Protokoll des Treffens der Projektgruppe Offene Kirchen. Mittwoch, 23. Januar 2013, um Uhr. Kirche St. Peter & Paul, Hartheim

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1 Protokoll des Treffens der Projektgruppe Offene Kirchen Mittwoch, 23. Januar 2013, um Uhr Kirche St. Peter & Paul, Hartheim Anwesend: Herr Borgas - Seelsorgeteam - Biengen Herr Lauber - Bremgarten Ulrike Winkler - Schlatt Anneliese Faller, Frau Burster, Thomas Hilfinger - Feldkirch Frau Carola Görge - Bad Krozingen Inge Huber, Brigitte Sedelmeier - Hartheim Die Projektgruppe Offene Kirchen der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim traf sich am Mittwoch, den 23. Januar 2013 um Uhr zunächst zu einem Rundgang in der Kirche St. Peter & Paul und anschließend zum Austausch im Pfarrhaus. Die dabei gewonnenen Eindrücke können dem beigefügten Beobachtungsbogen entnommen werden. Nächstes Treffen: Montag, 18. Februar Uhr Kirche St. Johannes - Hausen Hartheim, 8. Februar 2013 Brigitte Sedelmeier

2 Gastlichkeit/Offenheit in der Kirche St. Peter & Paul Hartheim Zukunfts-Kongress Projekt 2 "Offene Kirchen" Datum: 23. Januar 2013 SE Bad Krozingen und Hartheim Wie zeigt sich Gastlichkeit/Offenheit? Wie zeigt sich Gastlichkeit/Offenheit nicht? Kirchplatz Sauber und gepflegt. Zwei bepflanzte Blumentröge links und rechts der Treppe. Offen, zentral in der Mitte des Dorfes, an den Rathausplatz Kirchplatz Schmucklos, wenig einladend. Sitzgruppen, Bänke fehlen. Platz rund um das Kreuz könnte zum Verweilen anders gestaltet werden. Kein Hinweis auf behindertengerechten Zugang. angrenzend. Schaukasten groß und übersichtlich, darauf achten, dass nicht noch außen beklebt wird. Vorraum Treppe ist überdacht, direkt unter dem Turm. Der Blick in den Gottesdienstraum ist frei. Der Vorraum ist sauber und ordentlich, es ist ausreichend Platz für Schirmständer und Schriftenstand. Kommt und seht Tafel, gestaltet von einer Ministrantin, wirkt einladend auf die Besucher. Gottesdienstraum Vorraum Schmucklos. Bewegungsmelder geht etwas zu spät an. Dunkel auf dem Weg zur Kirche. Keine Hinweise zur Geschichte der Kirche. Gottesdienstraum

3 Hinten links: Gebetsecke mit Pieta, Kerzenständer und den Säulen mit den Werken der Barmherzigkeit, ist sehr schön. Hier könnte zusätzlich noch ein Anliegenbuch ausgelegt werden. Hinten rechts: Beichtstuhl stört nicht, da ausreichend Platz vorhanden ist. Ein Rollstuhl ist vorhanden. Die Stellwand der EK-Kinder am Tabernakel ist sehr schön gestaltet, dadurch wird das Gemeindeleben sichtbar. Die Kirche ist einfach und funktional ausgestattet. Dadurch ist das Feiern von Gottesdiensten gut möglich, man wird nicht abgelenkt. Die Kirche ist sehr sauber und aufgeräumt. Hinten rechts: Beichtstuhl darf nicht als Rumpelkammer dienen ( Ladet Alles bei mir ab! ) Es fehlt eine Leseecke mit Stühlen und Tisch, wo z.b. eine Bibel, Gebetskärtchen, mit Trostgedanken für Kranke, Trauernde ausliegen. Thematische Aufteilung am Schriftenstand wäre besser. Die Kirche wirkt kahl und leergeräumt. Bei voller Beleuchtung wird das Hallige noch mehr herausgehoben. Es dominieren Blau- und Weißtöne im Altarraum. Bei weniger gut besuchten Konzerten ist die Akustik schlecht, die Musik wird als schäppernd empfunden. Das Mosaikbild im Chorraum ist zu klein. Der Altar ist zu weit von der Gemeinde entfernt. Die großen Kerzenständer am Altar stören. Kleinere auf Altar wären sinnvoller. Taufbecken an den Rand gestellt. Die Kassettendecke drückt und ist zu dunkel.

4 Was ist das Besondere an dieser Kirche, was macht sie attraktiv/interessant (auch für Ortsfremde, Kirchenfremde) z.b. Lage, Architektur, Ausstattung, Kunst, Geschichte Liegt im Zentrum, neben dem Rathaus, den Geschäften und Bankfilialen Modern Chorraum mit 2 Chorbögen, Netzgewölbe Kassettendecke 2 Fischerstangen der Fischerzunft haben hier ihren festen Platz Schlicht, aber viele Oasen, man kann sich auf das Gebet, die Stille gut einlassen Ideen/Anregungen für mehr Gastlichkeit: Kurzfristig Hinweis auf behindertengerechten Zugang anbringen Anliegenbuch auslegen Schriftenstand thematisch sortieren Tisch/Stühle hinten rechts aufstellen und Lesematerial auslegen/ auswählen Die Stühle im Chorraum besser platzieren Hinweise zur Geschichte der Kirche (Chronik) zusammenstellen und auslegen Mittelfristig Standort des Taufbeckens überdenken (Zugang zum Glauben/ zum Christentum sollte erkennbar sein) Altar, Nähe zur Gemeinde herstellen Langfristig Sobald das Kreuz restauriert, wieder aufgestellt werden kann, sollten Überlegungen stattfinden, wie der Platz rund um das Kreuz gestaltet werden kann.

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