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1 IBM Systems Director Plugins Eine Übersicht Stephen Lutz Senior IT Specialist Technical Sales IBM POWER Systems Systems Software Black Belt Systems & Technology Group, IBM Deutschland GmbH

2 Agenda. VMControl Active Energy Manager Weitere Plugins 2

3 Agenda. VMControl Active Energy Manager Weitere Plugins 3

4 Was ist IBM Systems Director VMControl? VMControl ist eine Software für das Management von virtuellen Systemen oder Pools von virtuellen Systemen und deren Workloads. VMControl Eigenschaften: Erkennung von virtuellen Ressourcen Anzeige der Eigenschaften und der Topologie Monitoring von virtuellen Ressourcen Erstellen von virtuellen Systemen Verschieben von virtuellen Ressourcen Deployment und Management von Workloads Provisionierung und Management von virtuellen Images Verwaltung des Ressourcenpools 4

5 VMControl Editions VMControl Enterprise Edition für Cloud Computing VMControl Standard Edition für r schnelles Deployment 5 VMControl Express Edition Für r Lifecycle Management MANAGE Erkennung von virtuellen Ressourcen Monitoring Konfiguration Kostenlos AUTOMATE Verwaltung von Server Images (Virtual Appliances - VA) Provisionierung der VAs Vereinfachte Administration OPTIMIZE Verwaltung von System Pools Automatische Workload Provisionierung Automatisches Verschieben von virtuellen Systemen 60 Tage Testlizenz verfügbar

6 VMControl Virtual Servers/Hosts 6

7 VMControl Performance Summary 7

8 VMControl Performance Summary 8

9 Relocation (Live Partition Mobility) Unterstützt für POWER und x86: POWER Live Partition Migration KVM, Xen, VMware, MSVS 9

10 Relocation (Live Partition Mobility) 10

11 Systems Director VMControl Express for x86 Über VMControl Express werden Möglichkeiten des Hypervisors mit denen des Systems Director kombiniert. Unterstützt werden: - VMware ESX - VMware ESXi with vcenter - Microsoft Hyper-V Systems Director Server VMControl Express VMware vcenter Systems Director Agent - SLES 10 with Xen - RHEL 5.2 with Xen Es besteht z.b. die Möglichkeit den Director mit VMware VirtualCenter 2.5 oder vcenter 4.0 zu verbinden - Damit können mit einem Tool, dem IBM Systems Director, sowohl die Hardware, als auch die virtuellen Systeme gemanaged werden. PFA ESX or ESXi virtual server ESX or ESXi virtual server ESX or ESXi virtual server - Ggf. werden Aufgaben an den Hypervisor delegiert, z.b. VMotion 11

12 IBM Systems Director VMControl - Begriffe Was ist eine Virtual Appliance? - Ein Paket bestehend aus: Eine Definition eines virtuellen Servers (z.b. wieviel Memory oder Plattenplatz wird benötigt) Ein System Image bestehend aus dem Betriebssystem und der Anwendung (in AIX ein mksysb) SW OS meta-data Virtual Appliance Unterstützte Betriebssysteme sind z.zt. AIX oder Linux auf System z - Eine Virtual Applicance wird über eine OVF-Datei beschrieben. OVF steht für Open Virtualization Format, einem Industriestandard für die Beschreibung von virtuellen Servern (XML-Format). Was ist ein Image Repository? - Ein System auf dem die virtual Appliances gespeichert werden (unter AIX der NIM-Server) Der NIM-Server kann sich auch auf dem Director Server befinden - Virtual Appliances werden auf einem NIM Server unter /export/nim/appliances gespeichert (mit mksys-image und OVF-Datei) 12

13 VMControl Standard Edition Import Deploy Virtual Machines Capture Virtual Machines Open Virtualization Format (OVF) Erkennen und Verwalten von heterogenen Image Repositories Import oder Abziehen von VAs existierender Systeme Einfaches Deployment der VAs (in neue oder existierende virtuelle Systeme) Dynamische Provisionierung der neuen virtuellen Systeme mit Storage und Netzwerk Aufbauend auf dem offenen OVF-Standard 13

14 VMControl - Installation in eine neue LPAR 14

15 VMControl - Installation in eine neue LPAR Alles Informationen aus der OVF-Datei 15

16 VMControl - Installation in eine neue LPAR Soll ein neuer virtueller Server angelegt werden, oder in einen bestehenden (LPAR) installiert werden? 16

17 VMControl - Installation in eine neue LPAR

18 VMControl - Installation in eine neue LPAR 18

19 VMControl - Installation in eine neue LPAR 19

20 VMControl - Installation in eine neue LPAR 20

21 VMControl - Installation in eine neue LPAR 21

22 Systems Director VMControl Enterprise Edition Zusammenfassung von Servern, Plattensystemen und Netzwerk zu einer Einheit (System Pool) Regelbasiertes Verschieben von Partitionen innerhalb eines System Pools für optimale Systemauslastung oder Energieeinsparung System Pool 22

23 VMControl Enterprise Edition System Pools Konsolidierung von virtuellen Servern auf eine kleinere Anzahl aktive Systeme Power Off / Suspend von Systemen die zu diesem Zeitpunkt nicht benötigt werden Geplant für zukünftige Releases 23

24 VMControl Enterprise Edition System Pools Verschieben von virtuellen Servern zwischen Systemen innerhalb eines Pools - Feststellen welches System am besten geeignet ist Verschieben von Partitionen von fehlerhaften Systemen - Automatisches proaktives Verschieben von virtuellen Servern von einem System das fehlerhaft ist Neustart eines virtuellen Servers, wenn ein System ausgefallen ist System Pool Restart auf einem anderen System ist geplant für zukünftige Releases Regelbasiertes verschieben von Workloads - Überwachung von Systemen auf Fehler und Auslastung - Definition von Grenzwerten, wann eine Verschiebung stattfinden soll Automatisierungsmöglichkeiten - Require Approval VMControl macht nur Vorschläge - Automate VMControl führt Aktionen automatisch aus View In Animation Mode 24

25 VMControl Begriffe Workload Eine Workload ist eine virtueller Server oder eine Gruppe von virtuellen Servern die eine Anwendung beinhalten. Z.B. ein oder mehrere Webserver eines Portals. Workloads können als Gruppe von virtuellen Servern gestartet/gestoppt werden Workloads können als Einheit überwacht werden. System Pool Ein System Pool ist eine Gruppe von physikalischen Servern, sowie Netzwerk und Storage Subsystemen. Ein System Pool wird zur optimalen Ressourcen Auslastung verwendet, indem virtuelle Server innerhalb des System Pools verschoben werden können (Live Partition Mobility, VMotion). 25

26 VMControl Workloads 26

27 VMControl Workloads 27

28 Workloads - Thresholds Für einen Workload können Schwellwerte definiert werden Wenn ein Schwellwert erreicht wurde, wird ein Event generiert Über Event Automation Plans können dann Aktionen ausgeführt werden 28

29 VMControl Resilience 29

30 IBM Systems Director VMControl Weitere Informationen Systems Director VMControl: VMControl Information Center: _main.html Installation and User s Guide: Systems Director und VMControl Demos: SystemsDirector-Demos DMTF Open Virtualization Format (OVF) Spezifikation: 30

31 Agenda. VMControl Active Energy Manager Weitere Plugins 31

32 IBM Systems Director Active Energy Manager Der AEM misst, überwacht und verwaltet den Energieverbrauch von Systemen und Komponenten Folgende Systeme und Komponenten sind unterstützt: - IBM BladeCenter - Power Systeme - System x Server - System z Server - IBM Storage Systeme - Non-IBM-Systeme über ipdus oder - Non-IBM PDUs von Raritan und Eaton - Facility Providers wie Liebert SiteScan und SynapSens Der AEM läuft auf: - Windows auf System x - AIX - Linux on System x, Linux on Power und Linux on System z Der AEM kommt ohne Agenten auf den Systemen aus 32

33 IBM Systems Director Active Energy Manager Das Monitoring und Management ist möglich für alle Systeme und Komponenten, die mit dem AEM zusammenarbeiten - Je nach Power Modell gibt es unterschiedliche Möglichkeiten (siehe AEM Handbuch) - Die Monitoring Funktionen sind kostenlos - Die Management Funktionen sind kostenpflichtig Nach der Installation des Plugins (aus dem Internet) läuft eine 60 Tage Testperiode - In der Testperiode können sowohl die Monitoring, als auch die Managementfunktionen getestet werden - Nach der Testperiode ist nur noch Monitoring möglich 33

34 AEM - Monitoring Funktionen Power Trending - Zeigt den Stromverbrauch für individuelle Systeme über die Zeit an (graphisch oder in Tabellenform). Thermal Trending - Zeigt die Wärmeentwicklung für individuelle Systeme über die Zeit an. ipdu-unterstützung - Über ipdus kann der Stromverbrauch von älteren oder nicht-ibm Systemen gemessen werden - ipdus können z.b. auch verwendet werden, um I/O-Drawer zu messen - Unterstützung für viele intelligente PDUs auch von anderen Herstellern vorhanden Unterstützung vieler Facility Providers 34

35 AEM - Management Funktionen Power Capping - Über Power Capping kann ein Server dazu gezwungen werden, nicht mehr als den angegebenen Wert an Energie zu verbrauchen - Um den Verbrauch zu senken, werden die Prozessoren heruntergetakted. Dadurch wird natürlich die Performance geringer - Power Capping ist z.b. sinnvoll, wenn sich RZ am Maximum der Kühlungsmöglichkeiten befindet. Es kann damit der Energieverbrauch gesenkt werden und damit automatisch auch die Abwärme. 35

36 AEM - Management Funktionen Power Savings Mode - Über den Power Savings Mode kann bis zu 30% Energie eingespart werden - Der Power Savings Mode wird einfach ein- oder ausgeschalten. Das Ein- bzw. Ausschalten kann automatisiert werden (z.b. ab 19:00 Uhr ein und ab 07:00 Uhr wieder aus) - Es gibt einen Static und einen Dynamic Power Savings Mode - Bei Dynamic wir die Performance und der Energiebedarf an die Workload angepasst. - Bei Static werden die Prozessoren statisch heruntergetakted - Neu in POWER7: Durch Favor Performance wird auch die mögliche Übertaktung der Prozessoren eingeschaltet. Dadurch kann man bei sehr starker Auslastung des Systems und guten thermischen Bedingungen mehr Leistung erhalten. 36

37 Screenshots 37

38 AEM für revisionssichere Begrenzung der Energie Die Netzteile der Systeme haben gemäß den Spezifikationen eine sehr hohe maximale Energieaufnahme, die nie erreicht wird. Der AEM zeigt für ein System eine Bandbreite, in der die Energieaufnahme garantiert begrenzt werden kann. Wenn in einem RZ nur eine gewisse Energie zur Verfügung gestellt werden kann mit dem AEM die Ernergieaufnahme revisionssicher begrenzt werden. 38

39 Unterstützung von ipdus 39

40 AEM - Messungen Bei maximalem Capping fällt die Taktfrequenz bei einer POWER6 p520 auf ca. 86% Bei 86% Taktfrequenz rund 15% Energieeinsparung Energieeinsparung bei POWER6 je nach System und Taktfrequenz zwischen 10 und 30% Bei POWER7 sind höhere Einsparungen möglich 40

41 AEM 4.3 Funktionen nach Plattform Funktion System x POWER System z Monitoring des Energie Verbrauchs Monitoring der Temperatur Power Capping (hard) Power Capping (soft) Static Power Saver 11/2010 Dynamic Power Saver Monitoring von I/O-Drawern Anpassung der Lüfterdrehzahl (nach Höhe) Monitoring des Energieverauchs für Power-off Szenarien 41

42 AEM - Redbooks und Whitepapers Für einen (virtual) Server k 42

43 AEM - Redbooks und Whitepapers 43

44 Agenda. VMControl Active Energy Manager Weitere Plugins 44

45 PowerHA 7.1 Plugin für Systems Director PowerHA nun in den Systems Director integriert! 45

46 AIX 7 Profile Manager (aka AIX Runtime Expert) Systems Director Plugin für die Konfiguration von AIX-Einstellungen über AIX Systemgrenzen hinweg. Traditional server configuration Environment Variables Boot LV Settings OS Configuration and Tuning CLI Utilities Configuration Files XML Profiles Env var XYZ= Yes AIX security profile. tuneable N Apply and maintain approaches Scripts, ftp, rsh, ssh, documentation, 3 rd party tools, mksysb, etc. System Administrator System A System B System N Extract Env var XYZ= Yes AIX security profile tuneable N Set Env var XYZ= Yes AIX security profile tuneable N Compare Env var XYZ= Yes AIX security profile tuneable N System A Systems N System C 46

47 WPAR Manager Version 2.2 Der WPAR Manager ist ab sofort nur noch als Plugin für den Systems Director verfügbar 47

48 AIX Live Application Mobility Verschiebt eine Workload Partition von einem Server auf einen anderen im laufenden Betrieb Vorteil: Hochverfügbarkeit und Workload Balacing AIX # 1 AIX # 2 Workload Partition App Server Workload Partition Workload Partition QA Workload Partition Web Workload Partition Dev Workload Partition Billing Workload Partition Data Mining Workload Partition Manager Policy Voraussetzung: AIX V6/V7 + POWER4, 5, 6 oder POWER 7 HW 48

49 Network Control Überwachung und Management von Netzwerkgeräten Single Sign-on für die Management Tools der einzelnen Netzwerk Komponenten Hersteller Topologie Ansicht über die Netzwerkinfrastruktur und der Subnetze Support für folgende Geräte: Alle Bladecenter Switches und Netzwerkadapter Brocade Converged Ethernet network switches (FCoCEE) und Brocade Fiber Channel switches QLogic FCoCEE switches und adapters 49

50 Network Control Überblick über Netze, Switche und Systeme die an den einzelnen Netzen angeschlossen sind. Benutzt Simple Network Management Protocol (SNMP) 50

51 Storage Control Zentrales Management nicht nur der Server, sondern auch des Storage System Z Power Systems BladeCenter System X Integriert in: Discovery Inventory Alerts Monitoring Configuration Provisioning Integriert in VMControl Director + Storage Control Fibre Channel switches: Qlogic Brocade DS8100, DS8300, DS8700, DS8800 Storwize V7000 IBM SVC DS3400, DS3500, DS4100, DS4200, DS4300, DS4400, DS4500, DS4700, DS4800, DS5020, DS5100, DS5300,N3600, N3700 Included in Base Director DS6800 Included in Base Director 51

52 Storage Managed Endpoints Internal RAID Controller External Storage SMI-S Providers Storage Volumes 52

53 Zwei Möglichkeiten für integriertes Management 1. Integriertes IBM Server und Storage Management - Systems Director + Storage Control Für internen und externen IBM Storage und IBM Server (Power, X, BladeCenter) Hauptsächlich für den Mid-Market und kleinere Kunden, bei denen Administratoren sowohl die Server, als auch den Storage administrieren Vorteil: Eine Managementoberfläche für Server und Storage 2. Integriertes IBM Server und Storage Management mit Spezialisierung nach Storage Administration Für internen und externen IBM Storage und IBM Server (Power, X, BladeCenter) Für größere Kunden, bei denen System Administratoren und Storage Administratoren eng zusammenarbeiten Vorteil: Integration des Storage in den Systems Director (z.b. in VMControl) mit umfangreichen spezialisierten Storage Managementfunktionen Systems Admin Storage Admin Systems Admin Servers Systems Director +Storage Control TPC/SSPC Systems Director IBM DS8000 IBM SVC IBM DS8000 IBM DS3000 DS4000 DS5000 IBM SVC IBM TS3500 TS3310 IBM DS3000 DS4000 DS5000 Storage IBM TS3500 TS

54 Gegenüberstellung der Lösungen User Interface Enterprise Storage Management Tivoli Storage Productivity Center Server / Storage Management Systems Director Storage Control Perspective Device Device + surrounding SAN Servers + Storage Capabilities Health Capacity File System Utilization Analytics Provisioning Performance Analytics Replication Management Recovery Automation 54

55 Neu in Network Control 1.2 DCFM Integration Integration des Brocade Data Center Fabric Managers mit dem IBM Systems Director Launch-in-Context Integration (LiC) Launch-In Context LiC Integration Aus dem Kontext im IBM Systems Director wurde die Oberfläche des DCFM gestartet, um dort die Konfiguration des Switches vorzunehmen. Tight Integration API Tight Integration Die Konfiguration des Switches erfolgt aus dem Konfiguration Manager des Directors. Die Verknüpfung zum Switch erfolgt über ein SMI Agent API. 55

56 BladeCenter Open Fabric Manager (BOFM) Konfiguration von MAC- und WWPN-Adressen auf Blades - Import/Export einer Konfiguration über CSV möglich Blade Failover Gibt es als Standalone Produkt oder als Systems Director Plugin 56

57 BOFM Beispiel SAS failover Manual Rip-N-Replace (Basic BOFM): RSSM 1. Addressen werden vom AMM zum Blade geschickt (wie diese in BOFM konfiguriert wurden) 2. Blade fällt aus 3. Ausbau des Blades Einbau eines Spare Blades Blade Server Spare Blade SAS adapter MAC1 WWN1 5. BOFM setzt automatisch die I/O-Adressen und schickt diese über AMM zum Blade. Dabei werden SAN und LAN Verbindungen wieder eingerichtet. BladeCenter S RSSM DSM JBOD (EXP3000) Automatic Failover (Advanced BOFM): 1. Addressen werden vom AMM zum Blade geschickt (wie diese in BOFM konfiguriert wurden) 2. Blade fällt aus Blade Server MAC1 WWN1 SAS adapter MAC1 WWN1 RSSM DSM 3. Advanced BOFM verschiebt die MAC und WWPNs auf das SpareBlade und konfiguriert die Switches um SAS adapter BladeCenter S RSSM JBOD (EXP3000) Spare Blade 57

58 Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment IBM Systems Director Edition 7.1 Bare-metal Installation eines Servers Erkennen der Hardware Features Installation eines Images über das Netzwerk Supports Windows, Linux, VMware, AIX Hardware Konfiguration: RAID configuration BIOS Update / Einstellungen Installation von Anwendungssoftware und Patches 58

59 IBM Systems Director Service and Support Manager Meldung von Hardwareproblemen System x Systeme und Bladecenter können über dieses Plugin Hardware-fehler an IBM melden. Power Systeme an einer HMCs senden ihre Fehler weiterhin über die HMC an IBM AIX Systeme die nicht an einer HMC hängen, könnten über den Service and Support Manager ebenfalls Probleme an IBM melden. 59

60 IBM Systems Director Editions System x Power Systems Funktion IBM Systems Director Express IBM Systems Director Express IBM Systems Director Standard IBM Systems Director Enterprise AIX EE Anzeige von Beziehungen zwischen physischen und virtuellen Systemen System Monitoring Schwellwerte und Events Update von Betriebssystem und Firmware Energie Monitoring Deployment von virtuellen Images Energiemanagement Monitoring des Netzwerks Automatische Plazierung von Workloads Management der Workload Verfügbarkeit end-toend Kapazitätsplanung Auswertung von historischen Performancedaten Workload Partitions Manager AIX SWMA (Power only) GTS support 60

61 IBM Systems Director Editions System x Power Systems Products IBM System Director Active Energy Manager Monitoring Management (including Max Perf Mode) VMControl Express Enterprise (Standard + System Pools) Network Control (including ITNM Discovery) Transition Manager for HP SIM Service and Support Manager TADDM ITM for Energy Management AIX version of Agent + reports DB2 ESE TCR and System p reports ITM System p Agents ITM Tivoli Perf Analyzer ITM Tools FP1 Install Launchpad (Tivoli products only) Workload Partitions Manager AIX 61 Standard (Express + Image Mgmt) ITM base (TEPS, TDW, TCR) ITM UNIX/Win/Linux/i5OS Agent FP1 SWMA (Power only) IBM Systems Director Express GTS support IBM Systems Director Express IBM Systems Director Standard IBM Systems Director Enterprise AIX EE VMControl Editions Not separately orderable for naming only

62 62

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