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1 Informationen der HdWM zu den Bachelor Studiengängen 1. Management und Unternehmensführung 2. Beratung und Vertriebsmanagement 3. Management in International Business (englisch) 4. IT Management (im Akkreditierungsverfahren) Mannheim im Juni 2014

2 Inhalt 1. Die Hochschule der Wirtschaft für Management Hochschulkonzept Zertifizierung und staatliche Anerkennung Übergeordnete Lernziele 4 2. Management und Unternehmensführung Modulübersicht Schwerpunkt Unternehmensführung Struktur des Studiengangs Beratung und Vertriebsmanagement Modulübersicht Schwerpunkt Beratung und Vertrieb Struktur des Studiengangs Management in International Business Overview of the MIB degree programme Content and structure of the degree programme Special features IT Management Berufsaussichten für IT Manager Zielsetzung des Studiengangs Aufbau und Inhalte des Studiengangs Key Facts 28 2

3 1. Die Hochschule der Wirtschaft für Management 1.1 Hochschulkonzept Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich aner- kannte private Hochschule mit einem innovativen Hochschulmodell. Dieses trägt dazu bei, dass Personalengpässe - insbesondere von mittelständischen Unter- nehmen - auf dem nationalen wie internationalen Markt bei betriebswirtschaftlich ausgebildeten Fach- und Führungsnachwuchskräften frühzeitig vermieden wer- den. Die Curricula unserer Studiengänge sind bedarfsorientiert. Wir engagieren uns für die Schaffung nachhaltiger Berufs- und Karrierechancen für unsere Studie- renden sowie für einen nahtlosen Übergang vom Bildungs- ins Beschäftigungssys- tem. 1.2 Zertifizierung und staatliche Anerkennung Die nachfolgend beschriebenen Bachelor of Arts Studiengänge der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) sind seit März 2011 von der Akkreditie- rungsagentur FIBAA1 zertifiziert. Der Bachelor of Science Studiengang IT Ma- nagement befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren der FIBAA. Die Be- gutachtung vor Ort hat am 27./28. Mai stattgefunden. Die HdWM ist - nach erfolgreicher Akkreditierung durch die FIBAA und durch den Wissenschaftsrat seit dem staatlich anerkannt. In seinem Gutachten vom charakterisiert der Wissenschaftsrat die HdWM wie folgt: "Der Wissenschaftsrat würdigt das Konzept der HdWM, welches durch die zu- nächst personenunabhängige MItfinanzierung der Studierenden durch die Part- 1 Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) ist eine schweize- rische Non- Profit Qualitätssicherungsagentur im Bildungsmarkt mit operativen Niederlassungen in Bonn (Deutschland) und Zürich (Schweiz). FIBAA überprüft und fördert öffentliche und private Bildungsinstitutionen und schafft Transparenz auf dem Bildungsmarkt. 3

4 nerunternehmen bei vergleichsweise später Unternehmensbindung in Finanzie- rung und Studienorganisation eine Mischform zwischen dualem und klassischem Fachhochschulstudium darstellt. Die HdWM kommt damit... sowohl den Interes- sen der Studierenden an einem schnellen Berufseinstieg als auch dem Bedürfnis vor allem kleinerer und mittelständischer Unternehmen nach einer firmennahen Ausbildung von Fachkräften entgegen" 1.3 Übergeordnete Lernziele Die Studierenden an der HdWM werden bereits in den Informationsveranstaltun- gen vor der Aufnahme des Studiums auf die übergeordneten Lernziele an der HdWM aufmerksam gemacht (siehe Abbildung). Wir unterscheiden hier "harte" und "weiche" Qualifikationen. Die "harten Qualifikationen" zeigen sich in den Ausprägungen "Spezialwissen (I) und "Breitenwissen" (II). Das "Spezialwissen" ergibt sich aus den spezifischen IT Modulen im Curriculum sowie aus dem Praktikum im 4. Semester in den Partnerunternehmen. Für das "Breitenwissen" werden die Studenten über die Vermittlung von Metho- denkompetenz vorbereitet. Dazu gehören insbesondere die Veranstaltungen "Mathematik" und "Statistik". Sie helfen den Studenten, bei einem Change- Prozess schneller den Berufs- und Tätigkeitswechsel realisieren zu können. Wir gehen davon aus, dass Arbeitsplätze in Deutschland - im technischen Sinn - nur ca. 10 Jahre existieren; die Hochschulabsolventen aber 50 Jahre arbeiten werden. Daraus ergibt sich ein durchschnittlich 5maligler Arbeitsplatzwechsel im Laufe des Berufslebens. Dieser Wechsel ist begleitet von Flexibiliität bei der Tätigkeit und einer (internationalen) Mobilität. Von daher gehört zum Breitenwissen neben der Methodenkompetenz (z.b. Mathematik, Statistik) auch eine ausgeprägte (eng- lisch- )sprachigen Sprachkompetenz. Zusätzlich zu diesen "harten" Qualifikationen erfahren die "weichen" Qualifikatio- nen einen Bedeutungszuwachs auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft. Ohne "Team- geist" und "Pioniergeist" ist die arbeitsteilige Gesellschaft kaum vorstellbar und Produktivitätsfortschritte in den Unternehmen kaum realisierbar. Beides erfahren Studenten durch das Studium an der HdWM: Teamarbeit vermitteln wir z.b. bei 4

5 den Case Study- Projekten, Pioniergeist bei Veranstaltungen zu "Innovation, Chan- ge Management und Entrepreneurship". Ziel unseres Curriculums ist daher eine ganzheitliche Bildung, die über den spezifi- schen Bedarf der Unternehmen hinausgeht. Wir bereiten die Studenten auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes der Zukunft vor. Übergeordnete*Lernziele*für*einen*** nahtlosen*übergang*vom*hdwm9* Bildungs9*ins*Beschä>igungssystem** und%die%antworten%im%curriculum%der%hdwm%studiengänge%%%% Pioniergeist (IV) Bereits im Studium unternehmerisch denken und handeln Innovation and Change Management Spezialist (I) In mindestens einem Fachgebiet ein IT Experte sein Praxisnähe (Partner- Unternehmen) Generalist (II) Breitenwissen haben um zwischen verschiedenen Tätigkeitsfeldern wechseln zu können Methodenkompetenz 1 Abb. 1: Übergeordnete Lernziele Teamgeist (III) In der Gruppe arbeiten und gemeinsam Ziele erreichen wollen Arbeiten in kleinen Gruppen Prof. Dr. Franz Egle, Präsident der HdWM 5

6 2. Management und Unternehmensführung 2.1 Modulübersicht Studiengang 1: Management und Unternehmensführung Module/Lehrveranstaltungen Semester Nr. Bezeichnung ECTS Wirtschaftswissenschaften ABWL01 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 5 5 GLMA01 Grundlagen Marketing 5 5 VWL01 Volkswirtschaftslehre 5 5 HRMV01 HRM und Vertriebsorganisation 5 5 BUBI01 Buchführung und Bilanzierung 5 5 FINI01 Finanzierung und Investition 5 5 KLR01 Kosten- und Leistungsrechnung 5 5 MAMA01 Marketing- Management 5 5 AWR01 Allgemeines Wirtschaftsrecht 5 5 UNF01 Unternehmensführung 5 5 IWE01 Internationale Wirtschaft (E) 5 5 WUUE01 Wirtschafts- und Unternehmensethik 5 5 Methoden STWA01 Studientechniken und wissenschaftliches Arbeiten 5 5 GLK01 Grundlagen der Kommunikation WMG Wirtschaftsmathematik/Grundlagen OR 5 5 AST01 Angewandte Statistik 5 5 EKOM01 Wirtschaftsenglisch: Kommunikation 5 5 EKOR01 Wirtschaftsenglisch: Korrespondenz 5 5 EVWI01 Wirtschaftsenglisch: Verhandlungssicheres Englisch 5 5 KS01 Karriereseminar 5 5 Schwerpunktbildung / Wahlfächer MUK01 Mittelstands- und Konzernökonomie 5 5 MFI01 Managementforschung und - instrumente 5 5 CSPU01 Case Study: PartnerUnternehmen 5 5 EPSH01 Entrepreneurship 5 5 FTR01 Führungstraining 5 5 6

7 CiT01 Controlling und IT- Anwendungen (SAP) 5 5 SPWR01 Spezielles Wirtschaftsrecht 5 5 KRMA01 Krisenmanagement 5 5 PROP01 Projekte und Prozesse (im PartnerUnternehmen) 5 5 VST01 Vetriebssteuerung und Vertriebscontrolling 5 5 Bachelorarbeit, Unternehmensprojekt PR01 Praktikum BA01 Bachelorarbeit Schwerpunkt Unternehmensführung Der Studiengang Management und Unternehmensführung ist an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ein Bachelor- Studium. Ziel ist das Ausrichten von Erziehung, Bildung und Ausbildung auf die Entwicklung des zukünftigen Manangementnachwuchses vornehmlich im Mittelstand und Familienunternehmen.Neben einer fundierten fachlichen betriebswirtschaftlichen Grundausbildung liegt der Schwerpunkt auf zwei Dingen: 1. Dem Vermitteln konkreter unmittelbar in der betrieblichen Praxis einsetzbarer Fertigkeiten und Methoden. 2. Der für zukünftige Manager so wichtigen Fähigkeit zur Orientierung unter Unsicherheit, zur Freude am Gestalten, zum abwägenden Urteilen, zur Distanz und Reflexion, zum kritischen Gewichten. Hierzu gehört auch das Verständnis der Herkunft von Unternehmen und von betriebswirtschaftlichen Theorien, wie es in mehreren Vorlesungen (ABWL, VWL, Mittelstands- und Konzernökonomie, Wirtschafts- und Unternehmensethik) besonders geweckt wird. Die Studierenden erhalten theoretisch fundierte und praxisorientierte Grundlagen, die sie nach entsprechendem Erfahrungsgewinn im Unternehmen für Führungspositionen qualifizieren. Der Fokus des Studiums liegt auf der Entwicklung von Führungskompetenzen, insbesondere Problemlösungsfähigkeiten und einem generalistischen Managementansatz, der besonders für Führungspositionen in mittelständischen Unternehmen qualifizieren soll. 7

8 Aufgrund der Lehre, des Trainings und der wissenschaftlichen und unterneh- mensnahen Projekte werden Managementfähigkeiten vermittelt, die bei der Lösung von Führungsaufgaben umsetzbar sind. Es erfolgt eine enge Verzahnung theoretischer Erkenntnisse und praktischer Anwendung in PartnerUnternehmen. Die Ausbildung- und Bildungsinhalte werden immer wieder gerade auch mit den meist mittelständischen PartnerUnternehmen auf den Prüfstand gestellt, damit eine bestmögliche Beschäftigungsfähigkeit gewährleistet wird. Die Abschlussbe- zeichnung liegt im akademischen Grad des Bachelor of Arts (B.A.). Das Studium ist prinzipiell generalistisch ausgerichtet, soll jedoch einzelne Felder der Berufspraxis (vor allem mittelständischer Unternehmen und Familienunternehmen, funktional vor allem Themeen aus dem bereich Controlling und Marketing) exemplarisch fokussieren, damit der Berufseinstieg passgenau den Neigungen der Studierenden entspricht. Die erfolgreiche Globalisierung zeichnet besonders deutsche Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße, aus. Daher wird Wert auf die konsequente Lehre von Wirtschaftsenglisch gelegt bis hin zu dessen Erprobung in englischsprachigen Modulen gegen Abschluss des Studiums. Nach erfolgtem Abschluss dieses Studiums können unterschiedliche Berufsfelder belegt werden. Die potenziellen Tätigkeitsfelder stellen sich wie folgt dar: Tab 1.: Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studiengangs Richtung Berufseinstieg Berufliches Ziel Management in mittelständischen Unternehmen oder Familienunternehmen Assistent der Geschäftsführung Geschäftsführung; kaufmännische Leitung Führungsaufgaben Traineeprogramm Middle Management mit verantwortungsvollen Projektaufgaben Controlling Fachkraft Controlling; Führungskraft Controlling, 8

9 Marketing Selbständigkeit Selbständigkeit Controlling- Assistent Fachkraft Marketing; Marketing- Assistent selbst/start Up- Mitwirkung Unternehmensnachfolge Familie / Erwerb Leiter Controlling; Leiter Finanz- und Rechnungswesen; Führungskraft Marketing, Leiter Marketing; Gründung eines Betriebs; Unternehmer Fortführung/Ausbau eines Unternehmens Mit Beginn des Studiums wird der wissenschaftliche Arbeitsprozess als Grundlage des Studierens vermittelt, angereichert mit Kommunikationskompetenzen, untermauert inhaltlich auch im Wirtschaftsenglischen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wird bereits im 1. Semester als die Klammer gelehrt, vor derem Hintergrund die funktionalen betrieeblichen Spezialisierungen erst Sinn erhalten. Die erste berufliche Einsatzstelle wird in der Regel eine Traineestelle, eine Stabsstelle, eine Assistenz der Geschäftsführung oder eine Assistenz- Position im Marketing- oder Controllingbereich im Unternehmen sein. Damit verbunden ist zunächst eine Position ohne Umsatz-, Ergebnis- oder Personalverantwortung. Gerade mittelständische Unternehmen bieten aufgrund flacher Hierarchien dann schnelle Aufsgiegsmöglichkeiten. Dies setzt aber auch ein hohes Verständnis für die besondere Unternehmenskultur mittelständischer, oft durch eine Gründerfamilie geprägter Unternehmen voraus. Idealiter hat der MU- Abssolvent hierfür in der Vorlesung Mittelstands- und Konzernökonomie, in den Vorlesungen von Dozenten mit Mittelstandshintergrund (etwa Führungstraining) sowie in der Bearbeitung einer Case Study und dem anschliessenden Praktikum in einem mittelständischen PartnerUnternehmen beste Voraussetzungen geschaffen. 9

10 2.3 Struktur des Studiengangs Die Curricula führen zu einem Bachelor of Arts Abschluss mit 180 Credit Points (ECTS), gleichmäßig verteilt auf sechs Semester zu je 30 ECTS. Der Studiengang ist modular aufgebaut. Alle Lehrmodule werden mit 5 ECTS belegt, das Praktikum im 4. Semester mit 20 ECTS, die Bachelor- Thesis im 6. Semester mit 10 ECTS. Die Vergabe der Credits ist an das Bestehen der jeweiligen Modulprüfung gekoppelt. Die Module sind gegliedert nach Kern- und Methodenfächern mit insgesamt 95 Credits, die gut 50 % aller Credits darstellen, und Spezialisierungen mit insgesamt 55 Credits. In den Kernfächern wird das wirtschaftswissenschaftliche Fundament gelegt Zu den Methodenfächern gehören die erforderlichen Arbeitsweisen sowie die Fremdsprachenmodule, die auf die englischsprachigen Module hinführen. Ein abschließendes Karriereseminar bereitet auf den Berufseinstieg vor. Tab. 2: Module der Kern- und Methodenfächer Nr. Wirtschaftswissenschaften Sem. PF ABWL01 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 K GLMA01 Grundlagen Marketing 1 K VWL01 Volkswirtschaftslehre 2 K HRMV01 Human Ressource Management 2 K BUBI01 Buchführung und Bilanzierung 2 K FINI01 Finanzierung und Investition 2 K KLR01 Kosten- und Leistungsrechnung 3 K MAMA01 Marketing- Management 3 K AWR01 Allgemeines Wirtschaftsrecht 4 K UNF01 Unternehmensführung 4 K IWE01 Internationale Wirtschaft (E) 5 K/SA WUUE01 Wirtschafts- und Unternehmensethik (E) 6 K Methoden 10

11 STWA01 Studientechniken und wiss. Arbeiten 1 ETN, K/SA GLK01 Grundlagen der Kommunikation 1 K/SA/MP 01WMG Mathematik 1 K AST01 Angewandte Statistik 2 K EKOM01 Wirtschaftsenglisch: Kommunikation 1 K/MP EKOR01 Wirtschaftsenglisch: Korrespondenz 2 SA EVWI01 Wirtschaftsenglisch: Verhandlungssicheres E. 3 P KS01 Karriereseminar 6 ETN Legende PF = Prüfungsform BT = Bachelor Thesis MP = Mündliche Prüfung K = Klausur ETN = Erfolgreiche Teilnahme P = Präsentation KO = Kolloquium SA = Seminararbeit PB = Praktikumsbericht Die Module der Spezialisierung vertiefen den betriebswirtschaftlichen Fokus auf die Unternehmensführung. Tab.3: Module der Spezialisierung Nr. Unternehmensführung Sem. PF MUK01 Mittelstands- und Konzernökonomie 2 K/SA MFI01 Managementforschung und - instrumente 3 K/SA CSPU01 Case Study: PartnerUnternehmen 3 KO/SA EPSH01 Entrepreneurship 5 K/P/SA FTR01 Führungstraining 5 MP/SA/P CiT01 Controlling und IT- Anwendungen (SAP) 5 K SPWR01 Spezielles Wirtschaftsrecht 5 K KRMA01 Risiko- und Krisenmanagement 6 K PROP01 Projekte und Prozesse (PartnerUnternehmen) 6 K VST01 Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling 5 P PF = Prüfungsform BT = Bachelor Thesis MP = Mündliche Prüfung 11

12 K = Klausur ETN = Erfolgreiche Teilnahme P = Präsentation KO = Kolloquium SA = Seminararbeit PB = Praktikumsbericht Zusätzlich erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Wissen entsprechend ihren Neigungen und der Ausrichtung ihres PartnerUnternehmens branchenspezifisch auszubauen oder sich branchenübergreifend mit Fragen des Unternehmertums (Entrepreneurship) zu befassen. Bei letzterem steht zunächst weniger die Unternehmensgründung im Vorder- grund, sondern die Vermittlung von Kompetenzen zur Identifizierung von Markt- chancen, zum Finden von Geschäftsideen und deren Umsetzung: Im Kern geht es also um das Wecken von Pioniergeist und zugleich um dessen Kanalisierung im Sinne eines koordinierten Einsatzes von Ressourcen und einer kalkulierten Über- nahme von Risiken. Aufgrund dieses (prozessorientierten) Ansatzes ist dieses Modul zudem bestens geeignet, studiengangsübergreifend gelehrt zu werden, weshalb es als Wahlfach im fünften Semester in allen Studiengängen der Hoch- schule angeboten wird. Tab. 4: Module der Bachelorarbeit, Unternehmensprojekt Nr. Bachelorarbeit, Unternehmenspro- jekt 12 Sem. PR01 Praktikum 4 PB BA01 Bachelorarbeit 6 BT Es wird auf eine adäquate, belastungsangemessene Prüfungsdichte geachtet. Die Mehrzahl der Prüfungen wird in den ersten drei Semestern in Form von Klausuren oder mündlichen Prüfungen in den zweiwöchigen Prüfungswochen abgehalten. Davor ist eine Woche vorlesungsfreie Zeit, die der intensiven Prüfungsvorbereitung dient. Es wird sichergestellt, dass in jedem Semester eine studienbegleitende schriftliche Ausarbeitung anzufertigen ist, damit im Hinblick auf die abschließende Bachelor- Thesis eine gewisse Expertise im Verfassen wissenschaftlicher Texte aufgebaut wird. Prof. Dr. Thomas Hermann, Leiter des Studiengangs "Beratung und Vertriebsmanagement" PF

13 3. Beratung und Vertriebsmanagement 3.1 Modulübersicht Studiengang 2: Beratung und Vertriebsmanagement Module/Lehrveranstaltungen Semester Nr. Bezeichnung ECTS Wirtschaftswissenschaften ABWL01 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 5 5 GLMA01 Grundlagen Marketing 5 5 VWL01 Volkswirtschaftslehre 5 5 BUBI01 Buchführung und Bilanzierung 5 5 FINI01 Finanzierung und Investition 5 5 HRMV01 HRM und Vertriebsorganisation 5 5 KLR01 Kosten- und Leistungsrechnung 5 5 MAMA01 Marketing- Management 5 5 AWR01 Allgemeines Wirtschaftsrecht 5 5 UNF01 Unternehmensführung 5 5 IWE01 Internationale Wirtschaft 5 5 WUUE01 Unternehmens- und Vertriebsethik 5 5 Methoden STWA01 Studientechniken und wissenschaftliches Arbeiten 5 5 GLK01 Grundlagen der Kommunikation WMG Wirtschaftsmathematik/ Grundlagen OR 5 5 AST01 Angewandte Statistik 5 5 EKOM01 Wirtschaftsenglisch I 5 5 EKOR01 Wirtschaftsenglisch II 5 5 EVWI01 Wirtschaftsenglisch III 5 5 KS01 Karriereseminar Teil 1 und

14 Schwerpunktbildung BEKO01 Beratungskonzepte 5 5 BEFO01 Beratungsforschung 5 5 BEIV01 Beratungselemente im Vertrieb 5 5 CSPU01 Case Study im Partnerunternehmen 5 5 SPVU01 Sales Projekt Vertrieb 5 5 VFT03 Vertriebsführungstraining 5 5 VSVC01 Vertriebssteuerung und - controlling 5 5 SPWR01 Spezielles Wirtschaftsrecht 5 5 VTR01 Verkaufstraining 5 5 ITAV01 IT- Anwendungen im Vertrieb 5 5 Bachelorarbeit, Praktikum PR01 Praktikum BA01 Bachelorarbeit Schwerpunkt Beratung und Vertrieb Der Studiengang Beratung und Vertriebsmanagement ist an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) entwickelt worden und vermittelt insbesondere Beratungskompetenzen für erklärungsintensive Verkaufsprozesse. Neben einer fundierten betriebswirtschaftlichen Grundausbildung liegt der Schwerpunkt beim Auf- und Ausbau kommunikativer und persönlicher Kompetenzen für Vertriebstätigkeiten. Die Studierenden durchlaufen ein zehn Module umfassendes Beratungs- und Vertriebscurriculum, dessen übergeordnete Ziele sind: Auf- und Ausbau einer verhandlungssicheren kommunikativen Kompetenz für beratende Tätigkeiten in der Wirtschaft, insbesondere für den Vertrieb, Vermittlung von Kenntnissen über unterschiedliche Beratungstheorien und - methoden, Entwicklung einer Vertriebsführungs- und Vertriebssteuerungskompetenz 14

15 Kenntnis der psychologischen und wirtschaftlichen Hintergründe von Beratung und Vertrieb, Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Kommunikations- und Beratungsstils. Praktische Beratungskompetenz setzt sich aus einem Was und einem Wie von Beratung zusammen. Beraterinnen und Berater müssen zum einen über Fachkenntnisse, arbeitsfeld- spezifisches Wissen und Erfahrung im jeweiligen Handlungsfeld verfügen. Dies umfasst insbesondere Kenntnisse über typische Problemsituationen (Anliegen / Bedarfe) und deren Entstehung, Problem- lösungsstrategien und gesetzliche Grundlagen. Zum anderen muss sich die spezifische Fachkompetenz (das Was ) mit der Fähigkeit verbinden, Beratungsprozesse verstehen und steuern zu können (das Wie ). Hierzu bedarf es Wissen über Beratungskonzepte- und methoden, insbesondere Kenntnisse über Kommunikationsmodelle und Gesprächsführungstechniken. Der Studiengang konzentriert sich auf das Wie von Beratung und Vertrieb, d.h. auf Beratungs- und Vertriebsprozesse. Dabei werden Ansätze über Beratung und Vertriebsprozessen aus der Wirtschaft einerseits, sowie aus den Beratungswissenschaften andererseits zusammengeführt. Die Ausbildung für Beratung und Vertriebstätigkeiten integriert gleichermaßen theoretische Modelle, ihre praktische Anwendung sowie die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und persönlichen Handlungskompetenz. In dem Curriculum finden sich die drei in der Ausbildung von Handlungskompetenz für Beratungs- und Vertriebstätigkeiten entscheidenden Elemente wieder: Theoretische Ansätze Praktische Fertigkeiten / Anwendungen (Einüben von Beratungs- und Verkaufstechniken) Selbstreflexion / Arbeit an sich selbst (Schulung der Selbst- und Fremdwahrnehmung, realistische Einschätzung der eigenen Leistungen und deren Grenzen, Persönlichkeitsbildung, Entwicklung beratungs- und vertriebsrelevanter Einstellungen) In allen drei Bereichen fließen insbesondere Beiträge und Sichtweisen der Beratungs- und Wirtschaftspsychologie ein. 15

16 3.3 Struktur des Studiengangs Die Curricula führen zu einem Bachelor of Arts Abschluss mit 180 Credit Points (ECTS), gleichmäßig verteilt auf sechs Semester zu je 30 ECTS. Der Studiengang ist modular aufgebaut. Alle Lehrmodule werden mit 5 ECTS belegt, das Praktikum im 4. Semester mit 20 ECTS, die Bachelor- Thesis im 6. Semester mit 10 ECTS. Die Vergabe der Credits ist an das Bestehen der jeweiligen Modulprüfung gekoppelt. Die Module sind gegliedert nach Kern- und Methodenfächern mit insgesamt 100 Credits, die gut 50 % aller Credits darstellen, und Spezialisierungen mit insgesamt 50 Credits. In den Kernfächern wird das wirtschaftswissenschaftliche Fundament gelegt. Zu den Methodenfächern gehören die erforderlichen Arbeitsweisen sowie die Fremdsprachenmodule, die auf die englischsprachigen Module hinführen. Ein abschließendes Karriereseminar bereitet auf den Berufseinstieg vor. Tabelle 1: Module der Kern- und Methodenfächer Nr. Wirtschaftswissenschaften Sem. PF ABWL01 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 K GLMA01 Grundlagen Marketing 1 K VWL01 Volkswirtschaftslehre 2 K BUBI01 Buchführung und Bilanzierung 2 K FINI01 Finanzierung und Investition 2 K HRMV01 HRM und Vertriebsorganisation 3 K KLR01 Kosten- und Leistungsrechnung 3 K MAMA01 Marketing- Management 3 K AWR01 Allgemeines Wirtschaftsrecht 4 K UNF01 Unternehmensführung 4 K IWE01 Internationale Wirtschaft 5 K WUUE01 Unternehmens- und Vertriebsethik 6 K/SA 16

17 Methoden STWA01 Studientechniken und wissenschaftliches Arbeiten 1 SA GLK01 Grundlagen der Kommunikation 1 K 01WMG Wirtschaftsmathematik 1 K AST01 Angewandte Statistik 2 K EKOM01 Wirtschaftsenglisch I 1 MP EKOR01 Wirtschaftsenglisch II 2 K EVWI01 Wirtschaftsenglisch III 3 P KS01 Karriereseminar Teil 1 und 2 3/6 ETN Legende PF = Prüfungsform BT = Bachelor Thesis MP = Mündliche Prüfung K = Klausur ETN = Erfolgreiche Teilnahme P = Präsentation KO = Kolloquium SA = Seminararbeit PB = Praktikumsbericht Die Module der Spezialisierung vertiefen den betriebswirtschaftlichen Fokus auf Themenfelder der Beratung und des Vertriebsmanagements. Tabelle 2: Module des Beratungs- und Vertriebscurriculums Nr. Beratung und Vertrieb Sem. PF BEKO01 Beratungskonzepte 2 SA BEFO01 Beratungsforschung 3 K BEIV01 Beratungselemente im Vertrieb 5 K CSPU01 Case Study im Partnerunternehmen 3 P/SA SPVU01 Sales Projekt Vertrieb 5 P/SA VFT03 Vertriebsführungstraining 5 K VSVC01 Vertriebssteuerung und - controlling 5 K SPWR01 Spezielles Wirtschaftsrecht 5 K VTR01 Verkaufstraining 6 MP ITAV01 IT- Anwendungen im Vertrieb 6 K 17

18 Legende PF = Prüfungsform BT = Bachelor Thesis MP = Mündliche Prüfung K = Klausur ETN = Erfolgreiche Teilnahme P = Präsentation KO = Kolloquium SA = Seminararbeit PB = Praktikumsbericht Die zehn Module des Beratungs- und Vertriebscurriculums umfassen 5 x 10 = 50 ECTS. In jedem Semester besuchen die Studierenden ein bis zwei Lehrveranstal- tungen, in denen sie sich mit ihrem Schwerpunkt Beratung und Vertrieb ausei- nander setzen. Zusätzlich erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Wissen entsprechend ihren Neigungen und der Ausrichtung ihres PartnerUnternehmens branchenspezi- fisch auszubauen oder sich branchenübergreifend mit Fragen der Vertriebs- steuerung oder Vertriebsführung im Rahmen eines praxisnahen Sales Projektes zu befassen. In einem Praktikum erproben die Studierenden ihre Beratungs- und Vertriebs- kompetenzen und bauen diese weiter aus. Darüber hinaus wird den Studierenden empfohlen, in ihrer Bachelorarbeit ein Thema aus dem Schwerpunkt Beratung und Vertrieb zu bearbeiten. Tabelle 3: Module der Bachelorarbeit, Praktikum Nr. Bachelorarbeit, Praktikum Sem. PF PR01 Praktikum 4 PB BA01 Bachelorarbeit 6 BT Legende PF = Prüfungsform BT = Bachelor Thesis MP = Mündliche Prüfung KO = Kolloquium ETN = Erfolgreiche Teilnahme P = Präsentation SA = Seminararbeit K = Klausur PB = Praktikumsbericht Es wird auf eine adäquate, belastungsangemessene Prüfungsdichte geachtet. Die Mehrzahl der Prüfungen wird in den ersten drei Semestern in Form von Klausuren oder mündlichen Prüfungen in den zweiwöchigen Prüfungswochen abgehalten. 18

19 Davor ist eine Woche vorlesungsfreie Zeit, die der intensiven Prüfungsvorberei- tung dient. Es wird sichergestellt, dass in jedem Semester eine studienbegleitende schriftliche Ausarbeitung anzufertigen ist, damit im Hinblick auf die abschließende Bachelor- Thesis eine gewisse Expertise im Verfassen wissenschaftlicher Texte aufgebaut wird. Prof. Dr. Susanne Steimer, Leiterin des Studiengangs "Beratung und Vertriebsmanagement" 19

20 4. Management in International Business 3.1 Overview of the MIB degree programme This is the English track programme at the University of Applied Management Studies, in Mannheim, Germany. Students on this degree will graduate with a sound education in Management and Business and, as there is a strong focus on the international aspects of business, they will be ideally qualified to work in businesses operating internationally. Students will be taught practical communication skills, as well as theory, and will develop expertise in interna- tional business communications and intercultural competences. In a globalised world the internationalisation of markets is a fact of life in almost every country but nowhere more so than in Germany. This internation- alisation of the business environment is going to impact on an ever widening group of companies, so the demand for appropriately qualified managers will continue to grow for the foreseeable future and at an ever increasing pace. These will be managers with skills that go beyond those learned in a classical Business Studies programme. As everything is taught in English, students will be required to demonstrate a basic competence in English before being accepted on to the programme and during the course of the three years they will develop really excellent English language skills. Many of the Professors/Instructors are native speakers. But it is not just language skills. Students will also develop the necessary intercultural competences to enable them to communicate confidently. They will be able to interact with business partners from a range of cultures in a variety of business and social situations. 20

21 The programme also involves studying the major management disciplines and introduces a wide range of management tools & techniques, as one would expect from a degree in Management and Business. Graduates will have demonstrated an ability to investigate and develop solutions to business prob- lems using appropriate academic theory. There will also be the opportunity to study various Business Environments in some depth and also to look at the different Business Cultures, which can be found in various regions of the world. We expect graduates with a BA (Management in International Business) to either enter small or medium sized companies in junior management positions or join larger companies as management trainees. Their particular skill set probably means that they are predestined to join companies operating inter- nationally (exporting, sourcing overseas, engaging in joint ventures or overseas investment) and to find their niche at the interface between departments or between the company and its business partners. The real unique selling proposition (USP) of this degree programme is the in- tensity with which it combines communications, intercultural competences and international business skills with advanced language skills in the world s business language of choice and all of this is based on up to date academic theory. 4.2 Content and structure of the degree programme Students take a variety of modules for which they gain credits. Credits are based on the European Credit Transfer Scheme (ECTS). One ECTS credit as- sumes a student workload of 25 to 30 hours. 21

22 Altogether there are 28 five- credit modules and a small number of 2 or 3 credit modules. In the 4 th semester students spend a minimum of 12 weeks, but more usually six months doing an internship, for which they earn 20 credits. In their sixth and final semester the students also write an 11,000 word, academ- ic dissertation, which is worth 10 credits. The total Bachelor of Arts degree involves earning a minimum of 180 ECTS credits. Overview of the modules Bachelor)of)Arts Management)in)International)Business Oct$14 1st)Semester 2nd)Semester 3rd)Semester 4th)Semester 5th)Semester 6th)Semester Introduction.to. Business 5. Human.Resource. ECTS Management 5. ECTS International.HR. Management 5. ECTS Internship 20. Int..Business. ECTS Case.Studies 5. ECTS Principles.of. Marketing 5. Business. ECTS Environments 5. International. ECTS Marketing 5. ECTS International. Sales. 5. Strategic. ECTS Management 5. ECTS Business. Economics 5. International. ECTS Economics 5. International. ECTS Business.Law 5. ECTS Business. Cultures 5. Int..Politics.&. ECTS Organisations 5. ECTS Business. English.I 5. Business. ECTS English.II 5. Intermediate. ECTS English 5. ECTS Public.Speaking 5. Debating.&. ECTS Negotiating 5. ECTS Business. Mathematics 5. Business. ECTS Statistics 5. Intercultural. ECTS Communications 5. Strat..Corporate. ECTS Communication 5. Appl..Business. ECTS Psychology 5. ECTS Academic. Writing 2. Financial. ECTS Accounting 5. Management. ECTS Accounting 5. Total.Quality. ECTS Management 5. Int..Corp..Gov.. ECTS &.Ethics 5. Bachelor. ECTS Dissertation 10. ECTS Presentation. Skills 3. ECTS Careers.Seminar 2. ECTS Careers.Seminar 3. ECTS Total.ECTS.Credits The core of the degree consists of 11 Economics and Management Modules, which include Business, Marketing, Economics, Mathematics, Statistics, Human Resource Management, Financial Accounting and Management Accounting. There are eight modules related to communications, including three English Language modules, Public Speaking and Intercultural Communications. Several of the modules have a high intercultural content, in particular Intercultural Communications and Business Cultures. 22

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