NICHTKONSEKUTIVER MASTERSTUDIENGANG INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN (MIB)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NICHTKONSEKUTIVER MASTERSTUDIENGANG INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN (MIB)"

Transkript

1 NICHTKONSEKUTIVER MASTERSTUDIENGANG INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN (MIB) AN DER KATHOLISCHEN UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät STUDIENGANGSBESCHREIBUNG

2 2 STUDIENGANGSBESCHREIBUNG Allgemeine Angaben Bezeichnung und Charakterisierung des Studienganges Beteiligte Lehreinheiten Überblick über den Studiengang Konzept des Studienganges Art des Studiums Intentionen des Studienganges Studienplan Beschreibung der Studieninhalte Kernstudium Spezielle Einführungsmodule im Wahlbereich Sonstiger Wahlbereich Praktikum Masterarbeit Lehr- und Lernformen Prüfungsformen Studienorganisation und Prüfungswesen Studiengangssprecher und Unterstützungsleistungen Informationen über den Studiengang und die Studienberatung Zulassungsvoraussetzungen Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen Auslandssemester Eignungs- und Prüfungsverfahren Durchführung des Studienganges Qualitätssicherung und -kontrolle Anlagen Modulbeschreibungen Kernstudium Spezielle Einführungsmodule im Wahlbereich... 35

3 3 1. Allgemeine Angaben 1.1 Bezeichnung und Charakterisierung des Studienganges Masterstudiengang Internationale Beziehungen (MIB). Nichtkonsekutiver, forschungsorientierter Studiengang 1.2 Beteiligte Lehreinheiten Trägeruniversität: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Ostenstraße Eichstätt Fakultät: Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (GGF) Universitätsallee Eichstätt Lehreinheiten: Lehrstuhl für Politikwissenschaft: Politische Theorie und Philosophie Lehrstuhl für Politikwissenschaft: Politische Bildung Professur für Politikwissenschaft: Außenpolitik und Internationale Politik Fachvertretung Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Professur für Geschichte Lateinamerikas Fachvertretung Wirtschafts- und Sozialgeschichte Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Soziologische Theorie Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschafts- und Sozialpolitik Fachvertretung Rechtswissenschaft: Öffentliches Recht (Völkerrechtslehre) [wahrgenommen durch auswärtigen Dozenten]

4 4 1.3 Überblick über den Studiengang Standort des Studienganges: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Standort Eichstätt Beteiligte Disziplinen: Politikwissenschaft: Außenpolitik und Internationale Politik Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft Politische Theorie und Philosophie Geschichte: Neuere und Neueste Geschichte Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte Geschichte Lateinamerikas Wirtschafts- und Sozialgeschichte Soziologie Allgemeine Soziologie und Soziologische Theorie Wirtschaftswissenschaft: Volkswirtschaftslehre: Finanzwissenschaft Volkswirtschaftslehre: Wirtschafts- und Sozialpolitik Rechtswissenschaft: Öffentliches Recht: Völkerrechtslehre Regelstudienzeit: 4 Semester Anzahl der ECTS-Leistungspunkte: 120 Struktur des Studienganges: Kernstudium (75 CP) Wahlbereich (15 CP) Praktikum (10 CP) Masterarbeit (20 CP) Module: Zum Masterstudiengang Internationale Beziehungen gehören 11 Mastermodule. Für Studierende ohne politik- und wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung gibt es im Wahlbereich 6 weitere Module auf Bachelorniveau. Modulbezeichnung Einführungen (nur im Wahlbereich) Einführung in die Politikwissenschaft I und II: Grundbegriffe und Methoden Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft Einführung in die Politikwissenschaft III und IV: Politische Theorie und Philosophie Internationale Politik Einführung in die Wirtschaftswissenschaften Wirtschafts- und Sozialgeschichte Mikroökonomie Makroökonomie I Credit Points 5 CP 5 CP 5 CP 5 CP 5 CP 5 CP Markt und Staat Wirtschaftswissenschaft 5 CP Politikwissenschaft Praxis, Strategien und (Politik-)Felder der internationalen Politik Theorien, Strukturen und Ordnungen der internationalen Politik 10 CP 10 CP

5 5 Verfassungsstaatlichkeit Vergleichende Politikwissenschaft Geschichte des politischen Denkens Politische Theorie und Philosophie der Gegenwart Rechtswissenschaft Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen Soziologische Analyse Soziale Ordnung und sozialer Wandel Soziologie Geschichte Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts 10 CP 10 CP 10 CP 10 CP 10 CP 10 CP 10 CP 10 CP Studienaufbau: Das Kernstudium setzt sich zusammen aus Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich. Der Wahlpflichtbereich erlaubt den Studierenden Schwerpunktsetzungen. Zum Pflichtbereich gehören 35 CP. Die Studierenden müssen das Modul aus der Rechtwissenschaft (10 CP), das Modul aus der Wirtschaftswissenschaft (5 CP) sowie zwei Module aus dem politikwissenschaftlichen Teilfach der Internationalen Beziehungen (20 CP) erfolgreich absolvieren. Aus dem Wahlpflichtbereich müssen die Studierenden 40 CP einbringen. Hierbei müssen sie aus der Politikwissenschaft mindestens zwei Module erfolgreich absolvieren (20 CP). Bei der Wahl der übrigen Module aus dem Wahlpflichtbereich im Wert von 20 CP sind die Studierenden frei. Hier können sie aus dem Modulangebot der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Geschichte auswählen. Die Studierenden müssen 15 CP aus dem Wahlbereich beibringen. Hier können sie Module aus dem gesamten Angebot der Universität frei wählen. Studierende ohne politik- oder wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung haben die Möglichkeit, speziell für sie bereitgestellte Einführungsmodule zu besuchen. Das von den Studierenden zu abzuleistende Praktikum wird mit 10 CP gewichtet. Die Masterarbeit hat ein Gewicht von 20 CP. Anzahl der Studienplätze: Eine Beschränkung ist nicht vorgesehen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen sich jedoch einem Eignungsverfahren unterziehen.

6 6 Lehrwirksame Personalkapazität (ohne Assistenten): 7 Professoren der GGF 63 SWS 2 Fachvertreter der GGF 20 SWS 2 Professoren der WWF 18 SWS 1 auswärtiger Dozent 4 SWS Von den angegebenen SWS der Lehrpersonen wird jeweils nur ein Teil für den Masterstudiengang Internationale Beziehungen verwendet. Dies gilt nicht für den auswärtigen Dozenten. Lehrbeauftragte: Da es an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt keine Professur für Öffentliches Recht gibt, wird das Modul Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen von einem auswärtigen Dozenten (Privatdozent) auf der Basis einer Honorarvereinbarung unterrichtet. Zielgruppe/Adressaten: Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen wendet sich an akademisch gebildete junge Menschen, die ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss in einer der Fachrichtungen Politik, Gesellschaft, Geschichte, Wirtschaft, Recht oder Sprachen erworben haben. Ausdrücklich wendet er sich an Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland.

7 7 2. Konzept des Studienganges 2.1 Art des Studiums Viersemestriger Masterstudiengang mit einem im Schwerpunkt forschungsorientierten, zugleich aber auch berufsfeldorientierten Abschluss (Master of Arts, M.A.). Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Der Studienbeginn erfolgt jeweils zum Wintersemester. 2.2 Intentionen des Studienganges Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen dient der vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit internationaler Politik, politischen Ordnungsfragen, Wirtschaft, speziell Wirtschaftspolitik, jüngerer Geschichte und internationalem Recht. Sein Schwerpunkt liegt in der Politikwissenschaft. Viel Gewicht wird auch der Volkswirtschaftslehre beigemessen. In einem im Ausland abzuleistenden Praktikum sollen die Studierenden internationale Perspektiven konkret erfahren. Die Absolventen des Studienganges sollen qualifiziert werden, nach dem Studium in ihrem jeweiligen Land verantwortliche Positionen in Regierung/Verwaltung sowie in Nichtregierungsorganisationen zu übernehmen. 2.3 Studienplan Das Modul Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen ist verbindlich im ersten Semester zu studieren. Abgesehen von diesen Vorgaben sind die Studierenden frei in der Organisation ihres Studiums. In jedem Sommer- und Wintersemester wird jeweils ein Modul aus den Teilfächern der Politikwissenschaft (Internationale Politik, Politische Systemlehre sowie Politische Theorie und Philosophie) angeboten. Die Studierenden können daher diese Module in der von ihnen gewünschten Abfolge studieren. Ebenfalls in jedem Sommer- und Wintersemester werden die Module Soziale Ordnung und sozialer Wandel sowie Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts angeboten. Diese beiden Module erstrecken sich über zwei Semester. Das Modul Markt und Staat wird nur im Sommersemester angeboten. Das Modul Soziologische Analyse wird nur im Wintersemester angeboten. Völlig frei sind die Studierenden in der Entscheidung, wann sie welche Module aus dem Wahlbereich studieren wollen. Den Studierenden wird empfohlen, im ersten Semester neben dem Pflichtmodul Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen (10 CP) wenigstens zwei Einführungsmodule aus dem Wahlbereich (zusammen 10 CP) sowie ein Modul aus dem Pflicht- oder dem Wahlpflichtbereich (10 CP) zu studieren, um auf diese Weise 30 CP zu erwerben. Das sechswöchige Praktikum muss in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden. Die Studierenden legen nach eigener Entscheidung fest, zu welcher vorlesungsfreien Zeit sie das Praktikum ableisten. 2.4 Beschreibung der Studieninhalte Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen besteht aus dem Kernstudium (75 CP) sowie dem Wahlbereich (15 CP). Hinzu kommen noch das Praktikum (10 CP) sowie die Masterarbeit (20 CP). Das Kernstudium umfasst die Pflichtmodule 1 bis 4 (35 CP) sowie die Wahlpflichtmodule 1 bis 7 (40 CP). Von den Wahlpflichtmodulen sind zwei der Module 1 bis 4 zu studieren.

8 8 Bestandteile der Masterprüfung sind die absolvierten Module des Kernstudiums sowie die Masterarbeit Kernstudium Das Pflichtmodul 1 Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen (10 CP) vermittelt die Grundbegriffe des Völkerrechts. Es thematisiert ferner völkerrechtliche Grundprinzipien und Grundpflichten und erörtert aktuelle Entwicklungen der Völkerrechtsordnung. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung. Das Pflichtmodul 2 Theorien, Strukturen und Ordnungen der internationalen Politik (10 CP) vermittelt historische und systematische Kenntnisse über Theorien der Teildisziplin Internationalen Politik wie über die Beschaffenheit und die Entwicklung der internationalen Beziehungen. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung oder Kolloquium oder Exkursion. Das Pflichtmodul 3 Praxis, Strategien und (Politik-)Felder der internationalen Politik (10 CP) vermittelt historische und systematische Kenntnisse über die Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands, anderer Staaten sowie der Europäischen Union, über Kooperationen und Konflikte in der Weltpolitik, über (Inter-)Regionalismus sowie über Nord-Süd-Beziehungen. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung oder Kolloquium oder Exkursion. Das Pflichtmodul 4 Markt und Staat (5 CP) befasst sich mit Markt- und Staatstheorien. Es thematisiert Aufgaben des Marktes und Marktversagen. Es erörtert weiterhin Staatseingriffe im Bereich der Allokations-, der Distributions- und der Stabilisierungspolitik sowie Staatsversagen. Lehrformen: Vorlesung und Workshop. Das Wahlpflichtmodul 1 Verfassungsstaatlichkeit (10 CP) vermittelt historische und systematische Kenntnisse über den demokratischen Verfassungsstaat und die ihn konstituierenden Prinzipien, wie Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit, Recht auf Opposition und Verfassungsgerichtsbarkeit. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung oder Kolloquium. Das Wahlpflichtmodul 2 Vergleichende Politikwissenschaft (10 CP) vermittelt institutionelle sowie politisch-kulturelle Grundlagen der politischen Systeme ausgewählter Regierungssysteme. Thematisiert werden weiterhin Methoden, Fragestellungen und Theorien der Vergleichenden Politikwissenschaft. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung oder Seminar oder Exkursion. Das Wahlpflichtmodul 3 Geschichte des politischen Denkens (10 CP) thematisiert ausgewählte Denker, Strömungen oder Theorietraditionen aus den verschiedenen Epochen des politischen Denkens. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung. Das Wahlpflichtmodul 4 Politische Theorie und Philosophie der Gegenwart (10 CP) analysiert zeitgenössische politische Theorien und Philosophien, wie die Theorie der rationalen Wahl, komplexe Demokratietheorien und Gerechtigkeitstheorien. Thematisiert werden weiterhin aktuelle Theoriedebatten. Lehrformen: Hauptseminar sowie Vorlesung. Das Wahlpflichtmodul 5 Soziologische Analyse (10 CP) greift Fragen und Problemstellungen soziologischer Theorien und Methoden auf. Weiterhin werden soziologische Diskurse analysiert. Lehrformen: Oberseminar und Hauptseminar oder Vorlesung. Das Wahlpflichtmodul 6 Soziale Ordnung und sozialer Wandel (10 CP) vermittelt Einsichten in Prozesse sozialen und kulturellen Wandels. Lehrformen: Hauptseminar und Vorlesung oder Hauptseminar und Hauptseminar. Das Wahlpflichtmodul 7 Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (10 CP) vermittelt vertiefte Kenntnisse über historische Ereignisse und Entwicklungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Die Schwerpunkte können in der neueren und neuesten Geschichte über eine beliebige Region, in der mittel- und osteuropäischen Zeitgeschichte, in der Geschichte Lateinamerikas sowie in der

9 9 Wirtschafts- und Sozialgeschichte liegen. Lehrformen: Hauptseminar und Übung oder Vorlesung Spezielle Einführungsmodule im Wahlbereich Das Einführungsmodul 1 Einführung in die Politikwissenschaft I und II (5 CP) vermittelt ein Überblickswissen über die Politik als Wissenschaft sowie über zentrale wissenschaftliche Methoden des Faches. Es dient weiterhin der Vermittlung von Grundkenntnissen über zentrale Frage- und Problemstellungen der politikwissenschaftlichen Teildisziplinen Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft. Dieses auf Bachelor-Niveau angebotene Modul gleicht unterschiedliche Vorkenntnisse der aus verschiedenen Studiengängen stammenden Studierenden aus. Lehrform: Vorlesung. Das Einführungsmodul 2 Einführung in die Politikwissenschaft III und IV (5 CP) dient der Vermittlung von Grundkenntnissen über zentrale Frage- und Problemstellungen im politikwissenschaftlichen Teilbereich Politische Theorie und Philosophie. Es bietet weiterhin eine allgemeine Einführung in den politikwissenschaftlichen Teilbereich Außenpolitik und Internationale Politik. Dieses auf Bachelor- Niveau angebotene Modul gleicht unterschiedliche Vorkenntnisse der aus verschiedenen Studiengängen stammenden Studierenden aus. Lehrform: Vorlesung. Das Einführungsmodul 3 Einführung in die Wirtschaftswissenschaften (5 CP) vermittelt Grundkenntnisse der Makro- und Mikroökonomie sowie der Geschichte des ökonomischen Denkens. Dieses auf Bachelor-Niveau angebotene Modul gleicht unterschiedliche Vorkenntnisse der aus verschiedenen Studiengängen stammenden Studierenden aus. Lehrformen: Seminar sowie selbstgeleitetes Lernen. Das Einführungsmodul 4 Wirtschafts- und Sozialgeschichte (5 CP) vermittelt Grundkenntnisse des historischen Gewordenseins der modernen Wirtschaftsweise. Dieses auf Bachelor-Niveau angebotene Modul gleicht unterschiedliche Vorkenntnisse der aus verschiedenen Studiengängen stammenden Studierenden aus. Lehrformen: Vorlesung sowie Seminar. Das Einführungsmodul 5 Mikroökonomie (5 CP) vermittelt Kenntnisse über die Grundlagen von Angebot und Nachfrage. Es geht weiterhin ein auf Produktion, Märkte und Preissetzungen. Dieses auf Bachelorniveau angebotene Niveau schafft kognitive Voraussetzungen für das Pflichtmodul 4 Markt und Staat. Lehrform: Vorlesung mit integrierter Übung. Das Einführungsmodul 6 Makroökonomie I (5 CP) vermittelt Kenntnisse über die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Es thematisiert weiterhin die Wirkungen von Geld- und Fiskalpolitik, den Außenhandel sowie die Wirtschaftspolitik in geschlossenen und offenen Volkswirtschaften. Dieses auf Bachelorniveau angebotene Niveau schafft kognitive Voraussetzungen für das Pflichtmodul 4 Markt und Staat. Lehrform: Vorlesung mit integrierter Übung Sonstiger Wahlbereich Die Studierenden sollen über das im Rahmen des Masterstudienganges Internationale Beziehungen vermittelte Wissen hinaus andere Fachgebiete kennenlernen und praxis- und berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen erwerben können. Im Wahlbereich können die Studierenden Module und aus dem gesamten Fächerangebot der Universität wählen. Dabei sollte zumindest eines der gewählten Module oder eine der gewählten Lehrveranstaltungen christliche oder ethische Inhalte haben. Die Studierenden müssen im Wahlbereich Leistungen im Umfang von insgesamt 15 CP nachweisen. Die erbrachten Prüfungsleistungen im Wahlbereich sind kein Bestandteil der Masterprüfung.

10 Praktikum Die Studierenden müssen ein sechswöchiges verpflichtendes Praktikum ableisten. Die Studierenden setzen sich in eigener Verantwortung mit geeigneten öffentlichen oder privaten Einrichtungen in Verbindung, an denen das Praktikum abgeleistet werden kann. Deutsche Studierende sollen das Praktikum im Ausland, ausländische Studierende in Deutschland absolvieren. Die Studierenden müssen eine Bescheinigung der Praktikumseinrichtung über den ordnungsgemäßen Verlauf des Praktikums vorlegen. Daneben müssen sie einen etwa zehnseitigen Praktikumsbericht anfertigen. Genügt der Bericht den Anforderungen, erhalten sie hierfür 10 CP. Das Praktikum ist kein Bestandteil der Masterprüfung. Das Praktikum vermittelt Einblicke in ein mögliches späteres Berufsfeld zur Orientierungshilfe und ermöglicht den Erwerb berufsfeldbezogener Qualifikationen. Geeignete Praktikumseinrichtungen sind Organe der Europäischen Union sowie andere internationale Organisationen, Verfassungsorgane und Ministerien auf nationaler Ebene, Verwaltungsbehörden, Forschungseinrichtungen, Medien und Nichtregierungsorganisationen Masterarbeit Das Thema der Masterarbeit wird ab der Mitte des dritten Fachsemesters vergeben. Das Thema kann aus den Fächern Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft (Volkswirtschaftslehre), Geschichte, Rechtswissenschaft (Völkerrecht) und Soziologie vergeben werden. Die Masterarbeit soll nicht mehr als 50 Seiten umfassen. Die Bearbeitungszeit erstreckt sich über Teile des dritten und des vierten Fachsemesters. In der Masterarbeit sollen die Studierenden nachweisen, dass sie die Fähigkeit besitzen, nach wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen ein Thema selbstständig zu bearbeiten und zu gehaltvollen Ergebnissen zu gelangen. 2.5 Lehr- und Lernformen In den Modulen des Masterstudienganges Internationale Beziehungen werden folgende Lehr- und Lernformen angeboten: Vorlesungen (VL). Sie thematisieren ausgewählte Gegenstände und Fragestellungen der beteiligten Fächer. Übungen (UE). Sie vertiefen unter Anleitung das in den von ihnen begleiteten Vorlesungen erworbene Wissen. Seminare (S). Sie erörtern Gegenstände und Fragestellungen der beteiligten Fächer. Die Studierenden halten Referate und fertigen kleinere Hausarbeiten an. Hauptseminare (HS). Sie erörtern Gegenstände und Fragestellungen der beteiligten Fächer auf höherem Niveau. Sie dienen der Vertiefung des Studiums und der Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten. Die Studierenden halten Referate und fertigen Hausarbeiten an. Kolloquien (K). Sie erörtern aktuelle Tendenzen der Forschung. Sie dienen auch der Besprechung wissenschaftlicher Arbeiten. Selbstgeleitetes Lernen (SGL). Es besteht in intensiver Lektüre. Es begleitet den Lernprozess in den Lehrveranstaltungen, denen sie zugeordnet sind. Exkursionen (EX). Sie sind Fahrten zu ausgewählten Institutionen oder Regionen. Sie stehen in einem sinnvollen Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung, der sie zugeordnet sind. Sie werden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung vor- und nachbereitet. Die Studierenden halten entweder Referate vor Ort, fertigen Ergebnisprotokolle an oder erbringen andere veranstaltungsbegleitende Leistungen.

11 11 Praktikum (P). Das Praktikum findet außerhalb der Universität statt und dient dem Erwerb von beruflichen Kenntnissen durch Tätigkeiten in verschiedenen Arbeitsbereichen und -prozessen. Es verlangt von den Studierenden die selbstständige Suche des Praktikumsplatzes, die Kontaktaufnahme mit der potentiellen Praktikumseinrichtung, praktisches Arbeiten über sechs Wochen sowie das Verfassen eines etwa zehnseitigen Praktikumsberichts. 2.6 Prüfungsformen Im Masterstudiengang kommen im Wesentlichen die folgenden Prüfungsformen zur Anwendung: Prüfungsgespräche und Referate (mündliche Prüfungsformen), Klausuren und Hausarbeiten (schriftliche Prüfungsformen). Prüfungsgespräche dauern mindestens 20 und höchstens 30 Minuten. Sie beziehen sich in der Regel auf einen in Vorlesungen dargebotenen Stoff. In Prüfungsgesprächen sollen die Studierenden nachweisen, dass sie den Prüfungsstoff angemessen darstellen und Probleme sachgemäß lösen können. Referate sind eigenständig vorbereitete Vorträge zu einem bestimmten Gegenstand. Referate werden durch ein schriftliches Handout sowie geeignete visuelle Hilfsmittel unterstützt. Die Dauer des Vortrages soll 20 Minuten nicht unterschreiten und 60 Minuten nicht überschreiten. An den Vortrag soll sich ein Fachgespräch anschließen, das der Referent leitet oder maßgeblich begleitet. Klausuren dauern mindestens 60 und höchstens 120 Minuten. Sie beziehen sich in der Regel auf einen in Vorlesungen dargebotenen Stoff. In den Klausurarbeiten sollen die Studierenden nachweisen, dass sie in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfsmitteln Zusammenhänge des Moduls darstellen und Probleme mit den geläufigen Methoden des Faches erkennen sowie Wege zur Lösung finden können. Multiple-Choice-Prüfungen sind unter Beachtung von 10 der Prüfungsordnung zulässig. Hausarbeiten sind schriftliche Ausarbeitungen zu einem gestellten Thema. Sie können in einem Zusammenhang mit einem Referat stehen. Die Bearbeitungsdauer soll vier Wochen nicht überschreiten. In Hausarbeiten sollen die Studierenden nachweisen, dass sie ein Thema selbstständig bearbeiten können. Weitere Prüfungsformen ergeben sich aus den Modulbeschreibungen. Ihre Verfahren und Bewertungsmaßstäbe werden von den Modulverantwortlichen vor Beginn der Veranstaltungen mit den Studierenden erläutert.

12 12 3. Studienorganisation und Prüfungswesen 3.1 Studiengangssprecher und Unterstützungsleistungen Der Studiengang wird von einem Fachvertreter oder einer Fachvertreterin der Politikwissenschaft als Sprecher oder Sprecherin geschäftsführend geleitet. Ein stellvertretender Sprecher oder eine stellvertretende Sprecherin kann Vertreter oder Vertreterin eines anderen Faches der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät sein. Sprecher oder Sprecherin sowie Vertreter oder Vertreterin werden für vier Jahre von den hauptamtlichen Hochschullehrern der Politikwissenschaft gewählt. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachdisziplinen wird vom Sprecher oder von der Sprecherin koordiniert. Ihm oder ihr obliegt auch die Fachstudienberatung. Der Sprecher oder die Sprecherin wird von der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät mit Sekretariatsund studentischen Hilfskraftkapazitäten unterstützt. 3.2 Informationen über den Studiengang und die Studienberatung Der Studiengang, die Beschreibung seiner Inhalte und Ziele werden sowohl im Internet als auch in Form von Informationsmaterial präsentiert. Ein Studienführer wird im Netz permanent, die Modulveranstaltungen werden je Semester in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Der Sprecher oder die Sprecherin des Studienganges, die am Studiengang beteiligten Fachvertreter oder Fachvertreterinnen sowie die wissenschaftlichen Assistenten und Mitarbeiter stehen in ihren Sprechzeiten für die Studienberatung zur Verfügung. 3.3 Zulassungsvoraussetzungen Die Qualifikation für das Masterstudium Internationale Beziehungen wird nachgewiesen durch die Hochschulreife, durch einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem mindestens sechs theoretische Fachsemester umfassenden Studiengang einer der Fachrichtungen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Geschichte, Recht oder Sprachen mit mindestens der Gesamtnote gut (1,5-2,5). Für Bewerberinnen oder Bewerber, die ein juristisches Studium absolviert haben, ist die Gesamtnote befriedigend erforderlich. Ausländische Bewerberinnen oder Bewerber müssen ausreichende deutsche Sprachkenntnisse nachweisen. Notfalls können fehlende Kenntnisse im ersten Semester nachgeholt werden. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen sich einem Eignungsverfahren unterziehen, das vom Prüfungsausschuss organisiert wird. 3.4 Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen Der Prüfungsausschuss entscheidet über die Vergleichbarkeit der an ausländischen Hochschulen absolvierten Studiengänge sowie über die Gleichwertigkeit der an ausländischen Hochschulen erworbenen Hochschulabschlüsse. Er kann hierbei die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen konsultieren. Ebenso kann er die Zulassung zum Studium vom Ablegen von Zusatzprüfungen abhängig machen. Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die an anderen Hochschulen in Deutschland wie im Ausland erbracht wurden, werden anerkannt, wenn sie gleichwertig sind. Über die Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss. Einzelheiten regelt die Prüfungsordnung.

13 Auslandssemester Während des Masterstudiums Internationale Beziehungen können bis zu zwei Semester an einer ausländischen Hochschule studiert werden. Die Studierenden müssen dabei an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eingeschrieben bleiben. Die während des Auslandssemesters erbrachten Studienleistungen werden anerkannt, wenn sie in Inhalt und Umfang sowie in den Anforderungen mit denen des Masterstudiums Internationale Beziehungen vergleichbar sind. Der Abschluss von Teilstudienverträgen mit den Fachvertretern der Disziplinen, für die im Ausland erbrachte Leistungen anerkannt werden sollen, wird empfohlen. 3.6 Eignungs- und Prüfungsverfahren Die Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber erfolgt gemäß eines speziell auf das Anforderungsprofil des Masterstudienganges Internationale Beziehungen abgestimmten Eignungsverfahrens, dessen Einzelheiten in der Anlage zur Prüfungsordnung geregelt sind. Die Masterprüfung erfolgt gemäß der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationale Beziehungen. 3.7 Durchführung des Studienganges Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen erfordert eine enge Kooperation der beteiligten Fachvertreter. Der Sprecher oder die Sprecherin lädt in Abständen die beteiligten Fachvertreter zu Berichts- und Planungskonferenzen ein. 3.8 Qualitätssicherung und -kontrolle Die Lehrveranstaltungen des Masterstudienganges Internationale Beziehungen werden in regelmäßigen Abständen von den Studierenden evaluiert. Die Durchführung der Evaluation wird von der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät organisiert. Die Ergebnisse der Evaluationen werden den Lehrenden in geeigneter Form bekannt gemacht und bei der weiteren Realisierung des Studienganges berücksichtigt.

14 14 4. Anlagen 4.1. Modulbeschreibungen Kernstudium Modulbezeichnung Modulbezeichnung in Englisch Modulnummer Pflicht 1 Modulverantwortung / verantwortlicher Studiengangssprecher Leistungspunkte (ECTS-Punkte) 10 Kompetenzen Inhalte/Themen Formale Voraussetzungen für die Teilnahme Lehr- und Prüfungssprache Lehr- und Lernformen/ Lehrveranstaltungstypen Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Punkten Zeitaufwand/ Verteilung der Völkerrecht Quellen, Prinzipien, aktuelle Entwicklungen International law Sources, principles, current developments Auswärtiger Dozent in Abstimmung mit dem Studiengangssprecher MIB MIB: Prof. Dr. Joachim Detjen MA PW: Prof. Dr. Dr. Manfred Brocker MA DFS PW: Prof. Dr. Klaus Schubert Aufbau völkerrechtlicher Grundkenntnisse mit dem Ziel der - Fähigkeit, völkerrechtliche Problemstellungen und aktuelle Entwicklungen - auch politischer Prozesse als Bestandteil des Völkerrechts - zu bewerten, - Fähigkeit, unterschiedliche innerstaatliche Rechtssysteme in Bezug auf das Völkerrecht zu analysieren und zu vergleichen. Fähigkeit, zur mündlichen Darstellung und diskursiven Erörterung völkerrechtlicher Probleme vor der Gruppe Grundlagen: Grundbegriffe (Völkerrechtsbegriff, Charakteristika und historische Entwicklung), Völkerrechtssubjekte (Staatsbegriff, Internationale Organisationen, Individuum, Völker und Selbstbestimmungsrecht der Völker) Völkerrechtsquellen Völkerrecht und nationales Recht: Dualismus und Monismus (unter besonderer Berücksichtigung der Lösungen des deutschen Grundgesetzes) Völkerrechtliche Grundprinzipien und Grundpflichten (Souveränität, Staatenimmunität, Gewaltverbot) Menschenrechte zwischen Universalismus und Kulturrelativismus (Christentum, Islam, Afrika) Internationale Gerichtsbarkeit und Menschenrechtsschutz Aktuelle Entwicklungen der Völkerrechtsordnung Keine Deutsch (1) Vorlesung (2 SWS) (2) Hauptseminar (2 SWS) (1) Vorlesung: Bestehen einer Klausur (maximal 90minütig) als Voraussetzung zur Zulassung zur Hausarbeit (2) Hauptseminar: Regelmäßige Anwesenheit Veranstaltungsbegleitende Leistungen (i. d. R. Referat, Thesenpapier und Beteiligung am akademischen Diskurs) Erfolgreicher, mindestens mit "ausreichend" bewerteter Leistungsnachweis (schriftliche Hausarbeit) (1) Vorlesung:

15 15 ECTS-Punkte innerhalb des Moduls Modulnote Polyvalenz mit anderen Studiengängen/Hinweise zur Zugänglichkeit Turnus des Angebots Beteiligte Fachgebiete Kontakt-/ Selbststudium: 1 CP Nachbereitung und Prüfungsvorbereitung: 2 CP (2) Hauptseminar: Regelmäßige Anwesenheit: 1 CP Vor- und Nachbereitung sowie veranstaltungsbegleitende Leistungen: 2 CP Anfertigung der Hausarbeit: 4 CP Hausarbeit Master Politikwissenschaft Master Internationale Beziehungen Master deutsch-französische Politikwissenschaft Master Europastudien (Master Lateinamerikastudien) (Master Journalistik) Jedes Wintersemester Rechtswissenschaft (Öffentliches Recht: Völkerrechtslehre)

16 16 Modulbezeichnung Theorien, Strukturen und Ordnungen der internationalen Politik Modulbezeichnung in Englisch Theories, Structures and Orders in World Politics Modulverantwortung Professur für Politikwissenschaft: Außenpolitik und Internationale Politik Modulnummer Pflicht 2 Leistungspunkte 10 Kompetenzen Vertiefte problemorientierte Kenntnis historischen und systematischen Wissens über Theorien (Konzepte), Strukturen und Ordnungen (Modelle) der internationalen Beziehungen bzw. Politik. Fähigkeit zur mündlichen und schriftlichen Darstellung, zur Analyse sowie zur kritischen Reflexion relevanter Theoreme und Modellvorstellungen in Bezug auf Gegebenheiten und Entwicklungen in Kontexten der Außenpolitik und der internationalen Politik. Inhalte/Themen Theorieentwicklung und Theoriediskussion der Internationalen Politik Theorien des Nationalstaates versus Theorien der postnationalen Konstellation (inklusive Denationalisierung und Deterritorialisierung) Internationale Politik zwischen Anarchie und Multilateralismus Uni-, Bi- und Multipolarität Renaissance der Geopolitik versus Trend zur Global Governance (Weltinnenpolitik) Formale Voraussetzungen für Keine die Teilnahme Lehr- oder Prüfungssprache Deutsch Lehr- und Lernformen/ (1) Hauptseminar (2 SWS) Veranstaltungstypen (2) Vorlesung (2 SWS) oder Kolloquium (2 SWS) oder Exkursion (mehrtägig) Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Punkten Zeitaufwand / Verteilung der ECTS-Punkte innerhalb des Moduls Aktive Teilnahme. Semesterbegleitende Leistungen mit Bezug zur Hausarbeit (z.b. Referat, Textvorstellung, Paper, Protokoll, Moderation, Rezension) und Beteiligung am akademischen Diskurs. Schriftliche Hausarbeit. Anwesenheit in den Veranstaltungen: 2 CP Erarbeitung der semesterbegleitenden Leistungen: 3 CP Anfertigung der schriftlichen Hausarbeit, auf Basis der eigenständigen akademischen Vertiefung des vermittelten Wissens: 5 CP Modulnote Polyvalenz mit anderen Studiengängen / Hinweise zur Zugänglichkeit Hausarbeit Vorlesung polyvalent mit der Vorlesung aus dem Modul Akteure und Systeme aus dem BA Politik und Gesellschaft [ H- 0610] MA DFS (Deutsch-Franz. integrierter Studiengang PW) MIB (Master Internationale Beziehungen) MA PW (Master Politikwissenschaft) MA Europastudien MA Lateinamerikastudien MA Journalistik Flexibler Master

17 17 Dauer des Moduls Turnus des Angebots Beteiligte Fachgebiete 1 Semester Jedes Wintersemester Politikwissenschaft (Außenpolitik und Internationale Politik) Hinweis: Studierende, die die Vorlesung aus dem Modul Akteure und Systeme bereits in einem Bachelorstudiengang besucht haben, sind zum Besuch des Kolloquiums verpflichtet.

18 18 Modulbezeichnung Praxis, Strategien und (Politik-)Felder der internationalen Politik Modulbezeichnung in Englisch Policies, Strategies and Areas in International Relations Modulverantwortung Professur für Politikwissenschaft: Außenpolitik und Internationale Politik Modulnummer Pflicht 3 Leistungspunkte 10 Kompetenzen Vertiefte problemorientierte Kenntnis historischen und systematischen Wissens über Politiken (Aktivitäten) und Strategien wichtiger weltpolitischer Akteure sowie davon konstituierte (Politik-) Felder (areas) der internationalen Politik. Fähigkeit zur mündlichen und schriftlichen Darstellung, zur Analyse sowie zur kritischen Reflexion wichtiger Aktivitäten und relevanter Handlungsformen in den Bereichen der Außenpolitik und der internationalen Politik. Inhalte/Themen Außenpolitik Deutschlands und/oder sonstiger (National-) Staaten Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union Kooperationen und Konflikte in der Weltpolitik (Inter-)Regionalismus, Nord-Süd-Beziehungen Internationale Sicherheits-, Entwicklungs-, Handels-, Energie-, Umwelt-, Menschenrechtspolitik, etc. Formale Voraussetzungen für Keine die Teilnahme Lehr- oder Prüfungssprache Deutsch Lehr- und Lernformen/ Veranstaltungstypen Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Zeitaufwand / Verteilung der ECTS-Punkte innerhalb des Moduls Modulnote Polyvalenz mit anderen Studiengängen / Hinweise zur Zugänglichkeit Dauer des Moduls (1) Hauptseminar (2 SWS) (2) Vorlesung (2 SWS) oder Kolloquium (2 SWS) oder Exkursion (mehrtägig) Aktive Teilnahme. Semesterbegleitende Leistungen mit Bezug zur Hausarbeit (z.b. Referat, Textvorstellung, Paper, Protokoll, Moderation, Rezension) und Beteiligung am akademischen Diskurs. Schriftliche Hausarbeit Anwesenheit in den Veranstaltungen: 2 CP Erarbeitung der semesterbegleitenden Leistungen: 3 CP Anfertigung der schriftlichen Hausarbeit, auf Basis der eigenständigen akademischen Vertiefung des vermittelten Wissens: 5 CP Hausarbeit Vorlesung polyvalent mit der Vorlesung aus dem Modul Europäische Integration aus dem BA Politik und Gesellschaft [ H-0610] MA DFS (Deutsch-Franz. integrierter Studiengang PW) MIB (Master Internationale Beziehungen) MA PW (Master Politikwissenschaft) MA Europastudien MA Lateinamerikastudien MA Journalistik Flexibler Master 1 Semester

19 19 Turnus des Angebots Beteiligte Fachgebiete Jedes Sommersemester Politikwissenschaft (Außenpolitik und Internationale Politik) Hinweis: Studierende, die die Vorlesung aus dem Modul Europäische Integration bereits in einem Bachelorstudiengang besucht haben, sind zum Besuch des Kolloquiums verpflichtet.

20 20 Modulbezeichnung Markt und Staat Modulbezeichnung in Englisch Interactions between Market and State Modulverantwortung Prof. Dr. Helmut Fischer, Lehrstuhl für VWL, insbesondere Finanzwissenschaft Modulnummer Pflicht 4 Leistungspunkte 5 Kompetenzen Die Studenten sollen durch die Vorlesung unter anderem folgende Kompetenzen erwerben: Reflektierter Umgang mit Markt- und Staatstheorien. Verständnis für die Notwendigkeit von Staatseingriffen im Bereich der Allokations-, Distributions- und Stabilisierungspolitik. Bewertungen von staatlichen Instrumenten zur Steigerung von Effizienz und Gerechtigkeit. Verständnis und Bewertung der Veränderung des staatlichen Aufgabenbereichs in den Ländern der OECD. Inhalte/Themen Kapitel I: Einleitung Kapitel II: Aufgaben des Marktes und Marktversagen Kapitel III: Marktversagen und Allokationspolitik des Staates Kapitel IV: Distributionspolitik Kapitel V: Stabilisierungspolitik Kapitel VI: Staatsversagen Kapitel VII: Staatlichkeit im Wandel Formale Voraussetzungen für die Teilnahme Lehr- oder Prüfungssprache Lehr- und Lernformen/ Veranstaltungstypen Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Keine; empfohlene Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mikround Makroökonomie Deutsch Vorlesung Referate, Diskussionen Leistungsnachweis: Klausur (60 %), Vortrag (30 %), aktive Teilnahme am Kurs/mündliche Mitarbeit (10 %). Erläuterung und Begründung der Prüfungsmodalitäten: Die Gesamtnote setzt sich aus drei Teilen zusammen. Dadurch soll eine Ausgewogenheit zwischen theoretischen Aspekten des Themas (Vorlesung) und deren praktischer Umsetzung (Vorträge) erreicht werden. Zudem sollen durch eine Bewertung mündlicher (Mitarbeit) und schriftlicher Beiträge (Klausur) die individuellen Stärken der Studenten je nach persönlicher Neigung optimal berücksichtigt werden. Abschlussklausur: Der zeitliche Umfang der Abschlussklausur beträgt 60 Min. Klausurrelevant sind die Vorlesungsinhalte aus den Kapiteln I-VI. Vorträge: Jeder Student ist angehalten durch eine 30 minütige Präsentation einen Aspekt in der aktuellen Entwicklung der Staatstätigkeit vorzustellen. Für die Bewertung zählen die Qualität des Vortrags sowie die Ausarbeitung eines 3-4 seitigen Handouts. Aktive Teilnahme am Kurs / mündliche Mitarbeit: Für ein optimales Bestehen des Kurses ist neben der erfolgreichen Teilnahme der obigen Prüfungsteile auch die aktive Beteiligung der Studenten in der Vorlesung sowie eine produktive Diskussionsbeteiligung in dem Vortragsteil erforderlich. Durchschnittlicher Arbeitsaufwand

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen Studienordnung für den konsekutiven Studiengang Economics mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz vom 28. Juli 2009 Aufgrund von 13 Abs. 4 i. V. m. 36 Abs. 1

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Mittelständische Unternehmensführung MBA in Entrepreneurship der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S.

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

Dieses Dokument dient nur zur Information!

Dieses Dokument dient nur zur Information! für den Master-Studiengang Process Automation der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Stand 18.7.2005 Dieses Dokument dient nur zur Information! Es ist eine Zusammenfassung

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Das Studienprogramm Kunstgeschichte Master zu 90 Kreditpunkten wird durch den vorliegenden Studienplan bestimmt. Dieser Studienplan

Mehr

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang. Volkswirtschaftslehre/ International Economics and Policy Consulting. vom 13.

Studienordnung. für den Masterstudiengang. Volkswirtschaftslehre/ International Economics and Policy Consulting. vom 13. Studienordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/ International Economics and Policy Consulting vom 13. Januar 2010 in der Fassung vom 04.07.2012 Aufgrund von 13 Abs. 1, 67 Abs. 3 Ziff. 8.

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of

Mehr

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 17 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Herausgeber: Der Präsident der Technischen Universität Berlin Nr. 2/2015 Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (68. Jahrgang) ISSN 0172-4924 Berlin, den Redaktion: Ref. K

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr

geändert durch Satzung vom 5. November 2010

geändert durch Satzung vom 5. November 2010 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Business

Mehr

Master of Education Politik und Wirtschaft

Master of Education Politik und Wirtschaft Master of Education Politik und Wirtschaft Teilzeitstudien- und Prüfungsplan Semester TUCaN-Nr. und Zuordnung von CP zu Modulbausteinen haben informativen Charakter. Die Anrechnung der CPs erfolgt nach

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in Data Science) vom 13. September 2002 Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002 Inhaltsübersicht Präambel 1 Gegenstand der Studienordnung 2 Wünschenswerte Voraussetzungen

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Personalentwicklung

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Personalentwicklung Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Personalentwicklung des Fachbereiches Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern vom 09.07.2009 Geändert durch: Änderungsordnung

Mehr

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Akademischer Grad Master of Education Modulnummer 04-DEU-0201-MS Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen

Mehr

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI) Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaft der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design. Vom 25.05.

Studienordnung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaft der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design. Vom 25.05. Studienordnung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaft der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Vom 25.05.2007 zuletzt geändert durch die Zweite Satzung zur Änderung der

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit

Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationales Lizenzrecht

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen- Nürnberg - FPOAuP - Vom 17. Juli 2009

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g S t u d i e n o r d n u n g für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft vom Senat der Universität Potsdam am 06. Dezember 2000 beschlossen 1 Geltungsbereich

Mehr

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008 Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer- Bachelor- und Master-Studiengänge Wirtschaft/Politik

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 MASTER-Studiengang (M. Sc.) HUMANGEOGRAPHIE Raumkonflikte Raumplanung Raumentwicklung > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 0/ Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron 13.10.201010 Prof. Dr. Paul Reuber

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Gegenstand, Geltungsbereich und akademischer Grad

Inhaltsverzeichnis. 1 Gegenstand, Geltungsbereich und akademischer Grad Studienordnung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Aufgrund des 2 Abs. 4 des Gesetzes

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den gemeinsamen Masterstudiengang Digitale Medien der Hochschule für Künste Bremen und der Universität Bremen

Fachspezifische Prüfungsordnung für den gemeinsamen Masterstudiengang Digitale Medien der Hochschule für Künste Bremen und der Universität Bremen Fachspezifische Prüfungsordnung für den gemeinsamen Masterstudiengang Digitale Medien der Hochschule für Künste Bremen und der Universität Bremen Vom 8. Juni 2011 Die Rektoren der Hochschule für Künste

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Ein-Fach-Masterstudiengangs Internationale

Mehr

Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II. Vom xx.xx.

Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II. Vom xx.xx. Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II Vom xx.xx.xxxx Die Fakultät 3 (Philosophische Fakultät I Geschichts-

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Facility

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12.

Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12. Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12. Juni 2013 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Akademische Grade, Profiltyp

Mehr

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013)

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modul 1: Einführung und methodische Grundlagen 420 h 14 LP 1./2. Semester 2 Semester a) Vorlesung: Einführung in die

Mehr

4 Module und Prüfungen (1) Die Tabelle in der Anlage 1 zeigt den Modul und Prüfungsplan des Bachelor Studiums Wirtschaftsinformatik

4 Module und Prüfungen (1) Die Tabelle in der Anlage 1 zeigt den Modul und Prüfungsplan des Bachelor Studiums Wirtschaftsinformatik Veröffentlicht im Nachrichtenblatt Hochschule Nr. 3/ 2015, S. 131 am 14.07.2015 Prüfungs und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor Studiengang Wirtschaftsinformatik an der

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt den

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt den Studien und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Financial Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M FM) Vom 24.11.2014 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 44

Mehr

Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftschemie

Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftschemie Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftsie Rechtsverbindlich ist die im Nachrichtenblatt des Landes Schleswig-Holstein veröffentlichte Fassung Semester Modul Modulbezeichnung LF SWS P

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Musikpädagogik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium der Universität Bremen vom 30.

Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Musikpädagogik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium der Universität Bremen vom 30. Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Musikpädagogik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium der Universität Bremen vom 30. November 2011 Der Fachbereichsrat 9 hat auf seiner Sitzung am 30. November 2011

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 8. Juli 2015

Mehr

Fachspezifische. Studien- und Prüfungsordnung (StPO) für den Masterstudiengang Social Work as a Human Rights Profession

Fachspezifische. Studien- und Prüfungsordnung (StPO) für den Masterstudiengang Social Work as a Human Rights Profession Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung (StPO) für den Masterstudiengang Social Work as a Human Rights Profession der Alice-Salomon Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH Berlin)

Mehr

Studienordnung für den Master-Teilzeitstudiengang Architektur der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Studienordnung für den Master-Teilzeitstudiengang Architektur der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design Studienordnung für den Master-Teilzeitstudiengang Architektur der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design Vom 17. Juni 2011 geändert durch die Erste Satzung zur

Mehr

Studienordnung. Bachelorstudiengang Fernsehproduktion

Studienordnung. Bachelorstudiengang Fernsehproduktion Studienordnung für den Bachelorstudiengang Fernsehproduktion an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (StudO-FPB) Fassung vom auf der Grundlage von 13 Abs. 4, SächsHSG Aus Gründen der

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums Fächerspezifische Bestimmung für das Unterrichtsfach Sozialwissenschaften zur Prüfungsordnung für den Lehramts-Master-Studiengang für ein Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der Technischen Universität

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11 Modulhandbuch B.A. Geschichte % Bezeichnung : Basismodul I Alte Geschichte Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar für Papyrologie Angebotsturnus : mindestens jedes. Semester Empfohlene(s) Semester

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

Master Political Economy of European Integration

Master Political Economy of European Integration Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master Political Economy of European Integration Akkreditiert durch Political Economy

Mehr

Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge

Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand: Juni 2012 Modulhandbuch zum Bachelor- und Master-Studiengang Geschichte/History an der Otto-Friedrich-Universität

Mehr

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences)

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Health Sciences am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences 1 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Lebensmitteltechnologie/ Lebensmittelwirtschaft

Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Lebensmitteltechnologie/ Lebensmittelwirtschaft Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang technologie/ wirtschaft Vom 0. Juni 008 Der Rektor der Hochschule Bremerhaven hat am 0. Juni 008 gemäß 0

Mehr

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Fahrzeugtechnik Fakultät für

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Nr. 66/2014 Veröffentlicht am: 16.10.2014 Studienordnung für den Bachelorstudiengang (berufsbegleitend) Business Administration und für den Bachelorstudiengang Business Administration

Mehr

2 Studienbeginn Das Studium im Masterstudiengang kann auch zum Sommersemester begonnen werden.

2 Studienbeginn Das Studium im Masterstudiengang kann auch zum Sommersemester begonnen werden. Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Religionswissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Religionswissenschaft an der Universität Leipzig Universität Leipzig Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaft Studienordnung für den Bachelorstudiengang Religionswissenschaft an der Universität Leipzig Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 30.11.2011 Aufgrund

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung

Nichtamtliche Lesefassung Nichtamtliche Lesefassung Ordnung für die Bachelorprüfung im Studiengang Wirtschaftsmathematik des Fachbereichs IV der Universität Trier vom 24. September 2012 geändert am 15.01.2013 geändert am 18.07.2014

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health / Pflegewissenschaft bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health / Pflegewissenschaft bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health / Pflegewissenschaft bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 5. November 2008 (Brem.ABl.

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig 47/23 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 29. Juli

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL

Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL Agenda Studienordnungen Allgemeines zum Bachelor of Science BWL (B.Sc.) LP & SWS Lehrformen Aufbau des Bachelorstudiums BWL Studienverlaufsplan

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Innenarchitektur Stand: 12.07.2007

Mehr

Studienumfang und Abschlussgrad

Studienumfang und Abschlussgrad Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Public Health - Gesundheitsförderung und Prävention der Universität Bremen Vom 28. Mai 2014, berichtigt Der Fachbereichsrat des FB 11 hat auf seiner

Mehr

Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK)

Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK) Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK) Modulübersicht: Modul: Grundzüge Politische Partizipation Modul: Grundzüge Politische Kommunikation Modul: Wahlpflichtmodul Politikwissenschaft

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 27.04.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Vollzeit - Stand:

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Teilzeit - Stand:

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 26.06.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Informationsmanagement

Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Informationsmanagement Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik Informationen für Master-Studierende 11. April 2011 Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftsinformatik Gliederung 1. Ziel und Charakter des Studiums sowie Berufsaussichten

Mehr

Russisc h ( 85 LPO I)

Russisc h ( 85 LPO I) 3 Russisc h ( 85 LPO I) Der vorliegende Paragraph der Studienordnung beschreibt Ziele, Inhalte und Verlauf des Studiums des Faches Russisch für den Studiengang Lehramt an Gymnasien (vertieftes Studium)

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang International Business Studies (IBS) mit dem Abschluss Bachelor of Arts (BA) in der Fakultät Wirtschaft und Informatik, Abteilung Wirtschaft

Mehr

Mit Credit Points zum Bachelor

Mit Credit Points zum Bachelor Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Mit Credit Points zum Bachelor - Das wirtschaftswissenschaftliche Studium - In den Bachelorstudiengängen Economics and Business Administration sowie International

Mehr

Finanzgruppe Hochschule. Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions

Finanzgruppe Hochschule. Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions Stand: 15.04.2015 der Sparkassen-Finanzgruppe 2015-2 - Übersicht 1 Einschreibung... 4 2 Regelstudienzeit... 5 3 Abschlussgrad...

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 668 2015 Verkündet am 25. Juni 2015 Nr. 150 Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Digitale Medienproduktion

Mehr

4.17.05/978. Inhalt. Anlagen. Anlage 1: Beispielstudienpläne Anlage 2: Studien- und Prüfungsplan

4.17.05/978. Inhalt. Anlagen. Anlage 1: Beispielstudienpläne Anlage 2: Studien- und Prüfungsplan Fachprüfungsordnung für das Zweitfach Politik und Wirtschaft des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel für die Studiengänge der Berufspädagogik und Wirtschaftspädagogik vom 21.

Mehr

Studienordnung. der Hochschule für Telekommunikation Leipzig. Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik. für den

Studienordnung. der Hochschule für Telekommunikation Leipzig. Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik. für den Studienordnung der Hochschule für Telekommunikation Leipzig Fakultät Informations- und Kommunikationstechnik für den berufsbegleitenden/dualen Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vom 10.07.2012 in

Mehr