lebenslanges Lernen Programm für lebenslanges Lernen . * * *. * *. **** Beobachten und Darstellen von individuellen Entwicklungsprozessen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "lebenslanges Lernen Programm für lebenslanges Lernen . * * *. * *. **** Beobachten und Darstellen von individuellen Entwicklungsprozessen"

Transkript

1 Programm für lebenslanges Lernen Programm lebenslanges Lernen für Beobachten und Darstellen von individuellen Entwicklungsprozessen Vergleich länderspezifischer und kultureller Eigenarten im Hinblick auf den inneren Bildungsplan montessori..,.. * * *. * *. **** * montessori....';:. tu ca Mustermann COMENUS Projekt Juli 2013 bis Juni 2015

2 Dein erster Tag im Kindergarten Lieber Luca, an deinem ersten Tag im Kindergarten ist deine Mama mit dir und deinem Bruder Paul für eine Stunde in den Murkel gekommen. n der Rappelkiste bist du erst einmal auf Erkundungstour gegangen. Paul war fast schon aufgeregter als du und wirbelte die ganze Zeit um dich her. Zuerst hast du dir mit deinem Bruder die Fische im Aquarium angesehen und hast dich dafür am Tisch hochgezogen. Du kannst schon ganz alleine stehen! Am interessantesten fandest du das Schaukelpferd in der Mitte des Raumes. Du hast immer versucht darauf zu steigen und hast es auch fast geschafft. Später warst du mit Paul im Spielehäuschen zu krabbeln. und ihr zwei hattet großen Spaß dabei, dahinter Deine Mama hat mir arn nächsten Tag erzählt, dass du danach ganz wenig geschlafen hast. So ein Tag ist ja auch ganz schön aufregend. Deine Melanie

3 Nov.2012 ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG LUCA Erster Ausflug in den Wald Heute haben wir deinen 3. Geburtstag im Kinderhaus gefeiert. Deine Geburtstagskrone hast du dir selber mit etwas Hilfe von Elena im Atelier gebastelt. Dabei hast du dir richtig viel Mühe gegeben. Du hast deine Freunde Fridolin den Clown und Hase Hoppel eingeladen und gemeinsam haben wir deine leckeren, mitgebrachten Kekse gegessen, Geburtstagslieder gesungen und dich natürlich dreimal hoch leben lassen. Du warst ganz stolz, dass du es geschafft hast, alle Kerzen auszupusten. Zum Abschluss hast du dir das Spiel "Hilfe Hilfe ich bin in den Brunnen gefallen" gewünscht. Deine Saskia Heute haben wir einen Ausflug in den Wald gemacht und du warst dabei! Mit warmer Kleidung, Mütze, Schal und Decken im Gepäck haben wir dich im Baggi mitgenommen. Den ganzen Spaziergang über saßt du entspannt in dem Kinderwagen und hast dir alles in Ruhe von dort aus angesehen. Als wir eine Pause zum Spielen gemacht haben, bist du vorsichtig über den unebenen Waldboden gelaufen und hast dich super auf deinen Beinen halten können. Ohne meine Hand war dir das Ganze aber noch nicht so ganz geheuer.

4 Die Filzlaus vom Nikolaus f J, ) 1 (,,,,,, 1. Str.: Beim Nikolaus, beim Nikolaus, da wohnt im Bart ' ne Filzlaus,, 1,,,,1 11 ( t2 Lieber Luca, Dezember 2012 t " ty,,b )1,t=;F1j 1 ) /,,, (.~,, ), (, J,,,, " ",r: Lieber guter Nikolaus schlabber' doch noch mehr! Zur Weihnachtszeit singen wir gerade viele Lieder. "Die Filzlaus vom Nikolaus" ist dein Lieblingslied. Dieses singst du mit besonders viel Freude mit und machst dazu die passende ndianersprache. Bald ist Nikolaus. Darauf freuen sich alle Kinder sehr und sind schon aufgeregt. /J 1, / / J., ~,, f,..,.,,, 11 ~ " '-= 1'711 Denn wenn dein Bart voll Krümel ist, freu'n sich die Läuse sehr! 2. Str. Denn wenn der gute Nikolaus am Nachmittag beim Kuchenschmaus die leck'ren Weihnachtskekse isst, die Filzlaus alle Krümel frisst! 3. Str. Und ist der Rauschebart ganz voll, dann findet dies die Laus ganz roll und packt für ihre Kinderlein die größten Krümel ein! Maria

5 Jan.2013 Lieber Luca heute habe ich gestaunt! Wie mutig! ch habe dich beobachtet, wie du dich das erste Mal getraut hast von ganz oben herunter zu springen! Mutig bist du hochgeklettert und hast gewartet bis alle Kinder auf der Seite waren. Du musstest dich mit ein bissehen.brabbeln" mit den Lippen beruhigen. Takt trommeln Luca, du hast sehr oft an unserem Musikprojekt teilgenommen. Am Anfang fandest du es nicht leicht, den Takt mit den Klangstöcken rnltzuklopfen. du sagtest: /leh kann das nicht." Aber trotzdem bist du freiwillig immer wieder gekommen und hast mitgemacht. Manchmal hattest du viel Spaß, das konnte ich an deinem Lachen erkennen. Manchmal wolltest du nicht mehr mitmachen und hast dich an den Rand gesetzt, Das war in Ordnung. ch habe dir angesehen, dass du jetzt all deinen Mut zusammen nehmen musstest. Doch du hast es geschafft! Du hast dich getraut von GANZ OBEN herunter zu springen. Bei der Landung haben Marcel und ich gesehen, wie du dich gefreut hast. Du warst mächtig stolz und hast es gleich noch einmal gemacht. Toll! Dadurch hast du auch Zeit zum Zuhören gehabt, n den letzten Monaten ist dir der Rhythmus immer mehr ins Blut übergegangen, du konntest den Takt bald klatschen, Mittlerweile kannst du mehrere verschiedene Taktarten auf der Trommel spielen, z.b. 3/4 und 4/4 Takt. Das macht dich stolz, deswegen wolltest du das in deinem Portfolio festhalten. 09,04,2013, Johanna Deine Sarah

6 Schmetterling,, "palim-palim"l Lieber Luca, 1. Schmetterling - "palim-palim" - so klingen deine Flügel, 1/,1 ;!:.l - +. wenn du wieder lautlos fliegst über Land und Hügel. m kleinen Treffpunkt spielst du zur Zeit am liebsten 11 Schmetterling.Palim - Palim", Laut singst du das Lied schon textsicher mit und traust dich sogar als erster den Schmetterling in der Mitte zu spielen. Bunt malst du den Himmel.,.. an, erzählst vom Sommerwind. ( ~-- Deine Sandra Mai 2014 Schmetterling - "palim-palim" - jetzt freut sich jedes Kindl

7 Dein Raumschiff Du hast heute sehr lange (mehr als 30 Minuten) auf dem Legoteppich gesessen, um dein Raumschiff zu bauen. ch habe beobachtet, wie viel Zeit du dir genommen hast, um die beste Konstruktion herauszufinden, damit das Raumschiff nicht auseinander bricht. Manchmal hast du dich mit Nils und Tom um die Steine gestritten, aber ihr konntet das Problem ganz alleine lösen. Du hast das Raumschiff ohne Hilfe gebaut und warst sehr stolz. Deine Patin Melanie

8 26.0&'.2014, Kinderhaus Murkel lieber Leea, heute habek wir gemeiksam mit den Nikitin- StelKeK gearbeitet. Bei dieser Arbeit soll man mit dek vorhakdenen Steinen die Muster Mchlegen, die auf den Karten aufgemalt sind. Am Anfang habek wir gemeinsam gearbeitet, ein Muster habe ich gelegt, eins hast du gelegt. Es war anfangs schwer für dich, die Steine so zu legen, dass es das gleiche Muster wie auf den Karten zeigte. Du hast nicht aufgegeben, sondern die Steine in alle Riclltungen gedreht und immer weiter ausprobiert. Bald schon hattest du den Dreh raus und die ersten Muster fertig gemacht. Die Arbeit wurde immer schwieriger und du musstest immer wieder ausproberen, wie du welche Steine legen musst. Manchmal sagtest du:.ch weiß nickt wie. ch wusste aber, dass du es kannst und habe dich ermutigt. Und dann hast du 6S jedes Mal weder geschafft. Es kat mich beeindruckt, dass du immer weiter gemacht hast, obwohl die Aufgaben wirklich schwer wurden und du manchlllal lange naeh der Lösung gesucht hast. Du fandest das Spiel so interessant, aber leider mussten wir aufhören. Wir haben uns aber für den nächsten Tag verabredet, um weiter zu machen. liebe Grüße, Melanie Nachtrag VO 26.0&'.14: leute kamst du gleich am Morgen zu mir und erinnertest mich an unsere Verabredung. Etwas später am Tag fanden wir dann Zeit, um unsere Arbeit weiterzuführen. Du warst genauso begeistert wie gestern. ch bin gespannt, wie sich die Arbeit mit dir und diesem Material weiterentwickelt.

9

10 lc.tt -HA ß~\f\\ ~ARrt:~~ti~... _ CR ~E:R-GARt-tC,1: 1\Aß~ ~(..t\.e1lvznjl< Kf\~NfO l.&- Qe=uNl>~Jv-: E~ gi"ettr AV6 WiE JE i~ schjf, 1(# b~rr- ~~ B H~L~EV\! Fa -.1 ( '. tr\v\keect\o~!

11 Das Leben <1')QSo \;U(J ::s.1".. ~~{):l,;, r.\ {~" \_< \ (\")OS "o;\- S~'Q~' o\.~~üc-h.:t~,so..fq~ ~ S. vn \ A- 'm j' r ~LA-s.P.e 5~\.~\\ \- ),~C\.tYin + \ ~\.e S~eY) hcl\ ~QS Das Leben ist eine Chance, nutze sie. Das Leben ist schön, bewundere es. Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn. Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an. Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um. Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn. Das Leben ist ein Rätsel, löse es. Das Leben ist ein Lied, singe es. Das Leben ist ein Abenteuer, wage es. Das Leben ist Liebe, genieße sie. Mutter Theresa Lieber Luca, für deine Zukunfl wünsche ich dir alles Gute. Schön, dass du bei uns warst. ) 1., Deine Melanie

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Klassenfahrt 2015. Wir sind stark! Die 5.1 im Kloster Brunnen. frustriert. Aber wir werden immer besser. Als Belohnung. Nach einer turbulenten

Klassenfahrt 2015. Wir sind stark! Die 5.1 im Kloster Brunnen. frustriert. Aber wir werden immer besser. Als Belohnung. Nach einer turbulenten Klassenfahrt 2015 Die 5.1 im Kloster Brunnen Mai 2015 k! Wir sind star In dieser Ausgabe: Eine spannende Woche im Sauerland Nach einer turbulenten Busfahrt durch die engen Straßen im Sauerland sowie der

Mehr

Zweiter Bericht. FSJ Kinderkrippe 2013/2014. Amira Ali

Zweiter Bericht. FSJ Kinderkrippe 2013/2014. Amira Ali Zweiter Bericht FSJ Kinderkrippe 2013/2014 Amira Ali Weihnachtszeit in Deutschland: Advent und Weihnachten. Dies ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Überall auf der Welt wird sie gefeiert.

Mehr

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela

Mehr

Die Auferstehung Jesu

Die Auferstehung Jesu Die Auferstehung Jesu Quellen: Lukas 24,13-32; 24,50-53; Johannes 20,24-29; 21,1-15 Schon vor seinem Tod hat Jesus gesagt, dass er auferstehen wird, aber nicht alle hatten ihn verstanden. Am Sonntag geht

Mehr

Die Auferstehung Jesu

Die Auferstehung Jesu Die Auferstehung Jesu Quellen: Lukas 24,13-32; 24,50-53; Johannes 20,24-29; 21,1-15 Schon vor seinem Tod hat Jesus gesagt, dass er auferstehen wird, aber nicht alle hatten ihn verstanden. Am Sonntag geht

Mehr

Da uns nicht mehr viel Zeit bleibt, werde ich mich erst später. vorstellen. Hier nun euer erster Auftrag von mir. Hört gut zu!

Da uns nicht mehr viel Zeit bleibt, werde ich mich erst später. vorstellen. Hier nun euer erster Auftrag von mir. Hört gut zu! Hallo liebe Klasse! Da uns nicht mehr viel Zeit bleibt, werde ich mich erst später vorstellen. Hier nun euer erster Auftrag von mir. Hört gut zu! Auftrag Nr. 1: Sammelt die Gegenstände, die das Fragezeichen

Mehr

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Marita Erfurth Be My Baby Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Ich Ich heiße Nicole. Ich habe das Down-Syndrom. Sagt meine Mama. Ich finde das nicht. 7 Mama

Mehr

Weihnachtsfest im Winterwald

Weihnachtsfest im Winterwald 076 Weihnachtsfest im Winterwald Martina Rumler 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Weil morgen der Weihnachtstag ist, kann ein Mädchen vor Aufregung

Mehr

ZIK - Das Zeitungsprojekt

ZIK - Das Zeitungsprojekt ZIK - Das Zeitungsprojekt Wie schon in den vergangenen Jahren beteiligen wir uns auch dieses Jahr am Projekt ZIK Zeitung im Kindergarten. Wir starten am Montag den 09.03.2015. Die Kinder bekommen während

Mehr

Eno R. Liedtke. Yin und Jascha. Geschichten, die stolz und mutig machen

Eno R. Liedtke. Yin und Jascha. Geschichten, die stolz und mutig machen Eno R. Liedtke Yin und Jascha Geschichten, die stolz und mutig machen für M. und Y. und viele Andere Die Geschichten von Yin und Jascha in diesem Buch erzählen, wie und mit wem Y. und M. zusammenleben

Mehr

WURZL vom Waldhof. Wurzl s Abenteuer auf der Alm

WURZL vom Waldhof. Wurzl s Abenteuer auf der Alm WURZL vom Waldhof 01 Wurzl s Abenteuer auf der Alm Der kleine Wurzl ist ein fröhlicher Geselle. Er liebt die Sonne, die Alm, die Tiere, aber am allermeisten liebt er die Kinder. Man erkennt ihn ganz leicht,

Mehr

Unsere Waldwoche vom Thema: Zwerg Mütze und die Schätze des Waldes

Unsere Waldwoche vom Thema: Zwerg Mütze und die Schätze des Waldes Unsere Waldwoche vom 20.04-24.04.2015 Thema: Zwerg Mütze und die Schätze des Waldes Auch in diesem Jahr gab es für die Kinder des Zwergenstübchens wieder eine Waldwoche. Unter dem Motto "Schätze des Waldes"

Mehr

Weihnachten auf dem Bauernhof. Von Sven Lange

Weihnachten auf dem Bauernhof. Von Sven Lange Weihnachten auf dem Bauernhof Von Sven Lange Einführung Zwei Mädchen im Alter von 12 Jahren, Nicole, und 10 Jahren, Kristin, haben einen ganz großen Wunsch für das diesjährige Weihnachtsfest. Sie möchten

Mehr

Projektwoche Landschlacht

Projektwoche Landschlacht Projektwoche Landschlacht Steine-Zeit...? Der eine oder andere mag gedacht haben: Was wollen Kinder und Lehrpersonen wohl eine ganz Woche lang mit Steinen anfangen?! Nach einer intensiven Woche sind wir

Mehr

Dich bringt keiner aus dem Gleichgewicht oder doch?

Dich bringt keiner aus dem Gleichgewicht oder doch? Balancieren Dich bringt keiner aus dem Gleichgewicht oder doch? Auf dem Boden spazieren gehen das kann jeder. Aber hast Du schon einmal versucht, wie eine Katze auf einer schmalen Mauer entlang zu gehen?

Mehr

Dicht dran oder weit weg? Wörter für Glück

Dicht dran oder weit weg? Wörter für Glück Oft gibt es für eine Sache oder ein Gefühl nicht nur ein Wort, sondern mehrere. Man kann zum Beispiel Spaß, Freude oder Vergnügen sagen: Alle drei Wörter meinen ungefähr das Gleiche. Man nennt so etwas

Mehr

Interview mit J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar. Termin: Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit I: Interviewerin J: J.

Interview mit J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar. Termin: Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit I: Interviewerin J: J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar Termin: 07.12.05 Dauer: 20 Minuten Alter: 11 Jahre Geschlecht: weiblich Nationalität: deutsch Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit 2004 Lebt im Heim: seit 2002

Mehr

Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach

Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach Große Abschiedsfeier für Viertklässler an der Grundschule Rimbach Ein Hauch von Wehmut lag über der Abschlussfeier der Viertklässler der Grundschule Rimbach, denn an diesem Tag wurde es den Großen der

Mehr

Liederverzeichnis des Jahrbuchs GSEB bis 2016 Seite 1

Liederverzeichnis des Jahrbuchs GSEB bis 2016 Seite 1 Liederverzeichnis des Jahrbuchs GSEB bis 2016 Seite 1 Alle Kinder sind schon da 2012 J 43 Liedruf Alle Kinder sind schon da 2013 J 33 Liedruf Alle Kinder sind schon da Liedruf Alle, alle sind schon da

Mehr

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Sternwanderung. zum Emil-Frick-Haus. 24. September 2009

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Sternwanderung. zum Emil-Frick-Haus. 24. September 2009 Gesundheitserziehung in der Nikolausschule Sternwanderung zum Emil-Frick-Haus 24. September 2009 Preis: 3 - Der Erwerb dieser Dokumentation unterstützt die Gesundheitserziehung in der Nikolausschule Wir

Mehr

Was sind denn das für Wesen?

Was sind denn das für Wesen? Was sind denn das für Wesen? Ist das ein Frosch oder eine Libelle? Oder doch ein Drache? Die scharfen Zähne und die skurrile Körperform sehen ziemlich ungewöhnlich aus. Aber andererseits sind sie auch

Mehr

Nr Das Magazin für (Pflege)kinder

Nr Das Magazin für (Pflege)kinder Nr. 1 2009 Das Magazin für (Pflege)kinder Hallo Kinder, ich möchte mich euch gerne vorstellen: Ich bin Lilien, und ich werde euch durch euer erstes Magazin führen. Ihr werdet sehen, dass wir eine Menge

Mehr

Namen: Frederick, Schneckerich, Mister Schleim, Tom und Tim. Sie sind schleimig. Meine Schnecken sind sehr streng. (Moritz) Lena

Namen: Frederick, Schneckerich, Mister Schleim, Tom und Tim. Sie sind schleimig. Meine Schnecken sind sehr streng. (Moritz) Lena Ich war nicht da, aber mein Papa und mein Bruder haben meine Schnecke gefunden. Ich habe eine Weinbergschnecke. Sie frisst fast gar nichts. Sie hat sehr viel Kaka gemacht. Sie kann riechen, kann sehen,

Mehr

Annette Moser Freundinnengeschichten

Annette Moser Freundinnengeschichten Annette Moser Freundinnengeschichten Annette Moser Freundinnengeschichten Illustriert von Irmgard Paule Unverkäufliche Leseprobe www.leseloewen.de ISBN 978-3-7855-7036-4 1. Auflage 2013 2013 Loewe Verlag

Mehr

Adventmini 2011 Bildmaterial: Christine Wuld & Hans-Jürgen Krahl

Adventmini 2011 Bildmaterial: Christine Wuld & Hans-Jürgen Krahl Mein Adventmini Adventmini 2011 www.zaubereinmaleins.de Bildmaterial: Christine Wuld & Hans-Jürgen Krahl Adventmini 2011 www.zaubereinmaleins.de Bildmaterial: Christine Wuld & Hans-Jürgen Krahl Mein Adventmini

Mehr

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest MOTIVE A1 Einstufungstest Teil 1 Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. Beispiel: 0 _c_ heißen Sie? Ich Otto Müller. a Was / heiße b Wie / heißen c Wie

Mehr

vom 02. Jänner bis 06. Jänner 2016

vom 02. Jänner bis 06. Jänner 2016 vom 02. Jänner bis 06. Jänner 2016 Übersicht der Woche: Neujahrsbaum für unsere Tiere im Wald Denk-Spiele Backe, backe.! und Kinder Yoga Spielcasino Sternenglanz - Party Mini Atelier und Laternenwanderung

Mehr

Der kleine DiabeTiger und der wunderschöne Schmetterling

Der kleine DiabeTiger und der wunderschöne Schmetterling Der kleine DiabeTiger und der wunderschöne Schmetterling Liebe Eltern! Wenn Ihr Kind Diabetes hat, sind gute Freunde für Ihr Kind besonders wichtig! Freunde, die einem weiterhelfen und Mut machen wie der

Mehr

Bericht der ersten Woche in Kefken City

Bericht der ersten Woche in Kefken City Bericht der ersten Woche in Kefken City 30.05. 05.06.2011 Wie gesagt, hier kommt unser zweite Wochenbericht aus Kefken-City Zu Anfang der Woche hat Mesut eine Wette gegen Madeleine verloren, sie kann wohl

Mehr

Monatsbericht Oktober 2013

Monatsbericht Oktober 2013 Monatsbericht Oktober 2013 Nachdem wir Ende September unsre geernteten Kartoffeln gekocht und gegessen haben, geht es im Oktober weiter mit dem Thema Kartoffel. Die Jüngeren gestalten Bilder mit Kartoffeldruck,

Mehr

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt Es gibt nur eine richtige Lösung 1 Guten Tag, ich bin Felix Weber Und wie Sie? Giovanni Mazzini a heißt b heißen c bist d heiße 2 kommen Sie, Herr

Mehr

Januar 2012. Du hast uns deine Welt geschenkt. Begrüßung. Glocken (ein Kind darf die Glocken läuten)

Januar 2012. Du hast uns deine Welt geschenkt. Begrüßung. Glocken (ein Kind darf die Glocken läuten) Januar 2012 Du hast uns deine Welt geschenkt Wir feiern den Gottesdienst im Namen des Vaters, der uns lieb hat, im Namen Jesu, der uns kennt und Lied Ein Jeder kann kommen Gesprächskreis mit Ronja u. Jan

Mehr

Caillou Magische Weihnachtszeit

Caillou Magische Weihnachtszeit Caillou Magische Weihnachtszeit Der Erzähler: Caillou sah sich unheimlich gern die leuchtenden Weihnachtsdekorationen in der Nachtbarschaft an und er war sehr aufgeregt, weil sie heute den Weihnachtsmann

Mehr

Liebe Kinder und liebe Eltern!

Liebe Kinder und liebe Eltern! Liebe Kinder und liebe Eltern! Ein -liches Willkommen im Kinderhotel Stegerhof Um unsere Kleinkinder (von 1-3 Jahren), kümmern sich 42 Stunden die Woche unsere Betreuerinnen im Schmetterlingsraum Für unsere

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Feuergeschichte. Lies die Geschichte genau durch. Schreib auf ein Blatt Papier, wie sich Tom jetzt richtig verhält. Benutze das Merkblatt.

Feuergeschichte. Lies die Geschichte genau durch. Schreib auf ein Blatt Papier, wie sich Tom jetzt richtig verhält. Benutze das Merkblatt. Tom ist allein zu Hause. Seine Eltern sind einkaufen gefahren. Tom möchte für seine Mutter eine Laterne basteln. In der Schule hat Tom gelernt, dass Papier schöner aussieht, wenn man es mit bunten Wachs

Mehr

Foto: Nina Urban !" #$"!!% ! " ## " $ #% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - "# &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 "% -#. 8 #9 + :'';<==>?

Foto: Nina Urban ! #$!!% !  ##  $ #% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - # &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 % -#. 8 #9 + :'';<==>? Foto: Nina Urban!" #$"!!%! " ## " $ #% &'("% ) $ *' )' (% #+ ## # ( %, # % - "# &.+ / (- + $ %012 3)' ) 4 5) 6 *7 4 "% -#. 8 #9 + :'';?@+ %" % ERZÄHLER/IN Jetzt will ich von meinem Bruder erzählen.

Mehr

Dein Engel hat dich lieb

Dein Engel hat dich lieb Irmgard Erath Heidi Stump Dein Engel hat dich lieb Gebete für Kinder BUTZON BERCKER Mein Engel ist mir nah! Du bist mir nah Lieber Engel, ich danke dir, du bist immer für mich da, gehst alle Wege mit

Mehr

Der Wolf antwortet: Damit sehe ich dich besser! Aber Großmutter, fragt Rotkäppchen, warum hast du so große Ohren?

Der Wolf antwortet: Damit sehe ich dich besser! Aber Großmutter, fragt Rotkäppchen, warum hast du so große Ohren? Rotkäppchen Im Häuschen lebt ein kleines Mädchen. Am liebsten trägt es ein rotes Kleid und auf dem Kopf eine rote Mütze eine rote Käppchen. Alle sagen zu dem Mädchen Rotkäppchen. Eines Tages sagt die Mutter

Mehr

Protokoll Familiengottesdienst St. Marien Thema: Fasching

Protokoll Familiengottesdienst St. Marien Thema: Fasching Protokoll Familiengottesdienst St. Marien 6.3.2011 Thema: Fasching Wir haben die Erstkommunionkinder dazu eingeladen, verkleidet zum Gottesdienst zu kommen, da es der Sonntag vor dem Rosenmontag ist. Begrüßung:

Mehr

II. Prüfungsteil Hörverstehen

II. Prüfungsteil Hörverstehen Hörverstehen: Der Besuch aus Berlin (Transkript) Fabian: Endlich Pause! Marie, nachher haben wir gleich Musik, oder? Marie: Ja, genau. Fabian, du hast noch gar nichts von Athen erzählt! Und ich bin doch

Mehr

Der kleine Falter. Gute Nacht Geschichte

Der kleine Falter. Gute Nacht Geschichte Der kleine Falter Gute Nacht Geschichte Der kleine Falter Gute Nacht Geschichte für Kinder Copyright 2010 Lydia Albersmann www.lydia-albersmann.de Alle Rechte vorbehalten. D er kleine Timo lag in seinem

Mehr

30 Alltags- Tipps zu mehr Selbstvertrauen

30 Alltags- Tipps zu mehr Selbstvertrauen 30 Alltags- Tipps zu mehr Selbstvertrauen [DOKUMENTTITEL] Zur freundlichen Beachtung Wichtige Hinweise: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung auch auszugsweise

Mehr

Der kleine Fisch und die Reise ins Meer

Der kleine Fisch und die Reise ins Meer Der kleine Fisch und die Reise ins Meer eine abenteuerliche Reise unter Wasser Der kleine Fisch und die Reise ins Meer by Moni Stender siehe auch www.allerleiwort.de Im Gebirge, dort wo die großen Berge

Mehr

100+ deutsche Sätze für Anfänger

100+ deutsche Sätze für Anfänger Übungen I. Gefühle und Emotionen ausdrücken Stelle weil aufgeregt viel passiert 1. Ich bin, weil ich morgen nach Deutschland fliege. 2. Ich bin erleichtert, weil nichts ist. 3. Ich bin gestresst, ich viel

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Hat dir deine Mama schon einmal gesagt,

Hat dir deine Mama schon einmal gesagt, 8 Lektion Geduldig warten? 1.Mose 8,1-14; Patriarchen und Propheten, S. 74,75,82 Hat dir deine Mama schon einmal gesagt, dass du nicht zum Spielen hinausgehen kannst, weil es regnet? Hast du schon einmal

Mehr

6 Kein Geld, keine Klamotten

6 Kein Geld, keine Klamotten 6 Kein Geld, keine Klamotten 5 10 15 20 25 30 Der Laden ist sehr klein. Guten Tag, sagt die Verkäuferin. Guten Tag, sagen Julia und Lea. Kann ich euch helfen?, fragt die Verkäuferin. Nein, danke. Wir möchten

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Bastelbogen für ein Spielzeug zum Thema Garten

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Bastelbogen für ein Spielzeug zum Thema Garten UNIVERSITÄT LEIPZIG INSTITUT FÜR KUNSTPÄDAGOGIK Bastelbogen für ein Spielzeug zum Thema Garten Name: Romy Aubrecht Matrikelnr: 1260086 Semester: SS 09 (4. Fachsemester) Abgabe: 19. Juli 2009 Modulnr.:

Mehr

Kinder, wie die Zeit vergeht

Kinder, wie die Zeit vergeht Weihnachten 2014 Kinder, wie die Zeit vergeht In den vergangenen Monaten hat sich bei unseren Märchenmäusen unglaublich viel getan! Wenn wir den Kindergartenalltag jetzt mit dem ganz zu Beginn vergleichen,

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte Teil 1 Schülerclubs Du hörst sechs kurze Gespräche, die in verschiedenen Schülerclubs stattfinden. Schau dir nun zuerst die Liste mit den Schülerclubs A bis G an. Du hast 30 Sekunden Zeit. Höre nun die

Mehr

Konjunktiv II (starke und schwache Verben)

Konjunktiv II (starke und schwache Verben) Konjunktiv II (starke und schwache Verben) A Konjunktivformen 1 Ich wünschte, ihr (können) mitfahren 2 Wenn du nur mehr Geduld (haben)! 3 Wir (bleiben) lieber zu Hause 4 Wenn er nur endlich (anfangen)!

Mehr

Bobbi Biber schaute auf die Ananas, die verstreut am Boden lagen. Du bist dran, grinste Freddi und stapelte die Ananas wieder zu einer Pyramide.

Bobbi Biber schaute auf die Ananas, die verstreut am Boden lagen. Du bist dran, grinste Freddi und stapelte die Ananas wieder zu einer Pyramide. Zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren! Maria Papayanni Eve Tharlet (Illustrationen) Wer gewinnt? Ich habe alle sechs umgeworfen!, rief Freddi Biber. Bobbi Biber schaute auf die Ananas, die verstreut am Boden

Mehr

Anspiel und Predigt im Familiengottesdienst am 26. Juli 2009 Christuskirche Stuttgart Text: Lukas 19,1-10

Anspiel und Predigt im Familiengottesdienst am 26. Juli 2009 Christuskirche Stuttgart Text: Lukas 19,1-10 Prof. Dr. Christoph Dinkel, Pfarrer Anspiel und Predigt im Familiengottesdienst am 26. Juli 2009 Christuskirche Stuttgart Text: Lukas 19,1-10 Lesung: Lukas 19, 1-10, Zachäus Und er ging nach Jericho hinein

Mehr

Die E-Klassen werden Luftforscher!

Die E-Klassen werden Luftforscher! Die E-Klassen werden Luftforscher! Alles begann mit einer leeren Schatzkiste. Aber die Schatzkiste war gar nicht leer. Da ist doch Luft drin! Genau darum sollte es gehen. Schnell war uns klar, dass Luft

Mehr

Musik und Mindset. Erfolgreich mit Deinem eigenen Business

Musik und Mindset. Erfolgreich mit Deinem eigenen Business Musik und Mindset Erfolgreich mit Deinem eigenen Business Vorwort Ich hab eine Frage an Dich: Als Du in der Schule warst, vielleicht bist Du ja auch gerade noch dort, was musstest Du dort tun um eine gute

Mehr

24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen

24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen 24 weihnachtliche Geschichten mit dem Engel Patschelchen 1. Dezember Hallo, grüß dich! Hallo, grüß dich! Ich hoffe, es geht dir gut. Ich weiß natürlich, dass jetzt, mit dem Advent, für dich die Zeit beginnt,

Mehr

Das Beste Weihnachtsgeschenk

Das Beste Weihnachtsgeschenk Das Beste Weihnachtsgeschenk This ebook is distributed under Creative Common License 3.0 http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/ You are free to copy, distribute and transmit this work under

Mehr

roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine

roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine Schwester auch und hörte gar nicht mehr auf. Dann wurde

Mehr

Hurra! erstes Traumabenteuer ist da!

Hurra! erstes Traumabenteuer ist da! Hanne Hatschi & Elisabeth Schönbeck Hurra! Karline Schlenkerbeins erstes Traumabenteuer ist da! 20 Cent Spende für die Kinderherz-Medizinforschung für Kinder ab 4 Jahren Stolzer Eigentümer des Ausmalabenteuers

Mehr

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt Es gibt nur eine richtige Lösung 1 Guten Tag, ich bin Felix Weber 2 Und wie Giovanni Mazzini Sie? a heißt b heißen c bist d heiße kommen Sie, Herr

Mehr

Krippenspiele. für die Kindermette

Krippenspiele. für die Kindermette Krippenspiele für die Kindermette geschrieben von Christina Schenkermayr und Barbara Bürbaumer, in Anlehnung an bekannte Kinderbücher; erprobt von der KJS Ertl Das Hirtenlied (nach dem Bilderbuch von Max

Mehr

PORTFOLIO TEXTBAUSTEINE FÜR DAS ÜBERGANGSPORTFOLIO

PORTFOLIO TEXTBAUSTEINE FÜR DAS ÜBERGANGSPORTFOLIO PORTFOLIO TEXTBAUSTEINE FÜR DAS ÜBERGANGSPORTFOLIO Liebe/r, jetzt ist deine Kindergartenzeit fast zu Ende und ich möchte dir erzählen, was in meinen Augen das Besondere an dir ist, was du gelernt hast,

Mehr

Level 3 Überprüfung (Test A)

Level 3 Überprüfung (Test A) Name des Schülers/der Schülerin: Datum: A Level 3 Überprüfung (Test A) 1. Fülle die Tabelle aus. Trage die Wörter in den 4 Fällen mit dem Artikel ein! 1. Fall / Nominativ der Hund 2. Fall / Genitiv der

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit und Übungstest: "Wörtliche Rede und Satztypen"

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Klassenarbeit und Übungstest: Wörtliche Rede und Satztypen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klassenarbeit und Übungstest: "Wörtliche Rede und Satztypen" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Klassenarbeit

Mehr

UNSERE SOFT-PLAY-ANLAGE IST TÄGLICH VON 7.00 UHR BIS UHR FÜR EUCH GEÖFFNET!

UNSERE SOFT-PLAY-ANLAGE IST TÄGLICH VON 7.00 UHR BIS UHR FÜR EUCH GEÖFFNET! , Öffnungszeiten im Kinderclub: Montag bis Sonntag 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr und 17.00 Uhr bis 20.30 Uhr UNSERE SOFT-PLAY-ANLAGE IST TÄGLICH VON 7.00 UHR BIS 22.00 UHR FÜR EUCH GEÖFFNET! Alle Umkostenbeiträge

Mehr

Kindertagesstätte Mariä Himmelfahrt Innolidochstraße Schwindegg Kiga Tel / 311 Krippe Tel /

Kindertagesstätte Mariä Himmelfahrt Innolidochstraße Schwindegg Kiga Tel / 311 Krippe Tel / Kindertagesstätte Mariä Himmelfahrt Innolidochstraße 27 84419 Schwindegg Kiga Tel. 08082/ 311 Krippe Tel. 08082/ 2715751 E-Mail: mariae-himmelfahrt.schwindegg@kita.ebmuc.de www.kindertagesstätte-schwindegg.de

Mehr

Exkursion zur Hochschule Düsseldorf

Exkursion zur Hochschule Düsseldorf Exkursion zur Hochschule Düsseldorf Ausflug zur Hochschule Düsseldorf Am 26. Januar 2016 waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2A an der Hochschule Düsseldorf. Dort hatten Studierende des Studiengangs

Mehr

Du und ich Schule im Kirchgarten Babenhausen 67. Beiträge der Schule im Kirchgarten Babenhausen

Du und ich Schule im Kirchgarten Babenhausen 67. Beiträge der Schule im Kirchgarten Babenhausen Du und ich Schule im Kirchgarten Babenhausen 67 Beiträge der Schule im Kirchgarten Babenhausen 68 Du und ich Schule im Kirchgarten Babenhausen Gedichte-Rondelle Du und ich Mit meiner Schwester Josefine

Mehr

Wir arbeiten mit Frau Isenberg zur Zeit mit Wasserfarben und lernen dabei, wie man die Farben richtig anrührt, wie man den Pinsel führt und natürlich

Wir arbeiten mit Frau Isenberg zur Zeit mit Wasserfarben und lernen dabei, wie man die Farben richtig anrührt, wie man den Pinsel führt und natürlich Wir arbeiten mit Frau Isenberg zur Zeit mit Wasserfarben und lernen dabei, wie man die Farben richtig anrührt, wie man den Pinsel führt und natürlich auch, exakt zu arbeiten. Uns macht die Arbeit mit den

Mehr

Bericht über meinen Boysday im Kindergarten Petermännchen in Pinnow

Bericht über meinen Boysday im Kindergarten Petermännchen in Pinnow Mein Boysday im Kinderhort Leezen Am 23. April 2015 war der Boysday welcher deutschlandweit stattfindet. Er ist freiwillig, ich war an dem Tag im Kinderhort in Leezen an der Grundschule. Zu Beginn beaufsichtige

Mehr

Ein Projekt der Klasse 4a,

Ein Projekt der Klasse 4a, Ein Projekt der Klasse 4a, berichtet von Frau Opitz der Klassenlehrerin Während ich meinen Schülern versuchte, im Werkunterricht der Klasse 4, das Thema Strom nahe zubringen, stieß ich durch die Stromsparfibel

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N07 Geschlecht: Frau, Institution: FZ DAS HAUS, Teilnehmerin FuN Baby, ca. Mitte 30 Datum: 10.06.2010 von 9:45 bis 10:30Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir Meine Radionacht Texte aus der 3b Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir uns hingelegt. Wir haben ja in der Schule übernachtet. Später hat Frau Orth auch gesagt, dass

Mehr

Kleinkindermette. am / Uhr im Pfarrsaal Reuth. Thema: Heilige Nacht (+Krippenspiel)

Kleinkindermette. am / Uhr im Pfarrsaal Reuth. Thema: Heilige Nacht (+Krippenspiel) Kleinkindermette am 24.12.2012 / 16.30 Uhr im Pfarrsaal Reuth Thema: Heilige Nacht (+Krippenspiel) (leise Weihnachtslieder CD laufen lassen) Eingangslied: Ihr Kinderlein kommet... (bei diesem Lied kommen

Mehr

Montag Dienstag

Montag Dienstag 3.6.2013 Montag Wir haben uns um 8.45 beim Schulhaus versammelt. Um 9 Uhr sind wir los gefahren. Wir sind über Thun, Bern, Olten, Aarau, Baden, Zürich, Winterthur, Frauenfeld nach Kreuzlingen durchgefahren.

Mehr

Ausgabe 40. Herbst Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Sonder-Ausgabe für: Reinhard Köbler

Ausgabe 40. Herbst Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Sonder-Ausgabe für: Reinhard Köbler Ausgabe 40 Herbst 2015 Höhepunkt Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten Sonder-Ausgabe für: Reinhard Köbler Diese Texte sind im Höhepunkt: Abschied von Reinhard...Seite 2 Mein Arbeits-Kollege

Mehr

Die Texte zum Chor. abseits-chor. Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh

Die Texte zum Chor. abseits-chor. Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh Die Texte zum Chor Wunder geschehen Text und Musik: Nena Auch das Schicksal und die Angst kommt über Nacht. Ich bin traurig, gerade hab ich noch gelacht und an

Mehr

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 info@uphoff-pr.de www.uphoff-pr.de

Mehr

bei der Hörgeräte-Akustikerin Musterexemplar

bei der Hörgeräte-Akustikerin Musterexemplar Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin 1 s ist Oma-Tag. Einmal in der Woche holt Oma Nina nachmittags ab, damit sie gemeinsam etwas unternehmen können. Heute gehen sie in die Stadt zum Eisessen. 2 Das Eis

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Version 1: Nehmen und geben

Version 1: Nehmen und geben Version 1: Nehmen und geben Es werden 50 Cent, ein Euro, ein 5er, ein 10er, ein 20er und ein 50-Euroschein benötigt. Das Geld wird dem Geburtstagskind entsprechend der Aufzählungsreihenfolge in die offenen

Mehr

Liedtexte zum Mitsingen

Liedtexte zum Mitsingen Liedtexte zum Mitsingen Komposition: Martin Laubisch Textüberarbeitung: Martin Laubisch Die Sonne : Sonne, Sonne, Sonnenschein möchte in mein Herz hinein. Deine Strahlen wärmen so, dass ich heiter werd

Mehr

Wassilij auf dem Weg zu Gott

Wassilij auf dem Weg zu Gott Wassilij auf dem Weg zu Gott Teil 1: Wassilij war ein armer Bauer. Er lebte mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn Aljoscha in einem kleinen Dorf mitten in Russland. (Bild 1) Das Haus war klein aber es

Mehr

Das war die, die sich durchgebissen hat Linda N. im Gespräch mit Samira E. M.

Das war die, die sich durchgebissen hat Linda N. im Gespräch mit Samira E. M. Das war die, die sich durchgebissen hat Linda N. im Gespräch mit Samira E. M. Linda N. und Samira E. M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Hauswirtschafterin ausbilden.

Mehr

The Art of Public Speaking

The Art of Public Speaking The Art of Public Speaking Spaß bei öffentlichen Auftritten haben Autor: Jakob Schröger, MSc. 1 Legal Notice Published by: Jakob Schröger, MSc. Almweg 1, 4162 Julbach, Österreich 2015 Jakob Schröger All

Mehr

Oma war eine Seeräuberin

Oma war eine Seeräuberin Andrea Behnke Oma war eine Seeräuberin Miteinandergeschichten für Kita, Schule, Seniorenarbeit und Mehrgenerationenprojekte Montag ist Opa-Tag. Mama muss länger arbeiten und da ist Jakob bei seinem Opa.

Mehr

Lasst uns Antworten geben

Lasst uns Antworten geben Ich bin einmalig Mit diesem Gesicht. Mit diesem Fingerabdruck. Der Fingerabdruck zeigt Linien, fest eingeprägt in die Kuppe des Daumens. Vieles in meinem Leben ist geprägt. Ich komme aus einer bestimmten

Mehr

Hier Bewegt sich was. Winterzeit. Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein

Hier Bewegt sich was. Winterzeit. Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Hier Bewegt sich was Winterzeit Band 4 Heidi Lindner (Hrsg.) ElternKind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Inhaltsverzeichnis Liebe Leserinnen, liebe Leser..........6 Fingerspiele......................7

Mehr

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Tag der offenen Tür

Gesundheitserziehung in der Nikolausschule. Tag der offenen Tür Gesundheitserziehung in der Nikolausschule Tag der offenen Tür 2. Oktober 2009 Zunehmend versteckt- nicht bei uns! Ist es Ihnen schon aufgefallen? Das Erntedankfest spielt sich heute im Wesentlichen hinter

Mehr

4. Die beiden treffen sich um zwei Uhr an der Bushaltestelle. 5. Anjas Großeltern fahren vielleicht auch in die Stadt mit.

4. Die beiden treffen sich um zwei Uhr an der Bushaltestelle. 5. Anjas Großeltern fahren vielleicht auch in die Stadt mit. Hörverstehen Höre zu. Was ist richtig (r)? Was ist falsch (f)? Höre den Dialog zweimal und markiere. 0. Anja möchte am Nachmittag in die Stadt gehen. r 1. Das Wetter ist nicht schön. 2. Sie möchte ins

Mehr

Alle Rechte vorbehalten 2014 Patmos Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern

Alle Rechte vorbehalten 2014 Patmos Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern Für die Schwabenverlag AG ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Maßstab ihres Handelns. Wir achten daher auf den Einsatz umweltschonender Ressourcen und Materialien. Alle Rechte vorbehalten 2014 Patmos Verlag

Mehr

Wir schreiben eine Bildergeschichte!

Wir schreiben eine Bildergeschichte! Wir schreiben eine Bildergeschichte! Mike Die Schlittenfahrt Es war ein Wintertag. Eines Morgens fragte Fritz seinen Bruder Fritzchen, ob er mit ihm Schlitten fahren wolle. Fritzchen überlegte und sagte:

Mehr

Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn

Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn Ein Projekt mit der Feuerwehr Elmshorn Wir haben in unserer Klasse überlegt, welches Thema wir als nächstes bearbeiten, was wir besser kennen lernen wollten. Wir haben viele Ideen gesammelt und abgestimmt.

Mehr

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v.

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v. Ich habe mich verwandelt. Ich habe mich verändert. Ich bin stärker geworden. Frauen mit Lern-Schwierigkeiten als Peer-Beraterinnen. Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen'

Mehr

Predigt von Reinhard Börner

Predigt von Reinhard Börner Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 07. Juli 2013 Thema: Unterwegs auf Lebenswegen Predigt von Reinhard Börner Ich bin unterwegs. Jeder ist unterwegs auf seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren

Mehr

Ein Wunschhund für Oskar

Ein Wunschhund für Oskar Für Kinder ab 6 Jahren zum Vorlesen oder für Leseanfänger! Anne Maar Verena Ballhaus (Illustrationen) Ein Wunschhund für Oskar Oskar wünscht sich einen Hund. Er weiß auch schon genau, wie sein Hund aussehen

Mehr

1. Quartalsbericht. Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata

1. Quartalsbericht. Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata 1. Quartalsbericht Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata Nach fast drei Monaten und einigen Anfangsschwierigkeiten in allen Bereichen des Lebens, habe ich mich in Cuzco, Peru eingelebt

Mehr