WebDav einrichten (einmaliger Vorgang)...3. Zugriff auf das Webdav-Laufwerk über den Windows-Explorer...5. Löschen des Webdav-Laufwerks...

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1 EINRICHTEN VIRTUELLEN VERBINDUNG ZU LAUFWERKEN DER MED UNI GRAZ Inhaltsverzeichnis FÜR WEN IST DIESE INFORMATION GEDACHT?... 1 ALLGEMEINE INFORMATION... 2 ARTEN DER VIRTUELLEN VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN ) EINRICHTEN DES WEBDAV-LAUFWERKS (WIN XP)... 3 WebDav einrichten (einmaliger Vorgang)...3 Zugriff auf das Webdav-Laufwerk über den Windows-Explorer...5 Löschen des Webdav-Laufwerks ) EINRICHTEN DES NETDRIVES... 6 Software-Download und Installation...6 NetDrive: Grundeinstellung...8 NetDrive manuell deaktivieren (trennen)...9 Aktivieren eines NetDrives...10 SUPPORT SERVER, DIE LAUFWERKE ZUR VERFÜGUNG STELLEN FÜR WEN IST DIESE INFORMATION GEDACHT? Sie müssen sich mit dem elektronischen Archiv ELA oder einem anderen virtuellen Laufwerk verbinden. Sie verwenden auf Ihrem PC/Laptop Windows XP. (Die WebDav-Anleitung ist für Win XP verfasst. Eine WebDav-Anleitung für Vista bzw. Windows 7 finden Sie unter anderem hier: NetDrive funktioniert auf allen Windows-Rechnern.) Sollten Sie auf einem Mac arbeiten, melden Sie sich bitte bei der IT-ServiceLine.

2 ALLGEMEINE INFORMATION Per WebDav bzw. NetDrive kann eine virtuelle Verbindung per Windows und aktivem Internetzugang zu einem Serverlaufwerk aufgebaut werden vorausgesetzt, Sie haben die Berechtigung darauf zuzugreifen. ARTEN DER VIRTUELLEN VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN Sie haben zwei frei wählbare Möglichkeiten eine Verbindung (Ordnerstruktur) zu erstellen. Beide Verbindungsvarianten haben Vor- und Nachteile, sind von der IT getestet und freigegeben. 1.) Per Webdav Vorteile: Einfache Verknüpfung OHNE Software-Installation Ist nach manueller Verknüpfung jederzeit am PC verfügbar (Passwort-Abfrage) und muss nicht zusätzlich gestartet werden. Nachteile: KEIN Laufwerksbuchstabe (die Verknüpfung ist unter Netzwerkumgebung zu finden) Es gibt damit leider teilweise Probleme im KAGes-Netz Kann nicht direkt von einem Programm aus als Speicherplatz angesprochen werden. Daten können nur per Drag/Drop verschoben werden. 2.) Per NetDrive Vorteile: Laufwerksbuchstabe wird zugewiesen Funktioniert auch auf KAGes-Rechnern (eigenes SW-File) Es kann direkt aus Programmen gespeichert werden ( Speichern unter ) Nachteile: Software muss installiert werden, etwas aufwendiger beim Einrichten Es handelt sich um eine Software, die bei jeder Benutzung aktiviert werden muss (3 Mausklicks) Die Installation im MUG-Netz kann von den AnwenderInnen selbst durchgeführt werden. Im Klinikum-Bereich muss die Installation des Programms von der KAGes-IT durchgeführt werden! Seite 2/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

3 1.) EINRICHTEN DES WEBDAV-LAUFWERKS (WIN XP) WebDav einrichten (einmaliger Vorgang) Öffnen Sie den Windows Explorer. (z.b. Arbeitsplatz oder Tastenkombination Windows-E) Und Klicken auf Extras > Netzlaufwerk verbinden Klicken Sie im Pop-Up-Fenster auf den gelb markierten Bereich. Beim nächsten Fenster klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie bei diesem Fenster ebenfalls auf Weiter. (Funktioniert nur, wenn Eine andere markiert ist.) Seite 3/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

4 Geben Sie bitte hier die gewünschte Adresse (siehe Seite 11) ein und klicken anschließend auf Weiter. Geben Sie hier Ihren MEDonline-Benutzernamen (z.b. o_zufall ) und Kennwort ein und klicken Sie auf OK. Geben Sie einen frei wählbaren Namen (hier ELA für elektronisches Archiv) an und klicken Sie auf Weiter. Unter diesem Namen finden Sie in Zukunft die Verbindung. Klicken Sie hier auf Fertig stellen. Seite 4/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

5 Zugriff auf das Webdav-Laufwerk über den Windows-Explorer Sie finden Ihre neue Verbindung im Windows-Explorer unter Netzwerkumgebung. Achtung: Es wird KEIN Laufwerksbuchstabe vergeben! Löschen des Webdav-Laufwerks Wenn Sie diese Verbindung nicht mehr benötigen, können Sie diese ganz einfach löschen. Klicken Sie per rechtem Mausklick auf ELA und anschließend auf Löschen und schon wird die Verbindung aus der Liste entfernt. (Info: Es wird nur die Verbindung gelöscht, nicht das gesamte Archiv!) Seite 5/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

6 2.) EINRICHTEN DES NETDRIVES Software-Download und Installation Öffnen Sie Ihren Browser und verbinden Sie sich mit dem Service Netstorage: Achtung: Groß-Kleinschreibung beachten! Geben Sie Ihr MEDonline- Benutzernamen und Passwort an. webfile.medunigraz.at/netstorage/ Wählen Sie die nebenstehende Datei aus und speichern diese auf Ihrem Desktop. (Im Laufwerk Software, Ordner applikationen / novell / novell_webdav / novnetdrive_v4-1_m) - hier die Datei nov_netdriveallg_v4-1_m.zip. (Auf KAGes-Rechnern wird das nov_netdrive_kages_v4-1_m.zip benötigt, darf aber nur von der KAGes installiert werden. Wenden Sie sich bitte unbedingt an die KAGes-IT (T: ). Seite 6/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

7 Entzippen Sie die Datei (Klicken Sie das ZIP-File mit der rechten Maustaste an und entzippen es mit einem installierten Datenkomprimierprogramm (z.b. 7-Zip)) -> Sie erhalten einen Ordner netdrive Öffnen Sie den Ordner und die Installationsroutine netdrive.exe (alles per Doppelklick) und folgen den Installationsanweisungen. Seite 7/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

8 NetDrive: Grundeinstellung Sie finden das installierte Programm im Windows- Startmenü unter Programme. Öffnen Sie das Programm. Klicken Sie links unten auf Neue Site und geben die Daten wie rechts vorgegeben ein und schließen das Fenster mit Fertig stellen Das Programm sucht automatisch einen leeren Laufwerksbuchstaben aus (z.b. x ) und weist das richtige Protokoll und den eingetragenen Pfad zu (blau). Bitte beachten Sie, dass Sie die rot markierten Felder deaktivieren, da ein anonymer Zugriff nicht möglich ist und die Speicherung des Passworts ein Sicherheitsrisiko beinhaltet. Klicken Sie anschließend auf Verbinden (grüne Box). Seite 8/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

9 Geben Sie in dem Fenster Ihre MEDonline-Benutzerdaten ein. Sie finden nun bei Ihren Laufwerken unter zb X ihre Verbindung zu ELA und können damit nun wie mit einem herkömmlichen Laufwerk arbeiten. (Sie können auch direkt aus Programmen in das Laufwerk speichern geht über Webdav nicht!) NetDrive manuell deaktivieren (trennen) Sie können Ihre NetDrive- Laufwerk jederzeit manuell deaktiveren. (Die Verbindung wird beim Abmelden des Benutzers /Ausschalten des PCs automatisch getrennt.) Seite 9/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

10 Aktivieren eines NetDrives Wenn das NetDrive eingerichtet ist (siehe NetDrive: Grundeinstellungen ) müssen Sie die Verbindung bei Bedarf nur mehr aktivieren. Folgende Schritte sind aus zuführen. Sie finden das Programm auf der rechten unteren Bildlaufleiste von Windows. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und verbinden sich mit dem eingerichteten Laufwerk ELA Geben Sie Ihre MEDonline- Daten ein. und das Laufwerk ELA ist wieder verbunden. Seite 10/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

11 SUPPORT Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an die IT-ServiceLine (Med Uni Graz): (Um Ihnen rascher helfen zu können, benötigen wir bitte Ihren MEDonline-Benutzernamen und Abteilung.) T: 385/74444 E: KAGes-IT: T: 385/4000 (Die KAGes benötigt die PC-Nummer und eine Kontaktperson!) SERVER, DIE LAUFWERKE ZUR VERFÜGUNG STELLEN ELA https://ela.medunigraz.at/ucmprod/idcplg/webdav/ NetStorage https://webfile.medunigraz.at/netstorage/ Seite 11/11 Version 2 / Stand April 2010 Informationstechnik / Ursula Leopold Medizinische Universität Graz

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