DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DZT-Prognose. für das Deutschland-Incoming. Chancen für Wachstum erkennen!"

Transkript

1 DZT-Prognose für das Deutschland-Incoming Chancen für Wachstum erkennen!

2 UNWTO Betrachtung Die weltweiten Reiseströme werden in den kommenden Jahren kontinuierlich wachsen. Internationale Ankünfte : 1,8 Milliarden Ankünfte weltweit + 66,4 Prozent +47,5 % Amerika +31,4 % Europa +209,1 % +114,2 % Asien / Pazifik Mittlerer Osten +145 % Afrika Quelle: World Tourism Organization (UNWTO), internationale Ankünfte Tourismus ist die Leitökonomie des 21. Jahrhunderts Europa bleibt größte Zielregion weltweit Deutschlandtourismus kann am globalen Wachstum überproportional partizipieren Internationale Ankünfte (in Mio.) (in Mio.) Wachstum (in Prozent) Welt ,4 Europa 566, ,4 Asien/Pazifik 249, ,2 Amerika 168, ,5 Afrika 54, ,0 Mittlerer OSten 48, ,1 Quelle: World Tourism Organization (UNWTO), internationale Ankünfte

3 GESAMTBETRACHTUNG Im Jahr sind im deutschen Incoming -Tourismus 121,5 Mio. Übernachtungen möglich. Gesamtzunahme bis : 53,7 Millionen Übernachtungen + 80 Prozent 121, , , ,0 % 110, , , , , , , , , , ,3 76, , ,5 -Wachstum 67,8 pro Jahr: 3,5 % Quelle: DZT / Claus Sager 2014; *ohne Camping Ausländerüber nachtungen in Mio. Ausländerübernachtungen in Mio. EUROPA Alle Quellmärkte der DZT bieten Wachstumspotenzial. 50,8 Incoming: 2/3 der Gesamtzunahme aus Europa und 1/3 aus Übersee 88, % 15,7 ÜBERSEE 31, % Abweichungen rundungsbedingt Europa bleibt auch die wichtigste Quellregion für das Deutschland-Incoming mit 73 Prozent Marktanteil an allen Ausländerübernachtungen Wachstum aus Übersee mit überdurchschnittlicher Dynamik Top 10-Quellmärkte sind: Niederlande, Schweiz, Russland, Großbritannien, USA, Österreich, China / Hongkong, Italien, Frankreich, Polen (absteigende Reihenfolge)

4 BRIC-Staaten-Entwicklung Das Wachstum aus den BRIC-Staaten wird sich überproportional entwickeln. Gesamtvolumen BRIC-Staaten : 15,9 Millionen Übernachtungen Prozent 5 Mio. 2,6 Mio. 7,2 Mio. 1,7 Mio. China / HongKong 0,7 Mio. 1,7 Mio. Russland 2 Mio. Brasilien 0,6 Mio. Zusätzliche 10,1 Millionen aus den BRIC-Staaten möglich. (Voraussetzung: weiterhin stabile politische und ökonomische Entwicklung) Indien Abweichungen rundungsbedingt Rund 20 Prozent des absoluten Zuwachses an Ausländerübernachtungen entfallen auf die BRIC-Staaten China und Indien verdreifachen ihr Übernachtungsaufkommen Überdurchschnittliches Wachstumspotenzial aus Russland: von 2,6 auf 7,2 Millionen Übernachtungen Brasilien stärkster Einzelmarkt Südamerikas mit dann 1,7 Millionen Übernachtungen

5 übersee-entwicklung Das Incoming-Volumen aus den Überseemärkten wird sich bis mehr als verdoppeln. Gesamtvolumen Übersee : 31,8 Millionen Übernachtungen Prozent 14,3 12,4 Ausländerübernachtungen in Mio.* Top 10-Quellmärkte Übersee 7,9 5,4 6,4 7,0 3,6 2,0 1,5 1,6 0,9 0,7 USA China / Hongkong Arab. Golfstaaten sonst. asien sonst. südamerika indien brasilien japan sonst. afrika australien Ausländerüber nachtungen in Mio.* 4,9 1,9 6,8 1,7 3,2 5,0 1,5 2,0 3,6 1,3 1,9 3,2 0,5 1,9 2,4 0,6 1,3 2,0 0,7 0,9 1,7 1,3 0,2 1,5 0,5 0,8 1,3 0,7 0,4 1,1 Asien / Pazifik Amerika Mittlerer OSten Afrika Abweichungen rundungsbedingt (regionale Einteilung laut UNWTO) Abweichungen rundungsbedingt Zunahme 2014 (Mio.) (Mio.) Asiatisch-pazifischer Raum weiterhin mit großer Dynamik Die USA bleiben auch wichtigster Quellmarkt in Übersee China und Arabische Golfstaaten mit höchstem absoluten Wachstum aus Übersee Märkte Südostasiens und sonst. Südamerika mit hohem Potenzial

6 europa-entwicklung Europa bleibt mit großem Abstand die weltweit wichtigste Quellregion für das Deutschland-Incoming. Gesamtvolumen Europa : 88,1 Millionen Übernachtungen + 74 Prozent 37,7 Ausländerübernachtungen in Mio. Top 10-Quellmärkte Europa 14,5 19,2 11,0 16,7 5,9 23,1 8,2 10,8 13,6 7,8 5,8 Niederlande Schweiz Russland UK Österreich Italien Frankreich Polen Belgien Dänemark Ausländerüber nachtungen in Mio.* 8,5 3,8 12,3 5,1 4,2 9,3 2,6 4,6 7,2 4,7 2,2 6,9 3,3 2,7 6,0 3,4 1,5 4,9 3,0 1,7 4,7 2,2 2,4 4,6 2,7 1,8 4,5 2,7 1,7 4,4 Westeuropa Zentral- / Osteuropa Nordeuropa Südeuropa 1 ¹ inkl. Israel, Abweichungen rundungsbedingt (regionale Einteilung laut UNWTO) Abweichungen rundungsbedingt Zunahme 2014 (Mio.) (Mio.) Mehr als 2/3 der zusätzlichen Übernachtungen werden aus West- und Zentral- / Osteuropa generiert Über die Hälfte der Zunahme aller Ausländerübernachtungen aus Westeuropa entfällt auf die Niederlande und die Schweiz Die Hälfte des Gesamtvolumens an Übernachtungen aus Europa werden aus den Märkten Niederlande, Schweiz, Russland, UK, Österreich, Italien und Frankreich generiert.

7 methodik und herleitung Die DZT hat auf wissenschaftlicher Grundlage ein vielschichtig ausdifferenziertes Prognosemodell entwickelt. Die vorliegende Prognose bis zum Jahr widmet sich langfristigen Perspektiven. Sie berücksichtigt unterschiedliche volkswirtschaftliche Betrachtungen vor allem aus Sicht der Quellmärkte und weist über den Horizont tagespolitischer Aktualität weit hinaus. In die Prognose sind verschiedene Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) aus zahlreichen neutralen Quellen eingeflossen. Für alle 47 Quellmärkte, die derzeit von der amtlichen Beherbergungsstatistik erfasst sind, wurde ein spezifischer Prognoseschlüssel erstellt. Damit gibt sie eine valide Grundlage für die strategische Ausrichtung des weltweiten Marketings für das Reiseland Deutschland. 5 (basic) Key Performance IndicatORS Gewichtung Durchschnittswachstum der Übernachtungen in Deutschland ,3 % (Quelle: Stat. Bundesamt) Durchschnittswachstum der Übernachtungen in Europa ,7 % (Quelle: TourMIS) Tourismus-Prognosen von UNWTO und WTTC ,7 % (Quellen: UNWTO, WTTC) Entwicklung des BSP in den Quellmärkten und Prognosen bis ,7 % (Quellen: Worldbank, IMF, Goldman Sachs) Entwicklung des kommerziellen Flugverkehrs in den Auslandsmärkten und Prognosen bis 16,7 % (Quellen: ACI, Boeing, DLR & Worldbank) 2 (additional) Key Performance Indicators Reiseintensität der Bevölkerung in den Auslandsmärkten 66,6 % (Quellen: Worldbank, IPK International) Demografische Entwicklung inklusive zukünftiger Trends 33,3 % (Quellen: IMF, Worldbank) = Quellmarkt-Prognose-Schlüssel DZT / Claus Sager 2014

8 methodik und herleitung Der Quellmarkt-Prognoseschlüssel ist die Basis für drei Modelle low average high bis 2015 Quellmarkt Prognose- Schlüssel linear prozentual hochgerechnet : - 25 % 2021 : - 50 % bis Quellmarkt Prognose- Schlüssel linear prozentual hochgerechnet bis 2020 Quellmarkt Prognose- Schlüssel linear prozentual hochgerechnet 2021 : - 25 % (UNWTO-Methode) Ausländerübernachtungen in Mio ,4 Mio Je nach Szenario zwischen 104,5 und 135,4 Millionen Übernachtungen im Jahr 121,5 Mio ,5 Mio Quelle: DZT / Claus Sager 2014; *ohne Camping Die DZT präferiert analog zum Berechnungsmodell der UNWTO das Szenario average. Dieses Modell impliziert einen Mix aus wachstums - stärkeren und -schwächeren Jahren und vermeidet die mit einer unge bremsten Wachstums dynamik verbundenen Erwartungshaltungen. Zu allen Märkten finden Sie Informationen unter Alle Bilder Deutsche Zentrale für Tourismus e.v.

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

6. Tourismus. Vorbemerkungen

6. Tourismus. Vorbemerkungen 109 6. Tourismus Vorbemerkungen Beherbergungsstatistik Die Datengrundlage liefert das Gesetz über die Statistik der Beherbergung im Reiseverkehr vom 14. Juli 1980 (BGBl. I S. 953), das am 1. Januar 1981

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1)

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1) (Teil 1) Import, in Mrd. Euro Niederlande 72,1 (8,8%) Frankreich 66,7 (8,1%) China 59,4 (7,3%) Import insgesamt: 818,6 Mrd. Euro (100%) USA 46,1 (5,6%) Italien Großbritannien Belgien 46,0 (5,6%) 44,3 (5,4%)

Mehr

Internationale Geschäftsentwicklung

Internationale Geschäftsentwicklung Internationale Geschäftsentwicklung BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, Dezember 2014 Inhalt 1. Studiensteckbrief Seite 3 2. Bisherige Geschäftstätigkeit

Mehr

Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016

Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016 Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016 Entwicklung Übernachtungen 1. THalbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr Entwicklung 1. Halbjahr 2016 in Sachsen 8,00 Dresden 6,00 4,00 2,00 Sächsische Schweiz

Mehr

Internationale Konferenz Tourismus und Klimawandel in Mitteleuropa - Wissenschaft trifft Praxis

Internationale Konferenz Tourismus und Klimawandel in Mitteleuropa - Wissenschaft trifft Praxis Internationale Konferenz Tourismus und Klimawandel in Mitteleuropa - Wissenschaft trifft Praxis Die Bewerbung von nahen Märkten als Klimaschutzund Krisenbewältigungsstrategie Eke Eijgelaar Potsdam, 23.

Mehr

Chartbericht Januar 2015

Chartbericht Januar 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Januar 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2015 BUNDESLÄNDER 2 25.03.2015

Mehr

Incoming-Tourismus Deutschland

Incoming-Tourismus Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2012 Zahlen, Daten, Fakten 2011 Inhalt 03 Einführung / Welttourismus 2011 04 Wachstumsprognose Welttourismus / Wirtschaftskrise

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Tourismus in Europa Trends & Aussichten, Quartal 2

Tourismus in Europa Trends & Aussichten, Quartal 2 Tourismus in Europa 20 - Trends & Aussichten, Quartal 2 Übersetzung einiger Abschnitte des Berichts European Tourism 20 Trends&Prospects, Quarterly Report 2/20 der European Travel Commission. Kostenloser

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2014

Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.- Aug. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2013

Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2013 Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2013 Zahlen, Daten, Fakten 2012 Reiseland Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. INHALT 03 Einführung / Welttourismus

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 2/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 7.

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m /6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 8. März

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2006 570.118 13,4 1.202.479 8,0 2,1 112.836.210 15,1 2007

Mehr

Insurance Market Outlook

Insurance Market Outlook Munich Re Economic Research Mai 2016 Schwellenländer Asiens bleiben Stütze des weltweiten Prämienwachstums Der bietet in Kurzform einen Überblick über unsere Erwartungen zur Entwicklung der Versicherungsmärkte

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

Incoming-Tourismus Deutschland

Incoming-Tourismus Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2011 Zahlen, Daten, Fakten 2010 Inhalt 03 Einführung / Welttourismus 2010 04 Wachstumsprognose Welttourismus / Internationales

Mehr

Schweizer Tourismusstatistik 2007

Schweizer Tourismusstatistik 2007 Schweizer Tourismusstatistik 2007 Format: A4 297 x 210 82 mm 99 mm 110 mm 5 mm Neuchâtel, 2007 6,5 mm Angebot 2006 erfasste die Beherbergungsstatistik (HESTA) im Jahresdurchschnitt 4 967 offene Hotelbetriebe

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Deutscher Tourismusverband e.v.

Deutscher Tourismusverband e.v. Deutscher Tourismusverband e.v. Herzlich Willkommen zur Pressekonferenz Urlaub Made in Germany Moderation Claudia Gilles Hauptgeschäftsführerin Deutscher Tourismusverband e.v. Urlaub Made in Germany Reinhard

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, auf dem Land in Geldern geboren, war bis zum Abitur nicht klar, dass so nah an seinem Zuhause Bergbau stattfand.

Mehr

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600.

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600. Was ist ein Tourist? Globaler Tourismus Das Wort Tourist" ist seit etwa 1800 bekannt. Heute geht man für Statistiken meist von der Definition der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und

Mehr

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN IN 6 LÄNDERN BEZAHLBARE STROMVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND 2 ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN

Mehr

Zwei tausend vier zehn. Deutschland. Edition 2015 ITB-Ausgabe. Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Zahlen, Daten, Fakten 2014 Vorläufige Ergebnisse

Zwei tausend vier zehn. Deutschland. Edition 2015 ITB-Ausgabe. Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Zahlen, Daten, Fakten 2014 Vorläufige Ergebnisse www.germany.travel Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Zahlen, Daten, Fakten 2014 Vorläufige Ergebnisse Edition 2015 ITB-Ausgabe Zwei tausend vier zehn INHALT 03 Einführung

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050

Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 B. Esser 1 Das Weltszenario morgen: Globale Verschiebung der ökonomischen Gewichte bis 2050 Bernhard Esser Direktor HSBC

Mehr

Deutschland. Edition 2014

Deutschland. Edition 2014 www.germany.travel Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Zahlen, Daten, Fakten 2013 Edition 2014 Internationales Reiseziel Urlaubsakzente Fakten Wellness Unterkunftskapazitäten

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Erstes Quartal 2015 und Ausblick

Erstes Quartal 2015 und Ausblick Vorstand Automobilindustrie Stand 15. Mai 2015 Copyright: Klaus Rein / panthermedia.net Erstes Quartal 2015 und Ausblick (erstmals inkl. Zulassungen alternativer Antriebe Europa) Neuzulassungen PKW Deutschland

Mehr

Land und Leute 1. Einwohnerzahl 19,9 Mio. (2015) / (Wachstumsrate -0,3%) Wirtschaft BIP pro Kopf: Euro* (BIP Wachstumsrate +4,1% 2016)*

Land und Leute 1. Einwohnerzahl 19,9 Mio. (2015) / (Wachstumsrate -0,3%) Wirtschaft BIP pro Kopf: Euro* (BIP Wachstumsrate +4,1% 2016)* INCOMING RUMÄNIEN Bukarest (1,94 Mio. EW) Fläche 238.390 km 2 Einwohnerzahl 19,9 Mio. (2015) / (Wachstumsrate -0,3%) 39,8 Jahre Wirtschaft BIP pro Kopf: 8.395 Euro* (BIP Wachstumsrate +4,1% 2016)* Arbeitslosenquote

Mehr

Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen

Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen Auswertung amtliche Tourismusstatistik 2015 für den Freistaat Sachsen Inhaltsverzeichnis: Gesamtentwicklung Ankünfte und Übernachtungen 2015 Entwicklung der Gästeankünfte seit 2006 Entwicklung der Übernachtungen

Mehr

Bevölkerungsentwicklung nach Regionen

Bevölkerungsentwicklung nach Regionen Bevölkerungsentwicklung nach Regionen Anteile an an der der Weltbevölkerung in Prozent, in Prozent, weltweit 1950 1950, bis 2005 2050und 2050 in Prozent der Weltbevölkerung 100 90 80 70 2.529 6.512 9.150

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt. tä Entwicklung und Produktion des ersten induktiven Näherungsschalters

Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt. tä Entwicklung und Produktion des ersten induktiven Näherungsschalters DIE PEPPERL+FUCHS GRUPPE DIE ERFOLGSGESCHICHTE 1945 1956 1958 Walter Pepperl und Ludwig Fuchs gründen eine Radio Reparaturwerkstatt Erster eigensichere Magnetschaltverstärker tä Entwicklung und Produktion

Mehr

Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100

Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100 Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100 Die unterschiedlichen Varianten der Bevölkerungsprojektionen unterscheiden sich hauptsächlich durch die ihnen zugrunde liegenden Annahmen über die zukünftige Geburtenentwicklung.

Mehr

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Beherbergung in Greven nach Betriebsarten im Dezember 2009 Betriebsart Betriebe Betten Stellplätze auf Campingplätzen insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Mittlere Auslastung der

Mehr

Rekord für den fränkischen Tourismus!

Rekord für den fränkischen Tourismus! S T A T I S T I K 2 0 1 1 Rekord für den fränkischen Tourismus! Das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2010 (19,4 Millionen Übernachtungen, 8,1 Millionen Gästeankünfte) konnte im Jahr 2011 für den Bereich

Mehr

Incoming-Tourismus Deutschland

Incoming-Tourismus Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Deutschland Edition 2010 Zahlen, Daten, Fakten 2009 Inhalt 03 Einführung / Deutschland in der Welt 04 Welttourismus 2009 / Deutschland in Europa

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

Foreign Direct Investment in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse 2014

Foreign Direct Investment in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse 2014 Foreign Direct Investment in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse 2014 1 Monitoring 2014, Stand: 01.06.2015 Definition von FDI Foreign Direct Investment Erfassung von Direktinvestitionen ausländischer Kapitalgeber

Mehr

Beherbergungsstatistik in der touristischen Wintersaison 2014/2015 und im April 2015

Beherbergungsstatistik in der touristischen Wintersaison 2014/2015 und im April 2015 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 08.06.2015, 9:15 10 Tourismus Nr. 0350-1505-30 Beherbergungsstatistik in der touristischen Wintersaison

Mehr

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Rückläufiges Fondsvermögen

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Konstanzer Bevölkerung wächst weiter

Konstanzer Bevölkerung wächst weiter Statistik-Info Nr. 2/2015 März 2015 Konstanzer Bevölkerung wächst weiter Die Wohnbevölkerung (Hauptwohnsitze) der Stadt Konstanz steigt seit 1998 stetig an. Im Jahr 2011 überschritt sie erstmals die 80.000-Personen-Grenze.

Mehr

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz 2016 Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland 2015 mit neuem Rekordergebnis abgeschlossen Mrd. EUR 16 Spanende Maschinen

Mehr

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1)

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) OECD- Durchschnitt 494 501 496 Naturwissenschaftliche Kompetenz Südkorea 538 536 554 Niederlande Finnland * bei der PISA-Studie (Programme for

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Internationale Fondsmärkte: Jahr 2006

Internationale Fondsmärkte: Jahr 2006 1) Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle DWS Internationale Fondsmärkte: Jahr 2006 Eine Analyse von DWS Investments 1) DWS Communications - Sabina Díaz Duque +49/(0)69/71909-4177,

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP)

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Freihandelsabkommen zwischen USA und Europäischer Union bietet große Chancen für die sächsische Wirtschaft 1 Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen

Mehr

Incoming-Tourismus Deutschland

Incoming-Tourismus Deutschland Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Incoming-Tourismus Edition 2009 Zahlen, Fakten, Daten 2008 ITB-Ausgabe vorläufige Ergebnisse Inhalt 03 Einführung / Handlungsfelder 04 Welttourismus 2008 05 Wirtschaftliche

Mehr

6. Einheit Wachstum und Verteilung

6. Einheit Wachstum und Verteilung 6. Einheit Wachstum und Verteilung Wirtschaftswachstum und Wohlstand (1) Wachstum: Wirtschaftswachstum = Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts real = zu konstanten Preisen Beispiele (2006): Österreich:

Mehr

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Absolut Absolut Absolut In % In % In % In Österreich sgesamt 10.965,5 2,7 288,3 5.452,4 4,8 249,7 16.417,9 3,4

Mehr

incoming tourismus Zahlen Daten Fakten 2011

incoming tourismus Zahlen Daten Fakten 2011 incoming tourismus Zahlen Daten Fakten 2011 tourismus in niedersachsen Zahlen Daten Fakten 2011 Die Broschüre Zahlen Daten Fakten 2011 gibt einen Überblick über die touristischen Kennzahlen für Reisen

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Bremens internationale Städtepartnerschaften von Danzig bis Windhoek

Bremens internationale Städtepartnerschaften von Danzig bis Windhoek Bremens internationale Städtepartnerschaften von Danzig bis Windhoek Chancen oder Einbahnstraßen? Peter Siemering, Geschäftsführer Bremer Touristik-Zentrale Dalian Nordchina, Liaudong Halbinsel 5,2 Mio

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16.

Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns. Prof. Dr. Martin Winterkorn 16. Die Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie und die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen Konzerns Prof. Dr. Martin Winterkorn 16. Mai 2012 1. Zentrale Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie

Mehr

Wer migriert wohin und wieso?

Wer migriert wohin und wieso? Wer migriert auf dieser Welt wohin und wieso? Katharina Schnöring/ Claire Potaux IOM Bern 11.04.2013 Wer migriert wohin und wieso? 1- Einleitung: Was ist internationale Migration? 2- Welches sind die grössten

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Die KölnTourismus GmbH ist die Marketing-Agentur der Stadt für das

Mehr

Hotelmarkt Zürich in Zahlen. Hotels 120 119. Betten 14 Tsd. 14 Tsd. Ankünfte 1,6 Mio. 1,5 Mio. Übernachtungen 2,8 Mio. 2,8 Mio.

Hotelmarkt Zürich in Zahlen. Hotels 120 119. Betten 14 Tsd. 14 Tsd. Ankünfte 1,6 Mio. 1,5 Mio. Übernachtungen 2,8 Mio. 2,8 Mio. Fotos von oben nach unten: Dorint Airport Hotel, The Dolder Grand Hotel, Steigenberger Hotel Bellerive au Lac, Swissôtel [PKF städteticker] [ ] Unter den europäischen Top-Destinationen Leichte Zuwächse

Mehr

Wirtschaft International. Ausländische Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main

Wirtschaft International. Ausländische Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Wirtschaft International Ausländische Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Impressum Herausgegeben von: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Geschäftsfeld Wirtschaftspolitik und Metropolenentwicklung

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2016

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2016 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2016 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 140 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Auslandsinvestitionen nord-westfälischer Unternehmen: Südosteuropa auf dem Vormarsch, China auf dem Rückzug

Auslandsinvestitionen nord-westfälischer Unternehmen: Südosteuropa auf dem Vormarsch, China auf dem Rückzug Auslandsinvestitionen nord-westfälischer Unternehmen: Südosteuropa auf dem Vormarsch, China auf dem Rückzug Kapital sucht Wachstumsmärkte oder eben die Nähe so ein jüngstes Fazit des Instituts der deutschen

Mehr

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Pressemeldung Kontakt: Mag. Irene Salzmann, irene.salzmann@nielsen.com, 01 98110 300; 0664 61 46 401 Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Auch Webforen und Co spielen dabei wichtige Rolle Skepsis

Mehr

Mobile Life. Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten. TNS Infratest

Mobile Life. Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten. TNS Infratest Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten liefert Informationen zu Verhaltensweisen, Motivationen und Bedürfnissen des mobilen Konsumenten in 43 Ländern und stellt somit eine unerlässliche

Mehr

I. Ausländer in Deutschland, Grunddaten

I. Ausländer in Deutschland, Grunddaten ibv Nr. 9 vom 30. April 2003 Publikationen I. Ausländer in Deutschland, Grunddaten Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hatte die Bundesrepublik Deutschland am 31. 12. 2001 eine Gesamtbevölkerungszahl

Mehr

Fünf Kontinente Eine Welt

Fünf Kontinente Eine Welt Fünf Kontinente Eine Welt 1.Kapitel: Einleitung Das sind Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wir leben mitten in Europa. In unserer einen Welt gibt es fünf sogenannte Kontinente. Neben Europa gibt

Mehr

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 Zahlen, Fakten, Hintergründe nde TAX Jörg Walker Zürich, 10. September 2008 Methodik der Umfrage Teil 1: Corporate Tax Rate Survey: Untersuchung der

Mehr

Gäste- und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main

Gäste- und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main Foto Radisson Blu Hotels +Übernachtung_13 Titel:KS 21.02.14 11:06 Seite 1 - und Übernachtungszahlen 2013 Offizielle statistische Auswertung für die Stadt Frankfurt am Main Ein Unternehmen der 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geschäftsreisemarkt Deutschland 2011/2012

Geschäftsreisemarkt Deutschland 2011/2012 www.germany.travel Geschäftsreisemarkt 0/0 Zufriedenheit der in- und ausländischen Gäste bei Inländer Durchschnittsnote Ausländer Durchschnittsnote,, Tagungsstätte gesamt Erreichbarkeit,,,, Messezentrum

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Bevölkerungsstatistik 2015 Einwohnergemeinde Mümliswil-Ramiswil

Bevölkerungsstatistik 2015 Einwohnergemeinde Mümliswil-Ramiswil Bevölkerungsstatistik 2015 Einwohnergemeinde 1. Bevölkerungsbewegung ab 2004-2015 Zuwachs 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Geburten 20 27 14 23 19 12 21 26 22 18 20 15 Zuzug

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

www.pwc.de/exportbarometer BVE-PwC Exportbarometer der deutschen Ernährungsindustrie Ergebnisse Juni 2016

www.pwc.de/exportbarometer BVE-PwC Exportbarometer der deutschen Ernährungsindustrie Ergebnisse Juni 2016 www.pwc.de/exportbarometer BVE- Exportbarometer der deutschen Ernährungsindustrie Ergebnisse Inhalt Geschäftslage, Geschäftserwartung, Exportklima 3 Export in EU-Länder 11 Absatzerwartungen in den nächsten

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr