Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik

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1 Hans Schlotthauer, Christine Wolf Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik 3. Auflage Bestellnummer 27456

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Bildungsverlag EINS GmbH Hansestraße 115, Köln ISBN Copyright 2013: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort 3 Vorwort Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik hilft Ihnen bei der schnellen Prüfungsvorbereitung. Die 3. Auflage bietet Ihnen eine strukturierte Übersicht über den aktuellen, prüfungsrelevanten Stoff. Der Titel gliedert sich in die drei Prüfungsbereiche Prozesse der Lagerlogistik, rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Jedem Kapitel innerhalb dieser Bereiche ist eine einleitende Übersichtsseite vorangestellt. Die grafische Aufbereitung dieser Übersichtsseiten verdeutlicht Abläufe und Zusammenhänge und bietet Ihnen die wichtigsten Lerninhalte auf einen Blick. Die einzelnen Lerninhalte finden Sie im jeweiligen Kapitel kurz und kompakt beschrieben. Mit Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik bereiten Sie sich nicht nur schnell und zielgerichtet auf Ihre Prüfung vor, sondern auch auf den Unterricht. Verwenden Sie den Titel sowohl zur gezielten Wiederholung einzelner Themen als auch als Nachschlagewerk. Darüber hinaus finden Sie im Internet die Digitale Lernkartei mit zahlreichen Fachbegriffen, die nach dem Karteikartenprinzip einzeln abgefragt werden können und in der Sie Fachbegriffe auch selbst anlegen können. Geben Sie dazu auf den auf der Umschlaginnenseite angegebenen Code im Suchfeld für BuchPlusWeb ein.

4 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Prozesse der Lagerlogistik Warenannahme Verkehrsträger und Papiere Güter annehmen und entladen Warenkontrolle vor dem Einlagern Leistungsstörungen beim Kaufvertrag Lagerhaltung Lagerbuchhaltung Optimierung der Belieferungszeiten Fremdlager Lagerarten im Eigenlager Lagereinrichtungen im Eigenlager Kommissionierung Kommissioniersysteme Kommissioniertechniken Kommissionierzeiten Auslagerung Verpackung Aufgaben der Verpackung Grundbegriffe der Verpackung Verpackungsarten Gefahrgüter Versand Eigenorganisation und Tourenplanung Ladungssicherung Fremdorganisation Verschiedene Frachtführer

5 Inhaltsverzeichnis 5 6 Grundlagen des Rechnungswesens Organisation der Buchführung Darstellung eines Geschäftsjahres Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag Einsatz von Arbeitsmitteln Grundsätze der Lagerung Arbeitsmittel Fördermittel Logistische Prozesse Aufgaben der Lagerhaltung Warenwirtschaftssystem Betriebsorganisation Beschaffung und Angebotsvergleich Qualitätssichernde Arbeitsorganisation Außenhandel Qualitätssicherung Arbeitssicherheit Zuständigkeiten Arbeitsschutz und Unfallverhütung Brandschutz Umweltschutz Umgang mit Verpackungen Gesetze und Bestimmungen zum Umweltschutz Wirtschafts- und Sozialkunde Der Jugendliche in Ausbildung und Beruf Ausbildungsbetrieb Berufsausbildungs- und Arbeitsverhältnis Betriebliche Mitbestimmung Entwicklung der Arbeitswelt

6 6 Inhaltsverzeichnis 2 Nachhaltige Existenzsicherung Sozialversicherung Individualversicherung Transferleistungen Unternehmen und Verbraucher in Wirtschaft und Gesellschaft Unternehmen und Verbraucher Rechtsgeschäfte Existenzgründung Weltwirtschaftliche Verflechtungen Sachwortverzeichnis

7 Prozesse der Lagerlogistik 1 Warenannahme Warenannahme Transportpapiere In Anwesenheit des Zustellers Güter annehmen und entladen Warenkontrolle Meldung bei Schäden Vorverpackung Einkaufsabteilung Komplettierung Leistungsstörungen rügen und Konsequenzen ziehen Einlagern

8 8 Prozesse der Lagerlogistik 1.1 Verkehrsträger und Papiere VerkehrsträgerTransportpapiere Inland Transportpapiere international Lkw des Lieferanten im Werkverkehr KEP-Dienste Kraftverkehrsunternehmen Lkw Lieferschein Paketschein, beleglos mit Barcodelabel oder Transponderlabel Frachtbrief Delivery Note, Receipt Delivery Note CMR-Frachtbrief (Lettre de Voiture CMR) Schiene DB Schenker Rail Bahnfrachtbrief CIM-Frachtbrief (Lettre de Voiture CIM) Binnenschiff Ladeschein Bill of Lading Hochseeschiff Konnossement Bill of Lading Flugzeug Luftfrachtbrief Airway Bill Andere Begleitpapiere: Bezeichnung Rechnung, Versandanzeige, Bestellkopie Leergutschein Gefahrgutbeförderungspapier Zolleinheitspapier Zweck Ausgestellt vom Lieferanten, dienen als Lieferschein Zur getrennten Erfassung von Pfandverpackung wie Europaletten, Eurogitterboxpaletten u. Ä. Frachtbrief für Gefahrgüter, enthält zusätzlich Angaben zu Klassifizierung, z. B. UN-Nummer Für Importware aus Ländern außerhalb der EU

9 Warenannahme Güter annehmen und entladen Wenn eine Lieferung fällig ist, tatsächlich angeboten wird sowie rechtzeitig und mangelfrei an den richtigen Ort geliefert wird und der Käufer die Ware nicht annimmt, so gerät er in Annahmeverzug. Daraus folgen Rechte des Verkäufers: sofort auf Abnahme bestehen und evtl. einlagern Ersatz der Einlagerungskosten und aller anderen Mehraufwendungen verlangen verderbliche Ware im Notverkauf verkaufen nach einer angemessenen Nachfrist einen Selbsthilfeverkauf vornehmen vom Kaufvertrag zurücktreten Ablauf der Warenannahme: Bei der Warenannahme wird zuerst geprüft, welche Fehler der Frachtführer gemacht haben könnte. Zeitpunkt Kontrolle Zweck Beim Eintreffen der Sendung In Anwesenheit des Zustellers Empfangsadresse prüfen Vereinbarten Liefertermin prüfen (Lieferung zu früh) Entladen (für das Entladen ist der Empfänger verantwortlich)* Anzahl der Packstücke zählen (nicht der Liefereinheiten) Unversehrtheit der Transportverpackung prüfen, z. B. auch Kippindikatoren, Temperaturanzeigen etc. Zustand unverpackter Ware prüfen Kein unnötiges Entladen Kapazitätsüberlastung des Lagers vermeiden und evtl. Annahme ablehnen Für Warenschäden beim Entladen haftet der Empfänger, selbst wenn der Zusteller hilft. Quantitätsmängel gegenüber Frachtführer geltend machen Beschaffenheitsmängel gegenüber Frachtführer geltend machen

10 10 Prozesse der Lagerlogistik Zeitpunkt Kontrolle Zweck In Anwesenheit des Zustellers Nachdem der Zusteller gegangen ist Mehrwegverpackung (z. B. Europaletten) prüfen Festgestellte Transportschäden dokumentieren durch: Unterschrift des Zustellers auf Dokumenten Fotos und Skizzen Tatbestandsaufnahme mit Unterschrift des Zustellers Information der Einkaufsabteilung über: festgestellte Transportschäden verspäteten Liefertermin Tauschbarkeit der Verpackung erhalten Beweisbarkeit der Transportschäden gegenüber dem Frachtführer Transportschäden müssen dem Frachtführer unverzüglich, spätestens am 7. Tag nach der Anlieferung angezeigt werden. Mahnung und weitere Maßnahmen wegen Terminüberschreitung innerhalb von 21 Tagen * Laut HGB hat die Entladepflicht der Absender, sowohl im Werkvertrag als auch im Frachtvertrag. Deshalb bieten alle Frachtführer im Vertrag Zusatzleistungen an, die den Absender entlasten und den Empfänger zum Abladen verpflichten. 1.3 Warenkontrolle vor dem Einlagern Bei der anschließenden Warenkontrolle wird geprüft, welche Fehler der Absender/Lieferant verursacht haben könnte. Auspacken und unverzügliche Prüfung der Waren oder Stichprobenkontrolle auf offene Mängel: in der Menge/Quantität Fehlen einer maßgeblichen Eigenschaft/Qualität in der Beschaffenheit (Beschädigungen) in der Art/Identität Bei Mängeln unverzügliche Meldung an die Einkaufsabteilung und die mangelhafte Ware getrennt lagern (separieren) Mängelfreie Ware umpacken in übliche Entnahmeeinheiten ( Vorverpackung)

11 Warenannahme 11 Verschiedene Einzelteile zu einer Kombinationspackung zusammenstellen ( Komplettierung) Verpackungseinheiten mit den eigenen Artikelnummern versehen, etikettieren mit den verschiedenen Codiertechniken oder -labeln, um dann die Lagerorte zu bestimmen Versteckte Mängel können bei der Warenkontrolle noch nicht festgestellt werden. 1.4 Leistungsstörungen beim Kaufvertrag Schlechtleistung (mangelhafte Lieferung) Gewährleistungsfristen: bei Verbrauchsgüterkauf grundsätzlich zwei Jahre mit Beweislastumkehr innerhalb der ersten sechs Monate bei zweiseitigen Handelsgeschäften, offenen Mängeln und sofortiger Reklamation zwei Jahre ab Lieferung bei zweiseitigen Handelsgeschäften, versteckten Mängeln und sofortiger Reklamation unverzüglich nach Entdeckung zwei Jahre ab Lieferung Rechte des Käufers/Empfängers: vorrangiges Wahlrecht auf Nachbesserung (Reparatur) oder Ersatz (Umtausch) erst bei Scheitern der Nacherfüllung nachrangige Rechte auf Vertragsrücktritt, Minderung (Preisabzug), Schadenersatz statt Leistung und Ersatz vergeblicher Aufwendungen Nicht-Rechtzeitig-Lieferung (Lieferungsverzug) Der Lieferungsverzug tritt ein, wenn ein kalendermäßig bestimmbarer Liefertermin vorbei ist, bei Zweckkauf nach Ablauf des Zwecks, bei unbestimmtem Liefertermin durch Mahnung. Rechte des Käufers/Empfängers: sofort die Lieferung anfordern sofort Verzögerungsschaden verlangen, wenn der Verkäufer den Lieferungsverzug verschuldet hat nach einer angemessenen Nachfrist vom Kaufvertrag zurücktreten nach einer angemessenen Nachfrist Schadenersatz statt Leistung verlangen Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen

12 12 Prozesse der Lagerlogistik 2 Lagerhaltung Lagerhaltung Lagerhaltung ergibt Lagerbuchhaltung Lagerkennzahlen Lagerkosten und -risiken senkt Optimierung der Belieferungszeiten Just in time Kauf auf Abruf Streckengeschäft Lagerorganisation Eigenlager Fremdlager (Lagerhalter) Chaotische Lagerhaltung oder Festplatzsystem Zentrale Organisation oder Dezentrale Organisation Lagerarten Lagereinrichtungen

13 Lagerhaltung Lagerbuchhaltung Die Lagerbuchhaltung erfasst alle Zu- und Abgänge an Waren auf einem aktuellen Stand. Diese Informationen, eingebunden in ein Warenwirtschaftssystem, sind Grundlage für die Analyse im Controlling und die Planung seitens der Geschäftsleitung. Lagerkennzahlen Wareneinsatz (jährlich verkaufte Menge zu Bezugspreisen) Durchschnittlicher Lagerbestand (Anfangsbestand + 12 Monatsendbestände : 13) Umschlagshäufigkeit (Wareneinsatz : durchschnittlicher Lagerbestand) Durchschnittliche Lagerdauer (360 : Umschlagshäufigkeit) Lagerzinssatz (Lagerdauer x Kapitalmarktzins : 360) Wird aus dem Wareneingangskonto des Artikels als Saldo ersichtlich und beziffert die notwendigen Aufwendungen für das gesamte Jahr Zeigt (wenn er mit dem Bezugspreis multipliziert wird) den Kapitalbedarf für diesen Artikel an, der durchschnittlich im Lager gebunden ist Beurteilung der Lagereffektivität: Steigt die Umschlagshäufigkeit, so konnte man entweder mehr verkaufen oder bei gleichem Verkauf geringere Lagerbestände halten und damit Kosten sparen. Unterscheidet Renner von Ladenhütern Ermöglicht die Berechnung der Lagerzinsen (Wareneinsatz x Lagerzinssatz) als kalkulatorische Kosten. Dadurch, dass Kapital in den Warenvorräten gebunden wurde, verliert das Unternehmen quasi Zinsen, die es bei einer Finanzanlage auf dasselbe Kapital bekommen hätte. Lagerrisiken Lagerhaltung ist mit Risiken wie Verderb, Schwund, Brand- und Wasserschäden an der Ware und allgemeinen Risiken wie technische Überalterung, Modewechsel und schlechte Absatzlage verbunden. Diese Lagerrisiken können durch sorgfältige Warenpflege, eine vorsichtige Beschaffungsplanung,

14 14 Prozesse der Lagerlogistik warengerechte Lagerhaltung, den Abschluss einer Lagerversicherung gemildert werden. Die Versicherungssumme sollte dem echten Versicherungswert der gelagerten Ware entsprechen, um die Gefahr der Unterversicherung abzuwenden. Bei einer Unterversicherung werden Schäden nur zu dem prozentualen Anteil von der Versicherung ersetzt, den die Versicherungssumme am Versicherungswert hat, selbst wenn der Schaden insgesamt niedriger als die Versicherungssumme liegt. Lagerkosten Lagerhaltung verursacht fixe Lagerkosten, die unabhängig vom Beschäftigungsgrad (Lagermengen) sind, wie Personalkosten, Abschreibung der Lagereinrichtung, Lagerversicherung etc. und variable Lagerkosten wie Strom für Kühlvorrichtungen, Instandhaltungskosten etc., die mit den Lagermengen steigen. 2.2 Optimierung der Belieferungszeiten DV-gestützte Auftragsbearbeitung und Lagerorganisation im Warenwirtschaftssystem sowie die Möglichkeiten der modernen Bürokommunikation und die Nutzung flexibler Transportsysteme können die Notwendigkeit der Lagerhaltung und damit deren Kosten minimieren. Just-in-time-BelieferungKauf auf Abruf Streckengeschäft Die Ware soll genau dann eintreffen, wenn sie zur Produktion oder zum Weiterverkauf benötigt wird. Ein Teil der Lagerhaltung wird so auf die Transportmittel weitergegeben, allerdings erhöht sich die Abhängigkeit von der Zuverlässigkeit der Lieferanten. Die Einkaufsvorteile großer Bestellmengen lassen sich nutzen, ohne dass sich der durchschnittliche Lagerbestand erhöht. Die Ware verbleibt zunächst beim Lieferanten und wird in kleinen Mengen immer dann abgerufen, wenn sie benötigt wird. Lagerkosten und Lagerrisiken verbleiben so beim Lieferanten. Die Lagerhaltung wird nahezu überflüssig, da hier der Handel die Ware direkt durch den Hersteller an seine Kunden ausliefern lässt. Nur wenn der Großhandel hier durch Knowhow und Beziehungen überzeugen kann, ist der Kunde bereit, die Gewinnspanne des Großhändlers zu bezahlen und sich nicht gleich selbst an den Hersteller zu wenden.

15 Lagerhaltung Fremdlager Häufig werden entweder alle Logistikdienstleistungen aus dem Unternehmen ausgegliedert und an Fremdfirmen übertragen (Outsourcing) oder zusätzlich zur Eigenlagerung die Dienste eines Lagerhalters in Anspruch genommen, wenn kurzfristig durch besonders günstige Einkaufsbedingungen große Mengen zu lagern sind, Waren des Randsortimentes eine spezielle Lagerung benötigen (und sich die Investition in ein Speziallager wegen der geringen Menge nicht lohnt), sich Standortvorteile wegen der Nähe des Fremdlagers zu Kunden oder Umschlagsplätzen ergeben (Lager an Häfen und Güterbahnhöfen), beim Import über die weitere Verwendung der Ware noch nicht entschieden ist und der Importzoll zunächst eingespart werden soll (Zolllager). Lagerhalter nach 467 ff. HGB ist, wer gewerbsmäßig die Lagerung von Gütern übernimmt und sich durch den Lagervertrag verpflichtet, das Gut aufzubewahren. Pflichten des Lagerhalters die Haftung (für Verlust oder Beschädigung der Ware) die Versicherung (auf Wunsch des Einlagerers) die Benachrichtigung des Einlagerers (falls Veränderungen an der Ware auftreten) das Zulassen der Besichtigung durch den Einlagerer während der Geschäftszeit das Quittieren der Einlagerung auf einem Lagerschein Rechte des Lagerhalters Anspruch auf Vergütung und Aufwendungsersatz ein gesetzliches Pfandrecht an der eingelagerten Ware bis zur Tilgung aller Aufwendungen durch den Einlagerer ein Kündigungsrecht nach Ablauf der vereinbarten Lagerzeit Möglichkeit des Selbsthilfeverkaufes nach vorheriger Androhung Über die Verpflichtung zur Herausgabe des Lagergutes stellt der Lagerhalter einen Lagerschein (Orderlagerschein) aus, der als Warenwertpapier das Eigentum an der Ware anzeigt und per Indossament (Übertragungsvermerk) übertragbar ist. So kann der Eigentümer die Ware durch Übergabe des Lagerscheines verkaufen, ohne dass die Ware bewegt werden muss.

16 16 Prozesse der Lagerlogistik Seltener verwendet werden Inhaberlagerschein (jeder Inhaber des Lagerscheins erhält die Ware auch ohne Übertragungsvermerk) oder ein Namenslagerschein (Herausgabe der Ware nur an die namentlich genannte Person). 2.4 Lagerarten im Eigenlager Grundsätzlich lohnt sich die Eigenlagerung immer dann, wenn große Mengen Waren gelagert werden. Bei der kritischen Lagermenge sind die Kosten für Fremd- und Eigenlagerung gleich hoch. Festplatzsystem Chaotische Lagerhaltung Jede Ware hat ihren festen Stammplatz. Das Kommissionieren erfolgt mithilfe des Lagerplanes (zeigt an, wo was liegt) und der Lagerplatznummer (z. B. Gangreihe, Regalnummer, Regaletage) oder einem maschinenlesbaren Barcode als Verschlüsselung des Lagerplatzes. Jede einzulagernde Ware bekommt computergesteuert einen gerade freien Platz zugewiesen. In einem Regal liegen dann verschiedene Artikelgruppen chaotisch nebeneinander. Die Gesamtlagerfläche wird optimal ausgenutzt. Zentrale OrganisationDezentrale Organisation ein Hauptlager am Firmenstandort vorteilhaft, wenn der Firmenstandort verkehrstechnisch gut angebunden ist (Nähe zu Flugplatz, Autobahn, Güterbahnhof etc.) mit verschiedenen Auslieferungslagern mehr Absatznähe zum Kunden höhere Investitionen oder Lagermieten höherer Lagerbestand, da Artikel des Kernsortimentes in allen Auslieferungslagern gehalten werden Lagerarten Bezeichnung Roh-, Hilfs- und Betriebsstofflager Erklärung Lagerung der Werkstoffe für die Produktion in der Industrie: Rohstoff: Hauptbestandteil des Produkts Hilfsstoff: Nebenbestandteil des Produkts Betriebsstoff: Verbrauchsgüter bei der Produktion

17 Lagerhaltung 17 Bezeichnung Zwischen- oder Pufferlager Handlager Offenes Lager Geschlossenes Lager Auslieferungslager Kommissionslager Konsignationslager Verkaufslager Bunker-, Silo- oder Tanklager Flachlager Etagenlager Erklärung Lagerung der Halbfertigprodukte zwischen den einzelnen Produktionsprozessen in der Industrie Lagerung von Kleinteilen direkt am Arbeitsplatz in der Industrie, meist beleglose Entnahme Lagerung im Freien oder überdacht (halboffenes Lager) Lagerung in Gebäuden und Schutz vor Witterungseinflüssen Mehrere Lager im Handel in Kundennähe Ein Hersteller lagert beim Handel Ware zum Verkauf. Der Hersteller bleibt Eigentümer der Ware und zahlt dem Händler bei Verkauf Provision. Der Händler hat ein Rückgaberecht nicht verkaufter Ware. Kommissionslagerung im Ausland Der Händler verkauft direkt aus dem Lager, z. B. ein Einzelhandelsgeschäft. Speicherbehältnisse zur Lagerung von Schüttgütern, Flüssigkeiten oder Gasen Lagerung bis 7 m Höhe Lagerung auf mehreren Ebenen/Stockwerken Hochregallager Lagerung in Höhen bis zu 45 m: Silobauweise: Die Regale selbst sind die Tragkonstruktion für die Außenverkleidung, es gibt keine Wände. I-Punkt: Wareneingangskontrollpunkt K-Punkt: Warenausgangskontrollpunkt Regalbediengeräte/Regalförderzeuge (RFZ): meist automatische Ein- und Auslagerung (beim Doppelspiel auch in einem Bewegungsablauf) mit diagonaler Ansteuerungsmöglichkeit Traglufthallenlager Ausweichlager, die schnell auf- und abgebaut werden können: Eine Hallenhaut wird durch Gebläse ballonartig aufgeblasen.

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