MEDIADATEN ARBEITSWELT VON MORGEN SPANNEND, SELBSTBESTIMMT, DIGITAL. PANORAMA steht für die Schweiz, das Geld und das gute Leben.

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1 PANORAMA MEDIADATEN 2015 DAS KUNDENMAGAZIN DER RAIFFEISENBANKEN DAS KUNDENMAGAZIN DER RAIFFEISENBANKEN WOHNEIGENTUM: JETZT KAUFEN ODER WARTEN? Seite 7 Oldtimer wie die Leidenschaft zur Geldanlage wird Seite 16 Wildbienen in der Stadt Seite 20 Kostenfallen im Internet Seite 44 Beilage Vermögens- Check Seite 34 ARBEITSWELT VON MORGEN SPANNEND, SELBSTBESTIMMT, DIGITAL NR. 1 MÄRZ 2015 DAS KUNDENMAGAZIN DER RAIFFEISENBANKEN ENERGIEWENDE 2050: DIE SCHWEIZER VISION Der Besrat die helvetische Bevölkerung wollen den Ausstieg aus der Atomenergie. Erleben Sie im «Eco Ville 2050», welche Entwicklungen den Weg zur Energiewende prägen. Seite Erbschaft: Wenn administrative Aufgaben die Trauer stören 39 Die Informationstechnologie ist eine Perle unserer Wissensnation. Was die Branche bewegt. 45 «Créateur de l Année 2014»: Ihre Stickereien tragen die St.Galler Firma Bischoff auf den Mode-Olymp «Ich bin ein Kraftwerk» MemberPlus: Zentralschweiz zum halben Preis Seite 59 «Kenbarometer Erneuerbare Energien»: viel Potenzial für die effiziente Energienutzung. Seite 34 Vier Tipps für die Planung Ihrer Solarstrom-Anlage. Seite 35 NR. 2 JUNI 2015 NR. 2 JUNI 2014 PANORAMA steht für die Schweiz, das Geld das gute Leben.

2 2 EINLEITUNG PANORAMA: DAS SCHWEIZER MAGAZIN FÜR WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT PANORAMA ist das Kenmagazin von Raiffeisen, der seit Jahrzehnten vertrauenswürdigsten Bank der Schweiz. Dieses Vertrauen ist das Ergebnis einer kontinuierlich verlässlichen glaubwürdigen Geschäftstätigkeit von Raiffeisen im Schweizer Retailmarkt. Entsprechend hoch sind Glaubwürdigkeit Akzeptanz der Inhalte von PANORAMA bei den Leserinnen Lesern. Kein anderes Kenmagazin in der Finanzbranche erreicht in der Schweiz einen derart grossen Leserkreis. PANORAMA steht für die Schweiz, das Geld das gute Leben. Das Magazin fokussiert auf von wirtschaftlicher gesellschaftlicher Bedeutung für die Schweiz. In der vierteljährlich erscheinenden Publikation wird über den Produktionsstandort Schweiz, dessen Entwicklung, Identität Lebensqualität berichtet. Ausserdem kommen Persönlichkeiten von Relevanz für die Schweiz zu Wort. PANORAMA wird mehrheitlich von gut ausgebildeten vermögenden Personen gelesen. Frauen beachten das Magazin tendenziell häufiger, Personen in lä dlichen Gebieten werden überdurchschnittlich gut erreicht. Die Kinnen Ken von Raiffeisen besitzen in der Regel Immobilien, sind häufig Unternehmer/-innen verfügen über ein hohes Sparpotenzial. Raiffeisen ist marktführend in der Immobilienfinanzierung in der Schweiz. Zudem wird jeder fünfte Sparfranken in der Schweiz einer Raiffeisenbank anvertraut, jedes dritte Unternehmen pflegt Geschäftsbeziehungen mit Raiffeisen. PANORAMA wird an die Raiffeisen-Kinnen -Ken in der ganzen Schweiz verschickt. Das über 100-jährige Magazin ist bei den Leserinnen Lesern etabliert, wird gelesen geniesst durch das sehr grosse Vertrauen hohe Glaubwürdigkeit. Raiffeisen: Drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz Die Raiffeisen Gruppe ist die führende Schweizer Retailbank. Die dritte Kraft im Schweizer Bankenmarkt zählt 3,7 Millionen Kinnen Ken. Davon sind 1,8 Millionen Genossenschafter somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank. Die Raiffeisen Gruppe ist in der Schweiz an 1025 Standorten vertreten. Zur Gruppe gehören die 305 genossenschaftlich organisierten Raiffeisenbanken. Die Raiffeisen Schweiz Genossenschaft hat die strategische Führungsfunktion der gesamten Raiffeisen Gruppe inne. Die Notenstein Privatbank AG ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft. Die Raiffeisen Gruppe verwaltete per 30. Juni 2014 Kenvermögen in der Höhe von 192 Mrd. Franken Kenausleihungen von 155 Mrd. Franken. Der Marktanteil im Hypothekargeschäft beträgt 16,5 Prozent, im Sparbereich 18,7 Prozent. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 183 Mrd. Franken.

3 3 REDAKTIONSKONZEPT INHALTE FÜR ANSPRUCHSVOLLE KUNDEN 1. NICHTS IST UMSONST St.Gallen Risiko, Rendite Liquidität bilden das «Magische Dreieck» beim Investieren stehen miteinander im Konflikt. Hohe Renditen sind nur bei entsprechenden Risiken möglich. Für Illiquidität wird der Anleger in der Regel zusätzlich entschädigt. Die aktuelle (Geld)-Politik hat das Magische Dreieck in Schieflage gebracht. Kaum Potenzial bei Besanleihen (Abb. 2) monatlich 85 Milliarden Dollar für Staatsanleihen ausgegeben. Die EZB diskutiert ebenfalls Wege für ein europäisches «Quantitative Easing»; diese Rückversicherung durch die Geldpolitik sorgt dafür, dass der Zins bei Staatsanleihen nur bedingt die zugre liegenden Risiken reflektiert. Die Schuldner freuen sich über die tiefe Zinslast. Ganz im Gegensatz zu den Anlegern Sparern, die für die sichersten Anlageklassen keine Renditen mehr erwarten dürfen. Besanleihen 1-3 J. Besanleihen 7-10 J. Unternehmensanleihen (Rating BB) Auch Liquidität kostet Wie kann man in diesem Umfeld noch positive Renditen erzielen welches Risiko ist dabei einzugehen? Von Aktien investitionen sind die höchsten «There is no such thing as a free lunch.» Diese oft zitierte englische RedensweiErträge zu erwarten bei entsprechend se fasst die grlegende Problematik hohen Risiken (Abbildung 1). Innerdes Investierens zusammen: Umsonst halb der Aktienmärkte dürfte der gibt es nichts. Zusatzrendite über den Schweizer Aktienmarkt zu den am «risikofreien Zins» (in der Regel der wenigsten schwankungsanfälligen Zins für Staatsanleihen hoher Bonität) hinaus gibt es nur mit mehr Risiko. Wo aber sind heute effektiv risihohe erwartete Renditen sind mit kofreie Zinsen noch erzielentsprechenden Risiken verben (Abb. 1) bar? Vor der Finanz- Schuldenkrise betrugen die Rendite, p.a. Renditeaufschläge für italie10% nische Staatsanleihen gegenaktien über Anleihen aus DeutschSchwellenländer 9% land r 20 Basispunkte. Sie galten sozusagen als risikof8% rei. Bis zum Höhepunkt der Schuldenkrise hatte sich die 7% Risikoprämie wegen ZweiGold Aktien Europa feln an Italiens Bonität von Anleihen 6% Schwellenländer Aktien Schweiz 20 auf fast 530 Basispunkte ausgeweitet. 5% Schweiz im AAA-Zehnerklub Die Renditedifferenz hat sich zwar mittlerweile wieder eingeengt. Die Relativierung des Begriffs «risikofreier Zins» hat dagegen Bestand. Länder mit dem Top-Rating AAA der führenden Agenturen werden noch immer als risikofrei betrachtet. Die Liste der Länder, die von allen 4% gehören. Schwellenländer versprechen ein höheres Ertragspotenzial, sie schwanken aber auch stärker. Innerhalb der Staatsanleihen sind, wie bereits erwähnt, die Renditen von Anleihen hoher Bonität historisch tief. Attraktivere Risikoaufschläge sind bei Unternehmensanleihen guter Bonität zu finden (Abbildung 2). Allerdings sind in den vergangenen Jahren auch in diesem Segment die Zusatzrenditen gegenüber Staatsanleihen gesunken. Überhitzung orten wir im Segment für Anleihen tiefer Bonität, sogenannte High-Yield-Obligationen. Das Risiko für die erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit wird unseres Erachtens nicht ausreichend entschädigt. Liquiditätsüberlegungen bringen neben Risiko Rendite eine weitere Dimension in die Anlageentscheidung. Auch hohe Liquidität gibt es am Markt nicht umsonst. Ist der Anleger bereit, illiquide Investitionen einzugehen, muss er dafür eine höhere erwartete Rendite erzielen können als mit liquiden Anlagen. Immobilien sind die grösste illiquide Anlageklasse. Entsprechend sollte in der langen Frist die direkte Immobilienanlage eine höhere Rendite einbringen als liquide Immobilienfonds oder aber die gleiche Rendite bei geringerem Risiko. Auch Direktanlagen in Unternehmen sind gegenüber Immobilien, Direktanlagen Immobilienfonds 3% Schweizer Unternehmensanleihen 2% Schweizer Staatsanleihen > 7 J. 1% 0% 0% Schweizer Staatsanleihen 1-3 J. 5% 10% 15% 20% 25% Risiko (Volatilität) 30% 35% 40% Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research börsengehandelten Aktienengagements weniger liquid, versprechen aber ebenfalls eine Prämie für die Illiquidität. Direktanlagen sind mit deutlich höheren Informationskosten verben, die in der Regel hohen Transaktionssummen schränken den Zugang zu diesem Segment ein. wie es auch die jüngste Berichtssaison angezeigt hat. Einige Unternehmen haben gar Erhöhungen angekündigt. Die Renditen auf dem Immobilienmarkt werden unseres Erachtens die Niveaus der vergangenen Jahre nicht mehr erreichen. Der Markt für Renditeliegenschaften ist in der Schweiz zusehends überkauft. Der Anlagedruck gerade bei institutionellen Investoren hält die Preise aber hoch, selbst Objekte mit Bruttorenditen von knapp 4% für Wohnliegenschaften wechseln man- cherorts die Hand. Obwohl wir eher Potenzial im Wohnungsmarkt weniger bei Geschäftsliegenschaften orten, sind Bruttorenditen unter 4% generell langfristig keine adäquate Entschädigung für Direktinvestitionen im Wohnungsmarkt. Im Bereich der Geschäftsliegenschaften noch viel weniger, da in den Ballungszentren Überkapazitäten absehbar sind. Eines gilt aber in jedem Fall: Eine breite Diversifikation über alle Anlageklassen, gewichtet nach der individuellen Risikofähigkeit Risikobereitschaft, bietet den besten Schutz vor Risiken, wenn das Ziel Erhalt von Renditepotenzial ist. Und: Ohne Risiken gibt es aber im aktuellen Umfeld keine Rendite. Es gibt tatsächlich nichts umsonst. Liegenschaften mit Rendite sind zusehends überkauft Die Positionierung im Spannungsfeld von Risiko, Rendite Liquidität ist primär das Ergebnis einer eingehenden Analyse über die eigene Risikofähigkeit Risikobereitschaft. Unabhängig vom daraus resultierenden Anlegerprofil ist die entsprechende Anlagestrategie breit diversifiziert konsequent durch eine Kerninvestition umzusetzen. Auch im Portfolio für konservative Investoren gibt es Platz für eine geringe Quote von aggressiven Investments, wenn sie sinnvoll mit konservativen Investitionen ausbalanciert werden. Über alle Strategien hinweg ziehen wir dabei aktuell Unternehmens- den Staatsanleihen vor. Im Zuge des erwarteten Anstiegs der Obligationenrenditen sind wir überdies vorsichtig bei längeren Laufzeiten. Auf den Aktienmärkten geben wir defensiven Strategien den Vorzug. Die Dividenden dürften attraktiv bleiben, «FLUCHT AUS DEM FRANKEN FINDET NICHT STATT» Schweiz Martin Neff Chefökonom Raiffeisen Schweiz PANORAMA: Martin Neff, für 2014 rechnen Sie für die Schweiz mit einem Wachstum von 2,6 %. Was stimmt Sie so zuversichtlich? Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Schweiz: Wir bleiben dabei, dass die Schweiz ihre Hausaufgaben gemacht hat. Die zum Teil schmerzhaften aber notwendigen Anpassungen wurden bereits vor längerer Zeit vollzogen unsere Staatsfinanzen befinden sich in einem gesen Zustand. Somit können wir voll ganz von der sich belebenden Weltkonjunktur profitieren, ohne abbremsende Effekte durch Strukturanpassungen Austeritätsmassnahmen hinnehmen zu müssen. Kommt hinzu, dass der Privatkonsum auch im laufenden Jahr auf Hochtouren brummen wird. 1/2014 2/2014 GELD Anlegen GELD Anlegen Sie sprechen von einer anziehenden Weltkonjunktur. Was sind die Treiber dieser Belebung? In den USA der Eurozone nimmt die Belastung durch die Defizitreduzierung des Staates ab, wovon die Binnenwirtschaft profitiert. Jüngste Konjunkturdaten lassen auf den Beginn einer Wachstumsphase schliessen, so etwa die zunehmenden Auftragsbestände. In den USA schreitet der Beschäftigungsaufbau trotz der wohl teilweise wetterbedingten Schwäche zum Jahreswechsel voran. Die meisten Vorzeichen sprechen für einen sich selbst tragenden Aufschwung. Insgesamt wirkt die Erholung in den Industriestaaten der abnehmenden Dynamik in China Japan entgegen bildet so eine entscheidende Triebfeder im globalen Wachstumsmotor. land-problematik wohnt noch lange das Potenzial inne, sodass der gegenwärtige Schwelbrand jederzeit wieder in ein offenes Feuer aufflammt. Die USA wiederum müssen sich im Herbst bereits wieder auf ein neues Budget einigen, während China vor der Herausforderung zurückgehender Investitionen Es herrscht eitel Sonnenschein am Konjunkturhimmel, sehen Sie auch Risiken? Eitel Sonnenschein herrscht bestimmt nicht. So könnten etwa schlecht ausfallende Ergebnisse des momentan laufenden Banken-Stresstests in Europa schnell neues Ungemach für die Eurozone bedeuten. Auch der Griechen- Auch wenn also gewisse Risiken bleiben, erholt sich die globale Konjunktur. Was bedeutet diese Ausgangslage für den Anleger? In erster Linie weckt die sich belebende Weltkonjunktur Hoffnungen bezüglich der Geschäftsergebnisse, was deutlich am starken Anstieg der erwarteten Gewinne zu sehen «2014 wird für Unternehmen ein gutes Jahr» steht. Und in Japan scheint die Wirkung von Premier Abes Wirtschaftspolitik bereits zu verpuffen; gelingt es nicht endlich, Strukturreformen durchzusetzen, droht das Experiment «Abenomics» grandios zu scheitern. ist. Hier ist sicherlich ein gewisses Enttäuschungspotenzial vorhanden, auch wenn wir alles in allem der Meinung sind, dass 2014 für die Unternehmen ein gutes Jahr wird. Aktien bleiben somit vor allem aufgr von Dividendenausschüttungen eine vielversprechende Anlageklasse. Die Obligationenrenditen werden graduell steigen, bleiben jedoch auch 2014 unter den Dividendenrenditen. Staatsanleihen im mittleren Laufzeitsegment können eine interessante Alternative darstellen. 5-Sterne-Qualität ZAHLEN UND FAKTEN in Emerging Markets Anleihen Gewicht an Welt-BIP (PPP) Entwicklung Welt-BIP seit % % 15% 10% 5% 0% Japan Damit haben wir nach der Konjunktur auch das Thema Aktien Obligationen gestreift. Können Sie uns noch etwas über Währungen sagen? Da gibt es vor allem zwei Dinge hervorzuheben: Erstens sehen wir eine Erstarkung des US-Dollars, da wir davon ausgehen, dass die amerikanische Notenbank die Zinsen früher erhöht, als von den Märkten antizipiert wird. Zweitens ist es bemerkenswert, dass es beim Schweizer Franken trotz gestiegenem Risikoappetit an den Finanzmärkten zu keiner Abschwächung gekommen ist. Eine Flucht weg aus dem Franken findet also nicht statt, weshalb wir auch für 2014 keine wesentliche Veränderung sehen. China Eurozone Infografik Andrea Klaiber USA Schweiz China Eurozone Japan 180 USA Quelle: IWF Quelle: IWF Bereits 2002 wies China einen grösseren Anteil am Welt-BIP auf als Japan überholte 2011 die Eurozone. Mit knapp 25% bleiben die USA vorerst an der Spitze. Von den grossen Wirtschaftsmächten entwickelten sich China die USA nach der Krise am dynamischsten. Im internationalen Vergleich schneidet die Schweiz ebenfalls sehr gut ab. KGV: Abweichung vom langfristigen Mittel Einkaufsmanagerindizes Index-Wert Schweiz Europa USA KGV ggrösser als im Durchschnitt Schweiz China Eurozone USA KGV kleiner als im Durchschnitt Quelle: Thomson Reuters Datastream Quelle: Thomson Reuters Datastream Unser Erfolgsrezept beruht auf einer breit gefächerten vertieften Marktanalyse, kombiniert mit hervorragenden Selektionsfähigkeiten. Schweizer Vontobel FZinskurve Emerging Markets Debt Valor (B, USD) Raiffeisen-Prognose Valor (H, CHF hedged) aktuelle Zinskurve Zinskurve Mai 2013 Weitere Informationen erwartete Performance 1Y 2Y 3Y 4Y 5Y in aktiven Anleihen-Strategien. (per 30. Juni 2013) Wechselkurse Vontobel F Emerging Markets Bond Valor (B, USD) 1.75 % Valor (H, CHF hedged) 1.50 % 1.25 % 1.00 % finden Sie auf % 0.50 % 0.25 % EURCHF 0.00 % USDCHF % % Y 7Y 8Y 9Y 10Y oder kontaktieren Sie Ihren Raiffeisenberater Leistung schafft Vertrauen vontobel.com/fnet Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research Wir erwarten eine graduelle Normalisierung der Gegen Ende 2014 dürfte die Zinserhöhung in den USA Wichtige rechtliche Hinweise: Die vorliegende Dokumentation ist keine Offerte zum Kauf oder zur Zeichnung von Anteilen. Zeichnungen von Anteilen der Teilfonds des Vontobel F, Schweizer Zinskurve. Da eine Leitzinserhöhung noch in den Vordergr treten den USD unterstützen. einer luxemburgischen SICAV, erfolgen nur auf der Grlage des Verkaufsprospektes, der wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), der Satzung sowie des Jahres- Halbjahresberichtes. empfehlen Ihnen zudem, vor jeder Ihren Kenberater oder andere Berater zu kontaktieren. Ein Investment in Teilfonds Vontobel relativ F birgtstabil Risiken, die im langewir nicht ansteht, dürften die Anlage Zinsen am langen Ende Der Euro dürfte gegenüber dem des Franken Verkaufsprospekt erläutert sind. Alle oben genannten Unterlagen sowie eine Auflistung der Veränderungen im Wertpapierbestand während des Geschäftsjahres die Zusammenmehr kurzen. bleiben. setzung dersteigen Benchmarksals sindam kostenlos bei der Vontobel Fonds Services AG, Gotthardstrasse 43, CH-8022 Zürich, als Vertreterin in der Schweiz, der Bank Vontobel AG, Gotthardstrasse 43, CH-8022 Zürich, als Zahlstelle in der Schweiz, am Sitz des Fonds in 69, route d Esch, L-1470 Luxembourg, oder über fs.vontobel.com erhältlich. Diese Fonds investieren in Wertpapiere aus Schwellenländern, deren Kurse erheblich schwanken können in denen abgesehen von sozialen, politischen wirtschaftlichen Unsicherheiten unter Umständen operative aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen anzutreffen sind, die von den in Industrieländern vorherrschenden Standards abweichen. Quelle & Urheberrecht: CityWire. Luc D hooge wurde von CityWire ein AA-Rating verliehen für seine risikoadjustierte Performance über drei Jahre im Zeitraum vom bis Dieses bezieht sich auf Fonds, die im 1/2014 Bereich Anleihen Emerging Markets Global HC registriert sind. Methodik auf: Martin Neff, vielen Dank für das Gespräch _Panorama_210x280_EM_Anleihen_de.indd :51 RAIFFEISEN Zu Gast 51 DIE GROSSE FÜR DEN KLEINEN Gummi vertrauen, setzt Schätti auf Dichtungen aus Teflon oder sogar Goretex. Wenden wir uns der Fertigung zu. Bei Fatima Dorado sitzt jeder Handgriff. Seit drei Jahren macht die Frau nichts anderes, als aus r 250 Einzelteilen den «Rolls Royce unter den Kaffeemaschinen», wie ihn einst die «Neue Zürcher Zeitung» betitelte, zusammenzubauen. Man wählt eine «Cremina», die klassische Handhebel-Espressomaschine, die seit über 40 Jahren immer noch gleich aussieht funktioniert, oder die «Maximatic», der elektrische Espresso-Halbautomat, der etwas komfortabler zu bedienen ist. Glarus Wenn filigrane Schweizer Handwerkskunst Genussfreude zueinanderfinden, kann daraus ein begehrtes Kultobjekt entstehen: Hier die Geschichte einer ungewöhnlichen Kaffeemaschine aus Glarus Autor Markus Rohner Fotos Daniel Ammann Es gibt unzählige Gründe, ins Glarnerland zu reisen. Naturfree werden von imposanten Bergen idyllischen Bergseen angelockt. Kulturfreaks zieht es ins Kunsthaus von Glarus, während Ur-Demokraten einmal im Jahr an die Landsgemeinde im Ring zu Glarus fahren, wo sie eine eindrückliche Lektion in direkter Demokratie erhalten. Wer aber hat schon mal wegen einer Kaffeemaschine den Weg ins enge Bergtal gefen? «Das kommt immer wieder mal vor», sagt Christian Sagehorn (58). Gerade erst drückte eine US-Amerikanerin aus Paris bei ihm am Schaufenster die Nase platt bewerte die dort ausgestellten Olympia-Kaffeemaschinen. Von der mondänen Weltstadt in die tiefe Provinz? Und das einzig allein wegen einer Kaffeemaschine? Ja, es gibt sie, diese Aficionados, denen kein Weg zu weit ist, um an eine «Olympia» zu gelangen. 05 1/2014 Ordnung muss sein: Die «Olympia» entsteht aus 250 Einzelteilen. Für Kaffeefree längst ein Kultobjek t. Bei der Metallwarenfirma Schätti in Schwanden GL ist Handarbeit hoch im Kurs. 04 Die Kunst, einen feinen Espresso zu machen: Christian Sagehorn versteht sein Handwerk. 05 Welche Farbe gehört zur «Olympia»? 06 Thomas Schätti (links) Christian Sagehorn. 07 Viele hochwertige Teile machen die Swiss Quality Geburtsste der Olympia-Kaffeemaschine. Sie ist bis heute ein Synonym für beste Manufakturarbeit «made in Switzerland». Längst sind die edlen Produkte zu wahren Kultobjekten geworden, die in Designmuseen zu sehen sind. Und was hat dieses stolze Handwerkerprodukt mit Glarus zu tun? Thomas Schätti (50) ist ein stolzer Metaller Maschinenbauingenieur, der zusam- men mit seinen zwei Brüdern in dritter Generation in Schwanden/GL die Metallwarenfirma Schätti leitet. Das Familienunternehmen beschäftigt 90 Mitarbeitende arbeitet vor allem für Hausgeräte- Möbelproduzenten. Vor drei Jahren hat Schätti den im Tessin domizilierten Kaffeemaschinen-Produzenten übernommen das Unternehmen mitsamt Geschäftsführer Christian Sagehorn ins Glarnerland gezügelt. Für den gebürtigen Norddeutschen, der seit 2008 für Olympia arbeitet, war das Leben in den engen Bergen am Anfang zuerst ungewohnt. Aber schon damals war er überzeugt, mit Schätti den richtigen Partner gefen zu haben. In Schwanden werden nicht nur alle Metallbauteile für die Edelkaffeemaschine produziert, auch die Endfertigung erfolgt in Handarbeit an Ort Stelle. «Für die Herstellung werden nur hochwertige Materialien wie rostfreier Stahl, Messing Glas verwendet», sagt Thomas Schätti. Und wo andere auf % 50 50% tt ba batt Ra Ra ise nniffeise Raiffe für für Ra er ieder tglied Mi Mitgl BROADWAY-FEELING IN BASEL Im Musical Theater Basel gastiert im Frühling 2015 mit «Disney THE LION KING» eines der weltweit erfolgreichsten Musicals. Die Geschichte die unverwechselbaren Klänge Afrikas haben bereits über 70 Mio. Menschen berührt. Autor Pius Schärli Foto Disney Knapp 17 Jahre nach der Uraufführung am New Yorker Broadway kommt dieses einzigartige die Fantasie anregende Bühnenwerk in der englischsprachigen Originalversion erstmals in die Schweiz. Und es ist davon auszugehen, dass bei den Genussmenschen im Visier Wer bei sich zu Hause eine «Olympia» stehen hat, zählt zu den Hedonisten. Das sind Genussmenschen, für die ein Kaffee mehr als nur ein morgendlicher Wachmacher sein muss. Von der Auswahl der Kaffeesorte über den Mahlgrad den Brühgrad des Wassers spielen ganz verschiedene Faktoren eine Rolle für die Qualität eines Kaffees. Sagehorn spricht von den vier magischen «M»: Mischung, Mühle, Maschine, Mensch. «Alles muss letztlich miteinander in harmonischer Verbindung stehen, nur so kommt der beste Kaffee heraus.» Der schönen Glarnerin verfallen Jahr für Jahr nur ein paar Hert Kaffeefree. Zurzeit werden vor allem in der Schweiz, in Deutschland in den USA jährlich etwa 300 bis 400 Olympia-Maschinen verkauft. «Wir sind im Aufwind spüren eine steigende Nachfrage», sagt Sagehorn, Geschäftsführer, Werber Verkäufer in einer Person. Dabei stand das Kleinunternehmen vor ein paar Jahren vor dem Aus. Hätten 2008 nicht der Aargauer Fotograf Felix Wey ein deutscher Investor das renommierte Produkt gerettet, es hätte seinen Platz wohl für immer in den Designmuseen gefen. Was dann mit all den Olympia-Kaffeemaschinen passiert wäre, die seit Jahrzehnten im In- Ausland in 4. 3/ Vom Tessin ins Glarnerland Free des exzellenten Espressos haben als Erstes ihr Dankeschön an Luigi Bresaola zu richten. Der Besitzer eines kleines Strassencafés im Tessin war in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrherts über die Qualität der handelsüblichen Espressomaschinen so unzufrieden, dass in ihm der Erfindergeist geweckt wurde er 1928 seine eigene Espressomaschine baute. Es war die è PANORAMA Die Einkaufsmanagerindizes für die Schweiz, Eurozone Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Aktienmärkte in der Vontobel verfügt nach Verpfl ichtung des von CitywireSchweiz, mehrfach Vontobel verwaltet mit USA signalisieren seit der einiger Zeit einen Anstieg Europa USA liegen nahe bei ihren Portfoliomanagers D hooge über noch mehr Erfah14 Investmentspezialisten desausgezeichneten Wachstums. In China könnte sich dieluc Dynamik historischen Mittelwerten. rungabschwächen. im Bereich Lokal- Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern. r 10 Mia. Schweizer Franken etwas 50 RAIFFEISEN Zu Gast 4. Raiffeisen/Memberplus Raiffeisen bietet seinen Kinnen Ken ein breites Angebot an Mitgliedervorteilen. für die Schweiz, das Geld das gute Leben % 77% 66% 55% 44% 33% 22% Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research 2 / Anlegen Finanz- Wirtschaftsthemen, die für die Ken wesentlich, nutz- gewinnbringend sind. 3. Swissness Werte der Schweiz, welche prägend sind. Mit einem Blick auf Innovation Produktion in der Region. drei Agenturen (S&P, Moody s, Fitch) Höchstnoten erhielten, ist aber seit der Schuldenkrise deutlich geschrumpft. In Europa sind es die Schweiz, Deutschland, Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen Luxemburg. Global wird die Liste mit Australien, Kanada Singapur vervollständigt. In diesen als «sicher» geltenden Ländern bleibt der Zins äusserst tief. Für Obligationen der Schweizerischen Eidgenossenschaft sind die Anleger sogar bereit, bei kurzen Laufzeiten einen negativen Zins in Kauf zu nehmen. Dies zeigt, dass selbst nach sechs Jahren Krisenmodus das Sicherheitsbedürfnis noch immer zentral ist. In den USA hat die Fed bis vor Kurzem Autor Roland Kläger Illustration Andrea Klaiber 1. Geld Antworten zum Thema, die für Ken inspirierend, relevant prägend sind. GELD Risiko GELD Risiko Illustration Davide Zamberlan PANORAMA wird nach journalistischen Grsätzen konzipiert realisiert. Es spricht die Leserinnen Leser mit relevanten aus Finanz, Wirtschaft Gesellschaft an. Die werden auf sympathische, verständliche eigenständige Art mit einer grosszügigen Bildsprache vermittelt. Vorstellungen ab März die Sitzreihen in Basel prall gefüllt sein werden, so wie dies seit Jahren in Hamburg, London, Madrid, Tokio, Sydney weiteren Städten der Fall ist. «If the show is hot, the show is hot.» Auf diesen einfachen Nenner bringt es Freddy Burger. Ihm als Veranstalter ist es dank seinem guten internationalen Netzwerk gelungen, den Welterfolg als Originalproduktion in die Schweiz zu bringen. Material für 23 Sattelschlepper Das vom genialen Erfindungsreichtum des Oscar-prämierten Disney-Trickfilms profitierende Kunstwerk wurde mit über 70 internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter sechs TonyAwards. Letzterer gilt in den USA als wichtigster Theaterpreis. Produktionen in bisher 19 Ländern auf sechs Kontinenten machen THE LION KING zum wahren König des Musicals. In Basel wird dabei die gleiche Produktion gezeigt wie jene am New Amsterdam Theater in New York. Bühnenbild, Lichtdesign, Kostüme, Masken, Musik, Choreographie, Geschichte englische Sprache nichts unterscheidet sich in Basel von der Aufführung am Broadway. «Es wird auch uns in der Schweiz tief berühren», ist Freddy Burger überzeugt. Er verweist dabei auf Julie Taymor, eine der innovativsten Theater- Filmregisseurinnen der Welt. Sie schuf ein ganz neues, vor Kreativität leuchtendes Kunstwerk. «Das Konzept war, die Darsteller nicht in einem Kostüm zu verstecken. Besonders faszinierend war die Symbiose von Schauspielern, Masken Puppen, die den Figuren Darstellern volle Entfaltungsmöglichkeiten bieten», schwärmt Freddy Burger. Auf der Bühne stolzieren Giraffen majestätisch, Gazellen springen in wildem Galopp, Vögel kreisen über der Savanne. Die Geschichte handelt vom Löwenkönig Simba seinem fesselnden, abenteuerlichen Weg vom naiven Löwenjungen zum stolzen König der Löwen. Hinter dem Blockbuster steckt eine gigantische Infrastruktur. 23 Sattelschlepper mit Herten von Masken, Puppen, einer gigantischen Lichtanlage, beeindruckenden Bühnenbildern über 700 kunstvoll von Hand gefertigten Kostümen werden notwendig sein, um die spektakuläre Produktion nach Basel zu bringen. Ein Team von über 100 Mitarbeitenden sorgt auf hinter der Bühne für einen reibungslosen Ablauf. Allein dies zeigt, dass das Musical ein Theaterphänomen darstellt, das weltweit seinesgleichen sucht. Raiffeisen-Mitglieder profitieren Der bereits Ende April gestartete Vorverkauf hat die Erwartungen schon bei Weitem übertroffen. Raiffeisen-Mitglieder haben die exklusive Möglichkeit, die besten Plätze in den drei besten Kategorien zu buchen. Bei einer Buchung auf dem MemberPlus-Portal gibt s gratis ein Programmheft dazu, das am Vorstellungstag an der Theaterkasse abgeholt werden kann. Zudem finden exklusive RaiffeisenVorstellungen statt, bei denen Mitglieder mit Maestro-, V PAY-Karte oder Kreditkarte von einem exklusiven RaiffeisenPreis profitieren. Zudem erleben sie am 6. März 2015 THE LION KING als Erste vor der offiziellen Premiere. AUF ALLE SONNTAGSSPIELE! Jetzt entfesselt sie uns wieder, entfacht Emotionen, Leidenschaft verspricht Spannung Unterhaltung die Raiffeisen Super League 2014/15. Als RaiffeisenMitglied profitieren Sie bei Sonntagsspielen wiederum von Tickets zum halben Preis. Autor Pius Schärli Foto freshfocus «Die Leute gehen zum Fussball, weil sie nicht wissen, wie das Spiel ausgeht», sagte schon Sepp Herberger, dem 1954 als deutscher Bestrainer das Wer von Bern gelang. Und die Fans in den Stadien der zehn Super-League-Klubs von Vaduz bis Basel wollen Tore sehen. Nimmt man die letzte Saison als Grlage, dann dürften wieder viele Tore (fast drei pro Match) fallen; 33 davon waren verwandelte Elfmeter. Und es lohnt sich, bis am Schluss im Stadion zu verharren: 30 Treffer fielen letzte Saison in der Nachspielzeit. Dies viele andere statistische Details hält die Swiss Football League auf ihrer Homepage parat. Raiffeisen ist seit der Saison /13 Hauptsponsor der Fussball Super League. Raiffeisen-Mitglieder, die im Besitz einer Maestro-, V PAY-Karte oder Kreditkarte sind, profitieren von Tickets für Sonntags-Meisterschaftsspiele zum halben Preis. Reservieren Sie sich Ihr Ticket auf dem MemberPlus-Portal. HIGHLIGHTS Voices on Top, Pontresina Dieter Meier, Alex Hepburn, Angélique Kidjo, Luca Carboni Oktober 2014 Das Phantom der Oper Anything Goes Januar 2015 St.Gallen, Zürich, Thun, Basel 50 % Rabatt Stadttheater, St.Gallen Salto Natale raiffeisen.ch/memberplus Kylie Minogue Holberg, Kloten 17. November 2014 Hallenstadion, Zürich Raiffeisen_405x255_version.indd 1 6 sfl.ch raiffeisen.ch/memberplus TICKETS & INFOS: RAIFFEISEN.CH/MEMBERPLUS The Lion King Ab 7. März 2015 Musical Theater, Basel Exklusivangebot :29 Circus Knie Ennio Morricone Bis 20. November 2014 Schweizer Tournee 17. Februar 2015 Hallenstadion, Zürich 7 3/2014 1/2014

4 4 LESERSCHAFT GUT AUSGEBILDET, VERMÖGEND UND VIELSEITIG INTERESSIERT PANORAMA-Leserinnen Leser sind im attraktivsten Alter PANORAMA-Leserinnen Leser sind wissenshungrig % 10 % % 14 % % 26 % Geschlecht Alter Bildung % 50 % % 50 % % 39 % % 55 % % 47 % 37% 37% % 19 % % Mann Frau Mann Frau obligatorisch mittel hoch obligatorisch mittel hoch selbstständig selbstständig angestellt mit Vorgesetztenfunkt angestellt mit angestellt ohne Vorgesetztenfun angestellt ohn PANORAMA-Leserinnen Leser sind Macher PANORAMA wird im Schnitt während knapp 20 Minuten gelesen % 50 % 7 % 7 % 100 % 100 % 3 % 3 % % 42 % Heftnutzung % 88 % 8 % 8 % % 83 % % 41 % 47 % % 40 % % 80 % % 79 % 3 % 3 % % Berufliche 45 % 45 % 2 % 2 % Art der % 37 % % 66 % % 70 % Stellung 5 % 5 % Erwerbstätigkeit Leader Top-Leader % 62 Leader % Top-Leader % % 63 % 63 % % 30 % % % % 10 % 14 % 10 % 14 % Anzahl 28' '000 42'000 15'000 7 % 7 % 3 % 3 % 26 % 26 % Pick-Ups % 8 % % 20 % % 40 % % 27% 27% Lesemenge in % % 3 % % % 17 % 2 % 37 % 2 % 37 % 50 % 50 % 50 % 39 % 39 % 55 % Leseminuten % 5 % 5 % % 10 % % 20 % selbstständig selbstständig oberste 37% oberste Führungsebene, Führungsebene, 37% angestellt angestellt Freiberufliche Freiberufliche 19 % 19 % 50 % Nationale internationale Politik Mann Frau angestellt angestellt mit Vorgesetztenfunktion mit mittlere mittlere Führungsebene, Führungsebene, angestellt angestellt Unternehmer/in, Unternehmer/in, Inhaber/in Inhaber/in angestellt 0 angestellt 0 % ohne Vorgesetztenfunktion ohne 0 % Angestellte/r Angestellte/r 0 Landwirt/in, 0 % Landwirt/in, selbstständig 0 selbstständig % bis bis Fr. Fr Fr. Fr. bis Fr bis bis Fr. Fr Fr über bis Fr. Fr über Fr Arbeiter/in, Arbeiter/in, angestellt angestellt anderes anderes obligatorisch obligatorisch mittel mittel hoch hoch PANORAMA-Leserinnen PANORAMA-Leserinnen Leser % 70 % 40 % 63 % % 63 % 30 % 20 % 10 % 17 % 0 % bis Fr Leser sind vermögend haben ein hohes Sparpotenzial Bruttoeinkommen 50 % 30 % 20 % 10 % 42 % 75 % 75 % % 76 % 17 % Tiere Natur Tiere Natur 41 % Unterhaltung, Humor 67 % 4167 %% Unterhaltung, Humor Wirtschaft 0 % Fr bis Fr. bis Fr Fr über Fr. bis Fr über Fr % Wirtschaft Wissenschaft Technik sind vielseitig interessiert Interessen 100 % 80 % 40 % 20 % 0 % Wissenschaft Technik Wohnen Ausbildung, Weiterbildung Einrichten Wohnen Einrichten 100 % 80 % 79 % Familie, Kinder Partnerschaft 40 % 20 % 0 % Ausbildung, Gastronomie, Weiterbildung Essen Kochen 66 % Familie, Kinder Partnerschaft Gesheit Ernährung 83 % 79 % Gastronomie, Essen Kochen Hintergrberichte Analysen Ausbildung, Ausbildung, Weiterbildung Weiterbildung 66 % Gesheit Ernährung Familie, Familie, Kinder Kinder Partnerschaft Partnerschaft 83 % 62 % Ausbildung, Weiterbildung Hintergrberichte Lokale regionale Informationen Analysen 88 % Gastronomie, Gastronomie, Essen Essen Kochen Kochen Nationale internationale Politik Familie, Kinder Partnerschaft 70 % 62 % Gesheit Gesheit Ernährung Ernährung Lokale regionale Informationen 88 % Gastronomie, Essen Kochen Nationale internationale Politik Hintergrberichte Hintergrberichte Analysen Analysen 70 % 63 % 63 % Gesheit Ernährung 16 % Tiere Natur Hintergrberichte Analysen 63 % 63 % Lokale Lokale regionale regionale Informationen Informationen 16 % Tiere Unterhaltung, Natur Humor Nationale Nationale internationale internationale Politik Politik selbstständig selbstständig angestellt mit Vorgesetztenfunktion angestellt mit Vorgesetztenfunktion angestellt ohne Vorgesetztenfunktion angestellt ohne Vorgesetztenfunktion 75 % 76 % Lokale regionale Informationen 75 % 76 % 67 % Wirtschaft Unterhaltung, Humor Wissenschaft Technik 67 % Nationale internationale Politik Wirtschaft Wohnen Einrichten Wissenschaft Technik Tiere Tiere Natur Natur Wohnen Einrichten 27% oberste Führungsebene, oberste angestellt Führungsebene Freibe mittlere Führungsebene, mittlere angestellt Führungsebene Unter Angestellte/r Angestellte/r Landw Arbeiter/in, angestellt Arbeiter/in, angestellt ander Quelle: MACH Basic (Deutsche Sprachgruppe) / MA-Leader %

5 5 LESERSCHAFT IM DETAIL Anzahl Struktur Affinität Basis 603' % 100 Geschlecht Mann 301'000 50% 101 Frau 302'000 50% 99 Alter '000 14% '000 37% '000 39% '000 10% 140 Schulbildung obligatorisch 116'000 19% 94 mittel 334'000 57% 108 hoch 154'000 24% 89 Berufliche Stellung selbstständig 62'000 10% 130 angestellt mit Vorgesetztenfunktion 135'000 22% 96 angestellt ohne Vorgesetztenfunktion 169'000 28% 83 Art der Erwerbstätigkeit (Basis: Erwerbstätige) oberste Führungsebene, angestellt 19'000 3% 111 mittlere Führungsebene, angestellt 92'000 15% 102 Angestellte/r 160'000 27% 86 Arbeiter/in, angestellt 25'000 4% 63 Freiberufliche 16'000 3% 101 Unternehmer/in, Inhaber/in 28'000 5% 117 Landwirt/in, selbstständig 18'000 3% 230 anderes 8'000 1% 65 Brutto-Einkommen HH (gruppiert) bis Fr. 3'999,- 102'000 17% 112 Fr. 4'000,- bis Fr. 7'999,- 256'000 42% 101 über Fr. 8'000,- 246'000 41% 95 Haushaltführung ja 503'000 83% 104 Siedlungsart Stadt/Agglomeration 375'000 62% 86 Land 228'000 38% 138 Interessen: sehr stark / eher stark Ausbildung, Weiterbildung 315'000 52% 96 Autos Motorräder 131'000 22% 90 Börse, Geldanlage, Finanzmärkte 153'000 25% 118 Computer Informatik 187'000 31% 90 Familie, Kinder Partnerschaft 476'000 79% 109 Gastronomie, Essen Kochen 401'000 66% 106 Geschichten über Prominente 126'000 21% 97 Gesheit Ernährung 504'000 83% 110 Hintergrberichte Analysen 315'000 52% 104 Jazz 114'000 19% 108 Klassische Musik 217'000 36% 112 Kleider Mode 219'000 36% '000 62% 121 Kosmetik, Körperpflege, Schönheit 208'000 34% 92 Kunst Kultur 233'000 39% 93 Literatur 253'000 42% 101 Lokale regionale Informationen 532'000 88% 115 Nationale internationale Politik 423'000 70% 109 Psychologie 235'000 39% '000 63% 95 Rock, Pop, R'nB 284'000 47% '000 63% 103 Tiere Natur 452'000 75% '000 76% 109 Unterhaltung, Humor 406'000 67% 98 Unterhaltungs- Kommunikationsgeräte 238'000 39% 86 Volksmusik 202'000 34% 162 Wirtschaft 298'000 49% 114 Wissenschaft Technik 296'000 49% 102 Wohnen Einrichten 317'000 52% 104 Quelle: MACH Basic (Deutsche Sprachgruppe)

6 6 ZAHLEN UND FAKTEN AUFLAGEN UND FORMATE MIT WIRKUNG Ausgabe Anzeigenschluss Erscheinungstermin Februar März 2015 Anlegen & Vermögens-Check Immobilien (Fokus auf Sanierung) 2 1. Juni Juni 2015 Wertschriften & Hypothekarzinsen Öffentlicher Verkehr (Zulieferer/Neue Technologien) August Oktober 2015 Zukunft des Bankings Porträt Horgenglarus 4 9. November Dezember 2015 Smart Home: Wie Digitalisierung das Wohnen verändert. Dyhrberg: Die erste Lachsräucherei der Schweiz In allen Ausgaben Swissness Geld Tipp: Leserservice Märkte, Analysen, Hintergr Finanz- Realwirtschaft Lokale Entwicklungen Auflagen Gesamtauflage Verkauf Exemplare (WEMF/SW-Beglaubigung 2014) Exemplare (August 2014) in drei separaten Sprachausgaben: Ausgabe deutsch Verkauf Exemplare (WEMF/SW-Beglaubigung 2014) Exemplare (August 2014) Ausgabe französisch Verkauf Exemplare (WEMF/SW-Beglaubigung 2014) Exemplare (August 2014) Ausgabe italienisch Verkauf Exemplare (WEMF/SW-Beglaubigung 2014) Exemplare (August 2014)

7 7 ZAHLEN UND FAKTEN Formate Magazinformat: 210 x 280 mm Rubrik «Landauf Landab» Satzspiegelformat: Breite x Höhe in mm Nur Textanschluss 1/1 Seite randabf. 1/1 Seite 1/2 Seite quer 1/3 Seite randabf. 1/3 Seite 210 x x x x x 80 1/4 Seite randabf. 1/4 Seite 210 x x 60 Randabfallende Inserate plus 5 mm Beschnitt auf allen Seiten, keine Schnittmarken Anzeigenpreise in CHF Preise Gesamt Deutsch Deutsch Französisch Deutsch Französisch Italienisch 4farbig D/F/I Französisch Italienisch Italienisch 1/1-Seite /2-Seite /3-Seite /4-Seite Umschlagseite Umschlagseite Zuschläge Andere Vorschriften 10 % Rabatte Jahresabschlüsse (Sujetwechsel möglich) 2 x 3 % 4 x 6 % Beraterkommission 10 % für Kommissionsberechtigte MwSt. Tarife zuzüglich 8% Mehrwertsteuer Advertorial (Publireportage) 2/1 page 1/1 page 420 x x 280 Text- Bildmaterial anliefern, Gestaltung durch Raiffeisen Formate Preise wie Anzeigen

8 8 ZAHLEN UND FAKTEN Datenanforderungen Programmformate Zusatz Datenträger unterlagen Wichtig! High-End-PDF Illustrator, Mac/Win Photoshop, Mac/Win Quark Xpress (Passport), Mac/Win InDesign, Mac/Win Die Bearbeitung anderer Programmformate wird nach Aufwand verrechnet. Daten mit allen verknüpften Dateien liefern. Grafiken als EPS oder TIFF (CMYK) liefern. Schriften mitliefern oder Texte in Pfade umwandeln. CD-ROM/DVD Digitale Daten nach Europaskala (cmyk) mit einer Auflösung von 300 dpi. Daten muster an Anzeigenverkauf senden. Auf CD oder per Mail an Eventuelle technische Aufwände verrechnen wir Ihnen zu unseren Selbstkosten. Zu den Daten immer verbindliche Abzüge mitliefern. 4-farbig = Proof/Andruck Adressen Herausgeber Verlag Redaktionsadresse Anzeigen Vertrieb Raiffeisen Schweiz Genossenschaft Raiffeisen Schweiz, PANORAMA, Raiffeisenplatz, Postfach, 9001 St. Gallen Telefon Fax , panorama-magazin.ch Chefredaktor: Pius Schärli Axel Springer Schweiz AG, Fachmedien Förrlibuckstrasse 70, Postfach, 8021 Zürich Telefon , Fax Vogt-Schild AG, Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen Telefon , Via Post an Ken Mitglieder, resp. Abonnement

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