22. Mai 2012, Neue Zürcher Zeitung Wie die Fünfte Schweiz politisch tickt Studie zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von Auslandschweizern

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1 22. Mai 2012, Neue Zürcher Zeitung Wie die Fünfte Schweiz politisch tickt Studie zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von Auslandschweizern (Bild: Ennio Leanza / Keystone) Auslandschweizer wählen überproportional rot-grün. Sie sind öffnungs- und reformorientiert, tendieren aber sonst in der Sache eher nicht nach links. Eine neue Studie zeichnet ein liberalweltoffenes Bild der Fünften Schweiz. Martin Senti Für die Auslandschweizer eröffnete erst die Einführung der brieflichen Stimmabgabe vor 20 Jahren die echte Möglichkeit, sich am demokratischen Leben in ihrer Heimat zu beteiligen. Die heute üblichen Fristen sind für Auslandschweizer indes immer noch oft sehr knapp, um auch zeitgerecht die Stimme abgeben zu können. Deshalb hat die Auslandschweizerorganisation (ASO) Anfang dieses Jahres eine Petition für die rasche Einführung der elektronischen Stimmabgabe gestartet. Heute

2 leben rund Schweizer (inklusive Doppelbürger) im Ausland, ihre demokratische Teilnahme sei unbedingt weiter zu erleichtern, sagte ASO-Präsident Jacques-Simon Eggly am Montag in Bern vor den Medien. Inzwischen seien 8000 Unterschriften im Rahmen der Petition für das E-Voting eingegangen. Um ihre Forderung zu unterstreichen, hat die ASO bei der Zürcher Forschungsstelle Sotomo eine Studie zum politischen Profil der Auslandschweizer in Auftrag gegeben. Die Untersuchung zeichnet das Bild einer liberalen, weltoffenen Fünften Schweiz, in der indes SP und Grüne überdurchschnittlich punkten können. Rot-grüne Affinitäten Rund Auslandschweizer sind derzeit in den hiesigen Stimmregistern eingetragen. An den eidgenössischen Wahlen 2011 haben denn gemäss Eggly auch so viele Auslandschweizer wie noch nie teilgenommen. Was sie entschieden haben, hat der Sotomo-Forscher Michael Hermann anhand von Hochrechnungen analysiert dies auf Basis des in neun Kantonen explizit ausgewiesenen Wahlverhaltens der Auslandschweizer (vgl. Grafik). Die SP hat demgemäss bei den Wahlen 2011 mit 21 Prozent am meisten Stimmen von Auslandschweizern erhalten; dieser Anteil liegt deutlich über dem gesamtschweizerischem Ergebnis der SP von 18,7 Prozent. Im Vergleich zum heimischen Boden vermochten aber vor allem die Grünen jenseits der Grenzen gut zu mobilisieren: 15 Prozent der Auslandschweizer wählten grün, dieser Anteil entspricht fast dem Zweifachen des Gesamtstimmenanteils der Grünen. Gemäss Hermann müssen aber trotz diesem beeindruckenden Resultat die Relationen gewahrt bleiben: Die Voten der Auslandschweizer haben den Stimmenanteil der Grünen insgesamt nur gerade um 0,2 Prozentpunkte angehoben. In Relation zum Gesamtresultat weniger gut als Rot-Grün schnitten jenseits der Grenzen die CVP, die BDP und vor allem die SVP ab: Zwar stimmte jeder fünfte Auslandschweizer für die SVP, im Vergleich zum gesamtschweizerischen Wähleranteil von 26,6 Prozent blieb die Volkspartei dort aber deutlich untervertreten dies obwohl sie mit internationalen Listen in acht Kantonen die Auslandschweizer von allen Parteien am aktivsten umworben hat.

3 Mobilisierendes E-Voting Hermanns Hochrechnungen decken sich recht gut mit den unlängst veröffentlichten Ergebnissen des Forschungsverbunds Selects, die ihrerseits auf Umfragedaten basieren. Gemäss Georg Lutz von Selects ergab diese Erhebung zu den Wahlen 2011 für die SP mit 24 Prozent einen noch etwas höheren Anteil unter den Auslandschweizern als in Hermanns Hochrechnung. Im Übrigen weist Selects aber gleiche oder sehr ähnliche Werte aus (SVP 20, GPS 15, FDP 12 und CVP 6 Prozent). Selects hat unter den registrierten Auslandschweizern eine Wahlbeteiligung von rund 30 Prozent ermittelt und dabei per Umfrage erhoben, dass die Partizipation unter Auslandschweizern in jenen Kantonen höher zu liegen kam, in denen die Möglichkeit zur elektronischen Stimmabgabe gegeben war: 16 Prozent der befragten Auslandschweizern stand gemäss Selects die elektronische Stimmabgabe zur Verfügung. In dieser Gruppe stieg die Beteiligung auf 41 Prozent an lag also noch deutlich unter der Partizipation im Inland, aber doch um ganze 11 Prozentpunkte über dem Mittel der Auslandschweizer-Beteiligung, was die Argumente der ASO untermauert. Sachpolitisches Profil Neben den Wahlen hat sich Hermann auch mit dem Abstimmungsverhalten der Auslandschweizer

4 auseinandergesetzt. Das Profil der Fünften Schweiz könne etwa mit demjenigen der Stimmbevölkerung der aargauischen Stadt Baden verglichen werden, sagte Hermann: Die Auslandschweizer entsprechen dem Profil von Stimmbürgern aus einem eher urbanen und gut gebildeten Milieu. Grafisch lässt sich dies mittels eines Spinnenprofils illustrieren, das Hermann auf Basis von 42 Abstimmungen zwischen 2004 und 2012 erstellt hat. Klare Differenzen zwischen ansässigen Stimmbürgern und stimmberechtigten Auslandschweizern finden sich nur bei Themen der Migrations- und der Aussenpolitik. In diesen beiden Politikbereichen liegt die Zustimmung der Auslandschweizer zu restriktiven Vorlagen (wie etwa der SVP-Ausschaffungsinitiative) im Mittel um fast 20 Prozentpunkte unter derjenigen der Stimmbürger im Inland. Bei innenpolitischen Fragen indes, also etwa bei Sozialem, Finanzen, Sicherheit oder Umwelt lassen sich kaum systematische Verhaltensunterschiede erkennen. Auslandschweizer setzen sich allenfalls gewissermassen als Kontrastpunkt zu ihrem Wahlverhalten bei Abstimmungen stärker für Liberalisierungen und Deregulierungen ein, als das die ansässigen Stimmbürger tun. Bildung und Einkommen Hermann kommt zum Schluss, dass Auslandschweizer zwar bei Wahlen nach links tendieren, sachpolitisch aber nicht links verortet werden können. Die Unterschiede im Abstimmungsverhalten fänden sich primär auf der sogenannten «Modernisierungsachse»: Auslandschweizer seien im Mittel öffnungs- und reformorientierter und damit weniger konservativ als der Durchschnitt der Stimmbürger diesseits der Grenzen. Zu ähnlichen Resultaten kam übrigens auch eine Online-Umfrage bei Auslandschweizern von 2003, durchgeführt vom Forschungsinstitut GfS-Bern und ebenfalls im Auftrag der ASO. Auch hier wurde das Bild der bei Wahlen eher nach links tendierenden, weltoffenen und toleranten Auslandschweizer gezeichnet die bei migrations- und ausländerpolitischen Themen gegen die SVP, in Sachen wirtschaftliche Liberalisierung indes gegen die SP stimmen; eine analysierte Vorlage war damals etwa die Öffnung des Strommarktes. Das eigenständige Profil der Auslandschweizer kann sicherlich zu einem Teil mit jeweils anders gelagerter Betroffenheit erklärt werden. Michael Hermann weist indes auch auf soziodemografische Merkmale hin: Unter den in Stimmregistern eingetragenen Auslandschweizern finden sich überdurchschnittlich viele gut ausgebildete Personen in leitender beruflicher Stellung. Diese Bildungs- und Einkommensschichten neigen bekanntlich auch im Inland nicht zum Konservatismus. Copyright Neue Zürcher Zeitung AG Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von NZZ Online ist nicht gestattet. Diesen Artikel finden Sie auf NZZ Online unter:

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