BINÄRES ZAHLENSYSTEM. Bits. Bytes. Dezimalsystem. Positions oder Stellenwertsysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BINÄRES ZAHLENSYSTEM. Bits. Bytes. Dezimalsystem. Positions oder Stellenwertsysteme"

Transkript

1 26 27 Bits Einschub BINÄRES ZAHLENSYSTEM kleinste mögliche Informationseinheit Wortschöpfung aus binary und digit zwei Zustände ja / nein wahr / falsch hell / dunkel Männlein / Weiblein links / rechts technisch einfache Realisierung möglich geladen / ungeladen Strom fließt / Strom fließt nicht 5V Spannung / 0V Spannung magnetisiert / nicht magnetisiert ultimativ: 1 oder Bytes komplexe Informationen werden durch Folgen von Bits dargestellt Die kleinste adressierbare Speichereinheit im Rechner ist das Byte (engl.: byte; Kunstwort, ausgesprochen: Bait) Folge von acht Bits können gemeinsam in einem Rechner verarbeitet werden Positions oder Stellenwertsysteme heute gebräuchlichste Art der Zahlensysteme kompakte Darstellung beliebig großer Zahlen mit wenigen Symbolen (Ziffern oder Zahlzeichen) Anzahl der Symbole: Basis des Zahlensystems Beispiele: Binärsystem: {0,1} Oktalsystem: {0,1,2,3,4,5,6,7} Dezimalsystem: {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9} Hexadezimalsystem: {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F} Dezimalsystem allgemeine Darstellung: Basis des Zahlensystems: B Ziffer: a i {0, 1, 2,, B 1} Zahl: <a 0, a 1, a 2,, a n > geschrieben: a n a n 1 a 2 a 1 a 0 Wert: a 0 *B 0 + a 1 *B a n *B n = a i *B i heute meist verwendetes System Basis: 10 Ziffern: {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9} Beispiel: 4361 = 4* * * *10 0 = 4* * *10 + 1*1 =

2 32 33 Dual oder Binärsystem Basis für Computer Basis: 2 Ziffern: {0,1} Beispiel: = 1* * * * *2 0 = 1*16 + 0*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 = = 19 Natürliche Zahlen binär Bitfolgen zur Darstellung größerer Zahlen 1 Bit: 0 und 1 2 Bit: 0 bis 3 3 Bit: 0 bis 7 4 Bit: 0 bis 15 8 Bit: 0 bis Bit: 0 bis Bit: 0 bis n Bit: 0 bis 2 n 1 Darstellung der natürlichen (positiven!) Zahlen IP Adressen Jeder Rechner im Internet braucht eine Adresse Paketvermittlung erfolgt nur über Adressen IP Adresse ist 32 Bit lang = 4Byte, daher maximal 2 32 ( ) Rechner adressierbar INTERNET GRUNDLAGEN Zur besseren Lesbarkeit dargestellt als: d 1.d 2.d 3.d 4 Dezimalwerte der 4 verwendeten Bytes Beispiel: Mögliche Abfrage ob ein Rechner im Netz verfügbar ist: ping <ip_adresse> oder <hostname> neues Adressformat IPv6 eingeführt, besteht aus 6 Bytes Rechner adressierbar = 340 Sextillionen Adressen genau: für jeden der 6.5 Mrd. auf der Erde lebenden Menschen Vergabe von IP Adressen Subnetzmaske: Möglichkeit ein Netz in Unter -Netze zu teilen Ähnlich einer Vorwahl Vorteil: Teilnetze können bestimmten Institutionsteilen zugeordnet werden Vereinfacht die Suche nach IP-Adressen statisch oder dynamisch statisch: IANA/ICANN Deutschland: DENIC: dynamisch durch Serverdienst: DHCP dynamic host configuration protocol IANA - Internet Assigned Numbers Authority ICANN - Internet Corporation for Assigned Names and Numbers RIPE - Réseaux IP Européens DENIC - Deutsches Network Information Center IANA ARIN RIPE APNIC LACNIC AfriNIC DENIC 2

3 38 39 Spezielle IP Adressen lokaler Rechner (loopback) localhost private (nicht öffentliche) IP Adressen: Domainnamen Anfangszeit des Internet: Adressierung nur über IP Adressen Alternativ: verteilte Datenbank zur Verwaltung von Namen im Internet Idee: Jedes Teilnetz verwaltet einen Bereich von Namen und hat selbst Bereichsnamen (domain name) siehe auch: ping Domainnamen Domainnamen bestehen aus mindestens zwei Komponenten: domain.topleveldomain, Beispiel: ovgu.de subdomain.domain.topleveldomain, Beispiel: fgse.ovgu.de ToplevelDomain: bezeichnet geographischen oder organisatorischen Bereich Beispiel: de Deutschland, edu education Zweite Komponente: Domain Beispiel: uni magdeburg vollständig: uni magdeburg.de Toplevel Domains Geographische: de, it, fr, cz, pl, eu Organisatorische: edu, biz, mil, gov, org, info, name Teilweise werden freiwillige Kategorien eingefügt Beispiel: ac.uk, co.uk Vergabe in Deutschland über DENIC siehe auch: nslookup Dienste im Internet Verschiedene Protokolle für verschiedene Aufgaben bzw. zur Realisierung verschiedener Dienste Internet stellt nur Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung Beispieldienste: WWW Dateitransfer Benutzung entfernter Rechner DNS ICQ DNS Domain Name System verteilte Datenbank die den Namensraum der Adressen im Internet verwaltet Umsetzung von Domainnamen in IP Adressen (forward lookup) und umgekehrt (reverse lookup) Vorteile: dezentrale Verwaltung hierarchische Strukturierung des Namensraums in Baumform Eindeutigkeit der Namen Erweiterbarkeit Quelle. Wikipedia 3

4 44 45 E Mail zum Versand elektronischer Post verwendete Protokolle: SMTP Simple Mail Transfer Protocol POP 3 Post Office Protocol Version 3 IMAP Internet Message Access Protocol Anwendungen: s Anteil am globalen Datenverkehr: ca. 7% Port 25 (SMTP) Message Transfer System (MTS) SMTP Server POP3/ IMAP Server Port 110 (POP3) Port 143 (IMAP) SMTP (Simple Mail Transfer Protocol): Zuverlässiger Nachrichtentransfer Suche nach Ziel SMTP Server über DNS (Domain Name System) Weiterleitung dann lokale Auslieferung an POP3/IMAP Server POP3 vs. IMAP POP3: Keine ständige Verbindung zum Mailserver erlaubt nur das Auflisten, Abholen und Löschen von E Mails am E Mail Server Keine Verwaltungsmöglichkeiten auf dem Server s werden heruntergeladen und vom Anwendungsprogramm verwaltet IMAP: s bleiben auf dem Server Gesamte Verwaltung erfolgt auf dem Server Vorteil: Mehrere Zugänge von unterschiedlichen Rechnern Ports Adresskomponenten, in Netzwerkprotokollen eingesetzt, um Datenpakete den richtigen Diensten zuzuordnen bei TCP: Portnummer 16Bit: Werte registrierte Ports (IANA), darüber frei Beispiel HTTP Port: HTTP 143 IMAP 5190 ICQ 20 FTP weitere Dienste FTP zur Übertragung von Dateien Protokoll: FTP File Transfer Protocol Anwendungen: FileZilla, integriert in TotalCommander Telnet zur Benutzung entfernter Rechner Protokoll: Telnet Protocol SSH zur sicheren Benutzung entfernter Rechner Ähnlich Telnet aber mit verschlüsselter Datenübertragung Protokoll: SSH Protocol Weitere Dienste Peer To Peer Systeme zum Austausch von Dateien BitTorrent, edonkey, emule, Gnutella, FastTrack Anteil am globalen Datenverkehr: ca. 24% Rechner, die Dienste in Anspruch nehmen und diese ebenfalls zur Verfügung stellen Internet Telephonie Direkte Internet Telefonie Voice over IP Anteil am globalen Datenverkehr: ca. 12% 4

5 50 Fortsetzung nächste Woche 5

INTERNET GRUNDLAGEN. IP Adressen. Vergabe von IP Adressen. Spezielle IP Adressen. Domainnamen. statisch oder dynamisch

INTERNET GRUNDLAGEN. IP Adressen. Vergabe von IP Adressen. Spezielle IP Adressen. Domainnamen. statisch oder dynamisch 35 36 IP Adressen Jeder Rechner im Internet braucht eine Adresse Paketvermittlung erfolgt nur über Adressen IP Adresse ist 32 Bit lang = 4Byte, daher maximal 2 32 (4.294.967.296) Rechner adressierbar INTERNET

Mehr

35 INTERNET GRUNDLAGEN

35 INTERNET GRUNDLAGEN INTERNET GRUNDLAGEN 35 36 IP Adressen Jeder Rechner im Internet braucht eine Adresse Paketvermittlung erfolgt nur über Adressen IP Adresse ist 32 Bit lang = 4Byte, daher maximal 2 32 (4.294.967.296) Rechner

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13

DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13 DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13 PROBLEMSTELLUNG 203.178.141.194 (IPv4) 2001:200:0:8002: 203:47ff:fea5:308 (IPv6) Analogie zu Telefonnummern: Jeder Adressat im Internet

Mehr

Adressierung im Internet

Adressierung im Internet Adressierung im Internet Adressen sind in einem Netz, wie dem Internet, für einen Datenaustausch absolut notwendig. Jede Ressource, jedes Gerät im Netz muss auf diese Weise eindeutig identifiziert werden.

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 6: 14.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer

Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer Geschichte des Internets Geschichte des Internet 1967-1969: Entwicklung der Vernetzung von Computern (Advanced Research Projekt Agency

Mehr

IP-Recherchen. Die Wurzeln ausgraben - Recherchen nach und mit IPs. Wer steckt hinter den Adressen im Netz? Albrecht Ude

IP-Recherchen. Die Wurzeln ausgraben - Recherchen nach und mit IPs. Wer steckt hinter den Adressen im Netz? Albrecht Ude IP-Recherchen -Wer steckt hinter den Adressen im Netz? Bl. 1 / 13 IP-Recherchen Die Wurzeln ausgraben - Recherchen nach und mit IPs Wer steckt hinter den Adressen im Netz? freier Journalist Rechercheur

Mehr

195. 127. 11. 65 195. 127. 11. 50

195. 127. 11. 65 195. 127. 11. 50 195. 127. 11. 65 Jeder Rechner im Netz hat eine eigene IP-Adresse 195. 127. 11. 62 195. 127. 11. 50 195. 127. 11. 58 Jeder im angeschlossener Rechner braucht eine eigene, einmalige adresse. Jede adresse

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr

Das Internet: Grundlagen

Das Internet: Grundlagen Das Internet: Grundlagen * Was ist das Internet? * Welche Funktionen können Rechner in Netzwerken haben? * Wie kommunizieren Rechner im Internet? Was ist das Internet? Welche Funktionen können die Rechner

Mehr

Kapitel 6 Internet. 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5.

Kapitel 6 Internet. 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Gliederung Kapitel 6 Internet 1. Geschichte desinternets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain Namen 6. Netzstruktur der HM 7. Das Weltweite

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren 7 TCP/IP-Dienste konfigurieren In diesem Kapitel lernen Sie die Begriffe Ports,Sockets und Connections kennen (LPI 1: 109.1). den Zusammenhang der Ports von TCP/IP-Diensten mit der Datei /etc/services

Mehr

Internet, Multimedia und Content Management

Internet, Multimedia und Content Management Mag. Friedrich Wannerer Internet, Multimedia und Content Management Jahrgang 1, 2, 3 (bzw. 4 und 5) 1. Jahrgang Internet Grundbegriffe, Zugang Informationsbeschaffung (Suchmaschinen) Webseitengestaltung

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

1 Technische Aspekte des Internets

1 Technische Aspekte des Internets 1.1 Aufbau, Adressierung und Protokolle 7 Um das manchmal komplexe Verhalten von Informatiksystemen zu verstehen, ist eine Vorstellung von deren technischen Grundlagen erforderlich. Die Ursache der Komplexität

Mehr

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht Themen Anwendungsschicht DNS HTTP Anwendungsschicht OSI-Schicht 7, TCP/IP-Schicht 4 Dienste für den Nutzer/Anwender Unabhängig von den niederen Schichten Verschiedene Dienste bzw. Services DNS HTTP FTP,

Mehr

Protokolle. Konrad Rosenbaum, 2006/7 protected under the GNU GPL & FDL

Protokolle. Konrad Rosenbaum, 2006/7 protected under the GNU GPL & FDL TCP/IP: Standard Protokolle Konrad Rosenbaum, 2006/7 DNS - Domain Name System hierarchische, global verteilte Datenbank löst Namen in IP-Adressen auf Host hat einen primären Nameserver, der Fragen selbst

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

Domain Name Service (DNS)

Domain Name Service (DNS) Domain Name Service (DNS) Aufgabe: den numerischen IP-Adressen werden symbolische Namen zugeordnet Beispiel: 194.94.127.196 = www.w-hs.de Spezielle Server (Name-Server, DNS) für Listen mit IP-Adressen

Mehr

Kommunikationsnetze 6. Domain Name System (DNS) University of Applied Sciences. Kommunikationsnetze. 6. Domain Name System (DNS)

Kommunikationsnetze 6. Domain Name System (DNS) University of Applied Sciences. Kommunikationsnetze. 6. Domain Name System (DNS) Kommunikationsnetze Gliederung 1. Geschichte von DNS bis RFC 1035 2. Die Namenshierarchie 3. DNS-Server-Hierarchie 4. Rekursive und iterative Abfragen 5. Struktur der Datenbank 6. Struktur der Abfragen

Mehr

Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz. Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius

Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz. Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius Exploration des Internets der systemorientierte Ansatz Aktivierender Unterricht mit der Lernsoftware Filius Dr. Stefan Freischlad 26.03.2012 1 Agenda 1.Unterricht zu Internetworking 2.Einführung zur Konzeption

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 16. Juli 2013 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (z. B. HTTP,

Mehr

Dokumentation für den IPCop-VPN Zugang mit Mac OS X

Dokumentation für den IPCop-VPN Zugang mit Mac OS X Dokumentation für den IPCop-VPN Zugang mit Mac OS X Mirco Schmidt 7. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Mac OS X als Roadwarrior 5 1.1. Vorraussetzungen................................ 5 1.2. Konfiguration

Mehr

DNS Server - Fedorawiki.de

DNS Server - Fedorawiki.de 1 von 5 22.05.2007 02:26 DNS Server Aus Fedorawiki.de Dieser Artikel ist noch nicht vollständig. Du kannst helfen, ihn zu bearbeiten. Dieser Artikel ist Teil der HOWTO Sammlung Die Hauptaufgabe vom Domain

Mehr

Man liest sich: POP3/IMAP

Man liest sich: POP3/IMAP Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und

Mehr

Teil VIII. Rechnernetze

Teil VIII. Rechnernetze Teil VIII Rechnernetze Überblick 1 Einführung 2 3 TCP/IP und das Internet Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure 2008/2009 8 1 Einführung Rechnernetze Definition (Rechnernetz) Ein Rechnernetz

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Modul 123 Unit 6 (V1.1) E-Mail und FTP Zielsetzung: E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Grundlagen : Das Store-and-Forward

Mehr

1989, Anfang Erste deutsche Internetanschlüsse werden in Betrieb genommen

1989, Anfang Erste deutsche Internetanschlüsse werden in Betrieb genommen KiezLAN ist ein Projekt des IN-Berlin e.v. und wird im Rahmen des Quartiersmanagements Moabit-Ost aus Mitteln des Programms Soziale Stadt (EU, Bund und Land Berlin) gefördert. Netzwerke - Internet 1989,

Mehr

Informatikreferat Nr. 1. technische Grundlagen des Internets

Informatikreferat Nr. 1. technische Grundlagen des Internets Informatikreferat Nr. 1 Thema: technische Grundlagen des Internets Verfasser: Christoph Schneider Informatik Grundkurs 11/1 Eingereicht bei Fr. Goltzsche Frankfurt/M., den 19. Januar 1998 Frankfurt/M.,

Mehr

Basiskonzepte des Rechnerbetriebs WS 2013/2014. Arvid Terzibaschian

Basiskonzepte des Rechnerbetriebs WS 2013/2014. Arvid Terzibaschian WS 2013/2014 Arvid Terzibaschian 1 Ablaufplan 2 abschließende Vorlesungen 18.11 und 25.11. Prüfung am Ende des Semester (siehe Abstimmung) http://www.doodle.com/vtcqm9k8b7q57bx8 Achtung: Abstimmung auch

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

Technische(Informa/k(II(

Technische(Informa/k(II( Technische(Informa/k(II( ( Prof.(Dr.(Bernd(Freisleben( Sommersemester(2013( Kapitel(15:(( (Das(Internet( Inhalt( Folie 15-2! Was(ist(ein(Internet(?(! Struktur(des(Internet,(Internet(Verwaltung,(Organisa/onen(!

Mehr

DNS und Domains. Wie funktioniert das alles eigentlich? Nicholas Stallard snowy@netphile.de

DNS und Domains. Wie funktioniert das alles eigentlich? Nicholas Stallard snowy@netphile.de DNS und Domains Wie funktioniert das alles eigentlich? Nicholas Stallard snowy@netphile.de Domain Name System 1967 Entstehung des ArpaNET NICs 1971 Peggy Karp schreibt RFC 226 (Request for Comments) 1972

Mehr

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes Computernetzwerke Praxis - Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? - Protokolle? - Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? - Hacking und rechtliche Aspekte.

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther Was ist das Domain Name System? Eine netzweit verteilte Datenbank Hierarchischer Aufbau Beliebig skalierbar Wie funktioniert DNS? Clients schauen in /etc/hosts nach

Mehr

Wie funktioniert ein Internetprovider. Michael Stiller

Wie funktioniert ein Internetprovider. Michael Stiller Wie funktioniert ein Internetprovider Michael Stiller Donnerstag 20.01.2000 Ping e.v. Weiterbildung, Wie funktioniert ein Internetprovider 1 Anforderungen an einen Internetprovider oder was die Nutzer

Mehr

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03 Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 1 Vorbereitung für Praktikum Session 03 Prof. Dr. Michael Massoth [Stand: 19.10.2011] 3-1 3-2 Vorbereitung auf Praktikum: Versuch 1 Hausaufgabe: Schriftliche

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen: Internet

Lösungen zu Kontrollfragen: Internet Lösungen zu Kontrollfragen: Internet 1. Zählen Sie mindestens 5 Internet-Dienste auf. World Wide Web E-Mail News File Transfer Telnet/Secure Shell Domain Name Service 2. Was ist eine virtuelle Verbindung?

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.6 Internet Domain Name Service - DNS Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

Sicher Surfen I: Das Internet

Sicher Surfen I: Das Internet Sicher Surfen I: Das Internet Georg Wagner 25. Mai 2001 1 Einleitung Zum Verständnis der Sicherheitsprobleme bei der Benutzung des Internets, ist eine grundlegende Kenntnis der Technik des Internets nötig.

Mehr

Zertifikatsprogramm der Oesterreichischen Computer Gesellschaft. OCG WebPublisher. Modul 1 Administration von Web-Sites Syllabus Version 1.

Zertifikatsprogramm der Oesterreichischen Computer Gesellschaft. OCG WebPublisher. Modul 1 Administration von Web-Sites Syllabus Version 1. Zertifikatsprogramm der Oesterreichischen Computer Gesellschaft OCG WebPublisher Modul 1 Administration von Web-Sites Syllabus Version 1.0 OCG Oesterreichische Computer Gesellschaft Wollzeile 1-3 A 1010

Mehr

Modul 123. Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System

Modul 123. Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System Modul 123 Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System Nützliche Links Meine IP-Adresse: whatismyipaddress.com Verschiedene Dienste wie z.b. traceroute: ping.eu DNS-Check: https://extranet-es.swisscom.com/ipplus/public/public/tools/dig/

Mehr

6.1.7 Klassifikation von Netzwerken

6.1.7 Klassifikation von Netzwerken 6.1.7 Klassifikation von Netzwerken Client/Server Ein oder mehrere Rechner sind Server» Anderen Computer sind Clients» Clients Server Peer-to-Peer (P2P) In diesem Netzwerk sind alle Computer gleichberechtigt

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer Schichtenmodell Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen IFB Speyer 14.-16. November 2011 Dr. Michael Schlemmer ISO-OSI Schichtenmodell Moderne Kommunikationssysteme sind komplex: Gestalt

Mehr

Transmission Control Protocol (TCP)

Transmission Control Protocol (TCP) Transmission Control Protocol (TCP) Verbindungsorientiertes Protokoll, zuverlässig, paketvermittelt stream-orientiert bidirektional gehört zur Transportschicht, OSI-Layer 4 spezifiziert in RFC 793 Mobile

Mehr

INTERNET, WEB 1.0 & WEB 2.0

INTERNET, WEB 1.0 & WEB 2.0 43 44 Domainnamen Einführung in die Informationstechnik INTERNET, WEB 1.0 & WEB 2.0 Anfangszeit des Internet: Adressierung nur über IP Adressen Alternativ: verteilte Datenbank zur Verwaltung von Namen

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP und POP Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP UND POP Inhaltsverzeichnis» Post Office Protocol» Internet Message Access Protocol» Live Beispiel mit telnet Internet Protokolle WS 12/13

Mehr

1. Studentenwohnheim. 1.1 Was brauche ich für den Internetzugang?

1. Studentenwohnheim. 1.1 Was brauche ich für den Internetzugang? 1. Studentenwohnheim 1.1 Was brauche ich für den Internetzugang? Um im Wohnheim Zugang zum FH-Netz zu bekommen, brauchst Du: eine 100Mbit Netzwerkkarte ein Netzwerkkabel (Cat 5) mit RJ-45-Steckern 2 x

Mehr

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung Zahlensysteme Problem: Wie stellt man (große) Zahlen einfach, platzsparend und rechnergeeignet

Mehr

Informationsdarstellung im Rechner

Informationsdarstellung im Rechner Informationsdarstellung im Rechner Dr. Christian Herta 15. Oktober 2005 Einführung in die Informatik - Darstellung von Information im Computer Dr. Christian Herta Darstellung von Information im Computer

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

DiBz2014. Digital Business. Ausbildungsschwerpunkt 3AK. Erstellt von Melissa Katzianka. Just try it!

DiBz2014. Digital Business. Ausbildungsschwerpunkt 3AK. Erstellt von Melissa Katzianka. Just try it! Digital Business Ausbildungsschwerpunkt 3AK Erstellt von Melissa Katzianka Just try it! 1 Inhalt 1. EINFÜHRUNG: 3 2. SOFTWARE FÜR DEN UNTERRICHT 4 2.1 BILDBEARBEITUNG: 4 2.2 DATENKOMPRESSION 4 2.3 FTP-CLIENT

Mehr

Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0

Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0 Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0 Active Directory / DNS Windows 2003 Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract

Mehr

ICANN Studienkreis. Herbert Vitzthum. Salzburg, Österreich 1 Februar,, 2002. ICANN cctld Liaison herbert@icann.org

ICANN Studienkreis. Herbert Vitzthum. Salzburg, Österreich 1 Februar,, 2002. ICANN cctld Liaison herbert@icann.org ICANN Studienkreis Salzburg, Österreich 1 Februar,, 2002 Herbert Vitzthum ICANN cctld Liaison herbert@icann.org ICANN Studienkreis Salzburg, Österreich 1 Februar,, 2002 Herbert Vitzthum ICANN cctld Liaison

Mehr

email, Applikationen, Services Alexander Prosser

email, Applikationen, Services Alexander Prosser email, Applikationen, Services Alexander Prosser WWW für Menschen und Maschinen SEITE 2 (C) ALEXANDER PROSSER WWW für Menschen (1) Mensch gibt Adresse ein, z.b. evoting.at oder klickt Link an (2) Server

Mehr

Client Server -Anwendungen mit UML und Java

Client Server -Anwendungen mit UML und Java 3. Informatiktag NRW Client-Server mit UML und Java - 1/40 29.3.2004 Client Server -Anwendungen mit UML und Java 3. Informatiktag NRW 29.3.04 Barbara Leipholz-Schumacher Euregio-Kolleg, Würselen 3. Informatiktag

Mehr

Netzwerke. Teil 4. Adressierung und. Netzwerkklassen 11.09.2011. BLS Greifswald. Netzwerk-Adressierung (1)

Netzwerke. Teil 4. Adressierung und. Netzwerkklassen 11.09.2011. BLS Greifswald. Netzwerk-Adressierung (1) Netzwerke Teil 4 Adressierung und Netzwerkklassen 11.09.2011 BLS Greifswald Folie 1/26 Netzwerk-Adressierung (1) Ein Protokoll der Netzwerkschicht muss grundsätzlich gewährleisten, das jeder Knoten mit

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007 1 Grundlagen Mail und Mailserver Alexander Piskernik & Adi Kriegisch 3. Mai 2007 2 SMTP & Email 3 Probleme & Lösungen 4 Mailserver 5 Mailserver konfigurieren Wichtige Software 6 Q & A Internet & Kommunikation

Mehr

Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung. Alfred Wassermann

Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung. Alfred Wassermann Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung Alfred Wassermann Inhaltsverzeichnis 2 Vorlesung 2 2.1 Einige technische Grundlagen.................... 2 2.1.1 Das Internet-Protokoll (IP).................

Mehr

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0 Kommunikationsnetze Praxis Internet Michael Rotert E-Mail: Michael@Rotert.de Version 4.0 Inhalt Einführung (Teil 1) Lokale Netze (LAN) Topologie, Komponenten Ethernet Punkt-zu-Punkt über Ethernet Virtuelle

Mehr

1a. Wie groß ist der relative Fehler beim Abschneiden nach der 3ten bzw 5ten Stelle nach dem Komma?

1a. Wie groß ist der relative Fehler beim Abschneiden nach der 3ten bzw 5ten Stelle nach dem Komma? Übungsblatt Ingenieurinformatik I -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- I. Informations- und Zahlendarstellung

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.13 File Transfer Protocol - FTP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

Chapter 11 TCP. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 11 TCP. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 11 TCP CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion

Mehr

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird.

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. Zahlensysteme Definition: Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. In der Informatik spricht man auch von Stellenwertsystem,

Mehr

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS)

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Kurzvortrag zum Thema: Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Beschreiben Sie Aufbau und Einsatzzweck von URI, URL und URN. Lesen Sie die dazu passenden RFCs. Was ist der Domain

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung Kapitel 2 Grundlegende Konzepte 1 2.1 Zahlensysteme Römisches System Grundziffern I 1 erhobener Zeigefinger V 5 Hand mit 5 Fingern X 10 steht für zwei Hände L 50 C 100 Centum heißt Hundert D 500 M 1000

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

Merkmale von Netzwerken

Merkmale von Netzwerken Merkmale von Netzwerken verbinden mehrere Rechner (und andere Hardware-Komponenten Hosts) Funktion: Kommunikation, Datenaustausch, Zentralisierung von Diensten auf Servern Datenserver NIS- oder LDAP-Server

Mehr

Das Rechenzentrum (RZ) Informatik I FH-Netz

Das Rechenzentrum (RZ) Informatik I FH-Netz Das Rechenzentrum (RZ) Das Rechenzentrum ist zuständig für: - Planung,... (Idee, Konzeption ) des FH-Netzes - Installation passiver Netzkomponenten (Kabel,...) - Inbetriebnahme aktiver Netzkomponenten

Mehr

Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius

Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius Aufbau von Netzwerksimulationen mit Filius 1 Allgemeines... 1 1.1 Die Modi von Filius:... 1 1.1.1 Entwurfsmodus zum Aufbau des Netzwerkes... 1 1.1.2 Simulationsmodus zur Softwareinstallation und Netzwerktest...

Mehr

Classless Inter Domain Routing CIDR. Jonas Sternisko Albert Ludwigs Universität Freiburg

Classless Inter Domain Routing CIDR. Jonas Sternisko Albert Ludwigs Universität Freiburg Classless Inter Domain Routing CIDR Classless Inter Domain Routing 1993 eingeführte Verfeinerung des IP-Adressschemas CIDR, sprich cider Domain: virtuelle Hosts im Internet...Verfahren mit dem zwischen

Mehr

Informatik - Rechnernetze 1

Informatik - Rechnernetze 1 Informatik - Rechnernetze 1 Rechnernetze Zielstellung * Kommunikation * Ressourcenauslastung * Lastverteilung Hardware - Ein- und Ausgabe von Daten - Verbindung/Kopplung durch Leitungen/ drahtlos - Komponenten

Mehr

Safenet. Sicherer, einfacher dial in Internetzugang. Technische Informationen

Safenet. Sicherer, einfacher dial in Internetzugang. Technische Informationen Safenet Sicherer, einfacher dial in Internetzugang Technische Informationen Klassifizierung: public Verteiler: Autor: Daniel Eckstein Ausgabe vom: 26.05.2004 15:25 Filename: Technical-Whitepaper.doc Verteiler:

Mehr

Internet-Blocking: Was ist technisch möglich?

Internet-Blocking: Was ist technisch möglich? Fakultät Informatik, Institut für Systemarchitektur, Professur Datenschutz und Datensicherheit Internet-Blocking: Was ist technisch möglich? Stefan Köpsell, sk13@inf.tu-dresden.de Das Internet eine historische

Mehr

Basisdienste und Basisapplikationen

Basisdienste und Basisapplikationen Basisdienste und Basisapplikationen Domain Name System (Vertiefung) Dynamic Host Configuration MIME-Signalisierung Verzeichnisdienste Funktionen des DNS Das Domain Name System hält Namen und Adressen des

Mehr

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 2 ZWEI OPTIONEN ZUM EINRICHTEN EINER FIREWALL 4 2.1 Überblick über das kommandozeilenbasierte Utility iptables

Mehr

Einführung in die Informatik II

Einführung in die Informatik II Einführung in die Informatik II Kommunikation im Internet per TCP/IP Protokoll Teil 2 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Brücken trennen und verbinden Sind zu viele Rechner in einem Netzsegment, so kann dieses durch

Mehr

Rüdiger Schreiner. Computernetzwerke. Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung HANSER

Rüdiger Schreiner. Computernetzwerke. Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung HANSER Rüdiger Schreiner Computernetzwerke Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung HANSER r 1 Netzwerke zur Geschichte 2 1.1 Netzwerke, der Beginn 2 1.2 Definition eines Netzwerkes 4 1.3 Das OSI-Modell

Mehr

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet LINUX II MAIL Mail Protokolle SMTP: Simple Mail Transport Protocol Transport von Emails, Port: 25 ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet POP3:

Mehr

DNS Domain Name System

DNS Domain Name System DNS Domain Name System ein Referat von Marc Reinecke für das Fach ITS Ausbildung Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung am SWB, Bonn Inhaltsverzeichnis Am Anfang war die Zahl...3 Die Evolution...3

Mehr