Eingliederungshilfe. für Menschen mit Behinderungen. Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe Bruttoausgaben der Sozialhilfe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eingliederungshilfe. für Menschen mit Behinderungen. Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe Bruttoausgaben der Sozialhilfe"

Transkript

1 Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen früheres Bundesgebiet Deutschland Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe Bruttoausgaben der Sozialhilfe Zahlen & Daten aus der amtlichen Statistik Stand: 12/2016

2 LWL-Statistik 2016/12

3 INHALT 0. Methodische Hinweise und Erläuterungen 1. Eckdaten 1.1 Eckdaten und Entwicklung der Eingliederungshilfe in Deutschland (Tabelle & Diagramm) 1.2 Eckdaten und Entwicklung der Sozialhilfe/Eingliederungshilfe in Deutschland und NRW (Tabelle) 2. Bruttoausgaben 2.1 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe - Länderübersicht (Tabelle) 2.2 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe je Einwohner - Länderübersicht (Tabelle) 2.3 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe je Empfänger - Länderübersicht (Tabelle) 2.4 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe - Anteile ausgewählter Länder (Diagramm) 2.5 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip (Tabelle) 3. Nettoausgaben 3.1 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe - Länderübersicht (Tabelle) 3.2 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe je Einwohner - Länderübersicht (Tabelle) 3.3 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe je Empfänger - Länderübersicht (Tabelle) 3.4 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip (Tabelle) 4. Empfänger 4.1 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe - Länderübersicht (Tabelle) 4.2 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe je Einwohner - Länderübersicht (Tabelle) 4.3 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip (Tabelle) 5. Anhang 5.1 Einwohner im Jahresdurchschnitt

4 Methodische Hinweise und Erläuterungen: Diese Zusammenstellung dient als Arbeitsgrundlage bzw. Nachschlagewerk. Sie enthält Tabellen (Zeitreihen) und Grafiken, die die Entwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen (im Folgenden Eingliederungshilfe ) auf Ebene der Bundesländer dokumentieren sowie referenzierte Werte für Westfalen-Lippe und das Rheinland. Neben der regionalen enthält die Zusammenstellung nunmehr auch eine trägerbezogene Sichtweise (überörtlicher bzw. örtlicher Träger). Datenquellen sind insoweit das Statistische Bundesamt (destatis) und Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW). Entsprechend der Systematik der amtlichen Statistik werden auf der Ausgabenseite örtliche und überörtliche Träger sowie Leistungen in und außerhalb von Einrichtungen jeweils insgesamt berücksichtigt und auf der Empfängerseite Empfängerinnen und Empfänger im Laufe des Berichtsjahres mit Hilfegewährung in und außerhalb von Einrichtungen ausgewiesen. Abweichende Darstellungen werden ggf. gesondert gekennzeichnet. Soweit Beträge je Einwohner ausgewiesen werden, liegt der Berechnung die Jahresdurchschnittsbevölkerung zugrunde. Dabei werden bis 2012 die Bevölkerungszahlen auf der Grundlage der Volkszählung 1987 berücksichtigt, ab 2013 ist der Zensus 2011 Grundlage. Die Referenzdaten Westfalen-Lippe basieren auf eigenen Berechnungen mit amtlichem Datenmaterial. Bei der Berechnung können sich Abweichungen in den Summen ergeben (Rundungsdifferenzen). Diese resultieren ggf. aus der Rundung der Einzelwerte. Aus Vereinfachungsgründen wird ggf. die männliche Form (Empfänger, Einwohner) gewählt. Es sind jedoch immer gleichberechtigt Männer und Frauen gemeint. Zur Datenlage Die Werte für 2005 sind teilweise geprägt von der Neukonzeption der Empfängerstatistik; dadurch bedingt kam es zu nicht quantifizierbaren Untererfassungen. Im Jahr 2012 wurden im Bereich des LVR infolge organisatorischer Maßnahmen (Abarbeitungsaktion) in Bezug auf eine bestimmte Hilfeart deutlich höhere Ausgaben getätigt, die letztlich das NRW-Ergebnis der Jahre 2012 und 2013 beeinflussen. Im Jahr 2014 wirkt sich eine Änderung der Erfassungspraxis (Einnahmen für Hilfen in Einrichtungen) auf die Höhe der Ausgaben aus. Die abgestimmte Erläuterung hierzu hat folgenden Wortlaut: Der Rückgang der Zahlen ist durch die beiden Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen begründet. Durch technische Anpassungen/Neuerungen im Rahmen der für das Berichtsjahr 2014 erstmalig zentral durchgeführten Bundesstatistik Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, ist eine differenzierte Zuordnung der Einnahmen für Hilfen in Einrichtungen möglich geworden. Im früheren Buchungssystem wurden die Einnahmen für Hilfen in Einrichtungen einzig der Eingliederungshilfe zugeordnet. Im neuen Verfahren ist die notwendige Differenzierung der Zuweisung zwischen Grundsicherung und Eingliederungshilfe technisch realisiert worden. Die Daten sind insoweit nur eingeschränkt mit denen früherer Jahre vergleichbar. Sie finden diese Zusammenstellung auch im Internet unter: zum Herunterladen

5 1.1 Eckdaten und Entwicklung der Engliederungshilfe in Deutschland Jahr Ausgaben in Mrd. brutto netto Empfänger in Tsd ,1 8, ,8 8, ,2 9, ,9 9, ,5 9, ,3 10, ,8 10, ,9 10, ,5 11, ,3 12, ,8 12, ,4 13, ,1 13, ,6 14, ,4 15, ,0 15, früheres Bundesgebiet Deutschland Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe (Mrd. ) Bruttoausgaben der Sozialhilfe (Mrd. )

6 1.2 Eckdaten und Entwicklung der Sozialhilfe/Eingliederungshilfe in Deutschland und NRW Bruttoausgaben Deutschland NRW Bruttoausgaben Jahr Sozialhilfe insgesamt darunter: Eingliederungshilfe für behinderte Menschen Anteil der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen an der Sozialhilfe insgesamt Empfänger/-innen von Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Laufe des Berichtsjahres Sozialhilfe insgesamt darunter: Eingliederungshilfe für behinderte Menschen darunter Anteil der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen überörtliche Träger (einschl. Delegation) an der Sozialhilfe insgesamt Empfänger/-innen von Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Laufe des Berichtsjahres Mio. Prozent Anzahl Mio. LWL LVR Prozent Anzahl

7 2.1 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe - Länderübersicht Bundesland Millionen Euro Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Millionen Euro Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 4,6% + 0,9% + 4,5% + 6,7% + 4,2% + 4,0% + 5,1% + 2,9% + 5,0% + 4,2% BW. - 13,0% + 2,2% + 6,6% + 9,6% + 3,3% + 4,6% + 5,0% + 5,1% + 5,8% + 4,2% BY. + 4,6% + 4,0% + 4,3% + 12,2% + 7,1% + 3,9% + 2,8% + 5,1% + 4,1% + 5,4% BE. - 1,8% + 2,6% + 2,9% + 4,0% + 3,5% + 3,3% + 7,0% + 4,8% + 4,2% + 5,3% BB. - 0,4% + 1,9% - 0,6% + 5,0% + 1,2% + 8,2% + 5,5% + 3,9% + 5,2% + 4,3% HB. - 6,5% + 2,9% + 2,1% + 6,4% + 4,5% + 5,7% - 0,6% + 3,6% + 10,0% + 1,8% HH. + 2,8% + 4,9% + 5,1% + 6,2% + 3,4% + 4,2% + 2,5% + 3,7% + 9,6% - 5,9% HE. + 5,3% + 5,3% + 9,1% + 1,5% + 2,8% + 4,0% + 5,0% + 5,6% + 7,7% + 6,1% MV. + 4,9% + 4,0% + 2,8% + 1,5% + 1,0% + 4,6% + 0,7% + 4,1% + 7,1% + 1,7% NI. - 0,1% + 5,0% + 3,6% + 7,4% + 3,9% + 2,4% + 4,8% + 3,7% + 4,8% + 2,9% NW. + 19,6% - 6,8% + 4,1% + 5,9% + 5,5% + 4,7% + 8,6% - 1,3% + 3,9% + 4,0% RP. + 4,8% + 3,4% + 3,6% + 6,1% + 4,7% + 4,3% + 4,7% + 3,3% + 5,9% + 4,1% SL. - 0,1% + 5,0% + 6,7% + 6,2% + 3,9% + 1,7% + 3,2% + 4,6% + 5,3% + 5,3% SN. + 1,9% + 4,5% + 3,4% + 7,3% + 2,5% + 3,1% - 0,4% + 6,4% + 3,3% + 5,5% ST. - 5,1% + 3,8% + 5,2% + 3,0% - 6,6% + 2,9% + 0,8% + 4,0% + 5,5% + 6,6% SH. + 4,9% + 3,0% + 5,3% + 4,9% + 3,7% + 3,2% + 3,3% + 2,4% + 4,8% + 4,6% TH. + 2,0% + 3,3% + 3,3% + 5,0% + 5,0% + 3,8% + 4,0% + 2,2% + 4,8% + 5,0% Westf.-Lippe. + 12,1% + 1,6% + 3,1% + 8,1% + 4,5% + 5,6% + 3,3% + 5,6% + 2,8% + 6,3% Rheinland. + 26,2% - 13,3% + 5,0% + 4,0% + 6,4% + 3,8% + 13,5% - 7,1% + 5,0% + 1,8% Trend

8 2.2 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe je Einwohner - Länderübersicht Bundesland Euro je Einwohner Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Euro je Einwohner Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 4,7% + 1,1% + 4,7% + 7,0% + 4,3% + 4,0% + 4,9% + 4,6% + 4,6% + 3,3% BW. - 13,1% + 2,2% + 6,6% + 9,6% + 3,2% + 4,4% + 4,6% + 7,2% + 5,1% + 3,0% BY. + 4,5% + 3,8% + 4,2% + 12,4% + 6,9% + 3,6% + 2,3% + 5,7% + 3,4% + 4,4% BE. - 2,0% + 2,4% + 2,4% + 3,7% + 3,2% + 2,3% + 5,7% + 8,6% + 2,8% + 3,8% BB. - 0,0% + 2,3% - 0,1% + 5,5% + 1,5% + 8,5% + 5,7% + 5,8% + 5,0% + 3,6% HB. - 6,6% + 3,0% + 2,3% + 6,5% + 4,6% + 5,7% - 0,8% + 4,4% + 9,4% + 0,8% HH. + 2,3% + 4,1% + 4,5% + 5,8% + 3,3% + 3,5% + 1,8% + 7,7% + 8,7% - 7,0% HE. + 5,6% + 5,5% + 9,1% + 1,7% + 2,7% + 3,7% + 4,6% + 6,9% + 7,0% + 5,0% MV. + 5,7% + 4,9% + 3,7% + 2,5% + 1,6% + 5,1% + 1,2% + 6,3% + 7,2% + 1,2% NI. + 0,1% + 5,1% + 3,9% + 7,7% + 4,0% + 2,5% + 4,9% + 5,5% + 4,5% + 2,0% NW. + 19,8% - 6,7% + 4,4% + 6,4% + 5,8% + 4,7% + 8,6% + 0,3% + 3,7% + 3,1% RP. + 4,9% + 3,5% + 3,8% + 6,6% + 5,0% + 4,5% + 4,7% + 3,4% + 5,6% + 3,3% SL. + 0,5% + 5,7% + 7,4% + 7,0% + 4,5% + 2,2% + 3,6% + 6,5% + 5,5% + 5,0% SN. + 2,4% + 5,2% + 4,1% + 8,0% + 3,1% + 3,5% - 0,2% + 8,5% + 3,2% + 5,0% ST. - 4,1% + 5,0% + 6,5% + 4,2% - 5,7% + 3,9% + 1,7% + 6,4% + 6,0% + 6,6% SH. + 4,8% + 3,0% + 5,3% + 5,1% + 3,6% + 3,1% + 3,2% + 3,5% + 4,3% + 3,8% TH. + 3,0% + 4,3% + 4,3% + 5,9% + 5,8% + 4,4% + 4,6% + 4,5% + 5,2% + 4,7% Westf.-Lippe. + 12,4% + 2,0% + 3,6% + 8,7% + 4,9% + 5,9% + 4,2% + 6,4% + 2,7% + 5,5% Rheinland. + 26,2% - 13,3% + 5,1% + 4,2% + 6,6% + 3,8% + 14,4% - 6,4% + 4,6% + 0,9% Trend

9 2.3 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe je Empfänger - Länderübersicht Bundesland Euro je Empfänger Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Euro je Empfänger Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. - 4,1% - 4,2% - 1,4% + 4,9% - 1,9% + 1,6% + 0,9% + 1,3% + 1,9% + 1,5% BW. - 15,8% - 3,8% + 5,8% + 4,5% - 0,1% + 1,7% + 2,5% + 1,9% + 4,3% + 0,7% BY. + 0,9% - 2,2% + 2,9% + 17,3% - 3,2% + 2,8% + 0,3% + 6,6% - 1,3% + 2,9% BE. - 9,7% - 0,7% - 18,1% + 65,0% - 15,5% + 0,4% + 3,8% + 1,5% + 1,6% + 3,1% BB. - 9,6% + 4,5% - 7,2% + 0,2% + 0,8% + 4,9% + 0,8% + 0,4% + 0,3% + 2,2% HB ,0% - 3,3% + 5,1% + 4,5% + 5,8% + 30,5% + 7,9% HH. - 4,2% - 6,4% + 1,4% - 0,9% - 3,0% - 0,4% - 3,4% + 0,8% + 8,0% - 7,6% HE. - 0,1% + 5,0% + 2,8% - 8,3% + 1,0% - 0,2% + 3,1% + 4,5% + 1,2% + 2,7% MV. - 1,4% - 5,2% - 3,7% - 3,3% - 5,9% + 0,9% + 1,2% - 2,5% + 6,0% + 1,5% NI. - 24,0% - 1,7% - 1,9% + 2,5% - 0,6% + 0,2% + 1,9% + 1,3% + 2,6% + 0,1% NW. + 8,2% - 13,0% - 3,4% + 0,6% - 1,1% + 2,5% - 0,8% - 3,6% + 1,2% - 0,5% RP. - 2,0% - 4,7% + 0,9% + 1,8% - 0,9% + 0,4% - 1,4% + 0,2% + 2,2% + 1,4% SL. - 6,7% + 27,3% + 0,3% + 6,4% + 3,0% + 10,9% + 2,1% + 4,4% + 2,0% + 3,4% SN. + 1,6% - 1,6% - 1,9% + 4,7% + 0,1% - 2,3% - 3,1% + 6,0% + 2,8% + 3,8% ST. - 7,2% - 1,4% - 0,4% - 1,8% - 10,8% + 0,1% - 2,4% + 1,5% + 3,3% + 4,4% SH. - 12,4% - 3,7% + 2,9% - 0,8% - 5,1% + 3,2% + 0,7% + 5,5% - 1,3% + 6,3% TH. - 2,4% - 0,6% + 1,7% - 0,6% + 0,9% + 0,8% - 0,2% - 0,5% + 1,4% + 3,7% Westf.-Lippe.. - 8,0% - 5,1% + 3,2% - 2,2% + 7,2% - 4,1% + 0,2% + 0,1% + 2,8% Rheinland ,5% - 1,7% - 1,6% - 0,0% + 1,7% - 1,6% - 6,6% + 2,3% - 3,7% Trend

10 2.4 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe - Anteile ausgewählter Länder Ein Viertel der bundesweiten Bruttoausgaben für Eingliederungshilfe entfällt auf Nordrhein-Westfalen mit den beiden Landesteilen Westfalen-Lippe und Rheinland. Isoliert betrachtet hat nur Bayern höhere Bruttoausgaben als Westfalen-Lippe bzw. das Rheinland.

11 2.5 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip Region / Träger Bruttoausgaben Bruttoausgaben Bruttoausgaben je Empfänger je Einwohner Millionen Euro Euro Euro NRW 3.901, , , Westf.-Lippe 1.907, , , Rheinland 1.993, , , Überörtliche Träger 3.695, , , LWL gesamt 1.813, , , LWL 1.812, , , LWL (Delegation) 0,7 0,6 1, LVR gesamt 1.881, , , LVR 1.878, , , LVR (Delegation) 3,1 1,9 2, Örtliche Träger 206,1 233,5 268, ötr (Westf.-Lippe) 94,2 105,8 121, ötr (Rheinland) 111,9 127,6 147, Veränderung in Mio. Euro Veränderung in Euro je Empfänger Veränderung in Euro je Einwohner NRW. +152,1 +161, Westf.-Lippe. +52,9 +122, Rheinland. +99,2 +38, Überörtliche Träger. +124,7 +126, LWL gesamt. +41,3 +107, LWL. +41,4 +106, LWL (Delegation). -0,1 +0, LVR gesamt. +83,4 +18, LVR. +84,7 +18, LVR (Delegation). -1,3 +0, Örtliche Träger. +27,4 +35, ötr (Westf.-Lippe). +11,6 +15, ötr (Rheinland). +15,8 +19, Veränderung in Prozent Veränderung in Prozent Veränderung in Prozent NRW. +3,9% +4,0%. +1,2% -0,5%. +3,7% +3,1% Westf.-Lippe. +2,8% +6,3%. +0,1% +2,8%. +2,7% +5,5% Rheinland. +5,0% +1,8%. +2,3% -3,7%. +4,6% +0,9% Überörtliche Träger. +3,4% +3,3%. +0,7% -0,5%. +3,1% +2,4% LWL gesamt. +2,3% +5,8%. -0,6% +2,5%. +2,2% +5,0% LWL. +2,3% +5,8%. -0,6% +2,4%. +2,2% +5,0% LWL (Delegation). -13,4% +68,0%. -12,2% +104,6%. -13,4% +66,8% LVR gesamt. +4,4% +1,0%. +1,9% -3,4%. +4,0% +0,0% LVR. +4,5% +0,9%. +1,9% -3,6%. +4,1% +0,0% LVR (Delegation). -40,4% +16,5%. -38,8% +66,2%. -40,6% +15,4% Örtliche Träger. +13,3% +15,0%. +10,4% +6,1%. +13,0% +14,1% ötr (Westf.-Lippe). +12,3% +14,6%. +10,1% +9,9%. +12,3% +13,8% ötr (Rheinland). +14,1% +15,4%. +10,3% +1,7%. +13,6% +14,3%

12 3.1 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe - Länderübersicht Bundesland Millionen Euro Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Millionen Euro Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 4,2% + 0,9% + 5,3% + 6,8% + 4,3% + 4,0% + 5,8% + 2,2% + 6,6% + 4,5% BW. - 14,2% + 2,0% + 5,7% + 7,5% + 3,2% + 5,1% + 2,6% + 4,5% + 6,2% + 5,4% BY. + 3,5% + 4,4% + 5,0% + 13,3% + 6,6% + 4,0% + 2,4% + 3,6% + 5,2% + 5,8% BE. - 2,8% + 3,0% + 4,0% + 4,0% + 5,4% + 3,3% + 7,3% + 4,8% + 4,5% + 5,4% BB. - 3,9% + 4,4% + 1,9% + 8,0% + 1,0% + 9,1% + 5,8% + 4,8% + 5,6% + 5,1% HB. - 6,5% + 3,1% + 1,8% + 6,1% + 2,9% + 6,1% - 1,0% + 3,6% + 10,6% + 1,7% HH. + 0,4% + 2,7% + 6,0% + 5,4% + 4,6% + 3,2% + 3,4% + 3,8% + 10,1% - 6,1% HE. + 3,2% + 5,6% + 9,0% + 2,3% + 2,5% + 3,3% + 5,5% + 6,1% + 8,1% + 6,2% MV. + 6,0% + 5,7% + 4,2% + 1,1% + 0,6% + 4,9% + 2,1% + 4,8% + 8,7% + 2,8% NI. + 1,2% + 6,0% + 4,6% + 7,6% + 4,1% + 3,9% + 5,7% + 4,3% + 5,5% + 3,9% NW. + 20,5% - 7,1% + 4,9% + 6,0% + 4,7% + 4,2% + 10,7% - 2,3% + 7,8% + 3,9% RP. + 5,4% + 3,5% + 3,9% + 5,9% + 4,4% + 3,5% + 5,5% + 2,6% + 6,9% + 4,2% SL. - 1,0% + 7,0% + 7,7% + 7,4% + 4,2% + 1,1% + 0,8% + 6,8% + 5,3% + 5,8% SN. - 2,7% + 1,3% + 9,7% + 8,7% + 2,3% + 0,3% + 10,2% - 3,8% + 8,1% + 6,3% ST. - 5,3% + 3,0% + 6,3% + 3,2% + 3,5% + 3,0% + 1,1% + 4,2% + 5,9% + 6,5% SH. + 6,5% + 3,4% + 5,6% + 5,5% + 3,4% + 3,4% + 3,4% + 2,4% + 5,3% + 4,7% TH. + 4,0% + 2,5% + 4,0% + 4,2% + 6,0% + 4,0% + 4,0% + 3,3% + 4,9% + 6,0% Westf.-Lippe. + 3,1% + 1,7% + 4,1% + 8,3% + 3,0% + 5,3% + 4,9% + 5,1% + 6,1% + 6,2% Rheinland. + 38,4% - 13,8% + 5,7% + 4,0% + 6,3% + 3,1% + 16,0% - 8,3% + 9,5% + 1,8% Trend

13 3.2 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe je Einwohner - Länderübersicht Bundesland Euro je Einwohner Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Euro je Einwohner Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 4,4% + 1,1% + 5,5% + 7,2% + 4,4% + 3,9% + 5,6% + 3,9% + 6,2% + 3,6% BW. - 14,3% + 1,9% + 5,6% + 7,5% + 3,2% + 4,9% + 2,1% + 6,6% + 5,5% + 4,2% BY. + 3,3% + 4,1% + 4,9% + 13,5% + 6,4% + 3,6% + 1,8% + 4,2% + 4,5% + 4,8% BE. - 3,0% + 2,8% + 3,4% + 3,7% + 5,0% + 2,4% + 6,0% + 8,6% + 3,1% + 3,9% BB. - 3,5% + 4,8% + 2,4% + 8,5% + 1,3% + 9,5% + 6,0% + 6,7% + 5,5% + 4,4% HB. - 6,7% + 3,2% + 2,0% + 6,3% + 3,0% + 6,2% - 1,2% + 4,4% + 10,0% + 0,6% HH. - 0,1% + 1,9% + 5,4% + 5,0% + 4,5% + 2,5% + 2,6% + 7,8% + 9,2% - 7,2% HE. + 3,5% + 5,8% + 9,1% + 2,4% + 2,4% + 3,0% + 5,1% + 7,3% + 7,4% + 5,1% MV. + 6,7% + 6,6% + 5,1% + 2,1% + 1,3% + 5,4% + 2,6% + 6,9% + 8,7% + 2,3% NI. + 1,4% + 6,2% + 4,8% + 7,9% + 4,3% + 4,0% + 5,7% + 6,1% + 5,2% + 3,0% NW. + 20,6% - 7,0% + 5,2% + 6,5% + 5,0% + 4,2% + 10,7% - 0,7% + 7,6% + 3,0% RP. + 5,5% + 3,7% + 4,1% + 6,4% + 4,7% + 3,7% + 5,5% + 2,8% + 6,6% + 3,5% SL. - 0,4% + 7,7% + 8,3% + 8,2% + 4,9% + 1,6% + 1,2% + 8,8% + 5,6% + 5,5% SN. - 2,2% + 1,9% + 10,4% + 9,4% + 2,9% + 0,7% + 10,4% - 1,8% + 8,0% + 5,8% ST. - 4,3% + 4,2% + 7,6% + 4,5% + 4,5% + 3,9% + 2,0% + 6,6% + 6,5% + 6,5% SH. + 6,4% + 3,3% + 5,6% + 5,7% + 3,4% + 3,3% + 3,3% + 3,4% + 4,9% + 3,9% TH. + 4,9% + 3,5% + 5,0% + 5,1% + 6,7% + 4,7% + 4,6% + 5,6% + 5,3% + 5,8% Westf.-Lippe. + 3,4% + 2,0% + 4,5% + 8,8% + 3,4% + 5,6% + 5,7% + 5,9% + 6,0% + 5,4% Rheinland. + 38,4% - 13,8% + 5,8% + 4,3% + 6,5% + 3,1% + 17,0% - 7,6% + 9,1% + 0,9% Trend

14 3.3 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe je Empfänger - Länderübersicht Bundesland Euro je Empfänger Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Euro je Empfänger Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. - 4,4% - 4,2% - 0,6% + 5,1% - 1,8% + 1,5% + 1,6% + 0,6% + 3,4% + 1,8% BW. - 16,9% - 4,0% + 4,9% + 2,5% - 0,1% + 2,1% + 0,1% + 1,3% + 4,6% + 1,8% BY. - 0,2% - 1,8% + 3,6% + 18,4% - 3,6% + 2,9% - 0,1% + 5,0% - 0,2% + 3,3% BE. - 10,6% - 0,3% - 17,3% + 64,9% - 14,0% + 0,4% + 4,1% + 1,5% + 1,9% + 3,2% BB. - 12,7% + 7,1% - 4,9% + 3,1% + 0,6% + 5,8% + 1,1% + 1,2% + 0,7% + 2,9% HB ,2% - 4,8% + 5,5% + 4,1% + 5,8% + 31,2% + 7,7% HH. - 6,4% - 8,4% + 2,3% - 1,7% - 1,9% - 1,4% - 2,6% + 0,9% + 8,5% - 7,8% HE. - 2,0% + 5,3% + 2,7% - 7,7% + 0,8% - 0,9% + 3,5% + 4,9% + 1,7% + 2,7% MV. - 0,4% - 3,6% - 2,3% - 3,7% - 6,3% + 1,2% + 2,6% - 1,9% + 7,6% + 2,6% NI. - 23,0% - 0,7% - 1,0% + 2,7% - 0,4% + 1,6% + 2,7% + 1,8% + 3,3% + 1,1% NW. + 8,9% - 13,2% - 2,6% + 0,7% - 1,8% + 2,1% + 1,1% - 4,5% + 5,0% - 0,6% RP. - 1,4% - 4,6% + 1,2% + 1,6% - 1,1% - 0,3% - 0,7% - 0,5% + 3,2% + 1,5% SL. - 7,5% + 29,8% + 1,2% + 7,6% + 3,3% + 10,2% - 0,3% + 6,6% + 2,1% + 3,8% SN. - 3,0% - 4,6% + 4,1% + 6,0% - 0,1% - 5,0% + 7,1% - 4,1% + 7,6% + 4,6% ST. - 7,4% - 2,2% + 0,6% - 1,6% - 1,1% + 0,1% - 2,1% + 1,7% + 3,8% + 4,3% SH. - 11,0% - 3,4% + 3,2% - 0,2% - 5,3% + 3,4% + 0,8% + 5,5% - 0,8% + 6,4% TH. - 0,6% - 1,4% + 2,4% - 1,4% + 1,8% + 1,1% - 0,2% + 0,5% + 1,5% + 4,8% Westf.-Lippe.. - 7,9% - 4,2% + 3,3% - 3,7% + 6,9% - 2,7% - 0,3% + 3,3% + 2,7% Rheinland ,0% - 1,1% - 1,6% - 0,1% + 1,0% + 0,6% - 7,8% + 6,7% - 3,7% Trend

15 3.4 Nettoausgaben der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip Region / Träger Nettoausgaben Nettoausgaben Nettoausgaben je Empfänger je Einwohner Millionen Euro Euro Euro NRW 3.535, , , Westf.-Lippe 1.721, , , Rheinland 1.814, , , Überörtliche Träger 3.332, , , LWL gesamt 1.629, , , LWL 1.628, , , LWL (Delegation) 0,7 0,6 1, LVR gesamt 1.703, , , LVR 1.700, , , LVR (Delegation) 2,6 1,6 0, Örtliche Träger 203,0 230,5 261, ötr (Westf.-Lippe) 92,4 104,1 115, ötr (Rheinland) 110,6 126,4 146, Veränderung in Mio. Euro Veränderung in Euro je Empfänger Veränderung in Euro je Einwohner NRW. +277,1 +148, Westf.-Lippe. +105,1 +112, Rheinland. +172,0 +35, Überörtliche Träger. +249,6 +117, LWL gesamt. +93,3 +101, LWL. +93,4 +101, LWL (Delegation). -0,1 +0, LVR gesamt. +156,2 +16, LVR. +157,3 +17, LVR (Delegation). -1,0-1, Örtliche Träger. +27,5 +31, ötr (Westf.-Lippe). +11,7 +11, ötr (Rheinland). +15,8 +19, Veränderung in Prozent Veränderung in Prozent Veränderung in Prozent NRW. +7,8% +3,9%. +5,0% -0,6%. +7,6% +3,0% Westf.-Lippe. +6,1% +6,2%. +3,3% +2,7%. +6,0% +5,4% Rheinland. +9,5% +1,8%. +6,7% -3,7%. +9,1% +0,9% Überörtliche Träger. +7,5% +3,3%. +4,7% -0,5%. +7,2% +2,4% LWL gesamt. +5,7% +5,9%. +2,8% +2,7%. +5,7% +5,1% LWL. +5,7% +5,9%. +2,8% +2,6%. +5,7% +5,1% LWL (Delegation). -14,3% +58,7%. -13,2% +93,2%. -14,3% +57,5% LVR gesamt. +9,2% +0,9%. +6,5% -3,5%. +8,7% -0,1% LVR. +9,2% +0,9%. +6,5% -3,6%. +8,8% +0,0% LVR (Delegation). -38,5% -69,6%. -36,8% -56,7%. -38,7% -69,9% Örtliche Träger. +13,5% +13,4%. +10,6% +4,6%. +13,3% +12,5% ötr (Westf.-Lippe). +12,7% +10,9%. +10,4% +6,3%. +12,6% +10,1% ötr (Rheinland). +14,3% +15,5%. +10,5% +1,8%. +13,8% +14,5%

16 4.1 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe - Länderübersicht Bundesland Empfängerinnen und Empfänger Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr (absolut) Deutschland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Westf.-Lippe Rheinland Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 9,0% + 5,4% + 6,0% + 1,7% + 6,2% + 2,4% + 4,1% + 1,7% + 3,1% + 2,7% BW. + 3,2% + 6,2% + 0,8% + 4,8% + 3,3% + 2,9% + 2,4% + 3,2% + 1,5% + 3,5% BY. + 3,7% + 6,3% + 1,3% - 4,3% + 10,6% + 1,1% + 2,5% - 1,3% + 5,4% + 2,4% BE. + 8,7% + 3,3% + 25,8% - 36,9% + 22,5% + 2,9% + 3,0% + 3,3% + 2,6% + 2,1% BB. + 10,1% - 2,5% + 7,1% + 4,7% + 0,3% + 3,1% + 4,6% + 3,5% + 4,9% + 2,1% HB ,8% + 8,1% + 0,6% - 4,9% - 2,1% - 15,7% - 5,6% HH. + 7,4% + 12,1% + 3,6% + 7,2% + 6,6% + 4,6% + 6,2% + 2,9% + 1,5% + 1,9% HE. + 5,4% + 0,3% + 6,1% + 10,8% + 1,7% + 4,2% + 1,9% + 1,1% + 6,3% + 3,4% MV. + 6,4% + 9,7% + 6,7% + 5,0% + 7,4% + 3,7% - 0,5% + 6,8% + 1,0% + 0,2% NI. + 31,6% + 6,8% + 5,6% + 4,8% + 4,5% + 2,2% + 2,9% + 2,5% + 2,1% + 2,8% NW. + 10,6% + 7,1% + 7,8% + 5,3% + 6,7% + 2,1% + 9,5% + 2,4% + 2,7% + 4,5% RP. + 6,9% + 8,6% + 2,6% + 4,2% + 5,6% + 3,8% + 6,2% + 3,1% + 3,6% + 2,7% SL. + 7,1% - 17,5% + 6,4% - 0,2% + 0,9% - 8,3% + 1,2% + 0,1% + 3,2% + 1,8% SN. + 0,3% + 6,2% + 5,4% + 2,5% + 2,4% + 5,5% + 2,8% + 0,3% + 0,4% + 1,6% ST. + 2,2% + 5,2% + 5,6% + 4,9% + 4,6% + 2,9% + 3,2% + 2,5% + 2,1% + 2,1% SH. + 19,7% + 7,0% + 2,3% + 5,7% + 9,3% + 0,1% + 2,6% - 2,9% + 6,2% - 1,6% TH. + 4,6% + 3,9% + 1,6% + 5,6% + 4,1% + 2,9% + 4,2% + 2,7% + 3,4% + 1,2% Westf.-Lippe ,4% + 8,6% + 4,8% + 6,9% - 1,5% + 7,7% + 5,4% + 2,7% + 3,3% Rheinland.. + 3,8% + 6,8% + 5,7% + 6,5% + 2,1% + 15,3% - 0,5% + 2,6% + 5,8% Trend

17 4.2 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe je Einwohner Bundesland Empfänger je Einwohner Deutschland 7,1 7,7 8,2 8,7 8,9 9,4 9,6 10,0 10,3 10,6 10,8 BW 5,4 5,6 5,9 6,0 6,3 6,5 6,7 6,8 7,1 7,2 7,4 BY 8,4 8,7 9,3 9,4 9,0 9,9 10,0 10,2 10,1 10,6 10,7 BE 7,8 8,5 8,8 11,0 6,9 8,4 8,6 8,7 9,4 9,5 9,5 BB 8,9 9,8 9,6 10,4 10,9 11,0 11,4 11,9 12,6 13,2 13,3 HB... 5,9 8,6 9,3 9,3 8,9 8,7 7,3 6,8 HH 7,5 8,0 8,9 9,2 9,8 10,5 10,9 11,5 12,3 12,3 12,4 HE 7,1 7,5 7,6 8,0 8,9 9,1 9,4 9,5 9,8 10,3 10,6 MV 10,2 11,0 12,1 13,0 13,8 14,9 15,6 15,6 17,0 17,1 17,1 NI 7,2 9,5 10,2 10,7 11,3 11,8 12,1 12,5 13,0 13,2 13,5 NW 5,9 6,5 7,0 7,5 8,0 8,5 8,7 9,5 9,9 10,2 10,5 RP 5,8 6,2 6,8 7,0 7,3 7,7 8,0 8,5 8,8 9,1 9,3 SL 10,9 11,8 9,8 10,5 10,5 10,7 9,9 10,0 10,2 10,6 10,7 SN 8,7 8,7 9,3 9,9 10,2 10,5 11,2 11,5 11,8 11,8 12,0 ST 8,1 8,4 9,0 9,6 10,2 10,8 11,2 11,6 12,2 12,5 12,8 SH 8,1 9,7 10,4 10,6 11,2 12,3 12,3 12,6 12,3 13,0 12,7 TH 8,2 8,7 9,1 9,3 10,0 10,4 10,8 11,3 11,9 12,3 12,5 Westf.-Lippe. 6,9 7,7 8,3 8,8 9,4 9,3 10,1 10,8 11,0 11,3 Rheinland. 6,2 6,4 6,8 7,2 7,7 7,9 9,2 9,2 9,4 9,8 Veränderung zum Vorjahr in Empfänger je Einwohner Deutschland. +0,6 +0,4 +0,5 +0,2 +0,6 +0,2 +0,4 +0,3 +0,3 +0,2 BW. +0,2 +0,3 +0,0 +0,3 +0,2 +0,2 +0,1 +0,4 +0,1 +0,2 BY. +0,3 +0,5 +0,1-0,4 +0,9 +0,1 +0,2-0,1 +0,5 +0,2 BE. +0,7 +0,3 +2,2-4,1 +1,5 +0,2 +0,2 +0,6 +0,1 +0,1 BB. +0,9-0,2 +0,7 +0,5 +0,1 +0,4 +0,6 +0,6 +0,6 +0,2 HB ,7 +0,7 +0,1-0,5-0,1-1,4-0,5 HH. +0,5 +0,9 +0,3 +0,6 +0,6 +0,4 +0,6 +0,8 +0,1 +0,1 HE. +0,4 +0,0 +0,5 +0,9 +0,1 +0,4 +0,1 +0,2 +0,6 +0,2 MV. +0,7 +1,2 +0,9 +0,8 +1,1 +0,6-0,0 +1,4 +0,2-0,0 NI. +2,3 +0,7 +0,6 +0,5 +0,5 +0,3 +0,4 +0,5 +0,2 +0,2 NW. +0,6 +0,5 +0,6 +0,4 +0,6 +0,2 +0,8 +0,4 +0,2 +0,4 RP. +0,4 +0,5 +0,2 +0,3 +0,4 +0,3 +0,5 +0,3 +0,3 +0,2 SL. +0,8-2,0 +0,7 +0,1 +0,2-0,8 +0,2 +0,2 +0,4 +0,2 SN. +0,1 +0,6 +0,6 +0,3 +0,3 +0,6 +0,3 +0,3 +0,0 +0,1 ST. +0,3 +0,5 +0,6 +0,6 +0,6 +0,4 +0,5 +0,6 +0,3 +0,3 SH. +1,6 +0,7 +0,2 +0,6 +1,0-0,0 +0,3-0,2 +0,7-0,3 TH. +0,5 +0,4 +0,2 +0,6 +0,5 +0,4 +0,5 +0,6 +0,4 +0,1 Westf.-Lippe.. +0,7 +0,7 +0,4 +0,6-0,1 +0,8 +0,6 +0,3 +0,3 Rheinland.. +0,2 +0,4 +0,4 +0,5 +0,2 +1,3 +0,0 +0,2 +0,5 Veränderung zum Vorjahr in Prozent Deutschland. + 9,1% + 5,5% + 6,2% + 2,0% + 6,4% + 2,4% + 4,0% + 3,3% + 2,7% + 1,8% BW. + 3,1% + 6,1% + 0,7% + 4,9% + 3,3% + 2,7% + 2,0% + 5,2% + 0,8% + 2,3% BY. + 3,5% + 6,1% + 1,2% - 4,2% + 10,4% + 0,7% + 1,9% - 0,8% + 4,7% + 1,5% BE. + 8,5% + 3,1% + 25,1% - 37,1% + 22,0% + 2,0% + 1,8% + 7,0% + 1,2% + 0,7% BB. + 10,6% - 2,1% + 7,7% + 5,3% + 0,7% + 3,4% + 4,9% + 5,4% + 4,7% + 1,4% HB ,0% + 8,2% + 0,6% - 5,0% - 1,3% - 16,2% - 6,6% HH. + 6,8% + 11,2% + 3,0% + 6,8% + 6,5% + 3,9% + 5,3% + 6,8% + 0,6% + 0,7% HE. + 5,6% + 0,5% + 6,2% + 10,9% + 1,7% + 4,0% + 1,5% + 2,3% + 5,7% + 2,3% MV. + 7,2% + 10,6% + 7,6% + 6,0% + 8,0% + 4,2% - 0,0% + 9,0% + 1,1% - 0,3% NI. + 31,7% + 6,9% + 5,8% + 5,1% + 4,7% + 2,3% + 2,9% + 4,2% + 1,8% + 1,9% NW. + 10,7% + 7,2% + 8,0% + 5,7% + 6,9% + 2,1% + 9,5% + 4,0% + 2,4% + 3,7% RP. + 7,0% + 8,7% + 2,9% + 4,7% + 5,9% + 4,0% + 6,3% + 3,3% + 3,3% + 1,9% SL. + 7,8% - 17,0% + 7,1% + 0,6% + 1,5% - 7,8% + 1,5% + 2,0% + 3,5% + 1,6% SN. + 0,8% + 6,8% + 6,1% + 3,2% + 2,9% + 5,9% + 3,0% + 2,4% + 0,4% + 1,2% ST. + 3,3% + 6,5% + 6,9% + 6,2% + 5,7% + 3,8% + 4,1% + 4,9% + 2,6% + 2,1% SH. + 19,6% + 6,9% + 2,3% + 5,9% + 9,2% - 0,1% + 2,5% - 1,9% + 5,8% - 2,3% TH. + 5,6% + 5,0% + 2,6% + 6,6% + 4,8% + 3,6% + 4,8% + 5,1% + 3,7% + 1,0% Westf.-Lippe ,8% + 9,1% + 5,3% + 7,3% - 1,2% + 8,6% + 6,2% + 2,6% + 2,6% Rheinland.. + 3,8% + 7,0% + 5,9% + 6,6% + 2,1% + 16,3% + 0,2% + 2,2% + 4,8% Trend

18 4.3 Empfängerinnen und Empfänger der Eingliederungshilfe in NRW nach dem Trägerprinzip Region / Träger Empfänger Empfänger im Laufe des Jahres je Einwohner Anzahl Anzahl NRW ,9 10,2 10,5 Westf.-Lippe ,8 11,0 11,3 Rheinland ,2 9,4 9,8 Überörtliche Träger ,4 8,6 8,8 LWL gesamt ,9 9,2 9,4 LWL ,9 9,1 9,4 LWL (Delegation) ,0 0,0 0,0 LVR gesamt ,9 8,1 8,3 LVR ,8 8,0 8,3 LVR (Delegation) ,0 0,0 0,0 Örtliche Träger ,5 1,6 1,7 ötr (Westf.-Lippe) ,8 1,9 1,9 ötr (Rheinland) ,3 1,3 1,5 Veränderung in Empfängern Veränderung in Empfängern je Einwohner NRW ,2 +0,4 Westf.-Lippe ,3 +0,3 Rheinland ,2 +0,5 Überörtliche Träger ,2 +0,3 LWL gesamt ,2 +0,2 LWL ,2 +0,2 LWL (Delegation) ,0-0,0 LVR gesamt ,2 +0,3 LVR ,2 +0,3 LVR (Delegation) ,0-0,0 Örtliche Träger ,0 +0,1 ötr (Westf.-Lippe) ,0 +0,1 ötr (Rheinland) ,0 +0,2 Veränderung in Prozent Veränderung in Prozent NRW. +2,7% +4,5%. +2,4% +3,7% Westf.-Lippe. +2,7% +3,3%. +2,6% +2,6% Rheinland. +2,6% +5,8%. +2,2% +4,8% Überörtliche Träger. +2,7% +3,8%. +2,4% +3,0% LWL gesamt. +2,9% +3,1%. +2,8% +2,4% LWL. +2,9% +3,2%. +2,8% +2,5% LWL (Delegation). -1,3% -17,9%. -1,4% -18,5% LVR gesamt. +2,5% +4,5%. +2,1% +3,5% LVR. +2,5% +4,7%. +2,2% +3,7% LVR (Delegation). -2,7% -29,9%. -3,1% -30,5% Örtliche Träger. +2,6% +8,4%. +2,4% +7,5% ötr (Westf.-Lippe). +2,0% +4,3%. +1,9% +3,5% ötr (Rheinland). +3,4% +13,4%. +3,0% +12,4%

19 5.1 Einwohner im Jahresdurchschnitt Deutschland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Westfalen-Lippe Rheinland

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2015 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ Wahlperiode der Abgeordneten Dr. Marret Bohn(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ Wahlperiode der Abgeordneten Dr. Marret Bohn(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 17/ 183 17. Wahlperiode 25.01.2010 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Marret Bohn(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Antwort der Landesregierung Minister für Arbeit,

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 199 211 2,25 Zusammengefasste Geburtenziffer* 2, 1,75 1,5 1,25 1,,75,5,25 1,5 1,,84 2,1 Kinder je Frau = Bestandserhaltungsniveau 1,4 1,44 1,48 1,25 1,29 1,33 1,18

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 0/0 Seite

Mehr

2017 YouGov Deutschland GmbH

2017 YouGov Deutschland GmbH 0 YouGov Deutschland GmbH % der Deutschen verbringen ihren Urlaub gerne in dem Bundesland in dem sie wohnen. Besonders Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns und Bayerns machen gerne im eigenen Bundesland Urlaub

Mehr

BIAJ-Veröffentlichungen zum Thema Berufsausbildung:

BIAJ-Veröffentlichungen zum Thema Berufsausbildung: Auszubildende und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Ländervergleich 2008 bis 2015 (BIAJ) In der Bundesrepublik Deutschland (DE) sank der Anteil der Auszubildenden 1 an den sozialversicherungspflichtig

Mehr

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr )

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr ) Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr 2010 1) Land Bestanden Von den geprüften Kandidaten bestanden mit der Note sehr gut gut vollbefriedigend befriedigend ausreichend Nicht bestanden Geprüfte Kandidaten

Mehr

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr )

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr ) Land Geprüfte Bestanden Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr 2014 1) Von den geprüften Kandidaten bestanden mit der Note Kandidaten 2) Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % BW 86 84 97,67

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Rechtsextreme Straftaten 2015

Rechtsextreme Straftaten 2015 Rechtsextreme Straftaten 2015 Seit Jahren erfragt die PDS bzw. DIE LINKE im Bundestag monatlich die erfassten Straftaten mit rechtsextremen und ausländerfeindlichen Hintergrund. Die Zahlen sind vom Bundesministerium

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Krankenhausstatistik. 29. Januar 2010

Krankenhausstatistik. 29. Januar 2010 Krankenhausstatistik 29. Januar 2010 Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 0 % 95 90 85 1998 2000 2002 2004 2006 2008

Mehr

Rechtsextreme Straftaten 2017

Rechtsextreme Straftaten 2017 Rechtsextreme Straftaten 2017 Seit Jahren erfragt die PDS bzw. DIE LINKE im Bundestag monatlich die erfassten Straftaten mit rechtsextremen und ausländerfeindlichen Hintergrund. Die Zahlen sind vom Bundesministerium

Mehr

Bremen im Ländervergleich Tabellen-

Bremen im Ländervergleich Tabellen- Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Referat Statistik, Bildungsmonitoring 10-2 09.03.2011 Bremen im Ländervergleich 2009 -Tabellen- Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen im Ländervergleich

Mehr

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169

Mehr

Besoldungsvergleich 2014 Stand: 2. April 2015

Besoldungsvergleich 2014 Stand: 2. April 2015 Besoldungsvergleich 2014 Stand: 2. April 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015 A 13 ledig, Erfahrungsstufe 1 3.971,66-1820,4-47.659,92 4 10 Dienstjahre, Erfahrungsstufe 4 4.849,46 360,52

Mehr

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124

Mehr

III/Dr.Kü 5. Dezember Krankenhausstatistik

III/Dr.Kü 5. Dezember Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % 2000 2.242 559,7 81,9 2001 2.240 552,7 81,1 2002

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Index (Jahr 2000 = ) Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung 110 90 80 2000 2002 2004 2006 2008 2010 20122013 Krankenhäuser Betten Bettenauslastung I/Gü 13. November

Mehr

Erläuterung zur Anlagenliste für das Jahr 2016

Erläuterung zur Anlagenliste für das Jahr 2016 Erläuterung zur Anlagenliste für das Jahr 2016 Impressum Herausgeber Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt Bismarckplatz 1 14193 Berlin Telefon: +49 (0) 30 89 03-50 50 Telefax: +49

Mehr

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr )

Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr ) Land Geprüfte Bestanden Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr 2015 1) Von den geprüften Kandidaten bestanden mit der Note Kandidaten 2) Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % BW 106 102

Mehr

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

Objekt-Nr. Objekt-Bezeichnung DIN 276 Land BKI-Buch Seite

Objekt-Nr. Objekt-Bezeichnung DIN 276 Land BKI-Buch Seite Übersicht veröffentlichter BKI Objektedaten E1-E4 Objekt-Nr. Objekt-Bezeichnung DIN 276 Land BKI-Buch Seite 724 1300-099 Bürogebäude Passivhaus 1.Ebene NI E1 226 1300-103 Büro- und Veranstaltungsgebäude,

Mehr

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe. Fachserie 13 Reihe 2.1

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe. Fachserie 13 Reihe 2.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 13 Reihe 2.1 Sozialleistungen Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am Artikelnummer: 21302127004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe. Fachserie 13 Reihe 2.1

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe. Fachserie 13 Reihe 2.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 13 Reihe 2.1 Sozialleistungen Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am Artikelnummer: 21302 0137004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN 2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%

Mehr

Was folgt in Hessen auf die schwarze Null ab 2019?

Was folgt in Hessen auf die schwarze Null ab 2019? VhU-Finanzforum Dr. Hubertus Bardt Frankfurt, 16. Januar 2017 Schuldenabbau bleibt für alle Länder eine Zukunftsaufgabe Was folgt in Hessen auf die schwarze Null ab 2019? Schuldenstand gesamt in Milliarden

Mehr

Bremen, 12. September 2017

Bremen, 12. September 2017 Auszubildende und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Ländervergleich 2008 bis 2016 (BIAJ) In der Bundesrepublik Deutschland (DE) sank der Anteil der Auszubildenden 1 an den sozialversicherungspflichtig

Mehr

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Was muss man aus der Demografie lernen?

Was muss man aus der Demografie lernen? Was muss man aus der Demografie lernen? Rembrandt Scholz 10. Informationsforum für die Immobilienwirtschaft 2. November 2016 Rathaus am Alten Markt in Stralsund Demografischer Wandel in Deutschland Demografischer

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 TNS Infratest Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 September 2016 Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung

Mehr

Mammakarzinom. der SKD BKK Gesamt. vom bis

Mammakarzinom. der SKD BKK Gesamt. vom bis Qualitätsbericht Mammakarzinom gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 erstellt am 28.07.2017 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK

Mehr

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 TNS Infratest Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 September 2016 Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung

Mehr

Digitale Entwicklung in Bayern Digitalisierungsbericht 2016

Digitale Entwicklung in Bayern Digitalisierungsbericht 2016 TNS Infratest Digitale Entwicklung in Bayern Digitalisierungsbericht 2016 September 2016 Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung der Übertragungswege

Mehr

(BIAJ) An Interessierte Bevenser Straße 5

(BIAJ) An Interessierte Bevenser Straße 5 Spendenkonto: 74 863 00, Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ 251 205 10) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe (BIAJ) An Interessierte Bevenser Straße 5 Von Paul M. Schröder (Verfasser)

Mehr

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 322 Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Hamburg Hamburg 2 325 St. Ursula-Schule Hannover Niedersachsen 3 317 Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim Baden-Württemberg 4 328 Gymnasium

Mehr

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2016

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2016 12.09.2017 Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2016 Das Statistische Bundesamt Wiesbaden hat die Fachserie 3, Reihe 2.4, Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke 2016 am 11.09.2017

Mehr

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE. Home > Herbstfinale > Hockey > WK III Jungen

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE. Home > Herbstfinale > Hockey > WK III Jungen Home > Herbstfinale > Hockey > WK III Jungen HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 326 Luisenschule Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 2 327 Karolinen-Gymnasium Frankenthal Rheinland-Pfalz 3 330

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 012 Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken Saarland 2 016 Sportgymnasium Jena "Joh.Chr.Fr. GutsMuths" Thüringen 3 007 Main-Taunus-Schule Hofheim Hessen 4 003 John-F.-Kennedy-Schule

Mehr

Die elektronische Gewerbeanzeige

Die elektronische Gewerbeanzeige Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 24.06. - Status: Freigegeben Seite 1 von 8 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung Stand:

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Thüringen -3,5 Bayern -3,1 Brandenburg -2,6 Sachsen Sachsen-Anhalt BERLIN Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen

Mehr

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 31. August 2017

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 31. August 2017 BIAJ-Kurzmitteilung Arbeitsmarkt im 2017: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer auf 1.000 gerundet) Tabelle 1: Arbeitsuchende

Mehr

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE

HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 321 Ökumenisches Gymnasium zu Bremen Bremen 2 325 Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover Niedersachsen 3 331 Stormarnschule Ahrensburg Schleswig-Holstein 4

Mehr

Senatspressekonferenz Finanzplanung Senatsverwaltung für Finanzen Berlin 2014

Senatspressekonferenz Finanzplanung Senatsverwaltung für Finanzen Berlin 2014 Senatspressekonferenz Finanzplanung 14.10.2014 Finanzplanung 2014 bis 2018 Einnahmen Berlins aus Landes- und Kommunalsteuern 2014 Vergnügungsteuer 40 Hundesteuer 10,5 Zweitwohnungsteuer 2,5 Übernachtungsteuer

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 002 Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg Bayern 2 014 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt Sachsen-Anhalt 3 012 Gesamtschule Saarbrücken-Rastbachtal Saarland 4 008 Gymnasium Fridericianum

Mehr

Die elektronische Gewerbeanzeige

Die elektronische Gewerbeanzeige Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 20.10.2016 - Status: Veröffentlicht Seite 1 von 14 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung

Mehr

Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen

Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen Fachtagung Diakonie Öffentlich geförderte Beschäftigung eine Perspektive für Erwerbslose Dr. Tanja Buch IAB Nord Lübeck,

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2005 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2005 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV C DST 1933-4(20) Berlin, den 27.01.2011 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 29. September 2017

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 29. September 2017 BIAJ-Kurzmitteilung Arbeitsmarkt im tember 2017: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer auf 1.000 gerundet) Tabelle 1: Arbeitsuchende

Mehr

Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen

Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen Wie kann das Thema Konsequenzen der Staatsverschuldung kommuniziert werden? Ein Erfahrungsbericht aus Sachsen Herr Staatssekretär Dr. Voß Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Nettokreditaufnahme

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Ergebnisse Tennis Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2012 1 von 6 28.09.12 08:32 2 von 6 28.09.12 08:32 Home > Herbstfinale > Tennis > WK III Jungen TENNIS WK III JUNGEN Teilnehmende Mannschaften

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 10 Luisenschule Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 2 16 Sportgymnasium Jena "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Thüringen 3 8 Ernst-Moritz-Arndt-Gymn. Bergen auf Rügen Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.03.2013 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 02. November 2017

Seite 2 von 8 Information des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) vom 02. November 2017 BIAJ-Kurzmitteilung Arbeitsmarkt im ober 2017: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer auf 1.000 gerundet) Tabelle 1: Arbeitsuchende

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

BIAJ-Materialien Kinder und Jugendliche: Armutsgefährdungs- und SGB-II-Quoten Ländervergleich 2006 bis 2016 BIAJ 2006 bis 2016 Tabelle 1 Tabelle 2

BIAJ-Materialien Kinder und Jugendliche: Armutsgefährdungs- und SGB-II-Quoten Ländervergleich 2006 bis 2016 BIAJ 2006 bis 2016 Tabelle 1 Tabelle 2 BIAJ-Materialien Kinder und Jugendliche: Armutsgefährdungs- und SGB-II-Quoten Ländervergleich 2006 bis 2016 (BIAJ) Wie hat sich die sogenannte Armutsgefährdungsquote 1 bei den Kindern und Jugendlichen

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/4448 19. Wahlperiode 03.11.09 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Elke Badde (SPD) vom 26.10.09 und Antwort des Senats Betr.: Mehr

Mehr

Arbeitslose, Arbeitslosengeld-, Arbeitslosengeld II- und Sozialgeld-Empfänger/innen und Bedarfsgemeinschaften in den 16 Bundesländern (Januar 2005)

Arbeitslose, Arbeitslosengeld-, Arbeitslosengeld II- und Sozialgeld-Empfänger/innen und Bedarfsgemeinschaften in den 16 Bundesländern (Januar 2005) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82 email:

Mehr

Volleyball. Wettkampf IV (Jahrgang 2004 und jünger) - MÄDCHEN. Teilnehmende Mannschaften: Landessportschule Thüringen (Bad Blankenburg) G r u p p e

Volleyball. Wettkampf IV (Jahrgang 2004 und jünger) - MÄDCHEN. Teilnehmende Mannschaften: Landessportschule Thüringen (Bad Blankenburg) G r u p p e Volleyball Landessportschule Thüringen (Bad Blankenburg) Teilnehmende Mannschaften: G r u p p e A A 1 113 SN Dresden Sachsen A 2 106 HH Hamburg Hamburg A 3 111 RP Haßloch Rheinland-Pfalz A 4 108 MV Schwerin

Mehr

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante

Mehr

Qualitätsbericht Asthma. der BKK MTU Friedrichshafen Gesamt. für den Zeitraum vom bis

Qualitätsbericht Asthma. der BKK MTU Friedrichshafen Gesamt. für den Zeitraum vom bis Qualitätsbericht Asthma gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 erstellt am 20.07.2016 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum

Mehr

Monitor Hilfen zur Erziehung. im bundesweiten Vergleich. Gliederung

Monitor Hilfen zur Erziehung. im bundesweiten Vergleich. Gliederung Monitor Hilfen zur Erziehung wie ist die Situation Niedersachsens im bundesweiten Vergleich Dr. Jens Pothmann Hannover, 25. Februar 213 im Rahmen der Fachtagung zur Vorstellung des zweiten Basisberichts

Mehr

BIAJ-Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft AG BIC: BFSWDE33HAN IBAN: DE

BIAJ-Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft AG BIC: BFSWDE33HAN IBAN: DE BIAJ-Kurzmitteilung (mit bremischer Ergänzung auf Seite 9) Arbeitsmarkt im März 2018: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer

Mehr

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1. I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.1 Anzahl 1) BW BY BE BB HB HH HE MV 2) 3) NI NW RP SL 4) SN ST 2) SH TH BG 1998

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2015

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2015 16.08.2016 Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2015 Das Statistische Bundesamt, Wiesbaden, hat die Fachserie 3, Reihe 2.4, Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke 2015 am 15.08.2016

Mehr

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon

Mehr

Im Ländervergleich reichen die Veränderungsraten bei den Arbeitsuchenden im Rechtskreis SGB II (Hartz

Im Ländervergleich reichen die Veränderungsraten bei den Arbeitsuchenden im Rechtskreis SGB II (Hartz BIAJ-Kurzmitteilung (mit bremischer Ergänzung auf Seite 9) Arbeitsmarkt im ruar 2018: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer

Mehr

BIAJ-Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft AG BIC: BFSWDE33HAN IBAN: DE

BIAJ-Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft AG BIC: BFSWDE33HAN IBAN: DE BIAJ-Kurzmitteilung (mit bremischer Ergänzung auf Seite 9) Arbeitsmarkt im uar 2018: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte Ländervergleich: Insgesamt, Männer und Frauen (immer

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

3. Berliner VGR-Kolloquium AfS Berlin-Brandenburg September 2010

3. Berliner VGR-Kolloquium AfS Berlin-Brandenburg September 2010 3. Berliner VGR-Kolloquium AfS Berlin-Brandenburg 16.-17. September 2010 Aktuelle Entwicklungen und Revisionen der VGR Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder Dr. Frank Thalheimer Federführung

Mehr

Leben in Bayern. II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität Bayerns. Grafiken. In Bayern zweitgrößtes Bevölkerungswachstum

Leben in Bayern. II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität Bayerns. Grafiken. In Bayern zweitgrößtes Bevölkerungswachstum Leben in - sozial, familienfreundlich, familienfreundlich, sozial, leistungsstark - - II. Bevölkerung: Hohe Attraktivität s Grafiken In zweitgrößtes Bevölkerungswachstum In höchster Wanderungssaldo In

Mehr

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V.

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V. Besoldungsvergleich 2015 Stand: 21. Mai 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015.+2,2% A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66 - - 47.659,92 3 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52-62.519,76

Mehr

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2014

Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2014 07.09.2015 Landwirtschaftliche Grundstückspreise und Bodenmarkt 2014 Das Statistische Bundesamt, Wiesbaden, hat die Fachserie 3, Reihe 2.4, Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke 2014 vom 05.08.2015

Mehr

Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen

Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen Bunverband BUNDESVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS Abrechnung der Aufwandsentschädigung im Rahmen Nationalen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen 1 EnVKG - Aufwandsentschädigung Bunverband 17 Verpflichtung

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( )

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( ) Beach-Volleyball WK II (1988-1991) www.sport-pol-online.de/jtfo Seite 1 von 10 Herbstfinale» Beach-Volleyball» WK II Teilnehmende Mannschaften Gruppe A A1 104 A2 101 A3 114 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt

Mehr

Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in Rheinland-Pfalz

Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in Rheinland-Pfalz Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in Rheinland-Pfalz Margit Gottstein ein Beitrag zur Tagung: Veränderung. Hohenheimer Tage zum Migrationsrecht 2016 29. 31.01.2016 in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/migration/20160129_gottstein_rueckfuehrung.pdf

Mehr

Qualitätsbericht COPD. der BKK Voralb Gesamt. für den Zeitraum vom bis

Qualitätsbericht COPD. der BKK Voralb Gesamt. für den Zeitraum vom bis Qualitätsbericht COPD gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 erstellt am 20.07.2016 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2013 April 2015 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet:

Mehr

COPD. der SKD BKK Gesamt. vom bis

COPD. der SKD BKK Gesamt. vom bis Qualitätsbericht COPD gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 erstellt am 28.07.2017 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

Qualitätsbericht COPD. der BKK RWE Gesamt. für den Zeitraum vom bis

Qualitätsbericht COPD. der BKK RWE Gesamt. für den Zeitraum vom bis Qualitätsbericht COPD gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 erstellt am 20.07.2016 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

Qualitätsbericht Diabetes Typ 2. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom bis

Qualitätsbericht Diabetes Typ 2. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom bis Qualitätsbericht Diabetes Typ 2 gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 erstellt am 21.07.2015 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der

Mehr

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2014 Januar 2016 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2015 Januar 2017 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so

Mehr

Statistik der Führungsaufsicht 2015

Statistik der Führungsaufsicht 2015 Bundesamt für Justiz Statistik der Führungsaufsicht 2015 Zentraler Service der Bundesjustiz BfJ Liegenschaft Bonn Adenauerallee Hintergrund der Statistik Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits-

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN

Mehr

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Empfänger und Empfängerinnen von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII. Fachserie 13 Reihe 2.

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt. Empfänger und Empfängerinnen von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII. Fachserie 13 Reihe 2. Statistisches Bundesamt Fachserie 13 Reihe 2.3 Sozialleistungen Empfänger und Empfängerinnen von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 7. September

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Von Paul M. Schröder (Verfasser) Tel. 0421/30 23 80 email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Fachserie 13 Reihe 2.2 Sozialleistungen Empfänger und Empfängerinnen von - Hilfe zum Lebensunterhalt - Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2012 Erscheinungsfolge: jährlich

Mehr