Ausgezeichnet! Ehrungen 2016

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgezeichnet! Ehrungen 2016"

Transkript

1 Ausgezeichnet! Ehrungen 2016

2 Ehrungen 2016 Fevzi Aktas 6 Tamara Hentschel 8 Eva Hofschulz und Ingrid Morgenstern 10 Claudia Kuntz 12 Wolf Michalowski 14 Marianne Poczatek und Harald Weingärtner 16 Christiane Richter 18 Christine Rosinsky-Stöckmann 20 Herta Schicks 22 Frank Villmow 24 Heide Behrendt 26 Bui Hong Son 28 Dagmar Frederic 30 Jutta Förster 32 Dr. Helga Hieckel 34 Heike Kabel 36 Regina Klinke 38 Dr. Margarete Reinhart 40 Dietrich Schippel 42 Gisela Schulze 44

3 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, diese Broschüre erzählt von ungewöhnlichen Menschen. Sie kümmern sich nicht nur um sich, ihre Angehörigen und Freunde, sondern auch um Menschen außerhalb ihrer üblichen Kreise. Warum sie das tun? Wer weiß das schon. Oft nicht einmal sie selbst. Häufig greifen sie bei dieser Frage auf bekannte Antworten zurück wie ich will anderen helfen. Aber es ist viel mehr. Es steckt wohl in uns Menschen drin und einige erkennen das als eine Gabe für sich und andere. Die Ausgezeichneten engagieren sich in beispielhafter Weise in Mitgliedsorganisationen unseres Verbandes. Für die hier Porträtierten ist ihr Engagement zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Im Paritätischen Wohlfahrtsverband gehört Handeln wo es nötig ist zu den Wurzeln des Verbandes. Viele der heute großen Mitgliedsorganisationen haben ihren Ursprung in der Initiative Einzelner, die bereit sind anzupacken und mitzuhelfen wenn es Probleme gibt. Beispiele finden wir in Nachbarschaftsinitiativen, in der Selbsthilfe oder in der Begleitung und Versorgung von Kranken, von Menschen mit Behinderungen oder Suchtkranken. In vielen Bereichen würde es ohne die Arbeit von Ehrenamtlichen gar nicht mehr gehen. Zu nennen sind hier die Rettungsgesellschaften wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft DLRG oder der Arbeiter- Samariter-Bund, kurz ASB. Und nicht selten geben sie die Begeisterung für das ehrenamtliche Engagement an ihre Kinder weiter. Ehrenamt als Generationenprojekt. Der Verein gehört dann zur Familie. Das ist gut und macht unser Leben reicher und die Gesellschaft sozialer. Dieses soziale Wirken brauchen wir gerade jetzt, um die vielen Geflüchteten gut aufnehmen zu können und ihnen das Einleben zu erleichtern. Im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin arbeiten aktuell Hauptamtliche und Ehrenamtliche zusammen. Einige von ihnen zeichnen wir in diesem Jahr wieder aus. Ihnen möchte ich herzlich für ihr Engagement danken. Mein Dank gilt aber allen, die sich unermüdlich und uneigennützig einsetzen. Im Namen des gesamten Vorstandes wünsche ich ihnen weiterhin Freude mit dem Blick auf das Erreichte, Offenheit und Mut für neue selbstgestellte Aufgaben. Ihre 4 5 Barbara John

4 Dr. Helga Hieckel a Hieckel Als Helga Hieckel mit 66 Jahren ihre Tätigkeit als Augenärztin aufgab, war es für sie wichtig, sich weiter zu engagieren. Sie fühlte sich gesund und suchte eine Möglichkeit, ihr fachliches Wissen und ihre jahrelange Berufserfahrung sinnvoll weiterzugeben. Mit Jenny de la Torre, der Helga Hieckel in ihrer Praxis begegnete, tat sich eine solche Möglichkeit des Engagements auf. Seit 2006 betreut Helga Hieckel in einem Gesundheitszentrum der Jenny de la Torre Stiftung Obdachlose. Sie arbeitet dort ehrenamtlich als Augen ärztin, zunächst zweimal wöchentlich, jetzt einmal wöchentlich. Sie ist überzeugt, dass eigenes Engagement Menschen gut tut. Helga Hieckel leistet hier nicht nur wichtige Hilfe, sie trifft auch Gleichgesinnte, für die es ebenfalls wichtig ist, sich sinnvoll zu betätigen und die Erfahrungen mit anderen zu teilen. Inzwischen hat sich ein fester Stamm ehrenamtlicher Mitarbeiter gebildet. Hier herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens, der Offenheit und des persönlichen Miteinanders, die vorbildlich ist. Dieser Zusammenhalt ist die Basis, die täglichen Herausforderungen, die Probleme und Schicksale der Patienten zu verkraften

5 Impressum Herausgeber Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.v. Brandenburgische Str. 80, Berlin Telefon , Fax paritaet-berlin.de Vorsitzende Prof. Barbara John Geschäftsleitung Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin Martin Hoyer, stv. Geschäftsführer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kathrin Zauter, Leiterin, Text- und Bildredaktion Petra Engel, Volker Berg Grafik Ralf Mischnick Fotos Barbara John, Seite 4 Doris Klaas-Spiekermann Fevzi Aktas, Seite 6 Zelal Kaya Tamara Hentschel, Seite 8 Petra Wegener Eva Hofschulz, Ingrid Morgenstern, Seite 10 Wolfgang Jarosch Claudia Kuntz, Seite 12 Christiane Weidner Wolf Michalowski, Seite 14 Boris Michalowski Marianne Poczatek, Harald Weingärtner, Seite 16 Theater der Erfahrungen Christiane Richter, Seite 18 Martin Thoma Christine Rosinsky-Stöckmann, Seite 20 Martin Thoma Herta Schicks, Seite 22 Patricia Kalisch Frank Villmow, Seite 24 Sascha Walther Heide Behrendt, Seite 26 Ilse Bohn Bui Hong Son, Seite 28 Petra Wegener Dagmar Frederic, Seite 30 Urbschat Berlin Jutta Förster, Seite 32 Ilse Bohn Dr. Helga Hickel, Seite 34 Jenny de la Torre Heike Kabel, Seite 36 Katja Hintze Regina Klinke, Seite 38 Ilona Böttcher Prof. Dr. Margarete Reinhart, Seite 40 Kerstin Wüstenhöfer-Loges Dietrich Schippel, Seite 42 Petra Engel Gisela Schulze, Seite 44 Wolfram Klein Druck Schöne Drucksachen GmbH, Auflage Berlin, März 2016 Beim Jahresempfang des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin werden geehrt: Fevzi Aktas, Tamara Hentschel, Eva Hofschulz, Ingrid Morgenstern, Marianne Poczatek, Harald Weingärtner, Wolf Michalowski, Christiane Richter, Christine Rosinsky-Stöckmann. Weitere Ehrungen sind zu besonderen Anlässen in den Mitgliedsorganisationen des Verbandes geplant. ParitaetBerlin ParitaetBerlin paritaet-berlin.de

6 Ausgezeichnet! Ehrungen 2016

Paritätischer Wohlfahrts-Verband Berlin

Paritätischer Wohlfahrts-Verband Berlin Paritätischer Wohlfahrts-Verband Berlin Geschäfts-Bericht 2016/2017 Informationen zum Geschäfts-Bericht in Leichter Sprache paritaet-berlin.de 2 Liebe Leserinnen und liebe Leser, in diesem Heft finden

Mehr

Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in RLP e. V. Geschäftsbericht 2008

Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in RLP e. V. Geschäftsbericht 2008 Geschäftsbericht 2008 11.06.2009 Hans-Wilfried Zindorf 2009 1 Mitgliederzahl: 405 Veränderung zum Vorjahr: - 4 11.06.2009 Hans-Wilfried Zindorf 2009 2 Vorstandssitzungen: 2 Klausurtagungen (Freitag + Samstag)

Mehr

Landesverband. Rheinland-Pfalz e. V.

Landesverband. Rheinland-Pfalz e. V. Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Rheinland-Pfalz e. V. 01.04.2011 Hans-Wilfried Zindorf 2011 1 Tagesordnung 1. Begrüßung durch die Vorsitzende 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Rechenschaftsbericht

Mehr

NACHWEISHEFT. Ehrenamt/bürgerschaftliches Engagement

NACHWEISHEFT. Ehrenamt/bürgerschaftliches Engagement NACHWEISHEFT Ehrenamt/bürgerschaftliches Engagement Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ehrenamtliche, inzwischen ist etwa ein Drittel der Menschen in Sachsen-Anhalt ehrenamtlich tätig, und Sie gehören

Mehr

Inklusion durch Sport

Inklusion durch Sport Inklusion durch Sport Eine Hand-Reichung für Sportvereine in Leichter Sprache 1 Impressum Behinderten-Sportverband Niedersachsen e. V. LandesSportBund Niedersachsen e. V. Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10

Mehr

3 Engagieren Sie sich ehrenamtlich in unserem Verein?

3 Engagieren Sie sich ehrenamtlich in unserem Verein? Mitgliederbefragung Diese Umfrage richtet sich an Vereinsmitglieder des XYZ e.v. Bitte füllen Sie den Fragebogen bis spätestens XX.XX.2017 aus und geben ihn an den Vereinsvorstand zurück. Die Befragung

Mehr

Inklusion durch Sport

Inklusion durch Sport Inklusion durch Sport Eine Hand-Reichung für Sportvereine in Leichter Sprache 1 Impressum Behinderten-Sportverband Niedersachsen e. V. LandesSportBund Niedersachsen e. V. Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10

Mehr

Deutschen Meisterschaft 2016 im Kegeln der Sektion Classic Wiesbaden, den

Deutschen Meisterschaft 2016 im Kegeln der Sektion Classic Wiesbaden, den Wettkampfklasse 5 -Damen- 1 Dolny Judith ESV Lok Chemnitz SN Da 5 1 3 481 2 Seerig Kerstin VSG Freiberg e.v SN Da 5 1 5 434 3 Gausmann Anja Kv Gütersloh-Rheda NW Da 5 1 14 403 4 Kruspe Eva BSG Offenbach

Mehr

Abgedreht. Aktionstage zur Darstellung psychisch kranker Menschen in den Medien Oktober 2003

Abgedreht. Aktionstage zur Darstellung psychisch kranker Menschen in den Medien Oktober 2003 Ferrücktes Imposantes Leben Psychisch kranker Menschen im Film Abgedreht Aktionstage zur Darstellung psychisch kranker Menschen in den Medien 8. 12. Oktober 2003 Idee Im Rahmen des Europäischen Jahres

Mehr

Soziale Fragen in Spandau von A wie Armut bis Z wie Zukunft

Soziale Fragen in Spandau von A wie Armut bis Z wie Zukunft Soziale Fragen in Spandau von A wie Armut bis Z wie Zukunft Diskutieren Sie mit uns zu Bildung, Gesundheit, Wohnen und Jobs in Spandau! Warum diese Veranstaltung? Einladung zu 4 Themenrunden in 2013 Der

Mehr

ist Du noch u haben?

ist Du noch u haben? ist Du noch u haben? Lust auf Ehrenamt? Mach mit beim Berliner Freiwilligentag! Am 8. und 9. September öffnen soziale Organisationen in ganz Berlin ihre Türen und laden zum Mitmachen ein. Erlebe beim Berliner

Mehr

Mitglieder des Arbeitskreises Grundsicherung und Sozialhilfe Stand: 3. Juli 2017

Mitglieder des Arbeitskreises Grundsicherung und Sozialhilfe Stand: 3. Juli 2017 Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. Mitglieder des Arbeitskreises Grundsicherung und Sozialhilfe Stand: 3. Juli 2017 Grajcar, Dietmar Hesse, Werner Leiter des Geschäftsbereichs Landkreis

Mehr

Ihre kfd. Mitten im Leben

Ihre kfd. Mitten im Leben Ihre kfd Mitten im Leben 02 Von Frau zu Frau Die Frauen in der kfd haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Interessen von Frauen in Kirche, Gesellschaft und Politik einzusetzen. In diesem

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Viele Menschen möchten sich gerne freiwillig engagieren, wissen jedoch oft nicht, wo ihre Hilfe gebraucht wird und an wen sie sich wenden können. Andererseits suchen

Mehr

Kontaktstelle PflegeEngagement Marzahn-Hellersdorf

Kontaktstelle PflegeEngagement Marzahn-Hellersdorf Kontaktstelle PflegeEngagement Marzahn-Hellersdorf Übersicht Gesetzliche Grundlage der Arbeit Umsetzung des 45d SGB XI Zielgruppen und Aufgaben Angebote für Menschen mit Demenz Abgrenzung zu niedrigschwelligen

Mehr

HelferInnen-Kreise Lebensfreude im Landkreis Elbe-Elster

HelferInnen-Kreise Lebensfreude im Landkreis Elbe-Elster Thema und Kontakt HelferInnen-Kreise Lebensfreude im Landkreis Elbe-Elster Ehrenamtliche Arbeit für Demenzkranke Abschlussveranstaltung des Projekts JobCare Brandenburg Berlin Landkreise EE und OSL Im

Mehr

Rede des Landrates anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an

Rede des Landrates anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Rede des Landrates anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an 1 Frau Margarete Hoscheid, Mechernich-Roggendorf Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Guten Tag! Fakten und Daten zum Verband

Guten Tag! Fakten und Daten zum Verband Guten Tag! Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege Im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin sind über 700 eigenständige, gemeinnützige Organisationen

Mehr

Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen

Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen Folie 1 Regionalmanagerin für die Kreise: Landkreis Kassel Marburg-Biedenkopf Waldeck-Frankenberg

Mehr

42 Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin e.v. Gründang und erste Jahre (Die Jahre )

42 Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin e.v. Gründang und erste Jahre (Die Jahre ) 8 Vorwort KAPITEL 1 10 Der Fünfte Wohlfahrtsverband (Die Jahre 1924-1934) 12 Herausbildung von Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege in der Weimarer Republik 18 Gründung und Ausbau des Fünften Wohlfahrtsverbandes

Mehr

Laudatio zur Ehrung der Neudorfer Bürger des Jahres Verein Lebenshilfe am 09. Januar 2011 im Silberpalais

Laudatio zur Ehrung der Neudorfer Bürger des Jahres Verein Lebenshilfe am 09. Januar 2011 im Silberpalais Bärbel Bas Laudatio zur Ehrung der Neudorfer Bürger des Jahres Verein Lebenshilfe am 09. Januar 2011 im Silberpalais +++ es gilt das gesprochene Wort +++ sehr geehrte Frau Droll, sehr geehrter Herr Steingräber,

Mehr

Politische Teilhabe Inklusiv gestalten

Politische Teilhabe Inklusiv gestalten Veranstalter Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin und die Lebenshilfe Berlin laden zu einem Fachtag ein. Name des Fachtags Worum geht es? 4 Wo findet der Fachtag statt? Politische Teilhabe Inklusiv

Mehr

Ich will mich nicht vergessen. Rudi Assauer

Ich will mich nicht vergessen. Rudi Assauer Ich will mich nicht vergessen. Rudi Assauer Wie alles begann Am 07.02.2012 lief in der Dokumentationsreihe 37 Grad des ZDF der Film Ich will mich nicht vergessen von Steffi Schmidt. Dieser Film offenbarte

Mehr

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Thüringen e.v. Leitbild

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Thüringen e.v. Leitbild Leitbild Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Entwurf zur Diskussion in den Gremien und Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe Thüringen Der vorliegende Entwurf eines Leitbildes für die

Mehr

Der Wurm muß dem Fisch schmecken

Der Wurm muß dem Fisch schmecken Jeder kann helfen mit innovativen Ansätzen im Ehrenamt das soziale Angebot erweitern Der Wurm muß dem Fisch schmecken Jürgen Grenz Stiftung Gute-Tat.de Ausgangspunkt: die Idee Menschen sind dann bereit,

Mehr

Grußwort des Schirmherrn anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des Spielmannszuges Dollendorf und Kreistambourfestes , 20.

Grußwort des Schirmherrn anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des Spielmannszuges Dollendorf und Kreistambourfestes , 20. Grußwort des Schirmherrn anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des Spielmannszuges Dollendorf und Kreistambourfestes 2009 23.05.2009, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Dollendorf Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Mehr

Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben

Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Deutscher Bürgerpreis 2016 Deutscher Bürgerpreis 2016 Jetzt mitmachen! Deutscher Bürgerpreis Einfach bewerben: www.deutscher-buergerpreis.de Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Der Deutsche Bürgerpreis

Mehr

- es gilt das gesprochene Wort! -

- es gilt das gesprochene Wort! - 1 Grußwort von Herrn Minister Uwe Schünemann aus Anlass der Verabschiedung des Landesleiters des Malteser Hilfsdienstes e.v., Herrn Dr.h.c. Walter Remmers, und Einführung seines Nachfolgers, Herrn Michael

Mehr

12. Verbandspokal des DBSV Erwachsene 2014 Recurve und Compound am 17. und 18. Mai 2014 in Karlsruhe(BW)

12. Verbandspokal des DBSV Erwachsene 2014 Recurve und Compound am 17. und 18. Mai 2014 in Karlsruhe(BW) Länderwertung Compound 12. Verbandspokal des DBSV Platz Landesverband Name Klasse Einzelplatz Ringe Punkte 1 2 3 4 Thüringen Baden- Württemberg Nordrhein- Westfalen Rheinland-Pfalz Wagner, Ramona Damen

Mehr

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Vortrags- und Gesprächsreihe 2012 Inhalt 1 Vorwort 2 Programm 4.05.2012 Wohnen mit Hilfe Wohnpartnerschaften für Jung und Alt 4 23.05.2012 Privat organisierte

Mehr

Antrag der Fraktion DIE LINKE. Hochwertige Palliativ- und Hospizversorgung als soziales Menschenrecht sichern BT-Drucksache 18/5202

Antrag der Fraktion DIE LINKE. Hochwertige Palliativ- und Hospizversorgung als soziales Menschenrecht sichern BT-Drucksache 18/5202 18. Wahlperiode Ausschuss für Gesundheit Öffentliche Anhörung am Montag, 21. September 2015, Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

Mehr

2. Fachtagung der Engagementwerkstatt Berlin Freiwilligendienste und Pflege

2. Fachtagung der Engagementwerkstatt Berlin Freiwilligendienste und Pflege 2. Fachtagung der Engagementwerkstatt Berlin Freiwilligendienste und Pflege Workshop: Unterstützungsstellen für Selbsthilfe und Ehrenamt in der Pflege Referentin: Silke Migala Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung

Mehr

Deutschen Meisterschaft 2015 im Kegeln der Sektion Classic Ludwigshafen, den

Deutschen Meisterschaft 2015 im Kegeln der Sektion Classic Ludwigshafen, den Wettkampfklasse 5 -Damen- 1 Gausmann Anja RBSG Lippstadt NW Da 5 1 411 2 Seerig Kerstin VSG Bergkristall Freiberg SN Da 5 1 381 3 Dolny Judith ESV Lok Chemnitz SN Da 5 1 306 Wettkampfklasse 5 -Seniorinnen-

Mehr

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Servicecenter Personalwesen eine Chance seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln

Mehr

Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände

Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände Workshop PE-Kongress Rummelsberg, 5. Mai 2017 Pfarrer Martin Simon Das Projekt: WeiterForschen 2 Fragestellungen

Mehr

Friends of the Earth Germany

Friends of the Earth Germany Drittmittel Kapital vermehren Erfolge teilen Kein Bittstellertum, sondern Zusammenarbeit ( do ut des ) Geldgeber wollen ihr Geld sinnbringend einsetzen! Stiftung für Umwelt & Entwicklung Ziele der SUE

Mehr

Lebenshilfe für Menschen mit Beeinträchtigung Berliner Rat Jahres-Bericht 2015

Lebenshilfe für Menschen mit Beeinträchtigung Berliner Rat Jahres-Bericht 2015 Lebenshilfe für Menschen mit Beeinträchtigung Berliner Rat Jahres-Bericht 2015 damit jeder dazu gehört Liebe Mitglieder des Lebenshilfe Verein Berlin, der Berliner Rat ist das Interessen-Vertretungs-Gremium

Mehr

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v.

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v. Ich habe mich verwandelt. Ich habe mich verändert. Ich bin stärker geworden. Frauen mit Lern-Schwierigkeiten als Peer-Beraterinnen. Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen'

Mehr

SELBST-bestimmt! Arbeit gestalten mit der neuen WMVO

SELBST-bestimmt! Arbeit gestalten mit der neuen WMVO An Werkstatträte und Vertrauens-Personen, zukünftige Frauen-Beauftragte und Unterstützerinnen, Soziale Dienste der Werkstätten, Werkstatt- und Einrichtungsleitungen, Geschäftsführungen und alle Interessierten

Mehr

Fachtagung zur Inklusion Menschen mit Autismus in Bayern Herausforderungen für Wissenschaft, Leistungserbringer, Politik und Gesellschaft

Fachtagung zur Inklusion Menschen mit Autismus in Bayern Herausforderungen für Wissenschaft, Leistungserbringer, Politik und Gesellschaft Presseeinladung Fachtagung zur Inklusion Herausforderungen für Wissenschaft, Leistungserbringer, Politik und Anlässlich der Etablierung von Autismuskompetenzzentren in den bayerischen Regierungsbezirken

Mehr

Mitglieder des Arbeitskreises Grundsicherung und Sozialhilfe Stand 17. März 2015

Mitglieder des Arbeitskreises Grundsicherung und Sozialhilfe Stand 17. März 2015 Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. Grajcar, Dietmar Hesse, Werner Leiter des Geschäftsbereichs Landkreis Helmstedt Geschäftsführer, Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.v., -stellv.

Mehr

Adress-Liste zur Mitwitzer Bibel - handgeschrieben

Adress-Liste zur Mitwitzer Bibel - handgeschrieben Bibelabschreibemappe 1 Empfangsdatum KW (=Weitergabedatum) Vorname Name 3 13.01.2017 bis Heike Kempf 4 21.01.2017 bis Monika De Haan 5 28.01.2017 bis Jürgen Roth 6 04.02.2017 bis Ursula Haberstumpf 7 11.02.2017

Mehr

Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt Fortbildungsangebote für Engagierte -2016-

Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt Fortbildungsangebote für Engagierte -2016- Fortbildungsbündnis Pro Ehrenamt Fortbildungsangebote für Engagierte -2016- Liebe Leserinnen und Leser, ehrenamtliches, freiwilliges Engagement ist in bislang unbekannter Form und Anzahl durch die Herausforderungen,

Mehr

z'mitts drin Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung stehen in der SSBL im Zentrum.

z'mitts drin Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung stehen in der SSBL im Zentrum. Leitbild z'mitts drin Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung stehen in der SSBL im Zentrum. Impressum Konzept: Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL Druck: GfK PrintCenter, Hergiswil

Mehr

Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 11.500 Euro an regionale Einrichtungen

Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 11.500 Euro an regionale Einrichtungen Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 11.500 Euro an regionale Einrichtungen Saarbrücken, 03.02.2016. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SaarLB haben

Mehr

Leit-Bild der Lebenshilfe Zittau e. V. in Leichter Sprache

Leit-Bild der Lebenshilfe Zittau e. V. in Leichter Sprache Leit-Bild der Lebenshilfe Zittau e. V. in Leichter Sprache Seite 1 Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild ist ein Text. Dieser Text ist von der Lebenshilfe Zittau. In diesem Text sagen wir nur: Lebenshilfe.

Mehr

Gaudamenschießen 2008

Gaudamenschießen 2008 LG 40 Meister 1 Wittek Diana Schützenverein Ebershausen e.v. 24 390,0 2 Berthold Ellen S.Club 1881 Thannhausen e.v. 108 386,0 3 Rickmann Ricarda Schützenverein Breitenthal 114 383,0 4 Reisch Melanie Schützenverein

Mehr

Gastfreundschaft, Menschenrechte und Kirchenasyl in Berlin

Gastfreundschaft, Menschenrechte und Kirchenasyl in Berlin Gastfreundschaft, Menschenrechte und Kirchenasyl in Berlin Impressum Herausgegeben von Asyl in der Kirche Berlin e.v. Verantwortlich:, Vorsitzender Kirche Zum Heiligen Kreuz Zossener Str. 65 10961 Berlin

Mehr

Übersicht. Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände

Übersicht. Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände Übersicht Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände Ihre Anprechpartner der Bundesgeschäftsstelle VPD-Bundesgeschäftsstell Bundesgeschäftsstelle

Mehr

Grußwort von Herrn Minister Uwe Schünemann anlässlich der Veranstaltung Ehrenamt und Engagement im Sport am

Grußwort von Herrn Minister Uwe Schünemann anlässlich der Veranstaltung Ehrenamt und Engagement im Sport am 1 Grußwort von Herrn Minister Uwe Schünemann anlässlich der Veranstaltung Ehrenamt und Engagement im Sport am 04.05.2012 in Osnabrück - Es gilt das gesprochene Wort! - Wer an den Dingen der Stadt keinen

Mehr

3.31. Richtlinien. über die Verleihung des Förderpreises für soziales Ehrenamt durch. die. Stadt Mörfelden-Walldorf. Förderpreis für soziales Ehrenamt

3.31. Richtlinien. über die Verleihung des Förderpreises für soziales Ehrenamt durch. die. Stadt Mörfelden-Walldorf. Förderpreis für soziales Ehrenamt Richtlinien über die Verleihung des Förderpreises für soziales Ehrenamt durch die Stadt Mörfelden-Walldorf Förderpreis für soziales Ehrenamt 1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Artikel 1 Preisverleihung

Mehr

Die Bedeutung des Technischen Hilfswerks für Unternehmen in Bayern

Die Bedeutung des Technischen Hilfswerks für Unternehmen in Bayern Die Bedeutung des Technischen Hilfswerks für Unternehmen in Bayern Dienstag, 05.07.2016 um 18:00 Uhr hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft, ConferenceArea, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Begrüßung

Mehr

Grußwort von Landrat Michael Makiolla zum Ehrenamtstag des Perthes Werk am in der Kamener Stadthalle

Grußwort von Landrat Michael Makiolla zum Ehrenamtstag des Perthes Werk am in der Kamener Stadthalle Grußwort von Landrat Michael Makiolla zum Ehrenamtstag des Perthes Werk am 08.06.2016 in der Kamener Stadthalle Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Süßmuth, sehr geehrter Herr Böcker

Mehr

Angebote des Seniorenbüros im Juli, August und September 2017

Angebote des Seniorenbüros im Juli, August und September 2017 Angebote des Seniorenbüros im Juli, August und September 2017 Das Seniorenbüro ist eine Anlaufstelle für ältere Menschen, die nach Beruf und Familie etwas für sich und Andere tun wollen. Es bietet Informationen

Mehr

Laudatio. des Staatsministers Prof. Dr. Bausback. zur Aushändigung des. Verdienstkreuzes am Bande. an Herrn Wolfgang Waschulewski. am 1.

Laudatio. des Staatsministers Prof. Dr. Bausback. zur Aushändigung des. Verdienstkreuzes am Bande. an Herrn Wolfgang Waschulewski. am 1. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Laudatio des Staatsministers Prof. Dr. Bausback zur Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande an Herrn Wolfgang Waschulewski am 1.

Mehr

Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen Newsletter Ausgabe 1/2015

Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen Newsletter Ausgabe 1/2015 email Betreff: Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen 08062015 17:33:11 - Newsletter, Ausgabe 1/2015 An: presse@slfgde Von: presse@slfgde Priorität: Normal Anhänge: 0 Dieser Newsletter wurde

Mehr

Festansprache von Herrn Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern Rededauer: 10

Festansprache von Herrn Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern Rededauer: 10 Lehrabschlussfeier Assistentin/ Assistent Gesundheit und Soziales (AGS) Freitag, 05.07.2013, 17.00 bis 18.30 Uhr Hotel National, Theatersaal, Hirschengraben 24, 3011 Bern Festansprache von Herrn Regierungsrat

Mehr

Ü b e r s i c h t. Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse

Ü b e r s i c h t. Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse Schleswig-Holsteinischer Landtag 19. Wahlperiode Ü b e r s i c h t über die Zusammensetzung der ständigen Ausschüsse nach den Erklärungen der Fraktionen gemäß 13 Abs. 5 der Landtagsgeschäftsordnung (Änderungen

Mehr

Vielfalt im ASB 4. bundesweites LSBTTI*Netzwerktreffen

Vielfalt im ASB 4. bundesweites LSBTTI*Netzwerktreffen Einladung Vielfalt im ASB 4. bundesweites LSBTTI*Netzwerktreffen Jetzt anmelden! Freitag, 10. November 2017, von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr Samstag, 11. November 2017, von 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr Ort: Landesgeschäftsstelle

Mehr

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Frauen-Notruf Hannover 05 11-33 21 12 NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.v. Hannover Impressum Geschrieben vom: Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen

Mehr

Newsletter Metropolregion Nürnberg

Newsletter Metropolregion Nürnberg Newsletter Metropolregion Nürnberg Ausgabe 12/2010 Zusammenarbeit Arbeit durch Management/PATENMODELL und IHK für Oberfranken Verfasser: Alfons Lindner Wilhelm-Pitz-Str. 1 95448 Bayreuth 0921 181560 patenmodell.lindneralfons@vivento.de

Mehr

Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG

Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG Pflegedienst PFLEGELEITBILD Universitätsmedizin Göttingen Vorwort Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Mitarbeiterinnen

Mehr

Leitbild. Selbsthilfe gegen Sucht.

Leitbild. Selbsthilfe gegen Sucht. Leitbild Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e. V. Untere Königsstraße 86 34117 Kassel Telefon (05 61) 78 04 13 Fax (05 61) 71 12 82 mail@freundeskreise-sucht.de www.freundeskreise-sucht.de

Mehr

Hier steht, welche Meinung die Denk-Werkstatt der BGW dazu hat. Man nennt diese Zettel auch: Positions-Papier

Hier steht, welche Meinung die Denk-Werkstatt der BGW dazu hat. Man nennt diese Zettel auch: Positions-Papier Denk-Werkstatt: Inklusion und Werkstatt Die Denk-Werkstatt ist eine Arbeits-Gruppe der BGW BGW ist die Abkürzung für: Berufs-Genossenschaft für Gesundheits-Dienst und Wohlfahrts-Pflege Ich will arbeiten!

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Pfeddersheim. Ein kleiner Gemeindegruß

Evangelische Kirchengemeinde Pfeddersheim. Ein kleiner Gemeindegruß Evangelische Kirchengemeinde Pfeddersheim Ein kleiner Gemeindegruß Advent / Weihnachten 2015 Ein kleiner Gemeinde-Gruß Seit gut einem Jahr bin ich nun Pfarrerin hier in Pfeddersheim. Als Ortspfarrerin

Mehr

Sehr geehrter Herr Hoven, sehr geehrte Frau Hoven, liebe Angehörigen der Familie Hoven, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

Sehr geehrter Herr Hoven, sehr geehrte Frau Hoven, liebe Angehörigen der Familie Hoven, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, Rede von Bürgermeister Werner Breuer anl. des Festaktes zur Verleihung des Ehrentellers der Stadt Würselen an Herrn Johann Hoven am Mittwoch, dem 28. Nov. 2001, 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses

Mehr

Schwesternfest Oberschwester i.r. Bernadette Forster

Schwesternfest Oberschwester i.r. Bernadette Forster Schwesternfest 2013 Für 60 Jahre Mitgliedschaft in unserer Schwesternschaft konnten wir in diesem Jahr zwei Mitglieder ehren: Schwester Erika Schur konnte leider krankheitsbedingt nicht am Festakt teilnehmen.

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit Rede von Staatssekretärin Melanie Huml Jubiläumsfeier des Bamberger Selbsthilfebüros Bamberg, am 13.11.2010 Es gilt das gesprochene Wort Rosenkavalierplatz

Mehr

Unser Leitbild. Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können!

Unser Leitbild. Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können! Unser Leitbild Wohnstifte der Stiftung Ev. Kranken- und Versorgungshaus zu Mülheim an der Ruhr Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können! Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Seit dem

Mehr

Wettkampfklasse 5 - Damen Deutsche Meisterschaften 2014 der Sektion Classic im DBS in Augsburg / Bayern vom 18. - 20. Juli 2014 Titelverteidigerin: Seerig Kerstin - VSG Bergkristall Freiberg - Sachsen

Mehr

Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst (AHPD) e.v.

Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst (AHPD) e.v. Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst (AHPD) e.v. Liebe Förderinnen und Förderer, sehr geehrte Damen und Herren, als Vertreter des Vorstands

Mehr

Ihre Unfallversicherung informiert. Das Ehrenamt. Mit Sicherheit Gutes tun. Helga M., Wahlhelferin. Gesetzliche Unfallversicherung

Ihre Unfallversicherung informiert. Das Ehrenamt. Mit Sicherheit Gutes tun. Helga M., Wahlhelferin. Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Das Ehrenamt Mit Sicherheit Gutes tun Helga M., Wahlhelferin Gesetzliche Unfallversicherung Das ehrenamtliche Engageme dem Schutz der gese Mehr als 20 Millionen Menschen

Mehr

GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG

GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG AUGUST 2017 INHALT Die Geschäftsführung 3 Büro des Fraktionsvorsitzenden 4 Büro der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden 5 Fahrdienst 5 Allgemeine

Mehr

Für Verdienste um den Sport im Landkreis München erhalten einen Keramikteller, eine Ehrennadel und eine Urkunde

Für Verdienste um den Sport im Landkreis München erhalten einen Keramikteller, eine Ehrennadel und eine Urkunde Landkreis München Für Verdienste um den Sport im Landkreis München erhalten einen Keramikteller, eine Ehrennadel und eine Urkunde 1. Vorsitzende, 1. Schützenmeister und Jugendleiter Ruppert Fritzmeier

Mehr

Ärzte: Regionaler ärztlicher Notdienst:

Ärzte: Regionaler ärztlicher Notdienst: Ärzte: Regionaler ärztlicher Notdienst: 04403-19292 Allgemeinmedizin: Dr. med. Christine Hillje Dr. med. Tilo Brunnée/ Zum Herrenholz 10 Wolfgang Krapp - Auf der Wurth 7 Dreibergen Tel. 04403/8875 Tel.

Mehr

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement im Landkreis Neunkirchen. Fortbildungen Halbjahr

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement im Landkreis Neunkirchen. Fortbildungen Halbjahr Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement im Landkreis Neunkirchen Fortbildungen 2009 1. Halbjahr Inhalt Fortbildungen 1. Halbjahr, 2009 20.03. Kaffee-Kuchen-Internet 25.03. Haftung des Vorstandes 08.04.

Mehr

Hier eine Headline. Evangelische Stiftung

Hier eine Headline. Evangelische Stiftung Evangelische Evangelische Bodelschwingh Stationäre Pflege Hospizdienst Jugend Behinderte Service Diakonische Tradition Ansprechpartner Spenden Kontakt Aktuelle Informationen Hier eine Headline Das Diakonische

Mehr

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie.

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie. Teil haben. Teil sein. mit Bildern Leitbild BruderhausDiakonie Leichte Sprache Leitbild der BruderhausDiakonie Leichte Sprache Herstellung: BruderhausDiakonie, Grafische Werkstätte November 2013 2 Unser

Mehr

GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG

GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG GESCHÄFTSSTELLE DER CSU-FRAKTION IM BAYERISCHEN LANDTAG NOVEMBER 2017 INHALT Die Geschäftsführung 3 Büro des Fraktionsvorsitzenden 4 Büro der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden 5 Fahrdienst 5 Allgemeine

Mehr

Kategorie 1: Puerto Rico Trainingsreise vom

Kategorie 1: Puerto Rico Trainingsreise vom Kategorie 1: Puerto Rico Trainingsreise vom 03.06. 10.06.2017 2 Personen: Erforderliche Punkte gesamt: 35.000 Punkte. Davon mindestens 27.500 Punkte aus Geschäftspartner-Gewinnung. 1 Person: Erforderliche

Mehr

Ehrenamtlichkeit - unbezahlbar - lernbar. Satus Schweiz -12. Sportcoach-Tagung, , Gurten

Ehrenamtlichkeit - unbezahlbar - lernbar. Satus Schweiz -12. Sportcoach-Tagung, , Gurten Ehrenamtlichkeit - unbezahlbar - lernbar Satus Schweiz -12. Sportcoach-Tagung, 15.11.2011, Gurten Das dürfen Sie erwarten 1. Wer informiert 2. Bedeutung des freiwilligen Engagements für die Gesellschaft.

Mehr

Fachdienst Jugend und Bildung - Jugendschutz und 04121 / 4502-3455 - Suchtprävention 04121 / 4502-3459 Kurt-Wagener-Str. 11, 25337 Elmshorn

Fachdienst Jugend und Bildung - Jugendschutz und 04121 / 4502-3455 - Suchtprävention 04121 / 4502-3459 Kurt-Wagener-Str. 11, 25337 Elmshorn Wer hilft im Kreis Pinneberg? Stand 10/2014 Überregional Fachdienst Gesundheit Sozialpsychiatrischer Dienst 04121 / 4502-3372 Kurt-Wagener-Str. 11, 25337 Elmshorn und 04121 / 4503-3373 Fachdienst Jugend

Mehr

2. Stadtumbaukonferenz Sachsen-Anhalt am 14. November 2007 in Dessau

2. Stadtumbaukonferenz Sachsen-Anhalt am 14. November 2007 in Dessau Stadt / Institution Amt / Abteilung 1 Stadt Aken Müller, Hansjochen Name / Funktion 2 Architektenkammer 3 Bau- und Wohnungsgesellschaft Zerbst 4 5 6 Prof. Niebergall, Ralf Präsident Stark, Wolfgang GF

Mehr

Rückmeldung. O ich nehme nicht teil

Rückmeldung. O ich nehme nicht teil Rückmeldung Bitte zurücksenden bis zum 29.02.2016 O ich nehme teil O ich nehme nicht teil Hiermit melde ich mich verbindlich mit Personen zur Jahresmitgliederversammlung vom 08.04. bis 09.04.2016 in Erkner

Mehr

Sozialverband VdK - Kreisverband Bergisch- Land

Sozialverband VdK - Kreisverband Bergisch- Land Sozialverband VdK - Kreisverband Bergisch- Land URL dieser Seite: http://vdk.de/kv-bergisch-land/id108780 Sie befinden sich hier: Startseite > VdK - Kreisverband - Aktuell > Rückblick auf Aktivitäten des

Mehr

meine sehr verehrten Damen und Herren!

meine sehr verehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Muttertagskonzert des Müttergenesungswerkes Nürnberg-Stein am 18. Mai 2017 um 20.00 Uhr Grußwort von Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrte Frau

Mehr

1. Führungskräftetreffen Wohnen der Bundesvereinigung Lebenshilfe

1. Führungskräftetreffen Wohnen der Bundesvereinigung Lebenshilfe 1. Führungskräftetreffen Wohnen der Bundesvereinigung Lebenshilfe Bundesteilhabegesetz im Bereich Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung umsetzen Termin: 12. 13. Dezember 2017 Teilnehmer: Führungskräfte

Mehr

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener

Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und freiwilliges Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener 1. aejund ESG Forum Wissenschaft und Praxis 2012 in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut

Mehr

FÖRDERMITTEL NEWSLETTER

FÖRDERMITTEL NEWSLETTER FÖRDERMITTEL NEWSLETTER 45. Kalenderwoche (07.11.2016 13.11.2016) Liebe Engagierte, gerade mit dem starken Zuzug der Geflüchteten in 2015 und auch 2016 gewinnt das Wort Integration neu an Bedeutung. Ein

Mehr

- 1. Sehr geehrte Damen und Herren,

- 1. Sehr geehrte Damen und Herren, - 1 Grußwort von Landrat Michael Makiolla anlässlich des Empfangs des Landrats für die Selbsthilfe im Kreis Unna am 07. September 2016 auf Haus Opherdicke Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Damen

Mehr

Am 13. März 2016 wählen wir den Landtag in Rheinland-Pfalz.

Am 13. März 2016 wählen wir den Landtag in Rheinland-Pfalz. MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE Am 13. März 2016 wählen wir den Landtag in Rheinland-Pfalz. Gehen Sie wählen. Ihre Stimme zählt! Info-Heft in Leichter Sprache Impressum Herausgeber:

Mehr

einladung Niedersächsische Fachkonferenz im Rahmen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011

einladung Niedersächsische Fachkonferenz im Rahmen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 einladung Niedersächsische Fachkonferenz im Rahmen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 BITTE NOTIEREN! Workshop Soziale Einrichtungen: 12. Mai Projektbörse: 22. Juni Aktionstag: 15.

Mehr

04. Pommersches Evangelisches Kirchenamt

04. Pommersches Evangelisches Kirchenamt Auszug aus dem Almanach des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises 04. Pommersches Evangelisches Kirchenamt Stand: 22.6.2012. Gedruckte Ausgabe erscheint November 2012. Zentrale / Empfang 04 01 Doris

Mehr

Zeichen und Wunder. Veranstaltungen des Referats für Jugend, Familie und Soziales bei den Stadt(ver)führungen 2017.

Zeichen und Wunder. Veranstaltungen des Referats für Jugend, Familie und Soziales bei den Stadt(ver)führungen 2017. Referat für Jugend, Familie und Soziales Zeichen und Wunder. Veranstaltungen des Referats für Jugend, Familie und Soziales bei den Stadt(ver)führungen 2017. Referat für Jugend, Familie und Soziales Fluchthelfer

Mehr

Grußwort Frau Professor Simon: Anlässlich Festgottesdienst 100 Klinikseelsorge an der Universitätsmedizin. am Sonntag, Beginn 10:00 Uhr

Grußwort Frau Professor Simon: Anlässlich Festgottesdienst 100 Klinikseelsorge an der Universitätsmedizin. am Sonntag, Beginn 10:00 Uhr Grußwort Frau Professor Simon: Anlässlich Festgottesdienst 100 Klinikseelsorge an der Universitätsmedizin am Sonntag, 07.09.2014 Beginn 10:00 Uhr Mainz, 05.09.2014 Ort: Heilig Kreuz Kirche, Weichselstraße

Mehr

Jubiläumsausgabe Vereinszeitung e.v.

Jubiläumsausgabe Vereinszeitung e.v. Jubiläumsausgabe 2003 Vereinszeitung 1913 e.v. Grußwort Grußwort des 1. Vorsitzenden des MTV Hattorf Liebe Vereinsmitglieder, liebe Hattorferinnen, liebe Hattorfer, der MTV Hattorf blickt in diesem Jahr

Mehr

Rückblick auf das Jahr 2015

Rückblick auf das Jahr 2015 Rückblick auf das Jahr 2015 Das Team der FreiwilligenAgentur Das Team Eine unbefristete Vollzeitstelle (Geschäftsführung) Eine AGH-Kraft Zehn ehrenamtliche MitarbeiterInnen Eine Honorarkraft (Sep. - Dez.

Mehr

Schützenkönig 1. Ritter 2.Ritter Vogelkönig Vogelkönigin Pistolenkönig Schützenkönigin 1. Dame 2.Dame

Schützenkönig 1. Ritter 2.Ritter Vogelkönig Vogelkönigin Pistolenkönig Schützenkönigin 1. Dame 2.Dame 1964 Bruno Schenkel Helmut Stahn Günter Jentsch 1965 Walter Schwarz Bruno Schenkel Willi Wolf 1966 Willi Gärtner Kurt Nöhren Werner Horn 1967 Klaus Nehring Helmut Stahn Walter Schwarz Gerda Krause 1968

Mehr

Diakonie. Leitbild. Schleswig-Holstein. Diakonisches Werk. Schleswig-Holstein. Landesverband der Inneren Mission e.v.

Diakonie. Leitbild. Schleswig-Holstein. Diakonisches Werk. Schleswig-Holstein. Landesverband der Inneren Mission e.v. Diakonie Schleswig-Holstein Diakonisches Werk Schleswig-Holstein Landesverband der Inneren Mission e.v. Leitbild Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch. Dieses Leitbild des Diakonischen

Mehr

Mein Vermächtnis. Testamentspende zu Gunsten des Caritasverband Nürnberg e.v.

Mein Vermächtnis. Testamentspende zu Gunsten des Caritasverband Nürnberg e.v. Mein Vermächtnis Testamentspende zu Gunsten des Caritasverband Nürnberg e.v. Was bleibt von mir? So oder ähnlich fragen sich viele, gerade ältere Menschen. Mancher wird für sich eine persönliche Antwort

Mehr