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1 Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen DE

2 Herausgeber European Schoolnet (EUN Partnership AISBL) Rue de Trèves Brüssel Belgien Autoren Diana Bannister, Anja Balanskat, Katja Engelhardt Bilder Alberto Delle Piane, Fulvia Lupo, Mariano Lázaro, Chris Dawes, Cristiana Calà, European Schoolnet, Acer, Dreamstime DTP und Druck Hofi Studio, CZ Veröffentlicht März 2013 Die in dieser Publikation geäußerten Ansichten sind diejenigen der Autoren und nicht unbedingt die von European Schoolnet oder Acer. Diese Publikation wurde entsprechend den Bestimmungen der 3.0 Unported Creative Commons license veröffentlicht (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/).

3 Die vorliegenden praktischen Richtlinien wurden von einem Expertenteam bei European Schoolnet in Anschluss an die Arbeit mit 1:1-Computerinitiativen ausgearbeitet. Insbesondere flossen darin die Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung des Pilotprojekts Acer-European Schoolnet Educational Netbook und des Pilotprojekts Acer-European Schoolnet Educational Tablet ein. Die Richtlinien sind als Grundlage für Schulleiter, Lehrer, pädagogische Berater, politische Entscheidungsträger und Forschungseinrichtungen konzipiert, die die Verwendung von 1:1-Geräten für Lernen und Lehren implementieren möchten. Sie dienen auch der Unterstützung der Arbeit von kommerziellen Anbietern und der Industrie. Unter finden Sie weitere Informationen und können sich an der Diskussion beteiligen. Für den Einsatz von 1:1-Technologien ist ein robustes Umfeld erforderlich, für das die Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit einer neuartigen Vorgehensweise zweifellos eine Herausforderung darstellen. Die Technologien sind einer ständigen Veränderung unterworfen und auch wir müssen stetig forschen, wie wir Lern- und Lehrmethoden so anpassen können, dass unsere Schüler auf die Welt von morgen vorbereitet sind. Wir bedanken uns bei den Lehrkräften, die an den Pilotprojekten teilgenommen haben, für ihr Engagement bei der Nutzung neuer Geräte zur Verbesserung ihrer Unterrichtspraktiken, um die Lernerfahrung ihrer Schüler zu optimieren. Diana Bannister Development Director for Learning Technologies University of Wolverhampton Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 3

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5 Inhaltsverzeichnis Einführung Die Rolle des kommerziellen Anbieters Leitung Finanzierung und Förderung Auswertung und Forschung Zugriff und Eigentumsverhältnisse Größenordnung und Umfang Wartung und technischer Support Schulung und fortlaufende berufliche Weiterbildung Umsetzung und Organisation im Klassenzimmer Unterricht, Lernverhalten und Bewertung Ressourcen und Inhalte Nutzung durch die Schüler Besonderer Förderbedarf und Integration Außerhalb der Schule und Einbindung der Eltern Nachhaltigkeit und zukünftige Implementierung Pädagogische Szenarien Was können Sie jetzt tun? Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen

6 Einführung1 Wir haben fünfzehn Bereiche ermittelt, die Schulen im Rahmen der Implementierung von 1:1-Technologien berücksichtigen müssen. Außerdem ist ein E-Safety-Konzept für die sichere Nutzung von Informationssystemen und elektronischen Kommunikationsmitteln unerlässlich und bei allen 1:1-Implementierungen zu integrieren. Unter jedem der behandelten Hauptthemen 1. Die Rolle des kommerziellen Anbieters 2. Leitung 6. Größenordnung und Umfang 7. Wartung und technischer Support 11. Ressourcen und Inhalte 12. Nutzung durch die Schüler 6

7 finden Sie eine Liste von Fragen und Empfehlungen, die sich aus unserer fortlaufenden Zusammenarbeit mit Lehrern ergeben haben. Die praktischen Erfahrungen der Lehrkräfte, die an dem Pilotprojekt Acer-European Schoolnet Educational Tablet teilgenommen haben, wurden für manche Bereiche durch Bilder veranschaulicht. Weitere Beispiele und Diskussionsmöglichkeiten finden Sie auf der Website Tragen auch Sie Ihre Gedanken und Ideen bei. Wir können beständig voneinander lernen. 3. Finanzierung und Förderung 4. Auswertung und Forschung 5. Zugriff und Eigentumsverhältnisse 8. Schulung und fortlaufende berufliche Weiterbildung 9. Umsetzung und Organisation im Klassenzimmer 10. Unterricht, Lernverhalten und Bewertung 13. Besonderer Förderbedarf und Integration 14. Außerhalb der Schule und Einbindung der Eltern 15. Nachhaltigkeit und zukünftige Implementierung Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 7

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9 1. Die Rolle des kommerziellen Anbieters 1. Wie kann ich mich an den kommerziellen Anbieter wenden? 2. Welche Art von Software ist bereits installiert? 3. Wie lange wird Garantie gewährt? 4. Verfügt das Gerät über einen Spezialstift/Stylus? 5. Wird das Gerät mit einer Tragetasche geliefert? 6. Muss ich extra Zubehör kaufen? 7. Welche Anschlüsse, die ich eventuell benötige stehen für das Gerät zur Verfügung? 8. Ist im Kaufpreis eine Schulung/Einweisung enthalten? Vergewissern Sie sich, dass Sie über die Kontaktdaten des Unternehmens, von dem Sie Ihre Geräte erwerben, verfügen. Sie benötigen auf jeden Fall die Telefonnummer, die -Adresse und die Adresse einer Webseite. Entscheiden Sie, welche Programme/Anwendungen auf den einsatzbereiten Geräten installiert werden sollen. Bei einigen Projekten wurde ein Standard-Softwareimage verwendet, d. h., alle Schüler verfügten über dieselbe Konfiguration. Das bedeutet auch, dass bei einem späteren Problem das Image erneut auf dem Gerät installiert werden kann. Berücksichtigen Sie Aktualisierungen und den gegenbenenfalls nötigen Austausch des Produkts. Möglicherweise ist es sinnvoll, für das Produkt eine längere Garantie auszuhandeln, damit das Gerät über die gesamte Lebensdauer abgesichert ist. Nach diesem Zeitraum wird es durch andere Modelle abgelöst worden sein. Manche Schüler finden es einfacher, mit einem Eingabestift zu arbeiten als mit dem Finger auf die Touch-Oberfläche zu tippen. Überprüfen Sie, ob Ihre Geräte per Eingabestift bedient werden können. Es ist eventuell günstiger, solche Stifte in einem größeren Posten zu erwerben, als dass sich Einzelpersonen diese später besorgen. Möglicherweise müssen Sie für jeden Schüler eine Tragetasche kaufen, damit dieser das Gerät zwischen den Stunden und zwischen der Schule und zu Hause transportieren kann. Erkundigen Sie sich vor dem Erwerb des Gerätes darüber, welche Schulungs- und Supportleistungen bereitgestellt werden. Dies ist insbesondere beim Kauf großer Mengen wichtig. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 9

10 2. Leitung 1. Wer soll die 1:1-Computerinitiative leiten? 2. Worin besteht die übergeordnete Vision des Projekts? 3. Wie häufig sollte sich die Leitungsgruppe treffen? 4. Welche Richtlinien der Schule müssen überprüft bzw. überarbeitet werden, um die Implementierung der Initiative zu unterstützen? 5. Wurde eine Ausstiegsstrategie für das Projekt ausgearbeitet? 6. Wurden Vorkehrungen für eine Aktualisierung bzw. einen Austausch des Produkts getroffen? 7. Warum haben Sie sich dafür entschieden, für Ihr Projekt 1:1-Geräte einzusetzen? 1:1-Computerinitiativen sollten von einem Team koordiniert werden. Das heißt, dass die Verantwortung nicht nur bei einer einzigen Person liegt und die Projektaktivitäten den verschiedenen Abteilungen in der Schule problemlos mitgeteilt werden können. Legen Sie die Lehrprinzipien für die Initiative Ihrem IKT-Plan gemäß fest. Versuchen Sie, die Technologie auf andere Entwicklungsbereiche in der Schule auszuweiten. Die Schulrichtlinien für IKT, Lernen und Unterricht sowie für die Beurteilung müssen überprüft und eventuell überarbeitet werden, damit sie Ihrer Initiative entsprechen. Legen Sie die entscheidenden Interessengruppen fest. Dazu sollten Lehrer, Schüler und Eltern gehören, ggf. auch relevante kommerzielle Anbieter, Forschungseinrichtungen und andere Gruppen, die regelmäßig mit der Schule zusammenarbeiten. Halten Sie die Interessenvertreter ständig auf dem Laufenden, z.b. über einen Newsletter mit Artikeln von Schülern und Praktikern. Legen Sie die Verantwortlichkeiten der Schule und der Schüler fest. Dies sollte mittels einer unterschriebenen Vereinbarung zwischen Eltern, Schülern und Schule erfolgen. Beispiele: Der Schüler ist dafür verantwortlich, das Gerät in einer geeigneten Tasche mitzubringen. Der Schüler ist dafür verantwortlich, dass das Gerät aufgeladen und einsatzbereit ist. 10

11 Der Schüler soll das Gerät im Unterricht verwenden und seine Aufgaben erfüllen. Die Schule ist dafür verantwortlich, dass alle Schüler Zugriff auf die Anwendungen haben, die als Teil des Standard-Softwareimages für den Unterricht benötigt werden. Die Schule stellt ein Ersatzgerät zur Verfügung, wenn das Gerät des Schülers nicht funktioniert. Die Schule übernimmt täglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr den technischen Support. Dieser wird per Telefon bzw. über das technische Supportzentrum bereitgestellt, das während der Unterrichtszeiten geöffnet ist (von 8 Uhr bis 16 Uhr). Stellen Sie sicher, dass die Leitungsverantwortung für Ihr Projekt/Ihre Initiative klar ist. Jeder muss wissen, wer für die verschiedenen Aspekte des Projekts zuständig ist. Beispiele: Ist bekannt, an wen man sich bei Fragen in Bezug auf finanzielle Unterstützungen wenden muss? Wer leitet den technischen Support? Wer ist für die Lehrplaninhalte verantwortlich? Halten Sie die Teammitglieder an, sich regelmäßig zu treffen. Beispiel aus dem Pilotprojekt Acer-European Schoolnet Educational Tablet: Jüdische Schule in Mailand, Italien Ein strukturierter IKT-Plan für die gesamte Schule, der von Lehrern, Schülern und Eltern unterstützt wird Die Jüdische Schule in Mailand hat IKT seit 1987 basierend auf einem strukturierten Plan implementiert. Dieser Plan zielt auf die progressive Digitalisierung der Schule und auf die Ausbildung der Schüler in der sicheren und korrekten Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ab. Die Schüler erlernen den Umgang mit IKT ab dem ersten Jahr der Grundschule und genießen während ihrer gesamten Schullaufbahn eine fortlaufende IKT- Ausbildung. Die Umsetzung des IKT-Plans wurde aufgrund der Synergie zwischen Schulleitung und Lehrern möglich, wobei dem IKT-Koordinator eine führende Rolle zukam. Ein Techniker und der IKT-Koordinator leisten im Falle technischer Probleme schulinternen Support und organisieren interne Schulungen. Der IKT-Koordinator spielte zudem bei der Implementierung des Tablet-Pilotprojekts eine entscheidende Rolle. Das Tablet-Pilotprojekt wird in Verbindung mit anderen IKT-Projekten mit Schwerpunkt auf der beruflichen Entwicklung und Verbesserung der Führungsqualitäten von Lehrern durchgeführt. Auch die Schüler wurden sehr aktiv. Sie starteten eine Initiative zur Erstellung einer Webseite (https://sites.google.com/site/icript) mit Materialien für verschiedene Fächer. Viele Eltern Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 11

12 beteiligten sich finanziell an der Optimierung des IKT-Plans. Die Schule richtete ein Online- Notensystem und ein Online-Schulportal ein, das zur Kommunikation zwischen den Lehrern untereinander und zwischen Lehrern und Eltern dient. Darüber hinaus nutzt die Schule verschiedene nationale Online-Portale neben Facebook- Gruppen, Dropbox, Google Docs und der von den Schülern erstellten Website. Die Schule richtete ein gut ausgestattetes Klassenzimmer ein, das den Schülern eine innovative Lernumgebung bietet, die in mehrere Lerninseln unterteilt ist. Jede Lerninsel ist mit 4 PCs ausgerüstet, die mit 4 elektronischen Schreibtafeln verbunden sind. Diese Klassenzimmerausstattung ermöglicht es den Lehrern, die Schüler in mehrere Gruppen aufzuteilen und Ihnen eine interaktive Unterrichtserfahrung zu bieten. 12

13 3. Finanzierung und Förderung 1. Wer soll die Geräte bezahlen, die die Schüler in der Schule verwenden? 2. Wie viel bezahlen die Schüler für ihre eigenen Geräte? 3. Können Schüler finanzielle Unterstützung erhalten? 4. Welche Förderungsmöglichkeiten und Finanzierungsmodelle stehen zur Verfügung? 5. Wie können Schulen Kosteneffizienz nachweisen? 6. Gibt es Initiativen, die bei der Finanzierung helfen können? Arbeiten Sie ein klares Finanzierungsmodell aus. Es kann sich als hilfreich erweisen, wenn Schulen sich für den Kauf von Geräten zu einem Konsortium zusammenschließen. Überprüfen Sie, ob sich andere Schulen in Ihrer Region derselben Initiative anschließen möchten. Eine Zusammenarbeit auf regionaler Ebene kann sinnvoll sein. Einige Projekte boten Anreize für Praktiker und Schüler. Dies kann eine zusätzliche finanzielle Belastung mit sich bringen. Überlegen Sie gut, ob Anreize für die Teilnehmer erforderlich sind, insbesondere dann, wenn dies zusätzliche Arbeit bedeutet. Beachten Sie unbedingt, dass Sie auch bei Zusammenarbeit mit einem kommerziellen Anbieter für die anfallenden Kosten rechenschaftspflichtig sind. Immer mehr Projekte gehen dazu über, Schüler und Lehrer an den Gesamtbetriebskosten zu beteiligen. Zum Beispiel übernehmen einige Schulen die Anschaffungskosten für die Geräte, aber die Eltern zahlen eine monatliche Gebühr. Am Ende des Projekts gehört das Gerät dann dem Schüler. Sie müssen hierbei jedoch darauf achten, die steuerlichen Bestimmungen einzuhalten. Berücksichtigen Sie Aktualisierungen und den gegebenenfalls nötigen Austausch des Produkts. Möglicherweise ist es sinnvoll, für das Produkt eine zweijährige Garantie auszuhandeln, damit das Gerät über die gesamte Lebensdauer abgesichert ist. Nach diesem Zeitraum wird es durch andere Modelle abgelöst worden sein. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 13

14 4. Auswertung und Forschung 1. Wer wird unsere Arbeit mit 1:1-Computing bewerten? 2. Wer sollte in die Forschung einbezogen werden? 3. Welche Art von Forschungsarbeiten können Lehrer übernehmen? 4. Welche Art von Beweisen können Lehrer zusammentragen? 5. Wann sollten Auswertung und Forschung stattfinden? 6. Wo kann ich mich über die Forschungsarbeiten informieren, die andere über die Nutzung von 1:1-Computing durchführen? Sorgen Sie dafür, dass zu Beginn der Initiative eine externe Bewertungsinstanz vorgesehen ist. Sie können zum Beispiel mit einer lokalen Universität oder einem örtlichen Forschungszentrum kooperieren. Dies kann von gegenseitigem Nutzen sein, da Studenten in der Ausbildung zum Lehrer in das Projekt eingebunden werden können. Ermutigen Sie Lehrer und Studenten, sich mit ihren eigenen Forschungsprojekten zu engagieren. Arbeiten Sie mit Partnern in allen Bereichen der Initiative zusammen, da Sie so Gruppen relevanter Interessenvertreter bilden und sich gegenseitig unterstützen können. Ermutigen Sie die Schüler, ihre Ansichten mitzuteilen. Eventuell kann eine Schülervertretung als Sprachrohr für die Schüler dienen. Über gegenseitige Unterrichtsbesuche können Lehrer die jeweiligen Methoden des anderen kennenlernen. Im Pilotprojekt Educational Tablet schrieben Lehrer Blogs, um wichtige Bereiche ihrer Unterrichtspraxis zu beleuchten und über ihre Fortschritte zu reflektieren. Auf der Webseite von European Schoolnet für 1:1-Computing (http://1to1.eun.org/) finden Sie eine Referenzliste und können auf Forschungsliteratur zugreifen. 14

15 Beispiel aus der Auswertung des Pilotprojekts Acer-European Schoolnet Tablet Einbindung von Lehrern in die Berichterstellung, qualitative Erkenntnisse aus Fallstudien und Online- Auswertung Während des Pilotprojekts stellte European Schoolnet pädagogische Beratung für Schulen bereit und führte mittels zweier Online-Fragebögen an Lehrer und Fallstudien eine unabhängige Auswertung des Projekts durch. Im Verlauf des Projekts wurden die Lehrer ersucht, in einem Online-Blog dreimal über die Umsetzung des Projekts zu berichten. Dies wurde in Form von Projekt-Postkarten dokumentiert, die Folgendes umfassten: Eigene Projektideen und aufgetretene Schwierigkeiten Mittelfristige Erfolge und die besten Tipps zur Nutzung von 1:1-Geräten Nachweise der Wirksamkeit des Projektes und Zukunftspläne Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 15

16 Mit den Einträgen wurde eine fortlaufende Dokumentation und der Austausch von praktischen Erfahrungen durch und für die teilnehmenden Lehrkräfte sichergestellt. Link zum Blog: Das Hauptziel bei der Online-Auswertung des Pilotprojekts bestand darin, die Verwendung von Tablets durch Lehrer in einer Bildungssituation anhand eines explorativen Ansatzes zu dokumentieren und besser zu verstehen. Folgende Aspekte wurden einbezogen: Informationen über den Lehrer und die Schule Verwendung des Tablets in der Schule und zu Hause Formen der beruflichen Zusammenarbeit mit dem Tablet Sicherheit und Kompetenz der Lehrer in der Verwendung des Tablets Auswirkung des Tablets auf die Lehr- und Lernprozesse Mithilfe der Fallstudien sollte eingehender erforscht werden, auf welche Art und Weise Lehrer die Tablets in einem bestimmten Schul- und Klassenkontext verwendet haben. Zudem sollten fördernde und einschränkende Faktoren für ihren Einsatz untersucht werden. Die Verfahrensweise für die Fallstudien umfasste Interviews mit dem Schulleiter, Lehrern, Schülern und Unterrichtsbesuche. Der Auswertungsbericht und die Fallstudien können auf folgender Webseite abgerufen werden. 16

17 5. Zugriff und Eigentumsverhältnisse 1. Wird dieses Gerät überhaupt von verschiedenen Personen genutzt? 2. Welches sind die Risiken und Vorteile, wenn man es Schülern überlässt? 3. Können die Lehrer auf dasselbe Gerät zugreifen? 4. Wie ist die Situation, wenn Schüler ihre eigenen Geräte besitzen? 5. Wurde den Schülern Zugriff auf relevante und aktuelle Informationen über digitale Sicherheit eingeräumt? Arbeiten Sie Richtlinien aus, die festlegen, wie das Gerät verwendet werden soll und ob die Schüler das Gerät zurückgeben müssen. In manchen Projekten gehen die Geräte nach einer bestimmten Zeit in den Besitz der Schüler über. Sorgen Sie dafür, dass Schüler und Lehrer wissen, wie die Geräte zu verwenden sind. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, einige Schulungs-Workshops vorzusehen, bevor die Schulen die Hauptlieferung mit den Geräten erhalten. Legen Sie einen technischen Mindeststandard für die Geräte fest, die die Schule verwendet. Falls Schüler dann ihre eigenen Geräte verwenden, kennen sie die technischen Daten der Geräte, die in der Schule genutzt werden. Erwägen Sie den Zugriff auf Lernmaterialien und Ressourcen, nicht nur auf die Hardware. Führen Sie aus, wie die Geräte in bestehende Systeme integriert werden. Wie können die Schüler zum Beispiel auf ihren Geräten Arbeiten einreichen und Ergebnisse erhalten? Die Schüler sollten in ihrem Klassenzimmer und im Cafeteriabereich (Sozialräume) der Schule über einen leistungsstarken Internetzugang verfügen. Denken Sie langfristig: die Geräte müssen aktualisiert und ersetzt werden. Es muss möglich sein, dass die Schüler ein Gerät austauschen oder leihen, wenn sie technische Probleme haben oder das Gerät nicht mit in die Schule gebracht haben. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 17

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19 6. Größenordnung und Umfang 1. Wie viele Schüler werden 1:1-Geräte am Beginn der Initiative nutzen? 2. Welche Jahrgänge werden einbezogen? 3. Welche Fächer werden einbezogen? 4. Wann erhalten die Schüler die Geräte? 5. Was geschieht, wenn Schüler die Schule verlassen? 6. In welcher Form werden Sie auf lokaler und nationaler Ebene mit anderen Initiativen zusammenarbeiten? 7. Wie können Schulen 1:1-Computerinitiativen einbinden? 8. Wie können Lehrer aus vorhandenen Erfahrungen lernen? Bei 1:1-Computerinitiativen sollte bezüglich der Schülerzahl ein Minimalstandard vorgegeben werden, damit die Interessenvertreter unabhängig von der Größe des Projekts die Menge an Ressourcen kennen, die erforderlich sind. Die kommerziellen Anbieter müssen zudem eine Bildungsstrategie vorweisen und anerkennen, dass es sich hierbei um mehr als nur die Lieferung von Geräten handelt. Berücksichtigen Sie von Anfang an den potenziellen Umfang der Initiative planen Sie Erweiterungen ein. Versuchen Sie sowohl auf lokaler als auch auf nationaler Ebene eine Verknüpfung mit anderen Projekten herzustellen. Dies könnte die Bildung von Netzwerken, die Vernetzung mit kommerziellen Anbietern und die Nutzung von Konferenzen zur Weiterverbreitung Ihrer Arbeiten umfassen. Berücksichtigen Sie die Ausrichtung auf bestimmte Schüler. Wenn Sie beispielsweise die Resultate der Schüler während der beiden Jahre erfassen möchten, überlegen Sie, welche Jahrgänge sich am besten dafür eignen. Wenn manche Schüler während der Projektdauer voraussichtlich von der Schule abgehen, erschwert dies die Erfassung von Daten und Verwendungsnachweisen. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 19

20 7. Wartung und technischer Support 1. Verfügen Sie über ausreichende WiFi-Kapazitäten? 2. Wie lange ist die Akkulaufzeit der Geräte? 3. Wie laden die Schüler das Gerät in der Schule auf? 4. Welches Gewicht haben die Geräte? 5. Müssen die Schüler eine bestimmte Tasche für den Transport des Gerätes verwenden? Wer stellt die Taschen bereit? 6. Wie lassen sich die Geräte mit anderen Geräten, die in der Schule verwendet werden, verbinden, z. B. interaktives Whiteboard, Projektor, Drucker? 7. Wie zuverlässig ist die drahtlose Verbindung? 8. Werden App-Shops gesperrt? 9. Wer ist für den technischen Support in der Schule zuständig? Es ist wichtig, technische Supportdatenbanken für die Überwachung der Supportanfragen und bereitgestellten Lösungen einzurichten. Werden Sie sich über häufige Probleme im Klaren. Erstellen Sie eine Liste mit häufigen Fragen (FAQ). Es ist für die Projekte von Vorteil, wenn Support sowohl während als auch nach den Schulzeiten angeboten wird. Für einige Projekte wurde zum Beispiel ein Call Center für den technischen Support außerhalb der Schulzeiten eingerichtet. Ermutigen Sie Schüler, den Erststufen-Support für kleinere Probleme zu übernehmen. Dies könnte Fälle betreffen, wo ein Schüler nicht auf ein bestimmtes Programm zugreifen kann oder kleine Einstellungsänderungen vornehmen muss, um die Funktionalität zu verbessern. Die Lehrer begrüßen einen technischen Support vor Ort. Halten Sie immer einige Ersatzgeräte für einen auch nur vorübergehenden Austausch bereit. Achten Sie darauf, dass Ihre Anwendungslizenzen auch den Heimgebrauch abdecken. 20

21 Planen Sie zukünftige Wartungskosten ein. Legen Sie gemeinsam mit Schülern und Mitarbeitern Wartungs- und Sicherheitsverfahren fest. Informieren Sie Schüler und Eltern darüber, wer für die Versicherung der Geräte zuständig ist. Die Schule kann die Versicherung in die Erstausstattung aufnehmen. Beispiel aus dem Pilotprojekt Acer-European Schoolnet Educational Tablet: IES Tomás Bretón (Salamanca), Spanien Wartung der technischen Geräte intern und extern organisiert Die Schule IES Tomás Bretón verfügt über 80 Netbooks und 34 Tablets, mehrere interaktive Whiteboards und eine drahtlose Internetverbindung für das gesamte Gebäude. Die Lehrer haben die Möglichkeit, Geräte zu reservieren. Zwei Informatik-Lehrer widmen einen Teil ihrer Arbeitszeit dem technischen Support der Schule. Grundsätzlich versucht die Schule, defekte Geräte selbst instand zu setzen. Für schwierigere Ladeschrank in der Schule Fälle verfügt die Schule über einen Servicevertrag mit einer Firma, die die Wartung der Hardware, der Software und der Infrastruktur übernimmt. Für den Schutz der Software auf den Computern hat die Schule ein abgesichertes System eingerichtet, mit dem sichergestellt wird, dass während einer Schülersitzung am Computer keine Aufzeichnungen erfolgen. Die Computer sind infolgedessen besser vor Viren geschützt. Für den Virenschutz in den verschiedenen Bereichen der Schule sind darüber hinaus unterschiedliche Lösungen vorgesehen. So verfügt die Verwaltung beispielsweise über einen strikteren Virenschutz. Schließlich betreibt die Schule noch Sicherheitskameras für den Schutz der Geräte. Bisher wurden noch keine Diebstähle von Geräten gemeldet. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 21

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23 8. Schulung und fortlaufende berufliche Weiterbildung 1. Wie möchten Sie, dass die Lehrer die Geräte verwenden? Soll die Verwendung verpflichtend sein? 2. Wer bezahlt Schulungen? 3. Wer organisiert Schulungen? 4. Welche Schulungen benötigen die Lehrer? 5. Wie gestalten Sie Schulungen kurzweilig und sinnvoll? 6. Gibt es Partner, die Sie bei Schulungen unterstützen können? 7. Ist es erforderlich, für Schüler, Lehrer und Eltern eine Einführungsschulung anzubieten? 8. Können Sie Gelegenheiten für den Austausch von Ideen und praktischen Erfahrungen nach der Einführungsschulung vorsehen? Einige Schulen meinten, es wäre sinnvoll, eine Gruppe zu organisieren, die für Schulungen zuständig ist. Bilden Sie ein Innovationsteam für den Austausch praktischer Erfahrungen. Führen Sie eine Gruppenpräsentation für die gesamte Schule über die Nutzung und Anwendung der Geräte durch, arbeiten Sie Szenarien aus und bitten Sie die Lehrer, diese auszuprobieren. Damit werden die Lehrer angeregt, ihre Ideen untereinander auszutauschen. Machen Sie Schulungen zum Bestandteil der beruflichen Beurteilung. Unter Umständen ist es sinnvoll, mit einer Universität abzuklären, ob die Möglichkeit von Akkreditierungen besteht. Arbeiten Sie mit Partnern in der Lehrererstausbildung zusammen. Bedenken Sie, dass es sich hierbei um eine tiefgreifende Veränderung des Schulbetriebs handelt, die Zeit braucht. Die berufliche Weiterbildung muss fortlaufend sein. Stellen Sie wenn möglich eine Verknüpfung mit vorhandenen Schulungsprogrammen her. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 23

24 Lehrer schätzen mit Sicherheit eine beratende Unterstützung, insbesondere wenn diese in ihrer eigenen Schule stattfindet. Nutzen Sie eine Mischung aus persönlichen Kontakten, virtuellen Treffen, Online- Seminaren, elektronischem Support und regelmäßigen Workshops. Fordern Sie die Lehrer auf, sich in Blogs, Foren und Online-Gemeinschaften zu engagieren. Beispiel aus dem Pilotprojekt Acer- European Schoolnet Educational Tablet: Starke Unterstützung für spanische Pilotschulen auf nationaler Ebene Das spanische Bildungsministerium nahm bei der Unterstützung von Lehrern, die am Projekt Acer-European Schoolnet Tablet teilnahmen, eine führende Rolle ein. In das Projekt flossen die Erfahrungen des vorhergehenden Pilotprojekts Acer-European Schoolnet Netbook ein, bei dem die Schüler mit Netbooks ausgestattet wurden. Mit dem Tablet-Pilotprojekt sollten die zusätzlichen Vorteile im Zusammenhang mit der Verwendung von Tablets im Lehr- und Lernprozess sowie in der täglichen Arbeit der Lehrer innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers im Vergleich zu den Netbooks aus dem vorhergehenden Pilotprojekt erforscht werden. Das Bildungsprojekt jedes teilnehmenden Lehrers sollte Szenarien enthalten, mit denen die von dem neuen Gerät gebotene Autonomie sowie während der Feldforschung Funktionen wie Touchscreen, Bildschirmfreigaben und eine Webcam zum Hinzufügen von Videos und Bildern als neue IKT-Methoden untersucht wurden. Das spanische staatliche Institut für Bildungstechnologien und Lehrerbildung (INTEF) sorgte für die ordnungsgemäße Umsetzung des Pilotprojekts und dafür, dass dabei für Spanien spezifische Resultate im Hinblick auf die Verbesserung des Lehrprozesses erzielt wurden. Diese Resultate sollten sich auf andere Schulen übertragen lassen und den Bildungsbehörden bei der Entscheidung für den geeignetsten Gerätetyp für Schulen helfen. INTEF (http://www.ite.educacion.es/) koordinierte Online-Arbeitssitzungen und organisierte Schulungskurse für Lehrer. Die Teilnahme der Lehrer am Pilotprojekt wurde über Schulungsgutschriften gewürdigt. Für die Teilnahme von Lehrern am Projekt wurden 60 Schulungsstunden bescheinigt. INTEF stellte darüber hinaus eine Plattform für den Ideenaustausch und Diskussionen der Lehrer über Methodik und Ressourcen zur Verfügung. Dieser kollaborative Arbeitsbereich wurde über den INTEF-Server auf einer Moodle-Plattform bereitgestellt. 24

25 9. Umsetzung und Organisation im Klassenzimmer 1. Wie können Lehrer regelmäßige Abläufe im Klassenzimmer einrichten? 2. Was funktioniert am besten? 3. Wie überwachen die Lehrer, was die Schüler tun? 4. Wie weisen Lehrer Aufgaben zu? 5. Wie stellen Lehrer eine Differenzierung sicher? 6. Welche Programme nutzen die Lehrer zur Erstellung von Material? 7. Wo wird das Material gespeichert? 8. Wie wird Material gemeinsam genutzt? 9. Gibt es im Klassenzimmer einen Internetzugang? 10. Wie wird E-Safety sichergestellt? 11. Wie werden die Schüler während des Unterrichts organisiert? 12. Müssen die Lehrer die Gestaltung des Klassenzimmers ändern? Es empfiehlt sich, zusammen mit den Schülern eine Reihe von Klassenregeln zu erstellen. Dabei kann es sich um Richtlinien für die gesamte Schule handeln. Sie können aber auch vorgeben, dass die Schüler nur zu bestimmten Zeiten während des Unterrichts mit ihren eigenen Geräten arbeiten. Erwägen Sie die Ressourcen und Inhalte, auf die die Schüler von Beginn an zugreifen können. Sie müssen unbedingt Ratschläge und Hinweise zur Sicherheit geben eine fortlaufende Aufgabe (www.saferinternet.org). Es ist sicherzustellen, dass ein System zur Meldung und Erfassung von Sicherheitsproblemen vorhanden ist. Entwicklung praktischer Richtlinien für 1:1-Computerinitiativen 25

26 Konnektivität im Klassenzimmer ist unerlässlich. Viele Schulen verfügen zwar über Wi- Fi, aber in einer immer noch großen Anzahl wird der Internetzugang nicht in jedem Klassenzimmer bereitgestellt. Das Klassenzimmer muss eventuell umgestellt werden. Berücksichtigen Sie, ob die Schüler Zugang zu einer Steckdose und Platz zur Aufbewahrung benötigen. Wenn Sie im Unterricht spezielle Ressourcen einsetzen: Wie können die Schüler auf ihren Geräten darauf zugreifen? Sie könnten das Material in einem gesonderten Webspace zur Verfügung stellen. Es hat sich bewährt, Unterrichtsmaterialien mithilfe einer virtuellen Lernumgebung bereitzustellen. Alle Schulen könnten Software für Management, Kontrolle und Überwachung von Klassenzimmern einsetzen, mithilfe derer die Lehrer die Inhalte der einzelnen Bildschirme sehen und personalisierte Lerninhalte verteilen können. Bieten Sie den Schülern Gelegenheiten, um die Geräte außerhalb der Schule zu nutzen. Schaffen Sie Lernpfade, auf denen die Schüler ihre individuellen Interessen einbringen können. Können sie das Gerät beispielsweise für ein vorhandenes Hobby nutzen oder um etwas Neues zu erlernen? 26

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