Studiengangsbericht für den Studiengang Joint Degree M.Sc. Maschinenbau / Mechanical Engineering Stand: WS 14/15

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1 Studiengangsbericht für den Studiengang Joint Degree M.Sc. Maschinenbau / Mechanical Engineering Stand: WS 14/15 1

2 Inhalt TEIL A: KONZEPTION DES STUDIENGANGS ANGABEN ZUM STUDIENGANG Formale Angaben Ansprechpartner/-innen Eckdaten zum Studiengang Studiengangsprofil Einordnung und Charakteristika des Studiengangs Studiengangsbezogene Qualifikationsziele und Modulziele Didaktisches Konzept Tätigkeitsfelder und weiterführendes Studium Einbettung in übergeordnete Ziele Weitere Informationen zum Studiengang Anmerkung zur Verwendung des Studiengangsberichts: Teil A: Teil A ist einmalig an den blau markierten Stellen durch den/ die Studiendekan/-in zu erstellen. Die in den weißen Boxen angereihten Fragen sind als Leitfragen zu verstehen und müssen nicht alle einzeln beantwortet werden. Aktualisierungen erfolgen in diesem Teil nur bei Bedarf oder auf Anfrage. Teil A (ohne verlinkte Dokumente) wird zur Anfrage auf Einrichtung des Studiengangs eingereicht. Das Studiengangsprofil (Kap. 1.1 und 1.2) wird nach Einrichtung des Studiengangs veröffentlicht. Gesamter Bericht: Der Studiengangsbericht dient der Qualitätsentwicklung des Studiengangs und ist Teil der Systemakkreditierung. Im Rahmen von Studiengangsreviews wird der Bericht für die externe Begutachtung eingesetzt. Eine Aktualisierung erfolgt durch den/ die Studiendekan/-in und die zuständige Studienkommission alle zwei Jahre. 2

3 TEIL A: Konzeption des Studiengangs 1 ANGABEN ZUM STUDIENGANG 1.1 Formale Angaben Ansprechpartner/-innen Dekan/-in: Studiendekan/-in bzw. Studiengangsverantwortliche/r: Studiengangsmanager/-in Eckdaten zum Studiengang Bezeichnung des Studiengangs: (Haupt- und Nebenfach) Hochschulgrad: Regelstudienzeit/ LP: Prof. Dr.-Ing. Rainer Gadow Prof. Dr.-Ing. Michael Schmidt Prof. Dr.-Ing. Oliver Sawodny Prof. Dr.-Ing. Cristina Tarín Joint Degree Maschinenbau/ Mechanical Engineering M.Sc. 4 Semester/120 Leistungspunkte Studienbeginn: Studienplätze pro Jahr: 5 (Bei Studiengangseinrichtung als Plangröße: mind. 25 für Hauptfach-Bachelor, 15 für Master) Zulassungsbeschränkung: Erstmalige Einschreibung (Studienaufnahme): Einordnung (für Master): X Wintersemester X Sommersemester ja nein WS2014/15 X konsekutiv weiterbildend 1.2 Studiengangsprofil Einordnung und Charakteristika des Studiengangs Der Entwicklung des Studiengangs wurden folgende Überlegungen zugrunde gelegt. a) Berücksichtigung formaler Anforderungen und Vorgaben: X strategische Ziele der Universität Stuttgart X SEPUS X Eckpunktepapier zur Struktur der Bachelor- und Master-Studiengänge an der Universität Stuttgart vom X nationale Richtlinien: Ländergemeinsame Strukturvorgaben, Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse X internationale Richtlinien: European Standards and Guidelines, Europäischer Qualifikationsrahmen (EQF), European Credit Transfer System (ECTS) X weitere: Empfehlungen des Fakultätentags Maschinenbau / Verfahrenstechnik vom

4 b) Nachhaltige wirtschaftliche, gesellschaftliche und wissenschaftliche Perspektive Wie ist der Studiengang gesellschaftlich, wirtschaftlich bzw. wissenschaftlich einzuordnen? In welcher Weise wurden Anregungen von Arbeitgebern, Arbeitsamt, Absolventen/-innen, Studierenden, Fachgesellschaften, Empfehlungen des WissRats, Wissenschaftsverbänden o.ä. bei der Konzeption des Studiengangs herangezogen und wie wurden diese in das Studienprogramm integriert? Um der zunehmenden Globalisierung Rechnung zu tragen, entwickelt die Universität Stuttgart in ihrer Internationalisierungsstrategie Double Degree- und Joint Degree-Programme mit herausragenden internationalen Bildungsinstitutionen. Hierzu zählt das beschriebene Joint Degree-Programm Mechanical Engineering mit dem Georgia Tech. Das Georgia Tech zählt zu den renommiertesten Universitäten im Mechanical Engineering in den USA und ist derzeit unter den Top 5 der einschlägigen Rankings in diesem Bereich gelistet. In dem vorliegenden Joint Degree-Programm verbringen die Studenten zunächst 1 Jahr an ihrer Heimatuniversität, bevor sie im 2. Jahr an die Gasthochschule wechseln. Der Maschinenbau in Deutschland, der in Baden-Württemberg in einer Vielzahl von Sektoren führend vertreten ist, hat heute eine herausragende Position in der Welt und trägt in entscheidendem Maße zur Entwicklung der Wirtschaft und zur Sicherung von Beschäftigung bei. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist der größte industrielle Arbeitgeber in der Bundesrepublik Deutschland. Als führende Exportbranche und wichtigster Partner in der Entwicklung und Umsetzung von Innovationen hat der Maschinenbau quantitativ und qualitativ eine Schlüsselstellung in der deutschen Wirtschaft. In den knapp 6000 Unternehmen der Branche sind ca. 1 Mio. Arbeitnehmer beschäftigt (vergleiche Der Anteil der Ingenieure an den Beschäftigten im Maschinenbau hat von 8,2 % im Jahre 1988 stetig auf 16,5 % im Jahre 2007 zugenommen. Im gleichen Jahr haben 74 % der VDMA-Unternehmen einen steigenden Einstellungsbedarf für Ingenieure bis 2012 vorhergesagt. Die Berufsaussichten für Ingenieure sind zurzeit ausgezeichnet, da laut FAZ vom in Deutschland fast Ingenieure fehlen. Der Maschinenbau verlangt in steigendem Maße hoch qualifizierte Ingenieure mit breitem Grundlagenwissen. Diese werden aber nicht nur in der Industrie, sondern auch an den wissenschaftlichen Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen benötigt. Beispielsweise haben die Institute der Fakultäten 4 und 7 einen Bedarf von ca. 150 Absolventen/innen pro Jahr für die Besetzung ihrer Promotionsstellen. Der moderne Maschinenbau versteht sich als eine Ingenieurwissenschaft, die sich mit den Grundlagen und der Entwicklung und Anwendung von Methoden, technischen Verfahren, Technologien, Einrichtungen, Werkzeugen, Maschinen und Systemen beschäftigt. Sie bildet wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs für Wirtschaft und Wissenschaft auf der Basis grundlegender Forschung in den verschiedenen Fachgebieten aus. Der Maschinenbau trägt durch ingenieurwissenschaftliche Arbeitsweise zur Integration und Applikation verschiedenartigster Ergebnisse der mathematischen, naturwissenschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen sowie zur Innovation bei. Er leistet damit wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der Technik, für eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft sowie auch zur Entwicklung zukünftiger Produkte mit vielfältig integrierter technischer Intelligenz. Die Fakultäten des Stuttgarter Maschinenbaus verfolgen das Ziel, den großen Bedarf der Industrie und Forschungseinrichtungen an gut ausgebildeten Ingenieuren in allen Bereichen des Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbaus sowie der Energie- und Verfahrenstechnik bestmöglich zu befriedigen. Die Breite der beiden Fakultäten 4 und 7 in Verbindung mit den kooperierenden Forschungseinrichtungen erlaubt es in hervorragender Weise wie es nur an sehr wenigen großen Universitäten möglich ist, ein breit gefächertes, attraktives Lehrangebot mit starker Forschungsorientierung in einem High-Tech-Umfeld anzubieten. Dieses breite Angebot ist zweckmäßig, um den großen Bedarf der 134 Branchen zu befriedigen, die im VDMA organi- 4

5 siert sind. Daher wird großer Wert auf eine breite, technisch-naturwissenschaftlich fundierte Grundlagenausbildung gelegt. Aus der breiten Basis des allgemeinen Maschinenbaus sind mittlerweile mehrere spezialisierte Studiengänge hervorgegangen. Das Masterstudium besteht aus der Kombination von vertieften ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und zwei thematischen Spezialisierungen. Die vertieften ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen werden durch vier Vertiefungsmodule aus den Bereichen Werkstoffe und Festigkeit, Konstruktion, Produktion sowie Energie- und Verfahrenstechnik vermittelt. Durch die Wahl zweier Spezialisierungsfächer können die Studierenden Schwerpunkte in ihrem Studium definieren. Hierzu stehen insgesamt 38 anwendungs- bzw. methodenorientierte Spezialisierungsfächer zur Verfügung, die folgenden acht Gruppen zuzuordnen sind: Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, Werkstoff- und Produktionstechnik, Mikrotechnik, Gerätetechnik und Technische Optik, Energietechnik, Fahrzeug- und Motorentechnik, Technologiemanagement, Mechatronik und Technische Kybernetik, Verfahrenstechnik. In diesen Fächern erwerben die Studierenden vertiefte Fach- bzw. Methodenkompetenz und erhalten Einblick in entsprechende Forschungs- und Praxisprojekte. Das vermittelte Wissen wird im jeweilig dazugehörigen Praktikum angewendet. In Abgrenzung zu den bestehenden Studienangeboten ist der Joint Degree Abschluss ein gemeinsamer Studienabschluss des Georgia Tech und der Universität Stuttgart, der die beiden Kompetenzen im Bereich des Maschinenbaus in exzellenter Weise verknüpft und durch das Studieren sowohl in Deutschland als auch in den USA den Studenten eine Befähigung vermittelt, in deutsch- und englischsprachigen Kreisen ihr Fachwissen später einzusetzen. 5

6 c) Angebote zur Internationalisierung/ Gestaltung von Auslandssemestern Sind Auslandsaufenthalte verbindlich vorgeschrieben oder empfohlen? Gibt es Mobilitätsfenster? Wie erfolgt die Beratung und Betreuung von outgoings im Fach? Existieren Studierendenaustauschprogramme mit anderen Hochschulen? Gibt es studiengangsbezogene Kooperationen und wie sind diese in das Konzept des Studiengangs eingebunden (z.b. Double Degree oder Joint Degree)? Wie werden ausländische Studierende beraten und betreut? Werden ausländische Studierende gezielt rekrutiert/angeworben? In welcher Sprache, wenn nicht Deutsch, wird der Studiengang vorwiegend unterrichtet? Werden Prüfungen für Programm-/ Zeitstudierende zum Ende der Vorlesungszeit angeboten? Der Makroplan des Studiengangs sieht vor, dass das 1. Studienjahr an der Universität Stuttgart und das 2. Studienjahr am Georgia Tech verbracht wird. Die Studienpläne sind aufeinander abgestimmt, die Studienleistungen werden gegenseitig anerkannt. Die Koordination wird an der Universität Stuttgart vom Studiendekan Oliver Sawodny und am Georgia Tech vom Studienkoordinator Paul Neitzel übernommen. 6

7 d) Bezug zum Fach, zu benachbarten Studiengängen und weiteren Disziplinen (universitätsinterne und externe Kooperationen, früher Kap ) Was sind die vorrangigen Disziplinen des Studiengangs? Welche Schwerpunkte setzt das Curriculum? Wie grenzt sich der Studiengang von benachbarten Studiengängen ab? Wie werden benachbarte Disziplinen einbezogen? Welche Fakultäten bzw. Lehreinheiten der Universität Stuttgart sind am Studiengang beteiligt? Welche externen Kooperationen bestehen mit anderen Hochschulen, institutionellen Einrichtungen, Firmen etc.? Wie sind diese ins Curriculum eingebunden (z.b. Lehraufträge, Betreuung von Abschlussarbeiten, Praktikumsplätze)? Bei Kooperationsstudiengängen (Joint/ Double Degree, international oder national) sind Art und Umfang der Kooperationen zu beschreiben und zu Grunde liegende Vereinbarung zu dokumentieren. Die Institute der Fakultäten 4 und 7 sowie das Georgia Tech kooperieren in vielfältiger Weise mit Industrieunternehmen sowie externen Forschungseinrichtungen und bieten damit den Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten Studien- oder Masterarbeiten durchzuführen. Es besteht eine starke Vernetzung insbesondere mit den Forschungsinstitutionen FhG, DLR und Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG). Das Industriepraktikum wird am Georgia Tech in Form des Lab Research in Drittmittelprojekten mit externen Partnern bzw. in Deutschland in Unternehmen abgeleistet. 7

8 1.2.2 Studiengangsbezogene Qualifikationsziele und Modulziele a) Studiengangsbezogene Qualifikationsziele Die studiengangsbezogenen Qualifikationsziele beschreiben Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über welche die Absolventen/-innen dieses Studiengangs verfügen. Sie sind in der Präambel des Modulhandbuchs sowie im Diploma Supplement aufgeführt 1. Die Definition der Ziele erfolgt entlang der Richtlinien zu Qualifikationszielen. Über welche Qualifikationen verfügt ein Absolvent nach Abschluss seines Studiums (Kenntnisse, Fertigkeiten, Kompetenzen, fachliche und überfachliche Qualifikationen)? Welche Lernergebnisse sind zu erwarten (Liste)? Was soll der Lernende nach Abschluss des Studium wissen, verstanden haben, ausführen können? Das Qualifikationsprofil von Absolventen, die den Joint Degree Masterabschluss Maschinenbau/Mechanical Engineering erworben haben, zeichnet sich durch die folgenden zusätzlichen, über die mit dem Bachelor-Abschluss verbundenen hinausgehenden Attribute aus: Die Absolventen/-innen haben die Ausbildungsziele des Bachelor-Studiums in einem längeren fachlichen Reifeprozess weiter verarbeitet und haben eine größere Sicherheit in der Anwendung und Umsetzung der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen erworben. Die Absolventen/-innen haben tiefgehende Fachkenntnisse in zwei ausgewählten Technologiefeldern oder ingenieurwissenschaftlichen Querschnittsthemen erworben. Die Absolventen/-innen sind fähig, die erworbenen naturwissenschaftlichen, mathematischen und ingenieurwissenschaftlichen Methoden zur Abstraktion, Formulierung und Lösung komplexer Aufgabenstellungen in Forschung und Entwicklung in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen erfolgreich einzusetzen, sie kritisch zu hinterfragen und sie bei Bedarf auch weiterzuentwickeln. Die Absolventen/-innen können Konzepte und Lösungen zu grundlagenorientierten, zum Teil auch unüblichen Fragestellungen unter breiter Einbeziehung anderer Disziplinen erarbeiten. Sie setzten ihre Kreativität und ihr ingenieurwissenschaftliches Urteilsvermögen ein, um neue und originelle Produkte und Prozesse zu entwickeln. Die Absolventen/-innen sind insbesondere fähig, benötigte Informationen zu identifizieren, zu finden und zu beschaffen. Sie können analytische, modellhafte und experimentelle Untersuchungen planen und durchführen. Dabei bewerten sie Daten kritisch und ziehen daraus die notwendigen Schlussfolgerungen. Die Absolventen/-innen verfügen über Tiefe und Breite, um sich sowohl in zukünftige Technologien im eigenen Fachgebiet wie auch in Randgebiete einzuarbeiten und neue aufkommende Technologien zu untersuchen und zu bewerten. Die Absolventen/-innen haben verschiedene technische und soziale Kompetenzen (Abstraktionsvermögen, systemanalytisches Denken, Team- und Kommunikationsfähigkeit, internationale und interkulturelle Erfahrung usw.) erworben, die gut auf Führungsaufgaben vorbereiten. Masterabsolventen/innen erwerben die wissenschaftliche Qualifikation für eine Promotion. Zudem erwerben die Kandidaten durch den Auslandsaufenthalt umfassende sprachliche Kompetenzen im wissenschaftlichen Bereich. b) Modulziele Die Lernziele der einzelnen Module werden im Modulhandbuch dargestellt. Das Modulhandbuch wird erstmals nach Einrichtung eines Studiengangs erstellt und veröffentlicht, eine Aktualisierung erfolgt jeweils zu Semesterbeginn. Als Hilfestellung bei der Definition der Ziele steht eine Handreichung zur Verfügung. 1 Die Studiengangsziele sowie die Modulziele sind im Modulhandbuch aufzunehmen, welches i.d.r. durch E-Bologna zentral verwaltet wird. Eine Bearbeitung des Modulhandbuchs ist nur während des Bearbeitungszeitraumes möglich. Bitte wenden Sie sich an das Bolognateam. 8

9 1.2.3 Didaktisches Konzept Im Curriculum werden Forschungs- und Praxisbezug sowie Freiräume und die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie folgt gestaltet (Früher Kap und teilw. Kap. 1.4) Welche Lehr- und Lernstrategien werden verfolgt? Welche Lehrmethoden werden eingesetzt? Wie werden in der Lehre Bezüge zu relevanten Forschungsfragen hergestellt oder Forschungsarbeiten einbezogen? Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen forschend gelernt wird (d.h. Studierende Fragestellungen entwickeln, Forschungsmethoden anwenden, Erkenntnisse einordnen/ erklären usw.)? Wie werden Bezüge zur späteren Berufspraxis hergestellt? Welche Bestandteile im Curriculum sind ggf. speziell darauf ausgelegt (z.b. Praktika, Kolloquien, Forschungs- oder Praxisprojekte, Vorträge von Praktikern)? Wie sind Praktika gestaltet? Welche Freiräume (Wahlmöglichkeiten) werden angeboten? Wie werden Schlüsselqualifikationen ausgebildet? Der Praxisbezug steht bei allen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen stets im Vordergrund und widerspricht nicht einem mehr forschungsorientierten Studiengangsprofil, da heutige und zukünftige Produkte des Maschinenbaus ohne einen hohen Forschungsanteil nicht entwickelt werden können. Der Praxisbezug wird bereits bei der Berufung der Professoren berücksichtigt, welche in der Regel eine mehrjährige industrielle Berufserfahrung in verantwortungsvollen Positionen mitbringen und hierüber auch die Vorgehens- und Denkweise in die Ausbildung einfließen lassen. Ohne diesen Hintergrund würde auch die projektbasierte Zusammenarbeit mit der Industrie im Drittmittelbereich behindert, bei der es auf ein tiefes Verständnis der Anforderungen der Praxis ankommt. Des Weiteren werden externe Lehrbeauftragte, die meist in der Industrie verantwortungsvolle Positionen innehaben, im Lehrangebot der Spezialisierungsfächer mit eingebunden. Neben der Berücksichtigung der praktischen Belange innerhalb der Vorlesungen und Übungen wird in den beiden Spezialisierungsfächern je ein Praktikumsmodul mit acht Versuchen verpflichtend vorgeschrieben. Hierfür stehen hervorragend ausgestattete Laboratorien an den Instituten zur Verfügung, die einen guten Einblick in die praktischen Ingenieurarbeiten des jeweiligen Fachgebiets ermöglichen. Zusätzlichen sind auch in einigen Vertiefungsmodulen ebenfalls Praktikumsversuche integriert. Das Industriepraktikum wird in den USA bzw. bei Industriepartnern abgelegt. Das Praktikum vermittelt Einblicke in die Entwicklung, Produktions- und Fertigungstechnik sowie die betrieblichen Abläufe. Ein weiterer Aspekt liegt im Erfassen der soziologischen Seite des Betriebsgeschehens. Zahlreiche von den Instituten angebotene Exkursionen leisten einen wesentlichen Beitrag, die industrielle Praxis und die Unternehmen als spätere potentielle Arbeitgeber näher kennenzulernen. Die vorgesehenen Schlüsselqualifikationen erlauben den Studierenden fachübergreifende Kenntnisse aus den Bereichen Methodische Kompetenzen, Soziale Kompetenzen, Kommunikative Kompetenzen, Personale Kompetenzen und Recht, Wirtschaft, Politik zu erwerben. Durch die vielfältigen Kooperationen der Universitätsinstitute mit Industrieunternehmen erhalten die Studierenden die Möglichkeit, die industrielle Praxis kennenzulernen und können beispielsweise durch Studien- oder Masterarbeiten praxisrelevante Forschungs- und Entwicklungsergebnisse erarbeiten. 9

10 1.2.4 Tätigkeitsfelder und weiterführendes Studium Im Studiengang werden Kenntnisse, Fertigkeiten, Kompetenzen vermittelt, die u.a. zur Beschäftigung in folgenden Tätigkeitsfeldern bzw. Wirtschaftszweigen/ Bereichen qualifizieren. In welchen Tätigkeitsfeldern arbeiten die Absolventen/-innen des Studiengangs hauptsächlich (siehe Beispiele)? Für welche Berufsbilder sind die Absolventen/-innen aufgrund ihrer erworbenen Qualifikationen am besten vorbereitet? Für welche Wirtschaftszweige (z.b. Industrie, Verkehr) oder Bereiche (z.b. zivilgesellschaftliches Engagement) sind die Absolventen/-innen insbesondere qualifiziert? Das Tätigkeitsfeld des Maschinenbauingenieurs umfasst den gesamten Produktentstehungs-prozess von der Produktplanung bis zur Produktbetreuung bzw. Produktrecycling. Maschinenbauingenieure werden in vielen Branchen benötigt, wie z. B.: Schwermaschinenbau Werkzeugmaschinenbau Fahrzeugbau Anlagenbau Energietechnik Verfahrenstechnik Mikrosystemtechnik Feinwerktechnik Luft- und Raumfahrttechnik Medizintechnik In dem Studiengang werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die u. a. zur Beschäftigung in folgenden Bereichen qualifizieren: Forschung Entwicklung, Konstruktion Versuch Vertrieb Produktion Einkauf / Materialwirtschaft Dienstleistungen Verwaltung Management Diese Tätigkeitsfelder können durch ein weiterführendes Studium oder durch die Kombination mit einem Nebenfach (bei Zwei-Fach-Bachelor) erweitert werden. Welche weiterführenden Studiengänge sind den Studierenden zu empfehlen? Welche weiteren Tätigkeitsfelder eröffnen sich dadurch? Bei Kombinationsstudiengängen (2-Fach-Bachelor): Mit welchen Nebenfächern wird das Hauptfach typischerweise kombiniert? Welche Tätigkeitsfelder eröffnen sich durch diese Kombinationen? 10

11 1.2.5 Einbettung in übergeordnete Ziele Die strategischen Ziele der Universität Stuttgart sowie das Profil der Fakultät sind im Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Stuttgart beschrieben (SEPUS). Die Ziele zur Lehre an der Universität Stuttgart sind in den Maximen exzellenter Lehre sowie in den Richtlinien zu Studiengangsprofilen und Qualifikationszielen weiter differenziert. Inwiefern passt der Studiengang in das Lehrprofil der Fakultät? Wie ist der Studiengang in die strategischen Ziele der Universität Stuttgart eingebettet? Wie lässt sich der Studiengang in die Maximen exzellenter Lehre und die Qualifikationsziele der Universität Stuttgart einordnen? Unter dem gemeinsamen Dach Die Fakultäten des Stuttgarter Maschinenbaus haben sich die beiden Fakultäten Energie-, Verfahrens- und Biotechnik sowie Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik etabliert. Damit wurden die Fragen der Energie-, Verfahrensund Biotechnik in einer Fakultät konzentriert, die Fragen der Produktentwicklung, Produktions- und Fahrzeugtechnik sowie der Technischen Kybernetik in einer zweiten. Die Fakultäten erachten es für zweckmäßig, einen sehr breit angelegten, grundständigen Studiengang Maschinenbau anzubieten, der den Studierenden eine umfassende, nicht von Anfang an spezialisierte, grundlagenorientierte Ingenieurausbildung auf Universitätsniveau bietet. Die Universität Stuttgart hat ein naturwissenschaftlich-technisches Profil und die Vision, den gesamten Produktentstehungs- und -lebenszyklus von der Modellierung auf der Atomebene bis zur Verwertung und zum Recycling unter Einbindung der Energie- und Stoffwandlungsprozesse zu erforschen. Dem Joint Degree-Studiengang Mechanical Engineering liegt das Modulhandbuch des Studiengangs Maschinenbau zugrunde. Die englischsprachigen Studenten können ihre Lehrveranstaltungen aus einem Katalog englischsprachiger Veranstaltungen wählen. Damit steht den Studierenden eine fachliche Breite an Lehrveranstaltungen zur Vertiefung zur Verfügung Weitere Informationen zum Studiengang Die Weitergabe von Informationen über den Studiengang wird durch folgende Medien und Veranstaltungen sichergestellt: X Im Internet / Intranet stehen unter folgender Adresse verschiedene Dokumente (z.b. Studiengangsziele, Berufsbilder) zur Verfügung: X Einführungsveranstaltung(en) für Erstsemester: X Informationsveranstaltung(en) für Studierende folgender Semester: 1 Informationsbroschüre zu dem Thema für die Personengruppe Weitere: Das Studiengangsprofil wird über die Homepage der Universität Stuttgart veröffentlicht. 11

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