Mundart in der Straßenbahn

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1 >> BAUERN WÄHLEN 13 >> ALF POIER 31 >> ALLRAD-TESTEN 39 SIEG FÜR TIPS Die auflagenstärkste Zeitung in OÖ Mittwoch, 21. Jänner 2009 Österr. Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 02A034596K Verlagspostamt 4020 Linz KW 4 Auflage Freistadt Stück Mundart in der Straßenbahn Der Kaltenberger Engelbert Lasinger und seine Gruppe Neue Mundart lassen in der Linzer Bim mit Dialekt-Ansagen aufhorchen. S. 2 Hofball Die hübschen Gardemädchen sind natürlich dabei, wenn die Faschingsgilde Pregarten am Samstag, dem 24. Jänner, zum Hofball in die Bruckmühle lädt. Seite 34 >> HOLZBURGEN LIEBENAU. Viel früher als bisher angenommen lebten Menschen in der Region, wie Helmut Atteneder in seinem Buch über Holzburgen belegt. Seite 11 >> WEIBLICHKEIT WALDBURG. Was es mit dem Verein Stella Maris und dem Zentrum für ursprüngliche Weiblichkeit auf sich hat, lesen Sie auf Seite 25 König Fasching regiert Kaum sind die Weihnachtsfeiertage vorbei, tritt der Fasching seine Herrschaft an. In Unterweitersdorf lud die SPÖ zu ihrem traditionellen Maskenball, bei dem sich eine Gruppe rund um Bürgermeister Wilhelm Wurm für mehr Sicherheit in der Gusentalgemeinde stark machte. Bericht auf Seite 8 Foto: Traxler Schönste Mühlviertlerin darf sich seit der spannenden Misswahl am Samstag in der Discothek Fullhouse in Mönchdorf die Katsdorferin Stefanie Andlinger aus Katsdorf nennen. Wer ihre Mitbewerberinnen waren, wer in der gestrengen Jury saß und viele weitere Details lesen Sie im Bericht auf Seite 5. Foto: Cityfoto/Mayring

2 2 4. WOCHE 2009 LAND + LEUTE Angetippt Claudia Mayrhofer Haxlbeißen im Superwahljahr Mundart-Ansage in der Bim LINZ/KALTENBERG. Kunst, Alltag und regionale Sprache sollen im Frühjahr in der Dialektstraßenbahn miteinander verbunden werden. Maßgeblich daran beteiligt ist ein Kaltenberger. Völlig überwältigt war ich im Oktober 2008 bei einem USA-Aufenthalt von der politischen Begeisterungsfähigkeit der Amerikaner. Die Euphorie für ihre Kandidaten ging schier ins Unermessliche, das wurde mir bei einem Besuch in einem der von Freiwilligen geführten Wahlkampfbüros für Barack Obama in Key West bewusst. Mit Obamas Amtsantritt am Dienstag hat sich diese Stimmung schon fast ins Hysterische gesteigert. Die USA feierten ihren neuen Präsidenten mit einem gigantischen Fest. Können Sie sich vorstellen, dass heutzutage in unseren Breiten einem Politiker ein dermaßen großer Jubel zuteil wird? Mitnichten. Vielmehr regiert bei uns die Politikverdrossenheit nach dem Motto Haustür zu, was draußen passiert, geht mich nichts an. Wer besucht schon einmal eine Sitzung des Gemeinderats, ohne Mandatar oder durch eine anstehende Entscheidung betroffener Bürger zu sein? Politische Haxlbeißereien, wie sie derzeit in Freistadt zwischen den Großparteien alltäglich sind (siehe u. a. den Streit um den Neujahrsempfang im Freistädter Salzhof, Bericht auf Seite 18), sind definitv auch nicht gerade dazu angetan, die Lust an der Politik zu steigern. Natürlich ist es das gute Recht jeder politischen Fraktion, im Superwahljahr 2009 ihre Pfründe abzustecken. Ob gegenseitige Angriffe und Schuldzuweisungen jedoch das probate Mittel sind, um im Herbst möglichst viele Wähler an die Urnen zu locken, möchte ich doch stark in Zweifel ziehen. Ihre Meinung ist uns wichtig! Schicken Sie uns ein E- mail an obige Adresse oder schreiben Sie an Tips, Eisengasse 5, 4240 Freistadt! Von Linz09 als Kulturhauptstadt- Projekt abgelehnt, führen die LinzLinien im April 2009 dennoch ein Projekt durch, das Linzern, Oberösterreichern und Gästen aus aller Welt die heimische Mundart näherbringen soll. Am 18. April werden in den Straßenbahnen der Linie 3 die Haltestellen und Umsteigeinfos von Autoren der Gruppe neue mundart des Stelzhamerbundes präsentiert. Geleitet wird diese vom gebürtigen Kaltenberger Autor Engelberg Lasinger. Mundart humorvoll Als Ohrenschmaus werden zusätzlich, kurze pointierte Vierzeiler gelesen, um auf humorvolle Weise auf unsere regionale Sprache und Eigenart aufmerksam zu machen, erzählen die Mundartdichter. Sinn der Aktion ist, Kunst, Alltag und regionale Sprache miteinander zu verbinden und damit eine Schiene zu Menschen zu legen, die sich sonst nicht für Literatur interessieren,, sagt Mitinitiator Joschi Anzinger. Überschlagen Mit einem Schrecken davon gekommen sind eine Großmutter und ihre beiden Enkerl nach einem Unfall auf der B 38. Die Pensionistin wollte mit ihrem Pkw nach St. Peter abbiegen und übersah ein aus dieser Richtung kommendes Auto. Beide Fahrzeuge wichen aus, wobei sich der PKW der Pensionistin überschlug und im zwei Meter tiefen Straßengraben landete. Insgesamt 20 Feuerwehrleute der FF Freistadt und Waldburg eilten zum Einsatz an den Unfallort. Alle Beteiligten blieben zum Glück unverletzt. Die Gruppe neue mundart, geleitet vom gebürtigen Kaltenberger Engelbert Lasinger (3. v. re. sitzend) sorgt für ungewohnte Klänge in der Bim. Dass die gewohnt sachlichen Fahrgastinformationen plötzlich im Dialekt vorgetragen werden, soll überraschen. Die Linzer Mundart-Bim ist eine ironische Antwort auf unsere schnelllebige Zeit, denn der Dialekt ist eine gewachsene Sprache, die heute immer mehr dem Niedergang geweiht ist, dessen Wurzeln sich jedoch weit in die Vergangenheit erstrecken. Angst, dass die Menschen durch Nicht-Verstehen des Dialektes ihren Ausstieg verpassen, hat die Gruppe neue mundart nicht: So anders ist unsere Mundart auch wieder nicht, dass sie der Gutteil der Fahrgäste nicht verstünde, außerdem sind in den Bahnen Fahrpläne zum Nachschauen und die auswärtigen Gäste haben meist einen Plan bei sich. Für die kulturelle Straßenbahn-Bereicherung sorgen auch Hildegard Mair aus Prambachkirchen, Franz Gumpenberger aus Haslach und Joschi Anzinger aus Linz-Urfahr. Weitere Termine für dieses Projekt unter dem Motto umi und uma Mundartgenuss Dialektstraßenbahnen sind der 20. Juni, der 5. September und der 5. Dezember. Foto: Summerauer

3 Ein Jahr mit der Blasmusik BEZIRK FREISTADT. Ein erfolgreiches Jahr ließ der Bezirksverband der Blasmusik bei einer gemeinsamen Sitzung in Kaltenberg Revue passieren. Einer der Höhepunkte 2008 war das Bezirksmusikfest in Wartberg mit einer Rekordteilnahme von 27 Kapellen. Ab heuer wird es ein österreichweit einheitliches Bewertungssystem geben. Seminare für Musiker und Vereinsfunktionäre stehen auch 2009 wieder am Programm, wobei in der Ausbildung für Führungskräfte mit dem Bezirk Urfahr zusammengearbeitet wird. Wichtige musikalische Termine im kommenden Jahr sind der Bezirksbewerb Musik in kleinen Gruppen am 7. Februar in Lasberg, das Bezirksmusikfest am 6. Juni in Unterweißenbach und ebenfalls dort die Blästertage im November. LAND + LEUTE Tierisches Geschenk Eine tierische Überraschung erwartete den ehemaligen Bgm. von Weitersfelden, Josef Mittmannsgruber, bei der Jahresabschlussfeier der Gemeindebediensteten: Seine langjährigen Mitarbeiter schenkten ihm ein junges Kalb, denn nach 15 Jahren als Oberhaupt der Gemeinde widmet sich Mittmansgruber wieder voll und ganz seiner Landwirtschaft und Kalbinnenaufzucht. 4. WOCHE 2009 Olivia Karte aus St. Leonhard bei der Weltmeisterschaft in Namibia 3 Weltmeister im Faustball ST. LEONHARD. Weltmeisterinnen im Faustball wurde bei der WM in Namibia die Damenmannschaft U18 der Union Raika Zwettl/Rodl. Darüber freut man sich auch im Bezirk Freistadt, denn zu den schlagkräftigen Zwettler Damen gehört auch Olivia Karte aus St. Leonhard.

4 4 4. WOCHE 2009 LAND + LEUTE Grüne Sensation im Wintergarten PREGARTEN. Den sprichwörtlichen grünen Daumen dürfte Familie Lindner haben: 17 Jahre nachdem sie ein grünes Mitbringsel vom Flughafenpark der Insel Madeira eingepflanzt hatten, bekam die Drachenbaum-Agave einen knapp drei Meter langen Blütenstand. So ein Ereignis ist nach unseren Informationen extrem selten, freuen sich die Lindners. Die Agave blüht nur ein einziges Mal und verwelkt danach. Aber sie bildet neue Triebe, die vielleicht in 17 Jahren wieder blühen - sonst müssen wir wieder nach Madeira reisen, schmunzeln die Pregartner. Tausende kleine Blütenkelche überziehen den langen Blütenstand. Die ältere Sternsingergruppe mit Pepi Punz, Ignaz Tichler, Maria Eder und Joe Huber (v. li. n.re.) unterwegs in St. Leonhard. F: Punz Sternsinger sammeln Euro ST. LEONHARD. Die beachtliche Summe von Euro sammelten die Sternsingergruppen in St. Leonhard, wo sie unter dem Motto Hilfe unter einem guten Stern von Haus zu Haus zogen. Mit dem Geld werden Hilfsprojekte in Afrika und Südamerika unterstützt. Eine floristische Seltenheit in unseren Breiten: Die Drachenbaum-Agave im Wintergarten von Familie Lindner in Pregarten hat einen drei Meter langen Blütenstand bekommen. Der Blumendiebstahl hat sich gelohnt! Fotos: Lindner Die Proben laufen ST. OSWALD/FR. Auf Hochtouren laufen die Proben für das Theaterstück Die respektvolle Dirne von Jean-Paul Sartre, das die IG Theater St. Oswald im März auf die Bühne des Veranstaltungssaales bringt. Unter der Regie von Hannes M. Pum spielt Alois Punkenhofer, der rote Bürgermeister von St. Oswald, einen Schwarzen. Anna, 12, die Tochter von ÖSV-Alpindirektor Hans Pum, mimt eine zauberhafte Schülerin. Für Frisur und Maske ist Michaela Hackl, Tochter von Vizebürgermeister Herbert Hackl, zuständig. ÖAAB-Chef Klemens Hablesreiter ist Asisstent des technischen Leiters Florian Fürst, und Elfriede Larndorfer aus Neumarkt/M. fertigte die Mönch- Kostüme an. Das beweist, dass eine Zusamenarbeit über alle vermeintlichen Grenzen hinweg funktioniert, so Regisseur Pum, der in dem Stück besonders auf packende Szenen Wert legt. Maximilian Nötstaller in Action: Er spielt einen Farbigen auf der Flucht. Premiere: 28. März Uhr, Veranstaltungssaal St. Oswald/Fr., Karten: Raiba, Volksbank, Gemeindeamt Linz09: Karte per Telefon LINZ. Neben dem Vorverkauf über Ö-Ticket, im Linz09 Infocenter und online über können Karten für Linz09-Produktionen nun auch telefonisch reserviert werden etwa für das aktuell laufende Theaterfestival Theaterlust:1 (Ausnahme ist hierbei die Europapremiere von Territories ). Die Eintrittskarten werden zur Abholung an der Abendkasse hinterlegt, Ermäßigungen können berücksichtigt werden, wenn bei Abholung der entsprechende Nachweis vorgelegt wird. Die Reservierung gilt bis maximal dreißig Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Die Hotline 0664/ ist montags bis freitags zwischen 13 und 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Bereits jetzt können bei Linz09 auch Karten für die zehn Vorstellungen der Inszenierung Purimspiel im Cembrankeller reserviert werden.

5 Kurz & bündig Alkohol am Steuer KEFERMARKT. Die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor Montag Abend ein Pensionist (67) auf der Lasberger Landesstraße beim Einbiegen in die Kefermarkter Landesstraße. Der Wagen prallte zuerst gegen einen Leitpflock am rechten Fahrbahnrand und stieß dann links gegen ein Brückengeländer. Der laut Polizei vermutlich alkoholisierte Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz ins LKH Freistadt eingeliefert. Schneestangen geköpft WARTBERG/A. 770 Euro Schaden richtete ein Nachtschwärmer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung bei seinem Nachhauseweg von einem Ball in Hagenberg an. Im Gemeindegebiet von Wartberg riss er entlang einer Gemeindestraße und der B124 in Friensdorf und Scheiben 13 Schneestangen ab. Ein Taxilenker zeigte den 17-Jährigen an, worauf ihn eine Polizeistreife aufgriff. LAND + LEUTE 4. WOCHE 2009 Schönste Mühlviertlerin gekürt KÖNIGSWIESEN. Zum Beauty- Eldorado avancierte Mönchdorf am Wochenende, traten doch die schönsten Mädchen aus der Region an, um sich den begehrten Titel der Miss Mühlviertel zu sichern. Auch heuer traten wieder 14 Mädchen aus den Bezirken Rohrbach, Perg, Urfahr-Umgebung und Freistadt in zwei Wertungsdurchgängen vor die Augen der Jury. In einem Modenschaudurchgang von Kolm präsentierten die Kandidatinnen außerdem aktuelle Modetrends am Catwalk. Um auch das Publikum in die Wertung miteinzubeziehen, konnten die Fans der angehenden Missen per SMS-Voting ihre Favoritinnen unterstützen. Verena Klampferer aus Waldburg verfehlte den Finaleinzug nur knapp. Foto: cityfoto/maringer 5 Vier Mädels gingen für Freistadt ins Rennen, doch leider konnte keine von ihnen eine der begehrten Schärpen mit nach Hause nehmen. Mit dem Titel Miss Mühlviertel 2009 darf sich ab sofort die 18-jährige Stefanie Andlinger aus Katsdorf schmücken. Sturz durch Heuluke LIEBENAU. Durch die Heuluke eines Bauernhofes in Reitern stürzte am Samstag eine Pensionistin (68) drei Meter tief auf den Betonboden im Stall. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Amstetten geflogen. Heizhaus-Brand HIRSCHBACH. Eine Verpuffung im Holzkessel war vermutlich die Ursache eines Heizhausbrandes. Autoradios gestohlen FREISTADT. Am helllichten Tag schlugen Diebe in der Bezirkshauptstadt zu: Die bisher unbekannten Täter zwängten die Türen zweier Autos auf und stahlen aus beiden Fahrzeugen jeweils die Autoradios. Trabifans gesucht BEZIRK FREISTADT. Der österreichische Trabiclub sucht Mitglieder. Wer eines der blechernen Kultautos besitzt, oder sich einfach nur leidenschaftlich dafür interessiert, kontaktiert Karl Schmid, Tel /72815, Christina Jachs (Miss MV 2007), Darija Akan, Stefanie Andlinger, Lisa Schweiger und Jasmine Bonecker (2008), v.li. Foto: MAC OÖ/Schenk

6 6 4. WOCHE 2009 LAND + LEUTE Lernförderung in der VS Gutau Gemeinsam Lernen GUTAU. Auch wenn Kinder eine Fremdsprache viel schneller lernen als Erwachsene, ist es nicht immer einfach, im Unterricht mitzukommen. Für Schüler mit Migrationshintergrund gibt es daher in der Volkschule Gutau eine eigene Lernförderung, die gemeinsam mit dem Integrationsbüro Freistadt ins Leben gerufen wurde. An den Förderstunden mit Andrea Zarzer nehmen auch die Mitschüler gerne teil. Ab Jänner können zudem die Mütter den Unterricht mitverfolgen und erhalten so einen Einblick in den österreichischen Schulalltag. Trend zum Urlaub daheim MÜHLVIERTLER KERNLAND. Kurzurlaube sind stark gefragt, lautet das Fazit des Tourismusverbands Mühlviertler Kernland nach der Teilnahme an Österreichs größter Ferienmesse in Wien. Die Nachfrage nach Ausflugstipps und Gastgeberverzeichnissen im Kernland war dank der günstigen Zimmerpreise groß. Erstmals mit dabei war der Reitverein Mühlviertler Foto: TVB Mühlviertler Kernland Kernland. Speziell das Wiener Publikum zeigte großes Interesse an Wanderreitwochen und Kinderreitwochen im Reitparadies Mühlviertler Kernland sagt Obfrau Ulli Randacher, die mehrere fixe Buchungen von Reitgästen und Gruppen entgegennahm. Der Trend geht trotz der Finanzkrise zum Urlaub im eigenen Land, sagt die Messebetreuerin Sylvia Pilgerstorfer. Ulli Randacher, Obfrau des Reitvereins, bei der Ferienmesse in Wien Die drei Bestplatzierten: die Teams Landesmusikschule (li.), Hermi s Jausencafé (mitte) und die Senioren (re.) Stadtmeister gekürt FREISTADT. Trotz der kurzfristigen Terminansage stellten sich 28 Mannschaften der Herausforderung um den Stadtmeistertitel im Eisstockschießen auf dem Weihteich. Die besten Schützen und wohl auch Nerven hatte die Mannschaft Hermi s Jausencafé, die sich den Titel vor den Senioren Ziegler und dem Team der Landesmusikschule sicherte. Stadtmeister 2009 im Eisstockschießen dürfen sich daher Karl Penn, Robert und Harald Satzinger und Gerhard Rienesl nennen.

7 LAND + LEUTE 4. WOCHE 2009 Die Qual der Wahl: Wer ist die Favoritin? Wer Miss OÖ wird, entscheiden nur ein paar ausgewählte Mitglieder der Jury. Aber auch die Internet-User haben die Möglichkeit, ihre persönliche Favoritin für Oberösterreich zu wählen... 7 Den Mitgliedern der Chorgemeinschaft Freistadt steht ein klingendes Jahr bevor. 160 Jahre gut gestimmt FREISTADT. Im Oktober 1849 gegründet ist die Chorgemeinschaft Freistadt einer der ältesten noch aktiven Vereine der Bezirkshauptstadt. Das 160-jährige Bestandsjubiläum nimmt der Chor zum Anlass, um mit mehreren Veranstaltungen über das Jahr verteilt zu feiern. Den Anfang macht ein Dankgottesdienst am 26. April mit der Nicolai- Messe von Joseph Haydn und dem Halleluja aus Händels Messias. Am 6. Juni wird im Schlossmuseum eine Sonderausstellung eröffnet, die bis 30. August dauert und sich mit der Chorgemeinschaft im 19. Jahrhundert beschäftigt. Am 27. Juni lädt der Chor zu einem klingenden Spaziergang durch die Stadt ein. Dabei wirken auch Gastchöre mit. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist das Festkonzert mit Gesang und szenischen Darbietungen am 10. Oktober im Salzhof. Miss OÖ Online 2008: Anela Hrnic Foto: H. Richter 14 Finalistinnen stellen sich am Sonntag, 8. Februar, der Wahl zur Miss OÖ. Die Entscheidung, wer den Titel mit nach Hause nehmen darf, liegt in der Hand einer fachkundigen Jury. Aber auch Oberösterreich kann eine Entscheidung treffen und seine eigene Favoritin wählen. Und das online, per Mausklick. Auf und haben Internet-User ab Freitag, 23. Jänner, die Möglichkeit, die Finalistinnen mit 1 bis 6 Punkten zu bewerten. Die Wahl läuft bis einschließlich Freitag, 6. Februar. Die Gewinnerin wird im Rahmen der Miss OÖ Wahl bekannt gegeben. Auch für die User lohnt es sich. Zu gewinnen gibt es zwei VIP-Tickets für die Wahl zur Miss OÖ im Passage Linz sowie drei Jahres- und 20 Drei-Monats-Abos der OÖ Nachrichten. Schwierige Berufsentscheidung Was tun nach der Pflichtschule? Wenn die Pflichtschulzeit endet, müssen die Weichen für die berufliche Zukunft gestellt werden. Die Fachschule Kirchschlag bei Linz stellt eine sehr gute Wahlmöglichkeit in Bezug auf weiterführende Schulen dar. Nicht nur für landwirtschaftliche, sondern auch für viele soziale, kaufmännische und gewerbliche Berufe bietet diese dreijährige Fachschulausbildung eine ideale Vorbereitung. Großer Wert wird auf die Persönlichkeitsbildung und die soziale Kompetenz gelegt. Die Schule hat auch ein Schülerinternat. Beim Informationsabend, heute am um Uhr, werden Eltern und Schüler über die Bildungsangebote der Fachschule Kirchschlag informiert und beraten. Dabei wird über die beiden Fachrichtungen Hauswirtschaft mit Sozial-, Gesundheits- und Ernährungsschwerpunkt sowie über die neue Doppelausbildung Landwirtschaft und Forstwirtschaft, die es nur an dieser Schule gibt, eingehend informiert. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit für eine Schulführung oder einen Schnuppertag nach telefonischer Anmeldung. Anzeige Kontakt: Fachschule für Land-, Haus- und Forstwirtschaft Kirchschlag, Am Breitenstein 5, 4202 Kirchschlag Tel: 07215/2303 Dir. D.I. Franz Hofstadler Tipps zum Wiedereinstieg ins Berufsleben Mittwoch, 28. Jänner, Uhr Themen Arbeitsmarktlage, Vermittlungsaktivitäten des AMS OÖ, Förderangebote und Weiterbildungsmöglichkeiten, Information über Kinderbetreuungseinrichtungen Anmeldung Tel 0810/ zum Ortstarif Mo-Do , Fr In Ihrer AMS-Regionalstelle

8 8 4. WOCHE 2009 LAND + LEUTE Kurz & bündig Malkunst im Heim UNTEWEISSENBACH. Malkunst der besonderen Art war im Bezirksseniorenheim zu bewundern. Der Airbrush-Maler Roman Kainz aus Waidhofen an der Thaya verschönerte das Heim mit einem kreativen Wandfenster. Die Fragen der Heimbewohner, denen die Airbrush- Technik nicht geläufig war, beantwortete Kainz ausführlich. Airbrush stieß auf Interesse. Die Obfrau gefeiert HAGENBERG. Zur Feier des 60. Geburtstags von Margarete Leitner, Obfrau der Goldhaubengruppe, stellten sich nicht nur die Goldhaubenfrauen, sondern auch die Kegelrunde, die Nachbarn und natürlich die Familienangehörigen ein Stunden im Einsatz KÖNIGSWIESEN. Fleißig war die Freiwillige Feuerwehr Königswiesen im Jahr 2008: 1500 Stunden waren die Florianijünger im Einsatz, gar 5500 Stunden investierten sie insgesamt in ihr freiwilliges Engagement zugunsten der Allgemeinheit. Zwölf Königswiesener Jungflorianis wurden zur ersten Erprobung befördert. Im Bild von links: Kommandant Karl Hüttmannsberger, Jugendbetreuer Gottfried Lindner, Rene Kastenhofer, Florian Kollroß, Stefan Starzer, Manuel Lindner, Franz Mühlbachler, Paul Leitner, Bgm. Johann Holzmann; 2. Reihe: Christoph Lindner, Michael Hüttmannsberger, Florian Pölzl, Peter Starzer; 3. Reihe (ganz vorne): Markus Hüttmannnsberger, Reinhard Naderer Diese stolze Bilanz zog Kommandant Karl Hüttmannsberger bei der Jahreshauptversammlung der Wehr. Bürgermeiser Johann Holzmann bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihre hervorragende Arbeit. Ehrengäste der Versammlung waren Altbürgermeister und Ehrenbürger Theodor Tober, Amtsleiter Ernst Gassner, Ehrenkommandant Max Füricht und Ehrenoberbrandinspektor Helmut Poremski. Kommandant Hüttmannsberger freute sich, zwölf Jungfeuerwehrmänner zur ersten Erprobung befördern zu dürfen. Sieben Probefeuerwehrmänner wurden in den aktiven Dienst in der Feuerwehr befördert, und schließlich gab es für neun aktive Feuerwehrmänner eine Beförderung. Eisdisco am Mufferl-Teich Ingrid Eibensteiner (li.) und Maria Pilgerstorfer (re.) von der Godlhaubengruppe mit der Jubilarin (mi.) Meister auf dem Eis TRAGWEIN. 33 Mannschaften traten in der Norbert-Eder-Halle zur Ortsmeisterschaft im Stockschießen an. Im Finale hatte das Team Adlesgruber nach spannenden Partien die Nase vorn und wurde vor der Tarockrunde und dem Team Mostheuriger Windischhofer Ortsmeister Siegerehrung im GH Rockenschaub durch Bürgermeister und Vize Wer sich wohl mit dem Titel Unterweitersdorfs next top model schmücken durfte? Hansi hatte die Nase vorn UNTERWEITERSDORF. Keine leichte Aufgabe hatte die Jury des traditionellen Unterweitersdorfer SPÖ-Maskenballs. Da tummelte sich Hansi Hinterseer mit seinen Fans auf der Bühne, eine Gruppe Stewardessen von fly-uwd machte Faschings-Zwischenlandung, man suchte Unterweitersdorfs next top model, und schließlich hieß es beim Maskenball auch noch Bauer sucht Frau. Als Sieger des Abends gingen Hansi Hinterseer und seine Fans hervor. FREISTADT. Gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Gutauer Vereinen. Elternverein und Freiwillige Feuerwehr organisierten spontan eine Eisdisco für die Gutauer Kinder am Mufferl- Teich. Die DSG-Union Gutau verlieh ihren fahrbaren Punschstand, der mit Hilfe von Gemeindearbeitern aufgestellt wurde. Die FF Gutau besorgte Stehtische, Sitzmöglichkeiten, verlieh Schlittschuhe und zeichnete für Lichteffekte, Musik und Feuerkörbe verantwortlich. Der Eltenverein schenkte Tee und Beerenpunsch aus. Die Eltern waren begeistert, und die Kinder noch viel mehr! Durstige Pantomimen Fotos: Traxler Wintervergnügen für Klein und Groß

9 LAND + LEUTE 4. WOCHE Zukunft ländlicher Raum LH-Stv. Erich Haider Bürgermeister Franz Hochegger Landwirtschaftskammerwahl So, 25. Jänner 2009 SPÖ-Bauern. Liste 2

10 10 4. WOCHE 2009 LAND + LEUTE Kurz & bündig Mit Ehrgeiz gestöckelt LASBERG. Riesenandrang bei der Lasberger Eisstock-Ortsmeisterschaft auf dem Weihteich: 69 Moarschaften mit 276 Schützinnen und Schützen kämpften mit Ehrgeiz um den Sieg. Das beste Ziel hatten Pepi und seine Schwager mit Moar Josef Winklehner. Das Team holte sich die Wandertrophäe vor den Radfahrern II und dem Team Alm. Eisstock-Hochburg Weihteich Präsidenten-Busserl WALDBURG. Mit einem Küsschen gratulierte der Präsident des Feitlclubs St. Peter der Zweitplatzierten beim Lattlschießen, Veronika Aufreiter. Eine familiäre Draufgabe, ist die Vroni doch Gattin von Präsident Hermann Aufreiter. Den Sieg holte sich Hilda Summerauer, auf Rang 3 landete Monika Miesenberger. Bei den Herren setzte sich Ludwig Michl aus Sonnberg vor Uwe Leitner (Freistadt) und Hermann Aufreiter (Rainbach) durch. Es bleibt ja in der Familie... Eis-Hochburg Badeteich LEOPOLDSCHLAG. Auch der Badeteich in Leopoldschlag ist eine Hochburg der Stockschützen. Jüngst begrüßte Sektionsleiter Herbert Höller gleich 30 Moarschaften. Auf dem Eis hat es gewurlt. Kostprobe vom Sauschädl gefällig? Stadtoberhaupt Christian Jachs (li.) und seine Frau Claudia (re.) posierten mit Braucommune-Prokurist Ewald Pöschko (2.v. re.) und Greiner Bio One-Chef Franz Konrad für den Schnappschuss. alle Fotos: Mayrhofer Schwein gehabt zum Jahresauftakt FREISTADT. Schwein gehabt hieß es Donnerstag Abend für rund 500 Freistädterinnen und Freistädter: Bei seinem Neujahrsempfang im Salzhof ließ Bürgermeister Christian Jachs nämlich Sauschädl servieren. Auch der gesamte Stadtsenat von Freistadts Partnerstadt Kaplitz hatte es sich nicht nehmen lassen, zum Neujahrsempfang anzureisen. In einer kurzweiligen Interviewrunde kamen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Sport zu Wort. ÖSV-Alpindirektor Hans Pum konnte zwar nicht persönlich dabei sein, schickte aber per Stadtmarketing-Mann Walter Schnauder stieß mit NR Norbert Kapeller an. Feuerkünstler und ein Porträt-Zeichner gaben einen Vorgeschmack auf das Straßenkünstlerfestival Fantastica im Juli. Ob die Karikatur von Bürgermeister Jachs in seinem Büro im Rathaus wohl einen Ehrenplatz bekommt? Videobotschaft schöne Grüße in die Bezirkshauptstadt. Ein Ehrengast von auswärts war Franz Konrad, Chef von Greiner Bio One. Er gab einen Ausblick auf die Geschäftstätigkeit im neuen Werk in Apfolter, wo das Unternehmen 35 Millionen Euro investiert. Vorausgeblickt wurde auch auf zahlreiche Großveranstaltungen, die der Stadt heuer ins Haus stehen - so zum Beispiel das Festival Städteklang, das Jubiläum 60 Jahre Stadtkapelle oder das dreitägige Pflasterspektakel Fantastica, das am 2. Juli seinen Auftakt beim großen Brauhaus Open-Air nimmt. Warum die Vertreter der Stadt-SP dem Empfang aus Protest fern geblieben sind, lesen Sie auf S. 18. Mehr Fotos vom Neujahrsempfang im Salzhof auf > Fotoalbum

11 LAND + LEUTE 4. WOCHE 2009 Rätselhafte Holzburgen aus dem Mittelalter LIEBENAU. Warum in Liebenau bereits vor der Zeit um 1400 Menschen lebten, erklärt Helmut Atteneder in seinem Buch über Holzburgen. Rekonstruktion der Holzburg auf der Jankusmauer von Alfred Höllhuber, der sich mit diesem lange vernachlässsigten Thema ausführlich beschäftigte. Dunkel und undurchdringlich ist nicht nur der Nordwald, sondern auch die Geschichte dieser Region im Mittelalter, als es den Wald noch gar nicht gab. Lange galt die Annahme, dass Liebenau erst um 1400 besiedelt wurde, erzählt der pensionierte Lehrer Helmut Atteneder. Alte Flurnamen, keltischen Ursprungs, Sagen oder die mysteriösen Schalensteine könnten Hinweise sein, dass hier schon früher Menschen gelebt haben. Die ältesten Aufzeichnungen dazu stammen aus der Zeit um Mich hat die logische Frage nie losgelassen, was vorher gewesen ist, schreibt er im Vorwort seines Buches über Holzburgen, das die Erkenntnisse von Professor Alfred Höllhuber (+ 2008) zusammenfasst und mit Plänen, Karten und Rekonstruktionen ergänzt wird. Burgen um 1250 abgebrannt Der Burgenforscher vermutete mehr als 30 solcher Konstruktionen im Gemeindegebiet und nahm an, dass diese von Freibauern bewohnt wurden, die keinen Kriegsdienst und weniger Abgaben leisteten. 2000/01 gruben Atteneder und Höllhuber bei der Jankusmauer in Liebenstein, bei der Lehrmüllermauer im Tannermoor und in Eschenreith, wo viele Keramik- und Metallreste und Brandspuren ans Tageslicht kamen. Die Bodenfunde stammen eindeutig aus der Zeit vor Das ist der Beweis, dass die Gegend schon früher besiedelt war. Gegen 1250 sind die Holzburgen wieder abgekommen, wahrscheinlich sind sie abgebrannt, vermutet Atteneder. Viele Fragen bleiben offen - und für die Heimatforscher gibt es auch weiterhin noch viel zu entdecken. 11 Der passionierte Heimatforscher und Herausgeber Helmut Attenender arbeitet derzeit an der Neuausgabe des Liebenauer Heimatbuches. Helmut Atteneder: Holzburgen in der Gemeinde Liebenau. Eine Zusammenfassung der Forschungsarbeiten von Prof. Alfred Höllhuber (Liebenau, 2008), 98 Seiten. Erhältlich für 20 Euro in der Raiba Liebenau. 3 Exemplare gibt es auf zu gewinnen!

12 12 4. WOCHE 2009 WIRTSCHAFT + POLITIK S 10: Ohne Bahn droht Verkehrsinfarkt BEZIRK FREISTADT/LINZ. Linz wird vom Transit überrollt werden, warnt das Verkehrsforum OÖ, denn der Bau der Autobahn D 3 von Prag nach Wullowitz soll bereits heuer beginnen. Nur der Ausbau der Summerauerbahn könne den Verkehrskollaps verhindern. Ein Schreckensszenario prophezeit das Verkehrsforum OÖ: Mehr Stau, mehr Schadstoffe, mehr Lärm und mehr Unfälle werde es ab dem Jahr 2015 geben. Denn dann schließt die S 10 gemeinsam mit der Autobahn D 3 in Tschechien die Lücke im internationalen Autobahnnetz zwischen dem Ostseeraum und der Adria. Wie eine tschechische Tageszeitung meldete, soll der Bau der D 3 zwischen Prag und Wullowitz bereits heuer beginnen werden beide Strecken fertig sein, die den Transit- und Fernverkehr, der bisher von Prag über Wärme aus heimischen Wäldern GRÜNBACH. Über zukünftige Projekte und Herausforderungen sprachen die Mitglieder des Vereins Bioenergie Grünbach und der Waldwirtschaftsgemeinschaft Grünbach Lasberg bei einem Neujahrsempfang im Musikheim. Über die Bedeutung der regionalen und umweltfreundlichen Energieproduktion ließ sich beim Neujahrsempfang des Vereins Bioenergie Grünbach und der Waldwirtschaftsgemeinschaft Grünbach Lasberg im Musikhaus hervorragend diskutieren, denn das Gebäude wird seit zwölf Jahren neben Kindergarten, Gemeindeamt und Schule von der Biomasseheizanlage in Grünbach mit Wärme versorgt. Neues Heizwerk in Planung Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden künftige Projekte angesprochen, vor allem Rosenheim, Passau, die Innkreisautobahn und Wels zum Knoten Sattledt läuft, über Freistadt abkürzen Fahrzeuge mehr Neujahrsempfang im Musikheim von Grünbach: Stefan Weißenböck, LAbg. Ernst Wimmer, Bgm. Erwin Chalupar, Günter Danninger, LAbg. Maria Jachs, Vize-Bgm. Peter Leber und Siegfried Preinfalk (v. li.) das 700-Kilowatt-Heizwerk, das im neuen Bauhof entsteht. Mit solchen Projekten können wir unabhängiger von Gasimporten aus Russland werden und zusätzlich die heimische Wirtschaft stärken, sagte Bürgermeister Erwin Chalupar. Betont wurde dabei das Foto: wodicka Die Summerauerbahn muss noch vor der S 10 ausgebaut werden, fordert das Verkehrsforum OÖ. Nur so könne eine Transitlawine in Linz verhindert werden. Eine dramatische Zunahme des Verkehrsaufkommens errechnete das Verkehrsministerium: Zusätzliche Fahrzeuge werden ab 2015 auf der S 10 und der D 3 fahren. Hinzu kommt eine jährliche Steigerung von rund acht Prozent. Unvermeidlich ist die Zunahme von Staus und Unfällen, vor allem bei den Tunnels große Rohstoffpotenzial der heimischen Wälder, für deren Pflege und Bewirtschaftung die Waldwirtschaftsgmeinschaft 1997 gegründet wurde. Diese zählt mitlerweile 60 Mitglieder und bewirtschaftet rund 800 Hektar Wald. am Bindermichl und im Raum Urfahr, wo sich bereits jetzt jeden Morgen die Fahrzeugkolonnen stauen. Linz werde für mindestens 13 Jahre zu einer schmutzigen Transitstadt verkommen, ist das Verkehrsforum überzeugt. Bau der S 10 verschieben Verhindert werden könne dieses Desaster nur durch den sofortigen Ausbau der Summerauerbahn. Dafür soll der Bau der S 10 zeitlich nach hinten verschoben werden, fordert das Verkehrsforum. Denn für die Ostumfahrung in Linz, die bei sofortigem Baubeginn frühestens 2028 fertig sein würde, sei es längst zu spät. Einer Umfahrung von Freistadt würde nichts im Wege stehen, aber ohne Ostumfahrung die S 10 zu bauen und eine Transitstrecke in dieser Dimension zu eröffnen, würde das Grab für Linz bedeuten, sagt Franz Bauer, Sprecher des Verkehrsforums. Greiner Bio-One: Produktion in Startlöchern RAINBACH. Rege Geschäftigkeit herrscht am Firmengelände von Greiner Bio-One in Apfoltern. Kein Wunder, denn die Vorbereitungen zum Produktionsbeginn im Februar laufen auf Hochtouren. Wir sind zeitlich perfekt im Rennen, teilt der Pressesprecher mit. Personalmangel herrscht derzeit keiner, denn rund 400 Bewerbungen erreichten das Unternehmen in den letzten Monaten. Genaue Details zum Betrieb wird die Unternehmensleitung bei einer offiziellen Pressekonferenz am 26. Februar mitteilen. In Rainbach werden künftig 100 Millionen Petri-Schalen pro Jahr für bakteriologische Untersuchungen in Krankenhäusern, für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie hergestellt.

13 Lagerhaus Pregarten: Fachinfo bei Hausmesse Neues in der Landtechnik PREGARTEN. Informationen über die neuesten Trends auf dem Landmaschinensektor gibt es von 29. bis 31. Jänner 2009 bei der Hausmesse der Lagerhausgenossenschaft Pregarten-Gallneukirchen. Die große Maschinenschau ist mit Neu- und Gebrauchtmaschinen wieder gut bestückt. Besonders interessante Informationen versprechen zwei Fachvorträge am Freitag, dem 30. Jänner. Über den Einfluss der Technik auf die Fütterung informiert die Firma Mayer Siloking. Sie zeigt die Vorteile von Futtermischwagen und Silokamm auf. Die neue Kuhkorn-Generation stellt die Firma Garant vor. Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenso gesorgt wie für Spannung - beim großen Gewinnspiel winken nämlich Preise im Wert von mehr als 2000 Euro. Anzeige WIRTSCHAFT + POLITIK 4. WOCHE 2009 Endspurt auf die Landwirtschaftskammer Kandidaten aus dem Bezirk Freistadt Liste 1: Bauernbund Josef Mühlbachler (Liebenau), Maria Jachs (Windhaag), Johanna Miesenberger (Pregarten), Johann Weinzinger (Grünbach), Hermann Pfeiffer (Liebenau), Markus Hackl (Bad Zell), Gertrud Engleitner (Neumarkt), Kornelia Atteneder (Weitersfelden) Liste 2: SPÖ-Bauern Anna Prandstetter (Kefermarkt), Florian Kastner (Liebenau), Michael Zarzer (Neumarkt), Rudolf Traxler- Traxler (Hirschbach), Herwig Kerschbaummayr (Sandl), Ingrid Holzinger (Pregarten) Liste 3: Freiheitliche Bauernschaft Alois Affenzeller (Rainbach), Engelbert Greslehner-Nimmervoll (Neumarkt), Hubert Prammer (Untergaisbach), Leopold Laßlberger (Windhaag), Wilhelm Mayer (Pregarten), Siegfried Wegrath (Leopoldschlag), Josef Hölzl (Leopoldschlag), Johannes Lamplmair (Gutau), Johann Keferböck (Pregarten) BEZIRK FREISTADT/OÖ. Bei der LK-Wahl am 25. Jänner hat sich mit dem Antritt der Grünen nicht nur die Zahl der werbenden Gruppierungen erweitert, sondern auch der Wählerkreis: Erstmals dürfen auch die 16-Jährigen wählen. Mehr Mitspracherecht und Förderung der bäuerlichen Jugend gehören zu den Hauptanliegen des Bauernbundes, der damit die neue Wählerschicht der Nachwuchslandwirte anspricht. Mit 29 von 35 Mandaten war der Bauernbund in der letzten Legislaturperiode am stärksten in der Vollversammlung vertreten, ebenso auf Ortsebene. Die zweitstärkste Gruppierung sind die SPÖ-Bauern, die eine Agrarpolitik neuen Stils fordern, mit fairen Preisen und Ausgleichszahlungen, bei denen die Arbeitsleistung und die Landschaftspflege der Landwirte im Vordergrund stehen, wie LAbg. Hans Affenzeller verlautbaren lässt. Ziel der SPÖ-Bauern ist ein Plus von zwei Mandaten (2003: 3 Mandate), um im Hauptausschuss der Kammer vertreten zu sein. Ähnliche Forderungen und Wahlziele gelten auch für die Freiheitliche Bauernschaft (FB; 2003: 2 Mandate). Diese fordert unter anderem gleiche Umweltund Sozialstandards für alle EU- Länder und einen vollen Berufsschutz für Landwirte ab 57 Jahren. Für eine bäuerliche Mindestpension und ein Ende der umfangreichen Aufzeichnungspflicht tritt der Parteiunabhängige Bauernverband (UBV) ein (2003: 1 Mandat). Erstmals vertreten sind die Grünen Bäuerinnen und Bauern OÖ, die sich unter anderem für bessere Bestimmungen des Umweltprogrammes ÖPUL und eine gentechnikfreie Landwirtschaft einsetzen und gegen den Einstiegs-Stopp in den Biolandbau plädieren. 13 Liste 4: Unabhängiger Bauernverband (UBV) Hannes Winklehner (Kefermarkt) Johann Rienesl (Freistadt) Liste 5: Grüne Bäuerinnen und Bauern Hermann Wegerer (Pregarten), Günter Landl (Tragwein), Alois Weißenböck (Grünbach), Anton Kapplmüller (Unterweitersdorf) LK-Wahl 2009 Nach sechs Jahren werden am 25. Jänner 2009 auf Ortsebene die Ortsbauernausschüsse und auf Landesebene die LK-Vollversammlung neu gewählt. Diese besteht in OÖ aus 35 Mitgliedern (Landeskammerräte), die wiederum den Präsidenten, die Vizepräsidenten und die Fachausschüsse wählen und die Kammerumlage bestimmen. Auch die landwirtschaftlichen Genossenschaften sind in der Vollversammlung vertreten. Wahlberechtigt sind alle LK-Mitglieder ab dem 16. Lebensjahr. Ein Eigenheim macht glücklich. F: AWZ Eigenes Haus Auch im Jahr 2009 wollen sich wieder viele den Wunsch vom Eigenheim erfüllen. Gerade der Anfang eines Jahres stellt einen guten Zeitpunkt dar, sich mit dem Traum von den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Mit dem Kauf einer eigenen Immobilie ist auch die persönliche Vorsorge für die weitere Zukunft gesichert. Durch das interessante Angebot sowie das gut geschulte und kompetente Team ist AWZ Immobilien der richtige Ansprechpartner. Das Team ist unter 0664/ erreichbar. Anzeige

14 14 4. WOCHE 2009 WIRTSCHAFT + POLITIK Mutterkuh: Milch fürs Kalb statt für den Kaffee GRÜNBACH. Weniger Arbeitsaufwand und mehr Lebensqualität sind die Vorteile der Mutterkuhhaltung. Familie Wagner, die Charolais-Rinder züchtet, kann dies bestätigen. Dass die Milch für den Kaffee künftig aus dem Packerl kommt, konnte sich seine Mutter damals nur schwer vorstellen, erzählt der Landwirt Erich Wagner, der 1995 von Milchkühen auf Charolais- Mutterkühe und Jungrinderzucht umstellte. Den Beruf als Zimmerer gab er auf, um den jahrelangen Nebenerwerbsbetrieb im Vollerwerb weiterzuführen. Über den Wegfall von Stallarbeit und Melken war im Nachhinein auch seine Mutter glücklich. 27 Kühe und 38 Jungrinder hat Wagner derzeit. Der Bio-Betrieb läuft gut. In den nächsten Jahren soll ein BBK-Obmann Josef Mühlbachler, Erich und Marianne Wagner (vlg. Satzinger) mit den Söhnen Daniel und Markus, Maximilian Leonhardsberger und BBK- Leiter Johannes Jahn (v. li.) vor dem Laufstall der Charolais-Rinder. Fotos: wansch zweiter Laufstall gebaut und auf 35 Kühe aufgestockt werden. Mehr Zeit für die Familie Ein Arbeitstag des Landwirts beginnt mit einer Runde über die Weide, wo die Kühe den Großteil des Jahres verbringen, ihre Kälber bekommen, besamt und vom Tierarzt behandelt werden. Wichtig ist es, die Tiere genau zu beobachten, vor allem wenn Charolais haben einen besonders starken Mutterinstinkt, warnt Erich Wagner: Mit einer Kuh, die ihr Kalb beschützt, ist nicht zu spaßen. sie trächtig sind. Man kann diese extensive Betriebsform auch sehr intensiv betreiben, sagt Wagner. Die Arbeit am Hof, zu dem 44 Hektar Grund gehören, schafft er nahezu alleine, während seine Frau Marianne mit zwei Kindern und dem Haushalt ausgelastet ist. Zu tun gibt es immer viel, aber für Familie und Musikverein bleibt mehr Zeit als früher. Mutterkuhhaltung Nach der Milchviehhaltung der zweitwichtigste Betriebszweig im Bezirk. Drei Viertel der Betriebe sind biologisch. Nach der Geburt bleiben die Kälber bei ihren Müttern und werden erst mit acht, neun Monaten von ihnen getrennt. Danach werden sie entweder als Jungrinder geschlachtet, gemästet oder zur Zucht verwendet. Beratung bei einer betrieblichen Umstellung auf Mutterkühe bietet die Bezirksbauernkammer: Ansprechpartner ist Maximilian Leonhardsberger, Tel. 050/ ,

15 WIRTSCHAFT + POLITIK 4. WOCHE Häuslbauermesse: 6. bis 8. Februar, Messehalle und Messegelände Freistadt Den Traum von Wohnen verwirklichen FREISTADT. Mit einer geballten Ladung von Informationen zu den Themen Bauen, Wohnen, Renovieren und Energiesparen wartet die Häuslbauermesse wieder auf. Sie findet von 6. bis 8. Februar auf dem Messegelände statt. HTL für Freistadt: SPÖ fordert weiter Schwerpunkt-Schule Stieranger idealer HTL- Standort FREISTADT. Als ersten Schritt zur Verwirklichung einer eigenen Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) in Freistadt bezeichnet SP-Vizebürgermeisterin Ulli Steininger die beiden geplanten HTL-Klassen an HAK und HLW ( Tips berichtete in der Vorwoche). Der Ruf nach einer HTL für Freistadt ist jedoch mehr als gerechtfertigt, da der Besuch einer technisch orientierten Schule Auspendeln bedeutet, so die Politikerin. Die SPÖ fordert daher weiterhin ein grenzüberschreitendes Schulprojekt mit den Schwerpunkten Energie, Holz- und Umwelttechnik. Steininger: Das von der Gemeinde erworbene Areal Am Stieranger wäre ein idealer Standort für diese HTL. Die Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft ist bei der Häuslbauermesse eines der Top-Themen. HASLACH. Wer seine Zukunft selbst gestalten und sich nicht von einem Arbeitgeber abhängig machen will, für den bieten sich die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an der body & health academy an in der Wachstumsbranche Gesundheit. Der immer schlechter werdende Gesundheitszustand in Folge von Stress, Bewegungsmangel und falschem Lebensstil, der Druck am Arbeitsplatz und der demographische Wandel schaffen neue Berufsperspektiven und Herausforderungen. Daher bietet die body & health academy über 80 Ausund Weiterbildungen aus dem Präventions-, Gesundheits-, Sportund Managementbereich an. Nutzen Sie diese Chance und starten Sie in Ihre Zukunft! Um alles Kompetente und führende Unternehmen aus dem Mühlviertel und aus vielen Teilen Oberösterreichs sind Garanten für eine moderne, informative Messeveranstaltung in Freistadt. Im überschaubaren Rahmen der Messehalle und des Messegeländes können sich die ausstellenden Firmen bestens präsentieren und den Anfragen und Wünschen der Messebesucher ausreichend Zeit widmen. Besondere Schwerpunkte sind sparsame Heizsysteme, Bio- und Sonnenenergie, Wärmedämmung, neue Baumaterialen sowie Massiv- und Fertighäuser. Auch die Gartengestaltung kommt nicht zu kurz. Außerdem beraten Experten Baufamilien und Sanierer über die Möglichkeiten der Wohnbauförderung und der Finanzierung des geplanten Vorhabens im allgemeinen. Dadurch bietet die Häuslbauermesse allen, die bauen, renovieren, sich neu einrichten oder Energie sparen wollen, eine hervorragende Entscheidungshilfe. Die kann jeder gut gebrauchen, der sich den persönlichen Traum vom Wohnen verwirklichen möchte! Anzeige body & health academy lädt zum Infoabend über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu erfahren, lädt die body & health academy zum Informations- und Beratungsabend ein: Dieser findet am Donnerstag, 22. Jänner um 19 Uhr in Haslach statt. Infos von Experten Experten geben effiziente, individuelle und kostenlose Beratung und Hilfestellung für die Wahl der richtigen Aus- oder Weiterbildung, beantworten Fragen zum Ausbildungs- und Berufsrecht, dem Weg Foto: Wodicka Die Messe-Fakten Datum: 6. bis 8. Februar 2009 Ort: Messegelände Freistadt Schwerpunkte: Bauen, Wohnen, Sanieren, Energiesparen, Heizen,... Info: Tel.: 03842/42884 in die Selbständigkeit und die Wertigkeit verschiedener Zertifikate und Fördermöglichkeiten. Nutzen Sie das umfangreiche Wissen, die Qualität und die Kompetenz der Mitarbeiter der body & health academy. Denn Wissen macht unabhängig! Anzeige Do., 22. Jänner, 19 Uhr body & health academy, Haslach, Stelzen 16, Tel /

16 16 4. WOCHE 2009 WIRTSCHAFT + POLITIK Finanz- Ing. Peter Ruckerbauer, AWD- Beratungszentrum Freistadt Langfristiger Vermögensaufbau Auch und gerade während stürmischer Zeiten auf den Finanzmärkten kann man langfristig Vermögen aufbauen wie? Fondssparpläne heißt das Zauberwort: Mit ihnen lässt es sich sogar von Krisen profitieren. Das vergangene Jahr war geprägt von einer beispiellosen Talfahrt der Börsenkurse weltweit. Fonds, Aktien Wertpapiere allgemein notieren derzeit so tief wie zuletzt im Jahr Dies bedeutet jedoch auch, dass Anteile an diesen Wertpapieren so billig wie noch nie sind. Kauft man also regelmäßig kleine Anteile wie im Falle eines Fondssparplans profitiert man später bei entsprechender Kursentwicklung nach oben überdurchschnittlich. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren zahlen sich mehrere Kurstäler im wahrsten Sinne des Wortes aus: Die Kosten sinken insgesamt man profitiert dabei vom so genannten Durchschnittskosten - Effekt. Lassen Sie sich beraten. Ein vernünftiger und auf langen Anlagehorizont ausgerichteter Fondsparplan ist momentan die beste Strategie von der Krise zu profitieren AWD Beratungszentrum Freistadt, St. Peterstr. 5, 4240 Freistadt, Tel: / , AWD im Internet: Anzeige Anzeige

17 WIRTSCHAFT + POLITIK 4. WOCHE Kurz & bündig LK-Wahl im Internet BEZIRK FREISTADT/LINZ. Erste Hochrechnungen zur Landwirtschaftskammerwahl am 25. Februar kann man im Wahlzentrum in der Landwirtschaftskammer OÖ mitverfolgen. Im Kleinen Vortragssaal werden nach Wahlschluss die ersten Hochrechungen ab ca. 16 Uhr präsentiert. Die Ergebnisse sind auch im Internet nachzulesen auf Gründerworkshop FREISTADT. Ob Gewerberecht, Steuern oder Sozialversicherung - alles rund um die Selbstständigkeit erfahren zukünftige Jungunternehmer beim Gründerworkshop am Donnerstag, dem 29. Jänner von 15 bis Uhr in der WKO. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter der Tel. 05/90909 oder an Wärmelieferant LKH FREISTADT. Mit Biowärme aus dem Landeskrankenhaus wird künftig die Versteigerungshalle versorgt. Unsere Hackschnitzelanlage wird damit Drehscheibe zur Wärmelieferung für das um das Krankenhaus liegende Areal, sagt der kaufmännische Direktor Rudolf Wagner. Neben dem Krankenhaus werden bereits die Landwirtschaftliche Berufsschule, die Krankenpflegeschule und der Weißenböckhof beliefert. JPV räumt Preise ab SCHÖNAU. Ein Wochenende im Austria Camp am Mondsee gewannen die jungen ÖVPler aus Schönau - der erste Preis bei JVP-Jahres- Kick-off für die fleißige Mitgliederwerbung der Ortsgruppe. Über eine besondere Auszeichnung darf sich Mitgliederreferent Mario Andorfer freuen: Als bester Einzelwerber verbringt er einen Tag mit dem Landeshauptmann Pühringer. Kampfansage an Käfer BEZIRK FREISTADT. Als Forstschädling ist besonders der Borkenkäfer (Buchdruckerkäfer) berüchtigt. Die Winterzeit sollten Waldbesitzer daher nützen, um befallene Bäume aus dem Wald zu entfernen. Personal und Jobs für alle Branchen! Welser Personaldienstleister hekro eröffnet Filiale in Freistadt Florian Herzog hekro Personalservice GmbH Hauptplatz Freistadt Expansion statt Stagnation! Die Wirtschaftslage ist angespannt und viele Unternehmen müssen Personal abbauen. Nicht so die Firma hekro. Der renommierte Personaldienstleister baut auf und stellt weiter ein. Andreas Kroiss Die Betreuung unserer Kunden und Mitarbeiter vor Ort ist uns sehr wichtig. Mit der Eröffnung unserer neuen Filiale in Freistadt setzten wir so unseren Anspruch auf Qualität fort, erklärt der Geschäftsführer Florian Herzog. Zur Zeit beschäftigen wir über 200 Mitarbeiter und können so den regionalen Arbeitsmarkt aktiv mit gestalten. Ganz wichtig sind uns maßgeschneiderte Lösungen für Kunden und Mitarbeiter, betont Geschäftsführer Andreas Kroiss. Die langjährigen Profis der Zeitarbeit führen seit Jahren sehr erfolgreich die Zentrale in Wels und die Filialen in Mattighofen und Gallspach. Der Kunde erhält topgeschultes Personal für sämtliche Branchen des Gewerbes und der Industrie. Mitarbeiter gesucht Für renommierte Kunden im Großraum Freistadt/Linz suchen wir qualifzierte FacharbeiterInnen für die Branchen Metall, Elektro, Installateur und HelferInnen für Lager und Produktion zum ehestmöglichen Einsatz! Ihr Ansprechpartner vor Ort: Peter Mittermaier Rufen Sie uns an wir beraten Sie gerne! Hotline 0676/ Anzeige Tel.: 07942/ Fax: 07942/ Mag. Gerhard Pirklbauer, Bc, MBA Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Berufsausbildung Kinder Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes sind steuerlich als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig. Wichtig ist, dass die Fahrzeit vom Wohnort zum Ausbildungsort bei Benützung des günstigsten öffentlichen Verkehrsmittels mehr als eine Stunde beträgt oder der Ausbildungsort mehr als 80 km entfernt ist. Für Schüler in einem Internat genügt eine Entfernung von zumindest 25 KM. Die Kosten werden mit 110, pro Monat (jährlich 1.320, ) pauschal als Abzugsposten berücksichtigt. Mit diesem Pauschalbetrag sind alle Kosten (inkl. Internat) abgedeckt. Die Berücksichtigung von höheren Kosten ist daher nicht möglich. Für den Nachweis genügt eine Schulbesuchsbestätigung bzw. Inskriptionsbestätigung. Der Pauschalbetrag steht ohne Selbstbehalt und somit unabhängig von der Einkommenshöhe zu und ist in Ihrer Einkommensteuererklärung oder im Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung einzutragen. Pirklbauer Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung, 4240 Freistadt, Badgasse 5, Tel / 74761, Fax-DW 6, Anzeige

18 18 4. WOCHE 2009 WIRTSCHAFT + POLITIK Versicherungs- DI (FH) Ronald Himmelbauer, EFM Versicherungsmakler. Schutz durch Ausfallversicherung Zahlreiche Wintersportler tummeln sich auf den heimischen Pisten. Darunter viele Urlauber, welche oftmals nicht oder nur unzureichend versichert sind der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ist nicht in allen Ländern üblich. Schnell ist ein Skiunfall mit möglicherweise sogar bleibenden Schäden geschehen. Der Unfallgegner ist zwar bekannt, hat aber keine Privathaftpflichtversicherung bzw. ist unterversichert oder ohne eigenes Vermögen. Die Wahrscheinlichkeit, den Schaden ersetzt zu bekommen, ist in diesen Fällen sehr gering. Und nicht nur im Wintersport, sondern generell bei Unfällen kommt es immer häufiger vor, dass der Verursacher falsch oder gar nicht versichert ist. Einen optimalen und leistbaren Schutz bietet hierfür eine Zusatzversicherung. Diese beinhaltet zum einen eine Ausfalldeckung, welche einen vollen Schutz bzw. Deckung garantiert, auch wenn der Verursacher nicht oder unterversichert ist und von diesem der Schaden nicht einbringlich ist (ausgenommen Kfz-Schäden). Zum anderen ist eine Exzedentendeckung inkludiert. Diese setzt genau dort an, wo Ihre bestehende Privathaftpflichtversicherung endet. Näheres: EFM Pregarten, HIM Himmelbauer OG, Tragweinerstr. 27, 4230 Pregarten, /24 12, Anzeige Sauschädel entzweit FREISTADT. Groll hegt die SPÖ- Fraktion der Stadtgemeinde auf ÖVP-Bürgermeister Christian Jachs wegen des nicht abgesprochenen Neujahrsempfangs mit Sauschädlessen im Salzhof. Weder im Gemeinderat noch im Stadtrat wurde im Vorfeld über die Veranstaltung beraten, die Einladungen an die Bevölkerung in Form von Neujahrsschweinchen wurden von ÖVP-Funktionären ausgeteilt, ärgern sich SP-Vizebürgermeisterin Ulli Steininger und die Stadträte Gratzl, Anger, Preissl sowie LAbg. Hans Affenzeller und Herbert Stummer. Sie blieben daher dem Neujahrsempfang geschlossen fern. Jachs hat den Empfang als Gemeindeveranstaltung dargestellt - eine Unverfrorenheit, geht es bei der Finanzierung ja um unser Steuergeld, so Steininger. Laut Bgm. Jachs war das Fest im Salzhof mit Hilfe von Sponsoren finanziert worden. Die SPÖ Freistadt beharrt jedenfalls weiter auf ihrer Konjunkturpaket-Forderung mit Straßenund Rathaussanierung, Vorziehen der HS-Sanierung, Sanierung des Jugendzentrums und eiserner Reserve für Sozialprojekte. Foto: Mayrhofer Das Freistädter SPÖ-Team blieb dem Bürgermeisterempfang aus Protest fern. Es ist wichtiger, Geld für dringende Vorhaben bereitzustellen, so Vbgm. Steininger. Kurz & bündig Großer Zulauf für Raus aus Euratom OÖ. Auf 46 Organisationen ist die Liste der Unterstützer der Kampagne Österreich - raus aus Euratom angewachsen. Welche Organisationen sich daran beteiligen, ist unter unterstuetzer.php ersichtlich. Alle neun Bundesländer haben Landtagsresolutionen für einen Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag unterzeichnet, der Österreich verpflichtet Millionen Euro für die Kernkaftforschung zur Verfügung zu stellen. BZÖ: Kulturbudgets keine heiligen Kühe FREISTADT. In der Zeit der Wirtschaftskrise, in der Menschen ihre Jobs verlieren oder auf Kurzarbeit umgestellt werden, ist das Kulturbudget zu hinterfragen und zu kürzen, fordert BZÖ-Landessprecher Nationalratsabgeordneter Rainer Widmann. Er spricht von einem rotschwarzen Kulturmonsterprogramm, in dem ÖVP und SPÖ innerhalb von drei Jahren rund 500 Millionen Euro für Kultur in Linz verbauen werden. Erster oranger Jugendstammtisch WARTBERG/A. Mehr als 25 Jugendliche begrüßten BZÖ-Gemeinderat Max Walch und Jugendobmann Kevin Althuber beim ersten orangen Jugendstammtisch in Wartberg. Die orange Jugend will in vielen Gemeinden an vorderster Stelle für das BZÖ bei der Gemeinderatswahl im Herbst antreten, so BZÖ-Jugendbezirkssprecher Thomas Leutgeb. Niedrige Milchpreise schaden Verbrauchern OÖ. Verlockend niedrige Milchpreise schädigen Verbraucher und Erzeuger, meint Ernst Halbmayr, Mitglied im Vorstand des European Milk Board (EMB). Wertvolle Lebensmittel könnten nur unter guten Bedingungen für Umwelt, Mensch und Tier erzeugt werden, weshalb die Erzeuger ihren Aufwand bezahlt bekommen müssten. Die Qualität der Milchprodukte und die Versorgungssicherheit hängen davon ab.

19 SEMINARE + WEITERBILDUNG 4. WOCHE 2009 Bildungskarenz: Arbeitsfreistellung zugunsten der Weiterbildung 19 Mit der Bildungskarenz erhält man die Möglichkeit, sich für drei bis zwölf Monate von der Arbeit freistellen zu lassen um währenddessen an Bildungsmaßnahmen teilzunehmen. Als Voraussetzung für den Anspruch wird ein Einverständnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber benötigt. Weiters muss der Antragsteller seit mindestens einem Jahr in einem ununterbrochenen Arbeitsverhältnis mit dem Dienstgeber stehen. Saisonarbeiter, welche im Zeitraum von vier Jahren auf eine Beschäftigungszeit von einem Jahr beim selben Arbeitgeber kommen und pro Jahr zumindest drei Monate ununterbrochen beschäftigt waren, erhalten ebenfalls die Möglichkeit einer Bildungsfreistellung. Ansonsten Die WKOÖ bietet wichtige Infos. Workshop für Gründer FREISTADT. Die WKOÖ bietet einen Gründerworkshop zu rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Themen an. Es wird über Gewerberecht, Rechtsformen, Steuern und über die soziale Absicherung informiert. Weiters werden Tipps und Tricks zur professionellen Erstellung eines Unternehmenskonzeptes, zur richtigen Markteinschätzung, zur Mindestumsatz-Berechnung und zu Fragen der Finanzierung und Förderung gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos: Tel Nächster Workshop in Freistadt am 29.1, Uhr Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger. Eine Bildungskarenz kann manch Lernfreudigen sinnvoll unterstützen. Foto: Wodicka wird vom Karenzierten noch die Anspruchsvoraussetzung für den Bezug auf Arbeitslosengeld verlangt. Weiterbildungsgeld VITALAKADEMIE OÖ: Bildungsangebot wird ständig weiterentwickelt Bildung schafft Sicherheit LINZ. Das Thema Gesundheit und Lebensstil in seiner ganzen Bandbreite gilt als der Jobmotor der Zukunft. Das Bildungsangebot der Vitalakademie wird seit zehn Jahren den Bedürfnissen und Werten der Gesellschaft angepasst und weiterentwickelt. In der Bildungskarenz erhält der Arbeitnehmer ein Weiterbildungsgeld in der Höhe des Arbeitslosengeldes, mindestens aber jedoch 435,90 Euro. Weiters stehen ihm ein Kranken- und Unfallversicherungsschutz zu. Die Zeit während der Bildungskarenz wird bei der Pensionsermittlung berücksichtigt. In der Bil- Im März und April starten die Dipl. Lehrgänge für Vitaltrainer. Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt unterstützt die Vitalakademie mit einem speziellen Bildungsgutschein. Dieser zielt darauf ab, Arbeitskräfte auch während wirtschaftlich schwierigen Zeiten im Unternehmen zu halten und unter attraktiven Konditionen beruflich weiterzubilden. Der Bildungsgutschein für Bildungskarenz in der Höhe von 500 Euro ist nur mit einer Anerkennung auf Bildungskarenz einlösbar. Ob berufsbegleitend oder in Vollzeit, die Vitak bietet praxisorientierte Lehrgänge in Kleingruppen und freundlichem Ambiente. Dipl. Vitaltrainer für: (Start März/April 2009) - Bewegung und Gesundheit, - Ernährung, - Lebensraum, - Entspannung, - Energetik nach TCM - Kindergesundheit dungskarenz besteht kein Anspruch auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Ein Zuverdienst bis zur Geringfügigkeitsgrenze von monatlich 357,74 Euro ist gestattet. 20 Wochenstunden Für den Anspruch auf Weiterbildungsgeld müssen 20 Wochenstunden Bildungsaktivitäten nachgewiesen werden. Bei Personen mit Betreuungspflichten für Kinder reichen bereits mindestens 16 Wochenstunden aus. Das AMS erkennt Lern- und Übungszeiten im Ausmaß von maximal zehn Stunden an. Weitere Informationen: - Massageausbildungen in Kooperation mit dem bekannten Massage- und Gesundheitsinstitut Eberling. Die Lehrgänge der Vitalakademie sind vom Land OÖ/NÖ und durch AMS individuell förderbar. Allgemeiner Infoabend Am Donnerstag, 5. Februar, findet um ein allgemeiner Infoabend statt. Schnuppern ist jederzeit möglich! Weitere Informationen erhält man unter Tel. 0732/607086, Rainerstraße 6-8, 4020 Linz, oder im Internet auf und unter Anzeige Der Bildungsgutschein für Bildungskarenz im Wert von 500 Euro ist für alle Dipl. Lehrgänge der Vitalakademie gültig.

20 20 4. WOCHE 2009 LEBEN Kurz & bündig Statisten gesucht LINZ. Für die Landestheater-Produktion Zündeln und Löschen - Ein Theaterstück aus der Arbeitswelt von Bernd Freytag werden Statisten für einen Sprechchor gesucht. Anmeldung für das Casting am Freitag, dem 23. Jänner per an Diavortrag Portugal NEUMARKT. Bilder aus dem sonnigen Portugal werden am Freitag, dem 23. Jänner um 14 Uhr im Gasthaus Ochsenwirt gezeigt. Veranstalter ist der Seniorenbund. Burn-out-Syndrom LASBERG. Burn out kann jeden treffen heißt der Vortrag von der Ärztin Margot Peters am Mittwoch, dem 28. Jänner um 20 Uhr im Pfarrsaal. Eintritt: 3 Euro Gesund abnehmen FREISTADT. Dauerhaft abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt gelingt nur, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten im Griff hat. Wie das geht, erklärt Ernährungscoach Margit Puchmayr am Mittwoch, dem 28. Jänner um 19 Uhr in der Frauenberatungsstelle Babsi, Ledererstr. 5. Anmeldung bis 21. Jänner unter 07942/ Kosten: 5 Euro Bauen und Sanieren HAGENBERG. Über ganzheitliches Bauen und Sanieren kann man sich bei einem Vortrag am Dienstag, dem 27. Jänner um Uhr im Gemeindamt informieren. Schritte in den Beruf FREISTADT. Als Unterstützung zum Wiedereinstieg in den Beruf gibt es für Frauen ein kostenloses Seminar beim AMS vom 2. bis 13. Februar. Infos und Anmeldungen bis 27. Jänner unter 07942/ Rund ums Impfen FREISTADT. Was beim Impfen alles zu beachten ist, erklärt der Arzt Gerhard Schaumberger am Mittwoch, dem 28. Jänner um 20 Uhr im Eltern-Kind-Treff Purzelbaum, Schlosshof 1. Anmeldung unter 07942/ Kosten: 5 Euro Spenden erradelt Dass sie eine gute Kondition haben, bewiesen der Extremsportler Valentin Zeller und Mountainbike- Profi Manfred Freudenthaler bei einem Spendenmarathon in einem Freistädter Fitnessstudio: 433 Kilometer legten sie in 12 Stunden am Ergometer zurück und erradelten Euro für das Sozialservice. Elternverein HBLA Elmberg: Neuer Obmann Hahn übergibt an BH LINZ. Obmannwechsel im Elternverein der HBLA Elmberg in Linz-Urfahr: Johann Hahn aus Lasberg, Leiter der Bezirksbauernkammer Freistadt, übergab nach zehnjähriger Tätigkeit im Elternverein seine Agenden an Paul Gruber, den Bezirkshauptmann von Urfahr-Umgebung. Zwei Töchter von Hahn hatten an der Schule maturiert. Als Obmann hat er die Entwicklung der Schule mitgestaltet, lobte Direktorin Ernestine Linzner bei der Hofübergabe an Paul Gruber. Schulinfos gibt es unter Hofübergabe : Johann Hahn (re.) legt seine Agenden nach zwei Perioden in die Hände von Paul Gruber. Jubilar Sein 80. Lebensjahr vollendete Johann Plank, Ehrenbürger der Marktgemeinde Hagenberg. Als Mitglied des Gemeindevorstands, als Obmann des Musikvereins, in der ASKÖ, im Pensionistenverband, aber auch als Musiker bei Feiern, meist gemeinsam mit Josef Ziegler, hat Plank Hagenberg bereichert. Vertreter der Gemeinde und der Vereine gratulierten dem Jubilar zum runden Wiegenfest herzlich. Bei unserem ersten Kurzbesuch in Guatemala sahen wir uns die berühmten Mayaruinen von Tikal an. Als wir dort von dem tragischen Tod eines guten Freundes erfuhren, brauchten wir erst mal eine Pause. Das freundliche und sonnige Belize passte perfekt. Dieses Land ist zwar eines der teuersten in Mittelamerika, aber auch eines der sichersten. So konnten wir endlich wieder Autostoppen und Wildcampen. Nette Leute, Karibik, Reggae und viel, viel Sonne - da fühlten wir uns wohl! Aber Belize ist so klein, dass man schnell wieder durch ist. So ging s per Bus nach Guatemala City. Weihnachten und Silvester verbrachten wir in Antigua, der Touristenhauptstadt des Landes. Zu Neujahr besuchten uns Maritas Tante und Onkel - die ersten Neumarkter seit über zwei Jahren! Die beiden waren auf einer Kreuzfahrt und legten für einen Tag in Guatemala an. Diese Chance, ihnen unser momentanes Zuhause zu zeigen, ließen wir uns nicht entgehen. Nach zwei Wochen in Antigua ging es endlich weiter an den idyllischen, von Vulkanen umringten Lago Atitlan. Entspannt und mit einem Megasonnenbrand am Bauch fuhren wir nach ein paar Tagen weiter nach Xela zu den hohen Vulkanen des Landes. Hier besuchten wir die Kollegen von Quetzaltrekkers Guatemala und wurden herzlich in deren Familie aufgenommen. Essen und Fußballspielen mit den Kids vom hiesigen Straßenkinderprojekt füllten die Tage. Nebenbei schafften wir es, den Vulkan Santa Maria (3772m) und den Vulkan Tajumulco (4222m) zu besteigen. Inzwischen sind wir in Mexico, unterwegs Richtung Norden

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