Zielgruppe Medieninformatik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zielgruppe Medieninformatik"

Transkript

1 Zielgruppe Medieninformatik Interessen an Computer Technik und Software Medien Design Beispiele für Berufsfelder Medieninformatik Konzeption/Erstellung multimedialer Systeme Zur Information Als Lehrsysteme Rechnernetz-Anwendungen Web-Master Netzwerk-Support

2 Beispiele für Berufsfelder Medieninformatik (mit Video) Konzeption/Erstellung multimedialer Systeme Zur Information Als Lehrsysteme Netzanwendungen Web-Master Netzwerk-Support Kodiert in CinePack / Für MPEG 4 Modulanteile Medieninformatik Informationsnetze, Kommunikationstechnik Berufspraktisches Studiensemester, Wahlpflichtfächer, Diplomarbeit Digitaltechnik, Prozessoren, Signalverarbeitung Informationsverarbeitung, Softwaretechnik Techn.-physikal. und Gestaltung, Sozialwissenschaft, Medien- Programmierung mathemat. Grundlagen

3 Studienmodule Medieninformatik Grundstudium Grundlagen Akustik/Optik, Mathe, Technik Informationsverarbeitung Gestaltung Sozialwissenschaft Studienmodule Medieninformatik Hauptstudium Medienprogrammierung Kommunikations- Prozessoren Informationsnetze, Kommunikationstechnik Softwaretechnik Audio-Video-Signalverarbeitung 4 Wahlpflichtfächer

4 Medienausrüstung in Friedberg Videoschnitt: 6*AVID XPressDV Medienausrüstung in Friedberg Aufnahmeeinrichtung (ab Mai 01)

5 Vorstellung FH und Studium MI Videoausschnitte: Mit neuen Web-Techniken (SMIL) Interaktives Video Video und Bild gemischt Diplomthemen Medieninformatik Betreuer Behrens Behrens Edelmann Edelmann Edelmann Thema Entwicklung einer VBMICU (Visual Biometric Multi Image Capturing Unit) Personalsierungssoftware für SmartCards mit zertifizierten Biometrischen Templates Entwurf und Erstellung eines Generators für Web-Formulare unter Verwendung von Servlets, JSP und XSLT-gesteuertem Layout Erstellen eine XForm Browsers mit DotNet Design und Entwicklung eines Archiv-Clients für die Darstellung und Verarbeitung von Videosequenzen in Rundfunkanstalten unter Verwendung von J2EE-Technologien

6 Diplomthemen Medieninformatik Untersuchungen zur Effektiven Animation eines computergenerierten Characters Endgerätabhängige Visualisierung von dreidimensionalen Geodäten in einem Katastrophenmanagementsystem Erstellung eines Viewers für Motion Capture Daten auf Basis von OpenGL Repräsentation realer Objekte in einem Outdoor Augmented Reality System Eine Animationsplattform für virtuelle Charaktere auf Basis von vordefinierten Animationen Diplomthemen Medieninformatik Hohmann Konzeption, Realisierung und Einführung eines E-Procierement- Systems zur Optimierung der Beschaffungsprozesse für Chemikalien und Gefahrstoffe an der Justus-Liebig-Universität Gießen Kremer Kremer Voges Voges Web-Portal für die Erstellung von Marktstudien- Techniken: Java ServerPages(JSP), Tomcat-Server, MySQL XML als durchgängiges Format in der Erstellung und Publikation von Geschäftsberichten Gestaltung und Umsetzung einer kundenspezifischen dynamischen Internetpräsentation für ein Beratungsunternehmen Didaktische Umsetzung der Erfahrungen aus einem Praxissemesters Ein Vergleich der Lehrinhalte in der Ausbildung zur Videofilmproduktionzwischen Hochschule und einem privaten Fernsehsenders

7 Diplomthemen Medieninformatik Rechtesystem auf Basis von PHP/PostgreSQL für ein webbasiertes Redaktionssystem Autoreninterface für ein Content Management System Geschäftsmodell-Planung, Entwicklung und Umsetzung der Internetseite e-recruiting.de Durchführung eines Usability Labs eines bestimmten Moduls einer CRM Software für Energieversorger Mehrfachverwendung und Individualisierung interaktiver Applikationen zur Unterstützung von emarketing-maßnahmen Konzeption und prototypische Realisierung einer serverbasierten Plattform für den integrierten Einsatz digitaler Unterrichtseinheiten zur Unterrichtsvor- u. nachbereitung unter Verwendung / Verteilung audiovisueller Medien Webbasierter Lehrbrief mit Experimenten zu Surround Techniken Konvergenz und Synergie von Medien für den Aufbau neuer Sendeformate am Beispiel des Hessischen Rundfunks Demonstrationen Medieninformatik Weg vom Bahnhof zur FH Lehrvideo voll synchron zu Folien Mikrofon-Vortrag Sennheiser Projekt-DVD "Interaktive Videos DVD im Browser (ActiveX) Interaktive Web-Seite Lehr-CD Projektarbeit 3-D-Graphik

8 Vorführungen FIT2004 in Richtung Technische- und Medieninformatik Labor C217 Biometrische Zugangskontrollen durch Fingerabdruck Telekommunikationsdienste Digitaltechniklabor C305 Digitale Schaltungen Messungen daran Vorführungen FIT2004 in Richtung Technische- und Medieninformatik Medienlabor B133 Audioaufnahme und Surround-Audiomischung Videoschnittsystem AVID XPress DV Videoübertragung Live im Internet CAE-Labor B205 Bildverarbeitung Optische Mustererkennung

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und rüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 14. August 201 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34

Mehr

5 Prüfungsvoraussetzungen (1) Voraussetzung für die Zulassung zu Prüfungsleistungen,

5 Prüfungsvoraussetzungen (1) Voraussetzung für die Zulassung zu Prüfungsleistungen, Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik der Fachhochschule Lübeck über die Prüfungen im Bachelor-Studiengang Informationstechnologie und Gestaltung (IGi) (Prüfungsordnung Informationstechnologie und Gestaltung

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

40 Diplom-Studiengang Medieninformatik

40 Diplom-Studiengang Medieninformatik 40 Diplom-Studiengang Medieninformatik () Der Gesamtumfang der den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 60 Semesterwochenstunden.

Mehr

Studiengang. Multimediale Kommunikation und Dokumentation

Studiengang. Multimediale Kommunikation und Dokumentation Studiengang Multimediale geplantes Studienziel Ausbildung von Fachkräften, welche Kommunikations- und s- Lösungen in weiten Bereichen der Technik und Wirtschaft zielführend gestalten können. Somit vermittelt

Mehr

45 Bachelorstudiengang Product Engineering

45 Bachelorstudiengang Product Engineering 45 Bachelorstudiengang Product Engineering (1) Das Studium im Studiengang Product Engineering umfasst 29 Module (10 Module im Grundstudium, 19 Module im Hauptstudium). Die Module fassen insgesamt 59 Lehrveranstaltungen

Mehr

Hauptstudium. Grundstudium. Studiengang Optoelektronik /Lasertechnik Studien und Prüfungsordnung (SPO) 29 Bachelorarbeit PRAXISSEMESTER

Hauptstudium. Grundstudium. Studiengang Optoelektronik /Lasertechnik Studien und Prüfungsordnung (SPO) 29 Bachelorarbeit PRAXISSEMESTER Grundstudium Hauptstudium Studiengang Optoelektronik /Lasertechnik Studien und Prüfungsordnung (SPO) 29 Bachelorarbeit Sem. 7 Optischelektronische Systeme Laser und Biomedizin Produktmanagement 6 PRAXISSEMESTER

Mehr

Ulrich Buckenlei. Ulrich Buckenlei MBA. Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH

Ulrich Buckenlei. Ulrich Buckenlei MBA. Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH Ulrich Buckenlei Ulrich Buckenlei MBA Berater für digitale Visualisierung / Gründer & Geschäftsführer der VISORIC GmbH Über 15 Jahre Erfahrung im Bereich der digitalen Medienentwicklung. Gründer und Geschäftsführer

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 - 1 - Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 28. April 2014 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 318. Sitzung des Senats am 18. Juli 2012 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 318. Sitzung des Senats am 18. Juli 2012 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 318. Sitzung des Senats am 18. Juli 2012 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 2. Februar 201 (nach 6. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze (ebusiness)

47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze (ebusiness) 7 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze () () Im Studiengang WirtschaftsNetze () umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 2015 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems. Wolfgang Wiese

Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems. Wolfgang Wiese Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems Wolfgang Wiese RRZE / Lehrstuhl für Informatik VII Wolfgang.Wiese@RRZE.uni-erlangen.de 1 Inhalt Einleitung Grundkonzepte Konzepte zur Datenhaltung

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Kommunikationsinformatik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge. Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge. Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik Kommunikationstechnik Softwaretechnik und Medieninformatik

Mehr

Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 25. Februar 2105

Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 25. Februar 2105 Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 2. Februar 210 Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

OCG Webmanagement. ECDL Image Editing (Photoshop) (WM1)

OCG Webmanagement. ECDL Image Editing (Photoshop) (WM1) OCG Webmanagement Sie verfolgen das grundlegende Ziel, anspruchsvolle Fertigkeiten in verschiedenen Bereichen des Webpublishing zu erlangen. Nach der Absolvierung dieses Kurses sind Sie in der Lage, professionelle

Mehr

58 Bachelorstudiengang Elektronik und Technische Informatik

58 Bachelorstudiengang Elektronik und Technische Informatik 58 Bachelorstudiengang Elektronik und Technische Informatik () Im Studiengang Elektronik und Technische Informatik umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Für den erfolgreichen Abschluss

Mehr

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Visual Computing an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 27.6.2011 Redaktion: G.Salzer, sp2011@logic.at (1) Im Folgenden bezeichnet Studium das Masterstudium

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Kommunikationsinformatik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

35 Bachelorstudiengang Computer Networking

35 Bachelorstudiengang Computer Networking 35 Bachelorstudiengang Computer Networking () Im Studiengang Computer Networking umfasst das Grundstudium zwei. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Artikel 2 Änderung der Studienordnung. Die Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik der Fachhochschule Lübeck über das Studium

Artikel 2 Änderung der Studienordnung. Die Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik der Fachhochschule Lübeck über das Studium 1 Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Bachelor- Studiengang Informationstechnologie und Gestaltung

Mehr

Vorschläge der Inhalte für Kurzreferatsthemen und für Projekte.

Vorschläge der Inhalte für Kurzreferatsthemen und für Projekte. LV: Human- Computer Interaction im WS 13/14 Prof. Dr. Robert Strzebkowski Vorschläge der Inhalte für Kurzreferatsthemen und für Projekte. Links auf die Online- Dokumente: Projekteauswahl- Dokument: https://docs.google.com/document/d/1tzsa0bqgjsjfl-

Mehr

Informatik. Viel mehr als Programmieren. informatikköln K. Berufsbild. Studium Informatik: Wirtschafts Allgemeine. Technische

Informatik. Viel mehr als Programmieren. informatikköln K. Berufsbild. Studium Informatik: Wirtschafts Allgemeine. Technische informatiöln Informatik Viel mehr als Programmieren (c) FH öln - Institut für Informatik - Hans L. Stahl September 10 Seite 1 Fachhochschule öln Cologne University of Applied Sciences informatiöln Prof.

Mehr

Mit XML-basierten Web-Standards zur Lernplattform im Projekt ITO

Mit XML-basierten Web-Standards zur Lernplattform im Projekt ITO Mit XML-basierten Web-Standards zur Lernplattform im Projekt ITO Martin Rotard Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme Universität Stuttgart 1 / 17 Überblick Projekt ITO Mit konventionellen

Mehr

Peter Oehmichen: Maya - Vertiefung/Consolidation 3D Animation Agathe Merceron: Data Mining

Peter Oehmichen: Maya - Vertiefung/Consolidation 3D Animation Agathe Merceron: Data Mining H. Tramberend, FB VI, Beuth Hochschule, 13353 Berlin Master Medieninformatik Fachbereich 6 Prof. Dr. Henrik Tramberend Fachbereich VI Beuth Hochschule für Technik Luxemburger Straße 10 13353 Berlin tramberend@beuth-hochschule.de

Mehr

Web Professional. Web Developer. in Zusammenarbeit mit:

Web Professional. Web Developer. in Zusammenarbeit mit: Web Professional Web Developer in Zusammenarbeit mit: 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Initiiert und getragen von führenden Internet-Agenturen der Ostschweiz, bildet der Lehrgang «Web Professional» die praxisnahe

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller Praktika- und Diplomthemen bei Stand 01/2013 Die nachfolgend aufgeführten Themen sind Vorschläge und können in Absprache mit dem Praktikanten / Diplomanden sowie der Hochschule modifiziert werden. Die

Mehr

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert OnlineMedien Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 335. Sitzung des Senats am 09. April 2014 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 335. Sitzung des Senats am 09. April 2014 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 335. Sitzung des Senats am 09. April 2014 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.)

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Dietmar Kunz 1 Überblick Status Berufsfelder Ziele Forschungskontext Curriculum Adressaten und Vorkenntnisse Zulassungsverfahren Fragen 2 Status neuer Studiengang

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Quo Vadis CMS? Olivier Dobberkau d.k.d internet service GmbH. MAI-Tagung 'museums and the internet' 14.05.2004

Quo Vadis CMS? Olivier Dobberkau d.k.d internet service GmbH. MAI-Tagung 'museums and the internet' 14.05.2004 Quo Vadis CMS? Olivier Dobberkau d.k.d internet service GmbH MAI-Tagung 'museums and the internet' 14.05.2004 Olivier Dobberkau Geschäftsführer und Gründer der d.k.d Internet Service GmbH in Frankfurt

Mehr

Bundesleitprojekt. Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote. Präsentation CeBIT 2000

Bundesleitprojekt. Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote. Präsentation CeBIT 2000 Bundesleitprojekt Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote an n Präsentation CeBIT 2000 Projektkonsortium Lübeck (Projektkoordination) Medizinische Universität

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Kommunikations- und Informationstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 4.0

Bestimmungen. für den. Studiengang Kommunikations- und Informationstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 4.0 und C Bestimmungen für den Studiengang Kommunikations- und Informationstechnik Abschluss: Bachelor of Engineering Version 4.0 40-N/b Vorpraktikum 41-N/b Aufbau des Studiengangs 42-N/b Praktisches Studiensemester

Mehr

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013 E-Detailing Toolbox Präsentation, 5. Februar 2013 Inhalt 1. Definition «E-Detailing» 2. Erfolgreichere Produkt-Präsentationen (Wettbewerb!) 3. CLM 4. Die wichtigsten Technologien 5. Sinnvoller Einsatz

Mehr

Design und Medien Studiengang Innenarchitektur Studienrichtung Innenarchitektur Studienrichtung Mediale Raumgestaltung

Design und Medien Studiengang Innenarchitektur Studienrichtung Innenarchitektur Studienrichtung Mediale Raumgestaltung Die Arbeitsgebiete des Studienganges Innenarchitektur reichen von der klassischen Planung von Interieurs, Einrichtungen und Möbeln für Gebäude bis zur Planung und Gestaltung von virtuellen Räumen und Szenarien.

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 668 2015 Verkündet am 25. Juni 2015 Nr. 150 Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Digitale Medienproduktion

Mehr

Profil / Lebenslauf. Persönliche Daten. Schwerpunkt. Profil von Jörg Sponholz, Stand: 06.09.05, Seite 1

Profil / Lebenslauf. Persönliche Daten. Schwerpunkt. Profil von Jörg Sponholz, Stand: 06.09.05, Seite 1 Profil / Lebenslauf Persönliche Daten Name: Sponholz, Jörg Geburtsjahr: 1966 Kontakt: Hauptstraße 26 29568 Wieren Telefon: 05 82 5 / 83 16 80 Fax: 05 82 5 / 83 16 81 Handy: 0177 / 362 36 26 E-Mail: Sponholz@digi-kon.de

Mehr

Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik)

Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik) Vorstellung Schwerpunkt Visual Computing (Medieninformatik) André Hinkenjann Computergrafiklabor (CGLab) Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Andre.Hinkenjann@h-brs.de Tel. 02241-865-229 Lehrversanstaltungen Spez-VC

Mehr

21/07. Amtliches Mitteilungsblatt. 23. April 2007. Seite

21/07. Amtliches Mitteilungsblatt. 23. April 2007. Seite 21/07 23. April 2007 Amtliches Mitteilungsblatt Zweite Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Angewandte Informatik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II Seite vom 06.

Mehr

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?

Mehr

Vorstellung des ZEEB Zentrum für empirische und experimentelle BWL der Fakultät für Wirtschaft der DHBW Mannheim

Vorstellung des ZEEB Zentrum für empirische und experimentelle BWL der Fakultät für Wirtschaft der DHBW Mannheim Vorstellung des ZEEB Zentrum für empirische und experimentelle BWL der Fakultät für Wirtschaft der DHBW Mannheim Prof. Dr. Lothar Weinland 22. TOPSIM-Anwendertreffen am 26./27.09.2013 in Hagnau www.dhbw-mannheim.de

Mehr

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2010

Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2010 Vorlesung Usability and Interaction Sommersemester 2010 Dr.-Ing. Thomas Schlegel Leiter Team und Forschungsgebiet Interaktive Systeme Institut für Visualisierung und interaktive Systeme Universitätsstraße

Mehr

7.1 Gemeinsame Regelungen für alle Studiengänge der Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik

7.1 Gemeinsame Regelungen für alle Studiengänge der Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik Lesefassung SPO Bachelor für den Studiengang ATB, SPO-Version, Seite von 6 7 Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik 7. Gemeinsame Regelungen für alle Studiengänge der Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik

Mehr

THOMAS BRUNNER. Diplom-Informatiker (FH) Angewandte Informatik. Geburtsjahr 1982 Profil-Stand Januar 2016

THOMAS BRUNNER. Diplom-Informatiker (FH) Angewandte Informatik. Geburtsjahr 1982 Profil-Stand Januar 2016 THOMAS BRUNNER Diplom-Informatiker (FH) Angewandte Informatik Geburtsjahr 1982 Profil-Stand Januar 2016 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 23. Juni 2015 (nach 7. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points).

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points). (1) Das Grundstudium des Studiengangs Software Produktmanagement umfasst zwei, das Hauptstudium (inklusive dem praktischen Studiensemester) fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org>

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Lebenslauf. Erwin Pototschnik Software Entwickler

Lebenslauf. Erwin Pototschnik Software Entwickler Erwin Pototschnik Software Entwickler Im Morregrund 44a/11 A-8410 Wildon Telefon: +43 660/7641484 E-Mail: erwin.pototschnik@hirnundschmalz.at Seite 1 Allgemeine Informationen Erwin Pototschnik geboren

Mehr

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Legende: Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule nur nach Rücksprache mit

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0 Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik Abschluss: Bachelor of Engineering Version 5.0 40-E/b Vorpraktikum 41-E/b Aufbau des Studiengangs 42-E/b Praktisches Studiensemester

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

FACHHOCHSCHULE MANNHEIM

FACHHOCHSCHULE MANNHEIM Objektorientierte Programmierung 1. Vorlesung Prof. Dr. Peter Knauber Email: P.Knauber@fh-mannheim.de FACHHOCHSCHULE MANNHEIM Hochschule für Technik und Gestaltung Objektorientierung Was ist das? Warum

Mehr

51 Bachelorstudiengang Industrial Systems Design

51 Bachelorstudiengang Industrial Systems Design 51 Bachelorstudiengang Industrial Systems Design (1) Im Studiengang Industrial Systems Design umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang

Mehr

Bestimmungen. für den

Bestimmungen. für den Bestimmungen für den Studiengang: Elektrotechnik Sensorik Abschluss: Bachelor of Engineering (B. Eng.) ersion 5 -ST/b orpraktikum -ST/b Aufbau des Studienganges 5-ST/b Praktisches Studiensemester -ST/b

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

41 Diplom-Studiengang OnlineMedien

41 Diplom-Studiengang OnlineMedien 4 Diplom-Studiengang OnlineMedien () Der Gesamtumfang der den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 60 Semesterwochenstunden.

Mehr

Gegenüberstellungsliste Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie alter / neuer Studienplan. Theorie

Gegenüberstellungsliste Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie alter / neuer Studienplan. Theorie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Einführung Medientheorie 2 Designtheorien I 2 Geschichte und Analyse der Fotografie I 2 Bildtheorie 2 Einführung in die Ästhetik 1 Einführung in die Ästhetik 2

Mehr

Design und Medien. Kommunikations-Design

Design und Medien. Kommunikations-Design Kommunikations-Design Im kann in den Studienrichtungen Visuelle Kommunikation, Multimedia und Fotografie studiert werden. Kommunikations-Design umfasst neben dem geläufigen Vorstellungsbild des Entwerfens

Mehr

TeleCoach International

TeleCoach International TeleCoach International Ablaufplan Lernmodule 1. Fakultativ 2. Basiswissen - E-Learning und Blended Learning Fakultativ 3. Fakultativ 4. Woche 1 5. Woche 2 und 3 6. Woche 2 und 3 7. Woche 4 und 5 8. Woche

Mehr

FH St. Pölten. Bachelorstudium Medientechnik

FH St. Pölten. Bachelorstudium Medientechnik Bachelorstudium Medientechnik FH St. Pölten Prof. (FH) Mag. Rosa von Suess Dozentin - Leiterin Ausbildungsfernsehen c-tv Modulleitung Konzeption und Produktion Modulleitung Praxismodul Fernsehproduktion

Mehr

Unternehmensprofil. Kalteswasser Multimedia GmbH. Unsere Leistungen und Referenzen. Web: www.kalteswasser.com. Großbeerenstraße 81 10963 Berlin

Unternehmensprofil. Kalteswasser Multimedia GmbH. Unsere Leistungen und Referenzen. Web: www.kalteswasser.com. Großbeerenstraße 81 10963 Berlin Unternehmensprofil Unsere Leistungen und Referenzen Kalteswasser Multimedia GmbH Großbeerenstraße 81 10963 Berlin Fon: +49.(0)30.59 00 33-30 Fax: +49.(0)30.59 00 33-35 E-Maill: trinkt@kalteswasser.com

Mehr

MEDIEN- KONZEPTION. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- KONZEPTION. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- KONZEPTION Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Augmented Reality by AUTO BILD Erweitern Sie Ihre Markenkommunikation

Augmented Reality by AUTO BILD Erweitern Sie Ihre Markenkommunikation Augmented Reality by AUTO BILD Erweitern Sie Ihre Markenkommunikation media-impact.de Willkommen in der Welt von AUTO BILD Liebe Geschäftsfreunde, wir bei AUTO BILD haben stets den Anspruch als Erster

Mehr

Medieninformatik und Visual Computing

Medieninformatik und Visual Computing Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medieninformatik und Visual Computing an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 27.6.2011 Redaktion: G.Salzer, sp2011@logic.at (1) Im Folgenden bezeichnet

Mehr

Beispiel-Musterstudienpläne

Beispiel-Musterstudienpläne Beispiel-Musterstudienpläne Dieser Anhang bezieht sich auf Anhang 3 der Studienordnung, in der die Prinzipien zur Erstellung von Musterstudienplänen beschrieben sind, und enthält jeweils drei Beispiele

Mehr

elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote

elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote Interdisziplinarität: Das 7M-Modell Medien- Engineering Medien- Authoring Medien- Producing Medien- Management Medien-

Mehr

Studieneingangsphase für internationale Studierende online Coaching mit Open DC

Studieneingangsphase für internationale Studierende online Coaching mit Open DC Karoline v. Köckritz Center für Digitale Systeme (CeDiS), Freie Universität Berlin Studieneingangsphase für internationale Studierende online Coaching mit Open DC ida-seminar, 08.05.2015 Karoline v. Köckritz

Mehr

Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch. Diplom Informatiker FH, Fachhochschule Dortmund. Softwareentwicklung / Projektmanagement

Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch. Diplom Informatiker FH, Fachhochschule Dortmund. Softwareentwicklung / Projektmanagement Beraterprofil Name: Orhan Keskin Jahrgang: 1976 Nationalität: Anschrift: Türkisch Max-Ernst Strasse 29, 40670 Meerbusch Mobilnummer: 0172-6744499 Email: Web: Studium: Position: Berufserfahrung: Qualifikationen:

Mehr

Wir schaffen virtuelle Realität!

Wir schaffen virtuelle Realität! IMMOMENTO Wir schaffen virtuelle Realität! I MMOMENTO F P A N O G R A I E Ihr Ansprechpartner: Waldemar Wegner Telefon 030-58 86 49 27 ww@immomento.de Sie lieben die Fotografie? Sie leben davon oder wollen

Mehr

Grundstufe. Mathematik 2 Klausur 210 Minuten 9 Leistungspunkte

Grundstufe. Mathematik 2 Klausur 210 Minuten 9 Leistungspunkte Anlage 1: und Prüfungen im Bachelor-Studium Grundstufe 1. Semester 2. Semester. Semester. Semester Mathematik Mathematik 1 Klausur 20 Minuten 11 Mathematik 2 Klausur 210 Minuten 9 Mathematik Klausur 10

Mehr

DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT

DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT 1. DER RAHMEN Die Erstellung eines Intranet-Entwurfs für die Klett-Gruppe findet innerhalb der Vorlesung Elektronisches Publizieren im WS01/02 an der

Mehr

36 Bachelorstudiengang Dokumentation und Kommunikation

36 Bachelorstudiengang Dokumentation und Kommunikation 36 Bachelorstudiengang Dokumentation und () Das Studium im Studiengang Dokumentation und umfasst 9 Module (0 Module im Grundstudium, 9 Module im Hauptstudium). Die Module fassen insgesamt 6 Lehrveranstaltungen

Mehr

Treffpunkt MATLAB Einführung 1. Agenda. Begrüßung. Wie bekomme ich MATLAB? MATLAB im Studium. Vorstellung des Treffpunkt MATLAB. Vortrag von MathWorks

Treffpunkt MATLAB Einführung 1. Agenda. Begrüßung. Wie bekomme ich MATLAB? MATLAB im Studium. Vorstellung des Treffpunkt MATLAB. Vortrag von MathWorks Treffpunkt MATLAB Einführung 1 Agenda Begrüßung Wie bekomme ich MATLAB? MATLAB im Studium Vorstellung des Treffpunkt MATLAB Vortrag von MathWorks 1 Wie bekomme ich MATLAB 2015b Daniel Zöller Institut für

Mehr

PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS

PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS PRESSE INFORMATION PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS Offenbach, 18. Mai 2009 Nach fünf erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer Kreation bei der Syzygy Deutschland GmbH gründet

Mehr

Multimedia-Inhalte in Webauftritt integrieren

Multimedia-Inhalte in Webauftritt integrieren Multimedia-Inhalte in Webauftritt integrieren 1/6 Semesterplan FS 2016 Leitfaden Modul 152 Multimedia-Inhalte in Webauftritt integrieren Autor: Co-Autor: Beat Frei Expertenteam Release: FS 2015 Inhalt

Mehr

Virtueller Übungsraum

Virtueller Übungsraum Virtueller Übungsraum Telelernen im ortsverteilten Vorlesungsund Übungsbetrieb Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Virtueller Übungsraum Gemeinschaftsprojekt vom Rechenzentrum der HU

Mehr

Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung. Juli 2014

Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung. Juli 2014 Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung Juli 2014 Forschungsgruppen Computergrafik, Visualisierung und Bildverarbeitung Kontextuelle Informa

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Adrien Zdanski VITA. 2010 Mediengestalter (User Interface Design) / CaderaDesign. 2003-2006 Studium Informatik (Vordiplom) / FH Würzburg

Adrien Zdanski VITA. 2010 Mediengestalter (User Interface Design) / CaderaDesign. 2003-2006 Studium Informatik (Vordiplom) / FH Würzburg Adrien Zdanski VITA Master of Science Informatik Masterarbeit (1,0) Schnitt (1,26) 2013-2015 Bachelor of Science Medieninformatik Auszeichnung Bachelorarbeit (1,0) Schnitt (1,71) 2010-2013 Mediengestaltung

Mehr

miless Der Dokumentenserver auf dem Campus Essen der Universität Duisburg-Essen

miless Der Dokumentenserver auf dem Campus Essen der Universität Duisburg-Essen miless Der Dokumentenserver auf dem Campus Essen der Universität Duisburg-Essen Folie 1 Es begann vor 8 Jahren Multimedialer Lehr- und Lernserver Animationen, Simulationen, Multimedia Audio/Video, Bild,

Mehr

Berater-Profil 2586. OO-Entwickler und -Designer. Ausbildung Studium an der Akademie für Datenverarbeitung Wirtschaftsinformatiker

Berater-Profil 2586. OO-Entwickler und -Designer. Ausbildung Studium an der Akademie für Datenverarbeitung Wirtschaftsinformatiker Berater-Profil 2586 OO-Entwickler und -Designer Ausbildung Studium an der Akademie für Datenverarbeitung Wirtschaftsinformatiker EDV-Erfahrung seit 1998 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1975 Unternehmensberatung

Mehr

Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien

Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien Dipl.-Inform. Alexander Schulze Forum MultiMedia-Dienste 47. DFN-Betriebstagung Ablauf Heute... Einleitung Hintergund der Medienproduktionen

Mehr

TAGESPROGRAMM. Mitarbeiter des IdSW. Infostand Digitale u Demonstrationsaufbau Virtuelle Interaktion mit digitaler Bildverarbeitung

TAGESPROGRAMM. Mitarbeiter des IdSW. Infostand Digitale u Demonstrationsaufbau Virtuelle Interaktion mit digitaler Bildverarbeitung 1 TAGESPROGRAMM ALLES RUND UMS STUDIUM u Studierende und Mitarbeiter der HfT Leipzig informieren über Bewerbung, Zulassungsbedingungen, Studiendauer und Studienabschluss Führungen Durch Zeit: 10:00, 11:00,

Mehr

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick Gliederung Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick 1 Motivation Schiffs- und Meerestechnik Industrie Globaler Markt Internationaler

Mehr

Web Content Management Systeme

Web Content Management Systeme Web Content Management Systeme Konzepte und praktische Anwendung Seminar im Studienschwerpunkt Multimedia von Frithjof Klös Überblick Einleitung Überblick Motivation 1. skriterien 2. 3. Konzeptumsetzung

Mehr

47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze (ebusiness)

47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze (ebusiness) 47 Bachelorstudiengang WirtschaftsNetze () (1) Im Studiengang WirtschaftsNetze umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss erforderlichen

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang. Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering vom 24.07.

Bestimmungen. für den. Studiengang. Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering vom 24.07. Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien Abschluss: Bachelor of Engineering vom 24.07.2013 Version 2 40-EEEB Vorpraktikum 41-EEEB Aufbau des Studiengangs

Mehr

Konzeptionelle Planung des Instituts für Informatik der Universität Potsdam. Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam

Konzeptionelle Planung des Instituts für Informatik der Universität Potsdam. Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam Konzeptionelle Planung des Instituts für der Universität Potsdam Andreas Schwill Institut für Universität Potsdam September 997 Aktuelle Situation des Instituts Bausteine des Konzepts Personalkonzept Kooperationen

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang der für

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr