DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL THEMENFELD KRITERIENGRUPPE SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR

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1 DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude Version 2012 (Upgrade ) THEMENFELD Soziokulturelle und funktionale Qualität KRITERIENGRUPPE Gestalterische Qualität SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR 1 ANTEIL AN DER GESAMTBEWERTUNG 0,9% DGNB GmbH

2 Soziokulturelle und funktionale Qualität Seite 2 von 7 ZIELE UND RELEVANZ ist Bestandteil der Baukultur und trägt zur Qualität und Ausdruckskraft eines Bauwerks bei. Öffentliche und private Bauherren sollen die Baukultur fördern und Leistungen an bildende Künstler vergeben, sofern Zweck und Bedeutung des Bauwerks dies rechtfertigen. Zusätzliche Erläuterung stellt einen direkten Bezug zwischen Öffentlichkeit, Gebäude und Nutzung her. Sie soll dazu beitragen, die Akzeptanz von und die Identifikation mit einem Bauwerk zu stärken, Aufmerksamkeit zu schaffen und Standorten ein zusätzliches Profil zu verleihen. kann sich am bzw. im Gebäude ebenso wie auf dem Baugrundstück befinden; bezieht sich explizit nicht auf die Ausstattung des Gebäudes mit mobilen Bildwerken in Innenräumen. Bei der Umsetzung von gibt es keine Einschränkung auf bestimmte Kunstgattungen. Das Kriterium SOC 3.2 bezieht sich auf die Nutzungsphase des Bauwerks. Bewertet werden qualitative Angaben zur Planung und Umsetzung der. METHODE Bewertet werden Verfahren und Prozesse zur Umsetzung von sowie die tatsächliche Realisierung. soll als Bauherrenaufgabe wahrgenommen werden. Notwendige Mittel und Aktivitäten sollen im Rahmen der Bauaufgabe realisiert werden. Im Zuge von Neubauprojekten mit vorhergehendem Abriss existierender Bebauung und/oder Elementen, kann der Erhalt projektspezifischer gegebenenfalls anerkannt werden. Eine projektbezogene Klärung mit der Zertifizierungsstelle ist erforderlich. Es wird ermittelt, ob verwirklicht wurde und ob die dazugehörigen Auswahlverfahren dem Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen entsprechen. 1. Bereitstellung von Mitteln im Rahmen der Bauaufgabe Zu betrachten ist der Anteil der Mittel für an den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN Bei der Bewertung der bereitgestellten Mittel wird je nach Bauherrn unterschieden: Öffentlicher Bauherr: Anteil gemäß Regelungen des Leitfadens. Im Fall von geringeren Mitteln ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich und die Mittel werden nach der gleichen Matrix wie bei privaten Bauherren bewertet Privater Bauherr: Anteil der Mittel für an den Gesamtkosten des Gebäudes (KG ) 2. Umsetzung des Leifadens

3 Soziokulturelle und funktionale Qualität Seite 3 von 7 Es wird ermittelt, wie viele der folgenden wesentlichen Empfehlungen für die Umsetzung des Leitfadens berücksichtigt wurden: Beratung durch Kunstsachverständige / Durchführung eines Auswahlverfahrens Transparenz und Angemessenheit der Auswahlverfahren Berücksichtigung junger Nachwuchskünstler frühe Kooperation zwischen Architekturbüro, Nutzer, Bauverwaltung / Bauherr und Künstler 3. Öffentlichkeitsmaßnahmen Zusätzlich wird geprüft, inwiefern die Umsetzung des Prozesses der Öffentlichkeit kommuniziert wurde. Hierzu werden folgende Maßnahmen abgefragt: Vorstellung auf den Einweihungs- und Eröffnungsveranstaltungen Führungen für die Öffentlichkeit Ausstellung Publikationen oder Veröffentlichungen Kennzeichnung der Kunstwerke unter Nennung des Künstlers bzw. der Künstlerin und ggf. des Titels Die für die Beurteilung der Sachverhalte benötigten Informationen sind der Gebäudedokumentation zu entnehmen. 4. Alternativnachweis Falls die Anforderung aus vorgenannten Indikatoren nicht erfüllt worden sind, ist folgender Alternativnachweis zu erbringen: Für den Fall, dass keine umgesetzt wird, gibt es je nach Bauherrn unterschiedliche Anforderungen: Öffentlicher Bauherr: Einleitung von Maßnahmen für oder begründete Ausnahmeentscheidung bzw. die Zustimmung der Obersten Technischen Instanz, nicht zu realisieren. Privater Bauherr: Vorlage einer schriftliche Stellungnahme des Bauherrn, die dokumentiert, welche Gründe zu einer Entscheidung gegen führten.

4 BEWERTUNG Ausführung: 1. Bereitstellung von Mitteln im Rahmen der Bauaufgabe TABELLE 1 ÖFFENTLICHER BAUHERR Anteil gemäß Regelungen des Leitfadens 20 TABELLE 2 PRIVATER BAUHERR Bauwerkskosten ( Netto-Angabe ) > 100 Mio Mio. < 20 Mio. < 0,1% < 0,25% < 0,5% 5 0,1% 0,25% 0,5% 10 0,2% 0,5% 1,0% 15 0,5% 1,0% 1,5% Umsetzung des Leitfadens Je nach Anzahl der umgesetzten Empfehlungen erhöht sich die Punktzahl wie folgt: TABELLE 3 BESCHREIBUNG 1 umgesetzte Empfehlung 20 2 umgesetzte Empfehlungen 30 3 umgesetzte Empfehlungen 40 DGNB GmbH

5 Soziokulturelle und funktionale Qualität Seite 5 von 7 3. Öffentlichkeitsmaßnahmen Je nach Anzahl der erfolgten Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit erhöht sich die Punktzahl wie folgt: TABELLE 4 BESCHREIBUNG 1 erfolgte Maßnahme 10 2 erfolgte Maßnahmen 20 3 erfolgte Maßnahmen 30 4 erfolgte Maßnahmen Alternativnachweis, wenn keine umgesetzt wird TABELLE 5 BESCHREIBUNG Alternativnachweis liegt vor 10 Wird ein Alternativnachweis erbracht, können max. 10 angerechnet werden. Bewertungsmaßstab TABELLE 6 Bewertungsmaßstab CHECKLISTENPUNKTE () BEWERTUNGSPUNKTE (BWP) GRENZWERT G 10 1 REFERENZWERT R 50 5 ZIELWERT Z

6 ERFORDERLICHE NACHWEISE Die folgenden Nachweise stellen eine Auswahl an möglichen/ alternativen Nachweisformen dar. Anhand der eingereichten Nachweisdokumente muss die gewählte Bewertung der einzelnen Indikatoren umfänglich und plausibel dokumentiert werden. 1. Bereitstellung von Mitteln im Rahmen der Bauaufgabe Bereitstellung von Mitteln durch den öffentlichen Bauherrn: Dokumentation, dass die Kosten für den Anforderungen des Leitfadens Kunst am Bau entsprechen. Dabei ist Folgendes zu dokumentieren: die Gesamtkosten des Bauwerks (KG ) die Anforderungen nach dem Leitfaden die Kosten für die Maßnahme Sollten die Kosten für die Maßnahme geringer sein als nach dem Leitfaden Kunst am Bau gefordert, sind folgende Angaben zu dokumentieren: Ausnahmegenehmigung die Gesamtkosten des Bauwerks (KG ) Anteil der Kosten für an den Gesamtkosten des Bauwerks (KG ) Bereitstellung von Mitteln durch den privaten Bauherrn: Dass die Maßnahme durchgeführt wurde, ist über den Anteil der Kosten an den Gesamtkosten zu dokumentieren. Dazu sind folgende Angaben notwendig: die Gesamtkosten des Bauwerks (KG ) Kosten für der Anteil der Kosten für an den Gesamtkosten des Bauwerks (KG ) 2. Umsetzung des Leitfadens Dokumentation der Beratung durch Kunstsachverständige in Form von Protokollen Nachweis eines durchgeführten offenen oder beschränkt-offenen Wettbewerbs bzw. eines Ankaufverfahrens nach Leitfaden in Form von Protokollen, Auszügen aus Wettbewerbsergebnissen und Aufträgen Dokumentation der Einbindung junger Künstler (z. B. durch angemessene Anforderungen an die Teilnehmer) in Form von Auszug aus der Wettbewerbsauslobung 3. Öffentlichkeitsmaßnahmen Fotografischer oder zeichnerischer Nachweis mit Kennzeichnung des Kunstwerks unter Nennung des Künstlers und ggf. des Titels Einladung zur Einweihungs- und Eröffnungsveranstaltung bzw. ausformuliertes Konzept für Führungen und Ausstellungen für die Öffentlichkeit DGNB GmbH

7 Soziokulturelle und funktionale Qualität Seite 7 von 7 Auszüge von Buchpublikationen, Broschüren, Faltblättern, Internetpräsentation bzw. Auszüge von Vereinbarungen mit einem Verlag über geplante Publikationen Dokumentation der Maßnahme über relevante Auszüge aus den textlichen und zeichnerischen Planungsunterlagen sowie über fotografische Nachweise der Arbeit. 4. Alternativnachweis, wenn keine umgesetzt wird Bei öffentliche Bauherren: Begründete Ausnahmeentscheidung bzw. die Zustimmung der Obersten Technischen Instanz, nicht zu realisieren Bei privaten Bauherren: Vorlage einer schriftlichen Stellungnahme des Bauherrn, die dokumentiert, welche Gründe zu einer Entscheidung gegen führten. LITERATURHINWEISE Leitfaden. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Eigenverlag Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung. Eigenverlag. August 2009.

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