Verwaltungsinformatik

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1 Studiengang Verwaltungsinformatik an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Modulhandbuch

2 Stand: Studiengang Verw altungsinform atik 2/ 136

3 I nhaltsübersicht I. Der Studiengang im Überblick Studienablauf 5 2. Fachstudien 7 3. Modulgruppen und Module im Drei-Säulenm odell Berufspraktische Studien Berufspraktische Studien - Übersicht Prüfungen 17 I I. Didaktische Konzeption des Studiengangs I I I. Fachstudien Die Module im Drei-Säulenm odell Erläuterungen & Hintergründe 25 Säule 1 Informationstechnik Säule 2 Verwaltungsmanagement Säule 3 Allgem eine Verwaltungslehre Modulbeschreibungen 37 Modulgruppe I Basisqualifikationen Modulgruppe I I Basistechnologien Modulgruppe I I I Entwicklung von System en Modulgruppe IV Anwendungsfelder in der Verwaltung Modulgruppe V Servicemanagem ent und Unterstützungsprozesse Modulgruppe VI Wirtschaftswissenschaften Modulgruppe VI I Basiswissen Verwaltungshandeln Modulgruppe VI I I Aufgaben der Bundesverwaltung und Managementkonzepte in der Bundesverwaltung I V. Berufspraktische Studien Allgem eine Erläuterungen Übersicht 118 V. Prüfungen Prüfungsform en Diplomarbeit 134 Studiengang Verw altungsinform atik 3/ 136

4 Allgem eine Anm erkung Es wird ein hoher Ant eil an weiblichen St udent en und Absolvent en angest rebt. Geschlecht liche Gleichbehandlung ist folglich eine Selbst verst ändlichkeit. Aus Gründen einer prakt ikableren Übersicht lichkeit und größeren Lesefreundlichkeit des Text es wurden j edoch in diesem Modulhandbuch in Fällen, in denen geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen nicht möglich waren, generische Maskulina angewandt. Personenbezeichnungen im m ännlichen Singular oder Plural beziehen sich dementsprechend sowohl auf Männer als auch auf Frauen und sind daher als geschlecht sübergreifend zu verst e- hen. Studiengang Verw altungsinform atik 4/ 136

5 I. Der Studiengang im Überblick 1. Studienablauf Als dualer Studiengang besteht das Studium aus einem theoretischen (24 Monate) und einem praktischen Teil (12 Monate). Der gesamte Ablauf ergibt sich aus der u.g. tabellarischen Übersicht. Dabei geht der Studienablaufplan bei Berechnung der Dauer der einzelnen St udienabschnit t e nicht von Lehrveranstaltungsstunden (30 LVS je Woche zu 45 Min.) aus. Vielmehr wurde eine wöchentliche Arbeitsbelastung der Studierenden (sog. Workload) von 8 h am Tag, 40 h in der Woche und 20 Arbeitstagen je Monat zugrunde gelegt. Dies erm öglicht eine erheblich genauere Berechnung der Belast ung der St u- dierenden in den einzelnen Studienabschnitten und beugt einer Überforderung vor. Denn gerade ein I T-Studiengang verlangt eine Abkehr vom rein vorlesungsbezogenen Denken in Richtung auf einen höheren Anteil Selbststudium bzw. angeleitetem Selbststudium, gemeinsamem Arbeiten in (Klein-)Gruppen und Einzelarbeit, welches sich durch eine auf Lehrveranst alt ungsst unden beruhende Berechnung nicht ausreichend darstellen lässt. Der nachfolgend vorgestellte Studien(ablauf)plan geht vom 1.8. eines jeden Jahres als Studienbeginn aus. Studienabschnitt Dauer Zeitlicher Ablauf Vert eilung auf TZ und PZ Orte Urlaub GS ( inkl. Zw ischenprüfung) 6 M TZ 6 M PZ 0 M Zentralbereich Brühl 5 T Weihnachtsurlaub P 1 5 M TZ 6 M PZ 5 M Einst ellungsbehörde, evtl. 1 M Geschäftsbereich 20 T H 1 6 M TZ 12 M PZ 5 M Fachbereich Finanzen Münster 10 T ( ) P 2 4 M TZ 12 M PZ 9 M Einst ellungsbehörde 13 T H 2 7 M TZ 19 M PZ 9 M Fachbereich Finanzen Münster 20 T ( ) P 3 ( inkl. 1 M Diplom - 3 M arbeit) 1 TZ 19 M PZ 12 M Einst ellungsbehörde 10 T H 3 ( inkl. 1 M Diplom - arbeit & evtl. abschließende Prüfungen) 5 M TZ 24 M PZ 12 M Fachbereich Finanzen Münster Gesam t 36 M TZ 24 M PZ 12 M 1 Einzelheiten ergeben sich aus M 51 Studiengang Verw altungsinform atik 5/ 136

6 Der Urlaub (insgesam t i.d.r. 78 T) teilt sich wie folgt auf TZ und PZ auf: TZ 30 T + 5 T Weihnachtsurlaub im GS = 35 T PZ 43 T, die individuell auf die jeweiligen Praxisphasen verteilt werden können. Der Urlaub kann dem ent sprechend auch verschoben werden, solange der Ausbildungserfolg dadurch nicht gefährdet wird. Am Ende des Studiengangs stehen zwei Wochen für abschließende Prüfungen zur Verfügung. Diese umfassen zum einen die Präsentation und Disputation der Diplomarbeit sowie zum anderen gegebenenfalls Wiederholungen von (Teilen von) Modulprüfungen. Soweit für Studierende keine Prüfung anberaumt ist, ist eine Tätigkeit in der Einstellungsbehörde vorgesehen. Abkürzungen: GS Grundstudium H Hauptstudium LVS Lehrveranstaltungsstunde(n) M Monat (= 20 Arbeitstage) P Praktikum PZ Praxiszeiten (berufspraktische Studien) T Arbeitstag TZ Theoretische Zeiten (Fachstudien) W Woche (= 40 Arbeitsstunden) Studiengang Verw altungsinform atik 6/ 136

7 2. Fachstudien Die fachtheoretischen Studienabschnitte sind in drei inhalt lich getrennte Säulen eingeteilt. 1. Säule: I nform ationstechnik ( Anteil ca. 50%, Module 1 15), 2. Säule: Verwaltungsm anagem ent ( Anteil ca. 30%, Module ) 3. Säule: Allgem eine Verwaltungslehre (Anteil ca. 20%, Module 31 35). Diese Einteilung verdeutlicht zum einen den Anteil j eder Säule am gesam ten Lehrplan und erleicht ert zum anderen die einzelne Zuordnung der insgesam t 22 Module zum j eweiligen inhalt lichen Schwerpunkt. Die vorangestellte Ziffer im zweist elligen num erischen Syst em bezeichnet die Zut eilung eines Moduls zur j e- weiligen Säule. Da die 1. Säule 15 Module um fasst, beginnt die Num m erierung der Module bereits im einstelligen Bereich. Dennoch enthalten einzelne Module nicht ausschließlich I nhalt e einer einzigen Säule, sondern setzen sich säulenübergreifend zusam m en. Hier wird nicht nur die auch in der Praxis exist ierende Schnit tstelle zwischen I nform ationstechnik und Verwaltungshandeln erkennbar. Ebenfalls verdeutlicht dies, dass einzelne I nhalte nicht isolier t, sondern nur int erdisziplinär und unt er Rückgriff auf eine m et hodische Vielfalt verm ittelt und angewandt werden können. Dem ent sprechend sind säulenübergreifende Module j ener Säule zugeordnet, deren inhalt licher Anteil prozentual überwiegt. Hinzu kom m en drei Module für die berufsprakt ischen Studien, die nicht vom fachtheoretischen Säulenm odell erfasst sind. Die genauen Einzelheit en lassen sich der nachfolgenden Tabelle Facht heoret i- scher Teil I nhalt e im Überblick und den Übersicht en Modulgruppen im Drei- Säulenm odell und Berufsprakt ische Studien entnehm en. Studiengang Verw altungsinform at ik 7/ 136

8 Facht heoret ischer Teil I nhalt e im Überblick Studienabschnitt Module I T ( ca. 5 0 % ) Verw alt ungsm anagem ent ( ca. 3 0 % ) Allgem eine Verw alt ungslehre ( ca. 2 0 % ) Besonderheit en/ Hinw eise GS h h h h Basis 575 h M 1 Grundlagen der Rechnertechnik und 80 h -,- -,- Einführung in die I T-Sicherheit 80 h M 2 Mathem atik und Logik 163 h 135 h 28 h -,- M 7 Softwareengineering und Proj ektm 25 h 25 h -,- anagem ent (Teil 1) 50 h v. 150 h M 21 Wirtschaftswissenschaften 22 h 171 h (107 h BGV-Basis h ( ÖFI ) (BGV+ VWL+ ÖFI ) 228 h h VWL-Basis) M 31 Allgem eines Verwaltungsrecht und Einführung in die Aufgaben der BV I 141 h -,- -,- 141 h (VwR-Basis, EiR-Basis + 27 h) M 32 Verfassungsrecht, Europarecht und Zivilrecht 168 h -,- -,- 168 h ( VfR-Basis, ZR-Basis + 19 h) M 33 Recht des öffent lichen Dienstes und -,- 77 h (PSP-Basis + 24 h) 53 h (DR) Sozialwissenschaftliche Kom petenzen 130 h H h h h h M 3 Grundlagen von Datenbanksystem en 150 h -,- -,- 150 h M 4 Betriebssyst em e 150 h 150 h -,- -,- M 7 Softwareengineering und Proj ektm -,- 37 h 13 h SoK anagem ent (Teil 2) 50 h v. 150 h M 9 Modellierung von System en und Prozessen 30 h 120 h (8 h SoK WiWi) -,- 150 h M 11 Grundlagen des egovernm ents h -,- 40 h h M 22 I nternes Rechnungswesen und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre -,- 80 h -,- (Teil 1 - intern) - 80 h v. 160 h M 34 Aufgaben der BV I I (Teil 1) 150 v. 240 h -,- 20 h (SoK) 130 h inkl. Proj ekt woche

9 Studienabschnitt Module I T ( ca. 5 0 % ) Verw alt ungsm anagem ent ( ca. 3 0 % ) H h h h h Allgem eine Verw alt ungslehre ( ca. 2 0 % ) Besonderheit en/ Hinw eise M 5 I T-Architekturen und Rechnernetzwerke 150 h -,- -,- 150 h M 7 Softwareengineering ( Teil 3) 50 h v. 50 h -,- -,- 150 h M 8 Grundlagen der Program m ierung ( m it 150 h -,- -,- JAVA) 150 h M 12 ERP-System e 150 h 75 h 75 h -,- M 13 I nform ations- und Wissensm anagem 75 h 75 h (16 h SoK + 59 h Wi- -,- ent 150 h Wi) M 14 Grundlagen der Qualitätssicherung 20 h 130 h (27 h SoK h -,- und Evaluation 150 h WiWi) M 34 Aufgaben der BV I I (Teil 2) 90 v. 20 h 20 h 50 h 240 h M 35 Managem entkonzepte in der BV ( Teil -,- 20 h (7 h SoK + 13 h WiWi) 50 h 1) 70 h v. 180 h H h h h 7 0 h M 6 I T-Sicherheit 150 h 120 h 30 h -,- M 10 Web-Technologie und Portallösungen 150 h -,- -,- 150 h M 15 Servicem anagem ent ( I TI L) 150 h 130 h 20 h -,- M 22 I nternes Rechnungswesen und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre -,- 80 h -,- (Teil 2 Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre) 80 h v. 160 h M 35 Managem entkonzepte in der BV ( Teil -,- 60 h (20 h SoK + 40 h Wi- 50 h 2) h v. 180 h Wi) Fertigstellung der schriftlichen Ausarbeitung ca. 100 h ca. 40 h ca. 20 h der Diplom arbeit 80 h Mündliche Präsentation und Disputation der -,- -,- -,- Diplom arbeit 80 h Gesam t h h h h Studiengang Verw altungsinform at ik 9/ 136

10 Abkürzungen: BGV BV DR EiR ERP h M ÖFI PrMan PSP SoK VfR VWL VwR WiWi ZR Betriebswirtschaft liche Grundlagen des Verwaltungshandelns Bundesverwaltung Öffentliches Dienstrecht Einführung in das Recht Enterprise-Resource-Planning 1 Stunde Workload/ Arbeitsstunde Modul Öffent liche Finanzwirt schaft Proj ektm anagem ent Psychologie, Soziologie, Pädagogik Sozialwissenschaftliche Kom petenzen Verfassungsrecht Volkswirtschaftslehre Verwaltungsrecht Wirtschaftswissenschaften Zivilrecht

11 3. Modulgruppen und Module im Drei- Säulenm odell Säule 1 I nform ationstechnik Modulgruppe I Basisqualifikationen M 1 Grundlagen der Rechnertechnik und Einführung in die I T-Sicherheit ( GS 80h) M 2 Mathem atik und Logik (GS 163h) Modulgruppe I I Basistechnologien M 3 Grundlagen von Datenbanksystem en (H 1 150h) M 4 Betriebssystem e (H1 150h) M 5 I T-Architekturen und Rechnernetzwerke (H 2 150h) M 6 I T-Sicherheit (H 3 150h) Modulgruppe I I I Entw icklung von System en M 7 Softwareengineering und Proj ektm anagem ent (GS, H1, H2 150h) M 8 Grundlagen der Program m ierung (m it JAVA) (H 2 150h) M 9 Modellierung von System en und Prozessen (H 1 150h) M 10 Web-Technologien und Portallösungen (H 3 150h) Modulgruppe I V Anw endungsfelder in der Verw altung M 11 Grundlagen des egovernm ents (H 1 150h) M 12 ERP-System e ( H 2 150h) M 13 I nform ations- und Wissensm anagem ent ( H 2 150h) Modulgruppe V System m anagem ent und Unterstützungsprozesse M 14 Grundlagen der Qualit ätssicherung und Evaluation ( H 2 150h) M 15 Servicem anagem ent (I TI L) (H 3 150h) Studiengang Verw altungsinform at ik 11/ 136

12 Säule 2 Verw altungsm anagem ent Modulgruppe VI W irtschaftsw issenschaften M 9 M 14 s. Modulgruppe I I I wesentliche I nhalte aus BGV s. Modulgruppe V wesentliche I nhalte aus BGV M 21 Wirtschaftswissenschaften (BGV und VWL, ÖFI ) (GS 228h) M 22 I nternes Rechnungswesen und Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre ( H 1, 3 160h) Studiengang Verw altungsinform at ik 12/ 136

13 Säule 3 Allgem eine Verw alt ungslehre Modulgruppe VI I Basisw issen Verw altungshandeln M 31 Allgem eines Verwaltungsrecht und Einführung in die Aufgaben der Bundesverwaltung I ( GS 141h) M 32 Verfassungsrecht, Europarecht und Zivilrecht ( GS 168h) M 33 Recht des öffentlichen Dienstes und Sozialwissenschaftliche Kom - petenzen (GS 130h) Modulgruppe VI I I Aufgaben der Bundesverw altung und Managem entkonzepte in der Bundesverw altung M 34 Aufgaben der Bundesverwaltung I I ( H 1, 2 240h) M 35 Managem entkonzepte in der Bundesverwalt ung ( H 2, 3 180h) Studiengang Verw altungsinform at ik 13/ 136

14 Studiengang Verw altungsinform at ik 14/ 136

15 4. Berufspraktische Studien - Übersicht - Verw alt ungspraktikum P 1 P 1.1 Organisat ion, Personal, Haushalt P 1.2 I T- Orient ierungsprakt ikum Verw alt ungspraktikum P 2 P 2.1 I T-Grundlagenprakt ikum P 2.2 Frem dsprachenunterricht Fachenglisch Verw alt ungspraktikum P 3 I T-Vertiefungsprakt ikum Studiengang Verw altungsinform at ik 15/ 136

16 Studiengang Verw altungsinform at ik 16/ 136

17 5. Prüfungen Das Grundstudium schließt m it einer Zwischenprüfung ab. Diese setzt sich aus vier Zw ischenprüfungsklausuren zusam m en, die I nhalt e aus einem oder m ehreren Modulen des Grundstudium s abprüfen. Einzelheiten sind 13 GVI DVDV sowie Kapitel V 1. zu entnehm en. I m Hauptstudium wird j edes Modul der Modulgruppen I VI I I m it einer Modulprüfung abgeschlossen, die aus einzelnen Teilprüfungen zusam m engesetzt sein kann. Einzelheiten sind den einzelnen Modulbeschreibungen sowie Kapitel V zu entnehm en. Maxim al zwei Modulprüfungen dürfen endgült ig nicht bestanden sein ( vgl. 24 Abs. 1 GVI DVDV). Die Diplom arbeit um fasst 160 Stunden Workload. Näheres ist Abschnitt V 2. zu entnehm en. Studiengang Verw altungsinform at ik 17/ 136

18 Studiengang Verw altungsinform at ik 18/ 136

19 II. Didaktische Konzeption des Studiengangs Die dynam ische Aufgabenent wicklung und die st ändig zunehm ende Verschm elzung von gesellschaft lichen Problem lagen und Verwalt ung ver langen bei der Gestaltung des Studium s neben der Verm ittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, die unm it telbar zur Erfüllung der Aufgaben in der Laufbahn erforderlich sind, auch eine st ärkere Gewicht ung des wissenschaft lichen und prakt ischen Met hodenwissens, die Schulung analyt ischen Denkens und die Sensibilisierung zur Erfassung gesellschaft licher Wirkungs- und Gestaltungszusam m enhänge. Für den St udiengang Verwalt ungsinform at ik bedeut et dies eine m öglichst breit e I T- Grundlagenbildung bei gleichzeit iger St ärkung der Met hoden- und Sozialkom petenz, der Praxisbezogenheit und Anwendungsorient ierung. Neben der tradit ionellen Verm ittlung des Wissens und der Techniken zu dessen Verarbeitung m üssen deshalb auch Fähigkeiten wie Flexibilität, Kreativität, Mobilit ät und vor allem die Bereit schaft zur I nnovat ion ent w ickelt und gefördert werden. Die hier vorgelegt en Module t ragen diesen Zielen durch ihr e fächerübergreifende Konzeption im Drei-Säulenm odell, die Verzahnung von Grund- und Hauptst udium und die Verzahnung von Theorie und Praxis Rechnung. Da der Kom petenzerwerb integriert er Bestandteil eines an wissenschaft lichen Methoden und Erkenntnissen orient ierten praxis- und anwendungsbezogenen FH-Studiengangs ist, w ird auf folgende Kernkom pet enzen und Zielvorst ellungen neben den klassischen I nhalten besonders Wert gelegt: Met hodenkom pet enz Es wird eine didakt ische Schwerpunkt verlagerung von der reinen Wissensverm it t- lung zur Methodenkom petenz angestrebt, da von dem um fangreich verm ittelten Detailwissen in der späteren Verwendung am künft igen Arbeit splatz häufig ein spezieller Teil gebraucht wird. Die St udierenden m üssen lernen, Problem e zu erkennen und diese zu lösen. Erworbenes Wissen m uss im m er wieder auf neue, sich ändernde Sachverhalte angewandt werden. Es reicht nicht aus, eine Vielzahl von Regeln und Ausnahm en zu kennen, vielm ehr m uss das fachtheoretische Wissen m ethodisch so eingesetzt werden, dass neue Lösungswege m it vertretbaren Entscheidungen entwickelt werden können. Die Methodenkom petenz um fasst Kenntnisse und Fähigkeiten, die es erm öglichen, Aufgaben und Problem stellungen syst em at isch und zielorient iert zu erfassen und zu bewält igen. Hierzu gehören sowohl die Fähigkeiten der selbständigen Anwendung fachspezifischer Techniken und Methoden als auch die Fähigkeit en zu analyt ischem, abstraktem, konzeptionellem und vernetztem Denken. Met hodenvielfalt Gerade innerhalb des beruflichen Handlungsfeldes stellen die Fähigkeiten bzgl. der Methodenvielfalt neben der fachlichen Expertise und der Sozialkom petenz eine Schlüsselkom petenz dar. Durch Ausprägung der Methodenkom petenz kann bereits während des Studium s die Studierfähigkeit verbessert werden. Daher werden die verfügbar en Möglichkeit en der didakt ischen Met hodenvielfalt nachhal- Studiengang Verw altungsinform at ik 19/ 136

20 t ig ausgeschöpft. Das zu lernende Fachwissen m uss in kom plexe Aufgabenst ellungen m ünden, die die St udierenden selbst ändig bearbeit en, um so auf der Basis eigener Erfahrungen lernen zu können. Um diese Ziele zu erreichen, m uss die Organisat ion der Lehrveranst alt ungen so gest alt et werden, dass die St udierenden m ehr Freiräum e zu eigenverantwort lichem Lernen erhalten. Es sind j ene Lehrform en zu bevorzugen, die von vornherein ein hohes Maß an Eigenst ändigkeit der St udierenden involvieren. Grundsät zlich w ird dabei das bewährte Kurssystem beibehalten. Keinesfalls ersetzt der Studienplan die fachliche und pädagogische Verant wort ung des Dozent en für die Verm it t lung der Lerninhalt e, einschließlich der Not wendigkeit, die Verm it t lung auf die j eweilige Lerngruppe abzust im m en. Die in den Modulen em pfohlenen didakt ischen Methoden sind: Vorlesung, Lehrvortrag, Lehrgespräch, Problem orientiertes Lernen, Sem inar, Übung, Kleingruppenarbeit, Referat e- und blearning, Kolloquium, m oderierte Foren, angeleitetes Selbststudium (einzeln und in Gruppen), Team -Teaching, Exkursion. Medienkom petenz Der Einsatz sog. neuer Medien, insbesondere von e- und blearning, eröffnet den Nutzern die Möglichkeit, sich Wissen interakt iv, flexibel und unabhängig von Zeit und Ort zu erarbeiten. E- und blearning können konventionelle Lehrform en nicht ersetzen, sondern dienen der sinnvollen Erweiterung der didakt ischpädagogischen Möglichkeiten. Dies wird insbesondere durch die internetbasierte Lernum gebung in Form einer interakt iven Plattform erm öglicht. I n Verbindung m it einem Zugriff von externen Stellen (von zu Hause oder der jeweiligen Ausbildungsstätte aus) kann ein Mehrwert für Lehrende und Lernende erreicht werden. Sozialkom pet enz Da in der Bundesverwaltung grundsätzlich ein kooperativer Regelführungsst il m aßgeblich ist, sind der Erwerb und Ausbau von sozialen Kom petenzen in der Aus- und Fortbildung von erheblicher Bedeutung. Unter sozialer Kom petenz wird insbesondere verstanden: Studiengang Verw altungsinform at ik 20/ 136

21 Kooperations- und Team fähigkeit, Kom m unikat ionsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Flexibilität, Em pathie oder interpersonale Sensibilität und Selbständigkeit, Bereitschaft zur Übernahm e von Verantwortung. Da die Absolvent en in Führungsverant wort ung hineinwachsen m üssen und angesichts der Tatsache, dass sie m it ständig steigenden Anforderungen und im m er kom plexer werdenden Aufgabenstellungen konfrontiert werden, gewinnt ferner die Selbstorganisat ionsfähigkeit an Bedeutung. Dazu gehören insbesondere: die eigene Arbeit planen zu können, die verfügbare Zeit und das Arbeiten nach gesetzten Prioritäten einteilen zu können, sich selbst steuern (führen) zu können, m it Stress um gehen zu können, Verant wort ung für sich selbst und für die eigenen Handlungen übernehm en zu können und zu wollen, lernbereit zu bleiben und Qualifizierungsangebote zu nutzen. Die Verm ittlung solcher Kom petenzen kann nicht nur in den Studienfächern Sozialw issenschaft liche Kom pet enzen und Managem ent konzept e in der BV bewält igt werden. Daher legen grundsätzlich alle Module Wert auf die Verm it t lung und den Erwerb sozialer Kom petenzen. I n Bereichen, in denen soziale Kom petenzen besonders hervorgehoben werden, wird dies in der Modulbeschreibung ausdrücklich berücksichtigt. Schwerpunkt der Entwicklung der Studierenden ist und bleibt die Lehre in ihrer Gesam theit einschließlich aller Rahm enbedingungen. Ent wicklung von Sozialkom pet enz und Selbst organisat ionsfähigkeit erfordern akt ivierende Lehr- und Lernform en auf breit er Linie: Kleingruppenarbeit, Kolloquien, Fallst udien, Planspiele, Proj ekt arbeit en, kleine Forschungsleist ungen, bei deren Betreuung und Auswertung nicht nur die I nhalte und Ergebnisse them atisiert werden, sondern auch Verhalt ensbereiche wie Wahrnehm ung von Eigenverantwortung, Zusam m enarbeit im Team, Selbständigkeit, Kom m unikat ionsverhalten oder Gestaltung einer Führungsrolle. Außerdem sollen in angem essenen Um fang auch diese Kom petenzen Gegenstand einer Modulbewertung sein können. Studiengang Verw altungsinform at ik 21/ 136

22 Studiengang Verw altungsinform at ik 22/ 136

23 III. Fachstudien I n diesem Abschnitt werden zunächst die I nhalte im Drei-Säulenm odell beschrieben und ihre Bedeutung für den Studiengang dargestellt. Es schließen sich die Modulbeschreibungen der insgesam t 22 Module an. Davon entfallen sechs Module auf das Grundstudium und 16 Module auf das Hauptstudium. Der Studienplan für das Grundstudium sieht vor, dass von den vorgegebenen 720 Unterrichtsstunden ( um gerechnet 960 h Workload) 432 Unterrichtsstunden ( um gerechnet 575 h Workload) auf ident ischen curricularen Festlegungen, der gem einsam en Basis beruhen, die für alle an der HS Bund angebotenen Studiengänge für den gehobenen nicht t echnischen Dienst gelt en und bundesweit einheit lich sind. Die gem einsam e Basis beinhaltet die Fächer Verwaltungsrecht und Recht des öffentlichen Dienstes (Modul 31, Modul 33), Verfassungsrecht, Europarecht und Zivilrecht (Modul 32), Volkswirt schaft slehre und Öffent liche Finanzwirtschaft (Modul 21) und die Betriebswirtschaft lichen Grundlagen des Verwaltungshandelns (Modul 21). Außerdem werden von ihr die Sozialwissenschaftlichen Kom petenzen ( Modul 33) um fasst. Die verbindlichen Basisvorgaben der HS Bund werden im St udiengang Verwaltungsinform at ik in vollem Um fang um gesetzt. Die darüber hinaus im Grundstudium zur Verfügung st ehenden St unden ( sog. Korridor 288 Lehrveranst alt ungsstunden, um gerechnet in Workload 385 h) werden auf die I T-Module der ersten Säule Modul 1 ( Grundlagen der Rechnert echnik), Modul 2 ( Mat hem at ik und Logik) und Modul 7 (Softwareengineering und Proj ektm anagem ent) (insgesam t 277 h Workload) vert eilt. Die restlichen 108 h werden für fachspezifische Ergänzungen der Module 21, 31, 32 und 33 genutzt. Für das Haupt st udium exist ieren keine inhalt lichen Vorgaben. Da hier ausschließlich sog. Fachspezifische Fächer erfasst werden, können sich die fachtheoretischen I nhalte ausschließlich an den Erfordernissen ausrichten, die für einen Studiengang der Verwalt ungsinform at ik notwendig sind. Studiengang Verw altungsinform at ik 23/ 136

24 Studiengang Verw altungsinform at ik 24/ 136

25 1. Die Module im Drei- Säulenm odell Erläuterungen & Hintergründe Säule 1 I nform ationstechnik Die erste Säule, I nform ationstechnik, entspricht etwa 50% des gesam ten Workloads des Studiengangs Verwaltungsinform atik. 1.1 Grundst udium Basisqualifikat ionen (Modulgruppe I : M 1, M 2) Die Module 1 und 2 sind dem Korridorbereich des Grundstudium s zuzurechnen. Um m it I T um gehen und um verschiedene Aspekte verstehen zu können, m üssen die Studierenden über grundlegende Qualifikat ionen verfügen. So brauchen sie beispielsweise ein tiefergehendes m athem atisches Verständnis sowie Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Logik, der binären und hexadezim alen Zahlen und zu den Grundlagen der theoretischen I nform at ik. Darüber hinaus m üssen sie mit dem Aufbau, der Funkt ionsweise einzelner Kom ponenten und der Arbeitsweise von Com putern und Rechnersystemen vertraut sein. Diese Them en sind in der Regel nicht oder nur unzureichend Gegenstand der schulischen Ausbildung. Die Modulgruppe I fasst diejenigen Module zusam m en, die der Entwicklung dieser allgem einen grundlegenden Fertigkeit en dienen. Softwareengineering und Proj ektm anagem ent ( Modulgruppe I I I : M7) Das Modul 7 ist dem Korridorbereich des Grundst udium s zuzurechnen. Proj ektm anagem ent ist aus der öffentlichen Verwaltung nicht m ehr weg zu denken. Die Verm ittlung der I nhalte des Moduls 7 erstreckt sich über insgesam t drei Studienabschnitte. I m Grundstudium werden den Studierenden zunächst grundlegende Fähigkeit en und die Met hodenkennt nis zur effizient en und effekt iven Durchführung eines Projektes verm ittelt. Neben der Kom petenz zur strukturierten Planung und Durchführung von Proj ekten kom m t auch der Auseinandersetzung m it unterschiedlichen Rollen und sozialen I nteraktionsprozessen eine m aßgebliche Bedeutung zu. Studiengang Verw altungsinform at ik 25/ 136

26 1.2 Haupt st udium Basistechnologien (Modulgruppe I I : M 3 M 6) Module dieser Modulgruppen sind über alle Studienabschnitte des Hauptstudium s verteilt, wobei der zeitliche Schwerpunkt auf das H 1 gelegt wird. Ziel dieser Module ist es, den Studierenden die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten im Um gang m it der I T zu verm it teln. Dabei erfolgt e die them atische Auswahl der Module unt er Berücksicht igung der besonderen St rukt uren, Kom pet enzen und Aufgabenvert eilung in der Bundesverwalt ung und den dort zu findenden I T-Dienstleistern. Daher m üssen die them atischen Blöcke sowohl übergeordnete Fragen ansprechen, wie z.b. die der I T-Sicherheit, als auch solche betreffen, die die Auswahl und Nutzung konkreter Anwendungen behandeln. I n Zusam m enarbeit m it dem zentralen I T-Dienstleister der Bundesfinanzverwaltung, dem ZI VI T, wurden in diesem Zusam m enhang die Them enblöcke der I T-Architektur, der Dat enbanken und Bet riebssyst em e sowie die verschiedenen Aspekt e der I T- Sicherheit den Basistechnologien zugeordnet. Die Them en aus diesem Bereich können bzw. werden in anderen Modulen teilweise weit erent w ickelt bzw. im Hinblick auf konkret e I nhalt e spezifiziert. So finden sich beispielsweise auch Aspekt e der I T- Sicherheit in dem Modul 10 Web- Technologien und im Bereich egovernm ent ( Modul 11). Allen Modulen dieser Gruppe ist gem einsam, dass sie ein grundlegendes Verständnis der j eweiligen technischen Problem e und Lösungen verm it teln sollen, so dass der Schwerpunkt nicht das Verm it teln von Detailkennt nissen ist. Dies schließt zwar nicht aus, dass im Einzelfall eine hohe Durchdringungstiefe der Them atik erreicht werden kann. Schwerpunkt soll es aber sein, dass die grundlegenden t echnologischen Herausforderungen bei Ent w icklung, Bet rieb und Support einer um fassenden I T- Landschaft verm it t elt und die not wendigen Fähigkeiten zur Problem lösung entwickelt werden. Der Zielsetzung des Studiengangs insgesam t entsprechend soll die Darstellung der Them atik nicht auf den Bereich der freien Wirtschaft beschränkt bleiben, sondern auch die Besonderheiten berücksichtigen, die sich im Bereich des hoheitlichen Handelns und den Aufgabenstellungen in der Bundesverwaltung ergeben. Die Studierenden sollen daher die im Bereich der Basistechnologien geltenden allgem ein gült igen t echnologischen St andards auf ihre Vereinbarkeit bzw. Passfähigkeit für die Bundesverwaltung untersuchen können. Entwicklung von Syst em en (Modulgruppe I I I : M 7, M 8, M 9, M 10) Eine der großen Herausforderungen eines I T-Dienstleisters besteht in der akt iven Gestaltung von Program m en, System en und Prozessen. I n der Modulgruppe I I I werden them atisch die Bereiche zusam m engefasst, die sich schwerpunktm äßig m it den dam it zusam m enhängenden Kom petenzen beschäftigen. Auch diese Modulgruppe erstreckt sich über den gesam ten Verlauf des Studium s m it Schwerpunkt legung auf das H1. Ziel der einzelnen Module in den j eweiligen Studiengang Verw altungsinform at ik 26/ 136

27 Studienabschnitten ist es dabei, neben allgem einen Fachkenntnissen auch die erkennbaren sozialen und interorganisatorischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, die für eine effektive gestalterische Tätigkeit notwendig sind. So sollen z.b. im Bereich des Softwareengineerings in verschiedenen Phasen die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden im theoret ischen Bereich durch prakt ische Anwendungsbeispiele und Übungen ergänzt und vert ieft werden. Allgem ein sollen soweit wie m öglich Bezüge zur Bundesverwaltung hergestellt und die dort vorzufindenden Rahm enbedingungen in besonderem Maße berücksicht igt werden. Weiteres Merkm al dieser Gruppe ist, dass neben den notwendigen Fähigkeiten zur Durchführung konkret er Ent wicklungsaufgaben auch die Beurt eilung und Bewertung von Methoden und Vorgehensweisen Gegenstand der Veranstaltungen sein sollen. Dam it sollen die Absolventen des Studiengangs in ihrem späteren Berufsfeld die vorhandenen Ent wicklungsst rukt uren krit isch analysieren und Vorschläge zur Opt im ierung unterbreiten können. Anwendungsfelder in der Verwaltung ( Modulgruppe I V: M 11, M 12, M 13) Die Problem e der I ntegration und des Einsatzes von I T in der Wirtschaft sind vielleicht nicht gelöst, aber Gegenstand um fassender wissenschaftlicher und prakt ischer Abhandlungen. Gleiches gilt nicht für die Verwaltung - insbesondere die Bundesverwaltung. Die relevanten Handlungsfelder und die einzusetzenden bzw. eingeset zt en Mit t el bedür fen daher einer eingehenden Behandlung im zweiten Abschnitt des Hauptstudium s. Es sind die Beziehungen der Verwaltung zu den Kunden, die in der Regel geprägt sind durch ein Über- und Unt erordnungsverhält nis, die Beziehungen der Verwaltungen untereinander sowie die sich aus diesen Besonderheiten ergebenden Anforderungen an Mensch und Technik genauer zu betrachten. Letztlich m uss das Wissen des Staates über seine Bürger ebenso wie das Wissen der Beam t en um den korrekt en und sorgfält igen Um gang m it diesem wissenschaft lich begründet, ent wickelt und gelehrt werden. Der Um gang m it der Ressource Wissen ist als eine der wicht igst en Herausforderungen nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Verwalt ung, anzusehen. Denn ein effekt ives und effizientes Wissensm anagem ent kann Kosten reduzieren und Abläufe beschleunigen, was letzt lich einen St andortvorteil zu begründen verm ag. Hierzu bedarf es eines grundlegenden Verst ändnisses der derzeit herrschenden Theorien, der eingeset z- ten Mittel und der unter Um ständen bestehenden Notwendigkeiten, Modelle aus der Wirtschaft auf die Verwaltungswirklichkeit hin anzupassen. System m anagem ent und Unterstützungsprozesse ( Modulgruppe V: M 14, M 15) Die Anforderungen an eine m oderne I T-Infrastruktur, an einen m odernen I T- Dienstleister sind weit gefächert und finden daher in den Abschnitten 2 und 3 des Hauptstudium s vert iefte Anwendung. Neben der Gewährleistung der reinen Funktionstücht igkeit werden Service und Betreuung auf den verschiedensten Ebenen als Anforderungen definiert bzw. als Leistungen gefordert. Die Supportstrukturen m üssen einerseit s an die j eweils gegebene I nfrast rukt ur angepasst, aber ande- Studiengang Verw altungsinform at ik 27/ 136

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