POLITIK LA POLITIQUE DIE. Zeitung der CVP Schweiz Le journal du PDC suisse. /

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1 DIE POLITIK LA POLITIQUE Ausgabe 1, November 2014 / Numéro 1, novembre 2014 CHF 5. Zeitung der CVP Schweiz Le journal du PDC suisse /

2 2 DIE POLITIK LA POLITIQUE Impressum Herausgeberin / Verlag CVP Schweiz, Klaraweg 6, Postfach 5835, 3001 Bern Redaktionsadresse CVP Schweiz, DIE POLITIK Klaraweg 6, Postfach 5835, 3001 Bern Tel , Fax Redaktion Thomas Jauch, Roger Braun, Philipp Chemineau, Michaël Girod, Sarah McGrath, Sarah Perruchoud Gestaltung und Layout Effingerhof AG, Floriana Barman und Stefan Forster, Bahnhofstrasse 130, 4313 Möhlin Tel , Fax Druck ea Druck AG, Einsiedeln Inserate und Abonnements Tel , Fax Jahresabo 20 Franken / 4 Ausgaben pro Jahr Nächste Ausgabe Frühling 2015 Editeur PDC suisse, Klaraweg 6, case postale 5835, 3001 Berne Adresse de la rédaction PDC suisse, LA POLITIQUE Klaraweg 6, case postale 5835, 3001 Berne Tél , fax Rédaction Thomas Jauch, Roger Braun, Philipp Chemineau, Michaël Girod, Sarah McGrath, Sarah Perruchoud Maquette Effingerhof AG, Floriana Barman et Stefan Forster, Bahnhofstrasse 130, 4313 Möhlin Tél , fax Impression ea Druck AG, Einsiedeln Annonces et abonnements Tél , fax Abonnement annuel 20 francs (4 numéros par an) Prochain numéro Printemps 2015

3 Editorial DIE POLITIK LA POLITIQUE 3 Herzlich willkommen bei der CVP! Herzlich willkommen bei DIE POLITIK! Die nationalen und kantonalen Wahlen Die Abstimmungen Ende November. Die Vereinigungen der CVP. Die Arbeit in der Bundeshausfraktion. Unsere Familienpolitik. Der Sommerparteitag 2014 in Sempach: Dies sind die zentralen Themen in unserer neuen Parteizeitung für die politische Mitte. Mit der neu lancierten DIE POLITIK wenden wir uns an unsere Mitglieder und Sympathisanten, unsere Gönner und all jene, die sich mit unserer Politik identifizieren. Wir wollen damit ihr Interesse wecken. Diese erste Ausgabe wurde in einer Grossauflage von Exemplaren gedruckt und breit gestreut. Ab 2015 wird die Zeitung all jenen zugestellt, die bereits Abonnement des Vorgängerprodukts waren. Sie gehören noch nicht dazu? Dann nutzen Sie den Anmeldetalon, um dies zu ändern. Wir freuen uns, wenn wir Sie zu unserer Leserschaft zählen dürfen. Sinnvoller können Sie 20 Franken nicht investieren. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und spannende Lesemomente mit unserem journalistischen Neuanfang. Ihr Thomas Jauch Kommunikationschef CVP Schweiz Bienvenue au PDC! Bienvenue à LA POLITIQUE! Les élections nationales et cantonales en Les votations de novembre. Les groupements du PDC. Le travail du Groupe parlementaire au Palais fédéral. Notre politique familiale. Le Congrès estival 2014 à Sempach. Voici les principaux thèmes du nouveau journal de notre parti pour le centre politique. En relançant LA POLITIQUE, nous nous adressons à nos membres et sympathisants, à nos donateurs et à tous ceux qui s identifient à notre politique. Nous voulons de cette façon susciter votre intérêt. Cette première édition sera exceptionnellement imprimée à exemplaires et largement diffusée. A partir de 2015, le journal sera envoyé aux personnes qui étaient abonnées à l ancienne édition. Vous n en faites pas partie? Vous pouvez y remédier grâce au bulletin d inscription qui se trouve à la dernière page. Nous serions très heureux de vous compter parmi nos lecteurs. 20 francs ne peuvent pas être mieux investis. Nous vous souhaitons un agréable et passionnant moment de lecture avec ce nouveau départ. Cordialement. Thomas Jauch, responsable de la communication du PDC suisse Inhalt Sommaire 4 6 Wahlen 2015 Elections Wahlen Abstimmungen Votations Vereinigungen Groupements Sommerparteitag Congrès estival 17 Kolumne Tribune libre Das Interview L entretien Intervista Familienpolitik La politique familiale 22 Kolumne Tribune libre Agenda 23 Neuanfang Nouveau départ 24 KMU Forum 25 Studentenverein Generalsekretariat Secrétariat général

4 4 DIE POLITIK LA POLITIQUE Wahlen 2015 Elections 2015 Die Schweiz meine Familie! Ich liebe meine Familie. Ich liebe unser Land. Für beide will ich immer nur eines: das Beste! Nicht das Zweit- oder Drittbeste, das Allerbeste. Stellen Sie sich ein Siegerpodest vor: links der zweite Platz, rechts der dritte Platz. Der erste Platz, der Siegerplatz, der ist in der Mitte. Die CVP ist die grösste Gewinnerin bei nationalen Abstimmungen. Die CVP hat erfolgreich zwei Volksinitiativen für Familien eingereicht. Die CVP hat seit Jahren die beliebteste Bundesrätin. Aber: Die CVP hat in den letzten zwanzig Jahren stetig Sitze und Wähleranteil verloren. Der CVP wird ihr Platz in der politischen Mitte streitig gemacht. wir müssen mutiger werden, wenn es darum geht, unsere Politik zu verkaufen. Wir müssen zu einer Sinngemeinschaft der Mitte zurückfinden. Weg von der Zersplitterung, hin zur Vereinigung von gemeinsamen Interessen für Familien, Arbeit und soziale Sicherheit in unserem Land. Damit erreichen wir für die Schweiz das Beste: glückliche Familien, sichere Arbeitsplätze, starke KMU und eine harte, aber faire Migrationspolitik. Wenn Sie unsere neue Parteizeitung DIE POLITIK lesen, haben Sie den ersten Schritt zur Unterstützung unserer Politik bereits gemacht. Danke! Lassen Sie uns gemeinsam den zweiten Schritt tun. On y va, andiamo, gömmer, gäwer! Ihr Christophe Darbellay Parteipräsident und Nationalrat (VS) Die Polparteien torpedieren Fortschritt und gefährden das Wohlergehen der Schweiz, wollen unser Land abschotten oder gleich der EU beitreten. Politische Spiele gefährden unseren Wohlstand und unsere Gesellschaft! Die CVP will eine Schweiz mit einer Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder. Wir sind die Partei der Vernunft, der Lösungen. Die CVP macht die Politik, die den allermeisten Menschen entspricht: Wir bewahren Bewährtes und stellen die Zukunft auf ein solides Fundament. Aber Charles Schnyder La Suisse : ma famille! J aime ma famille et notre pays. Pour les deux, je ne souhaite qu une seule chose : le meilleur! Pas une place de second ou de troisième, mais la première. Imaginez le podium : à gauche, la seconde place et à droite, la troisième. La première place, au centre, celle du vainqueur. Le PDC est le grand vainqueur lors de votations nationales. Le PDC a déposé avec succès deux initiatives populaires pour les familles. Le PDC est représenté par la conseillère fédérale la plus populaire depuis des années. Mais le PDC a perdu constamment depuis 20 ans des suffrages et des sièges. le PDC veut devenir incontournable au centre de l échiquier politique. Les partis aux extrémités de l échiquier politique torpillent le progrès et menacent le bien-être de notre Suisse, veulent nous isoler ou adhérer à l UE. Les jeux politiques menacent notre prospérité et menacent notre société! Le PDC veut une Suisse qui offre un avenir à nos enfants et aux enfants de nos enfants. Nous sommes le parti de la raison et des solutions. Le PDC mène la politique qui reflète l opinion d une majorité de la population : nous gardons ce qui a fait ses preuves et nous construisons l avenir sur une base solide. Mais nous devons être plus courageux lorsqu il s agit de défendre notre politique. Le centre doit retrouver une vision commune. S éloigner de la fragmentation et se regrouper autour d intérêts convergents en faveur des familles, du travail et de la sécurité sociale dans notre pays. De cette manière nous obtiendrons le meilleur pour notre pays : des familles heureuses, des emplois sûrs, des PME fortes et une politique migratoire stricte, mais juste. En lisant notre nouveau journal du parti LA POLITIQUE vous avez déjà fait le premier pas pour soutenir notre politique. Merci! Faisons le second pas ensemble. On y va, andiamo, gömmer, gäwer! Christophe Darbellay, président du PDC suisse et conseiller national (VS)

5 Wahlen 2015 Elections 2015 DIE POLITIK LA POLITIQUE 5 CVP auf Siegen trimmen nationale Wahlen gewinnen! Wir stehen ein Jahr vor den nationalen Wahlen. Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Geprägt sind wir von folgenden Erkenntnissen: Das wichtigste Element, um Wahlen zu gewinnen, sind Menschen. Insbesondere unsere Kandidatinnen und Kandidaten. Wahlen gewinnt man in den Kantonen. Daher brauchen wir starke Kantonalparteien und intakte Strukturen. Gute Ideen und erfolgreiche Strategien gibt es in der CVP. Doch den internen Austausch nutzen wir noch zu wenig. Dabei könnte eine gute Idee aus dem Wallis auch in Basel-Land funktionieren. Eine Frage, die wir in St. Gallen stellen, könnte auch in Genf passen. Darum arbeiten wir mit einer «best practice»-börse. Die Instrumente dazu sind vorhanden. Es ist an uns allen, diese vermehrt zu nutzen und noch weiter zu verbessern. Unsere eigenen Leute sind der wichtigste Rohstoff. Und das Gespräch von Mensch zu Mensch ist die glaubwürdigste und effektivste Form der Kommunikation. Stellen Sie sich vor, wenn jedes unserer rund Mitglieder je zehn neue Wählerinnen und Wähler ansprechen und für die CVP gewinnen könnte! Unsere Stärken stärken Die CVP gilt nach wie vor als die Partei mit der grössten Kompetenz, wenn es um die Familien geht. Familie und Kinder sind und bleiben im Zentrum unserer Politik. So wird die Abstimmung über unsere Volksinitiative «Steuerfreie Kinderund Ausbildungszulagen» ein wichtiger Teil des Wahlkampfs 2015 werden. Darüber hinaus wird sich die CVP weiterhin kompetent für die soziale und die innere Sicherheit sowie für KMU und Arbeitsplätze einbringen. Neben den bekannten klassischen Kampagneninstrumenten wie Plakate, Veranstaltungen oder Online-Werbung werden wir im Wahlkampf 2015 unsere Social Media-Aktivitäten verstärken und unsere Kandidierenden noch besser ausrüsten und unterstützen. Die Betreuung des Abstimmungs- und Wahlkampfs 2015 durch die St. Galler Agentur BPR AG bietet den Kantonalparteien verschiedene Vorteile. So wird beispielsweise eine Plattform eingerichtet, die eine einfache, kostengünsti- Charles Schnyder ge und nervenschonende Beschaffung von Werbemitteln ermöglicht. Die Schweiz wird uns hören die CVP ist präsent. Wir alle sind orange Botschafterinnen und Botschafter. Und wenn Sie schon heute damit beginnen, für ein Ja zur Steuerbefreiung von Kinder- und Ausbildungszulagen zu werben ja, dann haben wir bereits einen ersten Schritt zu erfolgreichen Wahlen gemacht. Merci! Béatrice Wertli Generalsekretärin Préparons le PDC à gagner les élections nationales! A un an des élections nationales, les préparatifs tournent à plein régime. Notre action est orientée par les considérations suivantes. Les personnes sont l élément déterminant pour gagner les élections et en particulier nos candidates et nos candidats. Les élections se gagnent dans les cantons : nous avons besoin de sections cantonales fortes et de structures solides. Le PDC a de bonnes idées et ses stratégies ont fait leurs preuves, mais nous échangeons encore insuffisamment à l interne. Une bonne idée en Valais pourrait aussi fonctionner à Bâle-Campagne. Une bonne question posée à Saint-Gall pourrait aussi l être à Genève. Pour cette raison, nous travaillons avec une bourse d échange de bons procédés. Les outils existent ; il ne tient qu à nous de les exploiter d avantage et de les améliorer. Nos membres sont la ressource la plus importante. L échange interpersonnel reste la forme de communication la plus crédible et la plus efficace Imaginez si chacun de nos près de membres attire au PDC 10 nouveaux électrices et électeurs! Renforcer ce qui fait notre force Le PDC est celui qui dispose de la plus grande compétence pour ce qui touche aux familles. Les familles et les enfants sont et restent au cœur de notre politique. La votation sur notre initiative «Aider les familles! Pour des allocations pour enfant et des allocations de formation professionnelle exonérées de l impôt» sera un élément déterminant de la campagne En outre, le PDC veut continuer à faire valoir ses compétences en matière de sécurité sociale, de sécurité interieure et en faveur des PME et des emplois. Outre les affiches, les manifestations et la publicité en ligne les instruments établis et classiques de la campagne nous renforcerons pour la campagne de 2015 notre action sur les médias sociaux et nous préparons et soutiendrons encore mieux nos candidats. Les services de l agence saint-galloise de communication BPR SA pour la campagne de votation et la campagne électorale 2015 offriront bien des avantages aux sections cantonales. Par exemple, une plate-forme simple d utilisation sera mise sur pied et permettra de se procurer facilement et à peu de frais du matériel promotionnel. La Suisse va entendre parler de nous le PDC est bien présent. Nous sommes toutes et tous des ambassadeurs du parti. Si dès aujourd hui vous promouvez le OUI à l exonération des allocations pour enfant et des allocations de formation professionnelle nous aurons déjà fait un premier pas vers le succès de notre campagne. Merci! Béatrice Wertli, secrétaire générale

6 6 DIE POLITIK LA POLITIQUE Wahlen 2015 Elections 2015 Elezioni 2015 In sieben Kantonen finden 2015 kantonale Wahlen statt ein Überblick Kanton Appenzell Ausserrhoden Wann sind die Wahlen? 1. Wahlgang am 8. März Wahlgang am 12. April 2015 Welche Gremien werden gewählt? Gesamterneuerungswahlen auf allen politischen Ebenen: Regierungsrat, Kantonsrat und Gemeinderat Speziell: Die Regierungsratswahlen 2015 stehen im Zusammenhang mit der Verkleinerung des Gremiums von bisher sieben auf neu fünf Regierungsräte. Wo kann man sich über die CVP- Kandidaten informieren? Kanton Appenzell Innerrhoden Wann sind die Wahlen? Kantonsrichter und Standeskommissionsmitglieder werden an der Landsgemeinde am letzten Sonntag im April 2015 gewählt, Bezirksvertreter am 1. Sonntag im Mai 2015 Speziell: Im Gegensatz zum Nationalrat, der anlässlich der nationalen Wahlen 2015 im nächsten Herbst gewählt wird, wird der Ständerat bereits an der Landsgemeinde im April 2015 gewählt. Wo kann man sich über die CVP- Kandidaten informieren? Kanton Basel- Landschaft Wann sind die Wahlen? 1. Wahlgang am 8. Februar Wahlgang am 8. März 2015 Welche Gremien werden gewählt? Landrat und Regierungsrat Welche Ziele will man erreichen? Regierungsrat bestätigen und Landratsfraktion um ein bis zwei Mitglieder erhöhen. Wo kann man sich über die CVP- Kandidaten informieren? Canton du Jura Quand auront lieu les élections? Prémier tour le 18 octobre 2015 Second tour le 8 novembre 2015 Quels sont les organes qui seront élus? Gouvernement et parlament Quels sonts les objectifs? Rester la première force politique du Jura. Où pouvons-nous nous informer sur les candidats PDC? Site PDC Jura et dès annonce des candidats. Qu y a-t-il de particulier? Elections fédérales aux mêmes dates. Kanton Luzern Wann sind die Wahlen? 1. Wahlgang am 29. März Wahlgang am 10. Mai 2015 Welche Gremien werden gewählt? Kantonsrat und Regierungsrat Welche Ziele will man erreichen? Weiterhin die stärkste Partei im Kanton bleiben und die Sitze im Kantonsrat von 39 auf 42 ausbauen. Ausserdem beide Regierungsräte, Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf und Bildungsdirektor Reto Wyss, in ihren Ämtern bestätigen. Wo kann man sich über die CVP- Kandidaten informieren? Cantone Ticino Quando avranno luogo le elezioni? 19 aprile 2015 Quali poteri verranno rinnovati? Consiglio di Stato e Gran Consiglio Quali obiettivi avete? Vogliamo mantenere gli attuali seggi e, se possibile, aumentarli. Dove ci si può informare riguardo ai candidati? Kanton Zürich Wann sind die Wahlen? 1. Wahlgang am 12. April Wahlgang am 14. Juni 2015 Welche Gremien werden gewählt? Kantonsrat und Regierungsrat Welche Ziele will man erreichen? Den 2011 verlorenen Sitz im Regierungsrat mit Silvia Steiner wieder zurückgewinnen. Ausserdem einen bis zwei zusätzliche Sitze im Kantonsrat. Wo kann man sich über die CVP- Kandidaten informieren? Informationen über Silvia Steiner findet man unter: Über die anderen Kandidierenden kann man sich auf informieren.

7 Wahlen 2014 DIE POLITIK LA POLITIQUE 7 Unsere neuen Regierungsräte Basel-Stadt Lukas Engelberger Vorsteher des Gesundheitsdepartements Geboren am 2. Mai 1975, verheiratet, 3 Kinder Dr. iur., Advokat, LLM Rechtskonsulent beim Healthcare-Unternehmen ROCHE ( ) Präsident JCVP Basel-Stadt ( ), Grossrat Kantons Basel-Stadt ( ), Präsident CVP Basel-Stadt ( ) «Mit 18 Jahren bin ich der CVP beigetreten. Damals wie heute verbinden uns Werte wie Freiheit, Solidarität und Subsidiarität Ideale, die ich auch in meinem neuen Amt vertreten möchte.» Nidwalden Karin Kayser-Frutschi Justiz- und Sicherheitsdirektorin Geboren am 14. Januar 1967, verheiratet, 4 Kinder Ingenieur HTL (Obst-, Wein- und Gartenbau) Gemeinderätin Oberdorf ( ), Gemeindepräsidentin Oberdorf ( ) «Politische Positionen scheinen oft unvereinbar und sind so eckig wie die Tische, an denen sie zu verhandeln sind. Doch können sich alle Beteiligten einbringen, werden oft auch eckige Tische rund.» Nidwalden Othmar Filliger Volkswirtschaftsdirektor Geboren am 1. März 1965, verheiratet, 3 Kinder Ökonom, Dr. rer. pol. Sekretär der Zentralschweizer Regierungskonferenz ( ) Kantonalpräsident CVP Nidwalden ( ) «Es gilt, die hohe Lebensqualität, die wir in der Schweiz haben, auch für die kommenden Generationen zu erhalten. Die Politik hat sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung zu orientieren.» Thurgau Carmen Haag Regierungsrätin Departement für Bau und Umwelt Geboren am 2. November 1973, ledig Betriebsökonomin HWV, Executive Master of Finance Kantonsrätin Thurgau ( ), Fraktionspräsidentin CVP-Fraktion Thurgau ( ) «Die Kraft zu lieben, die Gesundheit, sich, das Leben, Freundschaft und Geist zu geniessen und zu erwidern, ist der Zauber, der alles bezwingt.» Ludwig Tieck

8 Höhere Steuern für Mittelstand und KMU? 30. November 2014 ProPauschalsteuer_Ins_210x149mm_DE.indd :37 Absurd und schädlich. Im Ausland Verhütung predigen und die Schweiz blockieren. Parteizeitung_CVP_210x149_RZ.indd :21

9 Abstimmungen Votations DIE POLITIK LA POLITIQUE 9 Wirtschaftsstandort Schweiz nicht schwächen 3 Nein am 30. November Die Ecopop-Initiative, die Abschaffung der Pauschalbesteuerung und die Gold-Initiative: Alle drei Vorlagen sind Gift für den Schweizer Wohlstand. Deshalb sagt die CVP am 30. November dreimal Nein. Ecopop: Lichterlöschen für die Schweizer Wirtschaft Die Ecopop-Initiative möchte die Einwanderung in die Schweiz radikal beschränken. Künftig dürften jährlich netto nur noch 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung einreisen was rund Personen entspricht. Heute ist es das Fünffache davon. Eine solch radikale Reduktion wäre angesichts der Demographie es gibt in der Schweiz immer weniger arbeitstätige Menschen im Vergleich zu den Rentnern und des bereits heute grassierenden Fachkräftemangels für unser Land verheerend. Dazu kommt, dass die Initiative den Bund zwingen will, zehn Prozent seiner Ausgaben für Entwicklungshilfe im Bereich der Geburtenplanung im Ausland einzusetzen. Entwicklungshilfeexperten schütteln darüber den Kopf, denn alleine mit weniger Kindern ist die Armut nicht zu überwinden. Vielmehr braucht es nachhaltige Investitionen in Bildung und Gesundheit, so dass die Menschen in ärmeren Staaten nicht mehr auf Kinder als Altersvorsorge angewiesen sind. Pauschalbesteuerung: Kein Geld aus dem Fenster werfen Die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung stammt aus der Ecke der Alternativen Linken und ist ein Eigentor sondergleichen. Wohlhabende Personen aus dem Ausland, die in der Schweiz keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, haben in der Schweiz die Möglichkeit, sich nach dem Lebensaufwand besteuern zu lassen. Heute tun dies rund Personen mit enormen Vorteilen für die Schweiz. Sie kommen für ein Steuervolumen von rund einer Milliarde Franken auf; stützen durch ihren Konsum und ihre Investitionen Arbeitsplätze und spenden jährlich 470 Millionen Franken für gemeinnützige und kulturelle Zwecke. Wird die Pauschalbesteuerung abgeschafft, werden diese Personen die Schweiz verlassen und in ein anderes Land mit ähnlichen Bestimmungen ziehen. Dies hätte einschneidende Konsequenzen für die Schweiz. Für die Steuerausfälle von einer Milliarde Franken würden einmal mehr der Schweizer Mittelstand und die KMU zur Kasse gebeten. Auch Tausende von Arbeitsplätzen würden wegfallen vorwiegend in ländlichen Regionen und Berggebieten, weil diese heute überproportional viele Pauschalbesteuerte beherbergen (Kantone Wallis, Graubünden, Waadt, Tessin, Bern). Und nicht zuletzt würde vielen gemeinnützigen und kulturellen Einrichtungen die Existenzgrundlage entzogen. Schliesslich: Dass der Bund den Kantonen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung verordnen soll, ist mit unserem föderalistischen System nicht vereinbar und tritt das Selbstbestimmungsrecht der Kantone mit Füssen. Von 26 Kantonen haben in den letzten Jahren lediglich fünf entschieden, die Pauschalbesteuerung abzuschaffen. Die anderen möchten dieses Instrument weiter nutzen. Gold-Initiative: Widersinniger Goldrausch Die Gold-Initiative verlangt, dass die Nationalbank künftig kein Gold mehr verkaufen darf und mindestens 20 Prozent ihrer Reserven in Gold halten muss. Dies würde die Unabhängigkeit der Nationalbank markant einschränken. So wäre sie (Stand heute) gezwungen, für 65 Milliarden Franken Gold zu kaufen. Wem das, abgesehen von der Gold-Lobby, etwas bringen soll, ist schleierhaft. Insbesondere für die Exportwirtschaft wäre dieser Schritt fatal, denn die Nationalbank hätte künftig Mühe, den Kurs des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro stabil zu halten. Eine Aufwertung des Frankens würde aber zwangsläufig zu Arbeitsplatzverlusten führen. Roger Braun Kampagnenleiter CVP Schweiz Ne pas affaiblir la prospérité de notre pays : 3 NON le 30 novembre Initiative Ecopop La limitation radicale de l immigration serait désastreuse pour notre économie. Le contrôle de la fécondité dans les pays bénéficiant de l aide de la Confédération n est pas une mesure efficace d aide au développement. Initiative sur l imposition d après la dépense Porte atteinte à la souveraineté fiscale des cantons. Soustrait près d 1 milliard de francs aux recettes fiscales. Menace emplois. Initiative sur l or Limite l indépendance de la Banque nationale suisse. Remet en cause la politique de stabilisation du franc suisse par rapport à l euro. Supprime des emplois.

10 10 DIE POLITIK LA POLITIQUE Vereinigungen Groupements CVP 60+: Mehr als eine Alterslobby Die Vereinigungen der CVP bringen unterschiedliche Interessen und Sichtweisen in die Partei ein. CVP 60+ vertritt die Seniorinnen und Senioren. Selbstverständlich freuen sich ältere CVP-Mitglieder, wenn sie an den Veranstaltungen alte Bekannte treffen. Die Pflege der Geselligkeit ist aber nur eine erwünschte Nebenerscheinung. Im Zentrum der Anlässe von CVP 60+ stehen anregende Reden und Besichtigungen. So traten unter anderen Bundesrätin Doris Leuthard oder der frühere Abt von Einsiedeln, Martin Werlen, auf. Demnächst wird Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger an einem Anlass sprechen. Gelegentlich stehen auch Besichtigungen grosser Firmen oder architektonisch interessanter Bauwerke auf dem Programm. Die Vertretung der Interessen der älteren Generation ist das zentrale Thema von CVP 60+. So war auch der Parteitag vom 16. Oktober 2014 dem Thema «Pflegenotstand» gewidmet. Wir vertreten die Interessen unserer Generation nicht ohne Rücksicht auf Verluste der Allgemeinheit. Bei der AHV steht für uns die langfristige Sicherheit der Renten und nicht die Maximierung der Einkommen der jetzigen Rentnergeneration im Vordergrund. Wir wollen unsere Erfahrungen, die wir in der Partei und in öffentlichen Ämtern sammeln konnten, für die heutige Politik fruchtbar machen das ist die zweite Hauptaufgabe unserer Vereinigung. Wir sind nicht hilfslose Alte, sondern aktive Mitbürger, welche Gegenwart und Zukunft mitgestalten wollen. Norbert Hochreutener alt Nationalrat und Präsident CVP 60+ Schweiz Charles Schnyder CVP-Frauen: Frauen beheben den Fachkräftemangel Der Fachkräftemangel bewegt den Wirtschaftsstandort Schweiz, und dies nicht erst seit der Annahme der sogenannten Abschottungsinitiative. Die CVP-Frauen sind sich dieses Problems schon lange bewusst. Darum verabschiedeten sie an der letzten DV eine Resolution (siehe in der sie echte Lösungsansätze aufzeigen. Wirtschaft und Gesellschaft sind gefordert, das brachliegende Potenzial der Frauen durch bessere Wiedereinstiegschancen zu nutzen. Dank Homeoffice, Telearbeit und Krippenplätzen ist dies heute schon für viele Mütter Realität. Doch welche Möglichkeiten haben Frauen, die bewusst eine langjährige Kinderpause einlegen oder einer Arbeit nachgehen, die sie nicht von zu Hause aus erledigen können? Viele haben trotz Kinderpause ein kleines Pensum inne und sind nie ganz «weg vom Fenster». Wenn die Kinder weniger Betreuung benötigen sind sie bereit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und ein höheres Pensum zu übernehmen. Solche Kräfte mit langjähriger Erfahrung benötigt der Arbeitsmarkt dringend, sollte man meinen, wenn man das Wehklagen der Heime und Spitäler hört. Doch viele Frauen reiben sich verblüfft die Augen, wenn sie feststellen, dass sie für den beruflichen Wiedereinstieg zu alt sind. Mit 45 oder 50 Jahren sind ihre Chancen auf eine Anstellung gering. Denn für viele Institutionen ist es rentabler, günstige Ausländerinnen einzustellen. Über Fachkräftemangel jammern, aber ein riesiges Potenzial nicht ausschöpfen? So geht es nicht! Es ist nachvollziehbar, dass ein Kleinbetrieb knapp kalkulieren muss und bei Neuanstellungen auf das Alter achtet. Aber doch nicht Betriebe, die von der öffentlichen Hand leben und von der Allgemeinheit finanziert werden. Gewinnoptimierung auf Kosten eines Bevölkerungsteils das geht nicht! Wir fordern reelle Chancen für Frauen über fünfzig! Das ist nicht zu viel verlangt. Babette Sigg Frank Präsidentin CVP-Frauen Schweiz AWG: Stetig st Die Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Gesellschaft AWG ist eine unabhängige Vereinigung, die der CVP nahe steht. Sie verbindet selbstständige und beauftragte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Kader aus Industrie, Handel, Dienstleistungen, Gewerbe und Landwirtschaft und Freiberufliche. Sie sucht den Dialog und die argumentative Auseinandersetzung mit den anderen Vereinigungen der CVP sowie mit Organisationen anderer Parteien. Damit will sie zu einer echten parteiinternen und -externen Meinungs- und Willensbildung beitragen. Die AWG will an

11 JCVP: Für eine Politik mit Zukunft Das Wohlfühlen von heute ist keine Garantie für den Wohlstand von morgen. Zu viele Herausforderungen werden allzu pragmatisch im «jetzt» gelöst, ohne an die Schweiz von «morgen» zu denken. Deshalb braucht es eine junge Generation mit Mut, Idealen und Werten. Das Wohlbehagen der Gegenwart kann nicht beliebig verlängert werden. Die JCVP setzt ihre Schwerpunkte in der Bildung und in einer nachhaltigen Wirtschafts- und Energiepolitik. Sie legt grossen Wert auf das Zusammenspiel zwischen Eigenverantwortung und Solidarität. Sie tritt ein für die Stärkung des dualen Bildungssystems, eine zukunftsgerichtete Verkehrs- und Digitalinfrastruktur sowie ein Ende der zunehmenden Belastungen der Jungen durch Umverteilungen in der Sozialpolitik. Die JCVP will wieder mehr positive Politik. Sie lässt sich die Schweiz nicht schlecht machen. Neben den Debatten über Ausländer, Abzocker und Kriminelle dürfen jene nicht vergessen gehen, die unser Land vorwärtsbringen: Vereine, Familien und KMU. Die JCVP respektiert die Vielfalt der Schweiz und ihrer Regionen. Sie erachtet diese Vielfalt als Chance und Grundlage für das Funktionieren eines schlanken Staates und einer subsidiären Ordnung, die jedem das Recht auf eine eigenständige Entfaltung einräumt. Die JCVP Schweiz ist mit über 2000 Mitgliedern in allen Landesteilen präsent und aktiv. Präsidiert wird die Jungpartei vom Luzerner Jean-Pascal Ammann (24), Bauingenieurstudent an der ETH Lausanne. Zusammen mit Karin Streule (29) aus dem Kanton Thurgau und dem Fribourger Khalil Thebti (24) führt er den dreizehnköpfigen Vorstand an, dem Vertreter aus allen Landesteilen und drei Nationalräte angehören. Jährlich treffen sich die rund 100 Delegierten zu vier Versammlungen und im Frühling 2015 in Fribourg zu einem grossen Kongress. Jean-Pascal Ammann Präsident JCVP Schweiz eigende Mitgliederzahlen der Verwirklichung und Weiterentwicklung einer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung mitarbeiten, die den Grundsätzen der Solidarität und der Subsidiarität, aber auch der freiheitlichen und sozialen Marktwirtschaft verpflichtet ist. Unsere Vereinigung wurde 1982 von CVP-Mitgliedern gegründet, die dazu beitragen wollten, dass die CVP bei aller Solidarität zugunsten jener, die darauf angewiesen sind den verhängnisvollen Wettbewerb im Anbieten allumfassender staatlicher Leistungen nicht mitmacht. Seit der Gründung freut sich die AWG über stetig steigende Mitgliederzahlen. Insbesondere die kantonalen Vereinigungen sind aktiv in der Mitgliedergewinnung, führen Anlässe durch und pflegen den Austausch. Auf nationaler Ebene führt die AWG Schweiz in der Frühlingsund der Herbstsession je einen Anlass mit hochkarätigen Referenten durch. Am 24. September referierte Prof. Dr. Bruno Gehrig, Verwaltungsratspräsident der Swiss International Airlines AG und selbst AWG Mitglied. Er zeigte ein eindrückliches Bild der Herausforderungen, welche unsere nationale Fluggesellschaft in einem äusserst anspruchsvollen Marktumfeld zu meistern hat. Am 18. März wird Ruth Metzler, ehemalige Bundesrätin und Präsidentin des Verwaltungsrats von Switzerland Global Enterprise SGE, in Bern bei der AWG zu Gast sein. Gerhard Pfister Nationalrat (ZG) und Präsident AWG Schweiz

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