Erlanger Freiwilligen-Initiative für das Ehrenamt

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1 Erlanger Freiwilligen-Initiative für das Ehrenamt

2 Vorgeschichte Anfang 2001 Vorschlag des BRK (als Träger der Freiwilligen-Agentur Erlangen) zur Erschließung von Freiwilligen- Reserven in der Erlanger Bevölkerung mit kommunaler Unterstützung ein zentral gelegenes City-Büro einzurichten Herbst 2005 Gründung der Erlanger Senioren Initiative, die ein Konzept zur Aktivierung engagementbereiter Senioren entwickeln sollte mit Zustimmung des OB und unter Mitwirkung der Stadt. Sommer 2006 Nach überzeugendem Konzeptvorschlag Antrag der CSU-Fraktion an den OB für die Einrichtung eines besucher-freundlichen Beratungsplatzes im Rathaus Erweiterung des Konzeptes auf die gesamte Erlanger Bevölkerung in dem Bestreben, alle Generationen anzusprechen. 6. März 2007 Eröffnung des Arbeitsplatzes für Information und Beratung Folie 2 von 10

3 Zielsetzung 1. Das Bürgerschaftliche Engagement kann durch Gewinnung aktiver und einsatzbereiter Menschen für ehrenamtliche Aufgaben ausgebaut werden. 2. Wir möchten durch Information und Beratung, Vermittlung und Vernetzung, Öffentlichkeits- und Projektarbeit dazu beitragen, zusätzliche Freiwillige zu gewinnen. 3. Unsere Beratung orientiert sich an den Wünschen der Interessenten, ist politisch neutral und an keinen Verband oder Verein gebunden. 4. Wir bemühen uns, eine geeignete Tätigkeit für die Interessenten zu finden und bringen sie mit der betreffenden Organisation in Kontakt. 5. Die "" verfolgt also keine eigenen Zwecke, sondern dient der Nachwuchswerbung für die mit Ehrenamtlichen / Freiwilligen arbeitenden Gruppen, Vereine und Verbände bzw. deren Projekte: also ein echter "Service to the Community. Folie 3 von 10

4 Konzept Persönliche und mediale Werbung für ehrenamtliches / freiwilliges Engagement durch: Information und Beratung interessierter Erlanger Bürgerinnen und Bürger über Möglichkeiten und Bedingungen des freiwilligen sozialen Engagements Vermittlung und Vernetzung von sozialen Tätigkeiten und Projekten durch Kooperation mit Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und anderen gemeinnützigen Einrichtungen sowie durch Aufbau bzw. Förderung lokaler Unterstützungs-Netzwerke Öffentlichkeits- und Projekt-Arbeit fallweise gemeinsam mit Netzwerk-Partnern, z.b. - Organisation von Freiwilligen-Tagen - Unterstützung gemeinnütziger Projekte - Medienberichte und eigene Publikationen - Bildungsveranstaltungen, z.b. FORUM DER ZEIT Folie 4 von 10

5 Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter (Stand Juni 2007) Barthelmeß, Helmut Gehirntraining Müller, Isabella Erika engl. Dolmetscherin Enhuber, Heike Universität Erlangen Niehoff-Guerra, Marina Johannes-Akademie e.v. Erlangen-Bruck Fink, Wilfried SeniorenNetz Nüsslin, Hans-Jörg SeniorenNetz Floerke, Christian Seniorenbüro Puttke, Ursula Gemeinnütziger Förderkreis der Friedrich-Rückert- Schule e.v. Hofmann Ursula Schriftstellerin Richter, Gerhard Dr. Info Treff Jägers, Helmut Seniorenbüro Schäfter, Ursula Erlanger Rückert- Kreis Koitsch, Günter Freiwilligen Agentur Schultheiß, Gerhard Seniorenbüro Melcher-Heil, Hilde Info Treff Tafel, Jörg Dr. SeniorenNetz Folie 5 von 10

6 Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter (Stand Juni 2007) Jabari, Gudrun Freiwilligen Initiative Westphal, Kriemhild Freiwilligen Initiative Bretz, Inge Freiwilligen Initiative Folie 6 von 10

7 Presseveröffentlichung vom (Erlanger Nachrichten) Folie 7 von 10

8 Flyer Seite 1/2 Folie 8 von 10

9 Flyer Seite 2/2 Folie 9 von 10

10 Woche des bürgerschaftlichen Engagement (14. bis 23. Sept. 2007) Die beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche. Integration und Teilhabe Dienstag, 18. September, Uhr Mittwoch, 19. September, Uhr Donnerstag, 20. September, Uhr Rathausplatz 1, Erlangen (Erdgeschoß, Eingangshalle rechts) Mitglieder sozialer Organisationen beraten Erlanger Bürger, speziell auch Angehörige von Minderheiten, im Foyer des Rathauses über konkrete Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements, um Freiwilligen- Reserven zu erschließen sowie Integration und Teilhabe in der Gesellschaft zu fördern. Folie 10 von 10

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