Wirtschaft. Unsere. Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer zu Coburg Editorial. Region. Recht. Innovation & Umwelt.

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1 Unsere Wirtschaft Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer zu Coburg Seite 4 Editorial Erfolg braucht Partner! Seite 6 Region 50-jähriges Jubiläum Kanzlei Linse Seite 26 Recht Versicherungspflichtig oder nicht? Seite 28 Innovation & Umwelt Kooperationsforum Werkzeug- und Sondermaschinenbau

2 Seminar Rechnungswesen Grundlagen der Bilanzierung nach IAS/IFRS Termin: Freitag, 28. April 2006 Unterrichtszeit: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Zentrum für Weiterbildung, Schloßplatz 5 a, Coburg Telefon (09561) /24/25, Fax (09561) , Ziel: Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über alle wesentlichen Eckpfeiler der Rechnungslegung nach IAS/IFRS, welche grundlegenden Unterschiede zwischen HGB- und IAS/IFRS-Vorschriften zu beachten sind und wie die Überleitung von der HGB- zur IAS/IFRS-Bilanzierung praktisch bewältigt werden kann. Zudem erfahren sie, wie durch die Umstellung die Kapitalaufnahme erleichtert wird. Inhalt: - Grundlagen: Organisation des IASC Struktur des IAS/IFRS-Regelwerkes Konzeptionelle Grundlagen Bewertungsmaßstäbe Ausweis- und Gliederungsvorschriften Wahlrechte Materiality-Grundsatz true and fair presentation Tatsächliche und latente Steuern Zusammenfassung: Abweichungen zum HGB - Organisation und Anpassung der Rechnungslegung - Optionen und Formen der Anpassung - Organisation zur Einführung Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte, leitende Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen, Finanzbuchhalter und Berater. Abschluss: IHK-Teilnahmebescheinigung Referent/in: Thomas Leibrecht oder Jochen Treuz, Leibrecht Consulting, Krailling Preis: 150,00 Euro Anmeldeschluss: Freitag, 21. April

3 Inhalt Region Editorial jähriges Jubiläum Kanzlei Linse... 6 Berufsbildungsmesse Wirtschaftsjunioren Passend zum fünfjährigen Bestehen präsentierte sich die IT-Messe nicht nur mit einem neuen Erscheinungsbild im Kongresshaus Rosengarten, sondern auch mit einem überarbeiteten Konzept. 5 Standortpolitik International Recht Leistungsvorsprung durch Personalkompetenz Stoiber dankt IHK Coburg Messeplatz Deutschland Europäische Bildungspolitik Versicherungspflichtig oder nicht? Dienstleisterinformationssystem Aus- und Weiterbildung Starthilfe & Unternehmenförderung Innovation & Umwelt Weiterbildungsprüfungen Tagesseminare weitere Tipps für Ihr Englisch-Training Alternative Finanzierungsformen Hilfreiche Beratung zur Überwindung einer Unternehmenskrise Kooperationsforum Werkzeugund Sondermaschinenbau Neue Trends in der Informationsund Kommunikationstechnologie Schwerpunkt-Thema Betriebliche Praxis PKW/Nutzfahrzeuge/Leasing CeBIT-Vorbericht Bevorratung antiviraler Arzneimittel.. 30 Handelsregistereintragungen Unsere Wirtschaft lndustrie- und Handelskammer zu Coburg Herausgeber: Industrie- und Handelskammer zu Coburg Coburg Schloßplatz 5. Telefon (09561) Fax (09561) (Standortpolitik, Zentrale Dienste, Recht, Ausbildung) und (09561) (Weiterbildung, Starthilfe und Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt, International). de. Postfach Coburg Internet: Leitung und Verantwortung für den Inhalt: Hauptgeschäftsführer Gerold Gebhard Redaktion: Iris Kroon Erscheinungsweise: 10 mal jährlich (Doppelausgaben Januar/Februar und August/September) Bezugspreis: Kostenlos für IHK-Zugehörige, im übrigen 18,40 0 pro Jahr. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis Uhr Freitag: von 7.30 bis Uhr und weitere Termine nach persönlicher Vereinbarung Anzeigenmarketing: Rolf Peter Reichel Werbeagentur. Tannenweg Grub a. F.. Telefon (09560) Fax (09560) Internet: Bankverbindung Sparkasse Grub a.f. (BLZ ) Kto.-Nr Herstellung: DS MARKETING. Medienhaus Blumenstraße Coburg. Telefon (09561) Fax (09561) ISDN: Leonardo-Pro (09561) & 39 Mit Verfasser-Namen bzw. Initialen gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck von Beiträgen und Nachrichten nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers. Beiträge unserer Zeitschrift, in denen Erzeugnisse von Firmen besprochen werden, dienen der Information der Leser, um sie über die Neuheiten auf diesem Gebiet aufzuklären. Eine Garantieerklärung für Produkte und Firmen ist damit nicht verbunden. Für den Anzeigenteil wird keine Haftung übernommen. Titelbild: Kanzlei Linse Impressum 3

4 Editorial Erfolg braucht Partner! Eine gute Ausbildung zu erwerben und zu vermitteln ist eine der herausragenden Aufgaben für unser Land. Gut ausgebildete Fachkräfte haben in der Vergangenheit Deutschland stark gemacht. Die Gegenwart sieht anders aus: man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass die demografische Entwicklung diesen Wettbewerbsvorteil gefährden wird. Laut aktueller Statistik ging die Geburtenrate im vergangenen Jahr um 4,2 % zurück. Das bedeutet, der für viele Branchen benötigte qualifizierte Berufsnachwuchs wird in Zukunft immer knapper werden. Es gibt bereits heute Regionen, z.b. in Südbayern, wo der Fachkräftemangel zu Produktionsengpässen geführt hat. Experten schätzen, dass es bis zum Jahr 2015 einen hohen Fachkräftemangel besonders von dual ausgebildeten Facharbeitern geben wird. Bis dreieinhalb Millionen sollen es allein in der Altergruppe der dann jährigen sein. Diese Altergruppe, die heute ausgebildet werden muss, wird für die künftige Innovati- onsfähigkeit unserer Wirtschaft von ausschlaggebender Bedeutung sein. Wir müssen also den jungen Menschen die besten Voraussetzungen zum Start ins Berufsleben geben. Betriebe brauchen modern und flexibel ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dafür steht auch der Ausbildungspakt, der übrigens gerade in der Region Coburg absolut im Plus liegt. Im IHK Bezirk Coburg konnten im vergangenen Jahr 23 neue Ausbildungsbetriebe verzeichnet werden. Mit 58 eingeworbenen Es kann nicht Aufgabe der Ausbildungsbetriebe sein, ihre Kapazitäten für Nachhilfe oder erzieherische Maßnahmen einsetzen zu müssen. Hier muss von der Regierungsseite dringend dagegen gesteuert werden. neuen Ausbildungsplätzen und 70 Angeboten für Einstiegsqualifikationen wurden die Bündniszusagen für den Kammerbezirk deutlich übertroffen. Jugendliche werden nicht alleine gelassen. Allerdings fehlt vielen Schülerinnen und Schülern die Ausbildungsreife. Nicht wenige Betriebe klagen über Defizite der Schulabgänger, vor allem in der Allgemeinbildung und in der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit. Es kann nicht Aufgabe der Ausbildungsbetriebe sein, ihre Kapazitäten für Nachhilfe oder erzieherische Maßnahmen einsetzen zu müssen. Hier muss von der Regierungsseite dringend dagegen gesteuert werden, um einen schleichenden Ausstieg aus der dualen Ausbildung zu verhindern. Gerade die IHKs versuchen flächendeckend den regionalen Berufsbildungsdialog zu intensivieren. Die Berufsbildungsmesse, die erst kürzlich im Kongresshaus Rosengarten stattfand, ist nur ein Beispiel dafür. Die IHKs bieten auch Alternativen an für Jugendliche, die Theo Kiesewetter Präsident der IHK zu Coburg nur bedingt ausbildungsfähig sind. Konzepte zur Einstiegsqualifizierung mit IHK- Zertifikat werden von den Industrie- und Handelskammern bereitgestellt. Wir setzen uns in vollem Umfang für die Berufsausbildung von jungen Leuten ein. Für Erfolg garantieren können wir freilich nicht. Dazu braucht es eben auch die Mithilfe und Tatkraft der Jugendlichen. Auch der europäische Prozess muss stärker genutzt werden, der viel Bewegung in die Berufsbildungslandschaft bringt. Die damit verbundenen Chancen müssen wir ergreifen, um unser eigenes Bildungssystem noch attraktiver zu gestalten. Erfolg braucht Partner ist ein gutes Motto, um beruflicher Bildung auch zukünftig mit höchster Priorität zu versehen, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt wird. Theo Kiesewetter Präsident der IHK zu Coburg 4 Unsere Wirtschaft 3/2006

5 Region 2006 Neues Erscheinungsbild überarbeitetes Konzept Raum konzipieren bauen betreuen Thomas Kaeser, Vorsitzender des Bayerischen Unternehmerverbandes Metall und Elektro Oberfranken West (BayME) betonte, dass die IT-Branche heutzutage zu einem der wichtigsten Industriezweige geworden sei, vor allem als Dienstleister für die old economy. Der neue Ausstellungsort, das Kongresshaus Rosengarten, sollte laut Organisationsleiter Rolf Krebs stärker das Businesspublikum nach Coburg locken. Dieses Ziel wurde gerade am Eröffnungstag, möglicherweise auch wegen der starken Schneefälle, nicht erreicht. Besonders am Freitag Nachmittag litt die Veranstaltung unter Besuchermangel. Gewerbegebäude für den Mittelstand Individuell konzipiert, wirtschaftlich gebaut und effizient betreut Während einige Aussteller daher eher enttäuscht über ausbleibende Business-Besucher und Aufträge waren, konnten andere viele qualifizierte Geschäftskontakte verzeichnen. deteringdesign.de GOLDBECK ist für Sie da in jeder Phase des Bauens, direkt vor Ort. Das Ergebnis ist Ihr individuelles Objekt, in kurzer Zeit wirtschaftlich realisiert und flexibel nutzbar. Edmund Weißbarth von Elaxy fehlte der Zulauf von mittelständischen Unternehmen auf der Hier zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführer Gerold Gebhard und Andreas Gold, Leiter Data Center, am Stand von Elaxy. Passend zum fünfjährigen Bestehen präsentierte sich die IT-Messe nicht nur mit einem neuen Erscheinungsbild im Kongresshaus Rosengarten, sondern auch mit einem überarbeiteten Konzept. Die Veranstalter versuchten damit den Charakter einer reinen Messe hin zum Fachkongress zu verändern. Die anwesenden IT-Firmen sollten sich nicht nur dem Publikum vorstellen, sondern auch untereinander Netzwerke bilden. Unter dem Motto: Messe, Workshop, IT- Kongress zeigten in diesem Jahr 25 Aussteller ihre Dienstleistungen. Neben Fachleuten, die ihr Know-how aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern darstellten, reichten die Angebote vom Internet-Marketing über Datensicherheit bis hin zu Ausbildungsmöglichkeiten in der IT-Branche und egovernment. Workshops und Vorträge rundeten das Programm ab. Auch die IHK war wieder mit einem eigenen Stand dabei. Aus der Sicht von Hauptgeschäftsführer Gerold Gebhard versuchte die IHK auf der Messe vor allem die Wettbewerbsfähigkeiten der IT-Branche darzustellen. Wir müssen den IT-Standort Coburg weiter entwickeln. Ziel ist die Schaffung eines IT-Valleys Coburg Bamberg, so Gebhard. Bernd Zeitner, Bereichsleiter von Lasco Mulitimediaservices Coburg, bezeichnete die diesjährige gar als die erfolgreichste, seitdem Lasco dabei ist. Durchwachsen war die Stimmung z.b. beim IT-Sicherheitsexperten Elaxy. Edmund Weißbarth, Leiter des Vertriebs, lobte die positiven Gespräche unter den Ausstellern. Der Zulauf von mittelständischen Unternehmen aus der Region habe ihm aber eindeutig gefehlt, so Weißbarth. Die Idee einer IT-Messe scheint also grundsätzlich wichtig und richtig für die Branche zu sein. Dennoch muss intensiv über die künftige Ausrichtung und Ausgestaltung der Messe nachgedacht werden. So könnte beispielsweise eine Erweiterung des Standorts in Form einer Kooperation z.b. mit Bamberg oder ein Zusammenschluss in ganz Oberfranken mit rotierenden Ausstellungsstandorten sinnvoll sein. Eine Entscheidung über die nächste in welcher Form auch immer, wird im Herbst diesen Jahres gefällt. Laut Messeleitung haben sich bereits jetzt schon einige IT-Unternehmen für die nächste angemeldet. GOBAPLAN Büro- Geschäftshäuser GOBAPLUS Betriebs- Funktionshallen GOBACAR Parkhäuser Parkdecks GOBASPORT Sport- Veranstaltungshallen GOBASOLAR Gewerbliche Solaranlagen 24 x in Deutschland. Dazu in England, Österreich, Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. GOLDBECK Ost GmbH Niederlassung Thüringen Pfütschbergstraße Suhl Tel / , Fax

6 Region Chronik einer Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei in Coburg 50 Jahre Kanzlei Linse Schon fast ein Markenzeichen, die Rosenenauer Straße 22 in Coburg. Hier kümmert sich ein Team von etwa 35 hochmotivierten, kompetenten Mitarbeitern um die Belange der Mandanten. Im Geburtsjahr des heutigen Kanzleiinhabers Thomas Linse gründete dessen Vater Erich Linse ein Steuerberatungsbüro. Aus diesem Ein- Mann-Betrieb entstand die Keimzelle des heutigen Unternehmens mit 35 Mitarbeitern in Coburg. Am Anfang fungierte das Wohnzimmer als Büro. Erich Linse absolvierte 1964 die Prüfung zum Steuerbevollmächtigten und 1974 die zum Steuerberater. Auf Empfehlung seines Vaters hatte Thomas Linse das rechtswissenschaftliche Studium gewählt. Nach Ablegung der beiden juristischen Staatsexamina und Absolvierung der Referendarzeit mit verschiedenen Stationen in Ober- und Mittelfranken trat er 1986 als Sozius in die Kanzlei ein. Diese wurde sodann als Steuerberatungs- und Anwaltskanzlei gemeinsam bis zum Jahr 1990 fortgeführt. In diesem Jahr absolvierte Thomas Linse dann auch die Prüfung als Steuerberater vor dem Bayerischen Finanzministerium und ebenso die Prüfung vor der Rechtsanwaltskammer als Fachanwalt für Steuerrecht. Auch konnte er als erster Anwalt in den Oberlandesgerichtsbezirken Bamberg und Nürnberg die Prüfung als Fachanwalt für Insolvenzrecht im Frühjahr 2000 ablegen. Schon sehr frühzeitig erkannte man in der Kanzlei Linse die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung. Das dokumentiert auch der Beitritt zur Datev bereits im Jahre 1966 als 82. Mitglied von jetzt über Heute ist das Unternehmen mit den weiteren Berufsträgern Peter Beygang, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Klaus- Christof Ehrlicher, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Gerlinde Kurzka, Rechtsanwältin, und Beate Geist-Linse, Steuerberaterin, auf den Gebieten der Rechts-, Steuer- und Wirtschaftsberatung tätig. Als Thomas Linse vor 20 Jahren seine Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg erhielt, erschien die Notwendigkeit der Auslandskorrespondenz fernab jeder Realität. Kein Gedanke daran, dass einmal englischer Schriftverkehr zu den Aufgaben der täglichen Büroarbeit gehören würde. Aber die Tätigkeit im Rahmen der Insolvenzverfahren brachte vermehrt internationale Korrespondenz auf den Tisch. Heute gehört die Korrespondenz auf Englisch aufgrund des Tätigkeitsbereiches zur täglichen Arbeit. Das kick-off zu e-document fand im Januar 2006 statt: Zunächst wird der eingehende Schriftverkehr in der mit Papierflut strapazierten Insolvenzabteilung eingescannt. Schrittweise soll der Weg zum papierarmen Büro umgesetzt werden, eine der Visionen der Kanzlei Linse für die Zukunft. Seit Jahren hat die Kanzlei Linse ihr Domizil in dem markanten Gebäude der Rosenauer Straße 22 in Coburg. Hier erfahren Unternehmen und natürlich auch Privatpersonen kompetente Beratung und individuelle Dienstleistungen. Die hohe Qualität garantieren die entsprechenden Spezialisten dieser Kanzlei. Für die Mandanten erweist sich das als nicht zu unterschätzender Vorteil. In der Rechtsberatung sind zusätzlich folgende Tätigkeitsschwerpunkte vertreten: Arbeitsrecht, privates Bauund Architektenrecht, Familienrecht, Unternehmenskauf- und Nachfolge. Die Steuerberatung umfasst den Jahresabschluss, Begleitung in Steuerangelegenheiten, Buchführung bis zur Personalabrechnung. Die Wirtschaftsberatung nimmt ständig an Bedeutung zu: Unternehmensplanung, Investitionsrechnung, Liquiditätsplanung und Rating Advisory. Die Insolvenzberatung umfasst die Sanierung, die Restrukturierung und die wichtige Krisenberatung. Zur Insolvenzverwaltung gehören die Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzen sowie die Gutachtenerstellung. Rosenauer Straße Coburg Tel / Fax 09561/ Internet: (v.l.n.r.) Rechtsanwalt Thomas Linse, Steuerberaterin Beate Geist-Linse, Rechtsanwälte/-in Klaus-Christof Ehrlicher, Gerlinde Kurzka, Peter Beygang Rolf Peter Reichel Kurzinterview mit Thomas Linse Frage: Ein Slogan von Ihnen soll sein Kanzlei-Linse - mehr als Insolvenzen. Was steckt dahinter? Antwort: Das ist richtig, ich gebrauche diese Aussage oft, damit soll deutlich werden, dass wir einen sehr weiten Bereich abdecken. Frage: Was hat Sie dazu veranlasst? Antwort: Tatsache ist, dass die Kanzlei Linse insbesondere für Insolvenzverwaltung und Insolvenzberatung bekannt ist und zwar mittlerweile weit über die Grenzen Coburgs hinaus. Frage: Überrascht Sie dieser hohe Bekanntheitsgrad? Antwort: Natürlich, und ich bin auf mein Insolvenzteam auch stolz. Aber die Insolvenzberatung ist eben nur ein Produkt unseres Hauses und die ebenfalls zuverlässig arbeitenden Abteilungen Recht unter Peter Beygang und Gerlinde Kurzka sowie Steuer unter Leitung meiner Frau, Beate Geist-Linse, stehen weniger im Rampenlicht. Frage: Woran liegt das? Antwort: Insolvenzen gelten als Sensationen und schlechte Nachrichten verkaufen sich eben besser als kontinuierliche zuverlässige Arbeit, die im Grunde unspektakulär zugunsten der Mandanten abläuft. Frage: Was hat der normale Steueroder Anwaltsmandant vom Pleitenexperten, wenn man das salopp so sagen darf? Antwort: Vordergründig sehr wenig, denn ich bin auch schwer erreichbar und oft bei Insolvenzfirmen vor Ort unterwegs. Genau betrachtet jedoch profitieren alle unsere Mandanten vom Know-how, das sich Klaus-Christof Ehrlicher und ich durch unsere Insolvenzverwaltung angeeignet haben: Wohl kein anderer Berater hat so viele Fehler in Unternehmen kennen gelernt, die zu Katastrophen geführt haben wie wir. Ebenso haben wir Betriebe in Industrie, Handwerk und freien Berufen während der Insolvenzverfahren fortgeführt. Dazu zählen die unterschiedlichsten Branchen, von der Porzellanfabrik über die Naturdarmaufbereitung bis zum Dentallabor oder die Facharztpraxis. Frage: Was hat sich die Kanzlei für die Bereiche außerhalb der Insolvenzen für die Zukunft vorgenommen? Antwort: In der Steuerabteilung erwarten wir in den nächsten Wochen die Steueränderungsgesetze der großen Koalition und hoffen damit, endlich wieder eine solide Beratungsbasis für unsere Mandanten zu haben, weg von dem ständigen Hin und Her. Für Steuermandanten wird es künftig immer wichtiger werden, betriebswirtschaftliche Unterstützung zu unterhalten. Hier sind wir für die Zukunft bestens vorbereitet. Im Anwaltssektor wird Gerlinde Kurzka verstärkt im Bereich Privates Baurecht in der Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. (FH) Rolf Schmidt tätig sein. Peter Beygang bearbeitet weiter zusätzlich den Sektor Straßenverkehrsrecht und besonders intensiv das Familienrecht. Wir sind alle stark engagiert, dass die wichtigen Bereiche Recht und Steuer neben den Insolvenzen weiter stabile Standbeine der Kanzlei Linse bleiben. Linse50Anz_IHK_CO.pmd , 08:56 6

7 IHK-Berufsbildungsmesse war ein großer Erfolg Die Mitte März durchgeführte IHK-Berufsbildungsmesse im Kongresshaus Rosengarten war wie in den vergangenen Jahren ein großer Erfolg. Die Besucherzahl konnte auf hohem Niveau gehalten werden und so besuchten über 1600 Interessierte die Messe. Darunter waren viele Schulklassen fast aller Schulen und Schularten, Lehrer, Eltern, aber auch zahlreiche Unternehmensvertreter. Unter dem Motto Fit für den Beruf Künftigem Fachkräftemangel vorbeugen präsentierten 33 Unternehmen und Institutionen ihre Ausbildungsangebote und informierten in Workshops und Vorträgen über die Anforderungen an die Bewerber, sowie über die Ausbildungsmöglichkeiten in den verschiedenen Berufen. In zahlreichen Informationsveranstaltungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler über Bildungsmöglichkeiten auch außerhalb des Dualen Systems informieren. Die IHK veranstaltete die Messe, um die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Die Anzahl der unterschiedlichen Ausbildungsberufe wird immer größer. Bei vielen Bewerbern klaffen Berufswunsch und Qualifikation auseinander. Auf der Messe hatten die Schüler eine gute Möglichkeit, sich genau über Anforderungen und Maßstäbe der jeweiligen Ausbildungsberufe zu informieren. Sie konnten die Palette der angebotenen Lehrstellen selbstständig erkunden und erste Kontakte zu den ausbildenden Betrieben knüpfen. Die Veranstaltung Region Ruth-Maria Wißmann: Vorsitzende der Geschäftsführung d. Agentur f. Arbeit Coburg, Friedrich Herdan: Geschäftsführer der Fa. Lasco, Ingrid Ott: IHK-Vize-Präsidentin, Gerold Gebhard: IHK Hauptgeschäftsführer und Rainer Kissing: IHK-Ausbildung. diente insbesondere auch dazu, dem sich auch in unserer Region abzeichnenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Die Unternehmen konnten für ihre Berufe werben und so aktiv an der Gewinnung ihres eigenen Nachwuchses mitarbeiten. Folgende Unternehmen und Institutionen nahmen an der IHK- Berufsbildungsmesse teil: A2 Ausbildungsförderung, Agentur für Arbeit Coburg, Akademie Handel, AOK, AS- CO Sprachenschule, Bausparkasse Schwäbisch Hall, Bayerische Hypo- und Vereinsbank, bfz -Berufliche Fortbildungszentren GmbH, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Bundespolizeiinspektion Nürnberg, Bundeswehr Zentrum für Nachwuchsgewinnung, Connect Bildung und Arbeit, DAK, Deutsche BKK, Deutsches Erwachsenenbildungswerk e.v., GEK Gemünder Ersatzkasse, Habermaaß GmbH, Handwerkskammer für Oberfranken, Hermann-Lietz- Schule, HUK-Coburg, IHK zu Coburg, IMP Engineering GmbH, Kaeser Kompressoren GmbH, Kapp GmbH, Lasco Umformtechnik GmbH, Leise GmbH & Co. KG, MEDAU - Schule, Polizeidirektion Coburg, Schenker Deutschland AG, Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Stadt Coburg, VR- Bank Coburg-Rennsteig eg, und Zentrum für Ausbildungsmanagement. stöhr ROLAND MANAGER-RECHTSSCHUTZ Alles, was Sie wissen müssen, unter: oder ROLAND Rechtsschutz erhalten Sie bei unseren Vertriebspartnern: AXA, Barmenia, Basler Securitas, Deutsche Ärzte Finanz, Deutscher Ring, Feuersozietät Berlin Brandenburg, Gothaer, Öffentliche Versicherung Braunschweig, OVB und Ihrem Versicherungsmakler. WIR KÄMPFEN FÜR IHR GUTES RECHT. 7

8 Region Sport macht Spaß gezieltes Fitnesstraining macht gesund! Jeder Krankheitstag kostet Sie Geld! Helfen Sie Ihren Mitarbeitern gesünder und fitter zu werden und sparen Sie dadurch die krankheitsbedingten Kosten. Wie? Durch Firmen-Sport- und Fitnessprogramme! Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Mitarbeiter können nur volle Leistung bringen, wenn sie gesund und fit sind. Die vielen positiven Wirkungen von regelmäßiger und gezielter Bewegung sind mittlerweile unbestritten. Vor allem größere Firmen haben dies verstanden und bieten zunehmend öfter ihren Mitarbeitern Sport- und Fitnessangebote. Große Firmen leisten sich zum Teil eigene Sportanlagen und sogar ein Fitness-Studio. Für viele kleinere Unternehmen ist dieser Aufwand oft zu groß. einmal die Höhe der finanziellen Unterstützung eine Rolle, sondern der zusätzliche Anstoß und die Motivation durch das eigene Unternehmen und das Interesse an der Gesundheit der Mitarbeiter. Jeder Krankheitstag eines Mit dem neuen chipkarten-gesteuerten Mitarbeiters kostet ein Vielfaches Train Tec Fitness- Zir- eines Fitness-Monatsbeitrages kel können tolle Erfolge messbar in einem guten Fitness-Studio. Genau hier setzen die Angebote des Sportland in Dörfles-Esbach an. Entscheidend ist, ob die Geschäftsführung oder der Inhaber die Bedeutung erkannt haben und auf Wunsch auch dokumentierbar erzielt werden. Bereits mit 2 Trainingseinheiten von 45 Minuten Dauer innerhalb von 10 Tagen können deutliche Verbesserungen erreicht werden. und bereit sind, in diese Richtung zu investieren. Dabei spielt für Für die verschiedensten gesundheitlichen die Mitarbeiter oftmals gar nicht Problemstellungen können Lösungen angeboten werden. Diese können auch von den Krankenkassen nach 20 Abs. 1 SGB V gefördert werden. 1. Bewegung zur Förderung des Muskel- Skelettsystems individuelles auf die jeweilige Person abgestimmtes Training sowie Gruppenkurse (Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Rückenfitness, Train Tec Fitness Zirkel) 2. Bewegung zur Förderung der Herz- Kreislauf-Funktion individuelles auf die jeweilige Person abgestimmtes Training sowie Gruppenkurse (Fahrradergometer-Training, Laufband, Crosstrainer, pulsgesteuertes Herzkreislauftraining, Train Tec, Nordic Walking) Übung für die Rückenmuskulatur Fitnesstrainer Jürgen Dehler und Jutta Kurt 3. Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten individuelles auf die jeweilige Person abgestimmtes Training sowie Gruppenkurse - Abbau von Stresshormonen durch sanfte Bewegung (Sensitive Cycling, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Stress-Reduktionskurs, Nichtraucher-Kurs) Firmen, die sich für diese Angebote interessieren, erhalten vom Sportland eine kostenlose Beratung und die Möglichkeit, eine Befragung unter den Mitarbeitern durch einen Fragebogen durchzuführen. Bis zu diesem Zeitpunkt entstehen noch keinerlei Kosten für interessierte Unternehmen. Termine können mit Rainer Falch unter der Telefonnummer 09561/68015 oder per unter vereinbart werden. 8

9 Einfach clever. Jetzt auch für Selbstständige und Unternehmer.! Für nur 3,4 Cent netto pro Minute mit dem Handy ins deutsche Festnetz telefonieren.*! Kostenlos mit bis zu 4 Kollegen von Handy zu Handy telefonieren. Infos unter Kurzwahl 2828, im T-Punkt und beim T-Partner Business. Zum 7. Mal Netz des Jahres! lt. connect Leserwahl Heft 05/2006 * Angebot gilt bei Abschluss eines T-Mobile Mobilfunkvertrages im HomePhone-Tarif mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und diesen Konditionen (zzgl. MwSt.). Mtl. Grundpreis 13,75 (dieser verringert sich auf 4,27 /Monat bei Einbindung einer Business-Option, die zu jedem T-Mobile Business-Laufzeitvertrag hinzugebucht werden kann [Für die Business-Option fällt ein mtl. Optionspreis von 4,27 an. Mindestlaufzeit 3 Monate; Voraussetzung ist ein bestehender T-Mobile Business-Mobilfunkvertrag z. B. im Tarif Business Relax 50 mit diesen Konditionen: Mtl. Paketpreis für Inklusivminuten 12,93 ; das mtl. Minutenpaket wird angerechnet auf alle Inlandsgespräche von T-Mobile Deutschland zu T-Mobile Deutschland, ins dt. Festnetz (ausgenommen Sonder- und Servicerufnummern; Restguthaben verfällt am Monatsende) und zur Mobilbox. Abrechnung erfolgt im 60/1-Sekunden-Takt. Für Verbindungen außerhalb des Minutenpakets fallen z. B. für Standard-Inlandsverbindungen 0,22 bzw. 0,52 /Min. an]). Der HomePhone-Tarif kann nur innerhalb des eigenen Bereiches (in einem Umkreis von bis zu 2 km, abhängig von der Lage des Standortes) genutzt werden. Für Gespräche ins dt. Festnetz fallen 0,034 / Min. (außer zu Service- und Sonderrufnummern; Abrechnung erfolgt im 60/60-Sekunden-Takt) an. Der HomePhone-Tarif ist mit den zugrunde liegenden Konditionen zunächst bis buchbar.

10 Region nfo Juniorenkreis Vortrag Zeit für Optimisten IHK Hautgeschäftsführer Gerold Gebhard mit Dr. Wolfgang Schwahn. aben Sie heute schon gelächelt? Mit Hdieser Frage eröffnete Dr. Wolfgang Schwahn seinen Vortrag bei den Wirtschaftsjunioren im Hotel Goldene Traube. Der Unternehmer und Managementcoach führte in seinem Vortrag aus, dass man sich mit guter Laune das Leben leichter machen kann. Lächeln kostet nichts und steht unbegrenzt zur Verfügung. In jeder Gesellschaft gibt es Macher, Mitmacher und Miesmacher. Nur die Welt nimmt darauf keine Rücksicht und wandelt sich trotzdem. Mehr denn je hängt der Erfolg eines jeden von der Anpassungsfähigkeit und den eigenen Gedanken ab. Eigentlich geht es allen Menschen um Erfolg und Anerkennung in Beruf, Familie und Freundeskreis. Dr. Schwahn stellte einfache Perspektiven und Möglichkeiten vor wie sich die Lebensziele, beruflicher Erfolg, finanzielle Unabhängigkeit und privates Glück erreichen lassen. Wie Sie Ihr Leben mit Spaß, Power und Erfolg verbessern können, wie Sie in Beruf, Liebe und Familie erfolgreicher werden, wie Doris Schelbert dankt Dr. Wolfgang Schwahn für seinen Vortrag. Sie Angst, Ärger, Wut, Trauer, Stress ablegen, wie Sie mit Fehlern, Problemen, Misserfolgen umgehen und wie Sie Ihre Lebensqualität entscheidend verbessern können erklärte Dr. Schwahn komprimiert in dem kurzweiligen Vortrag und ausführlich in seinen Büchern. In seinen Büchern der time to Reihe stellt Dr. Schwahn seine Erfolgsprinzipien detailliert vor. Er garantiert Spaß, Anerkennung und Erfolg bei Anwendung der Empfehlungen seiner Bücher. Die Bücher erhalten Sie im Buchhandel oder direkt bei der Firma Schwahn. Doris Schelbert, die mit IHK-Hauptgeschäftsführer Gerold Gebhard den Vortragsabend leitete, bedankte sich bei dem Referenten und schloss die Veranstaltung. 10

11 ROS ZERTIFIZIERT Eintrittskarte bravourös gelöst Geschäftsführer Dr. Frieder Paasche (Sechster von rechts) und Verkaufsleiter Eberhard Ros (Fünfter von rechts) dankten für das große Engagement. Foto: Christoph Scheppe Fast zwei Jahre haben Belegschaft und Management an allen Prozessen gefeilt, um dem Anforderungskatalog gerecht zu werden. Vor kurzem wurden die Bemühungen belohnt: Die Ros GmbH & Co. KG schaffte die Zertifizierung nach ISO/TS 16949:2002 mit einer exzellenten Bewertung. Darauf sind Geschäftsführer Dr. Frieder Paasche und Verkaufsleiter Eberhard Ros besonders stolz. Laut Auditor haben wir die Norm mit Bravour erfüllt und gehören zu den ganz wenigen Firmen, die exzellent abgeschnitten haben, sagt Ros. Für das auf die Fertigung von Kunststoff-Präzisionsteilen spezialisierte Unternehmen sei die Zertifizierung die Vorraussetzung, um weiterhin lukrative Aufträge der Automobilindustrie zu bekommen. Einfach günstig! ist da. Jetzt für Ihr Unternehmen! Für nur 3,4 Cent/Min. im Umkreis von bis zu 2 km mit dem Handy ins dt. Festnetz telefonieren.* Einfach für 4,27 Euro/Monat zubuchen.* Arbeitsjubiläen 40 Jahre Georg Woitkewitsch, Verkaufsleiter, bei Leuwico Büromöbel GmbH, Meeder-Wiesenfeld 25 Jahre Claudia Hertha, CAD-Sachbearbeiterin, bei ARCO-Polstermöbel, A. Rädlein GmbH & Co. KG, Weidhausen Reinhold Lind, Maschinenführer, bei CARUSO GmbH, Vliesstoff-Werk, Ebersdorf Monika Schnetter, Garniererin, bei Fehn GmbH & Co. KG, Rödental Kurt Kaldasch, Versicherungsfachmann (BWV), bei Edgar Scholz, Allianz-Generalvertretung, Neustadt Christine Wittmann-Klose, Elvira Stiller, Elke Rauschert, Christiane Andresen, Ute Fleissner, Ulrike Rödel, Marion Kirchner. Elke Klink, Klaus-Michael Fürst, Klaus Hanft, bei Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.g. in Coburg (HUK-COBURG) Andreas Bühling, Gas- und Wassermeister, bei SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt Norbert Wittmann, Kraftfahrer, Karl-Heinz Krautwurst, Maschinenführer, bei CARUSO GmbH, Vliesstoff-Werk, Ebersdorf Klaus-Peter Melcher, Transportarbeiter, bei Adolf Waldrich Werkzeugmaschinenfabrik Coburg GmbH & Co. KG, Coburg Jetzt im besonders günstigen Paketpreis: das Nokia 6021 mit Headset. Infos unter Kurzwahl 2828, im T-Punkt und beim T-Partner Business. 11 * Fußnotentext siehe Anzeige Einfach clever.

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