4 Anbindung ans Netzwerk

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2 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Viele Anwender wollen ihren Vista-PC mit dem Netzwerk verbinden, sei es wegen des DSL-Routers oder mit anderen PCs im Netzwerk. Microsoft hat in Windows Vista die Konfiguration der Netzwerkverbindung angepasst. Tipp Manchmal dauert es nach dem Start eines PC unter Windows Vista extrem lange, bis das LAN-Symbol in der Taskleiste erscheint. Das Problem liegt in diesem Fall an dem Treiber der Netzwerkkarte. Laden Sie sich einen aktuellen Treiber der Netzwerkkarte vom Hersteller herunter, oder deaktivieren Sie testweise die LAN-Karte im Gerätemanager. Wenn das System danach schneller startet, liegt es tatsächlich am Treiber der Netzwerkkarte. Achten Sie auch möglichst darauf, eine statische IP-Adresse zu vergeben, wenn Sie keinen DHCP-Server einsetzen, da auch dadurch der Start des PC beschleunigt wird und Vista nicht erst versucht, eine IP-Adresse von einem DHCP-Server zu beziehen. 4.1 Installation der Netzwerkkarte Der erste Schritt, um einen PC mit dem Netzwerk zu verbinden, ist natürlich zunächst, dass die Netzwerkkarte im Gerätemanager erkannt und installiert wurde. Sollte das bei Ihnen nicht der Fall sein, ist in Vista kein Treiber für Ihre Netzwerkkarte integriert. Sie sollten allerdings nicht den Windows XP-Treiber installieren, sondern auf der Homepage des Herstellers überprüfen, ob es einen aktuellen Windows Vista-Treiber gibt, und diese installieren. Den Gerätemanager finden Sie in Windows Vista über Start/Systemsteuerung/System und Wartung/System und dann auf der rechten Seite des Fensters über den Link Gerätemanager (siehe Abbildung 4.1).

3 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.1: Öffnen des Gerätemanagers Abbildung 4.2: Anzeigen der installierten Netzwerkkarten im PC 110

4 Anbindung des PC an das Netzwerk Beim Aufrufen des Gerätemanagers meldet sich die Benutzerkontensteuerung, da es sich hier um die Aufgabe eines Administrators handelt. Sollte Ihre Netzwerkkarte im Bereich Andere Geräte stehen, wurde sie nicht erkannt, und Sie müssen den Treiber manuell installieren. Wird die Karte im Bereich Netzwerkadapter ohne Fehler angezeigt, wurde sie installiert (siehe Abbildung 4.2). 4.2 Anbindung des PC an das Netzwerk Wenn die Karte ordnungsgemäß installiert wurde und Sie Ihren PC an einen DSL-Router mit DHCP-Server angeschlossen haben, wurde der PC bereits mit einer dynamischen IP-Adresse versorgt. Allerdings kann der Einsatz eines DHCP-Servers in einem Privatnetzwerk, vor allem noch in Verbindung mit einem WLAN-Einschluss, nicht empfohlen werden. Sie sollten daher auch intern auf statische IP-Adressen setzen. Die Anbindung ans Netzwerk stellen Sie am besten über das neue Netzwerk- und Freigabecenter her. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste neben der Uhr klicken, öffnet sich ein Menü, und Sie können das Netzwerk- und Freigabecenter öffnen (siehe Abbildung 4.3). Abbildung 4.3: Öffnen des Netzwerk- und Freigabecenters Wenn Sie das Netzwerk- und Freigabecenter geöffnet haben, sehen Sie bereits die Netzwerkverbindung des PC bzw. dass diese nicht hergestellt werden konnte (siehe Abbildung 4.4). Sie müssen zunächst die Netzwerkverbindung richtig konfigurieren. Klikken Sie dazu im Fenster auf den Link Netzwerkverbindungen verwalten und rufen dann im neuen Fenster mit der rechten Maustaste die Eigenschaften Ihrer LAN-Verbindung auf (siehe Abbildung 4.4). Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die Eigenschaften der Netzwerkverbindung konfigurieren können. 111

5 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.4: Konfigurieren der Netzwerkverbindungen in Windows Vista Markieren Sie als Nächstes den Bereich Internetprotokoll Version 4, und klicken Sie auf Eigenschaften (siehe Abbildung 4.5). Hier können Sie jetzt eine ordnungsgemäße IP-Adresse vergeben. Die neue Version 6 des IP- Protokolls wird derzeit so gut wie nicht produktiv eingesetzt, vor allem nicht in Privathaushalten. Tragen Sie die statische IP-Adresse ein, die Sie im Netzwerk verwenden wollen, und klicken Sie auf OK. Schließen Sie alle Fenster. Im Anschluss öffnet sich ein neues Fenster, und Sie müssen auswählen, wo Sie den PC betreiben. Wählen Sie die entsprechende Option aus, und schließen Sie dieses Fenster (siehe Abbildung 4.6). 112

6 Anbindung des PC an das Netzwerk Abbildung 4.5: Konfigurieren der IP-Adresse des PC Abbildung 4.6: Auswahl des Netzwerkstandortes in Windows Vista 113

7 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Sie sehen jetzt wieder das Netzwerk- und Freigabecenter sowie die aktuelle Verbindung mit dem Netzwerk (siehe Abbildung 4.7). Abbildung 4.7: Aktivierung der Freigabe von Dateien im Netzwerk- und Freigabecenter Wenn Sie auf diesem PC Freigaben erstellen wollen, auf die andere Anwender zugreifen können sollen, müssen Sie diese noch im Bereich Freigabe von Dateien aktivieren (siehe Abbildung 4.7). Erst dann ist der Zugriff möglich. Der Assistent aktiviert dazu in den Ausnahmen der Windows-Firewall den Zugriff auf den PC über Dateifreigaben. Sie sehen diese Ausnahme, wenn Sie im Netzwerk- und Freigabecenter auf den Link Windows-Firewall ganz unten klicken und dann im neuen Fenster auf Einstellungen ändern. Es öffnen sich die Einstellungen der Firewall. Auf der Registerkarte Ausnahmen sehen Sie, welchen Netzwerkverkehr die Firewall jetzt zulässt (siehe Abbildung 4.8). 114

8 Allgemeine Informationen zur TCP/IP-Konfiguration Abbildung 4.8: Überprüfen der Firewall-Konfiguration im Netzwerk- und Freigabecenter 4.3 Allgemeine Informationen zur TCP/IP-Konfiguration Die Konfiguration von TCP/IP auf PCs ist nicht gerade trivial, das gilt auch für Windows Vista. Im folgenden Bereich gehe ich kurz auf die Konfiguration einer TCP/IP-Adresse ein. Verstehen Sie diese Anleitung nicht als vollständige Erläuterung des Themas, sondern als Hilfestellung für Anwender, die sich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben. 115

9 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Tipp Für Anwender, die sich mit dem TCP/IP-Protokoll ausführlicher befassen wollen, empfehle ich das kostenlose ebook»tcp/ip-grundlagen für Microsoft Windows«, das Microsoft kostenlos auf der Internetseite mspx zur Verfügung stellt. Die genaue Aufschlüsselung der verschiedenen Netzwerkprotokolle würde den Rahmen dieses Buches sprengen. Daher beschränke ich mich auf das wichtigste Netzwerkprotokoll, TCP/IP. Mit dem Wissen über dieses Protokoll können Sie Verbindungen ins Internet aufbauen und Ihre Computer miteinander vernetzen. Das Netzwerkprotokoll zur Verbindung Ihrer Rechner zu Hause zu einem LAN und das Netzwerkprotokoll ins Internet sind ein und dasselbe, TCP/IP genannt (Transport Control Protocol/Internet Protocol). Mit diesem Protokoll vernetzen Firmen und Privathaushalte ihre Computer. Auch das Internet basiert auf diesem Netzwerkprotokoll. Es läuft auf allen Netzwerkgeräten Ihrer Computer, den Switches, auf Routern und Firewalls, einfach überall. Stellen Sie sich das Protokoll als einfaches Programm vor, das ständig im Hintergrund läuft. Dieses Programm steuert den kompletten Datenverkehr im Netzwerk, in Ihrem internen LAN und im Internet. TCP/IP unterteilt den ganzen Datenverkehr in einzelne kleine Stücke, Pakete genannt, die von Gerät zu Gerät weitergegeben werden. Aus diesem Grund spricht man häufig auch von TCP/IP-Paketen. Alle Daten, die Sie ins Internet übertragen, und alle Daten, die Sie intern von einem Computer zu einem anderen schicken, werden in kleine TCP/IP-Pakete unterteilt und an den Empfängercomputer geschickt. Eine weitere Aufgabe des TCP/IP-Protokolls ist das Zuweisen einer so genannten IP-Adresse. Jedes Gerät in einem Netzwerk und im Internet erhält eine IP-Adresse. Die IP-Adresse können Sie sich wie eine Hausnummer vorstellen, über die einzelne TCP/IP-Pakete den Empfänger identifizieren. In jedem Netzwerk erhalten jedes Gerät, jeder Computer, jede Firewall und jeder Router zur eindeutigen Identifizierung eine einzigartige IP-Adresse. 116

10 Allgemeine Informationen zur TCP/IP-Konfiguration Eine IP-Adresse ist recht einfach aufgebaut. Sie besteht aus vier, maximal dreistelligen Bereichen, die durch Punkte getrennt sind, zum Beispiel: Die einzelnen Bereiche dürfen jeweils eine Zahl von 0 bis 254 einnehmen, wobei der erste Bereich und der vierte keine 0 haben dürfen. Ein Beispiel für eine IP-Adresse wäre etwa: Es muss aber nicht jeder Bereich aus drei Stellen bestehen, es reicht auch eine. Auch ist eine gültige IP-Adresse. Sie können eine gültige IP-Adresse einfach identifizieren: 1. Besteht die Adresse aus vier Bereichen (weniger ist nicht erlaubt)? 2. Sind diese Bereiche durch einen Punkt».«getrennt? 3. Sind die erste und letzte Ziffer keine 0? 4. Handelt es sich bei der Zahl in jedem der vier Bereiche um eine zwischen 1 und 254? Wenn Sie diese vier Fragen mit Ja beantworten können, ist die IP-Adresse gültig. Da IP-Adressen auch im Internet zur öffentlichen Kommunikation verwendet werden, wurden bestimmte IP-Adressbereiche vorgesehen, die in Privatnetzwerken eingesetzt werden dürfen, während andere für die Kommunikation im Internet vorgesehen sind. Die privaten Adressbereiche sind folgende: Wenn Sie überprüfen wollen, ob eine IP-Adresse in einem privaten Netzwerk richtig konfiguriert wurde, können Sie die drei oberen Punkte in die Checkliste mit aufnehmen. Verwenden Sie am besten die Zehner-Adressen von bis x. Diese Adressen sind leicht zu merken und übersichtlich. Wenn Sie einem Gerät eine gültige IP-Adresse zugeteilt haben, kann das TCP/IP-Protokoll in einzelne Pakete unterteilte Daten zu diesem Gerät schicken. Ohne eine IP-Adresse kann ein Computer nicht im Netzwerk kommunizieren. Sie können sich das so vorstellen, als ob Sie ein Päckchen 117

11 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk bestellen und keine Lieferadresse angeben. Eine IP-Adresse ist nichts anderes als die Adresse eines Routers oder einer Firewall. Ein bisschen komplizierter wird die IP-Adressierung noch. Zu jeder IP- Adresse gehört eine sogenannte Subnetzmaske (engl.: Subnet Mask). Die Subnetzmaske ist wie die IP-Adresse in vier Bereiche unterteilt, die durch Punkte getrennt sind und maximal drei Stellen haben dürfen. Die Subnetzmaske ist die Adresse Ihres gesamten Netzwerks. Alle Computer und alle Netzwerkgeräte in einem internen Netzwerk müssen exakt die gleiche Subnetzmaske haben. Sie ist eng mit der IP-Adresse verbunden. IP-Adresse und Subnetzmaske hängen immer zusammen. Sie können sich diese Paarung so vorstellen wie die Straße und Hausnummer Ihrer Wohnadresse und die Postleitzahl sowie den Wohnort. Eine Adresse, in der Postleitzahl und Wohnort fehlen, ist genauso ungültig wie Postleitzahl und Wohnort ohne Straße und Hausnummer. Die richtige IP-Konfiguration eines Computers besteht immer aus der IP- Adresse mit der dazugehörigen Netzwerkadresse. Die Netzwerkadresse fasst mehrere Computer zu einem Netzwerk zusammen, und alle Computer können durch das TCP/IP-Protokoll feststellen, welche Geräte zum internen Netzwerk gehören. Insgesamt gibt es für Privathaushalte und Unternehmen nur drei Subnetzmasken, die verwendet werden. Für Netzwerkprofis können diese Subnetzmasken noch weiter unterteilt werden. Sie können mir aber glauben, dass nur die wenigsten Profis wissen, wie das geht. Kurzum: Sie brauchen sich nur drei Subnetzmasken zu merken, wobei eine davon am meisten verbreitet ist: (sogenannte A-Klasse) (sogenannte B-Klasse) (sogenannte C-Klasse, die am meisten verbreitete) Sie sehen, so schwer ist die Unterscheidung der Subnetzmasken nicht. In Privathaushalten wird meistens die C-Klasse ( ) verwendet, in Unternehmen meistens die B-Klasse ( ). Eine richtige IP- Adresse besteht immer aus zwei Bereichen, aus der eigentlichen IP- Adresse, zum Beispiel , und der dazugehörigen Subnetzmaske, zum Beispiel Sie müssen bei der Kombination von IP- Adresse und der dazugehörigen Subnetzmaske noch etwas beachten, 118

12 Allgemeine Informationen zur TCP/IP-Konfiguration damit die IP-Adresse gültig ist: Alle Geräte in Ihrem internen Netzwerk müssen die gleiche Subnetzmaske haben. Die Bereiche der Subnetzmaske, die mit 255 gefüllt sind, bei der C-Klasse ( ) die ersten drei, müssen bei allen Computern im Netzwerk und allen Netzwerkgeräten gleich sein. Nur die letzte Zahl der IP-Adressen muss sich unterscheiden. Wenn Sie zum Beispiel für den ersten Rechner die IP-Adresse sowie die Subnetzmaske festlegen, können alle anderen PCs und Ihr DSL-Router nur IP-Adressen zwischen und einnehmen. Beispiele Gültige IP-Adressen sind mit Subnetzmaske Da in diesem Beispiel die letzte Ziffer der Subnetzmaske eine 0 ist, können in Ihrem Netzwerk maximal 254 Geräte stehen, nämlich von bis Wenn Sie in Ihrem Netzwerk ein Subnetzmaske von wählen, dürfen sich die IP-Adressen in den letzten beiden Ziffern unterscheiden, in unserem obigen Beispiel von bis Insgesamt haben Sie so die Möglichkeit, über Geräte in Ihrem Netzwerk zu betreiben. Wie Sie sehen, reicht für Privathaushalte und viele Unternehmen die C- Klasse vollkommen aus. Wenn Sie sich an die vollkommen richtige Normierung halten würden, sind die Subnetzmasken streng mit den privaten IP-Bereichen verbunden. Es besteht allerdings keine Notwendigkeit, sich an diese strenge Richtlinie zu halten, auch Firmen machen das nicht. Wichtig ist jedoch die Einhaltung der privaten IP-Adressbereiche. Nach meiner Erfahrung ist der Bereich bis mit der Subnetzmaske für Privathaushalte der beliebteste. Wenn Sie eine IP-Adresse vergeben oder überprüfen wollen, ob die IP-Adresse richtig gewählt ist, sollten Sie sich an die Checkliste auf der folgenden Seite halten. Erst wenn die IP-Adressierung in Ihrem internen Netzwerk korrekt vorgenommen wurde, kann Ihr Router oder Ihre Firewall unterscheiden, welche TCP/IP-Pakete ins Internet sollen und welche im internen Netzwerk bleiben. Alle Netzwerke überall auf der Welt halten sich an diese Regeln. Erst dadurch können die vielen Millionen Router die Pakete unterscheiden und entsprechend verschicken. 119

13 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Checkliste für richtige IP-Adressierung Besteht die Adresse aus vier Bereichen (weniger ist nicht erlaubt)? Sind diese Bereiche durch einen Punkt».«getrennt? Sind die erste und letzte Ziffer keine 0? Ist die Zahl in jedem Bereich eine zwischen 0 und 254? Liegt die IP-Adresse in den privaten Bereichen bis oder bis oder bis ? Haben alle Geräte in Ihrem internen Netzwerk die gleiche Subnetzmaske? Die Bereiche der Subnetzmaske, die mit 255 gefüllt ist, bei der C-Klasse ( ) die ersten drei, müssen bei allen Computern im Netzwerk und allen Netzwerkgeräten gleich sein. Nur die letzte Zahl der IP-Adressen muss sich unterscheiden. Hat jedes Gerät in Ihrem Netzwerk eine einzigartige IP-Adresse? Es darf keine zwei identischen IP-Adressen geben. 4.4 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Natürlich macht auch innerhalb eines kleinen Netzwerkes mit zwei bis drei Computern die Arbeit nur dann Sinn, wenn Sie auch einzelne Ordner oder Drucker freigeben. Erstellen einer Freigabe für Dateien Anwender können zwar, wie gleich beschrieben, auf die komplette Festplatte über das Netzwerk zugreifen, indem die Freigaben C$ bzw. <Laufwerksbuchstabe>$ verwendet werden. Allerdings haben in diesem Fall die zugreifenden Nutzer vollständiges Recht auf die komplette Festplatte und können beliebig Daten löschen oder verändern. Effizienter ist es, wenn Sie einzelne Ordner freigeben und auf diese Ordner Berechtigungen legen. Sie können für Freigaben anderen Benutzern das Recht geben zu schreiben, zu lesen, oder auch Daten zu verändern. Achten Sie darauf, dass Sie im Benutzermanager von Windows Vista die Benutzerkonten anlegen müssen, für die Sie Rechte vergeben wollen. Die Anwender müssen sich dann bei der Verbindung mit der Freigabe über Start/Ausführen oder beim Verbinden eines Netzlaufwerkes mit dem Benutzernamen und dem konfigurierten Kennwort authentifizieren. 120

14 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Vergeben Sie keine leeren Kennwörter, da ansonsten der Zugriff über das Netzwerk nicht funktioniert und die Authentifizierung abgelehnt wird. Um einen Ordner im Netzwerk freizugeben, müssen Sie diesen natürlich zunächst erstellen bzw. auswählen, welchen Sie freigeben wollen. Alle Unterordner, die dieser Ordner enthält, sind natürlich dann auch im Netzwerk verfügbar. Klicken Sie als Nächstes den Ordner mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Freigabe (siehe Abbildung 4.9). Abbildung 4.9: Freigeben eines Ordners im Netzwerk Die anschließenden Fenster können variieren. Wenn Sie den Freigabeassistenten wie im nächsten Abschnitt beschrieben deaktiviert haben, erscheinen an dieser Stelle andere Fenster als sonst. Bei aktiviertem Assistenten können Sie als Nächstes auswählen, für welche Benutzer Sie die Freigabe im Netzwerk erstellen wollen. Sie können an dieser Stelle auch ein neues Benutzerkonto auf Ihrem PC anlegen, mit dem sich der entsprechende Benutzer dann über das Netzwerk authentifizieren muss (siehe Abbildung 4.10). Ohne den Assistenten können Sie auf dem Freigabefenster den Freigabenamen und die Berechtigungen selbst vergeben. Standardmäßig darf die Gruppe Jeder nur lesend auf die Freigabe zugreifen. Wenn Sie auch wollen, dass alle Anwender im Netzwerk schreiben dürfen, müssen Sie auch dieses Recht vergeben. Das Recht Ändern berechtigt zum Lesen, Schreiben und Löschen. 121

15 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.10: Auswählen von berechtigten Personen für die Freigabe Klicken Sie beim Freigeben von Verzeichnissen ohne den Freigabeassistenten auf die Schaltfläche Erweiterte Freigabe, und legen Sie den Freigabenamen fest (siehe Abbildung 4.11). Abbildung 4.11: Konfiguration einer Dateifreigabe 122

16 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Um explizite Benutzerkonten zu den Berechtigungen hinzuzufügen, klicken Sie auf Berechtigungen/Hinzufügen und dann auf Erweitert. Im folgenden Fenster können Sie sich alle Benutzerkonten Ihres PC anzeigen lassen und den Benutzer auswählen, für den Sie Berechtigungen vergeben wollen (siehe Abbildung 4.12). Abbildung 4.12: Konfiguration von Berechtigungen für eine Dateifreigabe Nach der erfolgreichen Freigabe wird der Ordner als freigegeben markiert (siehe Abbildung 4.13). 123

17 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.13: Ansicht eines freigegebenen Ordners Den Zugriff auf die Freigaben auf Ihrem PC können Sie über das Netzwerk- und Freigabecenter weiter optimieren. Öffnen Sie das Freigabecenter über das Icon in der Taskleiste oder über Systemsteuerung/Netzwerk und Internet. Im Netzwerk- und Freigabecenter können Sie über die Menüpunkte Freigabe von Dateien und Freigabe von Druckern im Netzwerk noch weitere Einstellungen vornehmen (siehe Abbildung 4.14). Abbildung 4.14: Konfiguration des Freigabeverhaltens von Windows Vista im Netzwerkund Freigabecenter 124

18 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Tipp Freigaben können auf dem Remotecomputer auch als Verknüpfung auf dem Desktop verbunden werden. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie Neu/Verknüpfung. Als Befehl geben Sie ein \\<Name oder IP-Adresse des PC mit der Freigabe>\ <Freigabename>, zum Beispiel \\ \d$ Erstellen einer Freigabe für Drucker Neben Dateien können auch Drucker im Netzwerk freigegeben werden. Normalerweise ist ein Drucker meistens direkt mit einem PC im Netzwerk verbunden. Damit andere Benutzer auf diesen Drucker zugreifen können, muss dieser auf dem PC freigegeben werden. Um einen Drucker freizugeben, schließen Sie diesen zunächst an einem Rechner an und installieren den Treiber. Stellen Sie sicher, dass der Drucker lokal drucken kann. Im nächsten Schritt können Sie diesen Drucker im Netzwerk freigeben. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie in der Druckersteuerung den Drucker an, und wählen Sie aus dem Menü Freigeben aus (siehe Abbildung 4.15). Abbildung 4.15: Freigeben eines Druckers in Windows Vista 125

19 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Aktivieren Sie die Option Drucker freigeben, und geben Sie einen Namen für die Freigabe ein. Wählen Sie, wie bei den Dateifreigaben, einen kurzen Namen, damit die Verbindung über das Netzwerk für andere Benutzer nicht verkompliziert wird. Schließen Sie das Fenster mit OK, der Drucker ist ab jetzt im Netzwerk verfügbar (siehe Abbildung 4.16). Abbildung 4.16: Freigeben eines Druckers im Netzwerk und Konfiguration der Freigabe Verbinden eines freigegebenen Druckers Damit ein anderer PC auf einem freigegebenen Drucker auch drucken kann, muss dieser auf dem entsprechenden PC installiert werden. Drucker können über Start/Systemsteuerung/Hardware und Sound/Drucker installiert werden. Klicken Sie im entsprechenden Fenster auf die Schaltfläche Drucker hinzufügen. Wählen Sie als Option Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen aus (siehe Abbildung 4.17). Im Anschluss sucht Vista freigegebene Drucker im Netzwerk. Wenn dieser nicht gefunden wird, können Sie die Verbindung auch manuell herstellen. Brechen Sie dazu den Suchvorgang mit Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt ab (siehe Abbildung 4.18). 126

20 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Abbildung 4.17: Installation eines Druckers über das Netzwerk Abbildung 4.18: Manuelle Installation eines Netzwerkdruckers Wählen Sie die Option Einen Drucker im Netzwerk über den Namen auswählen. Geben Sie als Bezeichnung des Druckers folgende Syntax ein: \\<IP- Adresse des PC, auf dem der Drucker angeschlossen ist>\<freigabename> (siehe Abbildung 4.19). Der Treiber des Druckers wird jetzt installiert, und der Anwender des PC kann auf den Drucker zugreifen wie auf einen lokal installierten Drucker. Erscheint eine Fehlermeldung, stellen Sie 127

21 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk sicher, dass auf beiden PCs die Windows-Firewall den Datei- und Druckdienst nicht blockiert. Abbildung 4.19: Manuelle Installation eines Netzwerkdruckers Verbinden von Freigaben im Netzwerk als Netzlaufwerk Wenn Sie eine Freigabe eines anderen PC im Netzwerk als Laufwerk auf Ihrem PC verbinden wollen, gehen Sie am besten über den Startknopf und klicken mit der rechten Maustaste auf Netzwerk. Wählen Sie als Nächstes die Option Netzlaufwerk zuordnen (siehe Abbildung 4.20). Geben Sie als Nächstes den Freigabenamen im Feld Ordner ein. Die Syntax dazu ist \\<PC-Name oder IP-Adresse>\<Name der Freigabe>. Sie können zum Beispiel folgende Bezeichnung eingeben \\ \c$ (siehe Abbildung 4.21). Die Freigabe c$ ist auf jedem Vista-PC vorhanden. Sie können diese Freigabe von einem anderen PC aus, aber nur mit Administratorberechtigungen öffnen, daher heißt diese Freigabe auch Admin- Share (Admin-Freigabe). Wenn Sie auf Fertig stellen klicken, öffnet sich ein Anmeldefenster, in dem Sie die Authentifizierungsdaten eines Administratorbenutzers auf dem Vista-PC eingeben müssen. 128

22 Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Abbildung 4.20: Verbinden eines Netzlaufwerks über das Vista-Startmenü Abbildung 4.21: Konfiguration einer Freigabe als Netzlaufwerk 129

23 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Tipp Wenn Sie sich am PC mit dem gleichen Benutzernamen und Kennwort anmelden wie auf dem PC, auf dem Sie die Freigabe öffnen, müssen Sie keine Authentifizierung eingeben, hier erkennt Vista automatisch, dass es sich um den entsprechenden Benutzer handelt. Wenn Sie allerdings von einem anderen PC im Netzwerk die C$-Freigabe öffnen wollen, erhalten Sie häufig ein Authentifizierungsfenster, obwohl Sie an beiden PCs mit dem gleichen Benutzernamen und Kennwort angemeldet sind, beide Benutzer in der jeweiligen Administratorengruppe Mitglied sind und die Freigaben im Netzwerk- und Freigabecenter aktiviert wurden. Dieses Problem hat seine Ursache darin, dass noch der Freigabeassistent in Windows Vista aktiviert ist, der einen solchen Zugriff nicht gestattet. Um den Zugriff auf eine Freigabe über das Netzwerk, zum Beispiel C$, zu ermöglichen, deaktivieren Sie am besten diesen Assistenten. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie über Start/Computer ein Explorer-Fenster. 2. Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Organisieren die Option Ordner- und Suchoptionen aus. 3. Wechseln Sie auf die Registerkarte Ansicht. 4. Entfernen Sie den Haken bei der Option Freigabe-Assistent verwenden (empfohlen) (siehe Abbildung 4.22). 5. Melden Sie sich am Remote-PC mit dem gleichen Benutzernamen und Kennwort an wie auf dem PC, auf dem Sie die Freigabe öffnen wollen. 130

24 Netzwerksupport mit dem Remotedesktop Abbildung 4.22: Deaktivieren des Freigabeassistenten 4.5 Netzwerksupport mit dem Remotedesktop Mit dem Remotedesktop kann Ihr PC über das Internet oder das Netzwerk ferngesteuert werden. Diese Funktion ist vor allem sinnvoll, wenn Sie bei einem bestimmten Problem nicht weiterkommen und Unterstützung benötigen. Sie können einen Bekannten oder Kollegen einladen, der über den Remotedesktop Ihren PC mit Maus und Tastatur fernsteuern kann. Damit diese Supportfunktion genutzt werden kann, müssen Sie diese in Windows Vista zunächst aktivieren. Öffnen Sie zunächst Systemsteuerung/System und Wartung/System, und klicken Sie dann auf das Menü Remoteeinstellungen (siehe Abbildung 4.23). 131

25 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.23: Konfiguration der Remoteeinstellungen für einen PC Aktivieren Sie im Bereich Remotedesktop die Option Verbindungen von Computern zulassen, auf denen eine beliebige Version von Remotedesktop ausgeführt wird (siehe Abbildung 4.24). Abbildung 4.24: Aktivieren des Remotedesktops in Windows Vista 132

26 Netzwerksupport mit dem Remotedesktop Als Nächstes können Sie Berechtigungen festlegen, die für den Remotebenutzer gültig sind. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Benutzer auswählen. Klicken Sie auf Hinzufügen/Erweitert/Jetzt suchen, und wählen Sie den entsprechenden Benutzer aus. Sie können auch zuvor einen eigenen Benutzer anlegen, den Sie für diesen Dienst nutzen. Alternativ kann sich der Gast auch mit Ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. Abbildung 4.25: Auswahl eines Benutzerkontos für Remotedesktopberechtigungen Herstellen einer Verbindung mit dem Remotedesktop Um eine Verbindung über den Remotedesktop herzustellen, kann der Anwender das Tool Start/Alle Programme/Zubehör/Remotedesktopverbindung verwenden. Dieses Tool steht auch unter Windows XP zur Verfügungen. Alternativ können Sie auch in das Suchfenster des Startmenüs den Befehl mstsc.exe eingeben. Als Nächstes müssen Sie die IP-Adresse des Rechners eingeben, mit dem Sie sich verbinden wollen. Es erscheint ein Fenster, über das Sie sich am PC authentifizieren müssen. Innerhalb des Clientprogrammes können Sie auch verschiedene Einstellungen vornehmen (siehe Abbildung 4.26). Achten Sie auch darauf, dass der Port TCP 3389 in der Firewall bzw. der Dienst Remotedesktop in der Firewall als Ausnahme zugelassen wird (siehe Abbildung 4.27). 133

27 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Abbildung 4.26: Verbindungsaufbau mit einem PC durch die Remotedesktop-Verbindung Abbildung 4.27: Der Remotedesktop in den Firewall-Einstellungen 134

28 Drahtlosnetzwerke (Wireless LANs, WLANs) mit Windows Vista 4.6 Drahtlosnetzwerke (Wireless LANs, WLANs) mit Windows Vista Die Verwaltung und Anbindung von Funknetzwerken (Wireless LANs, WLANs) wurden in Windows Vista wesentlich vereinfacht und besser in das System integriert. Microsoft bezeichnet intern WLANs als Drahtlosnetzwerke. Da immer mehr Privathaushalte WLAN einsetzen, hat Microsoft auch diese Funktion in Vista bereits bei der Produktentwicklung integriert und nicht, wie bei Windows XP, quasi erst mit dem Service Pack 2 nachgereicht. Die Konfiguration der WLAN-Anbindung ist in Vista wesentlich vereinfacht. und es sind zusätzliche Dialogfelder hinzugekommen. Um Vista mit einem WLAN zu verbinden, muss eine WLANfähige Netzwerkkarte im PC oder Notebook eingebaut und installiert werden. Wenn Sie ein aktuelles Notebook haben, ist normalerweise bei den meisten Modellen bereits eine WLAN-Karte integriert. Diese Karte können Sie im BIOS des Notebooks bzw. über die Funktionstasten der Notebook-Tastatur aktivieren. Allgemeine Informationen zur Verwendung von WLANs mit Windows Vista Im folgenden Abschnitt gehe ich kurz auf die wichtigsten Informationen ein, die Sie für einen sicheren und stabilen Betrieb eines Funknetzwerkes kennen sollten. Die eleganteste und modernste Art, Computer miteinander zu vernetzen, ist das Wireless LAN (WLAN). Es werden keinerlei Kabel zwischen den Geräten benötigt, da sämtliche Daten über Funk übertragen werden. Bidirektionale Funkübertragungen ermöglichen die drahtlose Kommunikation mit anderen Geräten in einem begrenzten Radius. Somit ermöglicht ein WLAN einem PC die Kommunikation mit einem Netzwerk mit Funk als Transportmedium. Das Herzstück eines drahtlosen Netzwerks ist der Access Point, über den der Datenaustausch stattfindet. Viele DSL-Router sind mit einem Access Point ausgestattet. Hardware für WLAN Um mit einem PC oder Notebook eine Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk herzustellen, brauchen Sie zunächst eine WLAN-Netzwerkkarte. Die gängigen Modelle sind derzeit WLAN-Karten für den Standard-PCI-Bus, PCMCIA-Karten für Notebooks und WLAN-Karten, die direkt über USB mit dem PC verbunden werden können. 135

29 Kapitel 4 Anbindung ans Netzwerk Für den Einsatz im Standard-PC werden in der Regel PCI-/Peripheral Component Interconnect-WLAN-Einsteckkarten verwendet. Diese Karten lassen sich ohne größeren Aufwand in den PC einbauen und abhängig vom verwendeten Betriebssystem in Betrieb nehmen. Natürlich sollten Sie vor dem Kauf prüfen, ob Ihr PC noch einen freien PCI-Steckplatz besitzt und ob die Karte unter Windows Vista unterstützt wird. Gegenüber USB-Adaptern muss beim Einbau einer PCI-Netzwerkkarte der PC geöffnet werden. Um WLAN-Netzwerkkarten mit einem Notebook zu verwenden, wird der PCMCIA-/Personal Computer Memory Card-Slot verwendet. Die meisten Notebooks verfügen über zwei PCMCIA-Steckplätze. PCMCIA- Karten haben die Form und Größe einer Kreditkarte und können ohne Probleme in das Notebook eingebaut werden. Notebooks, die mit der Intel Centrino-Technologie ausgestattet sind, haben bereits eine Wireless- LAN-Netzwerkkarte fest eingebaut. Solche Notebooks können sofort in einem Funknetzwerk verwendet werden. Ein Access Point ist ein eigenständiges Wireless-LAN-Gerät, das nicht mit einem PC verbunden werden muss. Vergleichbar mit einem Netzwerk- Switch, fungiert der Access Point als Vermittlungsstelle des Netzwerks. Viele DSL-Router sind mit einem Access Point kombiniert. Mitglieder eines drahtlosen Netzwerks unterhalten sich nicht direkt miteinander, sondern senden alle Daten zum Access Point. Der Access Point nimmt diese Daten entgegen und leitet sie an den entsprechenden Empfänger im Netzwerk weiter. Ein Access Point kann mit einem kabelgebundenen Netzwerk kombiniert werden. Sie können PCs an den DSL-Router anschließen und zusätzlich PCs oder Notebooks mit Funknetzwerkkarten. Jeder WLAN-Adapter unterstützt zwei verschiedene Betriebsmodi. Ähnlich wie beim kabelgebundenen Netzwerk müssen Computer nicht unbedingt über einen Switch miteinander verbunden sein, sondern können sich direkt miteinander unterhalten. Diese Betriebsart wird Ad-hoc- Modus genannt. Wird das WLAN mit einem oder mehreren Access Points betrieben, spricht man vom Infrastruktur-Modus. Nähern sich zwei Computer mit WLAN-Adaptern im Ad-hoc-Modus, können diese ohne weitere Maßnahmen miteinander kommunizieren. Der Datenverkehr wird nicht wie beim Infrastruktur-Modus durch einen Access Point geregelt, sondern erfolgt von Computer zu Computer. Dementsprechend verhält es sich mit der Performance von WLANs im Ad- 136

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