Arbeitsmaterial für ausbildende Betriebe

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1 umschlag-heft-modul-1.qxd :31 Seite 1 Wi e f i n d e i c h q u a l i f i z i e r t e Au s z u b i l d e n d e? Arbeitsmaterial für ausbildende Betriebe MODUL 1: Der Weg zu qualifizierten Bewerber/innen MODUL 2: Die Auswahl der Bewerber/innen MODUL 3: Wie binde ich gute Auszubildende an meinen Betrieb?

2 Wie finde ich qualifizierte Auszubildende? Arbeitsmaterial für ausbildende Betriebe MODUL 1: Der Weg zu qualifizierten Bewerber/innen Dieses Arbeitsmaterial wurde erstellt im Projekt»Verbesserung der Ausbildungssituation von Betrieben im Ziel 2-Gebiet«

3 Vor wor t Was kann ich tun, um selbst qualifizierte Auszubildende zu finden? Vor dieser Frage stehen Betriebe, die gerne ausbilden möchten, jedes Jahr aufs Neue. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene»personalabteilung«müssen diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit einplanen. Da vergeht die Zeit manches Mal schneller als erwartet und die besten Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen haben schon andere Pläne für ihre Zukunft geschmiedet. Aber nicht nur der zeitliche Aspekt bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden spielt eine große Rolle. Auch die praktische Umsetzung von Ideen wirft Fragen auf. Ist sich der Betrieb darüber bewusst, welche Qualifikationen Jugendliche mitbringen sollten? Wie spreche ich Schülerinnen und Schüler an? Wie gestalte ich eine Anzeige in einer Zeitung, damit passgenau die Jugendlichen motiviert werden, sich zu bewerben, die für genau diese Ausbildungsstelle geeignet sind? Im vorliegenden MODUL 1:»Der Weg zu qualifizierten Bewerber/innen«erhalten Sie Tipps und Ratschläge, wie sich die Suche nach qualifizierten Auszubildenden Erfolg versprechend sowie kosten- und zeitgünstig gestalten lässt. In MODUL 2:»Die Auswahl der Bewerber/innen«werden Tipps und Hinweise zu Auswahl und Einstellung von Lehrlingen gegeben, die einfach umzusetzen sind. Aber auch der erfolgreiche Start in die Ausbildung muss gelingen. Dieses Thema finden Sie in MODUL 3:»Wie binde ich gute Auszubildende an meinen Betrieb?«2

4 Inhalt VORWORT MODUL 1:»Der Weg zu qualifizierten Bewerber/innen«1. Anforderungen an den künftigen Auszubildenden Die Gestaltung von Stellenanzeigen Der Kontakt zu Schulen Der Aushang an Schulen Die Betriebsbesichtigung Das Praktikum Bei weiteren Fragen Ansprechpartner/innen Impressum MODUL 2:»Die Auswahl der Bewerber/innen«1. Die schriftliche Bewerbung Die Vorbereitung der Vorstellungsgespräche Beispielfragen zur Berufswahl Beispielfragen zu sozialen Kompetenzen Beispielfragen zu persönlichen Kompetenzen Eignungstests Vermeidung von Doppelabschlüssen bei Ausbildungsverträgen Bei weiteren Fragen Ansprechpartner/innen Impressum MODUL 3:»Wie binde ich gute Auszubildende an meinen Betrieb?«1. Der erste Tag im Betrieb Ins Gespräch kommen Im Gespräch bleiben Anreize schaffen Was Jugendliche sich in ihrer Ausbildung wünschen Bei weiteren Fragen Ansprechpartner/innen Impressum

5 1. Anforderungen an den künftigen Auszubildenden Die Suche nach geeigneten Auszubildenden beginnt mit der Festlegung der Anforderungen, die der Betrieb an den künftigen Auszubildenden stellt. Erst wenn der Betrieb weiß, welche fachlichen, sozialen und persönlichen Kompetenzen eine Bewerberin bzw. ein Bewerber mitbringen muss, kann er seine Nachwuchswerbung gezielt und effizient planen. Ein kurzes Überdenken der folgenden Fragen hilft dabei weiter:! Welche Schulform sollte der künftige Azubi besucht haben?! Welcher Schulabschluss ist für eine erfolgreiche Ausbildung notwendig?! Erfordert der Ausbildungsberuf bestimmte physische Voraussetzungen wie z. B. Fitness, besondere Sehkraft, Hörfähigkeit, Geschmacks- oder Geruchsempfinden?! Ist besonderes mathematisch-naturwissenschaftliches, technisches oder kaufmännisches Verständnis erforderlich?! Stehen Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge im Vordergrund?! Wie steht es z. B. mit Farb- und Formensinn, räumlichem Vorstellungsvermögen, Augenmaß oder zeichnerischer Begabung?! Werden besondere Anforderungen an die Arbeitsweise gestellt, wie Geschicklichkeit, Geduld, Arbeitsgenauigkeit, Sinn für Ordnung oder Sauberkeit und Hygiene?! Ist ein Führerschein unbedingt erforderlich?! Sind besondere Fremdsprachenkenntnisse erforderlich?! Wie wichtig sind Kenntnisse im IT-Bereich? Tipp: Wenn Sie die Anforderungen schriftlich festhalten, können Sie darauf aufbauend gezielt Ihre Maßnahmen gestalten. Beachten Sie bei Schulnoten, welche Schulform der bzw. die Bewerber/in besucht hat. Ein»ausreichend«z. B. in Mathematik, das auf einer Realschule erreicht wurde, kann manchmal mit einem»gut«auf der Hauptschule verglichen werden. 4

6 Hinweis: Beim Westdeutschen Handwerkskammertag (www.handwerk-nrw.de) erhalten Sie kostenlos die Broschüre»Zeugnissprache der Schulabschlüsse in NRW«. Sie gibt Auskunft über Abschlussvermerke auf den Zeugnissen von Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen. Schulnoten sind nur begrenzt aussagefähig! Es besteht lediglich ein geringer Zusammenhang zwischen Schulnoten und künftigem Berufserfolg eines Jugendlichen. Achtung: Nicht allein die Noten des (Abschluss-)Zeugnisses geben Auskunft über die Eignung eines Bewerbers oder einer Bewerberin. Wichtiger sind Fähigkeiten, die die Jugendlichen scheinbar»nebenbei«erlernen. So sind soziale Kompetenzen wie Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit, Konfliktfähigkeit und Toleranz besonders wichtig. Ebenso verhält es sich mit persönlichen Kompetenzen, zu denen Zuverlässigkeit und Lern- und Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Durchhaltevermögen und Konzentrationsfähigkeit gehören, aber auch Verantwortungsbereitschaft und die Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik. Um diesen Unterschied zu verdeutlichen, hilft oftmals ein Vergleich, z. B.:»Wie steht ein Auszubildender mit sehr guten Schulnoten, aber verschlossener und wenig selbstkritischer Persönlichkeit einem Auszubildenden gegenüber, dessen offenes Wesen Interesse und Geschicklichkeit bekundet, der aber nur' mittelmäßige Abschlussschulnoten vorweisen kann?«es gibt einfache Fragen, anhand derer Sie feststellen können, inwieweit soziale und persönliche Kompetenzen bei einem Jugendlichen ausgeprägt sind. Mehr dazu finden Sie in MODUL 2. 5

7 2. Die Gestaltung von Stellenanzeigen Nachdem Sie beschrieben haben, welche Anforderungen an den bzw. die künftige Auszubildende gestellt werden, können Sie gezielt Maßnahmen in Angriff nehmen, Jugendliche anzusprechen. Eine gängige Variante ist eine Anzeige in einer Lokalzeitung, die an alle Haushalte kostenlos verteilt wird. Eine solche Anzeige ist mit ca. 50 Euro je nach Größe im Vergleich zu großen Tageszeitungen recht kostengünstig. Wichtig: Kümmern Sie sich rechtzeitig um qualifizierte Jugendliche!! Der beste Zeitraum ist Oktober bis November, wenn die Ausbildung im darauffolgenden August starten soll. Schon zu dieser Zeit suchen viele große Unternehmen nach Auszubildenden und»sahnen«die guten, interessierten und motivierten Schülerinnen und Schüler der Schulabgangsklassen ab. Umgekehrt informieren sich motivierte Schülerinnen und Schüler in diesem Zeitraum über Angebote für Lehrstellen. Sie wissen ebenfalls, dass jetzt gute Ausbildungsstellen ausgeschrieben werden. Achtung: Eine Stellenausschreibung ist für beiderlei Geschlecht zu formulieren! In 611 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) heißt es:»der Arbeitgeber soll einen Arbeitsplatz weder öffentlich noch innerhalb des Betriebs nur für Männer oder nur für Frauen ausschreiben.«6

8 Inhalt der Stellenanzeige: Es gibt verschiedene Informationen, die eine Stellenanzeige umfassen sollte, damit sich Interessenten/innen von Ihrem Betrieb, Ihren Erwartungen und der ausgeschriebenen Ausbildung eine Vorstellung machen können: Wir sind Wir suchen zum eine/n Auszubildende/n Wir erwarten (Wir bieten Wir bitten um bis zum Name des Betriebs mit Kontaktadresse Beginn der Ausbildung Ausbildungsberufsbezeichnung Anforderungen an die Bewerber/in Leistungen des Betriebs) Art und Umfang der Bewerbung ca. 2 4 Wochen nach Erscheinen der Anzeige Tipp: Wenn Sie Ihr Firmenlogo einsetzen, erhöht sich der Bekanntheitsgrad Ihres Betriebes und das Bestreben der Bewerber/innen, zu Ihrem Betrieb gehören zu wollen. Beispiele für Stellenanzeigen: Als alteingesessener Malerbetrieb bieten wir für das kommende Ausbildungsjahr zum 1. August 200_ eine Ausbildung zum/zur Maler/in und Lackierer/in. Wir wünschen uns eine/n engagierte/n und qualifizierte/n Realschüler/in mit Farb- und Formensinn und Interesse an handwerklicher Tätigkeit. Wir bieten eine qualifizierte Ausbildung mit Zukunftschancen. Bewerbungen bitte bis zum _ an: Malermeister Maler, Lehrstraße 5, Gelsenkirchen. 7

9 Viele Betriebe stehen zur gleichen Zeit vor der Frage nach neuen Azubis. Wenn Sie von einem oder mehreren wissen, können Sie auch eine Gemeinschaftsanzeige schalten. Die Anzeigenkosten werden geteilt und reduzieren sich dadurch. Eine solche Anzeige könnte wie folgt lauten: Zum 1. September 200_ vergeben wir folgende Ausbildungsplätze: 1. Kälteanlagenbauer/in (Fa. Maler, Gelsenkirchen, Straße ) 2. Feinwerkmechaniker/in (Fa. Breuer, Gelsenkirchen, Straße) 3. Werkzeugmechaniker/in Formentechnik (Fa. Bauer, Gelsenkirchen, Straße) 4. Fachkraft für Lagerwirtschaft (Fa. Meyer, Gelsenkirchen, Straße ) Wir wünschen uns engagierte und qualifizierte Realschüler/innen. Bewerbungen bitte bis zum _ an die o. g. Betriebe. Tipp: Geben Sie den Bewerber/innen ca. 3 Wochen Zeit, ihre Bewerbungsmappen zusammenzustellen. 8

10 3. Der Kontakt zu Schulen Ein direkter Weg, qualifizierte Auszubildende zu finden, ist der Kontakt zu allgemein bildenden Schulen der Umgebung. Mit Zustimmung der Schulen kann Informationsmaterial über Betrieb und Beruf weitergegeben werden. Bieten Sie der Schule an, im Rahmen des Unterrichts oder an Informationstagen Ihren Betrieb vorzustellen, denn: " persönlicher Kontakt bewirkt, dass das Interesse der Schülerinnen und Schüler geweckt wird " persönliche Ansprache ist verbindlicher " Schülerinnen und Schüler lernen Sie als Ausbilder/in kennen " sie erfahren schon einiges über den Ausbildungsberuf. Jedes Jahr einmal für eine Stunde in die Schulabgangsklassen zu gehen, ist gut investierte Zeit für die Zukunft Ihres Betriebes. 9

11 4. Der Aushang an Schulen Jede Schule hat ein»schwarzes Brett«, an dem verschiedene Aushänge Platz finden. Nach Rücksprache mit dem Direktor der Schule ist es in der Regel möglich, einen von Ihnen vorbereiteten Aushang zu platzieren. Der Aushang sollte Auskunft geben über: " den Namen des Betriebs " die Kontaktadresse " den Beginn der Ausbildung " die Bezeichnung des Ausbildungsberufs " den Anforderungen an die Bewerber/in " Art und Umfang der Bewerbung (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopie, Zusatzqualifikationen) " den Bewerbungszeitraum Tipp: Kopieren Sie den Aushang auf farbigen DIN A3 Papierbogen, dann ist er weithin zu sehen! Bei guter Lage Ihres Betriebes können Sie den Aushang auch in Ihrem Betrieb ins Schaufenster hängen, oder z. B. bei einem befreundeten Betrieb in eine Auslage mit Schaufenster. 10

12 5. Die Betriebsbesichtigung Bieten Sie den Schulen in Ihrer Umgebung eine Besichtigung Ihres Betriebes an. Eine Betriebsbesichtigung kann z. B. innerhalb einer schulischen Veranstaltung stattfinden oder zusätzlich am Nachmittag angeboten werden. Die Schule benötigt dazu folgende Angaben: " Datum und Uhrzeit der Besichtigung " Zeitrahmen der Besichtigung (z. B. ca. zwei Unterrichtsstunden) " Anzahl der Schüler/innen, die an einer Besichtigung teilnehmen können " Größe der Gruppe (ca. 6 8 Jugendliche) " Anzahl der Gruppen Tipp: Bieten Sie nicht einer ganzen Schulklassen eine Betriebsbesichtigung an, sondern interessierten Schülergruppen! Eine umfangreiche Vorbereitung der Besichtigung ist in der Regel nicht notwendig. Die Organisation des Betriebes gibt oftmals schon vor, in welcher Reihenfolge die verschiedenen Produktions- oder Serviceleistungen angeordnet sind. In dieser Reihenfolge ist idealerweise dann auch die Besichtigung durchzuführen. Eine Besichtigung in kleinen Gruppen von 6 8 Schüler/innen hat den Vorteil, dass jeder Schüler alles sehen und auch den Ausführungen folgen kann. Auch für Fragen zum Betrieb oder zur Ausbildung bleibt so genügend Zeit. Die Jugendlichen leiten meist selbst das Gespräch durch viele Fragen. Hier erkennen Sie auch schon die Interessierten und Aufgeschlossenen. Wenn Sie einzelne Schüler/innen konkret ansprechen, folgen auch Bewerbungen. 11

13 Musteranschreiben für Betriebsbesichtigungen: An die Direktorin der Gesamtschule Sehr geehrte Frau Müller, als Inhaber des Betriebs»Malermeister Maler«in Gelsenkirchen möchte ich gerne persönlichen Kontakt zu Ihrer Schule aufbauen. Dazu biete ich interessierten Schülerinnen und Schülern der Abgangsschulklassen zusammen mit den jeweiligen Lehrer/innen eine Betriebsbesichtigung an. Auf diesem Weg möchte ich das Maler- und Lackiererhandwerk vorstellen und über die vielfältigen Möglichkeiten dieses Berufes informieren. Als Ausbilder bin ich daran interessiert, geeigneten Jugendlichen eine Chance für die Zukunft zu bieten. Organisatorisch wäre eine Gruppe von ca. 6 8 Jugendlichen und einer Dauer von ca. 2 Schulstunden von Vorteil. Ich könnte drei Gruppen zu verschiedenen Zeitpunkten zur Besichtigung einladen. Um die genaue Terminplanung durchzuführen, möchte ich mich gerne telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzten. Mit freundlichen Grüßen Eine weitere Möglichkeit ist es, einen Tag der offenen Tür anzubieten. Je nach Größe Ihres Betriebes können Sie an Schulen Informationen ausgeben oder sich an die Regionalpresse wenden und den Termin»Ihrer Veranstaltung«bekannt geben. Sollte dieser Tag der offenen Tür an einem Samstag angeboten werden, ist eine längerfristige Planung erforderlich, da in der Regel auch Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen davon betroffen sind. 12

14 6. Das Praktikum Als Entscheidungshilfe bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen können Sie in Ihrem Betrieb ein Praktikum anbieten. Ein solches Praktikum dient der Berufsvorbereitung. " Für Schülerinnen und Schüler ist es eine gute Möglichkeit, den Ausbildungsberuf, die auszuübenden Tätigkeiten und auch den Betrieb unverbindlich kennen zu lernen. " Schülerinnen und Schüler sammeln Erfahrungen, auf deren Grundlage sie entscheiden können, ob dieser Beruf der richtige ist. " Ihnen als Ausbilder/in bietet sich die Gelegenheit, die Fähigkeiten des Jugendlichen kennen zu lernen. " Sie können einschätzen, ob der/die Bewerber/in für Ihren Betrieb geeignet ist und den gestellten Anforderungen entspricht. Während des Praktikums machen Sie sich ein Bild vom Bewerber bzw. von der Bewerberin über " Persönlichkeit " Einsatzbereitschaft " Teamfähigkeit " praktische Fertigkeiten. Viele Kammern bieten eine Praktikumsbörse im Internet an, in der Sie Ihr Praktikumsangebot publik machen können, um geeignete Schülerinnen und Schüler zu finden. Des weiteren sollten Sie Ihren Praktikumsplatz den regional ansässigen allgemeinbildenden Schulen mitteilen. Sie führen in der 9., 10. und 11. Klasse das Schülerbetriebspraktikum als Pflichtprak- 13

15 tikum durch. Es wird versicherungsrechtlich als Schulveranstaltung behandelt und erstreckt sich in der Regel im Block über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen. Eine andere Form, Schüler/innen kennen zu lernen ist, ein Ferienpraktikum anzubieten. Es wird von Schülerinnen und Schülern freiwillig und ohne schulischen Bezug während der Ferien gemacht. Das Jugendarbeitsschutzgesetz legt fest, unter welchen Bedingungen Sie Schülerinnen und Schüler als Praktikanten beschäftigen dürfen. Hinweis: Beim Westdeutschen Handwerkskammertag (www.handwerk-nrw.de) erhalten Sie kostenlos folgendes Informationsmaterial zu Praktika: " Broschüre»Praktika in Betrieben Wissenswertes in Kurzform«" Praktikumsleitfaden für Betriebe " Praktikumsleitfaden für Lehrerinnen und Lehrer " Praktikumsleitfaden für Schülerinnen und Schüler. 14

16 7. Bei weiteren Fragen»Ausbildungsfibel 2004 Tipps und Hilfen für Betriebe«Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsstelle für Veröffentlichungen, Nürnberg, Fax: (09 11) (Quelle: Pressemitteilung BIBB Nr. 17/2004)»Die richtige Azubiwahl. Leitfaden für ein Bewerbungsgespräch mit Ausbildungsplatzbewerbern«Hg.: Industrie- und Handelskammer Frankfurt (Oder), Puschkinstr. 12 b, Frankfurt (Oder), Fax: (03 35) , Ausbildung. Ratgeber für Betrieb, Lehrling und Beratung«Autor: Clemens Urbanek, Hg.: Westdeutscher Handwerkskammertag, Düsseldorf, Verlag: for mat medienagentur + verlag GmbH, Niederkasseler Str. 61, Düsseldorf»Kommunikation und Motivation in der Ausbildung.»Leitfaden für Ausbilder in Handwerksbetrieben«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter Das Management-Center Handwerk, in Betrieben Wissenswertes in Kurzform«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter für Betriebe«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter für Lehrerinnen und Lehrer«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter für Schülerinnen und Schüler«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter der Schulabschlüsse in NRW. Abschlussvermerke auf den Zeugnissen von Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen«Hg.: Westdeutschen Handwerkskammertag, Düsseldorf, Sternwartstr , Fax: (02 11) Die Broschüren sind entweder in gedruckter Form oder als PDF-Dateien zu erhalten unter 15

17 8. Ansprechpartner/innen Industrie- und Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum Ostring Bochum Internet: Sigrid Ernst: Tel: (02 34) Fax: (02 34) Handwerkskammer Dortmund Reinoldistraße Dortmund Internet: Volker Proboscht: Tel.: (02 31) Fax: (02 31) Kai Thomaschewski: Tel.: (02 31) Fax: (02 31) Jörg Hamann: Tel.: (02 31) Fax: (02 31) Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Märkische Straße Dortmund Internet: Sigrid Lante: Tel.: (02 31) Fax: (02 31) Handwerkskammer Düsseldorf Handwerkszentrum Ruhr Mülheimer Straße Oberhausen Frank Rüther: Tel: (02 08) Fax: (02 08) Internet: Handwerkskammer Münster Echelmeyerstraße Münster Internet: Michael Overbeck: Tel.: (02 51) Fax: (02 51) Gesellschaft für Bildung und Technik der IHK Nord Westfalen Rathausplatz Gelsenkirchen Internet: Roswitha Kuhna: Tel.: (02 09) Fax: (02 09) Impressum Herausgeber: Ansprechpartnerin & Text: Layout: Westdeutscher Handwerkskammertag, Sternwartstraße 27 29, Düsseldorf Tel.: (02 11) , Fax: (02 11) Dr. Annette Klotz, Peter Luttke M.A. Best.-Nr. E-IV

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