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2 <Insert Picture Here> Neues zur Lizensierung der Oracle Sun Storage Archive Manager Software und Oracle Sun QFS Software Dirk Nitschke Sales Consultant

3 The following is intended to outline our general product direction. It is intended for information purposes only, and may not be incorporated into any contract. It is not a commitment to deliver any material, code, or functionality, and should not be relied upon in making purchasing decisions. The development, release, and timing of any features or functionality described for Oracle s products remains at the sole discretion of Oracle. 3

4 Agenda Einleitung Das alte Lizenzmodell Das neue Lizenzmodell Beispiele Lizenzmigration Links <Insert Picture Here> 4

5 <Insert Picture Here> Einleitung 5

6 Begriffsbestimmung Zwei Produkte auf Basis des QFS Dateisystems Sun QFS Software Erweitert QFS um die shared -Funktionalität Shared QFS := Shared + QFS Sun Storage Archive Manager Erweitert QFS um die SAM -Funktionalität SAM-QFS := SAM + QFS Produkte können kombiniert werden Shared SAM-QFS := Shared + SAM-QFS Shared SAM QFS 6

7 Produktvergangenheit Entwickelt von Large Storage Configurations, Inc. in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts Produkt von Sun Microsystems seit 2001 Produkt von Oracle seit

8 Auch bekannt als... Alte Namen der Software lauten: Sun Storage Archive Manager, Sun QFS Shared File System Sun StorageTek Storage Archive Manager, Sun StorageTek QFS Sun StorEdge SAM-FS, Sun StorEdge QFS Teil der Sun Java StorEdge Software Suite and Sun Java StorEdge Content Suite Sun StorEdge Utilization Suite, Sun StorEdge Performance Suite Sun SAM-FS, Sun QFS STK ASM for Unix LSC SAM-FS, LSC QFS 8

9 Was lizensiert man wann? SAM, wenn man folgendes nutzt: das QFS Dateisystem oder SAM Funktionalität (Archiving, Staging, Releasing oder Recycling) Shared QFS, wenn man folgendes nutzt: das QFS Dateisystem oder Shared Reader/Writer Funktionalität SAM und Shared QFS, wenn man folgendes nutzt: SAM Funktionalität und Shared Reader/Writer Funktionalität 9

10 <Insert Picture Here> Das alte Lizenzmodell 10

11 Altes Shared QFS Lizenzmodell (ab Shared QFS 4.0) Shared QFS Server Software: Lizensierung nach Anzahl der CPU Sockets Solaris Server Shared QFS Client Software: Lizensierung pro Maschine Solaris Client Linux Client 11

12 Altes SAM Lizenzmodell (ab SAM 4.0) Die gesamte von SAM verwaltete Datenmenge in TB ist zu lizensieren Nutzbare Kapazität des Disk Caches Nutzbare Kapazität der Diskarchiv Dateisysteme Unkomprimierte Marketingkapazität der Medien im direkten Zugriff Nachteile des alten Modells: Datenvolumen und die Kapazität der Medien steigen stetig, somit war bisher regelmäßig Nachkauf von Lizenzen nötig Änderungen an der Softwarekonfiguration können zusätzliche Lizenzen erfordern 12

13 <Insert Picture Here> Das neue Lizenzmodell 13

14 Neues Shared QFS Lizenzmodell Shared QFS Server Software Lizenzierung nach Prozessortyp und Anzahl der Cores des Servers, auf dem die Shared QFS Server Software eingesetzt wird Shared QFS Client Software Lizensierung pro Maschine Vorteile des neuen Modells: Keine Unterscheidung mehr nach Anzahl der CPU Sockets Keine Unterscheidung mehr zwischen Solaris und Linux Clients Bekanntes Oracle Lizenzmodell 14

15 Neues Shared QFS Lizenzmodell Die Oracle Processor Core Factor Table wird angewendet Die Regeln zu Data Recovery Umgebungen werden angewendet HA-QFS ist vom Typ Failover und somit benötigt man nur eine Lizenz für den aktiven Server Der zweite Server darf im Jahr maximal 10 Tage genutzt werden Die Regeln zur Partitionierung von Servern werden angewendet Shared QFS Client wird pro Maschine lizensiert 15

16 Neues SAM Lizenzmodell Lizenzierung nach Prozessortyp und Anzahl der Cores des Servers, auf dem die SAM Software eingesetzt wird Vorteile des neuen Modells: Neues Modell hat keine Beschränkung in Bezug auf die verwaltete Kapazität Neue Lizenz nur bei Änderung der Serverleistung notwendig Bekanntes Oracle Lizenzmodell 16

17 Neues SAM Lizenzmodell Die Oracle Processor Core Factor Table wird angewendet Die Regeln zu Data Recovery Umgebungen werden angewendet HA-SAM ist vom Typ Failover und somit benötigt man nur eine Lizenz für den aktiven Server Der zweite Server darf im Jahr maximal 10 Tage genutzt werden Die Regeln zu Partitionierung von Servern werden angewendet Hardware Partitionierung 17

18 Aktuelle Listenpreise ( , in Euro) SAM (NUTIS ) Shared QFS Server (L88867) Shared QFS Client (L88861) Wartung pro Jahr ,00 750, ,00 22% vom Kaufpreis 2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/

19 <Insert Picture Here> Beispiele zur neuen Lizensierung 19

20 Man nehme... Einen Server Typ und Anzahl der CPUs und Cores Oracle Processor Core Factor Table Los geht s 20

21 Prozessor / Core Lizensierung Beispiel 1/3 Oracle Sun SPARC Enterprise M CPU SPARC64 VII+, 2.86GHz, 2 Cores Core Faktor 0.5 Keine Hardware Partitionierung 1*2*0.5 = 1 Lizenz Oracle Sun SPARC T3-1 1 CPU SPARC T3, 1.65GHz, 16 Cores Core Faktor *16*0.25 = 4 Lizenzen 21

22 Prozessor / Core Lizensierung Beispiel 2/3 Oracle Sun SPARC Enterprise T CPU UltraSPARC T2, 1.6Ghz, 8 Cores Core Faktor *8*0.75 = 6 Lizenzen Oracle Sun SPARC T3-2 2 CPUs SPARC T3, 1.65GHz, 16 Cores Core Faktor *16*0.25 = 8 Lizenzen 22

23 Prozessor / Core Lizensierung Beispiel 3/3 Oracle Sun Fire X CPUs Intel Xeon E7530, 1.86GHz, 6 Cores Core Faktor 0.5 4*6*0.5 = 12 Lizenzen Oracle Sun SPARC Enterprise M CPUs SPARC64 VII+, 2.66GHz, 4 Cores Core Faktor 0.5 Keine Hardware Partitionierung 8*4*0.5 = 16 Lizenzen 23

24 <Insert Picture Here> Lizenzmigration 24

25 Lizenzmigration 1/2 Kunden migrieren auf das neue Lizenzmodell, wenn sie Ihre bestehende Lizenz erweitern möchten SAM: verwaltete Datenmenge ist gestiegen QFS: mehr Prozessoren Nur Lizenzen, die unter Wartung sind, können migriert werden Neue SAM Lizenz bietet einen Mehrwert, nämlich keine Beschränkung der verwalteten Datenmenge 25

26 Lizenzmigration 2/2 Die Migrationsgebühr ist der höhere Betrag von 10% des Listenpreises der neuen Lizenzen Rabattierter Preis der neuen Lizenzen abzüglich der Gutschrift für die existierenden Lizenzen Anrechnung bestehender Lizenzen basiert auf dem Vierfachen der aktuellen Wartungskosten Zusätzliche Wartungsgebühr 22% der Migrationsgebühr Für verbindliche Zahlen bitte ein Angebot anfordern Aktueller Wartungsstatus muss in Betracht gezogen werden 26

27 Lizenzmigration 3/3 Sprechen Sie mit uns, wenn eine Lizenzmigration in Betracht kommt Anzahl der neuen Lizenzen hängt vom verwendeten Server ab Austausch der Hardware kann sinnvoll sein Individuelle Kundensituation berücksichtigen 27

28 Migrationsprozess Grundsätzlich Oracle Vertriebskollegen ansprechen Partner in Deutschland SAVER Partner in UK Partner im Rest von EMEA Oracle Channel Manager ansprechen 28

29 <Insert Picture Here> Wartung 29

30 Wartung Erbringung der Leistung durch Oracle Softwarewartung beträgt pro Jahr 22% des Kaufpreises Bei Lizenzmigration alter Wartungspreis plus 22% der Migrationsgebühr 30

31 <Insert Picture Here> Links 31

32 Links Oracle License and Service Agreement Oracle Processor Core Factor Table Licensing Data Recovery Environments Partitioning partitioning pdf 32

33 33

34 34

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