Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt Fortbildungsangebote für Engagierte

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1 Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt Fortbildungsangebote für Engagierte

2 Liebe Leserinnen und Leser, ehrenamtliches, freiwilliges Engagement ist in bislang unbekannter Form und Anzahl durch die Herausforderungen, die wir als Stadtgesellschaft im letzten Jahr meistern mussten, sichtbar geworden. In unserer Stadt sind Tag für Tag eine Vielzahl von Menschen aktiv im Einsatz für Gemeinwohl und Mitbürger in ganz verschiedener Weise und aus ganz unterschiedlichen Gründen. Ob in der Kirchengemeinde, in der Kultur- und Jugendarbeit, im Stadtteil, im Sportverein oder im sozialen und caritativen Bereich - in der Summe ist dieses uneigennützige Engagement der Herzschlag, der sie lebens- und liebenswerter macht. Bürgerschaftlich tätige Menschen bringen sich ein, weil ihnen bestimmte Anliegen am Herzen liegen, weil sie sich verantwortlich fühlen und weil sie Freude daran haben, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen. Vielen Engagierten gemeinsam ist dabei der Wunsch, nicht nur vorhandene Erfahrungen und Wissen sinnvoll einzubringen; vielmehr möchten sie sich zu Recht auch persönlich weiterentwickeln und etwas dazulernen. Genau hier setzt das neue Angebot des Fortbildungsbündnisses Pro Ehrenamt an. Mit interessanten Angeboten zur individuellen Quali:kation laden die Kasseler Kooperationspartner Sie als Freiwillige ein, an den Schulungen teilzunehmen, sie mitzugestalten und mit anderen Engagierten ins Gespräch zu kommen. Herzlichst Ihr Bertram Hilgen Oberbürgermeister 2

3 Rolle und Grenzen im Ehrenamt Zentrum für Psychotraumatologie e.v. Rolle und Grenzen sind auch im Ehrenamt wichtig. Im Workshop wird die eigene Rolle im bestehenden Tätigkeitsfeld re<ektiert und gegenüber Hauptamtlichen abgegrenzt. Durch den Blick auf die eigene Person, also dem Hinterfragen wie man sich selbst wahrnimmt und was man leisten kann und will, werden die eigene Rolle aber auch die persönlichen Grenzen im Engagement de:niert. Jedes Ehrenamt bringt spezi:sche Herausforderungen mit sich, unabhängig vom jeweiligen Arbeitsbereich. Bei der De:nierung der eigenen Grenzen geht es in erster Linie um den Erhalt der eigenen Ressourcen. Tagesseminar Dienstag, 3. Mai 2016, 17 bis 20 Uhr Sabine Schrader, Zentrum für Psychotraumatologie Frank Gerhold, Freiwilligenzentrum Spohrstraße 5, Kassel Telefon Mail Anmeldeschluss 25. April 2016 Teilnehmerzahl 20 3

4 Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Flüchtlingsarbeit Bei der Begleitung von Ge<üchteten tauchen oft Fragen auf, die einen ausländer- oder asylrechtlichen Hintergrund haben. Wir möchten Ihnen einen Einblick in das Aufenthalts und Asylrecht geben. Überdies wollen wir mit Ihnen die psychosoziale Situation von Asylsuchenden thematisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu Erfahrungen und oienen Fragen kommen. Tagesseminar Dienstag, 10. Mai 2016, 17 bis 20 Uhr Nathalie Dettmar, Caritasverband Nordhessen- Kassel Bernd Schulz, Caritasverband Nordhessen-Kassel Regionalhaus Adolph Kolping Die Freiheit 2, Kassel bitte per Mail Caritasverband Nordhessen-Kassel e.v. Bernd Schulz Telefon Mail Anmeldeschluss 3. Mai 2016 Teilnehmerzahl 25 4

5 Freiwillige gewinnen! Sind Sie bereit? Freiwillig engagierte beleben Ihren Verein durch ihre Lebenserfahrung, ihre Einsatzbereitschaft, ihre persönlichen Kontakte, vielfältigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Die Zusammenarbeit mit ihnen bedarf aber auch einer umfangreichen Organisation und Koordination. Im Rahmen des Seminars erfahren Sie mehr über den Wandel im Ehrenamt, die Motive Freiwilliger sowie die Grundlagen modernen Freiwilligenmanagements. Ein Selbstcheck rundet den Einstieg ab und zeigt Wege, wie Sie für Freiwillige attraktiv werden. 2-Tages-Seminar Dienstag, 24. Mai 2016, bis 20 Uhr Dienstag, 14. Juni 2016, bis 20 Uhr Annette Martin, piano e.v. Frank Gerhold, Stadtteilzentrum Mitte Tränkepforte 4, Kassel e.v. Telefon Mail Anmeldeschluss 17. Mai 2016 Teilnehmerzahl 15 5

6 Verstehen und verstanden werden Vermittlung, Vertiefung und Umsetzung von interkulturellen Kompetenzen Kulturelle Vielfalt spiegelt sich in allen Institutionen und Arbeitszusammenhängen, in denen sich Ehrenamtliche engagieren. Für die Ursachen von möglichen Irritationen einen Blick zu entwickeln, setzt die Sensibilität für kulturelle Unterschiede voraus. Die Wirkungsweisen von Stereotypen und Vorurteilen sowie Kenntnisse zu möglichen Ursachen von Kon- <ikten werden besprochen. 2-Tages-Seminar Freitag, 3 Juni 2016, 14 bis 19 Uhr Freitag, 17. Juni 2016, 14 bis 19 Uhr Stefan Brieger, Internationaler Bund Kassel e.v. Peggy Niering, Stadt Kassel, Zukunftsbüro Spohrstraße 5, Kassel Telefon Mail Anmeldeschluss 27. Mai 2016 Teilnehmerzahl 15 6

7 Streitbar aber gelassen! Unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt es überall, aus denen leicht heftige Kon<ikte entstehen können. Wie kann ich meine Ansicht vertreten ohne andere anzugreifen? An diesen 2 Tagen machen wir uns unsere eigenen Denk- und Verhaltensweisen bewusst und probieren andere Möglichkeiten der Kommunikation aus. 2-Tages-Seminar Montag, 6. Juni 2016, 17 bis Uhr Montag, 27. Juni 2016, 17 bis Uhr Referentinnen Marietheres Jung, Hand in Hand e.v. Bärbel Praßer, Hand in Hand e.v. NachbarschaftstreI Vorderer Westen Samuel-Beckett-Anlage 12, Kassel Hand in Hand e.v., Nachbarschaftshilfeverein der Vereinigten Wohnstätten 1889 eg NachbarschaftstreI Vorderer Westen Telefon Mail Anmeldeschluss 30. Mai 2016 Teilnehmerzahl 15 7

8 Umgang mit traumatisierten Personen Zentrum für Psychotraumatologie e.v. In vielen Bereichen der ehrenamtlichen Tätigkeit können uns Personen begegnen, die traumatische Dinge erlebt haben. Die Frage was die Ursachen und Folgen eines Traumas sein können, soll in dem Workshop bearbeitet werden. Im Umgang mit traumatisierten Personen kann es zu Situationen kommen, auf die man nicht vorbereitet ist. Diese können durch eine Unterhaltung oder eine bestimmte Handlung entstehen. Der Workshop soll ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern einen Einstieg in diese Thematik geben, damit sie besser auf solche Situationen vorbereitet sind. Tagesseminar Freitag, 10. Juni 2016, 16 bis 20 Uhr Sabine Schrader, Zentrum für Psychotraumatologie Frank Gerhold, Freiwilligenzentrum Spohrstraße 5, Kassel Telefon Mail Anmeldeschluss 3. Juni 2016 Teilnehmerzahl 10 8

9 Lichtblicke scha,en für demenziell erkrankte Altenheimbewohner Der Umgang und die Kontaktaufnahme mit dementen Menschen ist eine Herausforderung. Bei dieser Fortbildung geht es um geschickte Gesprächsführung und ansprechende Unterhaltungsangebote in der täglichen Praxis. Welche Perspektiven hat ein dementer Mensch? Wie kann ich seinen Tag erhellen, ja ihn selbst sogar erheitern. Bei allem guten Willen sollte auch das eigene Wohlfühlen und die Stressbewältigung berücksichtigt werden. 3-Tages-Seminar Donnerstag, 8. September 2016, 16 bis Uhr Dienstag, 13. September 2016, 16 bis Uhr Donnerstag, 15. September 2016, 16 bis Uhr Referent Jan-Kolja Wilke, AWO-Altenzentrum Auefeld AWO-Altenzentrum Auefeld Käthe-Richter-Haus, Schulungsraum Eberhardt-Wildermuth-Straße 15, Kassel AWO-Büro Aktiv Kassel Telefon Mail Anmeldeschluss 1. September 2016 Teilnehmerzahl 15 9

10 Basiskurs soziales Ehrenamt Der Kurs ist eine grundlegende Einführung in ein freiwilliges Engagement und bietet gleichzeitig eine Unterstützung für bereits Engagierte. Er vermittelt Kenntnisse zu Themen wie Armut in unserer Gesellschaft, gelingende Kommunikation sowie Chancen und Grenzen ehrenamtlicher Tätigkeit. Im Kurs können Sie Ihre Themen einbringen und Ihr Engagement re<ektieren. Dabei kommt der Anwendung für die Praxis eine besondere Bedeutung zu. 3-Tages-Seminar Samstag, 17. September 2016, 9.30 bis Uhr Samstag, 15. Oktober 2016, 9.30 bis Uhr Samstag, 12. November 2016, 9.30 bis Uhr Maria Petri, Sozialdienst katholischer Frauen e.v., Sebastian Wolf, Caritasverband Nordhessen-Kassel Regionalhaus Adolph Kolping Die Freiheit 2, Kassel Caritasverband Nordhessen-Kassel e.v. Sebastian Wolf Telefon Mail Anmeldeschluss 9. September 2016 Teilnehmerzahl 15 10

11 Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Flüchtlingsarbeit Bei der Begleitung von Ge<üchteten tauchen oft Fragen auf, die einen ausländer- oder asylrechtlichen Hintergrund haben. Wir möchten Ihnen einen Einblick in das Aufenthalts und Asylrecht geben. Überdies wollen wir mit Ihnen die psychosoziale Situation von Asylsuchenden thematisieren und mit Ihnen in Gespräch zu Erfahrungen und oienen Fragen kommen. Tagesseminar Dienstag, 20. September 2016, 17 bis 20 Uhr Nathalie Dettmar, Caritasverband Nordhessen- Kassel Bernd Schulz, Caritasverband Nordhessen-Kassel Regionalhaus Adolph Kolping Die Freiheit 2, Kassel bitte per Mail Caritasverband Nordhessen-Kassel e.v. Bernd Schulz Telefon Mail Anmeldeschluss 12. September 2016 Teilnehmerzahl 25 11

12 Freiwillige gewinnen! Sind Sie bereit? Freiwillig engagierte beleben Ihren Verein durch ihre Lebenserfahrung, ihre Einsatzbereitschaft, ihre persönlichen Kontakte, vielfältigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Die Zusammenarbeit mit ihnen bedarf aber auch einer umfangreichen Organisation und Koordination. Im Rahmen des Seminars erfahren Sie mehr über den Wandel im Ehrenamt, die Motive Freiwilliger sowie die Grundlagen modernen Freiwilligenmanagements. Ein Selbstcheck rundet den Einstieg ab und zeigt Wege, wie Sie für Freiwillige attraktiv werden. 2-Tages-Seminar Dienstag, 11. Oktober 2016, bis 20 Uhr Dienstag, 1. November 2016, bis 20 Uhr Annette Martin, piano e.v. Frank Gerhold, Stadtteilzentrum Mitte Tränkepforte 4, Kassel e.v. Telefon Mail Anmeldeschluss 4. Oktober 2016 Teilnehmerzahl 15 12

13 Verstehen und verstanden werden Vermittlung, Vertiefung und Umsetzung von interkulturellen Kompetenzen Kulturelle Vielfalt spiegelt sich in allen Institutionen und Arbeitszusammenhängen, in denen sich Ehrenamtliche engagieren. Für die Ursachen von möglichen Irritationen einen Blick zu entwickeln, setzt die Sensibilität für kulturelle Unterschiede voraus. Die Wirkungsweisen von Stereotypen und Vorurteilen sowie Kenntnisse zu möglichen Ursachen von Kon- <ikten werden besprochen. 2-Tages-Seminar Freitag, 4. November 2016, 14 bis 19 Uhr Freitag, 18. November 2016, 14 bis 19 Uhr Stefan Brieger, Internationaler Bund Kassel e.v. Peggy Niering, Stadt Kassel, Zukunftsbüro Spohrstraße 5, Kassel Telefon Mail Anmeldeschluss 24. Oktober 2016 Teilnehmerzahl 15 13

14 Die Arbeitsgruppe Bürgerschaftliches Engagement 2010 wurde die Arbeitsgruppe Bürgerschaftliches Engagement unter der Leitung des Zukunftsbüros gegründet. Die zwölf Mitglieder vertreten als Koordinationsstellen und Ansprechpartner für Engagement, unterschiedliche Formen und Bereiche des Ehrenamtes. Die gemeinsame Zielsetzung ist, bestehende Engagementstrukturen miteinander zu vernetzen sowie aktuelle Themen, Fragestellungen und Rahmenbedingungen bürgerschaftlichen Engagements zu bearbeiten. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist das vorliegende Fortbildungsprogramm. Als Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt möchten wir für Sie als Engagierte gute und wohnortnahe Fortbildungen anbieten. Das Angebot steht allen oien, die sich ehrenamtlich bei einer Organisation, in einem Verein oder einer Initiative engagieren. Seien Sie dabei! 14

15 Impressum Herausgeber: Magistrat der Stadt Kassel Redaktion: Zukunftsbüro der Stadt Kassel, Peggy Niering Druck: Hausdruckerei Stadt Kassel 15

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