006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen"

Transkript

1 006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen Ziel des AGG ist es, Diskriminierungen und Belästigungen aufgrund der Merkmale Geschlecht, ethnische Herkunft oder Rasse, Alter, Religion oder Weltanschauung, sexuelle Identität oder Behinderung zu verhindern oder zu beseitigen. Ziel der Fortbildung ist es, deutlich zu machen, was mit diesen Merkmalen gemeint ist, welche Arten der Benachteiligungen verboten sind, welchen Schutz das AGG für die Betroffenen bietet und was die Inhalte des AGG für den beruflichen Alltag bedeuten. Außerdem werden Handlungsweisen aufgezeigt, wie Sie im betrieblichen Alltag als Mitarbeiterin und Mitarbeiter oder als Führungskraft mit Verstößen gegen das AGG umgehen können bzw. müssen. Wichtiges Element des Seminars ist es, konkrete Fragen und Erlebnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diskutieren und u. a. auch die Abgrenzung zwischen den durch das Gesetz verbotenen Benachteiligungen und Belästigungen aufzuzeigen und denjenigen, die unter den Begriff Mobbing fallen. Inhalte Vermittlung der Ziele und Inhalte des AGG Handlungsweisen zum Vorgehen bei AGG-Konfliktfällen Bedeutung des AGG für den beruflichen Alltag Diskussion von Fragen und Erlebnissen aus der beruflichen Praxis Referent/-in Dr. Andrea Rothe Zielgruppe Mitarbeiter/-innen, Betriebsräte aller Bereiche Seminar-Nr. / Termin Zeit Uhr max. 12 Teilnehmer/-innen Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 4

2 007 Gender und Gleichstellung: Frauen und Männer in Kliniken Information und Austausch zur Personal- und Patientensituation Kliniken gelten als typische Frauenbetriebe. Frauen arbeiten vor allem an der Basis, in den Führungspositionen vor allem im ärztlichen Bereich sind sie aber noch wenig vertreten und haben somit auch wenig Einfluss auf strategische Entscheidungen. Gleichzeitig scheinen auch Patientinnen und Patienten geschlechtsspezifisch unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse zu haben, wie die Auswertungen von Befragungen und Beschwerden zeigen. In diesem Abendseminar möchten wir Ihnen die aktuelle Situation und Analysen vorstellen, mit Ihnen über Ihre Erfahrungen diskutieren sowie Ideen sammeln, die zu Veränderungen führen können. Inhalte Kurzpräsentationen der Personalsituation Kurzpräsentation der Auswertung der Patientinnen- /Patientenbefragung sowie des Beschwerdemanagements Kurze Darstellung einiger gendermedizinischer Ansätze Diskussion und Erfahrungsaustausch Ideensammlung zur - Erhöhung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Führungspositionen - Verbesserung der Zufriedenheit von Frauen und Männern in Kliniken Referent/-in Dr. Andrea Rothe, Johanna Zebisch Zielgruppe Führungskräfte, Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Interessierte aller Bereiche und Berufsgruppen Seminar-Nr. / Termin Ort Klinikum Harlaching / Haus A / Raum E Akademie-FuW / KS / Haus 22 / Raum Zeit Uhr Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 2

3 008 Kultursensible Betreuung: Multi-Kulti in der Notaufnahme und im stationären Bereich In der Notaufnahme und auf Station muss oft in kurzer Zeit ein guter Kontakt zu Patientinnen, Patienten und Angehörigen hergestellt werden, um Vertrauen zu gewinnen und Angst abzubauen. Nur so ist häufig adäquates und effektives Handeln möglich. Ein vertieftes Wissen und Verständnis über kulturelle Hintergründe von Migrantinnen und Migranten sowie deren Besonderheiten ist dabei hilfreich. Ebenso ist von Vorteil, mögliche Konflikte schon im Vorfeld zu erkennen und deeskalierend darauf einzuwirken. Sie haben in der Fortbildung Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und zu Überlegungen hinsichtlich realistischer Verbesserungsmaßnahmen. Inhalte Kulturgebundene Wertung von Gesundheit, Krankheit und Tod Bedeutung der Religion Kultur und Schmerz Kultursensibler Umgang mit Angehörigen Deeskalationsstrategien Reflexion eigener Erfahrungen Verbesserungsmaßnahmen Referent/-in Elisabeth Wesselman Zielgruppe Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Interessierte aller Berufsgruppen mit Patientenkontakt Seminar-Nr. / Termin Zeit Uhr Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 3

4 009 Kultursensible Betreuung: Schmerz und Kultur Der Ausdruck von Schmerz ist kulturell geprägt. Symptomdarstellungen und Schmerzempfindungen bei Menschen anderer Kulturen sind uns häufig fremd und unverständlich. Ungewohnte und irritierende Verhaltensweisen können verunsichern, wenn kulturelle Unterschiede bspw. im Ausdrücken von Schmerz und Trauer nicht bekannt sind. Das Wissen darüber erleichtert einen fachgerechten, wohlwollenden Umgang und trägt zum besseren Verständnis sowie zur Stressminderung für alle Beteiligten bei. Inhalte Kulturspezifische Kommunikation und Verhaltensweisen bei Schmerz und Trauer Verschiedene Schmerzbewältigungsstrategien und ihre kulturellen Grundlagen Missverständnisse im Krankenhausalltag Kultursensibler Umgang mit Schmerzpatientinnen/ -patienten Patientenerwartungen an Medizin und Pflege Referent/-in Elisabeth Wesselman Zielgruppe Ärztinnen, Ärzte, Pflegende, Interessierte aller Berufsgruppen mit Patientenkontakt Seminar-Nr. / Termin Uhr Uhr Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 3

5 010 Leben und Arbeiten in Deutschland Was ist anders? Einführungsveranstaltung Wir heißen Sie herzlich Willkommen in der Städtischen Klinikum München GmbH und möchten Sie bei Ihrem Einstieg als neue Mitarbeiterin und neuen Mitarbeiter begleiten. In diesem Einführungskurs erfahren Sie Kulturspezifisches über Deutschland, die Sprach- und Verhaltensunterschiede und Sie erhalten weiterführende Informationen zu Beratungs- und Betreuungsangebote in München. Hier können und sollen Sie Ihre Fragen stellen. Inhalte Kulturspezifische Informationen - Kulturunterschiede, Kulturmerkmale Werteverständnis Feiertage und Brauchtum, Regionale Unterschiede Kulturspezifische Kommunikation und Verhaltensweisen - Was verbirgt sich hinter der Oberfläche? Haltung gegenüber Fremden Kultursensibler Umgang Missverständnisse Sprache und Kommunikation In Kontakt kommen Verbale und non-verbale Kommunikation Beratungs- und Betreuungsangebote Referent/-in Dr. Vera Christoph Zielgruppe Neue Mitarbeiter/-innen, die sich erst kurz in Deutschland befinden und alle Interessierten Ort Akademie-FuW / KS / Haus 22 / Raum Seminar-Nr. / Termin Raum Raum Zeit Uhr Fortbildungspunkte Registrierung beruflich Pflegender: 5

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist...

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... 046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... Menschen in ihren letzten Lebenstagen und -stunden und deren Angehörige zu begleiten, ist eine ehrenvolle und ganz besondere

Mehr

Ethik, Palliativpflege. -medizin

Ethik, Palliativpflege. -medizin 116 und -medizin 095 Achtsamkeit > Kooperation im Achtsamkeit ist ein inzwischen häufig benutztes Wort. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt darauf, ein Gefühl für die Entwicklung von Achtsamkeit

Mehr

Praxiszentrum. Lebensphase Alter / Menschen mit Behinderungen / Sonstige. Iim Wintersemester / Sommersemester 2015.

Praxiszentrum. Lebensphase Alter / Menschen mit Behinderungen / Sonstige. Iim Wintersemester / Sommersemester 2015. Praxiszentrum Lebensphase Alter / Menschen mit Behinderungen / Sonstige Iim Wintersemester 2014-15 / Sommersemester 2015 Heidrun Stenzel Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften Fachhochschule Köln

Mehr

Kultureinrichtungen und Diversität Vielfalt - das Erfolgsmodell?

Kultureinrichtungen und Diversität Vielfalt - das Erfolgsmodell? Kultureinrichtungen und Diversität Vielfalt - das Erfolgsmodell? Referentin: Nurten Karakaş Wolfenbüttel 21. / 22.10.2015 ZENTRUM FÜR BILDUNGSINTEGRATION DIVERSITY UND DEMOKRATIE IN MIGRATIONSGESELLSCHAFTEN

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

Input: Diskriminierung erkennen und handeln!

Input: Diskriminierung erkennen und handeln! Input: Diskriminierung erkennen und handeln! 30. Oktober 2010 Antidiskriminierungsworkshop des Bremer Rates für Integration Referentin: Inga Schwarz, basis & woge e.v. Diskriminierung ist Alltagserfahrung

Mehr

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren 036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren Nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Kommunikationskompetenz sind den aktuellen Herausforderungen gewachsen.

Mehr

Betriebliche Sozialdienste als Kooperationspartner in Beratung und Prävention. III. Fachkongress Der Schikane keine Chance März 2010 Bad Boll

Betriebliche Sozialdienste als Kooperationspartner in Beratung und Prävention. III. Fachkongress Der Schikane keine Chance März 2010 Bad Boll Betriebliche Sozialdienste als Kooperationspartner in Beratung und Prävention III. Fachkongress Der Schikane keine Chance 19.-21. März 2010 Bad Boll Gliederung Information zum Audi Werk in Ingolstadt Soziale

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG NR. 980 10. SEPTEMBER 2013 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Dienstvereinbarung zur Umsetzung des Beschwerdemanagements nach dem AGG sowie zum Schutz der Beschäftigten gegen Mobbing am Arbeitsplatz vom 01. September

Mehr

Inhaltsübersicht. Abschnitt I. Allgemeines zum AGG

Inhaltsübersicht. Abschnitt I. Allgemeines zum AGG K Inhaltsübersicht Abschnitt I. Allgemeines zum AGG Teil 1. Das Gesetz und dieser Rechtsberater........ 1 Teil 2. Entstehung des AGG................ 2 Teil 3. Sinn und Zweck des AGG............. 6 Teil

Mehr

Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1

Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 I Internationale Abkommen Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau Art.

Mehr

Grenzen setzen. Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

Grenzen setzen. Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Grenzen setzen Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Sie fühlen sich sexuell belästigt? Damit sind Sie nicht allein. In einer Studie zum Thema Gewalt gegen Frauen der EU-Grundrechteagentur

Mehr

Wir verändern. Beratungs- und Koordinierungsstelle Für Frauen und Mädchen mit Behinderung

Wir verändern. Beratungs- und Koordinierungsstelle Für Frauen und Mädchen mit Behinderung Beratungs- und Koordinierungsstelle Für Frauen und Mädchen mit Behinderung Ein Projekt des PARITÄTISCHEN Sachsen-Anhalt, finanziell unterstützt von AKTION Mensch e.v. 5 Jahre 2004 bis 2009 Koordinatorin:

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 10 Fragen und Antworten 1 Welche Ziele hat das AGG? Das AGG will Benachteiligungen aus Gründen der / des ethnischen Herkunft Alters Geschlechts sexuellen Identität

Mehr

Gender in der Suchtberatung

Gender in der Suchtberatung Gender in der Suchtberatung von Geschlechterrollen und Geschlechterstereotype sowie der Strategie Gender Mainstreaming Was ist Gender? Gender kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich,

Mehr

Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG

Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund Migrationshintergrund & Diversity

Mehr

Jessica Hackethal

Jessica Hackethal Mentoring Agenda 1. Grundlagen des Mentorings 2. Diversity in Mentoringbeziehungen 3. Mentoring Minorities 4. Mentoring und Diversity am Beispiel Frauenförderung Was ist Mentoring? Mentoring ist die bewusste

Mehr

Klinik am Park. AHB- und Rehabilitationsklinik. Pflege-Konzept der Klinik am Park Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen

Klinik am Park. AHB- und Rehabilitationsklinik. Pflege-Konzept der Klinik am Park Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen Pflege-Konzept der Unsere soziale Dienstleistung von Menschen für Menschen Pflegeleitbild Wir, die Mitarbeiter des Pflegedienstes der AHB- und Reha KLINIK AM PARK, arbeiten nach dem folgenden Leitbild,

Mehr

Muster-Betriebsvereinbarung

Muster-Betriebsvereinbarung Muster-Betriebsvereinbarung zwischen Geschäftsleitung und Gesamtbetriebsrat zum Schutz vor Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung und zur Förderung der Vielfalt am Arbeitsplatz (Entwurf orientiert

Mehr

Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten

Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten Oasi und Oasi due Pflegewohnungen der SAWIA für italienischund spanischsprachige Menschen Dr. Regine Strittmatter, Geschäftsleiterin

Mehr

Diversity-Kompetenz in sozialen Berufen

Diversity-Kompetenz in sozialen Berufen Diversity-Kompetenz in sozialen Berufen Caritas Bildungszentrum in Stuttgart am 14. - 15.10.2015 Ziele der Fortbildung 1) Hintergrundinformation über Theorie und Praxis von Diversity 2) Begriffsdifferenzierung

Mehr

IG Metall Informationstagung Bereich Industrie am 4. Mai Beschwerderecht und die Behandlung von Beschwerden durch den Betriebsrat

IG Metall Informationstagung Bereich Industrie am 4. Mai Beschwerderecht und die Behandlung von Beschwerden durch den Betriebsrat Absender IG Metall Informationstagung Bereich Industrie am 4. Mai 2011 Referenten: Ignatz Heggemann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg, Tel: 040-280 886 20 heggemann@gsp.de

Mehr

Interkulturelle Öffnung der Selbsthilfe: Aufgaben und Schwierigkeiten

Interkulturelle Öffnung der Selbsthilfe: Aufgaben und Schwierigkeiten Interkulturelle Öffnung der Selbsthilfe: Aufgaben und Schwierigkeiten Ergebnisse unserer Befragung 2013 Wie leicht finden Menschen mit Migrationshintergrund Zugang zu Hamburgs Selbsthilfegruppen? Und wie

Mehr

Diversity Management bei Ford 1996 heute

Diversity Management bei Ford 1996 heute Diversity Management bei Ford 1996 heute Brigitte Kasztan, Diversity Manager Ford of Europe / Ford of Germany Was bedeutet Diversity? Diversity bedeutet zunächst Unterschiedlichkeit, Vielfalt. Im Kontext

Mehr

Gender Mainstreaming + Diversity - Bausteine für Personalentwicklung

Gender Mainstreaming + Diversity - Bausteine für Personalentwicklung Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen Forschungseinheit Qualifikationsforschung und Kompetenzerwerb zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2000 Gender Mainstreaming + Diversity

Mehr

Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya

Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya Interkulturelle Öffnung: Bremen Zukunftsfeld für Pflegeeinrichtungen? 16.Oktober 2007 Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya Ältere

Mehr

Ratgeber für diskriminierte Jugendliche. DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle

Ratgeber für diskriminierte Jugendliche. DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle Ratgeber für diskriminierte Jugendliche DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle Impressum Herausgeber: E-Mail: Verantwortlich für den Inhalt:

Mehr

Kultursensibel pflegen

Kultursensibel pflegen Kultursensibel pflegen in Sachsen-Anhalt Florian Schulze, Examinierter Krankenpfleger Dipl.Soz.Päd. (FH) Leiter des XENOS-Projektes Interkulturelle Sensibilisierung in der Gesundheits-, Kranken- und Altenhilfe.

Mehr

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz I. Ziel des Gesetzes Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, der Religion

Mehr

Familie Migration Demenz

Familie Migration Demenz Familie Migration Demenz Prof. Dr. Ursula Henke Ev. Fachhochhochschule RWL henke@efh-bochum.de Demografie 25.000 Migrantinnen und Migranten aus 126 Ländern (http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/de_searchresult?opendocument=&q6=migranten)

Mehr

16 Regelungsinhalte. (Metallverarbeitung, / ) Betriebsklima/Unternehmenskultur

16 Regelungsinhalte. (Metallverarbeitung, / ) Betriebsklima/Unternehmenskultur 16 Regelungsinhalte d. der konstruktiven Bewältigung innerdienstlicher Konflikte. sowie die Unterbindung von Mobbing gegen einzelne, sexuelle Belästigung sowie Diskriminierung nach Herkunft, Hautfarbe,

Mehr

Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb. Gestaltungsaufgabe der Betriebs- und Personalräte

Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb. Gestaltungsaufgabe der Betriebs- und Personalräte Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb Gestaltungsaufgabe der Betriebs- und Personalräte Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb ist eine wichtige Gestal tungsaufgabe für die betrieblichen

Mehr

Unser Pflegeleitbild. Ev. Diakoniewerk Friederikenstift Hannover

Unser Pflegeleitbild. Ev. Diakoniewerk Friederikenstift Hannover Unser Pflegeleitbild Ev. Diakoniewerk Friederikenstift Hannover Vorwort Wir, die Pflegenden des Ev. Diakoniewerkes Friederikenstift, verstehen uns als Teil einer christlichen Dienstgemeinschaft, die uns

Mehr

Pädagogisches Rollenspiel

Pädagogisches Rollenspiel Pädagogisches Rollenspiel Modell einer realen (Problem-)Situation Fachtagung Schulsozialarbeit in Niedersachsen 10 vom 11. 13. November 2009 in Bergkirchen Birgit Kleinschmidt Email: kleinschmidt-b@t-online.de

Mehr

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Bildelement: Chancengleichheit 01. Aufgaben und Auftrag. Bildelement: Logo

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Bildelement: Chancengleichheit 01. Aufgaben und Auftrag. Bildelement: Logo Bildelement: Chancengleichheit 01 Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Aufgaben und Auftrag Bildelement: Logo Gleichstellung von Frauen und Männern und Frauenförderung Die Chancengleichheit

Mehr

LEITBILD PFLEGE HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY

LEITBILD PFLEGE HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY LEITBILD PFLEGE HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY DER MENSCH IM MITTELPUNKT Der Mensch steht im Zentrum unseres Denkens und Handelns, er ist einzig artig und wird von uns in seiner Individualität

Mehr

Gesundheitsförderung: Burnout Wie schütze ich mich vor dem Ausbrennen?

Gesundheitsförderung: Burnout Wie schütze ich mich vor dem Ausbrennen? Gesundheitsförderung: Burnout Wie schütze ich mich vor dem Ausbrennen? Der Arbeitsalltag fordert viel Engagement und Energie. Was passiert, wenn sich kein Ende mehr findet? Was, wenn die Arbeit zum einzigen

Mehr

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen 1 Ausgrenzung: Die zwei Seiten einer Münze Benachteiligung von Migranten

Mehr

Bitte gehen Sie bei der Beantwortung des Fragebogens folgendermaßen vor: Beispiel: Teilweise. voll zu

Bitte gehen Sie bei der Beantwortung des Fragebogens folgendermaßen vor: Beispiel: Teilweise. voll zu Katharina Kasper-Kliniken Frankfurt am Main Patientenbefragung Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, für uns als Krankenhaus ist Ihre Zufriedenheit unser stes Ziel. Deshalb haben wir uns entschlossen,

Mehr

AGG Allgemeines. Gleichbehandlungsgesetz. Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

AGG Allgemeines. Gleichbehandlungsgesetz. Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ostrowicz/Scholz Merkblatt AGG Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Schutz vor Benachteiligung in Beschäftigung und Beruf Bibliografische Information

Mehr

Diskriminierung im Engagement erkennen

Diskriminierung im Engagement erkennen Diskriminierung im Engagement erkennen Sera Choi Projektkoordinatorin Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände Deutsches Institut für Menschenrechte Was ist Diskriminierung? Diskriminierung

Mehr

Palliative Care Kompetenzzentrum. Palliative Care Kompetenzzentrum. Akutspital Psychiatrie Geriatrie Palliative Care

Palliative Care Kompetenzzentrum. Palliative Care Kompetenzzentrum. Akutspital Psychiatrie Geriatrie Palliative Care Palliative Care Kompetenzzentrum Palliative Care Kompetenzzentrum Sonnenbergstrasse 27 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 714 21 11 Fax 044 714 25 32 kontakt@spitalaffoltern.ch www.spitalaffoltern.ch

Mehr

EXTERNE PATIENTENBEFRAGUNG DER DEUTSCHEN RENTENVERSICHERUNG

EXTERNE PATIENTENBEFRAGUNG DER DEUTSCHEN RENTENVERSICHERUNG Erläuterung Diese Auswertung der externen Patientenbefragung der Deutschen Rentenversicherung zeigt die Ergebnisse der vier Hamm-Kliniken im Verhältnis zur Vergleichsgruppe. Die Balken in den Grafiken

Mehr

Der Oberbürgermeister Mönchengladbach, Integrationsrat. Diskriminierungsschutz in der Kommune, Sachstandsbericht aus den Fachbereichen

Der Oberbürgermeister Mönchengladbach, Integrationsrat. Diskriminierungsschutz in der Kommune, Sachstandsbericht aus den Fachbereichen Der Oberbürgermeister Mönchengladbach, 28.08.2012 Integrationsrat Berichtsvorlage -öffentlich- Vorlagen-Nr. 2512/VIII Beratungsfolge: Integrationsrat TOP: Diskriminierungsschutz in der Kommune, Sachstandsbericht

Mehr

Grenzen setzen. Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits-Platz machen?

Grenzen setzen. Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits-Platz machen? Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits-Platz machen? 1. Sie fühlen sich sexuell belästigt? Sexuelle Belästigung ist zum Beispiel: Sie werden angefasst. Zum Beispiel an der Brust

Mehr

Allgemeines GleichbehandlungsGesetz

Allgemeines GleichbehandlungsGesetz Allgemeines GleichbehandlungsGesetz Vortrag am 14. Dezember 2006 Rechtsanwältin Annette Schärffe Arbeitgebervereinigung Lübeck - Schwerin e.v. Ziel des Gesetzes Verhinderung und Beseitigung von Benachteiligungen

Mehr

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Frauen-Notruf Hannover 05 11-33 21 12 NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.v. Hannover Impressum Geschrieben vom: Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen

Mehr

Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten

Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten KLINIKDIREKTORIN: PROF. DR. MED. HABIL. KERSTIN WEIDNER Herzlich Willkommen sprachliche und kulturelle Unterschiede in der Pflege mit traumatisierten Patienten Inge Seidel, Krankenschwester für Psychotraumatologie

Mehr

Externe Patientenbefragung Deutsche Rentenversicherung August 2013 bis Juli 2014

Externe Patientenbefragung Deutsche Rentenversicherung August 2013 bis Juli 2014 Seite 1 von 38 Erläuterungen Signifikanz Diese Auswertung der externen Patientenbefragung der Deutschen Rentenversicherung zeigt die Ergebnisse der vier Hamm-Kliniken im Verhältnis zur Vergleichsgruppe.

Mehr

Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP

Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP Projekt Palliative Versorgung, Betreuung und Pflege im KWP Pflegekongress 2016 Peter Kreuter, DGKP Projektleiter Ausgangslage 30 Pensionisten-Wohnhäuser mit mehr als 8500 BewohnerInnen (70% > 80J.) und

Mehr

Weiterbildung. Demenzsensibles Krankenhaus Qualifizierung zum/ zur Demenzbeauftragten GFO oder zum/zur Demenzexperten/in

Weiterbildung. Demenzsensibles Krankenhaus Qualifizierung zum/ zur Demenzbeauftragten GFO oder zum/zur Demenzexperten/in Demenzsensibles Krankenhaus Qualifizierung zum/ zur Demenzbeauftragten GFO zum/zur Demenzexperten/in GFO Kursnummer: WB-Dem-2017 Intern Extern Intention/Ziel: Ziel dieses Qualifizierungskonzeptes ist es

Mehr

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt

Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt Palliative Care im Clienia Bergheim Leben bis zuletzt Geschätzte Leserin Geschätzter Leser Was bedeutet Palliative Care, und wie wollen wir im Bergheim die Grundsätze der Palliativpflege in unsere Arbeit

Mehr

Leitbild. des Jobcenters Dortmund

Leitbild. des Jobcenters Dortmund Leitbild des Jobcenters Dortmund 2 Inhalt Präambel Unsere Kunden Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unser Jobcenter Unsere Führungskräfte Unser Leitbild Unser Jobcenter Präambel 03 Die gemeinsame

Mehr

Grenzen setzen Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

Grenzen setzen Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Grenzen setzen Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Sie fühlen sich sexuell belästigt? Damit sind Sie nicht allein. Eine Studie zum Thema Gewalt gegen Frauen der E U- Grundrechteagentur F

Mehr

Konzepte und Erfahrungen

Konzepte und Erfahrungen Konzepte und Erfahrungen Trainings in interreligiöser Öffnung Dr. Detlef Schneider-Stengel ein Beitrag zur Tagung: Interreligiöse Öffnung und Zusammenarbeit? 11. 12.05.2015 in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/interreligioeser-dialog/150511_schneider-

Mehr

... und was kommt nach der Klinikentlassung?

... und was kommt nach der Klinikentlassung? ... und was kommt nach der Klinikentlassung? Information, Beratung und Unterstützung für Patienten und Angehörige Koordinierungsstelle für pflegerische und soziale Hilfsangebote Das Leben geht weiter!

Mehr

RA Harald Bex. Die Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Schadenseratzansprüchen wurde von 3 Monaten auf 2 Monate gekürzt.

RA Harald Bex. Die Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Schadenseratzansprüchen wurde von 3 Monaten auf 2 Monate gekürzt. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) tritt zum 01.08.2006 in Kraft Auswirkungen auf die betriebliche Praxis und konkrete Handlungsempfehlungen für Handwerksunternehmen RA Harald Bex Durch die erfolgten

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung. Medizinische Fachangestellte/ Medizinischer Fachangestellter

Informationen zur Berufsausbildung. Medizinische Fachangestellte/ Medizinischer Fachangestellter Informationen zur Berufsausbildung Medizinische Fachangestellte/ Medizinischer Fachangestellter Ich interessiere mich sowohl für medizinische Sachverhalte als auch für chemische und biologische Vorgänge

Mehr

Pflegeheim Am Nollen Gengenbach

Pflegeheim Am Nollen Gengenbach Pflegeheim Am Nollen Gengenbach Geplante Revision: 01.06.2018 beachten!!! Seite 1 von 7 Unsere Gedanken zur Pflege sind... Jeder Mensch ist einzigartig und individuell. In seiner Ganzheit strebt er nach

Mehr

Transkulturelle psychosomatische Rehabilitationsbehandlung

Transkulturelle psychosomatische Rehabilitationsbehandlung Transkulturelle psychosomatische Rehabilitationsbehandlung MediClin Klinik am Vogelsang Donaueschingen Fachklinik für Psychosomatik und Verhaltensmedizin Prävention l Akut l Reha l Pflege MediClin Ein

Mehr

Möglichkeiten für die Gestaltung der kultursensiblen Pflege bei Spätaussiedler/innen

Möglichkeiten für die Gestaltung der kultursensiblen Pflege bei Spätaussiedler/innen Möglichkeiten für die Gestaltung der kultursensiblen Pflege bei Spätaussiedler/innen Galina Breuninger kulturelle Mittlerin 01.03.2012 Inhaltsverzeichnis Neue Anforderungen an die Pflege... 3 Migrationsgeschichte...

Mehr

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen in Bremen und Bremerhaven Bei aller Liebe... Belastung und Überlastung in der Pflege von Angehörigen - Und

Mehr

Interkulturelle Kommunikation positiv gestalten - Lösungsorientiertes Vorgehen im Klinikalltag

Interkulturelle Kommunikation positiv gestalten - Lösungsorientiertes Vorgehen im Klinikalltag 32. Sozialarbeiter- und Reha-Beratertagung Bad Driburg Interkulturelle Kommunikation positiv gestalten - Lösungsorientiertes Vorgehen im Klinikalltag Dank für die Einladung Vorstellen der Referentin Vortragsinhalte

Mehr

Diskriminierung Was ist das?

Diskriminierung Was ist das? Diskriminierung Was ist das? Barcamp Antidiskriminierung 30.03.2013 in Chemnitz @kattenevare 1 Übersicht - Was ist Diskriminierung? - Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz und Beispiele - Was verstehen

Mehr

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung Sicher arbeiten Sie auch mit Migranten/innen zusammen oder betreuen ausländische Bewohner/innen und Patient/innen. Wir zeigen Ihnen, welche Wege es für eine gute Zusammenarbeit und Betreuung gibt! Fortbildungsangebote

Mehr

Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg

Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg Grundlagen und Ziele interkultureller Öffnung Die komplementäre Perspektive: Diversity Management Interkulturelle

Mehr

Workshop, DEAE, Interkulturelle Qualifizierung begleitet durch Organisationsentwicklung

Workshop, DEAE, Interkulturelle Qualifizierung begleitet durch Organisationsentwicklung Workshop, DEAE, 30.11.15 Interkulturelle Qualifizierung begleitet durch Organisationsentwicklung Einblicke in die praktische Anwendung Interkulturelle Öffnung ein Überblick und der Versuch der Eingrenzung

Mehr

Mensch=Mensch. Projektbeschreibung und Seminarkonzepte

Mensch=Mensch. Projektbeschreibung und Seminarkonzepte Mensch=Mensch Gleichstellungspolitik in Betrieb und Berufsschule Projektbeschreibung und Seminarkonzepte Projektträger Lernkiste Gießen e.v., Walltorstr. 17, 35390 Gießen Projektziele Sensibilisierung

Mehr

Palliative Care für Menschen mit Behinderung Neue Herausforderung für den Kanton Waadt

Palliative Care für Menschen mit Behinderung Neue Herausforderung für den Kanton Waadt Palliative Care für Menschen mit Behinderung Neue Herausforderung für den Kanton Waadt Erste Resultate und Weiterausbau der Angebote für Menschen mit Behinderung CURAVIVA-Impulstag, 19. Juni 2013 Palliative

Mehr

Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz

Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz Nr. 29 Info-Brief der Landes-Stelle für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz 2 Warum ist Gleichbehandlung für Sie wichtig? Behinderte

Mehr

Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen?

Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen? Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen? 1 1. Sie fühlen sich sexuell belästigt? Sie sind nicht allein. Von 3 Frauen hat eine Frau sexuelle Belästigung am Arbeits

Mehr

Palliative Basisversorgung

Palliative Basisversorgung Konzept Palliative Basisversorgung Altenpflegeheim St. Franziskus Achern Vernetzte palliative Basisversorgung in den Einrichtungen: Pflegeheim Erlenbad, Sasbach Altenpflegeheim St. Franziskus Sozialstation

Mehr

Zielgruppe: Patienten/Klienten ausländischer Herkunft, ethnische Minderheiten Spezifisches Herkunftsland: Türkei

Zielgruppe: Patienten/Klienten ausländischer Herkunft, ethnische Minderheiten Spezifisches Herkunftsland: Türkei 27580 Bremerhaven Gesundheitsdienst für Alten- und Krankenpflege Kilic Parkstr. 34 27580 Bremerhaven Telefon: 0471/88838 Fax: 0471/88838 E-mail: edv@zkldw.hb.eunet.de Ansprechpartner/in: Frau Z. Kilic

Mehr

Belästigung am Arbeitsplatz

Belästigung am Arbeitsplatz Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit 33 Belästigung am Arbeitsplatz Eine Form der verbotenen Benachteiligung wegen des Geschlechts Bearbeitet von Sabine Eggert-Weyand 1. Auflage 2010. Buch. 246

Mehr

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Sterbebegleitung-Intensivseminar Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Zertifikat-Seminar Dozent Stefan Knor, Dipl.-Theologe Termine 06.-07.10.2015 14.10.2015 20.10.2015 28.10.2015 09.12.2015 (Reflexionstag)

Mehr

MGEPA. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.

MGEPA. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. MGEPA Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen www.mgepa.nrw.de Ministerium Für ein selbstbestimmtes Leben in einer solidarischen Gesellschaft Wir wollen

Mehr

GenderKompetenzZentrum

GenderKompetenzZentrum GenderKompetenzZentrum Gender Mainstreaming in der Personalentwicklung: Diskriminierungsfreie Arbeitsbewertung und Eingruppierung im öffentlichen Dienst Geschlechterstereotype in der Arbeitsbewertung und

Mehr

Verzahnung von. Kerstin Melzer Hannover, Universität Konstanz

Verzahnung von. Kerstin Melzer Hannover, Universität Konstanz Verzahnung von Gender mit Personalentwicklung und Gesundheitsförderung Kerstin Melzer Hannover, 30.09.2015 Überblick 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Individuelle Angebote Verhaltensprävention 3. Strukturelle

Mehr

Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998:

Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998: Anja König AG Pflegeforschung 2. Mai 2007 Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998: Thema: Umgang mit Verstorbenen auf Krankenpflegestationen am Beispiel einer deutschen

Mehr

Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen in München

Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen in München Hilfen im Alter und bei Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen in erstellt von Elisabeth Solchenberger / Fachstelle Beratung S-I-AB 21 in Kooperation mit: Stand April 2013 Seite 1 Beratungsstellen

Mehr

Gleiches Recht. Jedes Geschlecht.

Gleiches Recht. Jedes Geschlecht. Leichte Sprache Gleiches Recht. Jedes Geschlecht. Themenjahr 2015 www.gleiches-recht-jedes-geschlecht.de Gleiches Recht. Jedes Geschlecht. Das ist unser Thema für das Jahr 2015. Im deutschen Grund-Gesetz

Mehr

Menschen mit Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund Menschen mit Migrationshintergrund Gesamtbevölkerung 82,4 Mio. 3,3 Mio. davon mit Migrationshintergrund 15,1 Mio. (18,4%) 863.500 (25,7%) davon mit ausländischer Staatsbürgerschaft 7,3 Mio. ( 8,8 %) 470.000

Mehr

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Sozialdienst. Unsere Leistungen. Höchstgelegene Lungenfachklinik Deutschlands

Sozialdienst. Unsere Leistungen. Höchstgelegene Lungenfachklinik Deutschlands Sozialdienst Unsere Leistungen Höchstgelegene Lungenfachklinik Deutschlands Der Sozialdienst der Klinik St. Blasien GmbH Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, sehr geehrte Damen und Herren, im

Mehr

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement Jens Friebe Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege Interkulturelles Pflegemanagement Interkulturelles Pflegemanagement erscheint zunächst eine moderne und attraktive Aufgabe zu sein, wird

Mehr

Leben und Sterben in Würde

Leben und Sterben in Würde Leben und Sterben in Würde Was ist Palliativmedizin? Palliativmedizin (von lat. palliare mit einem Mantel bedecken) kümmert sich um Menschen mit schweren, fortschreitenden oder unheilbaren Krankheiten.

Mehr

Was darf mein Arbeitgeber mich alles im Vorstellungsgespräch fragen?

Was darf mein Arbeitgeber mich alles im Vorstellungsgespräch fragen? THIEL A R B E I T S R E C H T Was darf mein Arbeitgeber mich alles im Vorstellungsgespräch fragen? (Stand 09/2016) Kanzlei Thiel Telefon 05251-4025555 E-Mail info@thiel-arbeitsrecht.de Detmolder Str. 74

Mehr

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache.

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. 12 wichtige Dinge für Familien und Inklusion. Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. Der Text in Alltags-Sprache heißt: Leitlinien für Verbände, Politik und Gesellschaft.

Mehr

Gleichstellung und Diversity

Gleichstellung und Diversity Workshop (3) Gleichstellung und Diversity Gute Arbeit, mehr Demokratie und Mitbestimmung: Welche Veränderungen bringt das neue Hochschulzukunftsgesetz? 26. März 2015 Veronika Schmidt-Lentzen 1 Aus dem

Mehr

Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung aus der Sicht von Expert_innen und russischsprachigen Migrant_innen

Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung aus der Sicht von Expert_innen und russischsprachigen Migrant_innen Silke Migala, M.Sc. AB Qualitative Sozial- und Bildungsforschung Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung aus der Sicht von Expert_innen und russischsprachigen Migrant_innen Silke Migala & Uwe Flick

Mehr

Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016

Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016 Ergebnisse der GfK-Umfrage Deutscher Pflegetag (DPT) 2016 10.-12. März 2016, STATION-Berlin Ergebnisbericht 1 1 Studiendesign 3 2 Teilnehmerstruktur der Befragten am DPT 2016 5 3 Die Bewertung des DPT

Mehr

Wertigkeit von Patientenverfügungen aus ärztlicher Sicht

Wertigkeit von Patientenverfügungen aus ärztlicher Sicht Klinikum Sindelfingen-Böblingen Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Kliniken Sindelfingen Die Abteilung Neue Medien Abteilung & Neue XYZ Services... Wertigkeit von Patientenverfügungen aus ärztlicher

Mehr

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Manfred Pinkwart Jan. 2013 Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden

Mehr

Soziale Verantwortung von Betrieben Mobbing: Ursachen und Lösungsansätze aus betrieblicher Sicht

Soziale Verantwortung von Betrieben Mobbing: Ursachen und Lösungsansätze aus betrieblicher Sicht Soziale Verantwortung von Betrieben Mobbing: Ursachen und Lösungsansätze aus betrieblicher Sicht Christian Wolff Zum Inhalt Grundsätzliche Überlegungen Mobbing im betrieblichen Alltag Betriebskultur und

Mehr

1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden abgehalten? (z.b. wöchentlich, 14-tägig, Anzahl der Stunden)

1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden abgehalten? (z.b. wöchentlich, 14-tägig, Anzahl der Stunden) Vorname, Name Anna Maria Schaal Datum: März 2014 Jahresbericht der Patientenfürsprecherin / des Patientenfürsprechers bzw. der Sachkundigen Person aus dem Krankenhaus St. Marien-Krankenhaus für den Zeitraum

Mehr

Licht. durch Wolken. die. tragen. Praxistag. Modulare Reihe (Verden) MehrTägige Fortbildung (Bremen)

Licht. durch Wolken. die. tragen. Praxistag. Modulare Reihe (Verden) MehrTägige Fortbildung (Bremen) Licht die durch Wolken tragen Modulare Reihe (Verden) Praxistag MehrTägige Fortbildung (Bremen) Fachliche Grundlagen zur Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz. Strategien zur Aktivierung

Mehr

Wie hättest Du entschieden?

Wie hättest Du entschieden? Wie hättest Du entschieden? Medizinethik in Theorie und Praxis eine Einführung mit Fallbesprechung Robert Bozsak Überblick gemeinsamer Einstieg brainstorming Theoretische Hintergründe zur Medizinethik

Mehr

Evidenzbasierte Pflegegespräche in der Frührehabilitation- Erfahrungen aus der Praxis

Evidenzbasierte Pflegegespräche in der Frührehabilitation- Erfahrungen aus der Praxis Evidenzbasierte Pflegegespräche in der Frührehabilitation- Erfahrungen aus der Praxis SAR-Forum 19. 5. 2011 Anita Stooss BScN Pflegeexpertin Frührehabilitation Rehabilitationszentrum Kinderspital Zürich

Mehr

Code of Conduct Compliance. Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG. und. ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner

Code of Conduct Compliance. Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG. und. ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner Code of Conduct Compliance Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG und ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner. 31.03.2012 1. Einleitung Vöhringer ist ein international tätiges Unternehmen

Mehr

Entwurf FIFA-Verhaltenskodex [ANLAGE D]

Entwurf FIFA-Verhaltenskodex [ANLAGE D] Entwurf [ANLAGE D] Entwurf [ANLAGE D] ENTWURF 1. Zweck Der definiert die wichtigsten Werte und Grundsätze für das Verhalten und den Umgang innerhalb der FIFA und mit externen Parteien. Die Einhaltung der

Mehr