Erfahrungen bei der Herstellung und Nutzung stereolithographisch erzeugter Modelle im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erfahrungen bei der Herstellung und Nutzung stereolithographisch erzeugter Modelle im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 1"

Transkript

1 Erfahrungen bei der Herstellung und Nutzung stereolithographisch erzeugter Modelle im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 1 Dipl.-Ing. J. Hoffmann, Prof. Dr.-Ing. habil. D. Fichtner, Dr. med. E. John 1 Einführung Seit dem Beginn des Einsatzes der Stereolithographieanlage an der TU Dresden wird an der Erschließung und der Optimierung von Einsatzfeldern für die mit Hilfe dieses Verfahrens erzeugten Modelle uns Prototypen gearbeitet. Ein wesentliches Arbeitsgebiet ist die Herstellung von medizinischen Modellen. Die hierbei gesammelten Erfahrungen sollen im Rahmen dieses Berichtes zusammenfassend betrachtet werden. Auf Grund der Komplexität der anatomischen Gegebenheiten bietet sich besonders der Bereich der Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie für einen Einsatz der Modelle an. Fertigung medizinischer Modelle Grundprinzip Aufbauend auf den Erfahrungen bei der Realisierung technischer Anwendungen ergab sich die Möglichkeit, auch medizinische Modelle zu fertigen. Speziell im Bereich der Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie sind auf Grund des menschlichen Knochenbaues sehr komplizierte Strukturen vorhanden. Seit dem Beginn der achtziger Jahre besteht bereits die Möglichkeit auf der Basis von Computer- oder Kernspintomographiedaten physische Modelle mit Hilfe spanender Verfahren zu erzeugen. Diese Technologie besitzt jedoch wesentliche Grenzen bei der Herstellung von Modellen aus dem Kiefer- und Schädelbereich. So ist es nicht möglich, knocheninterne Strukturen (z.b. Nervenkanäle oder Tumore) oder sehr filigrane Knochenbereiche zu visualisieren. An dieser Stelle setzen die Möglichkeiten der Verfahren des Rapid Prototyping (und speziell der Stereolithographie) an. Durch die generative Fertigung der Teile können Hohlräume in die 1 Inhaltliche Schwerpunkte der Vorträge: Fichtner, D.; Hoffmann, J.; John, E.: Experiences in Fabrication and Using of Stereolithography Models on the field of Mouth, Jaw and Face Surgery. In: Proceedings of the First International Conference on Rapid Prototyping & Manufacturing 98, Beijing, China, July 21-23, 1998, S und Fichtner, D.; Hoffmann, J.: Fabrication of stereolithography Models A summery of case studies on the field of mouth, jaw and face surgery. In: Proceedings of the 7 th European Conference on Rapid Prototyping, Paris, France, November 19./20., 1998

2 Modelle integriert werden, die durch die Transparenz der verwendeten Materialien auch erkennbar sind. Computertomographie Kernspintomographie Beschreibung von Knochen, z.b. Hüfte, Kiefer, Schädel Beschreibung von Organen, Weichteilen, z.b. Herz und Lunge Bild 1: Einsatzgebiete für Computer- und Kernspintomographie Im Unterschied zur Mehrzahl der technischen Applikationen basiert die Herstellung medizinischer Modelle auf den in Grauwertaufnahmen enthaltenen Informationen. Diese mit Hilfe von Computer- oder Kernspintomographen (Bild 1) erstellten Bilder liegen im Pixelformat vor. Jedem Pixel der Aufnahme ist ein bestimmter Grauwert zugeordnet. Dieser Grauwert enthält die Informationen über die Art des entsprechenden Gewebes. Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Grauwertaufnahme (Eingangsbild) Grauwertaufnahme mit berechneten Grenzkonturen Schritt 4 berechnete Grenzkonturen Außenkonturen Innenkontur selektierte Grenzkonturen für den Bauprozeß Bild 2: Ablauf der Datenaufbereitung bei Verwendung von Grauwertaufnahmen

3 Für die Durchführung der Modellfertigung macht sich eine Überführung der Pixeldaten in vektororientierte Informationen erforderlich (Bild 2). Für die Datenübergabe werden folgende Schnittstellen verwendet: Die Stereolithographie-(STL-)Schnittstelle (Eine geschlossene Beschreibung der Oberfläche der Teile mittels Dreiecksfacetten im dreidimensionalen Raum); Das Common Layer Interface (CLI-Schnittstelle, Übergabe der Grenzkonturen in den einzelnen Bauschichten der generativen Fertigungsverfahren); Auf Grund der bei den Aufnahmeverfahren verwendeten physikalischen und technischen Grundprinzipien unterscheiden sich nicht nur die Qualität der erzeugten Daten sondern auch die fertigbaren Organe und Strukturen. Modelle auf der Basis von Computertomographiedaten Die Computertomographie (CT) ermöglicht schwerpunktmäßig die Darstellung von Knochen und verknöcherten Strukturen. Die Weichteile können nur in einem sehr begrenzten Umfang in den Aufnahmen identifiziert werden. Entsprechend dieser Charakteristik konzentriert sich auch die auf diesen Daten basierende Modellfertigung auf die Knochenstrukturen. Der Einsatz von CT-Daten für die Modellfertigung konzentriert sich an der TU Dresden besonders auf den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Bei den dabei relevanten Strukturen sind die Vorteile besonders der Stereolithographie von wesentlicher Bedeutung. Die üblicherweise verwendeten CT-Aufnahmen haben folgende Eigenschaften: 512 x 512 Pixel pro Bild; 4096 Grauwertstufen; min. 2,0 mm Aufnahmeabstand (bedingt durch Strahlenbelastung des Patienten); Die Umsetzung der CT-Daten in physische Modelle besitzt besonders bei der datentechnischen Handhabung eine Reihe von Fehlerquellen: großer Abstand der Bauschichten im Vergleich zu den späteren Bauschichtstärken (bei der Stereolithographie meist 0,2... 0,25 mm) fi Interpolation von zusätzlichen Schichten auf der Basis der vorhandenen Informationen erforderlich; Zahneinlagen können infolge des gegenüber den CT-Strahlen bestehenden Reflexionsverhaltens zu Störungen in den Aufnahmen (den sogenannten Artefakten) führen (Bild 3) fi diese Datenfehler müssen zur Zeit manuell aus den Aufnahmen entfernt werden;

4 Bild 3: CT-Aufnahme vor und nach der Bearbeitung der Artifakte die Wiedergabe des Gewebes in den verschiedenen Grauwertstufen erfolgt auf Grund einer Reihe von Einflußgrößen; daraus resultiert, daß die Zuordnung der Grauwerte zu den einzelnen Gewebearten nicht identisch ist (Bild 4) fi die Auswahl der Abgrenzung zwischen den Knochengewebe und dem umgebenden Gewebe erfolgt manuell auf Grund des vorhandenen Erfahrungswissens; Bild 4: CT-Aufnahme vor und nach der Bearbeitung der Artifakte Interpolation der Schichtinformationen bereits bei der Aufnahme speziell beim Einsatz von Spiral-CT-Systemen durch die gleichzeitige Bewegung von Patient und Aufnahmesystem (Bild 5) fi Interpolationsfehler in den einzelnen Aufnahmen;

5 Bild 5: Datentechnische 3D-Rekonstruktion auf der Basis der vorhandenen CT- Aufnahmen Diese Fehlerquellen führen zu einem zum Teil erheblichen zusätzlichen manuellen Aufwand in der Datenaufbereitung. Eine Verbesserung der Qualität der Ausgangsinformationen durch eine Verringerung des Schichtabstandes ist derzeit auf Grund der Belastung des Patienten durch die verwendeten Strahlen nicht möglich. Hier sind Weiterentwicklungen von Seiten der Systemhersteller erforderlich, die zu einer Verringerung der erforderlichen Strahlendosis führen. Für die Beseitigung der Datenfehler und die Verbesserung der Abgrenzung der betreffenden Strukturen auf der Basis der Grauwerte sind weitere Entwicklungen auf dem Softwaresektor erforderlich. Modelle auf der Basis von Kernspintomographiedaten Die Kernspintomographie (MRT) ermöglicht im Unterschied zur Computertomographie die Darstellung von Weichteilen. Knochen bzw. verknöcherte Strukturen können hingegen in den Aufnahmen nicht identifiziert werden. Auf Grund der Charakteristik der im Rahmen des MRT-Verfahrens genutzten physikalischen Gesetzmäßigkeiten ist ein geringerer Abstand der Aufnahmeschichten realisierbar. Damit ist eine Verbesserung der Qualität der Daten unter diesem Aspekt möglich.

6 Bild 6: Modell auf der Basis von Kernspintomographiedaten Im Gegensatz zum CT wird bei den MRT- Scannern häufig nur mit einer Auflösung von 256 x 256 Bildpunkten gearbeitet. Dies führt wiederum zu einem Informationsverlust im Unterschied zum CT. Diese geringere Auflösung führt zu Problemen bei sehr filigranen Konturen sowie zu einer schlechteren Oberflächenqualität der Modelle. Trotz dieser Einschränkungen besteht die Möglichkeit, auch auf der Basis von MRT- Daten im medizinischen Alltag nutzbare Modelle zu erzeugen (Bild 6). Einsatz der Modelle Im Rahmen der medizinischen Anwendungen sind folgende Schwerpunkte Gegenstand der Forschungsarbeiten: Durchführung von Modelloperationen mit verbesserten Möglichkeiten zur Operationsplanung, zur Festlegung des operativen Zugangsweges im Ergebnis der genauen Wiedergabe anatomischer Strukturen Verbesserte präoperative Auswahl von Implantaten oder Transplantaten Die Bedeutung des Einsatzes von Modellen liegt in der Verkürzung der erforderlichen Operationszeit (und in einer damit verbundenen Verringerung der Belastung für den Patienten) sowie in der verbesserten Implantat- und Transplantatgenauigkeit. 2 Herstellung und Nutzung medizinischer Modelle an der TU Dresden Am Institut für Produktionstechnik der Technischen Universität Dresden ist seit Januar 1993 ein Stereolithographiesystem verfügbar. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Produktionstechnikern, Medizinern und Radiologen wurden speziell im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie eine Reihe von Anwendungen sowohl bei der Operationsvorbereitung als auch bei der Herstellung von speziellen medizinischen Geräten realisiert. Die Datennutzung konzentriert sich zur auf CT-Aufnahmen. Diese werden mit Hilfe eines Somatom-Scanners der Firma SIEMENS erzeugt. Die Datenaufbereitung erfolgt mit Hilfe der entsprechenden Software der Firma Materialise. Seit diesem Zeitpunkt wurden ca. 25 Ganz- bzw. Teilschädelmodelle und etwa 30 ober- oder Unterkiefermodelle hergestellt. Bei der dazu erforderlichen Datenaufbereitung hat sich der enge Kontakt zwischen dem behandelnden Arzt und dem Applikationstechniker der RP- Anlage als sehr günstig erwiesen. Damit konnte bereits am Bildschirm eine Optimierung der Modellbauqualität durch eine gezielte Auswahl der Grenzen zwischen darzustellender Struktur und Umgebungsgewebe sowie eine, auf dem Erfahrungswissen der Mediziner basierende Fehlerkorrektur (Artifakte) erreicht werden.

7 Darüber hinaus wurden einzelne Modelle verschiedener anderer Bereiche des menschlichen Knochenbaues hergestellt. MRT-Daten wurden bisher versuchsweise in ca. 5 Modelle umgesetzt. Hierbei handelt es sich noch im Voruntersuchungen für einen routinemäßigen Einsatz. 3 Zusammenfassung Die Herstellung medizinischer Modelle mit Hilfe der Verfahren des Rapid Prototypings (und speziell mit der Stereolithographie) ermöglicht völlig neue Perspektiven bei der Vorbereitung und Durchführung der Behandlung. Trotz aller aufgezeigter Probleme und Schwierigkeiten ergeben sich bereits jetzt wesentliche Vorteile bei der Durchführung der erforderlichen Behandlungen. Dazu gehören besonders die Verringerung der Belastung der Patienten durch eine mögliche Verkürzung der erforderlichen Operationszeit in Verbindung mit Optimierung des Operationsergebnisses. Dies führt zu einer wesentlichen Beschleunigung des Handlungsprozesses. Ein sehr interessanter Fakt ist die damit verbundene Reduzierung der entstehenden Behandlungskosten, die derzeit speziell in Deutschland auf dem Prüfstand stehen. Weiterhin wird die Diagnosesicherheit verbessert sowie die Qualität der erforderlichen Transplantate und Implantate erhöht. Gleichzeitig kann auch auf diesem Gebiet eine Kostenreduktion erreicht werden. 4 Literatur Lit. 1 Gebhardt, A.: Rapid Prototyping. Carl Hanser Verlag München, 1995 Lit. 2 Hoffmann, J.: Fertigungsinformatik. Automatisierte Modellfertigung. 4. Studienbrief. Dresden: TU Dresden, Ausgabe 1997 Lit. 3 Lit. 4 Jacobs, P.F.: Rapid Prototyping & Manufacturing Fundamentals of Stereolithography, Dearborn, SME, USA, 1992 Kochan, D.: Solid Freeform Manufacturing - Advanced Rapid Prototyping, Amsterdam 1993

Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet

Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet Dipl.-Ing. Jens Hoffmann 1 Vorbemerkungen Seit vielen Jahren besteht der Wunsch der Konstrukteure nach einem kurzfristig verfügbaren

Mehr

3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie

3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie 3D-Printing in der computerassistierten Chirurgie Prof. Dr.-Ing. Stefan Weber ARTORG - Forschungszentrum ISTB - Institut für chirurgische Technologien und Biomechanic Universität Bern The ARTORG Center

Mehr

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien Andreas Gebhardt Rapid Prototyping Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung Mit 166 Bildern und 37 Tabellen Carl Hanser Verlag München Wien Inhalt Vorwort 1 Definition 3 1 Von der Produktentwicklung

Mehr

Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden

Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden Rehm, Chr. 1. Einleitung Am 14. März 1997 fand an der Technischen Universität Dresden ein Kolloquium zur Thematik der 5-Achs-Bearbeitung

Mehr

3D-Diagnostik M KG. Dr. Dr. Stephan Roth. Presse

3D-Diagnostik M KG. Dr. Dr. Stephan Roth. Presse Facharzt für Mund -, Kiefer -, Gesichtschirurgie Postgraduate in Implantology (New York University) Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGZI) Computernavigierte Implantologie Dentale 3D-Röntgendiagnostik

Mehr

Für Ihr schönstes Lächeln!

Für Ihr schönstes Lächeln! Für Ihr schönstes Lächeln! Zahnheilkunde vom Feinsten....mit modernster 3D Röntgentechnologie. Praxisinformation Ein Dienst Ihrer Praxis. 3D Röntgen Hier bei Ihrem Zahnarzt. >> 3D Röntgendiagnostik und

Mehr

3D-Computernavigation vs.

3D-Computernavigation vs. Praxisjournal 3D-Computernavigation vs. Strah hlenbelastung 199 März 2011 Verfasst von: Dr. Robert Pernar Praxisjournal 3D-Computernavigation vs. Strahlenbelastung Einführung Die 3D-Computernavigationn

Mehr

Case-Study WI-Master Prof. Dr.-Ing. K. Schuchard

Case-Study WI-Master Prof. Dr.-Ing. K. Schuchard Einsatz von HMDs im Produktenstehungsprozess Ein Head-Mounted Display (HMD, Helmdisplay oder VR-Helm) ist ein auf dem Kopf getragenes visuelles Ausgabegerät, das an einem Computer erzeugte, dreidimensionale

Mehr

Fehling + Wader Zahntechnik GmbH. Königstraße 27-35 42853 Remscheid Tel.: +49 (0)2191/98 25-0

Fehling + Wader Zahntechnik GmbH. Königstraße 27-35 42853 Remscheid Tel.: +49 (0)2191/98 25-0 NAVIGIERTE IMPLANTOLOGIE CT-IMPLANTATPLANUNG Fehling + Wader Zahntechnik GmbH Königstraße 27-35 42853 Remscheid Tel.: +49 (0)2191/98 25-0 Lüdenscheider Str. 37 51688 Wipperfürth Tel.: +49 (0)2267/88 784-0

Mehr

Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping

Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping 1. Problemstellung Einige Scanner /INV-96, CYL-94/ arbeiten mit einer kontinuierlichen rotatorischen Achse. Die zweite rotatorische

Mehr

Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen

Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen Funktionsweisen verschiedener Additive Manufacturing Verfahren (Begriffe, Prozesskette, Verfahren, Anwendungsbereiche) Prof. Dr.-Ing. Dirk Hennigs / Abb.1:

Mehr

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1 Inhaltsverzeichnis Rapid Prototyping mit dem 3D-Drucker 2 3D Drucker in Betrieb genommen............................... 2 Verfahren.............................................

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

8 I Kontakt. Medizin& Ästhetik. Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

8 I Kontakt. Medizin& Ästhetik. Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie 8 I Kontakt Medizin& Ästhetik Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie Alte Börse Lenbachplatz 2 80795 München T +49.89.278586 F +49.89.584623 E medizin@aesthetik-muenchen.de www.medizinundaesthetik.de

Mehr

Lungenmetastasen Chirurgie

Lungenmetastasen Chirurgie Lungenmetastasen Chirurgie Definition Als Metastasierung (griechisch: meta weg; stase: Ort; Übersiedlung) bezeichnet man die Absiedlungen bösartiger Zellen eines Tumors, stammend aus einer anderen primären

Mehr

Mit Somatom Definition Edge wird Dual Energy zur Routine in der CT-Bildgebung

Mit Somatom Definition Edge wird Dual Energy zur Routine in der CT-Bildgebung Presse Healthcare Erlangen, 30. November 2014 RSNA 2014: Gebäude Süd, Halle A, Stand 1934 Mit Somatom Definition Edge wird Dual Energy zur Routine in der CT-Bildgebung Neues Verfahren für die Single-Source-Computertomographie

Mehr

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick 3D Printing Technologie Verfahrensüberblick FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH Dr. Markus Hatzenbichler Engineering Technologies (TEC) Group Wiener Neustadt, 23.09.2015 Persönlicher Hintergrund

Mehr

Michael Gelinsky 1/44

Michael Gelinsky 1/44 Michael Gelinsky Herstellung von patientenindividuellen Implantaten und Tissue Engineering- Konstrukten mit dem Verfahren des 3D-Plottens: Perspektiven und Limitationen Zentrum für Translationale Knochen-,

Mehr

evo_shape. Patientenspezifische Schädelimplantate

evo_shape. Patientenspezifische Schädelimplantate evo_shape. Patientenspezifische Schädelimplantate evo_shape. Patientenspezifische Schädelimplantate Das Ziel von evo_shape ist es, den bestmöglichen Schutz und die besten ästhetischen und funktionellen

Mehr

Sie möchten sicher und erfolgreich Operieren und Implantieren?

Sie möchten sicher und erfolgreich Operieren und Implantieren? Sie möchten sicher und erfolgreich Operieren und Implantieren? Sicheres Implantieren leicht gemacht > WIE IMPLANTIEREN EINFACH WIRD: Durch dreidimensionale CT/DVT-Aufnahme zur exakten Kenntnis der Ist-Situation:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 11 Die Produktentstehung eines Handbremshebels 1 1-2 Umfeldbetrachtung 3 1.3 Wegweiser für das Buch 5

Inhaltsverzeichnis. 11 Die Produktentstehung eines Handbremshebels 1 1-2 Umfeldbetrachtung 3 1.3 Wegweiser für das Buch 5 ' IX Inhaltsverzeichnis Vorwort V Der Herausgeber Das Autorenteam VII VIII 1 Einführung in die aufbauenden Verfahren 1 11 Die Produktentstehung eines Handbremshebels 1 1-2 Umfeldbetrachtung 3 1.3 Wegweiser

Mehr

Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten!

Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten! ü Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten! Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte...... aber manchmal fällt das Lächeln wirklich schwer. Dies gilt ganz besonders dann, wenn Sie

Mehr

VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM

VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM REFERAT IM RAHMEN DES FACHSEMINARS WS2009/10 AUSARBEITUNG BEI PROF. KARL-OTTO LINN BJÖRN SAßMANNSHAUSEN 1 0. INHALT 1. Vorwort... 3 2. Geschichte Der Computertomogrphie...

Mehr

Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen

Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen Funktionsweisen verschiedener Rapid Prototyping Verfahren und ausgewählte Beispiele zu deren Anwendungsmöglichkeiten Prof. Dr.-Ing. Dirk Hennigs / Rapid Prototyping

Mehr

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System Technische Hochschule Wildau (FH) Fachbereich Ingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen Modulhandbuch Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau Fassung vom 29.07.2009

Mehr

PRIVATPRAXIS FÜR OFFENE MRT HIGH-TECH FÜR SICHERHEIT UND WOHLBEFINDEN

PRIVATPRAXIS FÜR OFFENE MRT HIGH-TECH FÜR SICHERHEIT UND WOHLBEFINDEN PRIVATPRAXIS FÜR OFFENE MRT HIGH-TECH FÜR SICHERHEIT UND WOHLBEFINDEN OFFEN FÜR OPTIMALE PRÄZISION BEI MAXIMALEM KOMFORT Die Magnet Resonanz Tomographie (MRT) oder auch Kernspintomographie wird seit 1985

Mehr

1 EINLEITUNG 1 2 TECHNOLOGIE 23

1 EINLEITUNG 1 2 TECHNOLOGIE 23 IX INHALT 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zielsetzung für das Buch 2 1.2 Industrielle Produktion im Wandel 4 1.3 Umgang mit neu aufkommenden Technologien 9 1.4 Begriffe der generativen Fertigungsverfahren 11 1.5 Einordnung

Mehr

Rapid Manufacturing (RM) - neuartige Produktionstechnologien für die Medizinalbranche und für den OP

Rapid Manufacturing (RM) - neuartige Produktionstechnologien für die Medizinalbranche und für den OP Rapid Manufacturing (RM) - neuartige Produktionstechnologien für die Medizinalbranche und für den OP Ralf Schindel schindel@inspire.ethz.ch Stefan Buob, Gideon Levy, Adriaan Spierings inspire irpd ein

Mehr

Computertomographie Informationen für Patienten. Exit

Computertomographie Informationen für Patienten. Exit Computertomographie Informationen für Patienten Exit Was ist CT? CT ist die Abkürzung für Computertomographie. Mit dieser Röntgen- Untersuchungsmethode können detaillierte Bilder vom Inneren Ihres Körpers

Mehr

Virtuelle Segmentierung und Fragmentpositionierung zur Planung und Visualisierung von navigationsgestützten operativen Eingriffen

Virtuelle Segmentierung und Fragmentpositionierung zur Planung und Visualisierung von navigationsgestützten operativen Eingriffen Virtuelle Segmentierung und Fragmentpositionierung zur Planung und Visualisierung von navigationsgestützten operativen Eingriffen Prof. Dr.-Ing. habil R. Stelzer, Dr.-Ing. A. Koßler, cand.ing. M. Funke

Mehr

Wearable Computing im Gesundheitswesen

Wearable Computing im Gesundheitswesen Wearable Computing im Gesundheitswesen Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Vorraber, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Siegfried Vössner, Dipl.-Ing. Dietmar Neubacher, Technische Universität Graz, Österreich

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-savez Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE Patienteninformationen DVT Digitale Volumentomographie Dreidimensionale Aufnahmetechnik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Plastische Operationen

Mehr

Exit. Computertomographie

Exit. Computertomographie Computertomographie Radiologische Privatpraxis Dr. med. Karl-Wilhelm Westerburg Ottostrasse 13 80333 München Telefon: 0 89 55 27 956 0 Fax: 0 89 55 27 956 10 info@prirad.de www.prirad.de Computertomographie

Mehr

Patienten Information

Patienten Information Sichere und präzise Implantation Patienten Information SurgiGuide: das Konzept Wenn Sie sich für Zahnimplantate entscheiden, möchten sie sicher gehen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. SurgiGuide-Bohrschablonen

Mehr

7 Generative Vertahren

7 Generative Vertahren 7 Generative Vertahren Generative Verfahren Generative Verfahren sind Fertigungsverfahren, mit denen es kurzfristig möglich ist, prototypen und Modelle aus Kunststoffen, Wachsen oder Papierwerkstoffen

Mehr

Von der Idee bis zum fertigen Produkt!

Von der Idee bis zum fertigen Produkt! Von der Idee bis zum fertigen Produkt! Schritt 1 Unsere Kunden legen in Zusammenarbeit mit uns die Spezifikationen für das neue Produkt fest. Dabei wird bereits jetzt ein Konsens zwischen Realisierbarkeit,

Mehr

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM. Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. Herzlich willkommen in meiner Ordination!

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM. Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. Herzlich willkommen in meiner Ordination! 1 DR. ARZT MUSTER FA für Radiologie 2 Herzlich willkommen in meiner Ordination! Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. 3 4 Dr. Arzt Muster MEIN TEAM Medizinstudium in Wien Ausbildung

Mehr

// Optimierung mit SEOS. Effiziente und sichere Steuerung von Regalbediengeräten

// Optimierung mit SEOS. Effiziente und sichere Steuerung von Regalbediengeräten // Optimierung mit SEOS Effiziente und sichere Steuerung von Regalbediengeräten Sicherheit, Lagerdurchsatz und Energieeffizienz sind zentrale Anforderungen an automatisierte Regalbediengeräte. Mit der

Mehr

Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren

Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren Motivation ca. 12% des Gesamtpreises eines Produktes entfallen auf die Konstruktion ca. 75% des Gesamtpreises werden durch die Festlegungen

Mehr

Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen

Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen IMW - Institutsmitteilung Nr. 33 (2008) 117 Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen Siemann, E. Seit Oktober verfügt das Institut für Maschinenwesen über einen 3D

Mehr

3D Drucken und 3D Scannen Herausforderungen und Chancen für die Mess- und Prüftechnik neuer Materialien im Leichtbau

3D Drucken und 3D Scannen Herausforderungen und Chancen für die Mess- und Prüftechnik neuer Materialien im Leichtbau WILLKOMMEN phoenix GmbH & Co. KG 3D Drucken und 3D Scannen Herausforderungen und Chancen für die Mess- und Prüftechnik neuer Materialien im Leichtbau Volker Junior Control, Stuttgart, Mai 2014 AGENDA phoenix

Mehr

GE Healthcare. Patienteninformation zur Magnetresonanz Tomographie (MRT)

GE Healthcare. Patienteninformation zur Magnetresonanz Tomographie (MRT) GE Healthcare Patienteninformation zur Magnetresonanz Tomographie (MRT) Was ist Magnetresonanztomographie? Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein medizinisches Bildgebungsverfahren

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN FAKULTÄT ELEKTROTECHNIK UND INFORMATIONSTECHNIK. Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design DIPLOMARBEIT

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN FAKULTÄT ELEKTROTECHNIK UND INFORMATIONSTECHNIK. Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design DIPLOMARBEIT TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN FAKULTÄT ELEKTROTECHNIK UND INFORMATIONSTECHNIK Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design DIPLOMARBEIT Thema: xxxx xxxx xxxx Vorgelegt von: xxxx xxxx geboren am:

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE Patienteninformationen Implantate Informationen zum Zahnersatz auf Zahnimplantaten Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Plastische Operationen Fachzahnarzt für Oralchirurgie Implantologie

Mehr

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req. Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.de Das bin ich Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA seit 2006 Ingenieurbüro

Mehr

3D-DRUCK DIE DIGITALE PRODUKTIONSTECHNIK DER ZUKUNFT

3D-DRUCK DIE DIGITALE PRODUKTIONSTECHNIK DER ZUKUNFT 3D-DRUCK DIE DIGITALE PRODUKTIONSTECHNIK DER ZUKUNFT GENERATIVE FERTIGUNGSVERFAHREN TECHNOLOGIESEMINAR 3. DEZEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Der 3D-Druck hat das Potenzial, die produzierende Industrie weltweit

Mehr

Kapitel 9. Zusammenfassung

Kapitel 9. Zusammenfassung Kapitel 9 Zusammenfassung Medizinische Navigationssysteme verbessern die räumliche Orientierung von Chirurgen während Operationen. Eine Vielzahl von Navigationssystemen basieren auf der Registrierung von

Mehr

High-Tech Medizin und persönlicher Komfort in bester Lage

High-Tech Medizin und persönlicher Komfort in bester Lage High-Tech Medizin und persönlicher Komfort in bester Lage Die komfortable Praxis Unser Praxisteam um Dr. med. Joachim Schubert und Privatdozent Dr. med. Thomas Kucinski legt großen Wert auf die beste medizinische

Mehr

Computertomographie Informationen für Patienten

Computertomographie Informationen für Patienten Computertomographie Informationen für Patienten Computertomographie Sie haben einen Termin für eine Computertomographie kurz CT erhalten. Wenn es Ihre erste CT-Untersuchung ist, möchten Sie natürlich im

Mehr

Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie:

Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie: Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie: Wie funktioniert es und wie können sie die Art und Weise orthopädischer Operationen verbessern? Johan Hermans Associate Director Personalized Solutions

Mehr

3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang. Herzlich Willkommen.

3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang. Herzlich Willkommen. 3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang Herzlich Willkommen. Wer hatte bereits Kontakt mit 3D Druck / 3D Technologien? Welchen Gegenstand würden Sie gerne mit einem 3D Drucker herstellen? Welches Material

Mehr

Prof. Dr. Roland Friedrich. Rapid Prototyping. Departement Maschinenbau und Produktion. Rapid Prototyping Kap. 0 Seite 1

Prof. Dr. Roland Friedrich. Rapid Prototyping. Departement Maschinenbau und Produktion. Rapid Prototyping Kap. 0 Seite 1 Rapid Prototyping Kap. 0 Seite 1 Rapid Prototyping Departement Maschinenbau und Produktion Rapid Prototyping Kap. 0 Seite 2 Vorwort: Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität. Wer zu spät

Mehr

PhoToPlan 6.0 Was ist neu?

PhoToPlan 6.0 Was ist neu? PhoToPlan 6.0 Was ist neu? Seit Mai 2010 gibt es die wesentlich erweiterte, neue Version 6.0 der Bildentzerrungssoftware PhoToPlan. Die Neuerungen sind: Kompatibilität zu AutoCAD 2011 und AutoCAD LT 2011

Mehr

Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen

Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen Desktop Manufacturing CNC im Privathaushalt angekommen Referent: Marcus A. Link Direct Manufacturing Übersetzt bedeutet das: Direkte Fertigung, und bezeichnet Methoden und Produktionsverfahren zur schnellen

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Verfügbarkeit des DFNInternet-Dienstes Christian Grimm 52. DFN-Betriebstagung 2./3. März 2010, Berlin Hintergrund Monitoring im X-WiN Orientierung an den klassischen Dienstgüteparametern

Mehr

GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK

GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK Prof. Dr. Alexander Sauer MBE, Dipl.-Ing. Steve Rommel www.ipa.fraunhofer.de 0 1 0 1 0 1 0 1 0 1 Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg

Mehr

Grundlagen und Anwendungsbeispiele von Selective Laser Melting in der Luft- und Raumfahrt

Grundlagen und Anwendungsbeispiele von Selective Laser Melting in der Luft- und Raumfahrt Grundlagen und Anwendungsbeispiele von Selective Laser Melting in der Luft- und Raumfahrt E-Day 2015 Wien, 05.03.2015 Dr. Markus Hatzenbichler FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH Inhalt Einleitung

Mehr

BARMER GEK Pressekonferenz

BARMER GEK Pressekonferenz BARMER GEK Pressekonferenz Rückenschmerz in Sachsen Prof. Dr. med. habil. Antje Bergmann Pressekonferenz der BARMER GEK Dresden, 05.11. 2015 Praktizierende Fachärztin für Allgemeinmedizin, Carus-Hausarztpraxis

Mehr

Die Magnetresonanzuntersuchung (MRI)

Die Magnetresonanzuntersuchung (MRI) Radiologie Herzlich WillkommeN Kompetente, klare Diagnosen tragen zur raschen und richtigen Festlegung der geeignetsten Therapie- oder Massnahmeform bei. Das Radiologie-Team Sonnenhof setzt sich engagiert

Mehr

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel 3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel Ralf Schumacher Leiter der Gruppe für Medical Additive Manufacturing www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch

Mehr

Künstliche Knochen. Der künstliche Mensch

Künstliche Knochen. Der künstliche Mensch Künstliche Knochen Der künstliche Mensch Intro K. Knochen Eigenschaften Modellierung Fertigung Zukunft Was sind Knochen? Einführung Was sind Knochen? Gerüst/Skelett des menschlichen Körpers Safe für lebenswichtige

Mehr

rapid-tooling Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11

rapid-tooling Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11 Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11 mailto: info@solidtec.de rapid-tooling PROTOTYPEN-SPRITZGUSS KLEINSERIEN VORSERIEN

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

Von der Idee zum Produkt

Von der Idee zum Produkt Von der Idee zum Produkt Mit der Schaffung der Hochschule für Schwermaschinenbau wurde 1953 die Grundlage für die heutige Universität gelegt. Ihr Namenspatrons Otto von Guericke begründete mit seinen Versuchen

Mehr

Rapid Manufacturing Neue Herausforderungen für generative Fertigungsverfahren

Rapid Manufacturing Neue Herausforderungen für generative Fertigungsverfahren Rapid Manufacturing Neue Herausforderungen für generative Fertigungsverfahren Dipl.-Ing. Jens Hoffmann Einleitung In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts begann die stürmische Entwicklung neuer

Mehr

2 Einordnung und Begriffsbestimmung

2 Einordnung und Begriffsbestimmung Rapid Prototyping Kap. 2 Seite 1 2 Einordnung und Begriffsbestimmung 2.1 Systematik der Fertigungsverfahren (Unterteilung nach der Geometrie) Subtraktive Fertigungsverfahren Die gewünschte Geometrie wird

Mehr

Continuous Integration

Continuous Integration Embedded & Software Engineering Continuous Integration technik.mensch.leidenschaft März 2015 DIN EN ISO 9001 Was ist CI? Was ist Continuous Integration? l Continuous Integration (CI) kommt von Xtreme Programming

Mehr

WICO-GIS ein Geoinformationssystem für die Analyse, Planung und Bewertung von Windenergiestandorten. Dipl.-Ing. Lars Krüger / Student Sascha Kilmer

WICO-GIS ein Geoinformationssystem für die Analyse, Planung und Bewertung von Windenergiestandorten. Dipl.-Ing. Lars Krüger / Student Sascha Kilmer WICO-GIS ein Geoinformationssystem für die Analyse, Planung und Bewertung von Windenergiestandorten Dipl.-Ing. Lars Krüger / Student Sascha Kilmer Aufgaben im Unternehmen WIND-consult GmbH führt unter

Mehr

ADDITIVE FERTIGUNG: NEUE WEGE IN DER MEDIZINTECHNIK

ADDITIVE FERTIGUNG: NEUE WEGE IN DER MEDIZINTECHNIK ADDITIVE FERTIGUNG: NEUE WEGE IN DER MEDIZINTECHNIK Dipl.-Ing. Matthias Gieseke Laser Zentrum Hannover, Germany Technologietag Laserlicht für die Medizintechnik Hamburg,14. Februar 2013 AGENDA Additive

Mehr

Die Übertragung der virtuell geplanten Implantatposition. durch Computernavigation vorhersagbar. Steffen Hohl. Implantologie

Die Übertragung der virtuell geplanten Implantatposition. durch Computernavigation vorhersagbar. Steffen Hohl. Implantologie durch Computernavigation vorhersagbar Steffen Hohl Indizes: dreidimensionale Implantatpositionierung, Computernavigation, Vorhersagbarkeit Seitdem die Computernavigation Einzug in der Zahnmedizin hält,

Mehr

9th NEMO-SpectroNet Collaboration Forum

9th NEMO-SpectroNet Collaboration Forum 9th NEMO-SpectroNet Collaboration Forum Jena, 15.12.2010 Color and Multi Spectral Imaging An Overview Dr. Ing. Thomas Fahlbusch, PhotonicNet GmbH, Hannover Farbaufnahme 1-Chipkamera Bayer Farbmosaik Chips

Mehr

STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM

STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM STRASBOURG THORAX - OSTEOSYNTHESE - SYSTEM STRASBOURG Thorax - Osteosynthese - System* *Entwickelt in Zusammenarbeit mit: Abteilung für Thorax-Chirurgie, Universitätsklinikum Strasbourg, Frankreich Einsatzmöglichkeiten:

Mehr

Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation

Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation Prozessintelligenz am Beispiel der Lebertransplantation K.Kirchner 1, C.Malessa 1, O.Habrecht 1, N.Herzberg 2, S.Krumnow 3, H.Scheuerlein 1, U.Settmacher 1 1 Klinik für,, Universitätsklinikum Jena 2 Hasso-Plattner-Institut

Mehr

Angebot und Kompetenz in Additive Manufacturing

Angebot und Kompetenz in Additive Manufacturing Angebot und Kompetenz in Additive Manufacturing Innovationen bei Siemens Presse- und Analysten-Event 8. Dezember 2015, CEO Digital Factory siemens.com/innovationen Das Internet revolutioniert die Wirtschaft

Mehr

Position. Lappenbildung. in Zusammenhang mit den GOZ-Nrn. 9010, 9120, 9130, 9140, 9160, 9170

Position. Lappenbildung. in Zusammenhang mit den GOZ-Nrn. 9010, 9120, 9130, 9140, 9160, 9170 Position Lappenbildung in Zusammenhang mit den GOZ-Nrn. 9010, 9120, 9130, 9140, 9160, 9170 Bundeszahnärztekammer, April 2014 Lappenbildung in Zusammenhang mit den GOZ-Nrn. 9010, 9120, 9130, 9140, 9160,

Mehr

Generative Verfahren in der Medizintechnik RapidTech Erfurt Sonderschau METAV Düsseldorf

Generative Verfahren in der Medizintechnik RapidTech Erfurt Sonderschau METAV Düsseldorf Generative Verfahren in der Medizintechnik RapidTech Erfurt Sonderschau METAV Düsseldorf Ralf Schumacher IMA Institut für Medizinal- und Analysetechnologien www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch +41

Mehr

Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit!

Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit! Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit! Ralf Schindel, Geschäftsführer ralf.schindel@prodartis.ch prodartis AG Industrieller 3D-Druck Additive Manufacturing Rapid Prototyping Hoferbad 12 9050 Appenzell

Mehr

Einladung. Green IQ Innovation. Energieeffizienzpotentiale in Gewerbe und Produktion

Einladung. Green IQ Innovation. Energieeffizienzpotentiale in Gewerbe und Produktion manufacturing innovations Einladung zum Technologie-Workshop des Umweltclusters der Wirtschaftsagentur Wien 6.06.2013, Technologiezentrum aspern IQ, Wien Green IQ Innovation Energieeffizienzpotentiale

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing

SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing Dr. Manfred Schmid inspire AG, irpd, CH-9014 St. Gallen (manfred.schmid@inspire.ethz.ch) Verfahren Definition: Additive manufacturing (AM), n processes

Mehr

Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung

Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung BIBUS Austria www.bibus.at Die maßgeschneiderte Technologie für Ihre Anwendung Bernd C. Tröster, Geschäftsführender Gesellschafter BIBUS Technik & Mechatronik - Gegründet 1947 in CH - 34 Firmen in 30 Ländern

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. 3D-Druck Die Digitale Produktionstechnik der Zukunft Generative Fertigungsverfahren Technologieseminar 30. April 2015 3. Dezember 2015 Einleitende Worte Der 3D-Druck hat das Potenzial, die produzierende

Mehr

INFORMATIONEN ZUR RADIOLOGIE. Magnetresonanztomographie (MRI) Computertomographie (CT)

INFORMATIONEN ZUR RADIOLOGIE. Magnetresonanztomographie (MRI) Computertomographie (CT) INFORMATIONEN ZUR RADIOLOGIE Magnetresonanztomographie (MRI) Computertomographie (CT) 2 3 MAGNET RESONANZTOMOGRAPHIE (MRI) Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten? Eine spezielle Vorbereitung

Mehr

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl 16.04.2013 Advanced Seminar "Computer Engineering" WS2012/2013 Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl Sandrine Michele Chouansu Lehrstuhl für Automation; Universität

Mehr

VERTRAUEN BEDEUTET VERANTWORTUNG

VERTRAUEN BEDEUTET VERANTWORTUNG VERTRAUEN BEDEUTET VERANTWORTUNG Ihre Patienten vertrauen Ihnen. Ihrem Wissen. Ihrer Meinung. Wer zu Ihnen kommt, muss auch in guten Händen sein, wenn eine Behandlung außerhalb Ihrer Praxis stattfindet.

Mehr

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion

Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion Digitale Bildverarbeitung Einheit 12 3D-Rekonstruktion Lehrauftrag SS 2008 Fachbereich M+I der FH-Offenburg Dr. Bernard Haasdonk Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Ziele der Einheit Einen Eindruck davon

Mehr

3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch

3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch 3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch Ralf Schumacher Leiter der Gruppe für Medical Additive Manufacturing www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch

Mehr

Besuchen Sie uns auf der DOC vom 11. 13. Juni im Congress Centrum Leipzig, Halle 2, Ebene 0, Stand 30 + 31

Besuchen Sie uns auf der DOC vom 11. 13. Juni im Congress Centrum Leipzig, Halle 2, Ebene 0, Stand 30 + 31 Besuchen Sie uns auf der DOC vom 11. 13. Juni im Congress Centrum Leipzig, Halle 2, Ebene 0, Stand 30 + 31 Auch in diesem Jahr möchten wir Sie im Rahmen der DOC 2015 herzlich auf unseren Messestand und

Mehr

Laser zur Darstellung von. Struktur- und Funktionskeramiken

Laser zur Darstellung von. Struktur- und Funktionskeramiken Laser zur Darstellung von Struktur- und Funktionskeramiken S. Engler, J. Günster, J.G. Heinrich Technische Universität Clausthal The Lase wde Inhalt: Folie 1 Selektives Lasersintern im Pulverbett Lagenweise

Mehr

WEPRO. Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen. 27. Juni 2006. in Oelsnitz / Erzgebirge.

WEPRO. Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen. 27. Juni 2006. in Oelsnitz / Erzgebirge. WEPRO Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen Workshop in Oelsnitz / Erzgebirge 27. Juni 2006 Inhalt Versuch einer Systematisierung Rapid Tooling zur

Mehr

InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis. Udo Gehrmann, Fertigungsleiter

InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis. Udo Gehrmann, Fertigungsleiter InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis Udo Gehrmann, Fertigungsleiter Agenda -Kurzvorstellung unseres Unternehmens -Erzeugung digitaler Daten -optische Messtechnik - Dateiformate -3D Druck in der Praxis

Mehr

Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993

Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993 Biologische Sicherheitsprüfungen nach DIN EN ISO 10993 Referentin: Kontakt: Mirjam Ruess Mirjam.Ruess@dqs.de Seite 1/ 10-2009 Inhalt 1. Klassifizierung von Medizinprodukten 2. Regulatorische Vorgaben 3.

Mehr

Tipp 15 Messdaten für die Analyse vorbereiten- Teil 2

Tipp 15 Messdaten für die Analyse vorbereiten- Teil 2 Der NanoFocus-Expertentipp Tipp 15 Messdaten für die Analyse vorbereiten- Teil 2 15-09-07/HK/#15 NanoFocus AG 1 Ausbessern und Ausreißer beseitigen Der erste Teil des Tipps Messdaten für die Analyse vorbereiten

Mehr

Von der Idee zum Produkt

Von der Idee zum Produkt CAM in einer Linux Umgebung Coulmann & Coulmann 10967 Berlin 03.2009 / Chemnitzer Linuxtag Gliederung Begriffsklärung Arbeitsablauf Zeichnung G-Code Anforderungen Erstellung Fertigung Formatumwandlung

Mehr

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten.

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. Kapitel 1 Aufgabe 1 a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. b) In welchem Stadium der Produktentwicklung wird welcher

Mehr

Instrumenten- Optik. Mikroskop

Instrumenten- Optik. Mikroskop Instrumenten- Optik Mikroskop Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern Augenoptikerinnen und Augenoptiker Der mechanische Aufbau Die einzelnen mechanischen Bauteile eines Mikroskops bezeichnen und deren

Mehr