a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen.

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1 Viel Arbeit 1 Veränderte Arbeitsbedingungen a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Die Soziologin Ruth Seidler vertritt die Meinung, dass es in der Arbeitswelt eine ständige Veränderung gibt. Einfluss nehmen vor allem der Einsatz von Technik und Maschinen. Auf Kritik stoßen ein starker Zeit- und Termindruck und erhöhter Stress im Beruf. Zur Verantwortung zieht sie dafür längere Arbeitszeiten und höhere Anforderungen. Positiv sind jedoch ein lebenslanges Lernen und eine veränderte Vielseitigkeit der Arbeit. b) Unterstreichen Sie die Nomen-Verb-Verbindungen im Text. c) Ergänzen Sie die Nomen- Verb-Verbindungen. Kontrollieren Sie mit dem Text und mit dem Wörterbuch. Verben meinen beeinflussen kritisieren verantwortlich machen 2 Praktische Tipps rund um die Arbeit Nomen-Verb-Verbindung a) Ordnen Sie die Tipps den Themenblöcken zu: am Arbeitsplatz (P) oder auf Arbeitssuche (S). 1. Wenn Sie neu am Arbeitsplatz sind, dann informieren Sie sich bei Ihren Kollegen über die Anredeform. 2. Sprechen Sie offene Fragen und Unklarheiten direkt bei Ihrem Vorgesetzten an. 3. Testen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten im Bewerbungstraining. 4. Beachten Sie Stellenanzeigen auch in der Tageszeitung. 5. Besprechen Sie Ihre Bewerbung mit einem Freund / einer Freundin. Seite 1 von 5

2 b) Nomen-Verb-Verbindung. Welches Verb passt? Kreuzen Sie an. 1. in Kenntnis a) stellen b) setzen c) legen 2. etwas zur Sprache a) bringen b) leiten c) sagen 3. Notiz a) bilden b) fragen c) nehmen 4. ein Gespräch a) führen b) reden c) fassen 5. auf die Probe a) leiten b) legen c) stellen c) Was bedeuten die Verbindungen? Ordnen Sie die Nomen-Verb-Verbindungen aus b) den unterstrichenen Verben aus a) zu. 3 Reflexive Verben a) Was bedeuten die Verben? Ordnen Sie zu. sich etw. vorstellen 1 a sagen, wer man ist oder wie man heißt sich treffen 2 b sich um eine Arbeitsstelle bemühen sich vorstellen 3 c ein bestimmtes Bild von einer Person/Sache haben sich bewerben 4 d sich über etw. Informationen beschaffen sich informieren 5 e zwei oder mehrere Personen kommen zusammen b) Ergänzen Sie die Verben aus a) und die Reflexivpronomen. 1. Bevor man bei einem Unternehmen, sollte man gut über das Unternehmen. Es ist wichtig, die Geschichte und Ideen des Unternehmens zu kennen. 2. Kennt ihr eure Arbeitskollegen gut? ihr regelmäßig mit ihnen? Oder könnt ihr das nicht? 3. Ich habe nächste Woche mein erstes Vorstellungsgespräch. Kannst du mir Tipps geben? Wie kann ich bei der Firma? Wie stellst du dich bei Vorstellungsgesprächen vor? Seite 2 von 5

3 4 Mein Bild von Arbeit a) Bestimmter Artikel oder Nullartikel? Ordnen Sie den Regeln das passende Beispiel zu. 1. Bei Personennamen, Berufsbezeichnungen und Nationalitäten wird der Nullartikel gebraucht. 2. Der Nullartikel wird bei Ländern, Städten und Kontinenten verwendet. 3. Einige Ländernamen haben aber den bestimmten Artikel. 4. Bei der Verneinung mit kein wird kein Artikel verwendet. 5. Das Nomen enthält keinen Artikel vor Eigenschaften oder Gefühlen ohne nähere Bestimmung. a) Sarah arbeitet in Spanien, ihr Freund in Frankreich. b) Max ist kein Ingenieur, er hat Umweltchemie studiert. c) Volkmar Kuhn ist Gesellschaftskritiker und Deutscher. d) Die Schweiz bietet vielen Italienern und Deutschen Arbeitsplätze. e) Ich habe Angst meinen Arbeitsplatz zu verlieren. b) Aussagen über die Bedeutung von Arbeit. Bestimmter Artikel oder Nullartikel? Ergänzen Sie. 1. Arbeit bedeutet für mich Stress und Anstrengung. Ich habe keine Zeit meine Freunde zu sehen und etwas zu unternehmen. Arbeit nimmt mich sehr stark ein. Ich wünsche mir weniger zu arbeiten, aber zurzeit brauche ich Geld. 2. Ich liebe meine Arbeit. Ich bin Balletttänzerin und kann mein Hobby zu meinem Beruf machen. Seit drei Jahren tanze ich für Wiener Staatsoper und ich kann mir keinen anderen Job vorstellen. Mein Vater ist Pole, meine Mutter Österreicherin. Ich bin in Wien aufgewachsen,. Österreich ist meine Heimat. Seite 3 von 5

4 Lösungsschlüssel Viel Arbeit 1 a) Vorteile: lebenslanges Lernen, größere Vielseitigkeit der Arbeit Nachteile: hoher Zeit- und Termindruck, viel Stress 1 b) Die Soziologin Ruth Seidler vertritt die Meinung, dass es in der Arbeitswelt eine ständige Veränderung gibt. Einfluss nehmen vor allem der Einsatz von Technik und Maschinen. Auf Kritik stoßen ein starker Zeit- und Termindruck und erhöhter Stress im Beruf. Zur Verantwortung zieht sie dafür längere Arbeitszeiten und höhere Anforderung. Positiv sind jedoch ein lebenslanges Lernen und eine veränderte Vielseitigkeit der Arbeit. 1 c) Verben meinen beeinflussen kritisieren verantwortlich machen 2 a) 1. (P); 2. (P); 3. (S); 4. (S); 5. (S) 2 b) 1 b; 2 a; 3 c; 4 a; 5 c Nomen-Verb-Verbindung eine Meinung vertreten Einfluss nehmen (auf) etw. oder jmd. auf Kritik stoßen zur Verantwortung ziehen 2 c) in Kenntnis setzen = sich informieren; etw. zur Sprache bringen = etw. ansprechen; Notiz nehmen = etw. beachten; ein Gespräch führen = etw. besprechen; auf die Probe stellen = testen 3 a) 1 c; 2 e; 3 a; 4 b; 5 d Seite 4 von 5

5 3 b) 1. Bevor man sich bei einem Unternehmen bewirbt, sollte man sich gut über das Unternehmen informieren. Es ist wichtig, die Geschichte und Ideen des Unternehmens zu kennen. 2. Kennt ihr eure Arbeitskollegen gut? Trefft ihr euch regelmäßig mit ihnen? Oder könnt ihr euch das nicht vorstellen? Ich habe nächste Woche mein erstes Vorstellungsgespräch. Kannst du mir Tipps geben? 3. Wie kann ich mich bei der Firma vorstellen? Wie stellst du dich bei Vorstellungsgesprächen vor? 4 a) 1 c; 2 a; 3 d; 4 b; 5 e 4 b) 1. Arbeit bedeutet für mich Stress und Anstrengung. Ich habe keine Zeit, meine Freunde zu sehen und etwas zu unternehmen. Die Arbeit nimmt mich sehr stark ein. Ich wünsche mir weniger zu arbeiten, aber zurzeit brauche ich das Geld. 2. Ich liebe meine Arbeit. Ich bin Balletttänzerin und kann mein Hobby zu meinem Beruf machen. Seit drei Jahren tanze ich für die Wiener Staatsoper und ich kann mir keinen anderen Job vorstellen. Mein Vater ist Pole, meine Mutter Österreicherin. Ich bin in Wien aufgewachsen, Österreich ist meine Heimat. Seite 5 von 5

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