Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik"

Transkript

1 Hans Schlotthauer, Christine Wolf Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik 3. Auflage Bestellnummer 27456

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Bildungsverlag EINS GmbH Hansestraße 115, Köln ISBN Copyright 2013: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort 3 Vorwort Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik hilft Ihnen bei der schnellen Prüfungsvorbereitung. Die 3. Auflage bietet Ihnen eine strukturierte Übersicht über den aktuellen, prüfungsrelevanten Stoff. Der Titel gliedert sich in die drei Prüfungsbereiche Prozesse der Lagerlogistik, rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Jedem Kapitel innerhalb dieser Bereiche ist eine einleitende Übersichtsseite vorangestellt. Die grafische Aufbereitung dieser Übersichtsseiten verdeutlicht Abläufe und Zusammenhänge und bietet Ihnen die wichtigsten Lerninhalte auf einen Blick. Die einzelnen Lerninhalte finden Sie im jeweiligen Kapitel kurz und kompakt beschrieben. Mit Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik bereiten Sie sich nicht nur schnell und zielgerichtet auf Ihre Prüfung vor, sondern auch auf den Unterricht. Verwenden Sie den Titel sowohl zur gezielten Wiederholung einzelner Themen als auch als Nachschlagewerk. Darüber hinaus finden Sie im Internet die Digitale Lernkartei mit zahlreichen Fachbegriffen, die nach dem Karteikartenprinzip einzeln abgefragt werden können und in der Sie Fachbegriffe auch selbst anlegen können. Geben Sie dazu auf den auf der Umschlaginnenseite angegebenen Code im Suchfeld für BuchPlusWeb ein.

4 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Prozesse der Lagerlogistik Warenannahme Verkehrsträger und Papiere Güter annehmen und entladen Warenkontrolle vor dem Einlagern Leistungsstörungen beim Kaufvertrag Lagerhaltung Lagerbuchhaltung Optimierung der Belieferungszeiten Fremdlager Lagerarten im Eigenlager Lagereinrichtungen im Eigenlager Kommissionierung Kommissioniersysteme Kommissioniertechniken Kommissionierzeiten Auslagerung Verpackung Aufgaben der Verpackung Grundbegriffe der Verpackung Verpackungsarten Gefahrgüter Versand Eigenorganisation und Tourenplanung Ladungssicherung Fremdorganisation Verschiedene Frachtführer

5 Inhaltsverzeichnis 5 6 Grundlagen des Rechnungswesens Organisation der Buchführung Darstellung eines Geschäftsjahres Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag Einsatz von Arbeitsmitteln Grundsätze der Lagerung Arbeitsmittel Fördermittel Logistische Prozesse Aufgaben der Lagerhaltung Warenwirtschaftssystem Betriebsorganisation Beschaffung und Angebotsvergleich Qualitätssichernde Arbeitsorganisation Außenhandel Qualitätssicherung Arbeitssicherheit Zuständigkeiten Arbeitsschutz und Unfallverhütung Brandschutz Umweltschutz Umgang mit Verpackungen Gesetze und Bestimmungen zum Umweltschutz Wirtschafts- und Sozialkunde Der Jugendliche in Ausbildung und Beruf Ausbildungsbetrieb Berufsausbildungs- und Arbeitsverhältnis Betriebliche Mitbestimmung Entwicklung der Arbeitswelt

6 6 Inhaltsverzeichnis 2 Nachhaltige Existenzsicherung Sozialversicherung Individualversicherung Transferleistungen Unternehmen und Verbraucher in Wirtschaft und Gesellschaft Unternehmen und Verbraucher Rechtsgeschäfte Existenzgründung Weltwirtschaftliche Verflechtungen Sachwortverzeichnis

7 Prozesse der Lagerlogistik 1 Warenannahme Warenannahme Transportpapiere In Anwesenheit des Zustellers Güter annehmen und entladen Warenkontrolle Meldung bei Schäden Vorverpackung Einkaufsabteilung Komplettierung Leistungsstörungen rügen und Konsequenzen ziehen Einlagern

8 8 Prozesse der Lagerlogistik 1.1 Verkehrsträger und Papiere VerkehrsträgerTransportpapiere Inland Transportpapiere international Lkw des Lieferanten im Werkverkehr KEP-Dienste Kraftverkehrsunternehmen Lkw Lieferschein Paketschein, beleglos mit Barcodelabel oder Transponderlabel Frachtbrief Delivery Note, Receipt Delivery Note CMR-Frachtbrief (Lettre de Voiture CMR) Schiene DB Schenker Rail Bahnfrachtbrief CIM-Frachtbrief (Lettre de Voiture CIM) Binnenschiff Ladeschein Bill of Lading Hochseeschiff Konnossement Bill of Lading Flugzeug Luftfrachtbrief Airway Bill Andere Begleitpapiere: Bezeichnung Rechnung, Versandanzeige, Bestellkopie Leergutschein Gefahrgutbeförderungspapier Zolleinheitspapier Zweck Ausgestellt vom Lieferanten, dienen als Lieferschein Zur getrennten Erfassung von Pfandverpackung wie Europaletten, Eurogitterboxpaletten u. Ä. Frachtbrief für Gefahrgüter, enthält zusätzlich Angaben zu Klassifizierung, z. B. UN-Nummer Für Importware aus Ländern außerhalb der EU

9 Warenannahme Güter annehmen und entladen Wenn eine Lieferung fällig ist, tatsächlich angeboten wird sowie rechtzeitig und mangelfrei an den richtigen Ort geliefert wird und der Käufer die Ware nicht annimmt, so gerät er in Annahmeverzug. Daraus folgen Rechte des Verkäufers: sofort auf Abnahme bestehen und evtl. einlagern Ersatz der Einlagerungskosten und aller anderen Mehraufwendungen verlangen verderbliche Ware im Notverkauf verkaufen nach einer angemessenen Nachfrist einen Selbsthilfeverkauf vornehmen vom Kaufvertrag zurücktreten Ablauf der Warenannahme: Bei der Warenannahme wird zuerst geprüft, welche Fehler der Frachtführer gemacht haben könnte. Zeitpunkt Kontrolle Zweck Beim Eintreffen der Sendung In Anwesenheit des Zustellers Empfangsadresse prüfen Vereinbarten Liefertermin prüfen (Lieferung zu früh) Entladen (für das Entladen ist der Empfänger verantwortlich)* Anzahl der Packstücke zählen (nicht der Liefereinheiten) Unversehrtheit der Transportverpackung prüfen, z. B. auch Kippindikatoren, Temperaturanzeigen etc. Zustand unverpackter Ware prüfen Kein unnötiges Entladen Kapazitätsüberlastung des Lagers vermeiden und evtl. Annahme ablehnen Für Warenschäden beim Entladen haftet der Empfänger, selbst wenn der Zusteller hilft. Quantitätsmängel gegenüber Frachtführer geltend machen Beschaffenheitsmängel gegenüber Frachtführer geltend machen

10 10 Prozesse der Lagerlogistik Zeitpunkt Kontrolle Zweck In Anwesenheit des Zustellers Nachdem der Zusteller gegangen ist Mehrwegverpackung (z. B. Europaletten) prüfen Festgestellte Transportschäden dokumentieren durch: Unterschrift des Zustellers auf Dokumenten Fotos und Skizzen Tatbestandsaufnahme mit Unterschrift des Zustellers Information der Einkaufsabteilung über: festgestellte Transportschäden verspäteten Liefertermin Tauschbarkeit der Verpackung erhalten Beweisbarkeit der Transportschäden gegenüber dem Frachtführer Transportschäden müssen dem Frachtführer unverzüglich, spätestens am 7. Tag nach der Anlieferung angezeigt werden. Mahnung und weitere Maßnahmen wegen Terminüberschreitung innerhalb von 21 Tagen * Laut HGB hat die Entladepflicht der Absender, sowohl im Werkvertrag als auch im Frachtvertrag. Deshalb bieten alle Frachtführer im Vertrag Zusatzleistungen an, die den Absender entlasten und den Empfänger zum Abladen verpflichten. 1.3 Warenkontrolle vor dem Einlagern Bei der anschließenden Warenkontrolle wird geprüft, welche Fehler der Absender/Lieferant verursacht haben könnte. Auspacken und unverzügliche Prüfung der Waren oder Stichprobenkontrolle auf offene Mängel: in der Menge/Quantität Fehlen einer maßgeblichen Eigenschaft/Qualität in der Beschaffenheit (Beschädigungen) in der Art/Identität Bei Mängeln unverzügliche Meldung an die Einkaufsabteilung und die mangelhafte Ware getrennt lagern (separieren) Mängelfreie Ware umpacken in übliche Entnahmeeinheiten ( Vorverpackung)

11 Warenannahme 11 Verschiedene Einzelteile zu einer Kombinationspackung zusammenstellen ( Komplettierung) Verpackungseinheiten mit den eigenen Artikelnummern versehen, etikettieren mit den verschiedenen Codiertechniken oder -labeln, um dann die Lagerorte zu bestimmen Versteckte Mängel können bei der Warenkontrolle noch nicht festgestellt werden. 1.4 Leistungsstörungen beim Kaufvertrag Schlechtleistung (mangelhafte Lieferung) Gewährleistungsfristen: bei Verbrauchsgüterkauf grundsätzlich zwei Jahre mit Beweislastumkehr innerhalb der ersten sechs Monate bei zweiseitigen Handelsgeschäften, offenen Mängeln und sofortiger Reklamation zwei Jahre ab Lieferung bei zweiseitigen Handelsgeschäften, versteckten Mängeln und sofortiger Reklamation unverzüglich nach Entdeckung zwei Jahre ab Lieferung Rechte des Käufers/Empfängers: vorrangiges Wahlrecht auf Nachbesserung (Reparatur) oder Ersatz (Umtausch) erst bei Scheitern der Nacherfüllung nachrangige Rechte auf Vertragsrücktritt, Minderung (Preisabzug), Schadenersatz statt Leistung und Ersatz vergeblicher Aufwendungen Nicht-Rechtzeitig-Lieferung (Lieferungsverzug) Der Lieferungsverzug tritt ein, wenn ein kalendermäßig bestimmbarer Liefertermin vorbei ist, bei Zweckkauf nach Ablauf des Zwecks, bei unbestimmtem Liefertermin durch Mahnung. Rechte des Käufers/Empfängers: sofort die Lieferung anfordern sofort Verzögerungsschaden verlangen, wenn der Verkäufer den Lieferungsverzug verschuldet hat nach einer angemessenen Nachfrist vom Kaufvertrag zurücktreten nach einer angemessenen Nachfrist Schadenersatz statt Leistung verlangen Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen

12 12 Prozesse der Lagerlogistik 2 Lagerhaltung Lagerhaltung Lagerhaltung ergibt Lagerbuchhaltung Lagerkennzahlen Lagerkosten und -risiken senkt Optimierung der Belieferungszeiten Just in time Kauf auf Abruf Streckengeschäft Lagerorganisation Eigenlager Fremdlager (Lagerhalter) Chaotische Lagerhaltung oder Festplatzsystem Zentrale Organisation oder Dezentrale Organisation Lagerarten Lagereinrichtungen

13 Lagerhaltung Lagerbuchhaltung Die Lagerbuchhaltung erfasst alle Zu- und Abgänge an Waren auf einem aktuellen Stand. Diese Informationen, eingebunden in ein Warenwirtschaftssystem, sind Grundlage für die Analyse im Controlling und die Planung seitens der Geschäftsleitung. Lagerkennzahlen Wareneinsatz (jährlich verkaufte Menge zu Bezugspreisen) Durchschnittlicher Lagerbestand (Anfangsbestand + 12 Monatsendbestände : 13) Umschlagshäufigkeit (Wareneinsatz : durchschnittlicher Lagerbestand) Durchschnittliche Lagerdauer (360 : Umschlagshäufigkeit) Lagerzinssatz (Lagerdauer x Kapitalmarktzins : 360) Wird aus dem Wareneingangskonto des Artikels als Saldo ersichtlich und beziffert die notwendigen Aufwendungen für das gesamte Jahr Zeigt (wenn er mit dem Bezugspreis multipliziert wird) den Kapitalbedarf für diesen Artikel an, der durchschnittlich im Lager gebunden ist Beurteilung der Lagereffektivität: Steigt die Umschlagshäufigkeit, so konnte man entweder mehr verkaufen oder bei gleichem Verkauf geringere Lagerbestände halten und damit Kosten sparen. Unterscheidet Renner von Ladenhütern Ermöglicht die Berechnung der Lagerzinsen (Wareneinsatz x Lagerzinssatz) als kalkulatorische Kosten. Dadurch, dass Kapital in den Warenvorräten gebunden wurde, verliert das Unternehmen quasi Zinsen, die es bei einer Finanzanlage auf dasselbe Kapital bekommen hätte. Lagerrisiken Lagerhaltung ist mit Risiken wie Verderb, Schwund, Brand- und Wasserschäden an der Ware und allgemeinen Risiken wie technische Überalterung, Modewechsel und schlechte Absatzlage verbunden. Diese Lagerrisiken können durch sorgfältige Warenpflege, eine vorsichtige Beschaffungsplanung,

14 14 Prozesse der Lagerlogistik warengerechte Lagerhaltung, den Abschluss einer Lagerversicherung gemildert werden. Die Versicherungssumme sollte dem echten Versicherungswert der gelagerten Ware entsprechen, um die Gefahr der Unterversicherung abzuwenden. Bei einer Unterversicherung werden Schäden nur zu dem prozentualen Anteil von der Versicherung ersetzt, den die Versicherungssumme am Versicherungswert hat, selbst wenn der Schaden insgesamt niedriger als die Versicherungssumme liegt. Lagerkosten Lagerhaltung verursacht fixe Lagerkosten, die unabhängig vom Beschäftigungsgrad (Lagermengen) sind, wie Personalkosten, Abschreibung der Lagereinrichtung, Lagerversicherung etc. und variable Lagerkosten wie Strom für Kühlvorrichtungen, Instandhaltungskosten etc., die mit den Lagermengen steigen. 2.2 Optimierung der Belieferungszeiten DV-gestützte Auftragsbearbeitung und Lagerorganisation im Warenwirtschaftssystem sowie die Möglichkeiten der modernen Bürokommunikation und die Nutzung flexibler Transportsysteme können die Notwendigkeit der Lagerhaltung und damit deren Kosten minimieren. Just-in-time-BelieferungKauf auf Abruf Streckengeschäft Die Ware soll genau dann eintreffen, wenn sie zur Produktion oder zum Weiterverkauf benötigt wird. Ein Teil der Lagerhaltung wird so auf die Transportmittel weitergegeben, allerdings erhöht sich die Abhängigkeit von der Zuverlässigkeit der Lieferanten. Die Einkaufsvorteile großer Bestellmengen lassen sich nutzen, ohne dass sich der durchschnittliche Lagerbestand erhöht. Die Ware verbleibt zunächst beim Lieferanten und wird in kleinen Mengen immer dann abgerufen, wenn sie benötigt wird. Lagerkosten und Lagerrisiken verbleiben so beim Lieferanten. Die Lagerhaltung wird nahezu überflüssig, da hier der Handel die Ware direkt durch den Hersteller an seine Kunden ausliefern lässt. Nur wenn der Großhandel hier durch Knowhow und Beziehungen überzeugen kann, ist der Kunde bereit, die Gewinnspanne des Großhändlers zu bezahlen und sich nicht gleich selbst an den Hersteller zu wenden.

15 Lagerhaltung Fremdlager Häufig werden entweder alle Logistikdienstleistungen aus dem Unternehmen ausgegliedert und an Fremdfirmen übertragen (Outsourcing) oder zusätzlich zur Eigenlagerung die Dienste eines Lagerhalters in Anspruch genommen, wenn kurzfristig durch besonders günstige Einkaufsbedingungen große Mengen zu lagern sind, Waren des Randsortimentes eine spezielle Lagerung benötigen (und sich die Investition in ein Speziallager wegen der geringen Menge nicht lohnt), sich Standortvorteile wegen der Nähe des Fremdlagers zu Kunden oder Umschlagsplätzen ergeben (Lager an Häfen und Güterbahnhöfen), beim Import über die weitere Verwendung der Ware noch nicht entschieden ist und der Importzoll zunächst eingespart werden soll (Zolllager). Lagerhalter nach 467 ff. HGB ist, wer gewerbsmäßig die Lagerung von Gütern übernimmt und sich durch den Lagervertrag verpflichtet, das Gut aufzubewahren. Pflichten des Lagerhalters die Haftung (für Verlust oder Beschädigung der Ware) die Versicherung (auf Wunsch des Einlagerers) die Benachrichtigung des Einlagerers (falls Veränderungen an der Ware auftreten) das Zulassen der Besichtigung durch den Einlagerer während der Geschäftszeit das Quittieren der Einlagerung auf einem Lagerschein Rechte des Lagerhalters Anspruch auf Vergütung und Aufwendungsersatz ein gesetzliches Pfandrecht an der eingelagerten Ware bis zur Tilgung aller Aufwendungen durch den Einlagerer ein Kündigungsrecht nach Ablauf der vereinbarten Lagerzeit Möglichkeit des Selbsthilfeverkaufes nach vorheriger Androhung Über die Verpflichtung zur Herausgabe des Lagergutes stellt der Lagerhalter einen Lagerschein (Orderlagerschein) aus, der als Warenwertpapier das Eigentum an der Ware anzeigt und per Indossament (Übertragungsvermerk) übertragbar ist. So kann der Eigentümer die Ware durch Übergabe des Lagerscheines verkaufen, ohne dass die Ware bewegt werden muss.

16 16 Prozesse der Lagerlogistik Seltener verwendet werden Inhaberlagerschein (jeder Inhaber des Lagerscheins erhält die Ware auch ohne Übertragungsvermerk) oder ein Namenslagerschein (Herausgabe der Ware nur an die namentlich genannte Person). 2.4 Lagerarten im Eigenlager Grundsätzlich lohnt sich die Eigenlagerung immer dann, wenn große Mengen Waren gelagert werden. Bei der kritischen Lagermenge sind die Kosten für Fremd- und Eigenlagerung gleich hoch. Festplatzsystem Chaotische Lagerhaltung Jede Ware hat ihren festen Stammplatz. Das Kommissionieren erfolgt mithilfe des Lagerplanes (zeigt an, wo was liegt) und der Lagerplatznummer (z. B. Gangreihe, Regalnummer, Regaletage) oder einem maschinenlesbaren Barcode als Verschlüsselung des Lagerplatzes. Jede einzulagernde Ware bekommt computergesteuert einen gerade freien Platz zugewiesen. In einem Regal liegen dann verschiedene Artikelgruppen chaotisch nebeneinander. Die Gesamtlagerfläche wird optimal ausgenutzt. Zentrale OrganisationDezentrale Organisation ein Hauptlager am Firmenstandort vorteilhaft, wenn der Firmenstandort verkehrstechnisch gut angebunden ist (Nähe zu Flugplatz, Autobahn, Güterbahnhof etc.) mit verschiedenen Auslieferungslagern mehr Absatznähe zum Kunden höhere Investitionen oder Lagermieten höherer Lagerbestand, da Artikel des Kernsortimentes in allen Auslieferungslagern gehalten werden Lagerarten Bezeichnung Roh-, Hilfs- und Betriebsstofflager Erklärung Lagerung der Werkstoffe für die Produktion in der Industrie: Rohstoff: Hauptbestandteil des Produkts Hilfsstoff: Nebenbestandteil des Produkts Betriebsstoff: Verbrauchsgüter bei der Produktion

17 Lagerhaltung 17 Bezeichnung Zwischen- oder Pufferlager Handlager Offenes Lager Geschlossenes Lager Auslieferungslager Kommissionslager Konsignationslager Verkaufslager Bunker-, Silo- oder Tanklager Flachlager Etagenlager Erklärung Lagerung der Halbfertigprodukte zwischen den einzelnen Produktionsprozessen in der Industrie Lagerung von Kleinteilen direkt am Arbeitsplatz in der Industrie, meist beleglose Entnahme Lagerung im Freien oder überdacht (halboffenes Lager) Lagerung in Gebäuden und Schutz vor Witterungseinflüssen Mehrere Lager im Handel in Kundennähe Ein Hersteller lagert beim Handel Ware zum Verkauf. Der Hersteller bleibt Eigentümer der Ware und zahlt dem Händler bei Verkauf Provision. Der Händler hat ein Rückgaberecht nicht verkaufter Ware. Kommissionslagerung im Ausland Der Händler verkauft direkt aus dem Lager, z. B. ein Einzelhandelsgeschäft. Speicherbehältnisse zur Lagerung von Schüttgütern, Flüssigkeiten oder Gasen Lagerung bis 7 m Höhe Lagerung auf mehreren Ebenen/Stockwerken Hochregallager Lagerung in Höhen bis zu 45 m: Silobauweise: Die Regale selbst sind die Tragkonstruktion für die Außenverkleidung, es gibt keine Wände. I-Punkt: Wareneingangskontrollpunkt K-Punkt: Warenausgangskontrollpunkt Regalbediengeräte/Regalförderzeuge (RFZ): meist automatische Ein- und Auslagerung (beim Doppelspiel auch in einem Bewegungsablauf) mit diagonaler Ansteuerungsmöglichkeit Traglufthallenlager Ausweichlager, die schnell auf- und abgebaut werden können: Eine Hallenhaut wird durch Gebläse ballonartig aufgeblasen.

Prüfungswissen kompakt

Prüfungswissen kompakt Hans Schlotthauer, Christine Wolf Prüfungswissen kompakt Fachkraft für Lagerlogistik 5. Auflage Bestellnummer 27467 Bildnachweis: Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen: S. 76 service@bv-1.de www.bildungsverlag1.de

Mehr

Inhaltsangabe. I. Prozesse der Lagerlogistik

Inhaltsangabe. I. Prozesse der Lagerlogistik Inhaltsangabe I. Prozesse der Lagerlogistik A. Annahme von Gütern 4 B. Lagerung 9 C. Lagerkennzahlen 13 D. Rechnungswesen 17 E. Kommissionierung 22 F. Verpackung 27 G. Fachrechnen 32 H. Versand von Gütern

Mehr

Top-Prüfung Fachlagerist/in

Top-Prüfung Fachlagerist/in Top-Prüfung Fachlagerist/in 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen für alle 3 Prüfungsbereiche Lagerprozesse Güterbewegung Wirtschafts- und Sozialkunde Lagerlogistik-Pruefung.de Claus

Mehr

Top-Prüfung. Fachkraft für Lagerlogistik

Top-Prüfung. Fachkraft für Lagerlogistik Top-Prüfung Fachkraft für Lagerlogistik 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen für alle 3 Prüfungsbereiche Prozesse der Lagerlogistik Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag

Mehr

AWL. Daraus entsteht ein Vertrag(z.B.: Handyvertrag, Mietvertrag )

AWL. Daraus entsteht ein Vertrag(z.B.: Handyvertrag, Mietvertrag ) AWL Willenserklärungen = Person erklärt ihren Willen und schließt ein Rechtsgeschäft ab (mündlich, schriftlich, schlüssiges Handeln) a) einseitige Rechtsgeschäfte (z.b.: Testament, Kündigung, Vollmacht)

Mehr

Kapitel 3 Beschaffung

Kapitel 3 Beschaffung Kapitel 3 Beschaffung Anfragen dienen der Einholung von Angeboten ob Lieferung möglich zu welchem Preis zu welchen Bedingungen sind unverbindlich keine rechtliche Verpflichtung Inhalt Allgemein: richtet

Mehr

Einkaufsbedingungen. 1 Allgemeines

Einkaufsbedingungen. 1 Allgemeines Einkaufsbedingungen 1 Allgemeines 1. Es gelten ausschließlich unsere Einkaufsbedingungen. Entgegenstehende oder abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten

Mehr

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Transportgeräteführer / -in Einsatzbereich: Lager / Logistik Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik Anlage 3 zu 17 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik - Sachliche Gliederung - Abschnitt I: Gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse gemäß 3 Abs. 1 Lfd. 1 Berufsbildung,

Mehr

VERPACKUNGSHANDBUCH. für Sendungen in Mehrwegverpackungen an die Voith Turbo GmbH & Co.KG Schleißheimer Str. 101, 85748 Garching

VERPACKUNGSHANDBUCH. für Sendungen in Mehrwegverpackungen an die Voith Turbo GmbH & Co.KG Schleißheimer Str. 101, 85748 Garching VERPACKUNGSHANDBUCH für Sendungen in Mehrwegverpackungen an die Voith Turbo GmbH & Co.KG Schleißheimer Str. 101, 85748 Garching Um eine effektive Handhabung der grossen Gütermengen zu ermöglichen, die

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 1887

Mehr

S. 17 18; Warenprüfung bei der Anlieferung. LF 1, Kap. 4

S. 17 18; Warenprüfung bei der Anlieferung. LF 1, Kap. 4 Stoffverteilungsplan für den Berufsbezogenen Unterricht mit Alles auf Lager - Grundqualifikation (Informationsband: ISBN 978-3-8045-5080-3; Trainingsbuch ISBN: 978-3-8045-5081-0) Lehrplan Fachlagerist

Mehr

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der Stand: 15.10.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1) Einführung Seite 3 2) Auftragsbestätigung Seite

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik WS 13/14 Einführung in Verkehr und Logistik 1 / 22 Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Lagerkostenkalkulation Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für Verkehrswirtschaft Wintersemester 2013/2014,

Mehr

ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN

ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN Tipp: Benutze deine Karteikarten Verkäufer/Einzelhandelskaufmann für die Lösung! 1) Berechne den Ø Lagerbestand: Vom Artikel Super hast du am 31.12 (bzw. 01.01) 600 Stück

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1.

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1. Bernd Biermann Herausgeber: Bernd Biermann Qualitätsmanagement Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik 1. Auflage Bestellnummer 40479 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt?

Mehr

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik Berufsschule Fachkraft für Lagerlogistik REGIONALES KOMPETENZZENTRUM FÜR DIENSTLEISTUNGSBERUFE EUROPASCHULE Lagerung organisieren Berufsbild Die Fachkräfte für Lagerlogistik sind in Industrie-, Handels-

Mehr

AUSBILDUNG BEI DOCKWEILER

AUSBILDUNG BEI DOCKWEILER AUSBILDUNG BEI DOCKWEILER Fachkraft für Lagerlogistik Wer ist dockweiler? Dockweiler ist ein mittelständisches Unternehmen, das Rohre kauft, bearbeitet und verkauft sowie Formteile herstellt. Der Hauptsitz

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Anlieferungsrichtlinien

Anlieferungsrichtlinien Anlieferungsrichtlinien Stand: 01.03.2012 AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH Schnackenburgallee 183-201 D-22525 Hamburg Tel.: +(49) 40 54 711-0 Fax: +(49) 40 54 711-711 Mail: axro@axro.de

Mehr

NEUORDNUNG der Lagerberufe. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004

NEUORDNUNG der Lagerberufe. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004 NEUORDNUNG der Lagerberufe Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004 1 NEUORDNUNG der Lagerberufe Neue Berufsbezeichnung Fachlagerist 2 Jahre Alte Berufsbezeichnung Handelsfachpacker Ausbildungsdauer

Mehr

EGELHOF Einkaufsbedingungen

EGELHOF Einkaufsbedingungen EGELHOF Einkaufsbedingungen 1 Geltung Unsere Bestellungen erfolgen ausschließlich auf der Grundlage unserer Allgemeinen Einkaufsbedingungen in der jeweils geltenden Fassung. Abweichende Vereinbarungen

Mehr

Reinigungstechnik CarWash-Systeme Projektmanagement

Reinigungstechnik CarWash-Systeme Projektmanagement Einkaufsbedingungen Der Ehrle-Austria GmbH, Technoparkstraße 4, 5310 Mondsee. Stand 01.12.2007 Geltungsbereich: Nachstehende Bedingungen gelten für alle unsere Aufträge an unsere Lieferanten und sonstige

Mehr

Praktische Probleme bei Logistikverträgen

Praktische Probleme bei Logistikverträgen Praktische Probleme bei Logistikverträgen Anmerkungen aus der Sicht des Logistikdienstleisters von Prof.Dr.Thomas Wieske Hochschule Bremerhaven Was bedeutet überhaupt Logistik Aufgabe der Logistik ist

Mehr

Allgemeine Einkaufsbedingungen der Bolasco Import GmbH

Allgemeine Einkaufsbedingungen der Bolasco Import GmbH Allgemeine Einkaufsbedingungen der Bolasco Import GmbH 1. Allgemeines Geltungsbereich 1.1 Unsere Allgemeinen Einkaufsbedingungen (nachfolgend: AEB ) gelten ausschließlich; entgegenstehende oder von unseren

Mehr

Beschaffungsstrategien

Beschaffungsstrategien Strategie A: Routinebeschaffung Beschaffungsstrategien Bei den Werkstoffen handelt es ich um billige Massenware mit geringem Anteil am Gesamtwert der verbrauchten Werkstoffe. Einige Beschaffungsaktivitäten

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung Anlage 1 (zu 8) Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker für Lagerlogistik /zur Fachpraktikerin für Lagerlogistik Sachliche Gliederung Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Whitepaper für Konsignationslager (Sperrlager) und das Streckengeschäft

Whitepaper für Konsignationslager (Sperrlager) und das Streckengeschäft Whitepaper für Konsignationslager (Sperrlager) und das Streckengeschäft Verwaltung Konsignationslager (Sperrlager in WINLine FAKT) und Streckengeschäft Copyright 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein "Konsignationslager"...

Mehr

Widerrufsrecht für Verbraucher

Widerrufsrecht für Verbraucher Widerrufsrecht für Verbraucher A. Widerrufsbelehrung bei einem ab dem 13. Juni 2014 abgeschlossenen Verbrauchervertrag 1. Widerrufsrecht a. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen

Mehr

AGB für Aufträge bis zu 50.000 Nettoauftragswert. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Aufträge bis zu einem Nettowert von 50.

AGB für Aufträge bis zu 50.000 Nettoauftragswert. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Aufträge bis zu einem Nettowert von 50. Seite 1 von 5 Allgemeine Geschäftsbedingungen für Aufträge bis zu einem Nettowert von 50.000,00 1. Geltungsbereich 1.1. Diese Lieferbedingungen gelten ausschließlich; entgegenstehende oder abweichende

Mehr

Einkaufsbedingungen Einkaufsbedingungen

Einkaufsbedingungen Einkaufsbedingungen Seite 1 von 6 müssen eingeführt werden, um die Ziele eines effektiven Risikomanagementsystems zu erfüllen. Seite 2 von 6 der Firma Baumann GmbH I. Allgemeines Diese gelten für alle Bestellungen unseres

Mehr

1. Anspruch des Peter gegen Nikolaus auf Bezahlung des Kaufpreises für das Bild (CHF 900'000) aus Art. 431 Abs. 1 OR (Aufwendungsersatz)

1. Anspruch des Peter gegen Nikolaus auf Bezahlung des Kaufpreises für das Bild (CHF 900'000) aus Art. 431 Abs. 1 OR (Aufwendungsersatz) Universität Zürich Rechtswissenschaftliches Lehrstuhl von der Crone Rämistrasse 74/3 CH-800 Zürich Telefon +4 44 634 48 7 Telefax +4 44 634 43 97 www.rwi.uzh.ch/vdc Prof. Dr. Hans Caspar von der Crone

Mehr

Logistische Fulfillment - Leistungen der VSZ, erfolgen ausschließlich auf Basis der hier benannten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

Logistische Fulfillment - Leistungen der VSZ, erfolgen ausschließlich auf Basis der hier benannten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stand: 14.02.2014 VSZ Versand Service Zentrale GmbH (nachstehend VSZ genannt) 1 Anwendungsbereich Logistische Fulfillment - Leistungen der VSZ, erfolgen ausschließlich

Mehr

Allgemeine Einkaufsbedingungen

Allgemeine Einkaufsbedingungen Allgemeine Einkaufsbedingungen Allgemeine Einkaufsbedingungen DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co. KG Allgemein Von unseren Einkaufsbedingungen abweichende Regelungen gelten nur im Falle unserer ausdrücklichen,

Mehr

Logistische Prozesse Berufe der Lagerlogistik

Logistische Prozesse Berufe der Lagerlogistik Gerd Baumann, Michael Baumgart, Werena Busker, Alfred Geltinger, Axel Jähring, Volker Kähler, Kay Sanmann, Inka Schliebner Logistische Prozesse Berufe der Lagerlogistik Arbeitsheft 7. Auflage Gültig ab

Mehr

(informationsblatt-1)

(informationsblatt-1) (informationsblatt-1) Beschaffungsbuchungen Im Laufe der industriellen Entwicklung stellte man fest, dass hohe Lagerbestände zu hohen Kosten (z.b. für Lagerarbeiter, Lagermiete usw.) führen. In den 50er

Mehr

Logistics. Nutzungsbedingungen. Nutzungsbedingungen. DB SCHENKERsystem fix day

Logistics. Nutzungsbedingungen. Nutzungsbedingungen. DB SCHENKERsystem fix day Logistics Nutzungsbedingungen Nutzungsbedingungen DB SCHENKERsystem fix day Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeiner Leistungsumfang/Geltungsbereich 3 2. Zusatzleistungen, die in Verbindung mit dem Produkt angeboten

Mehr

Sachmangel gemäß 434 BGB

Sachmangel gemäß 434 BGB Sachmangel gemäß 434 I. 434 I S. 1 Ausgangspunkt: Die Kaufsache ist mangelhaft, wenn sie bei Gefahrübergang nicht die vereinbarte Beschaffenheit hat. Bsp: - Ein als echt verkauftes Bild erweist sich als

Mehr

Logistik - Lastenheft. für. SGF Lieferanten

Logistik - Lastenheft. für. SGF Lieferanten Logistik - Lastenheft für SGF Lieferanten Vorschriften für die Verpackung, Kennzeichnung und Anlieferung von Zukaufteilen Logistik Lastenheft für SGF Lieferanten Seite 1 von 7 Stand März 2013 Inhalt Seite

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachlagerist/Fachlageristin

Mehr

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen.

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1. Vertragsschluss 1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1.2 Mit dem Absenden der Bestellung

Mehr

Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechtsstand: 2011 / 2012 19,00% Gesetzliche Mehrwertsteuer

Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechtsstand: 2011 / 2012 19,00% Gesetzliche Mehrwertsteuer Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Zustandekommen von Kaufverträge Fach: Betriebswirtschaft Rechtsstand:

Mehr

TRANSPORT- UND LAGERVERSICHERUNGEN

TRANSPORT- UND LAGERVERSICHERUNGEN TRANSPORT- UND LAGERVERSICHERUNGEN Versicherungen, die der Spediteur nach Ziff. 21 ADSp zu besorgen hat Warum beschäftigen wir uns mit Transport- und Lagerversicherungen? Lernziele: Sie sollten einen Kunden

Mehr

Grundlagen des Bürgerlichen Rechts bei Prof. Dr. Eisenhardt Sommersemester 2002 1. Einsendearbeit

Grundlagen des Bürgerlichen Rechts bei Prof. Dr. Eisenhardt Sommersemester 2002 1. Einsendearbeit Welzel, Dieter Hennef, 29. Juni 2002 Auf der Nachbarsheide 6 53773 Hennef 1. Semester Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht Matr.-Nr.: 2902761 I Grundlagen des Bürgerlichen Rechts bei Prof. Dr. Eisenhardt

Mehr

MWV - Aktuelle Fragen der gewerblichen/industriellen Haftpflichtversicherung 2015

MWV - Aktuelle Fragen der gewerblichen/industriellen Haftpflichtversicherung 2015 MWV - Aktuelle Fragen der gewerblichen/industriellen Haftpflichtversicherung 2015 TOP 4.3 Händler, Hersteller, Subunternehmer und Zulieferanten - Haftung und Deckung in der Lieferkette M. Krause, AZ Vers.

Mehr

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Hinweise: Die nachfolgenden Allgemeinen Auftragsbedingungen für Übersetzer sind ein unverbindliches Muster.

Mehr

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung)

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) Top-Prüfung Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft und Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts-

Mehr

KAUFRECHT HAFTUNG FÜR MÄNGELANSPRÜCHE PRAXISTIPPS FÜR DEN GEBRAUCHTWAGENHÄNDLER

KAUFRECHT HAFTUNG FÜR MÄNGELANSPRÜCHE PRAXISTIPPS FÜR DEN GEBRAUCHTWAGENHÄNDLER MERKBLATT Recht und Steuern KAUFRECHT HAFTUNG FÜR MÄNGELANSPRÜCHE PRAXISTIPPS FÜR DEN GEBRAUCHTWAGENHÄNDLER Einen Überblick über die Rechte und Pflichten des Verkäufers beim Gebrauchtwagenhandel gibt das

Mehr

Stufen des Beschaffungsprozesses in der Schülerfirma

Stufen des Beschaffungsprozesses in der Schülerfirma n des Beschaffungsprozesses in 1 Definition der Begriffe Unter Beschaffung versteht man den Teil-bereich, der Güter (Betriebs-mittel und Werkstoffe) und Leistungen für den sich anschließenden Leistungserstellungsprozess

Mehr

Technik der Buchführung

Technik der Buchführung Technik der Buchführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sbuchungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen Inanspruchnahme von Diensten Weitere Buchungen bei der G Beatrix Gross Dipl.-Kffr. (Univ.) Literaturvorschlag:

Mehr

2. Aufgabe Die Berechnung der optimalen Bestellmenge mittels der Andler'schen Formel basiert auf den vier Parametern

2. Aufgabe Die Berechnung der optimalen Bestellmenge mittels der Andler'schen Formel basiert auf den vier Parametern 1. Aufgabe (a) Welches Ziel verfolgt die Berechnung der optimalen Bestellmenge? (b) In welchen betrieblichen Situationen sollte von der optimalen Bestellmenge abgewichen werden? (c) Nennen und erläutern

Mehr

Einkaufsbedingungen der Firma MBA Design & Display Produkt GmbH (Stand: Mai 2015) 1 Allgemeines Gültigkeit

Einkaufsbedingungen der Firma MBA Design & Display Produkt GmbH (Stand: Mai 2015) 1 Allgemeines Gültigkeit Einkaufsbedingungen der Firma MBA Design & Display Produkt GmbH (Stand: Mai 2015) 1 Allgemeines Gültigkeit (1) Unsere Einkaufsbedingungen gelten ausschließlich; entgegenstehende oder von unseren Einkaufsbedingungen

Mehr

Angebote, Planungen, Entwürfe u.ä. vergütet der Besteller nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.

Angebote, Planungen, Entwürfe u.ä. vergütet der Besteller nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung. Bestellbedingungen 1. Anwendungsbereich Diese Bestellbedingungen gelten für alle - auch zukünftigen - Bestellungen des Bestellers (Käufer) über Lieferungen und Leistungen durch Lieferanten (Verkäufer),

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (Stand 01.01.2013)

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (Stand 01.01.2013) ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (Stand 01.01.2013) 1. Allgemeines Alle Angebote, Bestellungen, Aufträge und Lieferungen erfolgen ausschließlich gemäß unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen. Jegliche

Mehr

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Hagen Meischner Head of Sales mad geniuses GmbH Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Sie tun alles um Traffic zu generieren

Mehr

Einzelne gesetzlich geregelte Verträge (Nominatverträge)

Einzelne gesetzlich geregelte Verträge (Nominatverträge) Einzelne gesetzlich geregelte Verträge (Nominatverträge) Uebereignungsverträge (Kauf; Schenkung) Gebrauchsüberlassungsverträge (Miete; Pacht; Leihe; Darlehen) Dienstleistungsverträge (Werkvertrag; Auftrag;

Mehr

WaWi Anleitung: Dropshipping

WaWi Anleitung: Dropshipping WaWi Anleitung: Dropshipping Administration & Anlieferung Kundenempfang photografix.ch GmbH photografix.ch GmbH Sonnmattstrasse 17 Surseestrasse 12 CH-6206 Neuenkirch CH-6206 Neuenkirch Web: www.wawi.ch

Mehr

Fachtheorie. Schuljahr 1

Fachtheorie. Schuljahr 1 Fachtheorie Bereich Lagerwirtschaft 1 Berufsschule Teilqualifikation im Berufsvorbereitungsjahr Fachtheorie Schuljahr 1 Bereich Lagerwirtschaft 2 Fachtheorie Bereich Lagerwirtschaft Vorbemerkungen Im Fach

Mehr

Allgemeine Einkaufsbedingungen der Veritas Aktiengesellschaft

Allgemeine Einkaufsbedingungen der Veritas Aktiengesellschaft 1 (im Folgenden AEB ) 1. Allgemeines; Geltungsbereich 1.1. Diese Allgemeinen Einkaufsbedingungen gelten ausschließlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche schriftliche Vereinbarung zwischen den Parteien

Mehr

Allgemeine Einkaufsbedingungen, Stand November 2011, der Greiner GmbH & Co. KG, Breitenackerweg 4, 75180 Pforzheim

Allgemeine Einkaufsbedingungen, Stand November 2011, der Greiner GmbH & Co. KG, Breitenackerweg 4, 75180 Pforzheim Allgemeine Einkaufsbedingungen, Stand November 2011, der Greiner GmbH & Co. KG, Breitenackerweg 4, 75180 Pforzheim 1 Anwendungsbereich, Geltung (1) Diese Allgemeinen Einkaufsbedingungen regeln die Erbringung

Mehr

Einkaufsbedingungen. 1 Geltungsbereich, Allgemeines

Einkaufsbedingungen. 1 Geltungsbereich, Allgemeines Tel +49 40 658 72 0 Fax +49 40 658 72 200 Einkaufsbedingungen 1 Geltungsbereich, Allgemeines Geschäftsführer: Norbert Peschen HR-Nr.: B 1588 Köln www.omya-hamburg.de info@omya-hamburg.de (1) Diese Einkaufsbedingungen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Esch-Shop der Dorfgemeinschaft»Greesberger«Esch 1953 e.v.

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Esch-Shop der Dorfgemeinschaft»Greesberger«Esch 1953 e.v. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Esch-Shop der Dorfgemeinschaft»Greesberger«Esch 1953 e.v. 1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen (1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Mehr

Dokumentation PuSCH App. windows-phone

Dokumentation PuSCH App. windows-phone Dokumentation PuSCH App windows-phone Inhaltsverzeichnis Mit dem PuSCH App am Smartphone wird das Bestellen deutlich vereinfacht und beschleunigt! Die PuSCH App ist eine mobile Erweiterung zum Partnerportal

Mehr

Zusatzmodul Lagerverwaltung

Zusatzmodul Lagerverwaltung P.A.P.A. die kaufmännische Softwarelösung Zusatzmodul Inhalt Einleitung... 2 Definieren der Lager... 3 Zuteilen des Lagerorts... 3 Einzelartikel... 4 Drucken... 4 Zusammenfassung... 5 Es gelten ausschließlich

Mehr

Uli Greßler. Qualitätsmanagement. Überwachung der Produkt- und Prozessqualität. Arbeitsheft. 2. Auflage. Bestellnummer 04796

Uli Greßler. Qualitätsmanagement. Überwachung der Produkt- und Prozessqualität. Arbeitsheft. 2. Auflage. Bestellnummer 04796 Uli Greßler Qualitätsmanagement Überwachung der Produt- und Prozessqualität Arbeitsheft 2. Auflage Bestellnummer 04796 Haben Sie Anregungen oder Kritipunte zu diesem Produt? Dann senden Sie eine E-Mail

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Dokumentation PuSCH App. iphone

Dokumentation PuSCH App. iphone Dokumentation PuSCH App iphone Inhaltsverzeichnis Mit dem PuSCH App am Smartphone wird das Bestellen deutlich vereinfacht und beschleunigt! Die PuSCH App ist eine mobile Erweiterung zum Partnerportal auf

Mehr

Das neue Widerrufsrecht

Das neue Widerrufsrecht Das neue Widerrufsrecht Gestaltungshinweise für die Widerrufsbelehrung für den Verkauf von Dienstleistungen nach dem Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie und zur Änderung des Gesetzes zur

Mehr

Eine Information der Schweiz. Transportversicherer

Eine Information der Schweiz. Transportversicherer Eine Information der Schweiz. Transportversicherer INCOTERMS 2000 INCOTERMS 2000 (International Commercial Terms) Sie wurden von der Internationalen Handelskammer geschaffen und regeln Rechte und Pflichten

Mehr

Mietvertrag für Arbeitsbühnen September 2007

Mietvertrag für Arbeitsbühnen September 2007 Mietvertrag für Arbeitsbühnen September 2007 Mietvertrag für Arbeitsbühnen / September 2007 / Seite 1 Mietvertrag für Arbeitsbühnen zur ausschließlichen Verwendung im Geschäftsverkehr gegenüber Unternehmern,

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 1887

Mehr

Der Käufer hat die gelieferte Ware unverzüglich zu prüfen. Entdeckt er einen Mangel, so hat er diesen ebenfalls unverzüglich anzuzeigen.

Der Käufer hat die gelieferte Ware unverzüglich zu prüfen. Entdeckt er einen Mangel, so hat er diesen ebenfalls unverzüglich anzuzeigen. Lernfeld 1 Güter annehmen und kontrollieren 1. Was kontrollier ich in Anwesenheit des Überbringers? - Ob die Ware für uns bestimmt ist, - ob die Ware von uns bestellt wurde, - ob die Ware rechtzeitig geliefert

Mehr

ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT

ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT Richtlinie für Anlieferungen an die SET Power Systems GmbH 1 Zweck 2 2 Anwendungsbereich 2 3 Verpackungsrichtlinien 2 3.1 Verpackungsmaterialien 3 3.2 Maximale Gewichte

Mehr

afterbuy Integration

afterbuy Integration BillSAFE GmbH Weiße Breite 5 49084 Osnabrück afterbuy Integration Beschreibung der Anbindung von BillSAFE in das Portal afterbuy (Version 1.0.1 vom 10.03.2010) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung...3 2

Mehr

Inhaltsverzeichnis 3. Einführung Den Begriff Logistik erfassen. Lernfeld 1 Güter annehmen und kontrollieren. Lernfeld 2 Güter lagern

Inhaltsverzeichnis 3. Einführung Den Begriff Logistik erfassen. Lernfeld 1 Güter annehmen und kontrollieren. Lernfeld 2 Güter lagern Einführung Den Begriff Logistik erfassen 1 Begriff Logistik... 10 2 Aufgaben und Ziele der Logistik.... 10 3 Einsatzbereiche der Logistik... 11 Lernfeld 1 Güter annehmen und kontrollieren 1 Warenannahme

Mehr

Beschaffung. Beschaffungsplanung (Was?, Wo?, Wieviel?, Wann?)

Beschaffung. Beschaffungsplanung (Was?, Wo?, Wieviel?, Wann?) Beschaffung Beschaffung oder auch Supply Management genannt, ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Der Bereich Beschaffung ist ein Teil des Marketings, bei dem die Hebelwirkung am höchsten ist.

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem

1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem Die Warenkette zwischen Lieferanten und Großhandel 147 1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem Die Beschreibung der Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem erfolgt hier auf der Grundlage

Mehr

Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe

Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe ThyssenKrupp MetalServ Ihre Chance bei ThyssenKrupp MetalServ 2 3 Nur ein Beruf, der Spaß macht, bringt Erfolg. Erfolg und Bestätigung

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) im produzierenden Gewerbe. (Qualitätsmanagementsystem) qsv.de

Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) im produzierenden Gewerbe. (Qualitätsmanagementsystem) qsv.de Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) im produzierenden Gewerbe (Qualitätsmanagementsystem) qsv.de Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) Zwischen der Firma/Name, Strasse Hausnummer, Postleitzahl Ort, Land

Mehr

Zusatzbedingungen für die einfache Betriebsunterbrechungs- Versicherung (ZKBU 2010) Version 01.04.2014 GDV 0125

Zusatzbedingungen für die einfache Betriebsunterbrechungs- Versicherung (ZKBU 2010) Version 01.04.2014 GDV 0125 Zusatzbedingungen für die einfache Betriebsunterbrechungs- Versicherung (ZKBU 2010) Version 01.04.2014 GDV 0125 Unverbindliche Bekanntgabe des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.

Mehr

Fristen in den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel

Fristen in den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel 1 Übersicht über die Fristen in den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel 2 Vorwort Käufer und Verkäufer eines Getreidekontrakts, der auf die Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel verweist,

Mehr

Meine Rechte als Verbraucher

Meine Rechte als Verbraucher Meine Rechte als Verbraucher Keine Frage offen von Dr. Otto N. Bretzinger 1. Auflage Haufe-Lexware Freiburg 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 01905 4 Zu Leseprobe schnell und

Mehr

Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1. Schuljahr 1

Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1. Schuljahr 1 Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Teilqualifikation Berufsfachliche Kompetenz Schuljahr 1 Bereich Lagerwirtschaft 2 Berufsfachliche Kompetenz Bereich

Mehr

B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik. B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik

B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik. B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik B. Tipps zur eigenen Arbeitstechnik Wie können Sie erfolgreich mit diesem Buch arbeiten? Auszubildenden, die im selbstständigen Lernen noch wenig Erfahrung haben, möchten

Mehr

Der Betrieb von Tankstellen

Der Betrieb von Tankstellen Der Betrieb von Tankstellen Was Sie vor dem Vertragsabschluss klären sollten Allgemeines Erwerben Sie Branchenkenntnisse! 1. Welche Branchenkenntnisse haben Sie? Haben Sie kaufmännische Vorkenntnisse?

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Horse-Service.Com e.k. für Transporte von Pferden und anderen lebenden Tieren

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Horse-Service.Com e.k. für Transporte von Pferden und anderen lebenden Tieren Allgemeine Geschäftsbedingungen der Horse-Service.Com e.k. für Transporte von Pferden und anderen lebenden Tieren Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten die grundlegenden Regeln für

Mehr

Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Beteiligung eines Verbrauchers und eines Unternehmers.

Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Beteiligung eines Verbrauchers und eines Unternehmers. Neues Pferdekaufrecht Unterschied des Verbrauchsgüterkaufs vom sonstigen Pferdekauf Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen dem Verbrauchgüterkauf und sonstigem Pferdekauf. Daher zwingt das neue Recht zwischen

Mehr

7.6.2 Lagerkennziffern

7.6.2 Lagerkennziffern 416 Kapitel 7 Prozesse der Leistungserstellung im Industrie- und Dienstleistungsbereich 7.6.2 Lagerkennziffern Moment mal Die MOBILE AG ist ein mittelständisches Unternehmen, das vor allem Kleinstanhänger

Mehr

8.2.1 Lagerarten, Lagereinrichtungen und Lagermittel. Standort des Lagers. Waren werden zur Bevorratung, produktionsbedingt

8.2.1 Lagerarten, Lagereinrichtungen und Lagermittel. Standort des Lagers. Waren werden zur Bevorratung, produktionsbedingt 182 8 Logistik: Lagerlogistik 8.2 Lagerlogistik 8.2.1 Lagerarten, Lagereinrichtungen und Lagermittel Verwendungsweck des Lagers Standort des Lagers Bauart des Lagers Einrichtungstechnik des Lagers Lagerarten

Mehr

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik

Mehr

Leistungsstörungen II

Leistungsstörungen II Leistungsstörungen II Nichtleistung trotz Möglichkeit und Lehrstuhl für Zivilrecht, Wirtschaftsrecht, Geistiges Eigentum Prof. Dr. Michael Hassemer Erinnerung: Die Matrix der Leistungsstörungen sschaden

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

Stammkunden, bei denen keine Zahlungsrückstände bestehen, können auch per Lastschrift zahlen.

Stammkunden, bei denen keine Zahlungsrückstände bestehen, können auch per Lastschrift zahlen. AGB Zahlungsweise: Neukunden Vorauskasse (Rechnung kommt per E-Mail) Kreditkarte (Mastercard oder Visa) Bitte beachten Sie, dass bei der Zahlungsweise mit Kreditkarte eine Gebührenpauschale von 4,00 auf

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

Für Lieferanten mit zertifiziertem Qualitätsmanagement

Für Lieferanten mit zertifiziertem Qualitätsmanagement Für Lieferanten mit zertifiziertem Qualitätsmanagement Bitte füllen Sie diesen Fragebogen nur aus, wenn Ihr Unternehmen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement verfügt. Lieferant/Dienstleister der

Mehr

Repetition EFZ 4.2012. Beschaffung

Repetition EFZ 4.2012. Beschaffung Repetition EFZ 4.2012 Beschaffung Lernaufgabe Thema: Beschaffung Auftrag Sozialform Ziele Lösen Sie die folgenden Aufgaben Einzelarbeit Repetition vom Thema Beschaffung Selbständiges Arbeiten fördern Auswertung

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Details zum Artikel Kann der Preis reduziert werden? Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Artikel. Leider sind unsere Verkaufspreise nicht verhandelbar. Kann ich weiteres

Mehr