HEFT 3 / APRIL Technik und mehr: Das wird in neuen Berufen verlangt!

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1 magazin der Berufsberatung HEFT 3 / APRIL 2007 Zeitung in der Schule Kaufleute im Groß- und Außenhandel: Waren kaufen und verkaufen Im Profil: Achim lernt bei Sterne-Koch Jürgen Schneider Technik und mehr: Das wird in neuen Berufen verlangt! Müller/-in (Verfahrenstechnologe/-in in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft) Immobilienkaufmann/-frau Fachangestellte/-r für Markt und Sozialforschung

2 PINNWAND Aktuelle Infos nicht nur zu den Themen Berufswahl und Bewerbung. CD-ROM und Internet-Seiten, die hier vorgestellt werden, geben auch Tipps zum Verhalten im Alltag. DEUTSCHKENNTNISSE VERBESSERN Bist du fit in Deutsch? Wenn nicht, solltest du einmal im Internet unter nachschauen. Hier kannst du testen, wie fit du wirklich bist, und deine Deutschkenntnisse verbessern, damit du zum Beispiel deine Meinung wirkungsvoller vertreten kannst. LIFT bietet Spiele, Übungen und Infos zu vielen Themen. Zum Beispiel kannst du auch in einem Spiel als Sportreporter Sportler aus anderen Ländern interviewen und dabei deine Fremdsprachenkenntnisse testen. Um die Angebote von LIFT nutzen zu können, muss deine Schulklasse angemeldet sein. Die Anmeldung nimmt deine Lehrerin oder dein Lehrer vor. Dazu schreibt sie/er einfach eine an das LIFT- Team. Infos und Kontakt gibt es unter: NEU: JOB-ATTACKE IN DER BRAVO Unter erhältst du ab sofort Tipps zu Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen und Berufswahl. Job-Attacke ist ein gemeinsames Projekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Jugendzeitschrift BRAVO. Hier findest du einen Job-Test sowie viele Links rund ums Thema Ausbildung und Beruf. Du kannst dich an Umfragen beteiligen oder auch über deine Erfahrungen in Sachen Ausbildungssuche und Bewerbung berichten. BRAVO-Chefredakteur Tom Junkersdorf betont: Es ist wichtig, dass Jugendliche sich rechtzeitig mit dem Thema Ausbildung und Job auseinandersetzen und nicht erst am letzten Schultag anfangen. Fündig wirst du unter: KNOW-HOW FÜR DIE EVENTBRANCHE Du interessierst dich für einen Ausbildungsberuf im Event- und Veranstaltungsbereich? Dann logge dich doch einmal auf die Webseite ein. Auf diesem neuen Internet-Portal findest du eine Übersicht über Ausbildungen in den Bereichen Eventmanagement, Veranstaltungstechnik, Sportmanagement, Messe und Kongress. Auch ein User-Forum und eine Jobbörse stehen dir zur Verfügung. Mehr Infos unter: Weitere aktuelle Themen findest du in der Online- Ausgabe dieses Magazins im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter Klicke auf den Menüpunkt Pinnwand in der linken Spalte. IMPRESSUM MACH S RICHTIG Magazin der Berufsberatung Herausgeber: Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg Herausgeberbeirat: Hans Joachim Bähr, Heidi Geserich, Ulrich Gschwender, Martina Rist-Aichner, Markus Schinner, Christian Strijewski Mitwirkung: Dr. Barbara Dorn (BDA), Wolfgang Oppel (DGB) Anschrift der Redaktion: dorsch.media, Robinienweg 6, Birkenheide, Telefon (06237) , Fax (06237) Verlag: Promotion Software GmbH, Karlstraße 3, Tübingen, Geschäftsführung: Ralph Stock, Chefredaktion: Brigitte Nestle, Telefon (07071) , Fax (07071) Mitarbeiter/-innen dieser Ausgabe: Wilfried Dorsch, Bettina Furchheim, Werner Hacker, Silvia Harbord Fotos und Abbildungen: Gerhard Bayer: Titel, Seiten 4 9, Wilfried Dorsch: Seite 16, Werner Hacker: Seiten 14-15, Silvia Harbord: Seiten 10 13, privat: Seiten 3 und 16 Grafische Gestaltung: Concept Design Plus3 GmbH, Tübingen Druck: Willmy PrintMedia GmbH, Nürnberg Gesamtauflage: Einzelexemplare sind bei der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit erhältlich. Nachdruck nur nach vorheriger Genehmigung von Verlag und Herausgeber gestattet. ISSN X Dieses Magazin enthält Hinweise auf Internet-Seiten außerhalb des Selbstinformationsangebots der Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesagentur für Arbeit ist weder verantwortlich für Informationen und Inhalte anderer Anbieter, noch werden diese von der Bundesagentur für Arbeit kontrolliert.

3 TREFFPUNKT Mit neuen Technologien arbeiten? Wäre das was für dich? IT-Qualifikationen sind in vielen Berufen gefragt. Wie sieht es mit deinen Kenntnissen und Erfahrungen in Bezug auf den Umgang mit Computern und anderen technischen Geräten aus? Meinst du, deine Erfahrungen mit Computern helfen dir, im Beruf besser zurechtzukommen? Das wollten wir in der Ausgabe 2/2007 unseres Magazins wissen. Vielen Dank für eure Briefe. Eine Auswahl drucken wir hier ab.* IN DER EDV ZURECHTFINDEN Ich arbeite viel mit Computern. Zum Beispiel tausche ich Grafikkarten aus, installiere Geräte und Betriebssysteme und repariere ältere PCs. Im Beruf ist es hilfreich, sich in der Welt der EDV zurechtzufinden. Das habe ich auch selbst schon in einem Praktikum als IT-Systemelektroniker erfahren. Markus Bauer, 15 Jahre, Moosen/Vils * Die abgedruckten Meinungen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen. GEWINNER/-INNEN Unter allen Einsendungen haben wir zehn CDs verlost. Gewonnen haben: Brigitte Beyrle René Marcel Dirks Nils Martin Druffel Melanie Künstler Sebastian Laier Valeria Lechner Simon Schaper Sabine Schwarz Denise Stein Konstantin Straus SPÄTER NOCH VIEL NEUES LERNEN Ich glaube, dass ich für den Anfang im Beruf gut zurechtkommen würde mit neuen Technologien. Doch das heißt noch lange nicht, dass ich alles kann. Denn man lernt in seinem Berufsleben viel Neues. Je mehr ich aber vor der Ausbildung schon weiß, desto besser kann ich meine IT-Kenntnisse auch im Berufsleben anwenden. Burcu Türk, 15 Jahre, Schifferstadt UMGANG MIT PC IST SELBSTVERSTÄNDLICH Ich finde, dass eigentlich jeder wie selbstverständlich technische Geräte bedienen und mit dem PC umgehen können sollte. Ob das für den Beruf wirklich Vorteile bringt, weiß ich nicht. Ulrich Scherff, 14 Jahre, Neu-Anspach FOTOS AM PC BEARBEITEN Ich kann Fotos auf CD brennen. Das hilft mir später im Beruf sicher, denn ich will Fotografin werden. Da gehört es dazu, dass man Bilder am Computer bearbeiten und dann auf CD bzw. DVD brennen kann. Nadja Köhler, 13 Jahre, Nordheim TREFFPUNKT 3 ALS KÖCHIN BRAUCHE ICH KEINEN PC Ich kann einen Computer ans Internet anschließen und auch Software installieren. Das würde mir sicher helfen, wenn ich einen Beruf wie Mechatronikerin lernen wollte. Mein Wunschberuf ist aber Köchin. Da brauche ich das sicher nicht. Laura Mann, 14 Jahre, Fladungen SPÄTER WENIGER EINGEWÖHNUNGSZEIT Ja klar, wenn ich mich mit technischen Geräten und dem PC auskenne, hilft mir das später in meinem Beruf. Mein Arbeitgeber kann sich die Kosten für die Einführung sparen, und ich brauche keine große Eingewöhnungszeit beim Arbeiten mit ähnlichen Programmen. Martin Herrmann, 15 Jahre, Robschütz Weitere Leserbriefe findest du in der Online-Ausgabe dieses Magazins im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter Klicke auf den Menüpunkt Treffpunkt in der linken Spalte.

4 SCHWERPUNKT TECHNIK UND MEHR: Das wird in neuen Berufen verlangt! In diesem Schwerpunkt stellen wir Berufe vor, deren Ausbildungsordnungen zum 1. August 2006 modernisiert wurden oder die im vergangenen Jahr ganz neu an den Start gingen. Unsere Beispiele zeigen, welche Anforderungen heute in Berufen gestellt werden. In vielen Berufen zum Beispiel stehen Kunden sehr stark im Mittelpunkt. Und in anderen Berufen ersetzen moderne computergestützte Maschinen die frühere Arbeit mit der Hand. MÜLLER/-IN (VERFAHRENSTECHNO- LOGE/-IN IN DER MÜHLEN- UND FUTTER- MITTELWIRTSCHAFT) Neu: Computergesteuerte Anlagen bedienen Mit der uralten Vorstellung eines Säcke schleppenden Müllers hat die Ausbildung von Torsten Riedel nichts zu tun. Ich werde zum Müller ausgebildet. Die Berufsbezeichnung hat den Zusatz Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Und da sind die technologischen Anforderungen hoch. Ich brauche keinen Getreidesack zu schultern, lacht Torsten. Nach dem Hauptschulabschluss begann er seine Ausbildung bei der Deuka Deutsche Tiernahrung GmbH & Co. KG in Düsseldorf. Die Deuka im Düsseldorfer Hafen stellt Futtermittel her. Pro Jahr kommen hier etwa Tonnen Getreide an per Schiff und Lkw. Die werden zu losen Futtermischungen (Mehlfutter) oder Pellets für Kühe, Pferde, Entladen eines Lastkahns mithilfe eines ferngesteuerten Krans. 4 SCHWERPUNKT

5 Schweine oder Puten verarbeitet vollautomatisch, wie Torsten betont. Ich sitze in der Schaltwarte, so heißt der Kontrollraum, am Pult und kontrolliere am Computer die Abläufe, beschreibt Thorsten einen wichtigen Bereich seiner Aufgaben. Um diese später selbstständig erfüllen zu können, lernt er unter der Anleitung seines Ausbilders, moderne Anlagen zu bedienen und zu warten. Für die Herstellung der Futtersorten werden zunächst die Teile je nach Rezept elektronisch verwogen. Dann folgt die Vermahlung, und es kommen noch Vitamine und Spurenelemente hinzu, verrät Torsten. All dies regelt er am Computer. Der Vorteil: Jede Futtersorte enthält immer exakt die gleichen Mengen der erforderlichen Zutaten. Natürlich nimmt Torsten auch ab und zu einmal einen Schraubendreher in die Hand. Handwerkliches Geschick ist wichtig, aber den Alltag bestimmen moderne computergesteuerte Siebanlagen, Mühlen und Mischmaschinen. Wir müssen natürlich auch sicherstellen, dass die Nährstoffe in den Futtermitteln stimmen, erklärt Torsten prüft, ob im heute hergestellten Futtermittel der Anteil an unverdaulichen Ballaststoffen den Vorgaben entspricht. Torsten. Dazu prüfen wir die Ware in den Eingangskontrollen regelmäßig auf ihre Inhaltsstoffe. Zudem gibt es von jedem Produkt ein Rückstellmuster. Auch das kontrollieren wir direkt, heben es aber auch sechs Monate auf. So ist Thorsten also auch häufig im Labor zu finden. Rohstoffe, Zwischenund Endprodukte analysieren und auch hierbei spielt der Computer wieder eine wichtige Rolle, gibt der Auszubildende ein weiteres Beispiel dafür, dass im Beruf Müller nichts mehr ohne Computer geht. Mach dir ein Bild vom Arbeitsalltag in diesem Beruf: Im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter Menüpunkt Tagesabläufe in der rechten Service-Spalte. WAS IST NEU? Müller/-in (Verfahrenstechnologe/-in in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft) Der Zusatz Verfahrenstechnologe/-in in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft in der Berufsbezeichnung Stärker als bisher werden in der Ausbildung vermittelt, wie man Hightech-Anlagen, zum Beispiel vollautomatische Mühlen, in Betrieb nimmt und umrüstet Störungen im Produktionsprozess feststellt und beseitigt Proben entnimmt und die Qualität der Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte mit Analysegeräten prüft Das sollten Auszubildende mitbringen: Aufmerksamkeit und gutes Reaktionsvermögen, zum Beispiel wenn man beim Überwachen von Maschinen und Produktionsanlagen schnell reagieren muss technisches Verständnis, zum Beispiel um Anlagen und Geräte zu kontrollieren und zu warten Gewissenhaftigkeit, zum Beispiel um die Sicherheitsvorschriften exakt einzuhalten persönliche Sauberkeit, zum Beispiel für die Einhaltung der strengen Hygienebestimmungen SCHWERPUNKT 5

6 IMMOBILIENKAUF- MANN/-FRAU Neu: Mehr soziale Kompetenzen Kunden spielen in der Ausbildung von Patrick Riehl eine ganz besondere Rolle: In meiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann habe ich ständig Kontakt mit den verschiedensten Kunden. Diese sind stets auf der Suche nach einer geeigneten Immobilie, zum Beispiel Büroräumen. Patricks Ausbildungsbetrieb, die NAI apollo real estate AG & Co. KG in Frankfurt, ist nämlich auf Gewerbeimmobilien spezialisiert. Zurzeit betreut Patrick zwei Kunden, die größere Flächen, also Räume, mieten wollen. Wenn er glaubt, geeignete Räume gefunden zu haben, berät und informiert Patrick die Kunden und will sie natürlich von seinen Vorschlägen überzeugen. Dazu muss er über die Vor-Ort-Termin: Patrick erläutert dem Kunden technische Einzelheiten zu der soeben besichtigten Immobilie. Objekte, die er vermitteln will, alles wissen: die Lage, mögliche Beschränkungen in der Nutzung, ob umgebaut werden kann oder nicht, welche Baustoffe verwendet wurden, wer die Nachbarn sind. Einfach alles, sagt er lächelnd. Auch darüber, ob es eventuell Fördermöglichkeiten für den neuen Mieter gibt, muss ich WAS IST NEU? Immobilienkaufmann/-frau Die Berufsbezeichnung früher hieß der Beruf Kaufmann/-frau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Stärker als bisher werden in der Ausbildung vermittelt, wie man auf Englisch Auskünfte erteilt und einholt Zielgruppen analysiert und Verhandlungen führt Spezialisierung auf Tätigkeitsfelder, zum Beispiel auf Maklergeschäfte: Vermittlungsobjekte und Kunden suchen, Objektbesichtigungen organisieren und Verträge abschließen Gebäudemanagement: technische Gebäudebetreuung koordinieren, Pflege von Außenanlagen veranlassen und kontrollieren, Fuhrparkmanagement betreiben Das sollten Auszubildende mitbringen: gute sprachliche Fähigkeiten, zum Beispiel zum Führen von Telefonaten und persönlichen Gesprächen Kenntnisse in Mathematik, zum Beispiel für das Erstellen von Finanzierungsplänen kaufmännische Fähigkeiten, zum Beispiel um Kundenbedürfnisse zu erkennen Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit, zum Beispiel um mit Kunden, Lieferanten, Architekten und Mitarbeitern von Banken und Behörden zusammenzuarbeiten 6 SCHWERPUNKT

7 Bescheid wissen. Das kommt bei meinen Kunden gut an. Aber jeder Kunde ist anders, hat unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen. Wichtig für Patrick ist deshalb, dass er lernt, wie er mit einem Kunden richtig umzugehen hat und wie er sich auf die unterschiedlichen Kunden einstellt. Man muss die Sensibilität dafür entwickeln, wie man am besten mit ganz unterschiedlichen Kunden spricht, meint er. Sprachliche Fähigkeiten sind in seinem angestrebten Beruf deshalb ganz wichtig. Nach dem Termin mit dem Kunden: Patrick ergänzt und aktualisiert an seinem PC die Angaben über die Immobilie. Patrick und seine Kollegen stehen ständig unter Spannung. Denn meistens wollen die Kunden die Immobilie möglichst schnell haben. Es ist immer alles sehr dringend, berichtet der Auszubildende, und letztlich auch unsicher, ob ich dem Kunden das für ihn richtige Objekt anbieten kann. Mach dir ein Bild vom Arbeitsalltag in diesem Beruf: Im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter Menüpunkt Tagesabläufe in der rechten Service-Spalte. FACHANGESTELLTE/-R FÜR MARKT- UND SOZIALFORSCHUNG Neu: Tätigkeitsfeld Ein Unternehmen hat eine neue Gesichtscreme entwickelt und möchte nun wissen, wie sie beim Verbraucher ankommt, schildert Sabine eine typische Fragestellung in ihrer Ausbildung. Wie empfindet der Kunde die Creme auf dem Gesicht? Ist der Duft okay? Kommt die Verpackung an? Passt die Werbung? Sabine Hartmann wird bei der IFAK Institut GmbH & Co. KG in Taunusstein zur Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung ausgebildet. In der Markt- und Sozialforschung gab es bisher keinen Ausbildungsberuf. Da aber immer mehr Unternehmen immer häufiger Markt- und Sozialforschungsinstitute beauftragen, um herauszubekommen, was Verbraucher von ihren Produkten halten, wurde der Ausbildungsberuf geschaffen, um die Forscher vor allem von den vielen standardisierten Tätigkeiten zu entlasten: Fragebogen erstellen, Daten aufbereiten und auswerten, Untersuchungsergebnisse präsentieren... Von Sabine werden deshalb Wortund Redegewandtheit, gute Englischkenntnisse, ausgeprägtes Zahlenverständnis sowie ein hervorragendes Organisationstalent verlangt. Ich muss aufgeschlossen und neugierig sein, gerne mit Kunden umgehen, darf aber auch keine Angst vor Tabellen und Zahlen haben, sagt sie. Und ganz wichtig: Ich muss mit Stresssituationen umgehen können. Denn es kommt häufig vor, dass es mal hektisch wird. Sabine: Wenn ein Kunde einen Test durchführen möchte, erstellt der Projektleiter als erstes eine Kalkulation. Er berechnet also, wie viel der Test für den Kunden Sabine bespricht mit dem Kunden den Inhalt eines Fragebogens. kostet. Dazu suche ich deutschlandweit nach geeigneten Teststudios, welche die gewünschten Tests durchführen können. Sabine erstellt auch einen Fragebogen, anhand dessen die Interviewer der Studios die Kunden bzw. Testpersonen später interviewen. Wir haben natürlich bereits Vorlagen für solche Frage- SCHWERPUNKT 7

8 bogen, sagt Sabine. Doch den Fragebogen muss ich noch im Hinblick auf die konkreten Wünsche der Kunden überarbeiten. Ist der Bogen fertig, wird er mit dem Kunden abgestimmt. Und in einem Projektplan legt Sabine fest, wann was fertig sein muss. Mach dir ein Bild vom Arbeitsalltag in diesem Beruf: Im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter Menüpunkt Tagesabläufe in der rechten Service-Spalte. Sabine und ihre Kolleginnen erledigen Arbeiten am PC. WAS IST NEU? Fachangestellte/-r für Markt- und Sozialforschung Fachangestellte/-r für Markt- und Sozialforschung ist ein ganz neuer Ausbildungsberuf seit 1. August Wichtige Ausbildungsinhalte sind, wie man Daten erfasst und sichert Fragebogen und Gesprächsleitfäden erstellt den Einsatz von Interviewern organisiert Interviews auswertet die Ergebnisse präsentiert Das sollten Auszubildende mitbringen: gute sprachliche Fähigkeiten, zum Beispiel um Fragebogen zu entwerfen und Ergebnisse zu präsentieren Kenntnisse in Mathematik, zum Beispiel für die Arbeit mit Statistiken kaufmännische Fähigkeiten, zum Beispiel um Angebote zu kalkulieren Sorgfalt, da beim Umgang mit Daten keine Fehler passieren dürfen Diese Berufe kommen voraussichtlich zum 1. August 2007: Neue Berufe Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten Holz- und Bautenschützer/-in Mathematisch-technische/-r Softwareentwickler/-in (Vorgängerberuf: Mathematisch-technische/-r Assistent/-in) Mechatroniker/-in für Kältetechnik (Vorgängerberuf: Kälteanlagenbauer/-in) Produktprüfer/-in Textil (Vorgängerberuf: Textilstopfer/-in) Neue Ausbildungsordnungen für bekannte Berufe Brauer/-in und Mälzer/-in Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien Sport- und Fitnesskaufmann/-frau... voraussichtlich zum 1. August 2008: Neue Berufe Automatenfachmann/-frau Fachkraft für Automatenservice Fachkraft für Fenster-, Tür- und Tormontage Montagefachkraft für den Innenausbau Personaldienstleistungskaufmann/-frau Speiseeishersteller/-in Neue Ausbildungsordnungen für bekannte Berufe Pferdewirt/-in Physiklaborant/-in Technische/-r Zeichner/-in Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) unter 8 SCHWERPUNKT

9 NEUE BERUFE NEUE ANFORDERUNGEN? Fragen an Regina Steiglechner, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit, München Wie erfahren Schülerinnen und Schüler von den neuen Berufen? Viele Informationen kommen aus den Medien. Auch auf Ausbildungsmessen und bei berufskundlichen Informationsveranstaltungen im Berufsinformationszentrum (BIZ) kann man sich informieren. Darüber hinaus bieten individuelle Beratungsgespräche bei den Arbeitsagenturen Informationen zu neuen Ausbildungsberufen. Ausführliche Berufsbeschreibungen erhält man unter im BERUFENET. Sind neue Berufe immer sehr gefragt? Das kommt darauf an. Auf den Beruf Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien gab und gibt es einen richtigen Run. Der Ausbildungsberuf Fachangestellte/-r für Markt- und Sozialforschung hingegen ist noch eher unbekannt. Es dauert mindestens ein Jahr, bis gewisse Erfahrungswerte vorliegen und sich Unternehmen zum Ausbilden entschließen. Warum sollen sich Schülerinnen und Schüler über neue und modernisierte Beruf informieren? Wer sich über neue und modernisierte Berufe informiert, bekommt einen guten Eindruck, welche Kompetenzen von Auszubildenden in der heutigen Arbeitswelt verlangt werden. Können Sie ein Beispiel nennen? Die Fähigkeit, computergestützte Maschinen und Anlagen einzurichten, zu bedienen und zu warten, wie sie bei dem Beruf Müller/-in (Verfahrenstechnologe/- in in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft) nun verstärkt in der Ausbildung vermittelt wird: Das zeigt die gestiegenen technologischen Anforderungen ganz allgemein. Das betrifft zum Beispiel auch die handwerklichen Berufe. Im Metallbereich beispielsweise geht es immer mehr weg von der Handarbeit hin zum Einsatz moderner Technik. DEINE MEINUNG BITTE! Neue Berufe: Kommen sie für deine Berufswahl infrage? Die Berufswelt ändert sich ständig und immer wieder gibt es neue Berufe. Bist du offen für neue Berufe? Kreuze an, was am meisten auf dich zutrifft: Ich weiß vorher schon gerne, was auf mich zukommt. Deshalb werde ich wohl einen bekannten Ausbildungsberuf wählen. Wenn ich einen neuen Beruf entdecke, sammle ich möglichst viele Informationen, um herauszufinden, ob der Beruf zu mir passen könnte. Ich finde es mühsam, mir Informationen über Berufe zu beschaffen, die ich nicht kenne. Jahr für Jahr gibt es neue Berufe. Beziehst du auch neue Berufe in deine Berufswahl ein? Oder interessierst du dich vor allem für bekannte Ausbildungsberufe? Schreib es uns hier bitte auf und begründe deine Meinung. Schicke deinen Brief oder deine Postkarte bis zum 9. Mai 2007 an: Redaktion MACH S RICHTIG Treffpunkt Robinienweg 6, Birkenheide. Bitte Absender, Telefonnummer, Alter und Schule nicht vergessen. Eine Auswahl der Zuschriften veröffentlichen wir im Treffpunkt der nächsten MACH S RICHTIG-Ausgabe. Du kannst uns deine Meinung auch über den Treffpunkt im MACH S RICHTIG Berufswahlportal unter mitteilen. Unter den Einsendern verlosen wir zehn CDs (Top Ten). SCHWERPUNKT 9

10 BERUFSREPORT KAUFLEUTE IM GROSS- UND AUSSENHANDEL: Waren kaufen und verkaufen Kaufleute im Groß- und Außenhandel sorgen dafür, dass Waren vom Hersteller in die Geschäfte gelangen Lebensmittel, Kleidung, Unterhaltungselektronik zum Beispiel. Sie sorgen aber auch dafür, dass Betriebe alle Rohstoffe und Produkte aus dem In- und Ausland erhalten, die sie zur Produktion bzw. zur Erstellung ihrer Dienstleistung brauchen. ALEXANDER: Auf Englisch und Spanisch handeln Alexander Wagner hat es eilig. Der letzte Gang vor dem Feierabend führt den Auszubildenden zu seinem Abteilungsleiter. Mit ihm will der künftige Kaufmann für Großund Außenhandel noch die Kalkulation für einen Auftrag durchsprechen, mit der er sich am Tag beschäftigt hat. Er will sichergehen, dass ihm kein Fehler unterlaufen ist. Abwasserreinigungschemikalien kommen da vor in dem komplexen Zahlenberg, den er zusammengerechnet hat. Denn die Krefelder Firma C.H. Erbslöh KG, in der der 21-Jährige seinen Beruf lernt, handelt mit Spezialchemikalien und Industriemineralien, beliefert die europäische Industrie mit Produkten aus dem In- und Ausland. Bei uns lernt Alexander zwar den Verkauf und Handel von Chemikalien. Wer aber einmal gelernt hat zu handeln, der kann sein Wissen weltweit für jedes erdenkliche Produkt in jeder Branche einsetzen, erklärt Ausbilderin Linda Kahlen. Derzeit durchläuft Alexander den Bereich Verkauf: Ich führe Gespräche mit unseren Kunden, nehme ihre Aufträge entgegen, arbeite Angebote für sie aus, zählt der Auszubildende auf. Dafür hole ich die Angebote verschiedener Hersteller ein und vergleiche sie miteinander. Danach führe ich Alexander frankiert die im Laufe des Tages erstellten Angebote. Einkaufsverhandlungen falls ich es mit ausländischen Kunden zu tun habe, auch in einer Fremdsprache. Mit Englisch und ein bisschen 10 BERUFSREPORT

11 Spanisch kann Alexander Wagner dienen. Ist aber Russisch gefragt oder Französisch, hole ich einen Kollegen. Formalitäten wie Vereinbarung und Überwachung der Liefertermine, das Ausfüllen von Aus- und Einfuhranmeldungen, Zollerklärungen und sonstigen Zolldokumenten gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben. Dass er den richtigen Beruf gewählt hat, steht für Alexander außer Frage. Das sagt er auch in dem neuen berufskundlichen Film über das Berufsbild Kaufmann im Großund Außenhandel, den der Bundesverband für Groß- und Außenhandel erstellt hat. Alexander weiß genau, wo das gesuchte Produkt im Lager steht. NACHGEFRAGT Kaufleute brauchen...? Fragen an Babett Maurer, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Esslingen. Wie finde ich heraus, ob der Beruf des Kaufmanns im Groß- und Außenhandel zu mir passt? Für Kaufleute ist kaufmännisches Denken wichtig und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. Richtig sind hier diejenigen, die bei den Nachrichten nicht weglaufen und sich auch gerne mal mit den Eltern über die Mehrwertsteuererhöhung und ihre Folgen unterhalten. Was macht einen guten Kaufmann aus? Er braucht ein großes Organisationstalent, dazu muss er teamfähig und zuverlässig sein. Im Rechnen sollte er gut sein und neben Deutsch noch eine Fremdsprache beherrschen. Handelskaufleute sollten aber auch gerne mit Menschen reden, sie von ihren Ideen und Plänen überzeugen können. JEFF: Eine Vorliebe für Technik Drei Handgriffe und Jeff Reichel ist startklar für den Arbeitstag: Computer an, Monitor an und die Hand schon einmal in Richtung Telefonhörer bewegen. An manchen Tagen, sagt er, steht der Apparat keine Minute lang still. Das sind die Tage, an denen Jeff einen kühlen Kopf bewahren muss, denn den braucht er als angehender Kaufmann im Großhandel zum Kalkulieren, Koordinieren und Organisieren. Der 22-Jährige steht kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung. Fast drei Jahre lang hat er in der Firma Neugart KG in Hennef seinen Wunschberuf gelernt. Die Firma hat sich auf die Produktbereiche Sanitär, Installation und Heizung, Klima, Lüftung und Elektro spezialisiert. Unsere Produkte sind stark erklärungsbedürftig, viele auch techniklastig, erklärt Ausbilderin Heike Gierschewski. Daher ist es Jeff berät einen Kunden über das Sanitärangebot. BERUFSREPORT 11

12 gut, wenn unsere Auszubildenden ein gewisses Faible für Technik mitbringen. Jeff Reichel bringt neben technischem Interesse auch wirtschaftliches Denken, Rechentalent und Sprachbegabung mit. In seiner derzeitigen Fachabteilung Installation/Sanitär beweist der Auszubildende täglich, wie viel er mittlerweile drauf hat, wie eigenverantwortlich er heute zu handeln und verkaufen versteht. Ich bin sozusagen die Schnittstelle zwischen meinem Kunden und den Herstellern, erklärt er. Wenn ich einen Auftrag entgegennehme, muss ich herausfinden, welche Produkte vom Kunden angefragt werden und wie sie beschaffen sein müssen. Um das herauszufinden, muss er viele Informationen zusammensuchen und miteinander vergleichen. Jeff informiert sich per Telefon über die neuen Produkte eines Lieferanten. Oft helfen da Infogespräche mit Kollegen oder der Griff zum Telefon: Es gibt eine so große Vielfalt an Produkten und Leistungsbereichen, die man beachten muss, erklärt Jeff. Für diese Informationen frage ich dann oft direkt bei den Herstellern nach. Richtig interessant wird es für den Auszubildenden, wenn die Kunden Wünsche haben, die so ausgefallen sind wie karierte Maiglöckchen : Aber gerade wenn diese Aufträge klappen, in die man richtig viel Zeit investiert hat, dann freut man sich besonders, sagt er. FIT IN DER WELT DES HANDELS Fragen an Dr. John Bötticher vom Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) Der Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel wurde zum 1. August 2006 neu geordnet. Was ist neu? Die neue Ausbildungsordnung beinhaltet alles, um die Auszubildenden fit zu machen für die moderne Welt des Handelns. Lernen, dass die Wünsche der Kunden im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen müssen, ist einer der wichtigsten Ausbildungsinhalte. Ohne detaillierte Fachkenntnisse geht nichts. Deswegen werden zum Beispiel jetzt im Bereich Logistik umfassendere Kenntnisse vermittelt. Zur Logistik gehören zum Beispiel der Wareneinkauf und der Warenversand. Mehr Gewicht bekommen auch Teamarbeit und Kommunikation, IT- Inhalte sowie Kosten- und Leistungsrechnung. Mit der Neuordnung sind Fremdsprachenkenntnisse ab jetzt auch in der Fachrichtung Großhandel unerlässlich. Dagegen wurden die Inhalte zur Buchführung und Personalwirtschaft reduziert. Welche beruflichen Perspektiven haben die, die heute eine Ausbildung als Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel beginnen? Der Groß- und Außenhandel in Deutschland hat einen Jahresumsatz von 1,2 Billionen Euro das ist eine Eins mit zwölf Nullen und ist eine Branche mit Zukunft. Nach der Ausbildung kann man zum Beispiel im Ein- und Verkauf, in der Logistik oder im Marketing arbeiten. Auch gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten. So kann man sich zum Fachkaufmann für Marketing oder Einkauf und Logistik oder zum Handelsfachwirt fortbilden und danach Jobs im mittleren Management übernehmen. 12 BERUFSREPORT

13 NEUER FILM In einem neuen berufskundlichen Film über Kaufleute im Groß- und Außenhandel wird das breite Aufgabenspektrum am Beispiel von sechs Branchen dargestellt. Und dennoch zeigen diese sechs Branchen von Lebensmitteln über Textilien bis hin zu Baustoffen nur einen kleinen Teil möglicher Einsatzbereiche. Auszubildende zeigen, wie sie die Ware aus aller Welt bewegen und mit Menschen in verschiedensten Sprachen kommunizieren. Durch den Film sollen junge Menschen eine Vorstellung davon bekommen, was Großhandel und Außenhandel überhaupt ist und welch wichtige Rolle diese Branche spielt, damit wir am Ende auch das im Geschäft um die Ecke kaufen können, was wir dort ganz selbstverständlich erwarten. Dr. John Bötticher, Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) Hier kannst du dir den Film ansehen: Am Internet-Center-Arbeitsplatz im BIZ: Im BERUFENET den Beruf Kaufmann/-frau im Großund Außenhandel, Fachrichtung Großhandel oder Fachrichtung Außenhandel aufrufen, auf Menüpunkt Film klicken Im Internet unter STATEMENTS ZUM FILM Als ich mich nach Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich des Außenhandels umgeschaut habe, bin ich im Internet auf der Seite des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels unter auf den Film gestoßen. Er informiert über die Möglichkeiten während der Ausbildung und nach dem Abschluss und hat mich überzeugt. Dennis Maier, 17 Jahre Mich interessieren wirtschaftliche Zusammenhänge. Mit Handeln und Verkaufen habe ich mich aber bisher nicht beschäftigt. Der Film hat das geändert, denn beim Anschauen wurde mir klar, was mir dieser Beruf an weltweiten Einsatzmöglichkeiten bietet. Tobias Korn, 16 Jahre Ich möchte sowieso Kauffrau werden. Aber bis heute dachte ich an den Einzelhandel. Doch dann habe ich im Film gesehen, wie interessant und abwechslungsreich es im Groß- und Außenhandel zugeht. Und da ich auch Englisch spreche und ein bisschen Französisch, habe ich beschlossen, mich jetzt speziell über dieses Berufsbild zu informieren. Claire Meister, 16 Jahre BERUFSREPORT 13

14 SZENE ZEITUNG IN DER SCHULE Auch die Klasse M10a der Hauptschule Füssen macht mit bei Zisch Zeitung in der Schule. Jedes Jahr nehmen bundesweit rund Schülerinnen und Schüler an dem Projekt teil. Die 15 Schülerinnen und Schüler der Klasse M10a der Hauptschule Füssen besuchen heute mit ihrem Lehrer Markus Meister die Lokalzeitung Füssener Blatt. Chefredakteur Arno Späth führt die Jugendlichen zu den Redakteuren, die ihre Schwerpunkte in Wirtschaft, Kultur oder Sport haben. In einem großen Büro treffen die Füssener Schüler und Schülerinnen auf Doris Mayr. Die 19-Jährige macht ein Praktikum. Ich betreue zum Beispiel die Freizeittipps für Jugendliche am Wochenende. Den Artikel schreiben für uns immer Schüler, die so alt sind wie ihr. Wer von euch hat Lust? Schnell finden sich zwei Mädchen, die wissen, wo es die besten Partys, Konzerte und Treffs gibt. Gemeinsam mit Doris machen sie sich an die Arbeit. Es dauert keine Viertelstunde und ihr kleiner Veranstaltungskalender ist fertig. Unser Bericht steht am Samstag wirklich in der Zeitung?, fragt Theresa. Aber klar, bestätigt Doris und speichert den Text ab. Theresa und Isabel sind überrascht, dass sie die Redaktion nicht nur besichtigen. Es war cool, dass wir hier selbst mitmachen durften, sagt Isabel. Nächste Station: die Anzeigenabteilung. Willi Breher, Mediengestalter für Digital- und Printmedien, ist dafür verantwortlich, Schülerinnen und Schüler der Klasse M10a besuchen die Redaktion ihrer Lokalzeitung. 14 SZENE

15 dass die Kundenanzeigen so formuliert und gestaltet werden, dass sie sofort druckfertig sind. Palmira soll nun eine Anzeige selbst formulieren und gestalten. Sie schaut sich Hilfe suchend um: Ich suche eine Wohnung. Was soll ich denn jetzt schreiben? Stefan, der hinter ihr steht, rät ihr, einfach mit Suche anzufangen. Hast du das Wort eingetippt? Palmira nickt unsicher. Dann mach weiter! Ein Zimmer oder zwei? Mit Balkon?... In wenigen Minuten ist der Anzeigentext auf dem Bildschirm zu lesen. Prima!, lobt der Mediengestalter die 16-Jährige. Wir können für den Text jetzt noch eine Schrift auswählen. Gefällt dir diese? Oder sollen wir eine größere nehmen? Palmira schaut zufrieden auf ihr Werk. Es geht nicht nur darum, eine Anzeige so ansprechend zu gestalten, dass sie den Lesern auffällt, erklärt der Fachmann. Du musst dabei auch sehr genau arbeiten! Jasmin ergänzt: Man darf nichts vergessen. Palmira hat das mit unserer Hilfe gut hinbekommen. Unterricht in der Klasse M10a: Marie liest aufmerksam die Zeitung. WIE BEURTEILEN STEFAN UND THERESA ZISCH? Wir bekommen vier Wochen lang gratis eine Tageszeitung in die Schule geliefert und werten diese aus. Eigentlich surfe ich lieber im Internet, wenn ich Infos brauche. Mir ist jetzt bei Zisch aber klar geworden, dass eine Tageszeitung wirklich sehr nützlich sein kann, zum Beispiel um einen Ausbildungsplatz zu suchen. Stefan Köpf, 16 Jahre Es war spannend, einem Mediengestalter für Digital- und Printmedien bei seiner Tätigkeit über die Schulter zu schauen. Er hat Routine und kann seine kreativen Fähigkeiten bei der Anzeigengestaltung gut einsetzen. Die Unterrichtsstunde gestern, in der uns ein Journalist besucht hat, war auch sehr interessant. In beiden Gesprächen ist deutlich geworden, dass Eigeninitiative und Teamfähigkeit eigentlich überall im Wirtschaftsleben sehr wichtig sind. Theresa Pickl, 16 Jahre FRAGEN AN ELMAR SCHMITT, KONREKTOR DER HAUPTSCHULE FÜSSEN Warum lassen Sie es an Ihrer Schule zischen? Wir leben im Medienzeitalter. Benötigte Infos zu finden, das Wichtige aus der Menge herauszu- filtern, zu bewerten und damit einzuordnen, will gelernt sein. Die Medienkompetenz ist sozusagen der Schlüssel zur Informationsgesellschaft. Sie hilft den jungen Leuten bei der Bewältigung der täglich auf sie einströmenden Informationsflut. Wer täglich zur Zeitung greift, kann sich vor allem durch das Querlesen schnell einen Überblick verschaffen. Und wer liest, bildet sich. Durch Wissen tritt man zum Beispiel in einem Vorstellungsgespräch viel selbstbewusster auf. Wozu überhaupt noch Zeitung lesen? Es gibt doch den schnellen Zugriff aufs Internet? Nur elektronische Medien zu nutzen, wie es Jugendliche gern beim Surfen im Internet tun, reicht bei weitem nicht aus. Dank der Zeitung erfahren sie, was außerhalb des Schulhofs so alles passiert und zwar praktisch direkt vor ihrer Haustüre. Die Lokalredakteure und ihre Mitarbeiter sind vor Ort und berichten zum Beispiel über Betriebe, die noch Nachwuchs für ihre Ausbildungsgänge suchen. SZENE 15

16 Im Profil ist der Titel der MACH S RICHTIG- Serie über Menschen, die etwas zu erzählen haben, über ihre Erfahrungen, Werte und Meinungen. Im Profil: Achim Sagstetter Meine Erinnerung an die Schulzeit Ruhig auf dem Stuhl zu sitzen, fiel mir in der Schule irgendwie schwer. Ich bin eher praktisch veranlagt. Gepaukt habe ich auch nicht so gerne. Die mittlere Reife habe ich dennoch sehr gut geschafft. Wenn es um etwas geht, strenge ich mich schon an. So habe ich herausgefunden, was mir besonders liegt Schon im Kindesalter habe ich davon gesprochen, Koch werden zu wollen. Damals wollte es mir aber niemand so recht glauben. Kocherfahrung bei den Profis sammelte ich in einem Restaurant und einer Hotelküche im Rahmen der Schulpraktika. Dabei hat mich das Kochfieber richtig gepackt. KOCHEN AUS LEIDENSCHAFT Achim Sagstetter wusste bereits als Kind, dass er Koch werden wollte. Schon damals bereitete er für die Familie und Gäste gerne Vorspeisen und Desserts vor. Heute lernt Achim bei Sterne-Koch Jürgen Schneider und seinem Küchenteam des Strahlenberger Hofs im baden-württembergischen Schriesheim die hohe Kunst des Kochens: kreative Küche und kompromisslose Qualität der Produkte. 1996: Achim in Irland beim Fischen. In solchen Momenten bin ich mit mir zufrieden Ich bin zufrieden, wenn das Essen den Gästen schmeckt, ihre Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen werden und das Lob in der Küche ankommt. Auch wenn mir ein Gericht oder eine Beilage geschmacklich gut gelungen ist, freut es mich. Das motiviert mich bei meiner täglichen Arbeit Spaß an der Arbeit, aber auch mein Chef und das Küchenteam sind für meine Motivation sehr wichtig. Bei uns gibt es keine Kompromisse in der Frische und den Herstellungsmethoden. Die Produkte, die wir verarbeiten, sollen unverfälscht auf dem Teller der Gäste landen. Größtmögliche Geschmackserlebnisse ohne viel Firlefanz dafür sind wir in der Küche zuständig. Diese Ziele will ich erreichen Zunächst gilt es, meine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Dann möchte ich Erfahrungen in meinem Beruf sammeln, um mich einmal selbstständig zu machen, ein kleines, aber feines Restaurant zu leiten und täglich den Kochlöffel zu schwingen. Darauf würde ich privat verzichten, um beruflich erfolgreich zu sein Die meisten meiner Freunde haben geregelte Arbeitszeiten am Tage. So gehen sie abends mal ins Kino mir bleibt da nur die Spätvorstellung. Meine Freundin arbeitet in der Hotelbranche. Durch ihre wechselnden Schichtzeiten kann es vorkommen, dass wir uns mehrere Tage überhaupt nicht sehen. Auch Feiertage sind meist Arbeitstage, zu Geburtstagen komme ich meist als letzter Gast. Die Ausbildung ist für mich derzeit absolut das Wichtigste.

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