Siemensstraße Essenbach

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Siemensstraße 18 84051 Essenbach"

Transkript

1 Siemensstraße Essenbach Tel: Fax: Web Doc.Id.: Rev.: mobilewatcher Manual SH

2 mobilewatcher Manual Impressum Haftung Die Zusammenstellung von Texten und Abbildungen für das Manual erfolgte mit größter Sorgfalt. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folge keinerlei Haftung. Änderungen an der Dokumentation und den darin beschriebenen Produkten bleiben jederzeit und ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Copyright Transfer Data Test GmbH Siemensstraße Essenbach Ansprechpartner Als Ansprechpartner bei Problemen mit obiger Dokumentation steht Ihnen die Dokumentationsabteilung gerne zur Verfügung. Tel.: 08703/ Fax: 08703/ Domain: Viel Erfolg und Spaß wünscht Ihnen Ihr TDT-Team Transfer Data Test GmbH Impressum Seite 2 von 37

3 Inhaltsverzeichnis Impressum 2 Inhaltsverzeichnis 3 1 Kurzbeschreibung 5 2 Erste Schritte Lieferumfang Inbetriebnahme Anschlüsse Bedeutung der LEDs Zugangsdaten Aufstellen des mobilewatcher 10 3 Schnellstart Verbindung zur Kamera herstellen Mobilfunkverbindung mit dynamischem DNS einrichten Einlegen der SIM-Karte Mobilfunkverbindungseinstellungen anpassen DNS Update über dyndns.com DNS Update mit anderen Servern DNS Update aktivieren Änderungen übernehmen Konfiguration abschließen Übertragung der Bilder an einen FTP Server Konfiguration abschließen WLAN SSID und PSK ändern Konfiguration abschließen 17 4 Das Webinterface der Kamera Steuerelemente der Startseite Das Konfigurationsmenü Network DDNS SNTP FTP Mail Filter UPnP 22 Transfer Data Test GmbH Inhaltsverzeichnis Seite 3 von 37

4 4.4 Camera System Preset Cruise Sequence Add/Insert/Edit Auto Pan Auto Tracking Color Time General Log Account Add/Edit Trigger Motion Detection Video Configure 30 5 Optionales Zubehör Akkupack im Koffer Betrieb des Akkupacks Technische Daten 32 6 Wichtige Daten im Überblick GSM/GPRS Sicherheitshinweise Definition der grafischen Symbole Kamera Details Anschlussübersicht MPEG4 Lizenzierung Technische Spezifikation 36 Transfer Data Test GmbH Inhaltsverzeichnis Seite 4 von 37

5 1 Kurzbeschreibung Der TDT mobilewatcher ist ein mobiles Kamerasystem für den professionellen Einsatz, das mit Hilfe des optionalen Akkupacks unabhängig vom Stromnetz überall einsetzbar ist. Dank der Anbindung über WLAN und/oder GPRS/UMTS kann der mobilewatcher die Daten von jedem beliebigen Standort übertragen (netzabhängig). Der mobilewatcher vereint die Leistung eines C1500hw Routers mit einer professionellen IP Kamera. Abbildung 1: Kameraeinheit des mobilewatcher Mittels der eingebauten Fernsteuerung kann das Kamerasystem jederzeit den Blickwinkel verändern. 360 horizontale Drehung und 90 vertikale Drehung verleihen dem mobilewatcher beste Rundumsicht. Mit Ihrem 22 fach optischen Zoom kann die Kamera Objekte auch in großer Entfernung klar erkennen. Markieren Sie den Bereich im Live Bild mit Ihrer Maus und schon zoomt die Kamera in diesen Bildausschnitt. Transfer Data Test GmbH Kapitel 1: Kurzbeschreibung Seite 5 von 37

6 Einmal aufgestellt, entgeht dem Kamerasystem dank eingebauter Bewegungserkennung nichts mehr. Sie können sich per Alarm informieren lassen, sobald die Kamera eine Bewegung wahrnimmt. Die intelligente Auto Tracking Funktion des mobilewatchers folgt bei Bedarf der Bewegung. Somit ist der mobilewatcher das Kamerasystem mit der höchsten Leistung bei maximaler Flexibilität. Bestens geeignet um kurzfristig eine Objektüberwachung zu realisieren. Abbildung 2: Anwendungsbeispiel mobilewatcher TDT GmbH Kapitel 1: Kurzbeschreibung Seite 6 von 37

7 2 Erste Schritte 2.1 Lieferumfang Öffnen Sie die Transportverpackung und kontrollieren sie den Inhalt. Folgende Komponenten müssen vorhanden sein: mobilewatcher mit schwenkbarer Antenne Handbuch CD-ROM mit Software Anschlusskabel 230V optional: Akku Pack Abbildung 3: mobilewatcher im Pelicase 2.2 Inbetriebnahme Schließen Sie das gelieferte Gerät unter Verwendung des mitgelieferten Anschlusskabels an die 230V Spannungsversorgung an. Mit dem optional erhältlichen Akku Pack können Sie das Gerät auch unabhängig vom Stromnetz betreiben. Mit diesem ist auch ein Parallelbetrieb möglich, so dass das Gerät selbst bei einem kompletten Stromausfall betriebsbereit bleibt. TDT GmbH Kapitel 2: Erste Schritte Seite 7 von 37

8 2.3 Anschlüsse Der mobilewatcher bietet Ihnen zwei Möglichkeiten der Stromversorgung. Zum Einen über 230V aus dem Stromnetz (3-poliger Anschluss), wenn vorhanden. Ansonsten über 12V (2-poliger Anschluss) mittels des optionalen Akku Packs. 230V Anschluss (links) und 12V Anschluss (rechts) Abbildung 4: 230V Anschluss (links) und 12V Anschluss (rechts) 2.4 Bedeutung der LEDs Der mobilewatcher besitzt 3 LED Anzeigen, die wie folgt belegt sind: LED Status L1 Aus: Gerät ist stromlos oder ausgeschaltet An: Betriebsmodus des C1500 Langsames Blinken: Bootvorgang Schnelles Blinken: Remote Access über SSH aktiv L2 Aus: PPP inaktiv An: PPP aktiv Langsames Blinken: PPP Anwahlvorgang L3 Aus: WLAN inaktiv An: WLAN aktiv Schnelles Blinken: mindestens eine WLAN-Verbindung hergestellt TDT GmbH Kapitel 2: Erste Schritte Seite 8 von 37

9 Abbildung 5: Ansicht der LEDs 2.5 Zugangsdaten WLAN Verschlüsselung: WPA2/TKIP Webinterface des Routers SSID Pre Shared Key URL zu Aufruf im Browser via WLAN URL zu Aufruf im Browser via Internet Username Passwort SSH Zugriff auf den Router Port 22 Zugriff auf die Kamerasteuerung (nur mit Internet Explorer) Zugriff auf den Stream mit einem Multimediaprogramm Username Passwort URL zu Aufruf via WLAN URL zu Aufruf via Internet Username Passwort VLC media player QuickTime Player mobilewatcher mobilewatcher https:// oder https:// :10000 https://ihrname.dyndns.com oder https://ihre-ip:10000 mobile watcher root watcher ihrname.dyndns.com:8091 admin admin IP:8092/live/mpeg4 rtsp://ihre-ip:8092/live/mpeg4 Achtung! Bitte ändern Sie zu Ihrer Sicherheit den für den Router voreingestellten Pre Shared Key! TDT GmbH Kapitel 2: Erste Schritte Seite 9 von 37

10 2.6 Aufstellen des mobilewatcher Platzieren Sie Ihr»Feuerwehr Stativ«an dem gewünschten Standort, sorgen Sie dabei für einen sicheren und festen Stand. Befestigen Sie den mobilewatcher auf dem Stativ und bringen Sie die Antenne in eine senkrechte Position. Schließen Sie nun den mobilewatcher an das Stromnetzt an. Benutzen Sie dazu bitte nur das mitgeliefertem Stromkabel (230V) oder den optionalen Akku-Pack (12V). Der mobilewatcher startet nun automatisch und ist nach dem Bootvorgang sofort einsatzbereit. Abbildung 6: Die schwenkbare Antenne des mobilewatchers TDT GmbH Kapitel 2: Erste Schritte Seite 10 von 37

11 3 Schnellstart 3.1 Verbindung zur Kamera herstellen Öffnen Sie, wenn Sie per WLAN zum mobilewatcher verbunden sind den Internet Explorer und geben in die Adressleiste ein. Sollten Sie bereits über einen dyndns.com Zugang und UMTS/GPRS Empfang verfügen ist die Kamera auch über das Internet erreichbar. Somit kann z.b. die Einsatzleitzentrale über ebenfalls den Einsatz verfolgen. Im erscheinenden Login-Fenster melden Sie sich mit dem Benutzernamen admin und dem Passwort admin an. Daraufhin erscheint die Startseite der Kamera. Hinweis Bei der ersten Anmeldung am Kamera Webinterface wird eine Sicherheitsmeldung gezeigt. Diese muss durch Drücken von ja bestätigt werden um die ActiveX-Elemente zu aktivieren. Wird dies nicht gemacht kann das Live Bild nicht angezeigt werden Abbildung 7: Startseite der Kamera Über diese Seite können Sie die Kamera in die von Ihnen gewünschte(n) Position(en) steuern und den Zoomfaktor Ihren Wünschen anpassen. TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 11 von 37

12 3.2 Mobilfunkverbindung mit dynamischem DNS einrichten Achtung! Um über das Internet auf den mobilewatcher zugreifen zu können ist in Deutschland eine T-Mobile SIM-Karte erforderlich Bei Vodafon, E-Plus oder O2 ist ein Zugriff über das Internet nicht möglich Im Auslieferungszustand ist der mobilewatcher für den Betrieb mit einer T-Mobile Datenkarte ohne PIN vorkonfiguriert. Da die öffentliche IP-Adresse des mobilewatchers in der Regel nicht bekannt ist, empfiehlt sich die Nutzung eines DynDNS Dienstes wie z.b. dyndns.com. DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-Name-Einträge aktualisieren kann. Damit ist es möglich, ein Gerät welches über eine dynamische IP-Adresse verfügt, immer unter dem gleichen DNS-Namen anzusprechen Einlegen der SIM-Karte Legen Sie die SIM-Karte, die Sie von Ihrem Provider erhalten haben in den SIM-Slot (SIM 1) auf der Vorderseite rechts ein. Achtung! SIM-Karte nur bei ausgeschaltetem Gerät einlegen Mobilfunkverbindungseinstellungen anpassen Zum anpassen des ppp1 Interface sind nur ein paar kleine Änderungen nötig. Navigieren Sie dazu im Webinterface des mobilewatcher zu Networking > PPP Functions > PPP Interfaces und öffnen Sie hier ppp Abbildung 8: ppp1 anpassen TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 12 von 37

13 1. Hier muss SIM 1 ausgewählt sein 2. PIN für die SIM-Karte eingeben (wenn keine PIN gesetzt ist freilassen) 3. APN Ihres Providers eintragen 4. Username eintragen, der Ihnen von Ihrem Provider mitgeteilt wurde 5. Passwort Ihres Providers für den Zugang zweimal eingeben 6. Änderungen mit dem [Save]-Button links unten übernehmen Hinweis Als T-Mobile Nutzer müssen Sie nur Ihre PIN eintragen wenn diese auf der SIM-Karte konfiguriert ist DNS Update über dyndns.com Im Menü Networking > Dynamic DNS Update wird das DNS update für dyndns.com angepasst. Um diesen Dienst nutzen zu können, ist ein Konto bei dyndns.com erforderlich. System Verwenden Sie folgende Einstellungen: Dynamic DNS: wenn der Router die IP-Adresse dynamisch zugewiesen bekommt. Static DNS: wenn der Router über eine statische IP-Adresse verfügt. Custom DNS: wenn Sie die Custom DNS Option von nutzen. Hostname DynDNS-Adresse, welche bereits bei eingerichtet sein muss Username Password Enable Wildcards Use SSL Mail Exchange Backup MX Benutzername für den DynDNS-Account Passwort für den DynDNS-Account Erlaubt es, weitere Subdomains vor der DynDNS-Adresse zu verwenden (z.b. ftp.aussenstelle1.dyndns.com) No: es können keine SSL-Verbindung über diese DynDNS- Adresse zum Router aufgebaut werden. Yes: es können SSL-Verbindungen über diese DynDNS-Adresse zum Router aufgebaut werden A-Record eines Mailservers, welcher den verkehr für die DynDNS-Adresse regelt (optional) Gibt an, ob das Gerät z.b. als Secondary-MX arbeiten soll DNS Update mit anderen Servern Mit Networking > DNS Server Update wird das DNS Update für andere DNS Server durchgeführt. DNS server IP address Zone Name Username Adresse des DNS Servers Domain für das Update (z.b. mycompany.com) Name der aktualisiert werden soll (z.b. site1) Benutzername der vom DynDNS Service Provider zugeteilt wurde TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 13 von 37

14 Password Confirm Password Time to live Always delete previous records Passwort das vom DynDNS Service Provider zugeteilt wurde Passwort Wiederholung zur Bestätigung Gibt die Gültigkeit des Namenseintrages in Sekunden an; nach dieser Zeit muss die Namensauflösung wiederholt werden Legt fest, ob die zuvor gespeicherten IP Adressen gelöscht werden sollen DNS Update aktivieren Klicken Sie auf Networking > Connection-Manager Functions > Connection- Manager und dort auf Index»1« Abbildung 9: DNS Update aktivieren 1. Wird Update DNS Server verwendet, hier Yes wählen 2. Bei Verwendung von dyndns.com wird hier Yes gewählt Mit dem [save]-button speichern Änderungen übernehmen Jetzt muss die Verbindung nur noch mit dem Connection Manager neugestartet werden. Dazu wechseln Sie nach Networking > Connection-Manager Functions > Connection- Manager und drücken hier dem Button [Apply Changes]. Der Router baut jetzt die Mobilfunkverbindung neu auf und führt das DNS Update durch Konfiguration abschließen Um die Konfiguration abzuschließen ist es nötig die durchgeführten Änderungen dauerhaft zu speichern. Dazu wechselt man auf die Seite Permanent Save und drückt auf Save Config. Achtung! Um die Änderungen dauerhaft zu übernehmen ist es nötig Permanent Save > Save Config auszuführen, da die Einstellungen sonst bei einem Router-Neustart verloren gehen. TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 14 von 37

15 3.3 Übertragung der Bilder an einen FTP Server Mit den in den Router integrierten Video Streaming Functions ist es möglich die Kamerabilder auf einen externen FTP Server zu übertragen. Dies ist sinnvoll wenn mehrere Personen auf die Daten zugreifen wollen, dadurch wird die mobile Verbindung entlastet. Zudem können die aufgezeichneten Daten zu einem späteren Zeitpunkt ausgewertet werden. Im Menü Networking > Video Streaming Functions > Server Settings werden dazu im Bereich FTP options folgende Einstellungen vorgenommen Abbildung 10: Server Settings 1. Hier muss Yes ausgewählt sein, damit eine Bildübertragung stattfindet 2. Adresse oder Hostnamen des FTP Servers eintragen 3. Username eintragen, der User muss Schreibrechte auf dem Server haben 4. Passwort für den FTP Zugang 5. Verzeichnis auf dem FTP Server in dem die Bilder gespeichert werden sollen 6. Der FTP Mode ist standardmäßig Passive, sollte der Server im Active Mode betrieben werden kann dies hier eingestellt werden 7. Gibt das Intervall in Millisekunden an in dem die Bilder gesendet werden 8. Hier wird die Auflösung/Größe für die Bilder festgelegt Mit dem [Save Settings]-Button werden die Einstellungen gespeichert und man gelangt zu der Video Streaming Functions Seite zurück. Zum Übertragen der Bilder muss jetzt nur noch der Streaming Server (neu) gestartet werden. [Start Streaming Server] oder [Restart Streaming Server] TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 15 von 37

16 3.3.1 Konfiguration abschließen Um die Konfiguration abzuschließen ist es nötig die durchgeführten Änderungen dauerhaft zu speichern. Dazu wechselt man auf die Seite Permanent Save und drückt auf Save Config. Achtung! Um die Änderungen dauerhaft zu übernehmen ist es nötig Permanent Save > Save Config auszuführen, da die Einstellungen sonst bei einem Router-Neustart verloren gehen. 3.4 WLAN SSID und PSK ändern Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen den WLAN Pre Spared Key (PSK) zu ändern. Dies wird im Webinterface unter dem Menü Punkt Networking > WLAN Functions konfiguriert. Dazu wird das WLAN Profil mobilewatcher geöffnet Abbildung 11: WLAN Netzwerkname (SSID) 1. Wenn der WLAN Netzwerkname (SSID) geändert werden soll wird dies hier durchgeführt 2. Hier wird festgelegt ob die SSID für andere sichtbar ein soll Abbildung 12: WLAN Pre Shared Key (PSK) 3. Definiert das Format für den PSK (HEX: 64 Zeichen langer Hexadezimalschlüssel / ASCII: Schlüssel aus 8-63 ASCII Zeichen) 4. An dieser Stelle wird der Pre Shared Key (PSK) eingetragen Mit dem [Save]-Button werden die Einstellungen gespeichert und man gelangt zu der WLAN Functions Seite zurück. Zum Aktivieren der geänderten Einstellungen muss abschließend noch der [Apply] Button auf der Übersichtsseite gedrückt werden. Bitte beachten, dass das richtige Profil ausgewählt ist und Activate auf Yes steht. Um weiterhin via WLAN auf den mobilewatcher zugreifen zu können muss die WLAN Verbindung getrennt und mit dem neuen PSK erneut verbunden werden. TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 16 von 37

17 3.4.1 Konfiguration abschließen Um die Konfiguration abzuschließen ist es nötig die durchgeführten Änderungen dauerhaft zu speichern. Dazu wechselt man auf die Seite Permanent Save und drückt auf Save Config. Achtung! Um die Änderungen dauerhaft zu übernehmen ist es nötig Permanent Save > Save Config auszuführen, da die Einstellungen sonst bei einem Router-Neustart verloren gehen. TDT GmbH Kapitel 3: Schnellstart Seite 17 von 37

18 4 Das Webinterface der Kamera 360 horizontale Drehung und 90 vertikale Drehung verleihen dem mobilewatcher beste Rundumsicht und mit dem 22 fach optischen Zoom können Objekte auch in großer Entfernung klar erkannt werden. Die Kamera des mobilewatcher wird über WLAN oder das Internet mittels einer Weboberfläche gesteuert. Somit ist es jederzeit möglich den Blickwinkel zu verändern. Nachfolgend werden die Steuerung und die Funktionen der Kamera beschrieben. Wenn Sie sich an der Kamera angemeldet haben erscheinen zuerst die Startseite mit den Steuerelementen der Kamera (links) und das Live Bild auf der rechten Seite. Hinweis Bei der ersten Anmeldung am Kamera Webinterface wird eine Sicherheitsmeldung gezeigt. Diese muss durch Drücken von ja bestätigt werden um die ActiveX-Elemente zu aktivieren. Wird dies nicht gemacht kann das Live Bild nicht angezeigt werden Abbildung 13: Startseite der Kamera Über diese Seite können Sie die Kamera in die von Ihnen gewünschte(n) Position(en) steuern und den Zoomfaktor Ihren Wünschen anpassen. Diese wird mittels der auf der linken Seite angeordneten Steuerelemente erreicht. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 18 von 37

19 4.1 Steuerelemente der Startseite Hier sehen Sie die Schaltflächen für die einzelnen Steuerungsmöglichkeiten der Kamera und deren Funktion. Schaltfläche Über diese Schaltfläche kommen Sie wieder auf die Startseite der Kamera. Über diese Schaltfläche kommen Sie in das Konfigurationsmenü der Kamera. Kamerasteuerung: Mit den Pfeilen steuern Sie die Kameraposition. Das T steht für Turbo und dient dazu die Bewegungen der Kamera zu beschleunigen (ist z.b. für Turbo ein Wert von 3 gesetzt, wird bei einem Mausklick 3 Mal virtuell geklickt). Preset Auswahl: Über die Ziffern oder das Drop Down Menü können Sie sogenannte Presets ansteuern. Dies sind vorher festgelegte Kamerapositionen, welche im Konfigurationsmenü der Kamera angelegt werden können. Bei Auswahl eines Presets fährt die Kamera automatisch in die angegebene Position (z.b. Haupteingang, Ausfahrt ). Setzt den Fokus der Kamera näher heran. Setzt den Fokus der Kamera weiter weg. Zoomt in das Bild hinein. Zoomt aus dem Bild heraus. Zoomt maximal in das Bild hinein. Zoomt maximal aus dem Bild heraus. Startet den sog. Cruise Modus, die Kamera fährt vorher festgelegte Presets an (Sequence) oder schwenkt einen definierten Bereich ab (Auto Pan). Aktiviert das Auto Tracking, womit ein vorher festgelegter Überwachungsbereich auf Bewegungen hin untersucht wird. Die Kamera folgt dem bewegten Objekt, bis es den Überwachungsbereich verlassen hat und begibt sich nach einem festgelegten Timeout zurück in die ursprüngliche Überwachungsposition. Deaktiviert die automatische Bewegung der Kamera. Macht einen»schnappschuss«und speichert diesen im vorher festgelegten Verzeichnis. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 19 von 37

20 Schaltfläche Dreht das Kamerabild um 180. Legt das Videoformat der Kamera fest. Legt die Auflösung der Kamera (und damit die Qualität) fest. Ändert die Auflösung der Kamera. (4CIF: 704 x 480 / CIF: 352 x 240) Aktiviert die Audioübertragung (nicht erhältlich) Markieren Sie im Livebild einen Ausschnitt, so wird dieser automatisch heran gezoomt. 4.2 Das Konfigurationsmenü Im Konfigurationsmenü der Kamera haben Sie die Möglichkeit diverse Einstellungen vorzunehmen. Abbildung 14: Startseite des Konfigurationsmenü - Network 4.3 Network Die Netzwerkeinstellungen sind auf den Einsatz mit dem mobilewatcher vorkonfiguriert, daher müssen hier keine Änderungen durchgeführt werden. Default Einstellungen für den mobilewatcher Server IP Gateway (IP Adresse des Routers) Net Mask Port 80 (über diesen Port wird die Kamerasteuerung aufgerufen) Enable Wildcards Erlaubt es, weitere Subdomains vor der DynDNS-Adresse zu verwenden (z.b. ftp.aussenstelle1.dyndns.com) TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 20 von 37

21 4.3.1 DDNS Unter diesem Menüpunkt könnte ein Dynamischer DNS Dienst konfiguriert werden. Diese Aufgabe übernimmt bei der mobilewatcher Einheit der Router. Daher werden hier keine Anpassungen fällig SNTP In diesem Menü kann ein NTP Zeitserver angegeben werden, welcher die Systemzeit der Kamera über das Internet setzt und aktuell hält. GTM Zeitzonenauswahl z.b. für Deutschland (GMT +01:00) Amsterdam, Berlin, Bern... NTP Server Server Adresse oder IP angeben (default: ) Sync. Period Server Time Zeitsyncronisationseinstellung: täglich oder nicht automatisch Zeigt die aktuell eingestellt Zeit an; über den Button [Sync.] lässt sich die Zeit manuell aktualisieren FTP Im FTP Menü haben Sie die Möglichkeit, einen FTP Server für die Übertragung von Bildern/Videos der Kamera zu einem Server anzugeben. Diese Einstellung wird benötigt wenn Überwachungsereignisse (Alarm Trigger und/oder»motion Detection«= Bewegungserkennung) per FTP»versandt«werden sollen. Username Password Benutzername für den FTP Server Passwort für den FTP Server Port FTP Port des Servers (default: 21) Server Directory Adresse des FTP Servers Ordner in dem die übertragenen Daten gespeichert werden sollen Hinweis Der mobilewatcher hat in dem Video Streaming Server Feature eine dauerhafte Übertragung von Bildern via FTP integriert Mail Sie haben die Möglichkeit sich von der Kamera per von Überwachungsereignissen (Alarm Trigger und/oder»motion Detection«= Bewegungserkennung) benachrichtigen zu lassen. Die dazu nötigen Daten, wie server, adresse, Benutzername und Passwort können Sie hier eintragen. Sie erhalten diese Daten von Ihrem provider. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 21 von 37

22 4.3.5 Filter Im Filter Menü können Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden die den Zugriff auf die Kamera reglementieren. So kann zum Beispiel eingestellt werden dass nur von definierten Rechnern/Servern aus auf die Kamera zugegriffen werden kann. Error Lock Time Error Count Echo Request IP/MAC Filter IP/MAC Filter Policy IP/MAC Filter Rules Zwangswartezeit in Minuten die nach n fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen (unter Error Count definiert) in Kraft tritt Definiert wie viele fehlerhafte Anmeldungen gestattet werden bevor die Error Lock Time in Kraft tritt Definiert ob die Kamera auf einen Ping Request antwortet Aktiviert den Zugriffsfilter Zugriff für nachfolgende Liste erlauben oder blocken Je nach Einstellung von IP/MAC Filter Policy wird den hier eingetragenen IPs und/oder MAC Adressen der Zugriff auf die Kamera erlaubt oder geblockt UPnP UPnP (Universal Plug and Play) ist eine Technik um Geräten einen einfachen Zugang ins Internet zu ermöglichen. Hierbei werden diese per NAT vom zuständigen Router in das Internet weitergeleitet. Da der mobilewatcher über einen bereits konfigurierten Router verfügt, sollten Sie diese Einstellung unverändert lassen. 4.4 Camera Im Menü Camera sind verschiedene Einstellungen an der Kamera konfigurier- beziehungsweise anpassbar. Abbildung 15: Das Camera Menü Auf dieser Seite werden grundlegende Einstellungen an der Kamera vorgenommen, wie zum Beispiel der Weißabgleich oder die Verschlusszeit. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 22 von 37

23 White Balance Shutter Speed AGC IRIS Backlight Sharpness Auto Focus Hier kann unter verschiedenen Weißabgleich Profilen gewechselt werden Auto: passt den Weißabgleich automatisch an die vorhandenen Gegebenheiten an. Indoor1: stellt die Farbtemperatur auf 9000K ein Indoor2: hier beträgt die Farbtemperatur 3000K Sun: die Farbtemperatur für Sun ist 5500K Cloudy: die Farbtemperatur hier beträgt 7000K Legt die Verschlusszeit der Linse fest»automatic Gain Control«regelt die automatische Verstärkung; definiert wie stark/schwach die Anpassung an unterschiedliche Lichtbedingungen ausfallen soll Regelt die Lichtmenge, welche die Linse erreicht. Durch erhöhen dieses Wertes wird das Bild aufgehellt Aktiviert man die Hintergrundbeleuchtungskompensation; d.h. ist der Bildhintergrund zu hell/das Objekt zu dunkel, wird das Bild angepasst um besser erkennbar zu werden Dieser Parameter legt die Bildschärfe fest Hier kann zwischen 3 Auto Fokus Modi gewechselt werden Always: stellt den Auto Fokus auf Dauerbetrieb Moving: Auto Fokus nur bei Kamerabewegung aktiv Zooming: Auto Fokus nur während des Zoomvorgangs aktiv System In diesem Menü werden systemweite Einstellungen für die Kamera vorgenommen. ID Display Titel Position Tilt Upper Limit Baudrate Local Control In diesem Feld kann eine ID für die Kamera vergeben werden. Da der mobilewatcher mit nur einer Kamera konzipiert ist, wird die Standardnummerierung verwendet (1-255; default 1) Informationen im Kamerabild der Software wiedergeben: OFF: Nichts anzeigen PRESET: Name der aktuellen Preset Position anzeigen CAMERA: Kamera Titel anzeigen ALL: Alle Daten anzeigen Gibt den Name für die Kamera an Position für Display Informationen: U-L: Oben Links U-R: Oben Rechts D-L: Unten Links D-R: Unten Rechts Begrenzt die Aufwärtsbewegung der Kamera um zu verhindern, dass der Rand des Doms im Bild erscheint Einstellung der Baudrate für eine lokale Steuerung Direkte Kontrolle erlauben/unterbinden Pan Speed Geschwindigkeit für die Drehbewegung der Kamera (1-255; default: 30) TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 23 von 37

24 Tilt Speed Schwenkgeschwindigkeit für vertikale Bewegungen (1-255; default: 30) Zoom Speed Zoomgeschwindigkeit (1-255; default: 128) Focus Speed Fokusgeschwindigkeit (1-255; default: 128) Preset Ein Preset ist eine vordefinierte Kameraposition, die im Bedarfsfall schnell angefahren werden kann. Mittels Presets lässt sich im Sequence Mode bei einem Cruise eine»tour«festlegen die die Kamera abfahren soll. Current Position Name unter dem der Preset bei [Add] gespeichert wird Um einen neuen Preset anzulegen wird die Kamera an die gewünschte Position gesteuert und der Zoom festgelegt. In dem Feld wird der gewünschte Name eingegeben und mit [Add] gespeichert Available Positions Hier können bestehende Presets ausgewählt werden Durch Drücken auf [Goto] wird die Position angefahren Mit [Remove] wird die ausgewählte Position aus der Presetliste gelöscht Cruise Für den Cruise (dt. fahren, kreuzen) stehen zwei unterschiedliche Modi zur Verfügung, die unter Active Mode ausgewählt werden können. Das automatische Abfahren der unter Sequence oder Auto Pan definierten Route wird in der Navigation auf der Home Seite über den Button gestartet Sequence Im Sequence Mode lassen sich die vorher definierten Presets in einer gewünschten Reihenfolge anfahren. Active No Smart Sorting Add Insert Edit Hier können bis zu 4 Sequenzen angelegt werden. Zudem kann zu jeder Sequenz ein Name angegeben werden, um diese einfacher identifizieren zu können Bei aktivem Smart Sorting werden die konfigurierten Presets nach ihrer Position sortiert. Die Kamera fährt immer den nächstgelegenen Punkt an. Mittels Add wird ein Preset zu der Liste hinzugefügt Insert fügt einen Preset vor der Markierten Position in die Liste ein Wird zum Ändern der aktuell ausgewählten Position verwendet TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 24 von 37

25 Delete Löscht den aktuell ausgewählten Punkt aus der Liste Add/Insert/Edit Folgende Einstellungen können beim Hinzufügen/Editieren von Presets zu einer Sequenz getätigt werden. Active No Preset Zeigt die Nummer der aktiven Sequenz an Drop Down Menü zur Preset Auswahl Dwell Time Verweildauer an der gewählten Position (0-60, default: 10) Pan Speed Geschwindigkeit für die Drehbewegung der Kamera (1-255; default: 128) Tilt Speed Schwenkgeschwindigkeit für vertikale Bewegungen (1-255; default: 128) Zoom Speed Zoomgeschwindigkeit (1-255; default: 128) Focus Speed Fokusgeschwindigkeit (1-255; default: 128) Auto Pan Im Auto Pan Mode schwenkt die Kamera einen vordefinierten Bereich ab, dabei sind folgende Parameter konfigurierbar. Left Limit Right Limit Legt den linken Rand des Schwenkbereiches fest. Zum Einstellen wird die Kamera an die gewünschte Position gebracht und der Wert mit [Get] übernommen. Legt den rechten Rand des Schwenkbereiches fest. Zum Einstellen wird die Kamera an die gewünschte Position gebracht und der Wert mit [Get] übernommen. Pan Speed Geschwindigkeit für die Drehbewegung der Kamera (1-255) Auto Tracking Hier kann ein Bereich definiert werden, der auf Bewegung hin überwacht werden soll. Wird eine Bewegung festgestellt, folgt die Kamera dem»aktiven«objekt. Limit 1 Limit 2 Legt den linken Rand des zu überwachenden Bereiches fest. Zum Einstellen wird die Kamera an die gewünschte Position gebracht und der Wert mit [Get] übernommen. Legt den rechten Rand des zu überwachenden Bereiches fest. Zum Einstellen wird die Kamera an die gewünschte Position gebracht und der Wert mit [Get] übernommen. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 25 von 37

26 Time Wenn sich das verfolgte Objekt länger als die hier definierte Zeit (5-60 Sekunden) nicht bewegt, wird die Überwachung im definierten Bereich normal fortgesetzt. Ist Infinite ausgewählt wird das Objekt dauerhaft verfolgt. Gestartet wird die Überwachung auf der Home Seite mit dem Button Color In diesem Menü können Einstellungen an den Farbwerten vorgenommen werden um ein für das Umfeld des Einsatzortes optimales Bild zu erhalten. Brightness Helligkeit (0-255; default: 128) Contrast Kontrast (0-255; default: 128) Saturation Farbsättigung (0-255; default: 128) Hue Farbton (0-255; default: 128) Time Unter Daylight Saving Time können Sommer-/Winterzeit Einstellungen der Kamera vorgenommen werden um die Systemzeit aktuell zu halten. Nachfolgend die Werte für Deutschland. Start Time End Time March Fifth Week Sunday 03:00 (hh:mm) October Fifth Week Sunday 03:00 (hh:mm) Unter Time Settings kann die Systemzeit manuell geändert werden. TDT GmbH Kapitel 4: Das Webinterface der Kamera Seite 26 von 37

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master ANLEITUNG Vers. 22.04.2014 EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master Allgemeine Beschreibung Das Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave Modbus RTU Master ist ein Gerät, welches

Mehr

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN Schnellstart MX510 mit public.ip via OpenVPN Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 bei Verwendung Ihrer eigenen SIM-Karte und der mdex Dienstleistung public.ip zum Fernzugriff.

Mehr

Installationsanleitung. MC Router Starter Kit

Installationsanleitung. MC Router Starter Kit Installationsanleitung MC Router Starter Kit MC Router Starter Kit Diese Anleitung versetzt Sie in die Lage mit dem MC Router Starter Kit ein sicheres privates OpenVPN-Netzwerk zwischen zwei Endgeräten

Mehr

VPN Tracker für Mac OS X

VPN Tracker für Mac OS X VPN Tracker für Mac OS X How-to: Kompatibilität mit DrayTek Vigor Routern Rev. 1.0 Copyright 2003 equinux USA Inc. Alle Rechte vorbehalten. 1. Einführung 1. Einführung Diese Anleitung beschreibt, wie eine

Mehr

Anleitung der IP Kamera von

Anleitung der IP Kamera von Anleitung der IP Kamera von Die Anleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Weitere Anweisungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.jovision.de 1. Prüfung

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera Rev.: 2.0.0 COPYRIGHT & HANDELSMARKEN Spezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. ist ein eingetragenes Warenzeichen von TP-LINK TECHNOLOGIES

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

Hochauflösende Fix-Dome-Farbkamera mit 10/100 Base-T Ethernet

Hochauflösende Fix-Dome-Farbkamera mit 10/100 Base-T Ethernet TECHNISCHE DATEN FÜR PLANER ABSCHNITT 16780 VIDEOÜBERWACHUNGSSYSTEME Hochauflösende Fix-Dome-Farbkamera mit 10/100 Base-T Ethernet TEIL 2 PRODUKTE 2.01 TECHNISCHE DATEN FÜR CCTV / NETZWERKKAMERA Antwort

Mehr

WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS

WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS DEU Schnellstartanleitung WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS für 2 SATA-HDDs PX-1091 WLAN Netzwerk-Videorecorder & Media-Server NAS für 2 SATA-HDDs Schnellstartanleitung 01/2009 - JG//CE//VG

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

SNC-CS11 Progressive Scan MPEG4/JPEG-Netzwerkvideokamera 2.01 TECHNISCHE DATEN FÜR CCTV / NETZWERKKAMERA ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN:

SNC-CS11 Progressive Scan MPEG4/JPEG-Netzwerkvideokamera 2.01 TECHNISCHE DATEN FÜR CCTV / NETZWERKKAMERA ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN: TECHNISCHE DATEN FÜR PLANER ABSCHNITT 16780 VIDEOÜBERWACHUNGSSYSTEME SNC-CS11 Progressive Scan MPEG4/JPEG-Netzwerkvideokamera TEIL 2 PRODUKTE 2.01 TECHNISCHE DATEN FÜR CCTV / NETZWERKKAMERA Antwort ALLGEMEINE

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für Windows Betriebssysteme) Modell:FI8910W Farbe: schwarz Modell:FI8910W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

DIGITUS Plug&View OptiView

DIGITUS Plug&View OptiView DIGITUS Plug&View OptiView Bedienungsanleitung DN-16028 1. Einleitung: DIGITUS Plug&View bietet P2P Cloud-Dienste an, um die komplizierte Netzwerkeinstellung bei der Kamerainstallation zu vermeiden. Alles

Mehr

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router s Kurzanleitung SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router Öffnen Sie niemals das Gehäuse! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzgerät. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel und nehmen Sie daran keine Veränderungen

Mehr

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

Verwendung von DynDNS

Verwendung von DynDNS Verwendung von DynDNS Die Sunny WebBox über das Internet aufrufen Inhalt Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Ihre Sunny WebBox von einem beliebigen Computer aus über das Internet aufrufen. Sie können Ihre

Mehr

Erstinstallation UAG4100

Erstinstallation UAG4100 Erstinstallation UAG4100 Bedingungen, welche umgesetzt bzw. für das Beispiel angepasst werden sollen: LAN1 = 172.16.0.1/16bit (255.255.0.0), DHCP ab 172.16.1.1 für 4096 Clients, leased time 3 Tage. LAN2

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS)

HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS) HowTo: Grundlegende Einrichtung des WLAN an einem D-Link Wireless Switch (DWS) [Voraussetzungen] 1. DWS-3024/3024L/4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und höher

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 1. Access Point im Personal Mode (WEP / WPA / WPA2) 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Modus gezeigt. Zur Absicherung der Daten werden die verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr

Wireless N 300Mbps Access Point

Wireless N 300Mbps Access Point Wireless N 300Mbps Access Point WL0053 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung

Schnellstart. MX510 ohne mdex Dienstleistung Schnellstart MX510 ohne mdex Dienstleistung Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 als Internet- Router mit einer eigenen SIM-Karte ohne Verwendung einer mdex SIM-Karte und ohne

Mehr

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ (Stand: 2 Juli 2013) Mini-VPN-Router MRT150N Diese Anleitung steht auch im mdex Support Wiki als PDF-Datei zum Download bereit: https://wiki.mdex.de/ mdexanleitungen

Mehr

3G Mini WLAN Router mit 5200mAh Powerbank

3G Mini WLAN Router mit 5200mAh Powerbank Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt von CSL entschieden haben. Damit Sie an Ihrem Produkt lange Freude behalten, lesen Sie sich bitte diese sorgfältig durch. Inhaltsverzeichnis: 1. Lieferumfang

Mehr

Technicolor TWG870. Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem. Version 2.0

Technicolor TWG870. Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem. Version 2.0 Technicolor TWG870 Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem Version 2.0 Your ambition. Our commitment. Tel. 0800 888 310 upc-cablecom.biz Corporate Network Internet Phone TV 1. Beschreibung Das Kabelmodem

Mehr

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Diese Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera im Standard Modus in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen, die Jovision IP Kamera Detail

Mehr

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK 1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK Copyright 26. August 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden Beginn der Installation: Anschluß des Routers an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk (Beispiel anhand eines DI-614+, DI-624, DI-624+) WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt LAN-Ports Hier werden

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

DCS-3110 EVENT SETUP

DCS-3110 EVENT SETUP DCS-3110 EVENT SETUP Diese Anleitung erklärt die notwendigen Schritte für das Einstellen der Funktion Event Setup der IP-Kamera DCS-3110. Die Konfiguration erfolgt in vier Schritten: 1) Anmeldung an der

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1 Herzlich Willkommen Roland Kistler Sales Engineer Tel. +49 (89) 242 39 90 17 E-Mail r.kistler@online-usv.de Folie 1 Tools SNMP-Adapter Folie 2 FW-Update im Normalzustand FW-Update im Broken Device Zustand

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen

Mehr

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor Schritt 1a: Öffnen der CD, Doppelklick auf 'IPCMonitor_en'. Danach auf next klicken, um die Installation der Software abzuschließen und das folgende

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der Stateful Inspection Firewall beschrieben. Es werden Richtlinien erstellt, die nur den Internet Verkehr

Mehr

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS Um den Zugriff auf den Miniserver aus dem Internet sicherer zu gestalten bietet sich eine VPN Verbindung an. Der Zugriff per https und Browser

Mehr

VPN IPSec Tunnel zwischen zwei DI-804HV / DI-824VUP+

VPN IPSec Tunnel zwischen zwei DI-804HV / DI-824VUP+ VPN IPSec Tunnel zwischen zwei DI-804HV / DI-824VUP+ Schritt für Schritt Anleitung DI-804HV Firmwarestand 1.41b03 DI-824VUP+ Firmwarestand 1.04b02 Seite 1: Netz 192.168.0.0 / 24 Seite 2: Netz 192.168.1.0

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Direkter Internet-Anschluss für das PSR-3000/1500

Direkter Internet-Anschluss für das PSR-3000/1500 PHONES PHONES PHONES Sie können Songdaten und andere Daten von der speziellen Website erwerben und herunterladen, wenn das Instrument direkt mit dem Internet verbunden ist. Dieser Abschnitt enthält Begriffe,

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

CFIS1425 CFMW1025, CFMS2025

CFIS1425 CFMW1025, CFMS2025 CFIS1425 CFMW1025, CFMS2025 Innenraum IP Fix-Dome Kameras (VGA, HD 720p & 2MP) H.264, MPEG-4, MJPEG Die neuen IP-Dome-Kameras von Siemens vereinen die Eigenschaften klassischer CCTVAnalogkameras mit der

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!!

!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!! Katalog: pcoweb Dokument: pcoweb ANLEITUNG Version: ver 1.0 BEDIENUNGSANLEITUNG pcoweb Für MasterTherm Wärmepumpen!!! NUR FÜR INSTALLATIONSFIRMEN!!! MASTERTHERM CZ s.r.o. Elišky Krásnohorské 11, 110 00

Mehr

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007 EBÜS Manager Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben, 12.10.2007 Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

optipoint 410/420 S Konfigurationshinweise für den VoIP-Anbieter sipgate

optipoint 410/420 S Konfigurationshinweise für den VoIP-Anbieter sipgate optipoint 410/420 S Konfigurationshinweise für den VoIP-Anbieter sipgate bktoc.fm Inhalt Inhalt 0 1 Einführung............................................................ 3 1.1 Voraussetzungen für die

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Installationsanleitung Router

Installationsanleitung Router Installationsanleitung Router AOL Deutschland GmbH + Co. KG Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 AOL Namen einrichten 2 Tarif wechseln 3 Geräte anschliessen 5 Einbau Netzkarten (falls noch nicht vorhanden) 5

Mehr

Konfiguration Hitron CVE-30360

Konfiguration Hitron CVE-30360 Konfiguration Hitron CVE-30360 Anleitung für die Konfiguration des Hitron Wireless Modem. Schliessen Sie das Wireless-Modem wie folgt an: Blau = Weiss= Schwarz= Rot= Netzwerk-Kabel zum Computer (optional)

Mehr

ALL2213. H.264 Outdoor IR WLAN P2P IP-Camera. Kurzanleitung

ALL2213. H.264 Outdoor IR WLAN P2P IP-Camera. Kurzanleitung ALL2213 H.264 Outdoor IR WLAN P2P IP-Camera Kurzanleitung 1. Standardwerte: IP-Adresse DHCP Benutzername admin Passwort admin Sollten Sie die Zugangsdaten für Ihre Kamera vergessen haben, können Sie die

Mehr

NetVoip Installationsanleitung für SNOM 320

NetVoip Installationsanleitung für SNOM 320 NetVoip Installationsanleitung für SNOM 320 Einrichten eines SNOM 320 für NETVOIP 1 Erste Inbetriebnahme...3 1.1 Auspacken und Einrichten, Einstecken der Kabel...3 1.2 IP-Adresse des SNOMs herausfinden...3

Mehr

VPN- Beispielkonfigurationen

VPN- Beispielkonfigurationen VPN- Beispielkonfigurationen für die Router-Modelle FVS114 FVS318v1, v2, v3 FVM318 FVS328 FVS338 FVL328 FWAG114 FWG114Pv1, v2 FVG318 FDVG338 FVX538 sowie die ProSafe VPN Client Software Seite 1 von 113

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client (Für DFL-160) Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client Zur Konfiguration eines IPSec VPN Servers gehen bitte folgendermaßen vor. Konfiguration des IPSec VPN Servers in der DFL-160:

Mehr

MGW/920 mit GSM/GPRS: Erstes Konfigurationsbeispiel

MGW/920 mit GSM/GPRS: Erstes Konfigurationsbeispiel MGW/920 mit GSM/GPRS: Erstes Konfigurationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt die Minimalkonfiguration des MGW/920 mit integriertem Motorola GSM/GPRS G24- bzw. G24-L-Modemmodul. Legen Sie zunächst eine

Mehr

bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide Inhalt 1. Übersicht 1.1. Auf einen Blick 1.2. Leistungsbeschreibung 1.3. Systemvoraussetzungen 1.4. Packungsumfang 2. Anschluss der Hardware 3. Software

Mehr

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Verbinden Sie den Router mit der sdt.box, indem Sie das beigefügte Netzwerkkabel des

Mehr

Welotech Router. Konfigurationsanleitung zur Anbindung von Solaranlagen an das Sunways-Portal

Welotech Router. Konfigurationsanleitung zur Anbindung von Solaranlagen an das Sunways-Portal Welotech Router Konfigurationsanleitung zur Anbindung von Solaranlagen an das Sunways-Portal Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 1.1. Artikelübersicht... 2 2. Hinweise zur Installation... 3 3. Inbetriebnahme...

Mehr

Wortmann AG. Terra Black Dwraf

Wortmann AG. Terra Black Dwraf Terra Black Dwraf Inhalt 1 VPN... 3 2 Konfigurieren der dyndns Einstellungen... 4 3 VPN-Verbindung mit dem IPSec Wizard erstellen... 5 4 Verbindung bearbeiten... 6 5 Netzwerkobjekte anlegen... 8 6 Regel

Mehr

ALL2205 Kurzanleitung ALL2205. Kurzanleitung ALL2205. Megapixel WLAN IP Kamera. Kurzanleitung V1.0. 1 ALLNET GmbH 2009 www.allnet.

ALL2205 Kurzanleitung ALL2205. Kurzanleitung ALL2205. Megapixel WLAN IP Kamera. Kurzanleitung V1.0. 1 ALLNET GmbH 2009 www.allnet. ALL2205 Megapixel Kurzanleitung WLAN IP Kamera ALL2205 Kurzanleitung ALL2205 Megapixel WLAN IP Kamera Kurzanleitung V1.0 1 Schnellinstallationshandbuch Bitte beachten Sie die folgenden Installationshinweise

Mehr

3G Mobiler Breitband Router

3G Mobiler Breitband Router 3G Mobiler Breitband Router WL0082 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise Stellen

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Siemens ADSL C2-010-I ADSL Modem (simply Router)

Siemens ADSL C2-010-I ADSL Modem (simply Router) Kurzanleitung Siemens ADSL C-010-I ADSL Modem (simply Router) Öffnen Sie niemals das Gehäuse! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzgerät. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel und nehmen Sie daran

Mehr

Technical Note 0603 ewon

Technical Note 0603 ewon Technical Note 0603 ewon ewon an Standard OpenVPN-Server anmelden - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Internet-Zugang am ewon

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Inbetriebnahme FRITZ!BOX 7390 Für die Installation benötigen Sie: - FRITZ!Box 7390 - Netzwerkkabel Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

1 Einleitung. 2 Vorbereitung 2.1 Firewall. 3.1 Einschalten und Anschliessen. 3.2 Erstes Login. 3.3 Admin-Passwort ändern. 3.

1 Einleitung. 2 Vorbereitung 2.1 Firewall. 3.1 Einschalten und Anschliessen. 3.2 Erstes Login. 3.3 Admin-Passwort ändern. 3. Version 5.2.0 1 Einleitung Wir gratulieren Ihnen zum Kauf Ihrer SEPPmail Appliance. Dieser Quick Setup Guide soll Ihnen helfen, die Appliance ohne Komplikationen in Betrieb zu nehmen. In diesem Quick Setup

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 7. Intrusion Prevention System 7.1 Einleitung Sie konfigurieren das Intrusion Prevention System um das Netzwerk vor Angriffen zu schützen. Grundsätzlich soll nicht jeder TFTP Datenverkehr blockiert werden,

Mehr

ALL2212. H.264 PT IR WLAN P2P IP-Camera. Kurzanleitung

ALL2212. H.264 PT IR WLAN P2P IP-Camera. Kurzanleitung ALL2212 H.264 PT IR WLAN P2P IP-Camera Kurzanleitung 1. Standardwerte: IP-Adresse DHCP Benutzername admin Passwort admin Sollten Sie die Zugangsdaten für Ihre Kamera vergessen haben, können Sie die Kamera

Mehr

CamDisc SVR 4s, CamDisc SVR 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2

CamDisc SVR 4s, CamDisc SVR 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2 Technische Produktinformation Nr. 10.02 zu Produkt/Version CamDisc HNVR 10, CamDisc SVR 4s, CamDisc SVR 10s, CamServer 2, CamDisc SVR 4, CamDisc SVR 10, CamTel SVR 4, CamTel SVR 10, Cam4mobile 4, Cam4mobile

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Zugang zum Exchange System

Zugang zum Exchange System HS Regensburg Zugang zum Exchange System 1/20 Inhaltsverzeichnis 1. Zugang über die Weboberfläche... 3 2. Konfiguration von E-Mail-Clients... 6 2.1. Microsoft Outlook 2010... 6 a) Einrichten einer Exchangeverbindung

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide

EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide EgoSecure Mail Encryption Quick Setup Guide Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Vorbereitung... 3 2.1 Firewall... 3 3 Inbetriebnahme... 3 3.1 Einschalten und anschließen... 3 3.2 Erstes Login... 3 3.3 Admin-Passwort

Mehr

Check_MK rail1 - Handbuch

Check_MK rail1 - Handbuch Check_MK rail1 - Handbuch i Check_MK rail1 - Handbuch Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 3 3 Anforderungen an die SD-Karte 4 4 Informationen zur SD-Karte

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 [Voraussetzungen] 1. DWS-4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und

Mehr

AXIS 205 Netzwerkkamera Kurzmontageanweisung

AXIS 205 Netzwerkkamera Kurzmontageanweisung AXIS 205 Kurzmontageanweisung Seite 1 von 6 AXIS 205 Netzwerkkamera Kurzmontageanweisung Fokussierring Statusanzeige (um Fokussierring herum) Seriennummer Netzwerkanzeige Steuertaste Netzanzeige Führen

Mehr

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart)

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Konfiguration des Routers:... 2 3 Kontakt und Hilfe... 8 1 Einleitung Für

Mehr

HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware

HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware HowTo: Einrichtung einer IPSec Verbindung mit einem IPSEC VPN Client zum DWC-1000 am Beispiel der Shrewsoft VPN Clientsoftware [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.2.0.3_B502 und höher

Mehr

http://www.digicluster.de

http://www.digicluster.de Remoteservice kaufen oder mieten? Quickguide für Router der Serie ER/UR/LR/XR Konfiguration VPN Serviceportal Der Digicluster ist ein VPN Server Portal in dem komplette Netzwerke, Maschinen, Anlagen und

Mehr