Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004"

Transkript

1 Der Weg ins Internet 1

2 Übersicht Internetverbindung aus Sicht von QSC als ISP Struktur Technik Routing 2

3 Layer Access-Layer Distribution-Layer Core-Layer Kupfer- Doppelader (TAL) Glasfaser (STM-1) Glasfaser (STM-1) GigaBit Ethernet Router des ISP beim Kunden DSL-Gegenstelle (DSLAM) ATM-Switch PPP-Terminator und Router Core-Router 3

4 Metropolitan Service Center MSC = Metropolitan Service Center Angemietete Räume in verschiedenen Orten quer durch Deutschland Zugangsgeschützt durch PIN, Transponder oder Handflächenscanner Klimatisiert und mit Notstromversorgung Platzierung der Netzwerk-Infrastruktur (Router, Switches, Server) 4

5 5

6 Access Layer Router beim Kunden (z.b. Q-DSLmax) SoHo SDSL Router z.b. Efficient Speedstream 5851 Interner Ethernet-Hub (4 Port) PPP over ATM over DSL Der Router meldet sich im QSC-Netz an (PPP) 6

7 Access Layer Router-Konfiguration Network Address Translation: Standard: Alle einkommenden Ports geblockt Einzelne Ports können weitergeleitet werden (z.b. 80-HTTP oder 21-FTP) Ausgehend alle Ports offen Auf dem Ethernet-Interface liegt ein privates Netz (z.b ) Öffentliches Subnetz: Keine Modifikation der Pakete bzw. Paketheader (wichtig für VPNs) Öffentliches Subnetz liegt direkt auf dem Ethernet-Interface Kunde muss sich um Sicherheit kümmern (Einsatz einer Firewall) 7

8 Access Layer Modem beim Kunden (z.b. Q-DSLhome) SDSL Modem (Bridge) z.b. Efficient Speedstream 5251 Ethernet-Anschluß PPP over Ethernet over ATM over DSL Der Kunden-PC meldet sich im QSC-Netz an (PPP) 8

9 Point-To-Point-Protocol PPP = Point-To-Point-Protocol Layer-2-Protokoll für serielle Verbindungen Bietet Authentifizierung (Benutzername und Kennwort) Übermittlung von IP-Adresse, DNS-Servern beim Verbindungsaufbau Kapselt das jeweilige Layer-3-Protokoll, i.d.r. IP DSL ATM PPP IP TCP Daten 9

10 Access Layer DSL Technik Digital Subscriber Line (DSL) Analoge Technik über Kupferdoppelader Kundenseite: Modem / Router ISP-Seite: Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM) Geschwindigkeit begrenzt durch Kabellänge und -querschnitt Verschiedene DSL-Arten, unter anderem: ADSL (asymmetrische Geschwindigkeit, z.b. T-DSL: 768 kbit downstream & 128 kbit upstream) SDSL (symmetrische Geschwindigkeit, z.b. Q-DSLmax: 2,3 MBit downstream & 2,3 MBit upstream) 10

11 Access Layer DSLAM Digital Subscriber Line Access Multiplexer (z.b. Lucent Stinger FS) Arbeitet auf ATM-Ebene, für IP transparent Gegenstelle, die die DSL-Leitungen sammelt Kann bis zu ca. 400 DSL-Leitungen terminieren Sendet gesammelte Daten per STM-1 Glasfaser weiter 11

12 Distribution Layer Was ist ATM? ATM = Asynchronous Transfer Mode Übertragung der Daten in Paketen von 48 Byte Zuzüglich 5 Byte Header ATM-Zellen Glasfaser-Verbindungen vom Typ STM-1 (155 MBit/s) oder Vielfache hiervon Verbindungen über ATM-Switches 12

13 Distribution Layer ATM-Switching ATM-Switch DSL-Gegenstelle (DSLAM) PPP-Terminator und Router 13

14 Nortel Passport 14

15 Distribution Layer PPP-Terminatoren Über ATM werden die PPP-Verbindungen zu einem PPP-Terminator (PPP-Konzentrator) geführt PPP-Verbindungen von Modem-Einwahl, ISDN, DSL, Die IP-Pakete der User werden hier aus der PPP-Session ausgepackt und zu den Core-Routern geroutet OSPF ist das verwendete Routing-Protokoll zwischen den PPP-Terminatoren und den Core-Routern 15

16 Cisco 7301 Cisco 7304 Nortel Shasta BSN

17 Traceroute Nach dem Router beim Kunden sind erst die PPP- Terminatoren die nächsten IP-Hops $ traceroute traceroute to ( ), 30 hops max, 38 byte packets ( ) ms ms ms Core-Router (2x) 8 ir-frankfurt2-po3-0.g-win.dfn.de ( ) ms ms ms 9 peergw-decix.fra.qsc.de ( ) ms ms ms 10 core1.dus.qsc.de ( ) ms ms ms PPP-Terminator 11 core1.ham.qsc.de ( ) ms ms ms 12 bsn2.ham.qsc.de ( ) ms ms ms 13 port reverse.qsc.de ( ) ms ms ms $ Router beim Kunden 17

18 Core Layer Core Router Wenige Core-Router, über Deutschland verteilt Untereinander vermascht via n x STM-1 oder Gigabit Ethernet (GigE) Uplink zu bzw. Peering mit anderen Providern Routing-Protokoll: Nach innen OSPF Nach außen BGP 18

19 Core Layer Core Router Juniper M-Series 19

20 Core Layer BGP BGP = Border Gateway Protocol Routing zwischen verschiedenen Autonomen Systemen (AS, Autonomous Systems) Jeder ISP bildet ein AS (oder auch mehrere) Jedes AS bekommt eine weltweit eindeutige Nummer im Bereich von 1 bis In Europa vergeben vom RIPE NCC AS64512 bis AS65534 für private Testzwecke Ende 2001 existierten zirka AS 20

21 Core Layer BGP AS300 AS100 BGP BGP OSPF AS200 OSPF OSPF 21

22 Fazit DSL zur Überbrückung der Letzten Meile ATM und Glasfaseranbindungen/STM-1 dominieren im Backbone Sämtliche Router sind gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet zu sichern Zuverlässige Routing-Protokolle sind extrem wichtig 22

23 Quellen Routing-Protokolle und ihre Anwendung im IP-Netzverbund routing.pdf Internet Routing mit BGP4 - Eine Einführung 23

24 Der Weg ins Internet 24

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Deutscher Städtetag 33. AKN Forum Kommunikation und Netze Statusbericht All-IP Stand der Technik, Stand der Dinge

Deutscher Städtetag 33. AKN Forum Kommunikation und Netze Statusbericht All-IP Stand der Technik, Stand der Dinge Deutscher Städtetag 33. AKN Forum Kommunikation und Netze Statusbericht All-IP Stand der Technik, Stand der Dinge Dominik Zöller, zoeller@comconsult.com Übersicht Einführung All-IP Beweggründe für die

Mehr

DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 10820/1059 kbit/s). %.%.111.15 19.04.2014 22:30:12

DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 10820/1059 kbit/s). %.%.111.15 19.04.2014 22:30:12 19.04.2014 22:30:53 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: %.%.111.15, DNS-Server: 212.202.215.1 und 212.202.215.2, Gateway: 92.197.130.22, Breitband-PoP: bsn.qsc 19.04.2014 22:30:50

Mehr

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER ADSL

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER ADSL Quick-Installation-Guide CT-ROUTER ADSL comtime GmbH Gutenbergring 22 22848 Norderstedt Tel: +49 40 554489-40 Fax: +49 40 554489-45 mail@comtime-com.de 2 Der CT-Router ADSL ermöglicht einen einfachen Zugang

Mehr

Die Konfiguration ist statisch und wurde dem System über die Netzwerkkarte von Werk aus mitgegeben.

Die Konfiguration ist statisch und wurde dem System über die Netzwerkkarte von Werk aus mitgegeben. Orientierungstest Der nachfolgende Selbsttest gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse vor der Teilnahme an der Workshop-Reihe zu überprüfen. Dabei kommt es darauf an, dass Sie die einzelnen Fragen

Mehr

14.1 Network Address Translation (NAT) Wir haben ein kleines Netz, s. Abbildung 14.1-1, und einen Internetzugang

14.1 Network Address Translation (NAT) Wir haben ein kleines Netz, s. Abbildung 14.1-1, und einen Internetzugang 4 Internetzugang für vernetzte Rechner 14.1 Network Address Translation () Wir haben ein kleines Netz, s. Abbildung 14.1-1, und einen Internetzugang (Internet Account) über einen Provider. Der Provider

Mehr

DSL Techniken 2G03. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH

DSL Techniken 2G03. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH DSL Techniken 2G03 Achim Fähndrich Keyldo GmbH D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die IT Abteilung Organisationsberatung

Mehr

Einführung in die Informationstechnik

Einführung in die Informationstechnik 2 Überblick Einführung in die Informationstechnik IV Internet, Grundlagen und Dienste Grundlagen Datenkommunikation Datenübertragung analog, digital ISDN, DSL Netzarten und topologien Protokolle Internet

Mehr

Einführung in die Informationstechnik. IV Internet, Grundlagen und Dienste

Einführung in die Informationstechnik. IV Internet, Grundlagen und Dienste Einführung in die Informationstechnik IV Internet, Grundlagen und Dienste 2 Überblick Grundlagen Datenkommunikation Datenübertragung analog, digital ISDN, DSL Netzarten und topologien Protokolle Internet

Mehr

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE PRODUKTBEREICH INTERNET Datendienste für Geschäftskunden (alle Preise zzgl. MwSt.) Unternehmen aller Größenordnungen (mit hohen Qualitätsansprüchen und/oder Bedarf an SDSL) Q-DSL max SHDSL-Internet-Zugang

Mehr

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen?

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen? Network Address Translation () Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal CISCO-Router Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Grundlagen Router IOS Basiskonfiguration Administration Dr. Klaus Coufal 5.3.2001 Router Einführung 2 Grundlagen Routing Was

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung Internet Access 1 Allgemeine Beschreibung Internet Access ist ein Produkt der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG (im Folgenden Anbieter genannt). Mit diesem Produkt stellt der Anbieter

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten?

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten? SOP: Thema Komplexe Netzwerke Passend zu ZyXEL Hands-On Workshop Komplexe Netzwerke in 2014 Trainer: Marc Stefanski / Michael Wirtz Datum: Feb. 2014 Aufgabe: Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen

Mehr

Linux for Beginners 2005

Linux for Beginners 2005 Linux for Beginners 2005 Mit Linux ins Netz Modem-, ISDN-, DSL-Konfiguration Martin Heinrich obrien@lusc.de Agenda Technik Konfiguration Test Fehlersuche Sicherheit Router 2 Verschiedene Techniken POTS

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

P107: VPN Überblick und Auswahlkriterien

P107: VPN Überblick und Auswahlkriterien P107: VPN Überblick und Auswahlkriterien Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2004 BKM Dienstleistungs GmbH VPN Überblick VPN Technologien für IP VPN Netzwerk Design VPN Auswahlkriterien

Mehr

Wer ist KGT new media?

Wer ist KGT new media? Wer ist KGT new media? Wir begrüßen Sie zu unserem kleinen Unternehmensportrait. Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite 1 Über uns / Historie Seite 2 Produkte Seite 3 Standort Frankfurt/Main Seite 4 Ausbau neuer

Mehr

CCNA 4 WAN Technologies

CCNA 4 WAN Technologies CCNA 4 WAN Technologies CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

GWDG ISDN-Zugang unter Windows NT als Server

GWDG ISDN-Zugang unter Windows NT als Server ISDN-Zugang unter Windows NT als Server ISDN-Server unter Windows NT bei der Die betreibt zwei Einwahlserver mit jeweils einem S2M Anschluß Dieser stellt den Benutzern jeweils 30 B-Kanäle für den Zugang

Mehr

Computernetze In Brief

Computernetze In Brief Computernetze In Brief Inhaltsverzeichnis: Computernetze...1 In Brief...1 Inhaltsverzeichnis:...2 Routing...3 1. Load Balancing / Load Sharing...3 2. IP ROUTE Befehl...3 3. Classful / Classless...4 4.

Mehr

CISCO-Router-Konfiguration Mag. Dr. Klaus Coufal

CISCO-Router-Konfiguration Mag. Dr. Klaus Coufal CISCO-Router-Konfiguration Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Theoretischer Teil Grundlagen Router IOS Basiskonfiguration Praktischer Teil Installation und Konfiguration eines Routers Dr. Klaus Coufal

Mehr

2G04: VPN Überblick und Auswahlkriterien

2G04: VPN Überblick und Auswahlkriterien 2G04: VPN Überblick und Auswahlkriterien Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2004 BKM Dienstleistungs GmbH VPN Überblick VPN Technologien für IP VPN Netzwerk Design VPN Auswahlkriterien

Mehr

Der TCP/IP- Administrator

Der TCP/IP- Administrator Detlef Knapp Praxishandbuch Der TCP/IP- Administrator Aufbau, Betrieb und Troubleshooting von TCP/l P-Netzen w _ Postfach rosnacn 12 n Ü 09 ua Fon 0 82 33/23-94 92 J^^INTEREST 86438 Kissing Fax 0 82 33/23-74

Mehr

Quick Referenz Cisco IOS

Quick Referenz Cisco IOS Quick Referenz Cisco IOS Labor Netzwerk René Fahrenwald CISCO Router - Modi René Fahrenwald 2 ? disable enable exit end (oder Strg-Z) show show version show clock Damit ist jederzeit Hilfe möglich (auch

Mehr

Kommunikation: Datenspeicherung Kommunikation: Vermittlungs- Vermittlungs und und Übertragungsverfahren

Kommunikation: Datenspeicherung Kommunikation: Vermittlungs- Vermittlungs und und Übertragungsverfahren Agenda für heute, 25. September, 2009 Wo sind meine Daten??? Kommunikation: Vermittlungs- und Übertragungsverfahren 2/31 Möglichkeiten der Datenspeicherung im ETH Intranet Kommunikation: Vermittlungs-

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

DSL Techniken 1H02. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771 Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH

DSL Techniken 1H02. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771 Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH Techniken 1H02 Achim Fähndrich Keyldo GmbH D-70771 Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die IT Abteilung Organisationsberatung

Mehr

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC AG ENDKUNDENPRODUKTE / VERTRIEBSPARTNERPRODUKTE

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC AG ENDKUNDENPRODUKTE / VERTRIEBSPARTNERPRODUKTE ENDKUNDENPRODUKTE / VERTRIEBSPARTNERPRODUKTE 1/5 CLOUD SERVICES Cloud-Dienste für Geschäftskunden (alle Preise zzgl. MwSt.) Unternehmen aller Größenordnungen QSC -Analyser Cloudbasiertes Monitoringtool

Mehr

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Wissenstandsprüfung zur Vorlesung Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Beachten Sie bitte folgende Hinweise! Dieser Test ist freiwillig und geht in keiner Weise in die Prüfungsnote ein!!! Dieser

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de Bettina Kauth kauth@noc.dfn.de 1 S-WiN : Das erste IP-Backbone 10 Backbone-Standorte IP-Backbone-Links 2 S-WiN : Das erste IP-Backbone IP over X.25, Linkkapazität 2Mpbs Anschluss von Einrichtungen mit

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN ist im DFN-Verein technische Basis

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Einführung in die. Überblick. Allgemeines. Prinzip der Datenkommunikation. Übertragungskanäle. VIII Internet, Grundlagen und Dienste

Einführung in die. Überblick. Allgemeines. Prinzip der Datenkommunikation. Übertragungskanäle. VIII Internet, Grundlagen und Dienste 2 Überblick Einführung in die Informationstechnik VIII Internet, Grundlagen und Dienste Grundlagen Datenkommunikation Datenübertragung analog, digital ISDN, DSL Netzarten und topologien Protokolle Internet

Mehr

1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office

1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office 1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2008 BKM Dienstleistungs GmbH VPN Verbindungen Data Center und Backup Data Center Data

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Radius Server Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Student: Daniel Lukac Martikelnr.: 227244 Student: Dominik Bacher Martikelnr.:

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Leistung Breitbandkabelnetz Parallele Nutzung: bis zu 40 analoge TV-Kanäle bis zu 400 digitale TV-Kanäle Breitband-Internet mit 100 Mbit/s und mehr Telefonie Zusätzlich

Mehr

Einführung in die Informationstechnik

Einführung in die Informationstechnik 2 Überblick Einführung in die Informationstechnik IV Internet, Grundlagen und Dienste Grundlagen Datenkommunikation Datenübertragung analog, digital ISDN, DSL Netzarten und topologien Protokolle Internet

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

Border Gateway Protocol

Border Gateway Protocol Border Gateway Protocol Monitoring, Fluss-Messungen und -Optimierungen Marco Schneider HAW Hamburg 14. Januar 2011 Übersicht 1 Einführung 2 BGP 3 Ziele & Risiken 4 Zusammenfassung Marco Schneider Border

Mehr

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallstudien. Virtuelle Private Netze Teil 2

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallstudien. Virtuelle Private Netze Teil 2 tegrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallstudien Virtuelle Private Netze Teil 2 Dr. Michael Nerb et al., Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering SoSe 2007 Seite 2 Virtuelle Private Netze Wiederholung

Mehr

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Falko Dressler, Ursula Hilgers {Dressler,Hilgers}@rrze.uni-erlangen.de Regionales Rechenzentrum der FAU 1 Tag 2 Statische Routen Routing-Protokolle Distance Vektor

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Bandbreite Kenngrößen Firewall NAT Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN

Mehr

Der Breitband- Spaghetti Bernd Schilp, Mananging Director CEE

Der Breitband- Spaghetti Bernd Schilp, Mananging Director CEE Der Breitband- Spaghetti Bernd Schilp, Mananging Director CEE Die Internet-Pioniere - etwa ab 1995 Internet-Nutzer : 150.000 Nutzer pro POP : < 50 Nutzerprofil : Akademiker, amerikanisches Verteidigungsministerium,

Mehr

Internetzugang Modul 129 Netzwerk Grundlagen

Internetzugang Modul 129 Netzwerk Grundlagen Netzwerk Grundlagen Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 TCP-IP-Stack Aus M117 bekannt! ISO-OSI-Referenzmodell International Standard Organization Open Systems Interconnection 4 FTP, POP, HTTP, SMTP,

Mehr

Das Internet - wie funktioniert es und was kommt danach?

Das Internet - wie funktioniert es und was kommt danach? - wie funktioniert es und was kommt danach? 1 - Definition und Geschichte Umschreibung, Definitionen Menge von Rechnern, die über die ganze Welt verteilt sind und über eine Vielzahl von Subnetzen auf der

Mehr

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer Einführung in IP, ARP, Routing Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer - 1 - Netzwerkkomponenten o Layer 3 o Router o Layer 2 o Bridge, Switch o Layer1 o Repeater o Hub - 2 - Layer 3 Adressierung Anforderungen o

Mehr

MPLS Multiprotocol Label Switching

MPLS Multiprotocol Label Switching MPLS Multiprotocol Label Switching Jürgen Quittek Institut für Informatik Freie Universität Berlin C&C Research Laboratories NEC Europe Ltd., Berlin Vorlesung Rechnernetze Institut für Informatik Freie

Mehr

Security + Firewall. 4.0 PPTP Client Einwahl. 4.1 Szenario

Security + Firewall. 4.0 PPTP Client Einwahl. 4.1 Szenario 4.0 PPTP Client Einwahl 4.1 Szenario In dem folgenden Szenario werden Sie eine VPN Verbindung mit PPTP konfigurieren. In der Zentrale steht ein VPN Server mit statischer IP Adresse. Ein Windows Client

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

Neues vom DV-Netzwerk in Hamburg. Kars Ohrenberg, IT

Neues vom DV-Netzwerk in Hamburg. Kars Ohrenberg, IT Neues vom DV-Netzwerk in Hamburg 1 Inhalt Das DESY HH Datennetz Design, Status Services dynamic VLANs, DHCP, WLAN, VPN Remote Access Netzwerk Management QIP, SPECTRUM, Network Health, Cisco Works Zukunft

Mehr

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung 1. Remote ISDN Einwahl 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialup ISDN Verbindungen beschrieben. Sie wählen sich über ISDN von einem Windows Rechner aus in das Firmennetzwerk ein und

Mehr

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg Scaling IP Addresses CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

LANCOM Systems. LANCOM Firmware Version 3.10 Juli 2003. LANCOM Systems GmbH www.lancom.de. Connecting your Business

LANCOM Systems. LANCOM Firmware Version 3.10 Juli 2003. LANCOM Systems GmbH www.lancom.de. Connecting your Business LANCOM Firmware Version 3.10 Juli 2003 LANCOM Systems GmbH www.lancom.de Firmware Version 3.10 Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Überblick über die neuen Features und Verbesserungen der

Mehr

IPv6 Routing Protokolle in der Übersicht

IPv6 Routing Protokolle in der Übersicht IPv6 Routing Protokolle in der Übersicht Jens Link jenslink@quux.de ix IPv6 Kongress Mai 2009 Jens Link () IPv6 - Routing Protokolle ix2009 1 / 35 Der Erlrouter Wer routet so spät durch Nacht und Wind?

Mehr

20. Modems für "die letze Meile"

20. Modems für die letze Meile 20. Modems für "die letze Meile" Nach wie vor Kupferkabel zwischen Vermittlung und Teilnehmer: - meist keine aktiven Komponenten/Verstärker, früher Pupin-Spulen, - Leitungslängen: 75% < 2 km; 98% < 8 km.

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 9 Troubleshooting CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 BGP für IPv6 Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 Wer spricht? Dipl. Inf (FH) Wilhelm Boeddinghaus iubari GmbH 20 Jahre Netzwerk Erfahrung 11 Jahre Strato Netzwerkdesign Deutscher IPv6 Rat IPv6

Mehr

IP - Technik. für Multimedia - Anwendungen

IP - Technik. für Multimedia - Anwendungen September 003 Digitale Vermittlung Dozent : Dipl.-Ing. Hans Thomas IP - Technik für Multimedia - Anwendungen Seite 1 Grundprinzipien des IP Struktur des IP-Datagramms 4 3 Adressenvergabe 5 4 Routing in

Mehr

M2M Industrie Router mit freier Modemwahl

M2M Industrie Router mit freier Modemwahl M2M Industrie Router mit freier Modemwahl Firewall VPN Alarm SMS / E-Mail Linux Webserver Weltweiter Zugriff auf Maschinen und Anlagen Mit dem M2M Industrie Router ist eine einfache, sichere und globale

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II Kurzeinführung VPN Veranstaltung Rechnernetze II Übersicht Was bedeutet VPN? VPN Typen VPN Anforderungen Was sind VPNs? Virtuelles Privates Netzwerk Mehrere entfernte lokale Netzwerke werden wie ein zusammenhängendes

Mehr

Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay

Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay Manuel Mausz, Matr. Nr. 0728348 manuel-tu@mausz.at Aldin Rizvanovic, Matr. Nr. 0756024 e0756024@student.tuwien.ac.at Wien, am 23. Dezember 2009 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Rechnernetze und Organisation

Rechnernetze und Organisation Assignment A3 Präsentation 1 Motivation Übersicht Netzwerke und Protokolle Aufgabenstellung: Netzwerk-Protolkoll-Analysator 2 Protokoll-Analyzer Wireshark (Opensource-Tool) Motivation Sniffen von Netzwerk-Traffic

Mehr

Internet-Zugang auf Basis von Richtfunktechnik (WLL=Wireless Local Loop) mit symmetrischen Bandbreiten bis zu 100.000 kbit/s

Internet-Zugang auf Basis von Richtfunktechnik (WLL=Wireless Local Loop) mit symmetrischen Bandbreiten bis zu 100.000 kbit/s Cloud Services Cloud-Dienste für Geschäftskunden (alle Preise zzgl. MwSt.) Kleine und mittelständische Unternehmen QSC -Cospace business Collaboration Service für Geschäftskunden mit E-Fax, Mailbox, Conference

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.4 Internet-Protokolle für serielle Leitungen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat.

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

1 Jahr IPv6 bei Strato. BLIT, 6. November 2010

1 Jahr IPv6 bei Strato. BLIT, 6. November 2010 1 Jahr IPv6 bei Strato Warum IPv6? Forwarding on behalf of APNIC. Two /8s allocated to APNIC from IANA (49/8 and 101/8) Dear colleagues The information in this announcement is to enable the Internet community

Mehr

Cisco Routing und Switching

Cisco Routing und Switching Cisco Routing und Switching Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich. Die Informationen in diesem Produkt werden

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I Security Rev.00 FB2, Grundlagen der Informatik I 2 Paketaufbau Application Host 1 Payload Hallo

Mehr

DSL- Einwahlprotokollkonfiguration

DSL- Einwahlprotokollkonfiguration DSL- Einwahlprotokollkonfiguration Praktikum für die CCNA/CCNP- Curricula auch ohne DSL- Anschluß bzw. DSLAM Agenda: Teil 1: DSL- Netzwerk und sein/e Einwahlprotokoll/e DSL- Netzwerk- Emulation Teil2:

Mehr

Safenet. Sicherer, einfacher dial in Internetzugang. Technische Informationen

Safenet. Sicherer, einfacher dial in Internetzugang. Technische Informationen Safenet Sicherer, einfacher dial in Internetzugang Technische Informationen Klassifizierung: public Verteiler: Autor: Daniel Eckstein Ausgabe vom: 26.05.2004 15:25 Filename: Technical-Whitepaper.doc Verteiler:

Mehr

a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3?

a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3? Aufgabe 1: Ethernet 1. Ethernet a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3? b) Die Beziehung zwischen der Signalausbereitungsgeschwindigkeit

Mehr

Datenspeicherung am Informationsarbeitsplatz. Datenspeicherung am Informationsarbeitsplatz. Kommunikation I: Vermittlungs- und Übertragungsverfahren

Datenspeicherung am Informationsarbeitsplatz. Datenspeicherung am Informationsarbeitsplatz. Kommunikation I: Vermittlungs- und Übertragungsverfahren Agenda für heute, 3. November, 2006 Möglichkeiten der Datenspeicherung im ETH Netz Datenspeicherung am Informationsarbeitsplatz Kommunikation I: Vermittlungs- und Übertragungsverfahren Kommunikation II:

Mehr

Klausur - Computernetzwerke

Klausur - Computernetzwerke Klausur - Computernetzwerke Márk Félegyházi Zeit: 1.5 Stunden, keine Hilfmaterialien Gesamtpuntke: 50 2011.04.12 Name der/den Studenten(innen): NEPTUN: ===================================================

Mehr

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek Mag. Otto Dolinsek Übertragungsprinzip ISDN ADSL Mobilfunk Klassisches Übertragungsprinzip Beim klassischen Übertragungsprizip im Fernsprechnetz werden Daten analog übertragen. Die Frequenz der menschlichen

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Anschalterichtlinien für den Einsatz von xdsl Systemen im Kupfernetz der A1 Telekom Austria AG ab HV-Standort

Anschalterichtlinien für den Einsatz von xdsl Systemen im Kupfernetz der A1 Telekom Austria AG ab HV-Standort Version: 1.0 Ausgabedatum: 30.03.2011 Anschalterichtlinien für den Einsatz von xdsl Systemen im Kupfernetz der A1 Telekom Austria AG ab HV- Version: 1.0, März 2011 Seite 1 Inhalt 1 ALLGEMEINES... 3 1.1

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Version 2.1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 Big-LinX 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 NAT

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 / 831 ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 Annex A Tornado 831 Annex B 1 1.1 Starten und Anmelden Aktivieren Sie

Mehr

Netzwerktechnik Modul 129 Netzwerktechnik

Netzwerktechnik Modul 129 Netzwerktechnik Netzwerktechnik Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 A. Netzverkabelung Die verschiedenen Ethernet-Varianten Die Ethernetvarianten unterscheiden sich hauptsächlich durch die verwendeten Medien wie

Mehr

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch LAN Konzept Version 1.0 März 2001 LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Ausgangslage... 3 1.2 Rahmenbedingungen... 3 1.3 Auftrag... 3 1.4 Projektorganisation...

Mehr

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN GEN6 National RoadShow Germany Berlin 24./25.11.2014 IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN Gerold Gruber This project has received funding from the European Union s Citkomm Wer wir sind Mehr als

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

Virtuelle Private Netze

Virtuelle Private Netze Virtuelle Private Netze VPN mit openvpn und openssl michael dienert, peter maaß Walther-Rathenau-Gewerbeschule Freiburg 30. April 2012 Inhalt Was ist ein VPN Rahmen, Pakete, virtuelle Verbindungen Die

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Netze wurden für einen einzigen Dienst geschafffen (Telefon: Fernsprechnetz, Fernschreiben: DATAX-L, Datentransfer: DATEX-P)

Netze wurden für einen einzigen Dienst geschafffen (Telefon: Fernsprechnetz, Fernschreiben: DATAX-L, Datentransfer: DATEX-P) $ 390 7,90/ $07; 08 9, 09 47 03890:3/09 0 Vergangenheit: Netze wurden für einen einzigen Dienst geschafffen (Telefon: Fernsprechnetz, Fernschreiben: DATAX-L, Datentransfer: DATEX-P) Heute: Netze bieten

Mehr

Gruppe 1... 1 Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe 2...

Gruppe 1... 1 Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe 2... Routerkonfiguration Innerhalb unseres Trialnet-Workshops konfigurierten 2 Gruppen eine Cisco 3620 Router. Ihre Erfahrungen sind in diesem Dokument gesammelt. Die Dokumentation ist in die einzelnen Gruppen

Mehr