Arbeitsmarkt in Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitsmarkt in Österreich"

Transkript

1 Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich ,3 Burgenland ,8 Kärnten ,6 Niederösterreich ,9 Oberösterreich ,4 Salzburg ,5 Steiermark ,0 Tirol ,0 Vorarlberg ,0 Wien ,0 Arbeitslosenquoten Dezember 2016 in Österreich nach Bundesländern Quote in % 5,5 bis 8,7 8,7 bis 11,8 > 11,8 Österreich gesamt 10,3%

2 Arbeitsmarkt in Österreich Arbeitsmarkt Veränderung zum Vorjahr 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 in % 20,0 15,0 10,0 5,0 0,0-5,0 unselbständig Beschäftigte vorgemerkte Arbeitslose gemeldete offene Stellen Österreich 1,5-1,7 42,0 Niederösterreich 1,3 1,0 41,4 Arbeitsmarkt Veränderung zum Vormonat 30,0 25,0 20,0 15,0 in % 10,0 5,0 0,0-5,0 unselbständig Beschäftigte vorgemerkte Arbeitslose gemeldete offene Stellen Österreich -1,1 15,4 4,9 Niederösterreich -3,3 24,0-1,9

3 Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung nach Geschlecht, Alter und Herkunft und Arbeitslose nach Alter Bestand Veränderung Dezember 16 Dezember 15 12/15-12/16 Geschlecht Männer ,7% Frauen ,5% KUG-Bezieher ,7% Präsenzdiener ,4% Gesamt ,5% Alter Jahre ,1% Jahre ,1% Jahre ,4% Jahre ,9% Jahre ,3% Jahre ,8% Jahre ,9% Jahre ,3% Herkunft EU 28* außer Österreich ,7% Drittstaaten ,1% Summe gesamt ,2% EU 28 *: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, und Spanien, Dänemark, Großbritannien sowie Schweden Bulgarien, Estland, Kroatien,Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern Arbeitslose Veränderung Dezember 16 Dezember 15 12/15-12/16 Alter Jahre ,1% Jahre ,8% Jahre ,8% Jahre ,4% Jahre ,0% Jahre ,2% Jahre ,5% Jahre ,4% Summe gesamt ,7%

4 Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung nach Geschlecht: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2,0% 1,0% 1,7% 1,5% 1,5% 0,0% -1,0% -2,0% -3,0% -4,0% -1,7% -3,4% Männer Frauen KUG-Bezieher Präsenzdiener Gesamt Beschäftigung nach Alter: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 15,0% 13,3% 10,0% 7,9% 5,0% 2,4% 1,9% 1,8% 0,0% -5,0% -4,1% -0,1% -1,3% -10,0% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Ausländische Arbeitskräfte nach Entsenderländern: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% 7,7% 6,2% 4,1% EU 28* außer Österreich Drittstaaten Summe gesamt

5 Arbeitsmarkt in Österreich Nach Wirtschaftsklassen, Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte und Arbeitslose (Stand Dezember 2016) Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Geringfügig Anzahl Quote Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ,8% Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden ,5% Herstellung von Waren ,6% Energieversorgung ,7% Wasserversorgung, Abwasser und Abfallentsorgung ,7% Bau ,7% Handel, Instandhaltung und Reparatur von KFZ ,3% Verkehr und Lagerei ,7% Beherbergungs- und Gaststättenwesen ,3% Information und Kommunikation ,1% Finanz- und Versicherungsleistungen ,3% Grundstücks- und Wohnungswesen ,9% Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ,8% Erbringung von sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen ,4% Sozialversicherung ,2% Erziehung und Unterricht ,3% Gesundheits- und Sozialwesen ,0% Kunst, Unterhaltung und Erholung ,7% Erbringung von sonstigen Dienstleistungen ,8% Private Haushalte mit Hauspersonal, Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen durch private Haushalte für den Eigenbedarf ,7% Exterritoriale Organisationen und Körperschaften ,9% Wirtschaftsklasse unbekannt n.a. GESAMT ,3% Primärsektor ,8% Produktionssektor ,6% Dienstleistungssektor ,7%

6 Arbeitsmarkt in Österreich Veränderung nach Wirtschaftsklassen, Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte und Arbeitslose (Veränderung zu Dezember 2015) Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Geringfügig Anzahl Veränderung in % Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ,4 Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden ,8 Herstellung von Waren ,8 Energieversorgung ,7 Wasserversorgung, Abwasser und Abfallentsorgung ,2 Bau ,2 Handel, Instandhaltung und Reparatur von KFZ ,5 Verkehr und Lagerei ,1 Beherbergungs- und Gaststättenwesen ,5 Information und Kommunikation ,7 Versicherungsleistungen ,7 Grundstücks- und Wohnungswesen ,5 Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ,2 Erbringung von sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen ,8 Sozialversicherung ,3 Erziehung und Unterricht ,0 Gesundheits- und Sozialwesen ,3 Kunst, Unterhaltung und Erholung ,9 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen ,1 Private Haushalte mit Hauspersonal, Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen durch private Haushalte für den Eigenbedarf ,1 Exterritoriale Organisationen und Körperschaften n.a. sonstiges/wirtschaftsklasse unbekannt ,2 GESAMT ,3 Primärsektor ,4 Produktionssektor ,9 Dienstleistungssektor ,2

7 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Ende Dezember 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl Quote in % NIEDERÖSTERREICH ,9 Amstetten ,3 Baden ,5 Bruck/Leitha ,0 Gänserndorf ,1 Gmünd ,8 Hollabrunn ,1 Horn ,1 Korneuburg ,9 Krems ,2 Lilienfeld ,0 Melk ,7 Mistelbach ,7 Mödling ,9 Neunkirchen ,5 St. Pölten ,9 Scheibbs ,7 Schwechat ,1 Tulln ,8 Waidhofen/Thaya ,0 Waidhofen/Ybbs ,1 Wr. Neustadt ,9 Zwettl ,8 Beschäftigte nach Bezirken errechnet lt. AMS nach Erwerbskarrierenmonitoring nach Wohnortbezirk Summe der Bezirke weicht stark (Pendlersaldo Niederösterreich)von Nö gesamt laut Hauptverband der SV Träger ab(arbeitsortprinzip)!

8 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitslosenquoten Dezember 2016 in NÖ und nach Bezirken

9 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Arbeitsmarkt Veränderung zum Vorjahr 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 in % 20,0 15,0 10,0 5,0 0,0-5,0 unselbständig Beschäftigte vorgemerkte Arbeitslose gemeldete offene Stellen Österreich 1,5-1,7 42,0 Niederösterreich 1,3 1,0 41,4 Arbeitsmarkt Veränderung zum Vormonat 30,0 25,0 20,0 in % 15,0 10,0 5,0 0,0-5,0 unselbständig Beschäftigte vorgemerkte Arbeitslose gemeldete offene Stellen Österreich -1,1 15,4 4,9 Niederösterreich -3,3 24,0-1,9

10 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Beschäftigung nach Geschlecht, Alter und Herkunft und Arbeitslose nach Alter Bestand Veränderung Dezember 16 Dezember 15 12/15-12/16 Geschlecht Männer ,4% Frauen ,3% KUG-Bezieher ,3% Präsenzdiener ,6% Gesamt ,3% Alter Jahre ,3% Jahre ,5% Jahre ,0% Jahre ,2% Jahre ,4% Jahre ,5% Jahre ,7% Jahre ,6% Herkunft EU 28* außer Österreich ,3% Drittstaaten ,6% Summe gesamt ,1% EU 28 *: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, und Spanien, Dänemark, Großbritannien sowie Schweden Bulgarien, Estland, Kroatien,Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern Arbeitslose Veränderung Dezember 16 Dezember 15 12/15-12/16 Alter Jahre ,4% Jahre ,6% Jahre ,0% Jahre ,7% Jahre ,2% Jahre ,3% Jahre ,2% Jahre ,5% Summe gesamt ,0%

11 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Nach Geschlecht, Alter und Herkunft Beschäftigung nach Geschlecht: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 12,0% 10,0% 10,6% 8,0% 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% 1,4% 1,3% 1,3% -2,0% -4,0% -1,3% Männer Frauen KUG-Bezieher Präsenzdiener Gesamt Beschäftigung nach Alter: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 35,0% 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% -5,0% -10,0% 30,6% 11,7% 0,5% 0,0% -5,3% -6,5% -1,2% -5,4% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Ausländische Arbeitskräfte nach Entsenderländern: Veränderung gegenüber dem Vorjahr 10,0% 8,0% 6,0% 8,3% 6,1% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% EU 28* außer Österreich Drittstaaten Summe gesamt 2,6%

12 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Nach Wirtschaftsklassen, Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte und Arbeitslose (Stand Dezember 2016) Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Geringfügig Anzahl Quote Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ,2% Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden ,2% Herstellung von Waren ,4% Energieversorgung ,5% Wasserversorgung, Abwasser und Abfallentsorgung ,4% Bau ,2% Handel, Instandhaltung und Reparatur von KFZ ,1% Verkehr und Lagerei ,3% Beherbergungs- und Gaststättenwesen ,3% Information und Kommunikation ,0% Versicherungsleistungen ,0% Grundstücks- und Wohnungswesen ,5% Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ,4% Erbringung von sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen ,9% Sozialversicherung ,9% Erziehung und Unterricht ,3% Gesundheits- und Sozialwesen ,7% Kunst, Unterhaltung und Erholung ,4% Erbringung von sonstigen Dienstleistungen ,1% Private Haushalte mit Hauspersonal, Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen durch private Haushalte für den Eigenbedarf ,0% Exterritoriale Organisationen und Körperschaften n.a. Wirtschaftsklasse unbekannt n.a. Gesamtsumme inklusive KUG BezieherInnen und Präsenzdiener ,9% Primärsektor ,2% Produktionssektor ,2% Dienstleistungssektor ,4%

13 Arbeitsmarkt in Niederösterreich Veränderung nach Wirtschaftsklassen, Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte und Arbeitslose (Veränderung zu Dezember 2015) Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Geringfügig Anzahl Veränderung in % Land- und Forstwirtschaft, Fischerei ,1 Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden ,5 Herstellung von Waren ,9 Energieversorgung ,9 Wasserversorgung, Abwasser und Abfallentsorgung ,5 Bau ,0 Handel, Instandhaltung und Reparatur von KFZ ,2 Verkehr und Lagerei ,4 Beherbergungs- und Gaststättenwesen ,5 Information und Kommunikation ,2 Versicherungsleistungen ,1 Grundstücks- und Wohnungswesen ,7 Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ,1 Erbringung von sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen ,4 Sozialversicherung ,3 Erziehung und Unterricht ,7 Gesundheits- und Sozialwesen ,6 Kunst, Unterhaltung und Erholung ,3 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen ,3 Private Haushalte mit Hauspersonal, Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen durch ,9 private Haushalte für den Eigenbedarf Exterritoriale Organisationen und Körperschaften n.a. sonstiges/wirtschaftsklasse unbekannt ,2 Gesamte Veränderung inkl. Veränderung KUG BezieherInnen und Präsenzdiener ,0 Primärsektor ,1 Produktionssektor ,4 Dienstleistungssektor ,3

14 Internationaler Vergleich Arbeitslosenquoten (Prognose) 2018 (Prognose) EU-28 Staaten 8,7 8,3 8,0 EUROZONE* 10,2 9,7 9,3 Belgien 8,0 7,8 7,6 Dänemark 6,1 5,9 5,6 Deutschland 4,4 4,3 4,2 Finnland 9,0 8,8 8,7 Frankreich 10,0 9,9 9,6 Griechenland 23,5 22,2 20,3 Großbritannien 4,9 5,2 5,6 Irland 8,3 7,8 7,6 Italien 11,5 11,4 11,3 Luxemburg 6,2 6,1 6,2 Niederlande 6,1 5,8 5,4 Österreich 6,1 6,2 6,2 Portugal 11,1 10,0 9,5 Schweden 6,8 6,4 6,4 Spanien 19,7 18,0 16,5 EU 15 Estland 6,5 7,4 8,3 Kroatien 14,5 14,0 13,0 Lettland 9,8 9,2 8,8 Litauen 8,0 7,5 7,0 Malta 5,4 5,4 5,5 Polen 6,2 5,6 4,7 Slowakische Republik 9,7 8,7 7,5 Slowenien 8,4 7,7 7,2 Tschechien 4,2 4,1 4,0 Ungarn 5,1 4,7 4,1 Zypern 12,5 11,1. Bulgarien 8,5 8,0 7,5 Rumänien 6,2 6,0 6,0 NMS 13** 7,5 7,2 7,0 REST WESTEUROPA Island 3,3 2,9 2,6 Norwegen 4,9 4,5 4,2 Schweiz 4,3 4,2 3,7 SÜDOST- UND OSTEUROPA Bosnien- Herzegowina 25,4 25,0 25,0 Mazedonien 24,0 24,0 23,0 Serbien 15,0 15,0 14,0 Ukraine 9,4 9,2 9,0 Russland 5,5 5,3 5,2 REST WELT Australien 5,7 5,5 5,3 China 4,7 4,7 4,7 Chile 7,0 7,3 7,6 Israel 5,5 5,9 6,2 Japan 3,2 3,2 3,1 Kanada 7,0 6,8 6,5 Mexiko 4,1 4,0 4,0 Neuseeland 5,7 5,4 5,4 Südkorea 3,5 3,4 3,4 Türkei 10,5 11,0 11,3 USA 4,9 4,6 4,6 OECD-Total 6,4 6,2 6,2 * EUROZONE: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakische Rep., Slowenien, Spanien, Zypern. ** NMS 13 Neue Mitgliedslstaaten: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Rep., Slowenien, Tschechische Rep., Ungarn und Zypern. Quelle: WIFO,

15 Internationaler Vergleich Verbraucherpreise (Prognose) 2018 (Prognose) EU-28 Staaten 0,3 1,6 1,7 EUROZONE* 0,3 1,4 1,4 Belgien 1,7 1,7 1,8 Dänemark 0,0 1,2 1,6 Deutschland 0,4 1,5 1,5 Finnland 0,3 1,1 1,2 Frankreich 0,3 1,3 1,4 Griechenland 0,1 1,1 1,0 Großbritannien 0,8 0,7 2,5 Irland -0,2 1,2 1,4 Italien 0,0 1,2 1,4 Luxemburg 0,0 1,6 1,9 Niederlande 0,1 1,0 1,1 Österreich 0,9 1,7 1,7 Portugal 0,7 1,2 1,4 Schweden 1,1 1,6 2,0 Spanien -0,4 1,6 1,5 EU 15 Estland 0,8 2,7 2,7 Kroatien -0,5 1,0 1,0 Lettland 0,0 1,8 2,1 Litauen 0,6 2,1 2,3 Malta 1,6.. Polen -0,2 1,3 1,8 Slowakische Republik -0,5 0,8 1,4 Slowenien 0,1 1,5 1,9 Tschechische Republik 0,5 1,2 1,6 Ungarn 0,4 2,3 2,7 Zypern 1,2.. Bulgarien 0,0 0,5 1,0 Rumänien -0,7 2,0 2,5 NMS 13** 0,9 1,8 1,8 REST WESTEUROPA Island 1,7 2,2 3,3 Norwegen 3,5 3,0 2,6 Schweiz -0,4 0,0 0,2 SÜDOST- UND OSTEUROPA Bosnien- Herzegowina 0,0 1,0 1,5 Mazedonien 0,5 1,0 1,5 Serbien 1,5 2,0 2,0 Ukraine 14,5 8,9 6,0 Russland 7,5 6,0 6,0 REST WELT Australien 1,3 1,8 2,1 Brasilien 9,0.. Chile 4,0.. China 2,1.. Indien 5,3.. Indonesien 4,3.. Israel -0,2.. Japan -0,3 0,0 0,1 Kanada 1,5 1,8 2,0 Mexiko 2,8 Neuseeland 0,5 1,0 1,5 Südafrika 6,5,.. Südkorea 1,0.. Türkei 7,8 8,0 7,6 USA 1,2 2,0 2,1 OECD-Total 1,0 1,8 2,2 * EUROZONE: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakische Rep., Slowenien, Spanien, Zypern. ** NMS 13 Neue Mitgliedslstaaten: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakische Rep., Slowenien, Tschechische Rep., Ungarn und Zypern.

16 Internationaler Vergleich Wirtschaftswachstum - Bruttoinlandsprodukt real (Prognose) 2018 (Prognose) EU-28 Staaten 1,8 1,6 1,8 EUROZONE* 1,7 1,5 1,7 Belgien 1,2 1,3 1,5 Dänemark 1,0 1,7 1,8 Deutschland 1,9 1,5 1,7 Finnland 0,8 0,8 1,1 Frankreich 1,3 1,4 1,7 Griechenland -0,3 2,7 3,1 Großbritannien 1,9 1,0 1,2 Irland 4,1 3,6 3,5 Italien 0,7 0,9 1,0 Luxemburg 3,6 3,8 3,6 Niederlande 1,7 1,7 1,8 Österreich 1,5 1,5 1,4 Portugal 0,9 1,2 1,4 Schweden 3,4 2,4 2,1 Spanien 3,2 2,3 2,1 EU 15 1,9 2,0 2,0 Estland 1,1 2,3 2,6 Kroatien 2,6 2,5 2,3 Lettland 1,9 2,8 3,0 Litauen 2,0 2,7 2,8 Malta 4,1 3,7 3,7 Polen 3,1 3,4 3,2 Slowakische Republik 3,4 3,2 3,8 Slowenien 2,2 2,6 2,2 Tschechien 2,2 2,6 2,7 Ungarn 2,1 2,6 2,8 Zypern 2,8 2,5 2,3 Bulgarien 3,1 2,9 2,8 Rumänien 5,2 3,9 3,6 Island 4,0 3,5 2,7 Norwegen 0,7 1,6 1,7 Schweiz 1,2 1,5 1,7 SÜDOST- UND OSTEUROPA Bosnien- Herzegowina 3,1 3,3 3,5 Mazedonien 2,5 3,1 3,3 Serbien 2,2 2,5 2,5 Ukraine 0,8 1,9 2,4 Russland -0,8 0,8 1,8 REST WELT Australien 2,7 2,6 3,1 Brasilien -3,3.. Chile 1,7.. China 6,5 6,2 6,2 Indien 7,5 7,5 7,5 Indonesien 4,9.. Israel... Japan 0,7 0,8 0,4 Kanada 1,2 2,1 2,3 Mexiko 3,1 3,3 3,3 Neuseeland 3,5 3,4 2,6 Südafrika... Südkorea 3,1 3,6 3,6 Türkei 2,7 3,0 3,3 USA 1,6 2,1 1,9 OECD-Total 1,6 1,8 1,8 * EUROZONE: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakische Rep., Slowenien, Spanien, Zypern Quelle: WIFO, EUROSTAT, ILO, OECD, WIIW standardisiert, saisonbereinigt.

17

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

2359/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 3 1 von 9. Burgenland. S Prüffälle Dienstn.

2359/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 3 1 von 9. Burgenland. S Prüffälle Dienstn. 2359/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 3 1 von 9 Burgenland Bau 45 1.796 Beherbergung und Gastronomie 54 1.556 Bergbau und Gewinnung von teinen und Erden 0 0 Energieversorgung 1 121 Erbringung

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Arbeitslose Personen ,4% Frauen ,1% Männer ,0%

Arbeitslose Personen ,4% Frauen ,1% Männer ,0% Juli August September Oktober November Dezember Jänner Februar März April Mai Juni Juli Das Arbeitsmarktservice informiert monatlich aktuell über den österreichischen Arbeitsmarkt. In der vorliegenden

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik SS15. Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Aethiopien 2 Österreich 2 Ungarn 9 1 Ägypten 1 Armenien 16 China 1 Kroatien 1 Mazedonien 3 Österreich 3 Polen 5 Russische Foederation

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS 11/12

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS 11/12 Ausländische Studenten 1. Studienfach insgesamt Staatsangehörigkeit 1 Irland 1 Kirgisien 1 Schweiz 1 Togo 6 1 Arabische Republ.Syrien 1 Armenien 3 China (VR)(einschl.Tibet) 1 Dänemark 1 Ghana 1 Griechenland

Mehr

Baden-Württemberg und die Europäische Union

Baden-Württemberg und die Europäische Union 2016 und die Europäische Union Frankr und die Europäische Union Auch die 2016er Ausgabe des Faltblattes und die Europäische Union zeigt wieder: gehört zu den stärksten Regionen Europas. Im europäischen

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl.

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. BMVEL - Referat 123ST 04.03.2011 Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. Ergebnisse Schlachtrinder, Rind- und Schlachtschweine,

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 2/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 7.

Mehr

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech.

41 T Korea, Rep. 52,3. 42 T Niederlande 51,4. 43 T Japan 51,1. 44 E Bulgarien 51,1. 45 T Argentinien 50,8. 46 T Tschech. Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2012 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 - Ägypten***

Mehr

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Datenroaming Down- & Upload Preis pro 100 KB

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Datenroaming Down- & Upload Preis pro 100 KB Seite 1 von 5 bob weltweit für bigbob, bigbob 2009, bigbob 2011, bigbob 8,80, bob vierer 2008, bob vierer 2011, minibob, smartbob, smartbob 2011, smartbob XL, smartbob XL 9,90, superbob In folgenden Ländern

Mehr

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Telefonkonferenz Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden 4. November 2010 Günstig in der Welt verbunden Swisscom

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 06/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 06/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Österreichs Wirtschaft Europäische Union

Österreichs Wirtschaft Europäische Union s Wirtschaft Europäische Union s Wirtschaft im EU-Ländervergleich Reihung nach Erfolg Arbeitslosenquoten Wirtschaftswachstum Inflationsraten Ergebnis 201 2) 2) Budgetsalden Leistungsbilanzsalden 1 2 3

Mehr

6. Tourismus. Vorbemerkungen

6. Tourismus. Vorbemerkungen 109 6. Tourismus Vorbemerkungen Beherbergungsstatistik Die Datengrundlage liefert das Gesetz über die Statistik der Beherbergung im Reiseverkehr vom 14. Juli 1980 (BGBl. I S. 953), das am 1. Januar 1981

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 Zahlen, Fakten, Hintergründe nde TAX Jörg Walker Zürich, 10. September 2008 Methodik der Umfrage Teil 1: Corporate Tax Rate Survey: Untersuchung der

Mehr

Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer)

Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer) Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare, maximale Dauer) Redaktion TK Lexikon Arbeitsrecht 1. Juli 2014 Entsendung, EU-, EWR-Staaten und die Schweiz/Abkommensstaaten (Formulare,

Mehr

($ ) ' & *&+%,- % . "/*% &" & -,- *! 3&&") 4' /*%- &"# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &"($ /-7. ( 89!$ 4)// &"',- :!&")7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 /

($ ) ' & *&+%,- % . /*% & & -,- *! 3&&) 4' /*%- &# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &($ /-7. ( 89!$ 4)// &',- :!&)7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 / !"#$ %&"'$ %&" ($ ) ' & *&+%, %. "/*% &" &, * 0%1/ 2%3*! 3&&") 4' /*% &"# $ 1/ /* 5 &"($ 3'&"($ + 3'&"($ &"#$ &" '$ 6,. / * ' &"($ /7. ( 89!$ 4)// &"', :!&")7, &"'8,!&") 7 / 7 7 : *7 / / / 1/ ;;'

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik WS15/16 1 Ungarn 6 1 Albanien 1 Armenien 17 China 1 Kamerun 1 Mazedonien 5 Russische Foederation 2 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam 40 5 Armenien 1 Bosnien und Herzegowina 1 Brasilien 2 Bulgarien 3 China 1 Dänemark

Mehr

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1)

PISA Mathematik und Naturwissenschaften (Teil 1) PISA und (Teil 1) PISA-* insgesamt, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 554 Finnland 541 520 517 Liechtenstein Schweiz * Informationen zur Interpretation der Punktzahldifferenzen erhalten Sie

Mehr

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34) Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene

insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Beherbergung in Greven nach Betriebsarten im Dezember 2009 Betriebsart Betriebe Betten Stellplätze auf Campingplätzen insgesamt geöffnete insgesamt angebotene insgesamt angebotene Mittlere Auslastung der

Mehr

Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2015

Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2015 Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2015 Herausgeber und Verleger: Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger Redaktion: Karl Grillitsch Alle in 1030 Wien, Kundmanngasse

Mehr

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV)

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) 20/02/2008-21/03/2008 371 Antworten 0. TEILNAHME Land DE Deutschland 63 (17%) NL Niederlande 44 (11.9%) CZ Tschechische Republik 30 (8.1%) PL Polen 22 (5.9%) UK

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

VATTENFALL-Cyclassics

VATTENFALL-Cyclassics 55km total men women total men women total men women Dänemark Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Frankreich Italien Luxemburg Neuseeland Niederlande Österreich Polen Rumänien Schweden Schweiz Vereinigte

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1.1. DER MARKT Die vorläufigen Zahlen der UN-Teilorganisation UNCTAD in ihrem Global Investment Trend Monitor zeigen eine leichte Erholung bei den weltweiten Direktinvestitionen,

Mehr

Unitymedia-Telefon-Preisliste.

Unitymedia-Telefon-Preisliste. Unitymedia-Telefon-Preisliste. Gesprächstarife für In- und Ausland inklusive gesetzlicher MwSt. Stand: 07/07 Nationale Telefontarife. für alle Orts- und Ferngespräche 0,0 Cent/Min. Mobilfunk für alle Gespräche

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER Spesen für Arbeitnehmer Auf Grundlage des Art. 77 (5) des polnischen Arbeitsgesetzbuches (kodeks pracy) bestimmen sich die Reisekosten für Inland- und Auslandsreisen

Mehr

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen)

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen) Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen) deutsche deutsche Besland 13 Baden-Württemberg 200 263 38 710 161 553 237 272 60 686 176 586 13 11 Bayern 278 226 73 506 204 720 262

Mehr

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen)

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen) Frankfurt am Main, 8. Juli 2015 Deutsche Direktinvestitionen im Ausland (Aktive Direktinvestitionen) Bundesland Unmittelbare deutsche Direktinvestitionen im Ausland Forderungen Verbindlichkeiten Unmittelbare

Mehr

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Zweite Telefonleitung Zusätzlicher Preis/Monat 5, Eine zweite Telefonleitung mit separater Rufnummer mit allen Vorteilen vom Unitymedia-Telefonanschluss

Mehr

Bevölkerung Österreich

Bevölkerung Österreich Bevölkerung Österreich Bevölkerungsstand in 1.000 Einwohner/-innen 1951 1971 1991 2001 2007 in % Familienstruktur 2007 Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

SPECIAL FEATURE: LEBENSHALTUNGSKOSTEN IN DEUTSCHLAND UND EUROPA

SPECIAL FEATURE: LEBENSHALTUNGSKOSTEN IN DEUTSCHLAND UND EUROPA SPECIAL FEATURE: LEBENSHALTUNGSKOSTEN IN DEUTSCHLAND UND EUROPA Ausländische Preisniveaus und absolute Preise sind für Arbeitnehmer immer dann interessant, wenn es um Urlaub, Reisen und Shopping-Touren

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform

Mehr

Tempolimits in Europa

Tempolimits in Europa Tempolimits in Europa Alle Angebane ohne Gewähr, kein Anspruch auf Vollständigkeit. Jeder Kraftfahrer ist verplichtet sich selbst über die jeweiligen Landesbestimmungen zu informieren. Keine Haftung für

Mehr

STATISTISCHES JAHRBUCH 2015

STATISTISCHES JAHRBUCH 2015 STATISTISCHES JAHRBUCH 2015 Mai 2015 Die Tabellen des vorliegenden Jahrbuches finden Sie - zusammen mit vielen weiteren Daten, Links und Ansprechpartnern - auch im Internet-Angebot der WKO unter: http://wko.at/statistik

Mehr

Telefonpreisliste. Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Telefonpreisliste. Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Telefonpreisliste Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 01.04.2012 Telefonie-Optionen sowie zusätzliche

Mehr

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld!

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld! Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. eety Die Wertkarte Ohne Anmeldung Ohne mtl. Grundgebühr Ohne Mindestumsatz Die ganze Welt um wenig Geld! dieweltkarte.at Österreichweite-Tarife * Anrufe ins Festnetz und alle

Mehr

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun?

Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? Fachtagung 2011: Rassismus und Diskriminierung in der Arbeitswelt Workshop 3: Was können Betriebe gegen Diskriminierung tun? 1 Daniel Lehner, ISS Facility Services GmbH ISS International ISS ist das weltweit

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB

Mehr

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus Handel 2006 nach ausgewählten Wirtschaftsbereichen nach Betriebsarten Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 285 Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 286 Vorbemerkungen 286 Grafiken

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS. Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste

Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS. Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste Die Welt entdecken Schüleraustausch mit AFS Schüleraustausch Gastfamilien Freiwilligendienste www.afs.de Das AFS Angebot Schüleraustausch in 50 Länder Freiwilligendienst im Ausland (seit 1981) (seit 1948)

Mehr

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstig in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife 2 Agenda der Telefonkonferenz:

Mehr

Gesamtpreisliste Mobilfunk

Gesamtpreisliste Mobilfunk Allgemeines Die nachstehenden Preise gelten für willy.tel Mobilfunkdienstleistungen. Alle Preise sind in Euro inklusive Mehrwertsteuer ( angegeben. Für die Berechnung der Preise sind die Verbindungsdauer,

Mehr

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Preisliste Telefon + Internet Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 17.03.2015 Tarifoptionen Telefonie Telefon Komfort-Option

Mehr

Europamappe. von ... Europamappe

Europamappe. von ... Europamappe von... Europa ist ein Kontinent Ein Kontinent ist ein zusammenhängender Erdteil. Zu den Kontinenten gehören: Asien Afrika Amerika Australien und die Antarktis Der Kontinent Europa erstreckt sich von Portugal

Mehr

Telefonpreisliste. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Telefonpreisliste. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Telefonpreisliste Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 01.12.2013 Tarifoptionen Telefonie Telefon KOMFORT-Option (zu 2play

Mehr

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar Frankfurt am Main, 11. April 2005 Deutsche Direktinvestitionen im Ausland und ausländische Direktinvestitionen in Deutschland nach Bundesländern Deutsche Direktinvestitionen im Ausland Ausländische Direktinvestitionen

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

1&1 ISDN-Internet Komplett-Paket

1&1 ISDN-Internet Komplett-Paket 1&1 ISDN-Internet Komplett-Paket 1&1 Internet AG Elgendorfer Straße 57 56410 Montabaur Dezember 2004 Komponenten des 1&1 Angebots *Im ISDN-Internet Komplett-Paket: Neuanmeldung bzw. Upgrade zu T- ISDN

Mehr

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte Übersicht über die verschiedenen Angebote Highschoolaufenthalte AIFS: USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, China, Costa Rica, England Irland, Spanien Carl Duisberg Centren: USA, Kanada, Großbritannien,

Mehr

Startseite. on -Solutio. Consulting Inkasso International ti Payments. g rund. Payments. Beratun. Folie Nr.

Startseite. on -Solutio. Consulting Inkasso International ti Payments. g rund. Payments. Beratun. Folie Nr. Startseite on -Solutio aymentum Pa g rund Consulting Inkasso International ti Payments Payments Folie Nr. Liquidität sichern! g rund um Payment-Solution Verkaufen im Internet Verkaufen im Internet Drei-Phasen:

Mehr

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012*

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012* Wirtschaftswachstum und Wohlstand BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 212* zu Kaufkraftstandards EU-27 = 1 Luxemburg 267 Niederlande 13 Österreich 13 Irland 128 Schweden 128 Dänemark 125 Deutschland

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ!

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobil 04/09/2014 1 DIE TELEKOM IST TECHNOLOGIEFÜHRER MIT INNOVATIONEN AUF DER ÜBERHOLSPUR MagentaMobil

Mehr

CHECK24: Auslandsflatrates für das Festnetz von DSL- & Kabelanbietern vs. Skype

CHECK24: Auslandsflatrates für das Festnetz von DSL- & Kabelanbietern vs. Skype CHECK24: Auslandsflatrates für das Festnetz von DSL- & Kabelanbietern vs. Skype I. DSL-Anbieter (alphabetisch sortiert) Standardtarif 1 1&1 Doppel-Flat 16.000 Call & Surf Comfort Preis p. Monat für Internet-

Mehr

Grenzenloser Mobilfunk

Grenzenloser Mobilfunk Grenzenloser Mobilfunk Machen Sie es sich nicht so schwer. Wer hat schon Spaß daran, im Flugzeug die SIM-Karte zu wechseln? Wer achtet schon gern darauf, wann und wo er am besten mailt oder Dateien herunterlädt?

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab L O H N S T E U E R Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum 1.10. 2014 Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge Afghanistan 1.1.02 0 Ägypten 1.1.01 0 Albanien 1.9.02 0 Algerien 1.6.01 0 Angola

Mehr

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Dr. Grit Braeseke Leiterin, IEGUS Institut GmbH Vorstellung IEGUS Institut

Mehr

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015)

Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Servicepreisliste Sparhandy Allnet-Flat-Tarife (Stand:11/2015) Die nachstehenden Preise gelten für sämtliche Sparhandy Allnet-Flat-Tarife. Alle Preise in Euro und inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Schadenfälle deutscher Autofahrer im Ausland

Schadenfälle deutscher Autofahrer im Ausland Schadenfälle deutscher Autofahrer im Ausland Inhaltsverzeichnis 1. Rechtlicher Hintergrund 2. Wie läuft die Schadenregulierung ab? 3. Was ist an Besonderheiten zu beachten? 1. Rechtlicher Hintergrund Stellen

Mehr

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung Bank VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 3.9.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD / OGAW Richtlinien konform Ja Anteil

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

Vodafone Professional Tarife

Vodafone Professional Tarife Vodafone Tarife - Kostenlose Group-Telefonie immer enthalten - Mit der Group-Telefonie sind für Sie und Ihre Mitarbeiter folgende Telefonate kostenlos: Alle Gespräche zwischen den Vodafone-- Anschlüssen

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist

Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist Pressekonferenz, 29. Februar 2016, Berlin Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist Tabellen und Grafiken Tabelle 1 Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung

Mehr

Abgehende Verbindungen von Deutschland ins Ausland

Abgehende Verbindungen von Deutschland ins Ausland Abgehende Verbindungen von Deutschland ins Ausland Leistung Aufenthaltsort Einheit Preis 1 Anrufe in ausländische Festnetze Deutschland Ländergruppe 1 pro Minute 2 0,29 Ländergruppe 2 pro Minute 2 0,29

Mehr

Die 56 OSZE-Teilnehmerstaaten Daten, Fakten, Kooperationsformen 1

Die 56 OSZE-Teilnehmerstaaten Daten, Fakten, Kooperationsformen 1 Die 56 OSZE-Teilnehmerstaaten Daten, Fakten, Kooperationsformen 1 1. Albanien Beitrittsdatum: Juni 1991 Kostenbeteiligung an der OSZE: 0,125 Prozent (OSZE-Rang: 40) 2 Fläche: 28.748 km² (OSZE-Rang: 45)

Mehr

Produkt Business Mobile

Produkt Business Mobile Produkt Business Mobile (Stand 09/2014) Tarife National (je Minute) 0,0895 Mobil (je Minute) 0,0895 Ausland siehe Anlage Netzbetreiber SMS 0,0895 MMS 0,3900 Daten pro MB 0,2895 Monatliche Grundpreise BASIC

Mehr

Auswirkungen der europäischen und nationalen Wirtschaftspolitik auf den Tourismus. Martin Bartenstein. 31.03.2005 / Krems

Auswirkungen der europäischen und nationalen Wirtschaftspolitik auf den Tourismus. Martin Bartenstein. 31.03.2005 / Krems Auswirkungen der europäischen und nationalen Wirtschaftspolitik auf den Tourismus Martin Bartenstein 31.03.2005 / Krems Lissabon-Ziel der EU die Union bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten

Mehr

Tabellenanhang Inhalt

Tabellenanhang Inhalt Tabellenanhang Inhalt 1. Arbeitsmarkt 1.1. Neueinstellungen 1.2. Aufgelöste Beschäftigungsverhältnisse 1.3. Bestehende unselbständige Beschäftigungsverhältnisse 1.4. Atypische Erwerbstätige 1.5. Vollzeit/Teilzeit

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

Preisliste "0180 Callthrough"

Preisliste 0180 Callthrough Deutschland Festnetz 01801110086 0,0390 Deutschland Mobilfunk 01805110086 0,1400 INTERNATIONAL Ägypten 01805110086 0,1400 Ägypten (Mobilfunk) 01803110086 0,0900 Albanien 01803110086 0,0900 Algerien 01803110086

Mehr