8 Deckenbekleidungen und Unterdecken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "8 Deckenbekleidungen und Unterdecken"

Transkript

1 8 Deckenbekleidungen und Unterdecken 8.1 Leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken nach DIN Dies sind eben oder anders geformte Decken mit glatter oder gegliederter Fläche, die aus einer Unterkonstruktion und einer flächenbildenden Decklage bestehen. Deckenbekleidungen unterscheiden sich von Unterdecken durch die Verbindung zum tragenden Bauteil. Die Unterkonstruktion wird unmittelbar am tragenden Bauteil befestigt (8.1), während Unterdecken über Abhänger (8.2) mit dem tragenden Bauteil verbunden sind. Solche Deckenbekleidungen und Unterdecken besitzen keine wesentliche Tragfähigkeit. Sie dürfen keinesfalls betreten werden. Ihr maximales Flächengewicht (Eigenlast + Einbauten) ist auf 50 kg/m 2 begrenzt. Hängende Drahtputzdecken sind davon nicht betroffen; diese sind in DIN 4121 erfasst. Während früher Deckenbekleidungen und Unterdecken aus Putz auf Putzträger erstellt wurden, werden sie heute fast ausnahmslos in Trockenbauweise konstruiert. Bild 8.1 Leichte Deckenbekleidung nach DIN Die Unterkonstruktion ist unmittelbar am tragenden Bauteil befestigt a) mit Traglattung (Massivdecke) b) mit Trag- und Grundlattung (Massivdecke) c) mit Traglattung (Holzbalkendecke) d) mit Trag- und Grundlattung (Holzbalkendecke) 1 Traglattung 6 Verbindungselement 2 Grundlattung A Rohdecke 3 Distanzhöhe B Verankerung 4 Decklage C Unterkonstruktion 5 Federbügel Metall D Decklage Anforderungen Leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken können je nach Bauart und Baumaterial eine Vielfalt von Aufgaben übernehmen. Einige Aufgabengebiete sind: Deckengestaltung (Raumgestaltung). Zu berücksichtigen ist dabei Raumkonzept, Gliederung der Decke, Oberflächenbeschaffenheit, Material, Farbe, Größe und Form der Platten, Anordnung der Beleuchtungskörper, der Zuund Abluftelemente, Lichtwirkung usw. Schallschutz. Schalldämmung bei leichten Rohdecken oder Massivdecken durch Konstruktion einer biegeweichen Schale in Form einer Unterdecke. Schallabsorption zur Senkung des Lärmpegels oder zur Regulierung der Nachhallzeit durch sogenannte Akustikdecken. Näheres zum Thema Schallschutz s. Abschn. 3 Bild 8.2 Leichte Unterdecke nach DIN Die Unterkonstruktion ist vom tragenden Bauteil abgehängt 1 Grundprofil Metall 4 Abhänger 2 Tragprofil Metall 5 Verankerungselement 3 Decklage 6 Raum für Versorgungsleit. Brandschutz als vorbeugende Maßnahme. Grundsätzlich sollten nur schwer entflammbare bzw. nicht brennbare Baustoffe zur Ver-

2 244 8 Deckenbekleidungen und Unterdecken wendung kommen. Die DIN 4102 unterscheidet diesbezüglich 3 Konstruktionsarten, die ohne besonderen Nachweis erstellt werden können: 1. Tragdecken, die allein einer Feuerwiderstandsklasse angehören. 2. Tragdecken, die eine Feuerwiderstandsklasse nur mit Hilfe einer Unterdecke erreichen. 3. Unterdecken, die bei Brandbeanspruchung von unten einer Feuerwiderstandsklasse angehören. Dabei sind insbesondere zu beachten: die Anschlüsse von Unterdecken an Massivwände und an nicht tragende Trennwände, Einbauten in die Unterdecke, Anbringen zusätzlicher Bekleidungen, Brandlast im Deckenhohlraum, Dämmschichten. Näheres s. Abschn. 3. Trennwandanschlüsse. Leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken bieten eine größtmögliche Vielfalt an Raumvariationen. Leichte Trennwände können ohne Probleme im Deckenbereich (z.b. Befestigung, Anschluss technischer Einrichtungen) versetzt werden. Integration von Deckeneinbauten, z.b. Beleuchtungsanlagen: Dazu stehen Einbauelemente zur Verfügung, deren Formate dem Deckenraster angepasst sind. Zu beachten ist, dass bei Brandschutzdecken die Einbauleuchten rückseitig ummantelt sein müssen. Klimatechnische Anlagen: Beim Niederdrucksystem (Lüftungsdecken), wird der gesamte Zwischendeckenbereich als Luftreservoir genutzt. Beim Hochdrucksystem werden Zu- und Abluft über ein Kanalsystem im Deckenzwischenraum geleitet. Heizungstechnische Anlagen: Die Unterdecke kann als Heizungsfläche eingesetzt werden (Deckenstrahlungsheizungen). Sichtschutz. Unterzüge, Träger, Elektroinstallationen, Klimaanlagen, Be- und Entlüftungsanlagen, Rohrleitungen und sonstige technische Einrichtungen, die im Deckenhohlraum verlegt sind, können verdeckt werden. Leichte Demontierbarkeit. Unterdecken, in denen Deckeneinbauten vorhanden sind, müssen jederzeit für Wartungsarbeiten zugänglich sein (durch Herausheben der Platten oder Revisionsöffnungen). Auch das Umstellen von Trennwänden erfordert je nach Rastersystem die problemlose Demontierbarkeit von Deckenelementen. Aufnahme von Druckkräften. Die Unterdecken müssen gegen Druckkräfte von unten ausreichend stabil sein (Ballwurfsicherheit, Winddruck bei geöffneten Fenstern). Wirtschaftlichkeit. Bei der Entscheidung für leichte Unterdecken ist die Wirtschaftlichkeit der angebotenen Systeme ein sehr wesentlicher Gesichtspunkt (z.b. industrielle Vorfertigung, Trockenbauweise, demontabel, Unterbringung technischer Anlagen, Austauschbarkeit der Elemente, geringer Montageaufwand, geringer Unterhaltungsaufwand, variable Trennwandanschlüsse, niedriges Flächengewicht). Auf folgenden Gebieten sind leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Deckensystemen: Raumgestaltung, Brandund Schallschutz, Sichtschutz, Anschluss leichter Trennwände, Integration und Unterbringung haustechnischer Anlagen, einfache Demontierbarkeit, Wirtschaftlichkeit Bauteile für leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken (8.1 und 8.2) Verankerungselemente sind die Teile, die die Abhänger (bei Unterdecken) oder die Deckenbekleidungen unmittelbar mit dem tragenden Bauteil verbinden. Abhänger verbinden die Verankerungselemente mit der Unterkonstruktion (nur bei Unterdecken). Unterkonstruktion dient als Träger für die Decklage. Decklage bildet den sichtbaren Raumabschluss. Verbindungselemente sind die Teile, die Verankerungselemente, Abhänger, Unterkonstruktion und Decklage mit- oder untereinander verbinden.

3 8.1.1 Anforderungen 245 Leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken nach DIN bestehen aus: Verankerungselementen, Abhängern, Unterkonstruktion, Decklagen und Verbindungselementen Verankerung Die Verankerung gewährleistet die sichere und feste Verbindung der Unterkonstruktion mit dem tragenden Bauteil. Die Anzahl der Verankerungspunkte ist so zu bemessen, dass die zulässige Tragkraft der Verankerungselemente und die zulässige Verformung der Unterkonstruktion nicht überschritten wird. Mindestens ist jedoch für je 1,5 m 2 Deckenfläche ein Verankerungspunkt anzuordnen. Das bedeutet, dass jeder Verankerungspunkt maximal mit 75 kg (1,5 m 2 50 kg/m 2 ) belastet werden darf. Bei Massivdecken kann die Verankerung an zuvor einbetonierten Halterungen (Ankerschienen Bild 8.3), an nachträglich eingesetzten Dübeln oder an nachträglich mit Bolzensetzwerkzeugen eingetriebenen Setzbolzen erfolgen. Bei der Verwendung von Setzbolzen sind die in DIN (s. Abschn ) formulierten Verarbeitungshinweise unbedingt zu beachten. Einbetonierte Holzlatten sind keine zulässigen Befestigungsteile. Bei Holzkonstruktionen erfolgt die Verankerung in der Regel durch Anschrauben, bei Stahlprofilen mittels Bügel oder Schellen aus Flachstahl, die angeschweißt, geschraubt (Blechschrauben, Gewindeschrauben) genietet oder mit Setzbolzen befestigt werden. Bild 8.3 Verankerung mittels Ankerschienen Bei Massivdecken erfolgt die Verankerung an zuvor einbetonierten Ankerschienen oder an nachträglich gesetzten Dübeln. Die Verankerung an in Decken einbetonierte Holzlatten ist nicht zulässig! Abhänger Aufgabe der Abhänger ist es, die Lasten aus Unterkonstruktion, Decklage und eventuellen Einbauten aufzunehmen und die fixierte Höhenlage dauerhaft einzuhalten. Zur Einstellung der genauen Höhenlage empfiehlt es sich, stufenlos einstellbare Abhänger zu verwenden. Abhänger für Holz- oder Metallkonstruktionen bestehen nach DIN , Tab. 1 aus Drähten, Federstahl, Gewindestäben, Stahlblech oder Aluminium. Alle Metallteile müssen gegen Korrosion (chemische Korrosion und Kontaktkorrosion) geschützt werden. Abhänger aus Holz (Mindestdicke 20 mm, Mindestquerschnitt 10 cm 2 ) können ebenfalls eingesetzt werden, sind aber eher die Ausnahme. Die Befestigung der Abhänger erfolgt mit den Verankerungselementen. Die gebräuchlichsten, höhenverstellbaren Abhängesysteme sind: Abhänger mit Draht (Bild 8.4a): umständliche Montage, nicht druckbelastbar von unten, Mindestdicke 2 mm, der Draht ist am unteren Ende entweder um das Profil zu schlingen oder

4 246 8 Deckenbekleidungen und Unterdecken Bild 8.4 Abhänger a) Drahtabhänger, b) Schlitzbandabhänger (für Metallschienen als Unterkonstruktion), c) Schnellspannabhänger mit Feder, d) Noniusabhänger, e) Akustikschwingabhänger (für Holzunterkonstruktionen) durch Löcher im Profilsteg zu führen und sorgfältig zu verrödeln. Stahlblechabhänger (Bild 8.4b): etwas umständliche Montage, druckbelastbar von unten, das Blech ist mit Löchern und Schlitzen zur Befestigung von Verlängerungen ausgerüstet, die Verlängerung ist möglich mit Schlitzband oder mit Draht (dann von unten nicht druckbelastbar), die Verbindung der Verlängerung erfolgt mit Schrauben mit Zackenring. Schnellspannabhänger mit Feder (Bild 8.4c): einfache Montage, stufenlos verstellbar, nicht druckbelastbar von unten, die Feder hat eine Lochung für 4-mm-Stab, die Spannfeder wird zusammengedrückt und der Stab in die Lochung eingeführt, durch loslassen der Spannfeder wird der Stab justiert, das untere Stabende sollte gegen Herausrutschen gesichert werden. Noniusabhänger (Bild 8.4d): einfache Montage, druckbelastbar von unten, es handelt sich um ein U-förmiges Stahlblech, das seitlich mit Nonius-Lochung versehen ist; die Verlängerung erfolgt mit einem passenden U-Profil ebenfalls mit seitlicher Nonius-Lochung; die Verbindung erfolgt mit Nägeln die durch Umbiegen der Enden gegen Herausrutschen gesichert werden. Daneben gibt es spezielle Abhänger, z.b. Akustik-Schwingabhänger (Bild 8.4e): für schalltechnisch wirksame Deckenbekleidungen. Als Abhänger werden in der Regel höhenverstellbare Metallabhänger eingesetzt, z.b. Drahtabhänger, Schlitzbandabhänger, Schnellspannabhänger mit Feder, Noniusabhänger Unterkonstruktion Als Material für die Unterkonstruktion werden Metallprofile oder Holzlatten verwendet. Ihre Durchbiegung ist auf 1/500 der Stützweite (z.b. des Abhängerabstandes), maximal aber 4 mm, begrenzt. Die Anordnung und Bemessung der Unterkonstruktion (vor allem die Abstände der Tragkonstruktion) richtet sich nach der verwendeten Decklage (Unterdeckensysteme mit Achsraster, Längsbandraster oder Kreuzbandraster). Unterkonstruktion aus Holz Holz als Konstruktionsmaterial für die Unterkonstruktion wird üblicherweise bei Deckenbekleidungen, selten bei Unterdecken, eingesetzt. Das verwendete Holz muss mindestens der Güteklasse II nach DIN entsprechen, scharfkantig sein und einen maximalen Feuchtgehalt von u < 20 % aufweisen. Alle

5 8.1.1 Anforderungen 247 Bild 8.5 Schematische Darstellung von Holzunterkonstruktionen a) bei Deckenbekleidungen 1 Decklage einfache Lattung 2 Traglattung doppelte Lattung 3 Grundlattung (flach) b) bei Unterdecken 4 Grundlattung (hochkant) doppelte Lattung mit Abhänger 5 Abhänger Holzteile müssen mit einem vorbeugenden chemischen Holzschutz (z.b. wasserlösliche, ölige oder schaumschichtbildende Anstriche) ausgerüstet sein. Holzunterkonstruktion bei Deckenbekleidung Einfache Lattung (Bild 8.5a), Mindestquerschnitt der Latten mm, direkt am tragenden Bauteil befestigt, bevorzugt eingesetzt bei Holzbalkendecken und Räumen mit geringer Höhe. Doppelte Lattung (Bild 8.5b), bestehend aus einer Grundlattung, die direkt am tragenden Bauteil befestigt wird und einer quer dazu angeordneten Traglattung, die die Deckenlage trägt. Die beiden Latten sind an jedem Kreuzungspunkt miteinander zu verschrauben. Einschraubtiefe 5 Schaftdurchmesser mindestens jedoch 24 mm. Mindestquerschnitt der Latten mm. Holzkonstruktion bei Unterdecken Doppelte Lattung (Bild 8.5c), Mindestquerschnitt der Grundlattung (die Grundlatte wird hochkant eingebaut) mm, der Traglattung mm oder beide Lattungen je mm. Die Befestigung der Abhänger sollte stets an der Balkenseite erfolgen. Unterkonstruktion aus Metall Die verwendeten Metallprofile bestehen entweder aus feuerverzinkten Stahlblechen oder Aluminiumlegierungen. Metallprofile finden in der Regel Verwendung bei Unterdecken. Das Konstruktionsprinzip entspricht dem der Holzkonstruktionen. Niveaugleicher Kreuzrost (Bild 8.6a), die Verbindungselemente an den Knotenpunkten bewirken die Aussteifung der Konstruktion. Zweitägiger Kreuzrost (Bild 8.6b), obere Lage als Grundprofil (im etwas größeren Abstand zu verlegen) und einer unteren Lage als Tragprofil, deren Abstände sich nach der Decklage richten. Die Aussteifung wird sichergestellt durch die kreuzweise Anordnung und Arretierung der beiden Lagen mittels Winkelanker. Holzunterkonstruktionen werden bevorzugt bei Deckenbekleidungen, Metallunterkonstruktionen bei Unterdecken eingesetzt Decklagen Als Decklage kommen für den Stuckateur und Trockenbauer in erster Linie Gipskartonplatten u.a. gipshaltige Plattensysteme zur Anwendung. Daneben bieten sich auch andere Materialien wie z.b. Holz und Holzwerkstoffe, Faserplatten, Metall- und Kunststoffformteile an. Grundsätzlich lassen sich die Decklagen einteilen in: Fugenlose Decklagen und Rasterdecken. Fugenlose Decklagen werden aus plattenförmigen Halbzeugen (z.b. Gipskarton-Bauplatten, Gipskarton-Putzträgerplatten) hergestellt. Die Fugen werden nach dem Anbringen der

6 248 8 Deckenbekleidungen und Unterdecken Bild 8.6 Schematische Darstellung von Metallunterkonstruktionen a) einlagiger Kreuzrost, b) zweilagiger Kreuzrost 1 Bandrasterprofil 4b Tragprofil 2 Decklage 5 Abhänger (Schnellabhänger) 3 Abhänger (Nonius) 6 Profilverbinder 4a Grundprofil Tabelle 8.7 Zulässige Stützweiten für Unterkonstruktionen mit Beplankungsdicken von > 12,5 mm Zeile Unterkonstruktionen Zul. Stützweiten 1 ) 2 ) bei einer Gesamtlast bis über über 0,15 0,15 0,30 kn/m 2 bis bis 0,30 0,50 kn/m 2 kn/m 2 Profile aus Stahlblech nach DIN Grundprofil CD Tragprofil CD Holzlatten (Breite Höhe) 3 Grundlatte, direkt befetigt Grundlatte, ) abgehängt Traglatte ) Unter Stützweite ist bei Grundprofilen oder Grundlatten der Abstand der Abhängungen und bei Tragprofilen o- der Traglatten der Achsabstand der Grundprofile bzw. der Grundlatten zu verstehen. 2 ) Bei Anforderungen an den Brandschutz sind ggf. kleinere Stützweiten nach DIN einzuhalten. 3 ) Nur in Verbindung mit Traglatten von 50 mm Breite und 30 mm Höhe. Platten so verspachtelt, dass eine ebene, fugenlose Unterschicht entsteht. Die Befestigung der Gipskartonplatten kann entweder quer oder längs zu den Tragprofilen mit der Unterkonstruktion vorgenommen werden. Bei der Querbefestigung (Rückseitenstempelung beachten!) Tabelle 8.8 Zeile Plattenart Spannweite bei Plattenanordnung in Quer- Längsbefestigung max. max. Spannweiten der Gipskartonplatten Plattendicke Deckenbekleidungen und Unterdecken 1 ) 5 Gipskartonplatten 12, mit geschlossener Sichtfläche Gipskarton- 9, ) 9 Lochplatten 2 ) 12, ) 10 Gipskarton- Putzträger platten 9, ) Anforderungen an den Brandschutz nach DIN ) Angaben gelten auch für Vorsatzschalen. 3 ) Bei Gipskarton-Lochkassetten mit einer Seitenlänge bis 625 mm ist Längsbefestigung mit einer Spannweite bis 320 mm zulässig. erfolgt die Befestigung der Gipskartonplatten derart, dass die Kartonfaser rechtwinklig zu den Tragprofilen, bei der Längsbefestigung parallel zu diesen verläuft. Aufgrund der besseren Aussteifung sollte der Querbefestigung der Vorzug gegeben werden. Die Abstände

r Technische Broschüre Siniat SD55-58 Unterdecken und Deckenbekleidungen unter Holzbalkendecken

r Technische Broschüre Siniat SD55-58 Unterdecken und Deckenbekleidungen unter Holzbalkendecken 02/2014 LaMassiv holzbalkendecken Allgemeine Hinweise Holzbalkendecken müssen Anforderungen an den Brand- und Schallschutz erfüllen r DIN 4102-4: 1994-03 Brandschutzverhalten von Baustoffen und Bauteilen

Mehr

SD50-52. Deckensysteme. Unterdecken und Deckenbekleidungen ohne Brandschutz Selbständige Brandschutzdecken

SD50-52. Deckensysteme. Unterdecken und Deckenbekleidungen ohne Brandschutz Selbständige Brandschutzdecken SD50-52 Deckensysteme Unterdecken und Deckenbekleidungen ohne Brandschutz Selbständige Brandschutzdecken 02 Inhalt WO SIE WAS FINDEN 03 Siniat 04-09 Technische Daten 10-11 Befestigungsabstände und Zusatzlasten

Mehr

PROTEKTOR PD -100 TPS 25 JuSTIERBAR TRITTSCHALLSCHuTZ PRoFIL-SySTEM, BAuHÖHE 25 MM

PROTEKTOR PD -100 TPS 25 JuSTIERBAR TRITTSCHALLSCHuTZ PRoFIL-SySTEM, BAuHÖHE 25 MM PROTEKTOR PD -100 TPS 25 JuSTIERBAR TRITTSCHALLSCHuTZ PRoFIL-SySTEM, BAuHÖHE 25 MM 24 Profile und Zubehör Konstruktion PD -100 TPS 25 TPS-CD-Profil 5104 CD 55-18,5 0,60 49,5 4000 12/480 Stk TPS-Federclip

Mehr

Decken/Dächer. Teil 1. Montagedecken. Holzunterkonstruktionen Metallunterkonstruktionen Schallschutz Raumakustik

Decken/Dächer. Teil 1. Montagedecken. Holzunterkonstruktionen Metallunterkonstruktionen Schallschutz Raumakustik Decken/Dächer Teil 1 Montagedecken 4 Holzunterkonstruktionen Metallunterkonstruktionen Schallschutz Raumakustik Planen und bauen. Mit Systemen von Rigips. Decken/Dächer Teil 1 Montagedecken Inhaltsübersicht

Mehr

SD55-57. Deckensysteme. Unterdecken und Deckenbekleidungen unter Holzbalkendecken

SD55-57. Deckensysteme. Unterdecken und Deckenbekleidungen unter Holzbalkendecken SD55-57 Deckensysteme Unterdecken und Deckenbekleidungen unter Holzbalkendecken 02 Inhalt WO SIE WAS FINDEN 03 Siniat 04-10 Technische Daten 11-13 Details Unterdecken unter Holzbalkendecken 14-16 Details

Mehr

BRANDSCHUTZ DIPLOM. Inhalt. 5.0. Inhaltsverzeichnis. 5.1. Brandschutznachweis. 5.2. Positionspläne. Brandschutz

BRANDSCHUTZ DIPLOM. Inhalt. 5.0. Inhaltsverzeichnis. 5.1. Brandschutznachweis. 5.2. Positionspläne. Brandschutz DIPLOM BRANDSCHUTZ Inhalt 5.0. Inhaltsverzeichnis 5.1. Brandschutznachweis 5.2. Positionspläne Brandschutz Inhaltsverzeichnis: Seite 5.1. Brandschutznachweis nach DIN 4102 Pos.1 Rettungsweg 2 Pos.2 Dachhaut

Mehr

1 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen sowie deren Klassifizierung... 3

1 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen sowie deren Klassifizierung... 3 Vorwort Mit der Einführung der nationalen Bemessungsnormen auf Grundlage des Sicherheitskonzepts mit Teilsicherheitsbeiwerten wurde es notwendig, die DIN 4102 Teil 4 um den Anwendungsteil 22 zu erweitern,

Mehr

.302 Latten dickengehobelt, 0 m2...

.302 Latten dickengehobelt, 0 m2... NPK Bau Projekt: 254 - Holzständerwände Seite 1 333D/14 Holzbau: en undausba u (V'15) 000 Bedingungen Reservepositionen: Positionen, die nicht dem Originaltext NPK entsprechen, dürfen nur in den dafür

Mehr

Brandschutz für Holzkonstruktionen

Brandschutz für Holzkonstruktionen Brandschutz für Holzkonstruktionen Brandschutz für Holzkonstruktionen B e k l e i d u n g e n v o n Tr a g w e r k e n U n t e r d e c k e n Tr e n n w ä n d e Brandschutz für Holzkonstruktionen (z. B.

Mehr

D12. Knauf Cleaneo Akustik Decken. Neu

D12. Knauf Cleaneo Akustik Decken. Neu D12 TrockenbauSysteme 11/29 D12 Knauf Cleaneo Akustik Decken D127 Knauf Cleaneo Akustik Designdecke D124 Knauf Cleaneo Akustik Brandschutzdecke D127 Knauf Cleaneo Akustik Designdecke unter Knauf Plattendecke

Mehr

alutop - Revisionsklappen in Knauf - Systemen Zuordnungsübersicht

alutop - Revisionsklappen in Knauf - Systemen Zuordnungsübersicht alutop - Revisionsklappen in Knauf - en Zuordnungsübersicht Einsatzbereich Decke / Wand / Boden Revisionsklappen für Decken, Wände, Böden D D1 D11 D11 D111 D112 D113 D116 Decken - e Knauf Gipsplatten-Deckensysteme

Mehr

Neu serienmäßig mit Luftreinigungseffekt Knauf Decke unter Decke mit Brandschutz von unten und von oben

Neu serienmäßig mit Luftreinigungseffekt Knauf Decke unter Decke mit Brandschutz von unten und von oben D12 Detailblatt 12/26 D12 Knauf Cleaneo Akustik Decken D127 Knauf Cleaneo Akustik Designdecke D124 Knauf Cleaneo Akustik Brandschutzdecke D123 Knauf Cleaneo Akustik TWIN Neu serienmäßig mit Luftreinigungseffekt

Mehr

F 30 barriere A, B bzw. Metall Selbständige Brandschutzeinheit F 30 von oben und von unten rauchdicht

F 30 barriere A, B bzw. Metall Selbständige Brandschutzeinheit F 30 von oben und von unten rauchdicht Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA OWAcoustic OWAtecta F 0 barriere A, B bzw. Metall Selbständige Brandschutzeinheit F 0 von oben und von unten rauchdicht Selbständige Brandschutzeinheit F 0 von oben und

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Baukonstruktion Ausbau

Baukonstruktion Ausbau Uta Pottgiesser / Katharina König Baukonstruktion Ausbau Wilhelm Fink Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Einführung 13 1-1 Geschichtlicher Überblick 13 1-2 Elemente des Ausbaus 17 1-3 Elementierung

Mehr

Technik aktuell. Brandschutzlösungen für Holzständerwände mit Rigips Platten. KAI StT. Nr. 04 05/09 20. Mai 2009. Sehr geehrte Damen und Herren,

Technik aktuell. Brandschutzlösungen für Holzständerwände mit Rigips Platten. KAI StT. Nr. 04 05/09 20. Mai 2009. Sehr geehrte Damen und Herren, Technik aktuell Brandschutzlösungen für Holzständerwände mit Rigips Platten KAI StT Nr. 04 05/09 20. Mai 2009 Sehr geehrte Damen und Herren, Holzrahmenbauten gewinnen in Deutschland einen immer größeren

Mehr

s.a.c. Akustiksystem zusätzliche mechanische Befestigung

s.a.c. Akustiksystem zusätzliche mechanische Befestigung s.a.c. Akustiksystem zusätzliche mechanische Befestigung sa00 sa-00) Detailansicht, Ausführung auf Beton oder abgehängte Gipskartonplatten. s.a.c. basic + Deckschicht oder s.a.c. topcoat Premium-Schicht.

Mehr

Rahmenpreisliste 2008 /2009

Rahmenpreisliste 2008 /2009 Rahmenpreisliste 2008 /2009 Pos Leistungsbeschreibung Transport ist in den Einheitspreisen inbegriffen. 1) Pos.1 Nichttragende, innere Trennwand als Einfachständerwand nach DIN 18 183 aus verzinkten CW-Wandprofilen

Mehr

Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand

Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand Dr.-Ing. Peter Nause MFPA Leipzig GmbH Themenschwerpunkte Brandrisiken u. szenarien, Problemstellung Brandparameter Beton, Holz, Stahl - Geschichtliche

Mehr

EU-Mitgliedstaaten. Großbritannien. Abdrucke der zugehörigen Zulassungen werden auf Wunsch übersandt.

EU-Mitgliedstaaten. Großbritannien. Abdrucke der zugehörigen Zulassungen werden auf Wunsch übersandt. Brandschutz OWAcoustic -Platten als Baustoff Nach DIN EN 1501-1 und DIN 4102 Teil 1 werden Baustoffe entsprechend ihrem Brandverhalten in folgende Klassen eingeteilt: Bauaufsichtliche Benennung nicht brennbar

Mehr

Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz

Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz FERMACELL Firepanel A1 Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz Firepanel A1 Die neue Brandschutzplatte von FERMACELL Die Brandschutzplatte FERMACELL Firepanel A1 ist die neue Dimension im Brandschutz

Mehr

Montagerichtlinie. LMD F30-AB Leuchten/sonstige Einbauten. Bild 1 Einbauleuchten und Strahler. Bild 2 Lüftungs- und Absperrventile

Montagerichtlinie. LMD F30-AB Leuchten/sonstige Einbauten. Bild 1 Einbauleuchten und Strahler. Bild 2 Lüftungs- und Absperrventile Bild 1 Einbauleuchten und Strahler Bild 2 Lüftungs- und Absperrventile Ersteller: PM Decke 01.06.2015 Seite 1 von 14 Rev.12 MR-PMD-F30Einbauten Inhaltsverzeichnis 1. 2 2. Sicherung der Metalldeckenelemente

Mehr

Schallschutz in Gebäuden. Praxis-Handbuch für den Innenausbau. mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen. Guido Dietze. Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller

Schallschutz in Gebäuden. Praxis-Handbuch für den Innenausbau. mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen. Guido Dietze. Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller Schallschutz in Gebäuden Praxis-Handbuch für den Innenausbau mit 106 Abbildungen und 37 Tabellen Guido Dietze Dipl.-Ing. (FH) ~RUdOlf Müller Inhalt Vorwort... 5 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.1.4 1.1.5 1.1.6

Mehr

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1 Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Allgemeines 3 Anforderungen an Wand-

Mehr

Clean Cleaner Cleaneo

Clean Cleaner Cleaneo Clean Cleaner Cleaneo Knauf Cleaneo 03/2007 Frischluft? Mangelware. Jeder kennt das: Man betritt einen Raum, und die Luft ist so schwer, dass man sie in Scheiben schneiden könnte. Es müsste mal gelüftet

Mehr

Rigips. Akustikdecken: Planung und Ausführung.

Rigips. Akustikdecken: Planung und Ausführung. Rigips Akustikdecken: Planung und Ausführung. by Rigips. 1. Auflage, Juli 2004. Alle Angaben dieser Druckschrift entsprechen dem neuesten Stand der Entwicklung und wurden nach bestem Wissen und Gewissen

Mehr

Rigips. Akustikdecken: Planung und Ausführung.

Rigips. Akustikdecken: Planung und Ausführung. Rigips Akustikdecken: Planung und Ausführung. Inhaltsverzeichnis 1. Inhalt Seite 1. Inhaltsverzeichnis 3 2. Gestaltung mit Rigips Akustikdeckensystemen 2.1 Gestaltung mit fugenlosen Deckensystemen 4 7

Mehr

System S 9a/b verdeckt, herausnehmbar

System S 9a/b verdeckt, herausnehmbar Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA OWAcoustic System S 9a/b verdeckt, herausnehmbar System S 9a Technische Daten Produktlinie: OWAcoustic Abmessungen: 600 x 600 mm 6 x 6 mm Breiten: 300, 00 mm Längen: 100,

Mehr

Checkliste Geschossdecken Seite 1 von

Checkliste Geschossdecken Seite 1 von Checkliste Geschossdecken Seite 1 von 1. Angaben zum Objekt Ortstermin Datum Teilnehmer Baustellenadresse Bauvorhaben/Projekt Straße/Hausnummer PLZ/Ort Gebäudeteil Geschoss Wohnung Bauherr/Auftraggeber

Mehr

Knauf Mehrgeschossiger Holzbau Gebäudeklasse 4

Knauf Mehrgeschossiger Holzbau Gebäudeklasse 4 Trockenbau-Systeme 12/2011 Knauf Mehrgeschossiger Holzbau Gebäudeklasse 4 Neu Einführung der Gebäudeklasse 4 - neue Möglichkeiten für den Holzbau Mehrgeschossiger Holzbau Einführung Neubau eines viergeschossigen

Mehr

GIPS. L59 Lafarge Deckensysteme

GIPS. L59 Lafarge Deckensysteme GIPS L59 Lafarge Deckensysteme L59 Lafarge Deckensysteme Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung mit Brandbeanspruchung F 30 mit Brandbeanspruchung F 90 Inhaltsverzeichnis 3 Lafarge Gips 4-6 Lafarge

Mehr

System-Übersicht 178-179. K1000 Set 180-181. K2000 für leichte und mittlere Belastungen 182-183. K2000 Einzelteile + Zubehör 184-187

System-Übersicht 178-179. K1000 Set 180-181. K2000 für leichte und mittlere Belastungen 182-183. K2000 Einzelteile + Zubehör 184-187 System-Übersicht 178-179 K1000 Set 180-181 K2000 für leichte und mittlere Belastungen 182-183 K2000 Einzelteile + Zubehör 184-187 K5000 für schwere Belastungen 188-189 K5000 Einzelteile + Zubehör 190-193

Mehr

D19. Knauf Deckendesign. D191 Knauf Falttechnik D192 Knauf Biegetechnik D193 Knauf Kuppeln. Trockenbau-Systeme 09/2009

D19. Knauf Deckendesign. D191 Knauf Falttechnik D192 Knauf Biegetechnik D193 Knauf Kuppeln. Trockenbau-Systeme 09/2009 D19 Trockenbau-Systeme 09/2009 D19 Knauf Deckendesign D191 Knauf Falttechnik D192 Knauf Biegetechnik D193 Knauf Kuppeln D19 Knauf Deckendesign Inhalt Seite Knauf Formteile Gebogene Knauf Profile D191 D192

Mehr

Jetzt haben Decken spachtelfrei

Jetzt haben Decken spachtelfrei System VoglFuge Technische Informationen VoglFuge Jetzt haben Decken spachtelfrei serienmäßig mit Luftreinigungseffekt Perfekte Akustikdesigndecken mit dem System VoglFuge realisieren System VoglFuge Lochbilder

Mehr

x.truss die Extras zu QuickTruss

x.truss die Extras zu QuickTruss x.truss die Extras zu QuickTruss designed by Milos Concepts simply connected x.truss die Extras zu QuickTruss Stabil und zuverlässig, einfach in der Handhabung so kennen und schätzen erfahrene Messeund

Mehr

Plandoor 30 Plandoor 60. Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz

Plandoor 30 Plandoor 60. Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz Systembeschreibung Holz Inhalt Vorbemerkungen I. Allgemeines II. Systembeschreibung 1. Systemgegenstand

Mehr

- Tragfähigkeit bis zu 14 kg oder 17 Zoll. Monitor. - Modernes Design, passt zu allen TFT/LCD Monitormodellen

- Tragfähigkeit bis zu 14 kg oder 17 Zoll. Monitor. - Modernes Design, passt zu allen TFT/LCD Monitormodellen MS-80-F Monitorständer MS-80-F 33,50 - Tragfähigkeit bis zu 14 kg oder 17 Zoll. Monitor - Modernes Design, passt zu allen TFT/LCD Monitormodellen - Umfassende HöhenversteIlbarkeit zwischen 7,6 cm und 11,4

Mehr

1131413 TU BRAUNSCHWEIG

1131413 TU BRAUNSCHWEIG VIA 1131413 TU BRAUNSCHWEIG Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz Materialprüfanstalt für das Bauwesen Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Prüfzeugnis Nummer: P-3117/9236-MPA BS Gegenstand:

Mehr

D13.de Knauf Freitragende Decken

D13.de Knauf Freitragende Decken D3.de A dem 0.04.204 gelten neue Regelungen für Konstruktionen mit Anforderungen an den Feuerwiderstand. Die dann gültigen Lösungen für diese Konstruktionen finden Sie im entsprechenden Aschnitt des Knauf

Mehr

Name: Matr.-Nr.: Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie

Name: Matr.-Nr.: Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie Bauphysikprüfung 28.09.2007 Seite 1 TECHNISCHE Brandschutz / 30 Schallschutz / 31 Wärmeschutz / 30 Feuchteschutz / 31 Gesamtpunktzahl / 122 Um die Klausur zu bestehen müssen insgesamt mind. 60 Punkte erreicht

Mehr

2) Veröffentlichungsnummer: IntCI.4: E04B 1/94

2) Veröffentlichungsnummer: IntCI.4: E04B 1/94 Europäisches Patentamt European Patent Office 5ffice europeen des brevets 2) Veröffentlichungsnummer: 0 247 Ol9 A1 UROPAISCHE PATENTANMELDUNG Anmeldenummer: 87107779.8 IntCI.4: E04B 1/94 ) Anmeldetag:

Mehr

Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie. Welches sind die vier wesentlichen Schutzziele des Brandschutzes der Musterbauordnung (MBO)

Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie. Welches sind die vier wesentlichen Schutzziele des Brandschutzes der Musterbauordnung (MBO) Bauphysikprüfung 26.09.2008 Seite 1 TECHNISCHE Brandschutz / 29 Schallschutz / 39 Wärmeschutz / 29 Feuchteschutz / 31 Gesamtpunktzahl / 128 Um die Klausur zu bestehen müssen insgesamt mind. 60 Punkte erreicht

Mehr

Oberflächen. Rigiface. VARIO Fugenspachtel. Die universelle Lösung.

Oberflächen. Rigiface. VARIO Fugenspachtel. Die universelle Lösung. Oberflächen Rigiface VARIO Fugenspachtel Die universelle Lösung. Produkteigenschaften Produktbeschreibung Hoch kunststoffvergütetes Material (Spachtelgips) Gebindegrössen: 5 kg/25 kg Produktvorteile Sehr

Mehr

Die kostengünstige Lösung zur Reduktion von Wärmebrücken bei Verankerungen hinterlüfteter Aussenwandbekleidungen.

Die kostengünstige Lösung zur Reduktion von Wärmebrücken bei Verankerungen hinterlüfteter Aussenwandbekleidungen. THERMOSTOP -PLUS Das Original Die kostengünstige Lösung zur Reduktion von Wärmebrücken bei Verankerungen hinterlüfteter Aussenwandbekleidungen. 1. Ausgangslage: Hinterlüftete Aussenwandbekleidungen erfüllen

Mehr

Ergonomisch, sicher, wirtschaftlich, vielseitig. NIVEAU - höhenverstellbare Arbeitstische

Ergonomisch, sicher, wirtschaftlich, vielseitig. NIVEAU - höhenverstellbare Arbeitstische Ergonomisch, sicher, wirtschaftlich, vielseitig NIVEAU - höhenverstellbare Arbeitstische NIVEAU Ergonomie und Wirtschaftlichkeit Ergonomie und Wirtschaftlichkeit - wei Begriffe, die nur auf den ersten

Mehr

Heizen - Kühlen - Kosten Sparen

Heizen - Kühlen - Kosten Sparen Ihr Spezialist für Klimawände Wir setzen neue Maßstäbe In Zeiten stetig steigender Energiekosten ist die Entscheidung für Klimawände von Ecowall die richtige Wahl. Und nicht nur das: Sie setzen auch noch

Mehr

Knauf. Freitragende Decken F90

Knauf. Freitragende Decken F90 Detaillatt Ausgae 06/2005 Knauf Freitragende Decken f K n a u it P ro d u k te n M S y s te m S ic h e rh e it im Freitragende Decken F90 siehe Detaillatt K219 Knauf Freitragende Decke Metallunterkonstruktion

Mehr

Technische Daten. Gipsplatten Typ A Gipskartonplatten GKB. A2-s1,d0 (B)

Technische Daten. Gipsplatten Typ A Gipskartonplatten GKB. A2-s1,d0 (B) Original Rigipsplatten gibt es in Österreich seit über 60 Jahren. Rigips Bauplatten bestehen aus einem Gipskern, der mit Karton ummantelt ist. Das Institut für Baubiologie in Österreich hat Rigips Bauplatten

Mehr

DONN. Rapid Fix. Deckenunterkonstruktion & Zubehör zur Befestigung von Gipskartonplatten

DONN. Rapid Fix. Deckenunterkonstruktion & Zubehör zur Befestigung von Gipskartonplatten u DONN Rapid Fix Deckenunterkonstruktion & Zubehör zur Befestigung von Gipskartonplatten USG gehört zu den größten Herstellern von Baumaterialien für den Trockenbau weltweit. Erfahrungen aus über 100 Jahren

Mehr

Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens. Bautechnischer Brandschutz

Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens. Bautechnischer Brandschutz DIN Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens Bautechnischer Brandschutz Gegenübersteilung DIN - TGL 1. Auflage Herausgegeben von Peter Funk im Auftrage des DIN Deutsches Institut für Normung

Mehr

KFZ HALTERUNGEN FÜR NOTEBOOK, TABLET-PC, KAMERA

KFZ HALTERUNGEN FÜR NOTEBOOK, TABLET-PC, KAMERA www.infuu.de Die perfekte Lösung für die Installation von Notebooks und Tablet-PCs in Fahrzeugen Verwandeln Sie Ihr Auto in Sekunden in ein mobiles Büro, Entertainment-Center oder Arbeitsplatz Durch die

Mehr

SF141-143. Designsysteme. Form- und Frästeile LaForm Gebogene Konstruktionen LaCurve Gestalten mit LaArt

SF141-143. Designsysteme. Form- und Frästeile LaForm Gebogene Konstruktionen LaCurve Gestalten mit LaArt SF141-143 Designsysteme Form- und Frästeile LaForm Gebogene Konstruktionen LaCurve Gestalten mit LaArt 02 Inhalt WO SIE WAS FINDEN 03 Siniat 04-06 Formteilkonstruktionen 07-10 Stützen- und Trägerbekleidungen

Mehr

Brandabschnittsbildende Bauteile aus Holz. Fachbeitrag

Brandabschnittsbildende Bauteile aus Holz. Fachbeitrag Fachbeitrag Autor Dr. M. Teibinger Projektmitarbeiter (grafische Bearbeitung) Ing. M. Novacek Beteiligte Partner Fachverband der Holzindustrie Österreichs Österreichischer Fertighausverband Wien, Februar

Mehr

Knauf Decken-Systeme 10/2009. Knauf Decken-System Danoline. Edle Kassetten für Ihre demontierbaren Decken

Knauf Decken-Systeme 10/2009. Knauf Decken-System Danoline. Edle Kassetten für Ihre demontierbaren Decken Knauf Decken-Systeme 10/2009 Knauf Decken-System Danoline Edle Kassetten für Ihre demontierbaren Decken Inhalt Knauf Danoline Decken-Systeme Für höchste Ansprüche 2 Inhaltsverzeichnis 3 Knauf Danoline

Mehr

Montageanleitung SUK Multilight Box

Montageanleitung SUK Multilight Box Montageanleitung SUK Multilight Box Die SUK Mulltilight Box ist ein ballastfreies PV-Aufständerungssystem für Flachdächer mit Bitumen- oder Foliendeckung. Die Anlieferung der Boxen erfolgt im vormontierten

Mehr

Herstellung von Mauerwerk

Herstellung von Mauerwerk Herstellung von Mauerwerk Handvermauerung und Mauern mit Versetzgerät Bei der Handvermauerung hebt der Maurer die einzelnen Steine von Hand in das frische Mörtelbett (Abb. KO2/1). Die Handvermauerung findet

Mehr

TECHNISCHE BESCHREIBUNG BÜRO, MANNSCHAFTSCONTAINER der Typenreihe CHV 153 oder CHV 303

TECHNISCHE BESCHREIBUNG BÜRO, MANNSCHAFTSCONTAINER der Typenreihe CHV 153 oder CHV 303 e-mail: office@chv.at home: www.chv.at TECHNISCHE BESCHREIBUNG BÜRO, MANNSCHAFTSCONTAINER der Typenreihe CHV 153 oder CHV 303 Dieser CHV Büro,- Mannschaftscontainer wird nach den Maßen der internationalen

Mehr

FERMACELL Verbund-Platten. Mit wenig Aufwand Heizkosten sparen

FERMACELL Verbund-Platten. Mit wenig Aufwand Heizkosten sparen FERMACELL Verbund-Platten Mit wenig Aufwand Heizkosten sparen FERMACELL Verbund-Platten Wärmedämmung nach Maß: einfach, schnell und rationell FERMACELL Verbund-Platten bestehen aus einer FERMACELL Gipsfaser-Platte,

Mehr

Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern

Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern Sehr geehrter VELUX Kunde, grundsätzlich liefert VELUX Ihnen Dachfenster, welche die maximalen Schallschutzklassen 3 sowie 4 - ohne zusätzliche

Mehr

Inhalt. Vorteile einer hinterlüfteten Fassade... 3. Serviceleistungen. Distanzhalter. Projektcheckliste... 12. Referenzprojekte...

Inhalt. Vorteile einer hinterlüfteten Fassade... 3. Serviceleistungen. Distanzhalter. Projektcheckliste... 12. Referenzprojekte... System- Katalog Inhalt Vorteile einer hinterlüfteten Fassade... 3 Bauphysik Serviceleistungen Objektstatiken... 4 Montageschulung... 4 Montagepläne... 5 Distanzhalter MacFOX... 6 7 XFOX... 8 9 MacWUDI...

Mehr

L21-L25. Lafarge Holzständerwände. Einfachständerwände, Doppelständerwände, Holzständerwände aussteifend, Holzständerwände tragend

L21-L25. Lafarge Holzständerwände. Einfachständerwände, Doppelständerwände, Holzständerwände aussteifend, Holzständerwände tragend L21-L25 Lafarge Holzständerwände. Einfachständerwände, Doppelständerwände, Holzständerwände aussteifend, Holzständerwände tragend 1 Holzständerwände, die variablen Raumgestalter. Von Lafarge Gips. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Holzbau. Teill Grundlagen 4., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1991. Werner-Verlag. Begründet von Prof. Dipl.-Ing.

Holzbau. Teill Grundlagen 4., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1991. Werner-Verlag. Begründet von Prof. Dipl.-Ing. Begründet von Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Werner Neubearbeitet von Prof. Dr.-Ing. Günter Steck Holzbau Teill Grundlagen 4., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1991 Werner-Verlag Inhaltsverzeichnis Teil

Mehr

1 2 3 4 h Brandschutz

1 2 3 4 h Brandschutz h Brandschutz Werkstoffoptimierte Bauteile BRESTA INHALTSVERZEICHNIS Ausführungsbestimmungen. Grundlegende Bestimmungen. Baustoffe 5. Unterkonstruktion, Befestigung, Fugenausbildung 6. Installationen,

Mehr

Rigips-Ausbauberater für Heimwerker. Rigips-Ausbauberater. Das kostenlose Planungs-Tool für Heimwerker

Rigips-Ausbauberater für Heimwerker. Rigips-Ausbauberater. Das kostenlose Planungs-Tool für Heimwerker Rigips-Ausbauberater für Heimwerker Rigips-Ausbauberater Das kostenlose Planungs-Tool für Heimwerker Mit dem Rigips-Ausbauberater in vier Schritten zur Wunschkonstruktion Der Rigips-Ausbauberater, das

Mehr

Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm

Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm Geeignete Isolierungen Geeignete Rohre PE-Schallschutzschlauch mit Dämmdicke 4 mm Synthesekautschukisolierung bei Kunststoffrohren,

Mehr

WWW.AVI.AT. Anfragen über Verfügbarkeit und Preis der Produkte richten Sie bitte an unseren Verkauf.

WWW.AVI.AT. Anfragen über Verfügbarkeit und Preis der Produkte richten Sie bitte an unseren Verkauf. studiobleifrei.at Anfragen über Verfügbarkeit und Preis der Produkte richten Sie bitte an unseren Verkauf. ALPENLÄNDISCHE VEREDELUNGS-INDUSTRIE GESELLSCHAFT M.B.H. Gustinus-Ambrosi-Straße 1 3 8074 Raaba/Austria

Mehr

Funktion trifft Design. Bester Brandschutz auch mit superfeiner Oberfläche

Funktion trifft Design. Bester Brandschutz auch mit superfeiner Oberfläche Funktion trifft Design. Bester Brandschutz auch mit superfeiner Oberfläche 1 2 Beeindruckende Stärke und natürliche Ästhetik. Holzwolle-Produkte von Heraklith für Tiefgaragen und Parkdecks Holzwolle-Produkte

Mehr

1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung

1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung 1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung 1.1 Atmung 1.1.1 Beim Atmungssystem wird zwischen den oberen und unteren Atemwegen unterschieden. Welche Bereiche werden zu den oberen und welche zu den

Mehr

Freiwillige Feuerwehr Oberau

Freiwillige Feuerwehr Oberau Aus- und Fortbildung 2009 Freiwillige Feuerwehr Neu-Isenburg, 17.02.2009 Baukunde im Feuerwehreinsatzdienst Steffen Leppla Freiwillige Feuerwehr Oberau Steffen Leppla Freiwillige Feuerwehr Oberau -Wehrführer

Mehr

OWAcoustic premium. OWAcoustic clean: Decken. für Reinräume

OWAcoustic premium. OWAcoustic clean: Decken. für Reinräume OWAcoustic premium : Decken für Reinräume Luftreinheit in Reinräumen Die Kontamination von Produkten und Produktionsprozessen durch luftgetragene Partikel wird bis zu einem gewissen, angemessenen Grad

Mehr

POROTON -BLOCKZIEGEL. Technische Daten

POROTON -BLOCKZIEGEL. Technische Daten POROTON -BLOCKZIEGEL Technische Daten 1. POROTON -T12 nach Zulassung des Instituts für Bautechnik Berlin Nr. Z 17.1-882 Rohdichteklasse 0,65 Bezeichnung T12 300 T12 365 T12 425 T12 490 Das wärmedämmende,

Mehr

PowerFloor. Gesundes Wohlfühlklima Geringe Energiekosten Wertvoller Raumgewinn. Modular mit PhoneStar Schallschutz/Trockenestrich kombinierbar

PowerFloor. Gesundes Wohlfühlklima Geringe Energiekosten Wertvoller Raumgewinn. Modular mit PhoneStar Schallschutz/Trockenestrich kombinierbar Schalldämmung Bavaria Trockenbau I Superschlank I Ultraleicht I Schnelle Reaktion Flächenheizung der 3. Generation + I Schallschutz Gesundes Wohlfühlklima Geringe Energiekosten Wertvoller Raumgewinn Modular

Mehr

Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise

Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise INGENIEURMETHODEN CFD-Rauchgassimulation Zonenmodellsimulation Plumemodelle Personenstromsimulation Finite-Elemente-Methode Probabilistische Ansätze BERATUNGSLEISTUNGEN Machbarkeitsstudien Brandschutzkonzepte

Mehr

MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE

MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE FACHINFORMATION FÜR ARCHITEKTEN, PLANER UND HOLZBAUER Naturholzhäuser MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE Grundlagen Brandschutz Brandschutz Wie dasthema Schallschutz, so gehört auch das Thema Brandschutz

Mehr

VENTISAFE WL. Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650. Brandschutz-Kanalsystem K 90-18017 S

VENTISAFE WL. Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650. Brandschutz-Kanalsystem K 90-18017 S VENTISAFE WL Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650 Januar.2011 Seite 1 Inhalt Anwendung 3 Systemaufbau 4 Systemvorteile 5 Ausführungsvarianten 5 Abmessungen 6 Dimensionierungsvorschlag

Mehr

Grundlagen zur Projektierung und Auslegung a) Untergrund b) Montage der Regale c) Ausrichten der Regale

Grundlagen zur Projektierung und Auslegung a) Untergrund b) Montage der Regale c) Ausrichten der Regale Grundlagen zur Projektierung und Auslegung Als Grundlage für den Einsatz des Systems SUPERBUILD gelten die von der Großhandels- und Lagereiberufsgenossenschaft herausgegebenen Richtlinien für Lagereinrichtungen

Mehr

GIPS Für extrem nasse Bereiche. Akustik-Design-Platten

GIPS Für extrem nasse Bereiche. Akustik-Design-Platten GIPS Für extrem nasse Bereiche. Akustik-Design-Platten Spezialplatte LaHydro Akustik Neu! LaHydro Akustik. Hört. Hört. Außero(h)rdentlich kombiniert: Extrem hohe Unempfindlichkeit gegen Feuchte und Nässe

Mehr

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2 - Richtlinie 2.2 Brandschutz bei Garagen, überdachten Stellplätzen und Parkdecks Ausgabe: April 2007 0 Vorbemerkungen... 2 1 Begriffsbestimmungen... 2 2 Überdachte Stellplätze... 2 3 Garagen mit einer

Mehr

Der FABEKUN -Schacht Leistungsstark, resistent und dauerhaft dicht!

Der FABEKUN -Schacht Leistungsstark, resistent und dauerhaft dicht! Der FABEKUN -Schacht Leistungsstark, resistent und dauerhaft dicht! Der FABEKUN -Schacht vereinigt die Vorteile der Werkstoffe Beton und Kunststoff. Zusammen mit einem speziellen Dichtungssystem bietet

Mehr

Angebots-Leistungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Angebots-Leistungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Titel Bezeichnung Seite 6. Los 6... 3 6.9. Innendämmung Dach... 33 6.9.1. Innendämmung Dach R'w 40dB...33 6.9.1.1. Innendämmung Dach R'w 40dB Standard... 33 6.9.1.2. Aufpreise Ausführung

Mehr

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB Darmstadt 12.03.07 Autor: Tanja Schulz Inhalt 1 Aufgabenstellung 1 2 Balkonbefestigung FFS 340 HB 1 3 Vereinfachungen und Randbedingungen 3 4 χ - Wert Berechnung

Mehr

Möbelprogramm»Hyper« http://www.otto-office.com/de/bueromoebel/moebelwelt/hyper/assortment_10_4_37/w

Möbelprogramm»Hyper« http://www.otto-office.com/de/bueromoebel/moebelwelt/hyper/assortment_10_4_37/w Möbelprogramm»Hyper«http://www.otto-office.com/de/Bueromoebel/Moebelwelt/Hyper/assortment_10_4_37/w Das Bürosystem mit vielen Gesichtern. Hier kann jeder entspannt seine Büroarbeiten erledigen. Starke

Mehr

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO)

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO) Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen Bayerische Bauordnung (BayBO) Am 1. Januar 2008 trat die neue Bayerische Bauordnung (BayBO) in Kraft. Die bisherige Systematik im vereinfachten

Mehr

sympathische krankenhäuser gut gelaunte krankenhaustechniker entspannte architekten

sympathische krankenhäuser gut gelaunte krankenhaustechniker entspannte architekten gestaltung & fotos: www.erlas.at sympathische krankenhäuser gut gelaunte krankenhaustechniker entspannte architekten Berlin Helios Klinik Wiesbaden Asklepios Klinik Wien Allgemeines Krankenhaus Magdeburg

Mehr

Baustoffe mit neuen Funktionen DARMSTADT&

Baustoffe mit neuen Funktionen DARMSTADT& Baustoffe mit neuen Funktionen Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau - VHT Darmstadt - FH Rosenheim Dipl. Kfm. Dipl. Ing. (FH) Sebastian Mittnacht Knauf Gips KG Naica Höhlen Mexiko Baustoffe mit neuen Funktionen

Mehr

Materialliste. Schwierigkeitsgrad Bauzeit: 6 Stunden

Materialliste. Schwierigkeitsgrad Bauzeit: 6 Stunden wm-tablett meter Materialliste Leimholz, Fichte (Seitenteile, lang), 6 mm, 00 x 0 mm, St. Leimholz, Fichte (Seitenteile, kurz), 6 mm, 0 x 0 mm, St. 3 Leimholz, Fichte (Boden), 6 mm, 068 x 0 mm, St. 4 Leimholz,

Mehr

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Seite 1 von 16 Einleitung Die Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

Mehr

EP 1 637 688 A1 (19) (11) EP 1 637 688 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 22.03.2006 Patentblatt 2006/12

EP 1 637 688 A1 (19) (11) EP 1 637 688 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 22.03.2006 Patentblatt 2006/12 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 1 637 688 A1 (43) Veröffentlichungstag: 22.03.2006 Patentblatt 2006/12 (1) Int Cl.:

Mehr

Knauf Diamant-Systeme Konstruktionen und Eigenschaften

Knauf Diamant-Systeme Konstruktionen und Eigenschaften Trockenbau-Systeme 11/2010 Knauf Diamant-Systeme Konstruktionen und Eigenschaften Neu Größere Wandhöhen Neue Plattenformate Erweiterte Schallmessungen Höhere Dübel- und Konsollasten Knauf Diamant Ein Stapel

Mehr

Kassette. flexible building. sustainable thinking.

Kassette. flexible building. sustainable thinking. Kassette flexible building. sustainable thinking. flexible building. sustainable thinking. ALUFORM goes green: Investieren und Bauen mit Verantwortung für die Zukunft Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und

Mehr

MP TEC MONTAGESYSTEME Produktkatalog 2006 / 2007 Deutsch MP TEC Die Energie an Ihrer Seite 2 Quick-Line Gestelltechnologie für alle Montagearten Sie wollen ein qualitativ hochwertiges System für alle Montagearten

Mehr

Leuchten und Gipselemente aus einer Hand.

Leuchten und Gipselemente aus einer Hand. Schmitz-Leuchten GmbH & Co. KG P.O.Box 2460 D-59714 Arnsberg Niedereimerfeld 29 D-59823 Arnsberg Tel. +49(0)29 32. 96 77. 0 Fax +49(0)29 32. 96 77. 77 itz@schmitz-leuchten.de www.schmitz-leuchten.de Leuchten

Mehr

USM Kitos E. Die intelligente Tischfamilie für Ihre individuelle Lösung

USM Kitos E. Die intelligente Tischfamilie für Ihre individuelle Lösung USM Die intelligente Tischfamilie für Ihre individuelle Lösung USM Die USM Tischfamilie kombiniert ausgereifte Technik mit elegantem Design. Drei unterschiedliche Tisch - typen bieten Optionen für die

Mehr

Zukunftsweisender Hybridbau

Zukunftsweisender Hybridbau 09/15-07 Zukunftsweisender Hybridbau Neubau eines Bürogebäudes mit Werkhalle für den Messebau Im Auftrag des Messebauers Public Address realisierte Brüninghoff in den vergangenen Monaten ein Bürogebäude

Mehr

Montageanleitung. von EI 30-C u. E 30-C Türen mit Holzblockzargen F U N K T I O N S T Ü R E N A U S H O L Z

Montageanleitung. von EI 30-C u. E 30-C Türen mit Holzblockzargen F U N K T I O N S T Ü R E N A U S H O L Z Montageanleitung von EI 30-C u. E 30-C Türen mit Holzblockzargen F U N K T I O N S T Ü R E N A U S H O L Z Montageanleitung von EI 30-C und E 30-C Türen in Holzblockzargen Seite 1 F U N K T I O N S T Ü

Mehr

Knauf Platten CE-Kennzeichnung und Einstufung nach EN 520

Knauf Platten CE-Kennzeichnung und Einstufung nach EN 520 EN 520 ÖNORM B 3410 Knauf Information 01/2010 Knauf Platten CE-Kennzeichnung und Einstufung nach EN 520 Knauf Platten gemäß EN 520 EN 520 unterscheidet mehrere Typen von Gipsplatten, die spezielle Anforderungen

Mehr

MONITORARME MONITORARME 61

MONITORARME MONITORARME 61 60 MONITORARME MONITORARME Schaffen Sie Platz, zur Verbesserung der Ergonomie und Effizienz. Ein guter Flachbildschirmarm ist eine einfache Möglichkeit zur Arbeitsplatzverbesserung. Wir haben eine große

Mehr

Zulassungen. Bauteile mit Feuerwiderstandsdauer von 30 und 60 Minuten. Einleitung

Zulassungen. Bauteile mit Feuerwiderstandsdauer von 30 und 60 Minuten. Einleitung Zulassungen Inhaltsverzeichnis ab Seite Übersicht Bauteilkatalog 1 1 Ausführungsbestimmungen 1.1 Grundlegende Bestimmungen 2 1.2 Definition und Anforderungen an Baustoffe 3 1.3 Unterkonstruktion, Befestigung,

Mehr

E DIN 4102-4: 2014-06 ("Restnorm")

E DIN 4102-4: 2014-06 (Restnorm) E DIN 4102-4: 2014-06 ("Restnorm") Bemessung der Bauteile für den Lastfall Brand im Wandel der Zeit Was ändert sich? Was bleibt? Dipl.-Ing. Georg Spennes Agenda 1. Einleitung und Zusammenhänge 2. Detaillierte

Mehr