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1 Virtuelle Verkaufsförderung am POS Wie ipads, Tablets & Apps die Kommunikations-, Marketingund Verkaufsprozesse der Branche revolutionieren. Informationen Wissen Erfahrungen Impulse M_Multichannel_Titel.indd :55

2 KINDERLEICHT IN DIE DIGITALE WELT! Der Handel bricht auf ins digitale Zeitalter... seien Sie dabei! In den letzten Jahren fanden gravierende Veränderungen am Markt statt. Der EMV bietet deshalb seinen Partnern mit mypos ein ausgereiftes Online-Showroom- und Shop-Konzept, das für den Händler einfach, schnell, kostengünstig und ohne großen Aufwand umsetzbar ist. Führend am Markt ist der EMV auch mit DIVA der virtuellen Verkaufsförderung via Tablet am Point of Sale. Mit diesen digi talen Verkaufsunterlagen kann sich der Verkäufer ganz auf seinen Kunden konzen trieren und ihm schnell und ohne langes Suchen alle Möglichkeiten eines Möbels präsentieren. Dazu umfassende Daten und tausende Modelle im Intranet und ein perfekt auf den Möbelhandel abgestimmtes Warenwirtschafts-System EMV-Partner sind gerüstet für die digitale Welt! Ampertal Fahrenzhausen Tel.: 08133/89-0

3 Inhalt Editorial Editorial Seite 3 Einführung Virtuelle Verkaufsförderung am POS Seite 4 Anbieter / Lösungen Kurzprofile der Anbieter und ihrer Lösungen Seite 6 SHD: Sichere Geschäftsprozesse im Fokus Seite 8 Crystal Design: Fokussiert auf mehr Power im Verkauf Seite 10 IWOfurn: Der Fokus Jeder kann mit jedem Seite 14 Nionex: Begehrlichkeit durch Marke Seite 16 TrendView: Mit Wohnideen in der Hosentasche am POS Seite 18 Hersteller W.Schillig: Wir sind einer der Vorreiter bei der Umsetzung des Standards Seite 20 FM Munzer: Die Zeit ist reif für solche modernen Lösungen Seite 21 3C-Gruppe: Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht Seite 22 Polipol: Wir unterstützen jeden, der auf durchgängige Prozesse setzt! Seite 23 Handel / Endverbraucher Stimmen aus dem Handel Seite 24 Endverbraucher-Stimmen Seite 25 Verbände EMV: Das Erlebnis Verkäufer spürbarer machen Seite 26 Garant Gruppe: Wir sehen darin eine große Chance Seite 27 Einrichtungspartnerring VME setzt auf Diva Seite 28 Dienstleister IWOfurn: Proprietäre Ansätze sind unter Multichannel-Gesichtspunkten kaum nutzbar Seite 29 DCC: Proprietäre Ansätze sind eine teure Sackgasse! Seite 30 Ametras: Man muss auf Kundenwünsche eingehen können Seite 30 Webchance: Neue Messe für Online-Handel und -Marketing Seite 31 Herzlich willkommen Lior I. Yarom, Projektleiter MÖBELMARKT mulitchannel.... bei der Erstausgabe des MÖBEL- MARKT multichannel, dem Magazin für innovative Absatzwege offline, online und mobil. Internet, Social Media und E-Commerce haben sich zu wesentlichen Innovationstreibern entwickelt; technologisch, strukturell, prozessual und nicht zuletzt auch kulturell. Es hat länger gedauert als in vielen anderen Branchen, aber endlich halten Digitalisierung und Virtualisierung auch in der Möbel-, Küchen- und Einrichtungsbranche auf professioneller Basis Einzug. Es gilt immer, neue Medien, Kanäle und Wettbewerber mit neuen Strategien zu beherrschen. Vermarktungserfolg ergibt sich daher für Industrie, Verbände und Handel schon heute nicht mehr aus dem Beherrschen nur eines Kanals. Als bekannt und gelernt empfundene Presales-, Sales-, Service- & Aftersales- Prozesse ändern sich deutlich, müssen kanalübergreifend effizient koordiniert werden. Kommunikation, Marketing und Vertrieb und damit Erlöse, Erträge und Unternehmenswerte werden wesentlich und weiter zunehmend vom Faktor Komplexität geprägt. Der Verlag M. Ritthammer trägt dem mit diesem neuen Special Interest Magazin Rechnung. Die mit gegenwärtigen und zukünftigen Absatzerfolgen eng vernetzten Themen rund um Technologien, Daten und Prozesse werden zukünftig komprimiert aufgearbeitet. Jede Ausgabe widmet sich einem wichtigen Themen-Schwerpunkt und erörtert alle relevanten Seiten der Supply Chain, insbesondere auch in ihrem effizienten Zusammenspiel: Industrie, Handel, Verbände und Dienstleister. In 2013 mit zwei folgenden Ausgaben und ab 2014 mit vier Ausgaben jährlich liefert Ihnen MÖBELMARKT multichannel umfassend Informationen, Wissen, Erfahrungen und Impulse für Ihre unternehmerischen Entscheidungen. Multichanneling die Vernetzung aller Kanäle eröffnet die Chance, sich neue Aufmerksamkeit, Differenzierung, Wettbewerbsvorteile und Bedeutung in den Märkten zu erarbeiten. Prozessvorteile sind in diesem Kontext ein allgegenwärtiges und enorm wichtiges Thema. Hervorragend für alle Beteiligten unserer Wertschöpfungsketten ist, dass diese Erkenntnis sich durchgesetzt hat. Ehemals von Machtkämpfen, politischer Lagerbildung und proprietären Lösungen geprägte Diskussionen um Datenformate haben sich überlebt. Sie finden nun auf sachlicher Ebene, konstruktiv und ergebnis orientiert statt, sorgen für allgemeingültige und von Offenheit geprägte Standards. Und die daraus resultierenden, ganzheitlich wirksamen Lösungen können sich wahrlich sehen lassen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie ipads, Tablets & Apps die Kommunikations-, Marketing- und Verkaufsprozesse unserer Branche durch virtuelle Verkaufsförderung am POS revolutionieren. Impressum/Inserentenverzeichnis Seite 31

4 Einführung Virtuelle Verkaufsförderung am Point of Sale Gehören Sie zu den Glücklichen, die unmittelbar oder mittelbar mit dem Verkauf von Möbeln, Küchen und Einrichtungen zu tun haben? Also mit einem Warensegment, welches, abgesehen von allem rund ums Kind, Haustier oder Hobby, in seiner Emotionalität nahezu unschlagbar ist? Dann wenden wir uns zwei wesentlichen Elementen zu: Erstens ist Konsum unverändert Freizeitbeschäftigung Nr. 1 der Endverbraucher. Zwar nutzen selbst 80-Jährige inzwischen Internet, Tablet und Smartphone mit völliger Selbstverständlichkeit für Information, Kommunikation, Interaktion und auch Transaktion. Jüngere erst recht. Aber Menschen leben in einer realen Welt. Unbestritten wird sich noch viel mehr Geschäft ins Online-Business verlagern. Doch der Point of Sale lebt und wird leben, wenn er sich aktiv auf die neuen Medien und Kanäle einlässt, denn die Mehrzahl der Menschen wollen ihren Konsum erleben. Die Digitalisierung und Virtualisierung des POS, die geschickte Verzahnung mit den schier unendlichen Möglichkeiten von Online und Mobile bedeutet, das Angebot auf die Nachfrage und das gegebene Kommunikations- sowie Kaufverhalten der Verbraucher einzustellen. Zweitens verbinden Kunden mit Wohnen und Einrichten nicht nur die Urinstinkte einer sicheren Behausung, sondern vor allem individuelle Selbstverwirklichung. Die Umsetzung des persönlichen Geschmacks, die Realisierung komfortabler Funktionalität und fantasievoller Raumgestaltung strapaziert das Vorstellungsvermögen auch über Online-Medien gut vorinfor vorinformierter Kunden enorm. Nur der POS bietet ihnen das Erleben von Wohnträumen mit allen Sinnen. Die hohe Kunst des Möbelverkaufens ist gefordert, aus der hohen Variabilität und Komplexität der Produkte, individuelle Lösungen zu gestalten und den Kunden mit seinen persönlichen Visionen vom Wohnen zu begeistern obschon er sie weder se- hen, noch sie sich in seinem Wohnumfeld vorstellen kann. Moderne POS-Planungssysteme und Konfiguratoren für Wohn-, insbesondere Polstermöbel, chic auf einem ipad präsentiert, gehörten zu den vielbeachteten Highlights der diesjährigen imm cologne. Ihre massive Einführung steht kurz bevor, denn die Diskussionen um Datenformate sind beendet. Lieferanten wie W.Schillig, FM Munzer, die Polipol- oder 3C-Gruppe und viele mehr stellen umfassend digitale Kataloge zur Verfügung. Verbundgruppen wie der Europa Möbel Verbund oder der Einrichtungspartnerring VME haben ihre Hausaufgaben gemacht und versprechen sich als First-Mover eines Hypes enorme Vorteile aus ihrem Marktvorsprung. Aber was ist das Besondere? Planungssysteme kennt nicht nur die Küche bereits seit vielen Jahren. Arbeiten wir mit einem Beispiel aus einer anderen Branche: Gute Freizeit-Parks, z.b. Disneyland, leben ebenfalls von eben diesen zwei Elementen. Menschen verbringen und erleben dort ihre Freizeit, werden in Illusionen, Visionen und Träume entführt und schleppen mit strahlenden Augen tütenweise, in der Regel sogar völlig überteuerte und nur mit sehr viel Fantasie nutzenstiftende Merchandisingartikel aus dem Erlebnis-Supermarkt. Im Back-End wirken vernetzt unsichtbar für den Kunden hochkomplexe IT/TKTechnologie und leistungsfähige Datensowie Logistik- und Serviceprozesse. Dies entspricht in unsere Branche und auf unser Thema übertragen z.b. den PIM-, Warenwirtschafts-, CRM- und EDI-Systemen. Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf, sind jedoch für den Kunden zum Glück völlig unsichtbar, insbesondere als man in der Möbelbranche noch auf Software-Oberflächen stößt, die an die Zeit der Mondlandungen erinnern. In der Middle-Ware wirken gute Geister, vom Service-Manager bis zur Putzfrau, die für die Feinabstimmung der Prozesse sorgen und nur sichtbar werden, wenn man dem Kunden persönliche Hilfe angedeihen lassen kann. In unserem Vergleich wären dies z.b. klassische Planungssysteme und Konfiguratoren. Sie waren nach den Warenwirtschaften die ersten Softwaresysteme, die sich auf der Möbel-Handelsfläche etablieren konnten. Schwerpunktmäßig kommen sie dort zum Einsatz, wo es auf Grund der Komplexität und Planungsintensität ohne Unterstützung und Visualisierung nicht geht. Betrachtet man Planungs-Services mit diesen Old-School-Systemen rein aus der Brille der aktiven Verkaufsförderung, muss man zwangsläufig feststellen, dass sie nur einen kleinen Anteil der Möbelhausbesucher und somit Kaufinteressenten zu Gute kommen. Wenige, gut ausgebildete Verkäufer beherrschen die Systeme, Planungen verschlingen viel kostbare Zeit und vor allem suchen die meisten Kunden lediglich eine neue Polstergarnitur, eine neue Schrankwand, ein neues Esszimmer oder ein marktübliches Schlafzimmer. Außerdem steht bei diesen Systemen das StandardBedienkonzept der Desktop-Anwendungen, die Maus und Tastatur erfordert, im Vordergrund. Der gemeinsame Einsatz mit dem Kunden innerhalb eines Kaufentscheidungsprozesses erfolgt also zwangsläufig nicht an der Ware, sondern am VerkäuferSchreibtisch. Ihr Einsatz beginnt somit in der Regel auch erst in einer fortgeschrit fortgeschrittenen Kaufentscheidungsphase. Meist nur, wenn der Kunde kurz vor einer konkreten Kaufentscheidung steht, setzt er sich mit dem Verkäufer an den Planungs-PC und lässt sich eine indivi individuelle Lösung ausarbeiten. Vorher lohnt Abbildungen Nmedia - Fotolia.com; FM Munzer Wie ipads, Tablets & Apps die Kommunikations-, Marketing- und Verkaufsprozesse unserer Branche revolutionieren. 4 MM_Multichannel_Einfuehrung.indd :43

5 sich der aufwändige Einsatz für beide nicht. Als potenzielle Zielgruppe fallen daher mindestens 60% der Möbelhausbesucher weg, die ohne Verkäuferkontakt bleiben. Von den übrigen Interessenten, die mit Verkäufern ins Gespräch kommen, werden am Ende bestenfalls 5% per klassischem Planungssystem bedient. Das Front-End im Disney-Park kennt nur eine einzige Aufgabe: Kunden in ihre individuelle Fantasiewelt zu entführen und zu begeistern, um dadurch Umsatz zu generieren. Ob als Clown, Animateur oder Servicekraft, ob mit oder ohne Hilfe technischer Gadgets, fröhlich und freundlich, angeblich unbeschwert von Prozessen und Umsatzdruck, konzentriert man sich auf das Erfüllen der Kundenträume und verkauft dadurch mit hoher Marge. Aktive Kundengewinnung im Vordergrund Anzeige Genau hier setzen POS-Planungssysteme der neuesten Generation an. Sie bilden das Front-End, stellen die aktive Kundengewinnung und Verkaufsförderung in den Vordergrund und geben dem Verkäufer die Chance, sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren, nämlich seine Kunden, das qualifizierte Beraten und Visualisieren ihrer individuellen Wohnträume. Der Verkäufer soll den Kunden nicht mehr alleine lassen, um die richtigen Kataloge zu suchen. Er soll sich nicht mehr mit den vie- MM_Multichannel_Einfuehrung.indd 5 len unterschiedlichen Konfigurations- und anspruchsvollen Preislogiken einzelner Hersteller auseinandersetzen und sich fragen, ob die Informationen auch aktuell sind. Er soll nicht mehr mit Händen und Füßen beschreiben, wie der Bezugsstoff vom A4-großen Stoffmuster auf einer Wohnlandschaft aussehen und im Raum wirken könnte. Mit modernen, mobilen POS-Systemen bleibt der Verkäufer mit seinem Verkaufswerkzeug (Planungs-, Konfigurations-, Visualisierungs-, und Preisfindungs-Tool inkl. aller digitalen Kataloge) und seinem Kunden bis zur Kaufentscheidung am Produkt. Es ist einfach und intuitiv per TouchScreen bedienbar, überall in der Ausstellung am Produkt einsetzbar, verlangt keine speziellen System- oder Produktschulungen und deckt alle Warengruppen ab. Es liefert sekundenschnell multimediale Produktinformationen sowie individuelle Kundenlösungen und Alternativen in 2D oder sogar 3D visualisiert. Variantenartikel und Preise werden fehlerfrei konfiguriert. Es vereinfacht die regelgeprüfte Kaufvertragserfassung, das Warenwirtschaftssystem verarbeitet das Ergebnis und generiert rückfragenfreie Bestell- und Abwicklungsprozesse zum Lieferanten. Im besten Fall bilden sie auch das Beziehungswissen zwischen planbaren Teilen sowie zwischen Artikeln und passendem Zubehör ab. Das fördert Up- und Cross-Selling. Unterschiedliche Lösungsanbieter bieten völlig unterschiedliche Lösungsansätze. Hersteller und Händler haben, nachdem der offene Datenaustausch geklärt ist, die freie Wahl. Für die Individualität jeder Strategie gibt es das richtige System. Die Nutzung moderner POS-Systeme wird Kommunikations-, Marketing- und Verkaufsprozesse unserer Branche revolutionieren. Systeme, die beliebig komplexe Variantenartikel oder gar komplette Einrichtungen fotorealistisch visualisieren und garantiert immer fehlerfreie Ergebnisse liefern, machen umfassende Selbstinformation möglich. Sie eröffnen das riesige, ungenutzte Potenzial der vielen Möbelhausbesucher ohne Verkäuferkontakt. Aber sie sind auch onlinefähig und funktionieren ebenso im Webshop. Dies birgt die nächste große Herausforderung für den Erlebniskauf im stationären Möbelhandel. Ein Möbelhaus erfolgreich für die Zukunft aufzustellen, ist nicht nur eine Frage der eingesetzten Technologie. Es ist im Wesentlichen eine Frage des richtigen Multichannel-Marketings und des Einsatzes der Ressource Mensch. Wenn es dem guten Verkäufer ob als Clown, Animateur oder Servicekraft gelingt, seine Kunden mit Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Fantasie zu begeistern, wird ihn die Technologie beflügeln. Den schlechten Verkäufer aber macht sie nicht besser sie ersetzt ihn :43

6 Anbieter Lösungen 3 Kurzprofile SHD Kreative Planungs-Systeme GmbH & Co. KG Die SHD Kreative Planungs-Systeme GmbH & Co. KG entwickelt und vermarket, als Unternehmen der SHD AG mit Sitz in Andernach, IT-Lösungen zum visuellen Planen, Präsentieren und Konfigurieren von Küchen-, Bad- und Wohnraumgestaltungen in Möbelhandel und -industrie. 94 Mitarbeiter erwirtschaften mit rund Kunden ca. 11,6 Mio. Euro Umsatz. Das KPS-Produktportfolio bietet eine voll integrierte Kombination aus Planungssoftware und Warenwirtschaft. Planungskompetenz für alle Warengruppen der Branche wird unter Einsatz modernster 3D-Technologie mit einem umfassenden Servicekonzept aus einer Hand verbunden. Anwender profitieren von einem breit aufgestellten Sortiment an durchdachten Lösungen innerhalb eines durchgängigen und vernetzten System-Angebotes und damit von Investitionsschutz. Die Palette reicht von hochprofessionellen Profi- Werkzeugen über onlinefähige Planer bis zu CGI- (Computer generated Images) und Augmented Reality-Tools (visuelle 3D-Produktdarstellung in der erweiterten Realität ). Als Anbieter von Planungsprogrammen versteht sich die SHD Kreative Planungs- Systeme GmbH & Co. KG als Mittler zwischen Möbelindustrie und Möbelhandel. Das Unternehmen engagiert sich in Fachbeirat und Arbeitskreis des Daten Competence Centers, unterstützt den Einsatz des IDM Datenformates auch für die Teilbranchen Polster und Wohnen und hat dessen Dokumentation übernommen. Größter Wert wird auf die durchgängige Datenlogistik zur optimalen Kommunikation zwischen Hersteller-, Planungs- und Warenwirtschafts-Systemen gelegt. Durch die Integration von XcalibuR können standardisierter Empfang sowie die Massenpflege flacher als auch die Konfiguration variantenreicher Artikeldaten einfach und komfortabel verwaltet werden. KPS ambiente pro, basic, viewer, touch & mobile KPS ambiente erfüllt dank verschiedener Varianten, modularem Aufbau sowie einfacher Bedienung und umfassender Funktionalität die Anforderungen unterschiedlichster Anwendergruppen von der Teilzeitkraft bis hin zum Innenarchitekten. Von der Möbelindustrie bis hin zum Möbelhandel. Der eigene Anspruch lautet, eine Lösung für die komplexen Anforderungen der modernen Möbelbranche zu finden, um Verkaufsgespräche durch Planungen von Wohnträumen in realistischer oder fotorealistischer Qualität zu perfektionieren, den Vorstellungen von Kunden bedeutend näher zu kommen und die Kaufentscheidung zu beschleunigen. Garantiert wird den Nutzern eine Präsentation, bei der die Kunden mittendrin sind statt nur dabei. Auch in Online-Business und Internet-Marketing werden Handel, Industrie und Endkonsumenten vernetzt, um den Umsatz zu erhöhen. Das verfügbare Hersteller-Portfolio umfasst mehr als 80 Hersteller mit Katalogen von über Programmen/Serien. Unterschiedlichste Eigenschaften, z. B. Türen und Fenster öffnen oder Farb- und Größenvarianten der jeweiligen Typen, sind herstellerspezifisch hinterlegt. Planungslogiken sind berücksichtigt, sodass die Teile automatisch an der richtigen Position andocken. Die Kollisionserkennung aller Objekte vermeidet ein Ineinanderplanen. Besondere Aufmerksamkeit richten wir auf die innerhalb der Produktfamilie neu entwickelte, für Tablets optimierte grafische Konfigurator-App KPS ambiente touch. Als mobile Verkaufshilfe für viele Warengruppen wurde sie mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet, um einfach, schnell und sicher direkt am Produkt andere Ausführungsvarianten oder Farbkombinationen zu ermitteln, mit direkter Anbindung an die Warenwirtschaft und inkl. Preisfindung auf Basis von XcalibuR. KPS ambiente touch wurde herstellerspezifisch von der FM Munzer Polstermöbel GmbH zur innovativen Kundenberatung während der imm cologne 2013 eingeführt. Der Außendienst des Herstellers nutzt die App zur Präsentation, Konfiguration und Preisermittlung für sein Sortiment. Varianten-Übersicht: KPS ambiente basic ist die günstige Einstiegslösung mit den wichtigsten Grundfunktionen zum Planen und Präsentieren KPS ambiente pro erfüllt die hohen Anforderungen anspruchsvoller Kunden, Raumplaner und Designer KPS ambiente viewer : neue Wege zur Präsentation von Planungen im Internet und für ein unvergleichbares Angebotswesen KPS ambiente touch ist ein grafischer, für Tablets optimierter Konfigurator als mobile Verkaufshilfe direkt am Produkt KPS ambiente mobile : die App zur Kundengewinnung und -bindung sowie Generierung von Daten aus Response-Elementen für geplante Marketingaktionen via mobile Endgeräte Die wichtigsten Vorteile: Einfache Anwendung, keine Raumplanung nötig Modernes Verkaufen Sichere Konfiguration sorgt für hohe Bestellqualität, geringere Reklamations- und Rückfragenquote Nutzbar sowohl für das Zusammenstellen von Möbeln und Polstern als auch für die Einzelkonfiguration 6

7 Crystal Design ohg Die Crystal Design ohg wurde 1995 in Brixen (Südtirol, Italien) gegründet und gewann mit ihrer Geschäftsidee, der an Kundenerlebnisse geknüpften, interaktiven Präsentation eines kompletten Produktkonzeptes für die Möbelbranche, sofort einen Preis beim deutschen Startup-Wettbewerb von McKinsey, Stern und Sparkassenverbund. Bis heute wird das Unternehmen von den Gründer-Brüdern Paul und Peter Aichner geführt. Es ist inzwischen international aufgestellt und zählt u. a. große Möbelhersteller, -verbände und -Handelsketten zu seinen Kunden. Neben dem italienischen Headquarter gibt es Vertriebs- und Produktions-Büros in Deutschland, USA, Bulgarien und Indien. Im Laufe von 18 Jahren konnte Crystal Design ihre Kernexpertise hinsichtlich visueller Informations-, Beratungs- und Verkaufssysteme in einer Vielzahl von Kundenprojekten ausbauen. Ziel war und ist, komplexe Sachverhalte einfach, präzise und natürlich darzustellen und den individuellen Produktnutzen erlebbar zu machen, um die Vermarktung durch visuelle Simulation, verkürzte Beratungsprozesse und Erhöhung von Entscheidungssicherheit zu optimieren. Das erarbeitete Branchen-Know-how für Organisations-, Vertriebs- sowie die notwendigen Integrationsprozesse bei und zwischen Industrie, Verbänden und Handel wurde in die eigene Technologieplattform, CatalogCenter für die Daten- Logistik und Diva als Digitaler Verkaufs-Assistent, eingearbeitet. Höchstes Augenmerk liegt auf Benutzerfreundlichkeit und Vertriebsorientierung für den erfolgreichen B2B- und B2C-Einsatz über alle Kanäle: im Internet, am Point of Sale, in der Planungsabteilung und im Außendienst. Die wichtigsten Vorteile: Modernes, innovatives Auftreten vor dem Kunden Intuitiv und mit nur einem Fingertipp bedienbar Guided Selling für problemloses und flexibles Handling bei der Präsentation Rascher, visuell gestützter Zugriff auf jede Verkaufsinformation, tagesaktuell Produkte in jeder möglichen Oberfläche oder deren Kombination in Fotoqualität individuell erlebbar machen, um Kunden zu begeistern und zu faszinieren Kundenindividuelle Einrichtungslösungen einfach planen, konfigurieren und automatisch kalkulieren (Stellmaße und Preise zur Laufzeit) garantiert fehlerfrei! Regelgeprüfte Planung und Konfiguration mit 100%iger Angebotsgenauigkeit Integriert Kommissions-Positionen drucken oder via Schnittstelle an Warenwirtschaft übergeben Rückfragen, Reklamationen oder Fehlbestellungen weitestgehend ausschließen Verkaufsgespräche mit maximaler Effizienz zum Verkaufserfolg führen. Mobil einsatzfähig über ipad, Android- und Windows-8-Tablett, online und offline. Diva Digitaler Verkaufs-Assistent Diva der Digitale Verkaufs-Assistent konzentriert sich auf die aktive Verkaufsförderung im Kundengewinnungs- sowie Kaufentscheidungsprozess und orientiert sich in seiner Durchgängigkeit am Werbewirkungsprinzip Aida. So lassen sich Kampagnen medienübergreifend steuern: beginnend mit Online- und Offline-Massenmedien, über Direktmarketing personalisiert und am POS in das individuelle Guided Selling, also die geführte Verkaufsberatung, mündend. Die digitale Vermittlung von umfassendem Produkt-Know-how dient der Visualisierung sowie vorallem Emotionalisierung. Ausgestattet mit mobilen ipads, Androidoder Windows-Tablets können Verkäufer mit oder ohne Online-Anbindung den Kunden in Sekundenschnelle Produktmerkmale und Stilvarianten erlebbar machen. Selbst komplexe individuelle Einrichtungsvorschläge lassen sich problemlos planen, konfigurieren und ad hoc fotorealistisch inszenieren. Guided-Selling-Assistenten greifen ineinander und gewährleisten für den Diva -User die intuitive, einfache und schnelle Touch-Bedienung für kompetente Beratung sowie fehler- und rückfragenfreies Verkaufen. Diva ist als Branchenlösung in einer Industrie-Edition (zur Katalogproduktion, Veredelung, Prüfung und Freigabe zur selektiven Vertriebssteuerung), einer Verbands-Edition (zur Verwaltung von Kollektionen, Anonymisierungen, Konditionen und Preisen) sowie einer Handels-Edition (wie Verbands-Edition + Digitaler Verkaufs- Assistent + WWS-Anbindung + Kampagnensteuerung) verfügbar. Das Diva -Konzept basiert auf Offenheit und Multichanneling. Katalogdaten können im Branchenstandard (z. B. via IDM 2.3 oder CSA-Pricat 7.0) ausgetauscht werden. Selbst dynamisch erzeugte Produktfotos können sowohl hochauflösend für Print-Publikationen (z. B. zur Verkaufsförderung am POS) als auch online, ohne spezielle Browser-Plug-ins oder Flash, eingesetzt werden. Warenkorb-Informationen können ausgedruckt, gespeichert oder per versendet werden, Dokumente können wahlweise als Angebot oder Auftrag ausgegeben, als PDF gespeichert, geduckt oder per versendet werden. Diva - Auftragsdaten lassen sich zur Direktverarbeitung in der Kaufvertragserfassung und weiterführenden Bestellabwicklung an die Warenwirtschaftssysteme von Cogito und Bewidata sowie über die IWOfurn- Plattform zu denen von SHD, Ametras und Clasen übertragen. Die Lösungsplattform, kann generell rollen- und rechtebasiert, über ein Mietmodell in der Cloud (SaaS = Software as a Service) oder über ein Kaufmodell (Enterprise-Version) im unternehmenseigenen Intra-/ Extranet, genutzt werden. Die modularen Lösungen lassen sich auf die individuellen Unternehmensanforderungen zuschneiden, in vorhandene IT-Landschaften integrieren und schrittweise einführen.

8 Anbieter / Lösungen Sichere Geschäftsprozesse im Fokus SHD bietet Gesamtlösungen in Verbindung mit XcalibuR SHD stellt den sicheren, durchgängigen, zukunftsorientierten Prozess zwischen Industrie, Handel, Verband und Endkonsument in den Mittelpunkt. Als zentrale Vorteile für alle werden von SHD dargestellt: Optimale Prozessabwicklung, da keine System- und Medienbrüche Durch 1:1-Kommunikation händlerspezifische Bereitstellung der Daten, wie z. B. Konditionen, Regelwerke etc. Durch 1:1-Kommunikation schnelle, sichere und automatisierte Bereitstellung und Aktualisierung der Daten, z. B. für temporäre Aktionen Reduzierung von Fehlbestellungen und Reklamationen um bis zu 70% Sicheres Präsentieren und Konfigurieren am POS durch regelgeprüfte Daten Aufwendige Bestell- und AB-Prüfung entfällt Reduzierung der Durchlaufzeiten Reduzierung der Rückfragequote Als Vorteile für die Möbelindustrie werden von SHD herausgehoben: Steigerung des Automatisierungsgrades in der Datenerstellung und Auftragsabwicklung Alle Branchenstandards werden aktiv durch SHD unterstützt Keine doppelte Datenanlage Bessere Positionierung, da das Sortiment optimal am POS und beim Verkäufer präsentiert wird Reduzierung der Aufwendungen zur Erstellung von Daten für KPS ambiente Die Vorteile für den Möbelhandel / die Verbände sind laut SHD: Qualitätsverbesserung der eigenen Stammdaten bei minimiertem Arbeitsaufwand Regelgeprüftes Konfigurieren inkl. Lösungswegen (wie z. B. bei Autokonfiguratoren) Sicheres und kompetentes Verkaufen von einfachen und komplexeren Artikeln am POS inklusive direkter Ermittlung der Verkaufspreise Mobil am Beratungsobjekt einsetzbar Schnelle Anpassung der Daten je Filiale Aktivierung aller Prozesse für Variantenartikel (z. B. Kommissionstausch, Bestandsführung etc.) (Kalkulation, Verkaufspreise, Auszeichnung usw.) Sichere Geschäfts pr MÖBELINDUSTRIE IDM Importieren / Erfassen Aktualisieren CONNECTOR ERP & bpi publisher und andere Quellen Artikelstammdaten Bilder ArtikelbeMediadaten schreibungen Preise Konditionen Regelwerke In 8 M_08_09_Grafik_SHD.indd :49

9 Anbieter / Lösungen fts prozesse mit SHD und XcalibuR im Überblick MÖBELVERBÄNDE MÖBELHAUS IDM Stammdaten INTEGRATOR Bewegungsdaten Zentrales Stammdatenmanagement andere Internet Hersteller Händler App Stammdaten- Grafischer management Konfigurator Planung und Konfiguration am POS Internet ENDKONSUMENT M_08_09_Grafik_SHD.indd :50

10 Anbieter / Lösungen Fokussiert auf mehr Power im Verkauf Crystal Design verbindet emotionale Kundenansprache mit Produkt-Know-how und -Visualisierung DIVA - der digitale Verkaufsassistent Durch perfektes Zusammenspiel dieser Assistenten sind individuelle Kundenkommissionen per Touch-Bedienung einfach visualisiert, geplant, konfiguriert, kalkuliert und bestellt innerhalb von Sekunden. DIVA Kollektions-Auswahl Liefert den schnellen Überblick über autorisierte Modelle aus dem exklusiven Verbands-Sortiment sowie weitere Kollektionen ausgewählter Lieferanten Mit DIVA stellen alle Partner der Wertschöpfungskette, Industrie, Verbände und Handel die Verkäufer und Kunden in den Mittelpunkt des kooperativen Zusammenwirkens. Das innovative Touch-Bedienkonzept und integrierte Guided Selling -Assistenten führen durch kompetente Beratung zum erfolgreichen Kaufabschluss. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Jedes Unternehmen auf jeder Seite kann seine individuellen strategischen Ansätze und Stärken wahren und alle Beteiligten profitieren von der optimierten Vermarktung sowie, dank der Offenheit der Lösung, von durchgängigen und fehlerfreien Bestellprozessen. DIVA - der digitale Verkaufassistent DIVA Informations-Assistent HANDELSEDITION Allgemeine Modellinformationen, Abbildungen, Verkaufsdokumente u. v. m. DIVA Bezugs- & StilberatungsAssistent Bezugsvarianten in Milieus sekundenschnell visualisieren, mit Boden- und Wandfarben abstimmen und detailliert präsentieren immer Foto-echt. Verbände geben ihren Mitgliedern VerbandsSortimente mit eigenen EK-Preisen frei Jeder Marktpartner kann seinen Vertrieb mit DIVA aktiv unterstützen und Endkunden auch direkt DIVA Bedarfs-Assistent Schritt für Schritt Produkt-Merkmale erläutern und bestimmen. APP/WEB DIVA Planungs-Assistent Interaktive Plantafel mit integrierten Auswahl- und Anbau-Assistenten zum fehlerfreien und maßgenauen Zusammenstellen planbarer Teile, einschl. Stellmaßberechnung in Echtzeit. Verkäufer Endkunden DIVA Zubehör-Assistent Cross-Selling in Perfektion: während der Planung pro-aktiv passendes Zubehör anzeigen lassen und sekundenschnell ergänzen. DIVA Konfigurations-Assistent Nach der Planung werden Schritt für Schritt Teile-bezogene Merkmale erläutert und bestimmt. Konfigurationsregeln garantieren vollständige und fehlerfreie Angaben. DIVA Preisfindungs-Assistent Automatische Teile- und Artikellisten mit Einzel-, Zwischen- und Summenpreisen sowie eindeutiger Beschreibung aller Modell- und Teile-bezogener Merkmale. DIVA Check-out-Assistent Warenkorb-Informationen mit Planungsund Kopfdaten drucken, speichern, per versenden, weiterempfehlen und direkt oder per IWOfurn-Connector an die Kaufvertragserfassung der Warenwirtschaft übergeben. VERBANDSEDITION INDUSTRIE EDITION Hersteller geben freie bzw. exklusive Sortimente mit individuell verhandelten Preisen Verbänden und selektiven Händlern frei 10 MC_PR_Crystal.indd :54

11 Anbieter / Lösungen Werbewirkungsprinzip AIDA Kundengewinnungsprozess mit DIVA Aufmerksamkeit für das Produkt schaffen Interesse für das Produkt entwickeln Filiale ohne WWS-Anbindung & ohne WLAN: Desire Begehrlichkeit für das Produkt aufbauen Action Kauf des Produktes initiieren Filiale mit WWS-Anbindung: Synchrone Steuerung aller Kampagnen Interest WEB PoI PoS PoO WWS Warenkorb Queue Austauschformate im Branchenstandard IDM 2.3, CSA-Pricat 7.0 Export-Formate PDF, HTML, SML, CDBC, (XLS,CSV,ASCI) Bestell-Prozess PRINT Attention Kundengewinnungs- & Kaufentscheidungsprozess Im Markt: MC_PR_Crystal.indd 11 DIVA WEB Website / Webshop Einsatzszenario in Online-Kampagnen DIVA-APP Point of Interest Einsatzszenario zur Kundeninformation & Selbstberatung DIVA PRO-APP Point of Sale Einsatzszenario zur Kundenberatung durch Verkäufer (stationär und mobil) Einsatzszenario DIVA PRO-APP & WWS Connector in KaufvertragsErfassung Point of Order Szenario für ZentralDIVA EINKAUF verwaltung und & MARKETING & WWS Connector Marketing EK Integrierter Bestellprozess Anhang EDI-Datenpaket Import-Formate Einzel- + Massenimport (Front-End, FTP, WebService) Einsatzszenario in Print-Kampagnen Direkte Anbindung MyCatalog Center/ Server Import über diverse Formate: ASCII, CSV, XLS, XML, ODBC, WebService DIVA QR Flyer, Printmedien Templates für Brands/ Marken Spezialmedien HTML und CSS Einzelimport über FTP WARENWIRTSCHAFT Auftrag im Anhang Format WWS EDI-CLEARING CENTER z.b. Messaging Center z.b. Möbelverband WEB-EDI :55

12 Anbieter Lösungen 3 Kurzprofile IWOfurn Service GmbH Die IWOfurn Service GmbH ist ein neutraler Serviceanbieter für die Möbelbranche mit Sitz in Holzgerlingen. Das offene Jeder-kann-mit-jedem-Konzept der IWOfurn-Plattform (Integrated World of Furniture) wird durch einen Beirat, bestehend aus dem Bundesverband des Deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel (BVDM), dem Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM), dem Zentralverband gewerblicher Verbundgruppen (ZGV) und dem Daten Competence Center (DCC) begleitet. Ziel von IWOfurn als maßgeblicher Serviceplattform der Branche ist es, die Rolle des in jede Richtung offenen Vermittlers zu spielen. Mit ihrer Erfahrung unterstützt sie den elektronischen Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten bei allen unternehmensübergreifenden Prozessen zwischen Marktteilnehmern: von der Geschäftsanbahnung über die Bereitstellung von Produktinformationen bis hin zu den Transaktionen. Stammdaten für erfolgreiches Multichanneling können von Herstellerseite proaktiv, Kunden-individuell sowie für jeden Vertriebskanal medien- und nutzergerecht über den zentralen Datenpool bereitgestellt und automatisiert verteilt werden. Der Handel profitiert von immer aktuellen, korrekten und hochwertigen Daten in seinen POS-Systemen, ganz ohne Schnittstellenproblematik und eigenes aufwendiges Beschaffungsmanagement. Das integrierte EDI-Clearing-Center optimiert den Zugriff auf aktuelle Informationen des Geschäftspartners und erhöht die Transparenz der Geschäftsprozesse. Die Digitalisierung von z. B. Auftragsabwicklung, Rechnungsdatenaustausch mit und ohne digitale Signatur oder Reklamationsbearbeitung minimiert die kostenintensive, redundante und manuelle Datenbearbeitung durch Automatisierung. Dies reduziert Fehler, verkürzt Durchlaufzeiten und spart Kosten. Der elektronische Dialog über IWOfurn kann an jedem Punkt der Prozesskette, unabhängig von Unternehmensgröße und technischen Voraussetzungen, eingebunden werden. Zur Investitionssicherung gilt es, vorhandene IT-, E-Business- und EDI- Infrastrukturen des Handels (z. B. Warenwirtschaften, grafische Planungssysteme, E-Commerce-Lösungen), der Verbundgruppen (z. B. Extranets, CMS- und PIM- Systeme) und der Industrie (z. B. ERPund PPS-Systeme) auf Basis von Technologiestandards rationell miteinander zu vernetzen. IWOfurn bietet skalierbare Komponenten, z. B. B2B-Shops oder Lieferantenportal bis hin zu mobilen Apps (z. B. für den Außendienst). Im lokalen Einsatz, als ausgelagerte ASP-Services oder in jeder Kombination als Hybridlösung verknüpfen sie heterogene Technologien und gewährleisten stetige Anpassung an immer neue Entwicklungen und Wachstum. Über 900 Unternehmen der Branche sind mittlerweile der IWOfurn-Plattform angeschlossen. Über Verbindungen monatlich werden 2013 ca. acht Mio. Transaktionen abgewickelt. Alle marktführenden Hersteller von WWS-Systemen haben sich angebunden (z. B. SHD, Cogito, Ametras, Bewidata, Clasen, Unirez, SAP. MS Navision ). IWOfurn-Konfigurator Die Entwicklung des IWOfurn-Konfigurators basiert auf wertvollen Erfahrungen aus dem Betrieb der IWOfurn-Plattform. Insbesondere das Verständnis für die Prozesse bei und zwischen den Branchenteilnehmern sorgt für den entscheidenden Unterschied zu anderen Konfigurationslösungen. Die aus dem Konfigurator erzeugten Bestellungen werden über die IWOfurn- Plattform in den Standards der Branche versandt. D. h. jedes Unternehmen, das bereits nach einem der Standards arbeitet, ist in der Lage, diese Bestellungen ohne zusätzliche Software zu verarbeiten. Die Funktionen: Interaktiver Zugriff aus der Kaufvertragserfassung der Warenwirtschaften Einfaches, geführtes Verkaufen komplexer Artikel am POS Einheitlicher und formatunabhängiger Konfigurationsprozess für den Verkäufer inkl. Preisfindung, gesteuert von der Warenwirtschaft Alle wichtigen Katalogformate wie IDM, GS1 Formate, UL3 2D-Planer für IDM-Polster Integration zu den führenden Warenwirtschaften (z. B. SHD-MHS, Ametras, Cogito, MöbelPilot) Offene API-Schnittstelle für beliebige Anwendungen, auch für Websites und Shop-Systeme Die wichtigsten Vorteile: Automatisierte Abwicklung von der Bestellung bis zur Rechnung Reduzierung der Fehlbestellungen und der Reklamationsquote Unterstützung aller Branchenstandards Unterschiedliche Preispflege und Preiskalkulation auch je Filiale möglich Direkter Zugriff auf aktuelle Informationen des Geschäftspartners sorgt für mehr Transparenz bei den Geschäftsprozessen 12

13 Anbieter Lösungen 3 Kurzprofile Imos AG Die Imos AG, 1993 von Professor Dr. Frank Prekwinkel gegründet, entwickelt und vertreibt mit mehr als 50 Mitarbeitern und 30 Vertriebspartnern weltweit CAD/CAMSoftware für den Möbel- und Innenausbau. Die Software ist bei mehr als Unternehmen der Möbelindustrie, bei Objekteinrichtern und Handwerksbetrieben im Einsatz und verbindet die Konstruktion von Möbeln und Inneneinrichtungen inklusive Beschläge der Möbelzulieferer zu einem durchgängigen Prozess von der internetbasierten Raumplanung und Auftragserfassung über Kalkulation bis hin zur Steuerung aktueller CNC-Maschinen. Imos 360 Imos 360 ist eine neue Produktgruppe, die es ermöglicht, den Endkunden über Smartphone- oder Tablet-Apps durch direkte Kommunikation und Datenaustausch in den Design- und Auftragsprozess des Möbelherstellers einzubinden. Mit dem Augmented Reality-Modul kann der Nutzer über die Kamerafunktion des mobilen Gerätes die reale Umgebung fotografieren und mit Imos CAD erstellte 3D-Modelle virtuell in die eigenen, realen vier Wände projizieren. 360-Grad-Panorama-Ansichten, Bilddaten, Material- und Farbdarstellungen, Preisinformationen und Dokumente stehen vollumfänglich zur Verfügung. Die verschiedenen Varianten werden mit der aufgenommenen Umgebung als Fotos gespeichert und könnten wenn der Hersteller die Freigabe gibt - zum Beispiel gleich in Social-Media-Communities wie Facebook hochgeladen und diskutiert werden. Zudem wird der Kommunikationskanal zwischen dem Produzenten und seinem Kunden deutlich ausgebaut, da Anpassungs- oder Änderungswünsche im direkten Dialog über die App übermittelt werden können. So wird der moderne Verbraucher aktiv in den Designprozess einbezogen und kann gestalterisch Einfluss nehmen, um sein Möbel genauso einfach und komfortabel zu entwerfen und zu bestellen, wie er heute seine Flüge und Hotels bucht. Ziel ist, die Prozesskette vom Verbraucher bis an die Maschine zu schliessen. Anzeige Frankfurt am Main, Erfolgreiches Werben und Verkaufen im Internet Fachmesse mit Vortragsforen für den Einzelhandel Jeder kann vom Online-Business profitieren. Erfahren Sie auf der Webchance, wie Sie: auf individuelle Weise einen erfolgreichen Web-Auftritt gestalten, ganz einfach den eigenen Online-Shop aufbauen, mit einem weiteren Absatzkanal die Umsätze steigern, Ihr Ladengeschäft noch bekannter machen. Erfahrungsberichte von Händlern und Expertenvorträge bringen Sie punktgenau ans Ziel. Die Aussteller der Fachmesse bieten dabei Lösungen aus den Bereichen Online-Marketing und E-Commerce. M_Multichannel_KP_Imos.indd :57

14 Anbieter / Lösungen Der Fokus: Jeder kann mit jedem IWOfurn präsentiert die offene Integration IWOfurn stellt neben Offenheit, Unabhängigkeit, Sicherheit und Standardisierung seine 20 Jahre Prozesserfahrung mit elektronischer Kommunikation zwischen Industrie, Handel, Verbänden und Dienstleistern in den Mittelpunkt. 1 Führende Warenwirtschaftsanbieter des stationären Handels haben Schnittstellen zu IWOfurn als Standardmodule entwickelt: Ametras (Moeve), Bewidata (Möbelpilot), Clasen, Cogito, SHD (MHS + ECORO), SAP, Navision uvm. 2 Möbeleinkaufsverbände unterstützen die offene und standardisierte Kommunikation als registrierte Teilnehmer der IWOfurn: Atlas, Begros, Einrichtungspartnerring-VME, EMV, Union, Profijt-Meubel. 3 E-Commerce-Systemen wie OXID, Magento, Shopware u.a. profitieren von der Prozesskompetenz der IWOfurn für Direktbelieferung, Druck von Endkundenrechnung und Frachtpapieren aus EDI Nachrichten. 4 Das IWOfurn Multichannel PIM versorgt Marktplätze oder Online-Plattformen wie Ebay, Amazon, Home24, Otto, Wayfair uvm. mit Stammdaten deutlich einfacher. EDI-Verbindungen zu diesen Kanälen sind über IWOfurn seit längerem im Produktivbetrieb. 5 IWOfurn versorgt Stammdaten führende Handels-Systeme mit Katalog-Informationen der Industrie; vollautomatisiert, auf Abruf, selektiv oder komplett. Formate der Industrie werden jeweils systemkonform vollautomatisiert umgeformt. 6 Die EDI-Relationsquote wurde bislang maßgeblich vom Anteil der Lagerbestellungen bestimmt. IWOfurn stellt den Warenwirtschaften zur Auftragserfassung exakt und just-in-time Artikel aus elektronischen Hersteller-Katalogen zur Verfügung. 100% EDI Quote bleibt so nicht länger Wunschdenken. 7 Der IWOfurn Planungs-Connector speichert Planungen aus jedem Planungssystem, z.b. DIVA, Furnplan, KPS, Immodraw uvm. und lädt sie vollautomatisiert in die Kaufvertragserfassung jeder Warenwirtschaft. So können sie elektronisch fehlerfrei an den Lieferanten übertragen werden. IWOfurn ermöglicht als offene Plattform mit bereitgestellten Schnittstellen jedem Marktteilnehmer, sich anzuschließen. 8 Mit für Warenwirtschaft und OnlineShop veredelten Daten kann auch eine mobile B2C-App mit Artikeldaten versorgt werden. 9 Mit dem IWOfurn B2B-Shop können Hersteller ihre Handelskunden über einen eigenen, auf Wunsch CI-gerechten Shop anbinden. Die auf IWOfurn hinterlegten Kataloge, z.b. IDM-Polster-Kataloge, können einzelnen Handelskunden freigegeben werden. Der Konfigurator unterstützt auch im Shop die Produkt-Zusammenstellung; fehlerfreie Aufträge erhält der Lieferant im gleichen Format wie aus der Kaufvertragserfassung der Warenwirtschaften. Für den Konfigurator gibt es API-Schnittstellen zum Andocken jedes Shopsystems. 10 IWOfurn hat zahlreiche Formate für Artikelstammdaten integriert. Die Bereitstellung von Stammdaten ist via Excel, UL3, IDM-Polster, CSA7 PRICAT, EDIFACT PRICAT uvm. möglich. Der Lieferant kann auf IWOfurn kundenspezifische Preislisten und elektronische Kataloge hochladen und selbst administrieren, an welche Kunden sie freigegeben werden. 11 Über IWOfurn Messaging tauschen bereits über 900 Unternehmen Nachrichtenarten wie Aufträge, Auftragsbestätigungen, Lieferavis, Verfügbarkeiten, Rechnungen uvm. aus werden voraussichtlich über 8 Mio. Nachrichten ausgetauscht. Alle führenden Warenwirtschaften des Möbelhandels sowie viele ERP-Systeme der Industrie sind angeschlossen. 12 Forciert durch Online-Kanäle liefern Hersteller über die IWOfurn Combox in Echtzeit Statusinformationen zu Verarbeitungsschritten, Beständen, Verfügbarkeit und Wiederbeschaffungszeit. 13 Der IWOfurn Konfigurator bildet alle variantenreichen Artikel ab und führt Anwender am POS bequem durch den Konfigurationsprozess. Alle gängigen Formate wie CSA7 oder IDM-Polster werden im Konfigurator einheitlich für den Verkäufer dargestellt. Für IDM-Kataloge mit 2D- Objekten steht auch ein 2D-Planer zur Verfügung. 14 Mit dem IWOfurn Lieferantenportal empfängt jeder Lieferant völlig unabhängig, ohne eigene Systemintegration, Aufträge des Handels elektronisch und überträgt Prozesse wie Auftragsbestätigung, Lieferavis, Verfügbarkeiten und Rechnungen automatisiert an den Handel. Auch Artikelstammdaten lassen sich einfach via Excel oder auch im IDM-Format hoch- laden. Mit dem IWOfurn My-Supplier-Portal können Handelsunternehmen ihren nicht EDI- Die Jeder-kann-mit-jedem-Plattform HANDEL Alle Formate: 5 Marktplätze 3 Stammdaten 6 online 2 Auftragserfassung Verbände 7 1 Planung Stationär M_Multichannel_PR_IWOfurn.indd 14 IDM :58

15 Die Vorteile am POS sind laut IWOfurn: Optimierte Prozesse zwischen Verbänden, Händlern, Industrie und Endkonsumenten. Offenheit - Jeder-kann-mit-Jedem -Konzept, unabhängig von Systemen und Formaten. 1-mal an die Plattform angebunden = n-mal elektronische Kommunikation mit beliebigen Partnern Datenmittler zwischen allen Marktteilnehmern durch Einbindung aller Standards Keine Bindung von Industrie und Handel an proprietäre Software und Systeme Integration bestehender Systeme in die Prozesse zur elektronischen Kommunikation. Niedriger Investitionsaufwand bzw. schneller ROI. Schnelle Reaktion auf sich ändernde Systeme und Prozesse durch zentrale Plattform Einfache Anbindung neuer Vertriebskanäle und Medien Zentral gesicherter Datenpool für verschiedenste Vertriebsprozesse und -kanäle. Intelligenter Datenverteilungsprozess Keine Mehrfach-Datenanlage notwendig Einfache Auftragserfassung mit Hilfe des IWOfurn Konfigurators durch regelgeprüftes Konfigurieren Für IDM-Kataloge auch Zusammenstellung mit integriertem 2D-Planer möglich. Integration beliebiger Planungssysteme am POS über offene Schnittstellen oder APIs Integration bestehender und zukünftiger Prozesse Zentrale Preispflege (Verkaufspreise inkl. Rundungsmatrix, Filialspezifische Preise und Aktionen) Immer aktuelles Sortiment und dadurch bessere Verkaufsargumentation Automatisierung von der Auftragsabwicklung über die Lieferung bis hin zur Fakturierung. Vollständige elektronische Wertschöpfungskette vom Endkunden bis zum Lieferanten. Geringere Durchlaufzeiten und Rückfragequote und hohe Automatisierung fähigen Lieferanten ein komplettes Webportal zur Verfügung stellen. Auch z.b. Rückfragen des Lieferanten oder fehlende Dokumente wie Versandlabel oder Lieferschein werden darüber ausgetauscht. 15 Artikelstammdaten sind auch in mobilen Apps nutzbar. IWOfurn bietet verschiedene Ansätze, von einfacher Produktpräsentation bis zur kompletten Außendienst-Lösung, mit der vor Ort Warenkörbe bestellt und über bestehende Prozesse automatisiert im ERP-System des Lieferanten verarbeitet werden. 16 IWOfurn ist offen für jede System- oder m mate: Als Vorteile der Nutzung einer offenen Plattform nennt IWOfurn: Formatintegration. Systeme wie 2020, ABAS, Navision, Sage, SAP, Vacos, uvm. sind bereits an angebunden. Stammdaten können Handel und Verbänden derzeit in Formaten wie IDM-, IDM-Polster-, EDIFACT- (Sinfos-PRICAT, Pricat, CSA-Pricat) Inhouse-Formaten, UL3, SAP IDOC, XMLs, CSV, uvm bereitgestellt werden. 17 Artikelstrukturen in Warengruppen stellen unterschiedlich komplexe Anforderungen an die Prozessintegration. IWOfurn bietet schon im Standard maßgeschneiderte Integrationslösungen für alle Strukturen. Offen - Unabhängig - Sicher - Standardisiert INDUSTRIE IDM-Polster EDIFACT PRICAT UL3 SAP IDOC XML CSV Inhouse Formate wie u. A. Xcalibur uvm... Aufträge Auftragsbestätigungen Verfügbarkeiten Kataloge Preislisten Lieferavise Rechnungen Zahlungsavise 8 Integriert 11 Transaktionen 12 9 Status 13 Formate online Integriert Konfigurator inkl. 2D-Planer online Fachsortimente Stammdaten Alle Systeme: Ametras Bewidata Clasen Cogito SHD (MHS + ECORO) MS Navision 2020 ABAS MS Navision Sage SAP Vacos ERP 17 Varianten Prozesse Mobile Kleinmöbel Planung Systeme Küche Verbindungen 900 angeschlossene Unternehmen Transaktionen M_Multichannel_PR_IWOfurn.indd :59

16 Anbieter / Lösungen Begehrlichkeit durch Marke Nionex: Frequenz und Unterstützung für den Fachhandel 3D-Gamification steigert Begeisterung für die Marke Für Webbrowser, Tablets (ios oder Android, PC, Mac und weitere online mobile Endkunde Marke Inspiration durch Küchentyp Planung nach Lebenssituation Klassische Planung nach Raumsituation 3D-Planung Visualisierung von Geschmack, Ideen und Wünschen des Kunden Planungen und individuelle Daten abspeichern nächsten Händler Unterlagen anfordern Termin vereinbaren gespeicherte Planung mit Link und QR-Code an Händler senden Link auf Planung an Freunde versenden, per Facebook teilen Fachhandel per QR-Code am Produkt zu Informationen im Web oder in der App Ergebnis: eine Küche nach den genauen Anforderungen des Kunden. Vorteile des Nionex-3D-Planers Einfach und vielseitig einsetzbar Multi-Channel-fähig Multi-Device-fähig Stand-alone-Software Spielerisch, intuitiv und schnell leichte, selbsterklärende und komfortable Bedienung Navigation über gelernte Touch- und Mausbewegungen spielerische Konfiguration und sofortige Visualisierung sowohl für den Laien als auch Experten geeignet Klare Abgrenzung zur Profi-Software keine Konkurrenz zu professioneller Planungs-Software Einstiegshilfe in die Raum-, Küchen- und Einrichtungsplanung Visualisierung von Geschmack, Ideen und Wünschen der Kunden Stärkung des Fachhandels in Verbindung mit der Marke durch Schaffung von Frequenz sowie Unterstützung und Verbesserung des Verkaufsgesprächs Begeisternde Planung von der Persönlichkeit zum passenden Küchentyp; Optik wird anhand eines Stimmungsbildes ausgewertet Schütteln des ipads zu Beginn variiert den Küchenstil (entsprechend über einen Button auf der Internetseite) fertige Raum- und Küchenvorschläge zu Beginn steigern die Motivation und das Vorstellungsvermögen; passende Fronten werden empfohlen; die individuelle Anpassung erfolgt anhand von kundenspezifischen Interessen und Bedürfnissen detailgetreue 3D-Darstellung mit Touchpoint zu Highlights bei Möbeln; Detailinfos und Videos hochwertige fotorealistische 3D-Darstellung auf Augenhöhe; die Kür: individuelle Wandfarben, Böden und Deko-Elemente sowohl schnelle Grobplanung als auch detaillierte Konfiguration sind möglich; der Nutzer entscheidet Tiefe der Details und Herangehensweise selbst Grundriss, Fronten, Höhen etc. können jederzeit modifiziert werden; einzelne Objekte können z. B. innerhalb der Gesamtküche verschoben, angepasst, gelöscht und per drag & drop ausgetauscht werden eine Benutzeroberfläche statt mehrerer Seiten oder Ebenen; Änderungen an der Küche werden direkt aktualisiert; der Nutzer kann Entscheidungen und Veränderungen direkt nachvollziehen 16 MM_Multichannel_PR_Nionex.indd :10

17 Anbieter Lösungen 3 Kurzprofile Nionex GmbH Go-2B GmbH Die Go-2B GmbH wurde 2011 von den beiden Geschäftsführern Hermann Balke, geschäftsführender Gesellschafter der FurniTec GmbH, und Dr. Gordon Bartels, ehemals Vorstand Technik und Datenverarbeitung bei der Leicht Küchen AG sowie langjährig im Vorstand des Daten Competence Center, gegründet. Die Nähe der angebotenen Business-Apps rund um mobile Geschäftsanwendungen zu den Lösungen und Leistungen der FurniTec sowie den IDM-Formaten des DCC liegt also nahe. Der zur imm cologne 2013 vorgestellte 3D- Produktkonfigurator für Browser und ipad wird bereits von W.Schillig im Außendienst und auf Messen eingesetzt. Die Nionex GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Bertelsmann SE & So. KGaA, agiert in einem umfangreichen Partner- Netzwerk und entwickelt seit über zehn Jahren als Full-Service-Dienstleister vielfältige kundenindividuelle IT-Lösungen rund um digitale Kommunikation und E- Commerce. Als Agentur bietet die Nionex GmbH keine Standardlösung für Möbel- und Küchenplaner. Die branchenübergreifenden Erfahrungen u. a. aus Entwicklungen von PIM-Systemen und zugehörigen Produktkonfiguratoren im B2B- sowie B2C-Umfeld flossen in der Zusammenarbeit mit dem Kunden Nolte Küchen in einen Lösungsansatz, der individuell adaptierbar der Branche angeboten werden soll. Zwar stehen in diesem Magazin Wohnmöbel und keine Küchen im Fokus. Wir machen hier jedoch eine Ausnahme, da mit der Nolte-Gruppe bereits daran gearbeitet wird, die hier vorgestellte Lösung, auf Basis von IDM-Formaten, auch auf andere Lösung am Beispiel Nolte Küchen Warengruppen auszuweiten. Nionex sieht sich hierbei nicht in Konkurrenz mit den Herstellern klassischer Planungssysteme und ist offen für Kooperationen. Bestehende Planer vermitteln aus Sicht von Nionex zu wenig Spaß, sind zu kompliziert und detailverliebt, gehen von einer reißbrettartigen Raumansicht aus und unterstützen zu wenig die Marke. Kernansatz war also, den Kunden, die abends auf der Couch die Online-Möglichkeiten mobiler Devices nutzen, ein realistisches und spielerisches Markenerlebnis zu bieten. Der Einstieg in die Planung erfolgt nicht wie gewohnt über die Eingabe von Raummaßen, sondern von der jeweiligen Kundenpersönlichkeit zum passenden Küchentyp. Das Hineintreten in modifizierbare Raum- und Küchenvorschläge soll inspirieren und Begehrlichkeit schaffen. Insbesondere wurde auf intuitive Führung und anspruchsvolle Visualisierung geachtet. Die 3D-Grafik-Engine kommt aus dem Gaming-Segment und glänzt durch flüssiges, ruckfreies 3D-Rendering in Echtzeit. Touchpoints zu Highlights, z. B. Bedienelemente in der Küche, werden durch integrierte Videos und Detailinfos spannend präsentiert. Dies soll die vom Hersteller gelieferte Konfigurationslogik um das wichtige weiche Wissen erfahrener Verkäufer ergänzen, welches nicht unmittelbar aus Hard Facts ableitbar ist. Die zentimetergenaue oder auch klassische Planung im leeren Raum ist ebenso möglich wie das Ändern von Wandfarben, Bodenbelägen und Dekoration. Die browserbasierte Lösung, die mit eigens erstellten 3D-Objekten in Verbindung mit IDM-Daten arbeitet, soll Emotionen wecken und begeisterte Kunden zum POS führen, um den Fachhandel zu stärken. Die Endverbraucher können ihre mittels PC oder App erstellten Planungen via Mail, PDF oder QR-Code dem Küchenverkäufer zur Verfügung stellen oder auf Facebook teilen; die direkte Übergabe an Profi-Planungssysteme ist in Planung. Am Produkt wiederum kann über QR- Codes auf Detailinformationen in der App zurückgegriffen werden. In drei Monaten konnten, noch ohne Werbemaßnahmen, gespeicherte Küchenplanungen, registrierte Nutzer und ca App-Downloads generiert werden. Grafik: Nionex/Nolte Küchen

18 Anbieter / Lösungen Mit Wohnideen in der Hosentasche am POS TrendView: Online emotionalisieren und Leads generieren RoomSketcher online mobile 2D- und 3DPlanung Datenintegration + 3D-Rundgang Leadgenerierung Verknüpfung mit stationärem Handel Online Shopping & Social Media Wohnideen in der Hosentasche per QR-Code am Produkt zur Planung im Web oder in der Der RoomSketcher, ein modularer Raum- und Einrichtungsplaner, browserbasiert sowie auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten lauffähig, tritt mit einem völlig eigenständigen Konzept an. Verkaufsförderndes Online-Marketing unter dem Motto Design your room and have fun steht im Vordergrund, weniger die exakte Konfiguration auf Basis von Echtdaten, die Anbindung an Warenwirtschaften oder durchgängige Geschäftsprozesse. Ganz bewusst wird kein abgespecktes Profitool für den POS-Einsatz angeboten. Der TrendView-Konfigurator, eingesetzt als emotionalisierendes Element auf HändlerWebsites mit generischen Produktdaten und ohne jedes Pricing, soll Frequenz sowie Interesse schaffen und begeisterte Kundenkontakte generieren, die an den POS führen. Insbesondere der unbedarfte User, z. B. der Endverbraucher, soll nicht überfordert, sondern über den Gamingfaktor zum Ausprobieren animiert werden. Keep it simple ist eine der Erfahrungen aus der eigenen Online-Plattform Der Online-Berater dient somit vor allem der Kontakt-Generierung, um im Anschluss als Entscheidungshilfe im WebShop oder über die neue App und die eigenen Wohnideen in der Hostentasche am POS die Konvertierung zu unterstützen. Kunden und Verkäufer können via PC, Tablet oder Smartphone in 3D durch Einrichtungsskizzen oder verschiedene Varianten der einzelnen Wohnraumpläne laufen. Zwar ist sowohl der Import von IDMEchtdaten als auch die Übergabe von Planungsdaten an klassische Profisysteme möglich, diesbezüglich ist die Nachfrage auf Handelsseite jedoch noch überschaubar. Möglichkeiten der Anbindung an CRM-Systeme, Einbindung in Marketingkampagnen oder des Aufbaus von Viralität über Social-Media-Funktionalitäten wie Sharing, DesignContests u. Ä. zeigen deutlich den völlig anders gelagerten Schwerpunkt dieser Lösung. 18 MC_PR_Trendview.indd :11

19 Anzeige Anbieter Lösungen 3 Kurzprofile TrendView GmbH Die TrendView GmbH ist eine Digital-Agentur aus Koblenz, die sich auf die Umsetzung und Begleitung innovativer Vertriebs- und Marketingkonzepte in den Bereichen Web-Business, crossmediale Kampagnen und E-Commerce für Handel und Industrie rund um die Einrichtungs- und Baubranche spezialisiert hat. Seit 2007 kooperiert TendView mit SHD. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen das Internetportal auf dem Endverbraucher mithilfe unterschiedlicher Planungs- und Konfigurationstools Haus oder Wohnung, Einrichtung bis hin zur Gartengestaltung individuell planen können. Arrondiert wird das Online-Angebot von multimedialem Content rund um Wohnideen, OnlineShops, Hersteller- und Fachhändlersuche, einem Bestellservice für Herstellerkataloge sowie einem Marktplatz für Ausstellungsstücke. RoomSketcher Der RoomSketcher, ein modularer Raum- und Einrichtungsplaner, browserbasiert sowie auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten lauffähig, tritt mit einem völlig eigenständigen Konzept an. Verkaufsförderndes Online-Marketing unter dem Motto Design your room and have fun steht im Vordergrund, nicht die fehlerfreie Konfiguration auf Basis von Echtdaten, die Anbindung an Warenwirtschaften oder durchgängige Geschäftsprozesse. Ganz bewusst wird kein abgespecktes Profitool für den POS-Einsatz angeboten. Zunächst soll der TrendView-Konfigurator, auf Händler-Websites mit generischen Produktdaten und ohne jedes Pricing eingesetzt, Frequenz sowie Interesse schaffen und Kundenkontakte generieren, die dann an den POS führen. Insbesondere der unbedarfte User, z. B. der Endverbraucher, soll nicht überfordert, sondern über den Gamingfaktor zum Ausprobieren animiert werden. Keep it simple ist eine der Erfahrungen aus der eigenen Online-Plattform Der Online-Berater dient somit vor allem der Lead-Generierung, um im Anschluss als Entscheidungshilfe im Web-Shop oder über die neue App und die eigenen Wohnideen in der Hostentasche am POS die Konvertierung zu unterstützen. Kunden und Verkäufer können via PC, Tablet oder Smartphone in 3D durch Einrichtungsskizzen oder verschiedene Varianten der Wohnraumpläne laufen. Zwar ist sowohl der Import von IDM-Echtdaten als auch die Übergabe von Planungsdaten an klassische Profisysteme möglich, diesbezüglich ist die Nachfrage auf Handelsseite jedoch noch überschaubar. Möglichkeiten der Anbindung an CRM-Systeme, Einbindung in Marketingkampagnen oder des Aufbaus von Viralität über Social-Media-Funktionalitäten wie Sharing, DesignContests u. Ä. zeigen deutlich den völlig anders gelagerten Schwerpunkt dieser Lösung. M_Multichannel_KP_Trendview.indd 19 UNSER NEUER SPECIAL INTEREST TITEL FÜR INNOVATIVE ABSATZWEGE OFFLINE, ONLINE & MOBIL NEU! Informationen, Wissen, Erfahrungen, Impulse Ein neues Medienprodukt der Verlagsgruppe Ritthammer. Kontakt unter: oder: Beate Kaufhold, Telefon +49 (0) Fotos: Fotolia, Sergey Nivens und Fotolia, Alex White :13

20 Hersteller Wir sind einer der Vorreiter bei der Umsetzung des Standards MM multichannel: W. Schillig hat sich für die IWOfurn-Plattform registriert? Dr. Dannhauser: Nach Abschluss von Tests zur Produktlogik und Preisfindung mittels des IWOfurn-Konfigurator wurden die ersten Variantenkataloge ausgewählten Händlern zur Verfügung gestellt. Die Kataloge im IDM-Format können nun über die IWOfurn-Schnittstelle in den Warenwirtschaftssystemen genutzt werden. Dr. Michael Dannhauser, W. Schillig. Foto: W. Schillig MM multichannel: Die Welle rollt zahlreiche Hersteller von Polstermöbeln arbeiten daran, dem Handel Katalogdaten in elektronischer Form bereitzustellen. Nachdem die Branche jahrelang durch Einzelkämpfer in Sachen elektronischer Katalogdaten geprägt war, gibt es seit diesem Jahr einen verabschiedeten Standard, dem sich viele Hersteller angeschlossen haben. Dr. Michael Dannhauser: Wir, als renommierter Polstermöbelhersteller, sind einer der Vorreiter bei der Umsetzung des Standards und können bereits zahlreiche Modelle für Konfiguratoren am POS bereitstellen. Damit dies für beide Seiten, uns als Hersteller wie unsere Kunden im Handel, effizient geschehen kann, setzt W. Schillig auf das neue Standardformat IDM. Neben den üblichen kaufmännischen Daten (Modelle, Typen, Bezüge, Funktionen, Preise) werden auch die notwendigen Mediendaten für eine 2D-Planung ( elektronischer Magnetplaner ) sowie für die Farbberatung über einen Medienserver zur Verfügung gestellt. MM multichannel: Welche Planungssysteme profitieren von Ihren Daten? Dr. Dannhauser: Wir bevorzugen keinen bestimmten Konfigurator der Handel soll die Freiheit haben, sich das System auszusuchen, das für ihn jeweils am besten geeignet ist. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der von uns bereitgestellten Daten ist, dass das IDM-Standardformat unterstützt wird. MM multichannel: Die Bereitstellung derartiger Katalogdaten ist keine Trivialität. Dr. Dannhauser: Um elektronische Katalogdaten zur Verfügung stellen zu können, stehen Hersteller tatsächlich vor einigen Herausforderungen. Dazu gehört beispielsweise die Investition in ein PIM-System (Anm. der Redaktion: Produktdaten-Informations-Managementsystem), das die für einen Konfigurator erforderlichen Varianteneigenschaften und komplexen Produktregeln in geeigneter Weise abbilden kann und auch die Verwaltung von Medien erlaubt. Je nach Ausbaustufe sprechen wir hier von bis Euro, zuzüglich Implementierungskosten. MM multichannel: Der Aufbau von Kompetenz und Manpower spielte sicher auch eine Rolle? Dr. Dannhauser: Richtig, benötigt werden je nach Unternehmensgröße ein oder mehrere Mitarbeiter, die diese Systeme aufbauen und pflegen. Die Daten sind nicht 1:1 aus dem ERP-System zu übernehmen, profundes Produktwissen ist notwendig, ebenso Verständnis für die Anforderungen eines Konfigurators. Medien müssen ggfs. noch in geeigneter Qualität erstellt und gepflegt werden, beispielsweise Draufsichten mit Anbindungsregeln für die 2D-Planung oder aufbereitete Milieu-Fotos für die Farbberatung. MM multichannel: Was rechtfertigt aus Ihrer Sicht den von Ihnen betriebenen Aufwand? Dr. Dannhauser: Da wären zum einen die Prozessvorteile zu benennen. Der Ver- kaufsprozess erfolgt am Konfigurator d. h., es werden keine Spezifikationen vergessen oder ungültige Kombinationen bestellt. Die elektronische Übermittlung von Bestelldaten, z. B. automatisiert über die IWOfurn-Plattform, beschleunigt die Auftragsbestätigung und minimiert ansonsten häufig notwendige Rückfragen. Nicht zu unterschätzen sind jedoch auch Vorteile in der Verkaufsförderung. Die Mitarbeiter im Verkauf fühlen sich in der Regel motiviert, wenn attraktive, moderne Systeme zur Verfügung gestellt werden; nicht nur wir sprechen hier vom ipad-effekt. Auch auf die Endverbraucher wirken Verkäufer damit professioneller, gerade im Wettbewerb mit dem Internet. MM multichannel: Nutzen Sie diese Vorteile auch im B2B-Umfeld? Dr. Dannhauser: W. Schillig setzt intern den Go2B-Konfigurator auf dem ipad ein, insbesondere für Messen und Gespräche mit dem Handel. Das System bot sich an, da wir ein verwandtes Produkt aus dem Hause FurniTec als PIM verwenden und beide Systemteile den IDM-Standard unterstützen. Zudem kam uns die Offline-Fähigkeit entgegen, da nicht immer eine WLAN-Verbindung verfügbar ist. Unser Außendienst ist bereits mit ipads ausgerüstet und konnte damit sofort loslegen. Das System ist intuitiv zu bedienen und kann durch unsere eigene IT aktualisiert werden. MM multichannel: Was raten Sie Unternehmen, die sich über ähnliche Nutzungsszenarien Gedanken machen? Dr. Dannhauser: Unsere Empfehlung bei der Auswahl eines Konfigurators ist, die Einsatzszenarien genau zu untersuchen und dann die eigenen Anforderungen hinsichtlich technischer Infrastruktur, Supportmöglichkeiten, Aktualisierungsverfahren, aber auch der Preis- und Konditionsverwaltung mit den Angeboten am Markt abzugleichen. Die eine Lösung, die alles kann, gibt es nicht. MM multichannel: Herr Dr. Dannhauser, vielen Dank für dieses Gespräch. 20 M_Multichannel_Starement_WSchillig.indd :14

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