Berufsbilder im Sprachendienst

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1 Quelle: Bundessprachenamt Quelle: Bundessprachenamt Berufsbilder im Sprachendienst Karriere mit Zukunft.

2 Inhaltsverzeichnis Der Sprachendienst Aufgaben des Bundessprachenamtes Berufsbilder und Einstellungsvoraussetzungen Fachpersonal in der Abteilung Sprachausbildung des Bundessprachenamtes Der Arbeitsplatz 3 Sprachlehrerin/Sprachlehrer Sprachlehrerin/Sprachlehrer im vergleichbar gehobenen Dienst Sprachlehrerin/Sprachlehrer im vergleichbar höheren Dienst Der Arbeitsplatz Wissenschaftliche Fachkraft Der Arbeitsplatz Fremdsprachenassistentin/Fremdsprachenassistent Fachpersonal in der Abteilung Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes Der Arbeitsplatz Übersetzerin/Übersetzer Der Arbeitsplatz Überprüferin/Überprüfer Der Arbeitsplatz Terminologin/Terminologe Der Arbeitsplatz Konferenzdolmetscherin/Konferenzdolmetscher Der Arbeitsplatz Fremdsprachenassistentin/Fremdsprachenassistent Fachliches Auswahlverfahren Einstellung Einarbeitung in das Aufgabengebiet Teilnahme an Auslandseinsätzen Bewerbung

3 Der Sprachendienst Das Bundessprachenamt in Hürth Quelle: Bundessprachenamt Das Bundessprachenamt ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung und hat seinen Hauptsitz in Hürth bei Köln entstand es durch die Fusion des Übersetzerdienstes der Bundeswehr in Mannheim mit der Sprachenschule der Bundeswehr in Euskirchen. Das Bundessprachenamt gliedert sich in drei Abteilungen: die Fachabteilungen Sprachausbildung (S) und Sprachmittlerdienst (SMD) sowie die Abteilung Zentralangelegenheiten (ZA). Die Abteilungen sind in Referate und Referatsteile gegliedert, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hürth oder aber an einem der dezentralen Dienstorte in Deutschland beschäftigt sind. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sprachendienste bei den Bundeswehrverwaltungsstellen im Ausland gehören dem Bundesamt für Wehrverwaltung an, sie sind jedoch dem Bundessprachenamt fachaufsichtlich unterstellt. Ebenfalls der Fachaufsicht des Bundessprachenamtes unterliegen die Sprachenzentren der Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München. Berufsbilder im Sprachendienst 3

4 Aufgaben des Bundessprachenamtes Das Bundessprachenamt hat folgende Aufgaben: 3 Fremdsprachliche Ausbildung und Durchführung von Sprachprüfungen für Angehörige der Streitkräfte und der Wehrverwaltung sowie für Personal des Bundes und der Länder 3 Ausbildung in Deutsch als Fremdsprache auf der Grundlage von Vereinbarungen mit zahlreichen Staaten aller Kontinente Quelle: Bundessprachenamt 3 Entwicklung von Lehr-, Lern- und Prüfmaterialien für die Sprachausbildung 3 Übersetzung deutscher und fremdsprachiger Fachtexte und deren Überprüfung 3 Konferenzdolmetschen (konsekutiv und simultan) und Verhandlungsdolmetschen 3 Erfassung, Bearbeitung und DV-gestützte Bereitstellung fachsprachlicher Terminologie 3 Erprobung und Einführung computerunterstützter Übersetzungshilfen 3 Fremdsprachliche Unterstützung der deutschen Einsatzkontingente 3 Fachaufsicht über Sprachmittler bei rund 15 Dienststellen im Ausland und bei den deutschen Einsatzkontingenten sowie über die Sprachenzentren der Universitäten der Bundeswehr in München und Hamburg 3 Nationale Zusammenarbeit mit den Sprachendiensten der Bundes- und Länderbehörden sowie internationale Kooperation mit den Sprachendiensten anderer Staaten und 3 Betreuung von militärischen Lehrgangsteilnehmern aus aller Welt. Die Sprachlehrgänge des Bundessprachenamtes werden ständig an derzeit rund 40 Ausbildungseinrichtungen durchgeführt. Regelmäßig werden ca. 15 Sprachen unterrichtet, weitere 35 bei Bedarf. Täglich werden bis zu Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer unterrichtet, darunter bis zu 250 ausländische Lehrgangsteilnehmer aus ca. 60 Nationen, die in Deutsch als Fremdsprache ausgebildet werden. Das jährliche Übersetzungsvolumen des Bundessprachenamtes beträgt ca Seiten. Übersetzungen werden aus und in über 25 Sprachen gefertigt. Hiervon werden rund Seiten zusätzlich überprüft. Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher des Bundessprachenamtes dolmetschen im Jahr ca Stunden. Im Terminologiebereich werden pro Jahr rund Datenbankeinträge in zehn Fremdsprachen bearbeitet (Zugänge, Änderungen, Streichungen) und etwa 800 Fachgebietsglossare maschinell erstellt und an Bundeswehrangehörige versandt. Das Bundessprachenamt beschäftigt derzeit rund 975 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Rund 430 von ihnen sind Angehörige der Abteilung Sprachausbildung (insbesondere Lehrkräfte, wissenschaftliche Fachkräfte sowie Fremdsprachenassistentinnen und Fremdsprachenassistenten), etwa 440 sind Angehörige der Abteilung Sprachmittlerdienst (insbesondere Übersetzerinnen und Übersetzer, Dolmetscherinnen und Dolmetscher, Überprüferinnen und Überprüfer, Terminologinnen und Terminologen sowie Fremdsprachenassistentinnen und Fremdsprachenassistenten). Hinzu kommen über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abteilung Zentralangelegenheiten (ZA). Der Anteil des weiblichen Personals des Bundessprachenamtes beträgt rund 60 Prozent. 4

5 Berufsbilder und Einstellungsvoraussetzungen Der Sprachendienst bietet vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Zur Deckung des fremdsprachlichen Bedarfs der Bundeswehr werden ständig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Zu den Berufsbildern im Einzelnen: Das Bundessprachenamt beschäftigt in der Abteilung Sprachausbildung 3 Sprachlehrerinnen/Sprachlehrer 3 Wissenschaftliche Fachkräfte 3 Fremdsprachenassistentinnen/Fremdsprachenassistenten und in der Abteilung Sprachmittlerdienst 3 Übersetzerinnen/Übersetzer (ggf. mit Dolmetschaufgaben) 3 Überprüferinnen/Überprüfer 3 Terminologinnen/Terminologen 3 Konferenzdolmetscherinnen/Konferenzdolmetscher 3 Fremdsprachenassistentinnen/Fremdsprachenassistenten (ggf. mit Dolmetschaufgaben) Quelle: Bundessprachenamt Berufsbilder im Sprachendienst 5

6 Fachpersonal in der Abteilung Sprachausbildung des Bundessprachenamtes Der Arbeitsplatz Sprachlehrerin/Sprachlehrer Als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer beim Bundessprachenamt erwarten Sie vielfältige und interessante Aufgaben. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer werden in der Regel als Tarifbeschäftigte des vergleichbar gehobenen oder vergleichbar höheren Dienstes eingestellt. Für Sprachlehrkräfte des vergleichbar höheren Dienstes besteht die Möglichkeit der Verbeamtung. Sprachlehrerin / Sprachlehrer im vergleichbar gehobenen Dienst Ihre Aufgaben Als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer im vergleichbar gehobenen Dienst unterrichten Sie Angehörige der Bundeswehr sowie Bedienstete des Bundes und der Länder. Sie erteilen vor allem Unteroffizieren und entsprechenden zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwendungsbezogenen und fertigkeitsorientierten, teilweise fachsprachlichen Fremdsprachenunterricht und nehmen Sprachprüfungen ab. Sofern Sie als Fachsprachlehrerin oder Fachsprachlehrer qualifiziert sind, können Sie Ihre Expertise ggf. auch bei der Erstellung von Lehr-, Lernund Prüfmaterialien einbringen. Einstellungsvoraussetzungen Als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer des vergleichbar gehobenen Dienstes können Sie eingestellt werden, wenn Sie 3 ein abgeschlossenes Studium im fremdsprachlichen Bereich (z. B. Bachelor of Arts) oder vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen 3 über einschlägige Lehrerfahrung, möglichst auch im Bereich der Erwachsenenbildung, verfügen 3 muttersprachliche oder muttersprachenähnliche Sprachkenntnisse besitzen 3 über Kenntnisse im Bereich der Methodik und Didaktik des modernen Fremdsprachenunterrichts verfügen und bereit sind, sich in die computerunterstützte Sprachausbildung einzuarbeiten und 3 an einem fachlichen Auswahlverfahren des Bundessprachenamtes für eine Sprachlehrertätigkeit des vergleichbar gehobenen Dienstes erfolgreich teilgenommen haben 6

7 Quelle: Bundessprachenamt Sprachunterricht im Bundessprachenamt Sprachlehrerin / Sprachlehrer im vergleichbar höheren Dienst Ihre Aufgaben Als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer im vergleichbar höheren Dienst unterrichten Sie Angehörige der Bundeswehr sowie Bedienstete des Bundes und der Länder. Sie erteilen vor allem Offizieranwärtern und Offizieren sowie entsprechenden zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwendungsbezogenen und fertigkeitsorientierten, teilweise auch fachsprachlichen Fremdsprachenunterricht und nehmen Sprachprüfungen ab. Außerhalb der Sprachlehrertätigkeit kommt ggf. auch eine Tätigkeit als Wissenschaftliche Fachkraft in Betracht, die mit der Erstellung von Lehr-, Lern- und Prüfmaterialien befasst ist. Einstellungsvoraussetzungen Als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer im vergleichbar höheren Dienst können Sie eingestellt werden, wenn Sie 3 ein einschlägiges Hochschulstudium im fremdsprachlichen Bereich erfolgreich absolviert haben (z. B. Master of Arts) oder über gleichwertige Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen 3 einschlägige Lehrerfahrung, möglichst auch im Bereich der Erwachsenenbildung, besitzen 3 über muttersprachliche oder muttersprachenähnliche Sprachkenntnisse verfügen 3 solide Kenntnisse im Bereich der Methodik und Didaktik des modernen Fremdsprachenunterrichts besitzen und bereit sind, sich in die computerunterstützte Sprachausbildung einzuarbeiten und 3 an einem fachlichen Auswahlverfahren des Bundessprachenamtes für eine Sprachlehrertätigkeit des vergleichbar höheren Dienstes erfolgreich teilgenommen haben Bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen ist eine Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich. Berufsbilder im Sprachendienst 7

8 Der Arbeitsplatz Wissenschaftliche Fachkraft (siehe Sprachlehrerin/Sprachlehrer im vergleichbar höheren Dienst) Wissenschaftliche Fachkräfte werden grundsätzlich nicht direkt eingestellt, sondern intern aus der Gruppe der Sprachlehrkräfte rekrutiert. Der Arbeitsplatz Fremdsprachenassistentin/ Fremdsprachenassistent Als Fremdsprachenassistentin oder Fremdsprachenassistent des Sprachendienstes erwartet Sie ein vielfältiges und interessantes Aufgabenfeld entweder in der Abteilung Sprachausbildung oder der Abteilung Sprachmittlerdienst. Je nach Arbeitsplatz nehmen Sie Aufgaben in folgenden Bereichen wahr: 3 fachliche Unterstützung bei der Sprachausbildung und den Sprachprüfungen 3 Zuarbeit bei der Erstellung fremdsprachlicher Materialien 3 Betreuung der Multimediaklassenräume 3 Übersetzen einfacher Texte Fremdsprache-Deutsch und Deutsch-Fremdsprache 3 Dolmetschen 3 Unterstützung der Übersetzerinnen und Übersetzer durch Vor- und Nachbereitung von computerunterstützt gefertigten Übersetzungen und lexikographische Vorarbeiten Einstellungsvoraussetzungen Als Fremdsprachenassistentin oder Fremdsprachenassistent des Sprachendienstes können Sie eingestellt werden, wenn Sie 3 fundierte Fremdsprachenkenntnisse besitzen (z. B. durch eine Fremdsprachenkorrespondentenausbildung) 3 zuverlässig und gründlich arbeiten - auch unter Zeitdruck 3 eine gute Auffassungsgabe, Organisationsvermögen und Flexibilität besitzen 3 gerne im Team arbeiten 3 über gute Anwenderkenntnisse in MS-Office und in der Internetnutzung verfügen 3 bereit sind, sich mit der im Sprachendienst angewandten Computertechnologie vertraut zu machen und 3 an einem fachlichen Auswahlverfahren des Bundessprachenamtes erfolgreich teilgenommen haben 8

9 Fachpersonal in der Abteilung Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes Im Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes ist in der Regel eine Beschäftigung als Übersetzerin/Übersetzer im vergleichbar gehobenen Dienst, als Überprüferin/Überprüfer im vergleichbar höheren Dienst, als Terminologin/Terminologe im vergleichbar gehobenen Dienst, als Konferenzdolmetscherin/Konferenzdolmetscher im vergleichbar höheren Dienst sowie als Fremdsprachenassistentin/ Fremdsprachenassistent möglich. Die Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere im sicherheitspolitischen, militärischen, wehrtechnischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Übersetzerin des Sprachmittlerdienstes im Bundessprachenamt Der Arbeitsplatz Übersetzerin/Übersetzer Ihre Aufgaben Übersetzerinnen und Übersetzer fertigen Übersetzungen schwieriger Texte ressortspezifischer Fachgebiete in verschiedenen Sprachen und Sprachrichtungen. Häufig werden auch Dolmetschaufgaben übernommen. Quelle: Bundessprachenamt Einstellungsvoraussetzungen Eine Beschäftigung als Übersetzerin oder Übersetzer als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter im vergleichbar gehobenen Dienst setzt voraus, dass Sie 3 ein sprach- und kulturwissenschaftliches Studium mit philologischem Hochschulabschluss als Übersetzerin/Übersetzer oder Dolmetscherin/Dolmetscher absolviert oder einen vergleichbaren berufsqualifizierenden Abschluss haben 3 muttersprachliche oder muttersprachenähnliche Kenntnisse in der/den Arbeitssprache(n) besitzen 3 über solide Kenntnisse in den ressortspezifischen Fachgebieten und in der computerunterstützten Übersetzung verfügen oder die Bereitschaft mitbringen, sich in diese Bereiche einzuarbeiten 3 erfolgreich an einem fachlichen Auswahlverfahren im Bundessprachenamt teilgenommen haben Nach mehrjähriger Tätigkeit als Übersetzerin/Übersetzer im Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes ist eine Qualifizierung zur Überprüferin/zum Überprüfer im vergleichbar höheren Dienst möglich. Berufsbilder im Sprachendienst 9

10 Der Arbeitsplatz Überprüferin/Überprüfer Ihre Aufgaben Überprüferinnen und Überprüfer prüfen die von den Übersetzerinnen und Übersetzern gefertigten Übersetzungen auf sprachliche, inhaltliche und fachliche Korrektheit und Vollständigkeit. Außerdem sind sie Ansprechpartner für Fachfragen der Übersetzerinnen und Übersetzer und koordinieren ggf. umfangreiche Übersetzungsprojekte. Beschäftigungsvoraussetzungen Voraussetzung für eine Beschäftigung als Überprüferin oder Überprüfer als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter im vergleichbar höheren Dienst ist eine mehrjährige Tätigkeit als Übersetzerin bzw. Übersetzer im Bundessprachenamt. Weitere Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme am fachlichen Auswahlverfahren für Überprüferinnen und Überprüfer im Bundessprachenamt. Alle Überprüferinnen und Überprüfer müssen zusätzlich zu den von Übersetzerinnen und Übersetzern geforderten sprachlichen und fachlichen Kenntnissen in der Lage sein, Übersetzungen verantwortlich zu überprüfen, Übersetzerinnen und Übersetzer sprachlich und fachlich anzuleiten und größere Übersetzungsprojekte zu leiten. Überprüferinnen und Überprüfer werden nicht direkt eingestellt (siehe Beschreibung Arbeitsplatz Übersetzerin/Übersetzer). Nach erfolgreicher Qualifikation als Überprüferin/Überprüfer ist eine Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich. Der Arbeitsplatz Terminologin/Terminologe Im Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes können Sie als Terminologin/ Terminologe im vergleichbar gehobenen Dienst beschäftigt werden. Ihre Aufgaben Terminologinnen und Terminologen beim Bundessprachenamt werten fremdsprachige und deutsche Texte im Hinblick auf fachsprachliche Begriffe aus und bearbeiten Fachwortbestände in Terminologiedatenbanken. Einstellungsvoraussetzungen Eine Beschäftigung als Terminologin oder Terminologe als Tarifbeschäftigte bzw. Tarifbeschäftigter im vergleichbar gehobenen Dienst setzt voraus, dass Sie 3 ein sprach- und kulturwissenschaftliches Studium mit philologischem Hochschulabschluss, z. B. als Übersetzerin/Übersetzer oder Dolmetscherin/Dolmetscher, absolviert haben oder einen vergleichbaren berufsqualifizierenden Abschluss haben 3 Ihre Arbeitssprache(n) muttersprachlich oder muttersprachenähnlich beherrschen 3 über solide Kenntnisse in den ressortspezifischen Fachgebieten verfügen oder aber die Bereitschaft besitzen, sich in diese einzuarbeiten 3 an einem fachlichen Auswahlverfahren im Bundessprachenamt erfolgreich teilgenommen haben 10

11 Der Arbeitsplatz Konferenzdolmetscherin/Konferenzdolmetscher Bei uns können Sie die sprachmittlerische Tätigkeit einer Konferenzdolmetscherin oder eines Konferenzdolmetschers als Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter des vergleichbar höheren Dienstes wahrnehmen. Bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen ist eine Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich. Ihre Aufgaben Konferenzdolmetscherinnen und Konferenzdolmetscher dolmetschen sowohl simultan als auch konsekutiv bei internationalen Veranstaltungen auf hoher Ebene aus einer fremden Sprache ins Deutsche und umgekehrt. Einstellungsvoraussetzungen Voraussetzung für eine Beschäftigung als Konferenzdolmetscherin oder Konferenzdolmetscher im vergleichbar höheren Dienst ist 3 ein sprach- und kulturwissenschaftliches Universitätsstudium mit philologischem Hochschulabschluss als Dolmetscherin/Dolmetscher (z. B. Master of Arts) oder ein vergleichbarer qualifizierender Abschluss 3 das muttersprachliche oder muttersprachenähnliche Beherrschen der Arbeitssprache(n) 3 eine solide Kenntnis der ressortspezifischen Fachgebiete oder die Bereitschaft, sich in diese einzuarbeiten 3 das erfolgreiche Absolvieren eines fachlichen Auswahlverfahrens beim Bundesministerium der Verteidigung. Konferenzdolmetscher im Einsatz Quelle: BMVg Org 7 Berufsbilder im Sprachendienst 11

12 Der Arbeitsplatz Fremdsprachenassistentin/ Fremdsprachenassistent Als Fremdsprachenassistentin oder Fremdsprachenassistent des Sprachendienstes erwartet Sie ein vielfältiges und interessantes Aufgabenfeld entweder in der Abteilung Sprachausbildung oder der Abteilung Sprachmittlerdienst. Je nach Arbeitsplatz nehmen Sie Aufgaben in folgenden Bereichen wahr: 3 fachliche Unterstützung bei der Sprachausbildung und den Sprachprüfungen 3 Zuarbeit bei der Erstellung fremdsprachlicher Materialien 3 Betreuung der Multimediaklassenräume 3 Übersetzen einfacher Texte Fremdsprache-Deutsch und Deutsch-Fremdsprache 3 Dolmetschen 3 Unterstützung der Übersetzerinnen und Übersetzer durch Vor- und Nachbereitung von computerunterstützt gefertigten Übersetzungen und lexikographische Vorarbeiten Einstellungsvoraussetzungen Als Fremdsprachenassistentin oder Fremdsprachenassistent des Sprachendienstes können Sie eingestellt werden, wenn Sie 3 fundierte Fremdsprachenkenntnisse besitzen (z. B. durch eine Fremdsprachenkorrespondentenausbildung) 3 zuverlässig und gründlich arbeiten - auch unter Zeitdruck 3 eine gute Auffassungsgabe, Organisationsvermögen und Flexibilität besitzen 3 gerne im Team arbeiten 3 über gute Anwenderkenntnisse in MS-Office und in der Internetnutzung verfügen Fremdsprachenassistentin im Bundessprachenamt 3 bereit sind, sich mit der im Sprachendienst angewandten Computertechnologie vertraut zu machen und 3 an einem fachlichen Auswahlverfahren des Bundessprachenamtes erfolgreich teilgenommen haben Quelle: Bundessprachenamt 12

13 Fachliches Auswahlverfahren Um in den Sprachendienst der Bundeswehr eingestellt werden zu können, müssen Sie die erläuterten allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen mitbringen und an einem Auswahlverfahren beim Bundessprachenamt erfolgreich teilgenommen haben. Ablauf und Inhalt des Auswahlverfahrens sind abhängig vom angestrebten Berufsbild. Nähere Informationen zu den Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage des Bundessprachenamtes: Hinweis: Die Einstellung von Außenbewerberinnen/Außenbewerbern als Überprüferin/ Überprüfer ist aufgrund der geforderten mehrjährigen Tätigkeit als Übersetzerin/ Übersetzer im Bundessprachenamt nicht möglich. Auch Wissenschaftliche Fachkräfte werden grundsätzlich nicht direkt eingestellt. Einstellung Die Einstellung in den Sprachendienst der Bundeswehr erfolgt durch das Bundessprachenamt in Hürth. Da das Bundessprachenamt dezentral an über 100 Dienstorten in Deutschland vertreten ist, ist eine Beschäftigung im gesamten Bundesgebiet möglich. Der Sprachendienst hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist deshalb in Bereichen, in denen der Anteil weiblicher Beschäftigter bislang nur gering ist, an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Einarbeitung in das Aufgabengebiet Das Bundessprachenamt gewährleistet eine sachgerechte Einarbeitung durch intensive Einweisungslehrgänge, welche die neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen auch auf die Besonderheiten der Sprachendienstaufgaben im Gesamtgefüge der Bundeswehr vorbereiten. Darüber hinaus erfolgt die Betreuung und Einarbeitung durch erfahrenes Sprachendienstpersonal im spezifischen Aufgabenbereich. Jede neue Mitarbeiterin und jeder neue Mitarbeiter wird einem Referat zugewiesen, in dem je nach Aufgabengebiet spezifische Aufgaben des Sprachmittlerdienstes oder der Sprachausbildung wahrzunehmen sind. Berufsbilder im Sprachendienst 13

14 Teilnahme an Auslandseinsätzen Als sprachlicher Dienstleister der Streitkräfte und der Wehrverwaltung unterstützt das Bundessprachenamt auch die Auslandseinsätze der Bundeswehr. So werden zum Beispiel konkret auf den Einsatz vorbereitende Sprachlehrgänge für die Einsatzkontingente praxisnah durchgeführt. Das Bundessprachenamt entsendet aber auch eigenes Sprachendienstpersonal als Sprachmittler in die Einsatzgebiete. Bei vielen Dienstposten des Bundessprachenamtes ist eine Teilnahme an Auslandseinsätzen daher gefordert oder erwünscht. Der Einsatz erfolgt nach entsprechender Vorbereitung je nach Einsatzgebiet im Zivil- oder Soldatenstatus und dauert meist mehrere Monate. Alle Bewerberinnen und Bewerber für Übersetzerdienstposten sollten daher grundsätzlich bereit sein, an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmen. Die Aufgaben des Sprachendienstpersonals im Auslandseinsatz der Bundeswehr sind vielfältig; überwiegend handelt es sich um Übersetzungs- oder Dolmetschleistungen für die Einsatzverbände. Vor Ort sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch für die Ortskräfte zuständig, welche die Einsatzkräfte als Sprachmittler in den jeweiligen Landessprachen unterstützen. Fragen zu Auslandseinsätzen von Sprachendienstpersonal werden Ihnen von der Organisationseinheit Unterstützung Auslandseinsätze beantwortet, die Sie per unter erreichen können. Soldaten im Auslandseinsatz sind zur Verständigung oft auf die Dienstleistungen des Sprachendienstes angewiesen. Quelle: 2008 Bundeswehr / Groeneveld 14

15 Bewerbung Haben wir Ihr Interesse geweckt und möchten Sie im Bundessprachenamt arbeiten? Dann bewerben Sie sich bei uns! Ihrem Bewerbungsschreiben fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei: Quelle: Bundessprachenamt Beschäftige der Abteilung Zentralangelegenheiten im Bundessprachenamt 3 ausführlichen tabellarischen Lebenslauf unter Angabe Ihrer persönlichen Interessen und Hobbys 3 Kopie - des Hochschulzeugnisses oder - des Diplomzeugnisses und der Diplomurkunde oder - des Bachelorzeugnisses und der Bachelorurkunde oder - des Masterzeugnisses und der Masterurkunde 3 ggf. Kopie von Urkunden über Ernennung(en) und Beförderung(en) 3 ggf. Kopie sonstiger Prüfungs-/Dienstzeugnisse 3 ggf. qualifizierte Arbeitszeugnisse 3 ggf. Dienstzeitbescheinigung über geleisteten Wehrdienst (einschl. Wehrübungen) oder Ersatzdienst 3 ggf. Nachweis über Schwerbehinderung Das Anfertigen beglaubigter Fotokopien ist nicht zwangsläufig erforderlich. In diesem Fall sind jedoch spätestens bei Einstellung die Originale vorzulegen. Vor der Einstellung wird von Ihnen ein Führungszeugnis gem. 30, 31 des Bundeszentralregistergesetzes (BZRG) oder die unbeschränkte Auskunft aus dem Bundeszentralregister ( 41 BZRG) eingeholt. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an das Personalreferat ZA 2 des Bundessprachenamtes: Bundessprachenamt ZA 2 Horbeller Straße Hürth Weitere Informationen sowie regelmäßige Dienstpostenausschreibungen finden Sie auf der Internetseite des Bundessprachenamtes Berufsbilder im Sprachendienst 15

16 Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Bundesamt für Wehrverwaltung ZA 3 - Nachwuchswerbung Postfach Bonn Karriere-Hotline (bundesweit kostenfrei) Herausgeber und Redaktion: Bundesministerium der Verteidigung Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten Unterabteilung II Personalwerbung Zivil Postfach Bonn S0709 Druck: SZ-Druck GmbH, Sankt Augustin Bestell-Nr

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