Info- und Gesprächsabende

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1 Sabine Simon Eltern werden- viel zu Michael Förg Ursula Stolberg- Neumann Gisela Appelt Mein Kind wird gemobbt! Was kann ich tun? Karl-Heinz Spring Zeig mal deins, dann zeig ich dir auch meins - Sexualität im Kindesalter Mobbing in der Schule kann Kinder und Jugendliche aller Schularten betreffen. Zwei Beratende von PIBS informieren über Schritte zur Klärung des Problems und über mögliche Hilfen. Der Sexualpädagoge der Schwangerschaftsberatung gibt an diesem Abend zunächst einen Überblick zur sexuellen Entwicklung vom Säuglings- bis zum Jugendalter, um anschließend Fragen aus dem Alltag mit Kindern zu diskutieren und zu beantworten. Für Personen mit Hörbehinderung organisieren wir gerne einen kostenlosen Gebärdendolmetscher. Bitte geben Sie Ihren Bedarf bei der Jürgen Wolf Markus Schön, Stadtjugendamt 14,16,18 fast erwachsen und doch noch ein Kind. Ein informativer Abend für Jugendliche, Eltern und alle, die mit Jugendlichen insbesondere beruflich zu tun haben. Finissage der Ausstellung Asyl ist Menschenrecht Die Anwältin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung und ein Psychologe der Erziehungsberatung geben Ihnen einen fachlichen Input zum Thema Pubertät und Ablösung, aus rechtlicher und psychosozialer Sicht, mit anschließender Diskussion. Für Personen mit Hörbehinderung organisieren wir gerne einen Gebärdendolmetscher. Bitte geben Sie Ihren Bedarf spätestens 3 Wochen vor dem Termin bei der Anmeldung an. Die Zahl junger Flüchtlinge ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen und wird noch steigen. Herr Schön wird uns einen Überblick über die Lebenssituation Stand Seite 1 von 8

2 Sabine Simon Eltern werden- viel zu Norbert Ellinger Das Schlechte ist nur des Guten zu viel, oder: die Kunst, das Gute im Schlechten zu sehen und zu nutzen Sabine Simon Eltern werden- viel zu Anna Stangl Sabine Goßner Gisela Appelt Typisch gehörlos typisch hörend Kulturunterschiede und deren Auswirkungen auf Kommunikation und Verhalten in Familien Beginn Uhr! Hinweis: Diese Veranstaltung richtet sich an betroffene Familienmitglieder und Angehörige, wird in Gebärdensprache durchgeführt und ggf. in Lautsprache übersetzt. und den Alltag der Flüchtlinge geben. Dabei werden auch die sozialpolitischen Implikationen und Auswirkungen auf die soziale Arbeit zur Sprache kommen. Man kann unter bestimmten Haltungen, Eigenschaften oder Werten leiden und sie rundweg ablehnen. Man kann aber auch das Gute, das in ihnen steckt, entdecken und als Ressource für die eigene Entwicklung nutzen. Dazu werden Impulse und praktische Anleitungen gegeben. Oft kommt es zu Missverständnissen und falschen Einschätzungen zwischen hörenden und gehörlosen Familienmitgliedern und Angehörigen. Der Grund ist meistens zu wenig Wissen über Unterschiede im Sprachgebrauch und der Kultur der Anderen. Die Pädagogin und Dolmetscherin Sabine Goßner (gehörlose Eltern, hörend) und die Psychologin Anna Stangl (hörbehindert, Erziehungsberaterin) geben einen umfassenden Überblick. Themenwünsche, Fragen und Austausch sind sehr willkommen. Stand Seite 2 von 8

3 Monika Wehr Kinder und Jugendliche in Trauer achtsam begleiten Norbert Ellinger Zuhören für Anfänger Gebrauchsanweisung für gelingende Kommunikation Sabine Simon Eltern werden- viel zu Sabine Simon Eltern werden- viel zu Jutta Braune Petra Horn Gisela Appelt Schulfähigkeit: Was bedeutet das heute? Eine Informationsveranstaltung für Eltern und Erzieher/innen Lange saßen sie dort und hatten es schwer, doch sie hatten es gemeinsam schwer und das war ein Trost. Leicht war es trotzdem nicht. (A. Lindgren) Häufiger als wir meinen, sind Kinder und Jugendliche mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert. Erwachsene fühlen sich dann oft hilflos und überfordert, wie sie die Kinder bei der Verarbeitung ihrer Trauer unterstützen können. Wie erleben Kinder und Jugendliche Tod und Trauer, wie können wir Erwachsene sie achtsam begleiten und in ihren Selbstheilungskräften stärken? Vor allem Männer kennen den Vorwurf Du hörst mir einfach nicht zu! Aber wie macht man das: wirklich und aktiv zuhören? Inputs und Übungen schärfen das Bewusstsein und leiten zum gegenseitigen Verstehen an, für Beruf und Partnerschaft. Viele Eltern überlegen: Soll ich mein Kind schon in die Schule schicken? Ist es schon so weit? Was braucht mein Kind, damit es ihm in der Schule gut geht? Auf diese und andere Fragen zum Thema Schulfähigkeit werden die Mitarbeiterinnen der Erziehungsberatung mit Hilfe eines Vortrags- und Frageteils eingehen. Stand Seite 3 von 8

4 Das Wechselmodell als eine Betreuungsalternative bei Trennung und Scheidung Sabine Simon Eltern werden- viel zu Karl Heinz Spring Zeig mal deins, dann zeig ich dir auch meins - Sexualität im Kindesalter Gerborg Drescher Andreas Herrmann Gisela Appelt Systemische Seelsorge Eine Juristin und Mediatorin und eine Psychologin stellen das Wechselmodell als ein mögliches Betreuungsmodell vor in Abgrenzung zum Residenz- und Nestmodell, mit allen Stärken und Schwächen unter Einbeziehung von in der Praxis gelebten Beispielen und Eltern, die dieses Modell gewählt und beibehalten oder wieder aufgegeben haben, mit anschließender Diskussionsrunde. gerne kostenlos einen Gebärdendolmetscher. Bitte geben Sie Ihren Bedarf spätestens 3 Wochen vor dem Termin bei der Der Sexualpädagoge der Schwangerschaftsberatung gibt an diesem Abend zunächst einen Überblick zur sexuellen Entwicklung vom Säuglings- bis zum Jugendalter, um anschließend Fragen aus dem Alltag mit Kindern zu diskutieren und zu beantworten. Systemische Methoden haben in vielen Zusammenhängen Eingang gefunden, auch in die Seelsorge. Was genau ist Systemische Seelsorge? Was machen Seelsorger/-innen, wenn sie systemisch arbeiten? Wir wollen einen Einblick geben in systemisch orientierte Seelsorgepraxis und die Vielfalt ihrer Möglichkeiten aufzeigen. Stand Seite 4 von 8

5 Gabriele Hinz, Evangelischer Pflegedienst Wenn meine Eltern pflegebedürftig werden Sabine Simon Eltern werden- viel zu Karl Heinz Spring Wenn die Hormone verrücktspielen Der Sinn der Pubertät aus Sicht der Sexualpädagogik Sabine Simon Eltern werden- viel zu Christian Rosendahl Paar bleiben trotz Kind - Ein humorvoller Abend Ein für alle, die sich über Möglichkeiten der Pflege für ihre Angehörigen informieren möchten. Die Pflegeberaterin G. Hinz gibt einen Einblick in die verschiedenen Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie einen Überblick, wie man sich im Labyrinth der verschiedenen Leistungen zurecht finden kann. Der Sexualpädagoge der Schwangerschaftsberatung wird der Frage nach dem Sinn und Zweck der Pubertät nachgehen und wird Anregungen dazu geben, wie Eltern und Pädagogen Kinder und Jugendliche in dieser Zeit des Übergangs von der kindlichen Sexualität hin zur Erwachsensexualität gut begleiten können. Der Sozialarbeiter der Schwangerschaftsberatung vermittelt an diesem Abend Erkenntnisse zu dem Thema Wenn aus Paaren Eltern werden und zeigt Wege auf, wie ein gutes Miteinander möglich bleibt, auch in Zeiten von Anspannung und Stress. Stand Seite 5 von 8

6 Jürgen Wolf 14,16,18 fast erwachsen und doch noch ein Kind. Ein informativer Abend für Jugendliche, Eltern und alle, die mit Jugendlichen insbesondere beruflich zu tun haben Sabine Simon Eltern werden- viel zu Gisela Appelt Karl Heinz Spring Zeig mal deins, dann zeig ich dir auch meins - Sexualität im Kindesalter Sabine Simon Eltern werden- viel zu Die Anwältin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung und ein Psychologe der Erziehungsberatung geben Ihnen einen fachlichen Input zum Thema Pubertät und Ablösung, aus rechtlicher und psychosozialer Sicht, mit anschließender Diskussion. Für Personen mit Hörbehinderung organisieren wir gerne einen Gebärdendolmetscher. Bitte geben Sie Ihren Bedarf spätestens 3 Wochen vor dem Termin bei der Anmeldung an. Der Sexualpädagoge der Schwangerschaftsberatung gibt an diesem Abend zunächst einen Überblick zur sexuellen Entwicklung vom Säuglings- bis zum Jugendalter, um anschließend Fragen aus dem Alltag mit Kindern zu diskutieren und zu beantworten. Stand Seite 6 von 8

7 Monika Wehr Kinder und Jugendliche in Trauer achtsam begleiten Anna Stangl Sabine Goßner Gerborg Drescher Andreas Herrmann Codas - hörende Kinder/Jugendliche mit gehörlosen Eltern - Was ist das Besondere an dieser Familiensituation? Beginn Uhr! Hinweis: Diese Veranstaltung richtet sich an betroffene Familienmitglieder und Angehörige, wird in Gebärdensprache durchgeführt und ggf. in Lautsprache übersetzt. Ach du liebe Zeit! Wie sich Zeit systemisch nutzen lässt Reinhold Wehner Forschungsergebnisse vom Medienplaneten Gisela Appelt Lange saßen sie dort und hatten es schwer, doch sie hatten es gemeinsam schwer und das war ein Trost. Leicht war es trotzdem nicht. (A. Lindgren) Häufiger als wir meinen, sind Kinder und Jugendliche mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert. Erwachsene fühlen sich dann oft hilflos und überfordert, wie sie die Kinder bei der Verarbeitung ihrer Trauer unterstützen können. Wie erleben Kinder und Jugendliche Tod und Trauer, wie können wir Erwachsene sie achtsam begleiten und in ihren Selbstheilungskräften stärken? Codas leben in und zwischen zwei Welten. Was bedeutet das? Was können die Eltern tun, damit es für die Kinder einfacher wird? Wie lernen die Kinder Gebärdensprache und Deutsch gleich gut? Was ist für die Bindung zwischen Eltern und Kind wichtig? Wie können die Eltern mit Abgrenzungsverhalten von Jugendlichen gut umgehen und sie in ihrer Identitätssuche unterstützen? Die Pädagogin und Dolmetscherin Sabine Goßner (gehörlose Eltern, hörend) und die Psychologin Anna Stangl (hörbehindert, Erziehungsberaterin) geben einen umfassenden Überblick. Themenwünsche, Fragen und Austausch sind sehr willkommen. Alles was ist, nimmt Raum und Zeit ein. Wir denken und leben immer in diesen Dimensionen. Im systemischen Denken und Beraten ist dem Räumlichen schon viel Aufmerksamkeit geschenkt worden (Nähe Distanz, wer steht in einem System zu wem wann wie etc.). An diesem Abend wollen wir die zeitliche Dimension von Systemen ins Auge fassen und wie sich dies beraterisch nutzen lässt. Aktuelle Studien zu entwicklungspsychologischen Auswirkungen moderner Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und Familien werden überblicksartig vorgestellt. Implikation für die Erziehung und die Beratungspraxis werden daraus abgeleitet und diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, die sich vertieft mit dem Thema auseinandersetzen wollen, und an Fachpublikum. Stand Seite 7 von 8

8 Sabine Simon Eltern werden- viel zu Hildegard Streppel Sichere Bindung - (er)leben Beginn Uhr! Was bedeutet Sichere Bindung? Wie kann ich meinem Kind von Anfang an emotionale Sicherheit geben und warum ist das so wichtig? Der Abend richtet sich an Eltern und Erzieherinnen von Säuglingen und Kleinkindern. Fragen erwünscht! Stand Seite 8 von 8

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