Wirksame Maßnahmen gegen das Hochwasser

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirksame Maßnahmen gegen das Hochwasser"

Transkript

1 Gemeinde Info w w w.hoechst.at g e m e i n d e a m h o e c h s t. a t Aus dem Inhalt Amtliche Mitteilung der Gemeinde Höchst N r. 3 Juni 2007 Rechnungsabschluss der Gemeinde Höchst für das Jahr 2006 Sprechstunden des Bürgermeisters im Altenwohnheim Höchst Finanzverwaltung der Gemeinde Gewinnspiel zum Abbuchungsauftrag Wirksame Maßnahmen gegen das Hochwasser Nach dem Jahrh u n d e rthochwasser vom Mai 1999 wurde als erste Maßnahme beschlossen, den Polderdamm zu erh ö h e n, zu verstärken und zu stabilisieren. Das P rojekt ist erf o l g reich abgeschlossen, der Schutz des Rheindeltas gegen Seehochwasser ist deutlich verbessert wurd e n. Tervetuloa Höchstiin! Viel mehr als diesen finnischen Willkomm e n s g ruß werd e ich in dieser Sprache wohl kaum noch erlernen, das Willkommen an uns e re finnischen Gäste kommt aber von Herzen. Wi r freuen uns sehr darüber, dass wir während der Gymnaestrada gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden Gastgeber für die Turnerinnen und Turner aus Suomi / Finnland sein dürfen. Der Gruß soll auch ein Dank sein an die z a h l reichen Helferinnen und Helfer, ohne die eine solche Herausforderung kaum zu bewältigen wäre. Die Turnerschaft Höchst, viele andere Ve re i n e sowie eine erfreulich große Zahl an Betrieben wirken zusammen, um die Zeit vom 7. bis zum 14. Juli zu einem echten Fest werden zu lassen. Zu den Programmpunkten des Festes auf unserem Kirchplatz lade ich alle Höchsterinnen und Höchster herzlich ein. Die Gymnaestrada-Vo rf ü h ru n g e n und geselligen Anlässe (Seite 6) werden gewiss zu einem großen Erlebnis. Ihr Werner Schneider Bürgermeister Der Polderdamm wurde auf der gesamten Länge von 7,84 km so ausgebaut, dass er einem 100-jährigen Hochwasser problemlos standhält. Wir erinnern uns noch alle an die dramatischen Tage im Mai Nur dem massiven Einsatz der Feuerwehren des Rheindeltas, hunderten von freiwilligen Helfern und dem Bundesheer, dem Einsatz von Maschinen, Fahrzeugen und Geräten ist es zu verdanken, dass der Damm damals dem Hochwasser standhielt. Erste Reaktion öffentlicher Stellen war die Forderung, den Damm auf seiner gesamten Länge zu erhöhen, zu verstärken und zu stabilisieren. Spatenstich Februar 2001 Mit dem Spatenstich am 6. Februar 2001 wurde der Startschuss für die Umsetzung des Hochwasserprojektes Projekt 2000 gegeben. Die Zielsetzungen des Projektes sind die Erreichung der Standsicherheit und die Erhöhung des Dammes, Maßnahmen zum Erosionsschutz, die Sicherstellung der jederzeitigen Zugänglichkeit im Ernstfall, die Befahrbarkeit des Dammes für Einsatzfahrzeuge und die Verbesserung der Dammentwässerung. Dem Projekt wurde der Wasserspiegel mit einer 100-jährigen Eintrittswahrscheinlichkeit zugrunde gelegt. Zusätzliche Sicherheit Im Einvernehmen mit dem Hydrographischen Zentralbüro in Wien wurde die sogenannte Spiegellage mit 398,00 m ü. A. ( über Adria, also von der Meereshöhe, die mit 0 m angegeben wird) festgelegt. Dieser Spiegellage wurde eine Sicherheitshöhe von 70 cm zugeschlagen, sodass die Dammkronenhöhe auf 398,70 m ü. A. ausgebaut wurde. Ökologische Begleitmaßnahmen A u s g e f ü h rt wurden auch verschiedene ökologische Begleitmaßnahmen zwischen Seeufer und Polderdamm. Inzwischen sind die Arbeiten am Damm vollständig abgeschlossen. Der Schlussüberprüfungsbescheid, Bewilligungen nach dem Wasserrechtsgesetz, dem Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, sowie der Naturschutzverordnung Rheindelta wurden am 22. Mai 2007 von der Bezirkshauptmannschaft ausgestellt. Weiter auf Seite 2

2 2 Gemeinde Info HÖCHST Hochwasser- und Katastrophenschutz Natur ist nicht berechenbar. Extreme H o c h w a s s e re reignisse, wie sie aus dem Alpenraum bekannt sind, können auch mit aufwändigen technischen Verbauungsmaßnahmen nicht vollkommen beherrscht werden. Absoluter Schutz vor Naturgefahren ist daher nicht möglich. Mit einem Zusammenspiel von aktiven und passiven Maßnahmen können wir jedoch Risiken minimieren und die Qualität unseres Hochwasserschutzes verbessern. Dies reicht von Maßnahmen der räumlichen Vorsorge über den Schutzwasserbau, Eigenvorsorge und Objektschutz bis hin zum Katastrophenschutz. Auch die Gemeinde Höchst arbeitet derzeit verstärkt an Lösungsvorschlägen zum Schutz der Bevölkerung des Rheindeltas. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger leisten mit ihren privaten oder betrieblichen Schutzmaßnahmen für das eigene Objekt einen wichtigen Beitrag zum integralen Hochwasserschutz. Zu diesem Thema liegen im Gemeindeamt diverse Broschüren auf. Ohne Polderdamm wären 950 ha und 700 Gebäude überflutet Der Polderdamm schützt das Rheindelta in n o rmalen Sommern vor dem Hochstand des Bodensees. Ein Hochwasser wie im Mai 1999 würde sonst rund 950 ha Gru n d mit insgesamt 700 Objekten überf l u t e n. Besonders betroffen wären Fußach und Gaißau, weil dort auch Wohngebiete im Ü b e r s c h w e m m u n g s b e reich liegen. Aber auch Höchst hätte zu leiden. Eigentlich ist der Polderdamm vor über 50 J a h ren entstanden, um überschwemmungssichere Äcker und Wiesen zu schaffen. Inzwischen geht es aber längst darum, auch Wohngebiet zu schützen. Ein Rückblick Der Wa s s e rverband Rheindelta wurd e nach Beschlüssen der Gemeindevertretungen von Fußach, Gaißau, Hard und Höchst im Jahr 1951 gebildet. Die Zielsetzungen des Verbandes sind, Maßnahmen zum Schutz des Rheindeltas vor Überschwemmungen durch den Bodensee zu treffen. Diese Maßnahmen bestehen in der Errichtung von Anlagen, im Besonderen des Hochwasserschutzdammes (Polderdamm 7,84 km lang), der drei Pumpwerke (Schöpfwerke) und der Errichtung bzw. dem Ausbau des Grabensystems. Im Schöpfwerk Höchst (Bild) pumpen die beiden Pumpen bis zu l Wasser pro Sekunde in den See. Das Verbandsgebiet wurde mit Hektar Fläche ermittelt, an dem die Gemeinde Höchst 62,2 %, die Gemeinde Fußach 23,1%, die Gemeinde Gaißau mit 13,2% und die Marktgemeinde Hard mit 1,5 % beteiligt sind. Das vom Wasserverband errichtete oder ausgebaute Kanalnetz umfasst heute 11 km offene und 6 km geschlossene Gerinne. Der Ausbau auf den aktuellen Stand erfolgte in drei Bauabschnitten, zwischen 2000 und 2006 gab es nach dem Hochwasser eine Reihe weiterer Investitionen. Gefahrenzonenplan Rheindelta Derzeit wird ein Gefahrenzonenplan für das Rheindelta ausgearbeitet. Anfang 2007 fand eine Startbesprechung mit Festlegung der Gewässer und der möglichen Szenarien für den Gefahre n z o n e n p l a n statt. Der Plan soll durch ein Ingenieurbüro ausgearbeitet und mit den Planungsarbeiten im Herbst 2007 begonnen werden. Rheinhochwasser 2005 Auch der Rhein bringt immer wieder gewaltige Wasserfluten, hier ein Foto vom 23. August Ein Konzept zum Ausbau der Hochwassersicherheit wird ausgearbeitet, in vielen Bereichen sind die Dämme bereits verstärkt worden. Pumpenleistung der drei Schöpfwerke Schöpfwerk Gaißau, zwei Pumpen ca Liter pro Sekunde Schöpfwerk Höchst, zwei Pumpen ca Liter pro Sekunde Schöpfwerk Fußach, fünf Pumpen ca Liter pro Sekunde

3 Gemeinde Info HÖCHST 3 Gesunde Gemeindefinanzen dank hervorragender Wirtschaftslage Fuß- und Radweg für einen ganzen Ortsteil Ich möchte mich bei den betroffenen Besitzern recht herzlich für das Entgegenkommen und das Verständnis bedanken. Bis auf Widerruf ist es uns somit ermöglicht worden, durch die Verbindung der Lerchenstraße mit der Straße Hofgarten eine Verbindung ins Ortszentrum zu schaffen. Die Höchster Gemeindefinanzen profitieren derzeit von der erfreulichen Wirtschaftslage. Insbesondere die Kommunalsteuer, die heimische Betriebe an die Gemeinde bezahlen, weist eine beachtliche Steigerung auf. stitionen beliefen sich 2006 auf beachtliche Ä 2,378 Mio., wobei 2,1 Millionen auf die Abwasserbeseitigung (Kanalbau) entfallen. In die Wasserversorgung wurden Ä ,- investiert. Der Rechnungsabschluss der Gemeinde Höchst für 2006 ergibt einen Gesamtumfang an Einnahmen und Ausgaben von Ä 24,05 Mio. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer konnten von Ä 3,426 Mio. im Jahr 2005 auf Ä 3,73 Mio. oder rund 9 % gesteigert werden. Wir hoffen, dass die Wirtschaftsentwicklung anhält und bedanken uns für diese großartige Leistung, die unsere Betriebe und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen. Erhebliche Mittel sind für den Sozialbereich aufzuwenden. Die Gemeinde bezahlt immer mit, wenn ein Höchster Bürger in einem Spital behandelt wird. Sozialfonds, Pflegegeldbeitrag, Beiträge an Krankenanstalten und Krankenpflege und Lebensraum Höchst kosteten im Jahr 2006 rund Ä 2,07 Mio., im Vorjahr waren es noch Ä 1,98 Mio. Bei konstanten Personalkosten der Gemeinde mussten im Vorjahr allein für die Instandhaltung öffentlicher Einrichtungen Ä ,- ausgegeben werden. Die Inve- Kostspieliger Sozialbereich Für Unterricht und Kinderbetreuung wendete Höchst 2006 insgesamt rund Ä 2,1 Mio. auf, die offene Jugendarbeit kostete Ä ,- Erheblich angewachsen sind die Ausgaben im Bereich Sport, und zwar von Ä ,- auf Ä ,-. Viele Kinder können somit einen sicheren Schulweg benützen. Werner Schneider, Bürgermeister Mit 1. Juni 2007 übernahm die Benevit Vorarlberger Pflegemanagement die Führung des Altenwohnheimes Höchst. Im Bild die Vertragsunterzeichnung mit Bürg e rm e i s t e r Werner Schneider, Gemeinderätin Herlinde Moosmann und Mag. Hansjörg Schmid, dem Geschäftsführer der Benevit. Bürgermeister-Sprechstunden im Altenwohnheim Beste Badequalität Wie in den vergangenen Jahren haben auch die jüngsten Kontrollen des Wassers im Bruggerloch durch die Umweltabteilung des Landes keinerlei Beanstandungen ergeben. Das Badewasser hat die beste Güteklasse A. Die Gemeinde Höchst hat die Verwaltung des Altenwohnheimes für vorerst 15 Jahre an die Benevit Vorarlberger Pflegemanagement gemeinnützige GmbH. übergeben. Selbstverständlich bleibt das Haus weiter im Besitz der Gemeinde. Die Neuorganisation war aber im Hinblick auf künftige Investitionen erforderlich. Bewohner des Hauses, deren Angehörige und Bedienstete, die Fragen zu diesem Thema haben, können mich während der kommenden Wochen regelmäßig persönlich im Altenwohnheim erreichen. Wochentag und Uhrzeit pro Woche 2 Stunden werden jeweils in der Vorwoche mit Anschlag im Wohnheim angekündigt. Werner Schneider, Bürgermeister

4 4 Gemeinde Info HÖCHST Die Finanzverwaltung der Gemeinde Höchst Die Finanzverwaltung ist mehr als nur die Buchhaltung. Das Team der Finanzverw a l- tung bemüht sich, der Bevölkerung als fachkundige Kontaktstelle in allen finanziellen Bereichen der Gemeinde Höchst zur Ve rfügung zu stehen. Durch den Eintritt langjähriger Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand hat sich ein neues Mitarbeiterteam gebildet. Unter der Führung von Anton Mayer stehen Ihnen Reingard Groicher und Helgar Brunner für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung. Die Hauptaufgaben der Finanzverwaltung sind Führung der Kassengeschäfte - Ein- und Auszahlungen an der Amtskasse Buchhaltung und Rechnungswesen - Darlehen - Überweisung von Eingangsrechnungen - Überwachung der Forderungen Haushaltsüberwachung Vo r s c h reibung der Gemeindesteuern und -abgaben - Abfallgebühren - Grundsteuer und Grundsteuerbefreiungen - Hundesteuer - Kanalbenützungsgebühren - Kindergartenbeiträge - Kommunalsteuer - Wasserbezugsgebühr Überwachung der Einnahmen und Ausgaben Voranschlag und Rechnungsabschluss Sonderarbeiten Buchhaltung für den Wa s s e rv e r b a n d Rheindelta Buchhaltung für die Konkurrenzverwaltung Höchst-Fußach-Gaißau Buchhaltung für Gemeindeimmobiliengesellschaft der Gemeinde Höchst Das Team der Finanzverwaltung der Gemeinde: Anton Mayer, Reingard Groicher und Helgar Brunner (von rechts). Buchhaltung für den Naturschutzverein Rheindelta Buchhaltung für den Ve rein soziale Dienste der Gemeinde Höchst Vorteile durch Bankeinzug für Gemeindeabgaben Die Verbuchung der Zahlungseingänge ist auf Grund der vielen kleinen Beträge mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Um hier in der Entwicklung nicht stehen zu bleiben, haben wir ein Anliegen an die B e v ö l k e ru n g. Zahlen Sie bequem und zeitgemäß Ihre Steuern und Abgaben per Abbuchungsauftrag / Bankeinzug. Dies ist für Sie als Steuerpflichtigen mit keinem Risiko verbunden, denn als Partner haben Sie ja das Gemeindeamt. Ihre Vorteile Sie sparen sich den Weg zur Bank Keine Mahnung keine Spesen kein Ärger Pünktliche Zahlungstermine Sie sparen die Zahlscheingebühr und Bankspesen Jederzeit widerrufbar ohne Angabe von Gründen Unser Vorteil Weniger Papier, weniger Porto, umweltschonend Weniger Ve rwaltungsaufwand (Dies hilft uns, die Gebühren und Abgaben so kostengünstig wie möglich zu kalkulieren) Gewinnchance mit dem Bankeinzug Wer auf den Abbuchungsauftrag bzw. Bankeinzug für Gemeindeabgaben setzt, kann nochmals gewinnen: Als Dankeschön an alle Bürgerinnen und Bürger, die uns ihr Vertrauen bereits ausgesprochen und einen Abbuchungsauftrag erteilt haben oder das noch bis zum machen, wird ein kleines Gewinnspiel veranstaltet. Wir verlosen für fünf Haushalte am Höchster Markt am Samstag, 6. Oktober, um 19 Uhr eine Führung durch das Höchster Wasserwerk mit anschließendem Imbiss im Brugger Stüble. Bei Firmen oder Hausgemeinschaften sind pro Adresse zehn Personen anspruchsberechtigt. Wenn Sie diese einfache Bezahlung per Einzugsermächtigung wünschen, fordern Sie doch einfach einen Einzugsauftrag bei uns an. Kontaktadressen per oder Telefon re i n g a rd. g oder Telefon h e l g a r. b ru n n e h o e c h s t. a t oder Telefon

5 Gemeinde Info HÖCHST Besuch im Wasserwerk Es ist bereits Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der 3. Höchster Volksschulklassen nach dem Unterricht zum Thema Wasser dem Wasserwerk einen Besuch abstatten. Die Volksschülerin Teresa schreibt dazu: 5 Am Mittwoch ging ich mit meiner Klasse ins Wasserwerk. Um 8.06 Uhr kam der Bus. Im Wasserwerk schauten wir als erstes in den 12 m tiefen Brunnen. Der ist wirklich tief. Aus diesem Brunnen und noch drei weiteren Brunnen wird unser Trinkwasser herausgepumpt. Später gingen wir zu den vier Wasserbe- Neue Mitarbeiterin im Gemeindeamt Seit 1. Juni 2007 ist R e i n g a rd Adenb e rger (Bild) im Gemeindeamt Höchst beschäftigt und unterstützt Gerhard Böhler bei den anfallenden Arbeiten in der Sozialabteilung. Neben diesen Aufgaben ist sie für den weiteren Aufbau der Koordinationsstelle Lebensraum Höchst zuständig (u.a. das Essen auf Rädern, MOHI, etc.). Diese Aufgaben wurden von ihr bisher im Altenwohnheim Höchst erledigt und werden nach Übernahme des Altenwohnheims Höchst durch die Benevit Pflegemanagemet G.m.b.H. nunmehr wieder vom Gemeindeamt durchgeführt. Es handelt sich dabei um die Koordinierung, Evidenzhaltung sowie den Ausbau aller Angebote im Sozial- und Gesundheitsbereich. Reingard Adenberger ist im Gemeindeamt, Zimmer Nr. 13, während der üblichen Ö ffnungszeiten anzutre ffen oder telefonisch unter der Tel.Nr erreichbar. hältern. Dort wird das saubere Wasser gespeichert. Die Temperatur dieses Wassers ist 9,8 Grad. Im Oxidator wird Sauerstoff ins Wasser geblasen. In diesem Raum war es sehr laut. Zuletzt bekamen wir noch eine gute Jause. Der Ausflug ins Höchster Wasserwerk war sehr interessant. Spielebus und Bücherei Viel Äktschn für Kinder sowie Infos für Eltern bringt der Spielebus am Freitag, 29. Juni, von 14:30 bis 17:30 Uhr auf den Höchster Kirchplatz. Am selben Tag lädt auch die B ü c h e rei und Spielothek Höchst erstmals ins Ausweichquartier im Pfarrzentrum ein. Stelzenlaufen, Fallschirmspiele, Pedalos, HulaHoop, Schminkstation, Sackhüpfen für Abwechslung ist gesorgt. Im Bus gibt es Infos über Unterstützung für Familien. Guter Kontakt über die Grenze Höchst pflegt seit langem gute Kontakte über die Grenze mit St. Margrethen. Die Gemeindevorstände der beiden Nachbargemeinden tre ffen einander immer wieder zum Gedankenaustausch. Kürzlich waren die Gemeindepolitker aus der Schweizer Gemeinde wieder zu Gast in Höchst. Gemeinsam wurde der Kirchturm bestiegen, es gab aber auch allerhand Neues zu besprechen.

6 6 Gemeinde Info HÖCHST Gymnaestrada ab 8. Juli: Höchst feiert mit In wenigen Tagen ist es soweit, die Gymnaestrada feiert am 8. Juli in Dorn b i rn ihre E r ö ffnung und Höchst feiert mit. Nach der offiziellen Eröffnungszeremonie auf der Birkenwiese/Dornbirn werden rund 2000 Aktive aus dem gesamten Bodenseeraum eine 40-minütige Show zum Thema der Weltgymnaestrada 2007 die vier Elemente Wasser, Luft, Erde, Feuer vorführen. Mit dabei sind auch Höchster Turnerinnen und Turner, die sich seit Monaten mit ihren Trainern intensiv darauf vorbereiten. Im Anschluss an die große Eröffnungsfeier wird in Höchst eine große Willkommensparty für die Gäste veranstaltet. Mit dabei sind die Bürgermusik Höchst, die E i n r a d g ruppe der Radler, die Tu rn e r j u- gend, die Garde Höchst und ISOH 97. Zudem wird es in Höchst an drei Tagen zu jeweils fünf Stunden (!) dauernden Auff ü h rungen unterschiedlichster Nationen kommen. Für jede Aufführung werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus rund 20 Nationen erwartet. Das Rheindelta wird finnisch Wie schon berichtet beherbergen die Rheindeltagemeinden Höchst, Fussach und Gaißau vom 7. bis 14. Juli 2007 rund 1000 Gäste aus Finnland und erklären sich in diesem Zeitraum zum Nationendorf Finnland. Willkommen in Höchst! auf Finnisch, der Sprache, die ab dem 7. Juli in unserer Gemeinde und im ganzen Rheindelta ziemlich oft zu hören sein wird. Für die Gemeinde Höchst und die Funktionäre der TS Höchst unter Hauptkoordinator Dietmar Brunner bedeutet diese Veranstaltung eine enorme Herausforderung. Untergebracht sind unsere Gäste in den Schulen der jeweiligen Gemeinden. Damit sich die Gäste rundherum wohlfühlen, gibt es jeden Tag ein ausgiebiges Frühstück und Verpflegung sowie Unterhaltung beinahe rund um die Uhr. Für diese Festveranstaltung sind täglich zahlreiche Helfer notwendig. Viele Vereine haben sich spontan ehrenamtlich in den Dienst des Nationendorfes Höchst gestellt. der Gemeinde und von zahlreichen ortsansässigen Firmen besonders großzügig unterstützt. Äußerlich hat sich die Gemeinde schon auf die Gymnaestrada eingestimmt. Viele Fahnen und beeindruckende Willkommensportale an den Ortseinfahrten weisen bereits jetzt darauf hin, dass in Höchst bald schon zusätzlich zu Hüaschterisch auch Finnisch gesprochen wird. Falls es doch einmal zu Kommunikationsproblemen kommen sollte, steht Maritta Mähr als Dolmetscherin zur Verfügung. Zudem wird die Turnerschaft Höchst von Mehr unter w w w. t s - h o e c h s t. c o m o d e r Finnisches Dorf Kirchplatz Höchst Programmübersicht Samstag, 7. Juli, 20 Uhr Warmup-Party mit den Bands Golden Virgin, Ninetnine und Glashuus Sonntag, 8. Juli, 20:30 Uhr Welcome-Party mit allen finnischen Teilnehmern und der Bürgermusik Höchst Montag, 9. Juli, ab 18 Uhr Festbetrieb mit Musik Dienstag, 10. Juli, 15 bis 20 Uhr Vorführungen auf der Außenbühne (zirka 500 Teilnehmer aus rund 20 Nationen) ab 20 Uhr Festbetrieb mit Musik Mittwoch, 11. Juli, Uhr Vorführungen auf der Außenbühne (zirka 500 Teilnehmer aus rund 20 Nationen) ab 20 Uhr Festbetrieb mit Musik Donnerstag, 12. J u l i, Uhr Vorführungen auf der Außenbühne (zirka 500 Teilnehmer aus rund 20 Nationen) ab 20 Uhr Finnisches Dorffest mit den Hattinger Buam Freitag, 13. Juli, ab 18 Uhr Festbetrieb mit Musik Samstag, 14. Juli, ab 18 Uhr Festbetrieb mit Musik Herausgeber und Verleger: Gemeinde Höchst, 6973 Höchst. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Ing. Werner Schneider. Druck: Hechtdruck, Hard Grundsätzliche Ausrichtung: Informationen über das Geschehen in der Gemeinde Höchst

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Bekanntmachung und Offenlegung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Gemeinde Großenlüder für das Haushaltsjahr 2011 und des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes Gemeindewerke

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Elementar-Versicherung. Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar

Elementar-Versicherung. Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar Elementar-Versicherung Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar Das Klima ändert sich, Unwetter nehmen zu. Sturm Kyrill oder Sommerhochwasser an der Elbe: In den vergangenen

Mehr

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen INTERNATIONALES HOL ZL ARVENTREFFEN Liebe Freunde der Waldhexen und der Siebner Fasnacht

Mehr

Dorner. Where people meet. Tanzschule. Paare Studenten Singles Senioren Specials

Dorner. Where people meet. Tanzschule. Paare Studenten Singles Senioren Specials Tanzschule Dorner Where people meet Paare Studenten Singles Senioren Specials Favoritenstraße 20 1040 Wien T: +43-664-31 33 022 E: tanz@tanzdorner.at www.tanzdorner.at Dorner All you can dance Ihre Möglickeiten:

Mehr

ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung

ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung ProVita-Getuschel Pflegedienst-Zeitung 2. Ausgabe Februar 2013 Liebe Leser! Wir hoffen, Sie hatten einen schönen Start in das neue Jahr 2013, für das wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit wünschen.

Mehr

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, Sie kennen Haus Remscheid inzwischen gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Haus. Mit diesem Fragebogen können Sie

Mehr

SEB-NEWSLETTER Nr. 1/2014

SEB-NEWSLETTER Nr. 1/2014 Liebe ElternvertreterInnen, wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen für den weiteren Verlauf alles erdenklich Gute! Zum Start unseres Schul-Jubiläums-Jahres haben wir einige

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen Seite : 1 Uhrzeit: 14:42:44 bereich gruppe 1 11 111 11101 111001 Zentrale Verwaltung Innere Verwaltung Verwaltungssteuerung und -service Innere Verwaltungsangelegenheiten Erwerb von beweglichen Sachen

Mehr

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht St. Gallen _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht Caritas Markt Die Idee Auch in der reichen Schweiz leben Menschen mit einem minimalen Einkommen. Sie können sich nur das Notwendigste leisten und

Mehr

Sozial- und Förderberatung des ASTA

Sozial- und Förderberatung des ASTA 13.01.2014 Ausgabe 02/14 Termine 13.01.2014 2. ordentliche StuPa-Sitzung 15.01.2014 15.01.2014 17.01.2014 Sozial- und Förderberatung des ASTA Spor orum im langen Heinrich Horbach-Seminar Sozial- und Förderberatung

Mehr

Ab 1. Juli 2015: Strom, Gas und Wasser aus einer Hand

Ab 1. Juli 2015: Strom, Gas und Wasser aus einer Hand Presseinformation 30. Juni 2015 Ab 1. Juli 2015: Strom, Gas und Wasser aus einer Hand Mindener Wasserversorgungsanlagen wieder mehrheitlich in kommunaler Hand der Stadt Minden Der 1. Juli 2015 ist für

Mehr

Programm 03/2015 Sommer - Aktionstage der OBA der Regensburger Werkstätten

Programm 03/2015 Sommer - Aktionstage der OBA der Regensburger Werkstätten Offene Behindertenarbeit, Michael-Bauer-Str. 16, 93138 Lappersdorf, Tel.: 0941 / 83008-50, FAX: - 51, Mobil: 0175 7723077 Programm 03/2015 Sommer - Aktionstage der OBA der Regensburger Werkstätten Liebe

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

Für Rückfragen oder Wünsche können Sie uns jederzeit per E-Mail, telefonisch oder persönlich ansprechen.

Für Rückfragen oder Wünsche können Sie uns jederzeit per E-Mail, telefonisch oder persönlich ansprechen. UG 95444 Bayreuth Sehr geehrte Eltern, Seit Juni 2014 betreibt die Firma die Schulmensa des GMG Bayreuth. Wir kochen täglich frisch vor Ort und haben für alle Schüler und das Kollegium von Montag bis Freitag,

Mehr

Suche. Aktuell» Galerie: Bilder und Berichte» April 2015» 20.04.2015, Mooskirchner

Suche. Aktuell» Galerie: Bilder und Berichte» April 2015» 20.04.2015, Mooskirchner Gemeinde Mooskirchen: 20.04.2015, Mooskirchner "Frühjahrsputz" - dank vieler Fr... Seite 1 von 23...der Garten vor Graz Suche Menü Schriftgröße: A A A Marktgemeinde Mooskirchen...der Garten vor Graz Marktplatz

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ 2. Workshop Steiermark - Projekt VOICE Graz, 4. Juni 2014 Dr. Clemens Pfurtscheller 06/06/2014 1 Großereignisse als

Mehr

trink clever und frisch mit dem wasserspender der rww Wir können ihnen das Wasser reichen.

trink clever und frisch mit dem wasserspender der rww Wir können ihnen das Wasser reichen. trink clever und frisch mit dem wasserspender der rww Wir können ihnen das Wasser reichen. 2 trink clever und frisch einfache Bedienung. ansprechendes design. erfrischung auf KnoPfdrucK Von still oder

Mehr

Name des/der Erziehungsberechtigten. Anschrift Straße u. Hausnummer. PLZ u. Ort

Name des/der Erziehungsberechtigten. Anschrift Straße u. Hausnummer. PLZ u. Ort Vertrag über die Schulkindbetreuung an der Grundschule Französische Schule für das Schuljahr 2013/2014 Zwischen der Universitätsstadt Tübingen vertreten durch die Fachabteilung Schule und Sport und Name

Mehr

TRADITION SEIT 1895. 119 Jahre Liebe zum Verein AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE OFTERSHEIM OKTOBERFEST FAMILIENTAG DIE TWIRLINGS

TRADITION SEIT 1895. 119 Jahre Liebe zum Verein AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE OFTERSHEIM OKTOBERFEST FAMILIENTAG DIE TWIRLINGS Turn- und Sportverein 1895 OFTERSHEIM TRADITION SEIT 1895 119 Jahre Liebe zum Verein DIE TWIRLINGS Die STELLEN TWIRLINGS SICH VOR stellen sich vor OKTOBERFEST FAMILIENTAG AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE

Mehr

WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS

WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS Unternehmenssteuerung WIR HALTEN IHR UNTERNEHMEN AUF KURS Rechnungswesen Buchhaltung Lohnverrechnung Jahresabschlußerstellung Arbeitnehmerveranlagungen Beratung Betriebsgründer Zielfindung Gründungsberatung

Mehr

PRESSEMITTEILUNG - PRESSEMITTEILUNG

PRESSEMITTEILUNG - PRESSEMITTEILUNG PRESSEMITTEILUNG - PRESSEMITTEILUNG Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg 71032 Böblingen, Röhrer Weg 12 Tel. 07031 727011, Telefax 07031 727015 E-Mail verband@feuerwehr-bw.de www.feuerwehr-bw.de 16.

Mehr

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Merkur Versicherung AG Graz, 8. 5. 2012 Merkur Versicherung: Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Gesundheitsvorsorge 2011 stark ausgebaut zum 6. Mal in Folge Wachstum deutlich über

Mehr

Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015

Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015 Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015 Unser Angebot: All inclusive Ferienbetreuung mit toller Spielplatz-Safari für 4 ½ 9 jährige Kinder Das Programm: 7 9 Uhr Eintreffen der Kinder 8 Uhr Frühstücken

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Wahlen Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Ausgabe Juni 2014 Reduzierte Öffnungszeiten während den Sommerferien Das Führungsgremium der Verwaltungsgemeinschaft

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015

Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015 Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015 Der Gemeinderat hat aufgrund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz am 27.01.2015 folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach Genehmigung

Mehr

Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat.

Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat. Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat. Sie versichern sich gegen Mutter Natur. Klimarisiko sehen elementar versichern. Die Launen der Natur werden durch den Klimawandel immer spürbarer. Starkregen

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 21 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 21 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Landau in der Pfalz für das Haushaltsjahr 2011

Haushaltssatzung der Stadt Landau in der Pfalz für das Haushaltsjahr 2011 Haushaltssatzung der Stadt Landau in der Pfalz für das Haushaltsjahr 2011 Der Stadtrat hat auf Grund der 95 ff der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 31.01.1994 (GVBl. S 153), zuletzt geändert durch

Mehr

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Marktgemeinde: GÖTZIS Datum: 25.01.2011 Beginn/Ende: Uhr 19:00 bis 21:00 Ort: Jonas Schlössle

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Mitteilungsblatt des Amtes Neubukow-Salzhaff

Mitteilungsblatt des Amtes Neubukow-Salzhaff Mitteilungsblatt des Amtes Neubukow-Salzhaff - Amtliches Bekanntmachungsblatt für das Gebiet des Amtes Neubukow-Salzhaff - Herausgeber: Amt Neubukow-Salzhaff, Panzower Landweg 1, 18233 Neubukow Tel. 038294-70210,

Mehr

Die Wasser App. www.wasserapp.com

Die Wasser App. www.wasserapp.com Die Wasser App Die Wasser App ist ein innovatives Service für Ihre Bürger, welches Ihnen die hohen Kosten für die Wasserzählerstands-Erfassung um bis zu 70 % 1 reduzieren kann. Der Weg für Ihre Gemeinde

Mehr

Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember

Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember Lernwörter Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Tag, Woche, Monat, Jahreszeit,

Mehr

Aktueller Report aus Arusha Februar /März 2015

Aktueller Report aus Arusha Februar /März 2015 Aktueller Report aus Arusha Februar /März 2015 Liebe Freunde und Förderer, nicht einmal vier Monate nach unserem letzten Besuch gibt es in allen Projekten wieder einige schöne Fortschritte zu berichten,

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Haushaltssatzung. der Gemeinde Bornheim. für das Haushaltsjahr 2009. vom 20. Mai 2009

Haushaltssatzung. der Gemeinde Bornheim. für das Haushaltsjahr 2009. vom 20. Mai 2009 Haushaltssatzung der Gemeinde Bornheim für das Haushaltsjahr 2009 vom 20. Mai 2009 Der Gemeinderat hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153),

Mehr

Kundmachung. Die Gemeindesteuern und Tarife werden für das Rechnungsjahr 2003 wie folgt festgelegt:

Kundmachung. Die Gemeindesteuern und Tarife werden für das Rechnungsjahr 2003 wie folgt festgelegt: Gemeinde St.Gilgen am Wolfgangsee A-5340 St.Gilgen, Mozartplatz 1 Tel. 06227/2445-0 Fax. 06227/8175 http://www.gemgilgen.at St.Gilgen, am 20.12.2002 Zahl: EAP 900/3186-2002 Betr: Jahresvoranschlag 2003

Mehr

UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar Fernsehen)

UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar Fernsehen) PRESSEMELDUNG Sehr geehrte Damen und Herren, auch 2014 sind zahlreiche Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie die unter dem Motto: UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 14. Jänner 2015 um 11:00 Uhr im Linzer Landhaus Zimmer 233 zum Thema "Land OÖ verstärkt Bürgerservice: Zusammenlegung

Mehr

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Jahresbericht 2012/13

Jahresbericht 2012/13 INTACT SCHWEIZ Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligte Bergbevölkerung in Südindien Jahresbericht 2012/13 1. Anlässe INTACT SCHWEIZ 20 Jahre Jubiläum INTACT Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu

Mehr

BÜRGERHAUSHALTES an der Finanzplanung der Gemeinde beteilt werden. Aufgrund von

BÜRGERHAUSHALTES an der Finanzplanung der Gemeinde beteilt werden. Aufgrund von Bürgerfragebogen zum Haushalt 29 Die Gemeinde Friedewald INFORMIEREN BETEILIGEN ENGAGIEREN Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde Friedwald ist auf dem Weg zu einer offenen Bürgergesellschaft, deswegen

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF

Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF Amtliches Mitteilungsblatt der GEMEINDE NEU WULMSTORF (auch unter: www.neu-wulmstorf.de ) Ausgabe: 01/2006 Datum: 04.01.2006 Informationen für die Einwohnerinnen und Einwohner Sprechzeiten der Gemeindeverwaltung

Mehr

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde der Christopherus-Lebens-und Arbeitsgemeinschaft, viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht, gesellschaftliche Teilhabe

Mehr

Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie»

Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie» INSIDE Nr. 1 I 2010 Aktuelle Informationen der Gemeindewerke Erstfeld Seite 2 Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie» am Freitag und Samstag, 23./24. April 2010 Wir laden Sie herzlichst ein, mit uns

Mehr

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren,

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren, KIVBF-News 01/2013 Themenübersicht 10. Januar 2013 Editorial Rückblick: Entstehung der KIVBF Ausblick: Die KIVBF ab 2013 Die Töchter der KIVBF Jahrbuch 10 Jahre KIVBF Umfrage über die Zufriedenheit im

Mehr

das Bio-Obst- und Gemüseangebot zum Studententarif * Liebe Studierende der WiSo Nürnberg,

das Bio-Obst- und Gemüseangebot zum Studententarif * Liebe Studierende der WiSo Nürnberg, Die Hutzelhof-Tüte das Bio-Obst- und Gemüseangebot zum Studententarif * Liebe Studierende der WiSo Nürnberg, sneep Nürnberg hat für euch, in enger Zusammenarbeit mit dem Hutzelhof, die Hutzelhof-Tüte ins

Mehr

Blumengärten Hirschstetten. Veranstaltungen

Blumengärten Hirschstetten. Veranstaltungen Blumengärten Hirschstetten Veranstaltungen 2015 Natur genießen! Die Blumengärten Hirschstetten entführen alle ihre Besucherinnen und Besucher zu einem in Wien einzigartigen Freizeiterlebnis: Entdecken

Mehr

Anmeldung/Ummeldung/Abmeldung eines Kindes für die Kindertagesstätte im Familienzentrum Jagsthausen

Anmeldung/Ummeldung/Abmeldung eines Kindes für die Kindertagesstätte im Familienzentrum Jagsthausen 1 Bürgermeisteramt Jagsthausen Frau Dörner Hauptstraße 3 74249 Jagsthausen Anmeldung/Ummeldung/Abmeldung eines Kindes für die Kindertagesstätte im Familienzentrum Jagsthausen Erziehungsberechtigte/er:

Mehr

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus?

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? m Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? l So funktioniert ein Lauf-/Fahrradbus Der Lauf-/Fahrradbus funktioniert wie ein normaler Schulbus, aber die Kinder laufen oder radeln selbst zur Schule. Dabei werden

Mehr

Gemeinde Stäfa. Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2009

Gemeinde Stäfa. Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2009 1 Gemeinde Stäfa Gemeindeversammlung Montag, 8. Juni 2009 2 Anträge des Gemeinderates 1. Jahresrechnung 2008 Genehmigung 2. Grundstücke «Frohberg» Kredit 3,64 Mio. Franken für Erwerb durch Politische Gemeinde

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km Vorbericht Haushalt 2014 Markt Hohenwart I. Allgemeines a) Einwohnerzahl zum 31.12.2012 4465 b) Gemeindegröße zum 31.12.2011 5.223 ha davon Siedlungs- und Verkehrsfläche 538 ha Gemeindestraßen 73,6 km

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

KUNDMACHUNG. Gemäß 32 Gemeindegesetz wird folgende Verordnung kundgemacht:

KUNDMACHUNG. Gemäß 32 Gemeindegesetz wird folgende Verordnung kundgemacht: MARKTGEMEINDEAMT BEZAU 6870 Bezau, Platz 375 Telefon 05514 / 2213 Fax 05514 / 2213 6 e-mail: gemeinde@bezau.cnv.at URL: http://www.bezau.at DVR: 0595659 UID: ATU39231201 Bezau, 14. November 2014 KUNDMACHUNG

Mehr

SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl

SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl SENIORENTREFF AKTUELL - Veranstaltungen und Programm - des Seniorentreffs Riehl JUNI 2014 Inhaltsverzeichnis SENIORENTREFF AKTUELL Juni 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 2 2. Juni bis 6. Juni Seite 4/5 9.

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Schülerzeitung Knöchel 1x1 Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Tag der offenen Tür an der Oberschule Am Knöchel Am 28.02.15

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Prüfungstermine 2016

Prüfungstermine 2016 Prüfungstermine 2016 1. Festlegung der Termine für den Beginn und den Abschluss der Schulhalbjahre in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe in den Gymnasien, Gesamtschulen und Abendgymnasien

Mehr

1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Stadt Marlow Der Bürgermeister Am Markt 1 18337 Marlow Amtliche Bekanntmachung Nr.: I/10-0054-14 1. Nachtragshaushaltssatzung Stadt Marlow für das Haushaltsjahr 2014 Aufgrund des 48 i. V. m. 47 Kommunalverfassung

Mehr

Grundschule Am Lemmchen Mainz-Mombach-West Ganztagsschule in Angebotsform & Modellschule für Demokratie

Grundschule Am Lemmchen Mainz-Mombach-West Ganztagsschule in Angebotsform & Modellschule für Demokratie Grundschule Am Lemmchen Mainz-Mombach-West Ganztagsschule in Angebotsform & Modellschule für Demokratie Die Schule geht bald los! Schulmaterialien Unterlagen für die Schulbuchausleihe haben Sie bekommen

Mehr

Amtsblatt. für den Salzlandkreis. - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T

Amtsblatt. für den Salzlandkreis. - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T Amtsblatt für den Salzlandkreis - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T A. Amtliche Bekanntmachungen des Salzlandkreises Sitzung des Haushalts-

Mehr

Freifahrt. Sonderfahrplan SR3-Sommeralm. die Pendelbusse zur Sommeralm fahren kostenlos. Linie 777 Freitag 07.08.2015. Veranstaltungshinweise

Freifahrt. Sonderfahrplan SR3-Sommeralm. die Pendelbusse zur Sommeralm fahren kostenlos. Linie 777 Freitag 07.08.2015. Veranstaltungshinweise Linie 777 Freitag 07.08.2015 Ab 17:00 Almauftrieb Ab 20:00 Die Grafenberger Markt 16:40 16:41 Helenenhalle 16:42 19:12 Bildstock Grühlingstraße 16:44 19:14 Bildstock Illinger Straße 16:45 19:15 Bildstock

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

BÜRGERBEFRAGUNG 2009. Auswertung

BÜRGERBEFRAGUNG 2009. Auswertung BÜRGERBEFRAGUNG 2009 Auswertung ERSTELLT DURCH: KATRIN ALPERS / MICHAELA BOHN / BIRGIT TROJAHN 2009 Auswertung 2 Inhaltsverzeichnis. Einleitung 3 2. Auswertung 2. Wie oft besuchen Sie die Einrichtungen

Mehr

WOHNHAUS MIT 5 WOHNUNGEN HAUS ANTARES 3910 SAAS-GRUND

WOHNHAUS MIT 5 WOHNUNGEN HAUS ANTARES 3910 SAAS-GRUND HAUS ANTARES 3910 SAAS-GRUND MB Immobilien AG I Lotzwilstrasse 67 I 4900 Langenthal INHALTSVERZEICHNIS 1. ORTSBESCHREIBUNG 2. ORTS- UND LAGEPLAN 3. SITUATIONSPLAN 4. FOTOS 5. BESCHREIBUNG OBJEKT 6. GRUNDRISSPLÄNE

Mehr

IGIS online Newsletter

IGIS online Newsletter IGIS in Zahlen Wie viel, wie groß, wie lang: Manchmal sagt eine Ziffer mehr als 1000 Worte. Zum Neustart der Integrierten Gesamtschule Innenstadt (IGIS) haben wir ein paar Zahlen zusammengetragen So lagen

Mehr

AMTSBLATT. der Stadt Neustadt an der Weinstraße. Inhalt : Öffentliche Bekanntmachungen : Haushaltssatzung für das Jahr 2015

AMTSBLATT. der Stadt Neustadt an der Weinstraße. Inhalt : Öffentliche Bekanntmachungen : Haushaltssatzung für das Jahr 2015 AMTSBLATT der Stadt Neustadt an der Weinstraße Herausgabe, Verlag und Druck: Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße Hauptabteilung Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit und Gremien Marktplatz 1 67433 Neustadt

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei der Feierstunde. anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei der Feierstunde. anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback bei der Feierstunde anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2014

Haushaltsrede für das Jahr 2014 Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen

Mehr

Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung

Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung Gemeinde Fislisbach Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung Pilotgemeinden und Software Seit Budget 2010 Brugg GESOFT Fislisbach GESOFT Ab Budget 2013 Zufikon W+W Holziken GESOFT HRM2

Mehr

Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt

Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt Presse-Information Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt Immer mehr Reisende haben das eigene Land als Urlaubsziel

Mehr

Ich wünsche allen eine gute Anreise und bei der Meisterschaft die Erfolge, die Ihr euch wünscht.

Ich wünsche allen eine gute Anreise und bei der Meisterschaft die Erfolge, die Ihr euch wünscht. Kanu-Regattaverein-München e. V. Vorstand Logistik und Verwaltung Co. Karl Kaiser Tel: 089/32928971 Einsteinstr. 28 FAX: 089/32928972 E-Mail: karl-garching@t-online.de Internet: www.kanuregatta-muenchen.de

Mehr

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um!

Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! In der Neumark-Grundschule treffen sich jeden Tag viele Menschen. Damit sich hier alle wohlfühlen können, vereinbaren wir folgende Schulordnung. Wir gehen respektvoll und freundlich miteinander um! Wir

Mehr

16:30 Uhr. Anmeldung zur Kernzeitenbetreuung an der Friedrich-Silcher-Grundschule in Böblingen. Ansprechpartner: Andrea Grund

16:30 Uhr. Anmeldung zur Kernzeitenbetreuung an der Friedrich-Silcher-Grundschule in Böblingen. Ansprechpartner: Andrea Grund 16:30 Uhr Anmeldung zur Kernzeitenbetreuung an der Friedrich-Silcher-Grundschule in Böblingen Ansprechpartner: Andrea Grund Handynr.: 0171 1766996 e-mail: grund@kernzeit-fsg.de homepage: www.kernzeit-fsg.de

Mehr

6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März

6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März 6. Semester Donnerstag, 1. März Freitag, 2. März Montag, 5. März Dienstag, 6. März Mittwoch, 7. März Donnerstag, 8. März Freitag, 9. März Montag, 12. März Dienstag, 13. März Mittwoch, 14. März Donnerstag,

Mehr

Verlässliche Grundschule. mit Mittagessen. und. Hausaufgabenbetreuung

Verlässliche Grundschule. mit Mittagessen. und. Hausaufgabenbetreuung Verlässliche Grundschule mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung Neue Angebote der verlässlichen Grundschule ab September 2014 Die Gemeinde Klettgau erweitert das Betreuungsangebot der verlässlichen

Mehr

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0 Sino-European Services Center (SESC), 10. September 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit

Mehr

Haushaltssatzung. der Gemeinde Essingen. für das Haushaltsjahr 2014. vom 24. Juli 2014

Haushaltssatzung. der Gemeinde Essingen. für das Haushaltsjahr 2014. vom 24. Juli 2014 Haushaltssatzung der Gemeinde Essingen für das Haushaltsjahr 2014 vom 24. Juli 2014 Der Gemeinderat hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153),

Mehr

60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015

60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015 60. Internationaler SPAR-Kongress Wien & Salzburg, Österreich 10. - 16. Mai 2015 Sonntag, 10. Mai 2015 Wir freuen uns, Sie zum 60. Internationalen SPAR-Kongress im Ritz-Carlton Hotel in Wien einzuladen.

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

Haushaltssatzung. der Gemeinde Altrip für das Haushaltsjahr

Haushaltssatzung. der Gemeinde Altrip für das Haushaltsjahr 1 Haushaltssatzung der Gemeinde Altrip für das Haushaltsjahr 2014 Der Gemeinderat hat aufgrund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153), zuletzt geändert

Mehr

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Ausgeglichene Haushalte, keine Kassenkredite, gesicherte Finanzen Der Rat der Samtgemeinde Tostedt hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2012 wichtige Weichenstellungen

Mehr

Wir suchen Sie als Gastfamilie

Wir suchen Sie als Gastfamilie Wir suchen Sie als Gastfamilie Vielleicht arbeiten Sie Teilzeit und suchen eine zuverlässige und bezahlbare Lösung für die Betreuung Ihrer Kinder? Oder Sie benötigen aus andern Gründen eine Haushaltshilfe

Mehr

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Agenda Neuregelung Reisekostenerstattung Konsequenzen der Neuregelung für NRW Wandererlass

Mehr

Herausragend wie Ihr Leben

Herausragend wie Ihr Leben Herausragend wie Ihr Leben Wels Süd Die 10 herausragenden Leistungen der Raiffeisenbank Wels Süd 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Wir sind immer in Ihrer Nähe Projekt: Meine Zukunft - ZUKUNFTSPREIS Ausschließlich

Mehr

Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen

Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen vom.09. bis 4.0.205 00 Liter Freibier am.09. um 6 Uhr! Wiesntisch zu gewinnen bis 27.09.205! Hofbräu Obermenzing Dein Wirtshaus mit Tradition. In der Verdistraße

Mehr