Autoren: Detlef Bangert, Thomas Geiger Stand:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Autoren: Detlef Bangert, Thomas Geiger Stand: 15.04.13"

Transkript

1 paedml 3.x ZCM Gerätemanagement Autoren: Detlef Bangert, Thomas Geiger Stand: Hinweise für den Referenten und Teilnehmer: Dieses Dokument dient als Nachschlagewerk und enthält zahlreiche Übungen. Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um Vorüberlegungen Schulspezifisches Master-Image erstellen Vorbereitungen an der Master-Arbeitsstation Vorbereitungen auf dem ZServer mit dem ZCC Die Master-Arbeitsstation Das neue Master-Image sichern Image-Bundle dem neuen Raum zuweisen Das Ausrollen ZCM mit edirectory synchronisieren Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image Schulkonsole ZENworks Control Center (ZCC) Image anfordern Image-Anforderung löschen Img-Tool Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Preboot-Bundle erstellen Preboot-Bundle zuweisen Szenario: Vom registrierten Labor-Rechner soll ein Image erstellt werden ZENworks Control Center (ZCC) Image erstellen Img-Tool Szenario: Ein nicht-registrierter Win7-Rechner erhält ein vorhandenes Image ZENworks Control Center (ZCC) Image bereitstellen Img-Tool Übungen Aufgabe Neuer Raum Rollout neues Master-Image Aufgabe Image für registrierten Rechner zurück spielen Schulkonsole ZCC Img-Tool

2 7.3. Aufgabe Preboot-Bundle erstellen und zuweisen Aufgabe Ein nicht-registrierter Rechner erhält ein Image Aufgabe Ein neuer Recher soll ein WinXP-Image erhalten Hintergrundwissen Unterschiedliche Versionen des Client-Betriebssystems Windows 7-Master-Image Windows 7-Initial-Imagedatei für 64-Bit-Systeme Speicherort der Image-Dateien Tuxera-Treiber Image-Engine Spezielle ZCM-Konfiguration ZISD-Bereich unter Windows überprüfen Quellenverzeichnis

3 Vorwort paedml 3.x 1 1. Vorwort Mit der Einführung des Client-Betriebssystems Windows 7 in der paedml Novell wurde es notwendig einen zusätzlichen Linux-Server mit dem Namen ZServer zu betreiben, der die Aufgabe hat, diese Windows 7-Arbeitsstationen zu verwalten. Alte Windows XP-Arbeitsstationen werden weiterhin über den GServer03 und das darauf installierte ZENworks for Desktop-Mangement 7 verwaltet (vgl. Abb. 1) Abbildung 1: Exemplarische paedml Novell - Schulungsumgebung Die Windows 7-Arbeitsstationen werden über das ZENworks Configuration Management auf dem ZServer verwaltet. Dort können sowohl Arbeitsstationen als auch weitere Server verwaltet werden. Sie werden unter der Kategorie Geräte zusammengefasst. In der nachfolgenden Abbildung 2 sehen Sie eine exemplarisch angelegte Gerätestruktur im ZENworks Configuaration Management für die Beispielschule LFB. Bei EDV7, EDV8 und Notebooks handelt es sich um Ordner, in denen die registrierten Windows 7-Arbeitsstationen-Objekte beheimatet sind. Diese Ordner dienen zur Strukturierung und tragen in der Regel den Namen des entsprechenden Raums. Im obigen Beispiel existieren zwei registrierte Windows 7-Arbeitsstationen mit dem Namen EDV7-P01 und EDV7-P02. Die nachfolgende ZCM-Struktur im ZCC orientierte sich stark an der bereits vorhandenen ZENworks7-Struktur im edirectory. 3

4 Vorwort Abbildung 2: Beispiel für exemplarische ZCM-Struktur von verwalteten Geräten (Bildquelle: [3]) In dem folgenden Dokument wird beschrieben welche Arbeitsschritte notwendig sind um einen Raum mit neuen Windows 7-Arbeitsstationen in ZCM aufzunehmen. Wir wollen dies am Szenario Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um beschreiben. Die Beschreibung orientiert sich an dem offiziellen Dokument des Support-Netzes Installationsanleitung: Integration von Windows 7 in die paedml Novell (Stand: ) [2]. Des Weiteren werden weitere Szenarien vorgestellt, die Ihnen im Schulnetzwerk-Alltag immer wieder begegnen können. 4

5 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um paedml 3.x 2 2. Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um 2.1. Vorüberlegungen Wir gehen bei unserem Szenario davon aus, dass die Beispielschule LFB neue Arbeitsstationen mit dem Betriebssystem Windows 7 geliefert bekommen hat. Diese Arbeitsstationen sollen ein neues Image 1 erhalten, das auf die schulspezifischen Gegebenheiten angepasst ist. Diesen Vorgang bezeichnet man als Rollout. Da es sich bei diesem Raum um den ersten Raum mit Windows 7-Arbeitsstationen handeln soll, muss für das geplante Rollout zuvor ein schulspezifisches Master-Image erstellt werden. Das LMZ unterstützt Sie beim Erstellen eines Windows 7-Master-Image, indem es auf dem ZServer ein sogenanntes Windows 7-Initial-Image bereitstellt hat. Sie erhalten daher keinen zusätzlichen Datenträger vom LMZ wie bei Windows XP. Das Besondere an dem Windows 7-Initial-Image ist, dass es den Novell-Client und den ZENworks-Adaptive Agent (ZAA) beinhaltet. Für das Aktivieren von Windows 7-Arbeitsstationen stehen im Wesentlichen die zwei Methoden MAKoder KMS-Aktivierung zur Verfügung. Genauere Informationen zum Aktivieren von Windows 7-Arbeitsstationen finden Sie unter [6] im Kap. 9 Quellenverzeichnis. Wir gehen im folgenden davon aus, dass wir für dieses Szenario fabrikneue Arbeitsstationen verwenden werden. Fabrikneu bedeutet, dass die Arbeitsstationen eine neue Festplatte besitzen oder wir bearbeiten eine Festplatte so, dass sie wieder fabrikneu wird Schulspezifisches Master-Image erstellen Vorbereitungen an der Master-Arbeitsstation BIOS-Einstellungen überprüfen Bootreihenfolge konfigurieren Damit eine Arbeitsstation ein neues Image erhalten kann, muss im BIOS bei der Bootreihenfolge die PXE-Methode an erster Stelle stehen (s. Abb. 3). AHCI-Einstellungen überprüfen Überprüfen Sie, ob im BIOS auch die Betriebsart SATA-AHCI richtig eingestellt ist. Der AHCI 2 -Modus ist notwendig um S-ATA 3 -Festplatten richtig ansprechen zu können. 1 Abbild einer Festplatte bzw. einer oder mehreren Partitionen 2 AHCI steht für Advanced Host Controller Interface 3 S-ATA steht für Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte. 5

6 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um Abbildung 3: BIOS-Bootreihenfolge ZISD-Bereich überprüfen und gegebenenfalls löschen Diesen Schritt müssen Sie nur ausführen, wenn Sie eine Arbeitsstation mit einer Festplatte verwenden, die nicht fabrikneu ist. Dies kann z.b. ein Rechner sein, der bis jetzt unter Windows XP betrieben wurde. Setzen Sie eine fabrikneue Arbeitsstation ein, können Sie dieses Unterkapitel überspringen. Für das Aufspielen von Windows 7 benötigen Sie eine fabrikneue Master-Arbeitsstation. Darunter versteht man, dass im ZISD 4 -Bereich keine Daten von vorherigen Installationen vorhanden sein dürfen. Ob im ZISD-Bereich Daten vorhanden sind, können Sie unter dem ZENworks Imaging Maintenance-Mode 5 durch den Aufruf von zisview (s. Abb. 4) überprüfen. Sie können im ZENworks Imaging Maintenance-Mode durch den Aufruf von 4 ZISD steht für ZENworks Image Save Data (übersetzt: ZENworks Image-sichere Daten). Dabei handelt es sich um einen Bereich im Masterboot-Record der aktiven Boot-Festplatte (zwischen den Sektoren 6 und 63), der bei einem Image-Vorgang unter ZENworks nicht überschrieben wird. Somit kann eine Arbeitsstation nach dem Aufspielen eines neuen Image wieder auf diese Daten zurückgreifen. Im ZISD-Bereich werden z.b folgende Daten abgelegt: Computername und Geräte-GUID. 5 Den ZENworks Imaging Maintenance-Mode können Sie starten, indem beim Startvorgang während der DHCP-Anfrage die Tastenkombination STRG + ALT drücken. Daraufhin gelangen Sie in das Novell Proboot Services Menu. Wählen Sie die Option Start ZENworks Imaging Maintenance aus. Anschließend wird eine Linux-Konsole gestartet. 6

7 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um paedml 3.x zisedit -r (im Normalfall) oder 2 dd if=/dev/zero of=/dev/<festplattenbezeichnung 6 > bs=512 seek=5 count=58 (im Sonderfall) den ZISD-Bereich löschen. Abbildung 4: Programm zisview unter Linux (ZENworks Imaging Maintenance Mode) Vorbereitungen auf dem ZServer mit dem ZCC Raum anlegen Legen Sie im ZCC unter Geräte Arbeitsstationen <Schulkürzel> einen neuen Ordner mit dem gewünschten Raumnamen ohne Leerzeichen an (s. Abb. 5). 6 Die Linux-Festplattenbezeichnung wird durch den Linux-Befehl fdisk -l bestimmt. Je nach Festplattentyp wird sda oder hda angezeigt. Diese Bezeichnung setzen Sie in den obigen Befehl ein. Die Zeichen < und > werden nicht eingetippt. 7

8 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um Abbildung 5: ZCC - Ordner für die Aufnahme von Geräten Eine Hardware-Regel für das Aufspielen des Master-Images überprüfen und gegebenenfalls neu definieren Eine Hardware-Regel im ZCC unter Konfiguration Konfiguration Geräteverwaltung Preboot-Services unter der Rubrik Imaging-Arbeitszuweisung für Geräte Hardwareregeln entscheidet darüber, welches Image für eine nicht registrierte Arbeitsstation angewendet wird (s. Abb. 6 und 7). Abbildung 6: ZCC Übersicht der Hardwareregeln 8

9 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um paedml 3.x 2 Abbildung 7: Definition einer Hardwareregel Die Master-Arbeitsstation Das Win7-Initial-Image aufspielen Nachdem alle Vorbereitungen durchgeführt wurden, können Sie jetzt die Arbeitsstation starten. Sie startet im PXE-Modus (s. Abb. 8). Abbildung 8: Bildschirmausgabe beim PXE-Bootvorgang 9

10 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um Als nächstes werden Sie aufgefordert den zukünftigen Computernamen einzugeben (s. Abb. 9) (Hinweis: Vorschlag für Master-Arbeitsstation: Schul-PC). Abbildung 9: Abfrage des Computernamens Anschließend wird das Windows 7-Initial-Image automatisch aufgespielt. Nach dem Aufspielen des Images startet die Arbeitsstation dreimal neu. Warten Sie jetzt eine gewisse Zeit. Erst danach dürfen Sie sich an der Arbeitsstation anmelden. Dies erkennen Sie auch daran, dass Sie aufgefordert werden die Tastenkombination STRG + ALT + Entf zu drücken (s. Abb. 10) Abbildung 10: Benutzeraufforderung Bitte beachten Sie, dass in manchen Fällen das Geräte-Objekt im ZCC erst nach einigen Minuten angezeigt wird. Achten Sie beim Anmelden darauf, ob Sie sich lokal an der Arbeitsstation (s. Abb. 11) oder am Netzwerk anmelden (s. Abb. 12) möchten. 10

11 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um paedml 3.x 2 Abbildung 11: Lokale Anmeldung Abbildung 12: Netzwerk-Anmeldung Es gibt zwei lokale Administratoren. Adam und Eva, jeweils mit Auslieferungspasswort lokal. Eva hat eine angepasste Umgebung (z.b. alle Dateien sind sichtbar). Die Einstellungen von Adam dienen als Default User, das heißt, alle Einstellungen werden nach dem Aufspielen eines Images auf die Benutzer übertragen. Seien Sie also bedächtig, wenn Sie Einstellungen als Adam vornehmen. (s. Seite 5, [2]) Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Master-Arbeitsstation aktiviert wird, da sonst das Programm Sysprep nur dreimal gestartet werden kann. Weitere Informationen zum Aktivieren Ihrer Arbeitsstationen finden Sie unter [6] Das Master-Image anpassen Melden Sie sich als lokale Administratorin Eva an und spielen Sie alle Gerätetreiber ein, die für diesen Typ von Arbeitsstationen notwendig sind. Kontrollieren Sie im Gerätemanager, ob alle Geräte einwandfrei konfiguriert sind. Benötigen Sie für diese Arbeit einen Internetzugang, müssen Sie die IP- Adresse der Arbeitsstation in der Datei intranetausnahmen.acl auf dem GServer eintragen. 11

12 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um Melden Sie sich anschließend als lokaler Administrator Adam an und nehmen Sie alle schulspezifischen Einstellungen und Konfigurationen, wie z.b. Bildschirmauflösung, Exploreransicht, Hintergrund, Icongröße usw., vor. Bereinigen Sie die Master-Arbeitsstation, indem Sie folgende Tätigkeiten durchführen: das Ereignisprotokoll löschen (Ausführen.../eventvwr.msc) die Datenträgerbereinigung 7 ausführen (Ausführen.../cleanmgr.exe) Hinweis: Setzen Sie bei allen Punkten einen Haken. Danach gehen Sie auf löschen. *.log Dateien suchen und löschen Temp-Dateien löschen den Papierkorb löschen das Laufwerk C: defragmentieren das Kommandozeilenprogramm chkdsk 8 /b /r /f aufrufen. Dies ist verbunden mit einem Neustart der Arbeitsstation. Sie können auch zusätzlich für solche Bereinigungsarbeiten z.b. die portable Freeware-Software CCleaner einsetzen. Zum Schluss müssen Sie das Skript RemoveGuid ausführen. Öffnen Sie dazu ein Eingabeaufforderungs-Fenster ( Ausführen... cmd) und wechseln Sie mit dem Befehl cd in das Verzeichnis C:\Windows\System32\sysprep. Geben Sie anschließend RemoveGuid ein und bestätigen Sie mit Enter. Das Skript entfernt unter anderem die GUID des ZENworks Adaptive Agent und führt das Programm Sysprep 9 aus. Nach diesem Vorgang wird die Windows-Arbeitsstation automatisch heruntergefahren Das neue Master-Image sichern Ursprüngliches Master-Image auf dem ZServer umbenennen Bevor Sie das neue Master-Image sichern können, müssen Sie die alte Master-Image-Datei umbenennen damit diese nicht verloren geht. Dazu müssen Sie sich am ZServer als Benutzer root anmelden und die Datei /var/opt/novell/zenworks/content-repo/images/zentral/basis/ win764-initial.zmg nach win764-initial-v0.zmg umbenennen. Dies können Sie z.b. auf der Konsole mit dem mv-befehl oder mit dem Midnight-Commander (mc) durchführen Master-Image erstellen Schalten Sie nun den angepassten Rechner (z.b. Schul-PC) wieder ein und halten Sie die Tasten STRG + ALT spätestens beim Suchen des DHCP-Servers gedrückt. Sie dürfen keinesfalls Windows starten! Andernfalls müssen Sie von vorne beginnen. 7 Mithilfe der Datenträgerbereinigung können Sie Speicherplatz auf der Festplatte freigeben, indem temporäre Internetdateien sowie nicht mehr benötigte installierte Komponenten und Programme entfernt werden und der Papierkorb geleert wird. 8 Das Programm dient zur Überprüfung von Dateisystem-Strukturen auf Datenträgern. 9 Sysprep ist ein integriertes Kommandozeilenprogramm von Microsoft mit dem ein Master-Image so vorbereitet werden kann, dass diese auf andere Computer übertragen werden kann. Das Ausführen von Sysprep entfernt aus dem aktuellen Windows-Betriebssystem einige Hardware-Informationen, den Computernamen, die SID, den Produktschlüssel, usw. 12

13 Szenario: Die Schule stellt einen Raum auf Windows 7 um paedml 3.x Es erscheint das Novell Proboot Services Menu. Wählen Sie den Menüpunkt Start ZENworks Imaging Maintenance. Am bash-prompt geben Sie zisedit -r ein, um von dieser einen Arbeitsstation die ZIS-Daten komplett zu löschen. Anschließend starten Sie mit der Eingabe img das Imageprogramm. Bestätigen Sie die Infoanzeige. Mit F5 (Make Image) beginnen Sie die Eingaben. Geben Sie nun ein: Server Next. (Springen Sie mit der Tab-Taste, Auswählen mit Leer-Taste). Im folgenden Fenster geben Sie unter Path to Image Archive ein: zentral/basis/win764-initial.zmg. Löschen Sie die Kreuzchen bei Empty. Fahren Sie fort mit Next. Im folgenden Fenster können Sie Beschreibungen ablegen. Fahren Sie fort mit Next. Danach wird das Image auf den ZServer geschrieben. (s. Seite 6, [2]) Master-Arbeitsstation im ZCC löschen Löschen Sie das Geräte-Objekt der Master-Arbeitsstation im ZCC Image-Bundle dem neuen Raum zuweisen Die Imagezuweisung ist im Dokument [3] Arbeiten mit dem ZServer.pdf unter den n 6.2 Bundles verknüpfen und 7.2 Image-Bundle für einen Raum einrichten ausführlich beschrieben Das Ausrollen Nachdem das neue schulspezifische Master-Image erstellt wurde, kann nun das Ausrollen dieses Images auf die neuen Arbeitsstationen erfolgen. Haken Sie im ZCC unter Geräte Arbeitsstationen <SCHULE> Raum alle Arbeitsstationen an. Gehen Sie auf Aktion und wählen Sie Regelbasiertes Imaging Bundle anwenden aus. Starten Sie nun alle betroffenen Rechner neu. Alle bis auf unseren angepassten Rechner werden nun automatisch geklont und mit dem für Sie angepassten Image versehen. Bei unserem angepassten Rechner erscheint wieder die Abfrage des Computernamens. Hier geben Sie nun die endgültige Bezeichnung ein. Warten Sie, bis alle Rechnerstarts (dreimal) vollzogen sind und der Anmeldebildschirm erscheint. Falls der Rechner zuerst im ZCC als Schul-PC auftaucht, warten Sie einfach ab der Name korrigiert sich nach ein paar (5-10) Minuten von selbst. (s. Seite 8, [3]) 2.5. ZCM mit edirectory synchronisieren Für die Schulkonsole muss noch eine Synchronisation zwischen ZCM und edirectory erfolgen. Dies geschieht täglich automatisch über Cron-Jobs, die auf dem GServer und dem ZServer gestartet werden. Sie können nach dem Rollout auch die Synchronisation manuell vornehmen. Welche Schritte dazu notwendig sind können Sie unter [3] im 7.4 nachlesen. 13

14 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image 3. Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image Es gibt mehrere Möglichkeiten damit ein registrierter Windows 7-Rechner ein neues Image erhalten kann. Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die Werkzeuge und die dazugehörige Benutzerrolle entnehmen. Image-Werkzeug Schulkonsole ZENworks Control Center (ZCC) Img-Tool des ZENworks Imaging Maintenance-Modes Benutzerrolle Lehrerinnen und Lehrer ZServer-Administrator Administratoren und Verwalter 3.1. Schulkonsole Mit Hilfe der Schulkonsole können Sie als Lehrerin oder Lehrer sehr einfach eine Windows 7-Arbeitsstation restaurieren. Normalerweise sollte die Schulkonsole automatisch als Lehrer starten. Ist dies nicht der Fall können Sie die Schulkonsole auch über das ZENworks-Fenster (früher: NAL-Fenster) aufrufen, indem Sie im linken Fensterbereich den Ordner Betreuung auswählen und anschließend im rechten Fensterbereich das Schulkonsole-Icon doppelt anklicken. Wählen Sie in der Schulkonsole den Menüpunkt Aktueller Raum aus. Klicken Sie den Untermenüpunkt Image an. Wählen Sie alle Rechner aus, die Sie restaurieren möchten, indem Sie sie mit einem Häkchen markieren. Zum Schluss klicken Sie die Schaltfläche Anwenden an (s. Abb. 13). Achten Sie auf folgende wichtigen Zusammenhänge: Bitte warten Sie 2 Minuten bis zum Neustart. Die Image-Anforderung wird erst zeitverzögert aktiv. Wenn für eine Arbeitsstation mit dem Button anwenden ein Image angefordert wurde, lässt sich das über die Schulkonsole nicht mehr rückgängig machen. [Quelle: Schulkonsole] Der ZServer-Administrator ZCM-Admin mit Zugriff auf das ZENworks Control Center (ZCC) hat die Möglichkeit eine falsche Image-Anforderung wieder rückgängig zu machen. Die Details können Sie dem Unterkapitel entnehmen. 14

15 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image paedml 3.x 3 Abbildung 13: Image mit der Schulkonsole anfordern 3.2. ZENworks Control Center (ZCC) Image anfordern Um ein Image für einen Rechner anzufordern, starten Sie zuerst das ZENworks Control Center und navigieren Sie zum Ordner (z.b. Geräte Arbeitsstationen LFB EDV7), der das gewünschte Geräte-Objekt enthält. Markieren Sie das gewünschte Geräte-Objekt (z.b. EDV7-P02) mit einem Häkchen am linken Rand (s. Abb. 14). Klicken Sie den Menüpunkt Aktion an und wählen den Untermenüpunkt Zugewiesenes Imaging-Bundle anwenden aus, wenn das Geräte-Objekt über ein zugewiesenes Imaging-Bundle verfügt. Der Untermenüpunkt Regelbasiertes Imaging-Bundle anwenden wird ausgewählt, wenn das Geräte-Objekt über eine Hardwareregel ein Imaging-Bundle bekommen soll. Ob eine Regel für dieses Geräte-Objekt existiert, können Sie unter Konfiguration Konfiguration Geräteverwaltung Preboot Services Imaging-Arbeitszuweisung für Gerät Hardwareregeln entnehmen. Anschließend können Sie den Rechner starten, für den das Image angefordert wurde. Wenn Sie überprüfen möchten, ob einem Geräte-Objekt ein Imaging-Bundle zugewiesen wurde, können Sie dies überprüfen, indem Sie zum gewünschten Geräte-Objekt (z.b. Geräte Arbeitsstationen 15

16 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image LFB EDV7 EDV7-P02) navigieren. Wählen Sie den Reiter Beziehungen aus und wählen Sie im Abschnitt Zugewiesene Bundles den Reiter Alle aus. Dort erhalten Sie einen Überblick über alle zugewiesenen Bundles (s. Abb. 15). Abbildung 14: ZCC - Image anfordern Abbildung 15: Überblick bei einem Geräte-Objekt über zugewiesene Image-Bundles 16

17 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image paedml 3.x Image-Anforderung löschen Um eine Image-Anforderung für einen Rechner zu löschen, starten Sie zuerst das ZENworks Control Center und navigieren Sie zum Ordner (z.b. Geräte Arbeitsstationen LFB EDV7), der das gewünschte Geräte-Objekt enthält. Markieren Sie das gewünschte Geräte-Objekt (z.b. EDV7-P02) mit einem Häkchen am linken Rand (s. Abb. 16). Klicken Sie den Menüpunkt Aktion an und wählen den Untermenüpunkt Imagingaktion abbrechen aus. Ob eine Image-Anforderung für das Geräte-Objekt vorhanden ist, können Sie feststellen, indem Sie zum gewünschten Geräte-Objekt (z.b. Geräte Arbeitsstationen LFB EDV7 EDV7-P02) navigieren. Schauen Sie sich dort unter dem Reiter Eigenschaften den Abschnitt Imaging-Vorgänge im rechten Fensterbereich an. Wurde ein Image angefordert, können Sie dies unter Geplante Vorgänge suchen (s. Abb. 17). Abbildung 16: ZCC - Image-Anforderung löschen 17

18 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image Abbildung 17: Anstehende Imaging-Vorgänge für ein Geräte-Objekt 3.3. Img-Tool Schalten Sie nun den Rechner ein, der ein neues Image erhalten soll, und halten Sie die Tasten STRG + ALT spätestens beim Suchen des DHCP-Servers gedrückt. Es erscheint das Novell Proboot Services Menu. Wählen Sie den Menüpunkt Start ZENworks Imaging Maintenance. Am Bash-Prompt geben Sie img ein, um das Image-Programm zu starten. Bestätigen Sie die Infoanzeige. Mit F6 (Restore Image) beginnen Sie die Eingaben. Geben Sie nun ein (s. Abb. 18): Server Next. (Springen Sie mit der Tab-Taste, Auswählen mit Leer-Taste, s. Abb. 19). Im folgenden Fenster (s. Abb. 21 ) geben Sie unter Path to Image Archive den Pfad zur gewünschten Image-Datei ein: z.b. LFB/basis/W764-Soft.zmg. Fahren Sie fort mit Next. Danach wird das ausgewählte Image auf den Rechner zurück gespielt. Abbildung 18: Restore Image mit F6 Abbildung 19: Restore Image Wizard - Serverauswahl 18

19 Szenario: Ein registrierter Win7-Rechner erhält ein neues Image paedml 3.x 3 Abbildung 20: Restore Server Image Wizard - Pfadangabe des Images 19

20 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen 4. Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Wir gehen davon aus, dass folgende Schritte bereits am Labor-Rechner durchgeführt wurden: Im ZCC wurde ein Raum-Ordner mit dem Namen EDV9 erstellt. (vgl ) Das Windows 7-Master-Image wurde aufgespielt und der Rechnername EDV9-P01 vergeben. Das Betriebssystem wurde angepasst (z.b. Treiber, lokale Software usw.). (vgl ) Nach den Anpassungen wurde ein neues Image mit dem Dateinamen Win764-Net- EDV9.zmg im Ordner /var/opt/novell/zenworks/content-repo/images/lfb/basis erstellt (vgl ) Preboot-Bundle erstellen Ähnlich wie beim ZENworks Desktop Management muss die erstellte Image-Datei Win764-Net- EDV9.zmg mit einem Objekt im Zenworks Control Center (ZCC) verknüpft werden. Beim ZENworks Configuration Management heißt dieses Objekt Preboot Bundle. Folgende Struktur finden Sie im ZCC auf dem ZServer vor (s. Abb. 21 und 22): Abbildung 21: Ordnerstruktur unterhalb von Bundles Abbildung 22: Ordnerstruktur unterhalb des Ordners LFB-Images 20

21 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen paedml 3.x 4 Folgende Schritte sind notwendig um ein neues Preboot-Bundle zu erstellen: 1. Melden Sie sich am ZCC als Administrator an. 2. Klicken Sie im linken Fensterbereich die Rubrik Bundles an und navigieren Sie zum Ordner Bundles LFB-Images basis. 3. Starten Sie die Erstellung eines neuen Preboot-Bundles, indem Sie den Menüpunkt Neu anklicken und den Untermenüpunkt Bundle... auswählen (s. Abb. 23). 4. Wählen Sie den Bundle-Typ Preboot-Bundle aus (s. Abb. 24). 5. Wählen Sie die Bundle-Kategorie ZENworks-Image aus (s. Abb. 25). 6. Definieren Sie folgende Details für das Bundle (s. Abb. 26): Bundle-Name: Image-W7-EDV9 Beschreibung: Image für die Labor-Rechner im Raum EDV9 7. Wählen Sie die ZENworks-Imagedatei auf dem ZServer aus (s. Abb. 27): /var/opt/novell/zenworks/content-repo/images/lfb/basis/win764-net- EDV9.zmg 8. Erstellen Sie anschließend das neue Preboot-Bundle, indem Sie die Schaltfläche Fertig stellen anklicken (s. Abb. 28). Abbildung 23: Neues Preboot-Bundle erstellen Abbildung 24: Schritt 1: Bundle-Typ auswählen 21

22 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Abbildung 25: Schritt 2: Bundle-Kategorie auswählen Abbildung 26: Schritt 3: Details definieren 22

23 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen paedml 3.x 4 Abbildung 27: Schritt 4: ZENworks-Imagedatei auswählen Abbildung 28: Schritt 5: Zusammenfassung 23

24 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Abbildung 29: Preboot-Bundle wurde erfolgreich erstellt 4.2. Preboot-Bundle zuweisen Folgende Schritte sind notwendig um das neue Preboot-Bundle einem Raum-Ordner (z.b. EDV9) zu zuweisen: 1. Navigieren Sie zum Raum-Ordner EDV9, indem Sie Geräte Arbeitsstationen LFB EDV9 auswählen und markieren Sie diesen Ordner mit einem Häkchen (s. Abb. 30). 2. Klicken Sie den Menüpunkt Aktion an und wählen den Untermenüpunkt Bundle zuweisen... aus. 3. Wählen Sie das Preboot-Bundle Image-W7-EDV9 aus (s. Abb. 31). 4. Bestätigen Sie die Angaben von Schritt 1: Zuzuweisendes Bundle, indem Sie Weiter >> anklicken (s. Abb. 32). 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen (s. Abb. 33). 24

25 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen paedml 3.x 4 Abbildung 30: Preboot-Bundle dem Raum EDV9 zuweisen 25

26 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Abbildung 31: Preboot-Bundle auswählen Abbildung 32: Schritt 1: Zuzuweisendes Bundles 26

27 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen paedml 3.x 4 Abbildung 33: Schritt 2: Fertig stellen Sie können auch das Preboot-Bundle einem einzelnen Rechner bei Bedarf zuweisen. Die Vorgehensweise ist ähnlich wie oben beschrieben. Anstatt bei Schritt 1 den Raum-Ordner (z.b. EDV9) auszuwählen, wählen Sie das entsprechende Rechner-Objekt (z.b. EDV9-P01) aus. Mit folgenden Schritten können Sie überprüfen, ob das Preboot-Bundle richtig zugewiesen wurde: 1. Navigieren Sie zum Raum-Ordner Geräte Arbeitsstationen LFB EDV9 und klicken Sie auf (Details) (s. Abb. 34). 2. Wählen Sie den Reiter Beziehungen aus. 3. Unter dem Abschnitt Zugewiesene Bundle (s. Abb. 35) können Sie jetzt die zugewiesen Preboot-Bundle erkennen. Abbildung 34: Details des Raum-Ordners EDV9 27

28 Szenario: Ein Netzwerklabor-Rechner erhält ein eigenes Preboot-Bundle zugewiesen Abbildung 35: Reiter "Beziehungen" des Raum-Ordner EDV9 28

29 Szenario: Vom registrierten Labor-Rechner soll ein Image erstellt werden paedml 3.x 5 5. Szenario: Vom registrierten Labor-Rechner soll ein Image erstellt werden Es gibt zwei Möglichkeiten damit von einem registrierten Windows 7-Rechner ein neues Image erstellt werden kann. Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die Werkzeuge und die dazugehörige Benutzerrolle entnehmen. Image-Werkzeug ZENworks Control Center (ZCC) Img-Tool des ZENworks Imaging Maintenance-Modes Benutzerrolle ZServer-Administrator Administratoren und Verwalter 5.1. ZENworks Control Center (ZCC) Image erstellen Um ein Image von einem registrierten Rechner zu erstellen, starten Sie zuerst das ZENworks Control Center und navigieren Sie zum Rechner-Objekt Geräte Arbeitsstationen LFB EDV9 EDV9-P01. Markieren Sie das gewünschte Geräte-Objekt (z.b. EDV9-P01) mit einem Häkchen am linken Rand (s. Abb. 36). Klicken Sie den Menüpunkt Aktion an und wählen den Untermenüpunkt Image erstellen aus. Wählen Sie im Fenster (Schritt 1: Dateiinformationen, s. Abb. 37) zuerst das Image-Format ZENworks-Image aus und klicken Sie dann unter Server-und Dateipfad die Lupe an und geben das Server- Objekt, den Speicherpfad und den Dateinamen der Imagedatei an (s. Abb. 38). Klicken Sie auf Weiter >>. Bestätigen Sie im Fenster (Schritt 2: Imagedatei-Zusammenfassung, s. Abb. 39) die Angaben, indem Sie die Schaltfläche Fertig stellen anklicken. 29

30 Szenario: Vom registrierten Labor-Rechner soll ein Image erstellt werden Abbildung 36: Aktion: Image erstellen Abbildung 37: Schritt 1 - Dateiinformationen 30

31 Szenario: Vom registrierten Labor-Rechner soll ein Image erstellt werden paedml 3.x 5 Abbildung 38: Server-unf Pfadinformationen für die neue Image-Datei Abbildung 39: Schritt 2: Imagedatei-Zusammenfassung Starten Sie anschließend den ausgewählten Rechner (z.b. EDV9 P01). Nach dem Bootvorgang wird automatisch ein neues Image erzeugt Img-Tool Die Handhabung des Img-Tools für das Zurückspielen eines Images können Sie im Unterkapitel nachlesen. 31

32 Szenario: Ein nicht-registrierter Win7-Rechner erhält ein vorhandenes Image 6. Szenario: Ein nicht-registrierter Win7-Rechner erhält ein vorhandenes Image Es gibt zwei Möglichkeiten damit ein nicht-registrierter Windows 7-Rechner ein neues Image erhalten kann. Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die Werkzeuge und die dazugehörige Benutzerrolle entnehmen. Image-Werkzeug ZENworks Control Center (ZCC) Img-Tool des ZENworks Imaging Maintenance-Modes Benutzerrolle ZServer-Administrator Administratoren und Verwalter 6.1. ZENworks Control Center (ZCC) Image bereitstellen Um ein Image für einen nicht-registrierten Rechner bereitzustellen, starten Sie zuerst das ZENworks Control Center und navigieren Sie zum Abschnitt Konfiguration Konfiguration Preboot Services Imaging-Arbeitszuweisung für Gerät Hardwareregeln. Dort müssen Sie eine entsprechende Hardwareregel für den nicht-registrierten Rechner erstellen und diese mit einem vorhandenen Preboot-Bundle verknüpfen (s. Abb. 40 und 41). Abbildung 40: Imaging-Arbeitzuweisung für Gerät 32

33 Szenario: Ein nicht-registrierter Win7-Rechner erhält ein vorhandenes Image paedml 3.x 6 Abbildung 41: Hardwareregel 6.2. Img-Tool Die Handhabung des Img-Tools für das Zurückspielen eines Images können Sie im Unterkapitel 3.3 nachlesen. 33

34 Übungen 7. Übungen 7.1. Aufgabe Neuer Raum Rollout neues Master-Image In dieser Übung soll das Einrichten eines neuen Raumes (hier: EDV8) mit anschließendem Rollout der neuen PC's (hier: nur ein PC: VM W7-64-PC3 (ohne BS) praxisnah durchgespielt werden. Der prinzipielle Umgang mit dem ZCC wird vorausgesetzt, die Schritte werden nur stichwortartig beschrieben. Die Schritte 2 und 3 sind optional. Checkliste: 1. Raum EDV8 anlegen: ZCC Geräte - Arbeitsstationen LFB -Neu Ordner Registrierungsschlüssel EDV8 erstellen ZCC Konfiguration Registrierung Schlüssel Neu EDV8 eingeben, aber nicht auf Erzeugen, sondern auf Weiter klicken, Rest ist selbsterklärend! Hinweis: Ein Reg-Schlüssel wird nur dann benötigt, wenn man evtl. mal einen PC von Hand registrieren will/muss. Befehl: zac reg -k EDV8 -u Administrator -p https:// Importregel EDV8 erstellen ZCC Konfiguration Registrierung Regel Neu Filter hinzufügen Hostname enthält Hinweis: In der LFB-Umgebung dauert der folgende Vorgang ca. 20 min! Neuen PC starten, Bildschirm genau beobachten, warten, bis die Abfrage des Rechnernamens erscheint, Rechnername EDV8-P01 eingeben, Image wird aufgespielt, Name evtl. notieren! Bemerkungen zum Image durchlesen, mehrere Neustarts abwarten, erst anmelden, wenn der zuvor vergebene Rechnername auf dem Bildschirm lesbar ist, Novell-Anmeldung auswählen! (nach dem ersten Image ist noch lokale Anmeldung aktiv) Info: Wo wird entschieden, ob W7-64 oder W7-32 aufgespielt wird? ZCC Konfiguration Geräteverwaltung - Preboot-Services runterscrollen Hardware-Regel NewWSWin764 Bearbeiten Jetzt sieht man, dass eine RAM-Regel >= 1 GB greift. 5. Normalerweise würde man jetzt als (lokaler Benutzer) Eva mit der Treiber-DVD alle nicht erkannten Gerätetreiber aktualisieren; dies entfällt in der LFB-Umgebung! 6. Als (lokaler Benutzer) Adam kann man nun das Windows-Design, Explorer-Einstellungen, Hintergrund usw... einstellen; diese Einstellungen werden am Ende beim Vorbereiten des Image- Uploads auf den default user kopiert; händisches Kopieren wie unter XP gibt es unter W7 nicht mehr! Nehmen Sie zur Übung einige deutlich sichtbare Einstellungen vor! 7. Bereinigungen durchführen: Temp löschen, defragmentieren, evtl. chkdsk /b /r /f, usw Das modifizierte und optimierte Image soll nun das neue Master-Image werden! Cmd Wechsel nach C:\windows\system32\sysprep\ - RemoveGuid (mit integriertem sysprep-aufruf) geduldig warten, Bildschirm beobachten PC fährt herunter! 9. Neu booten hoch konzentriert sein zwei Finger über Strg+Alt platzieren, beim Beziehen der IP-Adresse sofort Strg+Alt dauerhaft gedrückt halten, an die Linux-Bash booten! Es darf auf keinen Fall W7 starten falls doch: fertig booten lassen, zurück zu Punkt 6! 10. zisview zeigt die zis-daten, mit zisedit -r müssen alle zis-daten gelöscht werden! Img F5 - als neues Image w7neu.zmg nach zentral/basis hochladen, Dauer ca. 20 min. 11. Altes Initial-Image win764-initial.zmg umbenennen in: win764-initial-v0.zmg ; neues Image w7neu.zmg umbenennen in: win764-initial.zmg! (z.b. mit WinSCP) Ergänzung: alten PC fabrikneu machen: zisedit -r und, (falls das nicht reicht): fdisk -l (man sieht die Partitionen, sda oder hda), danach dd if=/dev/zero of=/dev/sda count=63 34

35 Übungen paedml 3.x Aufgabe Image für registrierten Rechner zurück spielen Schulkonsole 1. Starten Sie als Lehrer SpechtB einen Win7-Rechner und fordern Sie ein neues Image über die Schulkonsole für einen Rechner an. 2. Starten Sie den Rechner, den Sie restaurieren möchten. 3. Brechen Sie den Image-Vorgang nach kurzer Zeit ab ZCC 1. Starten Sie als ZCM-Admin das ZCC. 2. Navigieren Sie zum Rechner-Objekt, das Sie restaurieren möchten und fordern Sie ein neues Image an. 3. Ermitteln Sie, welches Preboot-Image diesem Rechner-Objekt zugewiesen wurde. Wie heißt die dazugehörige Image-Datei? 4. Starten Sie den Rechner, den Sie restaurieren möchten. 5. Brechen Sie den Image-Vorgang nach kurzer Zeit ab Img-Tool 1. Booten Sie den Rechner, den Sie restaurieren möchten im ZENworks Maintenance Mode. 2. Starten Sie anschließend das img-tool und restaurieren Sie den Rechner mit der in ermittelten Image-Datei Aufgabe Preboot-Bundle erstellen und zuweisen 1. Erstellen Sie im ZCC einen neuen Raum-Ordner mit dem Namen EDV9 2. Starten Sie eine VM ohne Betriebssystem und vergeben Sie den Rechnernamen EDV9-P Verschieben Sie das neue Geräte-Objekt EDV9-P01 im ZCC in den Raum-Ordner EDV9 4. Machen Sie Anpassungen an dem Betriebssystem. Stellen Sie ein besonderes Hintergrundbild ein 5. Speichern Sie die Einstellungen in einer neuen Image-Datei unter dem Namen Win764-Net- EDV9.zmg im Ordner /var/opt/novell/zenworks/content-repo/images/lfb/basis ab. Sie können das Image wie in 5 erstellen. 6. Erstellen Sie ein neues Preboot-Bundle wie zuvor beschrieben (vgl. Kap. 4.1). 7. Weisen Sie das neue Preboot-Bundle dem Raum-Ordner bzw. dem Rechner-Objekt zu (vgl. Kap. 4.2) Aufgabe Ein nicht-registrierter Rechner erhält ein Image 1. Erstellen Sie im ZCC eine sinnvolle Hardwareregel (vgl. Unterkapitel 6.1) für einen nicht-registrierten Rechner. Weisen Sie dieser Regel das in 7.3 erstellte Preboot-Bundle zu. Tipp: Stellen Sie z.b. bei der VM einen bestimmten RAM-Wert (z.b. 2 GB) ein und verwenden Sie diesen Wert bei der Hardwareregel. 2. Starten Sie den nicht-registrierten Rechner, damit er das neue Image erhält. 35

36 Übungen 7.5. Aufgabe Ein neuer Recher soll ein WinXP-Image erhalten Welche Einstellungen bzw. Konfigurationen müssen Sie auf welchem Gerät vornehmen, dass ein fabrikneuer Rechner" ein Windows XP-Image erhält? Lesen Sie dazu das 8.1 Unterschiedliche Versionen des Client-Betriebssystems. 1. Führen Sie diese Übung in der Praxis durch. 36

37 Hintergrundwissen paedml 3.x 8 8. Hintergrundwissen 8.1. Unterschiedliche Versionen des Client-Betriebssystems In diesem erfahren Sie, wie sich Geräte mit dem Betriebssystemen Windows 7 und Windows XP in Ihrem Schulnetzwerk beim Netzwerk-Booten verhalten. Zur Zeit haben wir die Situation in unserem Schulnetzwerk, dass wir zwei unterschiedliche Versionen des Client-Betriebssystems im Schulnetzwerk einsetzen. Es handelt sich dabei um eine Übergangsphase. Die Verwaltung der Geräte erfolgt durch unterschiedliche ZENworks-Versionen, die auf verschiedenen Servern installiert sind: Windows XP-Arbeitsstationen werden durch ZENworks Desktop Management 7 (ZDM 7) verwaltet, das auf dem GServer installiert ist. Windows 7-Arbeitsstationen werden durch ZENworks Configuration Management 11 (ZCM 11) verwaltet, das auf dem ZServer installiert ist. Die Konfigurationen des GServers und des ZServers wurden dementsprechend durchgeführt, dass die Geräte folgendes Verhalten beim Netzwerk-Booten aufweisen (s. Abb. 42): Registrierte Geräte finden ihren jeweiligen PXE-Management-Server. Das heißt eine registrierte Windows XP-Arbeitsstation wird an den GServer und eine registrierte Windows 7- Arbeitsstation wird an den ZServer weitergeleitet. Nicht-registrierte Geräte werden zuerst vom ZServer verwaltet. Dieser kann, falls keine passende Hardware-Regel für dieses Gerät vorhanden ist, die Zuständigkeit an den GServer übergeben. Prinzipiell könnten auch nicht-registrierte WinXP-Arbeitsstationen das Image vom ZServer über eine entsprechende Hardware-Regel zugewiesen bekommen. Um die Zuständigkeiten besser auseinander halten zu können, werden wir dies aber nicht tun. Somit gelten die bereits weiter oben getroffen Aussagen für die Zuständigkeiten. Alle zukünftigen Windows-Versionen (z.b. Windows 8) fallen in den Zuständigkeitsbereich des Zservers und werden von ihm durch das ZENworks Configuration Management verwaltet. 37

38 Hintergrundwissen Abbildung 42: Netzwerk-Bootvorgang 38

39 Hintergrundwissen paedml 3.x Windows 7-Master-Image Windows 7-Initial-Imagedatei für 64-Bit-Systeme Für Microsoft Windows 7 (64-bit) gibt es vom LMZ keine Installations-DVD mehr. Stattdessen befindet sich auf dem ZServer eine Imagedatei mit dem Namen W764-initial.zmg für eine unbeaufsichtigte Installation. Die Imagedatei wurde mit dem Mircosoft-Werkzeug sysprep vorbereitet und dient als Vorlage für die Erstellung eines eigenen Master-Image. Das Besondere an diesem Image ist, dass es bereits die paedml Novell-spezifischen Softwarekomponenten wie enthält. den Novell-Client, den iprint-client und den ZENworks Adaptive Agent (ZAA) Wichtig zu wissen ist, dass der ZENworks Adaptive Agent ein Serverzertifikat enthält. Das bedeutet, dass der Windows-Client unverändert nur mit dem ausgelieferten ZServer verwendbar ist. Des Weiteren ist der ZENworks Adaptive Agent dafür verantwortlich, dass eine GUID 10 für den Rechner zur eindeutigen Identifizierung erzeugt wird. Die GUID wird bei der Installation des Zenworks Adaptive Agent oder bei einem Neustart des Rechners automatisch erzeugt. Dies geschieht auch wenn der Rechner nicht mit dem Netzwerk verbunden ist. Bei Updates wird der ZENworks Adaptive Agent auf dem ZServer neu zusammen gestellt. Deshalb darf die Installationsdatei immer nur vom eigenen Server heruntergeladen werden. Die Download-URL lautet: Das Windows7-Initial-Image dient als Master-Image und muss von Ihnen für ihr Schulnetzwerk angepasst werden. Wie bisher müssen die notwendigen Treiber für unterschiedliche Hardware eingepflegt werden. Des Weiteren sollte das Master-Image in regelmäßigen mit den aktuellen Windows Updates und Service Packs aktualisiert werden Speicherort der Image-Dateien Der Ausgangspfad zum Speichern von Image-Dateien auf dem ZServer ist fest vorgegeben. Er lautet: /var/opt/novell/zenworks/content-repo/images Darunter gibt es die gleiche Unterstruktur (s. Abb. 43) mit zentral und den einzelnen Schulkürzeln wie im edirectory auf dem GServer. Unterhalb der Schule gibt es auch weiterhin die bekannte Aufteilung in basis und zusatz (früher: addon). Beim Erstellen oder Zurückspielen eines Images im ZENworks Imaging Maintenance-Mode muss nur noch der relative Pfad unterhalb von images angegeben werden (s. Abb. 44). Das Windows 7-Initial-Image W764-initial.zmg befindet sich unter zentral/basis. 10 Ein Globally Unique Identifier (GUID [gu:id]) ist eine global eindeutige Zahl mit 128 Bit (16 Bytes), die in verteilten Computersystemen zum Einsatz kommt. GUID stellt eine Implementierung des Universally Unique Identifier-Standards (UUID) dar. [Quelle: 39

40 Hintergrundwissen Abbildung 43: Ordnerstruktur für die Image-Dateien Abbildung 44: Image-Erstellung im ZENworks Imaging Maintenance-Mode Auch der ZServer ist standardmäßig so konfiguriert, dass das Überschreiben von Image-Dateien nicht gestattet ist Tuxera-Treiber Mit dem Einsatz des High Performance Tuxera -Treibers (www.tuxera.com) konnte der Imagevorgang einer Windows 7-Arbeitsstation zeitlich signifikant beschleunigt werden. Die Beschleunigung beim Zurückspielen tritt nur dann auf, wenn auch zuvor das Image mit dem Tuxera-Treiber erstellt wurde. Der Tuxera-Treiber ist bereits im ZServer integriert. Beim Zurückspielen eines mit dem Tuxera-Treiber erstellten Images kommt es manchmal zu der Fehlermeldung: could not create linux hard link. Um dies zu vermeiden, sollten Sie immer vor dem Erstellen eines Images die Konsole-Befehle chkdsk /b /r /f und defrag ausführen. Der Befehl chkdsk wird erst beim Neustart des Rechners ausgeführt und muss deshalb vor dem Aufruf von RemoveGUID ausgeführt werden. Novell hat den Tuxera-Treiber vom Hersteller Tuxera lizenziert. 40

41 Hintergrundwissen paedml 3.x Image-Engine Unterschiedliche Image-Engine-Version Das Erstellen und das Zurückspielen eines Images sollte immer mit der gleichen Image-Engine-Version erfolgen. Das bedeutet, dass Sie nicht einfach z.b. ein Win7-Image-Datei vom GServer, welches unter ZENworks Desktop Management erstellt wurde, auf den ZServer verschieben können. Beim Zurückspielen kann es zu Problemen kommen, da für das Erstellen und für das Zurückspielen Image-Engines mit unterschiedlichen Versionen eingesetzt wurden USB-Speichergeräte beim Aufspielen eines neuen Images Beim Aufspielen eines neuen Images wird die erste Festplatte automatisch partitioniert. Eventuell weitere vorhandene Partitionen auf dieser Festplatte werden ohne Nachfrage überschrieben und gelöscht. Beachten Sie, dass auch angesteckte USB-Speichergeräte wie z.b. USB-Sticks oder USB-Festplatten davon betroffen sind! Deshalb müssen Sie USB-Speichergeräte vor dem Aufspielen eines neuen Images von der Arbeitsstation entfernen Spezielle ZCM-Konfiguration Sie können den ZCM-Server so konfigurieren, dass neu registrierte Geräte automatisch mit Hilfe einer Regel in den dazugehörigen Raum-Ordner verschoben werden. Dabei müssen Sie die nachfolgenden Schritte durchführen Registrierungseinstellungen konfigurieren Damit eine neue Arbeitsstation automatisch in den dazugehörigen Raum-Ordner verschoben werden kann, müssen im ZCC die Registrierungseinstellungen angepasst werden. Öffnen Sie dazu im ZCC das entsprechende Fenster unter Konfiguration Konfiguration Geräteverwaltung Registrierung. Übernehmen Sie alle Einstellungen aus Abb. 45. Vor allem das Häkchen Computername im Bereich Einstellungen für Abgleich muss unbedingt gesetzt sein! Eine Registrierungsregel für die neuen Arbeitsstationen definieren Durch die Definition einer neuen Registrierungsregel erreichen Sie, dass die neuen registrierten Arbeitstationen mit ihren dazugehörigen Geräte-Objekten im ZCC automatisch in den dafür vorgesehenen Raum-Ordner verschoben werden. Um dies zu erreichen, müssen Sie im ZCC unter Konfiguration Registrierung Registrierungsregel eine neue Regel für die neuen Arbeitsstationen erstellen (s. Abb. 46). 41

42 Hintergrundwissen Abbildung 45: Konfiguration der Registrierungseinstellungen 42

43 Hintergrundwissen paedml 3.x 8 Abbildung 46: ZCC - Neue Registrierungsregel erstellen 8.4. ZISD-Bereich unter Windows überprüfen Unter Windows 7 können Sie den ZISD-Bereich durch den Aufruf des Programms C:\Programme(x86)\Novell\ZENworks\bin\preboot\ziswin.exe (s. Abb. 47) und unter Windows XP durch den Aufruf des Programms C:\windows\system32\ziswin.exe anzeigen lassen. 43

44 Hintergrundwissen Abbildung 47: Programm zisview unter Windows 44

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke Installationsanleitung: Integration von Windows 7 in die paedml Novell Stand: 25.05.2012 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Mehr

Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients

Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients Regionale Lehrerfortbildung Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients 16.04.2013 Ulrich Frei, Arnold Tonigold, Michael Mahler, Reiner Stegmaier, 1 Inhalt der Fortbildung 1. Für Windows 7 notwendige Erweiterungen

Mehr

Novell OES Linux paedml Novell 3.2.3 für schulische Netzwerke

Novell OES Linux paedml Novell 3.2.3 für schulische Netzwerke Novell OES Linux paedml Novell 3.2.3 für schulische Netzwerke Installationsanleitung Windows XP Client mit Service Pack 3 für die paedml Novell 3.2.3 Stand: 24.08.2009 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum

Mehr

Regionale Lehrerfortbildung. ZCM und Windows 7. Arbeiten mit dem ZServer. U. Frei 16.04.2013

Regionale Lehrerfortbildung. ZCM und Windows 7. Arbeiten mit dem ZServer. U. Frei 16.04.2013 Regionale Lehrerfortbildung ZCM und Windows 7 Arbeiten mit dem ZServer U. Frei 16.04.2013 1 ZCM und Windows 7 Inhalte der Fortbildung 1) Zen7 und ZCM Windows 7 2) Arbeiten mit dem ZServer Übungen: ZCC

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Novell OES Linux paedml Novell 3.3.x für schulische Netzwerke

Novell OES Linux paedml Novell 3.3.x für schulische Netzwerke Novell OES Linux paedml Novell 3.3.x für schulische Netzwerke Installationsanleitung Windows XP Client mit Service Pack 3 für die paedml Novell 3.3.x Stand: 24.06.2011 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum

Mehr

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Bei der hier vorgestellten benutzerdefinierten Installation (auch Neuinstallation genannt) wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem durch Windows

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung DKS-Didakt 2012 Installation

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Anleitung zum Umgang:

Anleitung zum Umgang: Hier finden Sie ein von mir empfohlenes Programm. Es heisst: ShadowProtect Desktop Sie finden hierzu nähere Information im Internet unter: http://www.storagecraft.eu/eu/backup-recovery/products/shadowprotect-desktop.html

Mehr

Windows 7-Installation leicht gemacht

Windows 7-Installation leicht gemacht Windows 7-Installation leicht gemacht Wenn Sie Windows 7 haben wollen, und bisher nicht Windows Vista hatten, kommen Sie nicht um eine Komplettinstallation herum. Diese dauert etwa 45 Minuten. COMPUTER

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

1-Click-Setup für Windows

1-Click-Setup für Windows PRAXIS -CLICK-SETUP -Click-Setup für Windows Windows schlüsselfertig:erstellen Sie eine Setup-DVD für XP,Vista oder Windows 7, die das Betriebssystem, alle Service-Packs,Updates,Treiber und Tools vollautomatisch

Mehr

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Als Anwender von Windows XP müssen Sie eine benutzerdefinierte Installation durchführen. Dabei wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Bei der hier vorgestellten Neuinstallation wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem durch Windows 7 ersetzt. Bei einer Neuinstallation werden

Mehr

Windows 7 Winbuilder USB Stick

Windows 7 Winbuilder USB Stick Windows 7 Winbuilder USB Stick Benötigt wird das Programm: Winbuilder: http://www.mediafire.com/?qqch6hrqpbem8ha Windows 7 DVD Der Download wird in Form einer gepackten Datei (7z) angeboten. Extrahieren

Mehr

Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov.

Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov. Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov.2008) computer_hobby@web.de Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Erstellen einer Wiederherstellungskopie

Erstellen einer Wiederherstellungskopie 21 Sollten Sie Probleme mit Ihrem Computer haben und Sie keine Hilfe in den FAQs (oft gestellte Fragen) (siehe seite 63) finden können, können Sie den Computer wiederherstellen - d. h. ihn in einen früheren

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich?

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Erste Schritte mit Registry Mechanic Installation Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Um Registry Mechanic installieren zu können, müssen die

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

[Tutorial] Windows 7 Clean-Install

[Tutorial] Windows 7 Clean-Install [Tutorial] Windows 7 Clean-Install Teil 1: Verwenden der Reparaturfunktion (Wenn Windows nicht mehr startet, kann vor dem (möglichen) Clean- Install eine Systemreparatur versucht werden!) Schritt 1: Booten

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

Installationsanleitungen

Installationsanleitungen Installationsanleitungen INPA SGBD-Entwicklungsumgebung (EDIABAS) INPA für Entwickler Bevor Sie EDIABAS / INPA installieren können, müssen Sie sich für den Ordner sgref auf smuc0900 freischalten lassen.

Mehr

Installationsvorbereitung

Installationsvorbereitung Installationsvorbereitung Für die Installation und das spätere einwandfreie Arbeiten mit dem Layoutprogramm»VivaDesigner«gelten nachfolgende Voraussetzungen, die unbedingt beachtet werden sollten. Sie

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen How-To-Anleitung How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12 paedml Windows Version: 3.0 Impressum

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Basiskurs paedml Linux 6-7. Management der Arbeitsstationen mit OPSI INHALTSVERZEICHNIS

Basiskurs paedml Linux 6-7. Management der Arbeitsstationen mit OPSI INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 7.Management der Arbeitsstationen mit OPSI...3 7.1.Begrifflichkeiten...3 7.1.1.configed...3 7.1.2.Netboot-Produkte...4 7.1.3.Produktkonfiguration...4 7.1.4.Property-Konfiguration...4

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte

Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte Für kaum einen Vorhaben gibt es so viele Anleitung im Internet, wie das Kopieren einer bestehenden Windows-Installation auf eine andere Festplatte.

Mehr

WDS: Windows Deployment Service

WDS: Windows Deployment Service WDS: Windows Deployment Service Windows Image mit dem IT System erstellen Um ein Windows 7 Image zu erstellen gibt es zwei Möglichkeiten 1. Installieren und konfigurieren Sie eine Mustermaschine vom Scratch

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Installation Windows XP Professional Den Computer / Laptop einschalten und Windows XP Professional Installations CD

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

3 Windows 7-Installation

3 Windows 7-Installation 3 Windows 7-Installation 3.1 Grundsätzlicher Installationsablauf In allen bisherigen Windows-Versionen begann der zeitaufwändige Installationsvorgang mit einem anfänglichen Textmodus-Installationsschritt,

Mehr

Unterrichtseinheit 15

Unterrichtseinheit 15 Unterrichtseinheit 15 Bereitstellen von Windows 2000 Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten, um Windows 2000 auf einem Rechner bereitzustellen. In der folgenden Tabellen werden diese genau erläutert:

Mehr

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke Software im Netz Musterlösung für schulische Netzwerke Encarta 2005 / Installationsanleitung 28.06.2006 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Projekt Support-Netz Rosensteinstraße

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Übersicht: Upgrade von Windows Vista auf eine entsprechende Windows 7 Version : Es stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung um von Windows Vista auf

Mehr

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren.

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie das Debian-Confixx- -Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse http://vsadmin.host-4-you.de

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Vista Tuning für Anfänger

Vista Tuning für Anfänger Vista Tuning für Anfänger [ebook] Da mir mein Windows Vista trotz ausreichender Hardware zu langsam geworden ist, habe ich mich mit dem Thema Vista Tuning befasst. Herausgekommen ist das Vista Tuning für

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

wir haben Ihnen, nachfolgend, einen Guide zusammengestellt, um Ihnen Unterstützung für Ihre Rechnerpflege zu geben.

wir haben Ihnen, nachfolgend, einen Guide zusammengestellt, um Ihnen Unterstützung für Ihre Rechnerpflege zu geben. Netzwerke Linux und Windows Software / Hardware / Server IT-Service / Programmierung Individuelle Beratung Boxhorn-EDV GbR Baierbrunner Str. 3 D-81379 München Boxhorn-EDV GbR Baierbrunner Str. 3 D-81379

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2.Grundlagen der Virtualisierungstechnik...3 2.1.Strukturen in virtualisierten Systemen...3 2.2.Der Host...7 2.2.1.Die virtuellen Maschinen...7 2.3.Die Virtualisierungssoftware VMware

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer installieren...3 3 Installationsanleitung

Mehr

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Um Ihr ONE T10-E1 Tablet wieder in den Auslieferungszustand zurück zu versetzen, wenn das vorinstallierte Windows 8.1 nicht mehr startet, führen Sie

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Modul 113 - Windows XP Professional

Modul 113 - Windows XP Professional Inhalt Vorbereitung...2 Von CD-Rom starten...2 Das Setup im DOS...2 Kopieren der Dateien...4 Von CD-Rom starten...4 Regions- und Sprachenoptionen...5 Benutzerinformationen...5 Computername und Administatorkennwort...5

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

1. Image einer Arbeitsstation erstellen

1. Image einer Arbeitsstation erstellen 1. Image einer Arbeitsstation erstellen 1.1. Image-Datei erstellen Arbeitsstation als usterstation konfigurieren 1. Im BIO (etzwerkkarte) auf PX-booten einstellen, vgl. D. Bangert. Auf einer asterstation

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

AGENDA-Software: Installation

AGENDA-Software: Installation Seite 1 AGENDA-Software: Installation Bereich: Technik Gültig ab: 15.11.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2 2. Voraussetzungen 2 3. Vorgehensweise 2 3.1. Installation als Einzelplatz/Windows-Terminalserver

Mehr

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Dokument History Datum Autor Version Änderungen 15.04.2009 Andreas Flury V01 Erste Fassung 21.04.2009 Andreas Flury V02 Präzisierungen bez. RDP Client Einführung

Mehr

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01 SharpdeskTM R3.1 Installationsanleitung Version 3.1.01 Copyright 2000-2004 Sharp Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung

Mehr

PC-Wächter und Microsoft Updates Handhabung + Installation

PC-Wächter und Microsoft Updates Handhabung + Installation Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Vorwort PC-Wächter und Microsoft

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 In dieser Anleitung geht es um das Bereitstellen einer zentralen GV Service Installation auf einem Server-PC, auf

Mehr

Anleitung PC-Wächter Softwarelösung "DRIVE 6.1" (64-Bit)

Anleitung PC-Wächter Softwarelösung DRIVE 6.1 (64-Bit) Anleitung PC-Wächter Softwarelösung "DRIVE 6.1" (64-Bit) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Tel.: 030/ 65762236 Fax: 030/ 65762238 E-Mail: info@dr-kaiser.de http://www.dr-kaiser.de

Mehr

Netzwerkinstallation der Lernwerkstatt 7 in der Linux-Musterlösung Bielefeld

Netzwerkinstallation der Lernwerkstatt 7 in der Linux-Musterlösung Bielefeld Netzwerkinstallation der Lernwerkstatt 7 in der Linux-Musterlösung Bielefeld Die folgende Installationsanleitung setzt einen Server mit der Linux-Musterlösung (hier: Bielefeld) und Windowsclients (Windows2000,

Mehr

TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 7 (32 oder 64 BIT)

TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 7 (32 oder 64 BIT) TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 7 (32 oder 64 BIT) N-Com Wizard 2.0 (und folgenden) VORAUSSETZUNG: ART DES BETRIEBSSYSTEM DES JEWEILIGEN PC 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Arbeitsplatz. 2. Klicken

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Diese Dokumentation beschreibt die Installation und Konfiguration von Windows XP mit Hilfe der DESY Windows XP Compact Disk. Die Installation

Mehr

Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8

Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8 Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8 1. Windows 8 Medium bereitstellen Verwenden Sie ein 32bit Windows 8 wenn zuvor ein 32bit Windows eingesetzt wurde. Verwenden Sie ein 64bit Windows 8 wenn zuvor

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen

Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen V 1.1, erstellt am 29.03.2011 2011 by Thomas Lorentz Für Anregungen, Kritik, Verbesserungen bitte Mail an t@t 4.de Vorbereitungen

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr

Backup mit Windows 7

Backup mit Windows 7 mit Windows 7 Windows 7 ist mit besseren Tools zur Sicherung des Systems und der Daten ausgestattet als XP. So lassen sich Dateien nicht nur sichern, sondern auch frühere Versionen davon wiederherstellen.

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens C A L D E R A G R A P H I C S Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens Visage...einfach perfekt drucken! Caldera Graphics 2008 Caldera Graphics und alle Caldera Graphics Produkte, die in dieser Publikation

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr