ServiceCenter Version 4

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1 ServiceCenter Version 4 Desktop-Client- Installationshandbuch Oktober 2001 SCT-4-GER (Desktop Client Guide) Peregrine Systems, Inc Valley Centre Drive San Diego, CA 92130, USA

2 Copyright Peregrine Systems, Inc. oder Niederlassungen von Peregrine Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen in dieser Unterlage sind das Eigentum von Peregrine Systems, Incorporated, und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung von Peregrine Systems, Inc. verwendet oder offengelegt werden. Dieses Handbuch darf weder ganz noch teilweise ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Peregrine Systems, Inc. reproduziert werden. Diese Unterlage nimmt namentlichen Bezug auf zahlreiche Produkte. In den meisten, wenn nicht allen Fällen werden diese Bezeichnungen als Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von den jeweiligen Unternehmen beansprucht. Peregrine Systems und ServiceCenter sind eingetragene Warenzeichen von Peregrine Systems, Inc. oder der Niederlassungen von Peregrine Systems, Inc. Diese Unterlage und die zugehörige in diesem Handbuch beschriebene Software werden im Rahmen einer Lizenz- oder Nichtoffenlegungsvereinbarung bereitgestellt und dürfen nur gemäß den Bedingungen der Vereinbarung verwendet oder kopiert werden. Die Informationen in dieser Unterlage können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens Peregrine Systems, Inc. dar. Die Namen von Unternehmen und Personen, die in der Musterdatenbank und in Beispielen im Handbuch verwendet werden, sind frei erfunden und dienen lediglich zur Veranschaulichung der Software. Etwaige Ähnlichkeiten mit derzeit oder früher tatsächlich existierenden Unternehmen oder Personen wären rein zufällig. Diese Ausgabe gilt für Version 4.0 des lizenzierten Programms. ServiceCenter

3 Inhalt Kapitel 1 Einleitung Erforderliche Kenntnisse Anforderungen für die Client-Plattform Kontaktaufnahme mit Peregrine Systems Hauptsitz Nordamerika, Südamerika Europa, Asien/Pazifik, Afrika Dokumentations-Website Kapitel 2 Installationsanleitungen ServiceCenter-ODBC-Treiber Fähigkeiten Beschränkungen Installation von ServiceCenter unter Windows 95 und Windows Systemanforderungen Installationsanleitungen Installation unter Windows 2000 und Windows NT Systemanforderungen Installationsanleitungen Inhalt iii

4 Kapitel 3 Start eines ServiceCenter-Clients Start-Dialogfelder Anhang A Verwendung von TCP/IP...A-1 Angabe von Server-Host und Service-Namen...A-2 Angabe der Host-, Service- und Expressparameter...A-2 Anhang B Erstellen der Reaktionsdatei...B-2 Eine Reaktionsdatei mit InstallShield erstellen...b-2 Eine Reaktionsdatei manuell erstellen...b-3 Überprüfung der automatischen Installation...B-21 Verwendungsbeispiele von Setup...B-23 Setup.exe und Befehlszeilenparameter...B-25 Befehlszeilenparameter...B-25 Benutzerdefinierte Befehlszeilenparameter...B-27 iv Desktop-Client-Installationshandbuch

5 Kapitel 1 Einleitung In diesem Handbuch finden Sie Anleitungen zur Installation von ServiceCenter Desktop-Client auf Windows 95, 98, 2000 und NT. Das Handbuch ist folgendermaßen strukturiert: Kapitel 1, Einleitung Enthält eine kurze Einführung in dieses Handbuch, beschreibt die erforderlichen Kenntnisse der Benutzer und erklärt die Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst von Peregrine Systems, Inc. Kapitel 2, Installationsanleitungen Beschreibt die notwendigen Schritte zur Installation des ServiceCenter Desktop-Clients auf einem Windows-System. Kapitel 3, Start eines ServiceCenter-Clients Beschreibt, wie ein ServiceCenter-Client auf Windows gestartet wird. Anhang A, Verwendung von TCP/IP Stellt zusätzliche Informationen über den Einsatz von TCP/IP für die Client/Server- Kommunikation zur Verfügung. Anhang B, Automatische Installation Beschreibt die Vorgänge, die zum Ausführen einer automatischen Installation mit InstallShield Silent nötig sind. Einleitung 1-1

6 Erforderliche Kenntnisse Bei den Anweisungen in diesem Handbuch wird davon ausgegangen, dass Sie über Erfahrung im Umgang mit ServiceCenter und der Plattform verfügen, auf der der Client installiert wird. Zusätzliche Informationen über die ServiceCenter-Installation finden Sie im Handbuch Installation und technische Referenz für ServiceCenter. Wenn Sie Informationen über eine spezifische Plattform benötigen, sollten Sie in der Dokumentation der entsprechenden Plattform nachschlagen. Vor der Ausführung des ServiceCenter-Clients sollten Sie sich mit dem Benutzerhandbuch von ServiceCenter 4.0 vertraut machen. Informationen über Administration und Konfiguration können Sie dem Systemadministrator-Handbuch von ServiceCenter 4.0 entnehmen. Anforderungen für die Client-Plattform Peregrine Systems empfiehlt die folgende Konfiguration für Client-Computer. Bei diesen Angaben handelt es sich nicht um die Mindestanforderungen, sondern um Empfehlungen, die eine gute Reaktionszeit auf dem Client garantieren. Betriebssystem CPU- Geschwindigkeit RAM Windows 95, 98 Pentium MB Windows 2000 Pentium MB Windows NT (alle Versionen) Pentium MB Peregrine Systems empfiehlt, dass Sie ServiceCenter auf einer Reihe von verschiedenen Client-Konfigurationen testen und dadurch ermitteln, ob die Client-Antwortzeit in Ihrer Umgebung annehmbar ist. 1-2 Desktop-Client-Installationshandbuch

7 Es ist schwierig, genau verlässliche Angaben für ein Client-System zu machen, insbesondere, wenn in der Client/Server-Umgebung Grafikapplikationen ausgeführt werden. Aufgrund der vielen Komponenten, die zum Ausführen der Anwendung benötigt werden, variieren die Anforderungen. Diese Komponenten schließen unter anderem die folgenden ein: CPU-Taktgeschwindigkeit. Vorhandener Arbeitsspeicher. Version des Betriebssystems. PC-Bus-Architektur. Videokarte und deren Treiber. Netzwerktyp und -geschwindigkeit. CPU-Auslastung. Andere Anwendungen, die auf der Arbeitsstation ausgeführt werden. ServiceCenter hat vor Ort bei Kunden auf Computern mit den gleichen Prozessoren eine große Bandbreite von Reaktionszeiten, von Sekundenbruchteilen bis hin zu mehreren Sekunden. Diese Unterschiede beruhen auf den oben genannten Faktoren, wie etwa: Betriebssystem Windows 95/98 oder Windows Architektur Micro Channel-Bus (IBM) oder IDE-Bus. CPU-Zwischenspeicher. Video-Adapter und Treiberkombinationen. Die Erfahrung zeigt, dass beim Einhalten der Mindestkonfigurationen die Reaktionszeit mehrere Sekunden beträgt. Einleitung 1-3

8 Kontaktaufnahme mit Peregrine Systems Wenden Sie sich an den Kundendienst von Peregrine Systems, wenn Sie weitere allgemeine Informationen oder Hilfe für diese neue Version von ServiceCenter benötigen. Über diese zentralen Anlaufstellen können Sie die aktuellen Details über örtliche Kundendienstzentren erhalten. Hauptsitz Unternehmenszentrale: Peregrine Systems, Inc. Attn: Customer Support 3611 Valley Centre Drive San Diego, CA 92130, USA Rufnummer: +(1) (858) Fax: +(1) (858) Nordamerika, Südamerika Rufnummer: (1) (800) (nur innerhalb der USA und Kanada, gebührenfrei) Fax: +(1) (858) (1) (858) (Mexiko, Mittel- und Südamerika) Europa, Asien/Pazifik, Afrika Wenn Sie Support-Kontaktdaten benötigen, besuchen Sie die Peregrine Systems-Website für Ihr Land bzw. Produkt: prgn_corp_ap/support/pstcustomersupport.cfm. Sie können sich auch über die oben genannten Angaben mit Peregrines Hauptsitz in Verbindung setzen. 1-4 Desktop-Client-Installationshandbuch

9 Dokumentations-Website Eine komplette Aufstellung der aktuellen ServiceCenter- Benutzerdokumentation finden Sie auf den Dokumentationsseiten der Kundendienst-Website von Peregrine Systems, Inc. unter: Zum Zugriff auf diese Website benötigen Sie einen aktuellen Anmeldenamen und ein Kennwort. Kopien dieser Handbücher stehen in Form von PDF-Dateien zur Verfügung. Für diese Dateien benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader (steht ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung). Sie können außerdem gedruckte Ausgaben der Benutzerdokumentation über Ihren Peregrine Systems-Verkaufsvertreter bestellen. Einleitung 1-5

10 1-6 Desktop-Client-Installationshandbuch

11 Kapitel 2 Installationsanleitungen In diesem Kapitel wird das Verfahren zur Installation des ServiceCenter- Desktop-Clients auf den folgenden Plattformen beschrieben: Windows - Windows 95 oder Windows Windows Windows NT 3.51 oder 4.0 ServiceCenter-ODBC-Treiber Der ServiceCenter-ODBC-Treiber funktioniert nur in Kombination mit ReportCenter und Crystal Reports. Er ist nicht kompatibel mit Access oder anderen ODBC-kompatiblen Programmen. Der ServiceCenter-ODBC-Treiber wird von der ServiceCenter 4.0 CD-ROM in das Verzeichnis WINNT\System32\ oder das entsprechende Verzeichnis kopiert. Mit Hilfe des SC-ODBC-Treibers können Windows-Clients Daten mit ODBC von ServiceCenter abfragen, und zwar unabhängig davon, wo die physischen ServiceCenter-Daten gespeichert werden. Der SC-ODBC-Treiber behandelt relative Datumsfelder mit der systemeigenen P4-Methode und verwendet nicht die Verschiebung vom Jahr Installationsanleitungen 2-1

12 Fähigkeiten SC-ODBC funktioniert in folgenden Fällen: Wenn sich die ServiceCenter-Daten in einer kommerziellen RDBMS befinden. Wenn sich die ServiceCenter-Daten in P4 befinden. Über TCP/IP. Auf Windows NT, Windows 95 und Windows 98. Es handelt sich um einen 32-Bit-ODBC-Treiber. Mit ReportCenter. Mit Crystal Reports. Beschränkungen Der SC-ODBC-Treiber funktioniert nicht: Über APPC. Auf OS/2. Auf Win 3.1, da SC-ODBC ein 32-Bit Treiber ist. Mit MS Access, DAO, RDO, BDE oder ähnlichen Abfrageprogrammen. Da der Treiber speziell für Crystal Reports entwickelt wurde, gibt er die Fehlermeldung Treiber unterstützt diese Funktion nicht zurück, wenn ein anderes Programm eingesetzt wird. (Peregrine Systems, Inc. erhebt keinerlei Ansprüche darauf, dass der Treiber mit irgendeinem anderen kommerziellen Reporting-Programm außer Crystal Reports funktioniert.) Crystal Report-Dateien (RPT), die mit früheren Versionen von ReportCenter (1.0 und früher) ausgeliefert wurden, verwenden die ODBC- Treiber nicht. Der Datenquelltyp einer Berichtsdatei ist im Bericht eingebettet und ändert sich nicht, wenn Sie die neue Version installieren. Alle Berichte, die mit ReportCenter 2.x ausgeliefert werden, basieren auf ODBC-Treibern. Mit älteren Versionen von ServiceCenter-Binärdateien, einschließlich 2.0 SPx. Er funktioniert nur mit ServiceCenter Version 4.0. Der ServiceCenter-ODBC-Treiber ist ein schreibgeschützter ODBC-Treiber. Sie können mit diesem Treiber nur Daten auswählen und nicht auf die Datenbank zurückschreiben. 2-2 Desktop-Client-Installationshandbuch

13 Installation von ServiceCenter unter Windows 95 und Windows 98 In diesem Abschnitt wird die Installation des ServiceCenter-Desktop-Clients unter Windows 95 und 98 beschrieben. Systemanforderungen Wenn Sie ServiceCenter unter Windows 95 oder 98 installieren, muss folgende Konfiguration vorliegen: Pentium 90 Prozessor. 32 MB Arbeitsspeicher (RAM). Mindestauflösung 800 x MB freier Festplattenspeicher. Wichtig: Bevor Sie ServiceCenter auf Windows ausführen, müssen Sie zunächst die Netzwerksoftware installieren und konfigurieren. Bei Verwendung von TCP/IP benötigen Sie: - TCP/IP-Konnektivität zum Host, der den ServiceCenter-Server ausführt. - Winsock 1.1-kompatiblen TCP/IP-Stapelspeicher. Installationsanleitungen So installieren Sie den ServiceCenter Desktop-Client unter Windows 95 und Windows Legen Sie die ServiceCenter Installations-CD-ROM in das entsprechende Laufwerk in Ihrem Computer ein. Wenn Sie auf einem Betriebssystem installieren, das die AutoRun- Funktion für das CD-Laufwerk unterstützt, startet die Setup.exe automatisch. Die AutoRun-Funktion steht nicht auf Windows 95 zur Verfügung. Installationsanleitungen 2-3

14 Das Installationsmenü wird angezeigt. 2. Klicken Sie auf ServiceCenter auf Ihrem System installieren. Das Dialogfeld Willkommen wird angezeigt. 2-4 Desktop-Client-Installationshandbuch

15 3. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Informationen wird angezeigt, auf dem sich wichtige Installationsanweisungen befinden. 4. Klicken Sie auf Weiter. Hinweis: Sie können jederzeit während des Installationsvorgangs auf Zurück klicken, um auf dem letzten Bildschirm Ihre Auswahl zu ändern. Wenn Sie die Installation abbrechen wollen, müssen Sie auf Abbrechen klicken. Installationsanleitungen 2-5

16 Das Dialogfeld Setup-Typ wird angezeigt. 5. Klicken Sie auf Installieren. Das Dialogfeld Zielpfad wählen wird angezeigt. 2-6 Desktop-Client-Installationshandbuch

17 6. Wählen Sie ein Ziel, in dem ServiceCenter installiert werden soll. Das System bietet einen Standardzielordner an. Wenn Sie ServiceCenter in einem anderen Ziel installieren möchten, klicken Sie auf Durchsuchen, und wählen Sie dann das gewünschte Ziel aus. Wenn das von Ihnen angegebene Verzeichnis nicht existiert, werden Sie gefragt, ob das neue Verzeichnis erstellt werden soll. Klicken Sie auf Ja, um fortzufahren. 7. Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie ein Ziel ausgewählt haben. Das Dialogfeld TCP/IP- Serverinformationen wird angezeigt. Installationsanleitungen 2-7

18 8. Geben Sie die entsprechenden ID-Informationen ein. Host Die eindeutige ID, wie etwa eine IP-Adresse für den Computer, auf dem der ServiceCenter-Server ausgeführt wird. Service Die eindeutige Anschlussnummer zur Ausführung des vollen Service-Clients. Hinweis: Die Server-Installation wird in den ServiceCenter- Installationshandbüchern für Client/Server für Windows NT, UNIX und MVS beschrieben. 9. Klicken Sie auf Weiter. Das Installationsprogramm überprüft, ob eine Verbindung mit dem Host- Computer aufgebaut werden kann. Wenn das Dialogfeld Programmordner auswählen angezeigt wird, können Sie einen Programmordner auswählen, zu dem die Programmsymbole hinzugefügt werden. Der vorgegebene Programmordner ist ServiceCenter. 2-8 Desktop-Client-Installationshandbuch

19 10. Übernehmen Sie den vorgegebenen Programmordner oder geben Sie einen anderen Namen ein. 11. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Kopiervorgang starten wird angezeigt, in dem die Parameter angezeigt werden, die Sie in den vorherigen Schritten festgelegt haben. 12. Überprüfen Sie die Installationsangaben sorgfältig. Wenn Sie irgendwelche Änderungen vornehmen möchten, müssen Sie mit Hilfe der Schaltfläche Zurück zu dem Dialogfeld zurückkehren, in dem sich das zu ändernde Element befindet. Installationsanleitungen 2-9

20 13. Klicken Sie auf Weiter, wenn Ihre Installationsauswahl korrekt ist. Die Installation wird gestartet. Der Status des Installationsvorgangs wird angezeigt. Hinweis: ServiceCenter enthält einige Komponenten, die gemeinsam mit anderen Programmen im System verwendet werden. Wenn Sie ServiceCenter noch nicht installiert hatten oder die ServiceCenter-Installation neuere Dateien enthielt als derzeit im System verwendet werden (normalerweise DLL-Dateien in den Verzeichnissen Windows\System oder Windows\System32), werden Sie aufgefordert, das System neu zu starten. 14. Entscheiden Sie sich, ob Sie Ihren Computer jetzt neu starten möchten und klicken Sie auf Beenden. Damit ist die Installation des ServiceCenter-Desktop-Clients abgeschlossen. Informationen über die Anmeldung und Verwendung der Anwendung finden Sie im ServiceCenter 4.0 Benutzerhandbuch Desktop-Client-Installationshandbuch

21 Installation unter Windows 2000 und Windows NT In diesem Abschnitt wird die Installation des ServiceCenter-Desktop-Clients unter Windows 2000 und Windows NT beschrieben. Systemanforderungen Beachten Sie die folgenden Anforderungen bei der Installation von ServiceCenter unter Windows 2000: Pentium 90 Prozessor. 32 MB Arbeitsspeicher (RAM). Mindestauflösung 800 x MB freier Festplattenspeicher. Windows NT 3.51, 4.0 (nur Windows NT). Wichtig: Bevor Sie ServiceCenter auf Windows ausführen, müssen Sie zunächst die Netzwerksoftware installieren und konfigurieren. Bei Verwendung von TCP/IPbenötigen Sie: - TCP/IP-Konnektivität zum Host, der den ServiceCenter-Server ausführt. - Winsock 1.1-kompatiblen TCP/IP-Stapelspeicher. Installationsanleitungen So installieren Sie den ServiceCenter Desktop-Client unter Windows 2000 und Windows NT 1. Legen Sie die ServiceCenter Installations-CD-ROM in das entsprechende Laufwerk in Ihrem Computer ein. Wenn Sie auf einem Betriebssystem installieren, das die AutoRun- Funktion für das CD-Laufwerk unterstützt, startet die Setup.exe automatisch. Wenn Sie auf einem System installieren, das die AutoRun-Funktion nicht unterstützt, wie etwa Windows NT 3.51, müssen Sie die Setup.exe von der CD-ROM aus starten. Installationsanleitungen 2-11

22 Das Installationsmenü wird angezeigt. 2. Klicken Sie auf ServiceCenter auf Ihrem System installieren. Der Bildschirm Willkommen wird angezeigt Desktop-Client-Installationshandbuch

23 3. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Informationen wird angezeigt. 4. Klicken Sie auf Weiter. Hinweis: Sie können jederzeit während des Installationsvorgangs auf Zurück klicken, um auf dem letzten Bildschirm Ihre Auswahl zu ändern. Wenn Sie die Installation abbrechen wollen, müssen Sie auf Abbrechen klicken. Installationsanleitungen 2-13

24 Der Bildschirm Setup-Typ wird angezeigt. 5. Klicken Sie auf Installieren. Der Bildschirm Zielpfad wählen wird angezeigt Desktop-Client-Installationshandbuch

25 6. Wählen Sie ein Ziel, in dem ServiceCenter installiert werden soll. Das System bietet einen Standardzielordner an. Wenn Sie ServiceCenter in einem anderen Ziel installieren möchten, klicken Sie auf Durchsuchen, und wählen Sie dann das gewünschte Ziel aus. Wenn das von Ihnen angegebene Verzeichnis nicht existiert, werden Sie gefragt, ob das neue Verzeichnis erstellt werden soll. Klicken Sie auf Ja, um fortzufahren. 7. Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie ein Ziel ausgewählt haben. Das Dialogfeld Client/Server wird angezeigt. Sie haben die folgenden Installationsoptionen: Client Windows NT Server Beide Optionen sind in der Standardeinstellung ausgewählt. Installationsanleitungen 2-15

26 8. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows NT Server, so dass nur das Kontrollkästchen Client ausgewählt ist. Hinweis: Die Server-Installation wird in den ServiceCenter-Client/ Server-Installationshandbüchern für Windows NT, UNIX und MVS beschrieben. 9. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld TCP/IP Server-Informationen wird angezeigt. Das Feld Host ist unausgefüllt. 10. Geben Sie die entsprechenden ID-Informationen ein. Host Die eindeutige ID, wie etwa eine IP-Adresse für den Computer, auf dem der ServiceCenter-Server ausgeführt wird. Service Die eindeutige Anschlussnummer zur Ausführung des vollen Service-Clients Desktop-Client-Installationshandbuch

27 11. Klicken Sie auf Weiter. Das Installationsprogramm überprüft, ob eine Verbindung mit dem Host- Computer aufgebaut werden kann. Wenn das Dialogfeld Programmordner auswählen angezeigt wird, können Sie einen Programmordner auswählen, dem die Programmsymbole hinzugefügt werden. Der vorgegebene Programmordner ist ServiceCenter. 12. Übernehmen Sie den vorgegebenen Programmordner oder geben Sie einen anderen Namen ein. Installationsanleitungen 2-17

28 13. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld Kopiervorgang starten wird angezeigt, in dem die Parameter angezeigt werden, die Sie in den vorherigen Schritten festgelegt haben. 14. Überprüfen Sie die Installationsangaben sorgfältig. Wenn Sie irgendwelche Änderungen vornehmen möchten, müssen Sie mit Hilfe der Schaltfläche Zurück zu dem Dialogfeld zurückkehren, in dem sich das zu ändernde Element befindet. 15. Klicken Sie auf Weiter, wenn Ihre Installationsauswahl korrekt ist. Die Installation wird gestartet. Der Status des Installationsvorgangs wird angezeigt Desktop-Client-Installationshandbuch

29 Hinweis: ServiceCenter enthält einige Komponenten, die gemeinsam mit anderen Programmen im System verwendet werden. Wenn Sie ServiceCenter noch nicht installiert hatten oder die ServiceCenter-Installation neuere Dateien enthielt als derzeit im System verwendet werden (normalerweise DLL-Dateien in den Verzeichnissen Windows\System oder Windows\System32), werden Sie aufgefordert, das System neu zu starten. 16. Entscheiden Sie sich, ob Sie Ihren Computer jetzt neu starten möchten und klicken Sie auf Beenden. Damit ist die Installation des ServiceCenter-Desktop-Clients abgeschlossen. Informationen über die Anmeldung und Verwendung der Anwendung finden Sie im ServiceCenter 4.0 Benutzerhandbuch. Installationsanleitungen 2-19

30 2-20 Desktop-Client-Installationshandbuch

31 Kapitel 3 Start eines ServiceCenter-Clients In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie ServiceCenter von der Desktop- Umgebung aus starten. Der Startvorgang für Clients ist auf allen Windows- Plattformen identisch: Windows - TCP/IP - Windows NT So starten Sie einen ServiceCenter-Client: 1. Überprüfen Sie, ob der ServiceCenter-Server ausgeführt wird. 2. Doppelklicken Sie auf das Symbol ServiceCenter-Client in der ServiceCenter-Programmgruppe. Sie können dieses Symbol nach Belieben auf Ihrem Desktop verschieben. Fügen Sie dieses Symbol zur routinemäßigen Verwendung zur Windows Start-Programmgruppe hinzu, damit es beim Start von Windows automatisch ausgeführt wird. Start eines ServiceCenter-Clients 3-1

32 Start-Dialogfelder Beim Start wird der ServiceCenter-Desktop-Client kurz einen Einführungsbildschirm und die ServiceCenter-Versionsnummer anzeigen. Nach Erstellung der Verbindung wird der Einführungsbildschirm mit der Anmeldeaufforderung ersetzt. Bei einem Fehler wird ein Dialogfeld ähnlich dem unten dargestellten angezeigt, auf dem der Fehler beschrieben wird, bis Sie auf OK klicken. In dem unten dargestellten Beispiel handelt es sich um einen Server, der nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird oder einen in der Verknüpfung falsch definierten Anschluss. Diese Art von Dialogfeld wird angezeigt, wenn Sie versuchen, einen Client zu starten, ServiceCenter-Server aber nicht ausgeführt wird. Klicken Sie auf OK ( ), um die Mitteilung zu schließen. Hinweise zur Anmeldung und Anwendung finden Sie im ServiceCenter 4.0 Benutzerhandbuch. 3-2 Desktop-Client-Installationshandbuch

33 Anhang A Verwendung von TCP/IP In diesem Anhang wird die Verwendung von TCP/IP für die ServiceCenter Client/Server-Kommunikation beschrieben. Diese Informationen sind insbesondere für Systemadministratoren relevant, die zusätzliche Informationen über die Ausführung von ServiceCenter benötigen. Verwendung von TCP/IP ServiceCenter unterstützt TCP/IP für die Client-/Server-Kommunikation. Beim Start wird der ServiceCenter-Server dem Netzwerk über einen TCP/IP- Server-Namen verfügbar gemacht. Der Systemparameter des Servers stellt den Service-Namen bereit. Abbildung A-1 stellt einen ServiceCenter-Server dar, der auf einem Computer mit dem Host-Namen hostpc ausgeführt wird. Der Service-Name des Servers setzt sich aus den Angaben im Serviceparameter zusammen: scprod. Ein Client mit dem Host-Namen mypc kommuniziert mit diesem Server durch die Angabe eines Host-Namens von hostpc sowie einem Service-Namen von scprod. Client-Gerät hostname = mypc Server-Gerät hostname = hostpc ServiceCenter Client host: hostpc service: scprod ServiceCenter-Server service: scprod Abbildung A-1. TCP/IP-Kommunikation Anhang A-1

34 Angabe von Server-Host und Service-Namen Die meisten TCP/IP-Implementierungen verwenden hosts- und services- Dateien, um die IP-Adresse und den Service oder Anschluss und Nummer zu identifizieren. Siehe die untenstehenden Beispiele von hosts- und services- Dateien. Informationen über den Sicherungsort und das Format dieser Dateien finden Sie in Ihrer TCP/IP-Dokumentation. Beispiel einer hosts-datei: mypc mypc.peregrine.com # MYPC-Hosteintrag hostpc hostpc.peregrine.com # HOSTPC-Hosteintrag Beispiel einer services-datei: scprod1423/tcp# Produktion ServiceCenter scprodex1424/tcp# Produktion ServiceCenter - Express Angabe der Host-, Service- und Expressparameter Für den ServiceCenter-Client: Der Parameter host gibt den TCP/IP-Host-Namen an, auf dem der ServiceCenter-Server ausgeführt wird. Der Parameter service gibt den Service-Namen des ServiceCenter-Servers bei der Ausführung im Client-/Server-Modus an. Der Parameter express gibt den ServiceCenter-Server bei der Ausführung im Express-Modus an. Der Host-Name muss in der TCP/IP-Hosts-Datei enthalten sein; die Serviceund Express-Namen können jedoch als Anschlussnummern anstelle von Namen eingegeben oder leer gelassen werden, wodurch die Standardanschlusseinstellung übernommen wird. Die Standardanschlussnummer für Client/Server ist Die Standardanschlussnummer für Express ist Wenn Sie für den Parameter service einen Namen verwenden, wie z. B. scprod, muss der Name in der TCP/IP-Services-Datei enthalten sein. Wenn Sie eine Anschlussnummer, wie z. B oder die Standardanschlussnummer verwenden, brauchen Sie für die Anschlussnummer keinen Eintrag in der TCP/IP-services-Datei vorzunehmen. Die Parameter Host, Service und Express können in der Initialisierungsdatei sc.ini (für alle Desktop-Plattformen) oder als Befehlszeilenparameter für das Programmsymbol angegeben werden. A-2 Desktop-Client-Installationshandbuch

35 In der Datei sc.ini wird der Parameter wie folgt angegeben (wobei Host-Name, Service-Name und Service durch die entsprechenden Systemparameter ersetzt werden): host:host-name service:service-name Als Startparameter: system:hostname.service Im Beispiel in Abbildung A-1 würden die Parameter host und service wie folgt angegeben: host:hostpc service:scprod Bei der Codierung einer Anschlussnummer anstelle eines Service- Namens würde diese wie folgt angegeben: host:hostpc service:1423 Bei Verwendung der Standardanschlussnummer würde der Service-Name leer bleiben oder ganz weggelassen werden: host:hostpc -Oder- host:hostpc service: Bei einer Verbindungsherstellung zu einem Express-Server müssen Sie den Express-Parameter verwenden. host:host-name express:express-name Als Startparameter: -host:host-name -express:express-name Im Beispiel in Abbildung A-1 würden die Host- und Express- Parameter wie folgt angegeben: host:hostpc express:scprod Bei der Codierung einer Anschlussnummer anstelle eines Service- Namens würde diese wie folgt angegeben: host:hostpc express:1424 Bei Verwendung der Standardanschlussnummer würde Express leer bleiben oder ganz weggelassen werden: host:hostpc -Oder- host:hostpc express: Anhang A-3

36 A-4 Desktop-Client-Installationshandbuch

37 Anhang B Automatische Installation InstallShield Silent ermöglicht eine automatische elektronische Software- Distribution, die so genannte automatische Installation. Wenn Sie InstallShield Silent einsetzen, brauchen Sie die Installation nicht zu überwachen und keine Angaben machen. Eine InstallShield Silent- Installation wird automatisch ausgeführt, ohne dass der Endanwender eingreifen muss. Die automatische Installation bezieht die notwendigen Informationen aus der InstallShield Silent-Reaktionsdatei (ISS-Datei). InstallShield Silent muss über den Befehlszeilenparameter -s der Setup.exe gestartet werden. Zur Übereinstimmung mit Windows 95- Logoanforderungen, muss eine automatische Installation eine Reaktionsdatei erstellen, in der die Standard-Installationsoptionen festgelegt sind. Sie können Setup mit dem -r Parameter der Setup.exe ausführen, um so Ihre Setup-Einstellungen auszuwählen und eine Reaktionsdatei zu generieren oder Sie können Ihre eigene Reaktionsdatei von Grund auf selber erstellen. Sie können eine Beschreibung des Reaktionsdateiformats im Abschnitt Erstellen der Reaktionsdatei finden. Anhang B-1

38 Erstellen der Reaktionsdatei In einer Reaktionsdatei befinden sich Informationen, die denen entsprechen, die Sie in Dialogfelder während einer Installation eingeben würden. InstallShield Silent liest die notwendigen Daten dann während der Ausführung der Reaktionsdatei. Das Format von Reaktionsdateien ähnelt dem Format von INI-Dateien, Reaktionsdateien verfügen aber über eine ISS-Erweiterung. Eine Reaktionsdatei ist eine einfache Textdatei, die aus mehreren Abschnitten mit Dateneinträgen verfügt. Es gibt zwei Möglichkeiten eine InstallShield Silent-Reaktionsdatei zu erstellen: 1. Sie können Setup ausführen und InstallShield eine Reaktionsdatei für Sie generieren lassen oder 2. Sie können die Reaktionsdatei von Grund auf erstellen. Eine Reaktionsdatei mit InstallShield erstellen Zur automatischen Erstellung der Reaktionsdatei mit InstallShield müssen Sie den Setup mit dem -r Befehlszeilenparameter ausführen. InstallShield wird dann Ihre Installationseinstellungen in Setup.iss aufzeichnen und diese Datei im Windows-Ordner speichern. Alle Funktionen, die in InstallShield integriert sind, sowie alle Funktionen des Sd-Dialogfelds sind dafür konzipiert, Werte in die Setup.iss-Datei zu schreiben, wenn InstallShield im Aufzeichnungsmodus ausgeführt wird (Setup -r). Wenn Sie benutzerdefinierte Dialoge erstellen, müssen Sie SdMakeName und SilentWriteData aufrufen, um der Reaktionsdatei Abschnitte und Dialogdaten hinzuzufügen, wenn Setup im Aufzeichnungsmodus ausgeführt wird. Im Quellcode des Sd-Dialogfelds (im Ordner <InstallShield-Speicherort>\Include) finden Sie Beispiele, wie Sie diese Funktionen verwenden können, um in die Setup.iss-Datei zu schreiben. Im folgenden Abschnitt finden Sie mehr Informationen darüber, welche Daten Setup.iss hinzugefügt werden, wenn Sie SdMakeName und SilentWriteData aufrufen. B-2 Desktop-Client-Installationshandbuch

39 Eine Reaktionsdatei manuell erstellen Eine Reaktionsdatei kann auch von Hand erstellt werden. Die Setup.iss-Datei ähnelt einer INI-Datei. Die Abschnitte einer InstallShield-Reaktionsdatei müssen folgendermaßen angeordnet werden: 1. Silent Header 2. Anwendungs-Header 3. Dialogabfolge 4. Dialogdaten (ein Abschnitt für jedes Dialogfeld) Die Abschnittsnamen sind von eckigen Klammern eingeschlossen ([InstallShield Silent]). Dateneinträge folgen den jeweiligen Abschnittsnamen und weisen die Struktur <Name=Wert> auf (z. B. Dlg0=Welcome-0). So erstellen Sie eine Reaktionsdatei: 1. Erstellen Sie mit einem beliebigen Texteditor eine Textdatei und benennen Sie diese Setup.iss. 2. Geben Sie den Silent Header in die Setup.iss-Datei ein. Alle Reaktionsdateien beginnen mit einem Silent Header. Diese Header ermöglichen es InstallShield, die Datei als eine ordnungsgemäße InstallShield-Reaktionsdatei zu identifizieren. Außerdem kann dadurch sichergestellt werden, dass die Reaktionsdatei einer Installation entspricht, die mit der richtigen Version von InstallShield erstellt wurde. Das Format des Silent Headers wird unten dargestellt. Geben Sie die folgenden Zeilen am Anfang Ihrer Setup.iss-Datei ein: [InstallShield Silent] Version=v File=Response File Die Zeile Version=v zeigt die Version der InstallShield Silent- Reaktionsdatei an und nicht die Version von InstallShield. Spätere Versionen von InstallShield, die andere Versionen von Reaktionsdateien verwenden, werden auch frühere Dateiversionen lesen können, so dass eine Rückwärtskompatibilität gewährleistet ist. Anhang B-3

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