Archäoinformatik in der Ausbildung. Vorbereiten statt nachbereiten digitaler Daten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Archäoinformatik in der Ausbildung. Vorbereiten statt nachbereiten digitaler Daten"

Transkript

1 Archäoinformatik in der Ausbildung. Vorbereiten statt nachbereiten digitaler Daten Archäologische Thesauri und Datenbanken. Fortschritte bei der Erfassung digitaler Datenbestände. 2. Round Table 11./12. November 2010 Christoph Rinne 1

2 Einzelne Aspekte im Vortrag Was ist Archäoinformatik, was ist AI in Kiel? Anforderungen des Studiums, des Faches Wo holen wir die Studenten ab? Studium der AI in Kiel Voraussetzungen in Kiel (Hard- u. Software) Fallbeispiele zu Datenbanken, GIS und CAD in der Lehre Ausblick 2

3 Archäoinformatik Archäologie mit Mitteln der modernen Informationstechnologie Modellbildung mit mathematischen Verfahren auf Grundlage wissenschaftlicher Analysen (theoretische AI) Entwicklung und Anwendung von Software für die Arbeit am Material (praktische AI) new archaeology ( 1968) CAA: Computer Applications in Archaeology ( 1973) BASP: The Bonn Archaeological and Statistics Package (1970er, für DOS 1988) Statistik in der Archäologie (Ihm 1978) Begrifflich in Deutschland seit 2000 Der Blick in den englischen Sprachraum zeigt offenbar historisch gewachsene Unterschiede (Computational archaeology) 3

4 Archäoinformatik = Computer in der Archäologie? Quantitative Methoden, Statistik, Datenbanken, CAD, digitale Vermessung, GIS, Modellbildung Visualisierung, data processing, word processing, Layout, Literaturrecherche, Wissensvernetzung, geophysikalische Prospektion, In Kiel: viele Themen = viele Köpfe Martin Hinz M.A. Dr. Jutta Kneisel 4

5 Ausgangsbasis: Wo holen wir die Studenten ab? Umfrage bei 24 Studenten der Einführung in das PC-Labor (je 2 des 3. und 5. Sem.) Computer: Alle haben einen PC, davon 60 % mit 64 bit Technologie, 4 Teilnehmer konnten hierzu keine Aussage machen Peripherie: 80% besitzen einen Drucker, 60 % einen Scanner Betriebssystem: 83 % Windows, 13 % Linux, 4% MAC OSX (1 User nutzt 2 Systeme) Office: 79 % MS Office, 46% Open Office (6 User nutzen 2 Systeme), 1 User nutzt kein Office-Paket Grafik: 42% nutzen proprietäre Software, 29 % nutzen freie Software, 38 % nutzen keine Grafiksoftware DBMS: 71 % nutzen MS Excel, 16 % nutzen MS Access, jeweils 1 x OO Base und MySQL, 2 User nutzen sonstige DBMS Statistik: 54% nutzen MS Excel, 1 User nutzt R, 1 User andere Software CAD/GIS: 1 x jeweils AutoCAD, CAD sonstige, ArcGIS und Grass bei insgesamt 2 Usern. 5

6 Ausgangsbasis: Korrespondenzanalyse der Befragung Cumulative explanation % 1. Principal axis 2. Principal axis 3. Principal axis 4. Principal axis 29,31 18,18 11,04 9,46 6

7 Ausgangsbasis: Korrespondenzanalyse der Befragung Cumulative explanation % 1. Principal axis 2. Principal axis 3. Principal axis 4. Principal axis 29,31 18,18 11,04 9,46 7

8 Ausgangsbasis: Korrespondenzanalyse der Befragung Cumulative explanation % 1. Principal axis 2. Principal axis 3. Principal axis 4. Principal axis 29,31 18,18 11,04 9,46 8

9 Studium der AI in Kiel Der naturwissenschaftliche Bereich vertieft die für den Forschungsstandort Kiel spezifischen Arbeitsbereiche des Instituts für Ur- und Frühgeschichte: Botanik: Großrest- und Pollenanalyse Archäoinformatik Unterwasser- und Feuchtbodenarchäologie Siedlungs- und Sozialarchäologie Als zweites Fach ist einer der folgenden Komplexe zu wählen (siehe S. 12 ff.): Biowissenschaften (Biologie, Zoologie, Botanik, Ökologie, Humanbiologie) Geowissenschaften (Geologie, Geophysik, Bodenkunde) Geographie Informatik Quelle: 9

10 Studium der AI in Kiel Quelle: 10

11 Voraussetzungen der AI in Kiel PC-Labor seit 2005, 2009 grundlegend erneuert 10 PC s (4 GB RAM), Windows 7 (64bit) Netzwerk Beamer Drucker (S/W), Stiftplotter, DIN A3-Scanner Nutzer: Studenten im Aktiv Directory (AD) der Universität (stu-account) Netzwerk UFG Server (Linux: lokale Speicherdienste, lokale Webdienste, Datenbanken ) Server (Windows: Lizensierungsdienste für proprietäre Software, Doku-Scanner, ) 11

12 Software Windows 7 (64bit), Nutzerverwaltung durch AD Tools: TotalCommander, CDBurner XP, freepdf, Office (MS Office 2003, Open Office 3) Datenbank (MS Access 2003, MySQL [phpmyadmin], PostgreSQL, [pgadmin], ) Grafik (Gimp, InkScape, IrfanView, XnView, Statistik (R, PASW, WINBASP, OxCal, CANOCO, UCINET, Visione, Capca, ) CAD/GIS (AutoCAD 2010, ArcGIS, GeoMedia, MapInfo, gvsig, QuantumGIS, ) Visualisierung (Stratify, ) Anm.: = für uns kostenpflichtige Software Editoren (notepad ++, metapad, pspad, ) 12

13 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Gemeinsame Übung mit D. Mischka im WS 2008/09 13

14 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Ausgangsbasis: die Lehrsammlung analoge Inventarbücher Ziel: Einführung in relationale DB Arbeiten mit MS Access Einführung in die Sammlung aktives/bewegtes Lernen leichterer Zugang für Nutzer 14

15 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Sichtung des Material ERM erarbeiten und diskutieren Erstellen der Tabellen Wertevorräte Umsetzen der Relationen Entwerfen der Formulare Einbinden von Bildern Erläutert, aber nicht selber realisiert: Trennung in Frontund Backend 15

16 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Ein Formular Individualisierung minimale Angaben Beschreibung Eigentümer und Erwerb Herkunft Bild 16

17 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Ein Formular Individualisierung minimale Angaben Beschreibung Eigentümer und Erwerb Herkunft Bild 17

18 Fallbeispiel: Lehrsammlung der UFG Ein Formular Individualisierung minimale Angaben Beschreibung Eigentümer und Erwerb Herkunft Bild 18

19 Fallbeispiel: RADON Übung im WS 2008/09 19

20 Fallbeispiel: RADON Datenbank für 14 C-Daten des mitteleuropäischen Neolithikums (2000) MS Excel MS Access Ziele: relationale DB mit Front- u. Backend Nutzerführung Export zu Kalibrationsprogrammen Hilfedatei (nicht in der Übung realisiert) 20

21 Fallbeispiel: RADON Diskutieren des ERM Zerlegen der Altdaten mittels komplexer Abfragen Entwerfen von Formularen zur Nutzerführung Berichte für Listenausdrucke 21

22 Fallbeispiel: RADON 22

23 Fallbeispiel: RADON 23

24 Fallbeispiel: RADON 24

25 Fallbeispiel: RADON 12 Tabellen 11 Formulare 1500 Zeilen eigener VBA-Code 1600 Zeilen VBA-Code in Modulen (Entwicklungen Dritter) 25

26 Fallbeispiel: digitale Grabungsdokumentation Übung Sommersemester

27 Fallbeispiel: digitale Grabungsdokumentation 27

28 Fallbeispiel: digitale Grabungsdokumentation Ursprünglicher Arbeistplan analoge Grabungsverfahren digitalisieren versus digitale Ausgrabung Vermessung und Auto-CAD, Einführung Digitalisierung alter Pläne Blockattribute und Referenzierung Datenbank und Funderfassung Stratigrafie, Stratify und Grabungsdatenbank CIDOC-Conceptual Reference Model digitale Fotografie, Formate, Kompression, Ablage, Archivierung und Datenformate, Datenträger Überführung in GIS (CAD und DB) 28

29 Fallbeispiel: digitale Grabungsdokumentation 29

30 Fallbeispiel: AutoCAD diverse Übungen u.a. Einführung in AutoLISP eigene Programmierung Film: AutoCAD_LISP.mp4 30

31 Reümee und Ausblick Die AI ist ein fester Bestandteil des UFG- Studiums in Kiel mit vielfältigen Inhalten Den Ausbildungsschwerpunkt bildet z. Z. die angewandte AI In der Assoziation mit anderen Fachbereichen innerhalb der Graduiertenschule Human Development in Landscapes werden: Vernetzung verstärkt erneut ein Akzent auf Modellbildung gesetzt 31

Einführung in das PC-Labor

Einführung in das PC-Labor Einführung in das PC-Labor Dr. Christoph Rinne ftp://ftp.rz.uni-kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/archaeoinformatik Link auf: http://www.ufg.uni-kiel.de 1 Hardware + 8 Standard-PC s + 1 PC mit Dia- und A3

Mehr

IT-gestützte Verfahren in der Archäologie: Erfahrungen mit e-learning-kursen an der Universität Zürich

IT-gestützte Verfahren in der Archäologie: Erfahrungen mit e-learning-kursen an der Universität Zürich 1. AG CAA workshop: Bonn / 22. 23.01.2010 IT-gestützte Verfahren in der Archäologie: Erfahrungen mit e-learning-kursen an der Universität Zürich Philippe Della Casa, Steffen Knöpke, Philipp Wiemann UZH

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen INHALT VORWORT... 2 DATENBANKSERVER... 2 APPLICATION SERVER... 3 Ausfallsicherheit:... 4 ARBEITSPLÄTZE... 4 Lokale PCs... 4 Sachbearbeiter... 5 Disponent... 5 Thin Client... 5 Terminal Server... 6 NETZWERK...

Mehr

Geomedien und Kartographie

Geomedien und Kartographie Geomedien und Kartographie Bachelor-Studiengang Geoinformation Topographische Kartographie Januar 2016 Kartographie Prof. Dr. U. Ripke und Geomedien Prof. Dr. U. Ripke, 2009 Bachelor-Studiengang Geoinformation

Mehr

Übersicht der auszuwertenden Software-Produkte. Software-Produkt AutoCAD 2000 deutsch IDEAS 8m3ptf

Übersicht der auszuwertenden Software-Produkte. Software-Produkt AutoCAD 2000 deutsch IDEAS 8m3ptf AMS Lizenzmanagement Übersicht der auszuwertenden e Anwendungen CAD AutoCAD 2000 deutsch IDEAS 8m3ptf diverses MS Project 2000 deutsch MS Project 2000 englisch MS Project 4.0 Mac deutsch MS Project 4.0

Mehr

Bildungsurlaub aktuell

Bildungsurlaub aktuell Bildungsurlaub aktuell Bildungszentrum Velbert e. V. - Einrichtung der Weiterbildung - Südstr. 38 * 42551 Velbert fon (02051) 28 86 23 / fax (02051) 25 13 03 info@bildungszentrum-velbert.de Gesamtübersicht

Mehr

MS Visio 2007 & DocuSnap 4.0

MS Visio 2007 & DocuSnap 4.0 MS Visio 2007 & DocuSnap 4.0 Franz-Larcher-Straße 4 D-83088 Kiefersfelden www.itelio.de Tel.: +49-8033-6978-0 Fax: +49-8033-6978-91 info@itelio.de Agenda Methoden der IT-Dokumentation Dokumentation mit

Mehr

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Auszug aus dem Studienplan für die propädeutischen Fächer und die Zusatzfächer

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.04.2008 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Institut für Ur- und Frühgeschichte

Institut für Ur- und Frühgeschichte 1 von 3 07.04.2015 08:48 Institut für Ur- und Frühgeschichte 200154 ALLGEMEINE VORBESPRECHUNG SONST; Einzeltermin am 16.4.2015, 17:15-18:45, JMS4 - R.28 200118 Archäobotanisches Grabungspraktikum Alle

Mehr

Softwareliste für das Wintersemester 2013-14. Hardware. Systemsoftware. Stand:31.10.2013 Änderungen vorbehalten

Softwareliste für das Wintersemester 2013-14. Hardware. Systemsoftware. Stand:31.10.2013 Änderungen vorbehalten Softwareliste für das Wintersemester 2013-14 Hardware Hardware-Ausstattung 1-014 2-011 2-021 2-103 2-114 2-201 2-229 2-233 2-329 Vorlesungs- (VL) / Übungsraum (ÜB) VL VL ÜB VL ÜB VL VL ÜB VL Rechneranzahl:

Mehr

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig ein Institut des Trägervereins IAT / FES des DOSB e.v. Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Mehr

BERUFSPRAKTIKUM UND -VORBEREITUNG

BERUFSPRAKTIKUM UND -VORBEREITUNG Department für Geographie Marco Brey BERUFSPRAKTIKUM UND -VORBEREITUNG Crashkurs IT-Methoden ein anwendungsorientierter Einstieg in Datenbanksysteme, Programmierung und fortgeschrittene Excel-Funktionen

Mehr

Universität Stuttgart Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik

Universität Stuttgart Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik Ilona Heurich Inhalt Worum geht es in der Informatik? Überblick über das Studium Was wird im Studium gelehrt (und was nicht)? Welche Voraussetzungen

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

Lehrgang Dauer Termin

Lehrgang Dauer Termin AnsprechpartnerInnen für n und Anmeldungen: Frau Katrin Hergarden Geschäftsführung ( hergarden@landfrauen-mv.de ) Frau Cornelia Leppelt Referentin für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit ( leppelt@landfrauen-mv.de

Mehr

Raumbezogenes Informationsmanagement und Applikationsentwicklung VU 266.095, 4.0 Std., J. Bröthaler, A. Hocevar

Raumbezogenes Informationsmanagement und Applikationsentwicklung VU 266.095, 4.0 Std., J. Bröthaler, A. Hocevar Fachbereich Stadt- und Fachbereich Forschungsgruppe Kartographie Finanzwissenschaft Regionalforschung und Infrastrukturpolitik Inst. f. Geoinformation und Kart. Technische Universität Wien Technische Universität

Mehr

Hauptprojekte von Dipl. Ing. Arndt Rother

Hauptprojekte von Dipl. Ing. Arndt Rother Hauptprojekte von Dipl. Ing. Arndt Rother Laufzeit: Januar 2003 - div. Handwerksunternehmen Handwerk VERA - Angebote & Rechnungen & CRM Access 2003-2010 Access 2003-2010 - Programm zum Erstellen von Angeboten

Mehr

Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen

Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen Lehrplan IFG 1. Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen 2. Richtziele Die Mediamatiker/innen nehmen den Auftrag entgegen. Bei der Planung ihres Vorgehens stützen sie sich

Mehr

Microsoft Dynamics CRM 2016 What s New?

Microsoft Dynamics CRM 2016 What s New? Bonn, 26.04.2016 Upgrade & Ausblick Agenda 1. Lebenslauf 2. Systemanforderungen 3. Upgrade Prozess 4. Best Practice 5. Ausblick Spring Wave Release Bonn, 26.04.2016 Lebenslauf Upgrade & Ausblick Lebenslauf

Mehr

HAFTUNGSAUSSCHLUSS URHEBERRECHT

HAFTUNGSAUSSCHLUSS URHEBERRECHT SYSTEM REQUIREMENTS 2 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in diesem Handbuch gemachten Angaben können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern und gelten als nicht rechtsverbindlich. Die beschriebene Software

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

Application Designer & Framework unlimited

Application Designer & Framework unlimited NEUE POWER Application Designer & Framework unlimited Geschäftsanwendung 50% schneller erstellen und agil den Markt bedienen. Ideen und Kreativität nutzen Anwendung ohne Code erstellen Hochmoderne Web-Anwendung

Mehr

Vorbereitungskurse auf die ECDL-Prüfungen (Windows 7, Office 2010 ECDL-Syllabus 5.0)

Vorbereitungskurse auf die ECDL-Prüfungen (Windows 7, Office 2010 ECDL-Syllabus 5.0) Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie Dipl.Ing.Luis Zuegg Vorbereitungskurse auf die ECDL-Prüfungen (Windows 7, Office 2010 ECDL-Syllabus 5.0) Die Kurse orientieren sich am ECDL-Syllabus

Mehr

Deutsches Archäologisches Institut

Deutsches Archäologisches Institut Deutsches Archäologisches Institut Volker Soßna GIS und Datenbank im Projekt "Anden-Transekt" in Süd-Peru Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen - Bonn www.dainst.org Das Untersuchungsgebiet

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Digital Humanities in Topoi

Digital Humanities in Topoi Digital Humanities in Topoi Das Topoi-FORUM Spatial Data http://community.topoi.org/web/forum-sda/ Räumliche Analyse & Datenbanken Undine Lieberwirth 1 -> Räumliche Analyse 1 Aufgabenbereich Fachbereiche,

Mehr

1. BILDUNG. Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro

1. BILDUNG. Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro Robert Ličen Slovenia 1. BILDUNG Phone: 051 33 88 73 robi.licen@linfosi.com http://www.linfosi.com Das letzte formale Bildungsgrad nach Abschluss der High School, electro Hochschulstudien (undergraduate

Mehr

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

<Insert Picture Here> Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt 1 Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Helmut Eckstein Manager Global IT/SIS eckstein@de.pepperl-fuchs.com Suvad Sahovic Senior Systemberater suvad.sahovic@oracle.com

Mehr

Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm

Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm Kompaktseminare Das MS Access 2010 Kursprogramm Was ist Access Keine Angst vor Datenbanken Office Anwender mit Datenbank Interesse Zuerst ein wenig Theorie - Was ist eine Datenbank - Ist MS Access 2010

Mehr

Hausaufgaben. kbsglarus

Hausaufgaben. kbsglarus IKA Wo 11 Hausaufgaben Repetition des behandelten Stoffs Fragen? Beschreiben und illustrieren Sie Ihre eigene Hardware und fügen den Text (und Bilder) in Ihre Projektarbeit ein! Unterlage IKA 2 mitnehmen

Mehr

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 ÜBUNG Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17 Einleitung zur Projektarbeit Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 2016 by Dr. The Anh Vuong Seite 1 Thema Beschluss der

Mehr

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer Schnupperkurs Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von LabVIEW Toolkits Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer Applications Engineer Umgebung zur Erstellung von Mess und Automatisierungssoftware

Mehr

HERMANN VON HELMHOLTZ-ZENTRUM FÜR KULTURTECHNIK

HERMANN VON HELMHOLTZ-ZENTRUM FÜR KULTURTECHNIK Übung I Der Einsatz neuer Medien bei der Erschließung und Präsentation von Sammlungen: Übung mit begleitendem Tutorium im Sommersemester 2003 Dr. Cornelia Weber Martin Stricker (Tutorium) I Ziel der Lehrveranstaltung

Mehr

Datenmodellierung VU Einführung SS 2016

Datenmodellierung VU Einführung SS 2016 184.685 Datenmodellierung VU Einführung SS 2016 Nysret Musliu, Sebastian Skritek Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Nysret Musliu, Sebastian Skritek Seite 1 1. Motivation Motivation

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Referat: Inhalte des Informatik Unterrichts

Referat: Inhalte des Informatik Unterrichts Referat: Inhalte des Informatik Unterrichts Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 1 Informatikunterricht an der Heinrich-Hertz-Oberschule Seite 1 Ausstattung der Heinrich-Hertz-Oberschule Seite 2 Informatikunterricht

Mehr

VHS Mönchengladbach - Online-Kurse der IT-Akademie

VHS Mönchengladbach - Online-Kurse der IT-Akademie Online-Kursnummer Kursname 2695 Digitale Kompetenz: Computergrundlagen 2696 Digitale Kompetenz: Das Internet, Cloud-Dienste und das World Wide Web 2697 Digitale Kompetenz: Produktivitätsprogramme 2698

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15

Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Im Bachelorstudiengang Mathematik wird besonderer Wert auf eine solide mathematische Grundausbildung gelegt, die die grundlegenden Kenntnisse

Mehr

JUWEL Open Access Server des FZ Jülich

JUWEL Open Access Server des FZ Jülich JUWEL Open Access Server des FZ Jülich Burkard U., Hinz W. Jülicher Open Access Modell 3-Säulen-Modell etablierter Publikationsprozess wird beibehalten Vorschläge für Copyright- Klauseln JUWEL als Jülicher

Mehr

Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln. CAQ & Anforderungen der Anwender. Beispiel Reklamationsmanagement

Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln. CAQ & Anforderungen der Anwender. Beispiel Reklamationsmanagement Anwendungen für das rechnergestützte QM selbst entwickeln Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Waßmuth, Prof. Dr.-Ing. habil. Gerhard Linß Inhalt: CAQ & Anforderungen der Anwender Auswahl geeigneter Software-Komponenten

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

Zertifiziert: Certified Network Administrator Novell seit 12/00 10it [Tse:nit] seit 10/00

Zertifiziert: Certified Network Administrator Novell seit 12/00 10it [Tse:nit] seit 10/00 Fachliches Profil Karl-Heinz Kern, Dipl.-Ing. (FH) Mobil: 0172 86 90 644 Email: KH.Kern@kns-online.de Telefon: 0 71 21-62 24 71, Fax: 0 71 21/62 24 72 Gaylerstraße 22, D-72766 Reutlingen www.kns-online.de

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

2819/AB-BR/2015. vom 22.01.2015 zu 3055/J-BR

2819/AB-BR/2015. vom 22.01.2015 zu 3055/J-BR Vizekanzler DR. REINHOLD MITTERLEHNER Bundesminister 2819/AB-BR/2015 vom 22.01.2015 zu 3055/J-BR 1 von 5 Präsidentin des Bundesrates KR Sonja Zwazl Parlament 1017 Wien Wien, am 22. Jänner 2015 Geschäftszahl

Mehr

Notes2DB. Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH

Notes2DB. Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH Notes2DB Machen Sie Ihre Notes-Datenbanken relational! Vortragender: Mag. Ing. Johannes Fiala, Fiala Web Development GmbH Domino 6 ist da aber wohin geht Domino 7? Wird in Domino 7 das NSF-Format auf IBM

Mehr

Sabine Weber. Anschrift Wacholderweg 1 92331 Parsberg, Oberpfalz Deutschland. sabine.weber@freenet.de

Sabine Weber. Anschrift Wacholderweg 1 92331 Parsberg, Oberpfalz Deutschland. sabine.weber@freenet.de Lebenslauf Angaben zur Person Name Sabine Weber Anschrift Wacholderweg 1 92331 Parsberg, Oberpfalz Deutschland E-Mail sabine.weber@freenet.de Staatsangehörigkeit deutsch Geburtsdatum 28.01.1970 Persönliche

Mehr

Vereinbarungen zum Studium der technischen Anwendungsfächer

Vereinbarungen zum Studium der technischen Anwendungsfächer B.Sc. Vereinbarungen zum Studium der technischen Anwendungsfächer Fachbereich Mathematik/Informatik Universität Bremen Stand: 0.0.200 Studium des technischen Anwendungsfaches Elektrotechnik er, die das

Mehr

Software. Betriebssysteme Anwendungssoftware Ein-Ausgabehilfen

Software. Betriebssysteme Anwendungssoftware Ein-Ausgabehilfen Software Betriebssysteme Anwendungssoftware Ein-Ausgabehilfen Betriebssysteme = Brücke zwischen Anwendungsprogramm/Anwender (Benutzer) und Hardware. Aufgaben: Organisieren: CPU, Speicher, Peripheriegeräte,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5. ELO Client for Microsoft Outlook 1.6.

Mehr

Ausgewählte Anwendungen

Ausgewählte Anwendungen Ausgewählte Anwendungen Inhaltsverzeichnis Wine/CrossOver MySQL-Datenbank Truecrypt LaTeX VirtualBox NetBeans IDE Gimp/Inkscape und Kdenlive DeCss VLS E-Mail und Chat Compiz Fusion Wine Wine (Wine Is Not

Mehr

Fortführung der Gesplitteten Abwassergebühr

Fortführung der Gesplitteten Abwassergebühr Fortführung der Gesplitteten M.Sc. Björn Brecht Softplan Informatik GmbH Herrngarten 14 35435 Wettenberg Einführung der gesplitteten Was kommt danach? Die Themen Übliche Prozesskette Darstellung und weitere

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 1/19 Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht [Version: 22.0] [Datum: 08.02.2012] 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5.

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

INHALT BETRIEBSSYSTEME... 5

INHALT BETRIEBSSYSTEME... 5 VORWORT COMPUTER-GRUNDKENNTNISSE FÜR ERWACHSENE ist ein kompletter für die Erwachsenenbildung entwickelter Kurs, speziell für ältere Mitarbeiter zum Zweck des Projekts, so Sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2014 (5.3) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert)

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Anwendung Rechnernetze 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Übersicht Schwerpunkte Netzwerk Microsoft.NET Dienste und Enterprise Computing Sicherheit Praktikum

Mehr

Temperaturmessung und Bereitstellung der Werte über einen Webserver

Temperaturmessung und Bereitstellung der Werte über einen Webserver Temperaturmessung und Bereitstellung der Werte über einen Webserver Messungen der Temperatur mit dem USB Experiment Interface Board K8055 An einen der zwei analogen Eingänge wird hierzu ein Thermistor

Mehr

Linux Eine Alternative?

Linux Eine Alternative? Linux Eine Alternative? Agenda Lagebericht Grundlagen von Linux Linux Vor- und Nachteile Einsatzgebiete Kosten Ausblick 1 Durchbruch für Linux Kampf gegen Linux 2 Was ist Linux? UNIX wurde 1969 von der

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunde und GemDat Informatik AG Freigabedatum 21. Juni 20 Version 1.44 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat Informatik AG

Mehr

Geodatenmanagement und -harmonisierung mit GeoKettle

Geodatenmanagement und -harmonisierung mit GeoKettle Geodatenmanagement und -harmonisierung mit GeoKettle Agenda Kurze Vorstellung der WhereGroup Was ist GeoKettle Beschreibung des Anwendungsbeispiels GeoKettle in action Ergebnis Fazit Die WhereGroup Dienstleister

Mehr

Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS

Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS Informationsveranstaltung Forschungsarbeit im Bereich Historisierung und Archivierung von Geodaten Bern, 3. Juli 2009 Dr. K. Ohnesorge

Mehr

Was ist Data Mining... in der Fundraising Praxis?

Was ist Data Mining... in der Fundraising Praxis? Was ist Data Mining...... in der Fundraising Praxis? Erkennen von unbekannten Mustern in sehr grossen Datenbanken (> 1000 GB) wenige und leistungsfähige Verfahren Automatisierung Erkennen von unbekannten

Mehr

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min.

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min. Terminal Server Anforderungen Betriebssystem: Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 / 2012 Grafik/ Videospeicher: Netzwerkkarte: Technologien Veröffentlichungs- Methoden: 2-fach Dual Core Prozessoren min.

Mehr

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation 2014 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

I-Trace Datenerfassungssystem. ADV Sektionstagung 20./21. April 2009 Suhl

I-Trace Datenerfassungssystem. ADV Sektionstagung 20./21. April 2009 Suhl I-Trace Datenerfassungssystem ADV Sektionstagung 20./21. April 2009 Suhl Erhöht die Rückverfolgbarkeit, die Produktivität und die Prozesskontrolle bei der Blutkomponentenherstellung mit den Fenwal Apheresegeräten.

Mehr

Konzept Europäischer ComputerPass

Konzept Europäischer ComputerPass Konzept Europäischer ComputerPass Das Lehrgangssystem Europäischer Computer Pass vermittelt umfassende Kenntnisse und praktische Fertigkeiten mit gängigen Anwenderprogrammen im Microsoft Office-Bereich.

Mehr

Automatische Ansteuerung einer CNC Maschine aus einer CAD Anwendung im Fensterbau Skills: IBM OS/2, Modula 2

Automatische Ansteuerung einer CNC Maschine aus einer CAD Anwendung im Fensterbau Skills: IBM OS/2, Modula 2 Persönliche Daten Name/Vorname Schad Thomas Geburtsdatum 29.04.1969 Beruf- und Ausbildung Dipl.-Inf. (FH) Telefon (+49) 171 406 10 77 Email thomas@schad.biz Homepage http://www.schad.biz Weitere Informationen

Mehr

Systemvoraussetzungen & technische Details

Systemvoraussetzungen & technische Details Systemvoraussetzungen & technische Details economic system independent module server Prozessor Datenbank Java NAS-Systeme Speicherkapazität Netzwerkfähigkeit Plattformübergreifend OCR / Volltextindizierung

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Ziel Absicherung einer MySQL Verbindung mittels VPN Vorbereitung Warum muss eine MySQL Verbindung gesichert werden? Was versteht man unter MySQL Injektion?

Mehr

Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis

Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis Musterstr. Musterstadt Max.Muster@gmail.com Max Muster Musterstr. Musterstadt Frau X Abteilung Firma Firmenstraße Firmenstadt Musterstadt,. Februar Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis Sehr

Mehr

Paketverwaltung und wichtige FOSS-Anwendungen

Paketverwaltung und wichtige FOSS-Anwendungen Paketverwaltung und wichtige FOSS-Anwendungen Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 04./05. Juli 2012 Paketverwaltung und wichtige FOSS-Anwendungen FOSS-Anwendungen Anwendungsgebiete Desktop Büro-Anwendungen

Mehr

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung

Mehr

Microsoft Office Specialist MOS (intrain)

Microsoft Office Specialist MOS (intrain) Microsoft Office Specialist MOS (intrain) Arbeitsmarkt durch diese 11-wöchige Fortbildung. Das Zertifikat Microsoft Office Specialist (MOS) kann zu den verschiedenen Micorosoft Office Anwendungen erlangt

Mehr

PrinterAdmin Print Job Manager Benutzerhandbuch

PrinterAdmin Print Job Manager Benutzerhandbuch PrinterAdmin Print Job Manager 8.0 - Benutzerhandbuch Teil I Bestandteile (Seite 2) Teil II Installationsoptionen (Seite 3 ~ 7) Option 1: Installation von PrinterAdmin Print Job Manager auf einem zentralen,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x SYSTEM REQUIREMENTS 8MAN v4.5.x 2 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in diesem Handbuch gemachten Angaben können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern und gelten als nicht rechtsverbindlich. Die beschriebene

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 18.03.2016 Version: 53.2] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2011 (5.0) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

Erhebung IT- und Medienausstattung

Erhebung IT- und Medienausstattung Erhebung IT- und Medienausstattung 1. Ausstattung Unterrichtsbereich Verfügt Ihre Schule über eigene Computer für den Unterrichtseinsatz? J/N 1.1. Unterrichtsräume / Hardware (PC-Ausstattung/Betriebssystem)

Mehr

Zielstellung - "bildhafte" Darstellung von Informationen. "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte"

Zielstellung - bildhafte Darstellung von Informationen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte Informatik - Präsentation / Graphik 1 Präsentation / Graphik Zielstellung - "bildhafte" Darstellung von Informationen "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" - Aufnahmefähigkeit des Menschen Lesen 10-150 Bit/s

Mehr

Einführung. Rechnerarchitekturen Entwicklung und Ausführung von Programmen Betriebssysteme

Einführung. Rechnerarchitekturen Entwicklung und Ausführung von Programmen Betriebssysteme Teil I Einführung Überblick 1 2 Geschichte der Informatik 3 Technische Grundlagen der Informatik Rechnerarchitekturen Entwicklung und Ausführung von Programmen Betriebssysteme 4 Daten, Informationen, Kodierung

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR

DAS EINSTEIGERSEMINAR DAS EINSTEIGERSEMINAR Drupal 7 Thorsten P. Luhm LERNEN ÜBEN ANWENDEN Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................. 11 Der Autor........................................ 14 Zielgruppe........................................

Mehr

Studien- und Prüfungsplan Pflichtlehrveranstaltungen (Beginn im WS)

Studien- und Prüfungsplan Pflichtlehrveranstaltungen (Beginn im WS) Studien- und Prüfungsplan Pflichtlehrveranstaltungen (Beginn im WS) (ETCS) Semester: 1. 2. 3. 4. 5. 6. SL Art Prüfung Dauer (min.) Modulname WS SS WS SS WS SS Mathematik I 7 7 s 60-120 Mathematik II 7

Mehr

GIS-Ausbildung am LGI

GIS-Ausbildung am LGI LearnGIS! Dr. Ulrike Klein Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Geographisches Institut Lehrstuhl für Physische Geographie, Landschaftsökologie und Geoinformation Anforderungen heute Geographische Kompetenz

Mehr

Pilotprojekt Inventarisierung

Pilotprojekt Inventarisierung Pilotprojekt Inventarisierung Konzept einer ganzheitlichen Erfassung musealer Bestände im Helms Museum Roundtable Dr. Michael Merkel Juni 28 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

Kopplung von Datenbanken

Kopplung von Datenbanken Kopplung von Datenbanken Die Kopplung von ACCESS-Datenbanken (ZEUHA, ZEUSEM) an andere Datenbanksysteme (MS-SQL, ORACLE) September 2000 19/04/2005 Bert Schöneich Zeuthen 1 ACCESS (ZEUHA MS-SQL SMS) 19/04/2005

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung MCS-Inkasso für Energielieferung ID-No. EE.DS.ENE.10.D2.B Installationsanleitung Ausgabe: 1326 www.elektron.ch Elektron AG CH-8804 Au ZH Inhalt 1 Allgemeines zu dieser Anleitung... 3 2 Anforderungen an

Mehr

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Helmut Eckstein Pepperl+Fuchs GmbH Mannheim Suvad Sahovic ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Potsdam Schlüsselworte: Oracle Datenbank Server, Kerberos, Oracle

Mehr

GIS Einführungsschulung

GIS Einführungsschulung Datentypen 1. Rasterdaten Datenquellen: Gescannte analoge Karten und Pläne Digitale Kameras Framegrabber Satellitenaufnahmen (Scanner und optische Sensoren) Datentypen: binär (Synonyme: 1-Bit, Schwarz-weiß)

Mehr

Die Geheimnisse meiner SMF Daten

Die Geheimnisse meiner SMF Daten Die Geheimnisse meiner SMF Daten MARTA CIEPLAK, Systemwork Sell, Account Manager, marta.cieplak@systemwork.eu SMF4U Browser 1. Zwei Fälle 2. Das Tool zur Lösung 3. Erfahrungsbericht Fall: Wer hat die Daten

Mehr

map.apps Version Systemvoraussetzungen

map.apps Version Systemvoraussetzungen map.apps Version 3.6.0 Systemvoraussetzungen Version 3.6.0 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung dieser

Mehr

Lebenslauf. Erwin Pototschnik Software Entwickler

Lebenslauf. Erwin Pototschnik Software Entwickler Erwin Pototschnik Software Entwickler Im Morregrund 44a/11 A-8410 Wildon Telefon: +43 660/7641484 E-Mail: erwin.pototschnik@hirnundschmalz.at Seite 1 Allgemeine Informationen Erwin Pototschnik geboren

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 12.12.2016 Version: 59] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 10... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Datenaustausch. Energiewirtschaft 3. Semester. Tillman Swinke

Datenaustausch. Energiewirtschaft 3. Semester. Tillman Swinke Datenaustausch Energiewirtschaft 3. Semester Tillman Swinke Frohes neues Jahr Organisatorisches Ab nächster Vorlesung: 30 min Fragestunde (Bitte Vorbereiten) Übungsklausur in der nächsten Vorlesung Agenda

Mehr

ArcGIS 9.0 Highlights oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover

ArcGIS 9.0 Highlights oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover ArcGIS 9.0 - Wesentliche Highlights Geodatenverarbeitung Maplex Geodatabase und Raster Standards Diverses Geodatabase Globale

Mehr

GROUP BY, HAVING und Sichten

GROUP BY, HAVING und Sichten GROUP BY, HAVING und Sichten Tutorübungen 09/33 zu Grundlagen: Datenbanken (WS 14/15) Michael Schwarz Technische Universität München 11.11 / 12.11.2014 1/12 GROUP BY HAVING Sichten Eine Tabelle studenten

Mehr