Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/result/short/printversion.jsp?xml_id=3898_38..."

Transkript

1 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 1 von 13 Fachkraft für Lebensmitteltechnik In der Produktionshalle Die Tätigkeit im Überblick Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren in Betrieben der Lebensmittelindustrie Nahrungsmittelerzeugnisse wie Fertiggerichte, Konserven oder Backwaren nach festgelegten Rezepturen und Prozessabläufen. Fachkräfte für Lebensmitteltechnik arbeiten in Betrieben der Lebensmittelindustrie, zum Beispiel der Fisch, Fleisch oder Obst und Gemüse verarbeitenden Industrie. Dort sind sie meist in Werkhallen oder Produktionsräumen tätig. Die Ausbildung im Überblick Fachkraft für Lebensmitteltechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist keinem Berufsfeld zugeordnet. Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie angeboten. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Aufgaben und Tätigkeiten Ob in der Erfrischungsgetränke-, Feinkost- oder Nährmittelindustrie: Fachkräfte für Lebensmitteltechnik stellen mit Hilfe von Maschinen und Anlagen die verschiedensten Lebensmittel her. Sie kennen die Produktionsabläufe vom Eingang der Rohwaren bis hin zum fertig verpackten Produkt. Zunächst nehmen sie Rohstoffe, Halbfertig- und Fertigprodukte entgegen und prüfen sie. Dann leiten sie sie weiter ans Lager oder an die Produktion. Sie sorgen dafür, dass die für die jeweilige Produktion nötigen Zutaten bereitgestellt werden, bereiten sie vor und richten die Maschinen und Anlagen ein. Nach festgelegten Rezepturen geben sie die Zutaten dazu und fahren die Produktionsanlagen an. Sie überwachen die Produktionsvorgänge und greifen bei Abweichungen oder Störungen sofort ein. Außerdem kontrollieren sie regelmäßig die Qualität ihrer Produkte. Tätigkeitsbezeichnungen Vorläuferberufe, deren Ausbildungsregelungen aufgehoben wurden: Obst- u. Gemüsekonservierer/in (Ausbildungsberuf ) Fischwerker/in (Ausbildungsberuf ) Abweichende Berufsbezeichnungen der ehemaligen DDR: Facharbeiter/in - Anlagentechnik (Back- und Teigwaren) Facharbeiter/in - Anlagentechnik (Fischverarbeitung)

2 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 2 von 13 Facharbeiter/in - Anlagentechnik (Fleischindustrie) Facharbeiter/in - Anlagentechnik (Speisefettherstellung) Facharbeiter/in - Anlagentechnik (Tabak) Facharbeiter/in - Be- und Verarbeitung pflanz. Prod. Facharbeiter/in - Fleischerzeugnisse Facharbeiter/in - Obst- und Gemüseverarbeitung (Konserven) Facharbeiter/in - Lebensmitteltechnik Berufsbezeichnung in englischer Sprache: Specialist (m/f) in food technology Berufsbezeichnung in französischer Sprache: Employé spécialisé/employée specialisée de la technique alimentaire Bitte beachten Sie: Die oben genannten fremdsprachigen Berufsbezeichnungen dienen lediglich dem Vergleich und der Orientierung auf internationalen Arbeitsmärkten. Es handelt sich dabei um Übersetzungen der deutschen Berufsbezeichnung. Daher sind Inhalte und Abschlüsse nicht identisch oder miteinander vergleichbar. Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Worum geht es? Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren in Betrieben der Lebensmittelindustrie Nahrungsmittelerzeugnisse wie Fertiggerichte, Konserven oder Backwaren nach festgelegten Rezepturen und Prozessabläufen. Multitalente fürs Essen und Trinken Die meisten Lebensmittel werden heute in großer Menge industriell hergestellt. Fachkräfte für Lebensmitteltechnik bedienen die entsprechenden Produktionsanlagen. Sie verarbeiten Fisch, Fleisch, Obst oder Gemüse, produzieren Getränke, Backwaren oder Feinkost. In der einen Firma stellen sie Tiefkühlpizza her, in der anderen füllen sie Erfrischungsgetränke in Flaschen. Sie sind an vielen Maschinen einsetzbar, egal, ob es um die Herstellung von Instant-Suppen, Fischgerichten oder Obstkonserven geht. Doch bevor sie in die Werkhalle gehen, legen Fachkräfte für Lebensmitteltechnik Arbeitskleidung und eine Kopfhaube an und desinfizieren ihre Hände. Sie beachten sorgfältig die Hygienebestimmungen, damit ihre Produkte einwandfrei sind und den Vorschriften entsprechen. Ansteckende Krankheiten darf man natürlich nicht haben, wenn man mit Lebensmitteln arbeitet! Haltbare Lebensmittel - es geht ans Eingemachte Bis die Pizza in der Tiefkühltruhe liegt oder das Glas Honig auf dem Frühstückstisch steht, ist viel zu tun: Fachkräfte für Lebensmitteltechnik nehmen die Rohstoffe an und untersuchen sie auf Menge, Gewicht und Qualität. Dazu entnehmen sie Proben. Nur erstklassige Rohstoffe dürfen in die Produktion gelangen! Dann werden die Lebensmittel vorbehandelt. Fachkräfte für Lebensmitteltechnik reinigen Gemüse und trocknen es, schälen und zerkleinern Nüsse oder messen Flüssigkeiten ab. Ob Obstkonserve, Tiefkühltorte, Fleisch- oder Fischprodukt: Nach feststehenden Rezepten verarbeiten sie die Rohstoffe mit unterschiedlichen Maschinen und Anlagen zu fertigen Produkten. Sie können auch in der Aromenindustrie arbeiten und dort z.b. Halb- und Fertigprodukte ausmischen, Rohstoffe extrahieren und destillieren. Sie bedienen die automatischen Produktionsanlagen, überwachen den Ablauf der Produktion und greifen bei Störungen korrigierend ein. Außerdem wissen sie, wie man Lebensmittel mit verschiedenen Verfahren und Maschinen konserviert. Manche Speisen und Getränke werden z.b. gedämpft, sterilisiert oder pasteurisiert, um sie haltbar zu machen.

3 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 3 von 13 Beste Qualität - aber sicher! Neben der Produktion ist die Qualitätssicherung der wichtigste Arbeitsbereich der Fachkräfte für Lebensmitteltechnik. Die Orangen für den Saft sind nicht immer gleich süß und das Fleisch für die Konserve ist nicht immer gleich zart. Diese Unterschiede müssen in der Produktion möglichst ausgeglichen werden. Deshalb prüfen die Fachkräfte ihre Produkte regelmäßig. Ist die Farbe der Limonade richtig? Wie riecht das konservierte Obst? Schmeckt das Fertiggericht so, wie es schmecken soll? Die Kunden sollen beim gleichen Produkt keinen Unterschied bemerken! Die Fachkräfte entnehmen auch Proben für Labortests, um die Produkte auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Sie kalibrieren Laborgeräte, mit denen sie z.b. den Säuregehalt in den Lebensmitteln messen. Moderne Geräte können vieles feststellen, was ein Mensch mit seinen lediglich fünf Sinnen nicht bemerkt. Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Rohwaren, Halbfertigprodukte und Fertigerzeugnisse annehmen gelieferte Waren auf Menge und Qualität prüfen Materialdispositionen durchführen verschiedene Lebensmittel produzieren Lebensmittel vorbehandeln (reinigen, trocknen, schälen, zerkleinern) Roh- und Zusatzstoffe sowie Halbfabrikate nach vorgegebenen Verfahren und Rezepturen bearbeiten Speisen und Getränke konservieren Produktionsanlagen bedienen und überwachen Prozessabläufe steuern und kontrollieren bei Störungen eingreifen Fertigungskontrollen durchführen Proben entnehmen Labortests vornehmen Geschmacks- und Geruchstests durchführen Hygienevorschriften beachten Waren lagern und verpacken Maschinen und Anlagen warten und reinigen einfache technische Wartungs- und Umrüstarbeiten ausführen Maschinen, Anlagen, Behälter, Räume, Rohrleitungssysteme reinigen und desinfizieren Arbeitsbedingungen Fachkräfte für Lebensmitteltechnik arbeiten meist in Werkhallen oder Produktionsräumen. Dabei sind sie durch den Wechsel von Arbeiten in Kühlräumen oder temperierten Räumen teilweise Temperaturschwankungen ausgesetzt. Auch durch Maschinenlärm und die verschiedenen Gerüche der zu verarbeitenden Produkte können Arbeitsbelastungen entstehen. Zum Schutz vor äußeren Einflüssen, zum Beispiel durch Desinfektionsmittel, und auf Grund von Hygieneanforderungen tragen Fachkräfte für Lebensmitteltechnik häufig spezielle Schutzkleidung. Arbeitszeit Zur Auslastung der Produktionsanlagen arbeiten Fachkräfte für Lebensmitteltechnik auch im Schichtdienst, im Dreischichtbetrieb auch nachts. Zusammenarbeit und Kontakte Fachkräfte für Lebensmitteltechnik arbeiten je nach aktueller Aufgabenstellung in Einzel-, Gruppen- oder Teamarbeit zusammen mit Hilfs- und Laborkräften. Körperliche Aspekte

4 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 4 von 13 Überwiegend mittelschwere Tätigkeit Arbeit im Wechsel von Gehen, Stehen und Sitzen Zeitweise Zwangshaltungen wie Bücken, Knien oder Hocken Arbeit in sauberen, zum Teil gefliesten, temperierten Arbeitsräumen und Maschinenhallen, teilweise in klimatisierten Räumen Zum Teil erhebliche Temperaturschwankungen durch Tätigkeiten in temperierten Räumen und gekühlten Lagerräumen Häufig Nassarbeit mit ganztägigem Tragen von Nässeschutzkleidung Geruchsbelästigung bei der Verarbeitung einiger Rohstoffe (z.b. Fisch) Lärmbelästigung, zum Teil Lärmarbeit an Gläserabfüllanlagen Belastung der Haut und der Atemwege durch Reinigungs- und Desinfektionsmittel und Konservierungsstoffe Persönlicher Arbeitsschutz (je nach Art der Tätigkeit): Gehörschutz, Gummischürzen, Handschuhe, Atemschutz, Gummistiefel Schichtdienst, auch Nachtdienst Selbständige, allein verantwortliche Tätigkeit Psychische Aspekte Arbeit im Wechsel von manuellen, organisierenden und insbesondere überwachenden und regelnden Tätigkeiten an Maschinen und Anlagen unter Verwendung von Rezepturen, Listen und Tabellen Tätigkeit durch Produktionspläne und Anweisungen geregelt Arbeit in der Gruppe und Einzelarbeit Schichtarbeit; bei Dreischichtbetrieb auch Nachtarbeit Weiterbildung im Überblick Anpassungsweiterbildung/Qualifizierungsmöglichkeiten Fortlaufende Weiterbildung ist für Fachkräfte für Lebensmitteltechnik Pflicht. Sie müssen stets aktuelle Erkenntnisse in ihre Arbeitsabläufe einbeziehen, beispielsweise über Hygienevorschriften oder Verfahrenstechniken. Fit sein müssen sie aber auch, was den einschlägigen Markt angeht. In Lehrgängen und Seminaren zu Themen wie Nahrungs- und Genussmittelproduktionstechnik, Nahrungsund Genussmittelindustrie - Produktentwicklung, Fertiggerichte, Lebensmittelmikrobiologie, Nahrungs- und Genussmittel - Qualitätssicherung, Nahrungs- und Genussmittel - Gewürz-, Aroma-, sonstige Zusatzstoffe oder Hygiene im Lebensmittelbetrieb können Fachkräfte für Lebensmitteltechnik ihre Kenntnisse immer aktuell halten. Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis) Bestimmte Weiterbildungsmöglichkeiten können auch den Weg zu einem beruflichen Aufstieg ebnen. In der Regel sind dafür einige Jahre Berufserfahrung erforderlich. Hier bieten sich z.b. folgende aufstiegsorientierte Weiterbildungsmöglichkeiten an: Industriemeister/in - Lebensmittel Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Back-, Süßwarentechnik) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Verarbeitungst.) Wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann (auch) ein Hochschulstudium anstreben. Für Fachkräfte für Lebensmitteltechnik kommen z.b. folgende Studiengänge in Betracht: Dipl.-Ing. (FH) - Lebensmitteltechnologie

5 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 5 von 13 Dipl.-Ökotropholog(e/in) (FH/Uni)-Ernährungswissenschaften (HA ) In einigen Bundesländern können besonders qualifizierte Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen werden landesrechtlich geregelt. Selbstständigkeit im Beruf In diesem Beruf sind Möglichkeiten der Existenzgründung nicht bekannt. Weiterbildung (berufliche Anpassung) Fachkräfte für Lebensmitteltechnik müssen sich immer wieder den neuesten Entwicklungen der einschlägigen Technik anpassen. Dazu kommen laufend weitere Veränderungen in der Lebensmittelherstellung und - verarbeitung, zum Beispiel in der Qualitätssicherung und Hygiene. Auch die verschiedenen Trends im Verbraucherverhalten müssen berücksichtigt werden. In Seminaren und Lehrgängen können die Fachkräfte ihr berufliches Können und Wissen unter anderem in folgenden Bereichen vertiefen oder Spezialkenntnisse erwerben: Nahrungs- und Genussmittelproduktionstechnik (C 3102) Nahrungs- und Genussmittelindustrie - Produktentwicklung, Fertiggerichte (C 3104) Mikrobiologie (C 3663) Lebensmittelmikrobiologie (C 3663-k2) Bäckerei (C 3112) Konditorei (C 3113) Patisserie, Süßspeisen (C 7714) Müllerei, Bäckerei und Konditorei - sonstige Lehrgänge (C 3119) Getränke - allgemein (C 3160) Nahrungs- und Genussmittel - Qualitätssicherung (C 3107) Nahrungs- und Genussmittel - Gewürz-, Aroma-, sonstige Zusatzstoffe (C 3106) Hygiene in Dienstleistungsbereichen (C ) Hygiene im Lebensmittelbetrieb (C d2) EDV in der Nahrungs- und Genussmittelerzeugung (C ) Waren-, Produkt- und Verkaufskunde - Nahrungsmittel, Genussmittel, allgemein (C 1421) Betriebswirtschaft, kaufmännische Qualifizierung - Nahrungs- und Genussmittel (C ) Qualitätsmanagement - Getränke- und Lebensmittelerzeugung (C )

6 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 6 von 13 Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung - allgemein (C 2410) Arbeitssicherheit - allgemein (C 0432) Sonstige Rechtslehrgänge - Nahrungs- und Genussmittel (C ) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Fachkräften für Lebensmitteltechnik bietet sich eine Reihe fachspezifischer Weiterbildungen, die gleichzeitig als Grundlage für einen beruflichen Aufstieg anzusehen sind. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass neben dem erforderlichen Berufsabschluss und umfangreicher praktischer Berufserfahrung gegebenenfalls auch die geforderten allgemein bildenden Voraussetzungen (Hochschulreife) erfüllt werden. In einigen Bundesländern können besonders qualifizierte Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen werden landesrechtlich geregelt. Meister/innen Industriemeister/in - Lebensmittel Industriemeister/in - Süßwaren Industriemeister/in - Fruchtsaft und Getränke Techniker/innen Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Back-, Süßwarentechnik) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Verarbeitungst.) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Bäckereitechnik) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Systemgastronomie) Lebensmitteltechniker(in) - Produktions- und Betriebsmanagement (CTS ) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Prozesstechnik) Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Lebensmittelverpackung) Techniker/in - Betriebswissenschaft Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute Technische/r Fachwirt/in Sonstige Sonderfachkräfte Produktionsleiter/in - Brauwesen, Getränketechnik Hochschulbildungsgänge Dipl.-Ing. (FH) - Lebensmitteltechnologie Dipl.-Ökotrophologe/-Ökotrophologin (FH/Uni) - Ernährungswis Dipl.-Ing. (FH) - Weinbau u. Getränketechnologie

7 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 7 von 13 Dipl.-Ökotrophologe/-Ökotrophologin (FH/Uni) - Haushaltswiss Dipl.-Ökotrophologe/-Ökotrophologin (FH/Uni) Dipl.-Biochemiker/in (Uni) Dipl.-Ing. (FH) - Ernährung und Versorgungsmanagement Dipl.-Ing. (Uni) - Lebensmitteltechnologie Lebensmittelchemiker/in (Uni) Ausbildungsinhalte Während der Ausbildung lernen Auszubildende im 1. und 2. Ausbildungsjahr im Ausbildungsbetrieb beispielsweise: wie man Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffe, Halbfabrikate und Fertigprodukte unter wirtschaftlichen und fertigungstechnischen Gesichtspunkten bereitstellt und nach Rezepturen für die Fertigung vorbereitet wie man Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffe, Halbfabrikate und Fertigprodukte auf Menge, Gewicht und Beschaffenheit prüft wie man Verpackungsmaterialien und Fertigprodukte nach wirtschaftlichen und fertigungstechnischen Gesichtspunkten bereitstellt wie man Lagerbestandskontrollen durchführt wie man rechtliche und betriebsbezogene Vorgaben des Qualitätsmanagements anwendet wie man den Materialbedarf ermittelt, bestellt und annimmt wie man Produktionsmaschinen und -anlagen rüstet und umrüstet, in Betrieb nimmt und bedient wie man Verpackungstechniken anwendet wie man Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffe, Halbfabrikate und Fertigprodukte qualitätserhaltend nach logistischen Gesichtspunkten lagert wie man Geräte, Maschinen und Anlagen reinigt und pflegt Schließlich erfahren die Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr: wie man Produktionsprozesse unter Berücksichtigung verfahrenstechnischer und betriebsbezogener Vorschriften steuert und überwacht wie man Störungen im Produktions- und Verpackungsprozess feststellt und nach rechtlichen und betriebsbezogenen Vorgaben Maßnahmen ergreift wie man Arbeitsergebnisse kontrolliert und bewertet wie man betriebliche Informationssysteme nutzt wie man den Arbeitsplatz technisch einrichtet und Personal anforderungsgerecht einsetzt Während des theoretischen Unterrichts in der Berufsschule erwirbt man grundlegende Kenntnisse auf verschiedenen für den Beruf wichtigen Gebieten, zum Beispiel: Untersuchen von Lebensmittelinhaltsstoffen Vorbehandeln, Konservieren und Verpacken von Lebensmitteln Herstellen von Getränken Herstellen von kohlenhydrat- und fettreichen sowie eiweißreichen Lebensmitteln Herstellen von vitamin- und mineralstoffreichen Lebensmitteln Reinigen, Pflegen und Warten von Produktionsanlagen Lagern von Lebensmitteln und Materialien Prüfen und Sichern der Lebensmittelqualität Steuern und Kontrollieren von Verpackungsprozessen Planen und Präsentieren von Produktentwicklungen

8 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 8 von 13 Rechtsgrundlagen: Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Beschluss der Kultusministerkonferenz Ausbildungsaufbau Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan Ausbildung im Betrieb Während der gesamten Ausbildung Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Ausbildungsabschluss Die Prüfung in diesem anerkannten Ausbildungsberuf wird auf Grundlage der Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik durchgeführt. Nachweise/Zulassung zur Prüfung Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit Umweltschutz Im 1. und 2. Ausbildungsjahr Betriebliche und technische Kommunikation Qualitätsmanagement Auftragsannahme, Arbeitsplanung und -organisation Bereitstellen und Vorbereiten von Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffen und Halbfabrikaten Steuern von Produktionsprozessen Bereitstellen und Einsetzen von Verpackungsmaterialien sowie Verpacken von Produkten Lagern von Materialien und Produkten Reinigen, Pflegen und Warten von Geräten, Maschinen und Anlagen Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres Im 3. Ausbildungsjahr Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr Abschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr Ausbildung in der Berufsschule Unterricht ausbildungsbegleitend (Teilzeit oder Blockunterricht), berufsbezogen in Lernfeldern und allgemein bildend Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung bei einer Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule sind schriftliche Ausbildungsnachweise sowie die Teilnahme an vorgeschriebenen Zwischenprüfungen. Lebensmittelinhaltsstoffe untersuchen Lebensmittel und Materialien lagern Lebensmittel vorbehandeln Lebensmittel verpacken Produktionsanlagen reinigen, pflegen und warten Lebensmittelqualität prüfen und sicherstellen Verpackungsprozesse steuern und kontrollieren Lebensmittel konservieren Getränke herstellen Kohlehydrat- und fettreiche Lebensmittel herstellen Eiweißreiche Lebensmittel herstellen Vitamin- und mineralstoffreiche Lebensmittel herstellen Produktentwicklung planen und präsentieren

9 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 9 von 13 Zuzulassen ist auch, wer in einer berufsbildenden Schule oder sonstigen Berufsbildungseinrichtung ausgebildet worden ist. Dieser Bildungsgang muss allerdings der Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf entsprechen. wer nachweist, dass er mindestens das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist, in dem Beruf tätig gewesen ist, in dem die Prüfung abgelegt werden soll. Prüfungen Zwischenprüfung Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird eine Zwischenprüfung durchgeführt. Sie besteht aus einer praktischen und einer schriftlichen Prüfung. Im praktischen Teil sind in vier Stunden drei der folgenden Arbeitsproben auszuführen: Durchführen einer Qualitätskontrolle Bereitstellen und Vorbereiten von Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffen und Halbfabrikaten Rüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen von Verpackungsmaschinen und -anlagen Reinigen, Pflegen und Warten von Geräten, Maschinen und Anlagen Schriftlich sind beispielsweise Aufgaben aus den Bereichen Auftragsannahme und Bedarfsermittlung sowie Verpackungsmaterialien und -techniken zu lösen. Abschlussprüfung Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil. In der praktischen Prüfung sollen in insgesamt höchstens sechs Stunden drei Arbeitsproben durchgeführt werden. Dafür kommen vor allem folgende in Betracht: das Rüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen einer Produktionsmaschine/-anlage sowie Steuern und Überwachen des Produktionsprozesses das Umrüsten, in Betrieb nehmen und Bedienen einer Verpackungsmaschine/-anlage sowie Steuern und Überwachen des Verpackungsprozesses das Durchführen von mindestens einer Qualitätskontrolle und das Beurteilen von Roh-, Zusatz-, Hilfsstoffen, Halbfabrikaten und Fertigprodukten Im schriftlichen Prüfungsteil, der insgesamt fünf Stunden in Anspruch nimmt, werden die Prüfungsbereiche Technik, Qualitätsmanagement sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft. Bei nicht eindeutigen Prüfungsergebnissen in der schriftlichen Prüfung kann eine ergänzende mündliche Prüfung durchgeführt werden. Die Prüfung ist bestanden, wenn in der praktischen und in der schriftlichen Prüfung sowie innerhalb der schriftlichen Prüfung im Prüfungsbereich Technik mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sind. Prüfungswiederholung Nicht bestandene Prüfungen können nach dem Berufsbildungsgesetz zweimal wiederholt werden. Prüfende Stelle Die Prüfung wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Abschlussbezeichnung Die Abschlussbezeichnung lautet: Fachkraft für Lebensmitteltechnik.

10 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbesch... Seite 10 von 13 Ausbildungsform Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Sie ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) bundesweit geregelt. Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie ausgebildet. Das im Jahr 2005 novellierte Berufsbildungsgesetz eröffnet grundsätzlich die Möglichkeit, die Ausbildung in schulischer Form durchzuführen und mit einer Prüfung bei der zuständigen Kammer abzuschließen. Hierbei muss durch Lernortkooperation ein angemessener Anteil an fachpraktischer Ausbildung gewährleistet sein. Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Berufsfeldzuordnung Der Ausbildungsberuf ist keinem Berufsfeld zugeordnet. Ausbildungsdauer Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Verkürzungen/Verlängerungen Verkürzung der Ausbildungszeit Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab. Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung). Die Landesregierungen können über die Anrechnung von Bildungsgängen berufsbildender Schulen oder die Berufsausbildung in sonstigen Einrichtungen bestimmen. Voraussetzung ist ein gemeinsamer Antrag von Ausbildenden und Auszubildenden. Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer/zur Maschinen- und Anlagenführerin im entsprechenden Schwerpunkt wird auf die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik angerechnet. Verlängerung der Ausbildungszeit Nach geltendem Berufsbildungsrecht sind Verlängerungen des Ausbildungsverhältnisses in folgenden Fällen möglich: In Ausnahmefällen kann die zuständige Stelle auf Antrag Auszubildender und unter Anhörung der Ausbildenden die Ausbildungszeit verlängern, wenn dies erforderlich ist, um das Ausbildungsziel zu erreichen. Rechtsgrundlagen Die Rechtsgrundlagen finden Sie in Rechtliche Regelungen. Interessen

11 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbesch... Seite 11 von 13 Förderlich: Interesse an der Herstellung von Lebensmitteln Interesse an Biologie Interesse an Chemie Interesse an Technik Nachteilig: Abneigung gegen das Bedienen und Überwachen von Maschinen und Anlagen Abneigung gegen gleichförmige Arbeitssituation (bei Überwachungstätigkeit gleich bleibendes, veränderungsarmes Wahrnehmungsfeld) Abneigung gegen Lärm Abneigung gegen Gerüche Abneigung gegen Nassarbeit Fähigkeiten Notwendig: Von den folgenden Fähigkeiten ist für die Berufsausbildung und Berufsausübung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft. Durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen (Bezugsgruppe: Personen mit Hauptschulabschluss ) Durchschnittliche Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (für die Kontrolle von Rohwaren und Produkten, das Beobachten der Vorgänge in den Produktionsanlagen, die Arbeit mit Tabellen und Listen) (Bezugsgruppe: Personen mit Hauptschulabschluss) Durchschnittliches technisches Verständnis (für das Bedienen, Steuern, Kontrollieren, Warten und Reinigen von technischen Anlagen und Geräten) Durchschnittliche Praktische Anstelligkeit (Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten) Handgeschicklichkeit (Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten) Förderlich: Keine Angaben Kenntnisse und Fertigkeiten Notwendig: Von den folgenden Kenntnissen und Fertigkeiten ist für die Berufsausbildung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft. Annähernd durchschnittliche Kenntnisse in Rechnen/Mathematik, insbesondere Beherrschen der Grundrechenarten und der Dezimal-, Bruch-, Prozent- und Dreisatzrechnung (z.b. für Volumen- und Mischungsberechnungen) (Bezugsgruppe: Personen mit Hauptschulabschluss ) Förderlich: Gute Kenntnisse in Chemie Gute Kenntnisse in Biologe

12 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbesch... Seite 12 von 13 Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Geräten der Datenverarbeitungstechnik Arbeitsverhalten Notwendig: Gleich bleibende Aufmerksamkeit, ausreichende Aufmerksamkeitsverteilung, Reaktionsvermögen (für das Überwachen von Maschinen und Anlagen, Beobachten von Instrumentenanzeigen und Schalttafeln) Persönliche Sauberkeit, Hygienebewusstsein (Hygienebestimmungen) Sorgfältige Arbeitsweise (Verantwortung für die Qualität der Produkte) Neurovegetative Belastbarkeit (Überwachungstätigkeit, ggf. auch Schichtarbeit) Nachteilig: Keine Angaben Ausschließend: Keine Angaben Körperliche Eignungsvoraussetzungen Gute Körperkraft und Körpergewandtheit (Tätigkeit im Stehen und Gehen, zum Teil vornüber gebeugt und über Kopf, gelegentliche Trageleistungen) Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit der Wirbelsäule, der Arme, Hände und Beine (überwiegend stehende Tätigkeit, beidhändiges Arbeiten ist die Regel) Normales (auch korrigiertes) Sehvermögen für die Nähe, normales Farbensehen (z.b. für das Beobachten von Anzeigetafeln und EDV-Bildschirmen, das Erkennen von Rohstoffqualitäten und für optische Qualitätskontrollen) Normales (auch korrigiertes) Hörvermögen (z.b. für die Verständigung mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und das Beurteilen von Betriebsgeräuschen der Maschinen und Anlagen) Normaler Geschmacks- und Geruchssinn (für sensorische Prüfungen) Gesunde Atemwege (Luftfeuchtigkeit, erhebliche Temperaturunterschiede zwischen einzelnen Arbeitsräumen) Gesunde, widerstandsfähige Haut, besonders an Armen, Händen (für den Umgang mit Desinfektions- und Reinigungsmitteln, die Einwirkung von Nässe, Dampf) Körperliche Eignungsrisiken Bei folgenden körperlichen Gegebenheiten sollte vor der Berufstätigkeit der Arzt/die Ärztin eingeschaltet werden: Funktionseinschränkungen der Wirbelsäule, der Arme, Hände oder Beine Fehlende Fähigkeit für beidhändiges Arbeiten Stärkere Krampfaderbildung Chronische Erkrankung der Atemwege Chronische Magen- oder Darmerkrankungen Chronische Erkrankungen der Haut, besonders an den Händen Allergieneigung Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe und Ferne Farbsinnstörungen Schwerhörigkeit

13 BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbesch... Seite 13 von 13 Chronische Infektionskrankheiten Erkrankungen des Zentralnervensystems, insbesondere Krampfanfälle Alkohol- oder Drogensucht Datenstand: Datenbank: 2 Programmversion: 1_1_3 Bundesagentur für Arbeit - Alle Angaben ohne Gewähr -

Wirtschaftsförderung LÜBECK

Wirtschaftsförderung LÜBECK Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Bürokommunikation Kaufleute für Bürokommunikation erledigen innerbetrieblich Sekretariats- sowie Assistenzaufgaben und übernehmen bereichsbezogene kaufmännisch-verwaltende

Mehr

Informationen und Ausbildungsinhalte der Kaufleute für Bürokommunikation

Informationen und Ausbildungsinhalte der Kaufleute für Bürokommunikation Informationen und Ausbildungsinhalte der Kaufleute für Bürokommunikation Während der gesamten Ausbildung lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise: wie man Arbeits- und Organisationsmittel

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Industriemeister/in - Lederherstellung Die Ausbildung im Überblick Archivierungsgrund: Beruf, dessen Weiterbildung eingestellt wurde Industriemeister/in bzw. Prozessmanager/in der ist eine berufliche Weiterbildung.

Mehr

Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin

Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin Verordnungüber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin Vom 30. Juni 1999 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.2des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I.

Mehr

Berufsinformationen einfach finden. Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik

Berufsinformationen einfach finden. Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik Die Ausbildung im Überblick Bei diesem Beruf handelt es sich um einen ehemaligen Weiterbildungsberuf, der zum 01.01.2015 außer Kraft trat. Er wurde durch den Beruf

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Verordnung. über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel vom 14. Februar 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 9 vom 28. Februar 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

1 von 8 09.04.2013 16 Berufsinformationen einfach finden Fachkraft - Lagerlogistik Ausbildungsinhalte Während des 1. Ausbildungsjahres lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb z.b.: wie man Güter

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 129 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit / zur Teilzeitausbildung

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und / zur Kauffrau für Spedition und vom 26. Juni 2004 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 1902 vom 28. Juni 2004) Auf Grund des 25 Abs.

Mehr

G r u n d s ä t z e. Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter

G r u n d s ä t z e. Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter G r u n d s ä t z e zur Durchführung von Zwischenprüfungen im anerkannten Ausbildungsberuf Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter im Land Rheinland-Pfalz Aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses

Mehr

08.07.2013 Christian Reuter reuter@trier.ihk.de www.ihk-trier.de

08.07.2013 Christian Reuter reuter@trier.ihk.de www.ihk-trier.de Agenda Ausgangslage Eckwerte Ausbildungsinhalte Zwischenprüfung Abschlussprüfung Ausgangssituation Die Verordnung Weinküfer stammt aus dem Jahr 1982 Neben Wein wurden weitere Weinerzeugnisse wie z.b. Schaumwein,

Mehr

Fachkraft im Gastgewerbe. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.

Fachkraft im Gastgewerbe. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Fachkraft im Gastgewerbe Die Fachkraft im Gastgewerbe ist insbesondere in folgenden Abteilungen

Mehr

(2) Gegenstand der Berufsausbildung in den Fachrichtungen sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

(2) Gegenstand der Berufsausbildung in den Fachrichtungen sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse: Verordnung über die Berufsausbildung zum Aufbereitungsmechaniker/ zur Aufbereitungsmechanikerin (Aufbereitungsmechaniker-Ausbildungsverordnung) Vom 2. April 1992 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I

Mehr

1 von 8 09.04.2013 16 Berufsinformationen einfach finden Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel (Großhandel) Ausbildungsinhalte Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau

Verordnung über die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau Verordnung über die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau Vom 23. Juli 2002(abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2764 vom 26. Juli 2002) Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Inhalt: I. Verkürzung der Ausbildung Welche Richtzeiten gelten für die Verkürzung der Ausbildungszeit? Ist eine Mindestzeit in der Ausbildung erforderlich? Was muss

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Schädlingsbekämpfer/in Die Ausbildung im Überblick Bei diesem Beruf handelt es sich um einen ehemaligen Weiterbildungsberuf, dessen Verordnung zum 31.12.2007 außer Kraft trat. Einen Nachfolgeberuf gibt

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin Vom 16. Juli 2004 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969

Mehr

AUSBILDUNGSBERUF WIR HABEN DEN RICHTIGEN FÜR SIE! Could it be. Unilever Deutschland Produktions GmbH & Co. OHG. Werk Buxtehude

AUSBILDUNGSBERUF WIR HABEN DEN RICHTIGEN FÜR SIE! Could it be. Unilever Deutschland Produktions GmbH & Co. OHG. Werk Buxtehude Unilever Deutschland Produktions GmbH & Co. OHG Werk Buxtehude WIR HABEN DEN RICHTIGEN AUSBILDUNGSBERUF FÜR SIE! Informationen über unsere Ausbildungsberufe Could it be Unilever Deutschland Produktions

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/result/short/printversion.jsp?xml_id=7881_78...

http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/result/short/printversion.jsp?xml_id=7881_78... BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 1 von 17 Kaufmann/-frau für Bürokommunikation Terminabsprachen in den Büroräumen Die Tätigkeit im Überblick Kaufleute

Mehr

Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Beikoch / Beiköchin

Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Beikoch / Beiköchin Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Beikoch / Beiköchin Ausbildungsregelung für die Ausbildung behinderter Menschen zum / zur Beikoch

Mehr

Zusätzliche Recherchen zu den Ergebnissen der Befragung Technik/ E-technik in Vorbereitung auf den Workshop

Zusätzliche Recherchen zu den Ergebnissen der Befragung Technik/ E-technik in Vorbereitung auf den Workshop Zusätzliche Recherchen zu den Ergebnissen der Befragung Technik/ E-technik in Vorbereitung auf den Workshop 1. Zielgruppe der Mechatroniker 1.1 Überprüfung der HZB: a) Deutschlandweit 2011: 7.653 neu abgeschlossene

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel vom 14. Januar 1987 (BGBI. I S. 153 vom 22. Januar 1987) Aufgrund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.

Mehr

Ausbildungsbeschreibung von Reiseverkehrskaufmann/Reiseverkehrskauffrau Fachrichtung Touristik vom 28.06.2005

Ausbildungsbeschreibung von Reiseverkehrskaufmann/Reiseverkehrskauffrau Fachrichtung Touristik vom 28.06.2005 Ausbildungsbeschreibung von Reiseverkehrskaufmann/Reiseverkehrskauffrau Fachrichtung Touristik vom 28.06.2005 Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungsstätten Ausbildungs-/Lernorte Ausbildungssituation/-bedingungen

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Berufskollegiat/in - Elektrotechnik Die Ausbildung im Überblick Berufskollegiat/in - Elektrotechnik ist eine landesrechtlich geregelte duale Ausbildung an Berufskollegs und im Ausbildungsbetrieb. Sie wird

Mehr

IHK-PRÜFUNGS-NEWS. Ihr Ansprechpartner E-Mail Tel. Stefan Kastner stefan.kastner@nuernberg.ihk.de 0911/1335-331 Datum

IHK-PRÜFUNGS-NEWS. Ihr Ansprechpartner E-Mail Tel. Stefan Kastner stefan.kastner@nuernberg.ihk.de 0911/1335-331 Datum IHK-PRÜFUNGS-NEWS Ihr Ansprechpartner E-Mail Tel. Stefan Kastner stefan.kastner@nuernberg.ihk.de 0911/1335-331 Datum 19.06.2007 Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel (AO 2006) (Zwischenprüfung) Nr.

Mehr

http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/result/short/printversion.jsp?xml_id=27539_2...

http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/result/short/printversion.jsp?xml_id=27539_2... BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschrei... Seite 1 von 14 Fachlagerist/in Die Tätigkeit im Überblick Fachlageristen und -lageristinnen schlagen Güter um und lagern

Mehr

Ausbildungsbeschreibung von Fleischer/Fleischerin Fachrichtung Herstellen von Feinkost und Konserven vom 28.06.2005

Ausbildungsbeschreibung von Fleischer/Fleischerin Fachrichtung Herstellen von Feinkost und Konserven vom 28.06.2005 Ausbildungsbeschreibung von Fleischer/Fleischerin Fachrichtung Herstellen von Feinkost und Konserven vom 28.06.2005 Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungsstätten Ausbildungs-/Lernorte

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Schwerpunkte in der Praxis Waren verkaufen, Service- und Kundendienstleistungen Verkaufspreise kalkulieren Qualitätsstandards sichern Markt

Mehr

Kaufmännische Schulen Hausach

Kaufmännische Schulen Hausach Kaufmännische Schulen Hausach Gustav-Rivinus-Platz 1 77756 Hausach Telefon 07831 96920-0 Telefax 07831 96920-20 e-mail ks.hausach@ortenaukreis.de home-page www.ks-hausach.de Vollzeitschule Dreijähriges

Mehr

Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung Fachpraktiker im Bäcker-Handwerk / Fachpraktikerin im Bäcker-Handwerk. vom 11.09.

Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung Fachpraktiker im Bäcker-Handwerk / Fachpraktikerin im Bäcker-Handwerk. vom 11.09. Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung Fachpraktiker im Bäcker-Handwerk / Fachpraktikerin im Bäcker-Handwerk vom 11.09.2010 Die Handwerkskammer Chemnitz erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses

Mehr

Ausbildungsbeschreibung von Staatlich geprüfter Techniker/Staatlichgeprüfte Technikerin - Raum und Innenausbau vom 29.05.2006

Ausbildungsbeschreibung von Staatlich geprüfter Techniker/Staatlichgeprüfte Technikerin - Raum und Innenausbau vom 29.05.2006 Ausbildungsbeschreibung von Staatlich geprüfter Techniker/Staatlichgeprüfte Technikerin - Raum und Innenausbau vom 29.05.2006 Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungssituation/-bedingungen

Mehr

Berufsstart bei WANGEN Pumpen

Berufsstart bei WANGEN Pumpen Berufsstart bei WANGEN Pumpen Wollen Sie eine interessante, fundierte und zukunftsorientierte Ausbildung für Ihren Start auf dem Arbeitsmarkt? Dann bewerben Sie sich bei uns! Richten Sie Ihre aussagekräftige

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Industriemeister/in - Gebäudetechnik Die Ausbildung im Überblick Industriemeister/in der ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Industriemeisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften

Mehr

Hotel- und Gastronomieschule

Hotel- und Gastronomieschule Weltweit Qualität und Service Ihre Ansprechpartner Die Gastronomie bietet ein breites und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. So gehören die Betreuung und Beratung von Gästen sowie Koordination und Organisation

Mehr

A. u. K. Müller. Elektromagnetventile Steuergeräte Spezialarmaturen AUSBILDUNG. Starten Sie Ihr Zukunftsprojekt ZUKUNFT

A. u. K. Müller. Elektromagnetventile Steuergeräte Spezialarmaturen AUSBILDUNG. Starten Sie Ihr Zukunftsprojekt ZUKUNFT A. u. K. Müller Elektromagnetventile Steuergeräte Spezialarmaturen AUSBILDUNG Starten Sie Ihr Zukunftsprojekt ZUKUNFT Mechatroniker/-in 2 Mechatroniker/-innen bewegen sich im Spannungsfeld der Mechanik

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Gesundheitsberater/in Die Ausbildung im Überblick Gesundheitsberater/in ist eine durch interne Vorschriften geregelte Weiterbildung an Einrichtungen privater und öffentlicher Bildungsträger. Vorbereitungslehrgänge

Mehr

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung mit ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei Ausbildungsberufen des Handwerks) Berufseinstiegsjahr Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, BFD FWD* 2-jährige Berufsfachschule

Mehr

Ein erfolgreicher Ausbildungsbetrieb seit Jahrzehnten!

Ein erfolgreicher Ausbildungsbetrieb seit Jahrzehnten! Ein erfolgreicher Ausbildungsbetrieb seit Jahrzehnten! Wir suchen Dich! Seit der Firmengründung im Jahr 1932 trägt unser Unternehmen die Handschrift der Familie Müssel, und das bereits in der dritten Generation.

Mehr

1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses

1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfte Fachwirtin/Geprüfter Fachwirt für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses

Mehr

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10.

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004 1 Ausbildungsberufsbezeichnung: Ausbildungsbereich: Kaufmann/-frau

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3½ Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie - tolle Berufe!

Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie - tolle Berufe! Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie - tolle Berufe! Warum will ich den Beruf erlernen? 2 Warum will ich in dieser Branche lernen? Umgang mit Menschen Trinkgeld Gestaltungsmöglichkeit im Beruf

Mehr

Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel www.schwaben.ihk.de

Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel www.schwaben.ihk.de Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel Inhalte Kaufleute im Einzelhandel Kompetenzen Auswahl: 3 aus 8 Modulen (à 3 Monate) A U S B I L D U N G Kernkompetenzen profilgebende Beratung, Ware,

Mehr

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM RHEIN-NECKAR BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar:

Mehr

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik

Mehr

Geprüfte/r Industriemeister/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Geprüfte/r Industriemeister/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik Geprüfte/r Industriemeister/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: Geprüfter Industriemeister Kunststoff- und Kautschuktechnik Kunststoff- und kautschukverarbeitende

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Qualifizierung von Personal in der Wasserversorgung

Qualifizierung von Personal in der Wasserversorgung Qualifizierung von Personal in der Wasserversorgung??Ist der sichere Betrieb ohne Fachkräfte überhaupt möglich?? Dr. Andreas Lenz November 2012 Seite 1 Unser Auftrag: Aus- und Fortbildung von Beamten und

Mehr

Berufsinformationen einfach finden. ERP-Berater/in - ERP-Consultant (SAP, Baan u.a.)

Berufsinformationen einfach finden. ERP-Berater/in - ERP-Consultant (SAP, Baan u.a.) ERP-Berater/in - ERP-Consultant Die Ausbildung im Überblick ERP-Berater/in ist eine Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Die Lehrgänge werden in Teilzeit oder

Mehr

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000

222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 222 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 22. März 2000 Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste/

Mehr

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Verordnung über die Prüfungen zu den anerkannten Abschlüssen Geprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen:

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen: Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen: Qualifizierte/r EDV-Anwender/in (HWK) (Computerschein A / ECDL) Professionelle/r EDV-Anwender/in (HWK) (Computerschein

Mehr

IT-System-Elektroniker/-in

IT-System-Elektroniker/-in IT-System-Elektroniker/-in Schwerpunkte in der Praxis Planen und Installieren von IT-Systemen und Netzwerken einschließlich deren Stromversorgung Service und Support für interne und externe Kunden Anpassen

Mehr

HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9

HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9 HAUPT- / WERKREALSCHULE KLASSE 9 mit Prüfung in Klasse 9 ( Versetzungszeugnis in Klasse 10 der Werkrealschule) ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Seite 1 von 4 Anlage 1 zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Abschnitt A: Berufsprofilgebende

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Industriemeister/in - Kraftverkehr Die Ausbildung im Überblick Industriemeister/in der Fachrichtung Kraftverkehr ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Industriemeisterprüfung

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011 über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin vom 15. März 2011 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 11 vom 21. März 2011) Auf Grund des 4 Absatz 1 in Verbindung mit 5 des

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Automobil-Fachwirt/in Die Ausbildung im Überblick Automobil-Fachwirt/in ist eine durch Industrie- und Handelskammern geregelte berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Vorbereitungslehrgänge

Mehr

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement im Rahmen des Ausbilder/-innen-Treffens der Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck, 20. November 2014 Aus

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden Rating-Analyst/in Die Ausbildung im Überblick Rating-Analyst/in ist eine Weiterbildung, die durch den Bundesverband der Ratinganalysten und Ratingadvisor e.v. (BdRA) oder durch die Industrie- und Handelskammern

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 116 2014 Verkündet am 20. Februar 2014 Nr. 34 Regelung nach 9 Berufsbildungsgesetz (BBiG) über den Erwerb von hauswirtschaftlichen Kompetenzen in Werkstätten für

Mehr

Verordnung. ab 01. Oktober 2007 bis 31. Juli 2012 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2270 vom 04. September 2007)

Verordnung. ab 01. Oktober 2007 bis 31. Juli 2012 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2270 vom 04. September 2007) über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel (EzHdlAusbErprV)

Mehr

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Syda Productions- Fotolia.com Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK online (m/w) Blended Learning Konzept Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald und IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg IHK-Aufstiegslehrgang Als

Mehr

Notwendigkeit der Fachkräfteausbildung im Bereich der Umwelttechnischen Berufe in Rumänien

Notwendigkeit der Fachkräfteausbildung im Bereich der Umwelttechnischen Berufe in Rumänien Notwendigkeit der Fachkräfteausbildung im Bereich der Umwelttechnischen Berufe in Rumänien Ist der nachhaltige Betrieb ohne Fachkräfte überhaupt möglich? Dr. Andreas Lenz März 2015 Seite 1 RECHTSSTELLUNG

Mehr

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Ausbildung + Fach-Abi Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Doppelqualifikation mit Ausbildung + Fach-Abi: Berufsausbildung + Fachhochschulreife Ausbildung + Fach-Abi:

Mehr

Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker (m/w)

Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker (m/w) Entwicklung Der enorme technische Fortschritt in der Kraftfahrzeugtechnik, weg von der Mechanik und hin zu mehr Elektronik, forderte eine Umstrukturierung in der Ausbildung von Fachkräften. Heutzutage

Mehr

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Aufgrund des 65 Abs. 2 Satz 4 und 5 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl.

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Vom 16. Juli 2004 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.

Mehr

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: IHK-Geprüfter Technischer Betriebswirt Die Verknüpfung von Technik und Betriebswirtschaft

Mehr

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Meisterausbildungen, Fachwirt/in Kurs KM 2016 Beschreibung: Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Qualifizierte Führungskräfte sind im Gastgewerbe wichtiger denn je. Die Anforderungen an diese

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK)

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Die Industrie- und Handelskammer Koblenz erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom

Mehr

Ausbildung bei VETTER. www.gabelzinken.de

Ausbildung bei VETTER. www.gabelzinken.de Ausbildung bei VETTER www.gabelzinken.de www.gabelzinken.de Sie erwartet eine spannende Branche! VETTER Group GmbH Die VETTER Group GmbH in Burbach ist führender europäischer Hersteller von QualitätsGabelzinken

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 28. August 2009 Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen Vom 25. August 2009 Auszug Auf Grund des 53 Absatz

Mehr

Berufsinformationen einfach finden

Berufsinformationen einfach finden ERP-Systembetreuer/in Die Ausbildung im Überblick ERP-Systembetreuer/in ist eine Weiterbildung, die durch interne Vorschriften privater Lehrgangsträger geregelt ist. Die Lehrgänge finden an Bildungseinrichtungen

Mehr

Verordnung. vom 11. Dezember 2013 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 72 vom 17. Dezember 2013)

Verordnung. vom 11. Dezember 2013 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 72 vom 17. Dezember 2013) über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement / zur Kauffrau für Büromanagement (Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung BüroMKfAusbV) vom 11. Dezember 2013 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Servicekraft für Schutz

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin (Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterin)

Verordnung über die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin (Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterin) in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - wwwjurisde Verordnung über die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin (Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterin) HwirtAusbV

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen / zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen )

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen / zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen ) über die Berufsausbildung zum Kaufmann / zur Kauffrau ) vom 17. Mai 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 24 vom 22. Mai 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als. Industriekaufmann (m/w)

Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als. Industriekaufmann (m/w) Start up Deine Zukunft Deine Chance bei der GTÜ als Industriekaufmann (m/w) Wer ist die GTÜ? Qualität und Servicebereitschaft haben uns in nur zwei Jahrzehnten zur bekanntesten Überwachungsorganisation

Mehr

Richtlinie zur Führung von Berichtsheften

Richtlinie zur Führung von Berichtsheften Richtlinie zur Führung von Berichtsheften Aktualisierte Auflage 2013 Richtlinie zur Führung von Berichtsheften der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Präambel Das Berichtsheft ist

Mehr

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Start: 1. August 2014

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Start: 1. August 2014 Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Start: 1. August 2014 1 IHK in Zahlen (Stand 31.12.2012) 144.715 Mitgliedsunternehmen 22.053 eingetragene Ausbildungsverhältnisse 8.783 neu eingetragene Berufsausbildungsverträge

Mehr

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10. Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit*)

Verordnung über die Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit*) 940 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I 21, ausgegeben zu Bonn am 31. Mai 2008 Verordnung über die Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit*) Vom 21. Mai 2008 Auf Grund des 4 Abs.

Mehr

I n d u s t r i e m e i s t e r M e t a l l

I n d u s t r i e m e i s t e r M e t a l l I n d u s t r i e m e i s t e r M e t a l l Berufsbegleitender Vorbereitungslehrgang auf die IHK Prüfung (September 2014 Oktober 2017) Teil II Basisqualifikation Teil I Handlungsspezifische Qualifikation

Mehr

Verordnung. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung

Verordnung. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel (EzHdlAusbErprV)

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

Besondere Rechtsvorschrift zum anerkannten Abschluss Fachwirt im Gastgewerbe IHK/Fachwirtin im Gastgewerbe IHK

Besondere Rechtsvorschrift zum anerkannten Abschluss Fachwirt im Gastgewerbe IHK/Fachwirtin im Gastgewerbe IHK Besondere Rechtsvorschrift zum anerkannten Abschluss Fachwirt im Gastgewerbe IHK/Fachwirtin im Gastgewerbe IHK Die Industrie- und Handelskammer zu Köln erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses

Mehr

Fachmann / -frau für Systemgastronomie. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.

Fachmann / -frau für Systemgastronomie. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen. Fachmann / -frau für Systemgastronomie Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Fachmann / -frau für Systemgastronomie Fachmann/-frau für

Mehr