Param eterbeschreibung zum Filetransfer LOG-FT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Param eterbeschreibung zum Filetransfer LOG-FT"

Transkript

1 zum Filetransfer LOG-FT,QKDOW 1. Allgem eines Hierarchie der Konfigurationsdateien: Vorlagen, Auftrags- und Meldungsdateien Synchron und asynchroner FT Filstransferparameterliste... 4 a. Parameter ohne weitere Angabe... 4 b. Parameter mit Parameterwerten Seite 1

2 $OOJHPHLQHV Der LOG-FT Filetransfer wird im Normalfall immer als Filetransferserver gestartet. Je nach Konfiguration kann zusätzlich zum PC auch der Open FT Server am Host aktiver Partner der Dateiübertragung sein. Ist der PC der aktive Partner der Dateiübertragung (PC sendet Datei zum Host oder empfängt Datei vom Host), werden die Filetransfer-Jobs über eine 'DWHLVFKQLWWVWHOOH an den LOG-FT Server übergeben. Der Filetransferauftrag wird in die Auftragswarteschlange gestellt und asynchron abgearbeitet. Für Windows 32 Bit Betriebssysteme enthält das Produkt LOG-FT zusätzlich zum LOG-FT Server eine Windows-Oberfläche, mit der Filetransfer-Aufträge erzeugt und über die Dateischnittstelle an den Server übergeben werden können. Zur Automatisierung des Dateitransfers können die Filetransfer-Aufträge alternativ zur Windows-Oberfläche (FT.exe) beispielsweise auch über Batches, Unix-Skripts oder eigene Probram me erzeugt werden. +LHUDUFKLHGHU.RQILJXUDWLRQVGDWHLHQ Server-Vorlage: FTRANS.INI enthält die Startparam eter für den LOG-FT Server. Die FTRANS.INI bildet die unterste Hierarchieebene. Sende-/ Empfangsvorlage: Erzeugt man die Filetransfer-Auftragsdateien mit dem Windows-Program m FT.EXE, können Vorlagen für Sende und Empfangsaufträge definiert werden. Filetransfer Auftragsdateien: Bilden die höchste Hierarchieebene. Die Auftragsdateien werden, wenn vorhanden, auf Basis der Vorlagen erzeugt. Das Verzeichnis für die Ablage der Auftragsdateien und die Häufigkeit, mit der die Auftragswarteschlange überprüft wird, wird mittels Param eter in der FTRANS.INI angegeben Seite 2

3 9RUODJHQ$XIWUDJVXQG0HOGXQJVGDWHLHQ Die Dateien haben einen bestimmten Dateinamen, die Extension sagt etwas über Ihren Zustand aus. Die Vorlagendateien enthalten die Dateinamen und verschiedene Parameter. Vorlagendateien dienen als Basis für die Erstellung der Auftragsdateien. 6 6(1'(925/$*( 5 (03)$1*6925/$*( Die Auftragsdateien enthalten die Dateinamen und verschiedene Parameter. Sie werden von LOG-FT, je nach dem wie weit sie bereits bearbeitet wurden, umbenannt. 2))(1($8)75b*( $.78(//(5$8)75$* (5/(',*7($8)75b*( In den Meldungdateien werden in lesbarer Form, die Zustände der einzelnen Aufträge gespeichert //=80$.78(//(1$8)75$* //)h51(*$7,9(5/(',*7($8)75b*( //)h5326,7,9(5/(',*7($8)75b*( 6\QFKURQXQGDV\QFKURQHU)7 Zusätzlich zum asynchronen Filetransfer ist auch ein synchroner Filetransfer durch Aufruf Filetransferprogramms m it Param etern möglich. ftrans(w).exe -cmd < Komandodatei> -< Parameter> Seite 3

4 )LOVWUDQVIHUSDUDPHWHUOLVWH D3DUDPHWHURKQHZHLWHUH$QJDEH CRYPT CRYPT_C DI SC FTAM Verschluesselung der Session zwischen Programm und Gateway mit Standard-Schluessel Verschluesselung Verschluesselung der Session zwischen Programm und Gateway mit Standard-Schluessel. (nur interne Verwendung) Verschluesselung Nach Uebertragungsende wird die Verbindung abgebaut Fuer Uebertragung das Protokoll FTAM verwenden Voreinstellung: FJAM/ NDMS-Protokoll FTAM ist eine kostenpflichtige Erweiterung! HOST IGNORELOGOFF LOOP START STOP ZIEL HOST nachbilden (Simulation des entsprechenden PDN-Verhaltens) Bei WINDOWS NT und der Aktivierung ueber SRVANY (o. ae.) wird ein Abbruch beim Ausloggen eines Benutzers verm ieden Voreinstellung: Ausloggen fuehrt zu Abbruch Programm nur noch in Sonderfaellen beenden Notwendig fuer den Betrieb als Server Verarbeitung der aktuellen Parameter anstoßen Sinnvoll vor allem innerhalb von Steuer-Dateien zur Uebertragung mehrerer Dateien Filetransfer beenden Nur innerhalb einer AWS-Datei sinnvoll Verhalten des Programmes --> Ziel-FJAM-Instanz (passiv) Notwendig fuer den Betrieb als Server Seite 4

5 E3DUDPHWHUPLW3DUDPHWHUZHUWHQ ABSINST ABSPROZ ADMI N AKT_SERVER ALLGKEY AWS AWSDEL Absenderinstanz Voreinstellung: "$FJAM " Absenderprozessor im Param eter koennen auch Environment-Variable verwendet werden, Beispiel: set BSP= ABC und -ABSPROZ x% BSP% y ergibt ABSPROZ= xabcy Dabei ist Gross/ Kleinschreibung zu beachten Voreinstellung: "PCSYSTEM" Kennwort fuer ADMI N Voreinstellung: "" Als passiver Server Verbindung zu einem EWMS-Gate aufbauen J/ Y Verbindung aufbauen N keine Verbindung aufbauen Voreinstellung: N Allgemeiner Key fuer verschluesselte AWS-Dateien Name des Directories fuer AWS-Dateien Voreinstellung: Aus Environment-Variable LOGICS (dabei wird "/ aws" angehaengt). Loeschen von AWS-Dateien 2 < AWS-Datei>.2 wird am Ende geloescht 8 < AWS-Datei>.8 bzw. < AWS-Datei>.9 wird am Ende geloescht 9 < AWS-Datei>.9 wird am Ende geloescht (Erfolgsfall) A < AWS-Datei>.2 und < AWS-Datei>.8 bzw. < AWS- Datei>.9 werden am Ende geloescht E < AWS-Datei>.2 und < AWS-Datei>.9 werden am Ende geloescht (Erfolgsfall) F < AWS-Datei>.2 und < AWS-Datei>.8 werden am Ende geloescht (Fehlerfall) N am Ende wird nicht geloescht Eine AWS-Datei mit -ADMI N wird in jedem Fall geloescht! Voreinstellung: N Seite 5

6 BI N_STATT_U BLKSIZE CHKPDIR CLIENTNAME CLOSEWINDOW CMD COMPRESS CONNECT CONNMAX Behandlung beim Em pfang einer U- Dat ei im Passiv- Betrieb J/ Y em pfangene Satzlaengen werden nicht in der Datei gespeichert (nur die Nettodaten) N empfangene Satzlaengen werden in der Datei gespeichert (gemaess U-Format) Voreinstellung: N BLKSIZE im BS2000 (maximale Satzlaenge fuer T- und U-Dateien) Der Parameter muss angegeben werden, falls die m aximale oder fixe Satzlaenge der Datei 2048 (eine PAM-Page) ueberschreitet Zulaessig: 0 < Wert < Voreinstellung: 2048 Name des Directories fuer Checkpoint-Dateien Voreinstellung: Wie der Wert bei AWS Auszugebender Name der lokalen Datei Voreinstellung: Angabe zu -LOCAL wird ausgegeben Behandlung des Anzeige-Windows bei Programmende J/ Y das Anzeige-Window wird bei Programmende (ohne Fehler) geschlossen N das Anzeige-Window bleibt bei Programmende stehen U das Anzeige-Window wird bei Programmende (unbedingt) geschlossen Voreinstellung: J Steuer-Datei (darf nicht geschachtelt werden) Komprimierung J/ Y Uebertragung m it Komprimierung N Uebertragung ohne Komprim ierung Voreinstellung: J zu sendendes connect command Voreinstellung: "O $FJAM" Maxim alzahl fuer gesendete connect com mand (nach CONNMAX Versuchen wird der Auftrag abgebrochen) Voreinstellung: Seite 6

7 CR_STATT_NL CREATE_DIR CRYPT CRYPT_C CUD DATA DEV DRV_LU DTE EMPINST Beim Einlesen einer zu sendenden Text-Datei bewerten J/ Y Zeilenende bei carriage return (0x0d) N Zeilenende bei new line (0x0a) Voreinstellung: J Beim Empfang einer Datei geg. fehlende Directories anlegen J/ Y Directories anlegen N Directories nicht anlegen Voreinstellung: N Verschluesselung der Session zwischen Programm und Gateway mit angegebenem Schluessel "" keine Verschluesselung sonst Verschluesselung mit angegebenem Schluessel Verschluesselung Verschluesselung der Session zwischen Programm und Gateway mit angegebenem Schluessel (verschluesselt, nur interne Verwendung) "" keine Verschluesselung sonst Verschluesselung mit angegebenem Schluessel Verschluesselung USERDATA fuer X.25 CALL Dateityp B Binaerdatei ohne Satzstruktur T Textdatei (wird automatisch umcodiert) U Datei im Benutzerformat Voreinstellung: T Bezeichnung der zu verwendenden TP-Schnittstelle Voreinstellung: Wird automatisch bestimmt LU fuer Treiber unter NEA Voreinstellung: Wird automatisch bestimmt Anzuwaehlende X.25-Nummer bzw. bei NEA auch Num mer des PVC (1- oder 2-stellig) Empfaengerinstanz Voreinstellung: "$FJAM " Seite 7

8 EMPPROZ EOF EOR ETAB ETABSTEU FACIL FAI L FREITEXT FTAC GATE IDENT IDENT_C Empfaengerprozessor Voreinstellung: " " Kennung fuer EOF (hex) (wird in die empfangene Datei ausgegeben) Kennung fuer EOR (hex) (wird in die empfangene Datei ausgegeben) Voreinstellung: Bei UNI X "0a", sonst "0d0a" Name der Datei mit der Tabelle fuer die Umsetzung beim Empfang von Daten (von EBCDIC --> extended ASCI I) Voreinstellung: eatab.get Name der Datei mit der Tabelle fuer die Umsetzung beim Empfang der den Auftrag begleitenden Parameter (von EBCDIC --> extended ASCI I) Voreinstellung: eatab.get FACILITY fuer X.25 CALL Kommando an das Zielsystem bei fehlerhafter Uebertragung Mit diesem Parameter kann in einer AWS-Datei ein beliebiger Text (eine Zeile) angegeben werden. Dieser wird in Log- und Meldfile ausgegeben. Zugangspruefung im Passiv-Betrieb NETWORK-Name fuer das GATE Zugang Hinweis: Fuer TSOS (BS2000) ist der Account adm instr anzugeben, obwohl diese Angabe beim Logon im Dialog entfaellt. Zugang (verschluesselt, nur interne Verwendung) Seite 8

9 I NCOMI NG ISOPORT KEEP_ALIVE LANGUAGE LCMX LDAT_TCPIP Verbindungsaufbau durch Partner N gesperrt sonst zulaessig Voreinstellung: Zulaessig Als I SOPORT zu verwendende Portnum mer (nicht ueber Gate) Voreinstellung: 102 KEEP_ALIVE fuer NETWORK Fuer Meldungen zu verwendende Sprache (Name der txt-datei im aktuellen Verzeichnis)) (logwebcgi.exe, URLSaver-Applet) Voreinstellung: logics.txt Eigener CMX-Nam e Im Moment noch nicht unterstuetzt Port-Nummer fuer Weiterleitung einer empfangenen Datei ueber TCP/ IP (logwebcgi.exe, URLSaver-Applet) (keine Weiterleitung) LDAT_TCPIP_TIME Maxim ale Wartezeit fuer Uebergabe des Puffers (in Sekunden) Voreinstellung: 60 LOC_PROZESSOR Num mer des lokalen Prozessors fuer NEA LOC_REGION LOC_STATION LOCAL Num mer der lokalen Region fuer NEA Num mer der lokalen Station fuer NEA Voreinstellung: Wird automatisch bestimmt Name der lokalen Datei Seite 9

10 LOG LPORT LU LZ_MIT_SPACE MELD MELDFILE MODE NETNORM Steuerung fuer die Ausgabe in das auftragsspezifische Logfile < AWS-Datei>.7 0 keine Ausgabe in Logfile 1 Anfang/ Ende der Uebertragung in Logfile ausgeben 2 zusaetzlich Stand der Uebertragung in Logfile ausgeben 3 zusaetzlich Zustand der Leitung in Logfile ausgeben 4 zusaetzlich CN0? etc. in Logfile ausgeben 5 zusaetzlich Kom mandos in Logfile ausgeben Voreinstellung: Wie Angabe zu -MELD Eigenes Port Nur wichtig fuer passiven Filetransfer Kanaladapter Bezeichnung der LU Behandlung von Leerzeilen beim Senden einer T-Datei J/ Y bei einer Leerzeile wird ein Space eingefuegt N bei einer Leerzeile wird kein Space eingefuegt Voreinstellung: J Steuerung fuer Datei Meldfile 0 keine Ausgabe in Meldfile 1 Anfang/ Ende der Uebertragung in Meldfile ausgeben 2 zusaetzlich Stand der Uebertragung in Meldfile ausgeben 3 zusaetzlich Zustand der Leitung in Meldfile ausgeben 4 zusaetzlich CN0? etc. in Meldfile ausgeben 5 zusaetzlich Kom mandos in Meldfile ausgeben Voreinstellung: 4 Name der Datei Meldfile (Ausgabe auf Bildschirm) Stationstyp Voreinstellung: Wird automatisch bestimmt 0 (Rechner) Kanaladapter/ NEA 11 (Schreibstation 8110) BAM/ MSV1 57 (DSS 9750) 63 (DSS ) X.25 Kommando zum Norm ieren der Verbindung Voreinstellung: ": : C HOLD= YES" Seite 10

11 OWN_DTE PARTNAM PASSWORD PASSWORD_C PRIVKEY RBCAM RCMX RDIRECTORY RECSIZE Eigene X.25-Nummer bzw. bei NEA auch Num mer des PVC (1- oder 2-stellig) Verbindungsparameter fuer Kanaladapter (ehem. -ROPNCON) Kennwort fuer Datei auf Partnersystem Kennwort fuer Datei auf Partnersystem (verschluesselt, nur interne Verwendung) Privater Key fuer verschluesselte AWS-Dateien BCAM-Version des Partners Nur wichtig fuer Kanaladapter Voreinstellung: 11 Für alle BCAM-Versionen > 11 ist der einzustellende Wert 12 (damit wird auch Portm apping von Nicht-ISO auf ISO-Port unterstützt) Ferner CMX-Name Im Moment noch nicht unterstuetzt Name des zu bearbeitenden Directories Fixe Satzlaenge beim Senden fixe Satzlaenge REM_PROZESSOR Num mer des Remote-Prozessors fuer NEA REM_REGION REM_STATION REMOTE Num mer der Rem ote-region fuer NEA Num mer der Rem ote-station fuer NEA Voreinstellung: Wird automatisch bestimmt Name der Datei auf dem fernen System Seite 11

12 REMOVE_LOCAL RINET RMSG ROPNCON RPORT RPW SEGSIZE Behandlung der lokalen Datei nach dem Senden 0 - Lokale Datei nach dem Senden nicht loeschen 1 - Lokale Datei nach erfolgreichem Senden loeschen 2 - Lokale Datei nach fehlerhaftem Senden loeschen 3 - Lokale datei nach dem Senden unbedingt loeschen I N-adresse des Partners Nur wichtig fuer Kanaladapter Verbindungsparameter fuer Kanaladapter (ehem. -ROPNCON) Verbindungsparameter fuer Kanaladapter Sollte nicht m ehr verwendet werden, ersetzt durch - PARTNAM, -RMSG, -RPW und -STATNAM Port des Partners Nur wichtig fuer Kanaladapter Verbindungsparameter fuer Kanaladapter (ehem. -ROPNCON) Maxim allaenge fuer Segmentierung beim Senden/ Empfangen ueber Netzwerk Voreinstellung: 1024 SHUTDOWN_SEM Schnittstelle zu LOG-SERV Nur wichtig bei Start durch LOG-SERV Voreinstellung: "log-serv/ serviceende" SKRIPT SLF Dieses Skript wird (aehnlich FAI L, SUCCESS, UFAIL, UPRECMD, USUCCESS und ZPRECMD) aufgerufen mit den zusaetzlichen Parametern: -FAIL/ -SUCCESS/ - UFAI L/ -UPRECMD/ -USUCCESS/ -ZPRECMD und dem echten Namen der aktuellen Datei Laenge des Satzlaengenfeldes einer U-Datei (lokal) Zulaessig: HL# # (entspricht Satzlaenge 4, die Bytes 3 und 4 werden ignoriert) Voreinstellung: Satzlaenge Seite 12

13 STAB STABSTEU STATNAM SUCCESS TAB TABCHAR TCN01 TCN04 TCONN Name der Datei mit der Tabelle fuer die Umsetzung beim Senden von Daten (von extended ASCI I --> EBCDIC) Voreinstellung: aetab.put Name der Datei mit der Tabelle fuer die Umsetzung beim Sender der den Auftrag begleitenden Parameter (von extended ASCI I --> EBCDIC) Voreinstellung: aetab.put Verbindungsparameter fuer Kanaladapter (ehem. -ROPNCON) Im Param eter koennen auch Environm ent-variable verwendet werden, Beispiel: set BSP= ABC und -STATNAM x% BSP% y ergibt STATNAM= xabcy Dabei ist Gross/ Kleinschreibung zu beachten Kommando an das Zielsystem bei erfolgreicher Uebertragung Behandlung von TABs in Senderichtung TAB FIXx (x ist Zahl) TAB MODx (x ist Zahl) TAB TRANS Das alte Kom mando -TAB CHARxy wurde ersetzt durch -TABCHAR xy Voreinstellung: MOD8 Beim Senden einer Textdatei wird dieser Code als Code fuer TAB interpretiert (hex) 9 Wartezeit fuer CN01 (in Sekunden) Voreinstellung: 10 (aktiv), 0 (passiv) Wartezeit fuer CN04 (in Sekunden) Voreinstellung: 60 (aktiv), keine (passiv) Wartezeit fuer Aufbau der Verbindung (in Sekunden) Voreinstellung: Seite 13

14 TDELAY TENDE TERMI NAL TFJAMENDE TIMERTICK TPOLL TRACE TRACEFILE TRACEMASK Wartezeit zwischen zwei zu sendenden Datenbloecken (in Sekunden) Wartezeit fuer Abbau der Verbindung (in Sekunden) Voreinstellung: 3 Steuerung der Darstellung des Anzeige-Windows ICON Anzeige-Window als I con MAXI MIZED Anzeige-Window ist ganzer Bildschirm NOICON kein Anzeige-Window und kein Eintrag im Task-Manager WI NDOW norm ales Anzeige-Window Voreinstellung: WINDOW Wartezeit fuer Abbau der FJAM-Session (in Sekunden) Abstand zwischen zwei Aktivierungen des Filetransfer (in Millisekunden) Voreinstellung: 100 Wartezeit fuer Abfrage der AWS-Datei (in Sekunden) -1 Keine Auswertung der Auftragswarteschlange sonst Auswertung der Auftragswarteschlange Voreinstellung: Bei CPM/ DOS -1, sonst 5 Testausgaben als Stufe Dabei entsprechen werden die folgenden Stufen auf eine entsprechende Angabe zu -TRACEMASK abgebildet: c c e e0fe Datei fuer Traceausgaben (geg. wird die alte Datei geschlossen und die neue eroeffnet) Traceausgaben als Bitmuster Seite 14

15 TRANS TRANSSI ZE TSTART TTRANS UFAI L UPRECMD USUCCESS Uebertragungsrichtung S Senden R Empfangen Maxim ale Protokollelementlaenge Zulaessig: 0 < Wert < = 4000 Voreinstellung: 2048 Wartezeit fuer Sendung von NETNORM bzw. NETCONN (in Sekunden) Voreinstellung: 5 (aktiv), 0 (passiv) Wartezeit fuer eine Transaktion (in Sekunden) Voreinstellung: 600 Kommando nach fehlerhafter Uebertragung als Ursprungs-FJAM-Instanz (PC aktiv) Wie -FAIL, aber lokal Das angegebene Kommando wird auch ausgefuehrt, wenn die nachfolgenden Parameter fehlerhaft sind Kom m ando vor der Uebert ragung als Urspr ungs- FJAM- Instanz (PC aktiv) Kommando nach erfolgreicher Uebertragung als Ursprungs-FJAM-Instanz (PC aktiv) Wie -SUCCESS, aber lokal WAIT_NACH_CLEAR Wartezeit nach CLEAR vor Wiederaufbau (in Sekunden) WRITE ZPRECMD Schreibregel E Datei erweitern bzw. neu anlegen N Datei nur neu anlegen R Datei ueberschreiben bzw. neu anlegen Voreinstellung: R Kommando vor der Uebertragung als Ziel-FJAM-Instanz (PC passiv) Seite 15

LOG-FT BAG Filetransfer zum Austausch mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) Kurzanleitung

LOG-FT BAG Filetransfer zum Austausch mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) Kurzanleitung Filetransfer zum Austausch mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) Kurzanleitung VERSION 8.0 FEBRUAR 2013 Logics Software GmbH Schwanthalerstr. 9 80336 München Tel.: +49 (89) 55 24 04-0 Fax +49 (89) 55

Mehr

und T tersysteme MÄRZ 2012 tel.: +49 (89) 55 24

und T tersysteme MÄRZ 2012 tel.: +49 (89) 55 24 LOG FT KBA v von Logics Software GmbH Filetransfer zum Datenaustausch mit dem Kraftfahrt Bundesamt Integration in OWIGWARE und OWI-ASSISTENT T von MÄDER Comput tersysteme VERSION 7.6 INSTALLATIONS-- UND

Mehr

1Im Gegensatz zu den übrigen Web-IO Digital, ist bei den

1Im Gegensatz zu den übrigen Web-IO Digital, ist bei den 5.9 Über die Standardbetriebsarten hinaus, beinhalten die ERP- Gateway-Modelle 57635 und 57636 zusätzlich das patentierte Wayback-Verfahren für den Zugriff auf die digitalen Ausgänge. Dieses ermöglicht

Mehr

Rechnernetze. 6. Übung

Rechnernetze. 6. Übung Hochschule für Technik und Wirtschaft Studiengang Kommunikationsinformatik Prof. Dr. Ing. Damian Weber Rechnernetze 6. Übung Aufgabe 1 (TCP Client) Der ECHO Service eines Hosts wird für die Protokolle

Mehr

OPGCOM BS2000/OSD. Windows PC. Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC. FILE-Send. URL-Server. udp NAC. MAIL-Server. Mail-Client EVENT-List

OPGCOM BS2000/OSD. Windows PC. Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC. FILE-Send. URL-Server. udp NAC. MAIL-Server. Mail-Client EVENT-List OPGCOM Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC BS2000/OSD MAIL-R MAIL-S EVENT-Scan TRAP-Send URL-Server FILE-Send pop3 smtp udp TCP/IP TCP/IP MAIL-Server NAC Mail-Client EVENT-List Browser FServer Windows

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen DNC Software für Windows Version 2.0 Installation der Software Starten Sie die Datei DNC-Install.exe auf der Diskette / CD und folgen den Installationsanweisungen. Start der Software Beim ersten Start

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

estos ECSTA for Aastra 400 4.0.7.3683

estos ECSTA for Aastra 400 4.0.7.3683 4.0.7.3683 1 Einleitung... 4 2 Software Voraussetzungen... 5 3 Treiber Verwaltung... 6 4 Installation... 7 5 Aastra 400... 8 6 Telefonanlage konfigurieren... 9 7 Einstellungen Allgemein... 10 8 Einstellungen

Mehr

PMH-Bremen Software GmbH 1 PMH-Bremen Software Autor: Rene Tiegler, rene.tiegler@hoell-systemwartung.de

PMH-Bremen Software GmbH 1 PMH-Bremen Software Autor: Rene Tiegler, rene.tiegler@hoell-systemwartung.de 1.0.52 PMH-Bremen Software GmbH 1 Inhaltsverzeichnis 1 Kontrolle der Internetverbindung... 3 2 Protokoll der Internetverbindung... 3 3 Unterbinden Aufruf von Internetseiten... 3 4 Automatische Aktualisierung...

Mehr

MDH 53x, 55x als Standard Router

MDH 53x, 55x als Standard Router MB connect line Telefon 07062/9178788 Fernwartungssysteme GmbH Telefax 07062/9178792 Raiffeisenstraße 4 Hotline 09851/55776 D-74360 Ilsfeld MDH 53x, 55x als Standard Router Copyright MB connect line Fernwartungssysteme

Mehr

GAMMA-SCOUT ONLINE-VERSION 07.07.2005

GAMMA-SCOUT ONLINE-VERSION 07.07.2005 GAMMA-SCOUT ONLINE-VERSION 07.07.2005 Diese Beschreibung soll Sie bei der Installation der Gamma-Online Software unterstützen. EIN-/AUSSCHALTEN des ONLINE-Modus : Der GAMMA-SCOUT in der ONLINE-Version

Mehr

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: V 1.02 Terminland: V 9.0 Datum: 29.11.

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: V 1.02 Terminland: V 9.0 Datum: 29.11. Terminland TLSync Dokumentation: V 1.02 Terminland: V 9.0 Datum: 29.11.2011 Terminland TLSync - Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzung... 3 2.1 Betriebssysteme... 3 2.2

Mehr

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Ethernet nach RS-232/485 Gateways, 1 bis 8 serielle Ports I-7188E1(D) I-7188E2(D) I-7188E3(D) I-7188E3-232(D) I-7188E4(D), I-7188E5(D) I-7188E5-485(D) 7188E8(D) I-7188E

Mehr

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1 CMS.R. Bedienungsanleitung Modul Cron Revision 1 Copyright 10.09.2009 www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - WOZU CRON...3 VERWENDUNG...3 EINSTELLUNGEN...5 TASK ERSTELLEN / BEARBEITEN...6 RECHTE...7 EREIGNISSE...7

Mehr

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Benutzerhandbuch Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Über diese App Mit der Smartphone-Server App können Sie per Smartphone / Tablet PC auf alle Daten Ihres Unternehmens zugreifen, zu denen Ihr Administrator

Mehr

SSH-Zugang zu Datenbanken beim DIMDI

SSH-Zugang zu Datenbanken beim DIMDI SSH-Zugang zu Datenbanken beim DIMDI Ab November 2013 entsprechen wir dem Wunsch vieler Nutzer nach mehr Sicherheit bei der Recherche. Dazu ermöglichen wir Ihnen eine bessere Alternative zum bisherigen

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des KOGIS Checkservice. 4.2.2015

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

Comtarsia SignOn Familie

Comtarsia SignOn Familie Comtarsia SignOn Familie Handbuch zur RSA Verschlüsselung September 2005 Comtarsia SignOn Agent for Linux 2003 Seite 1/10 Inhaltsverzeichnis 1. RSA Verschlüsselung... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 RSA in Verbindung

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 ISi ISi Technologie GmbH MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 Einleitung Die MET -Schnittstelle zur Davis -WeatherLink Software Version 5.7 oder höher erlaubt die Online-Uebernahme der Wetterdaten

Mehr

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen Gliederung 1. Was ist Wireshark? 2. Wie arbeitet Wireshark? 3. User Interface 4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen 1 1. Was

Mehr

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Beachten Sie bitte bei der Benutzung des Linux Device Servers IGW/920 mit einem DIL/NetPC DNP/9200 als OpenVPN-basierter Security Proxy unbedingt

Mehr

Handbuch. Datenaustausch mit DAKOSY über FTP

Handbuch. Datenaustausch mit DAKOSY über FTP Handbuch Version 3.3 DAKOSY Mattentwiete 2 20457 Hamburg Telefon: 040 37 003 230 Fax: - 370 erstellt von : D. Spark am: 10. September 1997 geprüft von : D. Spark am: 18. Januar 2001 freigegeben von : am:

Mehr

Lösung Übungszettel 6

Lösung Übungszettel 6 Lösungen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik SS 03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter Lösung Übungszettel 6 1 Aufgabe 1: Parallel-Server 1.1 Client #include

Mehr

Installation TAPI + Konfiguration Outlook

Installation TAPI + Konfiguration Outlook Installation TAPI + Konfiguration Outlook von Lukas Ziaja lz@metasec.de Stand: 15. September 2007 Inhaltsverzeichnis Historie und Änderungsverlauf...3 Copyright und gesetzliche Anmerkungen...3 Installation

Mehr

5 Beispielprogramme... 19 5.1 CISVB64.EXE... 19 5.2 CISVC64.EXE... 22 5.3 CISLZ64.EXE... 26 5.4 CISVBA64... 29. 6 Declares... 34

5 Beispielprogramme... 19 5.1 CISVB64.EXE... 19 5.2 CISVC64.EXE... 22 5.3 CISLZ64.EXE... 26 5.4 CISVBA64... 29. 6 Declares... 34 CIS - Info CIS - Info CIS - Info Nr. 107 vom 22.02.2011 CIS im 64-Bit-Windows Inhalt: 1 Das Problem... 3 1.1 Bisheriges 32-Bit-Windows... 3 1.2 Was neu ist im 64-Bit-Windows... 3 1.3 32-Bit-Programme im

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

Echolink HB9AW. In eigener Sache:

Echolink HB9AW. In eigener Sache: Echolink HB9AW EchoLink erlaubt lizenzierten Amateur-Radio-Stationen miteinander über das Internet zu kommunizieren. Das Programm ermöglicht weltweite Verbindungen zwischen Amateur-Radio-Stationen oder

Mehr

Kurzanleitung Com-Server

Kurzanleitung Com-Server Kurzanleitung Com-Server Diese Kurzanleitung beschreibt die notwendigen Schritte zur Einbindung eines Com-Servers in das Netzwerk. Anschließend stehen jedem eingebundenen Arbeitsplatz folgende Dienste

Mehr

Verbindung zu WRDS über SAS auf dem Terminalserver

Verbindung zu WRDS über SAS auf dem Terminalserver Verbindung zu WRDS über SAS auf dem Terminalserver Michael Surkau IVV 2 Universitätsstr. 14-16 D-48143 Münster Version 1.0 Datum: 2014-09-18 WRDS-Daten mit SAS auf dem Terminalserver bearbeiten Der Terminalserver

Mehr

RACFBroker/j. Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP. RACFBroker/j ist ein Produkt der

RACFBroker/j. Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP. RACFBroker/j ist ein Produkt der RACFBroker/j Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP RACFBroker/j ist ein Produkt der XPS Software GmbH Eching RACFBroker/j XPS Software GmbH Untere Hauptstr. 2

Mehr

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: V 1.03 Terminland: V 9.11 Datum: 10.12.

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: V 1.03 Terminland: V 9.11 Datum: 10.12. Terminland TLSync Dokumentation: V 1.03 Terminland: V 9.11 Datum: 10.12.2013 Terminland TLSync - Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzung... 3 2.1 Betriebssysteme... 3

Mehr

Fehlermonitor. Software zur seriellen Verbindung PC-Airdos Visualdatensignale und Fehlermeldungen-Ausagabe per SMS / Drucker

Fehlermonitor. Software zur seriellen Verbindung PC-Airdos Visualdatensignale und Fehlermeldungen-Ausagabe per SMS / Drucker Fehlermonitor Software zur seriellen Verbindung PC-Airdos Visualdatensignale und Fehlermeldungen-Ausagabe per SMS / Drucker Das Programm ist problemlos zu installieren auf jedem Windows-PC (XP) mit.net

Mehr

BAV-Remote Skript L.Pagel 31.10.2013

BAV-Remote Skript L.Pagel 31.10.2013 BAV-Remote Skript L.Pagel 31.10.2013 Hier wird eine erste Stufe der Skript-Abarbeitung für das BAV-Remote-Teleskop vorgestellt. Der Befehlssatz wird noch erweitert. Der hier vorgestellte Befehlssatz ist

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

1.3 Erster Start des Aufmaß-Moduls und Anlegen der Datenbank

1.3 Erster Start des Aufmaß-Moduls und Anlegen der Datenbank 1. Installation auf einem Novell Server 1.1 Installation der Datenbank Pervasive SQL 2000i Die Server Engine der Pervasive SQL 2000i Datenbank wird auf dem Novell-Server über eine Arbeitsstation installiert.

Mehr

Zertifikat in dakota einlesen Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein?

Zertifikat in dakota einlesen Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein? Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein? Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines zum Zertifikat 3 1.1 Sie haben verschiedene Möglichkeiten Ihr Zertifikat einzulesen 3 1.2 Gründe, warum Ihr

Mehr

Handbuch Kommunikationsserver (CommServer)

Handbuch Kommunikationsserver (CommServer) Handbuch Kommunikationsserver (CommServer) 1 von 43 Copyright 2002-2016 by FORMAT Software Service GmbH Max-Planck-Straße 25 D-63303 Dreieich Telefon +49 (0)6103 / 9309-0 Telefax +49 (0)6103 / 34659 Alle

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 IIS Name 1.1 IIS Scans Scandatum, Direktes Bearbeiten der Metabasis ermöglichen, Version 1.1.1 Websites Name, Ausführberechtigung Dateien, Lesen, Nur Skripts ausführen, Skriptzugriff, Schreiben, Sicheren

Mehr

VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started

VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started jean-claude.feltes@education.lu 1 VINCULUM Adapter für USB-Sticks Getting Started Leider gibt es von der Firma selbst keine Schnelleinführung. Hier das Ergebnis meiner Experimente. Vielleicht hilft es

Mehr

Benutzerhandbuch. Neukirchen

Benutzerhandbuch. Neukirchen Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen kai.huebl@asneg.de Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OPC UA Client Stack... 5 1.3 OPC UA Server

Mehr

Bedienungsanleitung. Kurzanleitung Dö rr GSM Kamera an Revierwelt. Version 1.0.1

Bedienungsanleitung. Kurzanleitung Dö rr GSM Kamera an Revierwelt. Version 1.0.1 Kurzanleitung Dö rr GSM Kamera an Revierwelt Version 1.0.1 Jahnstraße 65 35606 Solms Stand 04-2014 Inhaltsverzeichnis 2 Voraussetzung zur Anbindung der Kameras an Revierwelt... 2 3 Was bietet die WuH -

Mehr

Crystal Reports für SIAS- und SIERA- Berichte: ODBC-Verbindung zwischen Win-PC und Datenbankhost

Crystal Reports für SIAS- und SIERA- Berichte: ODBC-Verbindung zwischen Win-PC und Datenbankhost Crystal Reports für SIAS- und SIERA- Berichte: ODBC-Verbindung zwischen Win-PC und Datenbankhost Bayerische Staatsbibliothek München BVB-Verbundszentrale September 2001 o Einrichten einer ODBC-Verbindung

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen

Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen Mit dem Programmpunkt freie Namenslisten können Sie in Verbindung mit Microsoft Word Adressetiketten,

Mehr

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle ein Versandsystem das immer passt Dokumentation SAP-IDoc Schnittstelle Inhalt 1 HVS32 Anbindung an SAP mit IDocs...2 1.1 Integration...2 1.1.1 HVS32...2 1.1.2 HVS32-Gateway...2 1.2 Ablauf...3 2 IDoc Typen...4

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Druckerdefinition VAUDIS UNIX (VW)

Druckerdefinition VAUDIS UNIX (VW) Verfahren CEM Form stellt sich gegenüber dem VAUDIS-System wie ein im Netzwerk freigegebener Drucker dar. Für das erzeugende UNIX-System ist die Anbindung daher genauso simpel, wie der Anschluss eines

Mehr

MOFT MODACOM-Filetransfer

MOFT MODACOM-Filetransfer MOFT MODACOM-Filetransfer Funktionsbeschreibung Datum: 14.01.1999 Marcus von Cube B&S GmbH Borsigstraße 12 D-65205 Wiesbaden Tel: 06122 / 77 05 0 Fax: 06122 / 77 05 25 Marcus_von_Cube@compuserve.com MODACOM

Mehr

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz 1. Allgemeines Bei der Installation des GAEB-Konverters in einem Netzwerk wird zwischen der Installation von Einzelplatzlizenzen mit gemeinsamen Datenzugriff und einer Netzwerklizenz unterschieden. Im

Mehr

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 Inhalt 1 ALLGEMEINES... 2 2 INSTALLATION DES VIPER CONNECTOR SERVICE... 3 3 EINRICHTUNG DES TEILNEHMERACCOUNTS... 5 4 INSTALLATION DES

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

AE LOG Win CE Software Device Server mit SQL Gateway User Manual Beschreibung für Version 1.0.8

AE LOG Win CE Software Device Server mit SQL Gateway User Manual Beschreibung für Version 1.0.8 AE LOG Win CE Software Device Server mit SQL Gateway User Manual Beschreibung für Version 1.0.8 Am Güterbahnhof 15 D-31303 Burgdorf Tel: +49 5136 802421 Fax: +49 5136 9776368 Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Q-Spector Q-Checker für JT v1.7.3. Installationsanleitung. Erstellt am 01. 08 2012, 17:03

Q-Spector Q-Checker für JT v1.7.3. Installationsanleitung. Erstellt am 01. 08 2012, 17:03 Q-Spector Q-Checker für JT v1.7.3 Installationsanleitung Erstellt am 01. 08 2012, 17:03 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Manuelle Installation... 4 3 Lizenzen anfordern und installieren...

Mehr

BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE. Benutzerhandbuch. Stand: 01.03.2013. Fon Fax Mobil email

BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE. Benutzerhandbuch. Stand: 01.03.2013. Fon Fax Mobil email BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE Benutzerhandbuch Stand: 01.03.2013 Frank Müller Tennenbacher Str. 44 79106 Freiburg Germany Fon Fax Mobil email +49 (0)761 37057 +49 (0)761 37038 +49

Mehr

Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung. Stand: 2014-04-03

Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung. Stand: 2014-04-03 Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung Stand: 2014-04-03 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Manuelle Installation... 4 3 Lizenzen anfordern und installieren...

Mehr

Softwaredokumentation. PaCT V2.04

Softwaredokumentation. PaCT V2.04 Softwaredokumentation Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS 1 Systemvoraussetzungen... 2 2 Softwareinstallation... 3 3 Hardwareinstallation... 3 4 Start... 4 5 Drop Down Menüs... 6 6 Programmeinstellungen...

Mehr

AS-EDI-CONNECT P2PV2

AS-EDI-CONNECT P2PV2 AS-EDI-CONNECT P2PV2 Inhaltsverzeichnis 1. Installation von EDI CONNECT P2PV2... 3 1.1. Kontrolle der Definitionen... 3 1.2. Aktivieren des Protokolls P2PV2... 6 2. Active Notification installieren...

Mehr

INHALT. Troubleshooting Netzwerkinstallation

INHALT. Troubleshooting Netzwerkinstallation Seite 1 von 11 INHALT ERFOLG DER FREIGABEN ÜBERPRÜFEN 2 NUR FÜR SERVERLIZENZ MIT DONGLE: ÜBERPRÜFEN OB DER DONGLE GEFUNDEN WIRD 3 SLICENSE-DIENST AUF DEM SERVER LÄSST SICH NICHT STARTEN 4 WENN DER SERVER

Mehr

Registierung unter Windows

Registierung unter Windows Zum Editieren der Registrierdatenbank stehen verschiedene Programme zur Verfügung. Das Programm RegEdt32.exe Zum Editieren der Registrierdatenbank sollte nur der für Windows NT abgestimmte Registratur-Editor

Mehr

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients Leitfaden Seite 1 von 19 INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbereitung für die Installation...3 1.1 Einrichten einer Wählverbindung...3 1.1.1 Einwahl Parameter...3 1.1.2 Netzwerk Konfiguration...4 1.2 Entpacken der

Mehr

Werden automatisch beim Start erstellt.

Werden automatisch beim Start erstellt. Dies ist die Anleitung zur Bedienung des Online-Servers des Spiels Spellforce Master of War. Sämtliche Inhalte sowie deren Erstellung wurden von NeoX durchgeführt. Eine Verwendung des Servers bedarf ausdrücklicher

Mehr

Historische Lagerbestände / Lagerbewertung

Historische Lagerbestände / Lagerbewertung Desk Software & Consulting GmbH Historische Lagerbestände / Lagerbewertung Erweiterung zur Sage Office Line Warenwirtschaft Benjamin Busch DESK Software & Consulting GmbH DESK Software und Consulting GmbH

Mehr

W i n D S L T r e i b e r für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP

W i n D S L T r e i b e r für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP W i n D S L T r e i b e r für Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP Benutzerhandbuch Version 1.2 Lizenzkarten Version Engel Technologieberatung Entwicklung / Verkauf von Soft und Hardware KG Engel Technologieberatung...

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

TCP/IP ASCII Schnittstelle Programmierhandbuch

TCP/IP ASCII Schnittstelle Programmierhandbuch TCP/IP ASCII Schnittstelle Programmierhandbuch Version 3.0 1. Einleitung Das IRTrans ASCII Format dient der Ansteuerung von IRTrans Modulen (über den irserver oder Ethernetmodule mit IRDB bzw. LAN Controller

Mehr

Installationsanleitung Linbo / Windows 7

Installationsanleitung Linbo / Windows 7 linuxmuster.net Linbo / Windows 7 linuxmuster.net 6.1 Babo, Windows 7x64 05.03.2015 V0.2.0 1 Inhalt Inhalt... 1 Computer in Netzwerk aufnehmen... 2 Am Clientrechner... 2 In der Schulkonsole... 4 Auf der

Mehr

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 VPN Tunnel Konfiguration Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration eines VPN Tunnels zu einem (zentralisierten) OpenVPN Server. VPN Tunnel Konfiguration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

MS-Word Serienbrief- und Formularfunktionen mit BITsoft Software-Produkten 1 Einleitung. 2 Erstellen von MS-Word Serienbrief Steuerdateien

MS-Word Serienbrief- und Formularfunktionen mit BITsoft Software-Produkten 1 Einleitung. 2 Erstellen von MS-Word Serienbrief Steuerdateien MS-Word Serienbrief- und Formularfunktionen mit BITsoft Software-Produkten 1 Einleitung MS-Word gibt dem Anwender die Möglichkeit Serienbriefe bzw. Formulare an eine externe Datenquelle im "TXT-Format"

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9 1 Überblick In A-Z SiteReader ist das Feature Benachrichtigung enthalten. Dieses Feature ermöglicht einer Installation, beim Auftreten von Ereignissen eine automatische Benachrichtigung für verschiedene

Mehr

Installation und Bedienung von vappx

Installation und Bedienung von vappx Installation und Bedienung von vappx in Verbindung mit WH Selfinvest Hosting Inhalt Seite 1. Installation Client Software 2 2. Starten von Anwendungen 5 3. Verbindung zu Anwendungen trennen/unterbrechen

Mehr

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Labor für Angewandte Informatik und Datenbanken Praktikum Mikrocontroller und DSP (EMD) Prof.Dr.-Ing. Coersmeier UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR Name, Vorname

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Autor: Dimitrios Savvidis

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Autor: Dimitrios Savvidis Byte-Taxi Bedienungsanleitung Autor: Dimitrios Savvidis Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 1 2. Systemvoraussetzungen 2 3. Installationsanleitung 3 4. Bedienung 5 5. Infos & Kontakt 8 1. Beschreibung Byte-Taxi

Mehr

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik Programmierung über den ARCNET-Bus Programmiersystem 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware ABB Schaltund Steuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Einbindung ARCNET-Treiber in 907PC331... 3 1 Allgemeine

Mehr

Anleitung LAN-Messrahmen

Anleitung LAN-Messrahmen Anleitung LAN-Messrahmen 2015 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme LAN 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 5 o Messrahmen 5 o Drucker 6 3. OpticScore Server

Mehr

zur WinIBW Version 2.3

zur WinIBW Version 2.3 zur WinIBW Version 2.3 Stand: 14. Dezember 2001 18. Januar 2002 BW Installation (lokal) Technische Voraussetzungen Softwarebeschaffung Installation Start Pica-Schriften Probleme Technische Voraussetzungen

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

RS232 to Ethernet Interface. COM-Server. B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961

RS232 to Ethernet Interface. COM-Server. B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961 RS232 to Ethernet Interface COM-Server B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961 Inhalt 1 Einleitung 3 1.1 Sinn und Zweck... 3 1.2 Systemvoraussetzungen... 3 2 Logoscreen vorbereiten 4 2.1

Mehr

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP IPROInfo Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP Windows XP soll die Stabilität und Funktionalität von Windows NT/2000 mit der Multimediatauglichkeit von Windows 9x/Me vereinen

Mehr

Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von Nachrichten mittels http. gesetzlichen Krankenversicherung

Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von Nachrichten mittels http. gesetzlichen Krankenversicherung Datenaustausch mit Leistungserbringern und Arbeitgebern im Internet Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von (hypertext transfer protocoll) Stand der Spezifikation: 01. September 2001

Mehr

Leitfaden DFÜ-Verfahren FTAM

Leitfaden DFÜ-Verfahren FTAM Leitfaden DFÜ-Verfahren FTAM Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann weder die im Programm integrierte Hilfe, noch das im Installationsverzeichnis befindliche Handbuch ersetzen.

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

Technikerprüfung 2012. Datenverarbeitungstechnik. Zeit : 150 Minuten

Technikerprüfung 2012. Datenverarbeitungstechnik. Zeit : 150 Minuten Fachschule für Elektrotechnik, Maschinenbautechnik und Metallbautechnik der Landeshauptstadt München Klasse : Name : Technikerprüfung 2012 Datenverarbeitungstechnik Zeit : 150 Minuten Erstkorrektur Zweitkorrektur

Mehr

07.11. 86 KERMIT. KERMIT (nach dem Frosch aus der Muppet-Show) Kopplung von Rechnern über serielle, asynchrone Schnittstellen.

07.11. 86 KERMIT. KERMIT (nach dem Frosch aus der Muppet-Show) Kopplung von Rechnern über serielle, asynchrone Schnittstellen. HRZ MR 07.11. 86 DEC VAX ANW. KERMIT 1 KERMIT Name KERMIT (nach dem Frosch aus der Muppet-Show) Zweck Kopplung von Rechnern über serielle asynchrone Schnittstellen Schlüsselwörter Filetransfer, Terminalemulation

Mehr

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart 1 1 Eigenschaften der Software Die Software TitroLineChart dient zur einfachen graphischen Darstellung der Titrationsdaten, die mit dem TitroLine easy ermittelt

Mehr

Auto-Provisionierung tiptel 31x0 mit Yeastar MyPBX

Auto-Provisionierung tiptel 31x0 mit Yeastar MyPBX Allgemeines Auto-Provisionierung tiptel 31x0 mit Yeastar MyPBX Stand 19.09.2014 Die Yeastar MyPBX Telefonanlagen unterstützen die automatische Konfiguration der tiptel 3110, tiptel 3120 und tiptel 3130

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W

Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W Funktionsbeschreibung Datenlogger DL28W Voreinstellungen des Datenloggers: Im Datenlogger sind folgende Aufzeichnungs und Alarmwerte voreingestellt: Aufzeichnung: Raumfühler T1 Verdampferfühler T2 Sollwert

Mehr

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR

UART-Kommunikation mit dem Atmel AVR Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Labor für Angewandte Informatik und Datenbanken Praktikum Automatisierung / Echtzeitregelung (BAU/BER) Prof.Dr.-Ing. Coersmeier UART-Kommunikation mit dem Atmel

Mehr