Betriebsbesuch Markus Klug Greisdorf, Obergrail (Steiermark A) 7 ha Reben (blaue Wildbacher Rebe)

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1 Reisebericht Betriebsbesuch Markus Klug Greisdorf, Obergrail (Steiermark A) Betriebsgrösse 40 ha: 30 ha Wald 7 ha Reben (blaue Wildbacher Rebe) 3 ha Kastanien Höhe ü. M. 510 m ca mm Niederschläge/ Jahr Die Gegend ist sehr touristisch, es hat viele Buschenschanken (Besenbeizen) und es werden Zimmer angeboten. Die Landschaft ist hügelig. An den Südlagen hat es überall Reben der Sorte, blaue Wildbacher Rebe. Daraus entsteht der bekannte Schilcher Wein. Kastanien gibt es in der Gegend auch in Mischwäldern. Kastanienanlagen wie bei Klug sind selten. Sie sind eher Nord- östlich exponiert weil es auf der Südseite zu trocken ist. Markus Klug in seiner Kastanienanlage 1990 wurden auf dem Betrieb Klug die ersten Pflanzungen vorgenommen. Markus Klug erläutert einige Erfahrungen: Die Kastanien brauchen eine gewisse Meereshöhe, sie wachsen etwa ab 350 m bis 700 m Der Boden muss tiefgründig, humusreich (ca. 30 cm) und gut Wasserdurchlässig sein. Staunässe vertragen sie nicht.

2 Der Boden muss sauer sein PH 5 bis 5.5 ist ideal. Ist der Boden Kalkreich wächst der Baum auch, aber es gibt keine Früchte. Im Winter vertragen die Bäume etwa 16 C. Wird es kälter gibt es Frostschäden, weil der Baum viel Wasser im Stamm hat. Die Stämme müssten bei extremer Kälte zb. mit Jute eingepackt werden. Bewässerung ist in der Regel nicht nötig. Im Jugendwachstum müssen die Bäume aber genügend mit Wasser versorgt sein. In einem trockenen Jahr, müssen die Bäume im August gegossen werden, um gute Erträge zu erzielen. Ein Problem sind die Wühlmäuse, Neupflanzungen werden nur noch mit Drahtgitter gepflanzt. Das Drahtgitter ist auf diesem Foto ersichtlich

3 Ein weiteres Problem sind die Wildschäden. Heute werden die Bäume mit einem Stammschutz wie auf dem ersten Foto ( im Hintergrund) zu erkennen ist geschützt. Beschädigte Rinde ist eine Infektionsquelle für den Pilz, welcher zu Rindenkrebs führen kann. Auf dem Betrieb Klug stehen etwa 15 Sorten. Die Hauptsorten sind Ecker und Bouche de Betizac.

4 Bouche de Betizac: Gute regelmässige Erträge, gutes Jugendwachstum, hat immer 3 Früchte pro Igel. Nachteil: Die Früchte sind an langen (bis 50 cm) Trieben und können bei starken Wind abreissen. Die Sorte wäre auch resistent auf die Kastaniengallwespe, welche aber in diesem Gebiet noch nicht aufgetreten ist. Die Bouche de Betizac kann sich nicht selber bestäuben. Pro 10 Pflanzen braucht es eine Bestäuberpflanze. Ein grosses Problem auf dem Betrieb ist der Rindenkrebs.

5 Auf dem Betrieb Klug stehen etwa 350 Bäume in allen grössen. Jedes Jahr verlieren sie etwa 20 Bäume wegen Rindenkrebs. Es werden aber auch jedes Jahr etwa 70 Bäume neu gepflanzt. Im April 2012 konnte erstmals wieder, als unterstützende Masnahme, eine Behandlung mit einer Hypovirulenz-Paste vorgenommen werden, welche ursprünglich von der Firma Hygienicum hergestellt wurde. Die ersten Bäume wurden vor ca. 20 Jahren mit einem Abstand von teilweise unter 8m x 8m gepflanzt, was sich als zu eng erwies. Ecker 20 Jahre Bei einer Beschattung gibt es keine Früchte mehr. Markierter Bereich auf Foto. Heute wird ein Reihenabstand von 10 m eingehalten, wobei durch die vielen Ausfälle durch Rindenkrebs und andere Einflüsse in der Reihe alle 5 m ein Baum gepflanzt wird. Die Anlage wird regelmässig gemulcht. Um die Bäumen herum wird das Mittel Basta gespritzt. Die Baumscheibe ist dadurch nicht komplett frei von Bewuchs. Ein Mittel wie Roundup vertragen die Bäume aber nicht. Schnittarbeiten an den Bäumen werden nur wenig durchgeführt, die Stammhöhe der Bäume ist ca m. Im Herbst ist es wichtig, dass die Anlage sauber gemacht wird. Die Igel und das Laub werden zusammengeräumt.

6 In der Anfangszeit waren natürlich bezüglich Sorten noch keine Erfahrungen da. Zum Teil sind im Laufe der Jahre Sorten von der Anlage verschwunden, weil sie einfach nicht Standortideal waren und nicht gewachsen sind. Einige Sorten stehen noch in der Anlage, welche aber bezüglich Ertrag oder auch bez. Geschmack nicht überzeugen. Geerntet wird pro Jahr ca. 3.5 Tonnen Kastanien. In der 3 ha grossen Anlage stehen natürlich auch junge Bäume welche noch keine Erträge haben. Markus Klug rechnet bei einem 10- Jährigen Baum etwa kg Ertrag. Bei einem 20 jährigen Baum etwa kg Ertrag. Nach 25 Jahren sollte man die Bäume stark zurückschneiden sonst vergreisen sie und die Erträge gehen zurück. Es dauert dann 2 Jahre bis die Bäume wieder tragen. (Aussage: Helmut Ecker, Kastanienbaumschule Mellach A) Geerntet wird mit einer Saugmaschine von Monchiero. Leistung: ca. 420 kg/ h. Von Hand schafft man ca. 4 kg /h. Die Maschine kostete Euro.

7 Jährlicher Zeitaufwand in der 3 ha Kastanienanlage: Mulchen der Anlage: 8 x pro Jahr Total: 32 h / Jahr Baumscheibe freihalten: (Basta spritzen) 8 h / Jahr Bäume schneiden: 8 h / Jahr Ernte: ca. 100 h / Jahr Nachbehandlung der Ernte: 50 h / Jahr Säubern der Anlage im Winter: 8 h / Jahr Produkte: Wein- und Kastanienhof Klug Klug, süsser Mund (Schilcher Wein) und Klug, Kastanienlikör Weitere Produkte auf:

8 Weitere Fotos der Hauptsorten: Bouche de Betizac 9 Jahre, Silvan Gauch 14 Jahre Ecker 15 Jahre, Bike: Andreas Gauch 2 Jahre

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