Nationale Referenzzentrale für Influenza Epidemiologie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nationale Referenzzentrale für Influenza Epidemiologie"

Transkript

1 Nationale Referenzzentrale für Influenza Epidemiologie An der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien Adresse: Währinger Straße 25a,1090 Wien Tel.: , Fax Ansprechperson: Dr. P. Lachner Influenza Epidemiologie in Österreich in der Saison 2007/2008 Zusammenfassung Die Ergebnisse der österreichische Influenza Überwachung, welche wie jedes Jahr in der 40. Woche aktiviert wurde basieren auf Daten bezüglich Grippe/grippale Infekte, die von Praktischen Ärzten und Kinderfachärzten aus drei Städten, Wien, Graz, und Innsbruck wöchentlich übermittelt wurden. Die Berichte zeigten erste Influenzaaktivität ab der 49. Woche Diese stieg dann bis zu ihrem Höhepunkt in der 5. Woche, um anschließend bis zur 13. Woche wieder abzufallen. Während desselben Zeitraums wurden vom Institut für Virologie der Universität Wien, den Hygiene-Instituten der Universitäten von Graz und Innsbruck, vom Institut für Mikrobiologie in Innsbruck sowie vom Institut für medizinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionserkrankungen der Salzburger Landeskliniken Virusisolationen von Nasenabstriche, die von den Ärzten eingesandt wurden, durchgeführt. Das erste Influenza B-Virus wurde in der 45. Woche (Tirol), das erste Influenza A-Virus (H1N1-lokaler Ausbruch in zwei Wiener Schulen) in der 49. Woche isoliert, die letzten Virusisolierungen fanden bis zur 17. Woche statt. Ab der 49. Woche 2007 wurden regelmäßig Influenzaviren nachgewiesen. Die Positivenrate (Gesamtabstriche zu Abstrichen mit Influenzanachweis) stieg von 14% in der 52. Woche 2007 bis zum Höhepunkt der Virusaktivität in der 5. Woche 2008 auf 44%. Die Zahl der geschätzten grippebedingten Neuerkrankungen stieg ab der 1. Woche 2008, erreichte in Wien in der 4. Woche ihren Höhepunkt mit ca Fällen und war damit etwas höher als in der vergangenen Saison mit ca Während der Grippewelle überwog Influenza A mit 86 % (100 % Inluenza A/H1N1). Influenza- B Viren wurden in geringerem Ausmaß isoliert, waren aber nach Ende der Grippewelle immer noch für sporadisch auftretende Virusinfektionen verantwortlich. Durch Typisierung der Isolate konnten 2 verschiedene Varianten des Influenza A-Virus nachgewiesen werden. Eine davon (A/Solomon Islands/3/2006; H1N1) entsprach der Zusammensetzung des Impfstoffes für diese Saison. Bei dem zweiten zirkulierenden Stamm handelte es sich um eine Driftvariante des dominierenden Stammes (A/Brisbane/59/2007; H1N1). Die Subtypisierung der Influenza-B Stämme ergab B/Florida/4/2006 als dominanten Stamm, der sich von dem im Impfstoff enthaltenen B/Malaysia/2506/04 signifikant unterscheidet., Als Konsequenz daraus wurde von der WHO die Impfstoffzusammensetzung für die nächste Saison entsprechend geändert. Seite 1 von 8

2 Zusammen mit den Krankenstandsdaten an Grippe/grippalen Infekten der Gebietskrankenkassen sind diese Systeme wichtige Standbeine der österreichischen Grippe Überwachung und lassen eine beginnende Epidemie frühzeitig erkennen. Einleitung Die österreichische Referenzzentrale für Influenza-Epidemiologie am Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat die Aufgabe, Informationen über die Grippe Situation in Österreich zu sammeln und an die WHO und andere Gesundheitsstellen weiterzugeben. Die Grundlage, eine beginnende Grippe- Epidemie rasch zu erkennen sowie die Influenzahäufigkeit in Österreich abzuschätzen, bildet das in den letzten Jahren etablierte Influenza- Surveillancesystem. In dieses System fließen Daten der Meldeärzte (Praktiker und Kinderärzte) der Grippe Informationssysteme der MA 15 der Stadt Wien, der Abt. 7 der Stadt Graz sowie der Sentinella-Meldeärzte aus dem Großraum Innsbruck. Daneben besteht ein weiters Meldesystem, in dem die Gebietskrankenkassen von Wien, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten und Tirol Inzidenzzahlen von Krankenständen betreffend Grippe/grippale Infekte an die Nationale Referenzzentrale für Influenza-Epidemiologie melden. Meldungen über nachgewiesene Influenza Infektionen (serologisch, Isolierung aus Nasenabstrichen, Antigen Nachweis) kommen vom Institut für Virologie der Universität Wien, den Hygiene-Instituten der Universitäten Innsbruck und Graz, dem Institut für Mikrobiologie in Innsbruck, dem Institut für Mikrobiologie der Elisabethinen in Linz, dem Institut für medizinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionserkrankungen der Salzburger Landeskliniken sowie von anderen Untersuchungsstellen. Ziel des Influenza-Surveillancesystems ist einerseits die Überwachung der Influenzaaktivität in Bezug auf die Anzahl der Erkrankungen sowie von Arbeitsunfähigkeiten und andererseits das frühzeitige Erkennen einer beginnenden Influenza-Epidemie. Durch vom Institut für Virologie der Universität Wien durchgeführte Subtypisierungen der zirkulierenden Influenzaviren ist das Erkennen des Auftretens neuer Influenza-Virus-Varianten sowie der Vergleich mit den im aktuellen Impfstoff enthaltenen Stämmen möglich.. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die vom Surveillancesystem erhobenen Parameter zusammen mit den Daten der Influenza-Viren diagnostizierenden Institute zuverlässige Indikatoren für die aktuelle Verbreitung der Influenza sind. Das System stellt sicher, erste lokale Influenza-Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und so das Gesundheitssystem auf eine bevorstehende hohe Belastung hinzuweisen. Seite 2 von 8

3 Ergebnisse Die durch Antigennachweis, Erregerisolierung und PCR in der Saison 2007/2008 diagnostizierten Influenzafälle in Österreich sind in Abb.1 dargestellt. Daraus ist zu erkennen, dass ab der 49. Woche des Jahres 2007 Influenza-A und erst sporadisch ab der 45.Woche 2007 und in weiterer Folge gehäuft ab der 2 Woche 2008 auch Influenza-B Viren bis über das Ende der Grippewelle hinaus nachgewiesen wurden. Bis zur 1. Kalenderwoche 2008 blieb die Morbidität auf einem für die Jahreszeit üblichem Niveau. Erst danach konnte ein stärkerer Anstieg der Neuerkrankungen an Grippe/grippale Infekte beobachtet werden. Der Höhepunkt mit ca Neuerkrankungen in der 4. Kalenderwoche in Wien zeigte eine Influenza Aktivität mittlerer Intensität und damit eine Grippe-Saison mit mittlerer Morbidität (Abb.3 und 4), die vergleichbar mit der Epidemie des Vorjahres war (Abb.2). Seite 3 von 8

4 Seite 4 von 8

5 Die steigende Anzahl der Influenza-Virusnachweise ab Jänner 2008 in ganz Österreich korrelierte in dieser Grippe-Saison sehr gut mit dem Meldeindex (Konsultationen infolge Grippe/grippale Infekte pro Bevölkerung ). Ab der 52. Woche 2007 zeigte sich ein signifikanter Anstieg, der in der 4. Woche seinen Höhepunkt erreichte (Abb.5,6). Aufgeschlüsselt auf Altersgruppen zeigte sich in dieser Saison eine hohe Konsultationsinzidenz bei den jüngeren Altersgruppen, wobei der Anstieg bei den Kleinkindern am stärksten ausgeprägt war (Abb. 7). Seite 5 von 8

6 In dieser Saison wurden von Sentinel Ärzten zwischen der 40. Woche 2007 und der 20. Woche Nasenabstriche zur Virusisolierung eingesandt. Davon enthielten 695 Proben (20,5%) ein respiratorisches Virus. In 234 Fällen waren RSV-Viren, in 461 Fällen Influenza-Viren (388 Influenza-A Viren, 73 Influenza-B Viren) nachweisbar (Abb.8). Seite 6 von 8

7 Die in dieser Saison in Österreich vorherrschenden und isolierten Influenza- Stämme waren zu ca. 86% (Europa 62%) Influenza-A /H1N1 (A/Solomon Islands, A/Brisbane/59/2007) und zu 14% (Europa: 36,5%) Influenza-B Viren (B/Florida/4/2006, B/Malaysia/2506/2004) wobei Influenza-A/Solomon Islands/3/2006 (H1N1) die am meisten nachgewiesene Variante darstellte (Abb. 9). Die Grippesaison begann Ende 2007 in Irland, England und Spanien, etwas später im Süden und Westen Europas und Ende Jänner, Anfang Februar war dann auch Zentraleuropa erreicht wobei überall eine Grippeaktivität mittlerer Intensität zu erkennen war. Es wurden zu 63,5% Influenza A(H1N1)-Viren und zu 36,5% Influenza B- Viren isoliert. Seite 7 von 8

8 Diskussion Die in Wien und Graz mittels des Grippe-Informationssystems geschätzten Zahlen von Neuerkrankungen an Grippe und grippalen Infekten während einer Grippesaison sowie die Daten der Meldeärzte aus Tirol spiegeln den Verlauf der Epidemie wieder und bestätigen die gute Aussagekraft solcher epidemiologischer Erhebungen. Es ist aber notwendig, auch in Hinblick auf die bestehende Mitgliedschaft bei der EISS (European Influenza Surveillance Scheme) flächendeckende, österreichweite Information bezüglich Influenza zu erlangen. Es wäre daher wichtig das Netz der Sentinella-Ärzte weiter auszubauen um möglichst rasch Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können. Durch das vom Institutes für Virologie der Universität Wien installierte respiratorische Netzwerk, in dem Ärzte Nasenabstriche von verdächtigen Patienten zwecks Virusisolierung einsenden, konnten Influenza-Viren bereits in der 49. Woche 2007 vor dem eigentlichen Ausbruch der Epidemie im Jänner 2008 nachgewiesen werden. Durch die von den Krankenkassen der Bundesländer Wien, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und Steiermark gemeldeten Daten von Krankenständen in den Wochen zwischen Oktober und April konnte ebenfalls eine signifikante Zunahme der Krankenstände an Grippe/grippalen Infekten während der Epidemie festgestellt werden. Es ist daher wichtig, auch in Hinblick auf eine möglicherweise in naher Zukunft zu erwartende Grippe Pandemie, all diese verschiedenen Systeme der Influenza-Überwachung beizubehalten, weiter auszubauen und in einem Netz vereint zur Früherfassung zu verwenden. Impfstoffempfehlung Aufgrund der epidemiologischen Erkenntnisse aus der Saison 2007/2008 wurde von der WHO für die Saison 2008/2009 folgende Zusammensetzung des Impfstoffes für die Länder der nördlichen Hemisphäre empfohlen. A/Brisbane/10/2007 (H3N2) like virus A/Brisbane/59/2007 (H1N1) like virus B/Florida/4/ like virus Danksagung Allen oben angeführten Stellen, die bisher Informationen beigesteuert haben, sei herzlich gedankt. Seite 8 von 8

Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie

Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie An der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien Adresse: Währinger

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 05/09

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 05/09 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 05/09 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Institut f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

Infobrief November 2013

Infobrief November 2013 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit BIS Infobrief November 2013 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir bedanken uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Teilnahme am Bayern

Mehr

Österreich erklärt sich ab 28. September 2008 als frei von Tollwut

Österreich erklärt sich ab 28. September 2008 als frei von Tollwut Österreich erklärt sich ab 28. September 2008 als frei von Tollwut Einleitung Die Bedingungen, unter denen ein Land sich für frei für Tollwut erklären kann, sind in Artikel 2.2.5.2. des Terrestrial Animal

Mehr

HIV in Tirol. Dezember 2007 Univ. Prof. Dr. Robert Zangerle

HIV in Tirol. Dezember 2007 Univ. Prof. Dr. Robert Zangerle HIV in Tirol Dezember 2007 Univ. Prof. Dr. Robert Zangerle Wieviele HIV-infizierte Personen leben in Tirol? Amtlicherseits (incl. AIDS-Hilfe) wird für Ende 2007 eine Zahl von 865 HIV-infizierten Personen

Mehr

Gezielt ist besser! Optimierung von Diagnostik verbessert die Therapie von Lungeninfektionen

Gezielt ist besser! Optimierung von Diagnostik verbessert die Therapie von Lungeninfektionen Optimierung von Diagnostik verbessert die Therapie von Lungeninfektionen Herr Dr. med. Marcus Berkefeld Frau Dr. med. Ilka Engelmann Klassische Methoden des Virusnachweis 1. direkter Immun-Fluoreszenz-Test

Mehr

BIS Infobrief November 2014

BIS Infobrief November 2014 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit BIS Infobrief November 2014 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre aktive Teilnahme am

Mehr

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt!

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippe die unterschätzte Gefahr. Jedes Jahr suchen viele Personen wegen einer Influenza oder einer grippeähnlichen Erkrankung eine Arztpraxis

Mehr

Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie

Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie Nationale Referenzzentrale für Influenza - Epidemiologie Jahresbericht Saison 2012/2013 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Institut für medizinische Mikrobiologie und

Mehr

Nationale Referenzzentrale für Polioviren

Nationale Referenzzentrale für Polioviren Nationale Referenzzentrale für Polioviren Bericht über den Zeitraum 2011-2012 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene

Mehr

Infektionen der Atemwege: Vorbeugen, erkennen und behandeln. Säuglings- und Kindesalter

Infektionen der Atemwege: Vorbeugen, erkennen und behandeln. Säuglings- und Kindesalter Infektionen der Atemwege: Vorbeugen, erkennen und behandeln Säuglings- und Kindesalter Wussten Sie schon? Akute Atemwegsinfektionen sind für ca. 50% aller Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte von Kindern

Mehr

Influenza. Domenica Flury Infektiologie/Spitalhygiene, Kantonsspital St. Gallen Dunja Nicca, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel

Influenza. Domenica Flury Infektiologie/Spitalhygiene, Kantonsspital St. Gallen Dunja Nicca, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel 1 Domenica Flury Infektiologie/Spitalhygiene, Kantonsspital St. Gallen Dunja Nicca, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel Influenza 2 3 Diagnose Händehygiene Selber gesund bleiben Maske tragen

Mehr

Influenza-Wochenbericht

Influenza-Wochenbericht Influenza-Wochenbericht Buda S, Schweiger B, Buchholz U, Köpke K, Luchtenberg M, Prahm K, Haas W und die AGI-Studiengruppe 1 10 (02.03. bis 08.03.2013) Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen

Mehr

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt?

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt? Deutscher Senioren Ring e.v. : : G E S U N D H E I T I M A LT E R : : Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt? Zum Mitnehmen Impfschutz Grippe Für Senioren besonders gefährlich: die Grippe

Mehr

Influenza. Udo Buchholz 1,2 Helmut Uphoff 2 Walter Haas 1,2. Abteilung für Infektionsepidemiologie, Robert Koch-Institut 2

Influenza. Udo Buchholz 1,2 Helmut Uphoff 2 Walter Haas 1,2. Abteilung für Infektionsepidemiologie, Robert Koch-Institut 2 Influenza Udo Buchholz 1,2 Helmut Uphoff 2 Walter Haas 1,2 1 Abteilung für Infektionsepidemiologie, Robert Koch-Institut 2 Arbeitsgemeinschaft Influenza 1 Epidemiologie 2 Wie gefährlich ist die Influenza?

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0343-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt 24/15 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat November 2016 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende November 2016 bleibt

Mehr

Informationen zum Schmallenberg-Virus

Informationen zum Schmallenberg-Virus Informationen zum Schmallenberg-Virus SHGD Freiburg Tierseuchenkasse Baden-Württemberg Schafherdengesundheitsdienst Dr. Dieter Spengler Eine neue Krankheit der Wiederkäuer Im Sommer und Herbst 2011 waren

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL 1. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG. TIROLERiNNEN MIT NICHT- ÖSTERREICHISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT 1961-2009 (Kommentierte Fassung - Stand 2. Februar 2010) IMZ - Tirol S. 1 PERSONEN

Mehr

Prof. Dr. Stephan Ludwig. Institut für Molekulare Virologie (IMV)

Prof. Dr. Stephan Ludwig. Institut für Molekulare Virologie (IMV) Cystus052, ein polyphenolreicher Pflanzenextrakt wirkt gegen Grippeviren durch Blockierung des Viruseintritts in die Wirtszelle Prof. Dr. Stephan Ludwig Institut für Molekulare Virologie (IMV) Die Virusgrippe

Mehr

Fragen und Antworten des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert Koch-Instituts zur Neuen Grippe beim Menschen

Fragen und Antworten des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert Koch-Instituts zur Neuen Grippe beim Menschen Sie sind hier: Startseite Infektionskrankheiten A - Z Influenza, Schweine-Influenza, Pandemieplanung, Vogelgrippe Fragen und Antworten des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert Koch-Instituts

Mehr

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage

Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage GZ: BMASK-434.001/0236-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat August 2016 Vortrag an den Ministerrat 11/24 Aktuelle Arbeitsmarktlage Trotz der weiter anhaltenden Zunahme

Mehr

Bornemann: Vogelgrippe-Influenza Bremen,

Bornemann: Vogelgrippe-Influenza Bremen, Bornemann: Vogelgrippe-Influenza Bremen, 9..05 Inhalte Von der Vogelgrippe zur Influenza-Pandemie Reinhard Bornemann Definitionen Influenza-Pandemien Aufbau des Influenza-Virus pandemische Bedrohung Kontrollmaßnahmen

Mehr

Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken

Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken Nationale Referenzzentrale für Pneumokokken Jahresbericht 2012 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Graz Beethovenstr.

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2013 nach Bundesländern 1/2013

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2013 nach Bundesländern 1/2013 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Regionales BIP 213 nach Bundesländern 1/213 7/215 Regionales BIP 213 (vorläufige Daten) nach Bundesländern In diesem Bericht

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl

Mehr

ZA5222. Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German)

ZA5222. Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German) ZA5222 Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German) FLASH 287 INFLUENZA Q1. Beabsichtigen Sie, sich in diesem Jahr gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen?

Mehr

INFORMATIONSSTELLE DES BUNDES FÜR BIOLOGISCHE SICHERHEIT INFLUENZA. Typ A/H1N1

INFORMATIONSSTELLE DES BUNDES FÜR BIOLOGISCHE SICHERHEIT INFLUENZA. Typ A/H1N1 INFORMATIONSSTELLE DES BUNDES FÜR BIOLOGISCHE SICHERHEIT INFLUENZA Typ A/H1N1 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Influenzaviren... 4 Vorkommen Vermehrung 3. Pandemie... 5 Beschreibung Pandemieentstehung

Mehr

Herzlich Willkommen am 45. Zürcher Hygienekreis

Herzlich Willkommen am 45. Zürcher Hygienekreis Herzlich Willkommen am 45. Zürcher Hygienekreis Organisatorisches Programmänderung 13:40 News Flash 13:55 Noroviren Lektionen aus der Saison 2012/13 14:45-15:15 Pause 15:15 Oberflächendekontamination 15:50

Mehr

groß geschrieben. Personenberatung Wien, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland Mag.a Barbara Haider-Novak

groß geschrieben. Personenberatung Wien, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland Mag.a Barbara Haider-Novak groß geschrieben. Personenberatung Wien, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland Mag.a Barbara Haider-Novak fit2work Personenberatung eine Initiative der österreichischen

Mehr

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de Einleitung Die Influenza gibt es jeden Winter aufs Neue. Doch wie viele Menschen daran erkranken, ist von Jahr zu Jahr sehr verschieden. Im Extremfall kann sich aus der jährlichen, epidemischen Grippewelle

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

GZ: BMG-11001/0083-I/A/5/2016 Wien, am 28. April 2016

GZ: BMG-11001/0083-I/A/5/2016 Wien, am 28. April 2016 8152/AB vom 29.04.2016 zu 8463/J (XXV.GP) 1 von 4 Frau Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Dr. in Sabine Oberhauser, MAS Bundesministerin GZ: BMG-11001/0083-I/A/5/2016 Wien, am

Mehr

Influenza-Lage Impfaufruf Keine weitere Welle in Garmisch!

Influenza-Lage Impfaufruf Keine weitere Welle in Garmisch! Influenza-Lage 14.12.2009 Impfaufruf Keine weitere Welle in Garmisch! Zum raschen Überblick wird erst kurz die Lage dargestellt. Mehr Informationen, auch zur Impfung (letzte Seite,) können dem Anhang entnommen

Mehr

Impressum. Zarenga GmbH, Bonn Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, Bonn. Alle Rechte sind vorbehalten.

Impressum. Zarenga GmbH, Bonn Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, Bonn. Alle Rechte sind vorbehalten. GRIPPE RATGEBER Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/11

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/11 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/11 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Department f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

Beschluss. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung

Beschluss. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung Beschluss des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung zur Finanzierung der Diagnostik bei konkreten Verdachtsfällen der Infektion mit der sogenannten neuen Grippe (Schweineinfluenza)

Mehr

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung (Stand: September 2015)

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung (Stand: September 2015) Fragen und Antworten zur Grippeimpfung (Stand: September 2015) Krankheitsausbreitung 1. Wie wird die Grippe übertragen? Die Grippe (Influenza) wird durch Viren verursacht, die auf zwei Wegen von Mensch

Mehr

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger Was ist Influenza? Grippe (Influenza) ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege des Menschen. Die Infektion wird durch kleinste Tröpfchenmengen ausgelöst und ist hoch ansteckend. Grippe kann beim

Mehr

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Stephan Aberle Department für Virologie, Medizinische Universität Wien Nationale Referenzzentrale für Influenza und respiratorische Virusinfektionen

Mehr

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7

Familienname/Nachname: Vorname: VSNR (Geburtsdatum): Pflegegeldstufe 3 4 5 6 7 An das Bundessozialamt Landesstelle Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder / und Betreuung durch eine zusätzliche

Mehr

Hygienemaßnahmen bei Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom SARS

Hygienemaßnahmen bei Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom SARS Hygienemaßnahmen bei Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom SARS Erreger Nach derzeitigem Wissensstand ist ein zuvor nicht bekanntes Coronavirus Auslöser der als Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom

Mehr

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs Informationsstand der Österreicherinnen von 18 bis Jahren September 27 n=4 telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Frauen zwischen 18 bis Jahre; Erhebungszeitraum

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich Norbert Ortmayr

Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich Norbert Ortmayr Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich 1945-2007 Norbert Ortmayr Übersicht Die Bevölkerungsentwicklung 1945-2007 Die regionalen Unterschiede Die Alterung der Bevölkerung Zuwanderung und

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Prof. Dr. 02/15 J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Prof.

Mehr

MENSCHEN Österreichmaterialien

MENSCHEN Österreichmaterialien Hinweise für die Kursleiterinnen und Kursleiter Österreich entdecken Vorbereitung Kopieren Sie für jeden TN das Arbeitsblatt. Kopieren Sie für jede Kleingruppe die Landkarte auf A3-Papier und, wenn möglich,

Mehr

Auswertung der Influenzasurveillance unter Verwendung von ICD-10-Codes von der 16. Kalenderwoche 2010 bis zur 15. Kalenderwoche 2011

Auswertung der Influenzasurveillance unter Verwendung von ICD-10-Codes von der 16. Kalenderwoche 2010 bis zur 15. Kalenderwoche 2011 3. Projektbericht SEED ARE 2010/11 Sentinel zur Elektronischen Erfassung von Diagnosecodes Akuter Respiratorischer Erkrankungen Auswertung der Influenzasurveillance unter Verwendung von ICD-10-Codes von

Mehr

Gesundheit fur Sie & Ihr Kind

Gesundheit fur Sie & Ihr Kind IV r und H e g n a w ch S + it e h d n u s d Ge und Ihr Kin für Sie Gesundheit fur Sie & Ihr Kind Alle schwangeren Frauen (unabhängig von HIV) können selbständig ihre eigene und die Gesundheit des Kindes

Mehr

Fallstricke in der HIV-Diagnostik. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien

Fallstricke in der HIV-Diagnostik. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien Fallstricke in der HIV-Diagnostik Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien HIV-Infektion: Diagnostik- Zeitverlauf Nach Pilcher et al, 2004 HIV-Infektion: Diagnostik-

Mehr

Das Influenzavirus Kinderdoktorarbeit Am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Doktorvater Dr. med. Rüdiger Werbeck Eingereicht von:

Das Influenzavirus Kinderdoktorarbeit Am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Doktorvater Dr. med. Rüdiger Werbeck Eingereicht von: Das Influenzavirus Kinderdoktorarbeit Am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Doktorvater Dr. med. Rüdiger Werbeck Eingereicht von: Tim Christoph S. 06.09.1991 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3

Mehr

Praevalenz von HIV/AIDS und Serologische Untersuchungen ueber die Haeufigkeit von Genitalinfektionen in der Mongolei

Praevalenz von HIV/AIDS und Serologische Untersuchungen ueber die Haeufigkeit von Genitalinfektionen in der Mongolei Praevalenz von HIV/AIDS und Serologische Untersuchungen ueber die Haeufigkeit von Genitalinfektionen in der Mongolei Prof. Dr. med. B. Ganbaatar. Ab. Medizinische Mikrobiologie und Immunologie. Institut

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung

Mehr

Analysenübersicht. Analysen, Tarife, Durchführung. 1. Routineuntersuchungen 1.1 Viren

Analysenübersicht. Analysen, Tarife, Durchführung. 1. Routineuntersuchungen 1.1 Viren Analysenübersicht Analysen, Tarife, Durchführung 1. Routineuntersuchungen 1.1 Viren 1.2 Toxoplasma gondii 2. Spitalhygienische Untersuchungen Noroviren 3. Notfalluntersuchungen für das USZ Durchgeführt

Mehr

Bulletin 4/15. Bundesamt für Gesundheit

Bulletin 4/15. Bundesamt für Gesundheit /15 Bundesamt für Gesundheit Impressum Herausgeber Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern (Schweiz) www.bag.admin.ch Redaktion Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern Telefon 058 463 87 79 drucksachen-bulletin@bag.admin.ch

Mehr

PSA-Test im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung

PSA-Test im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Prostata-Früherkennung Inhaltsverzeichnis PSA-Test im Rahmen der Das allgemeine Programm der kann auf Kosten der Sozialversicherung von allen Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in

Mehr

Schweineinfluenzaviren Erreger in stetem Wandel

Schweineinfluenzaviren Erreger in stetem Wandel Schweineinfluenzaviren Erreger in stetem Wandel Roland Zell und Peter Wutzler Institut für Viroloie und Antivirale Therapie Universitätsklinikum Jena Hans-Knöll-Str. 2 07745 Jena Influenzaviren gehören

Mehr

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Gesundes und selbstbestimmtes Leben mit Familie, Partnerschaft und Sexualität

Mehr

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH MENINGOKOKKEN Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Was sind Meningokokken? Meningokokken sind Bakterien, die ausschließlich beim Menschen vorkommen. Bei Gesunden können

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL.

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. Kommen Sie der Grippe zuvor. Schützen Sie sich und Ihre Patienten! Impfen und impfen lassen. Jedes Jahr. EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. EINLEITUNG Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen

Mehr

Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1

Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1 Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1 1 Die Informationen stammen aus dem Fact Sheet Nr. 290 der WHO vom Mai 2014. Drei der acht Millenniumsziele sind gesundheitsbezogene Ziele. Im Zentrum

Mehr

Arbeitslose Personen ,4% Frauen ,1% Männer ,0%

Arbeitslose Personen ,4% Frauen ,1% Männer ,0% Juli August September Oktober November Dezember Jänner Februar März April Mai Juni Juli Das Arbeitsmarktservice informiert monatlich aktuell über den österreichischen Arbeitsmarkt. In der vorliegenden

Mehr

3.14 Hoden. Kernaussagen

3.14 Hoden. Kernaussagen ICD-10 C62 Ergebnisse zur 103 3.14 Hoden Kernaussagen Inzidenz: Im 2004 erkrankten in Deutschland etwa 4.750 an Hodenkrebs. Aufgrund des frühen Erkrankungsgipfels mit einem mittleren Erkrankungsalter von

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Computer und Buch: Konkurrenz oder Ergänzung? Bücherlesen stabil, Beschäftigung mit Computer

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt März 2010 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit V OÖ K NÖ W 4,3 2,0 1,7 0,9 0,6 Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt:

Mehr

Diagnostik von Infektionen. Professor Christian Ruef Institut für Infektiologie und Spitalhygiene

Diagnostik von Infektionen. Professor Christian Ruef Institut für Infektiologie und Spitalhygiene Diagnostik von Infektionen Professor Christian Ruef Institut für Infektiologie und Spitalhygiene 1 Schwerpunkte Einleitung, Uebersicht Klinische Beispiele Sepsis Pneumonie auf der Intensivstation Ausblick

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung Fragen und Antworten zur Grippeimpfung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Krankheitsausbreitung 1. Brauche ich im kommenden Herbst und Winter eine Grippeimpfung, wenn ich im letzten Jahr eine

Mehr

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 2/ H1N1 2009 H1N1-Grippe 2009 (manchmal als Schweinegrippe bezeichnet) ist ein neuartiger Grippevirus, der sich weltweit unter Menschen ausbreitet. Da sich dieser Virus stark

Mehr

Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz

Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz Abteilung für Infektionsepidemiologie Fachgebiet Respiratorische Krankheiten und Impfprävention Dr. Anette Siedler Abteilung für Infektionskrankheiten

Mehr

Programm Sparkling Science Facts & Figures

Programm Sparkling Science Facts & Figures Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2006 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt: - 11,1% Frauen: - 4,9%

Mehr

Spectra Aktuell 06/13

Spectra Aktuell 06/13 Spectra Aktuell 06/13 Die Österreicher und das Bier nicht nur zu Brausilvester ein Grund zum Feiern Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0,

Mehr

Tuberkulose-Überwachung in Deutschland. Daten aus dem Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland 2011

Tuberkulose-Überwachung in Deutschland. Daten aus dem Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland 2011 1 Tuberkulose-Überwachung in Deutschland Daten aus dem Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland 2011 Robert Koch-Institut (RKI) Fachgebiet für respiratorisch übertragbare Erkrankungen Gliederung

Mehr

Impf 2. Gegen Lungenentzündung ** und gegen Grippe

Impf 2. Gegen Lungenentzündung ** und gegen Grippe Sie sind 60 Jahre oder älter? Sie haben Diabetes*? Sie haben eine chronische Herzerkrankung*? Sie haben Asthma* oder COPD*? Dann sollten Sie sich schützen: Impf 2 Gegen Lungenentzündung ** und gegen Grippe

Mehr

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann.

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. UNIQA SafeLine Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. Eine Kfz-Versicherung, die einfach mehr kann. Über 40.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa bei Verkehrsunfällen. Bis zu 2.500 davon

Mehr

Verbreitung von Aids und Malaria in Afrika

Verbreitung von Aids und Malaria in Afrika Geographie Sarah Kölzer Verbreitung von Aids und Malaria in Afrika Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...2 2 HIV/AIDS...2 2.1 Aktuelle Verbreitung global und Afrika...3 2.2 Historische Verbreitung

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen.

Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen. Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen. Wir schützen, was Sie aufgebaut haben Vorsorge ist wichtig. Ganz besonders dann, wenn es um die

Mehr

Nationale Referenzzentrale für Haemophilus influenzae. Jahresbericht

Nationale Referenzzentrale für Haemophilus influenzae. Jahresbericht Nationale Referenzzentrale für Haemophilus influenzae Jahresbericht 2006-2010 Österreichische Agentur für Ansprechpersonen: Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Dr. Sigrid Heuberger Institut für

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Voraussetzungen zur Stärkung der Zahngesundheit schaffen Kapitel 23: Zahngesundheit

Mehr

Aspekte einer modernen Norovirusdiagnostik

Aspekte einer modernen Norovirusdiagnostik Aspekte einer modernen Norovirusdiagnostik Roesebeckstr. 4-6 30449 Hannover Fon 0511/4505-0 Fax 0511/4505-140 Cornelia Henke-Gendo Abt.2: Krankenhaushygiene www.nlga.niedersachsen.de Die ideale Diagnostik

Mehr

CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage)

CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage) CMS European M&A Study 2014 (Sechste Auflage) Zusammenfassung 2013 war ein Jahr, in dem der globale M&A-Markt zunächst vielversprechend erschien, dann aber doch enttäuschte. Der Gesamtwert aller Deals

Mehr

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

Gesundheit für Mensch, Tier und Pflanze This page

Gesundheit für Mensch, Tier und Pflanze This page TYPO3 ADMIN PANEL: gadllah Preview Cache rreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit No caching Clear levels Gesundheit für Mensch, Tier und Pflanze This page Update Cache entries Startseite

Mehr

Bundesministerium für Inneres Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit Bundeskriminalamt Referat Entminungsdienst Schlickplatz 6, 1090 Wien

Bundesministerium für Inneres Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit Bundeskriminalamt Referat Entminungsdienst Schlickplatz 6, 1090 Wien ENTMINUNGSDIENST 2011 Bundesministerium für Inneres Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit Bundeskriminalamt Referat Entminungsdienst Schlickplatz 6, 1090 Wien Tel.Nr. +43 (0) 1 24836/85810, Fax

Mehr

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Stephan Aberle Klinisches Institut für Virologie Medizinische Universität Wien ÖGTP-Fortbildung 30.1.2007 Hanta Pulmonary

Mehr

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Infektionsepidemiologisches Landeszentrum INFEKT - INFO Ausgabe / 204, 28. Mai 204 Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Erstmaliges

Mehr

Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung in der HIV-Diagnostik

Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung in der HIV-Diagnostik Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung in der HIV-Diagnostik Verordnung des Bundesministers für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz über Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung in der HIV-Diagnostik

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2009 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit OÖ V NÖ K Ö 19,8% 15,1% 14,3% 25,5% 31,1% Anstieg der Arbeitslosigkeit

Mehr

Pressekonferenz. Thema: Vorstellung des Geburtenbarometers - Eine neue Methode zur Messung der Geburtenentwicklung

Pressekonferenz. Thema: Vorstellung des Geburtenbarometers - Eine neue Methode zur Messung der Geburtenentwicklung Pressekonferenz mit Bundesministerin Ursula Haubner, Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz und Prof. Dr. Wolfgang Lutz, Direktor des Instituts für Demographie der

Mehr

1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten

1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten 1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten 2/ U.S. DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (US-GESUNDHEITSMINISTERIUM) Centers for Disease

Mehr

Kriminalstatistik 1. Halbjahr 2011 Vorarlberg

Kriminalstatistik 1. Halbjahr 2011 Vorarlberg Kriminalstatistik 1. Halbjahr Vorarlberg Kriminalstatistik Vorarlberg für das 1. Halbjahr Highlights: Aufklärungsquote erneut gesteigert 58,6 % (+ 1,9 %) Rückläufig: Straftaten gegen fremdes Vermögen -

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Virologie B-37 Institut für Virologie B-37.1 Allgemeine Angaben : Institut für

Mehr