Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

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1 Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

2 Das Thema 2

3 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als Prokurist im Key Account Management bei Allianz Global Investors tätig. Kunden noch stärker machen und eine hohe, dauerhafte Kundenzufriedenheit heißt das Ziel des Key Account Managements, dem sich die Mitarbeiter stellen. Zuvor arbeitete der staatlich geprüfte Betriebswirt bei Thomson Reuters, wo er vier Jahre als Teamleiter Client Relationship Management tätig war sowie sieben Jahre im Privatkundengeschäft einer großen Sparkasse. Er zeichnete sich dort jeweils verantwortlich für die Kundenbeziehungen und das hohe Maß an Service und Qualität. Herr Rau kommt aus Neustadt an der Weinstrasse (Pfalz) hält sich mit Fussball und Mountainbiking fit und interessiert sich für Fotographie, Wirtschaft, Musik und Wein. 3

4 Weltuntergangsstimmung an den Finanzmärkten Quelle: Bloomberg / Stand: 22.September 2011

5 Fünf Thesen Euroland steht so schlecht nicht da Globaler l Schuldenzyklus kommt zum Ende Wirtschaftliche Abschwächung h ja Rezession nein 2011 wird kein neues 2008 Dividenden sind attraktiv

6 Euroland steht so schlecht nicht da 6

7 2011 wird kein neues 2008 * S&P500 Index ohne Finanzunternehmen, Ergebnisse aus Q ** S&P500 Index Net DEBT/EBITDA Quelle: BofA Merrill Lynch, Bloomberg / Stand: September 2011

8 Dividenden sind attraktiv Die 30 DAX Konzerne steuern auf ein weiteres Rekordjahr zu Im 3. Quartal werden es 16 Mrd. sein so viel wie noch nie Gesamt sind 2011an die 70Mrd Mrd. an Gewinnen wahrscheinlich Jedes zweite DAX Unternehmen steuert auf den höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte hin Dividenden sind für 2011 und auch 2012 gesichert 8

9 Erfolgsfaktor Dividende inflationsbereinigt ca. 2,5%

10 Globaler Schuldenzyklus Globaler Schuldenzyklus kommt zum Erliegen

11 Krisenthema Staatsverschuldung Griechenland ist überall

12 Krisenthema Staatsverschuldung Die gesamte Welt hat ein Schuldenproblem

13 Krisenthema Staatsverschuldung Unterschiedliche Betrachtungsweise

14 Krisenthema Staatsverschuldung Anfälligkeit für eine Krise verschieden

15 Wo geht es hin? Anleihen Staatsanleihen guter Bonität bleiben unattraktiv wir sehen bei Bundesanleihen mittelfristig steigende Renditen, was zu Kursverlusten bei Beständen führt Kurzfristige Zinsen werden künstlich niedrig gehalten Leitzinssenkungen sind möglich Chancen im Anleihenbereich bei Unternehmensanleihen (auch im Hochzinsbereich) und Schwellenländeranleihen Generell gilt: Vermeintlich sichere ih Anlagen können künftig zu risikobehafteten Anlageformen mutieren und umgekehrt! Sicherheit ist nicht ewig und nicht beliebig vermehrbar 15

16 Wo geht es hin? Aktien Liquidität ist inhohem Maßevorhanden vorhanden, aber noch nicht im Aktienbereich angekommen ohne Lösung der Schuldenkrise kein nachhaltiger Anstieg Bewertungen sind günstig Rezessionsfurcht und die Angst vor Schwankungen lassen die meisten Marktteilnehmer abwarten Für die nächsten 3 6 Monate Seitwärtskonsolidierung an den Aktienmärkten geht weiter aber positiver Unterton Tiefstpunkte sollten wir Ende September gesehen haben Noch einmal: Unternehmen sinddiegewinnerder die der Krise 16

17 Wo geht es hin? Währungen Eurounter unter Schwankungen seitwärts weltweit hohes Interesse, dass der Euro bestehen bleibt Dollar muss Reservewährungsstatus zukünftig teilen die neuen starken Währungen sind die aus den BRIC Staaten Rohstoffwährungen (Norwegen, Russland, Brasilien, Kanada, Australien) und Währungen der neuen starken Staaten attraktiv Immobilienfonds Palette an Fonds ist bereinigt bis Anfang 2012 alle Fonds wieder offen neuer gesetzlicher Rahmenhilft hilft 17

18 Die Mischung macht es! Diversifikation, sprich die Verteilung auf verschiedene Anlagebereiche ist die beste Methode, Ängste zu nehmen, Sicherheit zu schaffen und Rendite zu gewährleisten Genauso wichtig ist aber auch die Bereitschaft, diese Verteilung veränderten Bedingungen flexibel anzupassen 18

19 Vertrauen schaffen unsere Grundsätze Ehrlich beraten! Wie wenn es das eigene Geld wäre. Offen kommunizieren! Und zwar über gut wie auch weniger gut Gelaufene Investments gleichermaßen. Transparente Beratung! Chancen und Risiken genauso wie Kosten klar und deutlich hdarlegen.. 19

20 Vielen Dank kfür Ihre Aufmerksamkeit! k Ich wünsche Ihnen einen interessanten Vortrag mit HerrnRau! 20

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