Proline Promag 50 PROFIBUS DP/PA

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1 Betriebsanleitung Proline Promag 50 PROFIBUS DP/PA Magnetisch-induktives Durchfluss-Messsystem 8 BA055D/06/de/ Gültig ab Version PROFIBUS DP: V 3.06.XX (Gerätesoftware) PROFIBUS PA: V 3.06.XX (Gerätesoftware)

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3 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise Bestimmungsgemäße Verwendung Montage, Inbetriebnahme, Bedienung Betriebssicherheit Rücksendung Sicherheitszeichen und Symbole Identifizierung Gerätebezeichnung Typenschild Messumformer Typenschild Messaufnehmer Typenschild Anschlüsse Zertifikate und Zulassungen Eingetragene Marken Montage Warenannahme, Transport, Lagerung Warenannahme Transport Lagerung Einbaubedingungen Einbaumaße Einbauort Einbaulage Vibrationen Fundamente, Abstützungen Anpassungsstücke Nennweite und Durchflussmenge Verbindungskabellänge Einbau Einbau Messaufnehmer Promag D Einbau Messaufnehmer Promag L Einbau Messaufnehmer Promag W Einbau Messaufnehmer Promag P Einbau Messaufnehmer Promag H Messumformergehäuse drehen Vor-Ort-Anzeige drehen Montage Wandaufbaugehäuse Einbaukontrolle Verdrahtung Kabelspezifikationen PROFIBUS Kabelspezifikation PROFIBUS DP Kabelspezifikation PROFIBUS PA Schirmung und Erdung Anschluss der Getrenntausführung Anschluss Promag D, L, W, P, H Kabelspezifikationen Anschluss der Messeinheit Anschluss Messumformer Klemmenbelegung Potenzialausgleich Potenzialausgleich Promag D Potenzialausgleich Promag L, W, P Potenzialausgleich Promag H Anschlussbeispiele zum Potenzialausgleich Promag D Anschlussbeispiele zum Potenzialausgleich Promag L, W, P Schutzart Anschlusskontrolle Bedienung Bedienung auf einen Blick Vor-Ort-Anzeige Anzeige- und Bedienelemente Anzeigesymbole Kurzanleitung zur Funktionsmatrix Allgemeine Hinweise Programmiermodus freigeben Programmiermodus sperren Darstellung von Fehlermeldungen Fehlerart Fehlermeldungstypen Bedienmöglichkeiten FieldCare Bedienprogramm "SIMATIC PDM" (Siemens) Gerätebeschreibungsdateien für Bedienprogramme Hardware-Einstellungen PROFIBUS DP Einstellen des Schreibschutzes Einstellen der Geräteadresse Abschlusswiderstände einstellen Hardware-Einstellungen PROFIBUS PA Einstellen des Schreibschutzes Einstellen der Geräteadresse Endress+Hauser 3

4 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Inhaltsverzeichnis 6 Inbetriebnahme Installations- und Funktionskontrolle Einschalten des Messgerätes Quick Setup Quick-Setup "Inbetriebnahme" Quick Setup "Kommunikation" Inbetriebnahme der PROFIBUS-Schnittstelle Inbetriebnahme PROFIBUS DP/PA Systemintegration PROFIBUS DP/PA Gerätestammdaten-Datei (GSD-Datei) Auswahl der GSD-Datei im Messgerät Beispiel für die Auswahl der GSD-Datei Kompatibilität zum Vorgängermodell Promag 33 (Profil Version 2.0) Maximale Anzahl der Schreibzugriffe Zyklische Datenübertragung PROFIBUS DP/PA Blockmodell Module für die zyklische Datenübertragung Beschreibung der Module Projektierungsbeispiele mit Simatic S7 HW-Konfig Azyklische Datenübertragung Master Klasse 2 azyklisch (MS2AC) Master Klasse azyklisch (MSAC) Abgleich Leer-/Vollrohrabgleich Datenspeicher (HistoROM) HistoROM/S-DAT (Sensor-DAT) Wartung Außenreinigung Dichtungen Zubehör Gerätespezifisches Zubehör Messprinzipspezifisches Zubehör Servicespezifisches Zubehör Störungsbehebung Fehlersuchanleitung Systemfehlermeldungen Darstellung des Gerätestatus auf dem PROFIBUS DP/PA Liste der Systemfehlermeldungen Prozessfehlermeldungen Darstellung des Gerätestatus auf dem PROFIBUS DP/PA Liste der Prozessfehlermeldungen Prozessfehler ohne Anzeigemeldung Ersatzteile PROFIBUS DP PROFIBUS PA Ein- und Ausbau der Elektronikplatine Austausch der Gerätesicherung Austausch der Wechselelektrode Rücksendung Entsorgung Software-Historie Technische Daten Technische Daten auf einen Blick Anwendungsbereich Arbeitsweise und Systemaufbau Eingangskenngrößen Ausgangskenngrößen Hilfsenergie Messgenauigkeit Einsatzbedingungen: Einbau Einsatzbedingungen: Umgebung Einsatzbedingungen: Prozess Konstruktiver Aufbau Anzeige und Bedienoberfläche Zertifikate und Zulassungen Bestellinformationen Zubehör Ergänzende Dokumentation Index Endress+Hauser

5 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise. Bestimmungsgemäße Verwendung Das in dieser Betriebsanleitung beschriebene Messgerät darf nur für die Durchflussmessung von leitfähigen Flüssigkeiten in geschlossenen Rohrleitungen verwendet werden. Zur Messung von demineralisierten Wassser ist eine Mindestleitfähigkeit von 20 μs/cm erforderlich. Die meisten Flüssigkeiten können ab einer Mindestleitfähigkeit von 5 μs/cm gemessen werden. Beispiele: Säuren, Laugen, Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, Milch, Bier, Wein, Mineralwasser, usw. Bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch kann die Betriebssicherheit aufgehoben werden. Der Hersteller haftet für dabei entstehende Schäden nicht..2 Montage, Inbetriebnahme, Bedienung Beachten Sie folgende Punkte: Montage, elektrische Installation, Inbetriebnahme und Wartung des Gerätes dürfen nur durch ausgebildetes Fachpersonal erfolgen, das vom Anlagenbetreiber dazu autorisiert wurde. Das Fachpersonal muss diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben und deren Anweisungen befolgen. Das Gerät darf nur durch Personal bedient werden, das vom Anlagenbetreiber autorisiert und eingewiesen wurde. Die Anweisungen in dieser Betriebsanleitung sind unbedingt zu befolgen. Bei speziellen Messstoffen, inkl. Medien für die Reinigung, ist Endress+Hauser gerne behilflich, die Korrosionsbeständigkeit messstoffberührender Materialien abzuklären. Kleine Veränderungen der Temperatur, Konzentration oder Grad der Verunreinigung im Prozess können jedoch Unterschiede in der Korrosionsbeständigkeit nach sich ziehen. Daher übernimmt Endress+Hauser keine Garantie oder Haftung hinsichtlich Korrosionsbeständigkeit messstoffberührender Materialien in einer bestimmten Applikation. Für die Auswahl geeigneter messstoffberührender Materialien im Prozess ist der Anwender verantwortlich. Bei Schweißarbeiten an der Rohrleitung darf die Erdung des Schweißgerätes nicht über das Messgerät erfolgen. Der Installateur hat dafür Sorge zu tragen, dass das Messsystem gemäß den elektrischen Anschlussplänen korrekt angeschlossen ist. Der Messumformer ist zu erden, außer wenn besondere Schutzmaßnahmen getroffen wurden (z.b. galvanisch getrennter Hilfsenergie SELV oder PELV) Beachten Sie grundsätzlich die in Ihrem Land geltenden Vorschriften bezüglich Öffnen und Reparieren von elektrischen Geräten..3 Betriebssicherheit Beachten Sie folgende Punkte: Messsystemen, die im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzt werden, liegt eine separate Ex-Dokumentation bei, die ein fester Bestandteil dieser Betriebsanleitung ist. Die darin aufgeführten Installationsvorschriften und Anschlusswerte müssen ebenfalls konsequent beachtet werden! Auf der Vorderseite der Ex-Dokumentation ist je nach Zulassung und Prüfstelle das entsprechende Symbol abgebildet (z.b. 0 Europa, 2 USA, Kanada). Die Messeinrichtung erfüllt die allgemeinen Sicherheitsanforderungen gemäß EN 600-, die EMV-Anforderungen gemäß IEC/EN 6326 sowie die NAMUR-Empfehlung NE 2 und NE 43. Beim Messaufnehmer Promag H sind die Dichtungen der Prozessanschlüsse, je nach Anwendung, periodisch auszuwechseln. Endress+Hauser 5

6 Sicherheitshinweise Promag 50 PROFIBUS DP/PA Verbrennungsgefahr! Beim Durchleiten heißer Messstoffe durch das Messrohr erhöht sich die Oberflächentemperatur des Messaufnehmergehäuses. Es muss mit Temperaturen nahe der Messstofftemperatur gerechnet werden. Stellen Sie bei erhöhter Messstofftemperatur den Schutz vor heißen Oberflächen sicher. Der Hersteller behält sich vor, technische Daten ohne spezielle Ankündigung dem entwicklungstechnischen Fortschritt anzupassen. Über die Aktualität und eventuelle Erweiterungen dieser Betriebsanleitung erhalten Sie bei Ihrer Endress+Hauser-Vertriebsstelle Auskunft..4 Rücksendung Senden Sie keine Messgeräte zurück, wenn es Ihnen nicht mit letzter Sicherheit möglich ist, gesundheitsgefährdende Stoffe vollständig zu entfernen, z.b. in Ritzen eingedrungene oder durch Kunststoff diffundierte Stoffe. Kosten, die aufgrund mangelhafter Reinigung des Gerätes für eine eventuelle Entsorgung oder für Personenschäden (Verätzungen usw.) entstehen, werden dem Betreiber in Rechnung gestellt. # Warnung!! Hinweis!.5 Sicherheitszeichen und Symbole Die Geräte sind nach dem Stand der Technik betriebssicher gebaut und geprüft und haben das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Die Geräte berücksichtigen die einschlägigen Normen und Vorschriften nach EN 600- "Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte". Wenn die Geräte unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden, können jedoch Gefahren von ihnen ausgehen. Achten Sie deshalb in dieser Betriebsanleitung konsequent auf Sicherheitshinweise, die mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet sind: "Warnung" deutet auf Aktivitäten oder Vorgänge, die wenn sie nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden zu Verletzungen von Personen oder zu einem Sicherheitsrisiko führen können. Beachten Sie die Arbeitsanweisungen genau und gehen Sie mit Sorgfalt vor. " Achtung! "Achtung" deutet auf Aktivitäten oder Vorgänge, die wenn sie nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden zu fehlerhaftem Betrieb oder zur Zerstörung des Gerätes führen können. Beachten Sie die Anleitung genau. "Hinweis" deutet auf Aktivitäten oder Vorgänge, die wenn sie nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden einen indirekten Einfluss auf den Betrieb haben, oder eine unvorhergesehene Gerätereaktion auslösen können. 6 Endress+Hauser

7 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Identifizierung 2 Identifizierung 2. Gerätebezeichnung Das Durchfluss-Messsystem besteht aus folgenden Teilen: Messumformer Promag 50 Messaufnehmer Promag D, Promag L, Promag W, Promag P, Promag H Bei der Kompaktausführung bilden Messumformer und Messaufnehmer eine mechanische Einheit, bei der Getrenntausführung werden diese räumlich getrennt voneinander montiert. 2.. Typenschild Messumformer PROMAG 50 Order Code: 50PH-XXXXXXXXXXXX Ser.No.: TAG No.: ABCDEFGHJKLMNPQRST 20-55VAC/6-62VDC 50-60Hz 5VA/W EPD/MSU ECC PROFIBUS PA (Profile 3.0) IP67 / NEMA/Type 4X 6 i -20 C (-4 F) < Tamb < +60 C (+40 F) 7 N2895 P R O F I R B U S Pat. UK EP EP Pat. UK EP EP Pat. US 5,323,56 5,479,007 Pat. US 4,382,387 4,704,908 5,35,554 Abb. : Typenschildangaben für Messumformer "Promag 50" (Beispiel) A Bestellcode / Seriennummer: die Bedeutung der einzelnen Buchstaben und Ziffern kann den Angaben der Auftragsbestätigung entnommen werden 2 Hiflsenergie, Frequenz, Leistungsaufnahme 3 Zusatzfunktionen und -software 4 Verfügbare Eingänge/Ausgänge 5 Raum für Zusatzinformationen bei Sonderprodukten 6 Gerätedokumentation beachten 7 Raum für Zertifikate, Zulassungen und weitere Zusatzinformationen zur Ausführung 8 Zulässige Umgebungstemperatur 9 Schutzart Endress+Hauser 7

8 Identifizierung Promag 50 PROFIBUS DP/PA 2..2 Typenschild Messaufnehmer PROMAG P Order Code: 50PXX-XXXXXXXXXXXX Ser.No.: RY TAG No.: ABCDEFGHJKLMNPQRST K-factor:.0000/0000 DN00 DIN/ EN PN40 pnom =PS= 40bar TM: 0 C...50 C/+4 F F Materials: PFA Electrodes:.4435/36L % CAL EPD/MSÜ, R/B C (-4 F)<Tamb<+60 C (+40 F) i IP67 NEMA/Type4X 2 9 N Abb. 2: Typenschildangaben für Messaufnehmer "Promag" (Beispiel) Bestellcode / Seriennummer: die Bedeutung der einzelnen Buchstaben und Ziffern kann den Angaben der Auftragsbestätigung entnommen werden 2 Kalibrierfaktor mit Nullpunkt 3 Nennweite/Nenndruck 4 Messstofftemperaturbereich 5 Werkstoff Auskleidung/Messelektroden 6 Raum für Zusatzinformationen bei Sonderprodukten 7 Zulässige Umgebungstemperatur 8 Bitte beachten Sie die Betriebsanweisung 9 Raum für Zusatzangaben zur Ausführung (Zulassungen, Zertifikate) 0 Kalibriertoleranz Zusatzangaben (Beispiele): EPD/MSÜ: mit Messstoffüberwachungselektrode R/B: mit Referenz- / Bezugselektrode 2 Schutzart 3 Durchflussrichtung A Endress+Hauser

9 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Identifizierung 2..3 Typenschild Anschlüsse See operating manual Betriebsanleitung beachten Observer manuel d'instruction A: active P: passive NO: normally open contact NC: normally closed contact Ser.No.: Supply / Versorgung / Tension d'alimentation L/L+ N/L PE 2 20(+) / 2( ) 22(+) / 23( ) 24(+) / 25( ) 26(+) / 27( ) PROFIBUS DP ( Profile 3.0) 26= B (RxD/TxD-P) 27= A (RxD/TxD-N) X Ex-works / ab-werk / réglages usine Update Update 2 Device SW: XX.XX.XX (WEA) Communication: Drivers: PROFIBUS DP ID XXXX (HEX) Date: DD MMM YYYY XX 0 Abb. 3: Typenschildangaben für Messumformer (Beispiel) Seriennummer 2 Mögliche Konfiguration eines Stromausgangs (nicht verfügbar) 3 Mögliche Konfiguration eines Relaiskontakts (nicht verfügbar) 4 Klemmenbelegung, Kabel für Hilfsenergie: V AC, V AC, 6 62 V DC Klemme Nr. : L für AC, L+ für DC Klemme Nr. 2: N für AC, L- für DC 5 Anliegende Signale an den Ein- und Ausgängen, mögliche Konfigurationen und Klemmenbelegung ä 57 6 Version der aktuell installierten Gerätesoftware 7 Installierte Kommunikationsart (inkl. Sprachpaket) 8 Angabe der PROFIBUS Ident.-Nr. 9 Datum der Installation 0 Aktuelle Updates der in Punkt 6 bis 9 gemachten Angaben A00062 Endress+Hauser 9

10 Identifizierung Promag 50 PROFIBUS DP/PA 2.2 Zertifikate und Zulassungen Die Geräte sind nach dem Stand der Technik und guter Ingenieurspraxis betriebssicher gebaut und geprüft und haben das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Die Geräte berücksichtigen die einschlägigen Normen und Vorschriften nach EN 600- "Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte" sowie die EMV-Anforderungen gemäß IEC/EN 6326 und die NAMUR-Empfehlungen NE 2, NE 43 und NE 53. Das in dieser Betriebsanleitung beschriebene Messsystem erfüllt somit die gesetzlichen Anforderungen der EG-Richtlinien. Endress+Hauser bestätigt die erfolgreiche Prüfung des Gerätes mit der Anbringung des CE-Zeichens. Das Messsystem ist in Übereinstimmung mit den EMV-Anforderungen der Behörde "Australian Communications and Media Authority (ACMA)" Das Durchfluss-Messsystem hat alle durchgeführten Testprozeduren erfolgreich bestanden und ist durch die PNO (PROFIBUS Nutzer-Organisation) zertifiziert und registriert. Das Messgerät erfüllt somit alle Anforderungen der nachfolgend genannten Spezifikationen: Zertifiziert nach PROFIBUS Spezifikation Profil Version 3.0 Geräte-Zertifizierungsnummer: auf Anfrage Das Messgerät kann auch mit zertifizierten Geräten anderer Hersteller betrieben werden (Interoperabilität) 2.3 Eingetragene Marken KALREZ und VITON Eingetragene Marken der Firma E.I. Du Pont de Nemours & Co., Wilmington, USA TRI-CLAMP Eingetragene Marke der Firma Ladish & Co., Inc., Kenosha, USA PROFIBUS Eingetragene Marke der PROFIBUS Nutzerorganisation e.v., Karlsruhe, D HistoROM, S-DAT, FieldCare, Fieldcheck, Applicator Angemeldete oder eingetragene Marken der Firma Endress+Hauser Flowtec AG, Reinach, CH 0 Endress+Hauser

11 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Montage 3 Montage 3. Warenannahme, Transport, Lagerung 3.. Warenannahme Kontrollieren Sie nach der Warenannahme folgende Punkte: Überprüfen Sie, ob Verpackung oder Inhalt beschädigt sind. Überprüfen Sie die gelieferte Ware auf Vollständigkeit und vergleichen Sie den Lieferumfang mit Ihren Bestellangaben Transport Beachten Sie beim Auspacken bzw. beim Transport zur Messstelle folgende Hinweise: Die Geräte sind im mitgelieferten Behältnis zu transportieren. Entfernen Sie auf keinen Fall die auf die Prozessanschlüsse montierten Schutzscheiben oder Schutzkappen vor der Montage. Dies gilt insbesondere bei Messaufnehmern mit einer PTFE- Auskleidung! Besonderheiten bei Flanschgeräten " Achtung! Die werkseitig auf die Flansche montierten Holzscheiben dienen dem Schutz der über die Flansche gebördelten Auskleidung bei Lagerung oder Transport. Beim Promag L dienen sie zusätzlich zur Fixierung der Losflansche während des Transports. Diese Schutzscheiben dürfen erst unmittelbar vor dem Einbau in die Rohrleitung entfernt werden! Flanschgeräte dürfen für den Transport nicht am Messumformergehäuse bzw. am Anschlussgehäuse der Getrenntausführung angehoben werden. # Warnung! Transport Flanschgeräte DN 300 ( 2") Verwenden Sie für den Transport Tragriemen und legen Sie diese um beide Prozessanschlüsse. Ketten sind zu vermeiden, da diese das Gehäuse beschädigen können. Verletzungsgefahr durch abrutschendes Messgerät! Der Schwerpunkt des gesamten Messgerätes kann höher liegen als die beiden Aufhängepunkte der Tragriemen. Achten Sie deshalb während des Transports darauf, dass sich das Messgerät nicht ungewollt dreht oder abrutscht. Abb. 4: Transport von Messaufnehmern mit DN 300 ( 2") A04294 Endress+Hauser

12 Montage Promag 50 PROFIBUS DP/PA Transport Flanschgeräte DN > 300 (> 2") Verwenden Sie ausschließlich die am Flansch angebrachten Metallhalterungen für den Transport, das Anheben oder das Einsetzen des Messaufnehmers in die Rohrleitung. " Achtung! Der Messaufnehmer darf nicht mit einem Gabelstapler am Mantelblech angehoben werden! Das Mantelblech wird sonst eingedrückt und die innenliegenden Magnetspulen beschädigt. Abb. 5: Transport von Messaufnehmern mit DN > 300 (> 2") A Lagerung Beachten Sie folgende Punkte: Für Lagerung (und Transport) ist das Messgerät stoßsicher zu verpacken. Dafür bietet die Originalverpackung optimalen Schutz. Die Lagerungstemperatur entspricht dem Umgebungstemperaturbereich von Messumformer und Messaufnehmer ä 22. Entfernen Sie auf keinen Fall die auf die Prozessanschlüsse montierten Schutzscheiben oder Schutzkappen vor der Montage. Dies gilt insbesondere bei Messaufnehmern mit einer PTFE-Auskleidung! Während der Lagerung darf das Messgerät nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, um unzulässig hohe Oberflächentemperaturen zu vermeiden. Wählen Sie einen Lagerplatz, an dem eine Betauung des Messgerätes ausgeschlossen ist, da Pilz- und Bakterienbefall die Auskleidung beschädigen kann. 2 Endress+Hauser

13 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Montage 3.2 Einbaubedingungen 3.2. Einbaumaße Die Abmessungen und Einbaulängen des Messaufnehmer und -umformer finden Sie in den "Technischen Informationen" des jeweiligen Messgerätes, welche Sie im PDF-Format unter herunterladen können. Eine Liste der verfügbaren "Technischen Informationen" finden Sie im Kapitel "Ergänzende Dokumentation" auf ä Einbauort Luftansammlungen oder Gasblasenbildung im Messrohr können zu erhöhten Messfehlern führen. Vermeiden Sie deshalb folgende Einbauorte in der Rohrleitung: Kein Einbau am höchsten Punkt der Leitung. Gefahr von Luftansammlungen! Kein Einbau unmittelbar vor einem freien Rohrauslauf in einer Fallleitung. h 2xDN Abb. 6: Einbauort A Einbau von Pumpen Messaufnehmer dürfen nicht auf der ansaugenden Seite von Pumpen eingebaut werden. Dadurch wird die Gefahr eines Unterdrucks vermieden und somit mögliche Schäden an der Messrohrauskleidung. Angaben zur Unterdruckfestigkeit der Messrohrauskleidung finden Sie auf ä 26. Beim Einsatz von Kolben-, Kolbenmembran- oder Schlauchpumpen sind gegebenenfalls Pulsationsdämpfer einzusetzen. Angaben zur Schwingungs- und Stoßfestigkeit des Messsystems finden Sie auf ä 22. Abb. 7: Einbau von Pumpen A Endress+Hauser 3

14 Montage Promag 50 PROFIBUS DP/PA Teilgefüllte Rohrleitungen Bei teilgefüllten Rohrleitungen mit Gefälle ist eine dükerähnliche Einbauweise vorzusehen. Die Messstoffüberwachungsfunktion (MSÜ ä 95) bietet zusätzliche Sicherheit, um leere oder teilgefüllte Rohrleitungen zu erkennen. " Achtung! Gefahr von Feststoffansammlungen! Montieren Sie den Messaufnehmer nicht an der tiefsten Stelle des Dükers. Empfehlenswert ist der Einbau einer Reinigungsklappe. 5xDN 2xDN Abb. 8: Einbau bei teilgefüllter Rohrleitung A Fallleitungen Bei Fallleitungen mit einer Länge h 5 m (6,3 ft) ist nach dem Messaufnehmer ein Siphon bzw. ein Belüftungsventil vorzusehen. Dadurch wird die Gefahr eines Unterdruckes vermieden und somit mögliche Schäden an der Messrohrauskleidung. Diese Maßnahme verhindert zudem ein Abreißen des Flüssigkeitsstromes in der Rohrleitung und damit Lufteinschlüsse. Angaben zur Unterdruckfestigkeit der Messrohrauskleidung finden Sie auf ä h Abb. 9: Einbaumaßnahmen bei Fallleitungen Belüftungsventil 2 Rohrleitungssiphon h Länge der Fallleitung A Endress+Hauser

15 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Montage Einbaulage Durch eine optimale Einbaulage können sowohl Gas- und Luftansammlungen vermieden werden als auch störende Ablagerungen im Messrohr. Promag bietet jedoch die zusätzliche Funktion der Messstoffüberwachung für die Erkennung teilgefüllter Messrohre bzw. bei ausgasenden Messstoffen oder schwankendem Prozessdruck: Elektrodenreinigungsfunktion (ECC) zur Vorbeugung von elektrisch leitenden Ablagerungen im Messrohr, z.b. bei belagsbildenden Messstoffen ( Handbuch "Beschreibung Gerätefunktionen") Messstoffüberwachung (MSÜ) für die Erkennung teilgefüllter Messrohre bzw. bei ausgasenden Messstoffen ( ä 95) Wechselmesselektroden für abrasive Messstoffe ( ä 5) Vertikale Einbaulage Diese Einbaulage ist optimal bei leerlaufenden Rohrsystemen und beim Einsatz der Messstoffüberwachung. Abb. 0: Vertikale Einbaulage A Horizontale Einbaulage Die Messelektrodenachse sollte waagerecht liegen. Eine kurzzeitige Isolierung der beiden Messelektroden infolge mitgeführter Luftblasen wird dadurch vermieden. " Achtung! Die Messstoffüberwachung funktioniert bei horizontaler Einbaulage nur dann korrekt, wenn das Messumformergehäuse nach oben gerichtet ist ( å 0). Ansonsten ist nicht gewährleistet, dass die Messstoffüberwachung bei teilgefülltem oder leerem Messrohr wirklich anspricht. A 2 2 A 3 Abb. : Horizontale Einbaulage MSÜ-Elektrode für die Messstoffüberwachung/Leerrohrdetektion (nicht bei Promag D und Promag H (DN 2 5; /2" ½")) 2 Messelektroden für die Signalerfassung 3 Bezugselektrode für den Potenzialausgleich (nicht bei Promag D und H) A Endress+Hauser 5

16 Montage Promag 50 PROFIBUS DP/PA Ein- und Auslaufstrecken Der Messaufnehmer ist nach Möglichkeit vor Armaturen wie Ventilen, T-Stücken, Krümmern usw. zu montieren. Zur Einhaltung der Messgenauigkeitsspezifikationen sind folgende Ein- und Auslaufstrecken zu beachten: Einlaufstrecke: 5 DN Auslaufstrecke: 2 DN 5xDN 2xDN Abb. 2: Ein- und Auslaufstrecken A Vibrationen Bei sehr starken Vibrationen sind sowohl Rohrleitung als auch Messaufnehmer abzustützen und zu fixieren. " Achtung! Bei zu starken Vibrationen ist eine getrennte Montage von Messaufnehmer und Messumformer empfehlenswert. Angaben über die zulässige Stoß- und Schwingungsfestigkeit ä 22. L Abb. 3: Maßnahmen zur Vermeidung von Gerätevibrationen (L > 0 m (32,8 ft)) A Endress+Hauser

17 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Montage Fundamente, Abstützungen Bei Nennweiten DN 350 (4") ist der Messaufnehmer auf ein ausreichend tragfähiges Fundament zu stellen. " Achtung! Beschädigungsgefahr! Stützen Sie den Messaufnehmer nicht am Mantelblech ab. Das Mantelblech wird sonst eingedrückt und die innen liegenden Magnetspulen beschädigt. Abb. 4: Korrektes Abstützen großer Nennweiten (DN 350/4") a ! Hinweis! Anpassungsstücke Der Messaufnehmer kann mit Hilfe entsprechender Anpassungsstücke nach DIN EN 545 (Doppelflansch-Übergangsstücke) auch in eine Rohrleitung größerer Nennweite eingebaut werden. Die dadurch erreichte Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit verbessert bei sehr langsam fließendem Messstoff die Messgenauigkeit. Das abgebildete Nomogramm dient zur Ermittlung des verursachten Druckabfalls durch Konfusoren und Diffusoren. Das Nomogramm gilt nur für Flüssigkeiten mit Viskositäten ähnlich Wasser.. Durchmesserverhältnis d/d ermitteln. 2. Druckverlust in Abhängigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit (nach der Einschnürung) und dem d/d-verhältnis aus dem Nomogramm ablesen. [mbar] 00 8 m/s 7 m/s 0 6 m/s 5 m/s max. 8 4 m/s d D 3 m/s 2 m/s m/s d/d Abb. 5: Druckverlust durch Anpassungsstücke A00907 Endress+Hauser 7

18 Montage Promag 50 PROFIBUS DP/PA! Hinweis! Nennweite und Durchflussmenge Der Rohrleitungsdurchmesser und die Durchflussmenge bestimmen die Nennweite des Messaufnehmers. Die optimale Fließgeschwindigkeit liegt zwischen 2 3 m/s (6,5 9,8 ft/s). Die Durchflussgeschwindigkeit (v) ist zudem auch auf die physikalischen Eigenschaften des Messstoffes abzustimmen: v < 2 m/s (v < 6,5 ft/s): bei abrasiven Messstoffen v > 2 m/s (v > 6,5 ft/s): bei belagsbildenden Messstoffen Eine notwendige Erhöhung der Durchflussgeschwindigkeit erfolgt durch die Reduktion der Messaufnehmer-Nennweite ä 7. Empfohlene Durchflussmenge (SI Einheiten) Nennweite Promag D Promag L Promag W Promag P Promag H [mm] min./max. Endwert (v 0,3 bzw. 0 m/s) in [dm³/min] 2 0,06,8 4 0, [mm] min./max. Endwert (v 0,3 bzw. 0 m/s) in [m³/h] Endress+Hauser

19 Promag 50 PROFIBUS DP/PA Montage Empfohlene Durchflussmenge (US Einheiten) Nennweite Promag D Promag L Promag W Promag P Promag H [inch] min./max. Endwert (v 0,3 bzw. 0 m/s) in [gal/min] / 2 " 0,05 0,5 5 / 32 " 0, / 6 " 0,25 8 / 2 ",0 27,0 27 " 2,5 80 2,5 80 2,5 80 2,5 80 / 4 " / 2 " " / 2 " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " [inch] min./max. Endwert (v 0,3 bzw. 0 m/s) in [Mgal/d] 54" " " " " Endress+Hauser 9

20 Montage Promag 50 PROFIBUS DP/PA Verbindungskabellänge Beachten Sie bei der Montage der Getrenntausführung folgende Hinweise, um korrekte Messresultate zu erhalten: Kabelführung fixieren oder in Panzerrohr verlegen. Besonders bei kleinen Messstoffleitfähigkeiten kann durch Kabelbewegungen eine Verfälschung des Messsignales hervorgerufen werden. Kabel nicht in die Nähe von elektrischen Maschinen und Schaltelementen verlegen. Gegebenenfalls Potenzialausgleich zwischen Messaufnehmer und Messumformer sicherstellen. Die zulässige Verbindungskabellänge L max wird von der Messstoffleitfähigkeit bestimmt ( å 6). Zur Messung von demineralisierten Wassser ist eine Mindestleitfähigkeit von 20 μs/ cm erforderlich. Die meisten Flüssigkeiten können ab einer Mindestleitfähigkeit von 5 μs/cm gemessen werden. Bei eingeschalteter Messstoffüberwachung (MSÜ ä 95) beträgt die maximale Verbindungskabellänge 0 m (32,8 ft). 200 [µs/cm] L max [m] L max [ft] Abb. 6: Zulässige Verbindungskabellängen bei der Getrenntausführung Grau schraffierte Fläche = zulässiger Bereich L max = Verbindungskabellänge in [m] Messstoffleitfähigkeit in [μs/cm] A Endress+Hauser

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