AKTIVE BÜRGER WOLFGANG STEFAN WOLFGANG NEIDHARDT WIR WEHREN UNS... Aktiver Umwelschützer.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AKTIVE BÜRGER WOLFGANG STEFAN WOLFGANG NEIDHARDT WIR WEHREN UNS... www.aktive-buerger-selb.de. Aktiver Umwelschützer."

Transkript

1 WOLFGANG NEIDHARDT Aktiver Umwelschützer WOLFGANG STEFAN Aktiver Künstler Der Journalist und Rama-Dama-Erfinder, ein engagierter Umwetlschützer mit Gasantrieb, ist jetzt die Nummer 2 bei den AKTIVEN BÜRGERN, also Stellvertreter von Dr. Klaus von Stetten. WIR WEHREN UNS... Der Designer und Bildhauer - ein AKTIVER BÜRGER. In seinem Bauernhof in Vielitz arbeitet er derzeit an einer besonderen Aufgabe: für den Kindergarten Arche Noah in Marktredwitz erstellt er Holzskulpturen in Lebensgröße. Löwe, Zebra und Bär sind bereits fertig und sehenswert. Journalisten haben uns in den vergangenen Monaten geärgert. Glasklar im Bayerischen Fernsehen verglich unverständlicherweise Selb mit der Flughafen-Gemeinde Hallbergmoos, die Münchner Abendzeitung schrieb vom Fluch des weißen Goldes. Sie können s vielleicht nicht besser, weil sie s nicht besser wissen. Sie sammeln in ihrem großstäditschen Hochmut nur, was in ihre Bericht in der Münchner Abendzeitung vom negative Schablone passt, und zerstören, was wir mit viel Arbeit und Geld aufbauen, unseren guten Ruf, die Basis für Tourismus und Firmenansiedlungen. Dass die Menschen, die in Selb waren, bei der BR-Radltour, beim Wiesenfest, beim Porzellanflohmarkt, einen anderen, nämlich sehr guten Eindruck von Selb haben, stört diese oberflächlichen Medienmacher nicht. Auch OB Kreil hat diese Kritik nicht verdient, aber er hätte früher die Gefahr erkennen und rechtzeitig reagieren müssen. Natürlich haben die AKTIVEN BÜRGER protestiert und mit anderen an die Redaktion und den Rundfunkrat geschrieben. Es kamen die erwarteten Antworten mit dem Tenor: Unser OB habe die Chance nicht genutzt, Selb besser darzustellen Selb, Ludwigstrasse 47 Telefon / Verantwortlich: Dr. Klaus von Stetten AKTIVE BÜRGER

2 AKTIVE BÜRGER FRISCHER WIND FÜR SELB Information der AKTIVEN BÜRGER 07/2007

3 FRISCHER WIND FÜR SELB Die OB-Wahl vom März 2007 hat gezeigt, dass fast die Hälfte der Selberinnen und Selber hinter der Politik der AKTIVEN BÜRGER und deren Spitzenkandidaten Dr. Klaus von Stetten stehen. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass viele von ihnen bei uns mitarbeiten wollen. Es sind engagierte Leute, die mitten im Leben stehen, ungebunden und unverbraucht sind, und zusammen mit den politisch erfahrenen AKTIVEN BÜRGERN frischen Wind in die Selber Stadtpolitik bringen. Einige von ihnen stellen sich heute schon vor:... DER BESTE SOLL DIE FAHNE TRAGEN. Mit diesen Worten übergab Klaus Cullmann, der Sprecher der AKTIVEN BÜRGER, bei der Jahreshauptversammlung den Stab an Dr. Klaus von Stetten. Dieser wurde dann auch einstimmig zum neuen Sprecher gewählt. Sein hervorragendes Ergebnis von fast 47 Prozent bei der Wahl des Oberbürgermeisters im Januar dieses Jahres sei Grund genug, daß er nun auch die Führung seiner Truppe in Selb übernehme. Cullmann ist neben Wolfgang Neidhardt einer der Stellvertreter des neuen Sprechers. ULI PÖTZSCH - EINER VON UNS So muss er sein, der AKTIVE BÜRGER: hellwach mit guter Nase und Entschlussfreude. Als Uli Pötzsch am Sonntags früh Gasgeruch vor seiner Fahrschule am Sparkassenplatz bemerkt, greift er sofort zum Telefon. Kurz darauf kommen Aktive von ESM, Feuerwehr, Polizei und THW, die uns das ganze Jahr über beschützen, und opfern ihren Sonntag, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern. Herzlichen Dank an alle. AKTIVE BÜRGER 14, , , Die Ergebnisse der beiden Kommunal- und OB- Wahlen seit Gründung der AKTIVEN BÜRGER zeigen eine stetig ansteigende Kurve, und die soll auch nach der Stadtratswahl Anfang März 2008 keinen Knick erfahren.??

4 Martin Pape Gerhard Bock: Gisela Rößler Reinhard Steeger Peter Wolfram Einer, der Ruhe ausstrahlt, aber viel Konstruktives schafft. Martin Pape macht nicht nur seit mehreren Jahrzehnten Werbung für unsere Porzellanunternehmen. Er sorgt auch als Vorsitzender des Forums Selb erleben dafür, dass in der Stadt etwas los ist und die Wirtschaft in Selb so gut wie möglich unterstützt wird. Und weil Pape nur unterstützt, wo er glaubt, dass etwas dabei herauskommt, ist er nun AKTIVER BÜRGER geworden. Er ist ein ganz AKTIVER und gehört deshalb zu uns: Gerhard Bock, 66, früherer Polizeichef von Selb. Er leitet die Verkehrswacht, sitzt für uns am Computer, und ist häufig in der Umgebung unterwegs, wenn es darum geht für Selb etwas zu verbessern. Solche Leute brauchen wir. Entscheidend für ihn: Die AKTIVEN kennen keine Zwänge, wenn es um Meinungsbildung geht und tolerieren auch die Meinungen anderer. Sie zeigt mit dem alteingesessenen Bekleidungsgeschäft in der Ludwigstraße, dass allen Unkenrufen zum Trotz ein solcher Laden laufen kann, wenn man s richtig macht. Und weil ihr Horizont keineswegs mit der Ladentür endet, will sie nun mit den AKTIVEN BÜRGERN dafür sorgen, dass sich die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel in Selb weiter verbessern. In der Ruhe liegt die Kraft. Wenn jemand diesen Satz bestätigt, dann ist es Reinhard Steeger. Der Selb-Plößberger hört viel, lange und gerne zu, gibt überlegte Ratschläge und handelt dann überlegt und gewissenhaft. So hat er beispielsweise gezeigt, dass der Fichtelgebirgsverein nicht überwiegend für Personen höheren Alters interessant sein muss. Seine jungen und älteren Mitglieder versorgen übrigens seit Jahren die Selber in bewährter Manier beim Meilerfest auf der Häusellohe. Er kennt als selbstständiger Architekt die Probleme und Möglichkeiten eines freischaffenden Unternehmers in Selb, z. B. etwa, wenn es darum geht, öffentliche Aufträge zu erhalten. Da gibt es noch Nachholbedarf in Selb, stellt Wolfram fest und unterstützt die Initiative von Dr. Klaus von Stetten, die Handwerksbetriebe in Selb noch stärker zu fördern. Außerdem ist er auch noch als 2. Vorsitzender der Turnerschaft Selb ehrenamtlich tätig. Ramona Jülke Detlef Strößner Dr. Wolfgang Kaiser Michelle Thyroff Rolf Swart Eine überzeugte junge Selberin. Ausgebildete Industriekauffrau bei BHS tabletop. Nach einem längeren Aufenthalt in Skandinavien kam sie gerne nach Selb zurück und hat in Hof ihr Fachabitur abgelegt. Ziel ist jetzt ein Universitätsstudium, am liebsten in Bayreuth. Mit der Kegel-Damenmannschaft des FK 06- Südring sorgt sie zudem für den guten Ruf der Sportstadt Selb. Ihre Heimatstadt soll Ramonas Mittelpunkt bleiben. Das nennt man Aufbauleistung: Innerhalb weniger Jahre hat sich Detlef Strößner sein Unternehmen aufgebaut, das auf mehreren Stützen ruht: Bus- und Taxiunternehmen sowie Fahrschule. Und schon wieder platzen seine Räume aus allen Nähten. Er warb bei der OB-Wahl mit seinen Bussen für Dr. Klaus von Stetten. Als einer, der jahrelang draußen war aus Selb, weit draußen, hat sich der Physiker einen unbefangenen Blick bewahrt auf das, was in seiner Wahlheimat so passiert. Während der Diskussionen über die Belebung der Bahnstrecke Selb Asch ist Dr. Wolfgang Kaiser auf uns aufmerksam geworden und arbeitet seitdem intensiv mit an einer Politik ohne Scheuklappen. Als Porzellankönigin 2004 hat sie viele Kontakte geknüpft und das weiße Gold bestens repräsentiert. Daher weiß Michelle auch, dass es wichtig ist, für unsere Heimatstadt zu werben. Beruflich ist sie in einem Textilunternehmen für die Oualitätskontrolle zuständig. Dabei hat Michelle Thyroff mit Kunden aus aller Welt zu tun. Selb bleibt sie treu und will mit den Aktiven Bürgern helfen, den jungen Selbern in der Stadtpolitik mehr Gehör zu verschaffen. Wenn sich einer auskennt mit der Bahnstrecke von Selb-Plößberg nach Asch, dann ist es er. Denn Rolf Swart war der letzte Bahnhofsvorsteher in Selb-Plößberg. Und deshalb weiß er: Vieles, was über den Zustand der Trasse von Skeptikern gesagt wird, ist einfach falsch. Das Bahngleis ist grundsolide und ohne großen Aufwand wieder zu aktivieren.

5 DAMMBAUTEN UND KREISVERKEHR: Aktuelles aus der Stadtpolitik Eines haben die Stadtratsmitglieder der AKTIVEN BÜRGER gelernt, seit sie 1996 im Kommunalparlament eingezogen sind: Es braucht einen langen Atem, um vieles durchzusetzen. Eine wissenschaftliche Untersuchung hat bestätigt: Vieles, was die SPD im Bayerischen Landtag eingebracht hat, tauchte Jahre später als Beschluss auf Initiative der CSU wieder auf. Und wenn es so läuft, ist s uns auch recht, überträgt Dr. Klaus von Stetten, Fraktionssprecher der AKTIVEN BÜRGER, dieses Gesetz auf Selb. Einige der jüngst diskutierten Themen belegen: Was wir vor einigen Jahren angestoßen haben, kann nun umgesetzt werden: Marienplatz: Wir suchen nach einem Gesicht Es ist ein Projekt für die nächsten Jahre, doch es will vorberaten sein. Die AKTIVEN BÜRGER haben schon immer eine klare Meinung: Wenn der Marienplatz quasi als westliches Eingangstor zur Stadt hergerichtet wird, dann sollte dort ein Kreisverkehr entstehen. Diese Auffassung hat sich bei allen Stadträten durchgesetzt. Jüngste Bedenken der Regierung von Oberfranken, dass der Platz durch zu viele Häuserabbrüche sein Gesicht verlieren würde, nehmen wir ernst. Wir suchen nach einer Lösung, die der Stadt ein markantes Gesicht gibt und trotzdem einen Kreisverkehr ermöglicht und zwar in Zusammenarbeit mit allen. Keine christlich-soziale Einbahnstraße Der Oberbürgermeister wollte auf die Anlieger hören, als es darum ging: Was machen wir mit der Geschwister- Scholl-Straße und dem verwilderten Bahngleis. Man muss auf die Anlieger hören, man sollte aber nicht nur auf sie hören. Die, die sich bei einer Versammlung mehrheitlich geäußert haben, waren für eine Einbahnstraße. Doch der Plan, Euro auszugeben, damit alles so bleibt, hat im Stadtrat keine Mehrheit gefunden. Dafür hat sich der Plan der AKTIVEN BÜRGER, mit Gegenverkehr und Längsparkplätzen durchgesetzt. Auch hier hat sich wieder gezeigt, dass es sich lohnt für eine gute Sache hartnäckig zu kämpfen. Das macht Mut.

6 Kunst am Theater Textilveredelung Drechsel GmbH RAPA Rausch & Pausch GmbH Hochwasserprojekt am Vielitzbächlein Viel Theater hat die Standortsuche für die Portanier-Skulptur verursacht. Die Hausecke aus Glas an der neuen Musikschule hat den Architekten nicht begeistert. Der Platz im Theater-Foyer oder hinter dem Fenster der Musikschule hätte der Wertigkeit nicht entsprochen und die Sponsoren vor den Kopf gestoßen. Vor allem Jürgen Flögel wäre man damit nicht gerecht geworden, von dem die Idee stammt und der mit jahrelangem Engagement die Finanzierung der Skulptur auf die Beine gestellt hat. So haben die Alt- Rosenthaler Jürgen Flögel und Klaus Cullmann sich ein Glas-Prisma unter dem Theatervordach ausgedacht und Plötzlich war es da, das Projekt. 2,6 Millionen Euro soll eine Staumauer mit Verlegung des Vielitzbächleins kosten, um die Firma Rapa zu schützen, die ihren Betrieb erweitern will. Ein Neubau der Firma könnte durch ein Unwetter gefährdet sein, wenn das Vielitzbächlein das Wasser nicht mehr fassen könnte. Auch wir fürchten, dass sich die extremen Niederschläge durch den Klimawandel häufen werden. Aus der Stadtgeschichte wissen wir aber, dass die Überschwemmungen in der Stadt vom Engelmeßbach, vom Selbbach und vom Erkersreuther Bächlein gekommen sind. Aus Richtung Vielitz ist kein Hochwasserereignis überliefert. Wir brauchen eine Gesamtbetrachtung der Gefahrenstellen in Selb und eine Prioritätenliste. Es wäre unverantwortlich, so viel Geld am Vielitzbächlein zu verbauen, um die Rapa zu schützen, wenn die Textilveredelung Drechsel durch das Erkersreuther Bächlein viel stärker gefährdet wäre. Die Expansion der Firma Rapa hat natürlich höchste Priorität. Die bestehenden Gebäude und Parkplätze liegen aber deutlich über dem Niveau des Albert-Pausch- Ringes, so dass ein Hochwasser erst auf der Seite des Rotkreuzhauses und der ehemaligen Heinrich-Fabrik Probleme bereiten würde. Wir wollen darüber diskutieren, ob der Neubau der Rapa nicht so platziert werden kann, dass er ohne diesen Millionenaufwand vor einer Überflutung geschützt wäre. Kahlschlag am Langen Teich Wollen Sie sehen, wie der Regierungsstil unseres OB aussieht? Dann besuchen Sie mal unseren Langen Teich. Ohne kompetente Leute zu fragen, ließ er im Vorjahr großflächig abholzen und nun, nach den Sturmschäden, in seinem Sinne nachbessern. Wir wünschen ihm einen ordentlichen Sonnenbrand und uns, daß wir bald wieder unter neuen Bäumen sitzen können, statt unter Sonnenschirmen. ein einfaches Modell gezimmert. Um die Vorstellungskraft der Bauausschuss-Mitglieder anzuregen, ist es ihnen gelungen, die Sympathieträgerin im Stadtrat Dorle Schmid als Model zu engagieren. Auch bei der Finanzierung der Vitrine will Flögel versuchen, ohne städtische Mittel auszukommen.

7 UNSER ZIEL Wir wollen so viele AKTIVE BÜRGER im Selber Stadtrat sehen, dass keine politische Kraft dort die absolute Mehrheit hat. Das ist leider faktisch schon seit 2003 der Fall. Denn seit einer Absprache bei der Wahl des zweiten und dritten Bürgermeisters haben CSU/Freie Wähler und einige Sympathisanten des OB die Mehrheit. Nun hat einer auch Fakten geschaffen und ist als zwölftes Mitglied der Liste 1 beigetreten, obwohl ihn die Selber auf der Liste 2 gewählt haben. Die Regierungspartei hat nun mit der Stimme des OB wirklich die absolute Mehrheit. Welche Folgen hat eine absolute Mehrheit mit Oberbürgermeister? Der Stadtchef kann durchsetzen, was er will. Schön für ihn, weniger schön für die Stadt. Denn er gibt anderen Meinungen keine Chance, glaubt immer alles richtig zu machen. Das Beste für Selb das ist die ergebnisoffene Diskussion, die Chance für alle, ihre Meinungen einzubringen. Wir haben viele Leute mit guten Ideen. Wir wollen mitgestalten, nicht blockieren. Aber wir brauchen wieder die Chance, das durchsetzen zu können, was wir für richtig halten mit einer Mehrheit jenseits der Liste 1 und mit einer Stadt- Spitze, in der jede politische Kraft vertreten ist: Wenn die CSU den OB stellt, dann sollen seine Vertreter von der SPD und den AKTIVEN BÜRGERN kommen. WAS DIE FREIEN WÄHLER WOLLEN. WARUM BRAUCHT EIN OB KONTROLLE? Dr. Klaus von Stetten mit Hubert Aiwanger (Mitte) und Klaus Förster, dem Bezirksvorsitzenden der Freien Wähler. Damit er nicht mehr, wie Wolfgang Kreil derzeit, mit den Stimmen seiner Fraktion, die er praktisch immer hat Querdenker sind dort unerwünscht all das durchsetzen kann, was er will. Zum Beispiel: Er startet unnötige Projekte wie die überstürzte Umstellung AUSSTELLUNG IM PAUL-GERHARDT-HAUS Eine besonders attraktive Ausstellung zeigte das Paul-Gerhardt-Haus. von herkömmlicher kommunaler Haushaltsführung auf doppelte Buchführung, die teuer ist und Chaos schafft im Rathaus. Er fördert die Wirtschaft nach Gutsherrenart: Du bist mir gewogen, du bekommst etwas. Er blockiert Ideen, die alle außer ihm für gut halten. Hier hatte die Nürnbergerin Sylvia Winkler ihre farbenfrohen Werke Wie die Wiedereröffnung der Bahnlinie Selb Asch Er geht in herrschaftlichem Stil, ohne Widerspruch zu dulden, ohne diskutieren zu wollen, mit den Bürgern um. Demokratie sieht ein bisschen anders aus. Wir wollen sie wiederherstellen. unter dem Titel Farbe Form Bauhaus präsentiert. Es gibt in Bayern die FREIEN WÄHLER, und denen gehören auch die AKTIVEN BÜRGER an. Es gibt in Selb FREIE WÄHLER SELB, die gehören mit der CSU zur Liste 1. Was die wahren FREIEN WÄHLER in Bayern wollen, das können die angeblich FREIEN WÄHLER SELB nicht wollen, denn die FREIEN WÄHLER Bayern sind Gegner der CSU- Regierung. So sagte Hubert Aiwanger, deren Landesvorsitzender bei ihrer Landesversammlung 2007 unter anderem: Wir werden in den Landtag einziehen, und die CSU muss ernsthaft um die 50-Prozent- Marke kämpfen. Zur Frage, ob sich die aufsässige CSU- Landrätin Gabriele Pauli aus Fürth den FREIEN WÄHLERN anschließen soll, sagt Aiwanger: Es wird nichts ohne die Basis entschieden.... So lange sie nicht wirklich bei uns anklopft und sich unserem Kurs anschließen will, ist das eine Phantom-Diskussion. 14 Landräte und 850 Bürgermeister stellen die FREIEN WÄHLER in Bayern. Ein Beleg für Aiwangers Aussage: Wenn sich jemand glaubwürdig des ländlichen Raumes annehmen kann, dann sind das wir. Er will die Staatsregierung an ihrem Sündenregister festnageln, bis wir im Landtag sitzen und unsere Themen eins zu eins einbringen können. Unter anderem fordert der Landeschef der FREIEN WÄHLER das Ende der Transrapid- Pläne: Statt dort Milliarden zu verbuddeln, muss das Geld in die Infrastruktur des ländlichen Raums investiert werden. Zum Beispiel unseres Raumes. Gut gesprochen, für die wahren FREIEN WÄHLER und für die AKTIVEN BÜRGER in Selb. (Zitate aus der Süddeutschen Zeitung vom 30. April)

8 WIRTSCHAFT IN SELB SOLIDARITÄT Das Ringen um Arbeitsplätze hatte bei den AKTIVEN BÜRGERN von Anfang an Priorität. Als Ex-OB Werner Schürer die Existenz der Firma Fraas & Stahl aufs Spiel setzte, um eine unsinnige Straße auf dem stillgelegten Bahngleis zu bauen, hatten sich Wilhelm Swoboda und Klaus Cullmann eine Mehrheit jenseits der SPD- Fraktion gesucht und die Straßenplanung gekippt. Dabei wurde in öffentlicher Sitzung der Wahrheitsgehalt Schürerscher Aussagen deutlich. Daraufhin ließ Schürer durch seine Marionetten in der SPD- Fraktion Cullmann hinauswerfen und Swoboda trat zurück. So sind die AKTIVEN BÜRGER entstanden. Die Wirtschaft in Selb: Wenn nur die schwarze Wolke Rosenthal nicht wäre... stellte OB Kreil angesichts vieler expandierender Unternehmen in Selb fest. Wir helfen gerne mit, den vielen kleineren Firmen, Familienunternehmen die Existenz zu sichern. Im Wahlkampf 2006 hat Dr. Klaus von Stetten viele Kontakte zu kleinen Betrieben geknüpft und wird sein Wissen der Stadt, den Selbern zur Verfügung stellen. Und als es galt, die Geschäftspolitik der Firma Rosenthal an den Pranger zu stellen, standen die AKTIVEN BÜRGER bei der Demo in der ersten Reihe. Der Neubau der Firma Fraas & Stahl auf dem ehemaligen Bahngelände DIE AKTIVEN BÜRGER: DEIN FREUND UND HELFER Polizei in Selb: Dass es hier keinen Personalabbau, stattdessen weiterhin eine Grenzpolizeiinspektion mit vielen notwendigen Aufgaben gibt, das dürfen auch wir von den AKTIVEN BÜRGERN uns auf die Fahnen schreiben. Als OB Kreil im Herbst 2006 die Konfrontation mit der Polizei suchte, da fragten wir nach, redeten mit den Beamten vor Ort. Und als die Inspektion vom bayerischen Sparwillen bedroht war, verfassten wir die Resolution, die der Stadtrat verabschiedete und die vielleicht zum positiven Ergebnis beigetragen hat. Übrigens: Die CSU hat damals unseren Text übernommen, weil sie sich im Detail nicht auskannte. Zuhören und verstehen: Die AKTIVEN BÜRGER Dr. Klaus von Stetten und Klaus Meier bei Ex-Polizeichef Ludwig Härtl

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Dienstag, 21.07.2015 um 9:00 Uhr Wolf GmbH Industriestraße 1, 84048 Mainburg Herausforderung Breitbandausbau Handlungsempfehlungen für Kommunen

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger.

Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger. Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger. Wo steht der Verein Bubenreutheum im Moment? Wir haben in den letzten vier Jahren einen

Mehr

Dem Gesetzentwurf der Landesregierung Drucksache 14/5680 zuzustimmen.

Dem Gesetzentwurf der Landesregierung Drucksache 14/5680 zuzustimmen. Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 5716 Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Gesetzentwurf der Landesregierung Drucksache 14/5680 Haushaltsbegleitgesetz

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Als eine der zehn größten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist Mittelfranken

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

07.04.2014 Die neue Welt der Photovoltaik

07.04.2014 Die neue Welt der Photovoltaik 07.04.2014 Die neue Welt der Photovoltaik 1 Herzlich willkommen! Die neue Welt der Photovoltaik Informationsveranstaltung mit Ausstellung der Bürger-Energie-Unterhaching eg 07.04.2014 Die neue Welt der

Mehr

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Senioren helfen Junioren

Senioren helfen Junioren Was lernen Sie hier? Sie überprüfen Ihr Wort- und Textverständnis. Was machen Sie? Sie finden Synonyme, beurteilen und formulieren Aussagen. Senioren helfen Junioren Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten?

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? 29.03.2010 Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? Rechtsanwaltskammer Koblenz. Immer wieder kommt es unter dem Druck der Vernehmung zu falschen Geständnissen. Unschuldige

Mehr

Informationen in leicht verständlicher Sprache. Hamburger Budget für Arbeit.» Raus aus der Werkstatt, rein in den Betrieb! «

Informationen in leicht verständlicher Sprache. Hamburger Budget für Arbeit.» Raus aus der Werkstatt, rein in den Betrieb! « Informationen in leicht verständlicher Sprache Hamburger Budget für Arbeit» Raus aus der Werkstatt, rein in den Betrieb! « Hier finden Beschäftigte aus Werkstätten in Hamburg Informationen in leicht verständlicher

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache BERLINprogramm 2011 2016 Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt Leichte Sprache Klaus Wowereit und die SPD die Zukunft fest im Blick. spdim1013_broschuere_a6_12s_psouc_4ed.indd

Mehr

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche Plan haben Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! Die Idee Erstmalig in Deutschland ist dieses Projekt in Norderstedt aufgegriffen worden, um sich um Jugendliche zu kümmern, die in verschiedenen

Mehr

Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung

Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung 2. Juni 2010 Olten Meine Person PR Berater (eidg. dipl.) Theaterhintergrund Dozent Kulturmarketing Hochschule Luzern (2x 24 Studierende) Leiter Kommunikation Tanzfestival

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 127. Sitzung Mittwoch, 29. April 2015, 09.00 Uhr TOP 1. Aktuelle Debatte

15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG. 127. Sitzung Mittwoch, 29. April 2015, 09.00 Uhr TOP 1. Aktuelle Debatte 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 127. Sitzung Mittwoch, 29. April 2015, 09.00 Uhr TOP 1 Aktuelle Debatte Feldversuch Lang-Lkws: Wie glaubhaft ist der Sinneswandel des Verkehrsministers? Rede von Marcel

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen:

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Inhaltsverzeichnis: 1. Großes Potenzial für Seniorenarbeit 2. Gründung Runder Tisch - Seniorenarbeit

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Information der SPD Lorch / RHEINgau

Information der SPD Lorch / RHEINgau Information der SPD Lorch / RHEINgau Zum Thema: Brandschutz Entwicklungsplan SPD Lorch - Der Mitmachverein Information: Brandschutz Entwicklungsplan Im Namen der SPD Lorch / RHEINgau und der SPD Stadtverordnetenfraktion

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Modelltest Einbürgerungskurs

Modelltest Einbürgerungskurs Modelltest zum bundeseinheitlichen Einbürgerungstest mit Bewertungsschlüssel Im bundeseinheitlichen Einbürgerungstest des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müssen Sie 33 Aufgaben lösen.

Mehr

In der Mitte einmal falten und anschließend zusammen kleben

In der Mitte einmal falten und anschließend zusammen kleben Suchbeispiele: 1. Was ist eine Suchmaschine? Eine Internetfunktion zum Finden von Seiten - Ein Gerät, mit dem man verlorene Sache wiederfindet 2. Ist im Suchergebnis immer nur das, wonach ihr gesucht habt?

Mehr

5 RadioD. p Texte der Hörszenen: S.135. p Wortbildung: E 2, S.185

5 RadioD. p Texte der Hörszenen: S.135. p Wortbildung: E 2, S.185 5 RadioD. berblick Information König Ludwig II (1854 1866), König von Bayern, war ein besonderer König: Er förderte die Künste, ließ Traumschlösser bauen. Eins dieser Schlösser ist das Schloss Neuschwanstein.

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler Helga Trölenberg-Buchholz Beratung für Versandhandel Dorfstr. 12 19217 Rieps Tel. 038873/338790 Mobil 0170/7388910 Mail: htb@troelenberg.com Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung.

Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung. Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung. Einfacher Grund: Wenn alle kürzen und Löhne senken fällt die nachfrage, also investieren die Unternehmen auch nicht. Insoweit ist

Mehr

Sicherheit für Selbstständige damit aus einem Ausfall kein Notfall wird

Sicherheit für Selbstständige damit aus einem Ausfall kein Notfall wird Basler ExistenzSicherung Sicherheit für Selbstständige damit aus einem Ausfall kein Notfall wird Wir machen Sie sicherer! Erfahrung, die sich auszahlt Sicherheit, Stärke und Kompetenz diese drei Eigenschaften

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Die Toodledo-Schnittstelle. Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst

Die Toodledo-Schnittstelle. Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst 6 Die Toodledo-Schnittstelle Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst meineziele Herausgeber und Verantwortlicher im Sinne des Presserechts ist die Methode.de GmbH, Springstr. 2, 77704 Oberkirch,

Mehr

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

Liebe Münchnerinnen und Münchner, Text in Leichter Sprache Liebe Münchnerinnen und Münchner, ich heiße Sabine Nallinger. Ich möchte Münchens Ober-Bürgermeisterin werden! München ist eine wunderbare Stadt! Deshalb wächst München auch sehr

Mehr

Authentisch. Unsere Kommunikationsleitlinien. Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd.

Authentisch. Unsere Kommunikationsleitlinien. Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd. Unsere Kommunikationsleitlinien. Dynamisch Persönlich Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd. Teilnehmer und Kundennutzen sind für uns maßgeblich.

Mehr

Was für Frauen gut ist, kann für Männer nicht schlecht sein. Was für Männer gut ist, kann für Frauen nicht schlecht sein.

Was für Frauen gut ist, kann für Männer nicht schlecht sein. Was für Männer gut ist, kann für Frauen nicht schlecht sein. Was für Frauen gut ist, kann für Männer nicht schlecht sein. Was für Männer gut ist, kann für Frauen nicht schlecht sein. Ein Leitfaden für den Umgang mit jungen FRAUEN MÄNNERN Bewährte Ideen und neue

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet.

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Täglich hinterlassen Millionen von Usern ihre Spuren im Internet. Sie geben Kommentare ab, unterhalten sich über dies und das und vielleicht auch

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Seite 1 von 6 Stellungnahme zur Resolution durch Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Der Resolutionstext kommt uns nicht ungelegen. Haben wir

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. www.nrw.de Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Lieber

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr