CLUSTERED NEURONAL NETWORK - DOKUMENTATION

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CLUSTERED NEURONAL NETWORK - DOKUMENTATION"

Transkript

1 CLUSTERED NEURONAL NETWORK - DOKUMENTATION Johannes Hoppe

2 1 INHALT 1 Das Projekt Clustered Neuronal Network Das Team Die Idee Microsoft Windows Compute Cluster Server Künstliche neuronale Netze Projektbeschreibung Benutzerführung Willkommen Sammeln von Trainingsdaten Trainieren des neuronalen Netzes Mustererkennung Graphische Algorithmen Einleitung Filter Bewertung Zukünftige Weiterentwicklungen

3 1 DAS PROJEKT CLUSTERED NEURONAL NETWORK 1.1 DAS TEAM Projektbetreuer: 2008: M.Sc. Robert Gladewitz, Dozent der Vorlesung Windowsprogrammierung 2009: M.Sc. Christoph Hahn, Dozent der Vorlesung Verteilte Systeme Teammitglieder: Johannes Hofmeister, Student - Programmierung Johannes Hoppe, Student - Programmierung 1.2 DIE IDEE Ziel des Projekts ist die Konzeption und Erstellung einer Software inklusive Graphical User Interface zur automatischen Bilderkennung innerhalb eines Videostroms. Eine vorgesehene Anwendung dieses Systems ist die Unterstützung beziehungsweise Automatisierung der Analyse des täglichen TV-Programms nach vorgegebenen Mustern (zum Beispiel Werbelogos). Diese Automatik würde neuartige und innovative Marktbeobachtungen ermöglichen wie beispielsweise das Auffinden von Produktbeistellung oder Schleichwerbung innerhalb von Filmen, Serien oder sonstigen TV Shows. Die Musterkennung geschieht über ein künstliches neuronales Netz. Dieser Teilbereich der künstlichen Intelligenz erfordert jedoch sehr hohe 3

4 Rechenkapazitäten. Daher wurde der Einsatz des Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003 zur Optimierung der Performance beschlossen. 1.3 MICROSOFT WINDOWS COMPUTE CLUSTER SERVER 2003 Die parallele Bearbeitung von Aufgaben hat in der Forschung eine hohe Bedeutung. High Performance Computing (HPC) gilt allerdings gemeinhin als mit mit hohen Kosten verbunden, egal ob in Form von begrenzt zur Verfügung gestellten Kontingenten, internerbetrieblicher Leistungsverrechnung und real zugekaufter Rechenkapazität. Die anfallenden Kosten für Supercomputer hinderten viele Einrichtungen bislang daran die Techniken des HPC für ihre Forschung einzusetzen. Auf diesen Trend hat Microsoft reagiert und den Compute Cluster Server 2003 entwickelt. Dieses Betriebssystem, welches auf dem Windows Server 2003 basiert, erlaubt den Aufbau eines Rechenclusters auf industrieüblicher Standardserverhardware. 4

5 Somit ist es möglich die parallelen Aufgaben im gewohnten Windowsumfeld zu lösen und dabei nicht mehr auf andere Plattformen oder sogar externe Hardware (zum Beispiel Rechenzentren) angewiesen zu sein. 1.4 KÜNSTLICHE NEURONALE NETZE Künstliche neuronale Netze sind eine Disziplin der künstlichen Intelligenz und prinzipieller Forschungsgegenstand der Neuroinformatik. Dabei wird versucht die Arbeitsweise eines natürlich vorkommenden neuronalen Netzes (zum Beispiel im menschlichen Gehirn) zu abstrahieren. Das resultierende System kann dann zur Entscheidungshilfe herangezogen werden. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen der künstlichen Intelligenz (beispielsweise Pathfinding Algorithmen) ist ein künstliches neuronales Netz nicht in der Lage sofort Ergebnisse zu liefern. Es ist viel mehr auf ein vorheriges Training der eigentlichen Aufgabe angewiesen. Dies macht den Einsatz eines solchen Netzes extrem flexibel, andererseits kann dadurch ein, je nach Aufgabe und dazugehörigem Training, enormer Rechenaufwand entstehen. 5

6 1.5 PROJEKTBESCHREIBUNG Das zu entwickelnde System hatte folgende Anforderungen: Komfortable graphische Oberfläche Speicherung der aktuellen Netzzustände Modularer Einsatz verschiedener Netze Der Benutzer soll das Programm, welches in seinem Aufbau sehr technisch ist, komfortabel benutzen können. Der User muss nicht zwingend mit der Materie bewandert sein, sondern soll die Aufgaben innerhalb einer vertrauten Windowsoberfläche erledigen können. Status: Realisiert Um die Ergebnisse möglichst optimal zu halten, sollen das verwendete Netz und dessen Zustand sowie alle Einstellungen und Trainingsdaten speicherbar sein. Somit lässt sich dessen aktueller Wissenstand jederzeit reproduzieren. Status: Realisiert Das System soll nicht von einer Art eines künstlichen neuronalen Netzes abhängig sein. Es sollte vielmehr modular aufgebaut sein um verschiedene Netztypen integrieren zu können. Status: Derzeit nur ein Neuronales Netzwerk im Einsatz. ( BrainNet ) 6

7 Hieraus ergeben sich folgende Aufgaben, welche sich spezifisch auf das künstliche neuronale Netz beziehen: 1. Sammeln von Trainingsdaten per Webcam / TV-Karte oder Videoaufzeichnung 2. Trainieren des Netzes 3. Musterkennung innerhalb eines Videostroms aus TV- Karte oder Aufzeichnung Zunächst wurde eine Anwendung für einen Single Core Computer entwickelt. Die später im Cluster zu bearbeitenden Aufgaben wurden ersatzweise in so genannte Threads ausgelagert. Threads agieren durch ihren sequentiellen Abarbeitungslauf ähnlich wie ein paralleles Programm. 7

8 2 BENUTZERFÜHRUNG Die drei Arbeits-Aufgaben für ein Neuronales Netz spiegeln sich ebenso in der Benutzerführung des Programmes wieder. In den folgenden Abschnitten sind diese kurz beschrieben. 2.1 WILLKOMMEN Zum Start des Programms wird der Benutzer mit folgendem Fenster begrüßt. Hier werden die kommenden Schritte kurz erläutert. Der Willkommensbildschirm kann deaktiviert werden. 8

9 SAMMELN VON TRAININGSDATEN Im ersten Schritt muss Bildmaterial für das Training gesammelt werden. Generell müssen zwei Arten von Bildern vorliegen. Bilder müssen entweder dem zu erkennenden Muster entsprechen oder nicht. Dem Netz kann somit ausschließlich eine Ja/Nein- Entscheidung antrainiert werden! 9

10 Im gezeigten Screenshot sammelt der Entwickler gerade Daten für das Erkennen von Gesichtern. Die Bilder können direkt im Programm über die Webkamera oder eines der anderen unterstützen Medien aufgezeichnet werden und dort auch gemeinsam als Projekt-Datei gespeichert werden. In einer späteren Sitzung können diese Bilder dann wieder komfortabel eingebunden werden. Dieses Vorgehen zahlt sich aus, da das Training das Maß der Güte des Netzwerks ist und somit sehr viel Zeit und Aufwand für eine erneute Sammlung gespart werden können. 10

11 TRAINIEREN DES NEURONALEN NETZES Im zweiten Schritt wird das neuronale Netz nun trainiert. Hierzu gibt der Benutzer die gewünschte Anzahl der Trainingsdurchläufe, basierend auf dem im vorherigen Schritt gesammelten Material, ein. Da diese Trainingsdurchläufe unter Umständen eine längere Rechenzeit in Anspruch nehmen können, informiert ein Fortschrittsbalken den Benutzer über den aktuellen Rechenstatus. Auch in diesem Schritt gibt es Möglichkeiten zum Öffnen und Speichern. So kann beispielsweise zu Beginn des Schrittes ein bereits bestehendes und trainiertes Netz eingebunden werden und nach dem Trainingsvorgang wiederum abgespeichert werden. 11

12 MUSTERERKENNUNG Im letzten Schritt geschieht nun die eigentliche Mustererkennung. Hierzu muss dem System ein Muster, welches mit dem zuvor trainierten Mustern übereinstimmt bzw. nicht übereinstimmt, präsentiert werden. 12

13 Das System scannt hierzu in verschieden großen Ausschnitten über das Gesamt- Bild und sucht nach einem Treffer. Ein Treffer ist dann gegeben, wenn das präsentierte Muster dem trainierten Muster mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnelt. In diesem Screenshot wurde das Netz auf ein rundes Fiat-Logo trainiert. Zwei Threads scannen in zwei Ausschnitten / Auflösungen (konkret: 150px x 150px sowie 120px x 120px). Das erkannte Fiat-Logo wird mit einem grünen Rahmen symbolisiert. Bei einer alltäglichen Anwendung kann man statt der grafischen Symbolisierung z.b. eine Log-Datei implementieren. 13

14 3 GRAPHISCHE ALGORITHMEN 3.1 EINLEITUNG Bevor die Bilddaten beim Training oder bei der Erkennung dem Neuronalen Netz präsentiert werden können, müssen Sie grafisch aufbereitet werden. Ziel ist es, die Daten so zu vereinfachen, dass für das Neuronale Netz ähnliche Muster leichter zu erkennen sind. Hierzu werden alle störenden Informationen aus dem Bild entfernt und alle gewünschten Eigenschaften verstärkt. 3.2 FILTER Folgende grafische Filter haben in der genannten Reihenfolge in mehreren Experimenten besonders gute Ergebnisse erreicht. Originales Bild von der Webcam: Filter bei: 197 x 197 Filter bei: 20 x 20 14

15 1. Gaußscher Weichzeichner (Gaussian Blur filter) reduziert das Bildrauschen der Webcam bzw. des Video-Signals 2. Schärfungsfilter (Sharpen filter) macht den Weichzeichner (teilweise) wieder rückgängig, das Bildrauschen bleibt jedoch entfernt 3. Grauumwandlung (Grayscale filter) Umwandlung der Farbinformationen in Graustufen, ermöglicht Histogrammäqualisation 4. Histogrammäqualisation (Histogramm Equalization) zur Kontrastverbesserung 15

16 5. Kantenerkennungsfilter nach dem Sobel- Algorithmus (Sobel filter) Betont die Kanten zwischen hellen und dunklen Flächen Alle diese Filter sind verlustbehaftet, was im vorliegenden Fall gewünscht ist. 3.3 BEWERTUNG Die ersten beiden Filter (Weich- und Scharfzeichnung) sind die Grundlage für das weitere Vorgehen, da das digitale Bildrauschen keine relevanten Informationen in sich trägt. Bei verkleinerten Bildern existiert zwar kein Bildrauschen mehr, jedoch wird auch hier das Bild vereinfacht. Die Histogrammäqualisation hat für das Neuronale Netz sowie für den menschlichen Betrachter eine beeindruckende Verbesserung der Erkennbarkeit zur Folge. Von besonderem Vorteil ist zudem, dass quasi als Nebeneffekt unterschiedliche Lichtverhältnisse angeglichen werden. Ohne diese Angleichung könnte man z.b. nicht bei Tageslicht und bei Nacht Daten sammeln. Eine Anpassung der Helligkeit kann hiermit entfallen. Leichte Verbesserungen ergeben sich auch durch die Kantenerkennung, sofern diese nicht zu intensiv betrieben wird. Je nach Anwendungsfall kann dieser Filter auch ausgeschaltet werden. 16

17 Da der Rechenaufwand für das Neuronale Netz mit der Anzahl der Neuronen bzw. der verarbeiteten Pixel rasant ansteigt, wird im gesamten Projekt derzeit lediglich mit 20 x 20 Pixeln großen Bildern gearbeitet. Das Bild wird bereits vor den Filtern verkleinert! Interessant ist hierbei die unterschiedliche Wirkung der Filter bei kleinen Bildern. (siehe oben) Auf dem ersten Blick wirkt das Ergebnis aus der 20x20 Pixel-Reihe sehr unkenntlich. Man muss hierbei jedoch immer beachten, dass Rechenkapazität ein begrenzender Faktor ist. Wäre es möglich, so würde sicherlich die Betrachtung der Daten in Originalgröße zu besseren Ergebnissen führen. Konkret erfüllt das manipulierte Bild jedoch seinen Zweck. Das Muster beinhaltet einen hellen Bereich im oberen Teil des Bildes (die Stirn), zwei Dunkle Bereiche (die Augen) sowie einen dunklen Bereich im unteren Teil des Bildes (der Mund). 17

18 4 ZUKÜNFTIGE WEITERENTWICKLUNGEN Die zukünftige Weiterentwicklung des Projektes Clustered Neuronal Network umfasst unter anderen folgenden Haupt-Aufgaben: Abschluss der Arbeit am Umwandeln der derzeitigen Threads in Cluster-Jobs Generelle Arbeiten am Neuronalen Netz, beziehungsweise Implementierung von neuen, anders strukturierten Neuronalen Netzen Entwicklung einer einfacheren GUI 18

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

Digitalfotos bearbeiten mit Photoshop Elements 7.0

Digitalfotos bearbeiten mit Photoshop Elements 7.0 Das große Buch Digitalfotos bearbeiten mit Photoshop Elements 7.0 Pavel Kaplun Dr. Kyra Sänger DATA BECKER Unauffällige Methoden der Rauschunterdrückung 6.3 Unauffällige Methoden der Rauschunterdrückung

Mehr

Online Update... 20 3

Online Update... 20 3 DCC Programmer Inhaltsverzeichnis Einleitung... Aufbau des Programms... Programmbeschreibung... Das Grundfenster... Das Interface... Decoder Auswahl... Das Hauptfenster... Allgemeine Decoder Informationen...

Mehr

Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9

Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9 Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9 Projektbeschreibung Das Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek will eine Software entwickeln, für die jeder Interessierte nach einfachsten Regeln

Mehr

Contao (Teil 37): Suchmaschinenoptimierung (1)

Contao (Teil 37): Suchmaschinenoptimierung (1) Web >> Contao Contao (Teil 37): Suchmaschinenoptimierung (1) Autor: daniel_koch Inhalt: Webseiten können eigentlich nur erfolgreich sein, wenn sie auch vernünftig über Suchmaschinen gefunden werden. Grund

Mehr

Maschinelles Lernen: Neuronale Netze. Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn

Maschinelles Lernen: Neuronale Netze. Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn Maschinelles Lernen: Neuronale Netze Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn 16. Januar 2014 Übersicht Stand der Kunst im Bilderverstehen: Klassifizieren und Suchen Was ist ein Bild in Rohform? Biologische

Mehr

Viele Digitalbilder in einem Rutsch verkleinern (z.b. zur Verwendung in einer Präsentationsschau) Nachfolgend der Arbeitsvorgang:

Viele Digitalbilder in einem Rutsch verkleinern (z.b. zur Verwendung in einer Präsentationsschau) Nachfolgend der Arbeitsvorgang: Viele Digitalbilder in einem Rutsch verkleinern (z.b. zur Verwendung in einer Präsentationsschau) Digitalkameras liefern für bestimmte Zwecke (z.b. Präsentationsschauen) viel zu große Bilder z.b. 4032

Mehr

generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar.

generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar. generic.de WebStateViewer Produktinformationsblatt Zeigt den Status beliebiger IT-Komponenten an und ist über ein WebFrontend intuitiv bedienbar. Produktbeschreibung generic.de WebStateViewer Der generic.de

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc Arbeiten mit XnView 1. Grundlagen 1.1 Installation 1.2 Starten 2. Arbeiten mit XnView 2.1 Die verschiedenen Modi 2.1.1 Der Bilderauswahl-Modus 2.1.2 Der Bearbeitungs-Modus 2.2 Menüpunkte im Überblick 3.

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

InfoMedia-Player. Bedienungsanleitung

InfoMedia-Player. Bedienungsanleitung InfoMedia-Player Bedienungsanleitung InfoMedia-Player InfoMini 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen - Einstellungen der System-Daten 3 2. Timer-Programmierung 4 3. Internet-Verbindung 5 4.

Mehr

Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie

Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie Warum Schwarz-Weiß? Zonensystem, Dynamikumfang und Bittiefe Bewusst SW fotografieren Der Kamera-Workflow SW-Umsetzung die falschen Wege SW-Umsetzung die richtien Wege Der

Mehr

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage dsmisi MAGS Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A Scale-Out File System dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A benötigt NFS oder

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING Leistungsstarke Software zur Auswertung, Messdatenerfassung, Datenanalyse, Energiemonitoring und

Mehr

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de Integriertes Dokumentenmanagement Dokumente webbasiert und integriert verwalten RuleDesigner bietet eine modular aufgebaute, integrierte und bereichsübergreifende Umgebung für das Dokumentenmanagement

Mehr

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN HANDBUCH ENGLISH NEDERLANDS DEUTSCH FRANÇAIS ESPAÑOL ITALIANO PORTUGUÊS POLSKI ČESKY MAGYAR SLOVENSKÝ SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG 1.

Mehr

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint Referent: Stefan Meissner (s.meissner@flyeralarm.de) CIP4 Chairman Tools & Infrastructure WG CIP4 Chairman XJDF WG Vernetzung in der Grafischen Industrie. CIP4 & WEB TO

Mehr

Polaroid DMC an DISKUS

Polaroid DMC an DISKUS Carl H. Hilgers Technisches Büro Hauptstraße 82 53693 Königswinter Tel.: 022 23-222 68 Fax: 022 23-275 94 E-Mail: hilgers@hilgers.com Polaroid DMC an DISKUS Die digitale Kamera von Polaroid hat einen SCSI-2

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

DIGITALE VIDEO KOMPRESSION AM BEISPIEL DES JPEG-VERFAHRENS

DIGITALE VIDEO KOMPRESSION AM BEISPIEL DES JPEG-VERFAHRENS 1 DIGITALE VIDEO KOMPRESSION AM BEISPIEL DES JPEG-VERFAHRENS Um das digitale Schneiden von digitalisierten Bildern zu ermöglichen, ist es notwendig, die drastisch hohe Datenmenge, die für jedes Bild gespeichert

Mehr

Pflichtenheft. Personal Fitness Trainer (PFT) Angewandte Informatik. Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Projektname: Projektlogo:

Pflichtenheft. Personal Fitness Trainer (PFT) Angewandte Informatik. Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Projektname: Projektlogo: Pflichtenheft Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Angewandte Informatik Projektname: Personal Fitness Trainer (PFT) Projektlogo: Projektgruppe: Projektleiter: Bauer Eduard Denk Stefan Höllrigl Andreas

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP.

Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP. Linux auf den Servern und Clients der Mediendörfer Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP. Volker Steinmaier, 25.03.2003 Linux -Schily Weniger Einnahmen Migration nach Linux Kostenreduzierung

Mehr

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/ Alinof ToDoList Benutzerhandbuch Version 2.0 Copyright 20-2014 by Alinof Software GmbH Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Garantie... 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

Videos mit den Bordmitteln von Vista auf DVD brennen so geht s

Videos mit den Bordmitteln von Vista auf DVD brennen so geht s Videos mit den Bordmitteln von Vista V 66/1 Windows Vista bringt gegenüber Windows XP viele neue Programme mit sich. So können Sie beispielsweise Ihre privaten Videos ohne zusätzliche Software schneiden

Mehr

IT-unterstütztes Verwaltungssystem. Uhlmann1886. Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Informatik. Schwerpunkt Datenbanktechnologie

IT-unterstütztes Verwaltungssystem. Uhlmann1886. Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Informatik. Schwerpunkt Datenbanktechnologie IT-unterstütztes Verwaltungssystem Uhlmann1886 Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Informatik Schwerpunkt Datenbanktechnologie Bildungseinrichtung DPFA-Schulen gemeinnützige GmbH Schule Fachschule

Mehr

WLAN Windows 8 + Netzlaufwerke und Drucker

WLAN Windows 8 + Netzlaufwerke und Drucker Inhalt 1 Wireless-LAN (WLAN) unter Windows 8 oder einem 802.1X-fähigem Endgerät für HAWHof... 2 2 Laufwerke verbinden... 10 2.1 Mögliche Laufwerksfreigaben an der Hochschule Hof... 12 2.1.1 Benutzerverzeichnisse

Mehr

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management.

NetDocu 3.0. Automatische Netzwerk-Dokumentation und Asset-Management. Automatische. Kurzer Überblick NetDocu - automatische Netzwerkdokumentation Inventarisierung und Asset-Management NetDocu ist das ideale Tool für Administratoren, IT-Mitarbeiter, Datenschutzbeauftragte

Mehr

LFE Medieninformatik Projektarbeit. Flock Mail. Michael Weiler

LFE Medieninformatik Projektarbeit. Flock Mail. Michael Weiler LFE Medieninformatik Projektarbeit Flock Mail Michael Weiler Agenda Einleitung Spam Statistiken & Filter Schwarmintelligenz Verwandte Arbeiten Design Motivation GUI Visualisierung von emails Implementierung

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

Das Handbuch zu Simond. Peter H. Grasch

Das Handbuch zu Simond. Peter H. Grasch Peter H. Grasch 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 6 2 Simond verwenden 7 2.1 Benutzereinrichtung.................................... 7 2.2 Netzwerkeinrichtung.................................... 9 2.3

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

Eine kurze Einführung in

Eine kurze Einführung in Eine kurze Einführung in Picasa in der Version 3.1 ist mehr als nur ein Bildbetrachter. Mit Picasa lassen sich beinahe alle grundlegenden Aufgaben erledigen, die bei der Bearbeitung und Verwaltung digitaler

Mehr

Technische Gesichtserkennung

Technische Gesichtserkennung Technische Gesichtserkennung Gliederung Was ist Gesichtserkennung? Anwendungsbereiche der Gesichtserkennung Technische Verfahren Paul-Viola Algorithmus Gesichtsverfolgung via Webcam Hardware Software Demo

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Dokumentenmanagement Version 1.0 des Handbuchs HeimTec GmbH Heimverwaltung HVP Internet: www.heimtec.com E-Mail: info@heimtec.com Inhalt 1. Einleitung...3 1.1. Speicherung

Mehr

Vereinfacht die Administration

Vereinfacht die Administration Alliance Partner 01 Administration bisher: Bisher waren, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem zu scannen, die Einrichtung von Freigaben und das Anlegen von Profilen erforderlich. Diese Profile

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Häufig gestellte Fragen (FAQ) TAN-Generierung für Online-Banking mit Kartenlesern der Marke Kobil 1 von 6 Inhalt Was tun, wenn keine Anzeige auf dem Display erscheint?... 3 Warum funktioniert die angegebene

Mehr

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes

Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes Für BITel-Kunden unter Windows 98 Vor der Einrichtung des DFÜ-Netzwerkes muss zum einen die ISDN Karte oder der externe ISDN Plug in Ihrem PC installiert sein und zum anderen

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Picasa 3.9. Der Picasa Desktop. Picasa. http://www.picasa.com/ bzw. http://picasa.google.de. Alle Ordner, die Bilder beinhalten, werden hier angezeigt

Picasa 3.9. Der Picasa Desktop. Picasa. http://www.picasa.com/ bzw. http://picasa.google.de. Alle Ordner, die Bilder beinhalten, werden hier angezeigt Picasa 3.9 http://www.picasa.com/ bzw. http://picasa.google.de Der Picasa Desktop Alle Ordner, die Bilder beinhalten, werden hier angezeigt Vorschaubilder des gewählten Ordners Fotoablage Hier können Bilder

Mehr

AMA-61850-Test-KiT. Für IEC 61850-Kommunikation. Datenblatt

AMA-61850-Test-KiT. Für IEC 61850-Kommunikation. Datenblatt Für IEC 61850-Kommunikation Datenblatt Dezember 2013 1. Einleitung Das AMA-61850-Test-KiT bietet die Möglichkeit, Geräte wie z.b. Schutzgeräte auf ihre Konformität zur Kommunikationsnorm IEC 61850 hin

Mehr

Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools. Zentrale gescannte Hardware-Informationen. Übersichtliches Software-Inventar über alle PCs

Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools. Zentrale gescannte Hardware-Informationen. Übersichtliches Software-Inventar über alle PCs Zentrale Steuerkonsole sämtlicher NetKey Tools Die PMC PC Management Console bildet den Kern von Net- Key. Als zentrales Steuerelement für sämtliche NetKey Tools verwaltet sie alle relevanten betriebswirtschaftlichen

Mehr

Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers

Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Einleitung Wenn in einem Unternehmen FMEA eingeführt wird, fangen die meisten sofort damit an,

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

Tipp 14 Messdaten für die Analyse vorbereiten!

Tipp 14 Messdaten für die Analyse vorbereiten! Der NanoFocus-Expertentipp Tipp 14 Messdaten für die Analyse vorbereiten! NanoFocus AG 1 Die Messdaten sind erfasst und was nun? Jeder Messdatensatz bedarf einer Aufbereitung vor der eigentlichen Analyse.

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Cablecom hispeed Online Storage DOKUMENTATION

Cablecom hispeed Online Storage DOKUMENTATION Cablecom hispeed Online Storage DOKUMENTATION Inhalt 1. Online Storage - Allgemeines... 3 1.1 Was ist cablecom hispeed Online Storage?...3 1.2 Was kann Online Storage leisten?... 3 1.2.1 Digitale Daten

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Vorbemerkung Häufig besteht die Notwendigkeit pdf-formulare Kunden, Mitarbeitern etc. zur Verfügung

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

HIT-Software Installieren und Starten der Netzwerklizenz als Download-Anwendung

HIT-Software Installieren und Starten der Netzwerklizenz als Download-Anwendung HIT-Software Installieren und Starten der Netzwerklizenz als Download-Anwendung Grundsätzliches Die HIT-Software ist eines der drei Module des Lernkonzepts HEIDENHAIN Interactive Training für Steuerungen

Mehr

Bildbearbeitung Irfanview

Bildbearbeitung Irfanview Bildbearbeitung Irfanview Mit diesem Schulungs-Handbuch lernen Sie Bilder für das Internet zu bearbeiten mit dem Gratis-Programm IrfanView Version 1.2 Worldsoft AG 1. Kurzübersicht des Schulungs-Lehrgangs

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Die Discovery Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Discovery Tools, Monitoring

Mehr

step Electronic GmbH

step Electronic GmbH step Electronic GmbH Produktvorstellung step Video-Server powered by Matrox Mura MPX Technologie www.step-systeme.de 1 Inhalt 1. Einleitung Matrox Mura Technologie Seite 3 2. Besondere Eigenschaften Seite

Mehr

Swisscom TV Medien Assistent

Swisscom TV Medien Assistent Swisscom TV Medien Assistent Mithilfe dieses Assistenten können Sie Fotos und Musik, die Sie auf Ihrem Computer freigegeben haben, auf Swisscom TV geniessen. Diese Bedienungsanleitung richtet sich an die

Mehr

Recording Server Version 8.0.7.4

Recording Server Version 8.0.7.4 Technische Mitteilung Deutsch Recording Server Version 8.0.7.4 Windows Version Version 1.0 / 2015-02-25 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit

Mehr

HOMEPLANE. Home Media Platform and Networks

HOMEPLANE. Home Media Platform and Networks HOMEPLANE Home Media Platform and Networks Middleware und Systemarchitektur René Hülswitt European Microsoft Innovation Center, Aachen Home Media Platform and Networks Systemstruktur Aufteilung in zwei

Mehr

/pdf+print/workflow/...pdf-korrektur-workflow

/pdf+print/workflow/...pdf-korrektur-workflow /pdf+print/workflow/...pdf-korrektur-workflow Adobe hat mit der Version 5.0 alle Weichen in Richtung»Zusammenarbeit«gestellt. Mit der Funktion»Folder FDF«können PDF-Dateien im Web oder im lokalen Netzwerk

Mehr

ScanTop (Scan from Above) Installationsund. Benutzerbeschreibung

ScanTop (Scan from Above) Installationsund. Benutzerbeschreibung ScanTop (Scan from Above) Installationsund Benutzerbeschreibung Vers. 3.1 SanTop Installations- und Benutzerbeschreibung Hinweis: Alle Rechte liegen bei Flix-Data. Diese Dokumentation kann dennoch reproduziert,

Mehr

Sicher. Übersichtlich. Unterhaltsam.

Sicher. Übersichtlich. Unterhaltsam. Sicher. Übersichtlich. Unterhaltsam. Windows Vista Home Basic Das sichere und zuverlässige Betriebssystem für private Anwender, die Basisfunktionen nutzen möchten. Windows Vista Home Premium Die bevorzugte

Mehr

OS Anwendungsbeschreibung

OS Anwendungsbeschreibung Inhalt Einleitung... 2 Start des Programms... 2 Scannen einer neuen Zeitungsseite... 4 Presse-Clipping... 8 Artikel ausschneiden und bearbeiten... 11 Übernahme aus der Zwischenablage... 19 Ausdruck in

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Öffnen Sie ein Bild (über den Windows-Explorer oder die Anlage einer E-Mail). Es erscheint die Windows Fotogalerie. (Sollte ein anderes Fotoprogramm die

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Über die Autorin 9. Einführung 21

Über die Autorin 9. Einführung 21 Inhaltsverzeichnis Über die Autorin 9 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Törichte Annahmen über den Leser 22 Konventionen in diesem Buch 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Symbole, die in diesem Buch verwendet

Mehr

Dokumentation. Personal Fitness Trainer (PFT) Angewandte Informatik, 3. Semester. Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Projektname: Projektlogo:

Dokumentation. Personal Fitness Trainer (PFT) Angewandte Informatik, 3. Semester. Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Projektname: Projektlogo: Dokumentation Zur Projektarbeit der Lehrveranstaltung: Angewandte Informatik, 3. Semester Projektname: Personal Fitness Trainer (PFT) Projektlogo: Projektgruppe: Bauer Eduard Denk Stefan Höllrigl Andreas

Mehr

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten Bildbearbeitung Bilder und Grafiken müssen für den Druck oder den Bildschirm unterschiedlich aufbereitet werden. Entscheidend ist dabei der Speicherbedarf und davon abhängig die Bildqualität. Ein Bild

Mehr

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Durch Verbesserungen der Sicherheitsstandards seitens Microsoft sind mit der Installation des Service Pack 2 für XP zum fehlerfreien

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS Bedingungen, um gute Scans zu erhalten Die Faktoren, von denen das Ergebnis eines Scans abhängt, sind einerseits die Umgebung sowie die Konfiguration und Kalibrierung des Scanners, aber auch das zu scannende

Mehr

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Einführung in git Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Ben Oswald 27. April 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist git?..................................... 1 1.2 Warum sollten

Mehr

Eine verlustbehaftete Komprimierung ist es, wenn wir einige Kleidungsstücke zu

Eine verlustbehaftete Komprimierung ist es, wenn wir einige Kleidungsstücke zu Komprimierungen In Netzwerken müssen viele Daten transportiert werden. Dies geht natürlich schneller, wenn die Datenmengen klein sind. Um dies erreichen zu können werden die Daten komprimiert. Das heisst,

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

SIGNACONTROL EP2000 Release 10.0

SIGNACONTROL EP2000 Release 10.0 SIGNACONTROL EP2000 Release 10.0 Release Notes September 2010 Leitsystem SIGNACONTROL EP2000 Release 10.0 (verfügbar ab September 2010) Das Release 10.0 verbindet kontinuierliche Fortentwicklung und Stabilität

Mehr

IT - Sicherheit und Firewalls

IT - Sicherheit und Firewalls IT - Sicherheit und Firewalls C. Lenz, B. Schenner, R. Weiglmaier 24. Jänner 2003 IT-Sicherheit & Firewalls C. Lenz, B. Schenner, R. Weiglmaier Seite 1 TEIL 1 o Grundlegendes o Cookies o Web-Log o Spoofing

Mehr

Einleitung. Über Modular EDS Pro. Hinweise zu diesem Handbuch. Installationshinweise. Modular EDS Pro starten/beenden

Einleitung. Über Modular EDS Pro. Hinweise zu diesem Handbuch. Installationshinweise. Modular EDS Pro starten/beenden Einleitung Über Modular EDS Pro Das Programm Modular EDS Pro dient der Erzeugung von EDS-Dateien (elektronischen Datenblättern) für eine bestimmte Konfiguration einer SAI-Kopfstation mit verschiedenen

Mehr

Gruppe: ueb 23 Namen: Johannes Beck Michael Rullmann Nick Jagiella Marco Buss Robert Haase

Gruppe: ueb 23 Namen: Johannes Beck Michael Rullmann Nick Jagiella Marco Buss Robert Haase 1. Allgemeines 1.1 Einsatzumfeld ~ umfasst die webunterstützte Übungsverwaltung für Stundenten, studentische Hilfskräfte sowie auch Dozenten, die die entsprechenden Funktionalitäten des Tool vom Internet

Mehr

Anlage zu FAQ Beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten

Anlage zu FAQ Beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten Frage: Wie kann man einen beliebigen Benutzer in der PCU50/70 mit WinNT, WinXP Software V6.x einrichten, der sich entweder lokal oder am Netzwerk anmelden kann, bzw. wie kann der Benutzer "AUDUSER" auf

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz

Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz Im menschlichen Gehirn ist ein Neuron mit bis zu 20.000 anderen Neuronen verbunden. Milliarden von Neuronen beteiligen sich simultan an der Verarbeitung

Mehr

WLAN Windows 10 + Netzlaufwerke und Drucker

WLAN Windows 10 + Netzlaufwerke und Drucker Inhalt 1 Wireless-LAN (WLAN) unter Windows 10 oder einem 802.1X-fähigem Endgerät für HAWHof... 2 2 Laufwerke verbinden... 11 2.1 Mögliche Laufwerksfreigaben an der Hochschule Hof... 13 2.1.1 Benutzerverzeichnisse

Mehr

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2.1 Desktop und Symbole Ein Großteil der Computerbedienung erfolgt über GUI 13 die grafische Benutzeroberfläche. Darunter versteht man die Technologie, wonach die Befehle

Mehr

Neuronale Netze, Fuzzy Control, Genetische Algorithmen. Prof. Jürgen Sauer. 5. Aufgabenblatt: Neural Network Toolbox 1

Neuronale Netze, Fuzzy Control, Genetische Algorithmen. Prof. Jürgen Sauer. 5. Aufgabenblatt: Neural Network Toolbox 1 Neuronale Netze, Fuzzy Control, Genetische Algorithmen Prof. Jürgen Sauer 5. Aufgabenblatt: Neural Network Toolbox 1 A. Mit Hilfe der GUI vom Neural Network erstelle die in den folgenden Aufgaben geforderten

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

Neuerungen Analysis Services

Neuerungen Analysis Services Neuerungen Analysis Services Neuerungen Analysis Services Analysis Services ermöglicht Ihnen das Entwerfen, Erstellen und Visualisieren von Data Mining-Modellen. Diese Mining-Modelle können aus anderen

Mehr

hand-out perspektive photoshop

hand-out perspektive photoshop hand-out perspektive photoshop + = _Modellfoto Fotografiert im Raw-Format (hochaufgelöste Bilder, welche mithilfe von Photoshop nachträglich in der Belichtung etc. bearbeitet werden können) Grauer Backdrop

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

Data Mining als Arbeitsprozess

Data Mining als Arbeitsprozess Data Mining als Arbeitsprozess Hagen Knaf Studiengang Angewandte Mathematik Hochschule RheinMain 31. Dezember 2015 In Unternehmen werden umfangreichere Aktivitäten oder Projekte im Bereich des Data Mining

Mehr

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als Computerdateien Alle Dateien auf dem Computer, egal ob nun Zeichen (Text), Bilder, Töne, Filme etc abgespeichert wurden, enthalten nur eine Folge von Binärdaten, also Nullen und Einsen. Damit die eigentliche

Mehr

Die Oberfläche (GUI) Allg. Aufteilung

Die Oberfläche (GUI) Allg. Aufteilung Die Oberfläche (GUI) Dieser Artikel beschreibt die Standardansichten der grafischen Benutzeroberfläche (engl. Graphical User Interface, Abk. GUI) die im ganzen System immer wieder auftauchen und Verwendung

Mehr

Kundenbereich Bedienungsanleitung

Kundenbereich Bedienungsanleitung Kundenbereich Bedienungsanleitung 1. Über den Kundenbereich... 2 a. Neue Funktionen... 2 b. Übernahme Ihrer Dokumente... 2 c. Migration in den Kundenbereich... 2 2. Zugang zum Kundenbereich... 2 a. Adresse

Mehr

Unterscheidung: Workflowsystem vs. Informationssystem

Unterscheidung: Workflowsystem vs. Informationssystem 1. Vorwort 1.1. Gemeinsamkeiten Unterscheidung: Workflowsystem vs. Die Überschneidungsfläche zwischen Workflowsystem und ist die Domäne, also dass es darum geht, Varianten eines Dokuments schrittweise

Mehr