10. DEZEMBER 2015 ASSISTIERTE PFLEGE VON MORGEN ABSCHLUSSVERANSTALTUNG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "10. DEZEMBER 2015 ASSISTIERTE PFLEGE VON MORGEN ABSCHLUSSVERANSTALTUNG"

Transkript

1 ABSCHLUSSVERANSTALTUNG ASSISTIERTE PFLEGE VON MORGEN Ambulante technische Unterstützung und Vernetzung von Patienten, Angehörigen und Pflegekräften 10. DEZEMBER 2015 Heinrich-Lades-Halle, Erlangen

2 THEMENFELDER DER AUSSTELLUNG»ASSISTIERTE PFLEGE VON MORGEN«Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Ergebnisse der Forschungsprojekte. In der begleitenden Ausstellung haben Sie die Möglichkeit, sich über die entwickelten Systeme zu informieren und diese auch direkt auszuprobieren. Für die folgenden vier Themenfelder werden innovative Lösungen vorgestellt: Sicherheit und Wohlbefinden von Pflegebedürftigen Technische Assistenzsysteme können mithelfen, die Situation von Pflegebedürftigen zu verbessern und zu mehr Sicherheit und Wohlbefinden beizutragen. Testen Sie die Möglichkeiten, vom intelligenten Trinkgefäß bis zum innovativen Pflegebett. Unterstützung von Pflegenden Viele Angehörige und Pflegekräfte benötigen dringend körperliche und psychische Entlastung. Informieren Sie sich über Lösungen wie Funktionsshirts zur Erfassung körperlicher Belastungen oder die Möglichkeiten zur technischen Vernetzung von Pflegekräften und pflegenden Angehörigen. Pflege in komplexen Situationen Pflegesituationen sind für die Betroffenen oft mit starken körperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Erleben Sie an Beispielen wie der häuslichen Beatmungsstation oder der palliativen Versorgung, wie technische Systeme auch hier zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen können. Pflege im Quartier und in den Regionen Eine gute Versorgung muss in der Stadt und auf dem Land gleichermaßen gewährleistet werden. Informieren Sie sich über Möglichkeiten zur intelligenten Notfallerkennung in ländlichen Regionen oder zur Vernetzung und Kommunikation im Quartier.

3 TECHNIK FÜR DIE PFLEGE VON MORGEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel verändert unsere Gesellschaft. Wir haben die Chance auf ein langes Leben, benötigen aber im Alter Unterstützung und Begleitung, vor allem wenn wir pflegebedürftig werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat aus diesem Grund im Jahr 2012 den Förderschwerpunkt»Assistierte Pflege von morgen«ins Leben gerufen, um innovative Lösungen zur Unterstützung von Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen und Pflegekräften zu entwickeln. Wir laden Sie herzlich ein, sich über die Ergebnisse des Förderschwerpunktes auf unserer Abschlussveranstaltung in Erlangen zu informieren. 17 Forschungsprojekte präsentieren Lösungen, wie die Selbstbestimmung und die Lebensqualität von Pflegebedürftigen erhalten, Pflegekräfte ebenso wie pflegende Angehörige entlastet und mehr Freiraum für zwischenmenschliche Zuwendung geschaffen werden können. Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland sind eingeladen, um Sie über Innovationen in der Pflege zu informieren und sich mit Ihnen auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen spannende Ausblicke auf die Pflege von morgen sowie interessante Gespräche mit unseren Referentinnen und Referenten und allen Gästen. Stefan Müller Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Albert Heuberger Institutsleiter Fraunhofer IIS

4 PROGRAMM 10:00 Anmeldung 10:30 Begrüßung Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Albert Heuberger, Institutsleiter des Fraunhofer IIS 11:00 Kurzdarstellung der Projekte in den Themenfeldern: Sicherheit und Wohlbefinden von Pflegebedürftigen Unterstützung von Pflegenden Pflege in komplexen Situationen Pflege im Quartier und in den Regionen 13:00 Mittagspause 13:30 Eröffnung der Ausstellung mit individuellen Rundgängen und Touren Zeit zum eigenen Erleben und Testen der neuen Möglichkeiten 16:30 Kultureller Tagesausklang 17:00 Ende der Veranstaltung

5 ANMELDUNG per an oder per Fax Datum: Donnerstag, 10. Dezember 2015 Veranstaltungsort: Heinrich-Lades-Halle Rathausplatz 1, Erlangen Anmeldungen erbeten bis 2. November 2015 Ich nehme an der Veranstaltung teil: Firma Titel Vorname / Name Adresse Ich nehme nicht an der Veranstaltung teil, wünsche aber weitere Informationen zu den Forschungsergebnissen der Fördermaßnahme»Assistierte Pflege von morgen«des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie während der Veranstaltung Unterstützung wünschen. Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos. Die An- und Abreise sowie Übernachtungen sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst zu tragen. Wir informieren Sie gerne zu Übernachtungsmöglichkeiten in Erlangen.

6 VERANSTALTUNGSORT Heinrich-Lades-Halle Eingang Kleiner Saal Rathausplatz Erlangen Richtung Bamberg Ausfahrt Erlangen-Zentrum A73 Henkestraße Contipark Tiefgarage Schuhstr. 42 Veranstaltungsort Heinrich-Lades-Halle Schuhstr. Rathausplatz 1 Nürnberger Str. Werner-von-Siemens-Straße Richtung Nürnberg KONTAKT Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Karin Loidl, Silvia Tauber Telefon Fax Abteilung Kommunikationsnetze Nordostpark Nürnberg Hinweis zu Bild- und Tonaufnahmen: Es können Film-, Bild- und/oder Tonaufnahmen auf der Veranstaltung gemacht werden. Mit Ihrer Teilnahme an der Abschlussveranstaltung»Assistierte Pflege von morgen«stimmen Sie zu, dass Film-, Bild- und Tonaufnahmen, auf welchen Sie zu erkennen sein können, kommerziell und nicht-kommerziell, inhaltlich, zeitlich und örtlich unbeschränkt sowie vergütungsfrei ausgestrahlt, verbreitet, insbesondere in Medien genutzt und auf individuellen Abruf öffentlich zugänglich und wahrnehmbar gemacht werden können.

INDOOR-LOKALISIERUNG. 9. awiloc -Technologietag 17. Oktober 2017 in Nürnberg ANWENDUNGEN VOM ALLEINARBEITER- SCHUTZ BIS ZUR ANGEBOTSOPTIMIERUNG

INDOOR-LOKALISIERUNG. 9. awiloc -Technologietag 17. Oktober 2017 in Nürnberg ANWENDUNGEN VOM ALLEINARBEITER- SCHUTZ BIS ZUR ANGEBOTSOPTIMIERUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR INTEGRIERTE SCHALTUNGEN IIS INDOOR-LOKALISIERUNG ANWENDUNGEN VOM ALLEINARBEITER- SCHUTZ BIS ZUR ANGEBOTSOPTIMIERUNG 9. awiloc -Technologietag 17. Oktober 2017 in Nürnberg MEHR SERVICE,

Mehr

Embedded. Systems. Initiative KICKOFF MODUL 2 / 9. EMBEDDED TALK. Montag, 05. Oktober 2015 um 10 Uhr. Campus Südgelände der FAU Erlangen-Nürnberg

Embedded. Systems. Initiative KICKOFF MODUL 2 / 9. EMBEDDED TALK. Montag, 05. Oktober 2015 um 10 Uhr. Campus Südgelände der FAU Erlangen-Nürnberg Embedded Systems Initiative Eingebettete Sensorik für Automobil-, Fitnessund Industrieanwendungen KICKOFF MODUL 2 / 9. EMBEDDED TALK Montag, 05. Oktober 2015 um 10 Uhr Campus Südgelände der FAU Erlangen-Nürnberg

Mehr

Berlin, Aktionstag Lesen & Schreiben Mein Schlüssel zur Welt am 20. November 2014 im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau

Berlin, Aktionstag Lesen & Schreiben Mein Schlüssel zur Welt am 20. November 2014 im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau Servicebüro Lesen & Schreiben Mein Schlüssel zur Welt Saarbrücker Straße 37 10405 Berlin Berlin, 06.11.2014 Aktionstag Lesen & Schreiben Mein Schlüssel zur Welt am 20. November 2014 im Gotischen Saal der

Mehr

Wo geht die Reise hin?

Wo geht die Reise hin? Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege EINLADUNG: Wo geht die Reise hin? Pflegegipfel 2017 13. Juli 2017 Messe Nürnberg, Messezentrum 1 in 90471 Nürnberg Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

PRESSEEINLADUNG AKKREDITIERUNG ERFORDERLICH. Einweihung des Neubaus des Fraunhofer- Entwicklungszentrums Röntgentechnik in Fürth

PRESSEEINLADUNG AKKREDITIERUNG ERFORDERLICH. Einweihung des Neubaus des Fraunhofer- Entwicklungszentrums Röntgentechnik in Fürth AKKREDITIERUNG ERFORDERLICH 5. Juli 2013 Seite 1 3 Einweihung des Neubaus des Fraunhofer- Entwicklungszentrums Röntgentechnik in Fürth Am 11. Juli 2013 ist es soweit: Das Fraunhofer-Institut für Integrierte

Mehr

Intelligente Sektorenkopplung bei Immobilien: Strom, Wärme und Mobilität im Verbund denken

Intelligente Sektorenkopplung bei Immobilien: Strom, Wärme und Mobilität im Verbund denken Einladung zum 1. Themen-Workshop des Innovationsforums Nachhaltige Energiesysteme sicher, dezentral, vernetzt Intelligente Sektorenkopplung bei Immobilien: Strom, Wärme und Mobilität im Verbund denken

Mehr

Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz

Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz Veranstaltungsort, 23. Februar 2015 Maxie Lutze VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger für das Referat 524 Demografischer Wandel; Mensch-Technik-Interaktion

Mehr

Von Trends und Entwicklungen profitieren Wie der Blick in die Zukunft die Wertschöpfung von morgen sichern kann

Von Trends und Entwicklungen profitieren Wie der Blick in die Zukunft die Wertschöpfung von morgen sichern kann Von Trends und Entwicklungen profitieren Wie der Blick in die Zukunft die Wertschöpfung von morgen sichern kann Mittwoch, 29. April 2015, 17:30 20:30 Uhr Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische

Mehr

Neue Entwicklungen in der Onkologie: Anforderungen an die onkologische Pflege

Neue Entwicklungen in der Onkologie: Anforderungen an die onkologische Pflege EINLADUNG Pflege-Konferenz Neue Entwicklungen in der Onkologie: Anforderungen an die onkologische Pflege Neues Programm Bad Honnef 4. 5. März 2016 Pflege-Konferenz Neue Entwicklungen in der Onkologie:

Mehr

Einladung Erfolgreich durch Innovation

Einladung Erfolgreich durch Innovation Einladung Erfolgreich durch Innovation Neue Wege in der Transportwirtschaft und Logistik Eine FTI-Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, 09:00-18:30 Uhr Wolke 19 im

Mehr

Stabilisierung und Optimierung von Stromnetzen durch intelligente, dezentrale Systemkomponenten

Stabilisierung und Optimierung von Stromnetzen durch intelligente, dezentrale Systemkomponenten Einladung zum 3. Themen-Workshop des Innovationsforums Nachhaltige Energiesysteme sicher, dezentral, vernetzt Stabilisierung und Optimierung von Stromnetzen durch intelligente, dezentrale Systemkomponenten

Mehr

Eröffnung der Offenen Werkstatt Leipzig Standards für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Eröffnung der Offenen Werkstatt Leipzig Standards für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen EINLADUNG Eröffnung der Offenen Werkstatt Leipzig Standards für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen 29.11.2017 am Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW,

Mehr

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG»

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» ZENTRUM SPEZIELLE PSYCHOTHERAPIE ZSP 7. HERBSTTAGUNG 25 JAHRE PSYCHOTHERAPEUTISCHE TAGESKLINIK «DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» donnerstag, 3. November

Mehr

WERFEN SIE EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN. Innovation und Präzision live erleben.

WERFEN SIE EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN. Innovation und Präzision live erleben. WERFEN SIE EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN Innovation und Präzision live erleben. 2 Herzlich willkommen in der Schweiz. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen

Mehr

Chancen für den Mittelstand

Chancen für den Mittelstand Chancen für den Mittelstand Wachstum fördern Herausforderungen der Digitalisierung begegnen Einladung zur Informationsveranstaltung 30. Mai 2018, 18.00 Uhr, Uelzen Gastreferent: Prof. Dr. Ewald Wessling

Mehr

Arbeitskultur 4.0: Europäische Erfolgsmodelle und Trends

Arbeitskultur 4.0: Europäische Erfolgsmodelle und Trends 7. St. Galler Leadership-Tag mit Nacht Arbeitskultur 4.0: Europäische Erfolgsmodelle und Trends 15. / 16. März 2017 Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

»Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?«

»Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?« »Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?«fachdialog am 23. November 2017 von 13:30 bis 18:00 Uhr Veranstaltungsort: Hotel Grenzfall, Großer Raum Ackerstr. 136, 13355 Berlin

Mehr

Selbsthilfe Demenz: Hilfe und Entlastung für Angehörige Ursula Helms, NAKOS, Neuwied,

Selbsthilfe Demenz: Hilfe und Entlastung für Angehörige Ursula Helms, NAKOS, Neuwied, Selbsthilfe Demenz: Hilfe und Entlastung für Angehörige, NAKOS,, 22.9.2011 1 2007 waren in Deutschland 2,1 Millionen, im Dezember 2009 2,34 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des SGB XI 2 69 %

Mehr

2. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG

2. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG 2. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG Informieren Vernetzen Diskutieren Medizin trifft Arbeitswelt: Aktuelles aus der rehabilitationsbezogenen Forschung und Praxis 23. April 2013 um 17.00 Uhr Raum Experiment

Mehr

>> >> Kongress des Paktes für Prävention Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do Fr // Universität Hamburg

>> >> Kongress des Paktes für Prävention Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do Fr // Universität Hamburg Kongress des Paktes für Prävention 2012 Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Einladung Do. 6. - Fr. 7.9.2012 // Universität Hamburg Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! Sehr geehrte Damen und Herren, Einladung

Mehr

Ergebnisse eines umfassenden Dialogs zwischen Pflegenden, Zupflegenden und deren Angehörigen

Ergebnisse eines umfassenden Dialogs zwischen Pflegenden, Zupflegenden und deren Angehörigen Ergebnisse eines umfassenden Dialogs zwischen Pflegenden, Zupflegenden und deren Angehörigen zur Qualität in der stationären und ambulanten Pflege in 1 Umfang der Beteiligung Es nahmen insgesamt teil:

Mehr

Kultursensible Pflege - Pflegekurse für Pflegende Angehörige Wie gelingen Pflegekurse für Pflegende Angehörige

Kultursensible Pflege - Pflegekurse für Pflegende Angehörige Wie gelingen Pflegekurse für Pflegende Angehörige AOK Pflege Akademie Kultursensible Pflege - Pflegekurse für Pflegende Angehörige Wie gelingen Pflegekurse für Pflegende Angehörige 2. Juni 2017 1. Zukunftskongress Soziale Infrastruktur Forum VII: Neue

Mehr

Pflege in Sachsen zwischen Wandel und Aufbruch

Pflege in Sachsen zwischen Wandel und Aufbruch 5. Dresdner Dialog am Flughafen Pflege in Sachsen zwischen Wandel und Aufbruch Am 12. Juni 2017 um 17:30 Uhr Flughafen Dresden GmbH, Michael Weimer Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, für etwa 170

Mehr

1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG

1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG 1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG Informieren Vernetzen Diskutieren Kommunikationstrainings für ÄrztInnen und PflegerInnen Aktuelles aus Forschung und Praxis 17. September 2012 um 15:00 Uhr Hörsaal III

Mehr

Grußwort Marion Reinhardt Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz; Referatsleitung Pflege

Grußwort Marion Reinhardt Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz; Referatsleitung Pflege Grußwort Marion Reinhardt Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz; Referatsleitung Pflege anlässlich der Veranstaltung Abschlussveranstaltung des Caritasprojektes

Mehr

Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG

Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG InterKulturell on Tour Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG Vielfältig unterwegs Integration durch Internationale

Mehr

Kongress für zukunftsorientierte Konzepte regionaler geriatrischer Versorgung März 2018

Kongress für zukunftsorientierte Konzepte regionaler geriatrischer Versorgung März 2018 Kongress für zukunftsorientierte Konzepte regionaler geriatrischer Versorgung - 17. März 2018 Wie kann man als Arzt und Heilmittelerbringer mit geriatrischen Patienten erfolgsorientiert arbeiten? Die Auswirkungen

Mehr

Praxisleitfaden für den Umgang mit einem Pflegefall in der Familie

Praxisleitfaden für den Umgang mit einem Pflegefall in der Familie Praxisleitfaden für den Umgang mit einem Pflegefall in der Familie I Vorwort Elmar Schmitz 4 II Checkliste für den Fall der Fälle 6 III Gesetzliche Grundlagen 9 Pflegezeitgesetz 9 Familienpflegezeitgesetz

Mehr

Einladung zur Informationsveranstaltung Innovation und Energieeffizienz im Unternehmen - Investitionsförderung für Umwelt- und Energiemaßnahmen

Einladung zur Informationsveranstaltung Innovation und Energieeffizienz im Unternehmen - Investitionsförderung für Umwelt- und Energiemaßnahmen ENERGIEregion Nürnberg e.v. Fürther Straße 244a 90429 Nürnberg E-Mail: info@energieregion.de www.energieregion.de Telefon: +49 (0)911/2 52 96 24 Fax: +49 (0)911/ 2 52 96-35 Vorsitzender des Vorstands:

Mehr

Pflegebrille Pflege mit Durchblick

Pflegebrille Pflege mit Durchblick Pflegebrille Pflege mit Durchblick Informationsmanagement in der ambulanten Betreuung von Intensivpatienten der Nutzen von Augmented Reality -Technologie Heinrich Recken Michael Ksoll Person Heinrich Recken

Mehr

als Grundlage für breite Marktakzeptanz

als Grundlage für breite Marktakzeptanz Elektrofahrzeug und Ladeinfrastruktur nach ISO/IEC 15118 als Grundlage für breite Marktakzeptanz Abschlussveranstaltung am 3.12.2014 in Berlin Fahrzeug Interoperable Ladekommunikation Im Rahmen der Energiewende

Mehr

TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSMANAGEMENT

TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSMANAGEMENT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO VERANSTALTUNGSREIHE MOTOR INNOVATION TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSMANAGEMENT Neue Methoden, Werkzeuge und Verfahren Stuttgart, Herbst 2012

Mehr

PFLEGEN UND BETREUEN ZU HAUSE. Unterstützung für eine große Herausforderung

PFLEGEN UND BETREUEN ZU HAUSE. Unterstützung für eine große Herausforderung Unterstützung für eine große Herausforderung Wenn Sie eine pflegebedürftige Person zu Hause pflegen, haben Sie eine Aufgabe übernommen, die oft große zeitliche und emotionale Belastungen mit sich bringt.

Mehr

Neue Wege in der Onkologie

Neue Wege in der Onkologie Bildungszentrum am Klinikum Fürth Neue Wege in der Onkologie Einladung zur 6. Pflegeonkologischen Fachtagung am 26. April 2017 von 9:15 16:45 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, für viele krebserkrankte

Mehr

Grußwort Demenz im Blick, Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein:

Grußwort Demenz im Blick, Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein: Grußwort Demenz im Blick, Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, 05.12.2014 Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein: Sehr geehrter Herr Reinhard, sehr geehrte Kolleginnen und Kollege, sehr geehrte

Mehr

n Beratung n Entlastung n Wertschätzung Tagespflege Philipp-Melanchthon-Zentrum

n Beratung n Entlastung n Wertschätzung Tagespflege Philipp-Melanchthon-Zentrum n Beratung n Entlastung n Wertschätzung Tagespflege Philipp-Melanchthon-Zentrum Herzlich willkommen, liebe Seniorinnen und Senioren, liebe pflegende Angehörige! Das Philipp-Melanchthon-Zentrum ermöglicht

Mehr

PFLEGEAGENTUR PETRAS. Liebevoll und Fürsorglich. 24-Stunden-Pflege im eigenen Zuhause. Eine anerkannte Alternative zum Pflegeheim

PFLEGEAGENTUR PETRAS. Liebevoll und Fürsorglich. 24-Stunden-Pflege im eigenen Zuhause. Eine anerkannte Alternative zum Pflegeheim PFLEGEAGENTUR PETRAS Liebevoll und Fürsorglich 24-Stunden-Pflege im eigenen Zuhause Eine anerkannte Alternative zum Pflegeheim Für eine höhere Lebensqualität Kostengünstig Zuverlässig www.pflegeagentur-petras.de

Mehr

19. November 2015 Berlin. Fachtagung Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Infrastruktur und Daseinsvorsorge

19. November 2015 Berlin. Fachtagung Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Infrastruktur und Daseinsvorsorge 19. November 2015 Berlin Fachtagung Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Infrastruktur und Daseinsvorsorge Die Sicherung der Daseinsvorsorge und die Digitalisierung sind wichtige Zukunftsthemen für

Mehr

Geschäftsführer der Caritas-Altenhilfe für die Region Konstanz 3

Geschäftsführer der Caritas-Altenhilfe für die Region Konstanz 3 ältere Menschen wollen meist so lange wie möglich im häuslichen und vertrauten Umfeld wohnen. Darum unterstützt die Sozialstation St. Konrad Ältere und Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden. Wir

Mehr

Grußwort. Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Grußwort. Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Grußwort Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Forum des Fortschritts "Digitalisierung im Gesundheitswesen" 23. März 2015, Düsseldorf Es gilt

Mehr

Verbraucherrechte und Angebote. in der Altenpflege. Informationsveranstaltung zur Pflege-Charta am 26. März 2009 von bis ca. 16.

Verbraucherrechte und Angebote. in der Altenpflege. Informationsveranstaltung zur Pflege-Charta am 26. März 2009 von bis ca. 16. Verbraucherrechte und Angebote Verbraucherrechte und Angebote Informationsveranstaltung zur Pflege-Charta am 26. März 2009 von 11.00 bis ca. 16.30 Uhr Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund In den

Mehr

Was nun? Demenz Was nun?

Was nun? Demenz Was nun? Was nun? Demenz Was nun? Was bedeutet Demenz? Demenzerkrankungen sind mehr als einfache Gedächtnisstörungen. Sie beeinträchtigen das gesamte Dasein des Menschen: seine Wahrnehmung, sein Verhalten und sein

Mehr

Hessische Landesregierung. OloV lädt ein. 26. und 27. August 2013 Lufthansa Training & Conference Center, Seeheim-Jugenheim

Hessische Landesregierung. OloV lädt ein. 26. und 27. August 2013 Lufthansa Training & Conference Center, Seeheim-Jugenheim Hessische Landesregierung OloV lädt ein 26. und 27. August 2013 Lufthansa Training & Conference Center, Seeheim-Jugenheim Sehr geehrte Damen und Herren, mit der landesweiten Strategie OloV hat Hessen ein

Mehr

Industrie 4.0: Implementierung, Vernetzung und internationale Kooperation

Industrie 4.0: Implementierung, Vernetzung und internationale Kooperation Industrie 4.0: Implementierung, Vernetzung und internationale Kooperation 25. April 2017, 10:30 12:30 Uhr Hannover Messe Convention Center, Saal 1 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, jede industrielle

Mehr

Einladung zum TALK WIRTSCHAFTS

Einladung zum TALK WIRTSCHAFTS Einladung zum WIRTSCHAFTS WIRTSCHAFT 4.0 WAS UNTERNEHMEN WIR MORGEN? Wirtschaftstalk der FDP-Landtagsfraktion Freitag, 10. März 2017, 18.00 Uhr Weinkellerei im Malkasten, Düsseldorf TALK UNSER GAST FRANK

Mehr

E-Business Strategien für Industrie und Großhandel 5. und 6. November Reithaus Ludwigsburg. Referenten. Medienpartner

E-Business Strategien für Industrie und Großhandel 5. und 6. November Reithaus Ludwigsburg. Referenten. Medienpartner E-Business Strategien für Industrie und Großhandel 5. und 6. November 2008 - Reithaus Ludwigsburg Referenten Medienpartner Heiler Innovation Days 5. und 6. November 2008 5. November 2008 ab 14:00 Uhr mit

Mehr

CME-zertifizierte Fortbildung. 7. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2007

CME-zertifizierte Fortbildung. 7. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2007 EINLADUNG CME-zertifizierte Fortbildung 7. Uro-onkologischer Workshop Prostatakarzinom - Update-Symposium 2007 03. März 2007 Veranstaltungsort: Maternushaus Kardinal-Frings-Straße 1-3 50668 Köln Veranstalter:

Mehr

Betreuungsgerichtstag 2013 Sachsen-Anhalt

Betreuungsgerichtstag 2013 Sachsen-Anhalt Landkreis Börde Gesundheitsamt Triftstraße 9-10 D-39387 Oschersleben Betreuungsgerichtstag 2013 Sachsen-Anhalt Schirmherrschaft durch die Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt

Mehr

MEDIKAMENTE NHEILBAR FORUM THERAPIE PALLIATIVMEDIZIN. Thema: Entwicklung der Palliativversorgung im regionalen Netzwerk

MEDIKAMENTE NHEILBAR FORUM THERAPIE PALLIATIVMEDIZIN. Thema: Entwicklung der Palliativversorgung im regionalen Netzwerk PIE THERAPIE NHEILBAR LEBENSHILFE DIAGNOSE ZEIT FORUM FORUM THERAPIE ANGST PALLIATIVMEDIZIN FAMILIE DIAGNOSE PALLIATI LEBENSQUALITÄT LEBENSHILFE MEDIKAMENTE Einladung zum 4. Treffen palliativmedizinisch-tätiger

Mehr

PRESSEINFORMATION. Neues Schulungsprogramm erleichtert Pflegealltag. BARMER schließt als erste Pflegekasse Rahmenvereinbarung mit

PRESSEINFORMATION. Neues Schulungsprogramm erleichtert Pflegealltag. BARMER schließt als erste Pflegekasse Rahmenvereinbarung mit Neues Schulungsprogramm erleichtert Pflegealltag BARMER schließt als erste Pflegekasse Rahmenvereinbarung mit Hamburg (5. März 2008) Kinaesthetics ist eine neue Möglichkeit, den Alltag für pflegende Angehörige

Mehr

Klimafreundliche Mini-KWK Erwartungen und Chancen im Wärmemarkt

Klimafreundliche Mini-KWK Erwartungen und Chancen im Wärmemarkt 2. Fachkonferenz Klimafreundliche Mini-KWK Erwartungen und Chancen im Wärmemarkt am 20. November 2014 in Berlin Hocheffiziente Mini-KWK-Anlagen können dezentral einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz

Mehr

Chinesische Akquisitionen Chance oder Bedrohung? Startup Space Schlieren Donnerstag, 30. März bis 17 Uhr

Chinesische Akquisitionen Chance oder Bedrohung? Startup Space Schlieren Donnerstag, 30. März bis 17 Uhr Chinesische Akquisitionen Chance oder Bedrohung? Startup Space Schlieren Donnerstag, 30. März 2017 14 bis 17 Uhr Chinesische Akquisitionen - Chance oder Bedrohung? Sehr geehrte Damen und Herren Im Rahmen

Mehr

Wohnen - Bildung - Arbeit. Ansprüche an neue Stadtquartiere in Zeiten des Wandels

Wohnen - Bildung - Arbeit. Ansprüche an neue Stadtquartiere in Zeiten des Wandels Einladung Deutscher Bauherrenpreis 2010 Im Anschluss an das Symposium wird der Deutsche Bauherrenpreis Neubau 2010 verliehen. Der Wettbewerb zeichnet unter dem Leitbild Hohe Qualität - Tragbare Kosten

Mehr

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» DONNERSTAG, 3. NOVEMBER 2016

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» DONNERSTAG, 3. NOVEMBER 2016 ZENTRUM SPEZIELLE PSYCHOTHERAPIE ZSP 7. HERBSTTAGUNG 25 JAHRE PSYCHOTHERAPEUTISCHE TAGESKLINIK «DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» DONNERSTAG, 3. NOVEMBER

Mehr

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG»

«DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» ZENTRUM SPEZIELLE PSYCHOTHERAPIE ZSP 7. HERBSTTAGUNG 25 JAHRE PSYCHOTHERAPEUTISCHE TAGESKLINIK «DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUR AUS DER SICHT VON DIAGNOSTIK, PSYCHOTHERAPIE UND FORSCHUNG» donnerstag, 3. November

Mehr

Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze

Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze anlässlich der Veranstaltung Aging Translational research as source of im Rahmen der Veranstaltungsreihe

Mehr

Palliative Care Kompetenzzentrum. Palliative Care Kompetenzzentrum. Akutspital Psychiatrie Geriatrie Palliative Care

Palliative Care Kompetenzzentrum. Palliative Care Kompetenzzentrum. Akutspital Psychiatrie Geriatrie Palliative Care Palliative Care Kompetenzzentrum Palliative Care Kompetenzzentrum Sonnenbergstrasse 27 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 714 21 11 Fax 044 714 25 32 kontakt@spitalaffoltern.ch www.spitalaffoltern.ch

Mehr

Johannis Hospiz. Information Gehalten Getragen Geschützt

Johannis Hospiz. Information Gehalten Getragen Geschützt Johannis Hospiz Information Gehalten Getragen Geschützt JOHANNIS HOSPIZ Liebe Gäste und Angehörige, im Johannis Hospiz geben wir unheilbar Kranken in ihrer letzten Lebensphase eine respektvolle, umfassende

Mehr

Unternehmens erfolg im digitalen Zeitalter

Unternehmens erfolg im digitalen Zeitalter MC-Jahrestagung 2016 Dienstag, 28. Juni 2016 Ostarrichi-Kulturhof Neuhofen/Ybbs SMARTES WACHSTUM Unternehmens erfolg im digitalen Zeitalter Von den aktuellen Trends profitieren! in Kooperation mit: Editorial

Mehr

Was bringt s für wen? Ergebnisse einer Befragung ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

Was bringt s für wen? Ergebnisse einer Befragung ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz Was bringt s für wen? Ergebnisse einer Befragung ambulant betreuter Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz Elfi Ziebell Angehörigenberatung e.v. Nürnberg / Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa)

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm F 2256/16 VEREINBARKEIT VON FAMILIE, PFLEGE UND BERUF PRAXISERFAHRUNGEN EIN JAHR NACH EINFÜHRUNG DER GESETZLICHEN NEUREGELUNGEN 07.03.2016, 14.00 Uhr bis 08.03.2016, 13.00 Uhr Wyndham

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care. Pia Coppex, Projektleiterin Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK

Nationale Strategie Palliative Care. Pia Coppex, Projektleiterin Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK Nationale Strategie Palliative Care Pia Coppex, Projektleiterin Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK CURAVIVA-Impulstagung «Palliative Care in der stationären

Mehr

Wohin mit Oma? - eine Tagung mit Legislativem Theater zur Zukunft der Pflege. Freitag, 23. Januar Landesbüro MV

Wohin mit Oma? - eine Tagung mit Legislativem Theater zur Zukunft der Pflege. Freitag, 23. Januar Landesbüro MV Wohin mit Oma? - eine Tagung mit Legislativem Theater zur Zukunft der Pflege Freitag, 23. Januar 2015 9.00 Uhr bis 13.15 Uhr Haus der Kultur, Schwerin Foto: De Visu - Fotolia.com Landesbüro MV Wohin mit

Mehr

Pflegestärkungsgesetze. Interessenverband Contergangeschädigter NRW e.v. copyright Nicole Soppa

Pflegestärkungsgesetze. Interessenverband Contergangeschädigter NRW e.v. copyright Nicole Soppa Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin 26 Jahre Mitarbeiterin im Interessenverband für Contergangeschädigte NRW e.v. seit Dezember 2016. Zuständig für den Bereich rundum die Pflege Pflegestärkungsgesetze

Mehr

Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger

Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger DIE CHARTA DER RECHTE HILFE- UND PFLEGEBEDÜRFTIGER MENSCHEN Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Praxisbeispiele und erste Erfahrungen Fachtagung am 14. Januar 2008 von 10.00 Uhr bis ca.

Mehr

SYMPOSIUM demenzerkrankungen - NEUE ansätze IN

SYMPOSIUM demenzerkrankungen - NEUE ansätze IN SYMPOSIUM demenzerkrankungen - NEUE ansätze IN GRUNDLAGENFORSCHUNG, DIAGNOSTIK, THERAPIE UND VERSORGUNG Wilhelm Klein-Strasse 27 CH-4012 Basel Tel. +41 61 325 51 11 Fax +41 61 325 55 12 info@upkbs.ch www.upkbs.ch

Mehr

Herzliche Einladung!

Herzliche Einladung! Herzliche Einladung! Speziell die Komplexität der Medizintechnik und ihre vielfältigen Regularien erfordern eine immer stärkere unternehmensübergreifende Kooperation zwischen Unternehmen und der Wissenschaft.

Mehr

Interkulturelle Öffnung im Ehrenamt Chancen und Herausforderungen

Interkulturelle Öffnung im Ehrenamt Chancen und Herausforderungen Interkulturelle Öffnung im Ehrenamt Chancen und Herausforderungen Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen des Projektes Interkulturelle Öffnung der Nürnberger Bürgervereine veranstaltet die

Mehr

Einladung. Fraktionsoffene Sitzung Hochschul- und Berufsbildung: Was ist der richtige Mix?

Einladung. Fraktionsoffene Sitzung Hochschul- und Berufsbildung: Was ist der richtige Mix? Einladung Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, nicht zuletzt getrieben durch die OECD, die uns Jahr für Jahr eine zu niedrige Akademikerquote bescheinigte, ist die Studierneigung

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation. i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c h t l i n i e n

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation. i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c h t l i n i e n Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä ß d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c h

Mehr

Holzbautag Biel Tragwerke im Holzbau Donnerstag, 2. Mai Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau.

Holzbautag Biel Tragwerke im Holzbau Donnerstag, 2. Mai Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau. Holzbautag Biel Tragwerke im Holzbau Donnerstag, 2. Mai 2013 www.ahb.bfh.ch Holzbautag Biel Tragwerke im Holzbau Donnerstag, 2. Mai 2013 Holz wird bei Tragwerken grosser Neu-, Um- und Erweiterungsbauten

Mehr

Einladung Bayerischer Immobilientag 2018

Einladung Bayerischer Immobilientag 2018 Einladung Bayerischer Immobilientag 2018 7. März 2018, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, München 12.30 18.00 Uhr Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und

Mehr

Auftaktveranstaltung Düsseldorfer Bündnis gegen Depression am

Auftaktveranstaltung Düsseldorfer Bündnis gegen Depression am Begrüßung Auftaktveranstaltung Düsseldorfer Bündnis gegen Depression am 16.4.2005 Dr. med. Arnold Schüller, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Erwin, sehr geehrte

Mehr

IBP FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR BAUPHYSIK IBP. Symposium am 16. März 2016, Stuttgart MENSCHEN IN RÄUMEN

IBP FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR BAUPHYSIK IBP. Symposium am 16. März 2016, Stuttgart MENSCHEN IN RÄUMEN IBP FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR BAUPHYSIK IBP Symposium am 16. März 2016, Stuttgart MENSCHEN IN RÄUMEN MENSCHEN IN RÄUMEN 1 BÜROGESTALTUNG FÜR GESUNDHEIT, WOHLBEFINDEN UND LEISTUNGSFÄHIGKEIT Durch Neubau und

Mehr

Sicherer Umgang mit Zytostatika

Sicherer Umgang mit Zytostatika Fortbildung Sicherer Umgang mit Zytostatika 23. Oktober 2015 Aesculap Akademie Maria Enzersdorf / Mödling Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, eine Fülle von neuen Medikamenten

Mehr

Veranstalter A EINLADUNG IDAR-OBERSTEIN2013

Veranstalter A EINLADUNG IDAR-OBERSTEIN2013 EINLADUNG Herniensymposium IDAR-OBERSTEIN 2013 20. November VORWORT AGENDA Chefarzt Dr. med. Christos Zigouris Facharzt für Chirurgie Schwerpunktbezeichnung Viszeralchirurgie Mitglied Deutsche Gesellschaft

Mehr

Reha Innovativen Impulsvortrag von Herrn Matthias Nagel

Reha Innovativen Impulsvortrag von Herrn Matthias Nagel RehaInnovativen Impulsvortrag von Herrn Matthias Nagel Leiter des Referates Va 4 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales anlässlich des BDPK-Bundeskongresses 2016 Gliederung Hintergrund Zielsetzung

Mehr

Psychische Belastung. HR- und Gesundheitsmanagement. Kompetenz. Work-Life-Balance Industrie 4.0

Psychische Belastung. HR- und Gesundheitsmanagement. Kompetenz. Work-Life-Balance Industrie 4.0 Netzwerke Motivation Gesundheit Psychische Belastung Digitalisierte Arbeitswelt HR- und Gesundheitsmanagement Kompetenz Work-Life-Balance Industrie 4.0 Führung Demografischer Wandel Maßnahmen und Empfehlungen

Mehr

NEULAND Der Innovationstag am KIT 2018

NEULAND Der Innovationstag am KIT 2018 NEULAND Der Innovationstag am KIT 2018 Sponsoring-Angebote für Ihr Unternehmen INNOVATIONS- UND RELATIONSMANAGEMENT (IRM) NEULAND Grußwort des Der Vizepräsidenten Innovationstag am KIT Sehr geehrte Damen

Mehr

EINLADUNG. 23. Juni 2016, Düsseldorf WIE WEITER IM ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ? AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN KONTROVERS DISKUTIERT

EINLADUNG. 23. Juni 2016, Düsseldorf WIE WEITER IM ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ? AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN KONTROVERS DISKUTIERT EINLADUNG 23. Juni 2016, Düsseldorf WIE WEITER IM ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ? AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN KONTROVERS DISKUTIERT THEMA 20 Jahre Arbeitsschutzgesetz. Dies nimmt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung Innovationen für die Intensiv- und Palliativpflege Berlin, 26. August 2015 VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektträger für das Referat 524 Demografischer Wandel; Mensch- Technik-Interaktion

Mehr

Alle Menschen haben das Recht auf würdevolle Hilfe und Pflege.

Alle Menschen haben das Recht auf würdevolle Hilfe und Pflege. Alle Menschen haben das Recht auf würdevolle Hilfe und Pflege. Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen www.pflege-charta.de Liebe Bürgerinnen und Bürger, jeder Mensch hat das Recht auf

Mehr

Start-up Night! Kommunalwirtschaft. 11. September 2017

Start-up Night! Kommunalwirtschaft. 11. September 2017 Start-up Night! Kommunalwirtschaft 11. September 2017 Einladung Foto-AG Gymnasium Melle für Strom und Wärme. Sehr geehrte Damen und Herren, Tag für Tag erleben wir hautnah die Leistung kommunaler Unternehmen.

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 22. Februar 2016, Berlin GruSSwort Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, treffen Sie Entscheidungsträger aus dem Beschaffungswesen

Mehr

Grußwort. von Herrn Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. zur

Grußwort. von Herrn Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. zur Grußwort von Herrn Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung zur Eröffnung der Wanderausstellung Es betrifft Dich! am 16. Mai 2011 in Flensburg

Mehr

ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER ANGEHÖRIGEN

ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER ANGEHÖRIGEN ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER Arbeiterkammer Steiermark, Graz, 16. 11. 2016 Univ.-Doz.in Dr. Gertrud Simon Es ist ein Kraftakt und dennoch nehmen ihn viele Menschen auf sich (Die Zeit, 12.03.2015)

Mehr

Neue Wohn- und Pflegeformen als Alternativen zu klassischen Pflege-Angeboten

Neue Wohn- und Pflegeformen als Alternativen zu klassischen Pflege-Angeboten Einladung zur Beratungswerkstatt Neue Wohn- und Pflegeformen als Alternativen zu klassischen Pflege-Angeboten am 25. Februar 2010 von 13 18.00 Uhr in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Großer Sitzungssaal

Mehr

Kreative Methoden der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sehr geehrte Damen und Herren,

Kreative Methoden der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sehr geehrte Damen und Herren, Kreative Methoden der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 15.11.2010 Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit laden wir Sie gemeinsam mit der RAA Krefeld und dem herzlich ein zu unserer Fortbildung Kreative

Mehr

Respektvoll führen psychische Gesundheit fördern

Respektvoll führen psychische Gesundheit fördern Fachforum Respektvoll führen psychische Gesundheit fördern Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kein Stress mit dem Stress psychische Gesundheit am Arbeitsplatz 23. Januar 2013 / Deutsche Post DHL (Post Tower

Mehr

Datenbasiertes Energiemanagement in der Produktion Energie in Echtzeit regeln, steuern, speichern

Datenbasiertes Energiemanagement in der Produktion Energie in Echtzeit regeln, steuern, speichern Einladung zum 2. Themen-Workshop des Innovationsforums Nachhaltige Energiesysteme sicher, dezentral, vernetzt Datenbasiertes Energiemanagement in der Produktion Energie in Echtzeit regeln, steuern, speichern

Mehr

Einladung Programm Partner Anfahrt & Anmeldung

Einladung Programm Partner Anfahrt & Anmeldung Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, Kooperation zwischen etablierten Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt und innovativen StartUps ist eine Win-win-Strategie für die Branche und für Gründerinnen

Mehr

Projektbericht Alter leben Erwartungen an Unternehmen, Dienstleister und Finanziers

Projektbericht Alter leben Erwartungen an Unternehmen, Dienstleister und Finanziers Projektbericht Alter leben Erwartungen an Unternehmen, Dienstleister und Finanziers Referent: Dr. Axel Viehweger, VSWG e. V. Telefon: 0351-8070121 E-Mail: viehweger@vswg.de Internet: www.vswg.de www.vswg-alterleben.de

Mehr

17. Vierwaldstätter- Psychiatrietag. Donnerstag, 26. Januar 2017, Uhr, Grand Casino Luzern

17. Vierwaldstätter- Psychiatrietag. Donnerstag, 26. Januar 2017, Uhr, Grand Casino Luzern 17. Vierwaldstätter- Psychiatrietag Donnerstag, 26. Januar 2017, 13.30 18.00 Uhr, Grand Casino Luzern Einladung Der Geist der grossen Reformbewegung in der Psychiatrie und Psychotherapie in den letzten

Mehr

Die Würde des Menschen ist unantastbar Eine Herausforderung moderner Palliativmedizin

Die Würde des Menschen ist unantastbar Eine Herausforderung moderner Palliativmedizin 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar Eine Herausforderung moderner Palliativmedizin Rede zur Eröffnung der Palliativstation am St.-Josef-Hospital in Bochum am 10.02.2016 Sehr geehrter Herr Dr. Hanefeld

Mehr

Digitalisierung von Produktionsprozessen erleben

Digitalisierung von Produktionsprozessen erleben Digitalisierung von Produktionsprozessen erleben www.digitales-kompetenzzentrum-stuttgart.de Mit zwei Anlaufstellen in Stuttgart und Karlsruhe unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart

Mehr

Ernährungskonzept Ernährungssymposium Ethik in der klinischen Ernährung Donnerstag, 15. Mai 2014, 13.30 Uhr Hörsaal WEST U UniversitätsSpital Zürich

Ernährungskonzept Ernährungssymposium Ethik in der klinischen Ernährung Donnerstag, 15. Mai 2014, 13.30 Uhr Hörsaal WEST U UniversitätsSpital Zürich Ernährungskonzept Ernährungssymposium Ethik in der klinischen Ernährung Donnerstag, 15. Mai 2014, 13.30 Uhr Hörsaal WEST U Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Ernährungsprobleme

Mehr

Herzlich Willkommen. Folie 1

Herzlich Willkommen. Folie 1 Herzlich Willkommen Folie 1 Ziele und Entwicklung der Demenzhilfe Allgäu Folie 2 Übersicht: 1. Vorstellung 2. Thema Demenz : Zahlen und Menschen 3. Demenzhilfe Allgäu: Beginn und Entwicklung Demenzhilfe:

Mehr

Kompetenzzentrum Palliative Care

Kompetenzzentrum Palliative Care Kompetenzzentrum Palliative Care Klinik für Radio-Onkologie 02 Was bedeutet Palliative Care? Was ist unser Auftrag? Palliative Care umfasst die Behandlung und Betreuung von Menschen, die an einer unheilbaren

Mehr

Demographie Kongress 2016

Demographie Kongress 2016 Arbeitsschutz Sicherheit Gesundheit Personal Wissen und Qualifizierung 7. Juli 2016 Schlosshotel Monrepos Ludwigsburg Einladung Demographie Kongress 2016 Wir lassen Sie nicht alt aussehen! Demographischen

Mehr

Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen! Auftaktveranstaltung des BMBF-Förderschwerpunktes

Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen! Auftaktveranstaltung des BMBF-Förderschwerpunktes Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen! Auftaktveranstaltung des BMBF-Förderschwerpunktes 29. und 30. November 2016 Print Media Academy, Heidelberg Herzlich Willkommen Sehr geehrte Damen

Mehr